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🎉Heute feiert das Gebäude der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland seinen 73. Geburtstag.
🔹Dabei ist die diplomatische Mission viel älter und kein Botschaftsgrundstück in Berlin ist länger im Gebrauch der Diplomaten als das von Russland. Bereits seit 1831 residieren russische Botschafter unter dieser Adresse. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das alte Kurland-Palais schwer beschädigt.
🔹Seit 1947 plante die Sowjetunion an gleicher Stelle einen wesentlich größeren Nachfolgebau.
🔹Im April 1948 legte der Architekt des russischen Außenministeriums Anatoli Jakowlewitsch Stryshewski die ersten Skizzen für ein „Haus der Sowjetunion“. Am 15. Oktober 1949 wurden diplomatische Beziehungen zwischen der UdSSR und der DDR aufgenommen. Im selben Jahr begann auch der breitangelegte Bau, welcher 2 Jahre dauerte. Unterstützt wurde Anatoli Strizhewskij vom deutschen Architekten Fritz Bornemann.
🔹Am 8. Oktober 1951 gab es Unter den Linden den ersten Empfang des Vorsitzenden der Sowjetischen Kontrollkommission in Deutschland, General Tschuikow und des ersten sowjetischen Botschafters in der DDR, S.E. Puschkin.
🔹Offiziell wurde die Botschaft am 7. November 1952 eingeweiht anlässlich des Nationalfeiertages der damaligen UdSSR. Die Gesamtfläche betrug damals 14.000 Quadratmeter, auf denen 63 Administrativ- und Diensträume, 6 Haushaltsräume und 39 Wohnungen untergebracht waren. Das neue Gebäude war drei Mal so groß wie das Vorkriegsgebäude.
🔹 Mehr Informationen zur Geschichte unserer Botschaft finden Sie hier.
🔹Dabei ist die diplomatische Mission viel älter und kein Botschaftsgrundstück in Berlin ist länger im Gebrauch der Diplomaten als das von Russland. Bereits seit 1831 residieren russische Botschafter unter dieser Adresse. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das alte Kurland-Palais schwer beschädigt.
🔹Seit 1947 plante die Sowjetunion an gleicher Stelle einen wesentlich größeren Nachfolgebau.
🔹Im April 1948 legte der Architekt des russischen Außenministeriums Anatoli Jakowlewitsch Stryshewski die ersten Skizzen für ein „Haus der Sowjetunion“. Am 15. Oktober 1949 wurden diplomatische Beziehungen zwischen der UdSSR und der DDR aufgenommen. Im selben Jahr begann auch der breitangelegte Bau, welcher 2 Jahre dauerte. Unterstützt wurde Anatoli Strizhewskij vom deutschen Architekten Fritz Bornemann.
🔹Am 8. Oktober 1951 gab es Unter den Linden den ersten Empfang des Vorsitzenden der Sowjetischen Kontrollkommission in Deutschland, General Tschuikow und des ersten sowjetischen Botschafters in der DDR, S.E. Puschkin.
🔹Offiziell wurde die Botschaft am 7. November 1952 eingeweiht anlässlich des Nationalfeiertages der damaligen UdSSR. Die Gesamtfläche betrug damals 14.000 Quadratmeter, auf denen 63 Administrativ- und Diensträume, 6 Haushaltsräume und 39 Wohnungen untergebracht waren. Das neue Gebäude war drei Mal so groß wie das Vorkriegsgebäude.
🔹 Mehr Informationen zur Geschichte unserer Botschaft finden Sie hier.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Wenn Töne zu Licht werden und Zeit im Fluss der Musik stillsteht – dann sitzt Nikolai Kuznetsov am Klavier!🎹
🏆 Der gefeierte Gewinner des Grand Prix der Monte Carlo Piano Masters, ausgezeichnet unter der Schirmherrschaft von Fürst Albert II. von Monaco, kommt am 12. Dezember mit einem außergewöhnlichen Soloprogramm, das Herzen höherschlagen lässt.
🎶 Mit Werken von Tschaikowski, Liszt und Beethoven entfaltet Kuznetsov die ganze Tiefe seines pianistischen Universums, vom zarten Glanz der „Mondscheinsonate“ bis zur leuchtenden Poesie der „Jahreszeiten“. Seine Musik erzählt ohne Worte von Schönheit, Stille, Leidenschaft und Kraft.😍
🌟Ein Abend, den man sich jetzt schon vormerken sollte und besser noch: rechtzeitig Karten sichern!
🎫 Tickets
#konzert #klassik #musik #klavier #berlinevents
🏆 Der gefeierte Gewinner des Grand Prix der Monte Carlo Piano Masters, ausgezeichnet unter der Schirmherrschaft von Fürst Albert II. von Monaco, kommt am 12. Dezember mit einem außergewöhnlichen Soloprogramm, das Herzen höherschlagen lässt.
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌎 Politik:
▫️Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Russischen Föderation
▫️Aus dem Interview des stellvertretenden russischenAußenministers Alexander Gruschko mit der Zeitung „Iswestija“
▫️Die Erklärung des russischen Außenministeriums bezüglich der Gegenmaßnahmen zum 19. antirussischen Sanktionspaket der EU
▫️Aus dem Bericht des Außenministeriums Russlands
▫️Aus der Erklärung des stellvertretenden Direktors des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow
▫️Aus der Erklärung der Leiterin der russischen Delegation bei den Verhandlungen in Wien zu Fragen der Militärischen Sicherheitund der Rüstungskontrolle Julija Schdanowa
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu dem in westlichen Medien diskutierten „Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine“
▫️Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa, 30. Oktober 2025
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: «Russland hat sich viel Mühe gegeben, um die Fakteneiner Inszenierung in Butscha festzustellen...»
▫️Der Internationale Tag zur Beendigung der Straflosigkeit für Verbrechen gegen Journalisten
🇷🇺 Tag der Einheit des Volkes:
▫️Der russische Präsident Wladimir Putin
▫️Heute feiern wir den Tag der Einheit des Volkes! (Video)
▫️Anlässlich des Tages der Einheit des Volkes legte der russische Präsident Wladimir Putin Blumen am Denkmal für Kusma Minin und Dmitri Poscharski auf dem Roten Platz in Moskau nieder
📃 Neues aus der Botschaft:
▫️Kartografisches Projekt „Russland – ein einheitliches Land“
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
▫️Am 1. November 1977 wurde der erste Passagierflug des Überschallverkehrsflugzeugs Tu-144 durchgeführt
▫️Am 2. November 1937 erstrahlten die rubinroten Sterne erstmals auf fünf Türmen des Moskauer Kremls
▫️Am 5. November 1929 wurde in Moskau das erste Planetarium des Landes und das dreizehnte der Welt feierlich eröffnet
▫️Am 6. November 1957 wurde auf dem Marsfeld in Leningrad zum Gedenken an die Gefallenen des Großen Vaterländischen Krieges die erste Ewige Flamme des Landes entzündet
▫️Am 7. November 1941 fand auf dem Roten Platz in Moskau eine historische Militärparade anlässlich des 24. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution statt
🗺️ Forschung und Bildung:
▫️Über die 11. internationale Bildungsaktion„Geographisches Diktat“
🎨 Kultur:
▫️Galakonzert der deutschen Kosakenchöre: „Einheit in den Volksliedern!“
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🌎 Politik:
▫️Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Russischen Föderation
▫️Aus dem Interview des stellvertretenden russischenAußenministers Alexander Gruschko mit der Zeitung „Iswestija“
▫️Die Erklärung des russischen Außenministeriums bezüglich der Gegenmaßnahmen zum 19. antirussischen Sanktionspaket der EU
▫️Aus dem Bericht des Außenministeriums Russlands
▫️Aus der Erklärung des stellvertretenden Direktors des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow
▫️Aus der Erklärung der Leiterin der russischen Delegation bei den Verhandlungen in Wien zu Fragen der Militärischen Sicherheitund der Rüstungskontrolle Julija Schdanowa
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu dem in westlichen Medien diskutierten „Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine“
▫️Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa, 30. Oktober 2025
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: «Russland hat sich viel Mühe gegeben, um die Fakteneiner Inszenierung in Butscha festzustellen...»
▫️Der Internationale Tag zur Beendigung der Straflosigkeit für Verbrechen gegen Journalisten
🇷🇺 Tag der Einheit des Volkes:
▫️Der russische Präsident Wladimir Putin
▫️Heute feiern wir den Tag der Einheit des Volkes! (Video)
▫️Anlässlich des Tages der Einheit des Volkes legte der russische Präsident Wladimir Putin Blumen am Denkmal für Kusma Minin und Dmitri Poscharski auf dem Roten Platz in Moskau nieder
📃 Neues aus der Botschaft:
▫️Kartografisches Projekt „Russland – ein einheitliches Land“
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
▫️Am 1. November 1977 wurde der erste Passagierflug des Überschallverkehrsflugzeugs Tu-144 durchgeführt
▫️Am 2. November 1937 erstrahlten die rubinroten Sterne erstmals auf fünf Türmen des Moskauer Kremls
▫️Am 5. November 1929 wurde in Moskau das erste Planetarium des Landes und das dreizehnte der Welt feierlich eröffnet
▫️Am 6. November 1957 wurde auf dem Marsfeld in Leningrad zum Gedenken an die Gefallenen des Großen Vaterländischen Krieges die erste Ewige Flamme des Landes entzündet
▫️Am 7. November 1941 fand auf dem Roten Platz in Moskau eine historische Militärparade anlässlich des 24. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution statt
🗺️ Forschung und Bildung:
▫️Über die 11. internationale Bildungsaktion„Geographisches Diktat“
🎨 Kultur:
▫️Galakonzert der deutschen Kosakenchöre: „Einheit in den Volksliedern!“
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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📃 Am 4. November 2025 führte der russische Präsident Wladimir Putin zwei neue Feiertage in Russland ein
📌 Am 30. April wird in Russland der Tag der kleinen indigenen Völker begangen. Dieses Datum erinnert an die Unterzeichnung des Gesetzes von 1999, das die Rechte dieser Völker rechtlich verankerte.
Seit jeher leben in unserem Land Vertreter von rund zweihundert Nationalitäten in Frieden und Eintracht zusammen, darunter 47 Gruppen, die zu den kleinen indigenen Völkern gehören. Die Bedeutung einer nachhaltigen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung dieser Gemeinschaften kann kaum überschätzt werden. Es ist notwendig, ihre historischen Lebensräume und traditionellen Lebensweisen sowie ihre Rechte und Interessen zu bewahren. Die Unterstützung der kleinen indigenen Völker ist daher eine vorrangige Aufgabe Russlands, dies ist ein Garant für den gesellschaftlichen Zusammenhalt angesichts neuer Herausforderungen und Bedrohungen.
📌 Am 8. September wird der Tag der Sprachen der Völker Russlands gefeiert. Heute werden im Land 277 Sprachen und Dialekte gesprochen. Im staatlichen Bildungssystem sind 105 Sprachen vertreten – 24 davon dienen als Unterrichtssprache, 81 werden als eigenständige Unterrichtsfächer gelehrt.
Dieser neue Feiertag soll auf das Verschwinden vieler Sprachen aufmerksam machen, Bildungs- und Kulturinitiativen in den Muttersprachen, einschließlich der Sprachen der kleinen indigenen Völker, fördern und an das reiche, multiethnische Erbe Russlands erinnern.
@RusBotschaft
#Russland #Völker #Sprache
📌 Am 30. April wird in Russland der Tag der kleinen indigenen Völker begangen. Dieses Datum erinnert an die Unterzeichnung des Gesetzes von 1999, das die Rechte dieser Völker rechtlich verankerte.
Seit jeher leben in unserem Land Vertreter von rund zweihundert Nationalitäten in Frieden und Eintracht zusammen, darunter 47 Gruppen, die zu den kleinen indigenen Völkern gehören. Die Bedeutung einer nachhaltigen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung dieser Gemeinschaften kann kaum überschätzt werden. Es ist notwendig, ihre historischen Lebensräume und traditionellen Lebensweisen sowie ihre Rechte und Interessen zu bewahren. Die Unterstützung der kleinen indigenen Völker ist daher eine vorrangige Aufgabe Russlands, dies ist ein Garant für den gesellschaftlichen Zusammenhalt angesichts neuer Herausforderungen und Bedrohungen.
📌 Am 8. September wird der Tag der Sprachen der Völker Russlands gefeiert. Heute werden im Land 277 Sprachen und Dialekte gesprochen. Im staatlichen Bildungssystem sind 105 Sprachen vertreten – 24 davon dienen als Unterrichtssprache, 81 werden als eigenständige Unterrichtsfächer gelehrt.
Dieser neue Feiertag soll auf das Verschwinden vieler Sprachen aufmerksam machen, Bildungs- und Kulturinitiativen in den Muttersprachen, einschließlich der Sprachen der kleinen indigenen Völker, fördern und an das reiche, multiethnische Erbe Russlands erinnern.
@RusBotschaft
#Russland #Völker #Sprache
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Zu diesem Anlass teilen wir einige eindrucksvolle Aufnahmen sibirischer Landschaften mit Ihnen.
📸 Fotos: Андрей Васильченко, Ольга Ульрих, Владимир Латынников, Павел Художников, sib100, baikalterra
@RusBotschaft
#Russland #Reisen #Geschichte
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🗺 Fünf erstaunliche prähistorische Denkmäler in Russland
1️⃣ Petroglyphen, verschiedene Regionen Russlands, ungefähr 12000 v. Chr.
Petroglyphen, die prähistorischen Steinschnitzereien mit Tieren oder heiligen Symbolen, sind in vielen Teilen Russlands zu finden: in der Region Altai, in verschiedenen Teilen Kareliens, in der Argun-Schlucht in Tschetschenien und an anderen Orten.
2️⃣ Steinlabyrinthe, Region Archangelsk, 1000-500 v. Chr.
Steinlabyrinthe sind Kultgegenstände des Nordens. Sie kommen hauptsächlich in Schweden (etwa 300), Finnland (etwa 150) und Norwegen (20) vor sowie in Russland (etwa 50) - auf der Kola-Halbinsel und auf verschiedenen Inseln im Weißen Meer.
3️⃣ Piktogramme des Urals, um 10000 v. Chr.
An den Ufern des Flusses Tagil, des Flusses Neiwa und des Flusses Resch im Ural wurden zahlreiche prähistorische Piktogramme gefunden: Enten, Gänse, Schwäne, Hirsche, Elche, anthropomorphe Figuren, geometrische Formen - solche Zeichnungen sind an über 90 Standorten zu sehen.
📸 Ilya Timin/Sputnik
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1️⃣ Petroglyphen, verschiedene Regionen Russlands, ungefähr 12000 v. Chr.
Petroglyphen, die prähistorischen Steinschnitzereien mit Tieren oder heiligen Symbolen, sind in vielen Teilen Russlands zu finden: in der Region Altai, in verschiedenen Teilen Kareliens, in der Argun-Schlucht in Tschetschenien und an anderen Orten.
2️⃣ Steinlabyrinthe, Region Archangelsk, 1000-500 v. Chr.
Steinlabyrinthe sind Kultgegenstände des Nordens. Sie kommen hauptsächlich in Schweden (etwa 300), Finnland (etwa 150) und Norwegen (20) vor sowie in Russland (etwa 50) - auf der Kola-Halbinsel und auf verschiedenen Inseln im Weißen Meer.
3️⃣ Piktogramme des Urals, um 10000 v. Chr.
An den Ufern des Flusses Tagil, des Flusses Neiwa und des Flusses Resch im Ural wurden zahlreiche prähistorische Piktogramme gefunden: Enten, Gänse, Schwäne, Hirsche, Elche, anthropomorphe Figuren, geometrische Formen - solche Zeichnungen sind an über 90 Standorten zu sehen.
📸 Ilya Timin/Sputnik
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🍽 Zu Tisch: Neun russische Essregeln aus dem 19. Jahrhundert
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren die Bräuche bei einem gehobenen russischen Mittagessen eine Wissenschaft für sich. Russia Beyond stellt Ihnen im Folgenden die neun wichtigsten Tischregeln aus dieser Zeit vor.
🕛 Die Essenszeit
Meist wurde um zwölf oder ein Uhr zu Mittag gegessen. Einer Legende zufolge schickte der russische Zar Paul der Erste einen Offizier zum Haus der Gräfin Golowina, nachdem ihm zu Ohren gekommen war, dass diese erst um drei Uhr nachmittags zu speisen beginnt, um ihr zu befehlen, das Mittagessen um ein Uhr einzunehmen – so, wie es alle anderen und er selbst taten.
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Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren die Bräuche bei einem gehobenen russischen Mittagessen eine Wissenschaft für sich. Russia Beyond stellt Ihnen im Folgenden die neun wichtigsten Tischregeln aus dieser Zeit vor.
🕛 Die Essenszeit
Meist wurde um zwölf oder ein Uhr zu Mittag gegessen. Einer Legende zufolge schickte der russische Zar Paul der Erste einen Offizier zum Haus der Gräfin Golowina, nachdem ihm zu Ohren gekommen war, dass diese erst um drei Uhr nachmittags zu speisen beginnt, um ihr zu befehlen, das Mittagessen um ein Uhr einzunehmen – so, wie es alle anderen und er selbst taten.
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🌍 Über die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“
Am 30. November 2025 findet in Russland und in mehreren anderen Ländern die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“ statt.
Um teilzunehmen, muss man sich auf einer der Veranstaltungsstätten registrieren, die in der jeweiligen Stadt oder Gemeinde organisiert werden.
2025 wird „Geographisches Diktat“ am 30. November um 12:00 Uhr Ortszeit durchgeführt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Diktat online zu schreiben. Dies können Sie auf der offiziellen Website vom 30. November um 12:00 Uhr bis zum 14. Dezember 2025 um 12:00 Uhr Moskauer Zeit machen. So können Sie Ihre geografischen Kenntnisse zu jeder passenden Zeit überprüfen – eine vorherige Registrierung ist nicht erforderlich.
Das „Geographische Diktat“ findet seit 2015 jährlich statt. Ziel der Aktion ist es nicht in erster Linie, das Niveau der geografischen Kenntnisse zu bewerten, sondern die russische Geographie populär zu machen und die Vielfalt der Völker und Regionen Russlands zu zeigen.
Die Popularität der Aktion wächst von Jahr zu Jahr. 2024, beim 10. Jubiläum der Aktion, nahmen über 635.000 Personen an 10.025 Veranstaltungsorten teil. In den vergangenen zehn Jahren hat dieses internationale Projekt mehr als 4 Millionen Teilnehmer aus Russland und 136 Ländern der Welt vereint.
@RusBotschaft
#GeographischesDiktat2025
Am 30. November 2025 findet in Russland und in mehreren anderen Ländern die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“ statt.
Um teilzunehmen, muss man sich auf einer der Veranstaltungsstätten registrieren, die in der jeweiligen Stadt oder Gemeinde organisiert werden.
2025 wird „Geographisches Diktat“ am 30. November um 12:00 Uhr Ortszeit durchgeführt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Diktat online zu schreiben. Dies können Sie auf der offiziellen Website vom 30. November um 12:00 Uhr bis zum 14. Dezember 2025 um 12:00 Uhr Moskauer Zeit machen. So können Sie Ihre geografischen Kenntnisse zu jeder passenden Zeit überprüfen – eine vorherige Registrierung ist nicht erforderlich.
Das „Geographische Diktat“ findet seit 2015 jährlich statt. Ziel der Aktion ist es nicht in erster Linie, das Niveau der geografischen Kenntnisse zu bewerten, sondern die russische Geographie populär zu machen und die Vielfalt der Völker und Regionen Russlands zu zeigen.
Die Popularität der Aktion wächst von Jahr zu Jahr. 2024, beim 10. Jubiläum der Aktion, nahmen über 635.000 Personen an 10.025 Veranstaltungsorten teil. In den vergangenen zehn Jahren hat dieses internationale Projekt mehr als 4 Millionen Teilnehmer aus Russland und 136 Ländern der Welt vereint.
@RusBotschaft
#GeographischesDiktat2025
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🗣 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko mit der Zeitung „Iswestija“, 5. November 2025
💬 In der NATO träumt man davon, die Ostsee in ein Binnenmeer zu verwandeln, indem man Russland völlig isoliert. Aus diesen Plänen macht man keinen Hehl. Doch sie sind zum Scheitern verurteilt: Russland war stets und bleibt ein vollwertiges Mitglied der baltischen Gemeinschaft.
💬 Das Baltikum stellte lange einen Raum der multidimensionalen effektiven Zusammenarbeit dar, in dem die in der Region entstehenden Probleme ausschließlich friedlich gelöst wurden. Durch das Vorgehen der NATO-Staaten hat sich dieser Teil Europas in eine Zone der Konfrontation verwandelt, wo sich die Lage mit dem NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens deutlich angespannt hat. In diesem Jahr startete das Bündnis die Operation Baltic Sentry, durch die es versucht, eigene Regeln für die Schifffahrt in diesen Gewässern durchzusetzen. In erster Linie wollen die NATO-Staaten den maritimen Güterverkehr im Interesse Russlands zunächst unter eigene Kontrolle bringen und anschließend weitgehend einschränken.
💬 Doch das ist noch nicht alles. Im Laufe der Manöver des Bündnisses werden auch Szenarien wie die Blockade des Kaliningrader Gebiets geübt. Die Militarisierung der Region schreitet voran, sie wird zunehmend mit Koalitionskräften und militärischen Mitteln aufgepumpt.
💬 Vor diesem Hintergrund ist es schwierig, Potenzial für einen Dialog zur Verringerung der Spannungen zu erkennen. Im Vergleich zu uns zeigen die NATO-Staaten keine Bereitschaft zu einem ehrlichen Gespräch auf Augenhöhe über die Deeskalation in der Region. In diesem Zusammenhang werden wir alle völkerrechtlichen und sonstigen Mittel benutzen, um die nationale Sicherheit und die Interessen unseres Landes zu gewährleisten.
@RusBotschaft
#Russland #Ostsee #Baltikum #NATO
💬 In der NATO träumt man davon, die Ostsee in ein Binnenmeer zu verwandeln, indem man Russland völlig isoliert. Aus diesen Plänen macht man keinen Hehl. Doch sie sind zum Scheitern verurteilt: Russland war stets und bleibt ein vollwertiges Mitglied der baltischen Gemeinschaft.
💬 Das Baltikum stellte lange einen Raum der multidimensionalen effektiven Zusammenarbeit dar, in dem die in der Region entstehenden Probleme ausschließlich friedlich gelöst wurden. Durch das Vorgehen der NATO-Staaten hat sich dieser Teil Europas in eine Zone der Konfrontation verwandelt, wo sich die Lage mit dem NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens deutlich angespannt hat. In diesem Jahr startete das Bündnis die Operation Baltic Sentry, durch die es versucht, eigene Regeln für die Schifffahrt in diesen Gewässern durchzusetzen. In erster Linie wollen die NATO-Staaten den maritimen Güterverkehr im Interesse Russlands zunächst unter eigene Kontrolle bringen und anschließend weitgehend einschränken.
💬 Doch das ist noch nicht alles. Im Laufe der Manöver des Bündnisses werden auch Szenarien wie die Blockade des Kaliningrader Gebiets geübt. Die Militarisierung der Region schreitet voran, sie wird zunehmend mit Koalitionskräften und militärischen Mitteln aufgepumpt.
💬 Vor diesem Hintergrund ist es schwierig, Potenzial für einen Dialog zur Verringerung der Spannungen zu erkennen. Im Vergleich zu uns zeigen die NATO-Staaten keine Bereitschaft zu einem ehrlichen Gespräch auf Augenhöhe über die Deeskalation in der Region. In diesem Zusammenhang werden wir alle völkerrechtlichen und sonstigen Mittel benutzen, um die nationale Sicherheit und die Interessen unseres Landes zu gewährleisten.
@RusBotschaft
#Russland #Ostsee #Baltikum #NATO
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🗣 Antwort des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf eine Medienfrage, 8. November 2025
❔ Am 5. November 2025 hat der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Sitzung des Sicherheitsrates das Außenministerium, das Verteidigungsministerium und Geheimdienste damit beauftragt, dass sie „abgestimmte Vorschläge zur Zweckmäßigkeit der Aufnahme von Arbeit zur Vorbereitung auf Nuklearversuche ausarbeiten“.
Hat das russische Außenministerium diese Arbeit bereits aufgenommen? Hat Moskau auf diplomatischem Wege Erläuterungen aus Washington zu den Worten des US-Präsidenten Donald Trump über eine Wiederaufnahme von Atomwaffentests erhalten? Gibt es ein Verständnis darüber, was genau die USA zu testen beabsichtigen und mit welchen möglichen Schritten Russland reagieren kann, falls solche Tests tatsächlich beginnen sollten?
💬 Nein, bislang haben wir auf diplomatischem Wege keinerlei Erklärungen darüber erhalten, was Präsident Donald Trump meinte, als er von einer Wiederaufnahme der Atomwaffentests sprach. Es ist unklar, ob er sich dabei auf Tests von Trägersystemen für Kernwaffen oder auf sogenannte unterkritische Tests bezog. Darunter versteht man Versuche, bei denen keine nukleare Kettenreaktion stattfindet. Solche Tests werden von allen Atommächten durchgeführt, um die Sicherheit und Einsatzbereitschaft ihrer Nukleararsenale zu gewährleisten, und sie verstoßen dabei weder gegen die von diesen Staaten freiwillig eingegangenen Verpflichtungen noch gegen den noch nicht in Kraft getretenen umfassenden Atomteststoppvertrag.
Es mag sein, dass Donald Trump meinte, Washington beabsichtige tatsächlich, wieder Atomwaffentests unter realen Bedingungen aufzunehmen. Die öffentlichen Äußerungen von Vertretern der US-Regierung deuten vielmehr darauf hin, dass es in Washington kein einheitliches Verständnis darüber gibt, was genau der Präsident sagen wollte.
Was den Auftrag von Präsident Wladimir Putin auf der Sitzung des Sicherheitsrates am 5. November betrifft, so wird daran derzeit gearbeitet. Über die Ergebnisse wird die Öffentlichkeit zu gegebener Zeit informiert.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #USA
❔ Am 5. November 2025 hat der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Sitzung des Sicherheitsrates das Außenministerium, das Verteidigungsministerium und Geheimdienste damit beauftragt, dass sie „abgestimmte Vorschläge zur Zweckmäßigkeit der Aufnahme von Arbeit zur Vorbereitung auf Nuklearversuche ausarbeiten“.
Hat das russische Außenministerium diese Arbeit bereits aufgenommen? Hat Moskau auf diplomatischem Wege Erläuterungen aus Washington zu den Worten des US-Präsidenten Donald Trump über eine Wiederaufnahme von Atomwaffentests erhalten? Gibt es ein Verständnis darüber, was genau die USA zu testen beabsichtigen und mit welchen möglichen Schritten Russland reagieren kann, falls solche Tests tatsächlich beginnen sollten?
💬 Nein, bislang haben wir auf diplomatischem Wege keinerlei Erklärungen darüber erhalten, was Präsident Donald Trump meinte, als er von einer Wiederaufnahme der Atomwaffentests sprach. Es ist unklar, ob er sich dabei auf Tests von Trägersystemen für Kernwaffen oder auf sogenannte unterkritische Tests bezog. Darunter versteht man Versuche, bei denen keine nukleare Kettenreaktion stattfindet. Solche Tests werden von allen Atommächten durchgeführt, um die Sicherheit und Einsatzbereitschaft ihrer Nukleararsenale zu gewährleisten, und sie verstoßen dabei weder gegen die von diesen Staaten freiwillig eingegangenen Verpflichtungen noch gegen den noch nicht in Kraft getretenen umfassenden Atomteststoppvertrag.
Es mag sein, dass Donald Trump meinte, Washington beabsichtige tatsächlich, wieder Atomwaffentests unter realen Bedingungen aufzunehmen. Die öffentlichen Äußerungen von Vertretern der US-Regierung deuten vielmehr darauf hin, dass es in Washington kein einheitliches Verständnis darüber gibt, was genau der Präsident sagen wollte.
Was den Auftrag von Präsident Wladimir Putin auf der Sitzung des Sicherheitsrates am 5. November betrifft, so wird daran derzeit gearbeitet. Über die Ergebnisse wird die Öffentlichkeit zu gegebener Zeit informiert.
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