🎨 Am 30. August ist der 165. Geburtstag von Isaak Lewitan
🔸Die „russische Seele“. Der Begriff, der vielen durch russische Klassiker wie Dostojewski, Tolstoi und Gogol bekannt ist: diese tiefe komplexe leise Melancholie, Ruhe und innere Stürme – ist etwas Unfassbares, doch wer sie bisschen mehr verstehen möchte, kann sich mit den Werken von Isaak Lewitan bekannt machen.
🔸Der Maler wurde im Jahre 1860 nahe Litauen (damals Russland) in einer jüdischen Familie geboren. Obwohl er in Armut aufgewachsen war, brachte ihm seine intelligente Familie die Wissbegierde und Sehnsucht nach Kunst bei.
🔸1873 betrat der Künstler die Moskauer Schule für Malerei, Bildhauerei und Architektur. Unter seinen Lehrern waren solche weltberühmten russischen Maler wie Wasilij Perow, Wasilij Polenow und Alexei Sawrassow. Die Meister unterstützten sein Talent – Lewitan erhielt finanzielle Hilfe von seiner Schule. Später versuchte der junge Künstler mit allen seinen Kräften, seine Familie finanziell zu unterstützen, doch die finanziellen Probleme waren immer schlimmer und wegen schwieriger Umstände starben seine Eltern sehr früh.
🔸Später musste Lewitan die Schule verlassen, als ihm das Geld fehlte, hörte jedoch mit dem Malen nicht auf.
🔸Sein Leben war außergewöhnlich schwierig, die Rettung fand der junge Maler in Kunst und Natur. All das Leid, das der Maler erlebte, und die Schönheit der russischen Natur schaffen zusammen die Spiegelung der „russischen Seele“.
@RusBotschaft
#Kunst #Malerei #Russland
🔸Die „russische Seele“. Der Begriff, der vielen durch russische Klassiker wie Dostojewski, Tolstoi und Gogol bekannt ist: diese tiefe komplexe leise Melancholie, Ruhe und innere Stürme – ist etwas Unfassbares, doch wer sie bisschen mehr verstehen möchte, kann sich mit den Werken von Isaak Lewitan bekannt machen.
🔸Der Maler wurde im Jahre 1860 nahe Litauen (damals Russland) in einer jüdischen Familie geboren. Obwohl er in Armut aufgewachsen war, brachte ihm seine intelligente Familie die Wissbegierde und Sehnsucht nach Kunst bei.
🔸1873 betrat der Künstler die Moskauer Schule für Malerei, Bildhauerei und Architektur. Unter seinen Lehrern waren solche weltberühmten russischen Maler wie Wasilij Perow, Wasilij Polenow und Alexei Sawrassow. Die Meister unterstützten sein Talent – Lewitan erhielt finanzielle Hilfe von seiner Schule. Später versuchte der junge Künstler mit allen seinen Kräften, seine Familie finanziell zu unterstützen, doch die finanziellen Probleme waren immer schlimmer und wegen schwieriger Umstände starben seine Eltern sehr früh.
🔸Später musste Lewitan die Schule verlassen, als ihm das Geld fehlte, hörte jedoch mit dem Malen nicht auf.
🔸Sein Leben war außergewöhnlich schwierig, die Rettung fand der junge Maler in Kunst und Natur. All das Leid, das der Maler erlebte, und die Schönheit der russischen Natur schaffen zusammen die Spiegelung der „russischen Seele“.
@RusBotschaft
#Kunst #Malerei #Russland
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📣 Buchverlosung
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, heute haben wir Ihnen über Isaak Lewitan erzählt. Wir sind stolz auf unsere Künstler, schätzen und pflegen unser Kulturerbe und möchten mit Ihnen ein Stück unserer Kultur und Geschichte teilen.
📚Die Russische Botschaft verlost fünf Bücher „Isaak Lewitan. Abendglocken an der Wolga. Russische Künstlerkolonien um 1900“ von Alfried Nehring.
Beantworten Sie zwei Fragen bis 7. September und nehmen Sie an der Buchverlosung teil. Viel Glück!
✏️ Unter folgendem Link können Sie teilnehmen: https://forms.gle/foo2ok5bcw99byEa9
Alfried Nehring ist deutscher Filmproduzent, Drehbuchautor, Dramaturg und Autor.
Die Bücher werden unter fünf Abonnenten ausgelost, die die besten Antworten geben.
Die Gewinner werden bis 14. September gewählt und per E-Mail benachrichtigt.
@RusBotschaft
#Buchverlosung #Kultur #Buch
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, heute haben wir Ihnen über Isaak Lewitan erzählt. Wir sind stolz auf unsere Künstler, schätzen und pflegen unser Kulturerbe und möchten mit Ihnen ein Stück unserer Kultur und Geschichte teilen.
📚Die Russische Botschaft verlost fünf Bücher „Isaak Lewitan. Abendglocken an der Wolga. Russische Künstlerkolonien um 1900“ von Alfried Nehring.
Beantworten Sie zwei Fragen bis 7. September und nehmen Sie an der Buchverlosung teil. Viel Glück!
Alfried Nehring ist deutscher Filmproduzent, Drehbuchautor, Dramaturg und Autor.
„Die Meisterwerke der russischen Musik und Literatur aus dem 19. Jahrhundert sind in Deutschland bekannt und werden bis heute bewundert. Dieses Buch möchte dazu beitragen, den Nachholbedarf gegenüber der russischen Malerei ins Blickfeld zu rücken und einen ihrer herausragenden Vertreter, den Maler Isaak Lewitan, als Schöpfer von Gemälden zu würdigen, die in den Werkekanon der Weltkunst gehören“
Isaak Lewitan. Abendglocken an der Wolga. Russische Künstlerkolonien 1900
Die Bücher werden unter fünf Abonnenten ausgelost, die die besten Antworten geben.
Die Gewinner werden bis 14. September gewählt und per E-Mail benachrichtigt.
@RusBotschaft
#Buchverlosung #Kultur #Buch
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🖼Die Moskauer Metro in der russischen Kunst
Das U-Bahn-Netz der russischen Hauptstadt gilt als eine unterirdische Welt mit ganz eigenem Leben, Legenden, Geheimnissen und natürlich weltweit bekannten Stationen. Die folgenden Gemälde vermitteln, wie verschiedene russische Künstler die Moskauer Metro wahrgenommen haben.
📸 Russia Beyond
@RusBotschaft
#Metro #Kunst
Das U-Bahn-Netz der russischen Hauptstadt gilt als eine unterirdische Welt mit ganz eigenem Leben, Legenden, Geheimnissen und natürlich weltweit bekannten Stationen. Die folgenden Gemälde vermitteln, wie verschiedene russische Künstler die Moskauer Metro wahrgenommen haben.
📸 Russia Beyond
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🇷🇺🇨🇳 Presidents Vladimir Putin & Xi Jinping 🤝
Russia's President Vladimir Putin takes part in a welcoming ceremony held for the participants in the 2025 Shanghai Cooperation Organisation Summit in Tianjin, China.
The official events of the Summit to take place on September 1.
📹 © Kremlin News
Russia's President Vladimir Putin takes part in a welcoming ceremony held for the participants in the 2025 Shanghai Cooperation Organisation Summit in Tianjin, China.
The official events of the Summit to take place on September 1.
📹 © Kremlin News
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🔔 Tag des Wissens 📚
Die Sommerferien sind vorbei, heute setzen die russischen Schüler ihre Reise ins Land des Wissens fort. Am 1. September öffnen sich in Russland auch die Türen von Colleges, Lyzeen, Hochschulen und Universitäten. Wir gratulieren herzlich unseren Schülern und Studenten zum Tag des Wissens und erzählen Ihnen über unseren nationalen Feiertag!
Am 1. September beginnt in Russland, sowie in vielen anderen ehemaligen Sowjetrepubliken, das Schuljahr. Schon vor 90 Jahren wurde in der UdSSR dieser Tag als einheitlicher erster Schultag eingeführt. Im Jahre 1984 wurde er offiziell zum ‘Tag des Wissens’.
Der 1. September ist in Russland ein besonderer Tag: Nach drei Monaten Sommerferien hetzen gut gekleidete Kinder in die Schule. Jungs tragen Anzüge, weiße Hemden und neue polierte Schuhe, Mädchen haben schöne Röcke, Blusen, Kleider oder Anzüge an. Besondere Accessoires für Mädchen sind weiße große Haarschleifen - das ist schon eine Tradition, am 1. September Haarschleifen zu tragen, die von Generation zu Generation geht. In Russland ist die Schuluniform in vielen Schulen Pflicht. Zur Einschulung erhalten die Kinder keine Schultüte, sondern sie bringen ihrer Lehrerin Blumen mit.
Am frühen Morgen des 1. September gehen die Kinder in die Schule, in der Regel in Begleitung ihrer Eltern oder Verwandten, vor allem, wenn es ihr erstes Schuljahr ist. Eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn stellen sich alle Kinder vor der Schule in einer Reihe bei ihrer Klassenleiterin auf und hören dem Direktor der Schule zu, der eine feierliche Rede zum Beginn des neuen Schuljahrs hält.
Offiziell startet das Schuljahr mit der beliebten Tradition, dem sogenannten ‘ersten Klingeln’: Dabei trägt ein Schüler der 11. Klasse (letzten Klasse) eine Erstklässlerin, die währenddessen mit einer Handglocke das neue Schuljahr einläutet.
Das ‘letzte Klingeln’ haben wir auch: am letzten Schultag, 25. Mai, ertönt die Klingel zum Abschied ein letztes Mal für die Schüler, die die Schule abschließen.
@RusBotschaft
#Schule #Russland
Die Sommerferien sind vorbei, heute setzen die russischen Schüler ihre Reise ins Land des Wissens fort. Am 1. September öffnen sich in Russland auch die Türen von Colleges, Lyzeen, Hochschulen und Universitäten. Wir gratulieren herzlich unseren Schülern und Studenten zum Tag des Wissens und erzählen Ihnen über unseren nationalen Feiertag!
Am 1. September beginnt in Russland, sowie in vielen anderen ehemaligen Sowjetrepubliken, das Schuljahr. Schon vor 90 Jahren wurde in der UdSSR dieser Tag als einheitlicher erster Schultag eingeführt. Im Jahre 1984 wurde er offiziell zum ‘Tag des Wissens’.
Der 1. September ist in Russland ein besonderer Tag: Nach drei Monaten Sommerferien hetzen gut gekleidete Kinder in die Schule. Jungs tragen Anzüge, weiße Hemden und neue polierte Schuhe, Mädchen haben schöne Röcke, Blusen, Kleider oder Anzüge an. Besondere Accessoires für Mädchen sind weiße große Haarschleifen - das ist schon eine Tradition, am 1. September Haarschleifen zu tragen, die von Generation zu Generation geht. In Russland ist die Schuluniform in vielen Schulen Pflicht. Zur Einschulung erhalten die Kinder keine Schultüte, sondern sie bringen ihrer Lehrerin Blumen mit.
Am frühen Morgen des 1. September gehen die Kinder in die Schule, in der Regel in Begleitung ihrer Eltern oder Verwandten, vor allem, wenn es ihr erstes Schuljahr ist. Eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn stellen sich alle Kinder vor der Schule in einer Reihe bei ihrer Klassenleiterin auf und hören dem Direktor der Schule zu, der eine feierliche Rede zum Beginn des neuen Schuljahrs hält.
Offiziell startet das Schuljahr mit der beliebten Tradition, dem sogenannten ‘ersten Klingeln’: Dabei trägt ein Schüler der 11. Klasse (letzten Klasse) eine Erstklässlerin, die währenddessen mit einer Handglocke das neue Schuljahr einläutet.
Das ‘letzte Klingeln’ haben wir auch: am letzten Schultag, 25. Mai, ertönt die Klingel zum Abschied ein letztes Mal für die Schüler, die die Schule abschließen.
@RusBotschaft
#Schule #Russland
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🕯 86. Jahrestag: Beginn des Zweiten Weltkrieges
▪️ Am 1. September jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 86. Mal – jenes Krieges, der Europa und die gesamte Zivilisation an den Rand des Untergangs brachte.
▪️ Eine Tragödie solchen Ausmaßes hatte die Menschheit noch nie erlebt. 61 Staaten – mehr als 80 % der Weltbevölkerung – waren in den Krieg verwickelt. Die Kampfhandlungen erfassten das Gebiet von 40 Ländern. Nach unterschiedlichen Schätzungen forderte der Krieg zwischen 50 und 80 Millionen Menschenleben – sowohl unter Soldaten als auch unter der Zivilbevölkerung.
▪️ Vor diesem Hintergrund sind Äußerungen über eine angebliche „Gleichsetzung“ von Nationalsozialismus und Kommunismus inakzeptabel und lästerlich. Ebenso unannehmbar sind Versuche, Deutschland und die UdSSR gleichermaßen für den Kriegsausbruch verantwortlich zu machen, den entscheidenden Beitrag der Sowjetunion zu verschweigen – jener Macht, die auf den blutigen Schlachtfeldern des Großen Vaterländischen Krieges Hitlers Kriegsmaschine zerschlug – und die Heldentaten unserer Befreiungskämpfer herabzuwürdigen.
▪️ Das wichtigste Ergebnis des Sieges vom 9. Mai 1945 war die Vernichtung der aggressivsten reaktionären Kräfte. Unser Land rettete viele Völker nicht-„arischer“ Herkunft vor der physischen Auslöschung, die in den NS-Konzentrationslagern zum Tode oder zur Versklavung bestimmt waren.
▪️ Der Sieg über Nazideutschland und das militaristische Japan gab auch den Anstoß für die weltweite Befreiungsbewegung, führte zum Zusammenbruch des Kolonialsystems und legte die Grundlagen für eine neue, gerechtere Weltordnung unter dem Dach der Vereinten Nationen.
▪️ Heute, mehr als 80 Jahre später, kämpft unser Land erneut für eine freie und unabhängige Entwicklung der Welt – für das Recht aller Völker, ihre Zukunft selbst zu bestimmen und ihren eigenen Entwicklungsweg zu wählen.
▪️ Der Zweite Weltkrieg hat gezeigt: Jegliche Ansprüche auf Weltherrschaft sind schon mehrfach am Mut und an der Standhaftigkeit unseres Volkes gescheitert.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte
▪️ Am 1. September jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 86. Mal – jenes Krieges, der Europa und die gesamte Zivilisation an den Rand des Untergangs brachte.
▪️ Eine Tragödie solchen Ausmaßes hatte die Menschheit noch nie erlebt. 61 Staaten – mehr als 80 % der Weltbevölkerung – waren in den Krieg verwickelt. Die Kampfhandlungen erfassten das Gebiet von 40 Ländern. Nach unterschiedlichen Schätzungen forderte der Krieg zwischen 50 und 80 Millionen Menschenleben – sowohl unter Soldaten als auch unter der Zivilbevölkerung.
▪️ Vor diesem Hintergrund sind Äußerungen über eine angebliche „Gleichsetzung“ von Nationalsozialismus und Kommunismus inakzeptabel und lästerlich. Ebenso unannehmbar sind Versuche, Deutschland und die UdSSR gleichermaßen für den Kriegsausbruch verantwortlich zu machen, den entscheidenden Beitrag der Sowjetunion zu verschweigen – jener Macht, die auf den blutigen Schlachtfeldern des Großen Vaterländischen Krieges Hitlers Kriegsmaschine zerschlug – und die Heldentaten unserer Befreiungskämpfer herabzuwürdigen.
▪️ Das wichtigste Ergebnis des Sieges vom 9. Mai 1945 war die Vernichtung der aggressivsten reaktionären Kräfte. Unser Land rettete viele Völker nicht-„arischer“ Herkunft vor der physischen Auslöschung, die in den NS-Konzentrationslagern zum Tode oder zur Versklavung bestimmt waren.
▪️ Der Sieg über Nazideutschland und das militaristische Japan gab auch den Anstoß für die weltweite Befreiungsbewegung, führte zum Zusammenbruch des Kolonialsystems und legte die Grundlagen für eine neue, gerechtere Weltordnung unter dem Dach der Vereinten Nationen.
▪️ Heute, mehr als 80 Jahre später, kämpft unser Land erneut für eine freie und unabhängige Entwicklung der Welt – für das Recht aller Völker, ihre Zukunft selbst zu bestimmen und ihren eigenen Entwicklungsweg zu wählen.
▪️ Der Zweite Weltkrieg hat gezeigt: Jegliche Ansprüche auf Weltherrschaft sind schon mehrfach am Mut und an der Standhaftigkeit unseres Volkes gescheitert.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte
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🔔 Tag des Wissens 📚
Am 1. September 2025 öffnet die Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland nach den Sommerferien erneut ihre Tore.
🎊 Botschafter Sergej Netschajew wandte sich während der festlichen Zeremonie an die Schüler:
@RusBotschaft
Am 1. September 2025 öffnet die Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland nach den Sommerferien erneut ihre Tore.
🎊 Botschafter Sergej Netschajew wandte sich während der festlichen Zeremonie an die Schüler:
„Ich hoffe, dass dieses Jahr für Euch erfolgreich und fruchtbar wird. Dieses Jahr ist für uns ganz besonders: Es ist dem 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg gewidmet. Ich freue mich sehr, dass sowohl Lehrer, als auch Schüler viel dafür tun, damit die Erinnerung an unseren Großen Sieg und an die Soldaten der sowjetischen Roten Armee, die in den Kämpfen gefallen sind, in unseren Herzen, in unserem historischen Gedächtnis bleibt. Ohne Geschichte ist es, wie bekannt, schwer, in die Zukunft zu schauen – wir müssen die heldenhaften Taten und Leistungen in Erinnerung behalten und uns auf sie stützend fortbewegen. Liebe Freunde, ich wünsche Euch viel Erfolg auf dem Weg des Wissens und des Glücks! Bleibt gesund und zuversichtlich!"
@RusBotschaft
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🇷🇺 Auszüge aus dem Interview des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua
💬 In diesem Jahr begehen wir gemeinsam mit unseren chinesischen Freunden den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg und der Kapitulation des militaristischen Japans, die das Ende des Zweiten Weltkriegs markierte. Die Völker der Sowjetunion und Chinas trugen die Hauptlast des Krieges und erlitten die schwersten und größten Verluste an Menschenleben. Gerade die Zivilisten unserer Länder mussten die Hauptschwere des Kampfes gegen die Aggressoren auf sich nehmen und spielten eine Schlüsselrolle beim Sieg über Nazismus und Militarismus. Die besten Traditionen der Freundschaft und der gegenseitigen Hilfe, die eine feste Grundlage für die heutigen russisch-chinesischen Beziehungen bilden, traten in diesen harten Prüfungen hervor und verstärkten sich.
💬 In Russland wird man niemals vergessen, dass gerade der heldenhafte Widerstand Chinas einer der entscheidenden Faktoren war, die Japan in den für uns schweren Monaten der Jahre 1941–1942 daran hinderten, die Sowjetunion anzugreifen und uns in den Rücken zu fallen. Dies ermöglichte es der Roten Armee, ihre Kräfte auf die Zerschlagung des Nazismus und die Befreiung Europas zu konzentrieren. Unsere Pflicht ist es, stets das heilige Andenken an unsere Landsleute zu ehren, die ein Beispiel echten Patriotismus und Mutes gaben, allen Prüfungen standhielten und mächtige und grausame Feinde besiegten.
💬 Wir sind der chinesischen Seite dankbar für die sorgsame Bewahrung der Denkmäler für die Kämpfer der Roten Armee, die ihr Leben im Kampf für die Befreiung Chinas gaben. Eine solche aufrichtige und verantwortungsbewusste Haltung zur Vergangenheit unterscheidet sich deutlich von der Situation in einigen europäischen Ländern, wo Obelisken und Gräber sowjetischer Befreiungskämpfer barbarisch geschändet und zerstört sowie „unangenehme“ historische Tatsachen verfälscht werden.
💬 Wir sehen, dass in einer Reihe westlicher Staaten de facto eine Neubewertung der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs stattfindet und die Urteile der Nürnberger und Tokioter Tribunale offen ignoriert werden. Der Kern solcher gefährlichen Tendenzen liegt in der Weigerung, sich an die unmittelbare Schuld der Vorgänger der heutigen westlichen Eliten für den von ihnen entfesselten Weltkrieg zu erinnern, im Bestreben, beschämende Seiten der eigenen Geschichte auszulöschen, sowie in der Absicht, Revanchismus und Neonazismus zu fördern. Die historische Wahrheit wird verfälscht und verschwiegen, um sich der politischen Lage anzupassen. Unter dem Vorwand angeblicher russischer und chinesischer Bedrohungen erlebt der japanische Militarismus eine Wiedergeburt, und in Europa, einschließlich Deutschlands, wird – ohne Rücksicht auf historische Parallelen – ein Kurs auf die Remilitarisierung des Kontinents eingeschlagen.
💬 Russland und China verurteilen entschieden jegliche Versuche, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu verfälschen, Nazis, Militaristen und ihre Helfershelfer, Strafkommandos und Mörder zu heroisieren sowie die Befreier zu verunglimpfen. Die in der UN-Charta und in anderen internationalen Dokumenten festgeschriebenen Ergebnisse des Krieges sind unerschütterlich, ihre Revision ist unzulässig. Dies ist unsere gemeinsame mit den chinesischen Freunden und unerschütterliche Position.
@RusBotschaft
#Putin #Russland #China
🔗 Interview im Wortlaut
💬 In diesem Jahr begehen wir gemeinsam mit unseren chinesischen Freunden den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg und der Kapitulation des militaristischen Japans, die das Ende des Zweiten Weltkriegs markierte. Die Völker der Sowjetunion und Chinas trugen die Hauptlast des Krieges und erlitten die schwersten und größten Verluste an Menschenleben. Gerade die Zivilisten unserer Länder mussten die Hauptschwere des Kampfes gegen die Aggressoren auf sich nehmen und spielten eine Schlüsselrolle beim Sieg über Nazismus und Militarismus. Die besten Traditionen der Freundschaft und der gegenseitigen Hilfe, die eine feste Grundlage für die heutigen russisch-chinesischen Beziehungen bilden, traten in diesen harten Prüfungen hervor und verstärkten sich.
💬 In Russland wird man niemals vergessen, dass gerade der heldenhafte Widerstand Chinas einer der entscheidenden Faktoren war, die Japan in den für uns schweren Monaten der Jahre 1941–1942 daran hinderten, die Sowjetunion anzugreifen und uns in den Rücken zu fallen. Dies ermöglichte es der Roten Armee, ihre Kräfte auf die Zerschlagung des Nazismus und die Befreiung Europas zu konzentrieren. Unsere Pflicht ist es, stets das heilige Andenken an unsere Landsleute zu ehren, die ein Beispiel echten Patriotismus und Mutes gaben, allen Prüfungen standhielten und mächtige und grausame Feinde besiegten.
💬 Wir sind der chinesischen Seite dankbar für die sorgsame Bewahrung der Denkmäler für die Kämpfer der Roten Armee, die ihr Leben im Kampf für die Befreiung Chinas gaben. Eine solche aufrichtige und verantwortungsbewusste Haltung zur Vergangenheit unterscheidet sich deutlich von der Situation in einigen europäischen Ländern, wo Obelisken und Gräber sowjetischer Befreiungskämpfer barbarisch geschändet und zerstört sowie „unangenehme“ historische Tatsachen verfälscht werden.
💬 Wir sehen, dass in einer Reihe westlicher Staaten de facto eine Neubewertung der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs stattfindet und die Urteile der Nürnberger und Tokioter Tribunale offen ignoriert werden. Der Kern solcher gefährlichen Tendenzen liegt in der Weigerung, sich an die unmittelbare Schuld der Vorgänger der heutigen westlichen Eliten für den von ihnen entfesselten Weltkrieg zu erinnern, im Bestreben, beschämende Seiten der eigenen Geschichte auszulöschen, sowie in der Absicht, Revanchismus und Neonazismus zu fördern. Die historische Wahrheit wird verfälscht und verschwiegen, um sich der politischen Lage anzupassen. Unter dem Vorwand angeblicher russischer und chinesischer Bedrohungen erlebt der japanische Militarismus eine Wiedergeburt, und in Europa, einschließlich Deutschlands, wird – ohne Rücksicht auf historische Parallelen – ein Kurs auf die Remilitarisierung des Kontinents eingeschlagen.
💬 Russland und China verurteilen entschieden jegliche Versuche, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu verfälschen, Nazis, Militaristen und ihre Helfershelfer, Strafkommandos und Mörder zu heroisieren sowie die Befreier zu verunglimpfen. Die in der UN-Charta und in anderen internationalen Dokumenten festgeschriebenen Ergebnisse des Krieges sind unerschütterlich, ihre Revision ist unzulässig. Dies ist unsere gemeinsame mit den chinesischen Freunden und unerschütterliche Position.
@RusBotschaft
#Putin #Russland #China
🔗 Interview im Wortlaut
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
📄 Foreign Ministry statement on the United Kingdom, Germany, and France’s unlawful actions to reinstate UN Security Council sanctions on Iran
Despite Russia and China’s vigorous efforts to create proper conditions for keeping up the substantive dialogue on settling the Iranian nuclear programme-related issues, including the two countries submitting a corresponding draft resolution to the UN Security Council, on August 28, the foreign ministers of the United Kingdom, Germany, and France sent a letter to the UN Secretary-General and the President of the Security Council alleging significant non-compliance by the Iranian side with its obligations under the JCPOA.
This letter is presented as a notification provided for by paragraph 11 of UNSC Resolution 2231, which triggers a further chain of steps to reinstate long-abrogated UN sanctions on the Islamic Republic of Iran. In reality, it cannot be considered as such.
❗️ We resolutely condemn these actions by the European countries and call on the international community to reject them.
Such manipulations cannot entail any obligations for other states.
In fact, we are dealing with a brazen attempt by the European participants of the JCPOA to manipulate the provisions of UNSC Resolution 2231. Taking advantage of the fact that the mechanism for reinstating previous sanctions contained in this resolution referred to as the “snapback” is a unique and rather complex procedural construct with no precedent in international practice, the British and two other European countries have appropriated the right to interpret the application procedure as they see fit. However, the JCPOA and Resolution 2231 were built on carefully balanced interests, without which the agreements cease to function properly.
The above letter by high-ranking representatives of the British, German, and French authorities to the Panamanian UNSC presidency is part of a long-running campaign they have been conducting to mislead other states in order to legitimise their claims to use the snapback mechanism in order to settle political scores with Tehran.
In reality, they have no legal grounds or procedural possibilities to do so.
The Russian side has circulated a detailed analysis at the UN explaining the flawed basis and invalidity of the European claims to the snapback. China has presented extensive arguments on this matter. This topic is not new. Following the United States, the British and the Euro duo have long embarked on the slippery path of a demonstrative refusal to implement Resolution 2231, depriving themselves of the opportunity to use the tools for disciplinary action contained within it. Berlin, London, and Paris not only agreed to comply with the illegal restrictions imposed by Washington on Tehran, but also adopted their own, including contrary to the arrival of the JCPOA Transition Day on October 18, 2023. As usual, they admit no guilt and place full responsibility for the actual collapse of the nuclear deal on Tehran.
<...>
By concluding the JCPOA and honestly implementing it over several years, including during the year after the United States unilaterally withdrew from the nuclear deal, Iran answered all outstanding questions to it, for the clarification of which the agreements in question had been concluded. This is reflected in the corresponding IAEA decisions and reports, something that Europe prefers not to talk about today, just like it prefers not to mention the fact that the problems in implementing the JCPOA were created not by Iran, but by Western countries, including the United Kingdom, Germany, and France, which failed to reinstate the nuclear deal, even though the Iranian side was ready to do so in December 2022. We strongly believe that the disruption of the JCPOA’s implementation through the fault of the Americans and Europeans cannot constitute grounds for imposing demands on Tehran under the previously abrogated sanctions, especially so since such demands have long lost their relevance.
<...>
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Despite Russia and China’s vigorous efforts to create proper conditions for keeping up the substantive dialogue on settling the Iranian nuclear programme-related issues, including the two countries submitting a corresponding draft resolution to the UN Security Council, on August 28, the foreign ministers of the United Kingdom, Germany, and France sent a letter to the UN Secretary-General and the President of the Security Council alleging significant non-compliance by the Iranian side with its obligations under the JCPOA.
This letter is presented as a notification provided for by paragraph 11 of UNSC Resolution 2231, which triggers a further chain of steps to reinstate long-abrogated UN sanctions on the Islamic Republic of Iran. In reality, it cannot be considered as such.
❗️ We resolutely condemn these actions by the European countries and call on the international community to reject them.
Such manipulations cannot entail any obligations for other states.
In fact, we are dealing with a brazen attempt by the European participants of the JCPOA to manipulate the provisions of UNSC Resolution 2231. Taking advantage of the fact that the mechanism for reinstating previous sanctions contained in this resolution referred to as the “snapback” is a unique and rather complex procedural construct with no precedent in international practice, the British and two other European countries have appropriated the right to interpret the application procedure as they see fit. However, the JCPOA and Resolution 2231 were built on carefully balanced interests, without which the agreements cease to function properly.
The above letter by high-ranking representatives of the British, German, and French authorities to the Panamanian UNSC presidency is part of a long-running campaign they have been conducting to mislead other states in order to legitimise their claims to use the snapback mechanism in order to settle political scores with Tehran.
In reality, they have no legal grounds or procedural possibilities to do so.
The Russian side has circulated a detailed analysis at the UN explaining the flawed basis and invalidity of the European claims to the snapback. China has presented extensive arguments on this matter. This topic is not new. Following the United States, the British and the Euro duo have long embarked on the slippery path of a demonstrative refusal to implement Resolution 2231, depriving themselves of the opportunity to use the tools for disciplinary action contained within it. Berlin, London, and Paris not only agreed to comply with the illegal restrictions imposed by Washington on Tehran, but also adopted their own, including contrary to the arrival of the JCPOA Transition Day on October 18, 2023. As usual, they admit no guilt and place full responsibility for the actual collapse of the nuclear deal on Tehran.
<...>
By concluding the JCPOA and honestly implementing it over several years, including during the year after the United States unilaterally withdrew from the nuclear deal, Iran answered all outstanding questions to it, for the clarification of which the agreements in question had been concluded. This is reflected in the corresponding IAEA decisions and reports, something that Europe prefers not to talk about today, just like it prefers not to mention the fact that the problems in implementing the JCPOA were created not by Iran, but by Western countries, including the United Kingdom, Germany, and France, which failed to reinstate the nuclear deal, even though the Iranian side was ready to do so in December 2022. We strongly believe that the disruption of the JCPOA’s implementation through the fault of the Americans and Europeans cannot constitute grounds for imposing demands on Tehran under the previously abrogated sanctions, especially so since such demands have long lost their relevance.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Nach der Sommerpause☀️ steht das erste Treffen des Sprachklubs bevor, das sich dem Thema Moskau widmet.😍
🔹Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, einen künstlerischen Blick auf Moskau zu werfen, insbesondere auf die Werke russischer Schriftsteller. Ergänzt wird das Thema durch interessante Fakten zur Geschichte und Entwicklung der russischen Hauptstadt, deren Erscheinungsbild sich stetig wandelt und dabei zunehmend Besucher aus aller Welt beeindruckt.🌎
🔹Auch das moderne Leben in Moskau wird thematisiert und rückt den Alltag der Stadt in den Fokus. Ein spannender Abend erwartet alle, die sich für Sprache, Kultur und die Dynamik einer der faszinierendsten Städte Europas interessieren.😉
🗓️ Kommt am 3. September um 19:00 Uhr vorbei!
❕Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub
🔹Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, einen künstlerischen Blick auf Moskau zu werfen, insbesondere auf die Werke russischer Schriftsteller. Ergänzt wird das Thema durch interessante Fakten zur Geschichte und Entwicklung der russischen Hauptstadt, deren Erscheinungsbild sich stetig wandelt und dabei zunehmend Besucher aus aller Welt beeindruckt.
🔹Auch das moderne Leben in Moskau wird thematisiert und rückt den Alltag der Stadt in den Fokus. Ein spannender Abend erwartet alle, die sich für Sprache, Kultur und die Dynamik einer der faszinierendsten Städte Europas interessieren.😉
🗓️ Kommt am 3. September um 19:00 Uhr vorbei!
❕Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub
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