Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🕯 Am 25. November 2025 hat der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew den vorübergehenden Aufbewahrungsort des Denkmals für Fjodor Dostojewski in Dresden besucht. Bis Juli 2025 befand sich das Monument am westlichen Ufer der Elbe, neben dem Internationalen Congress Center.

Der Botschafter hat die Bedeutung des literarischen Erbes des Schriftstellers betont:

„Es handelt sich um einen großen russischen Schriftsteller, der zum Welterbe gehört. Fjodor Dostojewski ist in Deutschland sehr beliebt: Seine Werke sind allgemein bekannt und übersetzt vor allem ins Deutsche. Gerade hier entstanden viele seiner Romane – „Der Spieler“, „Die Dämonen“ und andere. In Deutschland hat er eine enorme Zahl von Bewunderern.

Ich würde mir wünschen, dass das Denkmal wirklich öffentlich zugänglich ist und sich ein Ort findet, an den Menschen kommen können, um sich vor dem großen Schriftsteller Russlands und der ganzen Welt zu verneigen. Denjenigen, die weiterhin nach einem würdigen Ort für die Aufstellung des Denkmals suchen, möchte ich wünschen, dass sie eine Lösung finden, die sich harmonisch in das Stadtbild einfügt und den Erwartungen und Bedürfnissen der Liebhaber seines Schaffens entspricht.“

Das Denkmal wurde von dem russischen Bildhauer Alexander Rukawischnikow geschaffen. Seine offizielle Eröffnung fand am 10. Oktober 2006 in Anwesenheit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Georg Milbradt statt.

Im Ausstellungsraum der Dostojewski-Bibliothek des Deutsch-Russischen Kulturinstituts in Dresden ist derzeit eine Ausstellung zu sehen, die der Entstehungsgeschichte dieses Denkmals für den großen russischen Schriftsteller gewidmet ist.

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🕯 Am 25. November 2025 fand am sowjetischen Ehrenmal auf dem Olbrichtplatz eine Gedenkzeremonie mit Kranzniederlegung anlässlich des 80. Jahrestages der Errichtung des Denkmals für die sowjetischen Soldaten, die die Stadt in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 befreit hatten, statt.

An der Gedenkveranstaltung nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, Verteidigungsattaché Oberst Alexej Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit und des Verteidigungsattachéstabs sowie die Leitung des Deutsch-Russischen Kulturinstituts in Dresden teil.

Das Ehrenmal auf dem Olbrichtplatz wurde zum Gedenken an die Soldaten der 5. Gardearmee, die bei der Befreiung der Stadt Dresden gefallen sind, errichtet. Der Gedenkstein wurde am 25. November 1945 feierlich eingeweiht und war das erste Denkmal, das nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschem Boden errichtet wurde.

Das Monument wurde im Auftrag der sowjetischen Militäradministration vom Dresdner Bildhauer Otto Rost (1887–1970) geschaffen.

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#80JahreBefreiung
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🇷🇺🌐Die Beantragung eines Visums für die Russische Föderation durch einen ausländischen Staatsangehörigen stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, im Land ansässige Bekannte zu besuchen, sich mit dessen kulturellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten vertraut zu machen, Sehenswürdigkeiten zu besichtigen sowie Museen und architektonisch bedeutende Objekte aufzusuchen.

❗️Ein reguläres Touristenvisum kann als Einfach- oder Zweifachvisum mit einer Gültigkeitsdauer von bis zu drei Monaten oder als Mehrfachvisum mit einer Gültigkeitsdauer von bis zu sechs Monaten erteilt werden. Dabei darf sich der ausländische Staatsangehörige innerhalb des Hoheitsgebiets der Russischen Föderation nicht länger als 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen aufhalten.

✔️Für die Beantragung eines Touristenvisums hat der ausländische Staatsangehörige die folgenden Unterlagen vorzulegen:

*ein gültiger Reisepass oder ein anderes von der Russischen Föderation als Identitätsnachweis anerkanntes Dokument, das über mindestens zwei freie Seiten für die Einfügung von Visa verfügt und dessen Gültigkeitsdauer frühestens sechs Monate nach Ablauf der beantragten Visumgültigkeit enden darf;

*das über den Online-Dienst visa.kdmid.ru elektronisch ausgefüllte, ausgedruckte und vom antragstellenden ausländischen Staatsangehörigen unterzeichnete Visumantragsformular; im Antrag ist als „Destination“ (letzte Frage im Formular) „Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland“ anzugeben;

*eine Bestätigung über die Aufnahme des ausländischen Touristen, ausgestellt von einer in der Russischen Föderation registrierten Organisation, die als Reiseveranstalter tätig ist; die Angaben zur Organisation müssen im Einheitlichen Föderalen Register der Reiseveranstalter eingetragen sein;

*ein aktuelles biometrisches Lichtbild im Format 3,5 × 4,5 cm mit einer klaren, frontalen Darstellung des Gesichts, ohne Brille mit abgedunkelten Gläsern und ohne Kopfbedeckung (ausgenommen sind ausländische Staatsangehörige und Staatenlose, für die das ständige Tragen einer Kopfbedeckung ein verpflichtendes Element ihrer nationalen oder religiösen Zugehörigkeit darstellt, sofern der ausländische Staatsangehörige auf dem Lichtbild im Reisepass ebenfalls mit dieser Kopfbedeckung abgebildet ist);

*ein Nachweis der Rückkehrbereitschaft in den Staat des ständigen Wohnsitzes (es ist eines der folgenden Dokumente vorzulegen: Gehaltsbescheinigung des Arbeitgebers, Kontoauszug, Rentenausweis bzw. Nachweis über die Rentenzahlung, Studierendenausweis oder Immatrikulationsbescheinigung);

*eine Krankenversicherungspolice, die im Hoheitsgebiet der Russischen Föderation gültig ist und einen Mindestdeckungsschutz von 30.000 Euro vorsieht.

⚠️Personen, die nicht die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland besitzen (mit Ausnahme der Staatsangehörigen der Schengen-Staaten), haben zusätzlich eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland mit einer Gültigkeitsdauer von mehr als 90 Tagen (eine befristete Aufenthaltstitelbescheinigung) vorzulegen.

📣Die Unterlagen für ein Touristenvisum sind nach vorheriger Terminvereinbarung persönlich im Konsularreferat der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland (Behrenstraße 66, 10117 Berlin) oder in unserem Visazentrum (Friedrichstraße 176–179, 10117 Berlin, 3. Stock, Zimmer 318–320) einzureichen.

🖥Nützliche Internetquellen
Offizielle Internetseite der Botschaft
Terminvereinbarung
Offizielles Visazentrum der Botschaft
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Wenn ihr in der Vorweihnachtszeit etwas sucht, das wärmt, verzaubert und ein kleines Stück Kindheit zurückholt, dann schaltet am Sonntag, 30.11.2025, um 16:30 Uhr unbedingt RBB Fernsehen ein.📺

❄️ Dort läuft der russische Märchenklassiker „Abenteuer im Zauberwald“ (1964) - ein Märchen, das nach Holzofen, Winterstille und echter Magie schmeckt. Hexen, sprechende Tiere, alte Geister und eine Liebesgeschichte, die ganz aus Mut und Menschlichkeit besteht.😍
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📸 Die Ergebnisse des 11. Internationalen Andrei-Stenin- Pressefotowettbewerbs stehen fest

Der 11. Internationale Andrei-Stenin-Pressefotowettbewerb hat die Fotografin Jekaterina Jakel aus Moskau zur Gewinnerin des Grand Prix gekürt. Die Jury würdigte ihre Serie Russischer Charakter: Hürdenlauf, in der verwundete Kriegsveteranen porträtiert sind, die mit Würde und Entschlossenheit versuchen, ihr Leben neu aufzubauen.

📷 Die diesjährige Shortlist zeichnete sich durch eine große geografische Bandbreite aus: Zu den Hauptpreisträgern gehören Fotografen aus Indonesien, Palästina, Bangladesch, China, Bahrain, Myanmar und Brasilien, deren Arbeiten humanitäre Krisen, ökologische Herausforderungen, kulturelle Rituale und Porträts des modernen Lebens einfangen.

🖼 In der beim Wettbewerb beliebtesten Kategorie „Mein Planet“ wurde die Einzelaufnahme „Obstbäume unter Planen“ der chinesischen Fotografin Mengdan Zhu zur besten Arbeit gekürt. Das Foto zeigt den Alltag von Bauern, die Schutzplanen über Pflaumenbäume spannen, um sie vor extremen Wetterbedingungen zu bewahren.

🖼 In der Kategorie „Porträt. Held unserer Zeit“ gingen die Auszeichnungen an Fotojournalisten aus Myanmar und Russland. Die Aufnahme „Fischerfamilie“ der myanmarischen Fotografin Nyein Nyein Htwe zeigt den Moment, in dem der Familienvater seiner Frau den Fang nach der Rückkehr vom Fischen übergibt. Die russische Fotoreporterin Pelagija Tichonowa wurde für ihre Serie „Flüstern in der Stille“ ausgezeichnet, die das Leben von Mädchen porträtiert, die im Nikolo-Solbinskij-Frauenkloster aufwachsen. Die Autorin regt das Publikum zum Nachdenken an, wie religiöse Institutionen die Persönlichkeit prägen und was es bedeutet, in einer solchen Umgebung zu leben und zu lernen.

Alle im Wettbewerb 2025 ausgezeichneten Fotos sind auf der Webseite zu finden: https://stenincontest.com/winners2025/

🌐 Der im Jahr 2014 unter Schirmherrschaft der russischen UNESCO-Kommission ins Leben gerufene Stenin-Wettbewerb setzt sich weiterhin engagiert für junge Fotojournalisten ein und lenkt die weltweite Aufmerksamkeit auf die sich wandelnden Herausforderungen des zeitgenössischen visuellen Journalismus.

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#Russland #Kultur #Kunst #Journalismus
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🧭 Die Bewerbungsphase für den nationalen Preis „Kristallkompass“ ist gestartet. Wir laden Sie herzlich ein, daran teilzunehmen!

Im Jahr 2026 findet die 14. Verleihungszeremonie dieser prestigeträchtigen Auszeichnung statt. Sie wird für Leistungen im Bereich der Geographie und Ökologie sowie für die Bewahrung und Popularisierung des Natur- und des historisch-kulturellen Erbes verliehen.

Eine Bewerbung um die Auszeichnung kann bis zum 10. Februar 2026 auf der offiziellen Website eingereicht werden.

🌐 In den vergangenen 13 Jahren wurden fast 5 000 Autorenteams aus 51 Ländern der Welt für den Preis nominiert. In der Sonderkategorie „Anerkennung durch die Öffentlichkeit“, in der die Preisträger durch eine Online-Abstimmung ermittelt werden, haben fast 3,2 Millionen Menschen ihre Stimme abgegeben.

Zur Teilnahme sind wissenschaftliche und Bildungseinrichtungen, kreative bzw. künstlerische Verbände, russische und ausländische Organisationen, Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen sowie unabhängige Initiativgruppen, gesellschaftliche Akteure und Privatpersonen eingeladen.

Alle nominierten Projekte werden von den Mitgliedern des Expertenrats des Preises geprüft. Der Jury gehören angesehene Wissenschaftler, bekannte staatliche und gesellschaftliche Persönlichkeiten sowie Vertreter aus Wirtschaft und Medien an.

🏆 Die Gewinner werden in folgenden Kategorien ermittelt: „Wissenschaftliche Leistung“, „Reise und Expedition“, „Bildung“, „Bestes Medienprojekt“, „Fotobeitrag“, „Bürgerschaftliches Engagement“, „Publikation“, „Bestes Regionalprojekt“, „Bestes informatives Sozialprojekt zur Bewahrung des Natur- sowie des historisch-kulturellen Erbes“ und „Bestes Umweltprojekt von Industrieunternehmen“. Der Träger eines weiteren „Kristallkompasses“ wird durch eine Volksabstimmung ermittelt.
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📰 Renommierter russischer Politikwissenschaftler und Geopolitik-Experte Dmitri Trenin im Interview mit dem Hintergrund-Magazin: „Es ist keine Abkehr vom Westen, sondern eine Abkehr vom Versuch, der Westen zu werden "

🗣 Der Auslöser für die endgültige Trennung Russland mit dem Westen war der Ukraine-Krieg. Russland war überrascht, wie hart, ungerecht und hysterisch Europa auf die russischen Handlungen reagierte, und es ahnte das Ausmaß des Hasses seitens der europäischen Eliten und Medien nicht. In Russland hingegen gibt es keinen Hass gegen die Ukrainer als Volk. Dies war eine unangenehme, aber wichtige Erkenntnis, und für Russland schließt sich der westliche Kurs auf natürliche Weise: Es kann nicht, und es wird dort nicht gewollt.

Russland bleibt als eine große Macht. Es ist nicht die größte der Welt, aber groß genug, um als eigenständiges Subjekt aufzutreten. Es besitzt eigene zivilisatorische Unterschiede – sowohl zu Europa als auch erst recht zu Asien. Wir haben sehr viel von den Interaktionen mit dem Westen gelernt, und das Scheitern auf der europäischen Achse hat uns viel über uns selbst gelehrt. Wir haben Asien und die nicht-westliche Welt lange ignoriert, und nun haben wir die Zeit, uns mit Asien, Afrika und Lateinamerika zu beschäftigen und so unseren Rückstand auszugleichen.

Für die Europäische Union ist Russland heute extrem wichtig als Vereinigungsfaktor der Länder. Die EU wurde ursprünglich als Projekt konzipiert, das Kriege zwischen europäischen Ländern ausschließt. Dann wurde sie mehr auf Wirtschaft und soziale Fragen ausgerichtet. Danach folgte das Projekt eines geeinten und freien Europas mit der Eingliederung der mittelosteuropäischen Länder, aber dieser Impuls ist bereits beendet. In den 2010er Jahren erlebte die EU eine Reihe von Krisen: Schuldenkrise, Brexit, Migration. Heute existiert die Bedrohung durch Russland, wie sie in Europa wahrgenommen wird, faktisch nicht, aber es ist politisch notwendig, diese Bedrohung zu propagieren. Russland wird als Barbar vor den Toren Europas dargestellt, der gleichzeitig als sehr schwach, sehr abscheulich und schlecht gilt, aber aus irgendeinem Grund stark genug ist. Hier gibt es eine logische Inkonsistenz, aber das ist unwichtig. Die Vorstellung, Russland sei bereit, Europa anzugreifen, zu erobern und zu unterwerfen, wird jedoch als Tatsache verkauft.

Da Russland aus Sicht der europäischen Führungsetage die Bedrohung ist, treten alle anderen Probleme in den Hintergrund. Die Eliten, die offensichtlich mit den aktuellen Herausforderungen nicht fertig werden, erhalten so einen vereinigenden Anker. Außerdem ermöglicht diese Situation bestimmten Kreisen, „etwas zu verdienen" - wie Rheinmetall und andere, die mit dem militärisch-industriellen Komplex verbunden sind. Für Europa könnte die Militarisierung als Impuls gesehen werden, der die Rezession beendet und das Wachstum ankurbelt, so wie es in Russland vor ein paar Jahren geschah, als die Erhöhung der Militärausgaben der Gesamtwirtschaft einen Impuls gab.

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