Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Fotobeweise für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 2. bis 8. März 2026

▪️ 2. März. Volltreffer eines Artilleriegeschosses auf ein Wohnhaus in der Stadt Wassyliwka, Saporoschschje.

▪️ 2. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Stadt Schebekino in der Oblast Belgorod.

▪️ 3. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Siedlung Welikaja Lepeticha in der Oblast Cherson.

▪️ 3. März. Folgen eines Angriffs einer Kamikaze-Drohne auf einen Lkw, der Medikamente auf der Straße Lissichjansk – Nowodruzhewsk, Volksrepublik Lugansk, transportierte.

▪️ 3. März. Artilleriebeschuss der stark besiedelten Bezirke der Stadt Energodar, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde verletzt.

▪️ 4. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Siedlung Schewtschenkowo, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde verletzt.

▪️ 6. März. Folgen eines massierten Angriffs der flugzeugähnlichen Drohnen auf die Stadt Sewastopol. Neun Zivilisten wurden verletzt, darunter drei Kinder.

▪️ 7. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Stadt Schebekino in der Oblast Belgorod. Ein Zivilist wurde schwer verletzt.

▪️ 8. März. Ein massierter Angriff der flugzeugähnlichen Drohnen auf mehrgeschossige Wohnhäuser in der Stadt Wassiljewka, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde getötet und sieben weitere verletzt.

▪️ 8. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen Rettungswagen in der Siedlung Samostje in der Oblast Belgorod.

🔗 Quelle

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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Botschafterkonferenz zum Thema der Ukraine-Krise (Moskau, 5. März 2026)

💬 Die Ukraine-Krise ist für Russland das zentrale Thema der internationalen Politik, da das Ziel des vom Westen vorbereiteten und schließlich durch die Hände des Kiewer Regimes gegen Russland entfesselten Krieges darin besteht, unser Land zu schwächen und ihm eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Es gibt allen Grund zu glauben, dass sich dahinter auch der Wunsch verbirgt, unser Land möglichst auseinanderbrechen zu lassen, worüber der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin wiederholt gesprochen hat.

💬 Uns wurde klar, dass der Prozess der Einbindung der Ukraine in die NATO mit den üblichen Mitteln der Überzeugung nicht aufzuhalten ist. Ende 2021, im Dezember, wurden unsere offiziellen Vorschläge sowohl von der NATO als auch von den USA zurückgewiesen, Verträge über die Prinzipien kollektiver Sicherheit zu schließen. Diese Prinzipien hätten weder die Sicherheit der Ukraine noch die Sicherheit Russlands beeinträchtigt und zugleich die legitimen Interessen der NATO berücksichtigt. Man sagte uns damals, die Beziehungen der Allianz zur Ukraine gingen uns nichts an, und wir sollten uns nicht damit befassen.

💬 Selbst jetzt, nachdem die militärische Spezialoperation bewiesen hatte, dass sich diese Pläne nicht verwirklichen lassen, wiederholen die hartnäckigen Europäer in Brüssel, London, Paris, Berlin und anderen Hauptstädten weiterhin, dass die Türen der NATO offen sein müssten. Die Europäische Union hat mit ihrer kämpferischen Rhetorik inzwischen sogar die NATO übertroffen.

💬 Wir sehen sehr gut, dass die Ukrainer und Europäer in den vergangenen sieben Monaten nach dem Gipfeltreffen der russischen und amerikanischen Präsidenten in Anchorage alles darangesetzt haben und weiterhin daransetzen, die dort erreichte Verständigung zu untergraben. Wir sehen, wie die Unterhändler in den Vereinigten Staaten unter diesem Druck stehen und die Versuchung haben, ihm nachzugeben, alle Verantwortung auf Russland zu übertragen, um rechtzeitig zu bestimmten Terminen des politischen Kalenders dieses Jahres Ergebnisse vorweisen zu können. Doch unser Gewissen ist rein. Wir halten uns an die Verständigungen, die auf Vorschlag der Vereinigten Staaten in Alaska klar erzielt wurden.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Russland #Ukraine #USA #NATO
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⚡️ Stellungnahme des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit dem Raketenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf Brjansk

Am 10. März hat das neonazistische Kiewer Regime ein weiteres grausames Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung unseres Landes verübt, indem es einen Raketenangriff auf die Stadt Brjansk durchgeführt hat.

Wir verurteilen diesen absichtlich geplanten terroristischen Überfall aufs Schärfste. Unter gezielten Beschuss geriet im Sowjetskij-Bezirk der Stadt ein belebtes Geschäftsviertel, das sich in unmittelbarer Nähe der Staatlichen Ingenieur- und Technologieuniversität Brjansk, der mehrgeschossigen Wohnhäuser, Handels- und Produktionsunternehmen, Gastronomiebetriebe und Geschäfte für Kinderbedarf befindet.

▪️ Infolge des Angriffs kamen sechs Menschen ums Leben, 42 weitere wurden verletzt. Ein im Jahr 2009 geborenes Kind wurde in das regionale Kinderkrankenhaus eingeliefert. Die Behörden leisten jede notwendige medizinische und sonstige Hilfe sowie Unterstützung. Wir sprechen den Angehörigen und Hinterbliebenen der Toten unser aufrichtiges Beileid aus und wünschen den Verletzten eine schnellstmögliche Genesung.

Nach den uns vorliegenden Informationen wurde der Angriff mit etwa sieben britischen Langstreckenraketen vom Typ Storm Shadow durchgeführt. Der Anführer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskyj hat seinen Auftraggebern bereits öffentlich über diese barbarische Tat berichtet, indem er sie als eine „erfolgreiche Operation“ der ukrainischen Streitkräfte bezeichnet und dem Kommando zynisch für ihre Durchführung gedankt hat.

Wie wir bereits mehrfach betont haben, ist es unmöglich, die hochtechnologischen westlichen Waffensysteme ohne die direkte Beteiligung ausländischer Experten einzusetzen, die für die Bedienung und Zielsteuerung zuständig sind. Auch ohne die Bereitstellung der erforderlichen Aufklärungsdaten durch einzelne NATO-Staaten ist ein Einsatz nicht möglich.

❗️ Die westlichen Sponsoren Kiews tragen die volle Verantwortung für die Folgen dieses Angriffs, der Opfer unter der Zivilbevölkerung gefordert hat.

Es ist offensichtlich, dass Großbritannien, das zunehmend in geopolitische Konfrontationen verstrickt ist und bestrebt scheint, seinen Status als informeller Anführer der europäischen Hardliner in der Ukraine-Frage sowie als unversöhnlicher Gegenspieler Russlands zu festigen, bereit ist, mit Hilfe seiner Marionetten den Konflikt auf eine neue Dimension der Zerstörung und der menschlichen Opfer zu treiben.

Wir stellen außerdem fest, dass britische Waffensysteme vor dem Hintergrund einer Intensivierung der politischen und diplomatischen Bemühungen im trilateralen Format Russland-USA-Ukraine zur Beilegung der Ukraine-Krise eingesetzt werden. Das Ziel Londons und anderer westlicher Hauptstädte ist offensichtlich: Durch eine massive Provokation mit zivilen Opfern wollen sie den Friedensprozess sabotieren und eine weitere Eskalation der Kampfhandlungen herbeiführen. Diese Taktik ist nicht neu und wird von den Sponsoren des Kiewer Regimes immer dann angewandt, wenn sich eine reale Perspektive für eine Lösung abzeichnet.

Es ist auch kein Zufall, dass dieser Angriff zeitlich mit Signalen aus Washington zusammenfällt, in denen die Hoffnung geäußert wurde, dass in den Gesprächen zur Ukraine-Frage „ein Wendepunkt erreicht“ worden sei und eine Friedenslösung durchaus realistisch erscheine.

☝️ Wir rufen die zuständigen internationalen Organisationen, vor allem die UN, deren Leitung über die Situation informiert ist, sich bislang jedoch nicht dazu geäußert hat, dazu auf, den erneuten banditenhaften Übergriff des Kiewer Regimes und dessen Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht angemessen zu bewerten.

Schweigen wäre nichts anderes als eine Duldung der kriminellen Aktivitäten von Selenskij und seiner Hintermänner, die eine Eskalation des Konflikts anstreben.

@RusBotschaft

#Ukraine #Terrorismus
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Forwarded from Fenster nach Russland
VIER Goldmedaillien - Russland glänzt bei den Paralympics 2026 🇷🇺

⛷ Warwara Worontschichina

🥇 Geboren 2002 im sibirischen Baikalsk, fährt seit dem 6. Lebensjahr Ski, trotz fehlendem Teil des linken Arms.

🥇 Bei den Spielen in Mailand gewann sie Gold im Super-G und zuvor Bronze in der Abfahrt.

🥇 Sie widmete ihren Sieg ihrem Großvater, der kürzlich verstorben war und ihren Sieg kaum erwarten konnte.

„Ich kann es kaum glauben, dass unsere Hymne heute gespielt wird – Gänsehaut pur!“, sagte die sichtlich gerührte Sportlerin.

🎿 Anastasia Bagijan - zweifache Olympiasiegerin 2026!

🥇 Geboren 2001 in Perm, verlor mit 15 ihr Augenlicht, startete aber zwei Jahre später mit dem Skifahren. Trainiert mit Sehbegleiter Sergei Sinjakin, mit dem sie gemeinsam die Strecken meistert.

🥇 Bagijan gewann den Sprint und sicherte sich anschließend Gold im 10-km-Einzelzeitfahren. Als Nächstes stehen die 4×2,5-km-Staffel und der 20-km-Freistil an!

⛷ Iwan Golubkow

🥇 Geboren mit einer schweren Fehlbildung der unteren Extremitäten, wuchs in einem Waisenhaus auf, als Erwachsener fand er seine Familie.

🥇 Einer der bekanntesten paralympischen Skifahrer, sechsfacher Weltmeister und neunfacher Weltcupsieger. Skifahren ist sein Leben!

🥇 Erfüllte sich mit den Spielen 2026 seinen Traum von einer paralympischen Goldmedaille!

Ein unglaublicher Start - weiter geht's! 🇷🇺

#welcometoRussia #DiscoverRussia #Russland #olympics #paralympics2026 #milanocortina

📸 Mikhail Tereshchenko/TASS; Yuri Kochetkov/Sputnik; Buda Mendes/Getty Images

🪆 Fenster nach Russland
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📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden.

Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.

Timur Gussarow, Jahrgang 1995, Angehöriger der 98. Division, berichtet:

„Sie haben ständig geflucht. Sie nannten uns S*********n (eine grobe abwertende Bezeichnung für Homosexuelle) und schlugen uns mit dem Gewehrkolben auf den Kopf“.
***
„Dort waren junge Leute – Soldaten im Alter von 20 bis 25 Jahren, die uns ständig schikanierten. Du sitzt da, und dann kommen sie zu dir, treten dir mit dem Stiefel ins Gesicht, schlagen dir gegen die Beine. Sie fragen: „Wo bist du verwundet?“ Ich sage, auf der linken Seite. Und dann haben sie angefangen, genau auf diese Stellen zu schlagen. Die Wunde war frisch, das hat wahnsinnig wehgetan.“
***
„Sie sagten zu uns: „Kopf hoch, sofort. Wenn einer den Kopf runternimmt, wird er sofort erschossen.“ Und dann führen sie einen jungen Burschen heran, dem waren schon beide Knie durchschossen. Er war Roma, vielleicht 19 oder 20 Jahre alt. Sie stellen ihn neben einen Pfahl. Er dachte wohl, die würden nur so „scherzen“. Ich dachte auch, er würde ihn jetzt misshandeln und dann wieder in den Keller zurückbringen. Aber leider … So etwas habe ich in meinem Leben zum ersten Mal gesehen. So eine offen zur Schau gestellte Brutalität von ihrer Seite. Sie stehen da mit zwei Maschinengewehren in den Händen und sagen einfach nur: „Schaut hin.“ Wir heben den Kopf, schauen hin, und dann erschießen sie ihn einfach mit zwei Maschinengewehren. Sie zerfetzen ihn regelrecht. Erst schießen sie ihm in die Beine, in die Arme, dann fällt er um. Und einer von ihnen – der Jüngere – schießt ihm einfach in den Kopf. Und der Ältere sagt zu ihm: „Warum? Ich wollte, dass er leidet.“ Das heißt, sie schießen ihm erst in Arme und Beine, damit der Mensch leidet, und geben ihm erst danach den Fangschuss.“

❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.

Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
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🇷🇺 Möchten Sie Russland hautnah entdecken – seine Kultur, Geschichte und die Menschen, die es prägen?

Das internationale Programm „Russland entdecken“ lädt junge Erwachsene (18–35 Jahre) aus Europa, Nordamerika und anderen Teilen der Welt zu einer 5-tägigen Kultur- und Bildungsreise nach Moskau ein.

🌆 Programm:

Geführte Stadtrundgänge durch Moskau: Roter Platz, Alexander­garten, Christus-Erlöser-Kathedrale

Museumsbesuche, kreative Workshops und kulinarische Meisterklassen

Begegnungen mit jungen Aktivistinnen und Aktivisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern

Inspirierender Austausch zu Kultur, Wissenschaft und aktuellen gesellschaftlichen Themen

Kostenfreie, vollständig organisierte Unterbringung, Verpflegung und Transfers

🎯 Ziele des Projekts:


„Russland entdecken“ bringt junge Menschen aus aller Welt in einen offenen Dialog, schafft Raum für neue Freundschaften und berufliche Netzwerke. Dabei steht im Mittelpunkt, Russland jenseits von Klischees zu entdecken und authentische, eigene Eindrücke zu sammeln.

📅 Das Programm findet monatlich statt. Die Teilnahmeplätze werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens vergeben. Bewerben können sich engagierte, neugierige und weltoffene junge Erwachsene aus den teilnehmenden Ländern.

🔗 Weitere Informationen und Bewerbung

Bild: Shutterstock

#RusslandEntdecken #DiscoverRussia
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew für den Fernsehsender „Swesda“ am 11. März 2026

Die wichtigsten Thesen:

Zur Reaktion Deutschlands auf die Aggression der USA und Israels gegen den Iran

💬 Die Bundesregierung vermeidet jegliche Kritik an der unprovozierten Aggression der USA und Israels gegen den Iran. Stattdessen richtet sich die Kritik überwiegend gegen Teheran, dem die Verantwortung für die Ereignisse zugeschrieben wird. Damit unterstützt die deutsche Regierung de facto diese Aggression.

Über den Einfluss des Nahostkonflikts auf die Energiesituation in Deutschland

💬 Deutschland verfolgt derzeit einen Kurs der Abkehr von russischen Energieträgern, doch tragfähige Alternativen sind bislang nicht in Sicht. Die Situation wird zusätzlich durch die Krise im Nahen Osten erschwert, da sie sich auf die Lieferwege für Öl und Gas nach Europa auswirkt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Kraftstoffpreise und trifft sowohl die Industrie als auch die Verbraucher.

Über die Diskussionen um Atomwaffen in Europa

💬 Tatsächlich finden derzeit Diskussionen über Atomwaffen statt, die nur Anlass zur Besorgnis geben können. Nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag hat Deutschland weder das Recht, Atomwaffen zu besitzen noch sie herzustellen – und diese Verpflichtung wird allgemein anerkannt.

💬 Gleichzeitig ist der Informations- und Diskussionsprozess rund um das Thema Nuklearwaffen bereits in Gang gesetzt worden. Vor dem Hintergrund französischer Initiativen zum Ausbau des eigenen nuklearen Potenzials sowie der Debatten über die sogenannte strategische Autonomie Europas werden neue Mechanismen der Zusammenarbeit entwickelt, an denen auch Deutschland beteiligt ist.

Über die Hilfe für die Ukraine und den Stand der deutsch-russischen Beziehungen

💬 Die Unterstützung der Ukraine wird von der deutschen Führung als vorrangiges außenpolitisches Ziel definiert. Es wird alles getan, um zu verhindern, dass die Ukraine den Konflikt mit Russland verliert: Waffenlieferungen, finanzielle Unterstützung, die Ausbildung von Soldaten sowie Sanktionen gegen die Russische Föderation.

💬 Allerdings wird diese Politik bei weitem nicht von der gesamten deutschen Bevölkerung unterstützt. Normalbürger spüren die Folgen der Umverteilung von Haushaltsmitteln, die stattdessen für die Deckung sozialer und wirtschaftlicher Bedürfnisse im Inland eingesetzt werden könnten.

💬 Seit 2022 haben sich die deutsch-russischen Beziehungen grundlegend verändert. Wir unsererseits haben keine Brücken abgebrochen und keine Vereinbarungen gekündigt. Eine Wiederaufnahme eines vollwertigen politischen Dialogs erscheint jedoch auf absehbare Zeit kaum möglich.

🎬 Das Interview ansehen (in russischer Sprache)
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