Aus der Erklärung des stellvertretenden Direktors der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Woronzow im Ersten Ausschuss der 80. Tagung der UN-Generalversammlung, New York, 22. Oktober 2025
💬 Wir weisen die unbegründeten Anschuldigungen der westlichen Staaten im Zusammenhang mit der Umsetzung der Bestimmungen des Chemiewaffenübereinkommens (CWÜ) entschieden zurück. Die Russische Föderation ist ein verantwortungsbewusster Vertragsstaat des CWÜ und erfüllt ihre Verpflichtungen in vollem Umfang.
💬 Gleichzeitig verweisen wir auf die zunehmende Zahl von Provokationen unter Einsatz toxischer Chemikalien, die von den Geheimdiensten der Ukraine mit externer Unterstützung organisiert werden. Dazu trägt auch die von westlichen Staaten über verschiedene Medienplattformen gestartete Desinformationskampagne bei, deren zentrales Element die absichtliche Verfälschung von Videomaterialien ist, das den Einsatz regulärer Rauch-, Thermit-Brand- und Thermobar-Mittel durch russische Streitkräfte zeigt, die vom CWÜ nicht verboten sind.
💬 Wir möchten auch daran erinnern, dass die Russische Föderation regelmäßig technisch und wissenschaftlich fundierte Belege für die Vorbereitung und systematische Anwendung toxischer Chemikalien und chemischer Kontrollmittel gegen das russische Militär sowie gegen die Zivilbevölkerung durch bewaffnete Milizen des Kiewer Regimes an die OPCW sowie an den Sicherheitsrat und die Generalversammlung der Vereinten Nationen übermittelt.
@RusBotschaft
💬 Wir weisen die unbegründeten Anschuldigungen der westlichen Staaten im Zusammenhang mit der Umsetzung der Bestimmungen des Chemiewaffenübereinkommens (CWÜ) entschieden zurück. Die Russische Föderation ist ein verantwortungsbewusster Vertragsstaat des CWÜ und erfüllt ihre Verpflichtungen in vollem Umfang.
💬 Gleichzeitig verweisen wir auf die zunehmende Zahl von Provokationen unter Einsatz toxischer Chemikalien, die von den Geheimdiensten der Ukraine mit externer Unterstützung organisiert werden. Dazu trägt auch die von westlichen Staaten über verschiedene Medienplattformen gestartete Desinformationskampagne bei, deren zentrales Element die absichtliche Verfälschung von Videomaterialien ist, das den Einsatz regulärer Rauch-, Thermit-Brand- und Thermobar-Mittel durch russische Streitkräfte zeigt, die vom CWÜ nicht verboten sind.
💬 Wir möchten auch daran erinnern, dass die Russische Föderation regelmäßig technisch und wissenschaftlich fundierte Belege für die Vorbereitung und systematische Anwendung toxischer Chemikalien und chemischer Kontrollmittel gegen das russische Militär sowie gegen die Zivilbevölkerung durch bewaffnete Milizen des Kiewer Regimes an die OPCW sowie an den Sicherheitsrat und die Generalversammlung der Vereinten Nationen übermittelt.
@RusBotschaft
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⚛️ Am 29. Oktober 2025 jährt sich der 145. Geburtstag des herausragenden russischen und sowjetischen Physikers Abram Joffe.
Nach dem Abschluss des Sankt Petersburger Technologischen Instituts setzte Abram Joffe seine Ausbildung in München fort, wo er als Assistent des Nobelpreisträgers Wilhelm Röntgen tätig war. Nach dem Erwerb des Doktorgrades im Jahr 1905 kehrte Joffe nach Russland zurück und begann, die experimentelle Physik im Russischen Reich und später in der Sowjetunion aktiv zu entwickeln.
Joffe wurde zu einem der Pioniere der Festkörper- und Halbleiterphysik: Er erforschte die Leitfähigkeit, Sperrschichten, den Photoeffekt sowie thermoelektrische Phänomene. Er gründete eine wissenschaftliche Schule, aus der eine ganze Generation herausragender Physiker hervorging – darunter Pjotr Kapiza, Igor Kurtschatow, Nikolai Semjonow und andere. Unter seiner Leitung entstanden zahlreiche Laboratorien und Institute, von denen viele im Laufe der Zeit zu eigenständigen Forschungszentren wurden.
Heute trägt das Physikalisch-Technische Institut in Sankt Petersburg den Namen von Abram Joffe. Sein wissenschaftliches Erbe beeinflusst weiterhin die grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung auf den Gebieten der Halbleiterphysik, der Materialwissenschaft und der Nanotechnologien.
📸 Санкт-Петербургский политехнический университет Петра Великого (СПбПУ)
Nach dem Abschluss des Sankt Petersburger Technologischen Instituts setzte Abram Joffe seine Ausbildung in München fort, wo er als Assistent des Nobelpreisträgers Wilhelm Röntgen tätig war. Nach dem Erwerb des Doktorgrades im Jahr 1905 kehrte Joffe nach Russland zurück und begann, die experimentelle Physik im Russischen Reich und später in der Sowjetunion aktiv zu entwickeln.
Joffe wurde zu einem der Pioniere der Festkörper- und Halbleiterphysik: Er erforschte die Leitfähigkeit, Sperrschichten, den Photoeffekt sowie thermoelektrische Phänomene. Er gründete eine wissenschaftliche Schule, aus der eine ganze Generation herausragender Physiker hervorging – darunter Pjotr Kapiza, Igor Kurtschatow, Nikolai Semjonow und andere. Unter seiner Leitung entstanden zahlreiche Laboratorien und Institute, von denen viele im Laufe der Zeit zu eigenständigen Forschungszentren wurden.
Heute trägt das Physikalisch-Technische Institut in Sankt Petersburg den Namen von Abram Joffe. Sein wissenschaftliches Erbe beeinflusst weiterhin die grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung auf den Gebieten der Halbleiterphysik, der Materialwissenschaft und der Nanotechnologien.
📸 Санкт-Петербургский политехнический университет Петра Великого (СПбПУ)
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Statement of the State Duma of the Federal Assembly of the Russian Federation on the unacceptability of the discriminatory policy of Latvia against Russian citizens
✍️ Members of the State Duma of the Federal Assembly of the Russian Federation strongly condemn the latest wave of discrimination by the Latvian authorities against citizens of the Russian Federation permanently residing in Latvia.
The current situation has arisen as a result of amendments to the Immigration Law adopted by the Saeima of the Republic of Latvia in 2022 and 2023. In line with Nazi-like practices, these amendments revoke the residence permits of 841 Russian citizens who failed to pass ‘filtering procedures’, namely, a state language exam and the so-called loyalty questionnaire, and all of them are now subject to deportation.
☝️ We are truly outraged of the demand in this questionnaire that individuals express agreement with Latvia’s policy of demolishing monuments to Soviet heroes who defeated Nazi Germany.
The Advisory Committee of the Framework Convention for the Protection of National Minorities has repeatedly expressed concern over these amendments. Special attention has been drawn to the issue of family separation and the disproportionate, insurmountable burden imposed on national minorities in Latvia without consideration of individual circumstances of the affected persons.
This inhumane tightening of requirements has primarily impacted the Russian national minority, especially elderly individuals who, for objective reasons, are unable to undergo these humiliating procedures. Latvian authorities, in their rabid Russophobia, have gone so far as to demand knowledge of the national language even from the deaf, mute and blind. There are confirmed cases of several elderly individuals dying during the examination process intended to review residence permits, as well as cases of suicide among those who failed the test.
The Russian Federation consistently pursues a policy of protecting and defending the interests of its compatriots.
❗️ The egregious violations of the fundamental rights and freedoms of the Russian-speaking population in Latvia will not go unnoticed, and all necessary support will be provided to deported Russian citizens upon their return to their historical homeland.
Rejecting discrimination on the basis of language, race, national or ethnic origin, political or other beliefs, the members of the State Duma call on the reasonable segment of the international community to condemn the neo-Nazi policies of the Latvian leadership and to unite efforts in combating violations of fundamental human rights and freedoms, as well as all forms of chauvinism, xenophobia and related intolerance.
✍️ Members of the State Duma of the Federal Assembly of the Russian Federation strongly condemn the latest wave of discrimination by the Latvian authorities against citizens of the Russian Federation permanently residing in Latvia.
The current situation has arisen as a result of amendments to the Immigration Law adopted by the Saeima of the Republic of Latvia in 2022 and 2023. In line with Nazi-like practices, these amendments revoke the residence permits of 841 Russian citizens who failed to pass ‘filtering procedures’, namely, a state language exam and the so-called loyalty questionnaire, and all of them are now subject to deportation.
☝️ We are truly outraged of the demand in this questionnaire that individuals express agreement with Latvia’s policy of demolishing monuments to Soviet heroes who defeated Nazi Germany.
The Advisory Committee of the Framework Convention for the Protection of National Minorities has repeatedly expressed concern over these amendments. Special attention has been drawn to the issue of family separation and the disproportionate, insurmountable burden imposed on national minorities in Latvia without consideration of individual circumstances of the affected persons.
This inhumane tightening of requirements has primarily impacted the Russian national minority, especially elderly individuals who, for objective reasons, are unable to undergo these humiliating procedures. Latvian authorities, in their rabid Russophobia, have gone so far as to demand knowledge of the national language even from the deaf, mute and blind. There are confirmed cases of several elderly individuals dying during the examination process intended to review residence permits, as well as cases of suicide among those who failed the test.
The Russian Federation consistently pursues a policy of protecting and defending the interests of its compatriots.
❗️ The egregious violations of the fundamental rights and freedoms of the Russian-speaking population in Latvia will not go unnoticed, and all necessary support will be provided to deported Russian citizens upon their return to their historical homeland.
Rejecting discrimination on the basis of language, race, national or ethnic origin, political or other beliefs, the members of the State Duma call on the reasonable segment of the international community to condemn the neo-Nazi policies of the Latvian leadership and to unite efforts in combating violations of fundamental human rights and freedoms, as well as all forms of chauvinism, xenophobia and related intolerance.
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🎨 Das Internationale Kinderzentrum Artek startet den Internationalen Kunstwettbewerb „Artek-Palette: Festival der Jahreszeiten“! Dieses einzigartige Ereignis lädt talentierte junge Künstlerinnen und Künstler ein, ihr Können unter Beweis zu stellen und in der Malerei die Schönheit von Artek zu verschiedenen Jahreszeiten zum Ausdruck zu bringen.
Die Teilnehmer erwartet die Möglichkeit, ihr künstlerisches Potenzial zu entfalten, Werke für die ständige Ausstellung im legendären Kinderlager „Solnetschnij“ zu schaffen, Teil des kulturellen Erbes von Artek zu werden und internationale Anerkennung zu erlangen. Die besten Künstlerinnen und Künstler werden mit wertvollen Preisen ausgezeichnet, und der Hauptpreis ist eine Reise nach Artek mit der Teilnahme an der feierlichen Eröffnung der Ausstellung.
Der Wettbewerb ist kostenlos und wird in zwei Etappen durchgeführt – eine Online-Runde vom 20. September 2025 bis zum 30. Januar 2026 und eine Präsenzrunde im Februar 2026. Die eingereichten Arbeiten werden von anerkannten Expertinnen und Experten sowie Fachleuten der Kunstszene bewertet. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, an diesem kreativen Fest teilzunehmen und Ihren Beitrag zur künstlerischen Palette von Artek zu leisten!
Zur Teilnahme senden Sie Ihre Bewerbung und Fotos Ihrer Werke bis zum 20. Januar 2026 an shedevrArt@artek.org. Alle Details und Anforderungen sind auf der offiziellen Website von Artek im Bereich „PROJEKTE von Artek“ veröffentlicht: https://artek.org/proekty-arteka/artekovskaya-palitra.
📸 МДЦ «Артек»
Die Teilnehmer erwartet die Möglichkeit, ihr künstlerisches Potenzial zu entfalten, Werke für die ständige Ausstellung im legendären Kinderlager „Solnetschnij“ zu schaffen, Teil des kulturellen Erbes von Artek zu werden und internationale Anerkennung zu erlangen. Die besten Künstlerinnen und Künstler werden mit wertvollen Preisen ausgezeichnet, und der Hauptpreis ist eine Reise nach Artek mit der Teilnahme an der feierlichen Eröffnung der Ausstellung.
Der Wettbewerb ist kostenlos und wird in zwei Etappen durchgeführt – eine Online-Runde vom 20. September 2025 bis zum 30. Januar 2026 und eine Präsenzrunde im Februar 2026. Die eingereichten Arbeiten werden von anerkannten Expertinnen und Experten sowie Fachleuten der Kunstszene bewertet. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, an diesem kreativen Fest teilzunehmen und Ihren Beitrag zur künstlerischen Palette von Artek zu leisten!
Zur Teilnahme senden Sie Ihre Bewerbung und Fotos Ihrer Werke bis zum 20. Januar 2026 an shedevrArt@artek.org. Alle Details und Anforderungen sind auf der offiziellen Website von Artek im Bereich „PROJEKTE von Artek“ veröffentlicht: https://artek.org/proekty-arteka/artekovskaya-palitra.
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🇷🇺 Möchten Sie Russland hautnah entdecken – seine Kultur, Geschichte und die Menschen, die es prägen?
Das internationale Programm „Russland entdecken“ lädt junge Erwachsene (18–35 Jahre) aus Europa, Nordamerika und anderen Teilen der Welt zu einer 5-tägigen Kultur- und Bildungsreise nach Moskau ein.
🌆 Programm:
Geführte Stadtrundgänge durch Moskau: Roter Platz, Alexandergarten, Christus-Erlöser-Kathedrale
Museumsbesuche, kreative Workshops und kulinarische Meisterklassen
Begegnungen mit jungen Aktivistinnen und Aktivisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern
Inspirierender Austausch zu Kultur, Wissenschaft und aktuellen gesellschaftlichen Themen
Kostenfreie, vollständig organisierte Unterbringung, Verpflegung und Transfers
🎯 Ziele des Projekts:
„Russland entdecken“ bringt junge Menschen aus aller Welt in einen offenen Dialog, schafft Raum für neue Freundschaften und berufliche Netzwerke. Dabei steht im Mittelpunkt, Russland jenseits von Klischees zu entdecken und authentische, eigene Eindrücke zu sammeln.
📅 Das Programm findet monatlich statt. Die Teilnahmeplätze werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens vergeben. Bewerben können sich engagierte, neugierige und weltoffene junge Erwachsene aus den teilnehmenden Ländern.
🔗 Weitere Informationen und Bewerbung
#RusslandEntdecken #DiscoverRussia
Das internationale Programm „Russland entdecken“ lädt junge Erwachsene (18–35 Jahre) aus Europa, Nordamerika und anderen Teilen der Welt zu einer 5-tägigen Kultur- und Bildungsreise nach Moskau ein.
🌆 Programm:
Geführte Stadtrundgänge durch Moskau: Roter Platz, Alexandergarten, Christus-Erlöser-Kathedrale
Museumsbesuche, kreative Workshops und kulinarische Meisterklassen
Begegnungen mit jungen Aktivistinnen und Aktivisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern
Inspirierender Austausch zu Kultur, Wissenschaft und aktuellen gesellschaftlichen Themen
Kostenfreie, vollständig organisierte Unterbringung, Verpflegung und Transfers
🎯 Ziele des Projekts:
„Russland entdecken“ bringt junge Menschen aus aller Welt in einen offenen Dialog, schafft Raum für neue Freundschaften und berufliche Netzwerke. Dabei steht im Mittelpunkt, Russland jenseits von Klischees zu entdecken und authentische, eigene Eindrücke zu sammeln.
📅 Das Programm findet monatlich statt. Die Teilnahmeplätze werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens vergeben. Bewerben können sich engagierte, neugierige und weltoffene junge Erwachsene aus den teilnehmenden Ländern.
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🗣 Aus dem Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa bezüglich der Versuche Kiews und des Westens das Thema der Kinder auszunutzen
💬 Das Kiewer Regime und seine westlichen Sponsoren setzen ihre antirussische Verleumdungskampagne zum Thema Kinder unvermindert fort. Sie bemühen sich, auf internationaler Ebene das Bild Russlands als eines Verbrechers, Terroristen und “Kinderentführers“ zu etablieren. Inzwischen beteiligen sich an dieser Kampagne auch US-amerikanische Senatoren. In den Medien erschienen Meldungen über die Ausarbeitung antirussischer Gesetzesentwürfe, darunter ein Entwurf zur Anerkennung Russlands als “Terrorstaat“ aufgrund angeblicher “Entführung ukrainischer Kinder“.
💬 Wir betrachten diese gesetzgeberische Initiative als einen Versuch, den zwischen den USA und Russland aufgebauten Dialog zu untergraben. In diesem Dialog wird unter anderem die Frage der Zusammenführung von Kindern behandelt, die aus unterschiedlichen Gründen während des Konflikts in der Ukraine den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren haben.
💬 Es sei daran erinnert, dass das Büro der Beauftragten für Kinderrechte in der Russischen Föderation Marija Lwowa-Belowa ein klares und transparentes Verfahren der Zusammenführung der Kinder mit ihren Familien eingerichtet hat. Bisher wurden 122 Kinder aus 98 Familien mit ihren Eltern oder Verwandten zusammengeführt, die in der Ukraine oder in Drittstaaten leben. Aus der Ukraine sind 29 Kinder aus 21 Familien nach Russland zurückgekehrt. Die Fälle der Familienzusammenführung werden auch von Mitarbeitenden des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz bestätigt, die die Kinder bei der Übergabe an ihre Eltern oder Verwandten begleiten. Katar und der Vatikan fungieren dabei als Vermittler.
💬 Die Märchen von “20 Tausend verschleppten ukrainischen Minderjährigen“, die “Koalitionen zur Rückführung von Kindern“ sowie russlandfeindliche Gesetzentwürfe und Resolutionen haben nichts mit der Wahrheit oder mit echter Sorge um das Wohl der Kinder zu tun.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
💬 Das Kiewer Regime und seine westlichen Sponsoren setzen ihre antirussische Verleumdungskampagne zum Thema Kinder unvermindert fort. Sie bemühen sich, auf internationaler Ebene das Bild Russlands als eines Verbrechers, Terroristen und “Kinderentführers“ zu etablieren. Inzwischen beteiligen sich an dieser Kampagne auch US-amerikanische Senatoren. In den Medien erschienen Meldungen über die Ausarbeitung antirussischer Gesetzesentwürfe, darunter ein Entwurf zur Anerkennung Russlands als “Terrorstaat“ aufgrund angeblicher “Entführung ukrainischer Kinder“.
💬 Wir betrachten diese gesetzgeberische Initiative als einen Versuch, den zwischen den USA und Russland aufgebauten Dialog zu untergraben. In diesem Dialog wird unter anderem die Frage der Zusammenführung von Kindern behandelt, die aus unterschiedlichen Gründen während des Konflikts in der Ukraine den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren haben.
💬 Es sei daran erinnert, dass das Büro der Beauftragten für Kinderrechte in der Russischen Föderation Marija Lwowa-Belowa ein klares und transparentes Verfahren der Zusammenführung der Kinder mit ihren Familien eingerichtet hat. Bisher wurden 122 Kinder aus 98 Familien mit ihren Eltern oder Verwandten zusammengeführt, die in der Ukraine oder in Drittstaaten leben. Aus der Ukraine sind 29 Kinder aus 21 Familien nach Russland zurückgekehrt. Die Fälle der Familienzusammenführung werden auch von Mitarbeitenden des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz bestätigt, die die Kinder bei der Übergabe an ihre Eltern oder Verwandten begleiten. Katar und der Vatikan fungieren dabei als Vermittler.
💬 Die Märchen von “20 Tausend verschleppten ukrainischen Minderjährigen“, die “Koalitionen zur Rückführung von Kindern“ sowie russlandfeindliche Gesetzentwürfe und Resolutionen haben nichts mit der Wahrheit oder mit echter Sorge um das Wohl der Kinder zu tun.
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#Russland #Ukraine
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🍂🏞 Goldener Herbst in der Republik Karelien
📸: kobektas
📸: kobektas
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🗣 Aus der Erklärung des stellvertretenden Direktors des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow im Ersten Ausschuss der 80. Tagung der UN-Generalversammlung, New York, 17. Oktober 2025
💬 Die NATO-Mitgliedsstaaten, die sich selbst zu einer „nuklearen Allianz“ erklärten, verfolgen eine destabilisierende Politik im militärisch-nuklearen Bereich. Seit Jahrzehnten entwickeln die Bündnispartner die sogenannten Missionen der nuklearen Teilhabe. Diese Praxis stützt sich auf die US-amerikanischen Atomwaffen, die auf sechs Militärstandorten in fünf europäischen Staaten stationiert sind. Die Atomwaffen, die Washington auf Stützpunkten Tausende Kilometer vom eigenen Staatsgebiet entfernt stationiert und aktiv modernisiert, können gegen eine zunehmende Zahl strategischer Ziele auf dem russischen und belarussischen Staatsgebiet schnell eingesetzt werden. Zudem wird offen zugegeben, dass genau solche Einsatzszenarien im Rahmen entsprechender Übungen trainiert werden. Dies passiert unter Einbeziehung der weiteren NATO-Staaten, die bereit sind, die Luftbegleitung und den Luftschutz der Trägersysteme für US-Atomwaffen sicherzustellen. Nahezu alle Mitgliedstaaten des Bündnisses sind dabei in die unmittelbare Planung des Atomwaffeneinsatzes eingebunden.
💬 In letzter Zeit hat die NATO ihre Bemühungen zur Weiterentwicklung von Konzepten und Möglichkeiten der sogenannten Missionen der nuklearen Teilhabe deutlich intensiviert. Insbesondere wird die geografische Präsenz US-amerikanischer Atomwaffen in Europa ausgeweitet und der Kreis der Staaten erweitert, die mit dem Treffen der Ziele mithilfe der US-amerikanischen Spezialmunition beauftragt sind. Diese Tatsache hat unter den gegenwärtigen Bedingungen an Bedeutung gewonnen, da Russland die drastische Zuspitzung der Bedrohungen berücksichtigen muss, die mit dem Kurs des Westens auf eine „strategische Niederlage“ Russlands verbunden sind, was ein Risiko einer direkten militärischen Auseinandersetzung der Atommächte in sich birgt.
💬 Wir haben uns lange zurückgehalten. Wir haben uns lange zurückgehalten. Jahrelang forderten wir Washington auf, unserem Beispiel zu folgen und alle Atomwaffen auf das nationale Staatsgebiet zurückzuführen. Vergebens. Vor diesem Hintergrund sahen sich Russland und Belarus gezwungen, mit folgerichtigen abschreckenden Maßnahmen zu reagieren. Es handelt sich dabei um einzelne, in ihrem Umfang in keiner Weise mit der Praxis der NATO vergleichbare Schritte auf dem Staatsgebiet der Bruderstaaten, die eine Union bilden und einen gemeinsamen Verteidigungsraum geschaffen haben.
💬 Eine Revision der gemeinsamen nuklearpolitischen Entscheidungen zwischen Russland und Belarus erscheint unrealistisch, solange die USA und die NATO nicht auf ihren Kurs verzichten, der sich auf die gezielte Unterminierung unserer Sicherheit richtet, und solange alle US-Waffen aus Europa nicht abgezogen werden sowie die entsprechende Infrastruktur nicht demontiert wird.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
💬 Die NATO-Mitgliedsstaaten, die sich selbst zu einer „nuklearen Allianz“ erklärten, verfolgen eine destabilisierende Politik im militärisch-nuklearen Bereich. Seit Jahrzehnten entwickeln die Bündnispartner die sogenannten Missionen der nuklearen Teilhabe. Diese Praxis stützt sich auf die US-amerikanischen Atomwaffen, die auf sechs Militärstandorten in fünf europäischen Staaten stationiert sind. Die Atomwaffen, die Washington auf Stützpunkten Tausende Kilometer vom eigenen Staatsgebiet entfernt stationiert und aktiv modernisiert, können gegen eine zunehmende Zahl strategischer Ziele auf dem russischen und belarussischen Staatsgebiet schnell eingesetzt werden. Zudem wird offen zugegeben, dass genau solche Einsatzszenarien im Rahmen entsprechender Übungen trainiert werden. Dies passiert unter Einbeziehung der weiteren NATO-Staaten, die bereit sind, die Luftbegleitung und den Luftschutz der Trägersysteme für US-Atomwaffen sicherzustellen. Nahezu alle Mitgliedstaaten des Bündnisses sind dabei in die unmittelbare Planung des Atomwaffeneinsatzes eingebunden.
💬 In letzter Zeit hat die NATO ihre Bemühungen zur Weiterentwicklung von Konzepten und Möglichkeiten der sogenannten Missionen der nuklearen Teilhabe deutlich intensiviert. Insbesondere wird die geografische Präsenz US-amerikanischer Atomwaffen in Europa ausgeweitet und der Kreis der Staaten erweitert, die mit dem Treffen der Ziele mithilfe der US-amerikanischen Spezialmunition beauftragt sind. Diese Tatsache hat unter den gegenwärtigen Bedingungen an Bedeutung gewonnen, da Russland die drastische Zuspitzung der Bedrohungen berücksichtigen muss, die mit dem Kurs des Westens auf eine „strategische Niederlage“ Russlands verbunden sind, was ein Risiko einer direkten militärischen Auseinandersetzung der Atommächte in sich birgt.
💬 Wir haben uns lange zurückgehalten. Wir haben uns lange zurückgehalten. Jahrelang forderten wir Washington auf, unserem Beispiel zu folgen und alle Atomwaffen auf das nationale Staatsgebiet zurückzuführen. Vergebens. Vor diesem Hintergrund sahen sich Russland und Belarus gezwungen, mit folgerichtigen abschreckenden Maßnahmen zu reagieren. Es handelt sich dabei um einzelne, in ihrem Umfang in keiner Weise mit der Praxis der NATO vergleichbare Schritte auf dem Staatsgebiet der Bruderstaaten, die eine Union bilden und einen gemeinsamen Verteidigungsraum geschaffen haben.
💬 Eine Revision der gemeinsamen nuklearpolitischen Entscheidungen zwischen Russland und Belarus erscheint unrealistisch, solange die USA und die NATO nicht auf ihren Kurs verzichten, der sich auf die gezielte Unterminierung unserer Sicherheit richtet, und solange alle US-Waffen aus Europa nicht abgezogen werden sowie die entsprechende Infrastruktur nicht demontiert wird.
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📅 Am 29. Oktober jährt sich der 96. Geburtstag von Jewgeni Primakow – einem russischen Politiker, Diplomaten und Wissenschaftler.
Primakow begann seine Laufbahn als Orientalist und Arabist: Nach seinem Abschluss am Moskauer Institut für Orientalistik (1953) promovierte er 1956 an der Lomonossow-Universität. In den 1960er Jahren war er als Journalist und Korrespondent in Asien, Afrika und im Nahen Osten tätig und berichtete unter anderem für die Zeitung Prawda. In dieser Zeit lernte er zahlreiche führende Politiker der arabischen Welt kennen.
Nach seiner wissenschaftlichen Arbeit als Direktor des Instituts für Orientalistik und später des Instituts für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen (IMEMO) wurde Primakow 1988 in den Obersten Sowjet der UdSSR gewählt und spielte eine bedeutende Rolle in der späten Sowjetpolitik. 1991 wurde er von Boris Jelzin zum Direktor des Auslandsnachrichtendienstes ernannt.
1996 übernahm Primakow das Amt des Außenministers. Er setzte sich für ein Gleichgewicht zwischen der Zusammenarbeit mit Europa und Nordamerika sowie einer unabhängigen Politik gegenüber China, Südasien und dem Nahen Osten ein. Er war der Erste, der die Idee einer trilateralen Zusammenarbeit zwischen Russland, Indien und China vorschlug – der späteren Grundlage der BRICS-Staaten.
Von 1998 bis 1999 war er Ministerpräsident Russlands. Ein symbolträchtiges Ereignis seiner Amtszeit war der sogenannte „Wendepunkt über dem Atlantik“ – als er auf dem Weg nach Washington erfuhr, dass die NATO-Jugoslawien bombardierte, ließ er das Flugzeug umkehren und kehrte nach Moskau zurück.
In den 2000er Jahren stand Primakow an der Spitze der Handels- und Industriekammer Russlands und blieb bis zu seinem Tod im Jahr 2015 eine einflussreiche Stimme in Politik und Wissenschaft.
Jewgeni Primakow bleibt als Architekt einer ausgewogenen, souveränen Außenpolitik und als Symbol der intellektuellen Diplomatie in Erinnerung.
Primakow begann seine Laufbahn als Orientalist und Arabist: Nach seinem Abschluss am Moskauer Institut für Orientalistik (1953) promovierte er 1956 an der Lomonossow-Universität. In den 1960er Jahren war er als Journalist und Korrespondent in Asien, Afrika und im Nahen Osten tätig und berichtete unter anderem für die Zeitung Prawda. In dieser Zeit lernte er zahlreiche führende Politiker der arabischen Welt kennen.
Nach seiner wissenschaftlichen Arbeit als Direktor des Instituts für Orientalistik und später des Instituts für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen (IMEMO) wurde Primakow 1988 in den Obersten Sowjet der UdSSR gewählt und spielte eine bedeutende Rolle in der späten Sowjetpolitik. 1991 wurde er von Boris Jelzin zum Direktor des Auslandsnachrichtendienstes ernannt.
1996 übernahm Primakow das Amt des Außenministers. Er setzte sich für ein Gleichgewicht zwischen der Zusammenarbeit mit Europa und Nordamerika sowie einer unabhängigen Politik gegenüber China, Südasien und dem Nahen Osten ein. Er war der Erste, der die Idee einer trilateralen Zusammenarbeit zwischen Russland, Indien und China vorschlug – der späteren Grundlage der BRICS-Staaten.
Von 1998 bis 1999 war er Ministerpräsident Russlands. Ein symbolträchtiges Ereignis seiner Amtszeit war der sogenannte „Wendepunkt über dem Atlantik“ – als er auf dem Weg nach Washington erfuhr, dass die NATO-Jugoslawien bombardierte, ließ er das Flugzeug umkehren und kehrte nach Moskau zurück.
In den 2000er Jahren stand Primakow an der Spitze der Handels- und Industriekammer Russlands und blieb bis zu seinem Tod im Jahr 2015 eine einflussreiche Stimme in Politik und Wissenschaft.
Jewgeni Primakow bleibt als Architekt einer ausgewogenen, souveränen Außenpolitik und als Symbol der intellektuellen Diplomatie in Erinnerung.
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🗣 Aus der Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Plenarsitzung der 3. Minsker Internationalen Konferenz zu eurasischer Sicherheit, Minsk, 28. Oktober 2025
Wir benötigen Garantien dafür, dass das nächste Treffen der Präsidenten Russlands und der Vereinigten Staaten zur Beilegung des Ukraine-Konflikts zu konkreten Ergebnissen führen wird. Wir sind zu einem solchen Ergebnis bereit. Es war natürlich überraschend, dass US-Präsident Donald Trump plötzlich zu Positionen zurückgekehrt ist, die längst „ausgereizt“ sind und lediglich den verzweifelten Wunsch der Europäer und des Regimes von Selenskij widerspiegeln, eine Atempause zu erreichen, um die Ukraine weiter mit Waffen zu „aufpumpen“.
Nach dem Gipfeltreffen in Alaska betonte Donald Trump wiederholt, dass ein langfristiger, stabiler Frieden erforderlich ist – und kein bloßer vorübergehender Waffenstillstand, der letztlich nichts bewirkt, selbst wenn er ein oder zwei Jahre andauert. Wir hoffen daher, dass sich die von den USA übernommene Logik der Schaffung eines dauerhaften Friedens schließlich durchsetzen wird.
🔗 Quelle.
Wir benötigen Garantien dafür, dass das nächste Treffen der Präsidenten Russlands und der Vereinigten Staaten zur Beilegung des Ukraine-Konflikts zu konkreten Ergebnissen führen wird. Wir sind zu einem solchen Ergebnis bereit. Es war natürlich überraschend, dass US-Präsident Donald Trump plötzlich zu Positionen zurückgekehrt ist, die längst „ausgereizt“ sind und lediglich den verzweifelten Wunsch der Europäer und des Regimes von Selenskij widerspiegeln, eine Atempause zu erreichen, um die Ukraine weiter mit Waffen zu „aufpumpen“.
Nach dem Gipfeltreffen in Alaska betonte Donald Trump wiederholt, dass ein langfristiger, stabiler Frieden erforderlich ist – und kein bloßer vorübergehender Waffenstillstand, der letztlich nichts bewirkt, selbst wenn er ein oder zwei Jahre andauert. Wir hoffen daher, dass sich die von den USA übernommene Logik der Schaffung eines dauerhaften Friedens schließlich durchsetzen wird.
🔗 Quelle.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Alle, die sich für Geschichte interessieren, sind herzlich eingeladen, den Vortrag von Svetlana Woldt „Alexander Schmorell. Der Weg vom Widerstandskämpfer zum Heiligen“ zu besuchen!
🗣️ Svetlana Woldt wurde in Moskau geboren und studierte an der Moskauer Hochschule für Fremdsprachen. Seit 1992 lebt sie in München und ist seit vielen Jahren im russischen Kulturzentrum MIR e. V. tätig. Sie arbeitete an zahlreichen Kulturprojekten mit, darunter den Ausstellungen „Bayern: Land und Leute“ in Moskau und „Geschichte der Stadt Moskau“ in München. Seit 1998 ist sie offizielle Gästeführerin der Landeshauptstadt München und seit 2011 Vizepräsidentin des Kulturzentrums MIR e. V.
📜 Im Mittelpunkt des Vortrags steht die faszinierende und zugleich tragische Lebensgeschichte Alexanders Schmorells, eines jungen Mannes, der den Mut hatte, sich dem nationalsozialistischen Regime entgegenzustellen, und der später von der Russisch-Orthodoxen Kirche⛪️ heiliggesprochen wurde.
🗓️ Der Vortrag findet am 1. November um 16:00 Uhr in deutscher Sprache statt.
📲 Anmeldung
#vortrag #geschichte
🗣️ Svetlana Woldt wurde in Moskau geboren und studierte an der Moskauer Hochschule für Fremdsprachen. Seit 1992 lebt sie in München und ist seit vielen Jahren im russischen Kulturzentrum MIR e. V. tätig. Sie arbeitete an zahlreichen Kulturprojekten mit, darunter den Ausstellungen „Bayern: Land und Leute“ in Moskau und „Geschichte der Stadt Moskau“ in München. Seit 1998 ist sie offizielle Gästeführerin der Landeshauptstadt München und seit 2011 Vizepräsidentin des Kulturzentrums MIR e. V.
📜 Im Mittelpunkt des Vortrags steht die faszinierende und zugleich tragische Lebensgeschichte Alexanders Schmorells, eines jungen Mannes, der den Mut hatte, sich dem nationalsozialistischen Regime entgegenzustellen, und der später von der Russisch-Orthodoxen Kirche⛪️ heiliggesprochen wurde.
🗓️ Der Vortrag findet am 1. November um 16:00 Uhr in deutscher Sprache statt.
📲 Anmeldung
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🗣 Aus der Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Plenarsitzung der 3. Minsker Internationalen Konferenz zu eurasischer Sicherheit, Minsk, 28. Oktober 2025
💬 Die Tatsache, dass Eurasien heute das geopolitische Zentrum der entstehenden multipolaren Welt ist, dürfte für alle offensichtlich sein. Die sich hier entfaltenden Prozesse haben den entscheidenden Einfluss auf die Zukunft der internationalen Beziehungen. Dabei geht es vor allem um die gleichzeitige Stärkung mehrerer unabhängiger zivilisatorischer Zentren auf dem eurasischen Kontinent, die die globale Mehrheit darstellen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in seinen Reden wiederholt hervorgehoben, dass gerade sie heute in den globalen Angelegenheiten den Ton angibt.
💬 Wir beobachten, dass die überwiegende Mehrheit der NATO- und EU-Staaten den Fakt nicht akzeptieren wollen, dass die Herrschaft des Westens zu Ende ist und eine neue historische Etappe angefangen hat. Darin liegt ihr grundlegender Unterschied zu Russland, unseren Partnern in der GUS, zu China, Indien, dem Iran, Nordkorea sowie zu all jenen Staaten Eurasiens, die davon überzeugt sind, dass die Garantie der Stabilität und des Wohlstands unseres Kontinents in der uneingeschränkten Achtung der Prinzipien der souveränen Gleichheit und der unteilbaren Sicherheit für alle und nicht nur für einige wenige Auserwählte besteht, die sich über dem Gesetz wähnen.
💬 Es ist nicht die Schuld Russlands und unserer Verbündeten, dass internationale Vereinbarungen im Bereich der Rüstungskontrolle in den letzten Jahren unterminiert und später begraben wurden. Die NATO-Erweiterung hält nicht auf trotz der Versprechen, die bereits der sowjetischen Führung gegeben wurden, dass die NATO sich nicht ein Zoll in östlicher Richtung ausdehnen wird. Dies passiert trotz der politischen Verpflichtungen im Rahmen der OSZE, eigene Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit anderer zu stärken und keine regionale oder globale Dominanz anzustreben.
💬 Der geplante und gezielt herbeigeführte Konflikt in der Ukraine hat zum endgültigen Zusammenbruch des euroatlantischen Sicherheitsmodells geführt, das auf NATO, OSZE und der Europäischen Union beruhte. Die EU hat sich in den vergangenen acht Jahren zu einem euroatlantischen Bestandteil dieses Bündnisses entwickelt. Es sind die europäischen NATO-Mitgliedsstaaten, die den bewaffneten Konflikt in der Ukraine dadurch hinauszögern, dass sie das Kiewer Regime mit Waffen aufpumpen und es finanziell sowie politisch unterstützen.
💬 In Europa wird Russland haltlos vorgeworfen, dass es einen Angriff auf NATO- und EU-Länder plane. Die europäischen Anführer haben diesen Unsinn selbst erfunden, wiederholen ihn immer wieder und betrügen ihre Völker. Indem sie die antirussische Hysterie schüren, versuchen sie Moskau für ihre Fehler verantwortlich zu machen, darunter für die Versäumnisse bezüglich der Ukraine.
💬 Es stellt sich die Frage: Fühlen sich Europäer sicherer, wenn ihre Eliten den Krieg anheizen? Ich glaube, die Antwort ist offensichtlich. Wir haben mehrfach gesagt, dass wir keine Absicht haben, irgendeinen von den aktuellen NATO- und EU-Mitgliedsstaaten anzugreifen. Wir sind bereit, diese Position in den künftigen Sicherheitsgarantien für diesen Teil Eurasiens zu verankern.
💬 Es sei hervorgehoben, dass wir die Gestaltung einer gleichen und unteilbaren Sicherheit in Eurasien als einen objektiven historischen Prozess betrachten, der zur souveränen Entwicklung der Staaten beiträgt. Die Vereinbarung der gemeinsam akzeptablen Sicherheitsgarantien, darunter auch solche, die vor externen Bedrohungen schützen, die von außerhalb des eurasischen Kontinents ausgehen, wird es uns ermöglichen, den gemeinsamen Raum zu schaffen, der frei von Konflikten ist und die gegenseitig nutzbringende produktive Zusammenarbeit fördert.
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@RusBotschaft
#Russland #Eurasien
💬 Die Tatsache, dass Eurasien heute das geopolitische Zentrum der entstehenden multipolaren Welt ist, dürfte für alle offensichtlich sein. Die sich hier entfaltenden Prozesse haben den entscheidenden Einfluss auf die Zukunft der internationalen Beziehungen. Dabei geht es vor allem um die gleichzeitige Stärkung mehrerer unabhängiger zivilisatorischer Zentren auf dem eurasischen Kontinent, die die globale Mehrheit darstellen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in seinen Reden wiederholt hervorgehoben, dass gerade sie heute in den globalen Angelegenheiten den Ton angibt.
💬 Wir beobachten, dass die überwiegende Mehrheit der NATO- und EU-Staaten den Fakt nicht akzeptieren wollen, dass die Herrschaft des Westens zu Ende ist und eine neue historische Etappe angefangen hat. Darin liegt ihr grundlegender Unterschied zu Russland, unseren Partnern in der GUS, zu China, Indien, dem Iran, Nordkorea sowie zu all jenen Staaten Eurasiens, die davon überzeugt sind, dass die Garantie der Stabilität und des Wohlstands unseres Kontinents in der uneingeschränkten Achtung der Prinzipien der souveränen Gleichheit und der unteilbaren Sicherheit für alle und nicht nur für einige wenige Auserwählte besteht, die sich über dem Gesetz wähnen.
💬 Es ist nicht die Schuld Russlands und unserer Verbündeten, dass internationale Vereinbarungen im Bereich der Rüstungskontrolle in den letzten Jahren unterminiert und später begraben wurden. Die NATO-Erweiterung hält nicht auf trotz der Versprechen, die bereits der sowjetischen Führung gegeben wurden, dass die NATO sich nicht ein Zoll in östlicher Richtung ausdehnen wird. Dies passiert trotz der politischen Verpflichtungen im Rahmen der OSZE, eigene Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit anderer zu stärken und keine regionale oder globale Dominanz anzustreben.
💬 Der geplante und gezielt herbeigeführte Konflikt in der Ukraine hat zum endgültigen Zusammenbruch des euroatlantischen Sicherheitsmodells geführt, das auf NATO, OSZE und der Europäischen Union beruhte. Die EU hat sich in den vergangenen acht Jahren zu einem euroatlantischen Bestandteil dieses Bündnisses entwickelt. Es sind die europäischen NATO-Mitgliedsstaaten, die den bewaffneten Konflikt in der Ukraine dadurch hinauszögern, dass sie das Kiewer Regime mit Waffen aufpumpen und es finanziell sowie politisch unterstützen.
💬 In Europa wird Russland haltlos vorgeworfen, dass es einen Angriff auf NATO- und EU-Länder plane. Die europäischen Anführer haben diesen Unsinn selbst erfunden, wiederholen ihn immer wieder und betrügen ihre Völker. Indem sie die antirussische Hysterie schüren, versuchen sie Moskau für ihre Fehler verantwortlich zu machen, darunter für die Versäumnisse bezüglich der Ukraine.
💬 Es stellt sich die Frage: Fühlen sich Europäer sicherer, wenn ihre Eliten den Krieg anheizen? Ich glaube, die Antwort ist offensichtlich. Wir haben mehrfach gesagt, dass wir keine Absicht haben, irgendeinen von den aktuellen NATO- und EU-Mitgliedsstaaten anzugreifen. Wir sind bereit, diese Position in den künftigen Sicherheitsgarantien für diesen Teil Eurasiens zu verankern.
💬 Es sei hervorgehoben, dass wir die Gestaltung einer gleichen und unteilbaren Sicherheit in Eurasien als einen objektiven historischen Prozess betrachten, der zur souveränen Entwicklung der Staaten beiträgt. Die Vereinbarung der gemeinsam akzeptablen Sicherheitsgarantien, darunter auch solche, die vor externen Bedrohungen schützen, die von außerhalb des eurasischen Kontinents ausgehen, wird es uns ermöglichen, den gemeinsamen Raum zu schaffen, der frei von Konflikten ist und die gegenseitig nutzbringende produktive Zusammenarbeit fördert.
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