⚡️ Sonderbeauftragter des Außenministeriums Russlands Rodion Miroschnik:
❗️Die Erklärung des ukrainischen Außenministers Andrej Sibiga zur Lage in Aljoschki vor der UN-Generalversammlung ist ein Beispiel für äußersten Zynismus – die schrecklichste Lüge wird im eigenen Interesse eingesetzt.
👉 Seit mehr als einem Jahr versuchen ukrainische Kämpfer, die Stadt Aljoschki im Gebiet Cherson künstlich zu blockieren, um die Zivilbevölkerung von der Außenwelt abzuschneiden. Von Aljoschki bis zu den ukrainischen Stellungen sind es etwa drei Kilometer – getrennt werden sie durch den Dnepr. Ukrainische Kämpfer bombardieren, beschießen und verminen die Stadt bereits seit über zwei Jahren aus der Ferne.
Als die EU Kiew Geld für den Kauf von Angriffsdrohnen bereitstellte, konzentrierten sich die ukrainischen Kämpfer darauf, die beiden Hauptstraßen, die Aljoschki mit dem übrigen Gebiet der Region verbinden, mit Drohnen aus der Ferne zu blockieren. Auf diesen Strecken wurden allein rund 15 Krankenwagen von ukrainischen Kämpfern angegriffen. Tägliche Angriffe auf das städtische Krankenhaus, die ferngesteuerte Verminung aller Zugänge zur Stadt, Angriffe auf Wohnhäuser, Fahrzeuge der kommunalen Dienste und die systematische Zerstörung der Energie- und Wasserversorgung der Stadt - das ist die Realität, die ukrainische Militärangehörige für die Zivilbevölkerung von Aljoschki geschaffen haben.
Monatelang versuchten ukrainische Kämpfer, die Lieferung von Lebensmitteln, Medikamenten und Gütern des täglichen Bedarfs in die Stadt zu verhindern. Vor etwa 20 Tagen bombardierten sie einen weiteren humanitären Konvoi von Freiwilligen, die versuchten, Lebensmittel in die Stadt zu bringen und Verwundete sowie Menschen, die die Stadt verlassen wollten, herauszuholen.
⚠️ Und jetzt behauptet Sibiga vor der UN-Generalversammlung, Moskau sei die einzige Ursache der Katastrophe (in Aljoschki)! Das ist eine ungeheuerliche Lüge, für die Sibiga unbedingt zur Verantwortung gezogen werden muss.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
❗️Die Erklärung des ukrainischen Außenministers Andrej Sibiga zur Lage in Aljoschki vor der UN-Generalversammlung ist ein Beispiel für äußersten Zynismus – die schrecklichste Lüge wird im eigenen Interesse eingesetzt.
👉 Seit mehr als einem Jahr versuchen ukrainische Kämpfer, die Stadt Aljoschki im Gebiet Cherson künstlich zu blockieren, um die Zivilbevölkerung von der Außenwelt abzuschneiden. Von Aljoschki bis zu den ukrainischen Stellungen sind es etwa drei Kilometer – getrennt werden sie durch den Dnepr. Ukrainische Kämpfer bombardieren, beschießen und verminen die Stadt bereits seit über zwei Jahren aus der Ferne.
Als die EU Kiew Geld für den Kauf von Angriffsdrohnen bereitstellte, konzentrierten sich die ukrainischen Kämpfer darauf, die beiden Hauptstraßen, die Aljoschki mit dem übrigen Gebiet der Region verbinden, mit Drohnen aus der Ferne zu blockieren. Auf diesen Strecken wurden allein rund 15 Krankenwagen von ukrainischen Kämpfern angegriffen. Tägliche Angriffe auf das städtische Krankenhaus, die ferngesteuerte Verminung aller Zugänge zur Stadt, Angriffe auf Wohnhäuser, Fahrzeuge der kommunalen Dienste und die systematische Zerstörung der Energie- und Wasserversorgung der Stadt - das ist die Realität, die ukrainische Militärangehörige für die Zivilbevölkerung von Aljoschki geschaffen haben.
Monatelang versuchten ukrainische Kämpfer, die Lieferung von Lebensmitteln, Medikamenten und Gütern des täglichen Bedarfs in die Stadt zu verhindern. Vor etwa 20 Tagen bombardierten sie einen weiteren humanitären Konvoi von Freiwilligen, die versuchten, Lebensmittel in die Stadt zu bringen und Verwundete sowie Menschen, die die Stadt verlassen wollten, herauszuholen.
⚠️ Und jetzt behauptet Sibiga vor der UN-Generalversammlung, Moskau sei die einzige Ursache der Katastrophe (in Aljoschki)! Das ist eine ungeheuerliche Lüge, für die Sibiga unbedingt zur Verantwortung gezogen werden muss.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
🔥54🕊23💯17🤬6😢5❤4👎2❤🔥1🎉1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🎙Aus den Antworten des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf Fragen der Medien
💬Viele in Europa sprechen davon, dass man mit einem Angriff seitens der Russischen Föderation rechnet und sich deshalb selbst auf Kampfhandlungen, auf einen Krieg mit Russland vorbereiten müsste.
💬 Ich möchte noch einmal betonen: Wir bereiten uns auf keinerlei Kampfhandlungen mit Europa vor. Wir haben weder entsprechende Pläne noch Gründe dafür. Vor allem aber gibt es keinerlei reale Beweggründe, die Verhältnisse mit Europa zu verschärfen. Was auch immer man sagt, wer auch immer das sagt, auch in den baltischen Staaten.
💬 Ja, wir wissen, dass dort die Rechte der russischsprachigen Bevölkerung verletzt werden. Zugleich wissen wir inzwischen, wie wir darauf reagieren müssen, und haben hierzu einen bestimmten Ansatz entwickelt. Wir reagieren auf humanitärer Ebene und mit Mitteln des Völkerrechts. Wir werden uns auch weiterhin für die Rechte unserer Landsleute einsetzen, jedoch ausschließlich im Rahmen des Völkerrechts.
💬 Die von bestimmten aggressiv eingestellten Kreisen geschürte Eskalation lässt sich nur dadurch erklären, dass man die Ukrainer weiterhin als Kanonenfutter und die Ukraine als Instrument im Kampf gegen Russland einsetzen will, um unsere Entwicklung zu verhindern, einzuschränken und Russlands Fortschritt zu bremsen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #EU
💬Viele in Europa sprechen davon, dass man mit einem Angriff seitens der Russischen Föderation rechnet und sich deshalb selbst auf Kampfhandlungen, auf einen Krieg mit Russland vorbereiten müsste.
💬 Ich möchte noch einmal betonen: Wir bereiten uns auf keinerlei Kampfhandlungen mit Europa vor. Wir haben weder entsprechende Pläne noch Gründe dafür. Vor allem aber gibt es keinerlei reale Beweggründe, die Verhältnisse mit Europa zu verschärfen. Was auch immer man sagt, wer auch immer das sagt, auch in den baltischen Staaten.
💬 Ja, wir wissen, dass dort die Rechte der russischsprachigen Bevölkerung verletzt werden. Zugleich wissen wir inzwischen, wie wir darauf reagieren müssen, und haben hierzu einen bestimmten Ansatz entwickelt. Wir reagieren auf humanitärer Ebene und mit Mitteln des Völkerrechts. Wir werden uns auch weiterhin für die Rechte unserer Landsleute einsetzen, jedoch ausschließlich im Rahmen des Völkerrechts.
💬 Die von bestimmten aggressiv eingestellten Kreisen geschürte Eskalation lässt sich nur dadurch erklären, dass man die Ukrainer weiterhin als Kanonenfutter und die Ukraine als Instrument im Kampf gegen Russland einsetzen will, um unsere Entwicklung zu verhindern, einzuschränken und Russlands Fortschritt zu bremsen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #EU
👍85❤23🕊18💯18🤝7❤🔥3🥰2🙏1
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
Ein weiterer Mechanismus der „juristischen Aggression“ gegen Russland, unsere Staatsbürger und Unternehmen sind einseitige Zwangsmaßnahmen. Dabei werden auch Sekundärsanktionen verhängt, die Länder treffen, die mit der Ukraine nichts zu tun haben.
Diese sektoralen Sekundärsanktionen treffen bereits Unternehmen und natürliche Personen aus über 15 Staaten – darunter China, Indien, die VAE, die Türkei, Vietnam, Kasachstan, Usbekistan und noch eine ganze Reihe weiterer Staaten. Unter Verletzung des in der UN-Charta ausdrücklich verankerten Souveränitätsprinzips wird von diesen und anderen Staaten verlangt, ihre für sie vorteilhaften Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit Russland aufzugeben.
👉 Die Logik dahinter: Wenn schon die Europäische Union unklugerweise die Grundlage ihrer eigenen Wirtschaft untergräbt, indem sie auf russische Energieträger verzichtet und für Lieferungen aus alternativen Quellen fünf- bis sechsmal mehr zahlt, dann muss auch der Rest der Welt leiden. Das ist ein rein koloniales Denkmuster: „Mir geht es schlecht, aber ich leide, nur um Russland zu besiegen – und ihr leidet gemeinsam mit uns.“
❌ Jegliche einseitigen Beschränkungen, die unter Umgehung des UN-Sicherheitsrates verhängt werden, widersprechen dem Völkerrecht. Sie sind illegal. Hierzu gibt es zahlreiche Resolutionen der UN-Generalversammlung.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
Ein weiterer Mechanismus der „juristischen Aggression“ gegen Russland, unsere Staatsbürger und Unternehmen sind einseitige Zwangsmaßnahmen. Dabei werden auch Sekundärsanktionen verhängt, die Länder treffen, die mit der Ukraine nichts zu tun haben.
Diese sektoralen Sekundärsanktionen treffen bereits Unternehmen und natürliche Personen aus über 15 Staaten – darunter China, Indien, die VAE, die Türkei, Vietnam, Kasachstan, Usbekistan und noch eine ganze Reihe weiterer Staaten. Unter Verletzung des in der UN-Charta ausdrücklich verankerten Souveränitätsprinzips wird von diesen und anderen Staaten verlangt, ihre für sie vorteilhaften Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit Russland aufzugeben.
👉 Die Logik dahinter: Wenn schon die Europäische Union unklugerweise die Grundlage ihrer eigenen Wirtschaft untergräbt, indem sie auf russische Energieträger verzichtet und für Lieferungen aus alternativen Quellen fünf- bis sechsmal mehr zahlt, dann muss auch der Rest der Welt leiden. Das ist ein rein koloniales Denkmuster: „Mir geht es schlecht, aber ich leide, nur um Russland zu besiegen – und ihr leidet gemeinsam mit uns.“
❌ Jegliche einseitigen Beschränkungen, die unter Umgehung des UN-Sicherheitsrates verhängt werden, widersprechen dem Völkerrecht. Sie sind illegal. Hierzu gibt es zahlreiche Resolutionen der UN-Generalversammlung.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💯101👍17🕊14❤8❤🔥1👏1🤝1
📆 Zum 90. Geburtstag von Juli Kwizinski
Am 28. September 1936 wurde Juli Kwizinski geboren. Der sowjetische Diplomat kannte Deutschland aus unterschiedlichen Perspektiven: Er arbeitete in Ost-Berlin, verhandelte über den Status West-Berlins und vertrat die Sowjetunion später als Botschafter in Bonn. Seine Laufbahn führte ihn an einige der Verhandlungstische, an denen über die Zukunft Europas entschieden wurde.
Kwizinski wuchs in Krasnojarsk auf. Seine Eltern arbeiteten am dortigen Institut für Forstwirtschaft und weckten früh sein Interesse an Geschichte, Literatur und Musik. Nach der Schule studierte er am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen. Dort beschäftigte er sich zunächst besonders mit Skandinavien und lernte Norwegisch. Dass später vor allem Deutschland seine diplomatische Laufbahn prägen würde, war zu Studienbeginn noch nicht abzusehen.
1959 trat Kwizinski seinen Dienst an der sowjetischen Botschaft in der DDR an, zunächst als Chefdolmetscher. Drei Jahre später wurde er Kulturattaché für West-Berlin. Die geteilte Stadt, ihre politischen Gegensätze und die Menschen auf beiden Seiten der Grenze wurden für ihn zu einem Schwerpunkt seiner Arbeit.
Eine wichtige Rolle spielte er bei den Verhandlungen über das Viermächteabkommen über Berlin. Von März 1970 bis August 1971 arbeitete er an dessen Text mit. Auf seine Initiative ging auch eine Bestimmung zurück, die die Eröffnung eines sowjetischen Generalkonsulats in West-Berlin ermöglichte. Die Vertretung bestand anschließend fast zwei Jahrzehnte lang.
In den 1970er-Jahren wandte sich Kwizinski verstärkt Fragen der europäischen Sicherheit zu. Anfang 1973 führte er in Wien ein Gespräch unter vier Augen mit dem US-Diplomaten Jonathan Dean. Es stand am Beginn der Verhandlungen über eine beiderseitige und ausgewogene Reduzierung der Streitkräfte in Mitteleuropa. Später arbeitete Kwizinski an den Gesprächen über nukleare Mittelstreckenwaffen in Europa mit.
Besonders bekannt wurde sein Treffen mit dem amerikanischen Unterhändler Paul Nitze am 16. Juli 1982. Bei einem Waldspaziergang nahe Saint-Cergue in der Schweiz erörterten beide eine mögliche Kompromissformel für die Abrüstung. Die sogenannte „Waldvariante“ wurde damals nicht umgesetzt. Das Gespräch blieb dennoch ein Beispiel dafür, wie Diplomaten auch in angespannten Zeiten nach Verständigung suchen konnten.
1986 kehrte Kwizinski als sowjetischer Botschafter in die Bundesrepublik zurück. Während seiner Amtszeit erlebte er die tiefgreifenden Veränderungen, die schließlich zur deutschen Wiedervereinigung führten. Seine jahrzehntelange Erfahrung mit Deutschland gab ihm dabei einen besonderen Blick auf die Entwicklungen.
Kwizinski verstand Diplomatie als Arbeit, die Kenntnis des Gegenübers, Geduld und ein Bewusstsein für die eigene Geschichte verlangt. Über die Bedeutung historischer Erinnerung schrieb er in seinem Buch "Zeit und Zufall":
Er erinnerte daran, dass Russland Europa vor Napoleon bewahrt habe, und verwies auf die entscheidende Rolle der Sowjetunion beim Sieg über Nazi-Deutschland. Diese Überzeugungen begleiteten ihn ebenso wie seine Arbeit als Diplomat: Juli Kwizinski blieb seinem Land verbunden und widmete einen großen Teil seines Lebens den Beziehungen zwischen Russland und Deutschland.
Heute erinnern wir an einen Mann, der die Geschichte der europäischen Diplomatie über Jahrzehnte aus nächster Nähe miterlebte und mitgestaltete.
@RusBotschaft
Am 28. September 1936 wurde Juli Kwizinski geboren. Der sowjetische Diplomat kannte Deutschland aus unterschiedlichen Perspektiven: Er arbeitete in Ost-Berlin, verhandelte über den Status West-Berlins und vertrat die Sowjetunion später als Botschafter in Bonn. Seine Laufbahn führte ihn an einige der Verhandlungstische, an denen über die Zukunft Europas entschieden wurde.
Kwizinski wuchs in Krasnojarsk auf. Seine Eltern arbeiteten am dortigen Institut für Forstwirtschaft und weckten früh sein Interesse an Geschichte, Literatur und Musik. Nach der Schule studierte er am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen. Dort beschäftigte er sich zunächst besonders mit Skandinavien und lernte Norwegisch. Dass später vor allem Deutschland seine diplomatische Laufbahn prägen würde, war zu Studienbeginn noch nicht abzusehen.
1959 trat Kwizinski seinen Dienst an der sowjetischen Botschaft in der DDR an, zunächst als Chefdolmetscher. Drei Jahre später wurde er Kulturattaché für West-Berlin. Die geteilte Stadt, ihre politischen Gegensätze und die Menschen auf beiden Seiten der Grenze wurden für ihn zu einem Schwerpunkt seiner Arbeit.
Eine wichtige Rolle spielte er bei den Verhandlungen über das Viermächteabkommen über Berlin. Von März 1970 bis August 1971 arbeitete er an dessen Text mit. Auf seine Initiative ging auch eine Bestimmung zurück, die die Eröffnung eines sowjetischen Generalkonsulats in West-Berlin ermöglichte. Die Vertretung bestand anschließend fast zwei Jahrzehnte lang.
In den 1970er-Jahren wandte sich Kwizinski verstärkt Fragen der europäischen Sicherheit zu. Anfang 1973 führte er in Wien ein Gespräch unter vier Augen mit dem US-Diplomaten Jonathan Dean. Es stand am Beginn der Verhandlungen über eine beiderseitige und ausgewogene Reduzierung der Streitkräfte in Mitteleuropa. Später arbeitete Kwizinski an den Gesprächen über nukleare Mittelstreckenwaffen in Europa mit.
Besonders bekannt wurde sein Treffen mit dem amerikanischen Unterhändler Paul Nitze am 16. Juli 1982. Bei einem Waldspaziergang nahe Saint-Cergue in der Schweiz erörterten beide eine mögliche Kompromissformel für die Abrüstung. Die sogenannte „Waldvariante“ wurde damals nicht umgesetzt. Das Gespräch blieb dennoch ein Beispiel dafür, wie Diplomaten auch in angespannten Zeiten nach Verständigung suchen konnten.
1986 kehrte Kwizinski als sowjetischer Botschafter in die Bundesrepublik zurück. Während seiner Amtszeit erlebte er die tiefgreifenden Veränderungen, die schließlich zur deutschen Wiedervereinigung führten. Seine jahrzehntelange Erfahrung mit Deutschland gab ihm dabei einen besonderen Blick auf die Entwicklungen.
Kwizinski verstand Diplomatie als Arbeit, die Kenntnis des Gegenübers, Geduld und ein Bewusstsein für die eigene Geschichte verlangt. Über die Bedeutung historischer Erinnerung schrieb er in seinem Buch "Zeit und Zufall":
„Man kann sich nicht von seiner Geschichte und seiner Vergangenheit lossagen. Ein Volk ohne Vergangenheit wird auch keine Zukunft haben.“
Er erinnerte daran, dass Russland Europa vor Napoleon bewahrt habe, und verwies auf die entscheidende Rolle der Sowjetunion beim Sieg über Nazi-Deutschland. Diese Überzeugungen begleiteten ihn ebenso wie seine Arbeit als Diplomat: Juli Kwizinski blieb seinem Land verbunden und widmete einen großen Teil seines Lebens den Beziehungen zwischen Russland und Deutschland.
Heute erinnern wir an einen Mann, der die Geschichte der europäischen Diplomatie über Jahrzehnte aus nächster Nähe miterlebte und mitgestaltete.
@RusBotschaft
👍81❤36🕊11🙏5🎉3❤🔥2
📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
✍️ Herr L. schreibt:
Sehr geehrter Herr Botschafter,
Es bedrückt mich insbesondere, dass die deutsch-russischen Beziehungen so mutwillig und tief verletzt bzw. zerstört werden. Der Schaden für unsere Völker ist immens!
Es könnte unsere Volkswirtschaft retten und wieder stabilisieren, wenn die ausgestreckte Hand Ihrer Regierung angenommen und die Beziehungen wieder aufgebaut und vergrößert würden.
In diesem Sinne hoffe ich auf eine bessere Zukunft!
💌 Wir bedanken uns herzlich bei dem Verfasser dieses Briefes.
@RusBotschaft
✍️ Herr L. schreibt:
Sehr geehrter Herr Botschafter,
Es bedrückt mich insbesondere, dass die deutsch-russischen Beziehungen so mutwillig und tief verletzt bzw. zerstört werden. Der Schaden für unsere Völker ist immens!
Es könnte unsere Volkswirtschaft retten und wieder stabilisieren, wenn die ausgestreckte Hand Ihrer Regierung angenommen und die Beziehungen wieder aufgebaut und vergrößert würden.
In diesem Sinne hoffe ich auf eine bessere Zukunft!
💌 Wir bedanken uns herzlich bei dem Verfasser dieses Briefes.
@RusBotschaft
❤111🙏34💯22🕊11👍8❤🔥7🤝5
🎙 Auszüge aus dem Interview der russischen Kulturministerin Olga Ljubimowa mit der Zeitung „Izwestija“ (25. September 2026)
💬 Wir haben die Versuche aufmerksam verfolgt, die russische Kultur weltweit zu canceln, und sind zu dem Schluss gekommen, dass dies unmöglich ist. Trotz aller lautstarken Erklärungen sind die Namen unserer großen Landsleute – sowohl von Komponisten als auch von Künstlern – im Ausland weiterhin präsent. Namhafte Musikproduzenten organisieren nach wie vor private Veranstaltungen und empfangen unsere Künstler in verschiedenen Ländern. Und wir freuen uns, dass Menschen auf der ganzen Welt, die die russische Kultur schätzen, die Möglichkeit haben, ihren Lieblingskomponisten und -interpreten zu begegnen.
💬 Das Russische Haus in Berlin war wirklich ein außergewöhnlicher Ort. Es war ein wahrer Anziehungspunkt, an dem zahlreiche großartige Veranstaltungen stattfanden. Ich glaube, dass das Leben in das Russische Haus in Berlin zurückkehren wird.
💬 Dort gab es zahlreiche Aufklärungs- und Bildungsprojekte, darunter auch für die Kleinsten. Dorthin kamen ältere Menschen, die kostenlos ein großartiges Konzert besuchen, Landsleute treffen und sich in ihrer Muttersprache unterhalten konnten. Das Russische Haus öffnete seine Türen für alle Interessierten, ohne die Pässe der Besucher zu kontrollieren, und machte sie mit den besten Werken unserer Kunst und mit Bildungsprojekten bekannt.
📷 ИЗВЕСТИЯ/Дмитрий Коротаев
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Wir haben die Versuche aufmerksam verfolgt, die russische Kultur weltweit zu canceln, und sind zu dem Schluss gekommen, dass dies unmöglich ist. Trotz aller lautstarken Erklärungen sind die Namen unserer großen Landsleute – sowohl von Komponisten als auch von Künstlern – im Ausland weiterhin präsent. Namhafte Musikproduzenten organisieren nach wie vor private Veranstaltungen und empfangen unsere Künstler in verschiedenen Ländern. Und wir freuen uns, dass Menschen auf der ganzen Welt, die die russische Kultur schätzen, die Möglichkeit haben, ihren Lieblingskomponisten und -interpreten zu begegnen.
💬 Das Russische Haus in Berlin war wirklich ein außergewöhnlicher Ort. Es war ein wahrer Anziehungspunkt, an dem zahlreiche großartige Veranstaltungen stattfanden. Ich glaube, dass das Leben in das Russische Haus in Berlin zurückkehren wird.
💬 Dort gab es zahlreiche Aufklärungs- und Bildungsprojekte, darunter auch für die Kleinsten. Dorthin kamen ältere Menschen, die kostenlos ein großartiges Konzert besuchen, Landsleute treffen und sich in ihrer Muttersprache unterhalten konnten. Das Russische Haus öffnete seine Türen für alle Interessierten, ohne die Pässe der Besucher zu kontrollieren, und machte sie mit den besten Werken unserer Kunst und mit Bildungsprojekten bekannt.
📷 ИЗВЕСТИЯ/Дмитрий Коротаев
🔗 Quelle
@RusBotschaft
❤70👍38🙏10💯8🕊5❤🔥3🤝3
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (New York, 26. September 2026)
💬 Was das Treffen mit dem Außenminister Deutschlands Johann Wadephul betrifft: Er bat in letzter Minute um ein Gespräch. Wir lehnen es grundsätzlich nicht ab, unseren Kollegen zuzuhören – auch jenen nicht, die Russland aller Todsünden bezichtigen. Präsident Wladimir Putin hat dies durch sein persönliches Beispiel wiederholt unter Beweis gestellt. Wir sind stets bereit zuzuhören.
💬 Als wir zusammentrafen, schlug ich Bundesaußenminister Johann Wadephul vor, zunächst sein Anliegen darzulegen. Er holte seine Notizen heraus und las einen Text vor, der vollständig das wiedergab, was Deutschland tagtäglich öffentlich und offiziell durch seine führenden Vertreter erklärt. Darauf habe ich ihn auch hingewiesen. Etwas Neues konnte ich daraus nicht entnehmen.
💬 Der Unterton war offenbar folgender: Er sei zu uns gekommen, habe sich gewissermaßen zu einem Kontakt „herabgelassen“, und wir müssten im Gegenzug für eine solche Geste des guten Willens Zugeständnisse an der ukrainischen Front machen und eine Vereinbarung für die Schwarzmeerregion ermöglichen, damit Tanker und Frachtschiffe dort ungehindert verkehren könnten. Sämtliche Schäden für die Handelsschifffahrt entstehen jedoch infolge ukrainischer terroristischer Angriffe, und zwar nicht nur im Schwarzen, sondern auch im Kaspischen Meer.
💬 Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erhob mir gegenüber außerdem den Vorwurf, dass man in Leipzig irgendeine abgestürzte Drohne unbekannter Herkunft gefunden hat. Man hat sofort erklärt, sie sei russisch – weil dies „highly likely“ sei. Und unser Generalkonsulat in Bonn wurde geschlossen, obwohl dieses Konsulat unter anderem auch unsere Mitwirkung an der Arbeit der in Bonn ansässigen internationalen Organisationen gewährleistete.
💬 Als die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland nach Berlin verlegt wurde, blieb in Bonn eine große Zahl von Räumlichkeiten zurück, für die es keine Verwendung mehr gab. Damals – noch in den 1990er Jahren – wurden mit unserer Unterstützung Vereinbarungen getroffen, die Sekretariate des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC), des Übereinkommens zur Bekämpfung der Wüstenbildung sowie die Hauptsitze einer Reihe weiterer Organisationen dorthin zu verlegen. Die deutsche Seite weiß sehr wohl, dass in unserem Generalkonsulat in Bonn mehrere Mitarbeiter tätig waren, die sich nicht mit konsularischen Fragen befassten, sondern die Beteiligung Russlands an der Arbeit dieser internationalen Strukturen sicherstellten.
💬 Für jede dieser Einrichtungen hat Deutschland ein Sitzstaatabkommen unterzeichnet, mit dem es sich verpflichtet hat, alles Erforderliche zu unternehmen, um die ordnungsgemäße Tätigkeit dieser Sekretariate sowie angemessene Arbeitsbedingungen für die Vertreter der Mitgliedstaaten bei diesen Organisationen zu gewährleisten.
💬 Das hat man offenbar vergessen. Man vergisst dort vieles – darunter auch, dass es auf dem Gebiet der ehemaligen DDR keinerlei NATO-Infrastruktur geben sollte. All das ist in Vergessenheit geraten.
💬 Bundesaußenminister Johann Wadephul sprach auch davon, wie wichtig es ist, die „Schwarzmeergetreideinitiative“ umzusetzen. Doch ich habe nichts gehört, was über das hinausging, was Berlin ohnehin jeden Tag öffentlich erklärt. Ich sagte ihm offen, dass ich gedacht hatte, er habe etwas Interessantes, etwas Ungewöhnliches vorzubringen. Man hätte auch einfach anrufen und sagen können: Lesen Sie unsere offiziellen Erklärungen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Was das Treffen mit dem Außenminister Deutschlands Johann Wadephul betrifft: Er bat in letzter Minute um ein Gespräch. Wir lehnen es grundsätzlich nicht ab, unseren Kollegen zuzuhören – auch jenen nicht, die Russland aller Todsünden bezichtigen. Präsident Wladimir Putin hat dies durch sein persönliches Beispiel wiederholt unter Beweis gestellt. Wir sind stets bereit zuzuhören.
💬 Als wir zusammentrafen, schlug ich Bundesaußenminister Johann Wadephul vor, zunächst sein Anliegen darzulegen. Er holte seine Notizen heraus und las einen Text vor, der vollständig das wiedergab, was Deutschland tagtäglich öffentlich und offiziell durch seine führenden Vertreter erklärt. Darauf habe ich ihn auch hingewiesen. Etwas Neues konnte ich daraus nicht entnehmen.
💬 Der Unterton war offenbar folgender: Er sei zu uns gekommen, habe sich gewissermaßen zu einem Kontakt „herabgelassen“, und wir müssten im Gegenzug für eine solche Geste des guten Willens Zugeständnisse an der ukrainischen Front machen und eine Vereinbarung für die Schwarzmeerregion ermöglichen, damit Tanker und Frachtschiffe dort ungehindert verkehren könnten. Sämtliche Schäden für die Handelsschifffahrt entstehen jedoch infolge ukrainischer terroristischer Angriffe, und zwar nicht nur im Schwarzen, sondern auch im Kaspischen Meer.
💬 Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erhob mir gegenüber außerdem den Vorwurf, dass man in Leipzig irgendeine abgestürzte Drohne unbekannter Herkunft gefunden hat. Man hat sofort erklärt, sie sei russisch – weil dies „highly likely“ sei. Und unser Generalkonsulat in Bonn wurde geschlossen, obwohl dieses Konsulat unter anderem auch unsere Mitwirkung an der Arbeit der in Bonn ansässigen internationalen Organisationen gewährleistete.
💬 Als die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland nach Berlin verlegt wurde, blieb in Bonn eine große Zahl von Räumlichkeiten zurück, für die es keine Verwendung mehr gab. Damals – noch in den 1990er Jahren – wurden mit unserer Unterstützung Vereinbarungen getroffen, die Sekretariate des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC), des Übereinkommens zur Bekämpfung der Wüstenbildung sowie die Hauptsitze einer Reihe weiterer Organisationen dorthin zu verlegen. Die deutsche Seite weiß sehr wohl, dass in unserem Generalkonsulat in Bonn mehrere Mitarbeiter tätig waren, die sich nicht mit konsularischen Fragen befassten, sondern die Beteiligung Russlands an der Arbeit dieser internationalen Strukturen sicherstellten.
💬 Für jede dieser Einrichtungen hat Deutschland ein Sitzstaatabkommen unterzeichnet, mit dem es sich verpflichtet hat, alles Erforderliche zu unternehmen, um die ordnungsgemäße Tätigkeit dieser Sekretariate sowie angemessene Arbeitsbedingungen für die Vertreter der Mitgliedstaaten bei diesen Organisationen zu gewährleisten.
💬 Das hat man offenbar vergessen. Man vergisst dort vieles – darunter auch, dass es auf dem Gebiet der ehemaligen DDR keinerlei NATO-Infrastruktur geben sollte. All das ist in Vergessenheit geraten.
💬 Bundesaußenminister Johann Wadephul sprach auch davon, wie wichtig es ist, die „Schwarzmeergetreideinitiative“ umzusetzen. Doch ich habe nichts gehört, was über das hinausging, was Berlin ohnehin jeden Tag öffentlich erklärt. Ich sagte ihm offen, dass ich gedacht hatte, er habe etwas Interessantes, etwas Ungewöhnliches vorzubringen. Man hätte auch einfach anrufen und sagen können: Lesen Sie unsere offiziellen Erklärungen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
👍101💯29🕊14❤12🎉4😁3❤🔥2😢2🤝2😡1
⚡️ Zum Start der Verhandlungen über die Ausarbeitung der Eurasischen Charta der Vielfalt und Multipolarität im 21. Jahrhundert
📍 Am 25. September 2026 fand in der Ständigen Vertretung der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen in New York am Rande der hochrangigen Woche der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung ein Ministertreffen statt, das den Beginn des Verhandlungsprozesses zur Ausarbeitung der Eurasischen Charta der Vielfalt und Multipolarität im 21. Jahrhundert markierte.
📍 Die Verhandlungen über den Text der Charta werden zur Schaffung einer Atmosphäre des Vertrauens sowie zur Bestimmung gemeinsamer Herangehensweisen an die Lösung von Sicherheitsproblemen im eurasischen Raum auf der Grundlage eines Interessenausgleichs zwischen allen beteiligten Staaten beitragen. In diesem Kontext soll die Charta die Grundsätze der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit auf dem eurasischen Kontinent im Zeitalter der Multipolarität festschreiben, darunter die Grundsätze der Gleichheit und Unteilbarkeit der Sicherheit sowie der Verantwortung der Staaten des Kontinents für die Lösung regionaler Sicherheitsprobleme, und zugleich den Grundstein für eine neue Architektur der internationalen Beziehungen legen.
🔗 Begrüßungswort des Außenministers Russlands Sergej Lawrow
🔗 Geschäftsordnung der Arbeitsgruppe
🔗 Gemeinsame Erklärung
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Eurasien #UN
📍 Am 25. September 2026 fand in der Ständigen Vertretung der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen in New York am Rande der hochrangigen Woche der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung ein Ministertreffen statt, das den Beginn des Verhandlungsprozesses zur Ausarbeitung der Eurasischen Charta der Vielfalt und Multipolarität im 21. Jahrhundert markierte.
📍 Die Verhandlungen über den Text der Charta werden zur Schaffung einer Atmosphäre des Vertrauens sowie zur Bestimmung gemeinsamer Herangehensweisen an die Lösung von Sicherheitsproblemen im eurasischen Raum auf der Grundlage eines Interessenausgleichs zwischen allen beteiligten Staaten beitragen. In diesem Kontext soll die Charta die Grundsätze der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit auf dem eurasischen Kontinent im Zeitalter der Multipolarität festschreiben, darunter die Grundsätze der Gleichheit und Unteilbarkeit der Sicherheit sowie der Verantwortung der Staaten des Kontinents für die Lösung regionaler Sicherheitsprobleme, und zugleich den Grundstein für eine neue Architektur der internationalen Beziehungen legen.
🔗 Begrüßungswort des Außenministers Russlands Sergej Lawrow
🔗 Geschäftsordnung der Arbeitsgruppe
🔗 Gemeinsame Erklärung
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Eurasien #UN
🕊41👍31❤7🥰3🤝2❤🔥1🤔1🎉1🙏1
⚡️ FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 21. bis 27. September 2026
▪️ 21. September. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für Fahrzeuge des zivilen Personenverkehrs in der Stadt Sewerodonezk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 21. September. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lastwagen in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod.
▪️ 21. September. Drohnenangriff auf einen Abschleppwagen im Rajon Jasinowataja, Volksrepublik Donezk.
▪️ 22. September. Artillerieangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Nowaja Kachowka, Oblast Cherson.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Café in der Siedlung Askanija-Nowa, Oblast Cherson. Zwei junge Frauen (Jahrgang 2004 und 2006) getötet, zwei weitere Personen schwer verletzt.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der Stadt Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Geschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Oblast Cherson.
▪️ 25. September. Angriff einer Starrflügeldrohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Uljanowsk, Oblast Uljanowsk. Acht Zivilisten verletzt, darunter ein Kind.
▪️ 26. September. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Oblast Belgorod.
▪️ 26. September. Beschuss von Wohnvierteln in der Stadt Kachowka, Oblast Cherson.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
▪️ 21. September. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für Fahrzeuge des zivilen Personenverkehrs in der Stadt Sewerodonezk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 21. September. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lastwagen in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod.
▪️ 21. September. Drohnenangriff auf einen Abschleppwagen im Rajon Jasinowataja, Volksrepublik Donezk.
▪️ 22. September. Artillerieangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Nowaja Kachowka, Oblast Cherson.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Café in der Siedlung Askanija-Nowa, Oblast Cherson. Zwei junge Frauen (Jahrgang 2004 und 2006) getötet, zwei weitere Personen schwer verletzt.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der Stadt Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 25. September. Drohnenangriff auf ein Geschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Oblast Cherson.
▪️ 25. September. Angriff einer Starrflügeldrohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Uljanowsk, Oblast Uljanowsk. Acht Zivilisten verletzt, darunter ein Kind.
▪️ 26. September. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Oblast Belgorod.
▪️ 26. September. Beschuss von Wohnvierteln in der Stadt Kachowka, Oblast Cherson.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
😢56😡27🤬19🕊14❤5🙏3🎉1🌚1