Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🎙 Vom 28. bis 30. April wird im Nationalen Zentrum „Russland“ ein offener Dialog zum Thema „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ stattfinden.

Internationale Experten und führende Wirtschaftswissenschaftler werden aktuelle Fragen der globalen Wirtschaftsagenda diskutieren und neue Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung der Weltwirtschaft vorschlagen. Die Ergebnisse werden als offener Bericht für die weitere Arbeit mit den vorgeschlagenen Thesen gestaltet.

Im Laufe der Diskussionen im Rahmen des offenen Dialogs im Nationalen Zentrum „Russland“ werden sich Experten auf vier Hauptthemen konzentrieren, um die Frage zu beantworten „Worauf basiert die neue Plattform des globalen Wachstums?“:

• Investitionen in den Menschen
• Investitionen in die Technologien
• Investitionen in die Rahmenbedingungen
• Investitionen in die Verbundenheit

Jeder ist außerdem eingeladen, sich an der Ausarbeitung von Vorschlägen für die Diskussion im Rahmen des offenen Dialogs zu beteiligen. Zu diesem Zweck ist es notwendig, bis zum 9. März 2025 Ihre Ideen zum Thema der Sicherung des Wachstums der Weltwirtschaft im Essay-Format einzureichen.

Die Autoren der besten Essays zu den Grundthemen werden in die engere Wahl gezogen und vom 28. bis 30. April 2025 in das Nationale Zentrum „Russland“ eingeladen, um am offenen Dialog „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ teilzunehmen.

🔗 Erfahren Sie mehr
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🇷🇺🇺🇸 Außenminister Sergej Lawrow nach dem Treffen mit der US-Delegation in Riad:

Ich finde, die Gespräche mit der amerikanischen Seite waren positiv.

Positive Menschen schaffen eine positive Atmosphäre.


#Russland #USA #Diplomatie
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🗞 Lesen Sie den Artikel der Berliner Zeitung „Sowjetischer Bomberpilot bewahrt Charlottenburg vor Katastrophe – durch Opfertod“.

Hauptmann Boris Kapustin verhinderte, dass seine Kampfmaschine von 19 Tonnen Startgewicht eine Schneise von Tod und Verwüstung durch ein Wohnviertel schnitt.

Die sowjetische Nachrichtenagentur Tass gab drei Tage später die offizielle Nachricht heraus: „Zwei Flugzeuge der Gruppe der zeitweilig in der DDR stationierten sowjetischen Streitkräfte flogen von einem Flugplatz zu einem anderen. Ein Teil der Strecke war bereits zurückgelegt, und die Flugzeuge befanden sich in 4000 Meter Höhe, als einer der Piloten merkte, dass das Steuerungssystem seiner Maschine defekt ist. Ein Versuch, den Kurs zu ändern und zurückzufliegen, scheiterte. Das Flugzeug verlor rasch an Höhe.“ Der Pilot hätte beschlossen: „In der Maschine bleiben und versuchen, sie zur Seite zu steuern.“

An jenem Unglückstag beobachteten am Boden zahlreiche Augenzeugen, wie die Maschine mit dem roten Stern, dem sowjetischen Hoheitszeichen, mit rasant abnehmender Höhe über den Stadtteil Westend raste und zwischen den Häusern niederzugehen drohte. Doch dann sahen sie, wie der Jet dreimal kurz abgefangen und wieder hochgerissen wurde, bis er kurz hinter der Stößenseebrücke ins Wasser stürzte.

Eine Straße in Kapustins Heimat Rostow am Don, wo auch sein Grab liegt, trägt den Namen des Piloten. 1993 gelang es auf Initiative des West-Berliners Konrad Michael Tybus, auf der Stößenseebrücke eine Gedenkplatte anzubringen.

In Eberswalde-Finow erinnert eine Platte auf dem sowjetischen Garnisonsfriedhof an die beiden Piloten. Auf dem Flugplatz Finow steht neben einer ausrangierten Jak-28 ein Stein mit der Aufschrift: „In Gedenken an alle Opfer des Kalten Krieges. Sie gaben ihr Leben her, um andere Menschen zu retten. Oberleutnant Janow – Hauptmann Kapustin – 6. April 1966.“

Den Artikel hier lesen: https://bit.ly/416Ouax
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🎬 Neue Serie auf der großen Leinwand – Die Geschichte einer Kultband! 🎶✨

Musik, Träume und der Mut, alles zu verändern – das ist die faszinierende Geschichte von der „Kombination“! Diese neue Biopic-Serie in russischer Sprache nimmt euch mit in die späten 80er, als in der UdSSR die erste Girlgroup entstand und später die Musikszene der 90er eroberte.🎤

🎞️ Saratow, 1988: Alexander Schischinin steht an einem Wendepunkt. Die Geburt seiner Tochter inspiriert ihn, einen neuen Weg einzuschlagen – als Musikproduzent. Gemeinsam mit dem talentierten Komponisten Witali Okorokow🎹 wagt er etwas noch nie Dagewesenes: die Gründung einer Girlgroup in der Sowjetunion.💃🏻😍

📺 Sendetermine:
Folgen 1. und 2. - am 25. Februar um 19:00 Uhr
Folgen 3. und 4. - am 27. Februar um 19:00 Uhr
Folgen 5. und 6. - am 4. März um 19:00 Uhr
Folgen 7. und 8. - am 6. März um 19:00 Uhr


📌 Meldet euch jetzt unbedingt an und erlebt die packende Geschichte einer Band, die eine ganze Generation geprägt hat!
#kino
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📢 80 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren 🇷🇺

Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir die eindrucksvolle Geschichte des Ehrenmals in Berlin-Pankow (Schönholzer Heide).

🌟 Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs errichtete die Rote Armee in Berlin drei große sowjetische Ehrenmale. Diese Monumente erinnern an die etwa 80.000 Rotarmisten, die bei der Befreiung der deutschen Hauptstadt ihr Leben ließen. Viele der gefallenen Soldaten fanden an diesen Gedenkstätten ihre letzte Ruhe, weshalb sie nicht nur Siegesdenkmale, sondern zugleich Friedhöfe sind.

🔹 Schon in den letzten Kriegsmonaten, Anfang 1945, begann man, südöstlich des alten Friedhofs und nördlich des Sportplatzes Kriegsopfer zu bestatten. Daraus entwickelte sich der Wald- und Parkfriedhof Pankow-Schönholz. Das landschaftliche Profil und die relative Abgeschiedenheit der Schönholzer Heide boten günstige Voraussetzungen für einen sowjetischen Soldatenfriedhof. Alle Einzel- und Gemeinschaftsgräber, besonders aus dem Norden und Nordosten Berlins, wurden später hierher umgebettet.

🔸 Während für Treptow schon im Februar 1946 feststand, dass hier eine zentrale Begräbnisstätte errichtet werden würde, finden sich für Pankow entsprechende Belege erst aus dem Herbst 1946. Damals übergab das Bezirksamt Pankow der sowjetischen Denkmalverwaltung eine Grundrißskizze des neu anzulegenden Friedhofs mit der Überschrift „Sowjet-Russischer Soldaten-Friedhof in Berlin-Niederschönhausen – Schönholzer Heide“.

🔹 Mit dem Befehl Nr. 0166 vom 4. Juni 1947 wurde außer dem Entwurf für das Treptower Ehrenmal auch einer für den Soldatenfriedhof in der Schönholzer Heide festgelegt. Der Ehrenfriedhof wurde nach den Entwürfen der Architekten Solowjow, Belawenzew und Koroljow sowie des Bildhauers Perschudtschew errichtet.

@RusBotschaft

#Berlin #Pankow #Gedenken #80JahreBefreiung
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🎙 Aus der Rede und den Antworten des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, auf Medienfragen nach Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung

💬 Wir haben stets betont, dass die Großmächte in jeder Situation bereit sein sollten, einen sachlichen und professionellen Dialog zu führen. Es ist entscheidend, einander zuzuhören, aus den Ereignissen zu lernen und Konflikte oder Krisen zu vermeiden. Unsere nationalen Interessen mögen nicht immer übereinstimmen. Gerade dann ist es wichtig, diese Differenzen zu regulieren, sie nicht einfach unbeachtet zu lassen und insbesondere keine militärische oder anderweitige Konfrontation zu provozieren. Wenn unsere Interessen jedoch übereinstimmen, sollten alle Anstrengungen darauf gerichtet sein, die Zusammenarbeit in diesen Bereichen zu stärken und gemeinsame, für beide Seiten vorteilhafte Projekte in der Geopolitik und Wirtschaft zu fördern.

💬 Wir haben uns darauf verständigt, dass in naher Zukunft ein Prozess zur Lösung der Ukraine-Frage eingeleitet werden soll. Die amerikanische Seite wird uns mitteilen, wer Washington in diesem Rahmen vertreten wird. Sobald uns Name und Position des entsprechenden Vertreters bekannt sind, werden wir umgehend unseren Teilnehmer für diesen Prozess benennen.

💬 Parallel zu den Fortschritten bei der Beilegung der Krise in der Ukraine wollen wir die Grundlage für eine umfassende Wiederaufnahme und den Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen schaffen. Wir haben unser großes Interesse daran bekundet, künstliche Hindernisse für die Entwicklung einer für beide Seiten vorteilhaften wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu beseitigen.

💬 Gleichzeitig haben wir unseren amerikanischen Kollegen erneut unmissverständlich klargemacht, dass die NATO-Erweiterung und eine mögliche Aufnahme der Ukraine in das Nordatlantische Bündnis eine direkte Bedrohung für die Interessen und die Souveränität der Russischen Föderation darstellen. Dies gilt ebenso für das Auftreten von NATO-Truppen unter fremder Flagge – sei es unter der Flagge der Europäischen Union oder unter nationalen Hoheitszeichen. Für uns ist das inakzeptabel.

🔗 Quelle.

#Russland #USA #Diplomatie
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🕯 Heute stellen wir weiterhin Auszüge aus dem Buch "Völkermord an Kindern in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten der UdSSR» vor. Es handelt sich um eine Sammlung von Erinnerungen von Überlebenden dieser Gräueltaten sowie von bisher unbekannten Berichten von Opfern des Faschismus, insbesondere von Kindern, die den Völkermord während der Besatzungszeit überlebt haben.

📜 Erinnerungen von Pawel Wassiljewitsch Oskin:


💭 "Im Januar 1941 wurde ich dreizehn Jahre alt. Und im Oktober desselben Jahres wurde die Bevölkerung der ganzen Siedlung, die aus drei Dörfern bestand, unter Bewachung zum Bahnhof Tokari im Leningrader Gebiet getrieben.
Wenn ich mich richtig erinnere, wurden wir mindestens eine Woche an dieser Station gehalten und dann wie Vieh in Kälberställe getrieben. Wir wurden nach Petrosawodsk ins KZ №5 gebracht. Das war eine ehemalige Eisenbahnsiedlung, gegenüber dem Bahnhof.

Das erste Opfer unserer Familie war meine fünfjährige Nichte Walja, die Tochter der älteren Schwester. Es regnete, es war kalt, es floss ständig durch die Dächer, und es war unmöglich, einen trockenen Platz in den Baracken zu finden. Walja erkrankte an einer Lungenentzündung und starb bald. Im September 1942 starb meine Mutter. Im Januar 1943 starb mein Onkel, Mutters Bruder Uljaschkov Wassilij Michailowitsch, und dann – meine Freunde, Kameraden, Dorfgenossen, einer nach dem anderen.
Ich blieb allein... ganz allein. Ohne meinen Vater blieb ich noch vor dem Krieg, als ich fünf war.

Ich bin bald 70 Jahre alt. Als ich Ihre Zeitung in die Hände nahm, hatte ich das Gefühl, als ob ich einen Stromschlag bekommen hätte. Auf dem Bild stehen Kinder und halten sich an Stacheldraht fest. Ich erkannte unser KZ in Petrosawodsk! So standen wir auch da, wo sich die Küche befand und die Bewachung des Lagers wohnte. Hier gab es ein Tor, hier – Stacheldraht in einer Reihe. Und wir standen und warteten darauf, dass die Soldaten aus dem Speisesaal zurückkehren, und vielleicht wird sich einer von ihnen erbarmen und uns eine Galette oder so etwas werfen…"

🔗 Weitere Erinnerungen und Berichte im Buch lesen.

#Genozid #Völkermord
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
Media is too big
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#KievRegimeCrimes

❗️ Maxim Grigoryev, the Сhairman of the International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian neo-Nazis, comprising members of civil society from over 30 countries, records reports of atrocities perpetrated by the Kiev regime.

💬 Lyudmila Sysoeva, victim of AFU crimes from Mariupol:

"My husband and I were walking home. We were alone. The sniper started shooting at us. I was shot, it burned and my hand went numb, my fingers still don’t work. Half of my palm works, the other does not. My husband, Edik, if he hadn’t bent down, he would have been killed. His back was slashed. We laid down a bit, got up and ran. When the sniper saw that we were running, he started shooting at us again."

💬 Irina, victim of AFU crimes from Avdeevka:

"On 9 December, 2022, missiles from the multiple rocket launcher system “Grad” came from the Ukrainian side. They fired at us continuously. I was wounded with six pieces of shrapnel just near the entrance: three of the heaviest pieces hit my leg and shattered it. I am still on crutches. They shelled us regularly. To them, we hadn’t been 'theirs' in Ukraine since 2014. The market was burnt down and people were shelled. A lot of people were killed there".

💬 Oleg Belousenko, witness of AFU crimes from Avdeevka:

"We tried to stay in the basements to avoid being seen by them [Ukrainian soldiers] because they would take all the men away. They took people straight from the crowd, no one ever saw them again.

"Mostly they shot from the forest, one cannot see them there. From there the artillery was shelling the town, Khimick district. They were destroying the town to make people leave, and then looting it.

Sergey Nebotov, a pensioner, always told them [Ukrainian soldiers] the truth when they did something wrong. So, they shut him up, and then he disappeared."

💬 Irina Petrovna, witness of AFU crimes from Avdeevka:

"My son worked in the police at that time. He said that you could see that the Ukrainians were shooting. The house was hit, people were killed. If they considered you a separatist, you would be immediately taken to the basement."

👉 Find out more on the Kiev regime's war crimes, documented by Maxim Grigoryev
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🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin

💬 Ich begrüße die Ergebnisse der Verhandlungen in Riad. Es wurde ein Ergebnis erzielt. Bei dem Treffen herrschte eine sehr freundliche Atmosphäre. Wie mir unsere Teilnehmer berichteten, war die amerikanische Seite offen für den Verhandlungsprozess, ohne jegliche Voreingenommenheit.

💬 Erstens haben wir mit den USA vereinbart, die normalen diplomatischen Kontakte wiederaufzunehmen. Zweitens haben wir den ersten Schritt zur Wiederaufnahme der Arbeit in einem breiten Spektrum von Bereichen von beiderseitigem Interesse getan.

💬 Vor allem aber ist es unmöglich, viele Fragen, einschließlich der Ukraine-Krise, zu lösen, ohne das Vertrauen zwischen Russland und den USA zu stärken. Der Zweck dieses Treffens bestand genau darin, dieses Vertrauen zu stärken.

💬 Russland hat nie Kontakte mit den Europäern abgelehnt. Wir haben auf Verhandlungen mit der Ukraine nie verzichtet. Während unseres Telefongesprächs sagte US-Präsident Donald Trump, dass die USA davon ausgehen, dass der Verhandlungsprozess unter Beteiligung sowohl Russlands als auch der Ukraine stattfinden wird. Niemand schließt die Ukraine von diesem Prozess aus.

@RusBotschaft

#Putin #Russland #USA #Ukraine

🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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Heute jährt sich der Maidan-Umsturz zum elften Mal. Hier können Sie die Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow lesen, die er anlässlich des zehnten Jahrestags des Staatsstreichs in der Ukraine gehalten hat.

🎙 Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Konferenz zum 10. Jahrestag des Staatsstreichs in der Ukraine, 16. Februar 2024
 
💬 Was sind die Folgen des Euromaidan? Die Ukraine, die von der UdSSR und dem Russischen Reich ein enormes Industriepotenzial erhalten hatte, verwandelte sich in den ärmsten Staat Europas, in ein Gebiet, das ohne zu übertreiben vom Aussterben bedroht ist. Es gibt keine unabhängige Ukraine mehr.

💬 Der Euromaidan hat sich auf das Alltagsleben, den Zugang zu Informationen und zur Bildung in russischer Sprache ausgewirkt, die von mehr als der Hälfte der Bürger verwendet wird. Einigen Schätzungen zufolge empfinden 80 Prozent der ukrainischen Bevölkerung Russisch als eine geeignetere Sprache für die Kommunikation. Alles ist gesetzlich verboten.

💬 Dies ist ein anschauliches Beispiel dafür, wozu ein "Liebäugeln" mit dem Westen und ein unbedachtes Bestreben führen, sich um jeden Preis in sein politisches und wirtschaftliches Koordinatensystem einzufügen. Die Ukraine wurde von ihnen seit ihrer Unabhängigkeit immer als ein Sprungbrett angesehen, um Russland abzuschrecken und ihm, wie sie jetzt sagen, eine "strategische Niederlage" zuzufügen. Sie sagen, dass sie die Ukraine bloß bewaffnen und es die Ukraine selbst ist, die kämpft. Jedoch ist jedem klar, dass dies eine Lüge ist. Westliche Ausbilder kontrollieren, wie der ukrainische Generalstab die Kampfeinsätze plant, helfen bei der Festlegung von Zielen und tun vieles mehr.

💬 Millionen Ukrainer haben in unserem Land Schutz und Zuflucht gefunden. Brüder, Schwestern, Menschen, mit denen wir Freude und Leid teilen. Wir haben Familien auf beiden Seiten. Sowohl in der Ukraine als auch in der Russischen Föderation. Sie sind hier zu Hause. Und die Wichtigste ist, dass diejenigen, die zu uns gekommen sind, sich auch zu Hause fühlen. Wir werden alles dafür tun, dass das so bleibt.

#11JahreMaidanUmsturz
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Der Welttag der Muttersprache, am 21. Februar begangen wird, erinnert uns an die tiefgreifende Bedeutung der Sprache, mit der wir aufwachsen.🥰

🗣️ Die Muttersprache prägt unsere Identität und beeinflusst unsere Wahrnehmung der Welt von Geburt an. Auch wenn wir später andere Sprachen lernen, bleibt die Muttersprache ein unverwechselbares Teil unserer Persönlichkeit, das uns ein Leben lang begleitet.

❤️ In Russland ist die sprachliche Vielfalt besonders beeindruckend: Dort werden 277 verschiedene Sprachen und Dialekte gesprochen. Das zeigt, wie eng Sprache mit der Identität der verschiedenen Völker und Gemeinschaften verbunden ist. Jede dieser Sprachen trägt eigene Traditionen und Geschichten, die ein einzigartiges Bild der russischen Kultur vermitteln.

Jährlich wird im Russischen Haus die Bildungsaktion „Russische Schreibkundigkeit für alle“ durchgeführt, die dieses Mal auch für die Menschen organisiert wird, die in Deutschland wohnen, und Tatarisch können und ihre Sprachkenntnisse prüfen lassen möchten!😍
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