Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🗣 Maria Sacharowa, Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, äußert sich zum dritten Jahrestag der Inszenierung von Butscha

💬 Am 3. April ist es drei Jahre her, seit es bei Kiew die Auftragsinszenierung von Butscha gab, die von langer Hand geplant worden war und vom Regime Selenskijs und dessen westlichen Gönnern realisiert wurde. Kurzerhand wurde damals die Mär fabriziert, der Massenmord an den Ortsbewohnern sei von russischen Soldaten verübt worden. Ungeachtet dessen, dass diese Provokation offensichtlich eine Inszenierung war, haben alle westlichen Medien und Politiker eiligst damit begonnen, darüber zu berichten.

💬 Während Russland wiederholt und ausführlich dieses Fake widerlegt hat, denken die Ukraine und ihre westlichen Gönner erst gar nicht daran, irgendwelche Beweise für die eigenen Vorwürfe gegen Moskau vorzulegen. Es ist durch und durch inakzeptabel, dass auch internationale Organisationen diese Haltung des Regimes in Kiew begünstigen, einschließlich der Vereinten Nationen, die entsprechend der eigenen Charta jedoch eine neutrale, äquidistante, Position zu vertreten haben.

💬 Um eine angemessene Untersuchung durchzuführen, brauchen die russischen Ermittler zusätzliche Informationen zu den tragischen Ereignissen in Butscha. Da wir uns darüber im Klaren sind, dass das Regime in Kiew sich selbst nicht entlarven und die Hintergründe der eigenen blutigen Provokation nicht ans Licht bringen will, wenden wir uns seit 2022 ans Sekretariat der Vereinten Nationen. Im September 2024 haben wir nämlich über die Ständige Vertretung Russlands in New York den Vereinten Nationen ein von dem Ermittlungskomitee Russlands in Zusammenarbeit mit der russischen Staatsanwaltschaft verfasstes Ersuchen hinsichtlich der Klärung der Hintergründe der Provokationen in Butscha übermittelt. Wir haben explizit darauf hingewiesen, dass die zusätzlichen Informationen ausschließlich für die Feststellung der Wahrheit, die Durchführung der Rechtsprechung und die allseitige Wahrung der Rechte der Opfer der Tragödie erforderlich sind. Trotz alledem haben wir in diesen drei Jahren vom Sekretariat der Vereinten Nationen nichts bekommen. Ähnlich verhielt es sich mit unseren Forderungen an das UN-Sekretariat, die ukrainische Seite zur Vorlage einer Namensliste der Opfer dieser Provokation zu bringen.

💬 Natürlich hat niemand eine solche Liste. Denn alles war eine Inszenierung. Das besagt, dass die Organisatoren dieser zynischen, erschreckenden und blutigen Provokation nichts als haltlose Unterstellungen vortragen können. Es waren jedoch hunderte internationale Medien an dieser Provokation beteiligt. Ich weiß nicht, ob es ihnen bewusst war, dass sie zynisch ausgenutzt wurden. Auch wenn sie es damals nicht erkannt haben, hat niemand sie in diesen drei Jahren daran gehindert, eigene Recherchen durchzuführen, aber auch diese Recherchen haben sie nicht gemacht.

💬 Erneut fordern wir das UN-Sekretariat auf, mit der Vertuschung der ukrainischen Inszenierungen, auch der von Butscha, die auf die Diskreditierung unseres Landes abzielen, aufzuhören, zur gründlichen Untersuchung der Tragödie in Butscha und zur Ermittlung der Personen beizutragen, die für dieses ungeheuerliche Verbrechen verantwortlich sind.

@RusBotschaft

#Butscha #Kiew
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🎙 Zum informellen Treffen der Mitglieder des UN-Sicherheitsrates nach der Arria-Formel im Zusammenhang mit dem dritten Jahrestag der Provokation in Butscha

💬 Am 2. April 2025 fand im UN-Hauptquartier in New York auf russische Initiative ein informelles Treffen der Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen nach der Arria-Formel im Zusammenhang mit dem dritten Jahrestag der Inszenierung in Butscha statt. An der Veranstaltung nahmen Delegationen mehrerer Staaten, Experten und unmittelbare Zeugen der Verbrechen des Kiewer Regimes teil.

💬 Während des Treffens präsentierten die russischen Vertreter anhand konkreter Beispiele und zahlreicher Foto- und Videomaterialien überzeugende und detaillierte Widerlegungen der unbegründeten Anschuldigungen durch den Westen gegen Russland wegen der Verbrechen in Butscha. Es wurde der inszenierte Charakter und die offensichtlichen Widersprüche in den ukrainischen und westlichen Versionen der Ereignisse hervorgehoben, die auf der Manipulation mit Information und dem öffentlichen Bewusstsein sowie auf dem Verschweigen wichtiger Informationen basieren, die dem propagierten Narrativ widersprechen. Wir sind verblüfft darüber, dass der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, sich beharrlich weigert, auf Ersuchen der russischen Strafverfolgungsbehörden zu reagieren, die Umstände der Provokation in Butscha zu untersuchen.

💬 Der Westen hat nicht einmal die von russischer Seite vorgelegten Beweise dafür angezweifelt, dass die Ereignisse in Butscha inszeniert waren. Stattdessen wurden die bekannten antirussischen Klischees geäußert und versucht, Russland für das im Westen inszenierte Szenario verantwortlich zu machen.

💬 Die Diskussion zeigte, dass westliche Diplomaten und UN-Beamte weiterhin hartnäckig die ukrainische Version der Ereignisse in Butscha vertreten und sich weigern, eine Untersuchung der Tragödie zu ermöglichen und die Verantwortlichen für die dort begangenen Verbrechen festzustellen.

@RusBotschaft

#Butscha

🔗 Pressemitteilung im Wortlaut
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Jahrestag der zynischen Inszenierung in Butscha

💬 Diese Woche sind es vier Jahre her, seit die blutige und zynische Inszenierung in Butscha von dem Selenskij-Regime und seinen westlichen Sponsoren organisiert wurde. Am 2. April 2022 beschuldigten ausländische Medien (in erster Linie britische) und dann auch die ukrainischen Behörden die russischen Soldaten, die die Stadt Butscha im Gebiet Kiew am 30. März 2022 verlassen hatten, „massive Gewaltaktionen gegen die Zivilbevölkerung dieser Stadt“ verübt zu haben.

💬 Der falsche Charakter dieser Inszenierung war von Anfang an offensichtlich. Denn solange sich die Streitkräfte der Russischen Föderation in Butscha befanden, wurde die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung von ihnen nicht eingeschränkt, und die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert.

💬 Mehr noch: Die Einwohner nutzten ganz ungehindert Mobilfunk und Internet. Wenn, wie es sich das Kiewer Regime und die westliche Presse ausgedacht haben, auf den Straßen „ununterbrochen Hunderte Ukrainer getötet und in Kerkern gefoltert“ worden wären, dann hätte es zahlreiche Fotos und Videos, Belege und chronologische Dokumentationen geben müssen. Es gab jedoch in diesem Zeitraum keinerlei Beschwerden über das Vorgehen der russischen Militärangehörigen, was der Bürgermeister dieses Ortes, Anatolij Fedoruk, am Tag nach dem Abzug unserer Einheiten öffentlich bestätigte.

💬 Warum änderte Anatolij Fedoruk seine „Aussagen“ buchstäblich innerhalb eines Tages? Warum veröffentlichte er zunächst offen zugängliche Videos über den Abzug der russischen Streitkräfte aus der Stadt, ohne mit einem Wort die „Massenmorde“ zu erwähnen, berichtete davon, dass sich das normale Leben wieder einstelle, alles in gewohnten Bahnen verlaufe und alles in Ordnung sei, und erzählte erst danach herzzerreißende Geschichten über von russischen Militärangehörigen „zu Tode gequälte“ und „getötete“ Einwohner der Stadt?

💬 Die Antwort auf all dies ist bekannt. Als Anatolij Fedoruk seine Videos für die sozialen Netzwerke aufnahm, wusste er noch nicht, dass eine Inszenierung organisiert, die Leichen der Toten auf den Straßen von Butscha ausgelegt und die russischen Soldaten, die während ihres Aufenthalts im Gebiet Kiew 452 Tonnen humanitärer Hilfe zu den Anwohnern gebracht und an sie verteilt hatten, schamlos beschuldigt würden, diese Menschen angeblich getötet zu haben.

💬 Butscha ist eine schmutzige, zynische Fälschung, die nicht zum Symbol für „Verbrechen Russlands“ geworden ist, sondern für das, wozu der „kollektive Westen“ und das Kiewer Regime bereit sind, um an der Macht zu bleiben, den antirussischen Kurs aufrechtzuerhalten und ihre eigenen Kriegsverbrechen zu rechtfertigen. In dieselbe Kategorie gehören auch die Verleumdungen über „Zehntausende von Russland entführten Kindern“, die Zerstörung einer Geburtsklinik und die Explosion des Dramentheaters in Mariupol sowie andere derartige Vorwürfe.

💬 Wir rufen erneut alle vernünftig denkenden Menschen dazu auf, nicht jenen blind zu glauben, die bereits wiederholt bei der Verbreitung von Lügen ertappt wurden, sondern sich ausschließlich auf Fakten und verlässliche Informationen zu stützen.

@RusBotschaft

#Ukraine #Butscha

🔗 Quelle
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⚡️Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zu den Erklärungen europäischer Politiker über Butscha

• Erklärungen, die auf dem Treffen der Außenminister der EU-Staaten in Kiew am 31. März 2026 abgegeben wurden, sind an Doppelstandards und Zynismus nicht zu überbieten. Es ist bedrückend, zumal die Inszenierung des Kiewer Regimes in Butscha unbestreitbar ist. Davon zeugen die Fakten und der Ablauf der Ereignisse. Solange sich die russische Armee in Butscha befand, war die Bewegungsfreiheit der Einwohner nicht eingeschränkt, die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert, die Menschen gingen ihrem Alltag nach, Internet und Mobilfunk funktionierten einwandfrei. Dabei kamen aus Butscha keinerlei Meldungen über „Massenmorde und Folter“. Warum? Weil es sie nicht gab.

• Die russischen Truppen verließen Butscha und andere Gebiete der Ukraine freiwillig und planmäßig (niemand hat sie zum Rückzug gezwungen) vor dem Hintergrund einer aktiven Vorbereitung der Istanbuler Vereinbarungen, deren Entwurf bekanntlich von der ukrainischen Delegation paraphiert worden war. Auch zum Zeitpunkt des Truppenabzugs existierten keinerlei Belege für „russische Verbrechen“ in Butscha. Der Bürgermeister der Stadt veröffentlichte an diesem Tag Videos, gab zahlreiche Interviews und erwähnte mit keinem Wort „Hunderte getötete und gefolterte Einwohner“. Warum? Weil es sie nicht gab.

• Die entlang der Straßen zahlreich ausgelegten Leichen tauchten später auf, als Vertreter der ukrainischen Streitkräfte und des berüchtigten Nazi-Regiments „Asow“ (bekannt für Massaker, auch gegen Zivilisten) unter den Kameras westlicher Nachrichtenagenturen in die Stadt einfuhren. Die Inszenierung in Butscha zielte darauf ab, ein äußerst negatives Klima zu schaffen, um die Vollendung der russisch-ukrainischen Friedensvereinbarungen zu verhindern. Bekanntlich untersagten westliche Führer Kiew ausdrücklich, die Istanbuler Vereinbarungen zu unterzeichnen, und setzten stattdessen auf die Fortsetzung des Krieges mit dem Ziel, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen.

• Auch heute beharren Politiker einiger europäischer Staaten mit geradezu obsessiver Besessenheit auf einem Krieg bis zum letzten Ukrainer, um jeden Preis, mit allen Mitteln. Dabei scheuen sie auch vor der Lüge nicht zurück, Russland sei angeblich nicht zu den Friedensverhandlungen bereit, obwohl die russische Führung ihre Position dazu mehrmals öffentlich dargelegt hat.

• Besondere Aufmerksamkeit verdient die empörende Rhetorik einzelner Politiker, die es wagen, Russen der Barbarei zu bezichtigen. Wir haben die Zeiten nicht vergessen, als unsere Vorfahren auch als „Barbaren“ und „Untermenschen“ gebrandmarkt wurden, während das Dritte Reich und seine Komplizen einen Vernichtungskrieg gegen sie vorbereitete. Alle wissen, wie es war, wie es endete und was es gekostet hat. Vor diesem Hintergrund wären das Säbelrasseln sowie Aufrufe zu einem neuen „Kreuzzug“ gegen Russland absolut inakzeptabel. Aus der Geschichte sollte man die richtigen Lehren ziehen. Russland bedroht im Westen niemanden und beabsichtigt auch nicht, irgendjemanden anzugreifen. Auf jede unfreundliche Handlung und auf jede Provokation wird es jedoch eine passende Antwort finden.

• Und was die sogenannte „Barbarei“ betrifft, die unser Land angeblich mit sich bringe, so kann sich jeder Interessierte - auch online - mit öffentlich zugänglichen Informationen über die tagtäglichen Veränderungen vertraut machen, die auf der russischen Krim und im russischen Donbass erfolgen, einschließlich des von westlichen Propagandisten häufig erwähnten Mariupol. Überzeugen Sie sich selbst.

@RusBotschaft

#Butscha
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🇺🇳 Auszüge aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja zur Untersuchung der Provokation in Butscha (New York, 10. Juni 2026)

💬 Am 3. April 2026 jährte sich die Provokation von Butscha zum vierten Mal – ein Ereignis, das nach Einschätzung zahlreicher Experten alle Merkmale einer zynisch geplanten Inszenierung aufweist.

💬 Russland wurde beschuldigt, für Massengräueltaten und Kriegsverbrechen verantwortlich zu sein, die mit der Tötung von Zivilisten im März 2022 in Verbindung gebracht wurden. Westliche Regierungen und Medien machten Russland umgehend für die Geschehnisse verantwortlich. Dieser Fall wurde zu einem Wendepunkt, der zum Scheitern der Istanbuler Friedensverhandlungen führte. Butscha entwickelte sich zu einem Symbol der angeblichen „russischen Gräueltaten“ in der Ukraine. Seitdem bemühen wir uns unablässig darum, die Wahrheit über die Ereignisse ans Licht zu bringen.

💬 Von Anfang an war offensichtlich, dass dieser Fall vom Kiewer Regime mit Unterstützung westlicher Geheimdienste vollständig inszeniert wurde, um politische Ziele zu erreichen. Die Leichen von Zivilisten wurden erst nach dem vollständigen Abzug des russischen Militärkontingents aus Butscha in der Stadt in einer bestimmten Weise platziert.

💬 Seit vier Jahren ersuchen wir den Generalsekretär der Vereinten Nationen, uns bei der Beschaffung einer Liste der Opfer dieses inszenierten Falls zu unterstützen. Am 1. Mai 2026 richtete der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, ein weiteres Schreiben an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, betreffend die Provokation in Butscha. Darin wurden zwölf konkrete Fragen zu diesem Fall gestellt.

💬 Das Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte veröffentlichte einen Bericht zu den Ereignissen in Butscha, der sich ausschließlich auf Informationen stützte, die von einer ukrainischen staatlichen Behörde – der Hauptverwaltung der Nationalpolizei im Gebiet Kiew – bereitgestellt wurden. Die schwerwiegendsten Vorwürfe gegen die Russische Föderation wurden durch Verweise auf Facebook-Beiträge dieser Behörde untermauert. Informationen aus dieser nicht verifizierten Quelle wurden als ausreichende Grundlage für die Erstellung eines Berichts der Vereinten Nationen angesehen, der äußerst schwerwiegende Anschuldigungen gegen einen Mitgliedstaat enthält.

💬 Wir ersuchen darum, Zugang zu den Materialien zu erhalten, auf die sich das Sekretariat bei der Erhebung schwerwiegender Vorwürfe gegen die Russische Föderation gestützt hat. Als Mitgliedstaat, gegen den diese Anschuldigungen erhoben werden, haben wir das uneingeschränkte Recht, diese Materialien einzusehen, ihre Glaubwürdigkeit zu bewerten und ihre Authentizität zu überprüfen.

🔗 Im Wortlaut lesen

@RusBotschaft

#Butscha #UN
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