🎙 Zur Einbestellung des dänischen Botschafters in das russische Außenministerium
💬 Am 30. September 2026 wurde der Botschafter Dänemarks in der Russischen Föderation Rolf Michael Hay Pereira Holmboe in das russische Außenministerium einbestellt. Der dänischen Seite wurde entscheidender Protest gegen das unprofessionelle und provokative Vorgehen eines Hubschraubers Fennec der dänischen Luftstreitkräfte gegenüber der Korvette „Soobrasitelny“ der Baltischen Flotte übermittelt. Der Vorfall ereignete sich am 14. September 2026 in neutralen Gewässern im südwestlichen Teil der Ostsee.
💬 Der genannte Hubschrauber näherte sich dem russischen Schiff in gefährlicher Weise und ging in weniger als 50 Metern Höhe über dem Schiff in den Schwebeflug über. Dies stellte eine reale Gefahr für die Sicherheit der Schifffahrt dar, konnte das Risiko einer unmittelbaren oder mittelbaren Kollision erhöhen und Störungen beim Betrieb der Schiffsausrüstung verursachen. Sämtliche Warnungen vor der unsicheren Flughöhe des Hubschraubers, die von der russischen Besatzung wiederholt über internationale Funkfrequenzen übermittelt worden waren, wurden ignoriert. Um auf die Situation aufmerksam zu machen, wurden von Bord der Korvette zwei Signalraketen in die dem Hubschrauber entgegengesetzte Richtung abgefeuert. Daraufhin stellte dieser seine provokativen Manöver ein und verließ den Bereich, in dem sich das Schiff befand. Die geschilderten Umstände sind durch objektive Aufzeichnungen eindeutig belegt und stehen außer Zweifel.
💬 Dem dänischen Diplomaten wurde mitgeteilt, dass die russische Seite die gefährlichen Manöver des Hubschraubers der dänischen Luftstreitkräfte als groben Verstoß gegen das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen betrachtet. Hervorgehoben wurden die Unannehmbarkeit und Absurdität der von den dänischen Behörden im Zusammenhang mit dem Vorfall gegen Russland erhobenen Vorwürfe, die keiner Kritik standhalten. Es wurde unterstrichen, dass angesichts der erhöhten Spannungen im Ostseeraum, die unmittelbar mit der verstärkten gegen Russland gerichteten militärischen Aktivität der NATO zusammenhängen, eine Wiederholung derart unbesonnener Handlungen zu einer Eskalation führen und das Risiko eines ernsthaften Zwischenfalls erhöhen könnte.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Dänemark #NATO
💬 Am 30. September 2026 wurde der Botschafter Dänemarks in der Russischen Föderation Rolf Michael Hay Pereira Holmboe in das russische Außenministerium einbestellt. Der dänischen Seite wurde entscheidender Protest gegen das unprofessionelle und provokative Vorgehen eines Hubschraubers Fennec der dänischen Luftstreitkräfte gegenüber der Korvette „Soobrasitelny“ der Baltischen Flotte übermittelt. Der Vorfall ereignete sich am 14. September 2026 in neutralen Gewässern im südwestlichen Teil der Ostsee.
💬 Der genannte Hubschrauber näherte sich dem russischen Schiff in gefährlicher Weise und ging in weniger als 50 Metern Höhe über dem Schiff in den Schwebeflug über. Dies stellte eine reale Gefahr für die Sicherheit der Schifffahrt dar, konnte das Risiko einer unmittelbaren oder mittelbaren Kollision erhöhen und Störungen beim Betrieb der Schiffsausrüstung verursachen. Sämtliche Warnungen vor der unsicheren Flughöhe des Hubschraubers, die von der russischen Besatzung wiederholt über internationale Funkfrequenzen übermittelt worden waren, wurden ignoriert. Um auf die Situation aufmerksam zu machen, wurden von Bord der Korvette zwei Signalraketen in die dem Hubschrauber entgegengesetzte Richtung abgefeuert. Daraufhin stellte dieser seine provokativen Manöver ein und verließ den Bereich, in dem sich das Schiff befand. Die geschilderten Umstände sind durch objektive Aufzeichnungen eindeutig belegt und stehen außer Zweifel.
💬 Dem dänischen Diplomaten wurde mitgeteilt, dass die russische Seite die gefährlichen Manöver des Hubschraubers der dänischen Luftstreitkräfte als groben Verstoß gegen das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen betrachtet. Hervorgehoben wurden die Unannehmbarkeit und Absurdität der von den dänischen Behörden im Zusammenhang mit dem Vorfall gegen Russland erhobenen Vorwürfe, die keiner Kritik standhalten. Es wurde unterstrichen, dass angesichts der erhöhten Spannungen im Ostseeraum, die unmittelbar mit der verstärkten gegen Russland gerichteten militärischen Aktivität der NATO zusammenhängen, eine Wiederholung derart unbesonnener Handlungen zu einer Eskalation führen und das Risiko eines ernsthaften Zwischenfalls erhöhen könnte.
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⚡️ Erklärung des russischen Außenministeriums zur erneuten Warnung ausländischer Staatsangehöriger und Diplomaten vor einem Aufenthalt in Kiew und in der Nähe militärischer Einrichtungen in der Ukraine
Das russische Außenministerium weist erneut darauf hin, dass die Streitkräfte der Russischen Föderation als Reaktion auf terroristische Handlungen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur unseres Landes weiterhin systematisch und konsequent militärische Ziele in Kiew und anderen ukrainischen Städten angreifen.
Die russische Seite hatte die sich in Kiew aufhaltenden ausländischen Staatsangehörigen und Diplomaten bereits im Voraus dazu aufgerufen, die Stadt zu verlassen und auf Reisen in die Ukraine zu verzichten. Die Einwohner des Landes wurden aufgefordert, sich nicht militärischen und administrativen Infrastruktureinrichtungen zu nähern.
Auch die Behörden einer Reihe von Staaten, darunter die USA, Großbritannien, EU-Mitgliedstaaten, Norwegen und die Schweiz, haben ihren eigenen Staatsangehörigen wiederholt von Reisen in die Ukraine abgeraten.
Wir stellen fest, dass nicht alle diesen Warnungen Folge geleistet haben und ihr Leben bewusst einer tödlichen Gefahr aussetzen. In Kiew sind weiterhin zahlreiche Botschaften tätig, und ausländische Amtsträger reisen zu Besuchen in die Ukraine.
Die Streitkräfte der Russischen Föderation werden die massiven Vergeltungsschläge fortsetzen.
Das russische Außenministerium warnt ausländische Staatsangehörige, einschließlich des Personals diplomatischer Vertretungen, erneut vor einem Aufenthalt in der Ukraine und vor Reisen in das Land. Die Verantwortung für mögliche negative Folgen liegt voll und ganz bei denjenigen, die diese Warnung ignorieren.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
Das russische Außenministerium weist erneut darauf hin, dass die Streitkräfte der Russischen Föderation als Reaktion auf terroristische Handlungen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur unseres Landes weiterhin systematisch und konsequent militärische Ziele in Kiew und anderen ukrainischen Städten angreifen.
Die russische Seite hatte die sich in Kiew aufhaltenden ausländischen Staatsangehörigen und Diplomaten bereits im Voraus dazu aufgerufen, die Stadt zu verlassen und auf Reisen in die Ukraine zu verzichten. Die Einwohner des Landes wurden aufgefordert, sich nicht militärischen und administrativen Infrastruktureinrichtungen zu nähern.
Auch die Behörden einer Reihe von Staaten, darunter die USA, Großbritannien, EU-Mitgliedstaaten, Norwegen und die Schweiz, haben ihren eigenen Staatsangehörigen wiederholt von Reisen in die Ukraine abgeraten.
Wir stellen fest, dass nicht alle diesen Warnungen Folge geleistet haben und ihr Leben bewusst einer tödlichen Gefahr aussetzen. In Kiew sind weiterhin zahlreiche Botschaften tätig, und ausländische Amtsträger reisen zu Besuchen in die Ukraine.
Die Streitkräfte der Russischen Föderation werden die massiven Vergeltungsschläge fortsetzen.
Das russische Außenministerium warnt ausländische Staatsangehörige, einschließlich des Personals diplomatischer Vertretungen, erneut vor einem Aufenthalt in der Ukraine und vor Reisen in das Land. Die Verantwortung für mögliche negative Folgen liegt voll und ganz bei denjenigen, die diese Warnung ignorieren.
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⚛️ Zum 110. Geburtstag von Witali Lasarewitsch Ginsburg
Am 4. Oktober jährte sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen und russischen theoretischen Physikers und Nobelpreisträgers Witali Lasarewitsch Ginsburg zum 110. Mal.
Ginsburg wurde 1916 geboren. Nach der Schule war er zunächst als Laborassistent tätig. Anschließend studierte er Physik an der Lomonossow-Universität Moskau und schloss sein Studium 1938 ab. Bereits 1942 promovierte er in Physik und Mathematik und begann am Physikinstitut der Akademie der Wissenschaften zu arbeiten, mit dem ein großer Teil seiner wissenschaftlichen Laufbahn verbunden blieb.
1943, während der Evakuierung nach Kasan, begann er sich mit dem Phänomen der Supraleitung zu befassen. Für seine Forschungen auf diesem Gebiet wurde er Jahrzehnte später mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. „In der Welt tobte ein schrecklicher Krieg, und ich selbst verstehe heute kaum noch, warum mich unter den Bedingungen der Evakuierung, bei Kälte und ständigem Hunger, ausgerechnet die Geheimnisse der Tieftemperaturphysik faszinierten“, erinnerte sich Ginsburg später.
🏆 1950 entwickelte er gemeinsam mit Lew Landau die später nach beiden Forschern benannte Ginsburg-Landau-Theorie der Supraleitung. Im Jahr 2003 erhielt Ginsburg im Alter von 87 Jahren gemeinsam mit Alexei Abrikossow und Anthony Leggett den Nobelpreis für Physik für grundlegende Beiträge zur Theorie der Supraleitung und Suprafluidität.
Eine wichtige Rolle spielte Ginsburg auch im sowjetischen Atomprojekt. Ab 1948 war er an der Entwicklung thermonuklearer Waffen beteiligt und schlug vor, Lithium-6-Deuterid als thermonuklearen Brennstoff zu verwenden. Für diese Arbeit wurde er mit dem Stalinpreis I. Klasse und dem Leninorden ausgezeichnet.
Ginsburg leistete einen herausragenden Beitrag zur Physik. Viele seiner Ideen bilden bis heute eine Grundlage moderner Forschung und technischer Anwendungen. Erkenntnisse über die Supraleitung sind beispielsweise auch für moderne bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie von Bedeutung.
📚 Neben seiner Forschung widmete sich Ginsburg intensiv der Lehre. Er unterrichtet an der Universität Gorki und gründete 1968 am Moskauer Institut für Physik und Technologie den Lehrstuhl für Physik und Astrophysik, den er anschließend leitete. Insgesamt veröffentlichte er mehr als 400 wissenschaftliche Arbeiten, Bücher und Lehrwerke.
@RusBotschaft
#Wissenschaft #Geschichte
Am 4. Oktober jährte sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen und russischen theoretischen Physikers und Nobelpreisträgers Witali Lasarewitsch Ginsburg zum 110. Mal.
Ginsburg wurde 1916 geboren. Nach der Schule war er zunächst als Laborassistent tätig. Anschließend studierte er Physik an der Lomonossow-Universität Moskau und schloss sein Studium 1938 ab. Bereits 1942 promovierte er in Physik und Mathematik und begann am Physikinstitut der Akademie der Wissenschaften zu arbeiten, mit dem ein großer Teil seiner wissenschaftlichen Laufbahn verbunden blieb.
1943, während der Evakuierung nach Kasan, begann er sich mit dem Phänomen der Supraleitung zu befassen. Für seine Forschungen auf diesem Gebiet wurde er Jahrzehnte später mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. „In der Welt tobte ein schrecklicher Krieg, und ich selbst verstehe heute kaum noch, warum mich unter den Bedingungen der Evakuierung, bei Kälte und ständigem Hunger, ausgerechnet die Geheimnisse der Tieftemperaturphysik faszinierten“, erinnerte sich Ginsburg später.
🏆 1950 entwickelte er gemeinsam mit Lew Landau die später nach beiden Forschern benannte Ginsburg-Landau-Theorie der Supraleitung. Im Jahr 2003 erhielt Ginsburg im Alter von 87 Jahren gemeinsam mit Alexei Abrikossow und Anthony Leggett den Nobelpreis für Physik für grundlegende Beiträge zur Theorie der Supraleitung und Suprafluidität.
Eine wichtige Rolle spielte Ginsburg auch im sowjetischen Atomprojekt. Ab 1948 war er an der Entwicklung thermonuklearer Waffen beteiligt und schlug vor, Lithium-6-Deuterid als thermonuklearen Brennstoff zu verwenden. Für diese Arbeit wurde er mit dem Stalinpreis I. Klasse und dem Leninorden ausgezeichnet.
Ginsburg leistete einen herausragenden Beitrag zur Physik. Viele seiner Ideen bilden bis heute eine Grundlage moderner Forschung und technischer Anwendungen. Erkenntnisse über die Supraleitung sind beispielsweise auch für moderne bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie von Bedeutung.
📚 Neben seiner Forschung widmete sich Ginsburg intensiv der Lehre. Er unterrichtet an der Universität Gorki und gründete 1968 am Moskauer Institut für Physik und Technologie den Lehrstuhl für Physik und Astrophysik, den er anschließend leitete. Insgesamt veröffentlichte er mehr als 400 wissenschaftliche Arbeiten, Bücher und Lehrwerke.
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#Wissenschaft #Geschichte
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🎙 Michail Mischustin spricht auf der erweiterten Sitzung des Eurasischen Interregierungsrates
Ministerpräsident Russlands Michail Mischustin betonte, dass der weitere Ausbau der partnerschaftlichen Beziehungen zu allen Mitgliedstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) für Russland höchste Priorität hat.
📈 Aktuelle Zahlen:
Trotz der Herausforderungen im internationalen Umfeld entwickeln sich die wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen der EAEU weiterhin positiv. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um mehr als 1 Prozent. Dazu trugen unter anderem höhere Produktionsvolumina in der Industrie, ein wachsender Einzelhandel sowie eine steigende landwirtschaftliche Produktion bei.
Der Handel zwischen den Mitgliedstaaten nahm gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10 Prozent zu. Mittlerweile werden fast 95 Prozent der gegenseitigen Zahlungen in den jeweiligen Landeswährungen abgewickelt.
📍 Schwerpunkte für die weitere Entwicklung der EAEU:
🌾 Ernährungssicherheit
Die EAEU weist im internationalen Vergleich ein hohes Maß an Ernährungssicherheit auf: Mehr als 93 Prozent des Lebensmittelbedarfs können aus eigener Produktion gedeckt werden. Künftig soll der Handel innerhalb der Union weiter ausgebaut und die Gründung neuer Unternehmen in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft gefördert werden.
🚛 Verkehr und Logistik
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Kapazitäten bestehender Verkehrswege und der Steigerung des Güterverkehrs. Gleichzeitig soll die Umstellung auf elektronische Dokumentenprozesse an den Grenzübergängen in Seehäfen beschleunigt werden.
💡 Energiesicherheit
Zu den Vorteilen der EAEU zählen vergleichsweise niedrige Energiepreise für die Mitgliedstaaten. Mehr Wettbewerb und eine höhere Transparenz im grenzüberschreitenden Handel sollen bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen und Verbraucher schaffen und zugleich eine effizientere Nutzung der vorhandenen Erzeugungskapazitäten ermöglichen.
🌐 Erschließung internationaler Märkte
Ein weiteres Ziel ist es, die Präsenz von Produkten aus den EAEU-Staaten auf internationalen Märkten auszubauen und Handelshemmnisse für Unternehmen aus den Mitgliedstaaten zu reduzieren.
Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der EAEU zeigen unter anderem Staaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), der ASEAN sowie afrikanische Länder. Aktuell laufen Verhandlungen über mögliche Freihandelsabkommen mit Indien und Tunesien.
#EAEU
@RusBotschaft
Ministerpräsident Russlands Michail Mischustin betonte, dass der weitere Ausbau der partnerschaftlichen Beziehungen zu allen Mitgliedstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) für Russland höchste Priorität hat.
📈 Aktuelle Zahlen:
Trotz der Herausforderungen im internationalen Umfeld entwickeln sich die wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen der EAEU weiterhin positiv. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um mehr als 1 Prozent. Dazu trugen unter anderem höhere Produktionsvolumina in der Industrie, ein wachsender Einzelhandel sowie eine steigende landwirtschaftliche Produktion bei.
Der Handel zwischen den Mitgliedstaaten nahm gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10 Prozent zu. Mittlerweile werden fast 95 Prozent der gegenseitigen Zahlungen in den jeweiligen Landeswährungen abgewickelt.
📍 Schwerpunkte für die weitere Entwicklung der EAEU:
🌾 Ernährungssicherheit
Die EAEU weist im internationalen Vergleich ein hohes Maß an Ernährungssicherheit auf: Mehr als 93 Prozent des Lebensmittelbedarfs können aus eigener Produktion gedeckt werden. Künftig soll der Handel innerhalb der Union weiter ausgebaut und die Gründung neuer Unternehmen in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft gefördert werden.
🚛 Verkehr und Logistik
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Kapazitäten bestehender Verkehrswege und der Steigerung des Güterverkehrs. Gleichzeitig soll die Umstellung auf elektronische Dokumentenprozesse an den Grenzübergängen in Seehäfen beschleunigt werden.
💡 Energiesicherheit
Zu den Vorteilen der EAEU zählen vergleichsweise niedrige Energiepreise für die Mitgliedstaaten. Mehr Wettbewerb und eine höhere Transparenz im grenzüberschreitenden Handel sollen bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen und Verbraucher schaffen und zugleich eine effizientere Nutzung der vorhandenen Erzeugungskapazitäten ermöglichen.
🌐 Erschließung internationaler Märkte
Ein weiteres Ziel ist es, die Präsenz von Produkten aus den EAEU-Staaten auf internationalen Märkten auszubauen und Handelshemmnisse für Unternehmen aus den Mitgliedstaaten zu reduzieren.
Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der EAEU zeigen unter anderem Staaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), der ASEAN sowie afrikanische Länder. Aktuell laufen Verhandlungen über mögliche Freihandelsabkommen mit Indien und Tunesien.
#EAEU
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📌 Zum Vorfall an Bord eines Flugzeugs der emiratischen Fluggesellschaft FlyDubai
In Moskau hat man die Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft der Vereinigten Arabischen Emirate vom 3. Oktober 2026 zur Kenntnis genommen. Darin wird der Vorfall an Bord eines Flugzeugs der emiratischen Fluggesellschaft FlyDubai, das am 30. September auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv war, als versuchter Terroranschlag eingestuft.
Die russische Seite verurteilt die von einem Besatzungsmitglied begangene Straftat aufs Schärfste und setzt auf eine weitere objektive Untersuchung des Vorfalls. In Moskau wird zugleich mit Genugtuung festgestellt, dass eine Tragödie dank des mutigen Handelns des Piloten und der Passagiere verhindert werden konnte.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
Foto: flydubai
In Moskau hat man die Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft der Vereinigten Arabischen Emirate vom 3. Oktober 2026 zur Kenntnis genommen. Darin wird der Vorfall an Bord eines Flugzeugs der emiratischen Fluggesellschaft FlyDubai, das am 30. September auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv war, als versuchter Terroranschlag eingestuft.
Die russische Seite verurteilt die von einem Besatzungsmitglied begangene Straftat aufs Schärfste und setzt auf eine weitere objektive Untersuchung des Vorfalls. In Moskau wird zugleich mit Genugtuung festgestellt, dass eine Tragödie dank des mutigen Handelns des Piloten und der Passagiere verhindert werden konnte.
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🎙 Direktor am Zentrum für umfassende europäische und internationale Studien (CCEIW) der Nationalen Forschungsuniversität „HSE" in Moskau Wassilij Kaschin im Interview mit NachDenkSeiten: „Wir haben es mit dem Ende des alten politisch-ökonomischen Modells zu tun"
💬 Wir haben es mit dem Ende des alten politisch-ökonomischen Modells zu tun, das sowohl in Russland als auch in Europa, vor allem in Deutschland, existierte. Russland ist und bleibt aufgrund der vorhandenen Produktionsfaktoren hauptsächlich ein Exporteur von Rohprodukten. Und Rohprodukte werden in der Regel dort konsumiert, wo es eine starke verarbeitende Industrie gibt, vor allem energie- und materialintensive Branchen. Genau diese Industriezweige in Europa begannen irgendwo ab den 1990er-Jahren zu verfallen. Wir erleben seit Ende der 1990er-Jahre einen praktisch kontinuierlichen Prozess des Wachstums der russischen Exporte nach Asien und des russischen Handels mit Asien (vor allem mit China) sowie einen Rückgang des Anteils des russischen Handels mit Europa insgesamt.
💬 Der zweite Punkt ist, dass das Modell der Beziehungen, das wir hatten, für Russland eigentlich nicht sehr vorteilhaft war. Russland hat nach Europa und vor allem nach Deutschland stets mehr Waren exportiert als importiert, und die verbleibenden Mittel hat Russland wiederum in Europa investiert. Russland erwartete, dass ein solches Beziehungsmodell es ihm ermöglichen würde, Aufgaben im Zusammenhang mit einer tieferen wirtschaftlichen und industriellen Integration zu lösen. Als Beispiele für das Handeln Russlands in diese Richtung lassen sich der Versuch nennen, ein großes Aktienpaket des europäischen Luftfahrtkonzerns EADS zu kaufen, sowie der Versuch der russischen staatlichen Sberbank, das deutsche Automobilunternehmen Opel zu kaufen, als dieses bankrott ging. In beiden Fällen wurde Russland aus politischen Motiven eine Absage erteilt.
💬 Keinerlei Versuche, eine tiefere Integration, gegenseitige Abhängigkeit und Technologietransfers zu erreichen, waren erfolgreich, während beispielsweise China in dieser Zeit in Europa problemlos jegliche Vermögenswerte kaufte, auch solche im Bereich der Hochtechnologie. In einigen Fällen kauften die Chinesen sogar problemlos Vermögenswerte im Bereich der Dual-Use-Technologien, und dies geschah unter anderem in Ländern wie Deutschland und Österreich. Natürlich führte das zu einer Enttäuschung über die Zusammenarbeit.
💬 Ich würde vermuten, dass es ohne politische Widersprüche einfach zu einer gewissen Entflechtung gekommen wäre, die Zusammenarbeit aber bestehen geblieben wäre. Da jedoch zudem eine feindselige Politik der Europäischen Union gegenüber Russland stattfand, erfolgte der Bruch sehr abrupt. Natürlich werden die Beziehungen in absehbarer Zeit nicht zu dem Zustand zurückkehren, in dem sie sich in den 1990er- und 2000er-Jahren befanden, und höchstwahrscheinlich werden sie das auch nie wieder tun.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Wir haben es mit dem Ende des alten politisch-ökonomischen Modells zu tun, das sowohl in Russland als auch in Europa, vor allem in Deutschland, existierte. Russland ist und bleibt aufgrund der vorhandenen Produktionsfaktoren hauptsächlich ein Exporteur von Rohprodukten. Und Rohprodukte werden in der Regel dort konsumiert, wo es eine starke verarbeitende Industrie gibt, vor allem energie- und materialintensive Branchen. Genau diese Industriezweige in Europa begannen irgendwo ab den 1990er-Jahren zu verfallen. Wir erleben seit Ende der 1990er-Jahre einen praktisch kontinuierlichen Prozess des Wachstums der russischen Exporte nach Asien und des russischen Handels mit Asien (vor allem mit China) sowie einen Rückgang des Anteils des russischen Handels mit Europa insgesamt.
💬 Der zweite Punkt ist, dass das Modell der Beziehungen, das wir hatten, für Russland eigentlich nicht sehr vorteilhaft war. Russland hat nach Europa und vor allem nach Deutschland stets mehr Waren exportiert als importiert, und die verbleibenden Mittel hat Russland wiederum in Europa investiert. Russland erwartete, dass ein solches Beziehungsmodell es ihm ermöglichen würde, Aufgaben im Zusammenhang mit einer tieferen wirtschaftlichen und industriellen Integration zu lösen. Als Beispiele für das Handeln Russlands in diese Richtung lassen sich der Versuch nennen, ein großes Aktienpaket des europäischen Luftfahrtkonzerns EADS zu kaufen, sowie der Versuch der russischen staatlichen Sberbank, das deutsche Automobilunternehmen Opel zu kaufen, als dieses bankrott ging. In beiden Fällen wurde Russland aus politischen Motiven eine Absage erteilt.
💬 Keinerlei Versuche, eine tiefere Integration, gegenseitige Abhängigkeit und Technologietransfers zu erreichen, waren erfolgreich, während beispielsweise China in dieser Zeit in Europa problemlos jegliche Vermögenswerte kaufte, auch solche im Bereich der Hochtechnologie. In einigen Fällen kauften die Chinesen sogar problemlos Vermögenswerte im Bereich der Dual-Use-Technologien, und dies geschah unter anderem in Ländern wie Deutschland und Österreich. Natürlich führte das zu einer Enttäuschung über die Zusammenarbeit.
💬 Ich würde vermuten, dass es ohne politische Widersprüche einfach zu einer gewissen Entflechtung gekommen wäre, die Zusammenarbeit aber bestehen geblieben wäre. Da jedoch zudem eine feindselige Politik der Europäischen Union gegenüber Russland stattfand, erfolgte der Bruch sehr abrupt. Natürlich werden die Beziehungen in absehbarer Zeit nicht zu dem Zustand zurückkehren, in dem sie sich in den 1990er- und 2000er-Jahren befanden, und höchstwahrscheinlich werden sie das auch nie wieder tun.
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit den anhaltenden Angriffen und Provokationen des Kiewer Regimes gegen das Kernkraftwerk Saporoschschje
❗️ Das Kiewer Regime setzt seine gezielten Handlungen fort, die die Gefahr eines schweren nuklearen Unfalls schaffen, indem es das russische Kernkraftwerk Saporoschschje angreift. Am 4. Oktober 2026 führten die ukrainischen Streitkräfte mithilfe einer Drohne einen Angriff auf das Labor- und Betriebsgebäude Nr. 2 des Kernkraftwerks Saporoschschje durch, das sich 200 Meter von den Reaktorblöcken der Anlage entfernt befindet. Zudem beschoss Kiew zweimal das Gebäude zur Verarbeitung radioaktiver Abfälle.
⚠️ Damit setzt die Ukraine ihre Angriffe auf das Kernkraftwerk Saporoschschje und die damit verbundene Infrastruktur fort, mit dem Ziel, den Betrieb der Anlage zu erschweren und die Gefahr eines nuklearen Unfalls zu schaffen. Diese Ausschreitungen offenbaren erneut das wahre terroristische Wesen des Kiewer Regimes.
👉 Die zunehmenden Angriffe Kiews auf das Kernkraftwerk Saporoschschje wurden durch das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion westlicher Staaten auf derartige Handlungen begünstigt. Die westlichen Länder leisten der Durchführung neuer Angriffe und Provokationen faktisch Vorschub und versorgen die Ukraine weiterhin mit Waffen. Eine derartige Haltung gegenüber den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschschje zeigt den tatsächlichen Wert der Ausführungen von Vertretern dieser Länder über nukleare Sicherheit und Sicherung auf verschiedenen internationalen Plattformen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
❗️ Das Kiewer Regime setzt seine gezielten Handlungen fort, die die Gefahr eines schweren nuklearen Unfalls schaffen, indem es das russische Kernkraftwerk Saporoschschje angreift. Am 4. Oktober 2026 führten die ukrainischen Streitkräfte mithilfe einer Drohne einen Angriff auf das Labor- und Betriebsgebäude Nr. 2 des Kernkraftwerks Saporoschschje durch, das sich 200 Meter von den Reaktorblöcken der Anlage entfernt befindet. Zudem beschoss Kiew zweimal das Gebäude zur Verarbeitung radioaktiver Abfälle.
⚠️ Damit setzt die Ukraine ihre Angriffe auf das Kernkraftwerk Saporoschschje und die damit verbundene Infrastruktur fort, mit dem Ziel, den Betrieb der Anlage zu erschweren und die Gefahr eines nuklearen Unfalls zu schaffen. Diese Ausschreitungen offenbaren erneut das wahre terroristische Wesen des Kiewer Regimes.
👉 Die zunehmenden Angriffe Kiews auf das Kernkraftwerk Saporoschschje wurden durch das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion westlicher Staaten auf derartige Handlungen begünstigt. Die westlichen Länder leisten der Durchführung neuer Angriffe und Provokationen faktisch Vorschub und versorgen die Ukraine weiterhin mit Waffen. Eine derartige Haltung gegenüber den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschschje zeigt den tatsächlichen Wert der Ausführungen von Vertretern dieser Länder über nukleare Sicherheit und Sicherung auf verschiedenen internationalen Plattformen.
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🚀 Roscosmos-Kosmonaut Pjotr Dubrow hat das Kommando auf der Internationalen Raumstation übernommen
Er löste die US-amerikanische Astronautin Jessica Meir als Kommandantin der ISS ab.
🗝 Bei der Zeremonie am 4. Oktober wurde Pjotr Dubrow symbolisch der Schlüssel zur Raumstation überreicht. Anschließend schlug Astronaut Jack Hathaway die Glocke und markierte damit den offiziellen Kommandowechsel auf der ISS.
In seiner Ansprache hob Pjotr Dubrow die besondere Bedeutung des Datums hervor: Die Zeremonie fand am 69. Jahrestag des Starts des ersten künstlichen Erdsatelliten statt.
📸 Die Aufnahmen von Bord der ISS wurden von der Roscosmos-Kosmonautin Anna Kikina übermittelt.
Quelle: Roscosmos
@RusBotschaft
#Weltall
Er löste die US-amerikanische Astronautin Jessica Meir als Kommandantin der ISS ab.
🗝 Bei der Zeremonie am 4. Oktober wurde Pjotr Dubrow symbolisch der Schlüssel zur Raumstation überreicht. Anschließend schlug Astronaut Jack Hathaway die Glocke und markierte damit den offiziellen Kommandowechsel auf der ISS.
In seiner Ansprache hob Pjotr Dubrow die besondere Bedeutung des Datums hervor: Die Zeremonie fand am 69. Jahrestag des Starts des ersten künstlichen Erdsatelliten statt.
📸 Die Aufnahmen von Bord der ISS wurden von der Roscosmos-Kosmonautin Anna Kikina übermittelt.
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
💬 Was die Überführung mehrerer europäischer Unternehmen in Russland unter externe Verwaltung anbetrifft: Wir nehmen niemandem etwas weg, wir stehlen nichts und wir verstaatlichen nichts. Im Westen hat man unsere Gold- und Devisenreserven sowie die Reserven der Zentralbank einfach eingefroren und verwendet darüber hinaus die Erträge aus diesen Reserven zur Finanzierung des Krieges. Das ist absolut inakzeptabel.
💬 Wir haben nichts verstaatlicht. Ja, wir stellen einige Unternehmen unter externe Verwaltung. In einigen europäischen Ländern dagegen hat man uns unter grober Missachtung aller nur denkbaren Regeln große Unternehmen einfach weggenommen, wie beispielsweise in der Bundesrepublik Deutschland.
💬 Wir schaffen für uns Bedingungen, unter denen wir im Falle einer Verstaatlichung unserer Unternehmen – oder, wie soll man es sonst nennen, eines Raubes – spiegelbildlich reagieren können. Damit hängt auch die Überführung einiger europäischer Unternehmen unter externe Verwaltung zusammen. Bei einer positiven Entwicklung wird man diese Unternehmen zurückerhalten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Was die Überführung mehrerer europäischer Unternehmen in Russland unter externe Verwaltung anbetrifft: Wir nehmen niemandem etwas weg, wir stehlen nichts und wir verstaatlichen nichts. Im Westen hat man unsere Gold- und Devisenreserven sowie die Reserven der Zentralbank einfach eingefroren und verwendet darüber hinaus die Erträge aus diesen Reserven zur Finanzierung des Krieges. Das ist absolut inakzeptabel.
💬 Wir haben nichts verstaatlicht. Ja, wir stellen einige Unternehmen unter externe Verwaltung. In einigen europäischen Ländern dagegen hat man uns unter grober Missachtung aller nur denkbaren Regeln große Unternehmen einfach weggenommen, wie beispielsweise in der Bundesrepublik Deutschland.
💬 Wir schaffen für uns Bedingungen, unter denen wir im Falle einer Verstaatlichung unserer Unternehmen – oder, wie soll man es sonst nennen, eines Raubes – spiegelbildlich reagieren können. Damit hängt auch die Überführung einiger europäischer Unternehmen unter externe Verwaltung zusammen. Bei einer positiven Entwicklung wird man diese Unternehmen zurückerhalten.
🔗 Quelle
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🎙 Aus dem Interview des Direktors der Zweiten Departments für GUS-Staaten des russischen Außenministeriums Alexej Polischtschuk mit der Nachrichtenagentur „Interfax“ (30. September 2026)
💬 Fragen der Stärkung der Sicherheit und der Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit des Unionsstaates werden fortlaufend und auf verschiedenen Ebenen erörtert. Dabei erfolgt eine gemeinsame Einschätzung der von der NATO ausgehenden Bedrohungen.
💬 Die Mitgliedstaaten des Bündnisses machen keinen Hehl daraus, dass sie sich auf eine direkte militärische Konfrontation mit Russland und Belarus vorbereiten. Ihre militaristische Rhetorik wird durch praktische Schritte untermauert. Die Industrie wird auf Kriegswirtschaft umgestellt, Zahl und Umfang der Militärübungen nehmen zu, und das Spektrum hybrider Bedrohungen wird immer breiter. Die Ukraine-Krise dient dabei lediglich als Vorwand und Fassade.
💬 In Russland und Belarus ist man sich dessen bewusst und ergreift entsprechende Maßnahmen. Die vertragliche und rechtliche Grundlage wurde gestärkt: Verabschiedet wurden das Sicherheitskonzept des Unionsstaates sowie der Vertrag über Sicherheitsgarantien, der die gegenseitigen Verpflichtungen zur Verteidigung und zum Schutz der Souveränität, Unabhängigkeit, verfassungsmäßigen Ordnung und territorialen Integrität festschreibt. Im Rahmen des gemeinsamen Verteidigungsraums sind auf belarussischem Territorium die gemeinsame Regionale Truppengruppierung, das Einheitliche Luftverteidigungssystem sowie russische nichtstrategische Nuklearwaffen und Raketensysteme vom Typ „Oreschnik“ stationiert.
💬 Versuche, die Grenzen des Unionsstaates auf ihre Widerstandsfähigkeit zu testen, werden unverzüglich und entschieden unter Einsatz aller verfügbaren Mittel zurückgewiesen. Wie der russische Präsident Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow erklärt haben, haben wir nicht die Absicht, gegen Europa Krieg zu führen. Sollte Europa jedoch angreifen, dann werden wir nicht zögern und „das wird ein völlig anderer Krieg sein, und ein sehr kurzer“.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Fragen der Stärkung der Sicherheit und der Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit des Unionsstaates werden fortlaufend und auf verschiedenen Ebenen erörtert. Dabei erfolgt eine gemeinsame Einschätzung der von der NATO ausgehenden Bedrohungen.
💬 Die Mitgliedstaaten des Bündnisses machen keinen Hehl daraus, dass sie sich auf eine direkte militärische Konfrontation mit Russland und Belarus vorbereiten. Ihre militaristische Rhetorik wird durch praktische Schritte untermauert. Die Industrie wird auf Kriegswirtschaft umgestellt, Zahl und Umfang der Militärübungen nehmen zu, und das Spektrum hybrider Bedrohungen wird immer breiter. Die Ukraine-Krise dient dabei lediglich als Vorwand und Fassade.
💬 In Russland und Belarus ist man sich dessen bewusst und ergreift entsprechende Maßnahmen. Die vertragliche und rechtliche Grundlage wurde gestärkt: Verabschiedet wurden das Sicherheitskonzept des Unionsstaates sowie der Vertrag über Sicherheitsgarantien, der die gegenseitigen Verpflichtungen zur Verteidigung und zum Schutz der Souveränität, Unabhängigkeit, verfassungsmäßigen Ordnung und territorialen Integrität festschreibt. Im Rahmen des gemeinsamen Verteidigungsraums sind auf belarussischem Territorium die gemeinsame Regionale Truppengruppierung, das Einheitliche Luftverteidigungssystem sowie russische nichtstrategische Nuklearwaffen und Raketensysteme vom Typ „Oreschnik“ stationiert.
💬 Versuche, die Grenzen des Unionsstaates auf ihre Widerstandsfähigkeit zu testen, werden unverzüglich und entschieden unter Einsatz aller verfügbaren Mittel zurückgewiesen. Wie der russische Präsident Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow erklärt haben, haben wir nicht die Absicht, gegen Europa Krieg zu führen. Sollte Europa jedoch angreifen, dann werden wir nicht zögern und „das wird ein völlig anderer Krieg sein, und ein sehr kurzer“.
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⚡️ FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 28. September bis 4. Oktober 2026
▪️ 28. September. Am Himmel über der Region Belgorod wurden Ballons abgeschossen, die Propagandaflugblätter, einen Repeater sowie Antipersonenminen vom Typ PFM-1 „Lepestok“ mitführten.
▪️ 28. September. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Woronezh, Region Woronezh. Infolge eines nächtlichen Drohnenangriffs auf Wohnviertel der Stadt wurden 13 Zivilisten verletzt.
▪️ 30. September. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson.
▪️ 30. September. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Rajskoje, Region Cherson.
▪️ 2. Oktober. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in Donezk, Volksrepublik Donezk. Acht Rettungskräfte wurden verletzt.
▪️ 2. Oktober. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Donezk, Volksrepublik Donezk. Ein 76-jähriger Zivilist wurde verletzt.
▪️ 3. Oktober. Die Folgen eines massierten Drohnenangriffs auf Wohnviertel von Belgorod, Region Belgorod. Zwei Zivilisten kamen ums Leben, zwölf weitere wurden verletzt.
▪️ 3. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW in Belgorod, Region Belgorod.
▪️ 3. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Donezk, Volksrepublik Donezk. Eine Ortsbewohnerin wurde verletzt.
▪️ 3. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW in der Stadt Kasinka, Region Belgorod.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
▪️ 28. September. Am Himmel über der Region Belgorod wurden Ballons abgeschossen, die Propagandaflugblätter, einen Repeater sowie Antipersonenminen vom Typ PFM-1 „Lepestok“ mitführten.
▪️ 28. September. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Woronezh, Region Woronezh. Infolge eines nächtlichen Drohnenangriffs auf Wohnviertel der Stadt wurden 13 Zivilisten verletzt.
▪️ 30. September. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson.
▪️ 30. September. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Rajskoje, Region Cherson.
▪️ 2. Oktober. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in Donezk, Volksrepublik Donezk. Acht Rettungskräfte wurden verletzt.
▪️ 2. Oktober. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Donezk, Volksrepublik Donezk. Ein 76-jähriger Zivilist wurde verletzt.
▪️ 3. Oktober. Die Folgen eines massierten Drohnenangriffs auf Wohnviertel von Belgorod, Region Belgorod. Zwei Zivilisten kamen ums Leben, zwölf weitere wurden verletzt.
▪️ 3. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW in Belgorod, Region Belgorod.
▪️ 3. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Donezk, Volksrepublik Donezk. Eine Ortsbewohnerin wurde verletzt.
▪️ 3. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW in der Stadt Kasinka, Region Belgorod.
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@RusBotschaft
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