Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🎞 Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Großen Sieges präsentieren wir Ihnen einige Fotos aus Archiven.

Hier sind einige Aufnahmen, die die Heldentaten der sowjetischen Frauen in den Kriegsjahren zeigen.

1. Pilotinnen des 586. Kampffliegerregiments
2. Verkehrspolizistin in Berlin
3. Scharfschützinnen der 2. Weißrussischen Front
4. Frauen in der Rüstungsindustrie
5. Ärzte und Krankenschwestern einer Sanitätseinheit der 2. Ukrainischen Front während des Einsatzes

@RusBotschaft

#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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Liebe Frauen! Wir gratulieren Ihnen von ganzem Herzen zum Internationalen Frauentag!💐

Lasst diesen Tag nicht nur ein Feiertag sein, sondern eine warme Erinnerung an eure erstaunliche Stärke, Zärtlichkeit und euer grenzenloses Talent. Ihr inspiriert, schafft und erfüllt diese Welt mit Harmonie und Licht.🥰 Dank euch wird sie freundlicher, weiser und schöner.
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🚀 Heute vor 91 Jahren, am 9. März 1934, wurde Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, geboren.
 
🌠 Am 12. April 1961 um exakt 06:07 Uhr hob das Raumschiff Wostok 1 vom sowjetischen Baikonur ins All ab. Die Worte, die Gagarin während des Startes sagte - »Pojechali! (Los geht's!)« - sind in die Geschichte eingegangen. 
 
🌌In seinem Raumschiff umrundete Gagarin die Erde einmal mit einer Hӧhe von etwa 300 Kilometern und einer Geschwindigkeit von rund 29 000 Kilometern pro Stunde. Der erste bemannte Raumflug dauerte eine Stunde und 48 Minuten. Jurij Gagarin landete etwa 26 Kilometer südwestlich der Stadt Engels im Oblast Saratow. 
 
🚀Der Name des ersten Kosmonauten wurde über Nacht den Menschen auf der ganzen Welt bekannt. Nachdem er zu Hause begrüβt und auf der staatlichen Ebene ausgezeichnet wurde, reiste Gagarin als Botschafter des Friedens um die Welt. Während ein paar Jahre besuchte er rund 30 Staaten, wo er mit den Staats- und Regierungschefs sowie mit den Bürgern traf. 

🛰Überall wurde Gagarin willkommen geheiβen und bejubelt. Für Menschen in ganz verschiedenen Staaten kennzeichnete seine Heldentat nicht nur einen Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit und den Beginn einer neuen Ära in der Erforschung des Weltraums, sondern auch ein Symbol der Hoffnung auf Vӧlkerverständigung und Frieden.
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🇩🇪👨‍🚀 Wie bekannt ist Gagarin in Deutschland?

🎥 Sehen Sie sich unser Video über interessante Orte in Deutschland an, die mit dem Namen Juri Gagarins verbunden sind: bit.ly/3L0sQyd
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🧑‍🚀 Gagarinstadt Erfurt: Spuren eines Besuchs vor rund 60 Jahren

🚀 Gagarinstadt Erfurt - bis heute finden sich Spuren, die an den Besuch des Raumfahrers Juri Gagarin in Erfurt erinnern. Am 12. April 1961 umrundete der Mann aus dem Westen Russlands als erster Mensch im Weltall die Erde. Eine Lichtgestalt war geboren. Nicht nur im "Ostblock".

Etwa drei Jahre später, im Oktober 1963, besuchte Gagarin die DDR. An seiner Seite: Valentina Tereschkowa - die erste Frau im Weltall. Nach einem Besuch bei den Vereinten Nationen in New York machten sie Halt, zunächst in Ost-Berlin.

Gagarin fuhr in die Bezirkshauptstadt Erfurt. Zu Klängen des "Steigerlieds" betraten sie die jeweiligen Stadthallen - zeitgleich und live übertragen im DDR-Fernsehen. In der Erfurter Thüringenhalle umarmte und küsste eine begeisterte Zuschauerin stürmisch Gagarin. Bei einer Stadtrundfahrt im Anschluss jubelten hunderte Erfurter Gagarin zu.

Untergebracht war der berühmte Gast im "Erfurter Hof' und nicht im Interhotel "Kosmos". Mit dessen Bau wurde erst sechs Jahre nach Gagarins Besuch begonnen. Viel später, im Jahr 1980, eröffnete das Hotel mit den Sternen im Logo. Neben 321 Zimmern gab es das Restaurant "Galaxis" und das Café "Orbit" in der 17. Etage.

Einen Zusammenhang zwischen Gagarin-Besuch und der futuristischen Namensgebung ist nicht belegt, aber naheliegend. Immerhin lautete die Adresse des Hotels: Juri-Gagarin-Ring 127. Im Gegensatz zum Hotel, das heute "Radisson Blu" heißt, durfte die Straße ihren Namen behalten. Den Namen Juri-Gagarin-Ring bekam sie schon 1964. Die Juri-Gagarin-Büste direkt gegenüber dem Hotel, wurde 1986 von Siegmund Jähn, dem ersten Deutschen im All, eingeweiht.

Etwa eine Autominute weiter, ebenfalls am Juri-Gagarin-Ring gibt es seit 2013 ein riesiges Bildnis des Kosmonauten an einer Hauswand. Es ist wohl die aktuellste Ehrung des sowjetischen Raumfahrers in Erfurt. Realisiert wurde es von Erfurter Graffiti-Künstlern, legal und im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft Kowo.

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📢 80 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren 🇷🇺

Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über Orjol, die Stadt militärischen Ruhms. Sie war eine der ersten Städte, die diesen Ehrentitel erhielt.

📯 Der Titel „Stadt des militärischen Ruhms“ wird russischen Städten verliehen, in denen die heftigsten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges stattfanden. Die Bürger dieser Städte zeigten außerordentlichen Mut, echte Tapferkeit und massenhaften Heldenmut, was einen entscheidenden Einfluss auf den Waffengang hatte. In solchen Städten wurde eine Stele mit dem Bild des Stadtwappens und dem Text der Erlasses des Präsidenten über die Verleihung dieses Titels errichtet.

⚔️ Am 30. September 1941 begann das „Unternehmen Taifun“, der Großangriff auf Moskau. Die Heeresgruppe Mitte hat dafür 78 Divisionen mit knapp zwei Millionen Mann zusammengezogen, darüber hinaus verfügte der deutsche Truppenverband über 1.700 Panzer, mehr als 14.000 Geschütze und Mörser. Sie wurden von der Luftflotte 2 mit 1.320 Kampfflugzeugen unterstützt.

Sowjetische Truppen waren etwa 1,25 Millionen Mann stark und verfügten über 990 Panzer, 7.600 Geschütze und Mörser sowie 677 Flugzeuge.

🔸 Am 3. Oktober wurde Orjol von den deutschen Truppen eingenommen. Die Stadt war zwei Jahre lang besetzt. Während der Besatzungszeit wurden in der Region Orjol 25 Konzentrationslager für Kriegsgefangene und Zivilisten eingerichtet. Durch die Besetzung entstand in der Stadt großer Schaden. Sämtliche Betriebe wurden zerstört, Brücken und Kraftwerke gesprengt, Wasserversorgungssysteme und Straßenbahnlinien außer Betrieb gesetzt. Mehr als 2.200 Wohngebäude, 33 Bildungseinrichtungen, 19 medizinische Einrichtungen, ein Bahnhof und Eisenbahnknotenpunkt, Telefonzentralen, Kultureinrichtungen, Schulen, Geschäfte und Kindergärten wurden zerstört.

1942 erfolgten die Sommer- und Herbstgegenoffensiven der Roten Armee, der große Sieg an der Wolga und die sowjetische Großoffensive im Winter 1943, bei der Kursk und Rshew befreit wurden.

⚡️ Für die Rettung der Stadt wurde die Operation „Kutusow“ entwickelt. Dabei ging es darum, mithilfe der Truppen der drei sowjetischen Fronten gleichzeitig von Norden, Osten und Süden auf die deutschen Truppen in der Stadt einzuschlagen.

Am 5. August 1943 wurde Orjol befreit. Am selben Tag gab es in Moskau das erste Feuerwerk in der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges zu Ehren der sowjetischen Befreier.

🕊 Heute ist Orjol eine Literaturstadt am Fluss Oka mit alten Kirchen, interessanten Museen und ungewöhnlichen Orten.

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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte

📌Aufnahmen:
1. Sowjetische Kriegsgefangene im Bahnhofsgebäude. Oktober 1941
2. Orjol unter Besatzung. 1941
3. Bewohner der Komsomolskaja-Straße begrüßen den Einzug der heldenhaften Befreier in die Stadt. 1943
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🇺🇳 Zur Verabschiedung der Resolution zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen

🔹 Am 4. März 2025 wurde auf der Sitzung der UN-Generalversammlung in New York auf Initiative Russlands sowie Armeniens, Aserbaidschans, der Republik Belarus, Kasachstans, der Kirgisischen Republik, Chinas, Serbiens, Tadschikistans, Turkmenistans und Usbekistans die Resolution „Der 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs“ im Konsens angenommen. Das Dokument wurde von 54 Staaten mitverfasst.

🔹 Die Förderung dieser Resolution ist ein Teil der Bemühungen Russlands und der Miteinbringer, die historische Wahrheit über den Verlauf und die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs zu bewahren. Ihre Verabschiedung ist eine Hommage an die Heldentaten unserer Vorfahren, die die gesamte Menschheit von den Mächten des Bösen befreit haben, und an die Erinnerung an die Helden, die gegen den Nazismus, den Faschismus und den japanischen Militarismus gekämpft haben, sowie an die vielen Millionen ziviler Opfer.

🔹 In dem Dokument wird daran erinnert, dass es das Ende des Kriegs war, das die Voraussetzungen für die Gründung der Vereinten Nationen schuf, um die künftigen Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren. In dem von der Generalversammlung angenommenen Text werden die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen aufgerufen, gemeinsam gegen die Herausforderungen und Bedrohungen des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit vorzugehen, wobei die Weltorganisation eine zentrale Rolle spielen soll.

🔹 Die Resolution sieht eine Sondersitzung der UN-Generalversammlung zum Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs in der zweiten Maiwoche des Jahres 2025 vor und beschließt, solche Sitzungen in der Folgezeit alle fünf Jahre abzuhalten.

@RusBotschaft

#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #UNO #Russland
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📌 Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit den Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron

• Im Vorfeld des EU-Gipfels zur Ukraine-Krise hat der französische Präsident Macron eine äußerst aggressive antirussische Rede gehalten. Er nannte unser Land erneut eine „Bedrohung für Frankreich und Europa“ und beschuldigte es aller Todsünden — von Cyberangriffen über die Einmischung in Wahlen bis hin zu dem Bestreben, andere europäische Staaten anzugreifen.

• Der französische Präsident redet seinen Bürgern eine imaginäre „existenzielle Bedrohung“ durch Russland ein. In Wirklichkeit hat Russland Frankreich nie bedroht, sondern im Gegenteil in zwei Weltkriegen geholfen, seine Unabhängigkeit und Souveränität zu verteidigen. Eine Bedrohung stellen eigentlich die Macrons Äußerungen dar — und zwar für Russland.

• Wie ein roter Faden zieht sich durch Macrons Rede das Thema der Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Über Sicherheitsgarantien für Russland ließ der Staatschef Frankreichs hingegen kein einziges Wort fallen. Doch gerade das Fehlen solcher Garantien und die ständige Bedrohung durch den Westen, vor allem durch die ungebremste Ausweitung der NATO und sein Bestreben, die Ukraine in einen antirussischen Brückenkopf zu verwandeln, haben zu der aktuellen Krise geführt.

• Die kategorischen Behauptungen, Russland habe gegen Minsker Abkommen verstoßen, halten jeder Kritik nicht stand. Unser Land hat auf der strikten Umsetzung dieser Vereinbarungen bestanden, während Kiew seine Verpflichtungen mit stillschweigender Zustimmung seitens seiner westlichen Schirmherren und aufgrund ihrer aktiven Verleitung auf jede erdenkliche Weise sabotiert hat. Die ehemaligen Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Deutschlands und der Ukraine haben mehrmals öffentlich zugegeben, dass sie diese Vereinbarungen lediglich zur Vorbereitung eines Krieges ausgenutzt haben.

• Was die von Macron vorangetriebene Idee betrifft, westliche Militärkontingente unter dem Deckmantel von Friedenstruppen auf ukrainischem Gebiet zu stationieren, so haben wir wiederholt erklärt, dass dies inakzeptabel ist. Eine solche Besetzung der Ukraine würde unweigerlich zu einer äußerst gefährlichen Eskalation führen.

• Macrons Erklärung wirft endlich die Masken ab und zeigt, wer heute die „Kriegspartei“ anführt und wer tatsächlich gegen einen Waffenstillstand ist und auf die Fortsetzung des Ukraine-Konflikts und seine weitere Eskalation setzt.

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#Macron #Ukraine
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💐 Am 9. März fand auf dem Neuen Friedhof in Bonn-Duisdorf eine Gedenkveranstaltung statt, bei der Mitarbeiter des Generalkonsulats und russischsprachige Landsleute Kränze und Blumen am Mahnmal für 102 sowjetische Bürger, die in der Nazi-Gefangenschaft gefallen sind.

💬 Attaché Georgy Buslaew begrüßte die Teilnehmer der Veranstaltung und hob die Notwendigkeit hervor, an der Verewigung der Namen der gefallenen sowjetischen Helden — Opfer der von den Nazis entfesselten Aggression und Willkür weiter zu arbeiten.

🤝 Es wurde im Namen des Generalkonsulats den Landsleuten für ihre aktive Teilnahme an der Organisation zahlreicher Veranstaltungen an sowjetischen Kriegsgräbern in ganz Deutschland gedankt.

❗️ Die Gedenkveranstaltung wurde anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung von Bonn durch die Alliierten abgehalten. Bei der Befreiung kamen viele sowjetische Bürger ums Leben, sowohl bei Bombenangriffen als auch während des Rückzugs der Nazis bei der Auflösung der Zwangslager.
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow äußert sich zu Friedenstruppen in der Ukraine:

💬 Kompromisse hinsichtlich der Entsendung europäischer Friedenstruppen in die Ukraine sind unmöglich. Diese Diskussion wird mit einem offensichtlich feindlichen Ziel geführt. Der Westen will die Aussetzung von Kampfhandlungen für einen Monat erreichen, um zeitgleich mit der Vereinbarung von Friedensbedingungen sogenannte Friedenstruppen zu entsenden. Aber wenn man Truppen in ein Gebiet gebracht hat, will man sich wahrscheinlich nicht auf irgendwelche Bedingungen einigen, weil man an Ort und Stelle Fakten schafft.

💬 Wir werden die Präsenz dieser Truppen auf ukrainischem Territorium in der gleichen Weise bewerten, wie wir die mögliche Präsenz der NATO in der Ukraine bewertet hätten. Ich möchte noch einmal betonen, dass dies nicht eine vermeintlich hybride, sondern eine direkte, offizielle Beteiligung von NATO-Ländern an einem Krieg gegen die Russische Föderation bedeuten würde. Das darf man nicht zulassen. Wir werden einem solchen Vorgehen nicht einfach zuschauen. Vor allem vor dem Hintergrund der Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dass Russland eine Bedrohung für Europa sei.

@RusBotschaft

#Macron #Ukraine #Lawrow #NATO

🔗 Pressekonferenz von Sergej Lawrow mit Amon Murwira, Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationalen Handel der Republik Simbabwe, Moskau, den 6. März 2025
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Beim nächsten Sprachklub-Treffen am 12. März um 19:00 Uhr dreht sich alles um einen der wichtigsten Aspekte im Leben – die Freundschaft.❤️

👥 Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, sich über persönliche Erfahrungen auszutauschen, über die Bedeutung von Freundschaft zu diskutieren und darüber nachzudenken, was eine echte Freundschaft ausmacht.

☝🏻Ein besonderer Teil des Treffens ist den berühmten literarischen Freundschaften gewidmet – Beispiele aus der russischen Literatur bieten spannende Anknüpfungspunkte für Gespräche.

Der Sprachklub ist zudem eine wunderbare Möglichkeit, neue Bekanntschaften zu knüpfen und in angenehmer Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen.😉

📌Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub
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🏅 Denkmal-Triptychon zum Großen Vaterländischen Krieg: Das Schwert des Sieges wird im „stählernen Herz“ Russlands geschmiedet - 1/3

Das monumentale Triptychon sowjetischer Denkmäler erzählt die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in drei symbolträchtigen Skulpturen. Von der Waffenübergabe im russischen Magnitogorsk über den heroischen Aufruf der „Mutter-Heimat“ in Stalingrad (heute Wolgograd) bis hin zum endgültigen Sieg in Berlin – jedes Denkmal steht für einen entscheidenden Abschnitt des Krieges.

In drei Teilen erzählen wir über die beeindruckende Gedenkreihe und ihre tiefgehende Bedeutung.

🛠 Ein Symbol des Sieges und der Einheit


Hoch über dem Uralfluss erhebt sich eines der eindrucksvollsten Denkmäler Russlands – „Hinterland für die Front“ in Magnitogorsk. Dieses Monument ehrt den heldenhaften Beitrag der Arbeiter im Zweiten Weltkrieg, die im Hintergrund unermüdlich Waffen und Kriegsgerät für die Front produzierten. Doch warum steht es ausgerechnet hier?

🏭 Magnitogorsk: Das industrielle Rückgrat des Sieges

Die Stadt Magnitogorsk war während des Krieges das industrielle Zentrum der UdSSR. Ihr riesiges Stahlwerk – Magnitogorskij Metallurgitscheskij Kombinat – lieferte Stahl für jedes dritte Geschoss, das im Krieg abgefeuert wurde, und walzte jedes zweite Panzerblech für die sowjetischen Panzer. Ohne diese gigantischen Anstrengungen im Ural wäre der Sieg kaum möglich gewesen. Das Denkmal steht somit an einem Ort, der den Krieg entscheidend prägte – ein Tribut an die Menschen, die auch fernab der Front kämpften.

🎨 Gestaltung und Botschaft

Das 1979 enthüllte Monument wurde vom Bildhauer Lew Golownizki und Architekten Jakow Belopolski geschaffen. Die 15 Meter hohen Figuren aus Bronze und Granit zeigen einen Arbeiter, der nach Osten (zum Magnitogorsker Stahlwerk) blickt, und einen Soldaten, der nach Westen (in Richtung der einstigen Front) schaut. Die Komposition umfasst auch eine „Ewige Flamme“ in Form eines Blumensterns aus Granit – ein Symbol für das unvergängliche Andenken an die Helden.

✨ Warum ihr es kennen solltet

Magnitogorsk mag nicht auf jeder Reiseroute stehen, aber dieses Denkmal ist ein Muss für diejenigen, die sich für die Geschichte interessieren. Es erinnert daran, dass der Sieg nicht nur an der Front, sondern auch durch den Mut und den Schweiß unzähliger Menschen im Hinterland errungen wurde.

⚔️ Teil eines legendären Trios: Das „Schwert-Triptychon“

Das Monument „Hinterland für die Front“ ist der erste Teil eines einzigartigen Denkmal-Triptychons, obwohl es als letztes aufgestellt wurde. Das Schwert, das die Figuren halten, verbindet die drei Denkmäler und somit die drei Städte. Es erzählt so die Geschichte des Krieges – von der Waffenherstellung im Hinterland bis zum hart erkämpften Triumph. Das Schwert aus Magnitogorsk gibt der Mutter-Heimat aus Wolgograd Kraft, zum Kampf gegen den Faschismus aufzurufen. Der sowjetische Befreiungskrieger im Treptower Park in Berlin senkt das in Magnitogorsk geschmiedete und in Stalingrad erhobene Schwert und zerteilt das faschistische Hakenkreuz.

@RusBotschaft

#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Magnitogorsk #Denkmaltriptychon
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