FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 16. bis 22. März 2026
▪️ 16. März. Massiver Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in der Stadt Wassyljiwka, Saporoschschje.
▪️ 16. März. Angriff von zwei UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf eine Filiale der „Post des Donbass“ in Manhusch, DVR.
▪️ 16. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus im Dorf Otradnoje, Belgorod.
▪️ 17. März. Drohnenangriff auf einen Krankenwagen in der Stadt Nowaja Kachowka, Cherson. Drei medizinische Mitarbeiter und eine Patientin wurden verletzt.
▪️ 17. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Nowaja Tawolschanka, Belgorod.
▪️ 18. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod.
▪️ 18. März. Massiver Angriff von UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf die Stadt Krasnodar. Ein Zivilist kam ums Leben.
▪️ 21. März. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine Postfiliale im Dorf Smorodino, Belgorod. Vier Frauen kamen ums Leben, eine weitere wurde verletzt.
▪️ 22. März. Angriff mit einem Mehrfachraketenwerfer „HIMARS“ auf eine Feldscher-Geburtsstation in Byzenkow, Belgorod.
▪️ 22. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
▪️ 16. März. Massiver Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in der Stadt Wassyljiwka, Saporoschschje.
▪️ 16. März. Angriff von zwei UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf eine Filiale der „Post des Donbass“ in Manhusch, DVR.
▪️ 16. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus im Dorf Otradnoje, Belgorod.
▪️ 17. März. Drohnenangriff auf einen Krankenwagen in der Stadt Nowaja Kachowka, Cherson. Drei medizinische Mitarbeiter und eine Patientin wurden verletzt.
▪️ 17. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Nowaja Tawolschanka, Belgorod.
▪️ 18. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod.
▪️ 18. März. Massiver Angriff von UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf die Stadt Krasnodar. Ein Zivilist kam ums Leben.
▪️ 21. März. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine Postfiliale im Dorf Smorodino, Belgorod. Vier Frauen kamen ums Leben, eine weitere wurde verletzt.
▪️ 22. März. Angriff mit einem Mehrfachraketenwerfer „HIMARS“ auf eine Feldscher-Geburtsstation in Byzenkow, Belgorod.
▪️ 22. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
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🎙 Erklärung des Außenministeriums Russlands im Zusammenhang mit den rechtswidrigen Handlungen westlicher Staaten im Weltozean
💬 Die Lage, die sich im Weltozean in letzter Zeit herausgebildet hat, wird zunehmend völlig inakzeptabel. Europäische Staaten wie Frankreich, Schweden und Finnland halten ihnen missliebige Schiffe ungestraft an und geleiten sie in ihre Häfen, wobei sie ihnen Verstöße gegen gewisse „internationalen“ Sanktionen vorwerfen. Unter konstruierten und weit hergeholten Vorwänden werden Schiffe kontrolliert und festgehalten, die sämtliche Kriterien der freien und ungehinderten Schifffahrt erfüllen. Um Russland Einnahmen aus dem internationalen Handel zu entziehen, hat die Europäische Union den Begriff „Schattenflotte“ erfunden, den es im internationalen Seerecht gar nicht gibt und unter dessen Deckmantel auf den Seewegen faktisch Seeräuberei betrieben wird.
💬 Wir erinnern die europäischen Entscheidungsträger daran, dass nur jene Sanktionen international sind, die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gebilligt wurden. Einseitige rechtswidrige restriktive Maßnahmen, die von einzelnen Staaten oder ihren Zusammenschlüssen in begrenzter Zusammensetzung beschlossen werden, sind weder international noch legitim.
💬 Der Westen versucht, sein Vorgehen damit zu erklären, dass Schiffe ohne Flagge angeblich keinen Anspruch auf die Freiheit der Schifffahrt hätten und daher festzuhalten seien. Bemerkenswert ist, dass Schiffe unter falscher Flagge, die im Interesse eben jener europäischen Staaten handeln, aus irgendeinem Grund nicht unter solche Restriktionen fallen. Ist das Öl für europäische Abnehmer bestimmt, so werden die europäischen Behörden keinen Anlass finden, ein solches Schiff festzuhalten, unabhängig davon, wie es transportiert wird.
💬 Die russische Seite betrachtet diese Praktiken der EU-Staaten als inakzeptabel und unzulässig, als groben Verstoß gegen Wortlaut und Geist des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982, und wird alle ihr zur Verfügung stehenden politischen, rechtlichen und sonstigen Instrumente nutzen, um die Achtung des Grundsatzes der Freiheit der Schifffahrt sicherzustellen. Diejenigen, die darauf abzielen, die Ostsee sowie andere Seegebiete in „Binnengewässer“ der NATO und der EU zu verwandeln, sollten verstehen, dass Fälle von Seeräuberei und Willkür nicht ohne Reaktion unsererseits bleiben werden und dass dabei alle notwendigen Mittel eingesetzt werden.
💬 Wir rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, eine prinzipienfeste Position zur Unterstützung des Regimes des Übereinkommens von 1982 einzunehmen, und appellieren an die Flaggenstaaten, sich dem neokolonialen Diktat nicht zu beugen, sich zum Schutz ihrer legitimen Interessen und ihrer redlichen Seefrachtführer zusammenzuschließen.
💬 Wir sind überzeugt, dass die Weltmehrheit sich aller Bedrohungen und Risiken bewusst ist, die mit den Versuchen westlicher Staaten verbunden sind, die Meere in eine Zone der Konfrontation zu verwandeln, die alleinige Kontrolle über die Seewege zu erlangen und den Ländern weltweit Entwicklungsquellen zu entziehen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EU #Russland #Seerecht
💬 Die Lage, die sich im Weltozean in letzter Zeit herausgebildet hat, wird zunehmend völlig inakzeptabel. Europäische Staaten wie Frankreich, Schweden und Finnland halten ihnen missliebige Schiffe ungestraft an und geleiten sie in ihre Häfen, wobei sie ihnen Verstöße gegen gewisse „internationalen“ Sanktionen vorwerfen. Unter konstruierten und weit hergeholten Vorwänden werden Schiffe kontrolliert und festgehalten, die sämtliche Kriterien der freien und ungehinderten Schifffahrt erfüllen. Um Russland Einnahmen aus dem internationalen Handel zu entziehen, hat die Europäische Union den Begriff „Schattenflotte“ erfunden, den es im internationalen Seerecht gar nicht gibt und unter dessen Deckmantel auf den Seewegen faktisch Seeräuberei betrieben wird.
💬 Wir erinnern die europäischen Entscheidungsträger daran, dass nur jene Sanktionen international sind, die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gebilligt wurden. Einseitige rechtswidrige restriktive Maßnahmen, die von einzelnen Staaten oder ihren Zusammenschlüssen in begrenzter Zusammensetzung beschlossen werden, sind weder international noch legitim.
💬 Der Westen versucht, sein Vorgehen damit zu erklären, dass Schiffe ohne Flagge angeblich keinen Anspruch auf die Freiheit der Schifffahrt hätten und daher festzuhalten seien. Bemerkenswert ist, dass Schiffe unter falscher Flagge, die im Interesse eben jener europäischen Staaten handeln, aus irgendeinem Grund nicht unter solche Restriktionen fallen. Ist das Öl für europäische Abnehmer bestimmt, so werden die europäischen Behörden keinen Anlass finden, ein solches Schiff festzuhalten, unabhängig davon, wie es transportiert wird.
💬 Die russische Seite betrachtet diese Praktiken der EU-Staaten als inakzeptabel und unzulässig, als groben Verstoß gegen Wortlaut und Geist des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982, und wird alle ihr zur Verfügung stehenden politischen, rechtlichen und sonstigen Instrumente nutzen, um die Achtung des Grundsatzes der Freiheit der Schifffahrt sicherzustellen. Diejenigen, die darauf abzielen, die Ostsee sowie andere Seegebiete in „Binnengewässer“ der NATO und der EU zu verwandeln, sollten verstehen, dass Fälle von Seeräuberei und Willkür nicht ohne Reaktion unsererseits bleiben werden und dass dabei alle notwendigen Mittel eingesetzt werden.
💬 Wir rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, eine prinzipienfeste Position zur Unterstützung des Regimes des Übereinkommens von 1982 einzunehmen, und appellieren an die Flaggenstaaten, sich dem neokolonialen Diktat nicht zu beugen, sich zum Schutz ihrer legitimen Interessen und ihrer redlichen Seefrachtführer zusammenzuschließen.
💬 Wir sind überzeugt, dass die Weltmehrheit sich aller Bedrohungen und Risiken bewusst ist, die mit den Versuchen westlicher Staaten verbunden sind, die Meere in eine Zone der Konfrontation zu verwandeln, die alleinige Kontrolle über die Seewege zu erlangen und den Ländern weltweit Entwicklungsquellen zu entziehen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EU #Russland #Seerecht
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🎙 Kommentar des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew für die Zeitung Iswestija
💬 Es liegt auf der Hand, dass der Gesamtschaden, der durch die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines verursacht wurde, enorm ist. Neben der Zerstörung der Pipeline-Infrastruktur, deren Aufbau viele Jahre beanspruchte, den erheblichen finanziellen Verlusten für die Investoren sowie entgangenen Gewinnen war eine der Folgen des Terroranschlags auch die größte jemals verzeichnete einmalige Freisetzung von Methan in die Atmosphäre, die der Umwelt schweren Schaden zugefügt hat und sich nicht in einem Geldwert ausdrücken lässt.
💬 Die Folgen des Terroranschlags auf den Nord-Stream-Pipelines wirken sich weiterhin negativ auf die Wirtschaft der Bundesrepublik und der EU-Staaten aus. Heute sieht man sich hier gezwungen, auf US-amerikanisches LNG zu setzen, dessen Preis erheblich höher als der vom russischen Gas ist. In der absehbaren Zukunft erscheint es unrealistisch, Gas durch erneuerbare Energien oder „grünen Wasserstoff“ zu ersetzen. Im Endeffekt bleiben die Energiepreise in Deutschland hoch, was sich weiterhin negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der hier hergestellten Waren auswirkt. Die an Gas angebundenen Industriebranchen befinden sich in der Krise. Unternehmen gehen bankrott, werden geschlossen oder ins Ausland verlagert, was zum Abbau der Arbeitsplätze und zum Rückgang der Steuereinnahmen führt. All dies wirkt sich äußerst negativ auf den Wohlstand der Bürger Deutschlands aus. Dabei handelt es sich nicht um „russische Propaganda“, sondern um statistisch belegte Schlussfolgerungen deutscher Wirtschaftsinstitute. Verschärft wird die Lage durch die Aggression der USA und Israels gegen den Iran, die eine Krise im Nahen Osten, auch im Energiesektor, ausgelöst hat. Anzeichen für eine Änderung des Kurses Berlins, dem zufolge der Vorrang der Politik vor den Interessen der nationalen Wirtschaft nach wie vor unangefochten ist, sehen wir bislang jedoch nicht.
💬 Der Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines liegt über drei Jahre zurück, jedoch gibt es nach wie vor keine eindeutigen Antworten auf die Frage nach den Tätern und Organisatoren des Anschlags auf eines der größten Objekte der europäischen Energieinfrastruktur.
💬 Russische Ersuchen um Rechtshilfe sowie Initiativen zur Gewährleistung größtmöglicher Transparenz der internationalen Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines und zur Einbeziehung russischer Experten wurden ignoriert oder blieben in der Sache unbeantwortet. Dies lässt Zweifel an der Objektivität und Unvoreingenommenheit der durchgeführten Ermittlungen aufkommen.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
💬 Es liegt auf der Hand, dass der Gesamtschaden, der durch die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines verursacht wurde, enorm ist. Neben der Zerstörung der Pipeline-Infrastruktur, deren Aufbau viele Jahre beanspruchte, den erheblichen finanziellen Verlusten für die Investoren sowie entgangenen Gewinnen war eine der Folgen des Terroranschlags auch die größte jemals verzeichnete einmalige Freisetzung von Methan in die Atmosphäre, die der Umwelt schweren Schaden zugefügt hat und sich nicht in einem Geldwert ausdrücken lässt.
💬 Die Folgen des Terroranschlags auf den Nord-Stream-Pipelines wirken sich weiterhin negativ auf die Wirtschaft der Bundesrepublik und der EU-Staaten aus. Heute sieht man sich hier gezwungen, auf US-amerikanisches LNG zu setzen, dessen Preis erheblich höher als der vom russischen Gas ist. In der absehbaren Zukunft erscheint es unrealistisch, Gas durch erneuerbare Energien oder „grünen Wasserstoff“ zu ersetzen. Im Endeffekt bleiben die Energiepreise in Deutschland hoch, was sich weiterhin negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der hier hergestellten Waren auswirkt. Die an Gas angebundenen Industriebranchen befinden sich in der Krise. Unternehmen gehen bankrott, werden geschlossen oder ins Ausland verlagert, was zum Abbau der Arbeitsplätze und zum Rückgang der Steuereinnahmen führt. All dies wirkt sich äußerst negativ auf den Wohlstand der Bürger Deutschlands aus. Dabei handelt es sich nicht um „russische Propaganda“, sondern um statistisch belegte Schlussfolgerungen deutscher Wirtschaftsinstitute. Verschärft wird die Lage durch die Aggression der USA und Israels gegen den Iran, die eine Krise im Nahen Osten, auch im Energiesektor, ausgelöst hat. Anzeichen für eine Änderung des Kurses Berlins, dem zufolge der Vorrang der Politik vor den Interessen der nationalen Wirtschaft nach wie vor unangefochten ist, sehen wir bislang jedoch nicht.
💬 Der Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines liegt über drei Jahre zurück, jedoch gibt es nach wie vor keine eindeutigen Antworten auf die Frage nach den Tätern und Organisatoren des Anschlags auf eines der größten Objekte der europäischen Energieinfrastruktur.
💬 Russische Ersuchen um Rechtshilfe sowie Initiativen zur Gewährleistung größtmöglicher Transparenz der internationalen Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines und zur Einbeziehung russischer Experten wurden ignoriert oder blieben in der Sache unbeantwortet. Dies lässt Zweifel an der Objektivität und Unvoreingenommenheit der durchgeführten Ermittlungen aufkommen.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
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📢 Alle aufgepasst!
🧑🏼🏫 Am 18. April findet die Bildungsaktion der Russischen Sprache in Berlin statt.
Alle, die ihre Sprach- und Schreibfertigkeiten prüfen wollen, sind herzlich eingeladen sich dem bunten Trubel und der besonderen Atmosphäre anzuschließen!
„Russische Schreibkundigkeit für alle“ basiert auf einem Text, der anspruchsvoller ist als die üblichen Übungstexte zu Schulzeiten und schafft eine Herausforderung für alle Interessierenden!
Meldet euch an und werdet Teil dieser Erfahrung! 💛
Weitere Informationen hier
P.S: Parallel laufen Bildungsaktionen für Kinder, Nicht-Muttersprachler oder sogar in tatarischer Sprache 👀
🧑🏼🏫 Am 18. April findet die Bildungsaktion der Russischen Sprache in Berlin statt.
Alle, die ihre Sprach- und Schreibfertigkeiten prüfen wollen, sind herzlich eingeladen sich dem bunten Trubel und der besonderen Atmosphäre anzuschließen!
„Russische Schreibkundigkeit für alle“ basiert auf einem Text, der anspruchsvoller ist als die üblichen Übungstexte zu Schulzeiten und schafft eine Herausforderung für alle Interessierenden!
Meldet euch an und werdet Teil dieser Erfahrung! 💛
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🎙 Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Patrik Baab, 22. März 2026
Zentrale Aussagen:
• Zur Bewertung der Angriffe der USA und Israels gegen Iran
💬 Wir betrachten diesen Überfall der USA und Israels auf den Iran als eine absolut unprovozierte internationale bewaffnete Aggression. Iran hat niemanden provoziert, und alle Vorwürfe über ein angebliches militärisches Nuklearprogramm haben sich im Zuge internationaler Überprüfungen nicht bestätigt. Die Folgen dieser Eskalation sind bereits weltweit zu spüren, denn es geht nicht nur um die Straße von Hormus, sondern um die Destabilisierung der gesamten Region. Die Idee eines Regimewechsels ist aus unserer Sicht kontraproduktiv und durch nichts zu rechtfertigen.
• Zu den Voraussetzungen der Lösung des Ukraine-Konflikts
💬 Für uns ist entscheidend, dass die Ukraine keinen NATO-Beitritt anstrebt, sondern einen neutralen und blockfreien Status einnimmt. Ebenso wichtig ist die Gewährleistung der Rechte und Freiheiten der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Wir können nicht akzeptieren, dass sich militärische Infrastruktur oder ausländische Truppen unmittelbar an unseren Grenzen etablieren.
• Zu Ukraine-Verhandlungen und Rolle der USA
💬 Russland setzt sich weiterhin für eine politische und diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts ein. Die neue US-Administration zeigt aus unserer Sicht ein ernsthaftes Interesse daran, Wege für eine Verhandlungslösung zu finden. Der Verhandlungsprozess ist nicht beendet, auch wenn er derzeit durch die Zuspitzung im Nahen Osten erschwert wird.
• Zur europäischen Sicherheitsordnung
💬 Eine Sicherheitsarchitektur in Europa, die ohne Russland oder gar gegen Russland aufgebaut wird, halten wir für gefährlich. Wir haben vorgeschlagen, gegenseitige Sicherheitsgarantien schriftlich festzuhalten, um Vertrauen und Stabilität zu schaffen. Die Behauptung, Russland plane einen Angriff auf die NATO oder Europa, entbehrt jeder Grundlage.
• Zu den Beziehungen mit Europa und Deutschland
💬 Wir sind bereit, einen konstruktiven Dialog auf Augenhöhe, gleichberechtigt und mit gegenseitigem Respekt zu führen. Von unseren europäischen Partnern sehen wir derzeit jedoch keine konkreten Signale für eine echte Verhandlungsbereitschaft. Russland hat keine Probleme mit dem deutschen Volk und war stets an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert.
📺 Das Interview in voller Länge
@RusBotschaft
#Netschajew #Interview #Diplomatie
Zentrale Aussagen:
• Zur Bewertung der Angriffe der USA und Israels gegen Iran
💬 Wir betrachten diesen Überfall der USA und Israels auf den Iran als eine absolut unprovozierte internationale bewaffnete Aggression. Iran hat niemanden provoziert, und alle Vorwürfe über ein angebliches militärisches Nuklearprogramm haben sich im Zuge internationaler Überprüfungen nicht bestätigt. Die Folgen dieser Eskalation sind bereits weltweit zu spüren, denn es geht nicht nur um die Straße von Hormus, sondern um die Destabilisierung der gesamten Region. Die Idee eines Regimewechsels ist aus unserer Sicht kontraproduktiv und durch nichts zu rechtfertigen.
• Zu den Voraussetzungen der Lösung des Ukraine-Konflikts
💬 Für uns ist entscheidend, dass die Ukraine keinen NATO-Beitritt anstrebt, sondern einen neutralen und blockfreien Status einnimmt. Ebenso wichtig ist die Gewährleistung der Rechte und Freiheiten der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Wir können nicht akzeptieren, dass sich militärische Infrastruktur oder ausländische Truppen unmittelbar an unseren Grenzen etablieren.
• Zu Ukraine-Verhandlungen und Rolle der USA
💬 Russland setzt sich weiterhin für eine politische und diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts ein. Die neue US-Administration zeigt aus unserer Sicht ein ernsthaftes Interesse daran, Wege für eine Verhandlungslösung zu finden. Der Verhandlungsprozess ist nicht beendet, auch wenn er derzeit durch die Zuspitzung im Nahen Osten erschwert wird.
• Zur europäischen Sicherheitsordnung
💬 Eine Sicherheitsarchitektur in Europa, die ohne Russland oder gar gegen Russland aufgebaut wird, halten wir für gefährlich. Wir haben vorgeschlagen, gegenseitige Sicherheitsgarantien schriftlich festzuhalten, um Vertrauen und Stabilität zu schaffen. Die Behauptung, Russland plane einen Angriff auf die NATO oder Europa, entbehrt jeder Grundlage.
• Zu den Beziehungen mit Europa und Deutschland
💬 Wir sind bereit, einen konstruktiven Dialog auf Augenhöhe, gleichberechtigt und mit gegenseitigem Respekt zu führen. Von unseren europäischen Partnern sehen wir derzeit jedoch keine konkreten Signale für eine echte Verhandlungsbereitschaft. Russland hat keine Probleme mit dem deutschen Volk und war stets an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert.
📺 Das Interview in voller Länge
@RusBotschaft
#Netschajew #Interview #Diplomatie
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Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Patrik Baab, 22.03.2026
Droht eine Eskalation zwischen den Großmächten und welche Rolle spielt Deutschland dabei?
Der Botschafter der russischen Föderation Sergej Netschajew analysiert den Ukraine-Konflikt, die Spannungen zwischen Ost und West und die aktuelle Eskalation rund um…
Der Botschafter der russischen Föderation Sergej Netschajew analysiert den Ukraine-Konflikt, die Spannungen zwischen Ost und West und die aktuelle Eskalation rund um…
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⚡️ Die Einreichung von Beiträgen für den VIII. Internationalen Wettbewerb „Erzähle der Welt über deine Heimat“ läuft weiter.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs wählen die für sie interessantesten Ereignisse, Traditionen und Erinnerungsorte ihrer Heimat aus und stellen sie ihren Landsleuten und Altersgenossen im Ausland vor – in Form eines Videoclips, einer Textpräsentation oder einer Zeichnung.
Der Wettbewerb wurde mit Unterstützung des Außenministeriums der Russischen Föderation organisiert und zielt darauf ab, die Jugend im Geiste des Patriotismus zu erziehen, bei Kindern und Jugendlichen Liebe und Respekt für die Heimat zu entwickeln und freundschaftliche interkulturelle Beziehungen zu fördern.
An dem Wettbewerb können alle Interessierten aus Russland und aus dem Ausland teilnehmen. Altersbeschränkungen gibt es nicht!
🌐 Beim VII. Wettbewerb gingen 7.407 Beiträge von Kindern und Jugendlichen aus 89 Regionen und 54 Ländern ein. Insgesamt wurden in den sieben Jahren des Bestehens des Projekts 23.754 Arbeiten aus allen Regionen Russlands und 83 Ländern eingereicht. Die Zahl der direkt am Projekt beteiligten Kinder, Eltern und Pädagogen überstieg 150.000 Personen.
Die besten Wettbewerbsbeiträge werden auf wichtigen staatlichen Veranstaltungen vorgestellt und vom Außenministerium, von der Agentur Rossotrudnitschestwo sowie von der Stiftung „Russki Mir“ genutzt. Alle Preisträgerinnen und Preisträger werden zur feierlichen Preisverleihung in Moskau eingeladen, an der Vertreter aus Politik und Gesellschaft teilnehmen.
Sie können Ihre Beiträge bis zum 1. April 2026 einreichen.
👉 Hier finden Sie mehr Informationen
👉 Jetzt bewerben
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs wählen die für sie interessantesten Ereignisse, Traditionen und Erinnerungsorte ihrer Heimat aus und stellen sie ihren Landsleuten und Altersgenossen im Ausland vor – in Form eines Videoclips, einer Textpräsentation oder einer Zeichnung.
Der Wettbewerb wurde mit Unterstützung des Außenministeriums der Russischen Föderation organisiert und zielt darauf ab, die Jugend im Geiste des Patriotismus zu erziehen, bei Kindern und Jugendlichen Liebe und Respekt für die Heimat zu entwickeln und freundschaftliche interkulturelle Beziehungen zu fördern.
An dem Wettbewerb können alle Interessierten aus Russland und aus dem Ausland teilnehmen. Altersbeschränkungen gibt es nicht!
🌐 Beim VII. Wettbewerb gingen 7.407 Beiträge von Kindern und Jugendlichen aus 89 Regionen und 54 Ländern ein. Insgesamt wurden in den sieben Jahren des Bestehens des Projekts 23.754 Arbeiten aus allen Regionen Russlands und 83 Ländern eingereicht. Die Zahl der direkt am Projekt beteiligten Kinder, Eltern und Pädagogen überstieg 150.000 Personen.
Die besten Wettbewerbsbeiträge werden auf wichtigen staatlichen Veranstaltungen vorgestellt und vom Außenministerium, von der Agentur Rossotrudnitschestwo sowie von der Stiftung „Russki Mir“ genutzt. Alle Preisträgerinnen und Preisträger werden zur feierlichen Preisverleihung in Moskau eingeladen, an der Vertreter aus Politik und Gesellschaft teilnehmen.
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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 pinned «🎙 Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Patrik Baab, 22. März 2026 Zentrale Aussagen: • Zur Bewertung der Angriffe der USA und Israels gegen Iran 💬 Wir betrachten diesen Überfall der USA und Israels auf den Iran als…»
🎨 155 Jahre seit der Geburt von Igor Grabar
Igor Grabar gilt als einer der bedeutendsten russischen Künstler, Kunsthistoriker und Restauratoren des 20. Jahrhunderts. Am 25. März 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 155. Mal. Sein Name ist untrennbar mit der russischen Malerei, dem Studium der Kunstgeschichte und dem Schutz des kulturellen Erbes verbunden.
🖌 Geboren wurde er 1871 in Budapest. Schon früh zeigte Grabar ein großes Interesse an Kunst und Kultur. Später studierte er in St. Petersburg und vervollkommnete seine Ausbildung auch in München. In seinem Schaffen verband er die Tradition der russischen Malerei mit neuen künstlerischen Ausdrucksformen, wobei besonders seine leuchtenden Landschaften und sein feines Gespür für Farbe hervortraten.
❄️ Besonders berühmt wurde Grabar durch seine winterlichen Landschaften. Zu seinen bekanntesten Werken zählt das Gemälde „Februarblau“ („Февральская лазурь“) aus dem Jahr 1904, das zu einem Sinnbild der russischen Natur in der Malerei wurde. Seine Bilder zeichnen sich durch Lichtfülle, dekorative Ausdruckskraft und eine poetische Wahrnehmung der Landschaft aus.
🏛 Igor Grabar leistete auch einen großen Beitrag zur Bewahrung des nationalen Kulturerbes. Von 1913 bis 1925 war er Treuhänder der Tretjakow-Galerie. Er widmete sich intensiv der Erforschung der russischen Kunst, war als Museumsfachmann tätig und spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Restaurierung in Russland.
📚 Ein bedeutender Teil seines Lebens war der Kunstgeschichte gewidmet. Igor Grabar war Herausgeber und Autor grundlegender Arbeiten zur Geschichte der russischen Kunst. Dank seiner wissenschaftlichen und organisatorischen Tätigkeit wurde die systematische Erforschung der nationalen Kunst auf ein neues Niveau gehoben.
⭐️ Das Werk von Igor Grabar bleibt bis heute ein fester Bestandteil der russischen Kultur. Seine Gemälde begeistern durch ihre Schönheit und ihre besondere Atmosphäre, während seine Arbeiten als Kunsthistoriker und Restaurator weiterhin hohe Anerkennung genießen.
Wir erinnern mit großer Achtung an Igor Grabar und an seinen herausragenden Beitrag zur russischen Kunst und Kultur.
#KulturRusslands #IgorGrabar #Kunst #RussischeMalerei
Igor Grabar gilt als einer der bedeutendsten russischen Künstler, Kunsthistoriker und Restauratoren des 20. Jahrhunderts. Am 25. März 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 155. Mal. Sein Name ist untrennbar mit der russischen Malerei, dem Studium der Kunstgeschichte und dem Schutz des kulturellen Erbes verbunden.
🖌 Geboren wurde er 1871 in Budapest. Schon früh zeigte Grabar ein großes Interesse an Kunst und Kultur. Später studierte er in St. Petersburg und vervollkommnete seine Ausbildung auch in München. In seinem Schaffen verband er die Tradition der russischen Malerei mit neuen künstlerischen Ausdrucksformen, wobei besonders seine leuchtenden Landschaften und sein feines Gespür für Farbe hervortraten.
❄️ Besonders berühmt wurde Grabar durch seine winterlichen Landschaften. Zu seinen bekanntesten Werken zählt das Gemälde „Februarblau“ („Февральская лазурь“) aus dem Jahr 1904, das zu einem Sinnbild der russischen Natur in der Malerei wurde. Seine Bilder zeichnen sich durch Lichtfülle, dekorative Ausdruckskraft und eine poetische Wahrnehmung der Landschaft aus.
🏛 Igor Grabar leistete auch einen großen Beitrag zur Bewahrung des nationalen Kulturerbes. Von 1913 bis 1925 war er Treuhänder der Tretjakow-Galerie. Er widmete sich intensiv der Erforschung der russischen Kunst, war als Museumsfachmann tätig und spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Restaurierung in Russland.
📚 Ein bedeutender Teil seines Lebens war der Kunstgeschichte gewidmet. Igor Grabar war Herausgeber und Autor grundlegender Arbeiten zur Geschichte der russischen Kunst. Dank seiner wissenschaftlichen und organisatorischen Tätigkeit wurde die systematische Erforschung der nationalen Kunst auf ein neues Niveau gehoben.
⭐️ Das Werk von Igor Grabar bleibt bis heute ein fester Bestandteil der russischen Kultur. Seine Gemälde begeistern durch ihre Schönheit und ihre besondere Atmosphäre, während seine Arbeiten als Kunsthistoriker und Restaurator weiterhin hohe Anerkennung genießen.
Wir erinnern mit großer Achtung an Igor Grabar und an seinen herausragenden Beitrag zur russischen Kunst und Kultur.
#KulturRusslands #IgorGrabar #Kunst #RussischeMalerei
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📣 Wir laden Sie ein, das Weltjugendfestival – 2026 zu besuchen!
Das Festival findet vom 11. bis 17. September 2026 in Jekaterinburg statt. Erwartet werden 10.000 Gäste aus 190 Ländern der Welt, darunter 1.000 talentierte junge Leute im Alter von 14 bis 17 Jahren.
❗️ Die Anmeldung läuft bis zum 30. April 2026.
👉 Kategorien der Teilnehmer:
• Medien;
• Wissenschaft und Bildung;
• Öffentliche Verwaltung;
• Zivilgesellschaftliches Engagement;
• Kreativwirtschaft und Kunst;
• Digitalisierung und IT;
• Sport;
• Unternehmer;
• Jugendliche;
Es erwarten Sie spannende Trend-Battles von Expertinnen und Experten zu aktuellen Jugendthemen, Talkshows und TED-Vorträge, inspirierende Erfolgsgeschichten, Freiwilligenaktionen, Ausflüge mit Einblicken in die Kultur und Geschichte Russlands, Besuche bedeutender Gedenkstätten und Kulturdenkmäler, ein umfangreiches Ausstellungsprogramm, das den Teilnehmenden fortschrittliche Errungenschaften und das Potenzial der russischen Wissenschaft, Industrie, Kultur und Kunst präsentiert, und vieles mehr.
👉 Sich beteiligen
👉 Mehr erfahren
Das Festival findet vom 11. bis 17. September 2026 in Jekaterinburg statt. Erwartet werden 10.000 Gäste aus 190 Ländern der Welt, darunter 1.000 talentierte junge Leute im Alter von 14 bis 17 Jahren.
❗️ Die Anmeldung läuft bis zum 30. April 2026.
👉 Kategorien der Teilnehmer:
• Medien;
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• Öffentliche Verwaltung;
• Zivilgesellschaftliches Engagement;
• Kreativwirtschaft und Kunst;
• Digitalisierung und IT;
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Es erwarten Sie spannende Trend-Battles von Expertinnen und Experten zu aktuellen Jugendthemen, Talkshows und TED-Vorträge, inspirierende Erfolgsgeschichten, Freiwilligenaktionen, Ausflüge mit Einblicken in die Kultur und Geschichte Russlands, Besuche bedeutender Gedenkstätten und Kulturdenkmäler, ein umfangreiches Ausstellungsprogramm, das den Teilnehmenden fortschrittliche Errungenschaften und das Potenzial der russischen Wissenschaft, Industrie, Kultur und Kunst präsentiert, und vieles mehr.
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Forwarded from Fenster nach Russland
Wie ein sowjetischer Wissenschaftler die Maya-Schrift entzifferte 🔍 🤯
Er galt als verschrobener Einzelgänger, liebte Katzen (eine davon führte er sogar als „Koautorin“) und interessierte sich für Mystik – doch genau dieser Mann knackte eines der größten Rätsel der Menschheit: Juri Knorosow entschlüsselte die Hieroglyphen der Maya.
Während viele Experten die Schrift für unlösbar hielten, war er überzeugt: Was ein Mensch erschaffen hat, kann auch ein anderer verstehen. Mit mathematischer Präzision erkannte er, dass die Zeichen Silben darstellen – der Durchbruch.
Ironischerweise wurde er in seiner Heimat kaum bekannt, während er in Mexiko bis heute als Held gefeiert wird. Erst 40 Jahre nach seiner Entdeckung durfte er das Land überhaupt betreten – und wurde dort wie ein Star empfangen🇲🇽 🤩
👉 Seine Arbeit öffnete ein völlig neues Fenster in die Welt der Maya und machte ihre Geschichte erstmals wirklich lesbar.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia #RusslandEntdecken
📸 Gateway to Russia (Gemeinfrei; Archive photo)
🪆 Fenster nach Russland
Er galt als verschrobener Einzelgänger, liebte Katzen (eine davon führte er sogar als „Koautorin“) und interessierte sich für Mystik – doch genau dieser Mann knackte eines der größten Rätsel der Menschheit: Juri Knorosow entschlüsselte die Hieroglyphen der Maya.
Während viele Experten die Schrift für unlösbar hielten, war er überzeugt: Was ein Mensch erschaffen hat, kann auch ein anderer verstehen. Mit mathematischer Präzision erkannte er, dass die Zeichen Silben darstellen – der Durchbruch.
Ironischerweise wurde er in seiner Heimat kaum bekannt, während er in Mexiko bis heute als Held gefeiert wird. Erst 40 Jahre nach seiner Entdeckung durfte er das Land überhaupt betreten – und wurde dort wie ein Star empfangen
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Verstecktes Deutschland in Moskau 🏰🇩🇪
Stellen Sie sich vor, Sie schlendern durch Moskau und fühlen sich plötzlich wie in Deutschland! Sofja zeigt uns heute zwei Orte in Moskau, die eher an eine deutsche Stadt erinnern...🤫
#visitRussia #welcometoRussia #DiscoverRussia #Moskau
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📌 Erklärung des russischen Außenministeriums zum US-Angriff in unmittelbarer Nähe des Kernkraftwerks Buschehr am 24. März
• Ungeachtet der bloßen Beteuerungen von US-Präsident Donald Trump, er habe am 23. März den Befehl erteilt, die Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen, wurde bereits am 24. März ein neuer, äußerst gefährlicher Schlag in unmittelbarer Nähe des in Betrieb befindlichen Reaktorblocks Nr. 1 des Kernkraftwerks Buschehr ausgeführt.
• Wir sind zutiefst empört über diese rücksichtslose und unverantwortliche Manifestation eines verhängnisvollen Vorgehens. Es entsteht der Eindruck, dass die Aggressoren gezielt darauf hinarbeiten, eine nukleare Katastrophe in der Region auszulösen, um ihre kriminellen Handlungen zu verschleiern und zu rechtfertigen, die bereits zahlreiche unschuldige Opfer unter der Zivilbevölkerung Irans gefordert haben.
• In den USA und in Israel sollte man sich der Konsequenzen ebenso bewusst sein wie wir: Ein Treffer auf das Kernkraftwerk Buschehr würde unweigerlich zu irreversiblen humanitären und ökologischen Folgen führen. Dass es bislang zu keiner Tragödie gekommen ist, grenzt an ein Wunder. Die Angriffe rücken jedoch immer näher an den in Betrieb befindlichen Reaktorblock heran. Das Leben des Kraftwerkspersonals, darunter auch russischer Fachkräfte, ist ständig bedroht. Für uns ist dies absolut inakzeptabel.
• Wir fordern diejenigen, die den Iran rücksichtslos, unverantwortlich und unbegründet angegriffen haben, nachdrücklich auf, zur Vernunft zurückzukehren und die unprovozierte Aggression einzustellen, einschließlich der Angriffe auf die iranische Kernenergieinfrastruktur, die dem Abkommen über umfassende Sicherungsmaßnahmen der IAEO unterliegt, sowie auf Anlagen in deren unmittelbarer Nähe.
• Wir erwarten eine klare und unmissverständliche Haltung sowie entschlossenes Handeln seitens der IAEO, der UNO und ihrer Führung, um weitere derartige Angriffe zu verhindern.
@RusBotschaft
#Iran #USA
• Ungeachtet der bloßen Beteuerungen von US-Präsident Donald Trump, er habe am 23. März den Befehl erteilt, die Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen, wurde bereits am 24. März ein neuer, äußerst gefährlicher Schlag in unmittelbarer Nähe des in Betrieb befindlichen Reaktorblocks Nr. 1 des Kernkraftwerks Buschehr ausgeführt.
• Wir sind zutiefst empört über diese rücksichtslose und unverantwortliche Manifestation eines verhängnisvollen Vorgehens. Es entsteht der Eindruck, dass die Aggressoren gezielt darauf hinarbeiten, eine nukleare Katastrophe in der Region auszulösen, um ihre kriminellen Handlungen zu verschleiern und zu rechtfertigen, die bereits zahlreiche unschuldige Opfer unter der Zivilbevölkerung Irans gefordert haben.
• In den USA und in Israel sollte man sich der Konsequenzen ebenso bewusst sein wie wir: Ein Treffer auf das Kernkraftwerk Buschehr würde unweigerlich zu irreversiblen humanitären und ökologischen Folgen führen. Dass es bislang zu keiner Tragödie gekommen ist, grenzt an ein Wunder. Die Angriffe rücken jedoch immer näher an den in Betrieb befindlichen Reaktorblock heran. Das Leben des Kraftwerkspersonals, darunter auch russischer Fachkräfte, ist ständig bedroht. Für uns ist dies absolut inakzeptabel.
• Wir fordern diejenigen, die den Iran rücksichtslos, unverantwortlich und unbegründet angegriffen haben, nachdrücklich auf, zur Vernunft zurückzukehren und die unprovozierte Aggression einzustellen, einschließlich der Angriffe auf die iranische Kernenergieinfrastruktur, die dem Abkommen über umfassende Sicherungsmaßnahmen der IAEO unterliegt, sowie auf Anlagen in deren unmittelbarer Nähe.
• Wir erwarten eine klare und unmissverständliche Haltung sowie entschlossenes Handeln seitens der IAEO, der UNO und ihrer Führung, um weitere derartige Angriffe zu verhindern.
@RusBotschaft
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