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🇷🇺🇨🇳 Presidents Vladimir Putin & Xi Jinping 🤝
Russia's President Vladimir Putin takes part in a welcoming ceremony held for the participants in the 2025 Shanghai Cooperation Organisation Summit in Tianjin, China.
The official events of the Summit to take place on September 1.
📹 © Kremlin News
Russia's President Vladimir Putin takes part in a welcoming ceremony held for the participants in the 2025 Shanghai Cooperation Organisation Summit in Tianjin, China.
The official events of the Summit to take place on September 1.
📹 © Kremlin News
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🔔 Tag des Wissens 📚
Die Sommerferien sind vorbei, heute setzen die russischen Schüler ihre Reise ins Land des Wissens fort. Am 1. September öffnen sich in Russland auch die Türen von Colleges, Lyzeen, Hochschulen und Universitäten. Wir gratulieren herzlich unseren Schülern und Studenten zum Tag des Wissens und erzählen Ihnen über unseren nationalen Feiertag!
Am 1. September beginnt in Russland, sowie in vielen anderen ehemaligen Sowjetrepubliken, das Schuljahr. Schon vor 90 Jahren wurde in der UdSSR dieser Tag als einheitlicher erster Schultag eingeführt. Im Jahre 1984 wurde er offiziell zum ‘Tag des Wissens’.
Der 1. September ist in Russland ein besonderer Tag: Nach drei Monaten Sommerferien hetzen gut gekleidete Kinder in die Schule. Jungs tragen Anzüge, weiße Hemden und neue polierte Schuhe, Mädchen haben schöne Röcke, Blusen, Kleider oder Anzüge an. Besondere Accessoires für Mädchen sind weiße große Haarschleifen - das ist schon eine Tradition, am 1. September Haarschleifen zu tragen, die von Generation zu Generation geht. In Russland ist die Schuluniform in vielen Schulen Pflicht. Zur Einschulung erhalten die Kinder keine Schultüte, sondern sie bringen ihrer Lehrerin Blumen mit.
Am frühen Morgen des 1. September gehen die Kinder in die Schule, in der Regel in Begleitung ihrer Eltern oder Verwandten, vor allem, wenn es ihr erstes Schuljahr ist. Eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn stellen sich alle Kinder vor der Schule in einer Reihe bei ihrer Klassenleiterin auf und hören dem Direktor der Schule zu, der eine feierliche Rede zum Beginn des neuen Schuljahrs hält.
Offiziell startet das Schuljahr mit der beliebten Tradition, dem sogenannten ‘ersten Klingeln’: Dabei trägt ein Schüler der 11. Klasse (letzten Klasse) eine Erstklässlerin, die währenddessen mit einer Handglocke das neue Schuljahr einläutet.
Das ‘letzte Klingeln’ haben wir auch: am letzten Schultag, 25. Mai, ertönt die Klingel zum Abschied ein letztes Mal für die Schüler, die die Schule abschließen.
@RusBotschaft
#Schule #Russland
Die Sommerferien sind vorbei, heute setzen die russischen Schüler ihre Reise ins Land des Wissens fort. Am 1. September öffnen sich in Russland auch die Türen von Colleges, Lyzeen, Hochschulen und Universitäten. Wir gratulieren herzlich unseren Schülern und Studenten zum Tag des Wissens und erzählen Ihnen über unseren nationalen Feiertag!
Am 1. September beginnt in Russland, sowie in vielen anderen ehemaligen Sowjetrepubliken, das Schuljahr. Schon vor 90 Jahren wurde in der UdSSR dieser Tag als einheitlicher erster Schultag eingeführt. Im Jahre 1984 wurde er offiziell zum ‘Tag des Wissens’.
Der 1. September ist in Russland ein besonderer Tag: Nach drei Monaten Sommerferien hetzen gut gekleidete Kinder in die Schule. Jungs tragen Anzüge, weiße Hemden und neue polierte Schuhe, Mädchen haben schöne Röcke, Blusen, Kleider oder Anzüge an. Besondere Accessoires für Mädchen sind weiße große Haarschleifen - das ist schon eine Tradition, am 1. September Haarschleifen zu tragen, die von Generation zu Generation geht. In Russland ist die Schuluniform in vielen Schulen Pflicht. Zur Einschulung erhalten die Kinder keine Schultüte, sondern sie bringen ihrer Lehrerin Blumen mit.
Am frühen Morgen des 1. September gehen die Kinder in die Schule, in der Regel in Begleitung ihrer Eltern oder Verwandten, vor allem, wenn es ihr erstes Schuljahr ist. Eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn stellen sich alle Kinder vor der Schule in einer Reihe bei ihrer Klassenleiterin auf und hören dem Direktor der Schule zu, der eine feierliche Rede zum Beginn des neuen Schuljahrs hält.
Offiziell startet das Schuljahr mit der beliebten Tradition, dem sogenannten ‘ersten Klingeln’: Dabei trägt ein Schüler der 11. Klasse (letzten Klasse) eine Erstklässlerin, die währenddessen mit einer Handglocke das neue Schuljahr einläutet.
Das ‘letzte Klingeln’ haben wir auch: am letzten Schultag, 25. Mai, ertönt die Klingel zum Abschied ein letztes Mal für die Schüler, die die Schule abschließen.
@RusBotschaft
#Schule #Russland
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🕯 86. Jahrestag: Beginn des Zweiten Weltkrieges
▪️ Am 1. September jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 86. Mal – jenes Krieges, der Europa und die gesamte Zivilisation an den Rand des Untergangs brachte.
▪️ Eine Tragödie solchen Ausmaßes hatte die Menschheit noch nie erlebt. 61 Staaten – mehr als 80 % der Weltbevölkerung – waren in den Krieg verwickelt. Die Kampfhandlungen erfassten das Gebiet von 40 Ländern. Nach unterschiedlichen Schätzungen forderte der Krieg zwischen 50 und 80 Millionen Menschenleben – sowohl unter Soldaten als auch unter der Zivilbevölkerung.
▪️ Vor diesem Hintergrund sind Äußerungen über eine angebliche „Gleichsetzung“ von Nationalsozialismus und Kommunismus inakzeptabel und lästerlich. Ebenso unannehmbar sind Versuche, Deutschland und die UdSSR gleichermaßen für den Kriegsausbruch verantwortlich zu machen, den entscheidenden Beitrag der Sowjetunion zu verschweigen – jener Macht, die auf den blutigen Schlachtfeldern des Großen Vaterländischen Krieges Hitlers Kriegsmaschine zerschlug – und die Heldentaten unserer Befreiungskämpfer herabzuwürdigen.
▪️ Das wichtigste Ergebnis des Sieges vom 9. Mai 1945 war die Vernichtung der aggressivsten reaktionären Kräfte. Unser Land rettete viele Völker nicht-„arischer“ Herkunft vor der physischen Auslöschung, die in den NS-Konzentrationslagern zum Tode oder zur Versklavung bestimmt waren.
▪️ Der Sieg über Nazideutschland und das militaristische Japan gab auch den Anstoß für die weltweite Befreiungsbewegung, führte zum Zusammenbruch des Kolonialsystems und legte die Grundlagen für eine neue, gerechtere Weltordnung unter dem Dach der Vereinten Nationen.
▪️ Heute, mehr als 80 Jahre später, kämpft unser Land erneut für eine freie und unabhängige Entwicklung der Welt – für das Recht aller Völker, ihre Zukunft selbst zu bestimmen und ihren eigenen Entwicklungsweg zu wählen.
▪️ Der Zweite Weltkrieg hat gezeigt: Jegliche Ansprüche auf Weltherrschaft sind schon mehrfach am Mut und an der Standhaftigkeit unseres Volkes gescheitert.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte
▪️ Am 1. September jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 86. Mal – jenes Krieges, der Europa und die gesamte Zivilisation an den Rand des Untergangs brachte.
▪️ Eine Tragödie solchen Ausmaßes hatte die Menschheit noch nie erlebt. 61 Staaten – mehr als 80 % der Weltbevölkerung – waren in den Krieg verwickelt. Die Kampfhandlungen erfassten das Gebiet von 40 Ländern. Nach unterschiedlichen Schätzungen forderte der Krieg zwischen 50 und 80 Millionen Menschenleben – sowohl unter Soldaten als auch unter der Zivilbevölkerung.
▪️ Vor diesem Hintergrund sind Äußerungen über eine angebliche „Gleichsetzung“ von Nationalsozialismus und Kommunismus inakzeptabel und lästerlich. Ebenso unannehmbar sind Versuche, Deutschland und die UdSSR gleichermaßen für den Kriegsausbruch verantwortlich zu machen, den entscheidenden Beitrag der Sowjetunion zu verschweigen – jener Macht, die auf den blutigen Schlachtfeldern des Großen Vaterländischen Krieges Hitlers Kriegsmaschine zerschlug – und die Heldentaten unserer Befreiungskämpfer herabzuwürdigen.
▪️ Das wichtigste Ergebnis des Sieges vom 9. Mai 1945 war die Vernichtung der aggressivsten reaktionären Kräfte. Unser Land rettete viele Völker nicht-„arischer“ Herkunft vor der physischen Auslöschung, die in den NS-Konzentrationslagern zum Tode oder zur Versklavung bestimmt waren.
▪️ Der Sieg über Nazideutschland und das militaristische Japan gab auch den Anstoß für die weltweite Befreiungsbewegung, führte zum Zusammenbruch des Kolonialsystems und legte die Grundlagen für eine neue, gerechtere Weltordnung unter dem Dach der Vereinten Nationen.
▪️ Heute, mehr als 80 Jahre später, kämpft unser Land erneut für eine freie und unabhängige Entwicklung der Welt – für das Recht aller Völker, ihre Zukunft selbst zu bestimmen und ihren eigenen Entwicklungsweg zu wählen.
▪️ Der Zweite Weltkrieg hat gezeigt: Jegliche Ansprüche auf Weltherrschaft sind schon mehrfach am Mut und an der Standhaftigkeit unseres Volkes gescheitert.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte
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🔔 Tag des Wissens 📚
Am 1. September 2025 öffnet die Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland nach den Sommerferien erneut ihre Tore.
🎊 Botschafter Sergej Netschajew wandte sich während der festlichen Zeremonie an die Schüler:
@RusBotschaft
Am 1. September 2025 öffnet die Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland nach den Sommerferien erneut ihre Tore.
🎊 Botschafter Sergej Netschajew wandte sich während der festlichen Zeremonie an die Schüler:
„Ich hoffe, dass dieses Jahr für Euch erfolgreich und fruchtbar wird. Dieses Jahr ist für uns ganz besonders: Es ist dem 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg gewidmet. Ich freue mich sehr, dass sowohl Lehrer, als auch Schüler viel dafür tun, damit die Erinnerung an unseren Großen Sieg und an die Soldaten der sowjetischen Roten Armee, die in den Kämpfen gefallen sind, in unseren Herzen, in unserem historischen Gedächtnis bleibt. Ohne Geschichte ist es, wie bekannt, schwer, in die Zukunft zu schauen – wir müssen die heldenhaften Taten und Leistungen in Erinnerung behalten und uns auf sie stützend fortbewegen. Liebe Freunde, ich wünsche Euch viel Erfolg auf dem Weg des Wissens und des Glücks! Bleibt gesund und zuversichtlich!"
@RusBotschaft
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🇷🇺 Auszüge aus dem Interview des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua
💬 In diesem Jahr begehen wir gemeinsam mit unseren chinesischen Freunden den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg und der Kapitulation des militaristischen Japans, die das Ende des Zweiten Weltkriegs markierte. Die Völker der Sowjetunion und Chinas trugen die Hauptlast des Krieges und erlitten die schwersten und größten Verluste an Menschenleben. Gerade die Zivilisten unserer Länder mussten die Hauptschwere des Kampfes gegen die Aggressoren auf sich nehmen und spielten eine Schlüsselrolle beim Sieg über Nazismus und Militarismus. Die besten Traditionen der Freundschaft und der gegenseitigen Hilfe, die eine feste Grundlage für die heutigen russisch-chinesischen Beziehungen bilden, traten in diesen harten Prüfungen hervor und verstärkten sich.
💬 In Russland wird man niemals vergessen, dass gerade der heldenhafte Widerstand Chinas einer der entscheidenden Faktoren war, die Japan in den für uns schweren Monaten der Jahre 1941–1942 daran hinderten, die Sowjetunion anzugreifen und uns in den Rücken zu fallen. Dies ermöglichte es der Roten Armee, ihre Kräfte auf die Zerschlagung des Nazismus und die Befreiung Europas zu konzentrieren. Unsere Pflicht ist es, stets das heilige Andenken an unsere Landsleute zu ehren, die ein Beispiel echten Patriotismus und Mutes gaben, allen Prüfungen standhielten und mächtige und grausame Feinde besiegten.
💬 Wir sind der chinesischen Seite dankbar für die sorgsame Bewahrung der Denkmäler für die Kämpfer der Roten Armee, die ihr Leben im Kampf für die Befreiung Chinas gaben. Eine solche aufrichtige und verantwortungsbewusste Haltung zur Vergangenheit unterscheidet sich deutlich von der Situation in einigen europäischen Ländern, wo Obelisken und Gräber sowjetischer Befreiungskämpfer barbarisch geschändet und zerstört sowie „unangenehme“ historische Tatsachen verfälscht werden.
💬 Wir sehen, dass in einer Reihe westlicher Staaten de facto eine Neubewertung der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs stattfindet und die Urteile der Nürnberger und Tokioter Tribunale offen ignoriert werden. Der Kern solcher gefährlichen Tendenzen liegt in der Weigerung, sich an die unmittelbare Schuld der Vorgänger der heutigen westlichen Eliten für den von ihnen entfesselten Weltkrieg zu erinnern, im Bestreben, beschämende Seiten der eigenen Geschichte auszulöschen, sowie in der Absicht, Revanchismus und Neonazismus zu fördern. Die historische Wahrheit wird verfälscht und verschwiegen, um sich der politischen Lage anzupassen. Unter dem Vorwand angeblicher russischer und chinesischer Bedrohungen erlebt der japanische Militarismus eine Wiedergeburt, und in Europa, einschließlich Deutschlands, wird – ohne Rücksicht auf historische Parallelen – ein Kurs auf die Remilitarisierung des Kontinents eingeschlagen.
💬 Russland und China verurteilen entschieden jegliche Versuche, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu verfälschen, Nazis, Militaristen und ihre Helfershelfer, Strafkommandos und Mörder zu heroisieren sowie die Befreier zu verunglimpfen. Die in der UN-Charta und in anderen internationalen Dokumenten festgeschriebenen Ergebnisse des Krieges sind unerschütterlich, ihre Revision ist unzulässig. Dies ist unsere gemeinsame mit den chinesischen Freunden und unerschütterliche Position.
@RusBotschaft
#Putin #Russland #China
🔗 Interview im Wortlaut
💬 In diesem Jahr begehen wir gemeinsam mit unseren chinesischen Freunden den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg und der Kapitulation des militaristischen Japans, die das Ende des Zweiten Weltkriegs markierte. Die Völker der Sowjetunion und Chinas trugen die Hauptlast des Krieges und erlitten die schwersten und größten Verluste an Menschenleben. Gerade die Zivilisten unserer Länder mussten die Hauptschwere des Kampfes gegen die Aggressoren auf sich nehmen und spielten eine Schlüsselrolle beim Sieg über Nazismus und Militarismus. Die besten Traditionen der Freundschaft und der gegenseitigen Hilfe, die eine feste Grundlage für die heutigen russisch-chinesischen Beziehungen bilden, traten in diesen harten Prüfungen hervor und verstärkten sich.
💬 In Russland wird man niemals vergessen, dass gerade der heldenhafte Widerstand Chinas einer der entscheidenden Faktoren war, die Japan in den für uns schweren Monaten der Jahre 1941–1942 daran hinderten, die Sowjetunion anzugreifen und uns in den Rücken zu fallen. Dies ermöglichte es der Roten Armee, ihre Kräfte auf die Zerschlagung des Nazismus und die Befreiung Europas zu konzentrieren. Unsere Pflicht ist es, stets das heilige Andenken an unsere Landsleute zu ehren, die ein Beispiel echten Patriotismus und Mutes gaben, allen Prüfungen standhielten und mächtige und grausame Feinde besiegten.
💬 Wir sind der chinesischen Seite dankbar für die sorgsame Bewahrung der Denkmäler für die Kämpfer der Roten Armee, die ihr Leben im Kampf für die Befreiung Chinas gaben. Eine solche aufrichtige und verantwortungsbewusste Haltung zur Vergangenheit unterscheidet sich deutlich von der Situation in einigen europäischen Ländern, wo Obelisken und Gräber sowjetischer Befreiungskämpfer barbarisch geschändet und zerstört sowie „unangenehme“ historische Tatsachen verfälscht werden.
💬 Wir sehen, dass in einer Reihe westlicher Staaten de facto eine Neubewertung der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs stattfindet und die Urteile der Nürnberger und Tokioter Tribunale offen ignoriert werden. Der Kern solcher gefährlichen Tendenzen liegt in der Weigerung, sich an die unmittelbare Schuld der Vorgänger der heutigen westlichen Eliten für den von ihnen entfesselten Weltkrieg zu erinnern, im Bestreben, beschämende Seiten der eigenen Geschichte auszulöschen, sowie in der Absicht, Revanchismus und Neonazismus zu fördern. Die historische Wahrheit wird verfälscht und verschwiegen, um sich der politischen Lage anzupassen. Unter dem Vorwand angeblicher russischer und chinesischer Bedrohungen erlebt der japanische Militarismus eine Wiedergeburt, und in Europa, einschließlich Deutschlands, wird – ohne Rücksicht auf historische Parallelen – ein Kurs auf die Remilitarisierung des Kontinents eingeschlagen.
💬 Russland und China verurteilen entschieden jegliche Versuche, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu verfälschen, Nazis, Militaristen und ihre Helfershelfer, Strafkommandos und Mörder zu heroisieren sowie die Befreier zu verunglimpfen. Die in der UN-Charta und in anderen internationalen Dokumenten festgeschriebenen Ergebnisse des Krieges sind unerschütterlich, ihre Revision ist unzulässig. Dies ist unsere gemeinsame mit den chinesischen Freunden und unerschütterliche Position.
@RusBotschaft
#Putin #Russland #China
🔗 Interview im Wortlaut
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
📄 Foreign Ministry statement on the United Kingdom, Germany, and France’s unlawful actions to reinstate UN Security Council sanctions on Iran
Despite Russia and China’s vigorous efforts to create proper conditions for keeping up the substantive dialogue on settling the Iranian nuclear programme-related issues, including the two countries submitting a corresponding draft resolution to the UN Security Council, on August 28, the foreign ministers of the United Kingdom, Germany, and France sent a letter to the UN Secretary-General and the President of the Security Council alleging significant non-compliance by the Iranian side with its obligations under the JCPOA.
This letter is presented as a notification provided for by paragraph 11 of UNSC Resolution 2231, which triggers a further chain of steps to reinstate long-abrogated UN sanctions on the Islamic Republic of Iran. In reality, it cannot be considered as such.
❗️ We resolutely condemn these actions by the European countries and call on the international community to reject them.
Such manipulations cannot entail any obligations for other states.
In fact, we are dealing with a brazen attempt by the European participants of the JCPOA to manipulate the provisions of UNSC Resolution 2231. Taking advantage of the fact that the mechanism for reinstating previous sanctions contained in this resolution referred to as the “snapback” is a unique and rather complex procedural construct with no precedent in international practice, the British and two other European countries have appropriated the right to interpret the application procedure as they see fit. However, the JCPOA and Resolution 2231 were built on carefully balanced interests, without which the agreements cease to function properly.
The above letter by high-ranking representatives of the British, German, and French authorities to the Panamanian UNSC presidency is part of a long-running campaign they have been conducting to mislead other states in order to legitimise their claims to use the snapback mechanism in order to settle political scores with Tehran.
In reality, they have no legal grounds or procedural possibilities to do so.
The Russian side has circulated a detailed analysis at the UN explaining the flawed basis and invalidity of the European claims to the snapback. China has presented extensive arguments on this matter. This topic is not new. Following the United States, the British and the Euro duo have long embarked on the slippery path of a demonstrative refusal to implement Resolution 2231, depriving themselves of the opportunity to use the tools for disciplinary action contained within it. Berlin, London, and Paris not only agreed to comply with the illegal restrictions imposed by Washington on Tehran, but also adopted their own, including contrary to the arrival of the JCPOA Transition Day on October 18, 2023. As usual, they admit no guilt and place full responsibility for the actual collapse of the nuclear deal on Tehran.
<...>
By concluding the JCPOA and honestly implementing it over several years, including during the year after the United States unilaterally withdrew from the nuclear deal, Iran answered all outstanding questions to it, for the clarification of which the agreements in question had been concluded. This is reflected in the corresponding IAEA decisions and reports, something that Europe prefers not to talk about today, just like it prefers not to mention the fact that the problems in implementing the JCPOA were created not by Iran, but by Western countries, including the United Kingdom, Germany, and France, which failed to reinstate the nuclear deal, even though the Iranian side was ready to do so in December 2022. We strongly believe that the disruption of the JCPOA’s implementation through the fault of the Americans and Europeans cannot constitute grounds for imposing demands on Tehran under the previously abrogated sanctions, especially so since such demands have long lost their relevance.
<...>
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Despite Russia and China’s vigorous efforts to create proper conditions for keeping up the substantive dialogue on settling the Iranian nuclear programme-related issues, including the two countries submitting a corresponding draft resolution to the UN Security Council, on August 28, the foreign ministers of the United Kingdom, Germany, and France sent a letter to the UN Secretary-General and the President of the Security Council alleging significant non-compliance by the Iranian side with its obligations under the JCPOA.
This letter is presented as a notification provided for by paragraph 11 of UNSC Resolution 2231, which triggers a further chain of steps to reinstate long-abrogated UN sanctions on the Islamic Republic of Iran. In reality, it cannot be considered as such.
❗️ We resolutely condemn these actions by the European countries and call on the international community to reject them.
Such manipulations cannot entail any obligations for other states.
In fact, we are dealing with a brazen attempt by the European participants of the JCPOA to manipulate the provisions of UNSC Resolution 2231. Taking advantage of the fact that the mechanism for reinstating previous sanctions contained in this resolution referred to as the “snapback” is a unique and rather complex procedural construct with no precedent in international practice, the British and two other European countries have appropriated the right to interpret the application procedure as they see fit. However, the JCPOA and Resolution 2231 were built on carefully balanced interests, without which the agreements cease to function properly.
The above letter by high-ranking representatives of the British, German, and French authorities to the Panamanian UNSC presidency is part of a long-running campaign they have been conducting to mislead other states in order to legitimise their claims to use the snapback mechanism in order to settle political scores with Tehran.
In reality, they have no legal grounds or procedural possibilities to do so.
The Russian side has circulated a detailed analysis at the UN explaining the flawed basis and invalidity of the European claims to the snapback. China has presented extensive arguments on this matter. This topic is not new. Following the United States, the British and the Euro duo have long embarked on the slippery path of a demonstrative refusal to implement Resolution 2231, depriving themselves of the opportunity to use the tools for disciplinary action contained within it. Berlin, London, and Paris not only agreed to comply with the illegal restrictions imposed by Washington on Tehran, but also adopted their own, including contrary to the arrival of the JCPOA Transition Day on October 18, 2023. As usual, they admit no guilt and place full responsibility for the actual collapse of the nuclear deal on Tehran.
<...>
By concluding the JCPOA and honestly implementing it over several years, including during the year after the United States unilaterally withdrew from the nuclear deal, Iran answered all outstanding questions to it, for the clarification of which the agreements in question had been concluded. This is reflected in the corresponding IAEA decisions and reports, something that Europe prefers not to talk about today, just like it prefers not to mention the fact that the problems in implementing the JCPOA were created not by Iran, but by Western countries, including the United Kingdom, Germany, and France, which failed to reinstate the nuclear deal, even though the Iranian side was ready to do so in December 2022. We strongly believe that the disruption of the JCPOA’s implementation through the fault of the Americans and Europeans cannot constitute grounds for imposing demands on Tehran under the previously abrogated sanctions, especially so since such demands have long lost their relevance.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Nach der Sommerpause☀️ steht das erste Treffen des Sprachklubs bevor, das sich dem Thema Moskau widmet.😍
🔹Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, einen künstlerischen Blick auf Moskau zu werfen, insbesondere auf die Werke russischer Schriftsteller. Ergänzt wird das Thema durch interessante Fakten zur Geschichte und Entwicklung der russischen Hauptstadt, deren Erscheinungsbild sich stetig wandelt und dabei zunehmend Besucher aus aller Welt beeindruckt.🌎
🔹Auch das moderne Leben in Moskau wird thematisiert und rückt den Alltag der Stadt in den Fokus. Ein spannender Abend erwartet alle, die sich für Sprache, Kultur und die Dynamik einer der faszinierendsten Städte Europas interessieren.😉
🗓️ Kommt am 3. September um 19:00 Uhr vorbei!
❕Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub
🔹Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, einen künstlerischen Blick auf Moskau zu werfen, insbesondere auf die Werke russischer Schriftsteller. Ergänzt wird das Thema durch interessante Fakten zur Geschichte und Entwicklung der russischen Hauptstadt, deren Erscheinungsbild sich stetig wandelt und dabei zunehmend Besucher aus aller Welt beeindruckt.
🔹Auch das moderne Leben in Moskau wird thematisiert und rückt den Alltag der Stadt in den Fokus. Ein spannender Abend erwartet alle, die sich für Sprache, Kultur und die Dynamik einer der faszinierendsten Städte Europas interessieren.😉
🗓️ Kommt am 3. September um 19:00 Uhr vorbei!
❕Anmeldung ist erforderlich.
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🎨 Nicholas Roerich: 7 Meisterwerke des russischen Künstlers, die Sie kennen sollten
Künstler, Denker und Archäologe – Nicholas Roerich hatte vielfältige Talente. In jedem dieser Bereiche hinterließ er ein bedeutendes Vermächtnis, sei es seine Suche nach Antworten auf spirituelle Fragen durch die Malerei oder seine Kunstentwürfe für das Theater, aber auch seine Erforschung von Artefakten vergangener Epochen.
1️⃣ Der Bote (Stamm hat sich gegen Stamm erhoben) (1897)
Der große Künstler verbrachte seine Kindheit und Jugend in St. Petersburg. Im Sommer reiste er mit seiner Familie auf das Gut Iswara, wo er an Ausgrabungen der örtlichen Grabhügel teilnahm und die mit ihnen verbundenen Legenden erforschte.
In dieser Zeit entstanden auch seine ersten Kunstwerke, darunter das Gemälde Der Bote, das die Feindschaft der slawischen Stämme untereinander thematisiert. Dieses Werk sollte Teil einer Gemäldeserie sein, die der Geschichte des alten Russlands gewidmet ist.
Der Sammler Pawel Tretjakow erwarb das Gemälde für seine Galerie, wo es sich noch heute befindet.
🔗 Erfahren Sie mehr
Künstler, Denker und Archäologe – Nicholas Roerich hatte vielfältige Talente. In jedem dieser Bereiche hinterließ er ein bedeutendes Vermächtnis, sei es seine Suche nach Antworten auf spirituelle Fragen durch die Malerei oder seine Kunstentwürfe für das Theater, aber auch seine Erforschung von Artefakten vergangener Epochen.
1️⃣ Der Bote (Stamm hat sich gegen Stamm erhoben) (1897)
Der große Künstler verbrachte seine Kindheit und Jugend in St. Petersburg. Im Sommer reiste er mit seiner Familie auf das Gut Iswara, wo er an Ausgrabungen der örtlichen Grabhügel teilnahm und die mit ihnen verbundenen Legenden erforschte.
In dieser Zeit entstanden auch seine ersten Kunstwerke, darunter das Gemälde Der Bote, das die Feindschaft der slawischen Stämme untereinander thematisiert. Dieses Werk sollte Teil einer Gemäldeserie sein, die der Geschichte des alten Russlands gewidmet ist.
Der Sammler Pawel Tretjakow erwarb das Gemälde für seine Galerie, wo es sich noch heute befindet.
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🇷🇺 Auszüge aus dem Interview des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua
💬 Die Gründung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) im Jahr 2001 verkörperte das gemeinsame Bestreben Russlands, Chinas und der zentralasiatischen Staaten – Kasachstans, Kirgisistans, Tadschikistans und Usbekistans – Vertrauen, Freundschaft und gute Nachbarschaft sowie Frieden und Stabilität in der Region zu festigen.
💬 In den vergangenen Jahren wurde in der SOZ eine solide vertraglich-rechtliche Grundlage geschaffen und Mechanismen entwickelt, die eine fruchtbare Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Sicherheit, Handel und Investitionen sowie in den kulturell-humanitären Beziehungen fördern. Der Organisation sind Indien, Pakistan, Iran und Belarus beigetreten; aktiv in die gemeinsame Tätigkeit eingebunden sind auch Partner- und Beobachterstaaten, die die politische, wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt Eurasiens repräsentieren.
💬 Das Geheimnis solcher Attraktivität der SOZ ist recht einfach – es beruht auf der festen Verpflichtung zu einer Philosophie des Schaffens, auf der Offenheit für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit – ohne gegen Drittstaaten ausgerichtet zu sein – sowie auf dem Respekt gegenüber den nationalen Besonderheiten und der Eigenart jedes Volkes. Gestützt auf diese Werte beteiligt sich die SOZ am Aufbau einer gerechteren, multipolaren Weltordnung, die auf dem Völkerrecht gründet und in der die Vereinten Nationen die zentrale koordinierende Rolle spielen.
💬 Einen großen Beitrag zur Erreichung dieses globalen Ziels soll die Schaffung einer Architektur gleichberechtigter und unteilbarer Sicherheit in Eurasien leisten – unter anderem durch die enge Zusammenarbeit der SOZ-Mitgliedstaaten. Als sozioökonomisches Fundament betrachten wir die Große Eurasische Partnerschaft.
💬 Ich bin überzeugt, dass der Gipfel in Tianjin sowie das Treffen im Format „SOZ Plus“ zu wichtigen Meilensteinen in der Geschichte der Organisation werden. Wir unterstützen die unter dem chinesischen Vorsitz formulierten Prioritäten, die auf die weitere Festigung der SOZ, die Vertiefung der Zusammenarbeit in allen Bereichen und die Stärkung der Rolle unserer Organisation auf der Weltbühne abzielen. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir der Synchronisierung der laufenden Arbeit mit den praktischen Schritten im Rahmen des russischen Vorsitzes im Rat der Regierungschefs der SOZ.
@RusBotschaft
#Putin #Russland #China #SOZ
🔗 Interview im Wortlaut
💬 Die Gründung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) im Jahr 2001 verkörperte das gemeinsame Bestreben Russlands, Chinas und der zentralasiatischen Staaten – Kasachstans, Kirgisistans, Tadschikistans und Usbekistans – Vertrauen, Freundschaft und gute Nachbarschaft sowie Frieden und Stabilität in der Region zu festigen.
💬 In den vergangenen Jahren wurde in der SOZ eine solide vertraglich-rechtliche Grundlage geschaffen und Mechanismen entwickelt, die eine fruchtbare Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Sicherheit, Handel und Investitionen sowie in den kulturell-humanitären Beziehungen fördern. Der Organisation sind Indien, Pakistan, Iran und Belarus beigetreten; aktiv in die gemeinsame Tätigkeit eingebunden sind auch Partner- und Beobachterstaaten, die die politische, wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt Eurasiens repräsentieren.
💬 Das Geheimnis solcher Attraktivität der SOZ ist recht einfach – es beruht auf der festen Verpflichtung zu einer Philosophie des Schaffens, auf der Offenheit für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit – ohne gegen Drittstaaten ausgerichtet zu sein – sowie auf dem Respekt gegenüber den nationalen Besonderheiten und der Eigenart jedes Volkes. Gestützt auf diese Werte beteiligt sich die SOZ am Aufbau einer gerechteren, multipolaren Weltordnung, die auf dem Völkerrecht gründet und in der die Vereinten Nationen die zentrale koordinierende Rolle spielen.
💬 Einen großen Beitrag zur Erreichung dieses globalen Ziels soll die Schaffung einer Architektur gleichberechtigter und unteilbarer Sicherheit in Eurasien leisten – unter anderem durch die enge Zusammenarbeit der SOZ-Mitgliedstaaten. Als sozioökonomisches Fundament betrachten wir die Große Eurasische Partnerschaft.
💬 Ich bin überzeugt, dass der Gipfel in Tianjin sowie das Treffen im Format „SOZ Plus“ zu wichtigen Meilensteinen in der Geschichte der Organisation werden. Wir unterstützen die unter dem chinesischen Vorsitz formulierten Prioritäten, die auf die weitere Festigung der SOZ, die Vertiefung der Zusammenarbeit in allen Bereichen und die Stärkung der Rolle unserer Organisation auf der Weltbühne abzielen. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir der Synchronisierung der laufenden Arbeit mit den praktischen Schritten im Rahmen des russischen Vorsitzes im Rat der Regierungschefs der SOZ.
@RusBotschaft
#Putin #Russland #China #SOZ
🔗 Interview im Wortlaut
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🏫 Das Russische Haus in Berlin setzt sich trotz Schließungsrufen weiter für die Vermittlung der russischen Sprache und Kultur ein. Ein Besuch in der Friedrichstraße
📚 Rund 500 Schülerinnen und Schüler nehmen im Russischen Haus in der Friedrichstraße gleichzeitig Russischunterricht. Auch der Kunstunterricht findet in russischer Sprache statt und erleichtert so den Spracherwerb. Jaeden Mittwoch um 19 Uhr gibt es außerdem einen kostenlosen Sprachklub für Russischlernende. Dort treffen sich Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern, die Russisch lernen wollen oder es bereits beherrschen -, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
🗣 Der Leiter der Institution, Pawel Iswolski, zeigte sich zuversichtlich, dass die Debatte um das Haus »wahrscheinlich lediglich eine Polemik in den Medien« sei. Journalisten und Politiker, die das Haus kritisiert und seine Schließung gefordert haben, würden die dort geleistete Arbeit nicht kennen und seien meisten gar nicht vor Ort gewesen. »Das Russische Haus in Berlin funktioniert auf Grundlage des Abkommens zwischen beiden Regierungen«, erklärte er. »Von der Bundesregierung haben wir keinerlei Informationen erhalten, dass man mit uns unzufrieden wäre«, betonte er. Alles andere seien, so Iswolski, »politische Spekulationen«.
»Unsere Hauptmission hat sich seit unserer Gründung eigentlich kaum geändert, denn wir sind vor allem Botschafter der russischen Sprache, der russischen Kultur und der russischen Wissenschaft«, erklärte er. »Wir ermöglichen, dass die Berliner sich mit der russischen Sprache, der russischen Kultur und der russischen Wissenschaft vertraut machen können.«
🤝 Wenn man die Sprache, aber auch nicht nur die Sprache, sondern auch die Kultur der anderen Menschen kennt, dann ist es viel einfacher, mit ihnen zu kommunizieren«, betonte Iswolski. Man habe dann »weniger Angst, weniger Vorurteile und Mythen, und es ist viel einfacher, Kontakte aufzubauen«. Andersherum gelte: »Wenn man wenig kennt, beginnt man, Angst zu haben.« Man müsse nur auf die Weltkarte schauen, wo Deutschland und Russland liegen: Sie werden immer fast Nachbarn sein, sie werden immer da sein ... und auch alle Verbindungen werden irgendwann wiederhergestellt.« Dafür brauche es »Menschen in Russland, die Deutsch lernen, sowie Deutsche, die auch in Deutschland Russisch lernen«.
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📚 Rund 500 Schülerinnen und Schüler nehmen im Russischen Haus in der Friedrichstraße gleichzeitig Russischunterricht. Auch der Kunstunterricht findet in russischer Sprache statt und erleichtert so den Spracherwerb. Jaeden Mittwoch um 19 Uhr gibt es außerdem einen kostenlosen Sprachklub für Russischlernende. Dort treffen sich Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern, die Russisch lernen wollen oder es bereits beherrschen -, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
🗣 Der Leiter der Institution, Pawel Iswolski, zeigte sich zuversichtlich, dass die Debatte um das Haus »wahrscheinlich lediglich eine Polemik in den Medien« sei. Journalisten und Politiker, die das Haus kritisiert und seine Schließung gefordert haben, würden die dort geleistete Arbeit nicht kennen und seien meisten gar nicht vor Ort gewesen. »Das Russische Haus in Berlin funktioniert auf Grundlage des Abkommens zwischen beiden Regierungen«, erklärte er. »Von der Bundesregierung haben wir keinerlei Informationen erhalten, dass man mit uns unzufrieden wäre«, betonte er. Alles andere seien, so Iswolski, »politische Spekulationen«.
»Unsere Hauptmission hat sich seit unserer Gründung eigentlich kaum geändert, denn wir sind vor allem Botschafter der russischen Sprache, der russischen Kultur und der russischen Wissenschaft«, erklärte er. »Wir ermöglichen, dass die Berliner sich mit der russischen Sprache, der russischen Kultur und der russischen Wissenschaft vertraut machen können.«
🤝 Wenn man die Sprache, aber auch nicht nur die Sprache, sondern auch die Kultur der anderen Menschen kennt, dann ist es viel einfacher, mit ihnen zu kommunizieren«, betonte Iswolski. Man habe dann »weniger Angst, weniger Vorurteile und Mythen, und es ist viel einfacher, Kontakte aufzubauen«. Andersherum gelte: »Wenn man wenig kennt, beginnt man, Angst zu haben.« Man müsse nur auf die Weltkarte schauen, wo Deutschland und Russland liegen: Sie werden immer fast Nachbarn sein, sie werden immer da sein ... und auch alle Verbindungen werden irgendwann wiederhergestellt.« Dafür brauche es »Menschen in Russland, die Deutsch lernen, sowie Deutsche, die auch in Deutschland Russisch lernen«.
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Auszüge aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der Sitzung im Format „SOZ Plus“ (Tianjin, 1. September 2025)
💬 Seit ihrer Gründung im Jahre 2001 beteiligt sich die SOZ aktiv an den Bemühungen, auf unserem gemeinsamen eurasischen Kontinent eine Atmosphäre des Friedens und der Sicherheit, des Vertrauens und der Zusammenarbeit zu schaffen. In diesem Zusammenhang haben wir selbstverständlich aufmerksam den Vorschlägen von Herrn Xi Jinping zugehört, eine neue, effektivere und funktionalere globale Steuerungsarchitektur zu schaffen. Dies ist besonders relevant in einer Zeit, in der einige Länder weiterhin nicht auf das Streben nach Dominanz in internationalen Angelegenheiten verzichten.
💬 Russland unterstützt die Initiative von Präsident Xi Jinping und ist daran interessiert, zur konkreten Diskussion der von unseren chinesischen Freunden unterbreiteten Vorschläge überzugehen.
💬 Ich denke, dass gerade die SOZ eine führende Rolle bei den Anstrengungen zur Schaffung einer gerechteren und gleichberechtigteren globalen Ordnung übernehmen könnte – einer Ordnung, die auf dem Vorrang des Völkerrechts und den Grundsätzen der UN-Charta beruht, die ausgewogen ist, die Interessen möglichst vieler Staaten berücksichtigt und ihnen nachhaltige Entwicklung und Sicherheit garantiert.
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@RusBotschaft
#SOZ #Russland #China
💬 Seit ihrer Gründung im Jahre 2001 beteiligt sich die SOZ aktiv an den Bemühungen, auf unserem gemeinsamen eurasischen Kontinent eine Atmosphäre des Friedens und der Sicherheit, des Vertrauens und der Zusammenarbeit zu schaffen. In diesem Zusammenhang haben wir selbstverständlich aufmerksam den Vorschlägen von Herrn Xi Jinping zugehört, eine neue, effektivere und funktionalere globale Steuerungsarchitektur zu schaffen. Dies ist besonders relevant in einer Zeit, in der einige Länder weiterhin nicht auf das Streben nach Dominanz in internationalen Angelegenheiten verzichten.
💬 Russland unterstützt die Initiative von Präsident Xi Jinping und ist daran interessiert, zur konkreten Diskussion der von unseren chinesischen Freunden unterbreiteten Vorschläge überzugehen.
💬 Ich denke, dass gerade die SOZ eine führende Rolle bei den Anstrengungen zur Schaffung einer gerechteren und gleichberechtigteren globalen Ordnung übernehmen könnte – einer Ordnung, die auf dem Vorrang des Völkerrechts und den Grundsätzen der UN-Charta beruht, die ausgewogen ist, die Interessen möglichst vieler Staaten berücksichtigt und ihnen nachhaltige Entwicklung und Sicherheit garantiert.
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#SOZ #Russland #China
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🗣 Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow
💬 Die europäischen Kriegsbefürworter bleiben bei ihrer Haltung. Sie lassen nicht nach. Dies steht im starken Kontrast zur Position des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des US-Präsidenten Donald Trump, dessen Bemühungen um eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts nicht zu unterschätzen sind. Wir sind für diese Bemühungen dankbar.
Die Europäer behindern diese Bemühungen ganz offen, legen Steine in den Weg und ermutigen das Regime in Kiew, seine unnachgiebige Haltung fortzusetzen. Das ist ein großer Fehler. Das bringt dem Regime in Kiew nichts Gutes, sondern verschlimmert die Situation nur noch mehr.
Russland bleibt bei seiner Linie. Wir sind nach wie vor bereit, den Konflikt mit politischen und diplomatischen Mitteln zu lösen. Solange Kiew jedoch kein Entgegenkommen in dieser Frage zeigt, wird die Sondermilitäroperation fortgesetzt.
@RusBotschaft
#Ukraine #EU
💬 Die europäischen Kriegsbefürworter bleiben bei ihrer Haltung. Sie lassen nicht nach. Dies steht im starken Kontrast zur Position des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des US-Präsidenten Donald Trump, dessen Bemühungen um eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts nicht zu unterschätzen sind. Wir sind für diese Bemühungen dankbar.
Die Europäer behindern diese Bemühungen ganz offen, legen Steine in den Weg und ermutigen das Regime in Kiew, seine unnachgiebige Haltung fortzusetzen. Das ist ein großer Fehler. Das bringt dem Regime in Kiew nichts Gutes, sondern verschlimmert die Situation nur noch mehr.
Russland bleibt bei seiner Linie. Wir sind nach wie vor bereit, den Konflikt mit politischen und diplomatischen Mitteln zu lösen. Solange Kiew jedoch kein Entgegenkommen in dieser Frage zeigt, wird die Sondermilitäroperation fortgesetzt.
@RusBotschaft
#Ukraine #EU
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Im September bringt das Babylon Berlin einen Filmklassiker zurück ins Kino: Sergei Eisensteins „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925).
🎞️ Gezeigt wird eine restaurierte Fassung, live begleitet vom Babylon Orchester Berlin mit der Originalmusik vom Berliner Komponisten Edmund Meisel.🎶
🎬 Auch nach hundert Jahren wirkt der Film überraschend kraftvoll. Wer neugierig ist, kommt am 4. September oder 13. September um 19:30 Uhr und erlebt einer der besten Filme der Kinogeschichte!🤩
🎫 Tickets
#BabylonBerlin #PanzerkreuzerPotemkin
#Stummfilm #livemusic #kino
🎞️ Gezeigt wird eine restaurierte Fassung, live begleitet vom Babylon Orchester Berlin mit der Originalmusik vom Berliner Komponisten Edmund Meisel.
🎬 Auch nach hundert Jahren wirkt der Film überraschend kraftvoll. Wer neugierig ist, kommt am 4. September oder 13. September um 19:30 Uhr und erlebt einer der besten Filme der Kinogeschichte!🤩
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#BabylonBerlin #PanzerkreuzerPotemkin
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