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🎙 Interview des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE (25. August 2026)
💬 Von Vertrauen zu den heutigen europäischen Eliten kann derzeit keine Rede sein. Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt spielten die europäischen Vermittler eine äußerst unrühmliche Rolle, indem sie die Verhandlungen im Rahmen des Minsker Prozesses bewusst in die Länge zogen, um die Ukraine mit Waffen aufzupumpen und auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Von Anfang an hatte außer Russland niemand die Absicht, die getroffenen Vereinbarungen tatsächlich umzusetzen. Dies räumten die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der frühere französische Präsident François Hollande offen ein.
Auch die heutigen europäischen Regierungen können nicht Teil einer Lösung sein, da gerade sie die Unterzeichnung der von Kiew bereits paraphierten Istanbuler Vereinbarungen vereitelten. Sie unterstützen das Regime von Wladimir Selenskij weiterhin bei seiner Aufrüstung, bei Angriffen auf russische Städte und bei Terroranschlägen gegen die Zivilbevölkerung.
Was die Vereinigten Staaten betrifft, so einigten sich die Staatschefs unserer Länder auf dem Gipfeltreffen in Anchorage auf die von US-amerikanischer Seite vorgeschlagenen Eckpunkte für eine Beilegung des Ukraine-Konflikts. Anders als bei den Europäern war bei Donald Trump ein tatsächliches Interesse an der Suche nach einer Lösung zu erkennen.
Heute sehen wir deutlich, dass das vorrangige Ziel der Europäer nicht in einem dauerhaften Frieden in der Region besteht, sondern darin, Washington in das Lager der "Falken" zu ziehen und den Krieg bis zum letzten Ukrainer fortzusetzen. Die Kontakte mit den Vereinigten Staaten werden jedoch weitergeführt, wie das jüngste Treffen des russischen Außenministers Sergei Lawrow mit US-Außenminister Marco Rubio in Manila gezeigt hat.
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💬 Von Vertrauen zu den heutigen europäischen Eliten kann derzeit keine Rede sein. Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt spielten die europäischen Vermittler eine äußerst unrühmliche Rolle, indem sie die Verhandlungen im Rahmen des Minsker Prozesses bewusst in die Länge zogen, um die Ukraine mit Waffen aufzupumpen und auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Von Anfang an hatte außer Russland niemand die Absicht, die getroffenen Vereinbarungen tatsächlich umzusetzen. Dies räumten die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der frühere französische Präsident François Hollande offen ein.
Auch die heutigen europäischen Regierungen können nicht Teil einer Lösung sein, da gerade sie die Unterzeichnung der von Kiew bereits paraphierten Istanbuler Vereinbarungen vereitelten. Sie unterstützen das Regime von Wladimir Selenskij weiterhin bei seiner Aufrüstung, bei Angriffen auf russische Städte und bei Terroranschlägen gegen die Zivilbevölkerung.
Was die Vereinigten Staaten betrifft, so einigten sich die Staatschefs unserer Länder auf dem Gipfeltreffen in Anchorage auf die von US-amerikanischer Seite vorgeschlagenen Eckpunkte für eine Beilegung des Ukraine-Konflikts. Anders als bei den Europäern war bei Donald Trump ein tatsächliches Interesse an der Suche nach einer Lösung zu erkennen.
Heute sehen wir deutlich, dass das vorrangige Ziel der Europäer nicht in einem dauerhaften Frieden in der Region besteht, sondern darin, Washington in das Lager der "Falken" zu ziehen und den Krieg bis zum letzten Ukrainer fortzusetzen. Die Kontakte mit den Vereinigten Staaten werden jedoch weitergeführt, wie das jüngste Treffen des russischen Außenministers Sergei Lawrow mit US-Außenminister Marco Rubio in Manila gezeigt hat.
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🕯Der 3. September markiert in Russland den Tag der Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus
Dieses Datum erinnert an die tragischen Ereignisse von Beslan (Nordossetien) am 1. bis 3. September 2004. Während der Feierlichkeiten zum ersten Schultag brachte eine Gruppe von Terroristen die Schule Nr. 1 unter ihre Kontrolle. Über 1200 Menschen, vor allem Kinder, wurden als Geiseln genommen. Drei Tage lang wurden sie ohne Wasser und Nahrung von denjenigen gefangen gehalten, die im Westen als Kämpfer für Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit bezeichnet wurden. Der Terroranschlag forderte 334 Todesopfer, darunter 186 Kinder. Diese Wunde, die für unser gesamtes Land bis heute nicht verheilt ist, mahnt uns stets daran, wie wichtig es ist, den internationalen Kampf gegen den Terrorismus konsequent fortzuführen.
Der entsetzliche Terroranschlag in der Konzerthalle Crocus City Hall am 22. März 2024, bei dem Dutzende von unschuldigen Menschen betroffen wurden, ist ein weiteres tragisches Zeugnis für die Notwendigkeit, die internationalen Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus zu stärken.
Russland setzt sich nach wie vor dafür ein, die Bedrohung durch den Terrorismus kompromisslos zu bekämpfen und eine enge Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern in diesem Bereich zu fördern. Diese gemeinsame Aufgabe ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch eine moralische Pflicht gegenüber den Opfern des Terrorismus.
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#Gedenktag
Dieses Datum erinnert an die tragischen Ereignisse von Beslan (Nordossetien) am 1. bis 3. September 2004. Während der Feierlichkeiten zum ersten Schultag brachte eine Gruppe von Terroristen die Schule Nr. 1 unter ihre Kontrolle. Über 1200 Menschen, vor allem Kinder, wurden als Geiseln genommen. Drei Tage lang wurden sie ohne Wasser und Nahrung von denjenigen gefangen gehalten, die im Westen als Kämpfer für Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit bezeichnet wurden. Der Terroranschlag forderte 334 Todesopfer, darunter 186 Kinder. Diese Wunde, die für unser gesamtes Land bis heute nicht verheilt ist, mahnt uns stets daran, wie wichtig es ist, den internationalen Kampf gegen den Terrorismus konsequent fortzuführen.
Der entsetzliche Terroranschlag in der Konzerthalle Crocus City Hall am 22. März 2024, bei dem Dutzende von unschuldigen Menschen betroffen wurden, ist ein weiteres tragisches Zeugnis für die Notwendigkeit, die internationalen Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus zu stärken.
Russland setzt sich nach wie vor dafür ein, die Bedrohung durch den Terrorismus kompromisslos zu bekämpfen und eine enge Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern in diesem Bereich zu fördern. Diese gemeinsame Aufgabe ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch eine moralische Pflicht gegenüber den Opfern des Terrorismus.
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⚡️Der russische Außenminister Sergej Lawrow kommentierte den Beschluss der deutschen Behörden, das Generalkonsulat in Bonn und das Russische Haus in Berlin zu schließen.
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🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Michail Galusin mit der Mediengruppe „Rossija Segodnja“ vom 29. August 2026
Die Stationierung von Bundeswehr-Spezialeinheiten für elektronische Kriegsführung in Litauen in unmittelbarer Nähe zur belarussischen Grenze ist ein ernster Schritt. Es liegt auf der Hand, dass er im Einklang mit den in Europa immer stärker werdenden Bestrebungen zur intensiven Militarisierung und zur Vorbereitung auf eine direkte bewaffnete Konfrontation mit Russland steht.
Unsere belarussischen Kollegen haben bereits auf die zynische Symbolik in den Handlungen der westlichen Nachbarn hingewiesen, die an die Vorbereitungen Hitler-Deutschlands auf den Überfall auf die UdSSR erinnern. Im Juni 2026 fanden in Litauen Übungen der 45. Panzerbrigade der Bundeswehr statt. Und vor 85 Jahren – am 22. Juni 1941 – fiel eine Infanteriedivision der Wehrmacht mit derselben Nummer – 45 – im Rahmen der Heeresgruppe Mitte in die Belarussische SSR ein und stürmte die Festung Brest. Das Ergebnis der Nazi-Aggression gegen die UdSSR waren jedoch das gefallene Berlin und die Fahne des Sieges über dem Reichstag. Darüber sollten alle, die heute offenbar von Revanche träumen, öfter nachdenken.
Wir müssen zweifellos alle Risiken berücksichtigen, die mit der provokativen Politik der westlichen Nachbarn verbunden sind. In voller Übereinstimmung mit dem russisch-belarussischen zwischenstaatlichen Vertrag über Sicherheitsgarantien im Rahmen des Unionsstaates werden Bedrohungen gegen unseren engsten Verbündeten als Herausforderung für den gesamten Unionsstaat und unmittelbar für Russland gewertet. In diesem strategischen Dokument ist ein klarer Algorithmus für die gemeinsame Reaktion auf jegliche Bedrohungen unter Einsatz aller vorhandenen Kräfte und Mittel festgelegt, an den wir uns strikt halten.
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Die Stationierung von Bundeswehr-Spezialeinheiten für elektronische Kriegsführung in Litauen in unmittelbarer Nähe zur belarussischen Grenze ist ein ernster Schritt. Es liegt auf der Hand, dass er im Einklang mit den in Europa immer stärker werdenden Bestrebungen zur intensiven Militarisierung und zur Vorbereitung auf eine direkte bewaffnete Konfrontation mit Russland steht.
Unsere belarussischen Kollegen haben bereits auf die zynische Symbolik in den Handlungen der westlichen Nachbarn hingewiesen, die an die Vorbereitungen Hitler-Deutschlands auf den Überfall auf die UdSSR erinnern. Im Juni 2026 fanden in Litauen Übungen der 45. Panzerbrigade der Bundeswehr statt. Und vor 85 Jahren – am 22. Juni 1941 – fiel eine Infanteriedivision der Wehrmacht mit derselben Nummer – 45 – im Rahmen der Heeresgruppe Mitte in die Belarussische SSR ein und stürmte die Festung Brest. Das Ergebnis der Nazi-Aggression gegen die UdSSR waren jedoch das gefallene Berlin und die Fahne des Sieges über dem Reichstag. Darüber sollten alle, die heute offenbar von Revanche träumen, öfter nachdenken.
Wir müssen zweifellos alle Risiken berücksichtigen, die mit der provokativen Politik der westlichen Nachbarn verbunden sind. In voller Übereinstimmung mit dem russisch-belarussischen zwischenstaatlichen Vertrag über Sicherheitsgarantien im Rahmen des Unionsstaates werden Bedrohungen gegen unseren engsten Verbündeten als Herausforderung für den gesamten Unionsstaat und unmittelbar für Russland gewertet. In diesem strategischen Dokument ist ein klarer Algorithmus für die gemeinsame Reaktion auf jegliche Bedrohungen unter Einsatz aller vorhandenen Kräfte und Mittel festgelegt, an den wir uns strikt halten.
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🗞 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»
💬 Der Bruch der einst vielschichtigen und gegenseitig vorteilhaften deutsch-russischen Beziehungen erfolgt auf Initiative Berlins. Wir haben uns weder von der Zusammenarbeit abgewandt, noch bilaterale „Brücken abgebrochen". Wir sind überzeugt, dass die heutige Lage nicht den grundlegenden Interessen unserer Länder und Völker entspricht. Doch zum Dialog gehören immer zwei. Leider sehen wir auf deutscher Seite bislang keine Bereitschaft, die aktuelle Situation ändern zu wollen. Vielmehr beobachten wir das Gegenteil: Die wenigen noch verbliebenen „Inseln" der Zusammenarbeit, wie beispielsweise das Russische Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin, sind immer heftigeren Angriffen hiesiger Hardliner ausgesetzt.
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💬 Der Bruch der einst vielschichtigen und gegenseitig vorteilhaften deutsch-russischen Beziehungen erfolgt auf Initiative Berlins. Wir haben uns weder von der Zusammenarbeit abgewandt, noch bilaterale „Brücken abgebrochen". Wir sind überzeugt, dass die heutige Lage nicht den grundlegenden Interessen unserer Länder und Völker entspricht. Doch zum Dialog gehören immer zwei. Leider sehen wir auf deutscher Seite bislang keine Bereitschaft, die aktuelle Situation ändern zu wollen. Vielmehr beobachten wir das Gegenteil: Die wenigen noch verbliebenen „Inseln" der Zusammenarbeit, wie beispielsweise das Russische Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin, sind immer heftigeren Angriffen hiesiger Hardliner ausgesetzt.
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❗️Aufgrund der inkorrekten Wiedergabe der Antwort der Pressestelle der Botschaft durch einige russische Medien veröffentlichen wir eine Übersetzung des Originaltextes:
✍️ Antwort der Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland auf die Frage des Korrespondenten der Zeitung „Iswestija“
❓Frage: Medienberichten zufolge plant die Bundesregierung, fast 12 Milliarden Euro für den Aufbau eines neuen Arsenals von Langstreckenwaffen auszugeben, nachdem die USA darauf verzichtet haben, Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Berlin beabsichtigt demnach unter anderem, diese US-amerikanischen Raketen zu beschaffen und gemeinsam mit Großbritannien eigene Systeme zu entwickeln. Stellen diese Pläne eine Bedrohung für Russland und die europäische Sicherheit insgesamt dar?
💬 Antwort: Berlin legt in seinen grundlegenden militär- und sicherheitspolitischen Dokumenten konsequent den Kurs fest, künftig über eigene weitreichende Präzisionswaffen und unbemannte Systeme zu verfügen. Zur Abschreckung Russlands soll die Bundeswehr künftig in der Lage sein, Ziele tief im gegnerischen Hinterland auf Entfernungen von bis zu 2.000 Kilometern anzugreifen.
Entsprechende Vorhaben werden vor allem im Rahmen der militärtechnischen Zusammenarbeit mit europäischen Partnern vorangetrieben, insbesondere mit Frankreich und Großbritannien. Zugleich setzt Berlin auf eine enge technische Kooperation mit Kiew, unter anderem mit dem Ziel, ukrainisches Know-how für die europäische und deutsche Rüstungsindustrie nutzbar zu machen.
Die Bundesregierung rechtfertigt ihre Ambitionen im Bereich weitreichender Waffensysteme unter anderem damit, dass diese das Fehlen eigener Nuklearwaffen in der Bundeswehr teilweise ausgleichen sollen. Sollten diese Pläne tatsächlich umgesetzt werden, wären sie aus unserer Sicht als unmittelbare Bedrohung für Russland und den Unionsstaat zu werten.
Kritiker dieses Vorgehens Deutschlands weisen apropos zu Recht darauf hin, dass die Stationierungsorte solcher Waffensysteme im Ernstfall unausweichlich zu legitimen militärischen Zielen Russlands werden könnten.
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✍️ Antwort der Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland auf die Frage des Korrespondenten der Zeitung „Iswestija“
❓Frage: Medienberichten zufolge plant die Bundesregierung, fast 12 Milliarden Euro für den Aufbau eines neuen Arsenals von Langstreckenwaffen auszugeben, nachdem die USA darauf verzichtet haben, Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Berlin beabsichtigt demnach unter anderem, diese US-amerikanischen Raketen zu beschaffen und gemeinsam mit Großbritannien eigene Systeme zu entwickeln. Stellen diese Pläne eine Bedrohung für Russland und die europäische Sicherheit insgesamt dar?
💬 Antwort: Berlin legt in seinen grundlegenden militär- und sicherheitspolitischen Dokumenten konsequent den Kurs fest, künftig über eigene weitreichende Präzisionswaffen und unbemannte Systeme zu verfügen. Zur Abschreckung Russlands soll die Bundeswehr künftig in der Lage sein, Ziele tief im gegnerischen Hinterland auf Entfernungen von bis zu 2.000 Kilometern anzugreifen.
Entsprechende Vorhaben werden vor allem im Rahmen der militärtechnischen Zusammenarbeit mit europäischen Partnern vorangetrieben, insbesondere mit Frankreich und Großbritannien. Zugleich setzt Berlin auf eine enge technische Kooperation mit Kiew, unter anderem mit dem Ziel, ukrainisches Know-how für die europäische und deutsche Rüstungsindustrie nutzbar zu machen.
Die Bundesregierung rechtfertigt ihre Ambitionen im Bereich weitreichender Waffensysteme unter anderem damit, dass diese das Fehlen eigener Nuklearwaffen in der Bundeswehr teilweise ausgleichen sollen. Sollten diese Pläne tatsächlich umgesetzt werden, wären sie aus unserer Sicht als unmittelbare Bedrohung für Russland und den Unionsstaat zu werten.
Kritiker dieses Vorgehens Deutschlands weisen apropos zu Recht darauf hin, dass die Stationierungsorte solcher Waffensysteme im Ernstfall unausweichlich zu legitimen militärischen Zielen Russlands werden könnten.
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⚡️ Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Bericht des russischen Außenministeriums "Zur Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, die Verbreitung von Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen"
Auf der Website des russischen Außenministeriums wurde der nächste Jahresbericht "Zur Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, die Verbreitung von Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen" veröffentlicht.
Die Veröffentlichung dieses Berichts ist traditionell auf den 3. September datiert – einen wichtigen historischen Gedenktag, an dem in Russland der Tag des Sieges über das militaristische Japan und das Ende des Zweiten Weltkriegs begangen wird.
Der Bericht stützt sich traditionell auf die Bestimmungen einer einschlägigen Resolution der UN-Generalversammlung, die eine Grundlage für den Kampf gegen die Verfälschung der Geschichte und gegen Versuche bildet, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs umzuschreiben. Russland bringt diese Resolution gemeinsam mit zahlreichen Koautoren aus allen Regionen der Welt jedes Jahr zur Behandlung in die UN-Generalversammlung ein. Dabei ist hervorzuheben, dass die überwältigende Mehrheit der Weltgemeinschaft die russische Position in dieser Frage teilt. So unterstützten im Jahr 2025 insgesamt 119 Staaten die von Russland eingebrachte Resolution. Lediglich 51 Staaten stimmten dagegen, darunter die USA, Großbritannien, Kanada, die Ukraine sowie die Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
Mit Bedauern müssen wir feststellen, dass sich von Jahr zu Jahr der Trend zur Verfälschung und Verzerrung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, zur bewussten Umdeutung historischer Begriffe, zum Verschweigen der Heldentat des sowjetischen Volkes und zur Herabwürdigung der Rolle der UdSSR beim Sieg über den Nazismus weiter verschärft.
Wir erleben, wie die offene Verherrlichung des Nazismus, des Hitlerismus, des Faschismus und des Militarismus zunehmend nahezu zum Teil des politischen und gesellschaftlichen Alltags wird. Wir wissen, wohin es führt, wenn solche Entwicklungen unbeantwortet bleiben. Besonders besorgniserregend ist die Lage nach wie vor in den baltischen Staaten und in der Ukraine, wo der Nazismus offen verherrlicht, Russophobie geschürt und Denkmäler zu Ehren von Antifaschisten beseitigt werden.
Alle diese Fakten finden im Bericht entsprechenden Niederschlag. Die genannten Tendenzen bestätigen erneut die von Russland und zahlreichen Unterstützern vertretene These, dass Erscheinungsformen von Rassendiskriminierung und Russophobie sowie die Verherrlichung des Nazismus eine unmittelbare Bedrohung für die grundlegenden Werte wahrer Demokratie und für die Menschenrechte darstellen. Zugleich stellen sie eine ernste Herausforderung für die internationale und regionale Sicherheit und Stabilität dar.
🔎 Den Bericht im Wortlaut lesen
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Auf der Website des russischen Außenministeriums wurde der nächste Jahresbericht "Zur Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, die Verbreitung von Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen" veröffentlicht.
Die Veröffentlichung dieses Berichts ist traditionell auf den 3. September datiert – einen wichtigen historischen Gedenktag, an dem in Russland der Tag des Sieges über das militaristische Japan und das Ende des Zweiten Weltkriegs begangen wird.
Der Bericht stützt sich traditionell auf die Bestimmungen einer einschlägigen Resolution der UN-Generalversammlung, die eine Grundlage für den Kampf gegen die Verfälschung der Geschichte und gegen Versuche bildet, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs umzuschreiben. Russland bringt diese Resolution gemeinsam mit zahlreichen Koautoren aus allen Regionen der Welt jedes Jahr zur Behandlung in die UN-Generalversammlung ein. Dabei ist hervorzuheben, dass die überwältigende Mehrheit der Weltgemeinschaft die russische Position in dieser Frage teilt. So unterstützten im Jahr 2025 insgesamt 119 Staaten die von Russland eingebrachte Resolution. Lediglich 51 Staaten stimmten dagegen, darunter die USA, Großbritannien, Kanada, die Ukraine sowie die Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
Mit Bedauern müssen wir feststellen, dass sich von Jahr zu Jahr der Trend zur Verfälschung und Verzerrung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, zur bewussten Umdeutung historischer Begriffe, zum Verschweigen der Heldentat des sowjetischen Volkes und zur Herabwürdigung der Rolle der UdSSR beim Sieg über den Nazismus weiter verschärft.
Wir erleben, wie die offene Verherrlichung des Nazismus, des Hitlerismus, des Faschismus und des Militarismus zunehmend nahezu zum Teil des politischen und gesellschaftlichen Alltags wird. Wir wissen, wohin es führt, wenn solche Entwicklungen unbeantwortet bleiben. Besonders besorgniserregend ist die Lage nach wie vor in den baltischen Staaten und in der Ukraine, wo der Nazismus offen verherrlicht, Russophobie geschürt und Denkmäler zu Ehren von Antifaschisten beseitigt werden.
Alle diese Fakten finden im Bericht entsprechenden Niederschlag. Die genannten Tendenzen bestätigen erneut die von Russland und zahlreichen Unterstützern vertretene These, dass Erscheinungsformen von Rassendiskriminierung und Russophobie sowie die Verherrlichung des Nazismus eine unmittelbare Bedrohung für die grundlegenden Werte wahrer Demokratie und für die Menschenrechte darstellen. Zugleich stellen sie eine ernste Herausforderung für die internationale und regionale Sicherheit und Stabilität dar.
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🌍 Politik
Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, dass die von Deutschland nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig gegen Russland erhobenen Vorwürfe im Zusammenhang mit der innenpolitischen Krise in Berlin stehen
Der russische Außenminister Sergej Lawrow kommentierte den Beschluss der deutschen Behörden, das Generalkonsulat in Bonn und das Russische Haus in Berlin zu schließen.
Der russische Präsident Wladimir Putin bei der Sitzung des Rates der Staatsoberhäupter der Mitgliedstaaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) (Bischkek, 1. September 2026)
Aus der Rede des Vertreters der Russischen Föderation auf der 36. Tagung der Vertragsstaaten des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982 (New York, 18. Juni 2026)
📈 Wirtschaft
Vom 1. bis 4. September 2026 findet in Wladiwostok das 11. Östliche Wirtschaftsforum statt
📆 Kalenderblatt der Geschichte
87. Jahrestag: Beginn des Zweiten Weltkrieges
Zum 100. Geburtstag von Jewgeni Leonow
Der 3. September markiert in Russland den Tag der Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus
📃 Neues aus der Botschaft
Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland
Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew äußert sich zu den Vorwürfen der deutschen Seite bezüglich einer angeblichen russischen Beteiligung am Vorfall in Leipzig
Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE (25. August 2026)
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»
Am 30. August 2026 fand im Rahmen der UZ-Friedenstage ein Podiumsgespräch unter dem Titel „Gegen Geschichtsverfälschung und Russophobie“ statt. Sergej Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, sprach dabei mit UZ-Autor Dr. Arnold Schölzel.
Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
Tag des Wissens
🏛 Kultur
Wiedereröffnung des Denkmals für Fjodor Dostojewski in Dresden
🪂 Sport
Russischer Fallschirmspringer stellt Weltrekord im Stratosphärensprung auf
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#Russland #Politik #Wirtschaft #Kultur #Sport
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Der russische Präsident Wladimir Putin bei der Sitzung des Rates der Staatsoberhäupter der Mitgliedstaaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) (Bischkek, 1. September 2026)
Aus der Rede des Vertreters der Russischen Föderation auf der 36. Tagung der Vertragsstaaten des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982 (New York, 18. Juni 2026)
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Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew äußert sich zu den Vorwürfen der deutschen Seite bezüglich einer angeblichen russischen Beteiligung am Vorfall in Leipzig
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Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»
Am 30. August 2026 fand im Rahmen der UZ-Friedenstage ein Podiumsgespräch unter dem Titel „Gegen Geschichtsverfälschung und Russophobie“ statt. Sergej Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, sprach dabei mit UZ-Autor Dr. Arnold Schölzel.
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🗞 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»
💬 Die Nachkriegsversöhnung zwischen dem sowjetischen und dem deutschen Volk war eine entscheidende Voraussetzung für den Aufbau gutnachbarlicher Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Versöhnung ist der respektvolle Umgang mit den Grabstätten sowjetischer Opfer des Nazismus und der im Krieg gefallenen Soldaten der Roten Armee auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. In Deutschland gibt es über 4.000 solcher Grabstätten, in denen mehr als 700.000 Sowjetsoldaten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.
Bei der Erhaltung und Pflege der sowjetischen Kriegsgräber kommt die deutsche Seite gewissenhaft ihren Verpflichtungen aus dem entsprechenden zwischenstaatlichen Abkommen von 1992 nach. Wir danken dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für die Pflege der Soldatengräber sowie den lokalen Behörden, Aktivisten und Vertretern von Bürgerinitiativen für ihren bedeutenden Beitrag zur Bewahrung des Gedenkens an die Heldentaten der sowjetischen Soldaten. Trotz der Versuche des offiziellen Berlins, den Bereich der Erinnerungskultur zu politisieren - etwa durch Verbote von Siegessymbolen oder dadurch, dass staatliche Stellen gemeinsame Gedenkveranstaltungen mit offiziellen russischen Vertretern ablehnen - bemühen sich unsere Mitarbeiter, an möglichst vielen Gedenkaktionen teilzunehmen.
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Bei der Erhaltung und Pflege der sowjetischen Kriegsgräber kommt die deutsche Seite gewissenhaft ihren Verpflichtungen aus dem entsprechenden zwischenstaatlichen Abkommen von 1992 nach. Wir danken dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für die Pflege der Soldatengräber sowie den lokalen Behörden, Aktivisten und Vertretern von Bürgerinitiativen für ihren bedeutenden Beitrag zur Bewahrung des Gedenkens an die Heldentaten der sowjetischen Soldaten. Trotz der Versuche des offiziellen Berlins, den Bereich der Erinnerungskultur zu politisieren - etwa durch Verbote von Siegessymbolen oder dadurch, dass staatliche Stellen gemeinsame Gedenkveranstaltungen mit offiziellen russischen Vertretern ablehnen - bemühen sich unsere Mitarbeiter, an möglichst vielen Gedenkaktionen teilzunehmen.
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🕯 Am 5. September 2026 fand in Hemer (Nordrhein-Westfalen) eine Kranzniederlegung am Denkmal auf dem Gelände des sowjetischen Friedhofs Duloh statt.
An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Verteidigungsattaché Oberst Alexej Andrejew, Vertreter der russischen Botschaft in Berlin, darunter auch Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit und des Büros des Verteidigungsattachés sowie Mitglieder des historischen Vereins „Ar.kod.M e.V.“.
Nach Angaben der Stadt sind auf dem Friedhof mehr als 20.000 sowjetische Kriegsgefangene bestattet, von denen die meisten Häftlinge des Kriegsgefangenenlagers Stalag VI A waren.
▫️ Vertreter der russischen diplomatischen Mission und der deutschen Öffentlichkeit legten außerdem Blumen auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof am Höcklingser Weg in Hemer nieder.
Das Gelände des Friedhofs wurde im Januar 1942 von der evangelischen Kirchengemeinde für die Bestattung sowjetischer Kriegsgefangener zur Verfügung gestellt. Innerhalb von 15 Monaten – von Anfang 1942 bis zum Frühjahr 1943 – wurden dort rund 3.500 sowjetische Bürger in 16 Massengräbern beigesetzt.
Das Kriegsgefangenenlager Stalag VI A bestand von 1939 bis 1945 in der Stadt Hemer und zählte zu den größten „Todeslagern“ für sowjetische Kriegsgefangene. Vom Lager aus wurden die Gefangenen zur Zwangsarbeit in Steinkohlebergwerke im gesamten Ruhrgebiet eingesetzt. Im Herbst 1944 befanden sich dort rund 100.000 Menschen. Die Haftbedingungen waren äußerst hart: Unterernährung, Krankheiten, schwere körperliche Arbeit und Misshandlungen führten zu einer hohen Sterblichkeit.
Am 14. April 1945 wurde das Lager im Zuge der Ruhr-Operation von amerikanischen Truppen befreit.
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An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Verteidigungsattaché Oberst Alexej Andrejew, Vertreter der russischen Botschaft in Berlin, darunter auch Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit und des Büros des Verteidigungsattachés sowie Mitglieder des historischen Vereins „Ar.kod.M e.V.“.
Nach Angaben der Stadt sind auf dem Friedhof mehr als 20.000 sowjetische Kriegsgefangene bestattet, von denen die meisten Häftlinge des Kriegsgefangenenlagers Stalag VI A waren.
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Das Gelände des Friedhofs wurde im Januar 1942 von der evangelischen Kirchengemeinde für die Bestattung sowjetischer Kriegsgefangener zur Verfügung gestellt. Innerhalb von 15 Monaten – von Anfang 1942 bis zum Frühjahr 1943 – wurden dort rund 3.500 sowjetische Bürger in 16 Massengräbern beigesetzt.
Das Kriegsgefangenenlager Stalag VI A bestand von 1939 bis 1945 in der Stadt Hemer und zählte zu den größten „Todeslagern“ für sowjetische Kriegsgefangene. Vom Lager aus wurden die Gefangenen zur Zwangsarbeit in Steinkohlebergwerke im gesamten Ruhrgebiet eingesetzt. Im Herbst 1944 befanden sich dort rund 100.000 Menschen. Die Haftbedingungen waren äußerst hart: Unterernährung, Krankheiten, schwere körperliche Arbeit und Misshandlungen führten zu einer hohen Sterblichkeit.
Am 14. April 1945 wurde das Lager im Zuge der Ruhr-Operation von amerikanischen Truppen befreit.
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🕯 Gedenkveranstaltungen anlässlich der Befreiung des Lagers „Stalag 326 (VI K) Senne“ in Schloß Holte-Stukenbrock
🗓 Am 5. September 2026 fand am sowjetischen Ehrenmal „Stalag 326 (VI K) Senne“ eine feierliche Gedenkveranstaltung statt.
An der Veranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen Botschaft, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Aktivisten des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“ und der Jugendorganisation Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), Vertreter der deutschen Öffentlichkeit sowie russischsprachige Landsleute.
Am Obelisken wurden Kränze und Blumen niedergelegt. Vor den Anwesenden sprach Botschafter Sergej Netschajew und dankte den Teilnehmern für ihren Beitrag zur Bewahrung der Erinnerungskultur sowie für die Pflege der sowjetischen Gräber. Der Botschafter betonte:
Im Rahmen der Veranstaltung sprachen außerdem die Politologin Petra Erler, Werner Hörner, einer der Mitbegründer des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“, sowie Vertreter der Organisation Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ).
🔹 Auf der Kriegsgräberstätte in Schloss Holte-Stukenbrock in Nordrhein-Westfalen sind 65 Tausend sowjetische Kriegsgefangene bestattet. Die Gesamtfläche des Friedhofs beträgt etwa 22 Tausend Quadratmeter.
🔹 In den Jahren 1941-1945 waren insgesamt etwa 300 Tausend sowjetische Kriegsgefangene in Stalag 326 inhaftiert, einem der größten Stammlager jener Zeit. Das Mahnmal in Schloss Holte-Stukenbrock wurde von den ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen selbst und nach ihrem Entwurf auf dem Gelände des Konzentrationslagers Stukenbrock zum Andenken an ihre Kameraden errichtet. Es wurde am 2. Mai 1945 feierlich eröffnet.
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🗓 Am 5. September 2026 fand am sowjetischen Ehrenmal „Stalag 326 (VI K) Senne“ eine feierliche Gedenkveranstaltung statt.
An der Veranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen Botschaft, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Aktivisten des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“ und der Jugendorganisation Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), Vertreter der deutschen Öffentlichkeit sowie russischsprachige Landsleute.
Am Obelisken wurden Kränze und Blumen niedergelegt. Vor den Anwesenden sprach Botschafter Sergej Netschajew und dankte den Teilnehmern für ihren Beitrag zur Bewahrung der Erinnerungskultur sowie für die Pflege der sowjetischen Gräber. Der Botschafter betonte:
"Ich bin zutiefst glücklich, heute hier zu sein und gemeinsam mit Ihnen diesen Tag zu begehen, an dem Sie – wie schon seit vielen Jahren, seit fast 60 Jahren – der sowjetischen Soldaten und der sowjetischen Kriegsgefangenen gedenken und sie ehren.
Mein herzlicher Dank gilt dem Arbeitskreis „Blumen für Stukenbrock“. Was Sie über all diese Jahre leisten, ist wirklich eine bürgerschaftliche Heldentat, die wir sehr zu schätzen wissen. Auch in Moskau weiß man, welch wichtige, würdige und ehrenvolle Rolle Sie bei der Bewahrung des Andenkens an die sowjetischen Soldaten spielen. Das werden wir nicht vergessen.
Dies ist umso wichtiger, als die heutige politische Atmosphäre, auch in unseren bilateralen Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland, leider ziemlich turbulent ist.
Umso mehr freut es mich, heute hier am Denkmal für die 65.000 sowjetischen Kriegsgefangenen so viele Kränze und Blumen zu sehen. Ganz offen gesagt: An anderen Gedenkorten habe ich das in letzter Zeit nicht so oft gesehen.
Dafür gebührt Ihnen mein größter Respekt. Hut ab, liebe Freunde!"
Im Rahmen der Veranstaltung sprachen außerdem die Politologin Petra Erler, Werner Hörner, einer der Mitbegründer des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“, sowie Vertreter der Organisation Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ).
🔹 Auf der Kriegsgräberstätte in Schloss Holte-Stukenbrock in Nordrhein-Westfalen sind 65 Tausend sowjetische Kriegsgefangene bestattet. Die Gesamtfläche des Friedhofs beträgt etwa 22 Tausend Quadratmeter.
🔹 In den Jahren 1941-1945 waren insgesamt etwa 300 Tausend sowjetische Kriegsgefangene in Stalag 326 inhaftiert, einem der größten Stammlager jener Zeit. Das Mahnmal in Schloss Holte-Stukenbrock wurde von den ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen selbst und nach ihrem Entwurf auf dem Gelände des Konzentrationslagers Stukenbrock zum Andenken an ihre Kameraden errichtet. Es wurde am 2. Mai 1945 feierlich eröffnet.
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