Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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📅 Heute jährt sich der Geburtstag von Gabdulla Tukaj, dem herausragenden tatarischen Dichter, Publizisten und gesellschaftlichen Aktivisten, zum 140 Mal.

Die Kindheit des künftigen Dichters war schwer: Er verlor früh seine Eltern und wuchs in verschiedenen Familien auf. In seiner Jugend lebte und lernte er in der Stadt Uralsk, wo er begann, Gedichte zu schreiben und in der örtlichen Presse zu veröffentlichen.

1907 kam Gabdulla Tukaj nach Kasan. Gerade hier entfaltete sich sein Talent in vollem Maße. Bereits bis 1908 schuf er eine ganze Reihe poetischer sowie essayistisch-publizistischer Werke. Insgesamt verfasste er in seinem Leben mehr als 400 Gedichte, 9 Poeme sowie 350 Erzählungen, Essays und Memoirensammlungen.

🖋 Gabdulla Tukaj schuf eine neue nationale poetische Schule und legte damit das Fundament für Realismus und Bürgersinn in der tatarischen Literatur. Darüber hinaus übersetzte er Werke der Klassiker der russischen und der Weltliteratur ins Tatarische. Einen besonderen Platz in seinen Übersetzungen nahmen die Fabeln Iwan Krylows sowie die Poesie Alexander Puschkins und Michail Lermontows ein.

Der Beitrag Gabdulla Tukajs zur Herausbildung der modernen tatarischen Literatursprache kann kaum überschätzt werden. Er leitete eine echte Sprachreform ein, indem er die Zahl arabischer und persischer Entlehnungen verringerte und die Sprache der lebendigen Volkssprache annäherte.

📖 Gabdulla Tukaj gilt zu Recht als Symbol der tatarischen Literatur und der nationalen kulturellen Wiedergeburt zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Eine der wichtigsten kulturellen Auszeichnungen der Region – der Staatspreis der Republik Tatarstan – trägt seinen Namen. Seine Werke gehören zum Schulprogramm, und er selbst bleibt einer der meistgelesenen tatarischen Dichter.

Das Andenken an Gabdulla Tukaj ist in vielen Städten Russlands verewigt: Denkmäler für ihn wurden in Kasan, Uralsk, Moskau und Sankt Petersburg errichtet. Seinen Namen tragen Theater, Bibliotheken, Schulen und Plätze in Tatarstan und anderen Regionen Russlands.

👉 Mehr Informationen über das Leben und Schaffen von Gabdulla Tukaj finden Sie auf der Website, die dem Dichter gewidmet ist 👈
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🔥 Historischer Sieg eines russischen Marathonläufers in Düsseldorf

Am 26. April fand in Düsseldorf ein Marathon statt, der zu einem echten Meilenstein für den russischen Sport wurde.

🏃‍♂️ Der russische Läufer Dmitri Nedelin hielt sich bis zum 35. Kilometer souverän in der Spitzengruppe, setzte dann zu einem kraftvollen Endspurt an und gewann mit einem beeindruckenden Vorsprung von drei Minuten!

⏱ Seine Zeit von 2:08:54 ist ein neuer russischer Rekord 🇷🇺

Herzlichen Glückwunsch zu diesem historischen Ergebnis 👏

📷Sport 24
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📅 27. April 1906: Der Beginn des russischen Parlamentarismus

Am 27. April 1906 wurde in Sankt Petersburg die Erste Staatsduma in der Geschichte des Russischen Reiches eröffnet.

„Seit der Befreiung der Bauern hat es in der russischen Geschichte kein größeres freiheitliches nationales Fest gegeben als die Eröffnung der Staatsduma“

— schrieb damals der Historiker und Abgeordnete Maxim Kowalewski ✍️

Unter dem Druck der Revolution von 1905 sah sich Zar Nikolaus II. gezwungen, dem Volk politische Freiheiten zuzusichern und die baldige Einberufung der Staatsduma aus frei gewählten Vertretern des gesamten Volkes zu versprechen, die an der Gesetzgebung und an der Regierung des Landes mitwirken sollten.

📃 Bereits am 6. August 1905 erließ Zar Nikolaus II. ein Manifest über die Einrichtung und das Verfahren zur Bildung einer der Parlamentskammern – der Staatsduma. Die zweite Kammer war der Staatsrat des Russischen Reiches. Zunächst sollte die Duma ausschließlich beratende Funktionen im Gesetzgebungsprozess ausüben.

Später jedoch unterzeichnete der Kaiser am 17. Oktober 1905 ein weiteres Manifest, in dem festgelegt wurde, dass „kein Gesetz ohne Zustimmung der Staatsduma in Kraft treten konnte“. Damit wurden die Befugnisse der Duma erheblich erweitert, und sie entwickelte sich zu einem gesetzgebenden Organ. Russland wurde zu einer konstitutionellen Monarchie.

🏛 Am 27. April hielt Zar Nikolaus II. bei der Eröffnung der Staatsduma im Georgssaal des Winterpalasts eine festliche Rede. Sie wurde von allen Schichten mit Begeisterung aufgenommen. Da trafen Welten aufeinander: „goldene Uniformen vermischten sich mit den bäuerlichen Kaftanen – das alte Russland verschmolz mit dem neuen zu einem einzigen Strom“. Die eigentliche Arbeit der Duma fand anschließend im Taurischen Palast in St. Petersburg statt.

Im Mittelpunkt der Arbeit der Ersten Staatsduma des Russischen Reiches stand die Agrarfrage. Darüber hinaus unternahm die Duma aktive, jedoch erfolglose Versuche, politische Reformen durchzusetzen, und trat mit Initiativen zur Beendigung der Repressionen gegen die Teilnehmer der Revolution von 1905–1907 auf.

Insgesamt wurde während ihrer Tätigkeit nur ein Gesetzentwurf verabschiedet – ein von der Regierung eingebrachter Gesetzesentwurf über die Bereitstellung von 15 Millionen Rubel zur Unterstützung der von Missernten Betroffenen.

Bis zur Revolution von 1917 bestanden insgesamt vier Dumas. Ihrer Zusammensetzung gehörten Grundbesitzer, Vertreter der industriellen Bourgeoisie, des Kaufmannsstandes, der städtischen Intelligenz sowie der Bauernschaft an. Die Gesamtzahl der gewählten Abgeordneten lag je nach Wahlperiode zwischen 478 und 525 Personen.

👉 Obwohl die Erste Duma von Nikolaus II. bald als „zu radikal“ aufgelöst wurde, markierte ihre Eröffnung einen historischen Wendepunkt. Zum ersten Mal erhielt die Gesellschaft eine politische Stimme, und Russland machte seinen ersten Schritt in Richtung Parlamentarismus.

@RusBotschaft

#Geschichte
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📑 Aus dem Bericht des Internationalen Öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis „Doktoren Mengele des Kiewer Regimes“

• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.

Alexander Zhlobow berichtet:

„Man brachte uns nach Kiew. Ein ukrainischer Chirurg kam, konnte noch etwas zusätzlich brechen, konnte uns dort misshandeln, etwas in die Wunde stecken und darin herumstochern. Zum Beispiel kam jemand mit einem gebrochenen Finger an, und er bog ihn in die entgegengesetzte Richtung. Meine eigene Hand war zerfetzt. Splitter wurden nicht entfernt. Man verband mich und ging weg. Ich habe gesehen, wie erfrorene Finger mit einer Zange ohne Betäubung abgetrennt wurden. Man biss sie buchstäblich mit der Zange ab, und der ukrainische Arzt sagte: „Abends kannst du dir eine Brühe kochen.“

• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
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⚡️ Am 27. April wurde der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation Alexander Graf Lambsdorff in das Außenministerium der Russischen Föderation einbestellt

Dem Botschafter wurde ein entschiedener Protest im Zusammenhang mit einem kürzlich in Kiew unter Mitwirkung des Regimes von Wladimir Selenskij abgehaltenen Treffen zwischen dem Bundestagsabgeordneten, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses (CDU) Roderich Kiesewetter, und dem Anführer der in Russland verbotenen terroristischen Organisation „Tschetschenische Republik Itschkerien“ Achmed Sakajew übermittelt. Sakajew ist international zur Fahndung ausgeschrieben.

Der deutsche Abgeordnete begrüßte die antirussischen Aktivitäten von Angehörigen dieser Organisation, die aktiv an Sabotageakten in den Regionen Belgorod und Kursk beteiligt waren. Er rief zu einer engeren Zusammenarbeit mit Deutschland auf, unter anderem zur Anwerbung von in Deutschland lebenden russischen Ausgewanderten mit dem Ziel, Operationen zur Destabilisierung der innenpolitischen Lage in Russland durchzuführen.

In Moskau wird dieses Treffen eines Bundestagsabgeordneten mit als besonders gefährlich eingestuften Straftätern als eindeutiger Beleg dafür gewertet, dass deutsche Behörden auf eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands abzielen und Bedrohungen für dessen nationale Sicherheit zu schaffen versuchen, was auch durch die Zusammenarbeit mit terroristischen Strukturen unter der Schirmherrschaft des Kiewer Regimes erfolgt.

❗️ Die deutsche Seite wurde vor den möglichen negativen Folgen eines solchen Vorgehens gewarnt. Gegen Russland gerichtete feindliche Schritte werden unweigerlich eine angemessene Antwort nach sich ziehen.

@RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (23. April 2026)

💬 Die Pläne von Paris, die Initiative der sogenannten „fortgeschrittenen Abschreckung“ umzusetzen, die einen Ausbau des nationalen Nukleararsenals und die Stationierung von Teilen der französischen Nuklearstreitkräfte auf dem Staatsgebiet seiner Verbündeten vorsieht, haben wir mit aller Ernsthaftigkeit zur Kenntnis genommen. Der destabilisierende Charakter dieser erklärten Absichten liegt auf der Hand. Für uns bedeutet dies in erster Linie eine Steigerung des gesamten nuklearen Potenzials der NATO.

💬 Bemerkenswert ist, dass derartige Pläne vor dem Hintergrund einer massiven Militarisierung des europäischen Kontinents geschmiedet werden. Bei der Vorstellung seiner aktualisierten Nuklearstrategie erklärte Emmanuel Macron schon wieder, dass Russland die „Hauptrisiken für Europa“ schaffe. In der 2025 erneuerten Sicherheitsstrategie wird unser Land als eine „existenzielle Bedrohung“ für Frankreich und Europa bezeichnet. Zuvor hatte Großbritannien ebenfalls unter antirussischen Parolen den Ausbau seines eigenen Atomwaffenpotenzials angekündigt.

💬 Die französischen Behörden stellen die Sache so dar, als würde ihre Doktrin der „fortgeschrittenen nuklearen Abschreckung“, die unter anderem den Verzicht auf Transparenz hinsichtlich der Anzahl der Atomsprengköpfe und die Möglichkeit der Stationierung von Atomwaffen auf dem Territorium anderer EU- und NATO-Staaten vorsieht, zur Stärkung der Sicherheit Frankreichs und seiner Verbündeten beitragen. Tatsächlich aber fügen sie der regionalen und globalen Sicherheit einen weiteren Schaden zu, indem sie zusätzliche strategische Risiken und Anreize für ein neues nukleares Wettrüsten erzeugen.

💬 Die unkontrollierte nukleare Aufrüstung der NATO wird unsererseits eine sorgfältige Berücksichtigung in unserer eigenen militärischen Aufrüstung und Planung erfordern. Die Vorbereitungen der westlichen Staaten stellen für uns eine direkte strategische Bedrohung dar. Alle damit verbundenen potenziellen Gefahren für unser Land werden im Rahmen der Strategie zur Entwicklung der russischen nuklearen Abschreckungskräfte berücksichtigt.

💬 Dabei muss ich unbedingt auf den Aspekt hinweisen, der mit der angekündigten Möglichkeit verbunden ist, dass die französischen Nuklearstreitkräfte auf Einrichtungen in den Gebieten der Nichtkernwaffenstaaten Europas verteilt werden, von wo aus sie ihre operative Tätigkeit fortsetzen könnten. Es ist offensichtlich, dass unser Militär gezwungen sein wird, diesem Umstand im Rahmen der Aktualisierung der Liste vorrangiger Ziele für den Fall eines ernsthaften Konflikts größte Aufmerksamkeit zu widmen. Infolgedessen kommt es, anstatt der von den Franzosen deklarierten Stärkung des Schutzes ihrer Verbündeten, de facto zu einer Schwächung der Sicherheit dieser Länder.

@RusBotschaft

#EU #NATO
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📌 Erklärung des Außenministeriums Russlands zu Gegenmaßnahmen auf das zwanzigste „Sanktionspaket“ der Europäischen Union gegen Russland

💬 Die Europäische Union setzt ihre Versuche fort, durch die Ausweitung einseitiger restriktiver Maßnahmen Druck auf unser Land auszuüben. Das mittlerweile zwanzigste „Sanktionspaket“ wurde am 23. April vom Rat der EU verabschiedet. Derartige Handlungen Brüssels unter Umgehung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen stellen einen groben Verstoß gegen die Normen des Völkerrechts dar.

💬 Als Reaktion auf die unrechtmäßigen Beschlüsse der EU hat die russische Seite die Liste der Personen, denen die Einreise in das Staatsgebiet der Russischen Föderation untersagt ist, erheblich erweitert. Darin sind Vertreter europäischer Institutionen, der EU-Mitgliedstaaten sowie einer Reihe weiterer europäischer Staaten aufgeführt. Zu ihnen gehören Personen, die an Entscheidungen über die Gewährung militärischer Hilfe für die Ukraine beteiligt sind. Sie entfalten Aktivitäten, die auf die Untergrabung der territorialen Integrität der Russischen Föderation abzielen, sind für die Verhängung antirussischer Sanktionen verantwortlich, wirken an der Verfolgung russischer Amtsträger unter vorgeschobenen Vorwänden mit oder beteiligen sich an Initiativen zur Einrichtung eines sogenannten „Tribunals“ gegen die russische Führung.

💬 Die destruktive Politik Brüssels ist nicht in der Lage, den außenpolitischen Kurs unseres Landes in irgendeiner Weise zu beeinflussen. Russland war und bleibt dem Schutz seiner nationalen Interessen, der Gewährleistung der Rechte und Freiheiten seiner Bürger sowie der konsequenten Mitwirkung an der Gestaltung einer gerechten, multipolaren Weltordnung verpflichtet.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#EU #Sanktionen
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 20. bis 26. April 2026

▪️ 22. April. Drohnenangriff (UAV) auf ein privates Wohnhaus in Belgorod.

▪️ 22. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Donezk, DVR.

▪️ 22. April. Drohnenangriff auf den Parkplatz eines Geschäfts im Dorf Nikolskoje. Zwei Zivilisten wurden verletzt, darunter ein 15-jähriger Jugendlicher.

▪️ 22. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Sysran, Oblast Samara. 2 Zivilisten wurden getötet, 12 verletzt.

▪️ 23. April. Artilleriebeschuss von Wohngebieten in der Stadt Wassiljewka, Oblast Saporoschschje.

▪️ 23. April. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf ein Fahrzeug einer humanitären Organisation, die Lebensmittel an Zivilisten in frontnahen Ortschaften der DVR lieferte. 2 Personen wurden verletzt.

▪️ 23. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Samara.

▪️ 25. April. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Alexejewka, Oblast Belgorod.

▪️ 25. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf einen Wohnkomplex in der Stadt Jekaterinburg, Oblast Swerdlowsk. 9 Zivilisten wurden verletzt.

▪️ 25. April. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf ein Spezialfahrzeug des Ministeriums für Notfälle (MChS) in der Stadt Rubeschnoje, LVR. Zweiter Angriff auf eine Gruppe von Rettungskräften, die am Ort des vorherigen Drohnenangriffs eingetroffen war.

🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
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