🇷🇺 Aus der Ansprache des russischen Außenministers Sergej Lawrow anlässlich des Tages der russischen Sprache, Moskau, 6. Juni 2025
🗣 Ich gratuliere Ihnen herzlich zum Tag der russischen Sprache, der traditionell am Geburtstag des großen Dichters Alexander Sergejewitsch Puschkin begangen wird.
🗣 Die Bedeutung der russischen Sprache als eines der tragenden Fundamente der russischen Zivilisation und der gesamten russischen Welt kann kaum überschätzt werden. Russisch gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gesprochenen Sprachen und wird regelmäßig als Amts- oder Arbeitssprache auf internationalen Plattformen verwendet. Sie spielt eine zentrale Rolle in Wissenschaft, Kultur, Bildung und im zwischenmenschlichen Austausch. Der Tag der russischen Sprache ist im internationalen Kalender der Vereinten Nationen als wichtiges Datum verankert – im Rahmen des Programms zur Förderung der Mehrsprachigkeit und kulturellen Vielfalt.
🗣 Die Verbreitung der Sprache von Lew Tolstoi und Iwan Turgenew sowie der russischen Kultur im Raum der ehemaligen Sowjetunion trägt wesentlich zur Schaffung eines Raums des Friedens, der Sicherheit sowie der wirtschaftlichen und humanitären Zusammenarbeit in Eurasien bei. In diesem Zusammenhang möchte ich die großen Fortschritte betonen, die wir gemeinsam mit unseren Partnern bei der Gründung der Internationalen Organisation für die russische Sprache erzielt haben – ein Projekt, das auf Initiative des Präsidenten der Republik Kasachstan, Kassym-Schomart Tokajew, ins Leben gerufen wurde. Diese Organisation steht allen Staaten offen, in denen die russische Sprache bekannt und geschätzt wird oder erlernt werden möchte. Ich bin zuversichtlich, dass sie in naher Zukunft ihre Arbeit aufnehmen wird.
🗣 Im Jahr des 80. Jahrestags des Großen Sieges erinnern wir uns mit Dankbarkeit daran, dass die Soldaten der Roten Armee nicht nur die Welt vom Nationalsozialismus befreit, sondern auch unser Recht verteidigt haben, in unserer Muttersprache zu sprechen.
🗣 Der Respekt gegenüber der russischen Sprache, ihrer großen Kultur und den Menschen, die Russisch sprechen, ist für uns von zentraler Bedeutung. Diskriminierung können wir nicht hinnehmen – ganz zu schweigen vom offenen Terror gegen alles Russische, den das Kiewer Regime entfesselt hat. Die ukrainischen Anhänger von Bandera und Schuchewytsch zerstören systematisch – auch gesetzlich – alles, was mit Russland in Verbindung steht. Besonders aggressiv richtet sich ihr Hass gegen die russische Sprache, deren Gebrauch durch zahlreiche gesetzliche und administrative Verbote eingeschränkt wird.
🗣 Russland wird die Russinnen und Russen sowie russischsprachigen Menschen nicht im Stich lassen. Wir werden uns entschieden für die Wiederherstellung ihrer legitimen Rechte einsetzen – insbesondere für das Recht, in ihrer Muttersprache zu sprechen. Dieses akute Problem werden wir weiterhin auf internationalen Plattformen zur Sprache bringen. Wir bestehen darauf, dass seine Lösung eine unverzichtbare Voraussetzung für eine langfristige, friedliche Regelung des Ukraine-Konflikts ist.
🗣 Die Stärkung der Position der russischen Sprache in der Welt bleibt eine der vorrangigen Aufgaben unserer humanitären Außenpolitik. Wir werden weiterhin alles daransetzen, den Bedürfnissen unserer ausländischen Partner beim Erlernen und Gebrauch der russischen Sprache gerecht zu werden – ebenso wie beim Zugang zu allgemeinverständlichen und wissenschaftlichen Informationen in russischer Sprache sowie beim vertieften Verständnis für Russland.
@RusBotschaft
#Lawrow #RussischeSprache
🗣 Ich gratuliere Ihnen herzlich zum Tag der russischen Sprache, der traditionell am Geburtstag des großen Dichters Alexander Sergejewitsch Puschkin begangen wird.
🗣 Die Bedeutung der russischen Sprache als eines der tragenden Fundamente der russischen Zivilisation und der gesamten russischen Welt kann kaum überschätzt werden. Russisch gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gesprochenen Sprachen und wird regelmäßig als Amts- oder Arbeitssprache auf internationalen Plattformen verwendet. Sie spielt eine zentrale Rolle in Wissenschaft, Kultur, Bildung und im zwischenmenschlichen Austausch. Der Tag der russischen Sprache ist im internationalen Kalender der Vereinten Nationen als wichtiges Datum verankert – im Rahmen des Programms zur Förderung der Mehrsprachigkeit und kulturellen Vielfalt.
🗣 Die Verbreitung der Sprache von Lew Tolstoi und Iwan Turgenew sowie der russischen Kultur im Raum der ehemaligen Sowjetunion trägt wesentlich zur Schaffung eines Raums des Friedens, der Sicherheit sowie der wirtschaftlichen und humanitären Zusammenarbeit in Eurasien bei. In diesem Zusammenhang möchte ich die großen Fortschritte betonen, die wir gemeinsam mit unseren Partnern bei der Gründung der Internationalen Organisation für die russische Sprache erzielt haben – ein Projekt, das auf Initiative des Präsidenten der Republik Kasachstan, Kassym-Schomart Tokajew, ins Leben gerufen wurde. Diese Organisation steht allen Staaten offen, in denen die russische Sprache bekannt und geschätzt wird oder erlernt werden möchte. Ich bin zuversichtlich, dass sie in naher Zukunft ihre Arbeit aufnehmen wird.
🗣 Im Jahr des 80. Jahrestags des Großen Sieges erinnern wir uns mit Dankbarkeit daran, dass die Soldaten der Roten Armee nicht nur die Welt vom Nationalsozialismus befreit, sondern auch unser Recht verteidigt haben, in unserer Muttersprache zu sprechen.
🗣 Der Respekt gegenüber der russischen Sprache, ihrer großen Kultur und den Menschen, die Russisch sprechen, ist für uns von zentraler Bedeutung. Diskriminierung können wir nicht hinnehmen – ganz zu schweigen vom offenen Terror gegen alles Russische, den das Kiewer Regime entfesselt hat. Die ukrainischen Anhänger von Bandera und Schuchewytsch zerstören systematisch – auch gesetzlich – alles, was mit Russland in Verbindung steht. Besonders aggressiv richtet sich ihr Hass gegen die russische Sprache, deren Gebrauch durch zahlreiche gesetzliche und administrative Verbote eingeschränkt wird.
🗣 Russland wird die Russinnen und Russen sowie russischsprachigen Menschen nicht im Stich lassen. Wir werden uns entschieden für die Wiederherstellung ihrer legitimen Rechte einsetzen – insbesondere für das Recht, in ihrer Muttersprache zu sprechen. Dieses akute Problem werden wir weiterhin auf internationalen Plattformen zur Sprache bringen. Wir bestehen darauf, dass seine Lösung eine unverzichtbare Voraussetzung für eine langfristige, friedliche Regelung des Ukraine-Konflikts ist.
🗣 Die Stärkung der Position der russischen Sprache in der Welt bleibt eine der vorrangigen Aufgaben unserer humanitären Außenpolitik. Wir werden weiterhin alles daransetzen, den Bedürfnissen unserer ausländischen Partner beim Erlernen und Gebrauch der russischen Sprache gerecht zu werden – ebenso wie beim Zugang zu allgemeinverständlichen und wissenschaftlichen Informationen in russischer Sprache sowie beim vertieften Verständnis für Russland.
@RusBotschaft
#Lawrow #RussischeSprache
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📆 Anlässlich des Internationalen Tages der russischen Sprache, der jedes Jahr am 6. Juni – dem Geburtstag des großen russischen Dichters Alexander Sergejewitsch Puschkin – begangen wird, fand im Russischen Haus in Berlin ein feierlicher Abend statt. Zu den Gästen zählten Vertreter des diplomatischen Corps, Landsleute, Teilnehmer von Russischkursen sowie Finalisten der Bildungsaktion „Russische Schreibkundigkeit für alle“ ✍️
🗣 Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, überbrachte die Glückwünsche des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, sowie die Grüße der in Wiesbaden lebenden Ururenkelin Alexander Puschkins, Clotilde von Rintelen. In seiner Ansprache hob er hervor, dass die russische Sprache weltweit – auch in Deutschland – weit verbreitet ist und aktiv erlernt wird. Sie gilt als Sprache internationaler Verständigung und gehört zu den Amtssprachen der Vereinten Nationen, deren 80-jähriges Bestehen in diesem Jahr gefeiert wird.
🎥 Dem deutschen Publikum wurde zudem der neue russische Spielfilm „Der Prophet. Die Geschichte von Alexander Puschkin“ vorgestellt.
💐 Im Vorfeld der Veranstaltung hatten Mitarbeitende der russischen Botschaft, des Generalkonsulats in Bonn sowie des Russischen Hauses in Berlin Blumen an Puschkin-Denkmälern in Bonn, Weimar, Gera, Düsseldorf, Jena und weiteren Städten in Deutschland niedergelegt.
@RusBotschaft
#RussischeSprache
🗣 Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, überbrachte die Glückwünsche des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, sowie die Grüße der in Wiesbaden lebenden Ururenkelin Alexander Puschkins, Clotilde von Rintelen. In seiner Ansprache hob er hervor, dass die russische Sprache weltweit – auch in Deutschland – weit verbreitet ist und aktiv erlernt wird. Sie gilt als Sprache internationaler Verständigung und gehört zu den Amtssprachen der Vereinten Nationen, deren 80-jähriges Bestehen in diesem Jahr gefeiert wird.
🎥 Dem deutschen Publikum wurde zudem der neue russische Spielfilm „Der Prophet. Die Geschichte von Alexander Puschkin“ vorgestellt.
💐 Im Vorfeld der Veranstaltung hatten Mitarbeitende der russischen Botschaft, des Generalkonsulats in Bonn sowie des Russischen Hauses in Berlin Blumen an Puschkin-Denkmälern in Bonn, Weimar, Gera, Düsseldorf, Jena und weiteren Städten in Deutschland niedergelegt.
@RusBotschaft
#RussischeSprache
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🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag – den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass erzählen wir über die zahlreichen Völker unserer Heimat, ihre atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur.
Völker Russlands: Tscherkessen
🔸 Ursprünglich sind die Tscherkessen im Nordkaukasus beheimatet und sind eine der Urbevölkerungen der Regionen Adygea, Kabardino-Balkarien, Karatschai-Tscherkessien, Krasnodar und Stawropol Krais.
🔸 Der Begriff Tscherkessen ist ein Sammelbegriff für 12 Stämme, welche verschiedene Dialekte und Sprachformen sprechen. In Ihrer eigenen Sprache bezeichnen sie sich in ihrer Einheit als Adyge.
🔸 Ihr Gewohnheitsrecht ist das Adyge Chabse, das die gesamte Tradition regelte. Die tscherkessische Identität ist bis heute besonders stark mit der Tradition, dem Adyge Chabse verknüpft. Dieser Ehrenkodex betonte gegenseitigen Respekt, Verantwortung, Selbstbeherrschung, Kühnheit, Verlässlichkeit und Großzügigkeit. Habgier, Reichtum und Prahlerei galten als Schande.
🔸 Bis auf eine kleine Minderheit der Tscherkessen in der Umgebung der Stadt Mosdok, die orthodoxe Christen sind, sind die meisten Tscherkessen heute sunnitische Muslime.
📷 russia.travel
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland
Völker Russlands: Tscherkessen
🔸 Ursprünglich sind die Tscherkessen im Nordkaukasus beheimatet und sind eine der Urbevölkerungen der Regionen Adygea, Kabardino-Balkarien, Karatschai-Tscherkessien, Krasnodar und Stawropol Krais.
🔸 Der Begriff Tscherkessen ist ein Sammelbegriff für 12 Stämme, welche verschiedene Dialekte und Sprachformen sprechen. In Ihrer eigenen Sprache bezeichnen sie sich in ihrer Einheit als Adyge.
🔸 Ihr Gewohnheitsrecht ist das Adyge Chabse, das die gesamte Tradition regelte. Die tscherkessische Identität ist bis heute besonders stark mit der Tradition, dem Adyge Chabse verknüpft. Dieser Ehrenkodex betonte gegenseitigen Respekt, Verantwortung, Selbstbeherrschung, Kühnheit, Verlässlichkeit und Großzügigkeit. Habgier, Reichtum und Prahlerei galten als Schande.
🔸 Bis auf eine kleine Minderheit der Tscherkessen in der Umgebung der Stadt Mosdok, die orthodoxe Christen sind, sind die meisten Tscherkessen heute sunnitische Muslime.
📷 russia.travel
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum terroristischen Charakter des Kiewer Regimes
💬 Das Kiewer Regime und seine europäischen und westlichen Schirmherren haben sich viel Mühe gegeben, um die nächste Verhandlungsrunde in Istanbul scheitern zu lassen und dadurch den sich abzeichnenden Friedensprozess zu unterminieren.
💬 Am 31. Mai wurde in der Region Brjansk eine Autobrücke gesprengt, als ein Personenzug auf dem Weg von Klimow nach Moskau darunter fuhr. Ich möchte daran erinnern, dass Kinderferien begonnen haben.
💬 Sieben Menschen kamen ums Leben, als Trümmer von Brückenkonstruktionen auf den Zug fielen. 118 Opfer, darunter vier Kinder, werden derzeit medizinisch versorgt. Drei der Kinder, darunter ein vier Monate altes Baby, befinden sich in einem ernsten Zustand. Leider sind unter den Toten auch die Mutter von zwei verletzten Kindern sowie der Lokomotivführer, Pawel Mischin, der rechtzeitig bremsen konnte und so das Leben vieler Fahrgäste rettete. Wir sprechen den Familien und Freunden der Opfer unser tiefstes Beileid aus und wünschen den Verletzten eine baldige Genesung.
💬 Am 1. Juni wurde eine Eisenbahnbrücke in der Region Kursk gesprengt, wodurch ein Güterzug (eine Lokomotive und drei Waggons) auf eine Autobahn stürzte. Der Lokomotivführer und zwei seiner Assistenten wurden verletzt.
💬 Am 1. Juni wurde in der Region Brjansk ein Eisenbahngleis gesprengt, auf dem ein Gleismesswagen unterwegs war. Glücklicherweise gab es keine Verletzten und der Zug wurde nicht beschädigt.
💬 Die Hauptuntersuchungsdirektion des Ermittlungskomitees Russlands hat die Sprengung von Eisenbahnabschnitten und der Brückenkonstruktion in den Regionen Brjansk und Kursk zwischen dem 31. Mai und dem 1. Juni, die zur Entgleisung von den Personen-, Güterzügen, sowie des Gleismesswagens führte, als Terroranschläge eingestuft, deren Täter nach Angaben des Ermittlungskomitees auf Anweisung des Kiewer Regimes handelten.
💬 Die Reaktion der ukrainischen Nazis auf die Geschehnisse war vorhersehbar, und zwar monströse Schadenfreude. Dies unterstreicht noch ein weiteres Mal den menschenfeindlichen Charakter des Kiewer Regimes. Die Terroristen, die auf Anweisung des Selenskij-Regimes handelten, hatten alles so geplant, dass Hunderte von Zivilisten, darunter viele Kinder, von ihren Anschlägen betroffen würden. Es kann ihnen nicht entgangen sein, dass Kinder in den Ferien in der Regel, wie es in unseren Ländern üblich ist, mit ihren Eltern nach Moskau oder zu ihren Verwandten in den Urlaub fahren.
💬 Es besteht kein Zweifel daran, dass die Organisatoren und Täter dieser Verbrechen festgestellt und strafrechtlich verfolgt werden.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #Ukraine
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 Das Kiewer Regime und seine europäischen und westlichen Schirmherren haben sich viel Mühe gegeben, um die nächste Verhandlungsrunde in Istanbul scheitern zu lassen und dadurch den sich abzeichnenden Friedensprozess zu unterminieren.
💬 Am 31. Mai wurde in der Region Brjansk eine Autobrücke gesprengt, als ein Personenzug auf dem Weg von Klimow nach Moskau darunter fuhr. Ich möchte daran erinnern, dass Kinderferien begonnen haben.
💬 Sieben Menschen kamen ums Leben, als Trümmer von Brückenkonstruktionen auf den Zug fielen. 118 Opfer, darunter vier Kinder, werden derzeit medizinisch versorgt. Drei der Kinder, darunter ein vier Monate altes Baby, befinden sich in einem ernsten Zustand. Leider sind unter den Toten auch die Mutter von zwei verletzten Kindern sowie der Lokomotivführer, Pawel Mischin, der rechtzeitig bremsen konnte und so das Leben vieler Fahrgäste rettete. Wir sprechen den Familien und Freunden der Opfer unser tiefstes Beileid aus und wünschen den Verletzten eine baldige Genesung.
💬 Am 1. Juni wurde eine Eisenbahnbrücke in der Region Kursk gesprengt, wodurch ein Güterzug (eine Lokomotive und drei Waggons) auf eine Autobahn stürzte. Der Lokomotivführer und zwei seiner Assistenten wurden verletzt.
💬 Am 1. Juni wurde in der Region Brjansk ein Eisenbahngleis gesprengt, auf dem ein Gleismesswagen unterwegs war. Glücklicherweise gab es keine Verletzten und der Zug wurde nicht beschädigt.
💬 Die Hauptuntersuchungsdirektion des Ermittlungskomitees Russlands hat die Sprengung von Eisenbahnabschnitten und der Brückenkonstruktion in den Regionen Brjansk und Kursk zwischen dem 31. Mai und dem 1. Juni, die zur Entgleisung von den Personen-, Güterzügen, sowie des Gleismesswagens führte, als Terroranschläge eingestuft, deren Täter nach Angaben des Ermittlungskomitees auf Anweisung des Kiewer Regimes handelten.
💬 Die Reaktion der ukrainischen Nazis auf die Geschehnisse war vorhersehbar, und zwar monströse Schadenfreude. Dies unterstreicht noch ein weiteres Mal den menschenfeindlichen Charakter des Kiewer Regimes. Die Terroristen, die auf Anweisung des Selenskij-Regimes handelten, hatten alles so geplant, dass Hunderte von Zivilisten, darunter viele Kinder, von ihren Anschlägen betroffen würden. Es kann ihnen nicht entgangen sein, dass Kinder in den Ferien in der Regel, wie es in unseren Ländern üblich ist, mit ihren Eltern nach Moskau oder zu ihren Verwandten in den Urlaub fahren.
💬 Es besteht kein Zweifel daran, dass die Organisatoren und Täter dieser Verbrechen festgestellt und strafrechtlich verfolgt werden.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #Ukraine
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag – den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass präsentieren wir Ihnen eine Serie von Videos, die die atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur verschiedener Regionen unseres Landes zeigen.
🗺 Entdecken Sie die Berge auf der Halbinsel Krim!
Das Krimgebirge erstreckt sich parallel zur Schwarzmeerküste von Südwesten nach Nordosten in Form von drei Bergrücken.
Der Hauptkamm (Yayla) ist 150 km lang (von Balaklawa bis zum Berg Agarmysch) und hat eine maximale Höhe von 1545 m (Berg Roman-Kosch auf Babugan-Yayla, der höchste Punkt der Krim);
Der innere Kamm erreicht eine Länge von 125 km (vom Berg Sapun bis Stary Krym), mit einer Höhe von 1545 m (Berg Roman-Kosch auf Babugan-Yayla, der höchste Punkt der Krim).
Der äußere Gebirgskamm ist 114 km lang (von Kap Fiolent bis Stary Krym), er ist der kürzeste und der niedrigste – 344 m hoch (Berg Kazantash).
Das Krimgebirge beherbergt etwa 150 Schutzgebiete, und zwar die Staatlichen Naturreservate der Krim, den Jalta-Bergwald, Karadagsky, Kap Martyan, Kazantip und andere.
🔗 Link zum Video
#TagRusslands #Krim #Russland #Berge
🗺 Entdecken Sie die Berge auf der Halbinsel Krim!
Das Krimgebirge erstreckt sich parallel zur Schwarzmeerküste von Südwesten nach Nordosten in Form von drei Bergrücken.
Der Hauptkamm (Yayla) ist 150 km lang (von Balaklawa bis zum Berg Agarmysch) und hat eine maximale Höhe von 1545 m (Berg Roman-Kosch auf Babugan-Yayla, der höchste Punkt der Krim);
Der innere Kamm erreicht eine Länge von 125 km (vom Berg Sapun bis Stary Krym), mit einer Höhe von 1545 m (Berg Roman-Kosch auf Babugan-Yayla, der höchste Punkt der Krim).
Der äußere Gebirgskamm ist 114 km lang (von Kap Fiolent bis Stary Krym), er ist der kürzeste und der niedrigste – 344 m hoch (Berg Kazantash).
Das Krimgebirge beherbergt etwa 150 Schutzgebiete, und zwar die Staatlichen Naturreservate der Krim, den Jalta-Bergwald, Karadagsky, Kap Martyan, Kazantip und andere.
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#TagRusslands #Krim #Russland #Berge
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
#KievRegimeCrimes
The International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis (includes representatives of civil society from more than 30 countries), chaired by Maxim Grigoriev, continues recording reports of war crimes committed by the Kiev regime towards prisoners of war (POWs).
📓 On May 30, the Tribunal published a report titled "Ukraine's War Crimes: Torture and Abuse of Captive Russian Servicemen".
Nearly all Russian servicemen suffered repeated brutal beatings while held in combat units, Security Service of Ukraine facilities, detention centres, and Ukrainian concentration camps, as well as during transfers through numerous checkpoints. Many victims report that inciting dogs on people was another common torture method.
Particularly brutal torture was inflicted by Ukrainians on Buryats, Yakuts, Crimean residents, DPR/LPR fighters, former Wagner fighters, and current Akhmat fighters.
Russian servicemen describe cases of sophisticated abuse and widespread sadistic practices carried out by members of the Ukrainian Armed Forces.
❗️ Interviewees widely testify to sadistic behavior by Ukrainian doctors, including surgeries and procedures performed without anesthesia on Russian POWs — similar to Nazi doctor Mengele's experiments at Auschwitz.
▪️ Azat Rakhimov: At first, the Ukrainians would hold my head underwater, cover my face, and drown me — a form of water torture where you can’t breathe. When I lost consciousness, they’d stop, then start again. On May 23, they were celebrating a holiday and grilling barbecue. When they ran out of meat, they said, “Let’s roast him.” They proceeded to heat a metal pipe and press it against my back and legs, leaving severe burns. After the flesh blistered, they peeled off the burnt skin and poured salt directly into the open wounds. The burning sensation was constant — the heat, the pain, and the salt eating into me.
▪️ Vladimir Palitsyn: I lost my teeth during the first interrogation. The Ukrainians knocked out my teeth. They strapped me to an electric chair. The electrodes were attached to my genitals and chest. The electric current was applied in three modes. It was called 'dancing' — switching between low and high current. I thought my eyes would pop out.
▪️ Ivan Myakishev: When I was in the 'Zapad-4' concentration camp, one prisoner asked for burn ointment but was denied. The Ukrainian guards tortured him with a heated metal pipe, they rolled it all over his body. They heated it over a fire and pressed it against his skin.
Read the first-hand testimonies and accounts by Russia's Armed Forces servicemen who were captured by the AFU, endured barbaric torture at the hands of Ukrainian neo-Nazis and their accomplices, and were later released 👇
Read & browse the report in full
The International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis (includes representatives of civil society from more than 30 countries), chaired by Maxim Grigoriev, continues recording reports of war crimes committed by the Kiev regime towards prisoners of war (POWs).
📓 On May 30, the Tribunal published a report titled "Ukraine's War Crimes: Torture and Abuse of Captive Russian Servicemen".
Nearly all Russian servicemen suffered repeated brutal beatings while held in combat units, Security Service of Ukraine facilities, detention centres, and Ukrainian concentration camps, as well as during transfers through numerous checkpoints. Many victims report that inciting dogs on people was another common torture method.
Particularly brutal torture was inflicted by Ukrainians on Buryats, Yakuts, Crimean residents, DPR/LPR fighters, former Wagner fighters, and current Akhmat fighters.
Russian servicemen describe cases of sophisticated abuse and widespread sadistic practices carried out by members of the Ukrainian Armed Forces.
❗️ Interviewees widely testify to sadistic behavior by Ukrainian doctors, including surgeries and procedures performed without anesthesia on Russian POWs — similar to Nazi doctor Mengele's experiments at Auschwitz.
▪️ Azat Rakhimov: At first, the Ukrainians would hold my head underwater, cover my face, and drown me — a form of water torture where you can’t breathe. When I lost consciousness, they’d stop, then start again. On May 23, they were celebrating a holiday and grilling barbecue. When they ran out of meat, they said, “Let’s roast him.” They proceeded to heat a metal pipe and press it against my back and legs, leaving severe burns. After the flesh blistered, they peeled off the burnt skin and poured salt directly into the open wounds. The burning sensation was constant — the heat, the pain, and the salt eating into me.
▪️ Vladimir Palitsyn: I lost my teeth during the first interrogation. The Ukrainians knocked out my teeth. They strapped me to an electric chair. The electrodes were attached to my genitals and chest. The electric current was applied in three modes. It was called 'dancing' — switching between low and high current. I thought my eyes would pop out.
▪️ Ivan Myakishev: When I was in the 'Zapad-4' concentration camp, one prisoner asked for burn ointment but was denied. The Ukrainian guards tortured him with a heated metal pipe, they rolled it all over his body. They heated it over a fire and pressed it against his skin.
Read the first-hand testimonies and accounts by Russia's Armed Forces servicemen who were captured by the AFU, endured barbaric torture at the hands of Ukrainian neo-Nazis and their accomplices, and were later released 👇
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Head of the Russian Federation’s Delegation to the Russia–Ukraine direct talks, Aide to the President of the Russian Federation, Vladimir Medinsky:
💬 On June 6, in full accordance with the Istanbul agreements, the Russian side launched a humanitarian initiative to transfer 6000 bodies of fallen Ukrainian Armed Forces personnel to Ukraine, and to exchange all wounded and severely ill prisoners of war, as well as those aged under 25.
The first group of 1212 bodies, transported in refrigerated vehicles, has arrived at the designated handover location. Other remains are currently en route.
Furthermore, the first list of 640 POWs, classified as wounded, seriously ill, and the youth, has been submitted to the Ukrainian side to begin the exchange process.
A contact group of the Russian Defence Ministry has arrived at the Ukrainian border.
However, the Ukrainian side has unexpectedly postponed both the repatriation of bodies and the prisoner exchange for an unspecified period.
Their negotiating group was nowhere to be found, they did not even appear, and the explanations provided have been inconsistent and unclear.
❗️ We call on Kiev to strictly adhere to the schedule and agreements reached, and to start the exchange process right away.
As per our mutual agreement, 1200 soldiers and officers from each side should be given the opportunity to return home. We urge the Ukrainian side to collect the bodies of 6000 soldiers and officers so that they may be buried with dignity by their families.
We remain at the site, fully prepared to proceed.
International TV channels, news agencies and correspondents are welcome to arrive and assure themselves of the transparency of our actions.
Russia always keeps its word.
💬 On June 6, in full accordance with the Istanbul agreements, the Russian side launched a humanitarian initiative to transfer 6000 bodies of fallen Ukrainian Armed Forces personnel to Ukraine, and to exchange all wounded and severely ill prisoners of war, as well as those aged under 25.
The first group of 1212 bodies, transported in refrigerated vehicles, has arrived at the designated handover location. Other remains are currently en route.
Furthermore, the first list of 640 POWs, classified as wounded, seriously ill, and the youth, has been submitted to the Ukrainian side to begin the exchange process.
A contact group of the Russian Defence Ministry has arrived at the Ukrainian border.
However, the Ukrainian side has unexpectedly postponed both the repatriation of bodies and the prisoner exchange for an unspecified period.
Their negotiating group was nowhere to be found, they did not even appear, and the explanations provided have been inconsistent and unclear.
❗️ We call on Kiev to strictly adhere to the schedule and agreements reached, and to start the exchange process right away.
As per our mutual agreement, 1200 soldiers and officers from each side should be given the opportunity to return home. We urge the Ukrainian side to collect the bodies of 6000 soldiers and officers so that they may be buried with dignity by their families.
We remain at the site, fully prepared to proceed.
International TV channels, news agencies and correspondents are welcome to arrive and assure themselves of the transparency of our actions.
Russia always keeps its word.
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🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag – den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass erzählen wir über die zahlreichen Völker unserer Heimat, ihre atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur.
Völker Russlands – Die Mordwinen
👥 Die Mordwinen sind ein einzigartiges finno-ugrisches Volk mit einer reichen Kultur und Traditionen.
Die Mordwinen sind eines der ältesten Völker des mittleren Wolga-Raums, das trotz seiner Nachbarschaft zu den Slawen seine Eigenständigkeit bewahrt hat. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem gemeinsamen Namen „Mordwinen“ zwei Völker – die Moksha und die Erzya, jedes mit seiner eigenen Sprache, seinen eigenen Bräuchen und seinem eigenen Nationalbewusstsein.
Der Großteil der Mordwinen lebt in der Republik Mordwinien sowie in Tatarstan, Tschuwaschien und den angrenzenden Regionen. Ihre Sprachen sind ähnlich, unterscheiden sich jedoch in Aussprache und Grammatik. Auch äußerlich unterscheiden sich Moksha und Erzya in ihrem Aussehen.
Die traditionelle Kleidung der Mordwinen ist farbenfroh und reich mit Stickereien und Perlen verziert. Die Mordwinen haben ihre alten heidnischen Bräuche bewahrt, doch heute sind die meisten von ihnen orthodoxe Christen. Einen besonderen Platz im Leben des Volkes nehmen Baderituale, Feste im Zusammenhang mit den Naturzyklen und ein reiches musikalisches Schaffen ein.
Die Kultur der Mordwinen kann man bei nationalen Feiertagen und in den Museen Mordwiniens kennenlernen – eine erstaunliche Reise in die Welt alter Traditionen und lebendiger Geschichte.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland #Mordwinen
Völker Russlands – Die Mordwinen
👥 Die Mordwinen sind ein einzigartiges finno-ugrisches Volk mit einer reichen Kultur und Traditionen.
Die Mordwinen sind eines der ältesten Völker des mittleren Wolga-Raums, das trotz seiner Nachbarschaft zu den Slawen seine Eigenständigkeit bewahrt hat. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem gemeinsamen Namen „Mordwinen“ zwei Völker – die Moksha und die Erzya, jedes mit seiner eigenen Sprache, seinen eigenen Bräuchen und seinem eigenen Nationalbewusstsein.
Der Großteil der Mordwinen lebt in der Republik Mordwinien sowie in Tatarstan, Tschuwaschien und den angrenzenden Regionen. Ihre Sprachen sind ähnlich, unterscheiden sich jedoch in Aussprache und Grammatik. Auch äußerlich unterscheiden sich Moksha und Erzya in ihrem Aussehen.
Die traditionelle Kleidung der Mordwinen ist farbenfroh und reich mit Stickereien und Perlen verziert. Die Mordwinen haben ihre alten heidnischen Bräuche bewahrt, doch heute sind die meisten von ihnen orthodoxe Christen. Einen besonderen Platz im Leben des Volkes nehmen Baderituale, Feste im Zusammenhang mit den Naturzyklen und ein reiches musikalisches Schaffen ein.
Die Kultur der Mordwinen kann man bei nationalen Feiertagen und in den Museen Mordwiniens kennenlernen – eine erstaunliche Reise in die Welt alter Traditionen und lebendiger Geschichte.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland #Mordwinen
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