🏅 Denkmal-Triptychon zum Großen Vaterländischen Krieg: „Die Mutter-Heimat ruft!“ in Wolgograd (ehemals Stalingrad) - 2/3
Das monumentale Triptychon sowjetischer Denkmäler erzählt die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in drei symbolträchtigen Skulpturen. Von der Waffenübergabe im russischen Magnitogorsk über den heroischen Aufruf der „Mutter-Heimat“ in Stalingrad (heute Wolgograd) bis hin zum endgültigen Sieg in Berlin – jedes Denkmal steht für einen entscheidenden Abschnitt des Krieges.
In drei Teilen erzählen wir über die beeindruckende Gedenkreihe und ihre tiefgehende Bedeutung.
🌍 „Die Mutter-Heimat ruft!“ – Ein Monument, das die Welt bewegt
Auf dem Mamajew-Hügel in Wolgograd erhebt sich eines der beeindruckendsten Denkmäler der Welt – die gigantische Statue „Die Mutter-Heimat ruft!“. Mit 85 Metern Höhe – inkl. des Schwerts, dessen Länge 33 Meter beträgt – war sie bei ihrer Fertigstellung im Jahre 1967 die höchste der Welt und ist ohne den Sockel die höchste Statue Europas. Heute ist das Monument nicht nur die höchste weibliche Statue auf dem Planeten und eines der bekanntesten und meistbesuchten Denkmäler Russlands, sondern auch das Herzstück des legendären Triptychons.
⚔️ Das Schwert des Sieges: Vom Ural an die Wolga
Erinnern Sie sich an das Monument „Hinterland für die Front“ in Magnitogorsk? Dort übergibt ein Arbeiter einem Soldaten ein geschmiedetes Schwert. „Die Mutter-Heimat ruft!“ setzt diese Geschichte fort: Die monumentale Figur einer Frau (symbolisch für die „Mutter Russland“) reckt das Schwert empor – bereit zum entscheidenden Schlag gegen den Faschismus.
🎖Ein Denkmal, das heldenhafte Geschichte atmet
Wolgograd war Schauplatz der entscheidenden Schlacht des Zweiten Weltkriegs – der Schlacht um Stalingrad 1942. Dieser Kampf kostete über eine Million sowjetische Menschenleben, markierte aber die Wende im Krieg. Die Stadt wurde zum Symbol des Widerstands und des Opfers des sowjetischen Volkes. Das riesige Denkmal der Mutter-Heimat ist das Zentrum der umliegenden Gedenkstätte mit dem Namen „Den Helden der Schlacht um Stalingrad“, die genau dort steht, wo die erbittertsten Kämpfe stattfanden. Dieses Gedenkensemble besteht u.a. aus Ruinenmauern, dem Platz der Gefallenen, der Halle des militärischen Ruhms mit der Ewigen Flamme und dem Platz der Trauer. Die Gedenkstätte erzählt vom Leid und Mut einer Generation.
🏛Technisches Wunderwerk
Die Statue wurde von dem Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch und dem Ingenieur Nikolai Nikitin geschaffen. Ursprünglich war auch geplant, dass das Mutterland 36 Meter hoch sein sollte. Der der damalige Staatschef Nikita Chruschtschow ordnete jedoch an, dass die Statue höher als die Freiheitsstatue ("Statue of Liberty", 46 Meter ohne Sockel) sein sollte. Im Inneren verlaufen 99 Stahlseile, die die Struktur stabilisieren. Die Figur „schreitet“ symbolisch vorwärts – ihr Mantel weht im Wind, das Gesicht voller Entschlossenheit.
🚀 360°-Blick auf das 85-Meter-Monument: Jetzt hautnah erleben
Fliegen Sie virtuell um die gigantische Statue, bestaunt das titanische Schwert und spürt den Gänsehautmoment, wo die „Mutter-Heimat“ zum Himmel zeigt!
🔗 VIRTUELLE TOUR STARTEN
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Wolgograd #Denkmalstriptychon
Das monumentale Triptychon sowjetischer Denkmäler erzählt die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in drei symbolträchtigen Skulpturen. Von der Waffenübergabe im russischen Magnitogorsk über den heroischen Aufruf der „Mutter-Heimat“ in Stalingrad (heute Wolgograd) bis hin zum endgültigen Sieg in Berlin – jedes Denkmal steht für einen entscheidenden Abschnitt des Krieges.
In drei Teilen erzählen wir über die beeindruckende Gedenkreihe und ihre tiefgehende Bedeutung.
🌍 „Die Mutter-Heimat ruft!“ – Ein Monument, das die Welt bewegt
Auf dem Mamajew-Hügel in Wolgograd erhebt sich eines der beeindruckendsten Denkmäler der Welt – die gigantische Statue „Die Mutter-Heimat ruft!“. Mit 85 Metern Höhe – inkl. des Schwerts, dessen Länge 33 Meter beträgt – war sie bei ihrer Fertigstellung im Jahre 1967 die höchste der Welt und ist ohne den Sockel die höchste Statue Europas. Heute ist das Monument nicht nur die höchste weibliche Statue auf dem Planeten und eines der bekanntesten und meistbesuchten Denkmäler Russlands, sondern auch das Herzstück des legendären Triptychons.
⚔️ Das Schwert des Sieges: Vom Ural an die Wolga
Erinnern Sie sich an das Monument „Hinterland für die Front“ in Magnitogorsk? Dort übergibt ein Arbeiter einem Soldaten ein geschmiedetes Schwert. „Die Mutter-Heimat ruft!“ setzt diese Geschichte fort: Die monumentale Figur einer Frau (symbolisch für die „Mutter Russland“) reckt das Schwert empor – bereit zum entscheidenden Schlag gegen den Faschismus.
🎖Ein Denkmal, das heldenhafte Geschichte atmet
Wolgograd war Schauplatz der entscheidenden Schlacht des Zweiten Weltkriegs – der Schlacht um Stalingrad 1942. Dieser Kampf kostete über eine Million sowjetische Menschenleben, markierte aber die Wende im Krieg. Die Stadt wurde zum Symbol des Widerstands und des Opfers des sowjetischen Volkes. Das riesige Denkmal der Mutter-Heimat ist das Zentrum der umliegenden Gedenkstätte mit dem Namen „Den Helden der Schlacht um Stalingrad“, die genau dort steht, wo die erbittertsten Kämpfe stattfanden. Dieses Gedenkensemble besteht u.a. aus Ruinenmauern, dem Platz der Gefallenen, der Halle des militärischen Ruhms mit der Ewigen Flamme und dem Platz der Trauer. Die Gedenkstätte erzählt vom Leid und Mut einer Generation.
🏛Technisches Wunderwerk
Die Statue wurde von dem Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch und dem Ingenieur Nikolai Nikitin geschaffen. Ursprünglich war auch geplant, dass das Mutterland 36 Meter hoch sein sollte. Der der damalige Staatschef Nikita Chruschtschow ordnete jedoch an, dass die Statue höher als die Freiheitsstatue ("Statue of Liberty", 46 Meter ohne Sockel) sein sollte. Im Inneren verlaufen 99 Stahlseile, die die Struktur stabilisieren. Die Figur „schreitet“ symbolisch vorwärts – ihr Mantel weht im Wind, das Gesicht voller Entschlossenheit.
🚀 360°-Blick auf das 85-Meter-Monument: Jetzt hautnah erleben
Fliegen Sie virtuell um die gigantische Statue, bestaunt das titanische Schwert und spürt den Gänsehautmoment, wo die „Mutter-Heimat“ zum Himmel zeigt!
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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Wolgograd #Denkmalstriptychon
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur öffentlichen Aktion der Terrororganisation »Russisches Freiwilligenkorps« (RDK) in Berlin
💬Am 1. März 2025 fand im Zentrum Berlins mit der Genehmigung der deutschen Behörden eine antirussische Straßenprovokation statt, die von einer Gruppe der aus Russland stammenden politischen Aktivisten organisiert wurde, die von europäischen Geheimdiensten gesteuert werden.
💬An der Aktion, die teilweise in unmittelbarer Nähe des Gebäudekomplexes der russischen Botschaft in Deutschland stattfand, war die in Russland verbotene neonazistische Terrororganisation »Russisches Freiwilligenkorps« (RDK) beteiligt, die in den Jahren 2023/24 mit Unterstützung des Kiewer Regimes und westlicher Militärberater Anschläge auf Zivilisten in den Oblasten Brjansk, Belgorod und Kursk verübte.
💬Am 1. März 2025 verteilten die RDK-Mitglieder aktiv unter russischen Umsiedlern Anwerbungsflugblätter mit eindeutigen Bezügen zu Nazi-Symbolik und Ideologie. Die deutsche Polizei hat das nicht verhindert. Dabei ist dem Rädelsführer von RDK, der zwar in Deutschland aufgewachsen ist, aber keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, die Einreise nach Deutschland seit langem offiziell untersagt.
⚠️ Die russische Botschaft in Deutschland hat zweimal an das Auswärtige Amt appelliert, diese provokative Aktion nicht zu genehmigen. Beide Male wurden diese Verbalnote der russischen diplomatischen Mission brüsk ignoriert.
🔗 Quelle.
💬Am 1. März 2025 fand im Zentrum Berlins mit der Genehmigung der deutschen Behörden eine antirussische Straßenprovokation statt, die von einer Gruppe der aus Russland stammenden politischen Aktivisten organisiert wurde, die von europäischen Geheimdiensten gesteuert werden.
💬An der Aktion, die teilweise in unmittelbarer Nähe des Gebäudekomplexes der russischen Botschaft in Deutschland stattfand, war die in Russland verbotene neonazistische Terrororganisation »Russisches Freiwilligenkorps« (RDK) beteiligt, die in den Jahren 2023/24 mit Unterstützung des Kiewer Regimes und westlicher Militärberater Anschläge auf Zivilisten in den Oblasten Brjansk, Belgorod und Kursk verübte.
💬Am 1. März 2025 verteilten die RDK-Mitglieder aktiv unter russischen Umsiedlern Anwerbungsflugblätter mit eindeutigen Bezügen zu Nazi-Symbolik und Ideologie. Die deutsche Polizei hat das nicht verhindert. Dabei ist dem Rädelsführer von RDK, der zwar in Deutschland aufgewachsen ist, aber keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, die Einreise nach Deutschland seit langem offiziell untersagt.
⚠️ Die russische Botschaft in Deutschland hat zweimal an das Auswärtige Amt appelliert, diese provokative Aktion nicht zu genehmigen. Beide Male wurden diese Verbalnote der russischen diplomatischen Mission brüsk ignoriert.
🔗 Quelle.
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🎙Aus dem Interview des Chefs des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation, Alexander Bastrykin, mit der Nachrichtenagentur TASS
💬 Auf den ukrainisch kontrollierten Gebieten nutzt die ukrainische Armee Kindergärten und Schulen als Standorte zur Unterbringung der Soldaten, des schweren Militärgeräts und der Munition und führt von dort aus Artillerieangriffe durch. Das bestätigen visuelle Inspektionen, Aussagen der örtlichen Bevölkerung und der Personen, die im Rahmen der Ermittlungen gegen ukrainische Soldaten und Söldner festgenommen wurden. Die aufgenommenen Beweise deuten darauf hin, dass hinter den Verbrechen nicht nur Befehle der Militärführung, sondern auch der politische und nationale Hass gegen die russischsprachige Bevölkerung und die daraus resultierende Feindseligkeit steht.
💬 Nach Angaben der Ermittler wurden von der ukrainischen Aggression seit 2014 mindestens 27.518 Zivilisten betroffen, von denen 7.272 getötet wurden, unter ihnen 217 Minderjährige. Leicht bis schwer verletzt wurden 20.244 Zivilisten, unter ihnen mehr als eintausend Kinder.
@RusBotschaft
#Bastrykin #Ukraine
🔗 Interview im Wortlaut
💬 Auf den ukrainisch kontrollierten Gebieten nutzt die ukrainische Armee Kindergärten und Schulen als Standorte zur Unterbringung der Soldaten, des schweren Militärgeräts und der Munition und führt von dort aus Artillerieangriffe durch. Das bestätigen visuelle Inspektionen, Aussagen der örtlichen Bevölkerung und der Personen, die im Rahmen der Ermittlungen gegen ukrainische Soldaten und Söldner festgenommen wurden. Die aufgenommenen Beweise deuten darauf hin, dass hinter den Verbrechen nicht nur Befehle der Militärführung, sondern auch der politische und nationale Hass gegen die russischsprachige Bevölkerung und die daraus resultierende Feindseligkeit steht.
💬 Nach Angaben der Ermittler wurden von der ukrainischen Aggression seit 2014 mindestens 27.518 Zivilisten betroffen, von denen 7.272 getötet wurden, unter ihnen 217 Minderjährige. Leicht bis schwer verletzt wurden 20.244 Zivilisten, unter ihnen mehr als eintausend Kinder.
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#Bastrykin #Ukraine
🔗 Interview im Wortlaut
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⚡️ Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit einem weiteren barbarischen Angriff des Kiewer Regimes auf die zivile Bevölkerung Russlands, 11. März 2025
In der Nacht zum 11. März hat die Neonazi-Junta in Kiew ihren feigen terroristischen Charakter erneut zur Schau gestellt, indem sie russische Regionen, darunter Moskau und das Moskauer Gebiet, mit Drohnen massiv angriff, die mit zerstörerischen Projektilen beladen waren.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden 337 Drohnen von Luftabwehrsystemen abgeschossen, darunter
▪️ 126 über der Region Kursk,
▪️ 91 über der Region Moskau,
▪️ 38 über der Region Brjansk,
▪️ 25 über der Region Belgorod und
▪️ 22 über der Region Rjasan.
❗️ Leider gab es auch Todesopfer. Es gibt viele Betroffene, darunter auch Kinder.
Das russische Ermittlungskomitee hat umgehend ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Alle Beteiligten und Verantwortlichen für diesen und andere terroristische Angriffe auf unserem Territorium werden unausweichlich eine verdiente Strafe bekommen.
🔸 Der Beschuss bewohnter Gebiete in zahlreichen russischen Regionen und die rücksichtslose und blinde Tötung der zivilen Bevölkerung zeugen von der Agonie des neonazistischen Selenskiy-Regimes, das in Terrorismus, Gesetzlosigkeit, Korruption und Zynismus versinkt und in seiner Raserei und Machtlosigkeit versucht, so viele unschuldige Menschen wie möglich zu töten und zu verletzen.
Es besteht kein Zweifel, dass dieser Drohnenangriff im Voraus geplant und zeitlich auf die für heute in Saudi-Arabien anberaumten amerikanisch-ukrainischen Beratungen über die Konfliktlösung abgestimmt war. Er war auch eine Art Signal an den neuen Generalsekretär der OSZE, Herrn Feridun Sinirlioğlu, der zu einem Arbeitsbesuch in Moskau eingetroffen ist. Mit solch barbarischen Methoden versucht die Kiewer Clique, die täglich Niederlagen auf dem Schlachtfeld erleidet, ihre Fähigkeit unter Beweis zu stellen, um aus einer „Position der Stärke“ zu verhandeln.
🔸 In Wirklichkeit zeigt das Selenskiy-Regime einen totalen Mangel an politischem Willen zum Frieden und zur Beilegung des Konflikts mit diplomatischen Mitteln. Es ist nach wie vor davon besessen, Russland zu besiegen, wobei es aktiv zynische Terrormethoden anwendet und versucht, seine Verbündeten in seine aggressiven Aktionen hineinzuziehen.
Die Schuld an diesem Terroranschlag tragen natürlich alle Länder, die die ukrainische Herrscherclique weiterhin hartnäckig und verantwortungslos mit tödlichen Waffen versorgen und damit ihre blutigen Taten fördern.
🔸 Das derzeitige menschenfeindliche Regime in Kiew verdient seit langem eine klare und entschlossene Verurteilung durch alle verantwortlichen Regierungen und einschlägigen internationalen Strukturen.
@RusBotschaft
#Ukraine
In der Nacht zum 11. März hat die Neonazi-Junta in Kiew ihren feigen terroristischen Charakter erneut zur Schau gestellt, indem sie russische Regionen, darunter Moskau und das Moskauer Gebiet, mit Drohnen massiv angriff, die mit zerstörerischen Projektilen beladen waren.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden 337 Drohnen von Luftabwehrsystemen abgeschossen, darunter
▪️ 126 über der Region Kursk,
▪️ 91 über der Region Moskau,
▪️ 38 über der Region Brjansk,
▪️ 25 über der Region Belgorod und
▪️ 22 über der Region Rjasan.
❗️ Leider gab es auch Todesopfer. Es gibt viele Betroffene, darunter auch Kinder.
Das russische Ermittlungskomitee hat umgehend ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Alle Beteiligten und Verantwortlichen für diesen und andere terroristische Angriffe auf unserem Territorium werden unausweichlich eine verdiente Strafe bekommen.
🔸 Der Beschuss bewohnter Gebiete in zahlreichen russischen Regionen und die rücksichtslose und blinde Tötung der zivilen Bevölkerung zeugen von der Agonie des neonazistischen Selenskiy-Regimes, das in Terrorismus, Gesetzlosigkeit, Korruption und Zynismus versinkt und in seiner Raserei und Machtlosigkeit versucht, so viele unschuldige Menschen wie möglich zu töten und zu verletzen.
Es besteht kein Zweifel, dass dieser Drohnenangriff im Voraus geplant und zeitlich auf die für heute in Saudi-Arabien anberaumten amerikanisch-ukrainischen Beratungen über die Konfliktlösung abgestimmt war. Er war auch eine Art Signal an den neuen Generalsekretär der OSZE, Herrn Feridun Sinirlioğlu, der zu einem Arbeitsbesuch in Moskau eingetroffen ist. Mit solch barbarischen Methoden versucht die Kiewer Clique, die täglich Niederlagen auf dem Schlachtfeld erleidet, ihre Fähigkeit unter Beweis zu stellen, um aus einer „Position der Stärke“ zu verhandeln.
🔸 In Wirklichkeit zeigt das Selenskiy-Regime einen totalen Mangel an politischem Willen zum Frieden und zur Beilegung des Konflikts mit diplomatischen Mitteln. Es ist nach wie vor davon besessen, Russland zu besiegen, wobei es aktiv zynische Terrormethoden anwendet und versucht, seine Verbündeten in seine aggressiven Aktionen hineinzuziehen.
Die Schuld an diesem Terroranschlag tragen natürlich alle Länder, die die ukrainische Herrscherclique weiterhin hartnäckig und verantwortungslos mit tödlichen Waffen versorgen und damit ihre blutigen Taten fördern.
🔸 Das derzeitige menschenfeindliche Regime in Kiew verdient seit langem eine klare und entschlossene Verurteilung durch alle verantwortlichen Regierungen und einschlägigen internationalen Strukturen.
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#Ukraine
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
💐 Am 11. März legten Mitarbeiter des Generalkonsulats gemeinsam mit russisprachigen Landsleuten auf dem Hauptfriedhof in Alzey (Rheinland-Pfalz) Blumen an der Grabstätte von 45 sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern nieder.
💬 Im Namen des Generalkonsulats dankte der dritte Sekretär Evgenii Korotkov den Landsleuten für die Pflege der Grabstätte und betonte die Bedeutung der gemeinsamen Bemühungen um den Schutz der historischen Wahrheit und die Unzulässigkeit, das Andenken an die Opfer der NS-Willkür zu vergessen.
❗️Die Zeremonie fand anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung der Stadt durch die Alliierten am 20. März 1945 statt. Bei der Befreiung der Städte im Westen Deutschlands wurden sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter häufig zu Opfern von Luftangriffen.
💬 Im Namen des Generalkonsulats dankte der dritte Sekretär Evgenii Korotkov den Landsleuten für die Pflege der Grabstätte und betonte die Bedeutung der gemeinsamen Bemühungen um den Schutz der historischen Wahrheit und die Unzulässigkeit, das Andenken an die Opfer der NS-Willkür zu vergessen.
❗️Die Zeremonie fand anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung der Stadt durch die Alliierten am 20. März 1945 statt. Bei der Befreiung der Städte im Westen Deutschlands wurden sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter häufig zu Opfern von Luftangriffen.
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow:
💬 Die Rede des französischen Präsidenten Macron ist eine Drohung an Russland. Wenn wir als Bedrohung angesehen werden, wenn sie ein Treffen der Generalstabschefs der europäischen Länder und Großbritanniens einberufen und sagen, dass es notwendig ist, Atomwaffen einzusetzen, sich auf den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland vorzubereiten – dann ist das eine Drohung.
💬 In Bezug auf diese, seien wir ehrlich, unintelligenten Anschuldigungen Russlands, einen Krieg gegen Europa und Frankreich vorzubereiten, möchte ich folgendes anmerken. Wladimir Putin hat wiederholt erklärt, dass solche Gedanken Unfug sind. Für jeden vernünftigen Menschen ist es ganz klar, dass Russland das nicht will. Wir müssen die Ursachen der Situation beseitigen, die der Westen in der Ukraine verursacht hat, um einen Krieg gegen die Russische Föderation zu führen. Und das ist in erster Linie die NATO-Erweiterung. US-Präsident Donald Trump und sein Team wissen sehr wohl, dass dies die Hauptursache ist.
💬 Es ist erstaunlich, dass die Europäer, die aus irgendeinem Grund beschlossen haben, dass die Vereinigten Staaten ihre Interessen verraten haben, diese Hauptursachen und insbesondere die NATO-Frage totschweigen. Im Gegenteil, sie versuchen, innerhalb des Bündnisses eine Kampftruppe einzurichten, die auf dem Territorium der Ukraine eingesetzt werden soll.
@RusBotschaft
#Macron #NATO #Russland #Putin #Lawrow
🔗 Pressekonferenz von Sergej Lawrow mit Amon Murwira, Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationalen Handel der Republik Simbabwe, Moskau, den 6. März 2025
💬 Die Rede des französischen Präsidenten Macron ist eine Drohung an Russland. Wenn wir als Bedrohung angesehen werden, wenn sie ein Treffen der Generalstabschefs der europäischen Länder und Großbritanniens einberufen und sagen, dass es notwendig ist, Atomwaffen einzusetzen, sich auf den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland vorzubereiten – dann ist das eine Drohung.
💬 In Bezug auf diese, seien wir ehrlich, unintelligenten Anschuldigungen Russlands, einen Krieg gegen Europa und Frankreich vorzubereiten, möchte ich folgendes anmerken. Wladimir Putin hat wiederholt erklärt, dass solche Gedanken Unfug sind. Für jeden vernünftigen Menschen ist es ganz klar, dass Russland das nicht will. Wir müssen die Ursachen der Situation beseitigen, die der Westen in der Ukraine verursacht hat, um einen Krieg gegen die Russische Föderation zu führen. Und das ist in erster Linie die NATO-Erweiterung. US-Präsident Donald Trump und sein Team wissen sehr wohl, dass dies die Hauptursache ist.
💬 Es ist erstaunlich, dass die Europäer, die aus irgendeinem Grund beschlossen haben, dass die Vereinigten Staaten ihre Interessen verraten haben, diese Hauptursachen und insbesondere die NATO-Frage totschweigen. Im Gegenteil, sie versuchen, innerhalb des Bündnisses eine Kampftruppe einzurichten, die auf dem Territorium der Ukraine eingesetzt werden soll.
@RusBotschaft
#Macron #NATO #Russland #Putin #Lawrow
🔗 Pressekonferenz von Sergej Lawrow mit Amon Murwira, Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationalen Handel der Republik Simbabwe, Moskau, den 6. März 2025
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
📰 Auszüge aus dem Interview des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, für die Zeitschrift „Neue Regionen Russlands“ (10. März 2025)
❓ Frage: Welches allgemeine internationale und außenpolitische Fazit – sowohl positive als auch negative – kann unser Land nach drei Jahren Sondermilitäroperation ziehen?
💬 Sergej Lawrow: Die letzten drei Jahre waren eine Art „Moment der Wahrheit“. Nach dem Anfang der militärischen Sonderoperation zum Schutz der Menschen im Donbass und Noworossija offenbarte der „kollektive Westen“ sein wahres Gesicht. Die sogenannte Rechtsherrschaft, sogar grundlegende Anstandsregeln wurden zur Seite geschoben.
De facto hat sich eine neue globale „Scheidelinie“ gebildet: auf einer Seite steht die westliche Minderheit, auf der anderen — die weltweite Mehrheit. Dabei handelt es sich um Länder, aber auch um Menschen guten Willens im Westen selbst, die für den Aufbau einer multipolaren Welt auf der Grundlage des Interessenausgleichs plädieren.
Ich denke, die größte Lehre besteht darin, dass unser Land in den wichtigen Lebensfragen nur auf sich selbst sowie auf unsere treuen Freunde verlassen darf, die in diesen Bewährungszeiten an unserer Seite geblieben sind.
❓ Frage: Sind Sie der Meinung, dass der US-Präsident Donald Trump engagiert am Verhandlungsprozess zwischen Russland und der Ukraine teilnehmen und zu einer Art Friedensstifter werden könnte?
💬 Sergej Lawrow: Ich möchte nicht zu weit in die Zukunft blicken. Präsident Russlands Wladimir Putin hat wiederholt gesagt, dass wir immer zu Verhandlungen bereit seien. Gleichzeitig müssen unsere nationalen Interessen gewährleistet bleiben.
Die Ursachen des Konflikts in der Ukraine müssten beseitigt werden. Das betonte das Staatsoberhaupt insbesondere in seinem Telefonat mit dem US-Präsident Donald Trump am 12. Februar.
Ich möchte Sie daran erinnern, dass es hier in erster Linie um die Notwendigkeit geht, die Bedrohungen für die Sicherheit Russlands durch die Ukraine und den Westen zu beseitigen, für die die NATO-Osterweiterung gesorgt hat. Außerdem muss die Tätigkeit des Kiewer Regimes zur Auslöschung von alledem beendet werden, was auf die eine oder andere Weise mit Russland und der russischen Welt verbunden ist.
Es ist noch für weitreichende Schlussfolgerungen zu früh, aber was wir bislang von Vertreterinnen und Vertretern der Trump-Regierung gehört haben, ist insgesamt ermutigend. Der Herr des Weißen Hauses gab selbst zu, dass die NATO-Erweiterung und die Versuche, die Ukraine in diese hineinzuziehen, eine der Hauptursachen des Konflikts seien.
US-Außenminister Marco Rubio spricht über die Multipolarität der modernen Welt und die Notwendigkeit, die Interessen aller Staaten, ob groß oder klein, zu respektieren. Bei den Vereinten Nationen stimmten amerikanische Diplomaten zum ersten Mal seit drei Jahren gemeinsam mit Russland und unseren gleichgesinnten Partnern gegen die abscheuliche Resolution der Generalversammlung ab. Die Resolution war durch Kiew und seine Beschützer aus der Europäischen Union gefördert.
❓ Frage: 2025 begeht Russland den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Ob wir alles richtig tun, um historisches Gedächtnis unseres Staates an die Vergangenheit und Gegenwart vollkommen zu bewahren?
💬 Sergej Lawrow: Der 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg ist zweifelsohne das wichtigste Jubiläum dieses Jahres. Das russische Außenministerium bereitet sich wie andere öffentliche Behörden vor, diesen Feiertag auf möglichst würdige Weise zu begehen und die Heldentaten unserer ruhmhaften Vorfahren zu würdigen.
Das Organisationskomitee „Pobeda“ für die Vorbereitung und Durchführung von Feierlichkeiten unter Vorsitz des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin stellt gemeinsam mit allen 89 russischen Regionen einen Plan mit den wichtigsten davon zusammen. Der Plan umfasst bereits mehr als 170 Punkte und wird ständig erweitert.
❓ Frage: Welches allgemeine internationale und außenpolitische Fazit – sowohl positive als auch negative – kann unser Land nach drei Jahren Sondermilitäroperation ziehen?
💬 Sergej Lawrow: Die letzten drei Jahre waren eine Art „Moment der Wahrheit“. Nach dem Anfang der militärischen Sonderoperation zum Schutz der Menschen im Donbass und Noworossija offenbarte der „kollektive Westen“ sein wahres Gesicht. Die sogenannte Rechtsherrschaft, sogar grundlegende Anstandsregeln wurden zur Seite geschoben.
De facto hat sich eine neue globale „Scheidelinie“ gebildet: auf einer Seite steht die westliche Minderheit, auf der anderen — die weltweite Mehrheit. Dabei handelt es sich um Länder, aber auch um Menschen guten Willens im Westen selbst, die für den Aufbau einer multipolaren Welt auf der Grundlage des Interessenausgleichs plädieren.
Ich denke, die größte Lehre besteht darin, dass unser Land in den wichtigen Lebensfragen nur auf sich selbst sowie auf unsere treuen Freunde verlassen darf, die in diesen Bewährungszeiten an unserer Seite geblieben sind.
❓ Frage: Sind Sie der Meinung, dass der US-Präsident Donald Trump engagiert am Verhandlungsprozess zwischen Russland und der Ukraine teilnehmen und zu einer Art Friedensstifter werden könnte?
💬 Sergej Lawrow: Ich möchte nicht zu weit in die Zukunft blicken. Präsident Russlands Wladimir Putin hat wiederholt gesagt, dass wir immer zu Verhandlungen bereit seien. Gleichzeitig müssen unsere nationalen Interessen gewährleistet bleiben.
Die Ursachen des Konflikts in der Ukraine müssten beseitigt werden. Das betonte das Staatsoberhaupt insbesondere in seinem Telefonat mit dem US-Präsident Donald Trump am 12. Februar.
Ich möchte Sie daran erinnern, dass es hier in erster Linie um die Notwendigkeit geht, die Bedrohungen für die Sicherheit Russlands durch die Ukraine und den Westen zu beseitigen, für die die NATO-Osterweiterung gesorgt hat. Außerdem muss die Tätigkeit des Kiewer Regimes zur Auslöschung von alledem beendet werden, was auf die eine oder andere Weise mit Russland und der russischen Welt verbunden ist.
Es ist noch für weitreichende Schlussfolgerungen zu früh, aber was wir bislang von Vertreterinnen und Vertretern der Trump-Regierung gehört haben, ist insgesamt ermutigend. Der Herr des Weißen Hauses gab selbst zu, dass die NATO-Erweiterung und die Versuche, die Ukraine in diese hineinzuziehen, eine der Hauptursachen des Konflikts seien.
US-Außenminister Marco Rubio spricht über die Multipolarität der modernen Welt und die Notwendigkeit, die Interessen aller Staaten, ob groß oder klein, zu respektieren. Bei den Vereinten Nationen stimmten amerikanische Diplomaten zum ersten Mal seit drei Jahren gemeinsam mit Russland und unseren gleichgesinnten Partnern gegen die abscheuliche Resolution der Generalversammlung ab. Die Resolution war durch Kiew und seine Beschützer aus der Europäischen Union gefördert.
❓ Frage: 2025 begeht Russland den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Ob wir alles richtig tun, um historisches Gedächtnis unseres Staates an die Vergangenheit und Gegenwart vollkommen zu bewahren?
💬 Sergej Lawrow: Der 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg ist zweifelsohne das wichtigste Jubiläum dieses Jahres. Das russische Außenministerium bereitet sich wie andere öffentliche Behörden vor, diesen Feiertag auf möglichst würdige Weise zu begehen und die Heldentaten unserer ruhmhaften Vorfahren zu würdigen.
Das Organisationskomitee „Pobeda“ für die Vorbereitung und Durchführung von Feierlichkeiten unter Vorsitz des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin stellt gemeinsam mit allen 89 russischen Regionen einen Plan mit den wichtigsten davon zusammen. Der Plan umfasst bereits mehr als 170 Punkte und wird ständig erweitert.
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🏅 Denkmal-Triptychon zum Großen Vaterländischen Krieg: Sieg und Opfer: Das sowjetische Ehrenmal in Berlin als Zeugnis der Geschichte - 3/3
Das monumentale Triptychon sowjetischer Denkmäler erzählt die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in drei symbolträchtigen Skulpturen. Von der Waffenübergabe im russischen Magnitogorsk über den heroischen Aufruf der „Mutter-Heimat“ in Stalingrad (heute Wolgograd) bis hin zum endgültigen Sieg in Berlin – jedes Denkmal steht für einen entscheidenden Abschnitt des Krieges.
In drei Teilen erzählen wir über die beeindruckende Gedenkreihe und ihre tiefgehende Bedeutung.
🔸 Das Ehrenmal im Treptower Park in Berlin wurde am 8. Mai 1949 vom sowjetischen Kommandanten von Berlin, Generalmajor Alexander Kotikow, eröffnet. Das Monument ist flächenmäßig das größte Denkmal in Berlin und zahlenmäßig in Bezug auf beigesetzte Soldaten das zweitgrößte. Seit dem Einweihungstag werden am sowjetischen Kriegsehrenmal im Treptower Park jährlich feierliche Gedenkveranstaltungen durchgeführt.
Im Zentrum des Monuments befindet sich die bronzene Figur des Befreiungskriegers, die 12 Meter hoch und 70 Tonnen schwer ist. Es ist bekannt, dass der Sergeant der Roten Armee Nikolai Massalow als Prototyp für diese Figur diente. Am 30. April 1945 – wenige Tage vor Kriegsende – trug er ein dreijähriges deutsches Mädchen aus dem Kreuzfeuer am Landwehrkanal unter Einsatz seines Lebens.
👤 Als visuelles Vorbild für die Figur diente aber Iwan Odartschenko. Im Sommer 1948 fand am Tag des Sportlers im Stadion Weißensee ein Wettbewerb unter den Soldaten sämtlicher Berliner Kommandos statt, bei dem der Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch Iwan Odartschenko bemerkte. Ursprünglich sollte der Rotarmist sein Fuß auf die Reichskriegsflagge stellen, dieser Entwurf wurde aber abgelehnt. Die Nachkriegspolitik der Sowjetunion zielte darauf ab, das ganze deutsche Volk dem Nazi-Regime nicht gleichzustellen.
Das Schwert wurde als Symbol der Kämpfe russischer Fürsten gegen ausländische Invasoren ausgewählt. Man hat großen Wert auf Details gelegt: die fünfeckige Griffform war üblich für die Kiewer Rus.
🔸 Der Hauptheld des Monuments symbolisiert das Opfer der Krieger, die ihre Heimat verteidigten und den Weg für die Befreiung vom Nazismus und eine bessere Zukunft für andere Völker ebneten. Das Kind auf dem Arm steht für die Zukunft der ganzen Menschheit
⚒️ Das Ehrenmal in Berlin wurde nach dem Entwurf des Architekten Jakow Belopolskij, des Bildhauers Jewgeni Wutschetitsch, der Ingenieurin Sarra Walerius und des Künstlers Alexander Gorpenko angefertigt. An den Bauarbeiten waren etwa 1.200 deutsche Arbeiter und prominente Berliner Unternehmen beteiligt, z.B. die Bildgießerei Noack und die Mosaikfabrik Puhl & Wagner.
💬 Jakow Belopolski erzählte über die ersten Entwürfe des Mahnmals im Treptower Park: „Unser erster Entwurf wurde von der Idee eines militärischen Sieges über Hitlerdeutschland zu stark geprägt. Der Akt der Befreiung war aber viel wichtiger. Deshalb haben wir den ursprünglich geplanten Adler, der zu den Füßen des Soldaten sitzen sollte, durch das gebrochene Hackenkreuz ersetzt“.
💬 Jewgeni Wutschetitsch schrieb 1963: „Es gibt kein anderes Mahnmal auf der Welt, das für unser als Vorbild dienen geschweige denn ihm ähnlich sein könnte. Wir haben einen völlig unbekannten Pfad eingeschlagen. Eine entscheidende Rolle spielte dabei die russische Architektur mit ihren großen Traditionen, und zwar die Werke des großen Rossi, die das requiemhafte Äußere des zukünftigen Ehrenmals mitgestalteten. So kamen wir auf die Idee, den Kurgan als eine altrussische Form des Massengrabs zu nutzten“.
🔸 Karl Rossi (1775 - 1849) war ein Vertreter des späten Klassizismus in Russland, er schuf eine Reihe von monumentalen architektonischen Ensembles in Sankt Petersburg.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Berlin #Denkmaltriptychon
Das monumentale Triptychon sowjetischer Denkmäler erzählt die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in drei symbolträchtigen Skulpturen. Von der Waffenübergabe im russischen Magnitogorsk über den heroischen Aufruf der „Mutter-Heimat“ in Stalingrad (heute Wolgograd) bis hin zum endgültigen Sieg in Berlin – jedes Denkmal steht für einen entscheidenden Abschnitt des Krieges.
In drei Teilen erzählen wir über die beeindruckende Gedenkreihe und ihre tiefgehende Bedeutung.
🔸 Das Ehrenmal im Treptower Park in Berlin wurde am 8. Mai 1949 vom sowjetischen Kommandanten von Berlin, Generalmajor Alexander Kotikow, eröffnet. Das Monument ist flächenmäßig das größte Denkmal in Berlin und zahlenmäßig in Bezug auf beigesetzte Soldaten das zweitgrößte. Seit dem Einweihungstag werden am sowjetischen Kriegsehrenmal im Treptower Park jährlich feierliche Gedenkveranstaltungen durchgeführt.
Im Zentrum des Monuments befindet sich die bronzene Figur des Befreiungskriegers, die 12 Meter hoch und 70 Tonnen schwer ist. Es ist bekannt, dass der Sergeant der Roten Armee Nikolai Massalow als Prototyp für diese Figur diente. Am 30. April 1945 – wenige Tage vor Kriegsende – trug er ein dreijähriges deutsches Mädchen aus dem Kreuzfeuer am Landwehrkanal unter Einsatz seines Lebens.
👤 Als visuelles Vorbild für die Figur diente aber Iwan Odartschenko. Im Sommer 1948 fand am Tag des Sportlers im Stadion Weißensee ein Wettbewerb unter den Soldaten sämtlicher Berliner Kommandos statt, bei dem der Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch Iwan Odartschenko bemerkte. Ursprünglich sollte der Rotarmist sein Fuß auf die Reichskriegsflagge stellen, dieser Entwurf wurde aber abgelehnt. Die Nachkriegspolitik der Sowjetunion zielte darauf ab, das ganze deutsche Volk dem Nazi-Regime nicht gleichzustellen.
Das Schwert wurde als Symbol der Kämpfe russischer Fürsten gegen ausländische Invasoren ausgewählt. Man hat großen Wert auf Details gelegt: die fünfeckige Griffform war üblich für die Kiewer Rus.
🔸 Der Hauptheld des Monuments symbolisiert das Opfer der Krieger, die ihre Heimat verteidigten und den Weg für die Befreiung vom Nazismus und eine bessere Zukunft für andere Völker ebneten. Das Kind auf dem Arm steht für die Zukunft der ganzen Menschheit
⚒️ Das Ehrenmal in Berlin wurde nach dem Entwurf des Architekten Jakow Belopolskij, des Bildhauers Jewgeni Wutschetitsch, der Ingenieurin Sarra Walerius und des Künstlers Alexander Gorpenko angefertigt. An den Bauarbeiten waren etwa 1.200 deutsche Arbeiter und prominente Berliner Unternehmen beteiligt, z.B. die Bildgießerei Noack und die Mosaikfabrik Puhl & Wagner.
💬 Jakow Belopolski erzählte über die ersten Entwürfe des Mahnmals im Treptower Park: „Unser erster Entwurf wurde von der Idee eines militärischen Sieges über Hitlerdeutschland zu stark geprägt. Der Akt der Befreiung war aber viel wichtiger. Deshalb haben wir den ursprünglich geplanten Adler, der zu den Füßen des Soldaten sitzen sollte, durch das gebrochene Hackenkreuz ersetzt“.
💬 Jewgeni Wutschetitsch schrieb 1963: „Es gibt kein anderes Mahnmal auf der Welt, das für unser als Vorbild dienen geschweige denn ihm ähnlich sein könnte. Wir haben einen völlig unbekannten Pfad eingeschlagen. Eine entscheidende Rolle spielte dabei die russische Architektur mit ihren großen Traditionen, und zwar die Werke des großen Rossi, die das requiemhafte Äußere des zukünftigen Ehrenmals mitgestalteten. So kamen wir auf die Idee, den Kurgan als eine altrussische Form des Massengrabs zu nutzten“.
🔸 Karl Rossi (1775 - 1849) war ein Vertreter des späten Klassizismus in Russland, er schuf eine Reihe von monumentalen architektonischen Ensembles in Sankt Petersburg.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Berlin #Denkmaltriptychon
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🕯 Heute stellen wir weiterhin Auszüge aus dem Buch «Völkermord an Kindern in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten der UdSSR» vor.
Es handelt sich um eine Sammlung von Erinnerungen von Überlebenden dieser Gräueltaten sowie von bisher unbekannten Berichten von Opfern des Faschismus, insbesondere von Kindern, die den Völkermord während der Besatzungszeit überlebt haben.
📜 Erinnerungen von Pawel Wassiljewitsch Oskin:
💭 "Im Januar 1941 wurde ich dreizehn Jahre alt. Und im Oktober desselben Jahres wurde die Bevölkerung der ganzen Siedlung, die aus drei Dörfern bestand, unter Bewachung zum Bahnhof Tokari im Leningrader Gebiet getrieben.
Wenn ich mich richtig erinnere, wurden wir mindestens eine Woche an dieser Station gehalten und dann wie Vieh in Kälberställe getrieben. Wir wurden nach Petrosawodsk ins KZ №5 gebracht. Das war eine ehemalige Eisenbahnsiedlung, gegenüber dem Bahnhof.
Das erste Opfer unserer Familie war meine fünfjährige Nichte Walja, die Tochter der älteren Schwester. Es regnete, es war kalt, es floss ständig durch die Dächer, und es war unmöglich, einen trockenen Platz in den Baracken zu finden. Walja erkrankte an einer Lungenentzündung und starb bald. Im September 1942 starb meine Mutter. Im Januar 1943 starb mein Onkel, Mutters Bruder Uljaschkov Wassilij Michailowitsch, und dann – meine Freunde, Kameraden, Dorfgenossen, einer nach dem anderen.
Ich blieb allein... ganz allein. Ohne meinen Vater blieb ich noch vor dem Krieg, als ich fünf war.
Ich bin bald 70 Jahre alt. Als ich Ihre Zeitung in die Hände nahm, hatte ich das Gefühl, als ob ich einen Stromschlag bekommen hätte. Auf dem Bild stehen Kinder und halten sich an Stacheldraht fest. Ich erkannte unser KZ in Petrosawodsk! So standen wir auch da, wo sich die Küche befand und die Bewachung des Lagers wohnte. Hier gab es ein Tor, hier – Stacheldraht in einer Reihe. Und wir standen und warteten darauf, dass die Soldaten aus dem Speisesaal zurückkehren, und vielleicht wird sich einer von ihnen erbarmen und uns eine Galette oder so etwas werfen…"
🔗 Weitere Erinnerungen und Berichte im Buch lesen.
#Genozid #Völkermord
Es handelt sich um eine Sammlung von Erinnerungen von Überlebenden dieser Gräueltaten sowie von bisher unbekannten Berichten von Opfern des Faschismus, insbesondere von Kindern, die den Völkermord während der Besatzungszeit überlebt haben.
📜 Erinnerungen von Pawel Wassiljewitsch Oskin:
💭 "Im Januar 1941 wurde ich dreizehn Jahre alt. Und im Oktober desselben Jahres wurde die Bevölkerung der ganzen Siedlung, die aus drei Dörfern bestand, unter Bewachung zum Bahnhof Tokari im Leningrader Gebiet getrieben.
Wenn ich mich richtig erinnere, wurden wir mindestens eine Woche an dieser Station gehalten und dann wie Vieh in Kälberställe getrieben. Wir wurden nach Petrosawodsk ins KZ №5 gebracht. Das war eine ehemalige Eisenbahnsiedlung, gegenüber dem Bahnhof.
Das erste Opfer unserer Familie war meine fünfjährige Nichte Walja, die Tochter der älteren Schwester. Es regnete, es war kalt, es floss ständig durch die Dächer, und es war unmöglich, einen trockenen Platz in den Baracken zu finden. Walja erkrankte an einer Lungenentzündung und starb bald. Im September 1942 starb meine Mutter. Im Januar 1943 starb mein Onkel, Mutters Bruder Uljaschkov Wassilij Michailowitsch, und dann – meine Freunde, Kameraden, Dorfgenossen, einer nach dem anderen.
Ich blieb allein... ganz allein. Ohne meinen Vater blieb ich noch vor dem Krieg, als ich fünf war.
Ich bin bald 70 Jahre alt. Als ich Ihre Zeitung in die Hände nahm, hatte ich das Gefühl, als ob ich einen Stromschlag bekommen hätte. Auf dem Bild stehen Kinder und halten sich an Stacheldraht fest. Ich erkannte unser KZ in Petrosawodsk! So standen wir auch da, wo sich die Küche befand und die Bewachung des Lagers wohnte. Hier gab es ein Tor, hier – Stacheldraht in einer Reihe. Und wir standen und warteten darauf, dass die Soldaten aus dem Speisesaal zurückkehren, und vielleicht wird sich einer von ihnen erbarmen und uns eine Galette oder so etwas werfen…"
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#Genozid #Völkermord
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🎙 Rede und Antworten des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf Medienfragen zu den Ergebnissen der Verhandlungen mit dem Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa Feridun Sinirlioğlu, Moskau, 11. März 2025
💬 Am 11. März 2025 gab es ein ausführliches und offenes Gespräch mit OSZE-Generalsekretär Feridun Sinirlioğlu, der Moskau besuchte. Wir haben über die Situation, in der sich die OSZE heute befindet, gesprochen. Es muss festgestellt werden, dass die Leiter dieser Organisation in den letzten Jahren verschiedene Vorwände erfunden haben, um nicht nach Russland zu kommen. Der kollektive Westen hat alles getan, damit die OSZE auf den Konsens verzichtete und sich in ein Instrument der „Erziehung“ der Russischen Föderation verwandelte. Dies hat zur tiefsten institutionellen Krise geführt.
💬 Wir haben die Entscheidung des neuen Generalsekretärs begrüßt, der keinen Zweifel daran hatte, dass die Kommunikation mit den führenden Mitgliedern der OSZE unverzichtbar und für die Funktion des Leiters des Sekretariats wichtig ist.
💬 Wir haben über die Möglichkeiten der OSZE gesprochen, sich an die aktuellen geopolitischen Gegebenheiten anzupassen und Teil einer neuen Sicherheitsarchitektur zu werden. Es entstehen Initiativen, bei denen es nicht mehr um euro-atlantische Konzepte geht, sondern um eine eurasische Herangehensweise und eine eurasische Architektur. Wir möchten auf jeden Fall den Grundsatz der Unteilbarkeit der Sicherheit wiederbeleben, wie er 1999 auf dem OSZE-Gipfel in Istanbul auf höchster Ebene festgelegt und 2010 auf dem OSZE-Gipfel in Astana bekräftigt wurde - die Unteilbarkeit der Sicherheit und die souveräne Gleichheit der Staaten.
💬 Wir haben darüber gesprochen, wie der Konflikt in der Ukraine gelöst werden könnte. Unsere Position ist klar. Der russische Präsident Wladimir Putin hat wiederholt seine Bereitschaft zu Verhandlungen betont, Prinzipien, die nicht ignoriert werden dürfen, wenn wir für diese Krise eine zuverlässige Lösung finden wollen, indem wir ihre Ursachen beseitigen. Ich hoffe, dass die Erfahrung und die Energie des Generalsekretärs dazu beitragen werden, den anhaltenden Bemühungen des Westens entgegenzuwirken, die Ressourcen der OSZE dazu einzusetzen, der NATO und der EU zu helfen, das Kiewer Regime weiterhin zu unterstützen, die Bereitstellung der umfangreichen militärischen und sonstigen Hilfe für dieses Regime zu rechtfertigen und informationell und politisch zu begleiten. Dabei verschließt der Westen völlig die Augen davor, wie Kiew die auf sich in der UN und in der OSZE genommenen Verpflichtungen auf die gröbste Weise verletzt, vor allem in Sachen der Gewährleistung der legitimen Rechte der nationalen Minderheiten, der Menschenrechte im breiteren Sinne des Wortes.
@RusBotschaft
#Lawrow #OSZE
🔗 Q&A im Wortlaut
💬 Am 11. März 2025 gab es ein ausführliches und offenes Gespräch mit OSZE-Generalsekretär Feridun Sinirlioğlu, der Moskau besuchte. Wir haben über die Situation, in der sich die OSZE heute befindet, gesprochen. Es muss festgestellt werden, dass die Leiter dieser Organisation in den letzten Jahren verschiedene Vorwände erfunden haben, um nicht nach Russland zu kommen. Der kollektive Westen hat alles getan, damit die OSZE auf den Konsens verzichtete und sich in ein Instrument der „Erziehung“ der Russischen Föderation verwandelte. Dies hat zur tiefsten institutionellen Krise geführt.
💬 Wir haben die Entscheidung des neuen Generalsekretärs begrüßt, der keinen Zweifel daran hatte, dass die Kommunikation mit den führenden Mitgliedern der OSZE unverzichtbar und für die Funktion des Leiters des Sekretariats wichtig ist.
💬 Wir haben über die Möglichkeiten der OSZE gesprochen, sich an die aktuellen geopolitischen Gegebenheiten anzupassen und Teil einer neuen Sicherheitsarchitektur zu werden. Es entstehen Initiativen, bei denen es nicht mehr um euro-atlantische Konzepte geht, sondern um eine eurasische Herangehensweise und eine eurasische Architektur. Wir möchten auf jeden Fall den Grundsatz der Unteilbarkeit der Sicherheit wiederbeleben, wie er 1999 auf dem OSZE-Gipfel in Istanbul auf höchster Ebene festgelegt und 2010 auf dem OSZE-Gipfel in Astana bekräftigt wurde - die Unteilbarkeit der Sicherheit und die souveräne Gleichheit der Staaten.
💬 Wir haben darüber gesprochen, wie der Konflikt in der Ukraine gelöst werden könnte. Unsere Position ist klar. Der russische Präsident Wladimir Putin hat wiederholt seine Bereitschaft zu Verhandlungen betont, Prinzipien, die nicht ignoriert werden dürfen, wenn wir für diese Krise eine zuverlässige Lösung finden wollen, indem wir ihre Ursachen beseitigen. Ich hoffe, dass die Erfahrung und die Energie des Generalsekretärs dazu beitragen werden, den anhaltenden Bemühungen des Westens entgegenzuwirken, die Ressourcen der OSZE dazu einzusetzen, der NATO und der EU zu helfen, das Kiewer Regime weiterhin zu unterstützen, die Bereitstellung der umfangreichen militärischen und sonstigen Hilfe für dieses Regime zu rechtfertigen und informationell und politisch zu begleiten. Dabei verschließt der Westen völlig die Augen davor, wie Kiew die auf sich in der UN und in der OSZE genommenen Verpflichtungen auf die gröbste Weise verletzt, vor allem in Sachen der Gewährleistung der legitimen Rechte der nationalen Minderheiten, der Menschenrechte im breiteren Sinne des Wortes.
@RusBotschaft
#Lawrow #OSZE
🔗 Q&A im Wortlaut
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