🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Anschuldigungen der NATO bezüglich einer Beteiligung Russlands an Cyberangriffen
💬 Ich möchte die Erklärungen der NATO und einzelner ihrer Mitglieder vom 18. Juli zur Beteiligung Russlands an Cyberangriffen kommentieren. Dabei handelt es sich um eine weitere politisch motivierte Falschmeldung.
💬 Solche Erklärungen sind längst zu einem alltäglichen Propagandamittel des Westens geworden. Natürlich werden keinerlei Beweise vorgelegt – weil es sie nicht gibt. Wenn es sie gäbe, hätte man sie längst präsentiert.
💬 In diesem Zusammenhang sind auch die jüngsten Schlussfolgerungen der CIA und des Direktors der Nationalen Nachrichtendienste der USA aussagekräftig. Demnach war der von der Regierung Barack Obamas hochgespielte Fall einer angeblichen „Einmischung Russlands in die Wahlen unter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien“ nichts weiter als eine Fälschung – verübt im Interesse innenpolitischer Auseinandersetzungen und zur Rufschädigung unseres Landes. Genau damit begann der Trend, Russland nahezu jede Cyberattacke in die Schuhe zu schieben.
💬 In diesem Zusammenhang möchten wir die Regierungen westlicher Länder erneut daran erinnern, dass auf Initiative Russlands im Jahr 2024 im Rahmen der Vereinten Nationen ein zwischenstaatliches Verzeichnis von Kontaktstellen zur Reaktion auf Computerzwischenfälle eingerichtet wurde. Dieser Mechanismus ermöglicht es, direkte Kontakte zwischen befugten Fachleuten der Staaten herzustellen, um relevante Informationen auszutauschen – darunter auch zu konkreten Quellen schädlicher Aktivitäten.
Sonderlich daran ist: Seit Bestehen dieses Verzeichnisses haben wir kein einziges Ersuchen von jenen erhalten, die Russland so vehement die Verantwortung für Cyberangriffe zuschreiben.
🔗 Pressebriefing vom 24. Juli 2025
📌 United Nations Convention against Cybercrime
@RusBotschaft
#Cybercrime #Russland #NATO #UN
💬 Ich möchte die Erklärungen der NATO und einzelner ihrer Mitglieder vom 18. Juli zur Beteiligung Russlands an Cyberangriffen kommentieren. Dabei handelt es sich um eine weitere politisch motivierte Falschmeldung.
💬 Solche Erklärungen sind längst zu einem alltäglichen Propagandamittel des Westens geworden. Natürlich werden keinerlei Beweise vorgelegt – weil es sie nicht gibt. Wenn es sie gäbe, hätte man sie längst präsentiert.
💬 In diesem Zusammenhang sind auch die jüngsten Schlussfolgerungen der CIA und des Direktors der Nationalen Nachrichtendienste der USA aussagekräftig. Demnach war der von der Regierung Barack Obamas hochgespielte Fall einer angeblichen „Einmischung Russlands in die Wahlen unter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien“ nichts weiter als eine Fälschung – verübt im Interesse innenpolitischer Auseinandersetzungen und zur Rufschädigung unseres Landes. Genau damit begann der Trend, Russland nahezu jede Cyberattacke in die Schuhe zu schieben.
💬 In diesem Zusammenhang möchten wir die Regierungen westlicher Länder erneut daran erinnern, dass auf Initiative Russlands im Jahr 2024 im Rahmen der Vereinten Nationen ein zwischenstaatliches Verzeichnis von Kontaktstellen zur Reaktion auf Computerzwischenfälle eingerichtet wurde. Dieser Mechanismus ermöglicht es, direkte Kontakte zwischen befugten Fachleuten der Staaten herzustellen, um relevante Informationen auszutauschen – darunter auch zu konkreten Quellen schädlicher Aktivitäten.
Sonderlich daran ist: Seit Bestehen dieses Verzeichnisses haben wir kein einziges Ersuchen von jenen erhalten, die Russland so vehement die Verantwortung für Cyberangriffe zuschreiben.
🔗 Pressebriefing vom 24. Juli 2025
📌 United Nations Convention against Cybercrime
@RusBotschaft
#Cybercrime #Russland #NATO #UN
👍125💯29❤22⚡4❤🔥1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🚀Die Russische Föderation hat heute eine Sojus-2.1b-Trägerrakete gestartet, teilt Roskosmos mit.
🌍Sie stieg um 7:54 Uhr MESZ vom Kosmodrom Wostotschny im Gebiet Amur auf. Am Bord der Trägerrakete befinden sich auch zwei Satelliten "Ionosphäre-M" №3 und №4, die der Beobachtung der Erdatmosphäre, insbesondere der Ionosphäre dienen werden.
🛰Außerdem wurden 18 kleine Raumfahrzeuge in die Umlaufbahn gebracht, darunter sind auch der iranische Telekommunikationssatellit Nahid-2 und 9 Satelliten des russischen Unternehmens Geoscan. Diese Satelliten sollen Fotoaufnahmen von der Erdoberfläche machen, die Position von Flugzeugen und Schiffen überwachen und den Weltraum erforschen.
Video: Roskosmos / TASS
@RusBotschaft
#Wissenschaft #Weltraum #Sojus #Russland
🌍Sie stieg um 7:54 Uhr MESZ vom Kosmodrom Wostotschny im Gebiet Amur auf. Am Bord der Trägerrakete befinden sich auch zwei Satelliten "Ionosphäre-M" №3 und №4, die der Beobachtung der Erdatmosphäre, insbesondere der Ionosphäre dienen werden.
🛰Außerdem wurden 18 kleine Raumfahrzeuge in die Umlaufbahn gebracht, darunter sind auch der iranische Telekommunikationssatellit Nahid-2 und 9 Satelliten des russischen Unternehmens Geoscan. Diese Satelliten sollen Fotoaufnahmen von der Erdoberfläche machen, die Position von Flugzeugen und Schiffen überwachen und den Weltraum erforschen.
Video: Roskosmos / TASS
@RusBotschaft
#Wissenschaft #Weltraum #Sojus #Russland
👍118👏40❤13🕊7👀2❤🔥1🤔1🥱1🆒1
🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, für die russische Nachrichtenagentur TASS
• Objektiv betrachtet hat Russland keinerlei Handlungen unternommen, die sich gegen die Interessen Deutschlands richten. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit unserer Länder war gegenseitig vorteilhaft und hat wesentlich dazu beigetragen, dass Deutschland eine führende Position auf dem Kontinent einnehmen konnte. Auch über die Ursachen und den Verlauf des Ukraine-Konflikts ist den Deutschen vieles bekannt, da sie von Anfang an als Vermittler die Entwicklungen aus nächster Nähe verfolgen konnten.
• Der derzeitige Zustand der deutsch-russischen Beziehungen ist bedrückend. Berlin hat einen Kurs der Zerstörung einzigartiger bilateraler Formate, der Anheizung von Russophobie, internationalen Isolation und inneren Destabilisierung unseres Landes, der Verhängung von zehntausenden illegitimen Sanktionen gegen uns eingeschlagen, selbst um den Preis einer tiefen Krise der deutschen Wirtschaft, die sich nun bereits im dritten Jahr in der Rezession befindet. Der von vorheriger Regierung eingeschlagene Kurs einer „Zeitenwende“ wird nun ergänzt durch eine beschleunigte Vorbereitung Deutschlands auf einen umfassenden militärischen Konflikt mit Russland, für den hunderte Milliarden Euro bereitgestellt werden. Das sind äußerst gefährliche und alarmierende Entwicklungen, die wir sehr ernst nehmen.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland
🔗 Interview im Wortlaut
• Objektiv betrachtet hat Russland keinerlei Handlungen unternommen, die sich gegen die Interessen Deutschlands richten. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit unserer Länder war gegenseitig vorteilhaft und hat wesentlich dazu beigetragen, dass Deutschland eine führende Position auf dem Kontinent einnehmen konnte. Auch über die Ursachen und den Verlauf des Ukraine-Konflikts ist den Deutschen vieles bekannt, da sie von Anfang an als Vermittler die Entwicklungen aus nächster Nähe verfolgen konnten.
• Der derzeitige Zustand der deutsch-russischen Beziehungen ist bedrückend. Berlin hat einen Kurs der Zerstörung einzigartiger bilateraler Formate, der Anheizung von Russophobie, internationalen Isolation und inneren Destabilisierung unseres Landes, der Verhängung von zehntausenden illegitimen Sanktionen gegen uns eingeschlagen, selbst um den Preis einer tiefen Krise der deutschen Wirtschaft, die sich nun bereits im dritten Jahr in der Rezession befindet. Der von vorheriger Regierung eingeschlagene Kurs einer „Zeitenwende“ wird nun ergänzt durch eine beschleunigte Vorbereitung Deutschlands auf einen umfassenden militärischen Konflikt mit Russland, für den hunderte Milliarden Euro bereitgestellt werden. Das sind äußerst gefährliche und alarmierende Entwicklungen, die wir sehr ernst nehmen.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland
🔗 Interview im Wortlaut
👍140💯67❤20😢7🕊4❤🔥3🤔2🔥1🎉1🏆1
⚓️ Anlässlich des Tages der russischen Marine am 27. Juli stellen wir Ihnen einige der bemerkenswertesten Kriegs- und Forschungsschiffe aus der Geschichte der russischen Flotte vor.
⛰️In den Jahren 1819-1821 unternahmen Fabian Gottlieb von Bellingshausen und Michail Lasarew eine weitere wichtige Seereise mit den Kriegsschiffen „Wostok“ (dt: Osten) und „Mirnij“ (Friedlich). Dabei entdeckten sie die Antarktis und konnten 29 neue Inseln kartieren.
🌐Küsten, Halbinseln, Forschungsstationen in der Antarktis und sogar Bergketten auf dem Planeten Merkur wurden später nach den zwei Schiffen benannt. Die „Wostok“ stand außerdem dem sowjetischen Raumschiff Pate, mit dem Juri Gagarin später den ersten bemannten Flug ins Weltall absolvierte.
⚔️Zu Beginn des russisch-japanischen Krieges am 9. Februar 1904 blockierte die japanische Marine den russischen Kreuzer „Warjag“ in der Bucht von Tschemulpo. Zahlenmäßig absolut unterlegen, verließen 🇷🇺 Schiffe dennoch den Hafen und kämpften gegen sechs feindliche Kreuzer und acht Torpedoboote.
📷 Russia Beyond
⛰️In den Jahren 1819-1821 unternahmen Fabian Gottlieb von Bellingshausen und Michail Lasarew eine weitere wichtige Seereise mit den Kriegsschiffen „Wostok“ (dt: Osten) und „Mirnij“ (Friedlich). Dabei entdeckten sie die Antarktis und konnten 29 neue Inseln kartieren.
🌐Küsten, Halbinseln, Forschungsstationen in der Antarktis und sogar Bergketten auf dem Planeten Merkur wurden später nach den zwei Schiffen benannt. Die „Wostok“ stand außerdem dem sowjetischen Raumschiff Pate, mit dem Juri Gagarin später den ersten bemannten Flug ins Weltall absolvierte.
⚔️Zu Beginn des russisch-japanischen Krieges am 9. Februar 1904 blockierte die japanische Marine den russischen Kreuzer „Warjag“ in der Bucht von Tschemulpo. Zahlenmäßig absolut unterlegen, verließen 🇷🇺 Schiffe dennoch den Hafen und kämpften gegen sechs feindliche Kreuzer und acht Torpedoboote.
📷 Russia Beyond
👍113❤41🕊3❤🔥2
🍻 Top-5 der welweit größten Bierproduzenten:
1. China
2. die USA
3. Brasilien
4. Mexico
5.Russland 🤔
Ja, wir haben uns nicht geirrt, die Topliste sieht nun gerade so aus. Laut dem Bericht 2024/2025 des weltgrößten Hopfenhändlers Barthaas belegt Russland heute weltweit Platz 5 unter den Bierbauern, indem es daraus Deutschland verdrängt hat.
Im Laufe eines Jahres hat Russland den Ausstoß um rund 9 Prozent auf 9,1 Milliarden Liter erhöht. Dem Bericht zufolge seien der Rückgang der Importe und die Steigerung der heimischen Produktionseffizienz zwei Gründe dafür.
In Deutschland sank die Bierproduktion dagegen um ein Prozent auf 8,4 Milliarden Liter.
@RusBotschaft
#Bierbrauer #Russland
1. China
2. die USA
3. Brasilien
4. Mexico
5.
Ja, wir haben uns nicht geirrt, die Topliste sieht nun gerade so aus. Laut dem Bericht 2024/2025 des weltgrößten Hopfenhändlers Barthaas belegt Russland heute weltweit Platz 5 unter den Bierbauern, indem es daraus Deutschland verdrängt hat.
Heinrich Meier, der Verfasser des BarthHaas-Berichts:
„Im internationalen Ranking rutschte Deutschland im letzten Jahr vom fünften auf den sechsten Platz ab...Grund dafür ist, dass Russland in der Bierproduktion um rund neun Prozent zulegte und so Deutschland überholte“
Im Laufe eines Jahres hat Russland den Ausstoß um rund 9 Prozent auf 9,1 Milliarden Liter erhöht. Dem Bericht zufolge seien der Rückgang der Importe und die Steigerung der heimischen Produktionseffizienz zwei Gründe dafür.
In Deutschland sank die Bierproduktion dagegen um ein Prozent auf 8,4 Milliarden Liter.
@RusBotschaft
#Bierbrauer #Russland
👍124🏆12🆒12❤10👏5❤🔥2😱2👎1🎉1🌚1
📜 Karen Schachnasarow ist ein großer russischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Seine Werke zeichnen sich durch feine Ironie, sanften und gutmütigen Humor und Weisheit aus.
In dieser Folge spricht er über Politik, das russische Kino, die Einzigartigkeit der Texte von Fjodor Dostojewski und Anton Tschechow.
🎥 Sehen Sie sich hier die neue Sendung von Polyphon an.
In dieser Folge spricht er über Politik, das russische Kino, die Einzigartigkeit der Texte von Fjodor Dostojewski und Anton Tschechow.
🎥 Sehen Sie sich hier die neue Sendung von Polyphon an.
👍64❤18❤🔥2
⚓️ Heute wird in Russland der Tag der Marine begangen! Unser Land gehört zu den größten Marinemächten der Welt und verfügt über alles Notwendige, um die nationalen Interessen auf den Weiten der Weltmeere zu schützen.
Den eigentlichen Beginn der russischen Marinetradition markiert der Beschluss der Bojaren-Duma vom 30. Oktober 1696 über den Bau einer regulären Flotte, gefasst auf Vorschlag von Peter dem Großen.
👉 Seit 329 Jahren stehen die Schiffe der russischen Flotte und ihre Besatzungen treu an den Grenzen des Vaterlandes und sind zu Recht dessen Stolz und Ruhm. Die Geschichte unserer Marine zählt triumphale Siege, Weltumsegelungen und große geografische Entdeckungen.
Die Marine der Russischen Föderation ist die Nachfolgerin der Kriegsflotte des Russischen Kaiserreichs und der Marine der UdSSR. Sie ist organisatorisch in fünf operativ-strategische Verbände gegliedert: die Nord-, Pazifik-, Ostsee- und Schwarzmeerflotte sowie die Kaspische Flottille.
Wir sind stolz auf die heldenhafte Geschichte der russischen Marine und ehren das Andenken unserer Admiräle und Seeleute!
#TagderMarine
Photo: Walentin Egorschin
Den eigentlichen Beginn der russischen Marinetradition markiert der Beschluss der Bojaren-Duma vom 30. Oktober 1696 über den Bau einer regulären Flotte, gefasst auf Vorschlag von Peter dem Großen.
👉 Seit 329 Jahren stehen die Schiffe der russischen Flotte und ihre Besatzungen treu an den Grenzen des Vaterlandes und sind zu Recht dessen Stolz und Ruhm. Die Geschichte unserer Marine zählt triumphale Siege, Weltumsegelungen und große geografische Entdeckungen.
Die Marine der Russischen Föderation ist die Nachfolgerin der Kriegsflotte des Russischen Kaiserreichs und der Marine der UdSSR. Sie ist organisatorisch in fünf operativ-strategische Verbände gegliedert: die Nord-, Pazifik-, Ostsee- und Schwarzmeerflotte sowie die Kaspische Flottille.
Wir sind stolz auf die heldenhafte Geschichte der russischen Marine und ehren das Andenken unserer Admiräle und Seeleute!
#TagderMarine
Photo: Walentin Egorschin
👍152🥰25❤24👏10🙏7🏆6🎉3❤🔥1😍1👀1
❓ Zwei Gerichtshöfe. Beide in Den Haag. Beide ‚international‘. Wo ist der Haken?
Warum sind Internationaler Gerichtshof der Vereinten Nationen (IGH) und Internationaler Strafgerichtshof (IStGH) nicht dasselbe (obwohl sie ständig verwechselt werden)?
Im internationalen Recht darf man verschiedene Gerichte nicht verwechseln. Die Namen sind zwar ähnlich, aber ihr Wesen ist völlig unterschiedlich.
Internationaler Gerichtshof der Vereinten Nationen (IGH):
- das wichtigste Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen;
- vor dem Internationalen Gerichtshof werden zwischenstaatliche Streitigkeiten verhandelt;
- handelt ausschließlich im Rahmen der UN-Charta;
- seine Entscheidungen sind für die Parteien verbindlich und basieren auf dem Völkerrecht.
Der sogenannte Internationale Strafgerichtshof (IStGH):
- ist kein Organ der Vereinten Nationen;
- Grundlage der Arbeit des Gerichtshofs ist das Römische Statut, das am 17. Juli 1998 verabschiedet wurde und am 1. Juli 2002 in Kraft trat;
- betreibt Verfolgung von Privatpersonen;
- die Gerichtsbarkeit ist auf die Staaten beschränkt, die das Statut ratifiziert haben (Russland gehört nicht dazu).
Wichtig ist, dass der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen angesehen und international anerkannt ist. Der sogenannte Internationale Strafgerichtshof ist hingegen keine UN-Struktur. Der IStGH agiert selektiv und immer öfter über ihr Mandat hinausgeht und nicht nur gegen das Völkerrecht verstößt, sondern auch der Konfliktlösung direkt schadet.
Der Jahrestag des Römischen Statuts (17. Juli) ist also keineswegs ein Grund, den vom IStGH selbst ausgerufenen "Tag der internationalen Strafjustiz" zu feiern.
Warum sind Internationaler Gerichtshof der Vereinten Nationen (IGH) und Internationaler Strafgerichtshof (IStGH) nicht dasselbe (obwohl sie ständig verwechselt werden)?
Im internationalen Recht darf man verschiedene Gerichte nicht verwechseln. Die Namen sind zwar ähnlich, aber ihr Wesen ist völlig unterschiedlich.
Internationaler Gerichtshof der Vereinten Nationen (IGH):
- das wichtigste Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen;
- vor dem Internationalen Gerichtshof werden zwischenstaatliche Streitigkeiten verhandelt;
- handelt ausschließlich im Rahmen der UN-Charta;
- seine Entscheidungen sind für die Parteien verbindlich und basieren auf dem Völkerrecht.
Der sogenannte Internationale Strafgerichtshof (IStGH):
- ist kein Organ der Vereinten Nationen;
- Grundlage der Arbeit des Gerichtshofs ist das Römische Statut, das am 17. Juli 1998 verabschiedet wurde und am 1. Juli 2002 in Kraft trat;
- betreibt Verfolgung von Privatpersonen;
- die Gerichtsbarkeit ist auf die Staaten beschränkt, die das Statut ratifiziert haben (Russland gehört nicht dazu).
Wichtig ist, dass der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen angesehen und international anerkannt ist. Der sogenannte Internationale Strafgerichtshof ist hingegen keine UN-Struktur. Der IStGH agiert selektiv und immer öfter über ihr Mandat hinausgeht und nicht nur gegen das Völkerrecht verstößt, sondern auch der Konfliktlösung direkt schadet.
Der Jahrestag des Römischen Statuts (17. Juli) ist also keineswegs ein Grund, den vom IStGH selbst ausgerufenen "Tag der internationalen Strafjustiz" zu feiern.
👍148💯25❤10👏7🏆2👎1🎉1🤝1🤷1
Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🎓 100 Jahre seit der Gründung der Akademie der Wissenschaften der UdSSR
📅 Am 27. Juli 1925 wurde die Akademie der Wissenschaften der UdSSR gegründet – als direkte Nachfolgerin der St. Petersburger Akademie der Wissenschaften (gegründet 1724 auf Erlass von Peter dem Großen) und später der Russischen Akademie der Wissenschaften.
🏛 Die Akademie der Wissenschaften der UdSSR vereinte die besten wissenschaftlichen Köpfe des Landes und wurde zur höchsten wissenschaftlichen Einrichtung der Sowjetunion. Unter ihrem Dach entstanden Hunderte Institute und Labore im ganzen Land – von Moskau bis Wladiwostok, von Sibirien bis Zentralasien.
👩🔬 Die Akademie der Wissenschaften der UdSSR umfasste über 250 Forschungsinstitute und tausende Wissenschaftler, darunter so bedeutende Persönlichkeiten wie:
Sergej Koroljow – Chefkonstrukteur der sowjetischen Raumfahrt
Lew Landau – Nobelpreisträger für Physik
Andrej Sacharow – Physiker und Menschenrechtler
Nikolai Semjonow – Begründer der chemischen Kinetik
Wladimir Wernadski – Vater der Biogeochemie und des Noosphärenkonzepts
📘 Im Jahr 1991, nach dem Zerfall der UdSSR, wurde auf ihrer Grundlage die Russische Akademie der Wissenschaften (RAN) gegründet, die diese wissenschaftliche Tradition bis heute fortführt.
🌟 Die Akademie der Wissenschaften der UdSSR hinterließ ein reiches wissenschaftliches und kulturelles Erbe, das der Menschheit weiterhin zugutekommt und neue Generationen von Forschern inspiriert.
📅 Am 27. Juli 1925 wurde die Akademie der Wissenschaften der UdSSR gegründet – als direkte Nachfolgerin der St. Petersburger Akademie der Wissenschaften (gegründet 1724 auf Erlass von Peter dem Großen) und später der Russischen Akademie der Wissenschaften.
🏛 Die Akademie der Wissenschaften der UdSSR vereinte die besten wissenschaftlichen Köpfe des Landes und wurde zur höchsten wissenschaftlichen Einrichtung der Sowjetunion. Unter ihrem Dach entstanden Hunderte Institute und Labore im ganzen Land – von Moskau bis Wladiwostok, von Sibirien bis Zentralasien.
👩🔬 Die Akademie der Wissenschaften der UdSSR umfasste über 250 Forschungsinstitute und tausende Wissenschaftler, darunter so bedeutende Persönlichkeiten wie:
Sergej Koroljow – Chefkonstrukteur der sowjetischen Raumfahrt
Lew Landau – Nobelpreisträger für Physik
Andrej Sacharow – Physiker und Menschenrechtler
Nikolai Semjonow – Begründer der chemischen Kinetik
Wladimir Wernadski – Vater der Biogeochemie und des Noosphärenkonzepts
📘 Im Jahr 1991, nach dem Zerfall der UdSSR, wurde auf ihrer Grundlage die Russische Akademie der Wissenschaften (RAN) gegründet, die diese wissenschaftliche Tradition bis heute fortführt.
🌟 Die Akademie der Wissenschaften der UdSSR hinterließ ein reiches wissenschaftliches und kulturelles Erbe, das der Menschheit weiterhin zugutekommt und neue Generationen von Forschern inspiriert.
👍111❤31🥰5❤🔥3😍1
28. Juli – Tag der Taufe Russlands
Heute begeht Russland ein bedeutendes Datum – den Tag der Taufe Russlands. Genau an diesem Tag im Jahr 988 nahm Fürst Wladimir das Christentum an und begann mit der großangelegten Taufe der Bewohner Russlands. Dieses Ereignis war von entscheidender Bedeutung und bestimmte den geistlichen Weg sowie die kulturelle und historische Entwicklung unseres Landes für viele Jahrhunderte.
☦️ Die Taufe Russlands war nicht nur eine religiöse Reform. Sie war ein Schritt zur Einigung des Volkes, zur Stärkung der staatlichen Macht und zur Erweiterung internationaler Beziehungen.
Fürst Wladimir ließ sich in Chersones (heute auf der Krim gelegen) taufen und ordnete nach seiner Rückkehr nach Kiew die Taufe der Stadtbevölkerung im Fluss Dnepr an. An jenem Tag stiegen Tausende von Menschen in den Fluss, um den neuen Glauben anzunehmen. Dieser Prozess verlief jedoch nicht sofort und nicht flächendeckend: Die Christianisierung Russlands zog sich über mehrere Jahrzehnte hin. Dennoch gilt das Jahr 988 offiziell als Beginn einer neuen geistlichen Epoche.
Wladimir, später als „Rote Sonne“ bekannt und heiliggesprochen, ging in die Geschichte ein als ein Herrscher, der das Schicksal des Staates veränderte und die Grundlagen der orthodoxen Kultur in Russland legte.
Heute begeht Russland ein bedeutendes Datum – den Tag der Taufe Russlands. Genau an diesem Tag im Jahr 988 nahm Fürst Wladimir das Christentum an und begann mit der großangelegten Taufe der Bewohner Russlands. Dieses Ereignis war von entscheidender Bedeutung und bestimmte den geistlichen Weg sowie die kulturelle und historische Entwicklung unseres Landes für viele Jahrhunderte.
☦️ Die Taufe Russlands war nicht nur eine religiöse Reform. Sie war ein Schritt zur Einigung des Volkes, zur Stärkung der staatlichen Macht und zur Erweiterung internationaler Beziehungen.
Fürst Wladimir ließ sich in Chersones (heute auf der Krim gelegen) taufen und ordnete nach seiner Rückkehr nach Kiew die Taufe der Stadtbevölkerung im Fluss Dnepr an. An jenem Tag stiegen Tausende von Menschen in den Fluss, um den neuen Glauben anzunehmen. Dieser Prozess verlief jedoch nicht sofort und nicht flächendeckend: Die Christianisierung Russlands zog sich über mehrere Jahrzehnte hin. Dennoch gilt das Jahr 988 offiziell als Beginn einer neuen geistlichen Epoche.
Wladimir, später als „Rote Sonne“ bekannt und heiliggesprochen, ging in die Geschichte ein als ein Herrscher, der das Schicksal des Staates veränderte und die Grundlagen der orthodoxen Kultur in Russland legte.
❤96👍35🙏15🤔3❤🔥2👀2🎃1
📣 Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa
❓ Frage: Der Vorsitzende der Regierung der Russischen Föderation, Michail Mischustin, hat eine Verordnung über die Beendigung der Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik Deutschland im militärisch-technischen Bereich unterzeichnet. Können Sie sagen, ob es noch Bereiche der Zusammenarbeit und überhaupt noch Kontakte zu den deutschen Behörden gibt? Haben sich unsere Beziehungen zu Berlin verändert, seit Friedrich Merz Bundeskanzler geworden ist?
🗣 Antwort: Das Abkommen über die militärisch-technische Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik Deutschland wurde 1996 unterzeichnet – in einer Zeit, als sich die bilateralen Beziehungen zwischen unseren Staaten im Geiste der Partnerschaft entwickelten.
In den vergangenen Jahren hat die Bundesregierung jedoch eine offen konfrontative Politik gegenüber Russland eingeschlagen. Diese Haltung manifestiert sich nicht nur in politischen Erklärungen, sondern auch in konkreten Handlungen. Vor diesem Hintergrund hat das genannte Abkommen für uns nicht nur jegliche Bedeutung, sondern auch jeden praktischen Nutzen verloren. Deutschland unterstützt das kriminelle Kiewer Regime aktiv mit Waffen, finanziert seine terroristischen Aktivitäten und verfolgt einen Kurs der militärisch-politischen Konfrontation mit unserem Land. Vor diesem Hintergrund hat die russische Seite eine folgerichtige politische und rechtliche Entscheidung getroffen.
Die bilateralen Kontakte mit der Bundesrepublik Deutschland bestehen weiterhin auf diplomatischer Ebene. Wir bleiben grundsätzlich offen für politische Gespräche – sofern sie von der Gegenseite gewünscht und praktisch sinnvoll sind. Doch was vernehmen wir derzeit aus Berlin?
Bundeskanzler Friedrich Merz verschärft nahezu täglich seine antirussische Rhetorik. Diese wird zunehmend aggressiver und martialischer. Aus unserer Sicht stellt der von ihm eingeschlagene Kurs der Eskalation in den Beziehungen zu Russland – in Kombination mit der forcierten Remilitarisierung Deutschlands – einen besorgniserregenden Trend dar, insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Deutschland #Russland
❓ Frage: Der Vorsitzende der Regierung der Russischen Föderation, Michail Mischustin, hat eine Verordnung über die Beendigung der Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik Deutschland im militärisch-technischen Bereich unterzeichnet. Können Sie sagen, ob es noch Bereiche der Zusammenarbeit und überhaupt noch Kontakte zu den deutschen Behörden gibt? Haben sich unsere Beziehungen zu Berlin verändert, seit Friedrich Merz Bundeskanzler geworden ist?
🗣 Antwort: Das Abkommen über die militärisch-technische Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik Deutschland wurde 1996 unterzeichnet – in einer Zeit, als sich die bilateralen Beziehungen zwischen unseren Staaten im Geiste der Partnerschaft entwickelten.
In den vergangenen Jahren hat die Bundesregierung jedoch eine offen konfrontative Politik gegenüber Russland eingeschlagen. Diese Haltung manifestiert sich nicht nur in politischen Erklärungen, sondern auch in konkreten Handlungen. Vor diesem Hintergrund hat das genannte Abkommen für uns nicht nur jegliche Bedeutung, sondern auch jeden praktischen Nutzen verloren. Deutschland unterstützt das kriminelle Kiewer Regime aktiv mit Waffen, finanziert seine terroristischen Aktivitäten und verfolgt einen Kurs der militärisch-politischen Konfrontation mit unserem Land. Vor diesem Hintergrund hat die russische Seite eine folgerichtige politische und rechtliche Entscheidung getroffen.
Die bilateralen Kontakte mit der Bundesrepublik Deutschland bestehen weiterhin auf diplomatischer Ebene. Wir bleiben grundsätzlich offen für politische Gespräche – sofern sie von der Gegenseite gewünscht und praktisch sinnvoll sind. Doch was vernehmen wir derzeit aus Berlin?
Bundeskanzler Friedrich Merz verschärft nahezu täglich seine antirussische Rhetorik. Diese wird zunehmend aggressiver und martialischer. Aus unserer Sicht stellt der von ihm eingeschlagene Kurs der Eskalation in den Beziehungen zu Russland – in Kombination mit der forcierten Remilitarisierung Deutschlands – einen besorgniserregenden Trend dar, insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Deutschland #Russland
👍159❤35💯22😢10❤🔥2👏1🎉1💔1😨1
Von Januar bis Mai 2025 stieg das Volumen der Industrieproduktion der EAEU-Länder (die Eurasische Wirtschaftsunion) um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Das Wachstum haben fast alle EAEU-Mitgliedstaaten verzeichnen können. In Kirgisien stieg die Industrieproduktion dieses Jahr um fast 14 Prozent an, in Kasachstan um ca. 6,5 Prozent, in Russland um 1,3 Prozent und in Belarus um 1 Prozent.
@RusBotschaft
#EAEU
#Statistik
Das Wachstum haben fast alle EAEU-Mitgliedstaaten verzeichnen können. In Kirgisien stieg die Industrieproduktion dieses Jahr um fast 14 Prozent an, in Kasachstan um ca. 6,5 Prozent, in Russland um 1,3 Prozent und in Belarus um 1 Prozent.
@RusBotschaft
#EAEU
#Statistik
👍87👏12❤10🎉2❤🔥1
Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa zur Ernennung einer neuen Beauftragten für den Schutz der Staatssprache in der Ukraine
🗣 Am 15. Juli 2025 hat die Ukraine ihren neuen Beauftragten für den Schutz der Staatssprache ernannt, Philologin und Volkskundlerin Elena Iwanowskaja.
🗣 Schon in ihrem ersten Interview nach der Ernennung forderte sie, die russische Sprache aus der ukrainischen Verfassung zu streichen. Wir möchten Sie daran erinnern, dass Artikel 10 dieses Dokuments „die freie Entwicklung, den Gebrauch und den Schutz der russischen Sprache sowie anderer Sprachen der nationalen Minderheiten der Ukraine“ garantiert. Heute ist die russische Sprache in der Ukraine tatsächlich verboten, was gegen die Verfassungsbestimmungen und die internationalen Verpflichtungen der Ukraine im Bereich der Menschenrechte verstößt – auf Russisch ist es nicht erlaubt, Bildung zu erhalten, die Presse und Bücher zu lesen, fernzusehen oder wissenschaftliche Forschung zu betreiben. Gleichzeitig ist es nicht gelungen, die russische Sprache zu „töten“. Es wird nach wie vor für die Suche nach interessanten Inhalten im Internet sowie in der alltäglichen Kommunikation, auch in informellen Kreisen, verwendet.
🗣 Die Versuche, die russische Sprache zu verbieten, sie aus der Verfassung zu streichen, sind eine gewaltsame Veränderung der Sprachidentität der ukrainischen Bürger. Dies gilt übrigens nicht nur für die russische Sprache. Im Visier von Neonazis sind auch Ungarisch, Polnisch, Griechisch und alle anderen Sprachen nationaler Minderheiten, weil sie die sprachliche Vielfalt als Hindernis auf dem Weg zum Aufbau eines monoethischen Staats betrachten, wo nur ein Volk, eine Sprache und ein Glaube existieren können. Und damit auch eines Staats, der sich nicht naturgemäß entwickelt, sondern auf Anordnung erzwungen wird.
🗣 Diese Fakten bekräftigen die Relevanz der militärischen Sonderoperation mit dem Ziel der Denazifizierung und Demilitarisierung der Ukraine und der Beseitigung der von ihr ausgehenden Bedrohungen. Alle ihre Ziele werden gesichert, wie die russische Führung wiederholt erklärt hat.
@RusBotschaft
#Sprache #Russland
🗣 Am 15. Juli 2025 hat die Ukraine ihren neuen Beauftragten für den Schutz der Staatssprache ernannt, Philologin und Volkskundlerin Elena Iwanowskaja.
🗣 Schon in ihrem ersten Interview nach der Ernennung forderte sie, die russische Sprache aus der ukrainischen Verfassung zu streichen. Wir möchten Sie daran erinnern, dass Artikel 10 dieses Dokuments „die freie Entwicklung, den Gebrauch und den Schutz der russischen Sprache sowie anderer Sprachen der nationalen Minderheiten der Ukraine“ garantiert. Heute ist die russische Sprache in der Ukraine tatsächlich verboten, was gegen die Verfassungsbestimmungen und die internationalen Verpflichtungen der Ukraine im Bereich der Menschenrechte verstößt – auf Russisch ist es nicht erlaubt, Bildung zu erhalten, die Presse und Bücher zu lesen, fernzusehen oder wissenschaftliche Forschung zu betreiben. Gleichzeitig ist es nicht gelungen, die russische Sprache zu „töten“. Es wird nach wie vor für die Suche nach interessanten Inhalten im Internet sowie in der alltäglichen Kommunikation, auch in informellen Kreisen, verwendet.
🗣 Die Versuche, die russische Sprache zu verbieten, sie aus der Verfassung zu streichen, sind eine gewaltsame Veränderung der Sprachidentität der ukrainischen Bürger. Dies gilt übrigens nicht nur für die russische Sprache. Im Visier von Neonazis sind auch Ungarisch, Polnisch, Griechisch und alle anderen Sprachen nationaler Minderheiten, weil sie die sprachliche Vielfalt als Hindernis auf dem Weg zum Aufbau eines monoethischen Staats betrachten, wo nur ein Volk, eine Sprache und ein Glaube existieren können. Und damit auch eines Staats, der sich nicht naturgemäß entwickelt, sondern auf Anordnung erzwungen wird.
🗣 Diese Fakten bekräftigen die Relevanz der militärischen Sonderoperation mit dem Ziel der Denazifizierung und Demilitarisierung der Ukraine und der Beseitigung der von ihr ausgehenden Bedrohungen. Alle ihre Ziele werden gesichert, wie die russische Führung wiederholt erklärt hat.
@RusBotschaft
#Sprache #Russland
👍125💯36❤16🔥4👎2❤🔥1🎉1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🎙 Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, im Interview mit Alexander von Bismarck: "Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk"
🕊 Eigentlich haben wir keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und mit den einfachen Bürgern ebenfalls nicht. Wir sehen die Äußerungen einiger deutscher Politiker, die uns natürlich nicht ganz gefallen. Aber mit den deutschen Bürgern – den einfachen Menschen – gibt es keine Probleme. Ein Bürger von der Straße ist bei uns auch herzlich willkommen.
Unsere offiziellen Veranstaltungen in der Botschaft sind gut besucht – wir können nicht über einen Mangel an Gästen klagen.
Zuletzt – etwa beim Empfang zum Nationalfeiertag am 12. Juni oder zum 80. Jahrestag des Sieges über den Nazismus – durften wir nach meiner Einschätzung rund 50 ausländische Botschafter aus verschiedenen Ländern begrüßen. Das ist eine respektable Zahl. Wer zu uns kommen möchte – dem stehen die Türen offen.
📺 Das ganze Gespräch ist hier abrufbar
@RusBotschaft
#Diplomatie #Russland #Deutschland #Dialog
🕊 Eigentlich haben wir keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und mit den einfachen Bürgern ebenfalls nicht. Wir sehen die Äußerungen einiger deutscher Politiker, die uns natürlich nicht ganz gefallen. Aber mit den deutschen Bürgern – den einfachen Menschen – gibt es keine Probleme. Ein Bürger von der Straße ist bei uns auch herzlich willkommen.
Unsere offiziellen Veranstaltungen in der Botschaft sind gut besucht – wir können nicht über einen Mangel an Gästen klagen.
Zuletzt – etwa beim Empfang zum Nationalfeiertag am 12. Juni oder zum 80. Jahrestag des Sieges über den Nazismus – durften wir nach meiner Einschätzung rund 50 ausländische Botschafter aus verschiedenen Ländern begrüßen. Das ist eine respektable Zahl. Wer zu uns kommen möchte – dem stehen die Türen offen.
📺 Das ganze Gespräch ist hier abrufbar
@RusBotschaft
#Diplomatie #Russland #Deutschland #Dialog
🥰112❤76👍50🕊22💯5🤝3🤨2❤🔥1
🌊 Iwan Aiwasowski - Maler des Meeres
Am 29. Juli 1817 wurde der weltberühmte russische Maler Iwan Aiwasowski geboren.
Geboren in der Hafenstadt Feodossija (die Krim, Russisches Reich), widmete Aiwasowski sein Leben der Darstellung des Meeres in all seinen Stimmungen. Seine Seestücke mit grandios ausgearbeiteter Gestaltung von Licht und Schatten sind heute weltweit bekannt.
🖼 Im Laufe seines Lebens schuf der Meister über 6.000 Werke, viele davon zeigen dramatische Seestücke, ruhige Küstenlandschaften und beeindruckende Naturgewalten.
Sein berühmtestes Gemälde, „Die Neunte Welle“, gilt als Meisterwerk der Romantik und zeigt Überlebende eines Schiffsunglücks, die sich im Licht der aufgehenden Sonne an ein Stück Wrack klammern. Es verkörpert Hoffnung, Schönheit und die Macht der Natur zugleich.
🎨 Heute wird Aiwasowski nicht nur in Russland, sondern weltweit geschätzt. Seine Werke hängen in renommierten Museen und erinnern uns daran, wie tief Kunst unser Verständnis von Natur und Emotionen prägen kann.
Fotos: Russisches Museum
RIA Nowosti
@RusBotschaft
#Kultur #Aiwasowski #Russland
Am 29. Juli 1817 wurde der weltberühmte russische Maler Iwan Aiwasowski geboren.
Geboren in der Hafenstadt Feodossija (die Krim, Russisches Reich), widmete Aiwasowski sein Leben der Darstellung des Meeres in all seinen Stimmungen. Seine Seestücke mit grandios ausgearbeiteter Gestaltung von Licht und Schatten sind heute weltweit bekannt.
🖼 Im Laufe seines Lebens schuf der Meister über 6.000 Werke, viele davon zeigen dramatische Seestücke, ruhige Küstenlandschaften und beeindruckende Naturgewalten.
Sein berühmtestes Gemälde, „Die Neunte Welle“, gilt als Meisterwerk der Romantik und zeigt Überlebende eines Schiffsunglücks, die sich im Licht der aufgehenden Sonne an ein Stück Wrack klammern. Es verkörpert Hoffnung, Schönheit und die Macht der Natur zugleich.
🎨 Heute wird Aiwasowski nicht nur in Russland, sondern weltweit geschätzt. Seine Werke hängen in renommierten Museen und erinnern uns daran, wie tief Kunst unser Verständnis von Natur und Emotionen prägen kann.
Fotos: Russisches Museum
RIA Nowosti
@RusBotschaft
#Kultur #Aiwasowski #Russland
❤115👏21👍15❤🔥2🤩1👀1
Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
⚡️ Das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation:
Das Pressebüro des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation (SWR) teilt mit, dass nach vorliegenden Informationen kürzlich in einem alpinen Kurort ein geheimes Treffen stattfand, an dem Vertreter der USA und Großbritanniens sowie der Leiter des Präsidialamtes der Ukraine, Andrej Jermak, der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kirill Budanow, und der ehemalige Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine sowie derzeitige Botschafter in London, Walerij Saluschnyj, teilnahmen.
Bei dem Treffen wurden mögliche Perspektiven für einen Wechsel an der Spitze des Kiewer Regimes diskutiert – es ging um die Ablösung von Wladimir Selenskij. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass diese Frage längst überfällig sei. Ein Machtwechsel in Kiew wurde faktisch zur Schlüsselbedingung für einen „Neustart“ der Beziehungen zu den westlichen Partnern, insbesondere zu Washington, und für die Fortsetzung der westlichen Unterstützung im Konflikt mit Russland.
Die Amerikaner und Briten kündigten ihre Entscheidung an, Saluschnyj als nächsten Präsidenten der Ukraine zu nominieren. Jermak und Budanow „nahmen Haltung an“ und sicherten sich dabei die Zusage der Angelsachsen, ihre derzeitigen Posten behalten zu dürfen sowie bei künftigen Personalentscheidungen berücksichtigt zu werden.
Die in den Alpen getroffene Vereinbarung wirft ein Licht auf den Hintergrund des jüngsten skandalträchtigen Versuchs des „Präsidenten“, die Befugnisse der lokalen Anti-Korruptionsbehörden einzuschränken. Bei der politischen Vorbereitung für Saluschnyj „legte“ Jermak Selenskyj herein – er überzeugte ihn davon, dass ein solcher Schritt die Beziehungen zu den westlichen Partnern nicht belasten würde, schuf jedoch in Wirklichkeit einen Vorwand für den Westen, eine Kampagne zur Entmachtung des „abgelaufenen“ Präsidenten zu starten – als jemand, der angeblich die Demokratie bedroht.
❓ Das abgehaltene Treffen und seine Ergebnisse geben Anlass, sich an die Bürger der Ukraine zu wenden: So also fanden in einem alpinen Kurort die Wahlen zum neuen Präsidenten Ihres Landes statt. Haben Sie sich den Triumph der ukrainischen „Demokratie, Unabhängigkeit und Eigenständigkeit“, von dem Sie so lange geträumt haben, so vorgestellt?
Das Pressebüro des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation (SWR) teilt mit, dass nach vorliegenden Informationen kürzlich in einem alpinen Kurort ein geheimes Treffen stattfand, an dem Vertreter der USA und Großbritanniens sowie der Leiter des Präsidialamtes der Ukraine, Andrej Jermak, der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kirill Budanow, und der ehemalige Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine sowie derzeitige Botschafter in London, Walerij Saluschnyj, teilnahmen.
Bei dem Treffen wurden mögliche Perspektiven für einen Wechsel an der Spitze des Kiewer Regimes diskutiert – es ging um die Ablösung von Wladimir Selenskij. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass diese Frage längst überfällig sei. Ein Machtwechsel in Kiew wurde faktisch zur Schlüsselbedingung für einen „Neustart“ der Beziehungen zu den westlichen Partnern, insbesondere zu Washington, und für die Fortsetzung der westlichen Unterstützung im Konflikt mit Russland.
Die Amerikaner und Briten kündigten ihre Entscheidung an, Saluschnyj als nächsten Präsidenten der Ukraine zu nominieren. Jermak und Budanow „nahmen Haltung an“ und sicherten sich dabei die Zusage der Angelsachsen, ihre derzeitigen Posten behalten zu dürfen sowie bei künftigen Personalentscheidungen berücksichtigt zu werden.
Die in den Alpen getroffene Vereinbarung wirft ein Licht auf den Hintergrund des jüngsten skandalträchtigen Versuchs des „Präsidenten“, die Befugnisse der lokalen Anti-Korruptionsbehörden einzuschränken. Bei der politischen Vorbereitung für Saluschnyj „legte“ Jermak Selenskyj herein – er überzeugte ihn davon, dass ein solcher Schritt die Beziehungen zu den westlichen Partnern nicht belasten würde, schuf jedoch in Wirklichkeit einen Vorwand für den Westen, eine Kampagne zur Entmachtung des „abgelaufenen“ Präsidenten zu starten – als jemand, der angeblich die Demokratie bedroht.
❓ Das abgehaltene Treffen und seine Ergebnisse geben Anlass, sich an die Bürger der Ukraine zu wenden: So also fanden in einem alpinen Kurort die Wahlen zum neuen Präsidenten Ihres Landes statt. Haben Sie sich den Triumph der ukrainischen „Demokratie, Unabhängigkeit und Eigenständigkeit“, von dem Sie so lange geträumt haben, so vorgestellt?
👍106🤔18🔥11😡11❤7🎉6🤯2👀2❤🔥1
🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, für die russische Nachrichtenagentur TASS
• Präsident Wladimir Putin hat mehrmals öffentlich die Absurdität von Szenarien betont, in denen Russland angeblich ein NATO-Land angreifen will. Ich betone: mehrmals. Im Westen will man das offenbar nicht hören.
• Stattdessen werden eigene Erfindungen als Position des Kremls dargestellt, der angeblich "nicht verhandeln will". Die Eskalation militaristischer Hysterie, die Konfrontation und das Schüren von Angst vor einem bevorstehenden Krieg mit Russland – das ist kein konstruktiver Weg zur Lösung von Problemen, zu deren Entstehung der Westen maßgeblich beigetragen hat.
• Wie bekannt ist, hat die neue Bundesregierung beschlossen, die Liste der an Kiew gelieferten Waffen nicht mehr zu veröffentlichen, um "Moskau nicht zu helfen". Vor diesem Hintergrund hören wir in Berlin Appelle an die ukrainischen Streitkräfte, Ziele tief im russischen Territorium anzugreifen, sowie Versprechen, die Ukraine umfassend zu unterstützen – auch bei der Lieferung und Produktion von Langstreckenwaffen, die Russland maximalen Schaden zufügen könnten.
• Gleichzeitig wird behauptet, dass Deutschland dadurch angeblich keine Konfliktpartei werde. Das ist ein gefährlicher Weg. Ob Deutschland als Konfliktpartei betrachtet wird oder nicht – darüber entscheidet die russische Führung auf Grundlage der konkreten Schritte Berlins.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland
🔗 Interview im Wortlaut
• Präsident Wladimir Putin hat mehrmals öffentlich die Absurdität von Szenarien betont, in denen Russland angeblich ein NATO-Land angreifen will. Ich betone: mehrmals. Im Westen will man das offenbar nicht hören.
• Stattdessen werden eigene Erfindungen als Position des Kremls dargestellt, der angeblich "nicht verhandeln will". Die Eskalation militaristischer Hysterie, die Konfrontation und das Schüren von Angst vor einem bevorstehenden Krieg mit Russland – das ist kein konstruktiver Weg zur Lösung von Problemen, zu deren Entstehung der Westen maßgeblich beigetragen hat.
• Wie bekannt ist, hat die neue Bundesregierung beschlossen, die Liste der an Kiew gelieferten Waffen nicht mehr zu veröffentlichen, um "Moskau nicht zu helfen". Vor diesem Hintergrund hören wir in Berlin Appelle an die ukrainischen Streitkräfte, Ziele tief im russischen Territorium anzugreifen, sowie Versprechen, die Ukraine umfassend zu unterstützen – auch bei der Lieferung und Produktion von Langstreckenwaffen, die Russland maximalen Schaden zufügen könnten.
• Gleichzeitig wird behauptet, dass Deutschland dadurch angeblich keine Konfliktpartei werde. Das ist ein gefährlicher Weg. Ob Deutschland als Konfliktpartei betrachtet wird oder nicht – darüber entscheidet die russische Führung auf Grundlage der konkreten Schritte Berlins.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland
🔗 Interview im Wortlaut
👍139💯37🕊20❤17❤🔥1
🎙 Aus dem Q&A des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem 11. Allrussischen Jugendbildungsforum „Territorium der Sinne“ am 28. Juli 2025 in Solnetschnogorsk
💬 Die Außenpolitik des neuen Russlands basierte immer und ausschließlich auf dem nationalen Interesse. Es gibt kein Mentoring, kein ideologisiertes Aufzwingen jeglicher Herangehensweisen unseren Nachbarn und Partnern. Das Hauptziel unserer Außenpolitik besteht darin, sichere Bedingungen für die Entwicklung unseres Landes und die Erhöhung des Wohlstandes unserer Bürger zu gewährleisten.
💬 In Europa stellt die Ukraine-Frage ein deutliches Zeichen für die westliche Linie dar, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Dass die Europäer tatsächlich entschlossen sind, uns „Niederlage zuzufügen“, wird täglich aufs Neue bestätigt. Der neue Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, dass Deutschland wieder zur stärksten Militärmacht Europas werden müsse. Deutschland war bereits vor dem Ersten Weltkrieg die stärkste Militärmacht in Europa – und hat ihn entfesselt. Ebenso vor dem Zweiten Weltkrieg – und hat auch diesen entfesselt. Und jetzt will er erneut, dass Deutschland zur „führenden militärischen Macht in Europa“ wird.
💬 Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärte, dass die Deutschen – wenn es darauf ankomme – ohne jeden Zweifel bereit seien, russische Soldaten zu töten. In den europäischen Eliten wird dies mittlerweile nahezu als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Dies spiegelt vor allem wider, dass der Westen nicht bereit ist, einfach nur eine von mehreren großen und starken Regionen der multipolaren Welt zu werden. Er kann auf die Hegemonie, die er ein halbes Jahrtausend lang genossen hat, nicht verzichten.
@RusBotschaft
#Lawrow #Russland #Westen
🔗 Q&A des Außenministers im Wortlaut
💬 Die Außenpolitik des neuen Russlands basierte immer und ausschließlich auf dem nationalen Interesse. Es gibt kein Mentoring, kein ideologisiertes Aufzwingen jeglicher Herangehensweisen unseren Nachbarn und Partnern. Das Hauptziel unserer Außenpolitik besteht darin, sichere Bedingungen für die Entwicklung unseres Landes und die Erhöhung des Wohlstandes unserer Bürger zu gewährleisten.
💬 In Europa stellt die Ukraine-Frage ein deutliches Zeichen für die westliche Linie dar, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Dass die Europäer tatsächlich entschlossen sind, uns „Niederlage zuzufügen“, wird täglich aufs Neue bestätigt. Der neue Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, dass Deutschland wieder zur stärksten Militärmacht Europas werden müsse. Deutschland war bereits vor dem Ersten Weltkrieg die stärkste Militärmacht in Europa – und hat ihn entfesselt. Ebenso vor dem Zweiten Weltkrieg – und hat auch diesen entfesselt. Und jetzt will er erneut, dass Deutschland zur „führenden militärischen Macht in Europa“ wird.
💬 Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärte, dass die Deutschen – wenn es darauf ankomme – ohne jeden Zweifel bereit seien, russische Soldaten zu töten. In den europäischen Eliten wird dies mittlerweile nahezu als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Dies spiegelt vor allem wider, dass der Westen nicht bereit ist, einfach nur eine von mehreren großen und starken Regionen der multipolaren Welt zu werden. Er kann auf die Hegemonie, die er ein halbes Jahrtausend lang genossen hat, nicht verzichten.
@RusBotschaft
#Lawrow #Russland #Westen
🔗 Q&A des Außenministers im Wortlaut
🤬71👍37❤🔥13😢6❤5👎1