Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🌸 Jeden Frühling verwandeln blühende Kirschbäume Straßen und Parks in vielen deutschen Städten in ein rosarotes Blütenmeer. In Russland kann man auch ein natürliches Spektakel vergleichbarer Schönheit bewundern. Sehen Sie sich die atemberaubenden Bilder aus Krasnodar.

📸 Roman Kokorin
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🎙 Sergey Werschinin, der stellvertretende Außenminister der Russischen Föderation

🗣 Der 80. Jahrestag der Vereinten Nationen ist sowohl für Russland als auch für die gesamte Weltgemeinschaft ein wichtiges Ereignis. Die Weltorganisation bleibt ein internationales Forum, das in seiner Repräsentativität, Legitimität und Universalität einzigartig ist. Eine bessere Plattform für multilaterale Diplomatie wurde noch nicht erfunden. Ich bin mir sicher, dass die Bedeutung der Organisation in Anbetracht der sich beschleunigenden Gestaltung von einer multipolaren Weltordnung stetig zunehmen wird.

🗣 Unser Land hat bei der Gründung und Ausgestaltung der UN eine entscheidende Rolle gespielt. In der Tat wurden die Modalitäten ihrer Funktionsweise auf der Grundlage sowjetischer Vorschläge festgelegt. Am 26. Juni 1945, während der Konferenz in San Francisco, unterzeichnete der damalige sowjetische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Andrei Gromyko, die UN-Charta und machte die Sowjetunion zu einem ihrer Gründer.

🗣 Der Jahrestag der Vereinten Nationen ist untrennbar mit dem 80. Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg verbunden. Es war die Heldentat von Millionen Soldaten und einfachen Bürgern der UdSSR und anderer Staaten der Anti-Hitler-Koalition, die den Weg zur Gründung der Organisation ebnete. Als die Macht, die den größten Beitrag zum großen Sieg geleistet hatte, erhielt die Sowjetunion einen Sitz als ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat.

🗣 Leider befindet sich das UN-zentrische System derzeit in einer Krise. Diese Lage ist auf die Versuche des „kollektiven Westens“ zurückzuführen, aus den Vereinten Nationen einen Mechanismus zur Verfolgung seiner eigenen Interessen zu machen, was dem ursprünglichen Ziel der Organisation — dem Aufbau einer multipolaren Weltordnung — widerspricht.

🗣 Nehmen wir zum Beispiel die Situation rund um den Sicherheitsrat: Immer wieder wird er vom Westen als „Geisel“ genommen und nicht dazu benutzt, um für alle Seiten akzeptable Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden, sondern um mit unliebsamen Regierungen abzurechnen und öffentlichkeitswirksame PR-Kampagnen durchzuführen. Nicht zu vergessen ist die zunehmende Tendenz, verbindliche Beschlüsse des UN-Sicherheitsrats zu ignorieren. So missachten die Euro-Atlantiker nach wie vor die Vorschriften des Rates im Zusammenhang mit der Regelung der Situation im Nahen Osten bzw. der Bosnien- und der Kosovo-Frage.

🗣 Ein ernstes Problem ist das ungesunde Bestreben des „kollektiven Westens“, dem Konzept der „regelbasierten Weltordnung“ zu folgen und sich deshalb von den in der UN-Charta verankerten völkerrechtlichen Grundsätzen zu entfernen. Das Ziel dieses Konzepts ist es, die allgemein anerkannten Postulate durch einige Vorschriften zu ersetzen, deren Inhalt je nach politischer Konjunktur willkürlich verändert wird. Die westlichen Länder zwingen dann diese Vorschriften schamlos dem Rest der Welt auf und verhängen gegen diejenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind, illegale einseitige Sanktionen als eine Art Bestrafung.

🗣 Russland ist sich seiner besonderen Verantwortung für die Zukunft der Vereinten Nationen bewusst und wendet sich entschlossen gegen den zerstörerischen Kurs des „kollektiven Westens“. Den Versuchen unserer Opponenten, ihre eigene Vision von der Entwicklung der Menschheit durchzusetzen, stellen wir den Ansatz entgegen, der auf der Stärkung des UN-zentrischen Systems der internationalen Beziehungen und auf der Vorrangstellung der Grundsätze der UN-Charta in ihrer Gesamtheit und in ihrer Wechselbeziehung beruht.

🔗 Quelle.

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#Russland #UNO
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🎙 Auszüge aus dem Interview mit Kirill Logwinow, Direktor des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands (31. März 2025)

💬 Wir haben die fälligen Zahlungen [russische Beiträge zu UN-Strukturen] für das vergangene Jahr in den regulären Haushalt der UN überwiesen. Erhebliche Mittel wurden auf das Konto des UN-Sekretariats überwiesen, um unsere anderen Beiträge zu zahlen. Da die zugelassene Gazprombank jedoch Ende 2024 auf die Sperrliste des US-Finanzministeriums gesetzt wurde, ist die Zahlung der obligatorischen und freiwilligen Beiträge Russlands an die UN und ihre Systemorganisationen faktisch blockiert.

• Das zentrale Ereignis [im Zusammenhang mit dem Jahrestag des Sieges] auf der New Yorker Plattform wird eine für die zweite Maiwoche angesetzte Sondersitzung der UN-Generalversammlung zum Gedenken an alle Opfer des Zweiten Weltkriegs sein.

• Es ist traurig, dass die Europäer auch aus der Geschichte der letzten Jahre nichts lernen können. Sie sind völlig taub für die Warnungen, dass der Gedanke, das Militär jener Länder in die Ukraine einzuschleusen, die heute weiterhin Waffen nach Kiew pumpen, für uns kategorisch inakzeptabel ist. Es war die arrogante Unwilligkeit des Westens, unseren Standpunkt zu hören, die im Wesentlichen zum Ukraine-Konflikt geführt hat.

• Die EU setzt nicht so sehr auf Selenskij oder die Ukraine, sondern leider auf eine langfristige Konfrontation mit unserem Land. <...> Was die Entschlossenheit Brüssels angeht, den ganzen Weg zu gehen - das ist eher ein Schritt in Richtung Selbstzerstörung der EU.

• Trotz allem wird die EU weiterhin versuchen, Russland auf der internationalen Bühne zu isolieren, wenn auch erfolglos. Infolgedessen wird sich Brüssel am Rande der aktuellen globalen Prozesse wiederfinden.

• Wir haben niemanden aus unserem Markt geworfen. Die entsprechenden Entscheidungen wurden von westlichen Wirtschaftsakteuren bewusst und individuell getroffen. Einige, so scheint es, haben sich erschrocken und sind sofort gegangen. Andere sind geblieben. <...> Unsere diesbezüglichen Entscheidungen werden in jedem einzelnen Fall individuell und unter Berücksichtigung der Interessen der russischen Hersteller getroffen, deren Produkte die westlichen ersetzen konnten.
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📺 Nikolai Bersarin, der erste Stadtkommandant von Berlin ging als der Mann in die Geschichte ein, der den Wiederaufbau der deutschen Hauptstadt nach dem Krieg begann. An seine Taten als eigentliches Oberhaupt der Stadt erinnern sich die Berliner auch Jahrzehnte später mit Dankbarkeit. Er ist einer der wenigen, die in Berlin mit der höchsten Auszeichnung dem Titel „Ehrenbürger der Stadt“ geehrt wurden.

Das Russische Haus in Berlin widmete einen Dokumentarfilm den denkwürdigen Orten in Berlin, die mit General Nikolai Bersarin, seinem tragischen Tod und seiner posthumen Verherrlichung verbunden sind.

📽 Hier den Film ansehen.
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🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin

💬 Russland bewegt sich allmählich, aber beharrlich und zuversichtlich auf die Erreichung aller zu Beginn der militärischen Spezialoperation in der Ukraine angekündigten Ziele zu.

💬 Es waren nicht wir, die Kampfhandlungen initiierten. Sie begannen nach dem Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014, der von westlichen Ländern unterstützt wurde. Danach brachen die Feindseligkeiten de facto im Südosten der Ukraine aus. Acht Jahre lang haben wir versucht, diese Probleme friedlich zu regeln. Wir waren gezwungen, die Krim, die Bewohner der Krim und Sewastopols unter unseren Schutz zu nehmen, und haben sehr lange und beharrlich versucht, die Probleme im Zusammenhang mit dem Donbass und Lugansk mit friedlichen Mitteln zu lösen.

💬 Acht Jahre lang wurden die Menschen, die im Donbass, in Lugansk und Donezk lebten, buchstäblich einem Völkermord unterworfen. Die westlichen Kuratoren des ukrainischen Regimes zogen es vor, dies nicht zu bemerken. Dies zwang uns zu einem Versuch, den 2014 entfesselten Krieg mit bewaffneten Mitteln zu beenden. Nicht wir haben den Krieg begonnen.

💬 Es ist klar, dass der Ukraine-Konflikt komplex ist und eine sorgfältige Diskussion und Herangehensweise erfordert. Wir sind dafür, alle diese Fragen friedlich zu lösen. Aber wir müssen natürlich die Sicherheit Russlands langfristig gewährleisten. Wir werden jeden Schritt begrüßen, der auf die Lösung dieses Problems abzielt, und wir werden mit allen Partnern zusammenarbeiten, die dies anstreben. Dazu gehören nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern auch China, Indien, Brasilien, Südafrika, alle BRICS-Staaten und Nordkorea.

💬 Wir sind bereit, auch mit Europa zusammenzuarbeiten, sie verhalten sich aber einfach inkonsequent und versuchen ständig, uns in die Irre zu führen. Wir haben uns daran aber gewöhnt. Wir werden keine Fehler mehr machen, die auf übermäßigem Vertrauen in unsere so genannten europäischen Partner beruhen.

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#Putin #Russland #Ukraine

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🎖 Marschall Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski

🔸 Konstantin Rokossowski gehört zu den Marschällen, die einen entscheidenden Beitrag zur Niederlage der Nazis im Zweiten Weltkrieg leistete. Für die brillanten Operationen, die von ihm entwickelt und durchgeführt wurden, wurde der Marschall der UdSSR zweimal mit dem Titel Held der Sowjetunion ausgezeichnet.

🔸 Die militärische Laufbahn von Konstantin Konstantinowitsch begann, als er im Alter von 18 Jahren als Freiwilliger in die russische Armee eintrat. Er hat an den Schlachten des Ersten Weltkrieges, des Bürgerkriegs und des Großen Vaterländischen Krieges maßgeblich mitgewirkt.

🔸 Während der Verteidigungskämpfe bei Moskau führte Konstantin Rokossowski erfolgreich eine Operation durch und konnte somit die Nazi-Truppen in der Nähe von den Moskauer Vororten Wolokolamsk, Istra und Ostashkowo aufhalten.

🔸 1941 schrieb Rokossowski an seine Familie, dass die Rote Armee in der Schlacht um Moskau „den Mythos von der Unbesiegbarkeit der deutschen Armee zu Fall gebracht hat“. Auch in Zukunft würde er in Stalingrad, Kursk, Weißrussland und Deutschland „diesen Mythos zerstören“.

🔸 Ab Juli 1942 war Konstantin Konstantinowitsch Befehlshaber der Brjansker Front und ab September 1942 der Donfront. Unter seinem Kommando durchbrachen die Truppen der Donfront zusammen mit den Truppen der Südwestfront und der Stalingrader Front im Zuge der Operation „Uran“ die feindlichen Verteidigungslinien und kesselten die 330.000 Mann starken 6. Armee von Friedrich Paulus ein.

🔸 Während des Gefechts im Kursker Bogen gelang es Rokossowski, die Truppen angemessen auf die bevorstehende Sommeroffensive des Feindes vorzubereiten. Nach dessen Abwehr starteten die sowjetischen Truppen unter seiner Führung eine Gegenoffensive und befreiten am 5. August 1943 die russische Stadt Orjol.

🔸 Als Befehlshaber der 1. Weißrussischen Front bewährte er sich glänzend in der Operation „Bagration“, bei der dem Feind in Weißrussland eine vernichtende Niederlage beigebracht wurde. Für diese Operation erhielt er den Titel „Held der Sowjetunion“ und wurde zum Marschall.

🔸 Danach befehligte Rokossowski die 2. Weißrussische Front, deren Truppen zusammen mit anderen Fronten den Feind in den strategischen Operationen in Ostpreußen, Ostpommern und schließlich in Berlin besiegten. Am 2. Mai 1945 wurde Konstantin Konstantinowitsch zum zweiten Mal mit dem Titel eines Helden ausgezeichnet.

🔸 Bei der Siegesparade in Moskau am 24. Juni 1945 hatte Marschall Konstantin Rokossowski das Kommando, wobei Marschall Georgi Schukow die Parade abnahm. Nach dem Krieg bekleidete Konstantin Konstantinowitsch verschiedene Regierungsämter, darunter das des polnischen Verteidigungsministers und das des stellvertretenden Verteidigungsministers der UdSSR.

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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow

💬 Am 18. März 2025 wurde in einem Telefongespräch zwischen den Präsidenten Russlands und der Vereinigten Staaten ein Moratorium für Angriffe auf Objekte der Energieinfrastruktur zwischen Russland und der Ukraine vereinbart. Seitdem werden die Energieanlagen Russlands unter Verletzung der getroffenen Vereinbarungen ständig von der Ukraine angegriffen. Wir registrieren sorgfältig alle Verstöße, und eine umfangreiche Liste wurde dem Nationalen Sicherheitsberater des US-Präsidenten, Michael Waltz, sowie dem Außenminister der Vereinigten Staaten, Marco Rubio, vorgelegt. Gleichzeitig hält sich die russische Armee weiterhin streng an die Bestimmungen des vereinbarten Moratoriums.

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#Lawrow #Russland #USA #Ukraine

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Eine musikalische Reise durch die Jahrhunderte – von barocker Eleganz bis zu den kühnen Harmonien des 20. Jahrhunderts!

Taucht ein in die Welt der Musik mit Elena Büchel – einer international anerkannten Pianistin🎹, Absolventin des Sankt Petersburger Konservatoriums, bekannt für ihren ausdrucksstarken Stil und ihre tiefgehenden Interpretationen der Klassik.🎼😍

🗓️Am 23. April um 19:00 Uhr erklingen beim Konzert „Harmonie der Zeiten: vom Barock zur Moderne“ zeitlose Meisterwerke:

🎵 A. Marcello / J. S. Bach – barocke Raffinesse in virtuoser Bearbeitung
🎵 J. G. Rheinberger – eine romantische Sonate voller Lyrik und Dramatik
🎵 S. Prokofjew – die kraftvolle Klaviersonate Nr. 8 op. 84 mit träumerischen und energiegeladenen Passagen

📌Markiert euch das Datum im Kalender und meldet euch jetzt über den Link an!🔗😉
#konzert
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Internationaler Kinderbuchtag 📚, der am 2. April begangen wird, ist ein Tag, an dem wir erneut in eine Welt voller Magie eintauchen, in der Worte Schlüssel zu erstaunlichen Abenteuern werden und Bücher treue Begleiter auf dem Weg des Erwachsenwerdens sind. An diesem Tag möchten wir an jene erinnern, die ihr Leben der Schaffung von Geschichten gewidmet haben, die uns bis jetzt begleiten.

🔹 „Doktor Aibolit und seine Tiere“ von Kornej Tschukowski 🩺🐒 — Dieser freundliche Arzt, der bereit ist, jedem zu helfen, wurde zum Symbol für bedingungslose Hingabe und Fürsorge.

🔹 „Nimmerklug“ von Nikolai Nosow 🎩🌻— Eine wunderbare Welt, in der unerforschte Abenteuer zu wichtigen Entdeckungen über Freundschaft und Ehrlichkeit führen.

🔹 „Tscheburaschka und das Krokodil“ von Eduard Uspenski 🐊🧸 — Eine Geschichte darüber, wie zwei der ungewöhnlichsten Wesen echte Freunde werden.

📢 Teilt in den Kommentaren mit, welche Lieblingsbücher ihr als Kind gerne gelesen habt! 😊📖
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🗣 Maria Sacharowa, Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, äußert sich zum dritten Jahrestag der Inszenierung von Butscha

💬 Am 3. April ist es drei Jahre her, seit es bei Kiew die Auftragsinszenierung von Butscha gab, die von langer Hand geplant worden war und vom Regime Selenskijs und dessen westlichen Gönnern realisiert wurde. Kurzerhand wurde damals die Mär fabriziert, der Massenmord an den Ortsbewohnern sei von russischen Soldaten verübt worden. Ungeachtet dessen, dass diese Provokation offensichtlich eine Inszenierung war, haben alle westlichen Medien und Politiker eiligst damit begonnen, darüber zu berichten.

💬 Während Russland wiederholt und ausführlich dieses Fake widerlegt hat, denken die Ukraine und ihre westlichen Gönner erst gar nicht daran, irgendwelche Beweise für die eigenen Vorwürfe gegen Moskau vorzulegen. Es ist durch und durch inakzeptabel, dass auch internationale Organisationen diese Haltung des Regimes in Kiew begünstigen, einschließlich der Vereinten Nationen, die entsprechend der eigenen Charta jedoch eine neutrale, äquidistante, Position zu vertreten haben.

💬 Um eine angemessene Untersuchung durchzuführen, brauchen die russischen Ermittler zusätzliche Informationen zu den tragischen Ereignissen in Butscha. Da wir uns darüber im Klaren sind, dass das Regime in Kiew sich selbst nicht entlarven und die Hintergründe der eigenen blutigen Provokation nicht ans Licht bringen will, wenden wir uns seit 2022 ans Sekretariat der Vereinten Nationen. Im September 2024 haben wir nämlich über die Ständige Vertretung Russlands in New York den Vereinten Nationen ein von dem Ermittlungskomitee Russlands in Zusammenarbeit mit der russischen Staatsanwaltschaft verfasstes Ersuchen hinsichtlich der Klärung der Hintergründe der Provokationen in Butscha übermittelt. Wir haben explizit darauf hingewiesen, dass die zusätzlichen Informationen ausschließlich für die Feststellung der Wahrheit, die Durchführung der Rechtsprechung und die allseitige Wahrung der Rechte der Opfer der Tragödie erforderlich sind. Trotz alledem haben wir in diesen drei Jahren vom Sekretariat der Vereinten Nationen nichts bekommen. Ähnlich verhielt es sich mit unseren Forderungen an das UN-Sekretariat, die ukrainische Seite zur Vorlage einer Namensliste der Opfer dieser Provokation zu bringen.

💬 Natürlich hat niemand eine solche Liste. Denn alles war eine Inszenierung. Das besagt, dass die Organisatoren dieser zynischen, erschreckenden und blutigen Provokation nichts als haltlose Unterstellungen vortragen können. Es waren jedoch hunderte internationale Medien an dieser Provokation beteiligt. Ich weiß nicht, ob es ihnen bewusst war, dass sie zynisch ausgenutzt wurden. Auch wenn sie es damals nicht erkannt haben, hat niemand sie in diesen drei Jahren daran gehindert, eigene Recherchen durchzuführen, aber auch diese Recherchen haben sie nicht gemacht.

💬 Erneut fordern wir das UN-Sekretariat auf, mit der Vertuschung der ukrainischen Inszenierungen, auch der von Butscha, die auf die Diskreditierung unseres Landes abzielen, aufzuhören, zur gründlichen Untersuchung der Tragödie in Butscha und zur Ermittlung der Personen beizutragen, die für dieses ungeheuerliche Verbrechen verantwortlich sind.

@RusBotschaft

#Butscha #Kiew
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🎉 270 Jahre Moskauer Universität! 🎓🇷🇺

Die Lomonossow-Universität hat über Jahrhunderte Wissenschaft & Bildung geprägt – und das feiern wir! Beim Tag der Moskauer Universität im Russischen Haus in Berlin erwartet euch eine faszinierende Ausstellung 🖼️, animierte Filme 🎥 und spannende Gespräche mit Alumni. Taucht ein in die Geschichte dieser bedeutenden Universität und ihre Verbindungen zu Deutschland!

📅 4. April, 16:00
📍 Russisches Haus, Berlin
🗣️ Veranstaltung auf Russisch
🔗 Anmeldung erforderlich

#MoskauerUni270 #Bildung #Wissenschaft #Berlin #RussischesHaus #Lomonossow #Jubiläum
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📢 80 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren 🇷🇺

Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir heute die Geschichte eines der bekanntesten Lieder dieser Zeit – „Katjuscha“.

1️⃣ Entstehung der „Katjuscha“: Im Jahr 1938 schrieb der Dichter Michail Isakovski die ersten vier Zeilen des Gedichts „Katjuscha“. Der Komponist Matwei Blanter vertonte diese Zeilen, und zusammen schufen sie ein Lied, das bald zu einem der bekanntesten der sowjetischen Ära werden sollte. ​

2️⃣ Die erste Aufführung: Die Premiere von „Katjuscha“ fand am 27. November 1938 im Rahmen vom ersten staatlichen Jazz-Konzert in Moskau statt. Die Sängerin Valentina Batischewa, bekannt für ihre Auftritte mit dem Orchester von Viktor Knuschewitzki, führte das Lied zusammen mit dem Orchester auf. ​

3️⃣ Die Herkunft des Namens „Katjuscha“ für das Kriegsgerät: Während des Zweiten Weltkriegs erhielten die sowjetischen Raketenwerfer BM-13 den Spitznamen „Katjuscha“. Dieser Name stammt von der gleichnamigen Melodie, die den Soldaten Mut machte und die feindlichen Truppen in Angst versetzte. ​

4️⃣ Internationaler Widerhall: Obwohl ursprünglich in den 1930er Jahren in der Sowjetunion entstanden, fand „Katjuscha“ weltweit Anerkennung. In Italien adaptierten Partisanen der Resistenza das Lied als „Fischia il vento“, und in Griechenland wurde es zu der Hymne der Nationalen Befreiungsfront. ​

5️⃣ Kulturelles Erbe: „Katjuscha“ wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und von vielen Künstlern weltweit interpretiert. In Japan trug die Sängerin Akiko Seki dazu bei, das Lied bekannt zu machen, indem sie es ins Japanische übertrug und so die kulturelle Verbindung zwischen den beiden Ländern stärkte. ​

6️⃣ Erinnerung an die „Katjuscha“: In der Nähe des Dorfes Wschody im Ugransky Bezirk in der Region Smolensk steht ein Denkmal zu Ehren des Liedes, und dort befindet sich auch ein Museum, das sich der Geschichte von „Katjuscha“ und ihrer Autoren widmet.

Dieses Lied ist nicht nur ein fester Bestandteil der russischen Musikgeschichte, sondern auch ein Symbol für den internationalen Widerstand und die Solidarität während des Krieges.

🔗 Hören Sie sich die deutsche Version des Liedes „Katjuscha“ hier an.

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#80JahreBefreiung
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow

💬 In diesem Jahr begehen Russland, China und die gesamte Menschheit den 80. Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg in Europa und im Osten sowie den 80. Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen, in denen unsere Länder eine führende Rolle bei der Wahrung der Grundprinzipien ihrer Charta spielen. Die Aufgabe, eine verlässliche Barriere gegen das Wiederaufleben der Ideologie des Faschismus, des Nazismus und des Militarismus sowie gegen alle Kräfte zu errichten, die versuchen, diese inakzeptablen Phänomene wiederzubeleben, erscheint heute von großer Bedeutung zu sein.

💬 Russland und China sind nicht nur durch ihre historische militärische Brüderlichkeit und die langen gemeinsamen Grenzen verbunden, sondern auch durch jahrhundertealte Traditionen der guten Nachbarschaft und weitreichende Gemeinsamkeit der nationalen Interessen.

💬 Wir betonen die Verantwortung Moskaus und Pekings für die enge Koordination auf der internationalen Bühne. Darin sehen die Staaten der globalen Mehrheit den wichtigsten stabilisierenden Faktor in diesen schwierigen Zeiten der Entwicklung der Weltpolitik.

@RusBotschaft

#Lawrow #Russland #China

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📆 Am 4. April jährt sich zum 80. Mal die Befreiung Bratislavas von den Nazi-Invasoren.

Die slowakische Hauptstadt wurde von den Truppen der 2. ukrainischen Front unter dem Kommando von Marschall Rodion Malinowski im Rahmen der Bratislava-Brno Operation (25. März bis 5. Mai 1945) von Hitlers Besatzern befreit.

⚔️ Am 25. März begann die entscheidende Offensive auf die befestigte Stadt. Um Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen zu vermeiden, verzichtete die sowjetische Führung auf den Einsatz großkalibriger Geschütze und verließ sich auf Infanterie.

Bis zum 2. April waren die sowjetischen Truppen in die östlichen und nordöstlichen Stadtteile vorgedrungen. Am 4. April erreichten die Einheiten der Roten Armee die im Zentrum gelegene Festung Burg Bratislava, hinter deren Mauern sich die Reste der deutschen Garnison verschanzten. Am Ende des Tages war die Stadt gefallen. Die zerstreuten faschistischen Einheiten zogen sich in Richtung Wien zurück.

🛠 Die sowjetischen Behörden begannen sofort, die Wiederherstellung des städtischen Lebens aktiv zu unterstützen. Aus Archivdokumenten des russischen Verteidigungsministeriums geht hervor, dass bis zum 10. April 1945 die zentralen Straßen und Plätze von Schutt und Müll befreit waren, die Kanalisation in Betrieb genommen wurde und die Einwohner massenweise aus den umliegenden Dörfern in ihre Häuser zurückkehrten.

Als Ergebnis der Operation Bratislava-Brno rückten die Truppen der 2. ukrainischen Front 200 km vor, besiegten neun Divisionen der Wehrmacht und schufen die Voraussetzungen für die weitere Offensive auf die noch besetzten Städte Prag und Wien.

🎇 Der Sieg wurde in Moskau mit einem feierlichen Feuerwerk gefeiert. Die bei der Befreiung der Stadt ausgezeichneten Verbände erhielten den Ehrennamen „Bratislava“.

In den Kämpfen um Bratislava fielen 6.845 Soldaten der Roten Armee, von denen die meisten auf der Kriegsgräberstätte „Slavin“ im Zentrum der slowakischen Hauptstadt bestattet sind. Insgesamt starben 63.518 sowjetische Soldaten bei der Befreiung der Slowakei.

@RusBotschaft

#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🎙 Aus der Pressekonferenz der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa vom 3. April 2025

❓ In einem Monat wird in Russland der 80. Jahrestag des Sieges begangen werden. Sie haben vor Kurzem den Umgang Deutschlands mit sowjetischen Überlebenden beschrieben, dass nur Menschen jüdischer Herkunft eine Entschädigung von deutschem Staat erhalten. Ist dies immer noch der Fall? Wie können Sie diese Situation erklären?

💬 Ja, das ist leider wirklich so. Die deutsche Regierung leistet humanitäre Zahlungen ausschließlich an Überlebende der Leningrader Blockade, die jüdischer Nationalität sind, teilen die Opfer der Nazi-Verbrechen weiterhin zynisch in „mehr und weniger berechtigte“ ein und weigern sich, die Belagerung von Leningrad und andere Nazi-Verbrechen auf dem Gebiet der Sowjetunion als Genozid an den Völkern der UdSSR anzuerkennen. Gleichzeitig überweist Deutschland regelmäßig Sozialleistungen an ehemalige SS-Soldaten, einschließlich derer, die direkt an der Blockade der Stadt beteiligt waren.

💬 Das ist unmoralisch und beschämend. Genau darüber sprechen wir, wenn wir feststellen, dass es Leute gibt, die man als Revanchisten bezeichnen kann, die nach der Niederlage des Nazismus während des Zweiten Weltkriegs zum „unvollendeten Werk“ zurückkehren wollen.

💬 Russland wird von seinen Forderungen nicht abrücken, wird sich zielstrebig um deren Erfüllung durch die deutsche Seite bemühen und für historische und menschliche Gerechtigkeit eintreten.

@RusBotschaft

#Sacharowa #Russland #Deutschland

🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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📅 Heute, am 4. April 2025, fand im Russischen Haus in Berlin die Eröffnung der Ausstellung zum 270. Jubiläum der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität (MSU) statt. Sie erzählt über die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte einer der ältesten und renommiertesten Hochschulen Russlands.

An der Veranstaltung nahmen interessierte deutsche Staatsbürger, russische Landsleute, Vertreter der MSU, Diplomaten der russischen Botschaft in Deutschland teil. Pawel Iswolski, der Direktor des Russischen Hauses in Berlin, und Leonid Gussew, der Prorektor der MSU, richteten Begrüßungsworte an die Gäste der Ausstellung. Im Rahmen des Abends wurde die Begrüßungsrede des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew verlesen.
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