📅 Am 17. Oktober 2026 fand in Leipzig eine feierliche Gedenkveranstaltung zum 213. Jahrestag der „Völkerschlacht“ statt.
▫️ Vor 213 Jahren, am 16. Oktober 1813, begann bei Leipzig eine der größten und entscheidenden Schlachten der Napoleonischen Kriege, die als „Völkerschlacht“ in die Geschichte einging. Mehr als eine halbe Million Menschen nahmen daran teil. Auf dem Schlachtfeld entschieden Vertreter nahezu aller Länder und Völker Europas in hohem Maße über die weitere Zukunft des Kontinents. Die französische Armee erlitt eine Niederlage gegen die verbündeten Streitkräfte Russlands, Österreichs, Preußens und Schwedens. Dieser Sieg ebnete den Verbündeten den Weg nach Frankreich, wohin sie 1814 vordrangen, sodass Napoleon schließlich abdanken musste.
▫️ An der Veranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Landsleute, Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche sowie der Kosakengemeinschaften aus ganz Deutschland.
▫️ In der St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre, die 1913 zum Gedenken an die „Völkerschlacht“ errichtet wurde, fand ein Totengottesdienst statt. In der Krypta der Kirche wurden am Grab der russischen Soldaten, die in der Schlacht bei Leipzig gefallen sind, Kränze und Blumen niedergelegt.
💬 Botschafter Sergej Netschajew richtete ein Grußwort an die Anwesenden:
„In diesen Tagen jährt sich jener berühmte Sieg in der ‚Völkerschlacht‘ zum 213. Mal. Die russischen Kosaken stellten einen wesentlichen Bestandteil unseres Heeres dar. Fast 27.000 russische Soldaten und Kosaken fielen in dieser Schlacht für das Vaterland im Kampf gegen die Eindringlinge, gegen jene, die 1812 auf russischen Boden gekommen waren.“
Der Botschafter dankte den Vertretern der Kosakengemeinschaften zudem für ihre Verbundenheit mit den Traditionen, für die Bewahrung des Patriotismus und des historischen Gedächtnisses sowie der geistigen, moralischen und humanitären Werte des russischen Volkes.
▫️ Im Rahmen der Veranstaltung wurden einigen Vertretern der Kosakengemeinschaften Dankesschreiben überreicht. Die Landsfrau Tatjana Goldman wurde mit der Medaille des russischen Verteidigungsministeriums „Zum Gedenken an die Helden des Vaterlandes“ für ihren Beitrag zur Erhaltung von russischen und sowjetischen Kriegsdenkmälern in Deutschland ausgezeichnet.
▫️ Im Jahr 2013 wurde auf dem Gelände der orthodoxen Kirche in Leipzig ein Denkmal für drei russische Konsuln errichtet. Auf der Stele aus schwarzem Labradorit, der von den Ufern der Wolga nach Leipzig gebracht wurde, sind die Worte eingraviert: „Zu Ehren der Diplomaten des Russischen Kaiserreichs Fjodor Saposchnikow, Iwan Schwarz und Ernst tom Have, die im Dienst des Vaterlands standen ihre ewige Ruhe in Leipzig fanden.“
Botschafter Sergej Netschajew und Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung legten Blumen am Denkmal für die russischen Diplomaten nieder.
Die Geschichte der russischen diplomatischen Präsenz in Leipzig reicht rund 230 Jahre zurück. Das russische Konsulat in der Stadt wurde 1783 durch einen Erlass Katharinas II. gegründet.
▫️ Die Anwesenden gedachten außerdem der sowjetischen Soldaten, die während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 ums Leben kamen, und legten Blumen am Grabmal des Unbekannten Soldaten nieder.
@RusBotschaft
▫️ Vor 213 Jahren, am 16. Oktober 1813, begann bei Leipzig eine der größten und entscheidenden Schlachten der Napoleonischen Kriege, die als „Völkerschlacht“ in die Geschichte einging. Mehr als eine halbe Million Menschen nahmen daran teil. Auf dem Schlachtfeld entschieden Vertreter nahezu aller Länder und Völker Europas in hohem Maße über die weitere Zukunft des Kontinents. Die französische Armee erlitt eine Niederlage gegen die verbündeten Streitkräfte Russlands, Österreichs, Preußens und Schwedens. Dieser Sieg ebnete den Verbündeten den Weg nach Frankreich, wohin sie 1814 vordrangen, sodass Napoleon schließlich abdanken musste.
▫️ An der Veranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Landsleute, Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche sowie der Kosakengemeinschaften aus ganz Deutschland.
▫️ In der St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre, die 1913 zum Gedenken an die „Völkerschlacht“ errichtet wurde, fand ein Totengottesdienst statt. In der Krypta der Kirche wurden am Grab der russischen Soldaten, die in der Schlacht bei Leipzig gefallen sind, Kränze und Blumen niedergelegt.
💬 Botschafter Sergej Netschajew richtete ein Grußwort an die Anwesenden:
„In diesen Tagen jährt sich jener berühmte Sieg in der ‚Völkerschlacht‘ zum 213. Mal. Die russischen Kosaken stellten einen wesentlichen Bestandteil unseres Heeres dar. Fast 27.000 russische Soldaten und Kosaken fielen in dieser Schlacht für das Vaterland im Kampf gegen die Eindringlinge, gegen jene, die 1812 auf russischen Boden gekommen waren.“
Der Botschafter dankte den Vertretern der Kosakengemeinschaften zudem für ihre Verbundenheit mit den Traditionen, für die Bewahrung des Patriotismus und des historischen Gedächtnisses sowie der geistigen, moralischen und humanitären Werte des russischen Volkes.
▫️ Im Rahmen der Veranstaltung wurden einigen Vertretern der Kosakengemeinschaften Dankesschreiben überreicht. Die Landsfrau Tatjana Goldman wurde mit der Medaille des russischen Verteidigungsministeriums „Zum Gedenken an die Helden des Vaterlandes“ für ihren Beitrag zur Erhaltung von russischen und sowjetischen Kriegsdenkmälern in Deutschland ausgezeichnet.
▫️ Im Jahr 2013 wurde auf dem Gelände der orthodoxen Kirche in Leipzig ein Denkmal für drei russische Konsuln errichtet. Auf der Stele aus schwarzem Labradorit, der von den Ufern der Wolga nach Leipzig gebracht wurde, sind die Worte eingraviert: „Zu Ehren der Diplomaten des Russischen Kaiserreichs Fjodor Saposchnikow, Iwan Schwarz und Ernst tom Have, die im Dienst des Vaterlands standen ihre ewige Ruhe in Leipzig fanden.“
Botschafter Sergej Netschajew und Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung legten Blumen am Denkmal für die russischen Diplomaten nieder.
Die Geschichte der russischen diplomatischen Präsenz in Leipzig reicht rund 230 Jahre zurück. Das russische Konsulat in der Stadt wurde 1783 durch einen Erlass Katharinas II. gegründet.
▫️ Die Anwesenden gedachten außerdem der sowjetischen Soldaten, die während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 ums Leben kamen, und legten Blumen am Grabmal des Unbekannten Soldaten nieder.
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Liebe Leserinnen und Leser,
wir möchten Sie auf die Ausstellung „Gewöhnlicher Nazismus“ aufmerksam machen, die noch bis zum 31. Dezember 2026 im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges zu sehen ist. Sie ist auch in digitaler Form abrufbar.
❗️ Das Ausstellungsprojekt widmet sich der Geschichte der Entstehung der ukrainischen Variante des Nazismus von ihren Anfängen bis in die Gegenwart.
Mehr als 200 Exponate berichten über die Gräueltaten ukrainischer Nationalisten während des Zweiten Weltkriegs sowie über Massenverbrechen und Terrorakte heutiger Neonazis gegen Einwohner der Ukraine in den Jahren 2014 bis 2022.
Die Materialien der Ausstellung zeigen die ungebrochene Verbindung zwischen der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), die während des Krieges an der Vernichtung der Zivilbevölkerung beteiligt war, und den heutigen nationalistischen Organisationen der Ukraine, die die Ideologie Nazi-Deutschlands wiederbelebt haben.
🔗 Weitere Informationen
wir möchten Sie auf die Ausstellung „Gewöhnlicher Nazismus“ aufmerksam machen, die noch bis zum 31. Dezember 2026 im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges zu sehen ist. Sie ist auch in digitaler Form abrufbar.
❗️ Das Ausstellungsprojekt widmet sich der Geschichte der Entstehung der ukrainischen Variante des Nazismus von ihren Anfängen bis in die Gegenwart.
Mehr als 200 Exponate berichten über die Gräueltaten ukrainischer Nationalisten während des Zweiten Weltkriegs sowie über Massenverbrechen und Terrorakte heutiger Neonazis gegen Einwohner der Ukraine in den Jahren 2014 bis 2022.
Die Materialien der Ausstellung zeigen die ungebrochene Verbindung zwischen der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), die während des Krieges an der Vernichtung der Zivilbevölkerung beteiligt war, und den heutigen nationalistischen Organisationen der Ukraine, die die Ideologie Nazi-Deutschlands wiederbelebt haben.
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🎙 Aus der Rede des stellvertretenden Ministerpräsidenten der Russischen Föderation Alexander Nowak auf der Plenarsitzung des Forums „Russische Energiewoche“ (16. Oktober 2026)
💬 Wir sind bereit, die Energielieferungen nach Europa auszuweiten. Das war nicht Russland, das auf eine kostengünstige und verlässliche Energieversorgung verzichtet hat. Europa hat diese Entscheidung aus politischen Erwägungen getroffen. Wir erfüllen unsere Verträge jedoch weiterhin und sind grundsätzlich bereit, dies auch künftig zu tun.
💬 Der einseitige Verzicht auf Gaslieferungen im Rahmen langfristiger Verträge, von denen viele bis 2035 oder 2040 laufen, ist stets eine politische Entscheidung, die nicht im Interesse der eigenen Verbraucher liegt. Sie stützt sich auch nicht auf die geltende Rechtsgrundlage.
💬 Seit 2022 hat Russland Energieressourcen im Wert von 320 Milliarden US-Dollar nach Europa geliefert. In den ersten neun Monaten dieses Jahres belief sich ihr Wert auf 21,3 Milliarden US-Dollar.
💬 Russland ist bereit, zur Stabilisierung der Energiemärkte beizutragen und unsere Rolle bei der Gewährleistung der Energiesicherheit weiterhin wahrzunehmen.
@RusBotschaft
💬 Wir sind bereit, die Energielieferungen nach Europa auszuweiten. Das war nicht Russland, das auf eine kostengünstige und verlässliche Energieversorgung verzichtet hat. Europa hat diese Entscheidung aus politischen Erwägungen getroffen. Wir erfüllen unsere Verträge jedoch weiterhin und sind grundsätzlich bereit, dies auch künftig zu tun.
💬 Der einseitige Verzicht auf Gaslieferungen im Rahmen langfristiger Verträge, von denen viele bis 2035 oder 2040 laufen, ist stets eine politische Entscheidung, die nicht im Interesse der eigenen Verbraucher liegt. Sie stützt sich auch nicht auf die geltende Rechtsgrundlage.
💬 Seit 2022 hat Russland Energieressourcen im Wert von 320 Milliarden US-Dollar nach Europa geliefert. In den ersten neun Monaten dieses Jahres belief sich ihr Wert auf 21,3 Milliarden US-Dollar.
💬 Russland ist bereit, zur Stabilisierung der Energiemärkte beizutragen und unsere Rolle bei der Gewährleistung der Energiesicherheit weiterhin wahrzunehmen.
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📌 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin beim Besuch im Gefechtsstand der Vereinigten Streitkräfte (16. Oktober 2026)
💬 Seit Beginn des Jahres 2026 wurden bereits rund 6.500 Quadratkilometer Territorium und 310 Ortschaften befreit. Unter der Kontrolle des Kiewer Regimes befinden sich noch etwas mehr als 10 Prozent des Territoriums der Donezker Republik und 16,5 Prozent der Region Saporoschje. Die Volksrepublik Lugansk steht vollständig unter unserer Kontrolle.
💬 Nach dem Einmarsch der ukrainischen Streitkräfte in die russische Region Kursk wurde den Streitkräften der Russischen Föderation die Aufgabe gestellt, den Gegner nicht nur von unserem Territorium zu vertreiben, sondern auch auf dem angrenzenden Gebiet eine Sicherheitszone zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfolgreich erfüllt. Unser Ziel besteht darin, die absolute Sicherheit der russischen Grenzgebiete auch für die Zukunft zu gewährleisten. Wir beabsichtigen nicht, dies zum Gegenstand möglicher Friedensverhandlungen mit der Ukraine zu machen.
💬 Als Reaktion auf die Angriffe der Kiewer Behörden auf unsere Industrieunternehmen sowie auf Einrichtungen des Brennstoff- und Energiesektors setzen die russischen Streitkräfte ihre Angriffe auf Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes sowie auf Infrastruktureinrichtungen der Ukraine fort.
💬 Ich stelle eine positive Dynamik fest. Die Streitkräfte der Russischen Föderation setzen die Erfüllung der Aufgaben der militärischen Spezialoperation fort und rücken entlang der gesamten Front sicher vor. Das Tempo des Vormarschs hat sich deutlich erhöht.
💬 Nicht unerwähnt bleiben darf auch die Wirksamkeit unserer Angriffe auf Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes und Logistikzentren des Gegners. Diese Praxis wird fortgesetzt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
💬 Seit Beginn des Jahres 2026 wurden bereits rund 6.500 Quadratkilometer Territorium und 310 Ortschaften befreit. Unter der Kontrolle des Kiewer Regimes befinden sich noch etwas mehr als 10 Prozent des Territoriums der Donezker Republik und 16,5 Prozent der Region Saporoschje. Die Volksrepublik Lugansk steht vollständig unter unserer Kontrolle.
💬 Nach dem Einmarsch der ukrainischen Streitkräfte in die russische Region Kursk wurde den Streitkräften der Russischen Föderation die Aufgabe gestellt, den Gegner nicht nur von unserem Territorium zu vertreiben, sondern auch auf dem angrenzenden Gebiet eine Sicherheitszone zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfolgreich erfüllt. Unser Ziel besteht darin, die absolute Sicherheit der russischen Grenzgebiete auch für die Zukunft zu gewährleisten. Wir beabsichtigen nicht, dies zum Gegenstand möglicher Friedensverhandlungen mit der Ukraine zu machen.
💬 Als Reaktion auf die Angriffe der Kiewer Behörden auf unsere Industrieunternehmen sowie auf Einrichtungen des Brennstoff- und Energiesektors setzen die russischen Streitkräfte ihre Angriffe auf Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes sowie auf Infrastruktureinrichtungen der Ukraine fort.
💬 Ich stelle eine positive Dynamik fest. Die Streitkräfte der Russischen Föderation setzen die Erfüllung der Aufgaben der militärischen Spezialoperation fort und rücken entlang der gesamten Front sicher vor. Das Tempo des Vormarschs hat sich deutlich erhöht.
💬 Nicht unerwähnt bleiben darf auch die Wirksamkeit unserer Angriffe auf Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes und Logistikzentren des Gegners. Diese Praxis wird fortgesetzt.
🔗 Quelle
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#Russland #Ukraine
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📣 Der II. Internationale Wettbewerb „Russland – ein Land traditioneller Werte“ lädt zur Teilnahme ein!
🌍 Zur Teilnahme eingeladen sind alle Interessierten ab sieben Jahren. Der Wettbewerb ist den traditionellen russischen Werten und der Frage gewidmet, wie sie sich in der Kultur, den Bräuchen und im Alltag verschiedener Länder widerspiegeln. Die Teilnehmer sollen diese Werte nicht nur kennenlernen, sondern auch eine konkrete Handlung vollbringen, die einen dieser Werte in die Praxis umsetzt.
🎨 Kategorien:
🔹 „Traditionelle Werte im Bild“ — Zeichnung;
🔹 „Traditionelle Werte im Video“ — Videobeitrag;
🔹 „Erzählung über einen traditionellen Wert“ — Präsentationsseite.
🌐 Wichtige Voraussetzung: Die Wettbewerbsbeiträge müssen in zwei Sprachen eingereicht werden – auf Russisch und in einer beliebigen Fremdsprache.
📺 Die besten Arbeiten werden im russischen Fernsehen gezeigt und auf Ausstellungen präsentiert.
🏆 Alle Teilnehmenden erhalten elektronische Zertifikate und Danksagungen, ihre Betreuerinnen und Betreuer zudem Dankesschreiben. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten Urkunden und Geschenke der Sponsoren.
📅 Beiträge können bis zum 20. Dezember 2026 über die Website eingereicht werden.
📄 Wettbewerbsordnung
📚 Methodische Empfehlungen
🌍 Zur Teilnahme eingeladen sind alle Interessierten ab sieben Jahren. Der Wettbewerb ist den traditionellen russischen Werten und der Frage gewidmet, wie sie sich in der Kultur, den Bräuchen und im Alltag verschiedener Länder widerspiegeln. Die Teilnehmer sollen diese Werte nicht nur kennenlernen, sondern auch eine konkrete Handlung vollbringen, die einen dieser Werte in die Praxis umsetzt.
🎨 Kategorien:
🔹 „Traditionelle Werte im Bild“ — Zeichnung;
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🔹 „Erzählung über einen traditionellen Wert“ — Präsentationsseite.
🌐 Wichtige Voraussetzung: Die Wettbewerbsbeiträge müssen in zwei Sprachen eingereicht werden – auf Russisch und in einer beliebigen Fremdsprache.
📺 Die besten Arbeiten werden im russischen Fernsehen gezeigt und auf Ausstellungen präsentiert.
🏆 Alle Teilnehmenden erhalten elektronische Zertifikate und Danksagungen, ihre Betreuerinnen und Betreuer zudem Dankesschreiben. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten Urkunden und Geschenke der Sponsoren.
📅 Beiträge können bis zum 20. Dezember 2026 über die Website eingereicht werden.
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🎹 110. Geburtstag von Emil Gilels
🎵 Am 19. Oktober 1916 wurde in Odessa Emil Gilels geboren – ein herausragender sowjetischer Pianist und einer der bedeutendsten Musiker des 20. Jahrhunderts.
Gilels begann bereits in früher Kindheit mit dem Klavierspiel. Mit 13 Jahren gab er sein erstes Solokonzert, mit 16 gewann er den UdSSR-weiten Wettbewerb für Musiker und Interpreten in Moskau. 1936 erhielt der Pianist den zweiten Preis beim Internationalen Wettbewerb in Wien, zwei Jahre später gewann er den ersten Preis beim renommierten Eugène-Ysaÿe-Wettbewerb in Brüssel. Dieser Erfolg machte den jungen Musiker international bekannt.
🎼 Gilels absolvierte das Konservatorium in Odessa und vervollkommnete anschließend sein Können bei Heinrich Neuhaus in Moskau. Ab 1938 unterrichtete er am Moskauer Konservatorium, später wurde er dort Professor. Über Jahrzehnte hinweg trat der Pianist auf den bedeutendsten Konzertbühnen der Welt auf und gehörte den Jurys führender internationaler Musikwettbewerbe an. Bei den ersten vier Internationalen Tschaikowski-Wettbewerben leitete er die Klavierjury.
Das Repertoire von Emil Gilels war außergewöhnlich breit gefächert – von Bach und Scarlatti bis Prokofjew und Schostakowitsch. Einen besonderen Platz in seinem Schaffen nahm die Musik Beethovens ein, ebenso die Werke von Brahms, Schubert, Chopin, Tschaikowski, Rachmaninow und vielen anderen Komponisten.
🎶 Emil Gilels wurde mit dem Titel Volkskünstler der UdSSR, dem Leninpreis und dem Titel Held der Sozialistischen Arbeit ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt er zahlreiche ausländische Auszeichnungen und Ehrentitel. Er war Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London und der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. Emil Gilels starb am 14. Oktober 1985 in Moskau und hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Vermächtnis.
📹 Auszüge aus einem Klavierkonzert von Emil Gilels ansehen
@RusBotschaft
#Kultur
🎵 Am 19. Oktober 1916 wurde in Odessa Emil Gilels geboren – ein herausragender sowjetischer Pianist und einer der bedeutendsten Musiker des 20. Jahrhunderts.
Gilels begann bereits in früher Kindheit mit dem Klavierspiel. Mit 13 Jahren gab er sein erstes Solokonzert, mit 16 gewann er den UdSSR-weiten Wettbewerb für Musiker und Interpreten in Moskau. 1936 erhielt der Pianist den zweiten Preis beim Internationalen Wettbewerb in Wien, zwei Jahre später gewann er den ersten Preis beim renommierten Eugène-Ysaÿe-Wettbewerb in Brüssel. Dieser Erfolg machte den jungen Musiker international bekannt.
🎼 Gilels absolvierte das Konservatorium in Odessa und vervollkommnete anschließend sein Können bei Heinrich Neuhaus in Moskau. Ab 1938 unterrichtete er am Moskauer Konservatorium, später wurde er dort Professor. Über Jahrzehnte hinweg trat der Pianist auf den bedeutendsten Konzertbühnen der Welt auf und gehörte den Jurys führender internationaler Musikwettbewerbe an. Bei den ersten vier Internationalen Tschaikowski-Wettbewerben leitete er die Klavierjury.
Das Repertoire von Emil Gilels war außergewöhnlich breit gefächert – von Bach und Scarlatti bis Prokofjew und Schostakowitsch. Einen besonderen Platz in seinem Schaffen nahm die Musik Beethovens ein, ebenso die Werke von Brahms, Schubert, Chopin, Tschaikowski, Rachmaninow und vielen anderen Komponisten.
🎶 Emil Gilels wurde mit dem Titel Volkskünstler der UdSSR, dem Leninpreis und dem Titel Held der Sozialistischen Arbeit ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt er zahlreiche ausländische Auszeichnungen und Ehrentitel. Er war Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London und der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. Emil Gilels starb am 14. Oktober 1985 in Moskau und hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Vermächtnis.
📹 Auszüge aus einem Klavierkonzert von Emil Gilels ansehen
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#Kultur
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Forwarded from Fenster nach Russland
Wie der erste Raumanzug in der UdSSR erfunden wurde 🚀 🇷🇺
Die Geschichte des Raumanzugs begann in der Sowjetunion lange vor dem ersten bemannten Raumflug – bereits in den 1930er-Jahren.
Damals strebte die UdSSR nach Höhenrekorden in der Stratosphäre. Doch Piloten, die in mehr als 8.000 Metern Höhe flogen, litten unter Schwindel und verloren sogar das Bewusstsein. Eine Lösung musste her.
1931 entwickelte der Ingenieur Jewgeni Tschertowski den ersten sowjetischen Raumanzug. Der luftdichte Anzug mit Helm und Sichtfenster sollte die Piloten vor dem gefährlichen Druckabfall in großen Höhen schützen. Allerdings hatte er einen entscheidenden Nachteil: Arme und Beine ließen sich darin nicht bewegen😀
Bei der nächsten Version, dem „Tsch-2“, wurden deshalb Gelenke an Ellbogen und Knien eingebaut. Insgesamt entwickelte Tschertowski sieben Modelle. Bis 1937 ähnelte sein Anzug bereits in vielerlei Hinsicht dem Raumanzug, den Juri Gagarin Jahrzehnte später bei seinem historischen Flug trug💫
☝🏻 Doch der erste echte Raumanzug für die Raumfahrt entstand erst Ende der 1950er-Jahre.
#welcometoRussia #Russland #Sowjetunion
📸 Fenster nach Russland (Foto: gemeinfrei, Saranwat_T / Getty Images, ARAN + arran.ru, Semjon Alexejew „Raumanzüge gestern, heute, morgen“ / Verlag „Snanije“, 1986)
🪆 Fenster nach Russland
Die Geschichte des Raumanzugs begann in der Sowjetunion lange vor dem ersten bemannten Raumflug – bereits in den 1930er-Jahren.
Damals strebte die UdSSR nach Höhenrekorden in der Stratosphäre. Doch Piloten, die in mehr als 8.000 Metern Höhe flogen, litten unter Schwindel und verloren sogar das Bewusstsein. Eine Lösung musste her.
1931 entwickelte der Ingenieur Jewgeni Tschertowski den ersten sowjetischen Raumanzug. Der luftdichte Anzug mit Helm und Sichtfenster sollte die Piloten vor dem gefährlichen Druckabfall in großen Höhen schützen. Allerdings hatte er einen entscheidenden Nachteil: Arme und Beine ließen sich darin nicht bewegen
Bei der nächsten Version, dem „Tsch-2“, wurden deshalb Gelenke an Ellbogen und Knien eingebaut. Insgesamt entwickelte Tschertowski sieben Modelle. Bis 1937 ähnelte sein Anzug bereits in vielerlei Hinsicht dem Raumanzug, den Juri Gagarin Jahrzehnte später bei seinem historischen Flug trug
☝🏻 Doch der erste echte Raumanzug für die Raumfahrt entstand erst Ende der 1950er-Jahre.
#welcometoRussia #Russland #Sowjetunion
📸 Fenster nach Russland (Foto: gemeinfrei, Saranwat_T / Getty Images, ARAN + arran.ru, Semjon Alexejew „Raumanzüge gestern, heute, morgen“ / Verlag „Snanije“, 1986)
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow im Ersten Ausschuss der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (16. Oktober 2026):
💬 Russland bekennt sich zu den Zielen der nuklearen Abrüstung in ihrer umfassenden Form, wie sie in den Bestimmungen des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen vorgesehen ist. Dieser Vertrag bleibt für uns uneingeschränkt der zentrale rechtliche Bezugspunkt und die Grundlage für entsprechende Bemühungen. Seine Tragfähigkeit und sein Nutzen für die internationale Gemeinschaft sind durch die mehr als 55-jährige Geschichte seines Bestehens hinreichend belegt.
💬 Vorstellungen von einem „kurzen Weg“ zur „globalen Null“, die einen sofortigen und bedingungslosen Verzicht auf Kernwaffen vorsehen, halten wir für unrealistisch und kontraproduktiv. Ebenso wenig umsetzbar sind Versuche, künstlich feste Fristen für die Abrüstung festzulegen – erst recht unter den derzeit äußerst turbulenten und unberechenbaren internationalen Bedingungen.
💬 Wir sind fest davon überzeugt, dass Abrüstungsinitiativen dem militärpolitischen und strategischen Kontext angemessen sein müssen. Insbesondere kann der Prozess der nuklearen Abrüstung nicht losgelöst vom Zustand der Beziehungen zwischen den Nuklearstaaten betrachtet werden. Um ein Klima zu schaffen, das Fortschritte in diesem Bereich begünstigt, müssen zunächst die Ursachen grundlegender Widersprüche beseitigt werden, die die Nuklearmächte in eine direkte militärische Konfrontation führen könnten.
👉 Ein ernstes Hindernis für weitere Reduzierungen der Nukleararsenale stellen die zutiefst destabilisierenden doktrinären Vorgaben und militärtechnischen Programme der westlichen Nuklearmächte und ihrer Verbündeten dar, die auf die Erlangung einer überwältigenden militärischen Überlegenheit abzielen. Zu den Faktoren, die sich äußerst negativ auf die militärpolitische und strategische Lage auswirken und damit Fortschritte bei der Abrüstung behindern, zählen wir unter anderem den selbst proklamierten „Nuklearstatus“ der NATO sowie den Ausbau von Konzepten und Fähigkeiten für „gemeinsame nukleare Missionen“, die auf der vorgeschobenen Stationierung von US-Kernwaffen beruhen. Hinzu kommen der Ausbau der Nukleararsenale der europäischen Atommächte, die gemeinsame Planung ihres Einsatzes und die Einbindung nichtnuklearer NATO-Staaten in die Unterstützung solcher Operationen. Dies geschieht im Rahmen der „vorgeschobenen Abschreckung“ und anderer Konzepte, die den amerikanischen nuklearen „Schutzschirm“ ergänzen. Dazu gehören ebenso die Schritte der USA zur Stationierung von Waffen im Weltraum sowie weitere Maßnahmen dieser Art.
❗️Russland ist bereit, im Dialog nach für alle Seiten annehmbaren Lösungen zu suchen, um die strategische Lage umfassend zu stabilisieren, sofern die notwendigen Voraussetzungen für eine tatsächlich gleichberechtigte Zusammenarbeit der Nuklearmächte geschaffen werden, die auf gegenseitiger Achtung der grundlegenden Sicherheitsinteressen aller Seiten beruht.
Quelle
@RusBotschaft
💬 Russland bekennt sich zu den Zielen der nuklearen Abrüstung in ihrer umfassenden Form, wie sie in den Bestimmungen des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen vorgesehen ist. Dieser Vertrag bleibt für uns uneingeschränkt der zentrale rechtliche Bezugspunkt und die Grundlage für entsprechende Bemühungen. Seine Tragfähigkeit und sein Nutzen für die internationale Gemeinschaft sind durch die mehr als 55-jährige Geschichte seines Bestehens hinreichend belegt.
💬 Vorstellungen von einem „kurzen Weg“ zur „globalen Null“, die einen sofortigen und bedingungslosen Verzicht auf Kernwaffen vorsehen, halten wir für unrealistisch und kontraproduktiv. Ebenso wenig umsetzbar sind Versuche, künstlich feste Fristen für die Abrüstung festzulegen – erst recht unter den derzeit äußerst turbulenten und unberechenbaren internationalen Bedingungen.
💬 Wir sind fest davon überzeugt, dass Abrüstungsinitiativen dem militärpolitischen und strategischen Kontext angemessen sein müssen. Insbesondere kann der Prozess der nuklearen Abrüstung nicht losgelöst vom Zustand der Beziehungen zwischen den Nuklearstaaten betrachtet werden. Um ein Klima zu schaffen, das Fortschritte in diesem Bereich begünstigt, müssen zunächst die Ursachen grundlegender Widersprüche beseitigt werden, die die Nuklearmächte in eine direkte militärische Konfrontation führen könnten.
👉 Ein ernstes Hindernis für weitere Reduzierungen der Nukleararsenale stellen die zutiefst destabilisierenden doktrinären Vorgaben und militärtechnischen Programme der westlichen Nuklearmächte und ihrer Verbündeten dar, die auf die Erlangung einer überwältigenden militärischen Überlegenheit abzielen. Zu den Faktoren, die sich äußerst negativ auf die militärpolitische und strategische Lage auswirken und damit Fortschritte bei der Abrüstung behindern, zählen wir unter anderem den selbst proklamierten „Nuklearstatus“ der NATO sowie den Ausbau von Konzepten und Fähigkeiten für „gemeinsame nukleare Missionen“, die auf der vorgeschobenen Stationierung von US-Kernwaffen beruhen. Hinzu kommen der Ausbau der Nukleararsenale der europäischen Atommächte, die gemeinsame Planung ihres Einsatzes und die Einbindung nichtnuklearer NATO-Staaten in die Unterstützung solcher Operationen. Dies geschieht im Rahmen der „vorgeschobenen Abschreckung“ und anderer Konzepte, die den amerikanischen nuklearen „Schutzschirm“ ergänzen. Dazu gehören ebenso die Schritte der USA zur Stationierung von Waffen im Weltraum sowie weitere Maßnahmen dieser Art.
❗️Russland ist bereit, im Dialog nach für alle Seiten annehmbaren Lösungen zu suchen, um die strategische Lage umfassend zu stabilisieren, sofern die notwendigen Voraussetzungen für eine tatsächlich gleichberechtigte Zusammenarbeit der Nuklearmächte geschaffen werden, die auf gegenseitiger Achtung der grundlegenden Sicherheitsinteressen aller Seiten beruht.
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow:
💬 Mein Amtskollege, der deutsche Außenminister Johann Wadephul, erklärt, er habe sich mit mir getroffen, nachdem ihm vorgeworfen worden sei, Deutschland verweigere den Dialog. Er habe nun den Kontakt gesucht, aber es sei nichts dabei herausgekommen. Deshalb werde Deutschland weiterhin fest an der Seite der Ukraine stehen.
Ich habe mich bereits zu unserem Gespräch am Rande der UN-Generalversammlung geäußert. Bei diesem Treffen las er von einem Blatt ab und wiederholte die offizielle Position, die Deutschland in den vergangenen Jahren in seinen Stellungnahmen immer wieder in die Welt hinausgetragen hat, um Russland wegen „provozierter Aggression“ und dergleichen zu verurteilen.
Das ist nicht nachvollziehbar: Wenn er dieses Treffen nun als Beleg für seine Dialogbereitschaft anführt, dann scheint die Logik der derzeitigen deutschen Eliten offensichtlich zu hinken.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Mein Amtskollege, der deutsche Außenminister Johann Wadephul, erklärt, er habe sich mit mir getroffen, nachdem ihm vorgeworfen worden sei, Deutschland verweigere den Dialog. Er habe nun den Kontakt gesucht, aber es sei nichts dabei herausgekommen. Deshalb werde Deutschland weiterhin fest an der Seite der Ukraine stehen.
Ich habe mich bereits zu unserem Gespräch am Rande der UN-Generalversammlung geäußert. Bei diesem Treffen las er von einem Blatt ab und wiederholte die offizielle Position, die Deutschland in den vergangenen Jahren in seinen Stellungnahmen immer wieder in die Welt hinausgetragen hat, um Russland wegen „provozierter Aggression“ und dergleichen zu verurteilen.
Das ist nicht nachvollziehbar: Wenn er dieses Treffen nun als Beleg für seine Dialogbereitschaft anführt, dann scheint die Logik der derzeitigen deutschen Eliten offensichtlich zu hinken.
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@RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz zum Abschluss der neunten Ministertagung des Strategischen Dialogs zwischen Russland und dem Golf-Kooperationsrat (Manama, 18. Oktober 2026)
💬 Der „Diesel-Deal“ zwischen Moskau und Washington ist eine Angelegenheit zwischen diesen beiden Seiten. Wenn man in der Europäischen Union darin einen Verrat an der Ukraine sieht und Wladimir Selenskij selbst erklärt, die Frage des Exports russischen Diesels müsse mit ihm geklärt werden, da nur er die Genehmigung erteilen könne, dann geht es nicht mehr um Energiesicherheit, sondern um Selbstdarstellung und die übliche Clownerie.
💬 In einer ganzen Reihe von Fällen hatten sich Moskau und Kiew auf Vorschlag von US-Präsident Donald Trump darauf verständigt, voranzukommen, und gewisse Absprachen über die Wiederaufnahme der Verhandlungen getroffen. Doch immer wieder unternahm die Ukraine gleich am nächsten Tag, nachdem solche optimistischen Erwartungen aufgekommen waren, etwas völlig Inakzeptables und Abscheuliches. Vor allem verübte sie Angriffe auf zivile Ziele. Dabei werden zivile Einrichtungen und Zivilisten gezielt als Angriffsziele ausgewählt.
☝️ Daraus lässt sich für uns nur eine Schlussfolgerung ziehen: Wladimir Selenskij will keine Verhandlungen. Er hat sie bereits mehrmals platzen lassen. Offensichtlich hat er nicht das geringste Interesse daran, auf Vereinbarungen hinzuarbeiten. Vermutlich deshalb, weil er weiß, dass jede für Russland und die USA akzeptable Vereinbarung das Ende seines Regimes und seiner persönlichen Macht bedeuten würde.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Der „Diesel-Deal“ zwischen Moskau und Washington ist eine Angelegenheit zwischen diesen beiden Seiten. Wenn man in der Europäischen Union darin einen Verrat an der Ukraine sieht und Wladimir Selenskij selbst erklärt, die Frage des Exports russischen Diesels müsse mit ihm geklärt werden, da nur er die Genehmigung erteilen könne, dann geht es nicht mehr um Energiesicherheit, sondern um Selbstdarstellung und die übliche Clownerie.
💬 In einer ganzen Reihe von Fällen hatten sich Moskau und Kiew auf Vorschlag von US-Präsident Donald Trump darauf verständigt, voranzukommen, und gewisse Absprachen über die Wiederaufnahme der Verhandlungen getroffen. Doch immer wieder unternahm die Ukraine gleich am nächsten Tag, nachdem solche optimistischen Erwartungen aufgekommen waren, etwas völlig Inakzeptables und Abscheuliches. Vor allem verübte sie Angriffe auf zivile Ziele. Dabei werden zivile Einrichtungen und Zivilisten gezielt als Angriffsziele ausgewählt.
☝️ Daraus lässt sich für uns nur eine Schlussfolgerung ziehen: Wladimir Selenskij will keine Verhandlungen. Er hat sie bereits mehrmals platzen lassen. Offensichtlich hat er nicht das geringste Interesse daran, auf Vereinbarungen hinzuarbeiten. Vermutlich deshalb, weil er weiß, dass jede für Russland und die USA akzeptable Vereinbarung das Ende seines Regimes und seiner persönlichen Macht bedeuten würde.
🔗 Quelle
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⚡️ FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 12. bis 18. Oktober 2026
▪️ 12. Oktober. Drohnenangriff auf einen Rettungswagen im Belowskij Bezirk der Region Kursk. Eine Rettungskraft wurde verletzt.
▪️ 12. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude des Forstamts im Dorf Gladkowka in der Region Cherson.
▪️ 13. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude eines Geschäfts in Nowaja Kachowka, Region Cherson.
▪️ 13. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Bezirk Thälmann, Volksrepublik Donezk. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 14. Oktober. Drohnenangriff auf ein öffentliches Verkehrsmittel in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 14. Oktober. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson.
▪️ 15. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW-Parkplatz in der Nähe des zentralen Markts der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 15. Oktober. Angriff mit FPV-Drohnen auf einen Baumarkt in der Stadt Energodar im Gebiet Saporoschschje.
▪️ 17. Oktober. Drohnenangriff auf einen Baumarkt in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 17. Oktober. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Energodar im Gebiet Saporoschschje.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
▪️ 12. Oktober. Drohnenangriff auf einen Rettungswagen im Belowskij Bezirk der Region Kursk. Eine Rettungskraft wurde verletzt.
▪️ 12. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude des Forstamts im Dorf Gladkowka in der Region Cherson.
▪️ 13. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude eines Geschäfts in Nowaja Kachowka, Region Cherson.
▪️ 13. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Bezirk Thälmann, Volksrepublik Donezk. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 14. Oktober. Drohnenangriff auf ein öffentliches Verkehrsmittel in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 14. Oktober. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson.
▪️ 15. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW-Parkplatz in der Nähe des zentralen Markts der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 15. Oktober. Angriff mit FPV-Drohnen auf einen Baumarkt in der Stadt Energodar im Gebiet Saporoschschje.
▪️ 17. Oktober. Drohnenangriff auf einen Baumarkt in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 17. Oktober. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Energodar im Gebiet Saporoschschje.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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