Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft

✍️ Herr D. schreibt:

Sehr geehrte Mitarbeiter der Botschaft,

Mit Befremden und Bestürzung habe ich die Erklärung der deutschen Bundesregierung zur Schließung des Konsulates in Bonn, des Russischen Hauses in Berlin und weiterer gegen Russland gerichteter Maßnahmen zur Kenntnis nehmen müssen. Als Vorwand dient der sogenannte Drohnenvorfall in Leipzig, zu dem seitens der deutschen Behörden bislang keinerlei Erkenntnisse zu den Hintergründen und schon gar keine Beweise vorgelegt wurden. Ich bin überzeugt, dass es sich hier um einen Vorwand zur weiteren Eskalation und zur weiteren Verschlechterung der ohnehin schon angespannten Beziehungen zwischen Deutschland und Russland handelt. Nutznießer dieser Entwicklung sind vor allem der deutsche und europäische militärisch-industrielle Komplex und das Kiewer Regime.


💌 Wir bedanken uns herzlich bei dem Verfasser dieses Briefes.
 
 @RusBotschaft
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🎙 Aus dem Grußwort des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Dmitri Ljubinskij bei der Eröffnung des Rundtischgesprächs „Die Zeit von Juli Kwizinski: Zum 90. Geburtstag eines herausragenden Diplomaten und Deutschlandexperten“ (28. September 2026)
 
💬 Heute erleben wir, wie die Militarisierung der deutschen Wirtschaft sowie des gesellschaftlichen und politischen Lebens auf Hochtouren vorangetrieben wird. Zur Rechtfertigung dieser revanchistischen Bestrebungen werden der deutschen Bevölkerung erneut erfundene Geschichten von einer „russischen Bedrohung“ vermittelt. Die Frage der historischen Verantwortung für die Verbrechen des Nazismus gegenüber den Völkern der Sowjetunion wird von den deutschen Behörden nicht nur ignoriert, sondern auch systematisch aus dem Gedächtnis der neuen Generation deutscher Bürger verdrängt.
 
💬 Ein weiterer Schlag gegen die verbliebenen Reste der bilateralen Beziehungen, die über viele Jahre hinweg von mehreren Generationen russischer Diplomaten und ihrer deutschen Kollegen mit großer Mühe aufgebaut worden waren, war die unter einem konstruierten und provokativen Vorwand erfolgte Schließung des letzten russischen Generalkonsulats auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland in Bonn sowie die entsprechende Entscheidung hinsichtlich des Russischen Hauses in Berlin. Damit streicht die herrschende Elite Deutschlands ganze Kapitel der eigenen, bereits nach dem Krieg geschriebenen Geschichte, ohne sich im Geringsten Gedanken über die Folgen zu machen.
 
💬 Zugleich werden offenkundige Verstöße gegen ein für die staatliche Ordnung der heutigen Bundesrepublik Deutschland grundlegendes Dokument – den Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland von 1990 – erneut verschwiegen oder beliebig ausgelegt. Entgegen dem eindeutigen Verbot in Artikel 5 Absatz 3 des genannten Vertrags ist seit Oktober 2024 im ostdeutschen Rostock auf einem Stützpunkt der Deutschen Marine ein regionaler NATO-Marinestab tätig, in dem neben deutschen Soldaten auch Dänen, Briten, Italiener und Militärangehörige weiterer NATO-Staaten Dienst leisten.
 
💬 In letzter Zeit haben die Diskussionen über die technische Möglichkeit deutscher Fachleute, innerhalb sehr kurzer Zeit eigene Kernwaffen zu entwickeln, deutlich zugenommen. Diese gezielt lancierten Äußerungen sind nicht völlig aus der Luft gegriffen – die Erfahrung zeigt: Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Heute werden an führenden akademischen Einrichtungen Deutschlands aktiv Forschungsarbeiten betrieben, die unmittelbar auf den Bereich der Kernwaffen ausgerichtet sind. Dabei handelt es sich um bestätigte Tatsachen. Angesichts der ausgeprägten militaristischen Vergangenheit Deutschlands und der überzogenen Ambitionen der herrschenden Elite, die entschlossen ist, die Bundeswehr „wieder“ zur „stärksten Armee Europas“ zu machen, geben derartige Bestrebungen im nuklearen Bereich Anlass zu einer gewissen Besorgnis.
 
🔗 Quelle
 
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#Deutschland
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🎙 Aus den Antworten des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf Medienfragen nach der 23. Tagung des Internationalen Diskussionsklubs „Waldaj“ (29. September 2026)
 
❓ Frage: Polen beabsichtigt, auf seinem Territorium eine Produktion von Patriot-Raketen aufzubauen. Wo liegt die Grenze der Verwicklung der europäischen Staaten in den Ukraine-Konflikt, nach deren Überschreitung Russland eine direkte militärische Antwort geben muss?
 
💬 Sergej Lawrow: Dazu haben wir eine Militärdoktrin, die Präsident Wladimir Putin mehrmals zitiert hat. Ich rufe sie dazu auf, entsprechende Kapitel dieses wichtigsten Dokuments aufmerksam zu lesen.
 
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#Russland #Waldaj
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🎙 Antwort der Pressesprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, auf eine Frage der Medien bezüglich der Möglichkeit eines Atomschlags gegen NATO-Staaten im Falle eines Versuchs, Kaliningrad zu isolieren

❓ Frage: Entspricht die gestrige Erklärung der russischen Botschaft in Irland, in der für den Fall eines Versuchs, Kaliningrad zu isolieren, ein Atomschlag gegen NATO-Staaten in Betracht gezogen wird, der offiziellen Position des russischen Außenministeriums? Was genau hat eine solche Erklärung gerade jetzt, im September 2026, ausgelöst?

💬 Antwort: Die russophobe Hysterie revanchistischer Kreise im Westen hat ihren Höhepunkt erreicht. Einzelne Hitzköpfe treiben Europa systematisch in einen potenziellen Konflikt und bereiten eine weitere Eskalation der Spannungen vor. Die europäische Bevölkerung wird mit apokalyptischen Szenarien und angeblichen „hybriden“ Bedrohungen eingeschüchtert, die von unserem Land ausgehen sollen.

💬 Der Westen hat einen Kurs der totalen Militarisierung eingeschlagen. Die Truppenstärke wird erhöht, während die Verteidigungsausgaben der an Russland grenzenden NATO-Mitgliedstaaten ein beispielloses Niveau erreichen. Die militärische Infrastruktur des Bündnisses wird ausgebaut. Der Bau neuer Anlagen der Rüstungsindustrie sowie die Integration ziviler Innovationen und von Dual-Use-Technologien in den Verteidigungssektor schreiten zügig voran. In Europa wurde in kürzester Zeit eine regelrechte „Drohnenproduktionskette“ aufgebaut.

💬In unmittelbarer Nähe unserer Grenzen hält die Allianz aggressive Manöver ab, bei denen Angriffsszenarien gegen unser Land durchgespielt werden. Dazu gehören eine mögliche Blockade des Kaliningrader Gebiets, die Isolierung russischer Ostseehäfen sowie die Verlegung von Bündnistruppen durch den Suwalki-Korridor. Zudem wurde eine enge Zusammenarbeit mit der Ukraine aufgebaut, um deren Erfahrungen aus realen Kampfhandlungen gegen die russischen Streitkräfte zu übernehmen.

💬 Einige europäische Staats- und Regierungschefs erlauben es sich, öffentlich über die Möglichkeit zu spekulieren, „russische Luftverteidigungsstützpunkte und Raketenkomplexe“ im Kaliningrader Gebiet „dem Erdboden gleichzumachen“. Einzelne an Russland grenzende EU-Staaten brüsten sich mit ihrer Bereitschaft, Atomwaffen auf ihrem Hoheitsgebiet zu stationieren, und nehmen entsprechende Änderungen an ihrer nationalen Gesetzgebung vor.

💬 Eine derart unvernünftige Politik ermöglicht es manchen einerseits, eine steile politische Karriere zu machen und EU-Haushaltsmittel abzuschöpfen. Andererseits scheinen die gescheiterten europäischen Strategen zu dem Schluss zu gelangen, dass sich die Folgen ihrer gewaltigen Fehlschläge nur durch einen Krieg aus der Welt schaffen ließen.

💬 Der polnische Außenminister Sikorski träumt davon, Russland militärisch zu besiegen. Der estnische Verteidigungsminister spricht öffentlich über die Vorteile eines „Präventivkrieges“ gegen unser Land. Dabei sind diese Politiker – und nicht nur sie – davon überzeugt, dass der Krieg ausschließlich mit solchen Mitteln geführt werde, bei denen die NATO ihrer Ansicht nach im Vorteil sei. Diese Politiker müssen in die Realität zurückfinden.

☝️ Wir hoffen, dass unsere Warnungen von denjenigen gehört werden, an die sie gerichtet sind.

Wie der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erklärte, stellt unser Land keine Bedrohung für die europäischen Staaten dar und beabsichtigt auch nicht, sie anzugreifen. Niemand sollte jedoch daran zweifeln, dass Russland über alle erforderlichen Mittel verfügt, um jede Aggression abzuwehren und jeden Angreifer zu besiegen. Sollte Europa Russland angreifen, wäre dies ein ganz anderer Krieg – und er wäre sehr kurz.

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📆 Der Nürnberger Prozess: Ein Blick aus Moskau

Ausstellung zum 80. Jahrestag des Abschlusses des Tribunals in Nürnberg

Was wissen wir über den Nürnberger Prozess? Bestenfalls – dass es einen Gerichtsprozess gegen die nazistischen Hauptkriegsverbrecher gab, und die Führungsriege des Dritten Reichs dabei zur Todesstrafe verurteilt wurde. Kaum besser ist die Situation auch in den ehemaligen Alliierten-Staaten: Großbritannien, USA, Frankreich. Im historischen Massenbewusstsein, das durch Schulbücher und Hollywood gebildet wurde, traten die angelamerikanischen Verdienste bei der Durchführung des internationalen Tribunals in den Vordergrund. Die Rolle der Sowjetunion wurde de facto vergessen (dasselbe ist im Westen auch mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs im Ganzen).

Inzwischen ist die Geschichte der Vorbereitung und Durchführung des „Gerichtsprozesses der Völker“ in Nürnberg nicht ganz einfach und auch spannend. Die Ausstellung zielt darauf ab, ihre Etappen möglichst objektiv darzustellen – von der Entstehung der Idee des internationalen Militärgerichtshofs bis zur Hinrichtung der nazistischen Hauptkriegsverbrecher.

🔗 Link zur Ausstellung

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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
 
💬 Das Regime in Kiew erfindet unter Mitwirkung – oder schlicht auf Geheiß – westlicher Drahtzieher Lügengeschichten und Mythen. Aus dem damit verfolgten Ziel macht niemand ein Geheimnis: Russland soll dämonisiert werden. Das Szenario ist immer dasselbe: ein „blutiges Verbrechen“, Fotos, reißerische Schlagzeilen und haltlose Anschuldigungen, die sich bei näherer Betrachtung entweder auf unzuverlässige Informationen stützen oder schlicht als glatte Lügen erweisen.
 
💬 Derzeit wird auf diese Weise eine antirussische Kampagne rund um die schwierige humanitäre Lage in Aljoschki in der Region Cherson angeheizt. Das Kiewer Regime versucht, daraus ein „Butscha 2.0“ zu machen. Selbstverständlich wird unserem Land die Schuld an allem gegeben, während internationale Organisationen aufgefordert werden, einzuschreiten, Russland zu verurteilen und zu bestrafen. Dabei wird aus irgendeinem Grund das Wesentliche verschwiegen: Wer trägt tatsächlich die Verantwortung für diese humanitäre Katastrophe?
 
💬 Betrachten wir die Fakten. Aljoschki liegt etwa drei Kilometer von den Stellungen der ukrainischen Streitkräfte entfernt und damit in Reichweite ukrainischer Artillerie, Mehrfachraketenwerfer und Drohnen sowie im Zielgebiet regelmäßiger Angriffe. Allein vom 14. bis zum 20. September 2026 verübten die ukrainischen Streitkräfte 717 Angriffe auf die Gemeinde Aljoschki: 314 Artillerie- und Mörserangriffe sowie 403 Drohnenangriffe.
 
💬 Seit Februar 2026 führen die ukrainischen Streitkräfte eine ununterbrochene „Drohnenbelagerung“ der Stadt durch. Infolge zahlreicher Angriffe auf Einrichtungen der Energieinfrastruktur ist Aljoschki von der zentralen Strom- und Wasserversorgung abgeschnitten. Einrichtungen der sozialen Infrastruktur, Märkte sowie Ausgabestellen für humanitäre Hilfe, die für die verbliebenen Einwohner buchstäblich zu einem Zentrum des täglichen Lebens und des sozialen Austauschs geworden sind, werden regelmäßig von Kämpfern des Kiewer Regimes angegriffen. Das Kreiskrankenhaus steht unter ständigem Drohnen- und Mörserbeschuss. Da drängt sich die Frage auf: Wer beschießt es eigentlich? Natürlich das Kiewer Regime.
 
💬 Aufgrund der de facto bestehenden Belagerung der Stadt und wahlloser Angriffe auf Fahrzeuge der sozialen Dienste ist die Evakuierung schwerkranker oder schwerverletzter Menschen nahezu unmöglich geworden. Wer ist dafür verantwortlich? Das Kiewer Regime.
 
💬 Am 1. September 2026 griffen die ukrainischen Streitkräfte entgegen ihren eigenen Erklärungen, wonach Lieferungen humanitärer Hilfsgüter an die Zivilbevölkerung nicht behindert würden, einen Freiwilligenkonvoi an, der mit zehn Tonnen Lebensmitteln und Medikamenten nach Aljoschki unterwegs war. Ukrainische Drohnen griffen den Konvoi an und zwangen die Freiwilligen, die Hilfsgüter und ihre Fahrzeuge zurückzulassen und sich zu Fuß vor den Angriffen der Neonazis in Sicherheit zu bringen.
 
💬 Somit ist offensichtlich, dass die Ukraine eigenhändig eine humanitäre Katastrophe herbeiführt und zugleich versucht, Russland die Schuld dafür zuzuschieben. Das Leben der Menschen, die das Regime von Wladimir Selenskij heuchlerisch zu den seinen zählt, bedeutet ihm nichts.
 
🔗 Quelle
 
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#Aljoschki
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🎥Der international tätige russische Regisseur Nikolai Lebedev verbindet seinen Film "In the Shadows of Nuremberg" über die Nürnberger Prozesse mit einer sehr persönlichen Familiengeschichte. Sein Onkel wurde im Zweiten Weltkrieg nahe Wien getötet, sein Vater suchte jahrzehntelang vergeblich nach dessen Grab. Für Lebedev steht dahinter eine größere Frage: Wie kann ein Mensch Krieg und Katastrophen überstehen, ohne Hass die Oberhand gewinnen zu lassen? Diese Gedanken flossen auch in seinen Film über Nürnberg ein, der mit internationalen Schauspielern und Filmschaffenden aus zahlreichen Ländern entstand.

🔗Das vollständige Interview mit Nikolai Lebedev über seine Geschichte ist über den folgenden Link verfügbar:
https://www.youtube.com/watch?v=dRYuieqyMAE
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🎙 Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Diskussionsklubs „Waldaj“ (1. Oktober 2026)
 
💬 Wir schüchtern niemanden ein. Die jüngsten Erklärungen des russischen Außenministeriums und der russischen Botschaften zur Situation um Kaliningrad sind keine Einschüchterung, sondern eine Reaktion auf den Versuch, uns einzuschüchtern.
 
💬 Wir hören ständig Äußerungen westlicher, europäischer Politiker über Vorbereitungen auf einen Krieg mit Russland in den Jahren 2029–2030. Ständig. Zugleich beobachten wir konkrete Schritte: eine Militärübung nach der anderen in der Ostsee, anschließend Versuche, unsere Schiffe und sonstigen Wasserfahrzeuge festzuhalten. All das ist doch Eskalation.
 
💬 Dann folgte die Erklärung zur Region Kaliningrad. Sollte es zu einem direkten Angriff auf die Russische Föderation kommen, in diesem Fall ist Kaliningrad gemeint, möglicherweise aber auch andere Gebiete, wird sich zwangsläufig und unverzüglich die Frage nach dem Einsatz sämtlicher Waffen stellen, die unserem Land zur Verfügung stehen. Das ist unvermeidlich.
 
💬 Warum? Erstens verstehen wir, dass uns ein Gegner gegenüberstehen wird, der uns zahlenmäßig um das Doppelte übertrifft. Er verfügt über ein erhebliches wirtschaftliches und militärisches Potenzial. Ja, wir werden nicht über allzu viele Kräfte und Mittel verfügen, um dieser Bedrohung entgegenzutreten. Deshalb werden wir in dieser Auseinandersetzung unsere Wettbewerbsvorteile nutzen müssen. Ja, selbstverständlich sind Frankreich und Großbritannien Atommächte. Das verstehen wir sehr gut und sind uns dessen vollkommen bewusst. Doch über solche Kampfmittel, die Russland heute besitzt, verfügt sonst niemand. Und genau darin liegen unsere Wettbewerbsvorteile.
 
💬 Übrigens ist in den Erklärungen des russischen Außenministeriums zur Region Kaliningrad nicht vom Einsatz von Atomwaffen die Rede. Dort handelt es sich um den Einsatz aller Kräfte und Mittel, die unserem Land zur Verfügung stehen. Wie genau das geschehen wird, werden wir dann selbst entscheiden.
 
💬 Ich denke, dass man in Europa meine Worte jetzt aus dem Zusammenhang reißen und die These verbreiten wird, Russland drohe mit Atomwaffen. Damit soll die Aufmerksamkeit der eigenen Bürger davon abgelenkt werden, dass diese Länder selbst eine aggressive Politik gegenüber Russland betreiben und ihre Bürger an eine gefährliche Schwelle der Konfrontation heranführen.
 
💬 Wir bedrohen niemanden. Wir haben nicht die Absicht, irgendjemanden anzugreifen – weder im Jahr 2029 noch 2030 noch 2050. Sollten wir jedoch mit einer Aggression konfrontiert werden, werden wir gezwungen sein, darauf zu reagieren. Die Bürger der europäischen Länder müssen das klar verstehen und zwischen unserer Position und der Position bestimmter gegenwärtiger politischer Führungen ihrer Staaten unterscheiden. Mir scheint jedoch, dass dieses Verständnis vorhanden ist. Das erkennen wir gerade an den Wahlergebnissen und an der Stimmung in den größten europäischen Ländern.
 
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#Russland #Waldaj
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Media is too big
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🎙 Aus den Antworten des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf Fragen der Medien im Anschluss an die 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (29. September 2026)
 
💬 Ich habe das Treffen mit dem Bundesminister des Auswärtigen Johann Wadephul in New York bereits ausführlich kommentiert. Es fällt mir schwer zu beurteilen, was Deutschland eigentlich damit erreichen will.
 
💬 Ich denke, eine Erklärung, die auf der Hand liegt, ist schlicht der Wunsch, sich die Chance nicht entgehen zu lassen. Man ist offenbar der Auffassung, dass der Prozess bereits in Gang gekommen ist. Ob das tatsächlich so ist, weiß ich nicht. Wenn damit die Ukraine-Krise gemeint ist, fällt es mir schwer, dies zu beurteilen.
 
💬 Die Ukraine-Krise ist mit einer Vielzahl gesamteuropäischer Probleme verknüpft: mit der Militarisierung der Europäischen Union, mit den fortwährenden Behauptungen, die NATO werde sich weiter ausbreiten und das Kiewer Regime aufnehmen, Russland sei ein ewiger Feind und „in drei Jahren werde man Krieg führen“.
 
💬 Wenn solche Behauptungen zu hören sind und das Ziel – wie Johann Wadephul selbst erklärte – lediglich darin besteht, sie noch einmal hinter verschlossenen Türen, ohne Presse, zu wiederholen, damit Russland gewissermaßen endlich begreift, dass dies tatsächlich alles genauso gemeint ist, dann ist das ein fruchtloses, ich würde sogar sagen, schädliches Unterfangen.
 
💬 Und es ist äußerst bedauerlich, dass derartige Vertreter der Europäischen Union und der NATO im Grunde die Rolle eines „Sprachrohrs“ dieser europäischen Linie übernehmen.
 
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#Deutschland
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🎙 Aus dem Interview des Leiters der 2. Abteilung für die Gemeinschaft unabhängiger Staaten im russischen Außenministerium Alexej Polischuk mit der Nachrichtenagentur Interfax (30. September 2026)
 
💬 Ein friedlicher Weg zur Beilegung von Meinungsverschiedenheiten ist einem militärischen stets vorzuziehen. Allerdings sind bislang alle realistischen Optionen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts von Kiew und Europa torpediert worden. Hätten die Europäer nicht versucht, die Vereinbarungen von Anchorage aus dem Jahr 2025 „zu begraben“, wäre bereits vor einem Jahr Frieden eingekehrt. Hätte Boris Johnson die Ukrainer im Jahr 2022 nicht dazu gebracht, die Verhandlungen über einen Friedensvertrag abzubrechen, würden alle bereits seit vier Jahren in Frieden leben.
 
💬 Wir begrüßen die Bemühungen all jener, die den Friedensprozess fördern wollen und tatsächlich konstruktive Initiativen vorlegen. Dazu gehörten Vorschläge Chinas, Brasiliens, von Gruppen afrikanischer und arabischer Staaten sowie der USA. Unsererseits bekräftigen wir unsere Bereitschaft, zu der amerikanischen Formel zurückzukehren, die in Alaska gebilligt wurde.
 
💬 Mahatma Gandhi sagte einst, „Frieden kann durch Diplomatie erreicht werden, wenn wir wissen, wie man miteinander spricht“. Leider können die ukrainischen und europäischen Diplomaten nicht miteinander sprechen. Uns werden lediglich Ultimaten gestellt, die nicht auf einen dauerhaften Frieden abzielen, sondern auf eine vorübergehende Atempause, um das militärische Potenzial wieder aufzufüllen und den Konflikt mit neuer Kraft fortzusetzen.
 
💬 Genau darauf zielen die derzeit vorgebrachten Initiativen für einen „Energie-Waffenstillstand“, einen „Waffenstillstand im Schwarzen Meer“ und andere Formen einer Feuerpause ab. Das ist keineswegs das, was zu einem dauerhaften Frieden führen kann.
 
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#Ukraine #Westen
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🎙 Aus der Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
 
💬 Am 29. September 2026 jährte sich zum 85. Mal der Beginn der Massenerschießungen der jüdischen Bevölkerung durch die Nazis am Stadtrand des besetzten Kiews, in der Schlucht von Babi Jar. Insgesamt wurden dort in den Jahren 1941–1943 mehr als 120.000 Menschen unterschiedlicher Nationalitäten ermordet – Juden, Roma, Polen, sowjetische Kriegsgefangene und Lagerhäftlinge, Geistliche, Angehörige des Widerstands und andere.
 
💬 Babi Jar wurde zu einem der bekanntesten Orte der massenhaften Ermordung von Juden während des Holocaust – zu einem erschütternden Symbol des Nazi-Terrors und der Verbrechen an der Zivilbevölkerung.
 

💬 Leider haben manche die Lehren von Babi Jar vergessen. In Kiew, in unmittelbarer Nähe von Babi Jar, entsteht ein „Pantheon“, in dem berüchtigte Kriegsverbrecher und Kollaborateure des NS-Regimes geehrt werden. Ich möchte daran erinnern, dass die Beteiligung ukrainischer Nationalisten aus den Reihen der Hilfspolizei an Massenerschießungen von Russen, Juden, Belarussen, Ukrainern und Angehörigen anderer Nationalitäten eine historisch belegte Tatsache ist.
 
💬 Auch die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz über die Notwendigkeit, Deutschland „wieder“ zur führenden Militärmacht Europas zu machen, können nur als ein Vergessen der Lehren des Zweiten Weltkriegs bezeichnet werden. Fragt sich der Bundeskanzler nicht, ob das deutsche Volk im 20. Jahrhundert für derartige Ideen bereits einen allzu hohen Preis gezahlt hat? Ganz zu schweigen von den zahllosen Opfern in den Nachbarländern, allen voran in Russland und den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion.
 
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa über das Treffen des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul
 
💬 Wir waren stets der Auffassung und sind es auch weiterhin, dass Diplomaten miteinander im Gespräch bleiben sollten, und zwar zu unterschiedlichen Themen, darunter auch zu denjenigen, die von beiderseitigem Interesse sind, bei denen die Positionen übereinstimmen, die problematisch sind oder bei denen weiterhin Meinungsverschiedenheiten bestehen. Unabhängig vom jeweiligen Stand der Beziehungen zwischen unseren Ländern ziehen wir es vor, nicht auf die Möglichkeit zu verzichten, die Position der anderen Seite wahrzunehmen und unsere eigenen Standpunkte darzulegen.
 
💬 Wie Außenminister Sergej Lawrow bereits auf seiner Pressekonferenz am 26. September 2026 in New York erklärte, hatte Bundesaußenminister Johann Wadephul am Rande der hochrangigen Woche der 81. Tagung der UN-Generalversammlung von sich aus um ein Treffen gebeten. Statt eines Meinungsaustauschs zog er es jedoch vor, eine Liste von Vorwürfen gegen Russland vorzutragen, die ohnehin hinlänglich bekannt sind, da sie von der deutschen Führung regelmäßig wiederholt werden. Das Treffen auf Ministerebene war tatsächlich das erste seit viereinhalb Jahren. Es gibt jedoch keinerlei Anlass, darin einen wirklichen Ausdruck der Bereitschaft zur Wiederaufnahme eines konstruktiven und von gegenseitigem Respekt geprägten Dialogs zu sehen.
 
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🌍 Politik

Auszüge aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem 4. Internationalen Forum „Dialog über Fakes 4.0“ (der 22. September 2026)

Aus den Antworten des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf Fragen der Medien

Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (New York, 26. September 2026)

Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow in der Generaldebatte der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (New York, 26. September 2026)

Antwort der Pressesprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, auf eine Frage der Medien bezüglich der Möglichkeit eines Atomschlags gegen NATO-Staaten im Falle eines Versuchs, Kaliningrad zu isolieren

📆 Kalenderblatt der Geschichte

Zum 90. Geburtstag von Juli Kwizinski

Am 30. September begeht man den Tag der Wiedervereinigung Russlands mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie mit den Gebieten Saporoschje und Cherson

Am 1. Oktober 1946 wurde der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher aus den Reihen der Führungsspitze des Hitler-Regimes abgeschlossen, die für die Entfesselung des blutigsten und schrecklichsten Konflikts in der Geschichte der Menschheit, des Zweiten Weltkriegs, verantwortlich waren

📃 Neues aus der Botschaft

Aus dem Briefkasten unserer Botschaft

Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Podcast ungeskriptet

📖 Wissenschaft und Kultur

Führender russischer Historiker Alexander Tschubarjan (94) im Interview mit der Berliner Zeitung: „Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar“

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#Russland #Politik #Wissenschaft #Kultur

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🚀 Der 4. Oktober – ein historisches Datum der sowjetischen Raumfahrt

🛰 Am 4. Oktober 1957 war der erste künstliche Erdsatellit Sputnik 1 gestartet.

Vor 69 Jahren flog Sputnik ins All. Ihm folgten der Hund Laika, Yuri Gagarin und der erste Weltraumspaziergänger Alexei Leonow. Eine lange Reihe sowjetischer Raumfahrtlegenden.

Sputnik umkreiste die Erde in 98 Minuten. Er übertrug ein einfaches Signal von Russland an die Welt.

Roskosmos-Generaldirektor Igor Komarow:

"Was wir heute haben – Kommunikation und Telekommunikation, hochpräzise Navigation, Fernerkundung der Erde, Erforschung des tiefen Weltraums, bemannte Raumfahrtprogramme – all das begann mit diesem Ereignis".

Dieser Tag wird zu Recht als der Beginn des Raumfahrtzeitalters der Menschheit bezeichnet, der es erstmals gelang, die Erdanziehungskraft zu überwinden. Die erste kosmische Geschwindigkeit, einst von Newton berechnet, wurde nun – drei Jahrhunderte später – erstmals durch das Werk menschlichen Geistes und menschlicher Hände erreicht. Das russische Wort „Sputnik“ wurde sofort in die Sprachen aller Völker der Welt übernommen.

Sputnik 1 verglühte am 4. Januar 1958, 92 Tage nach dem Start, als er wieder in tiefere Schichten der Erdatmosphäre eintrat.

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🌘 Am 4. Oktober 1959 startete die Raumsonde Luna 3, die dritte erfolgreiche Mondmission der Sowjetunion. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Luna 1 war Luna 3 erstmals mit einer Kamera ausgestattet – und schrieb damit Geschichte: Sie lieferte die ersten Aufnahmen der erdabgewandten Seite des Mondes.

Insgesamt wurden 29 Fotos gemacht, die etwa 70 Prozent der bislang unbekannten dunklen Seite des Mondes zeigten. Allerdings konnten nicht alle Bilder erfolgreich zur Erde übermittelt werden.

Die wesentliche Entdeckung war, dass die hellen Hochländer mit vielen Kratern die Oberfläche der Mondrückseite prägen, während die für die erdzugewandte Seite typischen großflächigen Maria (Mondmeere) fehlen. Die auffälligsten von Luna 3 gefundenen Mareebenen sind das Moskauer Meer sowie der besonders dunkle Boden von Krater Ziolkowski.

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#All #Sputnik #Mond
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
 
💬 Früher oder später wird sich in der internationalen Lage und im internationalen System ein gewisses stabiles Gleichgewicht herausbilden. Zweifellos handelt es sich dabei um einen komplexen, von zahlreichen Faktoren geprägten Prozess, der Kompromisse, ein gegenseitiges Entgegenkommen und eine nüchterne Einschätzung der Lage erfordert – auch seitens des Westens. Der bisherige Hegemon wird sich zwangsläufig mit den Realitäten einer multipolaren Welt abfinden und lernen müssen, mit den Ländern der Weltmehrheit auf der Grundlage der Achtung ihrer grundlegenden Interessen zusammenzuarbeiten. Dies wird selbstverständlich nicht von heute auf morgen geschehen.
 
💬 Wir werden in einer außerordentlich instabilen und wandelbaren Welt leben müssen. Der Weg zu einem neuen System wird von unerwarteten Wendungen und Entwicklungen geprägt sein – leider häufig von unangenehmen und sogar gefährlichen.
 
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#Weltordnung
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Forwarded from Fenster nach Russland
Warum schickte Russland orthodoxe Ikonen an den deutschen Dichter Goethe? ✝️ 😯

Der große deutsche Dichter bewunderte die Ikonenmalerei und erkundigte sich bei einem Verwandten des russischen Zaren nach der Geschichte der religiösen Kunst.

➡️ Zu Beginn des 19. Jahrhunderts heiratete Maria Pawlowna, die Schwester von Zar Alexander I., Carl Friedrich, den Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach. So ließ sie sich in Weimar nieder, wo auch Johann Wolfgang Goethe lebte. Der berühmte Dichter wurde daraufhin der russischen Prinzessin vorgestellt und wurde zu einem regelmäßigen Gast in ihrem Kreis.

Im Jahr 1814, nachdem die russische Armee und ihre Verbündeten Napoleon besiegt hatten, lud Maria Pawlowna Goethe zu einem Festgottesdienst in die orthodoxe Kirche von Weimar ein, die eigens für sie errichtet worden war. Der Dichter war tief beeindruckt von der Atmosphäre der Kirche, vor allem aber von den orthodoxen Ikonen. Als großer Kunstliebhaber war er von diesem „eigenartigen“ Malstil fasziniert 🎨

Goethe erkundigte sich bei der Fürstin nach der Geschichte der „Susdaler Ikonenschule“; daraufhin sandte sie einen Brief an ihre Mutter, die Kaiserinwitwe in Russland, und legte die Notiz des deutschen Dichters bei. Die Angelegenheit wurde ernst genommen und auf höchster Ebene behandelt. Informationen zu den Ikonen wurden vom Innenminister, dem Gouverneur der Region Wladimir sowie dem Hofhistoriker Nikolai Karamsin zusammengetragen.

Neben den historischen Hintergründen beschlossen die russischen Amtsträger, Goethe auch Beispiele für Ikonen der Schule von Palech zukommen zu lassen – einer der markantesten Ikonenmalschulen Russlands, die für ihre detailreiche Zeichenkunst und ihren Themenreichtum bekannt ist, insbesondere für Darstellungen der zwölf großen Kirchenfeste und der Gottesmutter. Welche Ikonen ihm genau geschickt wurden und wie der Dichter auf die Geschenke reagierte, ist leider nicht überliefert 🤷‍♂️

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

📸 Fenster nach Russland (Foto: Neue Pinakothek; gemeinfrei; Staatliches Museum für Palech-Kunst)

🪆 Fenster nach Russland
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
 
💬 Die Krisentendenzen in Europa hängen in vielerlei Hinsicht mit der Krise der europäischen Eliten zusammen. Sie haben es nicht wirklich geschafft, auch nur eine der Herausforderungen zu bewältigen, vor denen die Europäische Union steht.
 
💬 Eine der Hauptursachen für die derzeit beklagenswerte Lage in Europa ist die grundlegend verfehlte, konfrontative, antirussische und russophobe Politik Brüssels. Die politische Entscheidung, auf die zuverlässigen und über Jahrzehnte bewährten Lieferungen russischer Energieträger zu verzichten, sowie die zahlreichen Sanktionspakete, die die Wirtschaft der Europäischen Union selbst treffen, haben die EU zusätzlich destabilisiert. Ihre Widerstandsfähigkeit hatte sie bereits infolge der massiven Erweiterung eingebüßt, die im Streben nach einer ausschließlich geopolitisch motivierten Vorherrschaft in Europa betrieben wurde und auf Russophobie gründete.
 
💬 Das Setzen auf die Dämonisierung Russlands, einschließlich der gedankenlosen, ungeheuerlichen und unmoralischen Unterstützung und Finanzierung des Kiewer Regimes – mit dem einzigen Ziel, Russland eine mythische „strategische Niederlage“ zuzufügen –, könnte die Europäische Union endgültig in eine Sackgasse führen.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#Russland #EU
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