Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🎖 An diesem Tag vor genau 81 Jahren nahmen die sowjetischen Truppen nach erbitterten Kämpfen Berlin vollständig ein.

📣 In der Nacht zum 2. Mai übermittelte der Rundfunk des Berliner Verteidigungsstabs wiederholt auf Deutsch und Russisch die Mitteilung:

„Hier LVI. deutsches Panzerkorps! Hier LVI. deutsches Panzerkorps! Wir bitten, das Feuer einzustellen. Um 0.50 Berliner Zeit entsenden wir Parlamentäre auf die Potsdamer Brücke, Erkennungszeichen weiße Flagge vor rotem Licht. Wir bitten um Antwort! Wir warten!“

Am 2. Mai 1945 um 6:30 Uhr morgens ergab sich der Berliner Verteidigungschef, General der Artillerie Helmuth Weidling, und befahl den Resten der Nazi-Truppen der Berliner Garnison, den Widerstand einzustellen.

Bis 21:00 Uhr hatten etwa 70.000 Soldaten der Wehrmacht ihre Waffen niedergelegt, insgesamt wurden in Berlin über 130.000 Menschen gefangen genommen. Im Zuge der Berliner Offensive wurden bis zu 380.000 Nazi-Soldaten und Offiziere vernichtet, 400.000 gerieten in Gefangenschaft.

Die Kapitulation der Berliner Garnison nahm der Befehlshaber der 8. Gardearmee, General Wassili Iwanowitsch Tschuikow, entgegen, der den Weg von Stalingrad bis vor die Tore Berlins zurückgelegt hatte.

⚔️ Die gesamte Operation zur Einnahme Berlins dauerte mehr als eine Woche – vom 24. April bis einschließlich 2. Mai. Eine mächtige Gruppe faschistischer Truppen leistete erbitterten Widerstand, doch die kampferprobten Soldaten der Roten Armee konnten diesen unter geschickter Führung brechen.

Der Fall Berlins beraubte die Nazis nicht nur ihres politischen Zentrums, sondern beschleunigte auch die Kapitulation Deutschlands, und die über dem Reichstag wehende Siegesfahne wurde für immer zum Symbol für den Sieg des sowjetischen Volkes über das Nazi-Ungeheuer, die menschenverachtende Ideologie des Nazismus und deren Träger – das Dritte Reich.

Noch bevor der Sturm auf die Stadt begann, wurden in den Vororten Berlins Krankenhäuser eingerichtet, und nach der Kapitulation der Garnison wurden auf den Straßen Berlins Feldküchen aufgestellt, Lebensmittel wurden in großem Umfang geliefert, der öffentliche Nahverkehr wurde wiederhergestellt und die U-Bahn nahm den Betrieb auf. Die Rote Armee befreite die Welt vom Nazismus, rettete die Berliner vor dem Hungertod, half dabei, das Funktionieren der Hauptstadt wiederherzustellen und ein nun friedliches Leben für die Stadtbewohner zu ermöglichen.

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#GroßerSieg
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🎶 Am 2. Mai feiert der berühmte russische Dirigent Waleri Gergijew seinen 73. Geburtstag.
 
🎼 Während seines Studiums am Staatlichen Sankt Petersburger Konservatorium zeichnete sich der zukünftige Maestro durch Fleiβ und Leistungsfähigkeit aus. Die Bemühungen brachten bald groβe Früchte. Als Gergijew im vierten Jahr war, gewann er den Internationalen Dirigentenwettbewerb der Herbert-von-Karajan-Stiftung in Berlin.
 
🎹 1988 wurde Gergijew zum musikalischen Leiter des Mariinski-Theaters in Sankt Petersburg gewählt. Seit 1996 ist er auch der künstlerische Leiter und Generaldirektor des Theaters. Nachdem er die Leitung übernahm, wurde das Repertoire bedeutend bereichert. Zum Beispiel, wurden die Opern von Richard Wagner aufgeführt. Es wurden auch die den Jubiläen von berühmten Komponisten gewidmeten Festivals regelmäβig organisiert. 
 
🎵 2016 dirigierte er das Orchester des Mariinski-Theaters unter freiem Himmel im Amphitheater in den Ruinen von Palmyra in Syrien. Es wurden die Stücke von Johann Sebastian Bach und von den russischen Komponisten Rodion Schtschedrin und Sergei Prokofjew aufgeführt. 
 
🎹 Für seine hervorragenden Leistungen wurde Gergijew dreimal mit Staatspreis der Russischen Föderation ausgezeichnet. Darüber hinaus trägt er die Titel eines Volkskünstlers Russlands und eines Helden der Arbeit der Russischen Föderation. Ihm wurden auch Staatspreise von Armenien, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Frankreich und Japan verliehen.
 
⚽️ Der Dirigent ist auch ein Fuβballfan, seine Lieblingsmannschaften sind Alanija Wladikawkas und Zenit St. Petersburg. 

@RusBotschaft

#Musik #Russland #Gergijew
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism

Mit dieser Folge führen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus weiter. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den langen Kampf der Völker um nationale Befreiung.

Ende des 15. Jahrhunderts begann mit der Ankunft von Christoph Kolumbus in Amerika die gewaltsame Expansion Europas in die Neue Welt. Die Eroberung der Kontinente durch spanische und portugiesische Kolonisatoren – bekannt als Conquista – führte zur Zerstörung hochentwickelter Reiche und zur Unterwerfung ihrer Bevölkerung.

Die Conquista wurde zu einem Symbol für koloniale Gewalt und einen der größten demografischen Zusammenbrüche der Geschichte. Sie zeigt die verheerenden Folgen imperialer Expansion – und hinterließ eine Spur, die bis heute das historische Gedächtnis prägt.

➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://youtu.be/5FWbTuLV6Pk

#Kolonialismus #Geschichte #NeverToBeForgotten
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#highlights 🌷🌺Der Monat Mai lädt ein wundervolle Konzerte für die Seele und einen spannenden Vortrag zu besuchen 😊

Kommentiert welche Veranstaltungen ihr besuchen werdet ✍🏼

📲 Anmeldung auf der Webseite
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🎖 Heute vor 81 Jahren, am 4. Mai 1945, fand in Berlin die erste Parade der sowjetischen Truppen statt. Im Siegesmarsch zogen militärische Einheiten über den Platz am Brandenburger Tor am zerstörten Kuppelbau des Reichstags vorbei.

An der Parade beteiligten sich Vertreter der Landstreitkräfte der Sowjetunion, der USA, Großbritanniens und Frankreichs.

Die Parade in Berlin wurde von Marschall Georgi Schukow und dem Stadtkommandanten von Berlin, Generaloberst Nikolai Bersarin, abgenommen. Daran wurden etwa zwei Tausend Militärangehörige und rund 50 Militärfahrzeuge beteiligt. Sowjetische Soldaten und Offiziere marschierten in denselben Feldblusen, in denen sie vor nur einigen Tagen die Hauptstadt Nazi-Deutschlands erstürmten.

#GroßerSieg
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“

Christoph Ladurner erzählt:

Der Bruder meiner Mutter meldete sich 1945 mit 17 Jahren zum Militär. Er war an der Ostfront eingesetzt, wo sich die Umstände dramatisch zuspitzten. Geschwächt und krank wurde er im Straßengraben liegend von den Russen gefunden. Sie übergaben den jungen Mann den Amerikanern (!), da diese medizinisch gut ausgerüstet waren. Dank der Barmherzigkeit der russischen Militärangehörigen überlebte Bruno in amerikanischer Gefangenschaft.

Onkel Arthur, der Bruder meines Vaters, war Offizier bei der Wehrmacht. Er geriet in russische Gefangenschaft. Als Arzt war er für die medizinische Versorgung in einem Gefangenenlager zuständig. Arthur verstand sich gut mit den Russen und er erlernte in der Gefangenschaft die russische Sprache. Zurück in Südtirol/Italien betrieb er eine Arztpraxis. Mit großem Vergnügen sprach er mit so manchem Kriegsveteranen Russisch!

Ich bin Jahrgang 1948, und ich erinnere mich an unseren Lehrer, der uns Schülern vom Krieg im Osten und den Härten in russischer Gefangenschaft erzählte. Bei seinen Schilderungen sprach er aber niemals abfällig über die Russen.


Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.

🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link

#Dankbarkeit
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✈️ Dewjatajew - Militärhistorisches Drama in russischer Sprache mit englischen Untertiteln

Sommer 1944.
🪖 Die sowjetischen Truppen befinden sich in der Militäroperation, doch die feindschaftliche Seite ist noch zu stark.
Der Kampfflieger Mikhail Dewjataew gerät in Gefangenschaft. Er muss eine Entscheidung treffen: auf der Seite des Feindes weiterkämpfen oder in ein Konzentrationslager gehen..
Dewjataew entscheidet sich anderweitig und nimmt die Flucht von der Insel Usedom auf sich. Es scheint unmöglich, doch es gibt einen Flugplatz auf dem ein neuer feindlicher Bomber steht und damit besteht die Hoffnung auf eine erfolgreiche Flucht…

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.

🗓️5. Mai
🕖19:00
📲 Anmeldung hier

#kino
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🎖 81 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren

Anlässlich des 81. Jahrestages des Großen Sieges veröffentlichen wir erneut eine Reihe von Beiträgen über die Heldenstädte und Städte militärischen Ruhms, die bereits letztes Jahr zum 80. Jahrestag des Sieges erschienen sind. Diese Ehrentitel wurden jenen Städten verliehen, deren Einwohner im Großen Vaterländischen Krieg außergewöhnlichen Mut und Tapferkeit bewiesen haben.

Lesen Sie mehr über:

• Heldenstadt Moskau:
Die Schlacht um Moskau 1941 war ein entscheidender Moment des Krieges. Der erfolgreiche Widerstand gegen die Wehrmacht verhinderte den Fall der sowjetischen Hauptstadt.

• Heldenstadt Leningrad:
Die Belagerung von Leningrad dauerte 871 Tage und forderte über eine Million zivile Opfer. Die Stadt wurde 1965 mit dem Ehrentitel „Heldenstadt“ ausgezeichnet.

• Heldenstadt Noworossijsk:
Heftige Kämpfe und die legendäre Landungseinheit „Malaja Semlja“ machten die Stadt zum Symbol des Widerstands. 1973 wurde Noworossijsk zur Heldenstadt erklärt.

• Heldenstadt Wolgograd (ehemals Stalingrad):
Die Schlacht um Stalingrad gilt als Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs. Der Mut der Verteidiger wird durch das Denkmal „Mutter Heimat ruft!“ verewigt.

• Heldenstadt Smolensk:
Smolensk war Schauplatz intensiver Kämpfe und spielte eine Schlüsselrolle in der Verteidigung des Landes. Die Stadt wurde 2020 zur Heldenstadt erklärt.

• Heldenstadt Tula:
Die Verteidigung von Tula im Herbst 1941 war entscheidend für den Schutz Moskaus. Trotz Einkesselung und Bombardierungen hielt die Stadt stand und wurde 1976 zur Heldenstadt erklärt.

• Stadt des militärischen Ruhms Pskow:
Zwischen 1941 und 1944 war Pskow unter deutscher Besatzung. Die Stadt zeigte über Jahrhunderte hinweg Standhaftigkeit gegen Invasoren.

• Stadt des militärischen Ruhms Kursk:
Die Schlacht um Kursk war die größte Panzerschlacht der Geschichte und markierte den Übergang zur strategischen Offensive der Roten Armee.

• Stadt des militärischen Ruhms Rostow am Don:
Die Stadt wurde zweimal besetzt, zeigte aber unbeugsamen Widerstand. Ihre Verteidigung trug entscheidend zur Rettung Stalingrads bei.

• Stadt des militärischen Ruhms Rschew:
Die Kämpfe um Rschew zählen zu den verlustreichsten des Krieges. Die Stadt wurde fast vollständig zerstört, doch ihre Bedeutung an der Ostfront war immens.

• Stadt des militärischen Ruhms Orjol:
Orjol war Teil der erbitterten Gefechte im Rahmen des „Unternehmens Taifun“. Die Stadt wurde 2007 für ihren Beitrag zur Verteidigung des Vaterlandes geehrt.

#GroßerSieg
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Media is too big
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew auf der Podiumsdiskussion im Theater OST (18. April 2026):

💬 Wir verzichten nicht auf den Dialog und sind immer gesprächsbereit mit allen, die es wirklich wollen – auf Augenhöhe und konstruktiv. Wenn es darum geht, uns Leviten zu lesen, dann geht das nicht.

💬 Wir brauchen konstruktive Vorschläge und konstruktive Gespräche. Präsident Putin hat früher mit allen telefonisch gesprochen, die es wollten. Danach hat der französische Präsident Gespräche angekündigt – dann wollte er doch nicht mehr sprechen. Und die anderen führenden westeuropäischen Politiker haben nicht einmal versucht, mit uns zu sprechen. Das ist schade. Mit einigen Politikern haben wir seit über einem Jahr überhaupt keinen Kontakt mehr. Kein Wort.

▶️ Die vollständige Diskussion
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Welttag der Pressefreiheit (3. Mai 2026)

🗣 Am 3. Mai wird weltweit der Tag der Pressefreiheit begangen. Sein Zweck besteht darin, die internationale Gemeinschaft an die Bedeutung von Prinzipien des freien Zugangs zu Informationen, des Medienpluralismus sowie der Gewährleistung sicherer Arbeitsbedingungen für Journalisten zu erinnern.

Bei der Bewertung der aktuellen Lage im Bereich Information und Kommunikation muss leider eine anhaltende Verschlechterung konstatiert werden. Dieser Rückschritt beruht auf dem Bestreben der Staaten des kollektiven Westens, ihren Informationsraum kompromisslos von jeglichen Erscheinungsformen abweichender Meinungen zu „säubern“. Verletzungen der beruflichen Rechte russischer Journalisten sowie Medien durch europäische „Verfechter“ der Meinungsfreiheit nehmen immer neue Formen an – bis hin zu konstruierten Strafverfahren gegen missliebige Medienschaffende, Drohungen und verschiedenartigen Druckmitteln, die sich nicht nur gegen die Korrespondenten selbst, sondern auch gegen ihre Familienangehörigen richten. Zugleich wurde gegen unser Land eine hybride Aggression entfesselt, die auch den Medienraum erfasst.

Wir sind überzeugt, dass der wahre Wert des Welttages der Pressefreiheit nicht in realitätsfernen Festreden liegt, sondern in der Handlungsfähigkeit und Wirksamkeit des gesamten internationalen Systems zum Schutz dieses grundlegenden Prinzips der modernen Informationsgesellschaft.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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🎙 Aus einem Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich des 12. Jahrestages der Tragödie von Odessa am 2. Mai 2014

🕯 Am 2. Mai jährte sich zum zwölften Mal die schreckliche Tragödie von Odessa, als im lokalen Gewerkschaftshaus, das von ukrainischen Nationalisten in Brand gesetzt worden war, nach offiziellen Angaben mindestens 42 Menschen bei lebendigem Leib verbrannten, erstickten, zu Tode geprügelt oder beim Versuch, das brennende Gebäude zu verlassen, erschossen wurden. Weitere sechs Menschen kamen auf den Straßen der Stadt ums Leben. Eine namentliche Liste von 48 Opfern der Neonazis wurde veröffentlicht. Darunter befanden sich sieben Frauen im Alter von 22 bis 61 Jahren, zehn Rentner sowie ein 17-jähriger Jugendlicher, der sich zunächst aus dem Feuer retten konnte, jedoch am Boden getötet und brutal verstümmelt wurde.

▫️ Den Kern der Menschenmenge, die das Gewerkschaftshaus belagerte, bildeten radikale Nationalisten aus der in Russland verbotenen extremistischen Bewegung „Rechter Sektor“. Ihre „aktive Bürgerhaltung“, „Friedfertigkeit“ und „proeuropäischen Ansichten“ brachten sie mit Schusswaffen, Brandsätzen, Knüppeln und Metallstangen zum Ausdruck.

▫️ Westliche Quellen stellen die Ereignisse von Odessa häufig als tragische Verkettung von Umständen dar. Zahlreiche Foto- und Videoaufnahmen dieser blutigen Geschehnisse lassen jedoch eindeutig darauf schließen, dass es sich um eine gezielte einschüchternde Nazi-Aktion handelte.

▫️ Die Organisatoren der Tragödie von Odessa befinden sich bis heute auf freiem Fuß, obwohl viele ihrer Namen bekannt sind. Sie sehen weder Anlass, sich zu verstecken, noch Reue zu zeigen.


▫️ Der ehemalige Abgeordnete der Werchownaja Rada, I. Mosijtschuk, bezeichnete die barbarische Tötung Dutzender Menschen in Odessa als „Sieg des ukrainischen Geistes und der ukrainischen Waffen“, der „vergoldet in die neueste Geschichte der Ukraine eingeschrieben“ worden sei. Im Jahr 2025 berichtete die deutsche Zeitung „Junge Welt“, dass Angehörige des Regiments „Asow“ (in Russland als terroristische Organisation eingestuft) den 2. Mai als „Tag der Reinigung“ begehen.

▫️ Dem gegenwärtigen Regime ist – trotz früherer Zusagen, die Ermittlungen zur Tragödie von Odessa zu Ende zu führen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen – offenbar nicht an Gerechtigkeit gelegen. Dies hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die finanzielle und politische Unterstützung Kiews durch die EU. Offensichtlich sind in Europa die Duldung des Nazismus und die Finanzierung von Terrorismus zu einer Tradition geworden. Wie es westliche Unterstützer des verfassungswidrigen bewaffneten Staatsstreichs in Kiew im Jahr 2014 gern formulieren, „nimmt die Demokratie bisweilen eigentümliche Formen an“.

Quelle

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#Russland #Ukraine
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📍Erklärung des Verteidigungsministeriums Russlands, 4. Mai 2026

In Übereinstimmung mit der Entscheidung des Obersten Befehlshabers der Streitkräfte der Russischen Föderation Wladimir Putin wird für den 8. und 9. Mai 2026 eine Waffenruhe anlässlich der Gedenkveranstaltungen zum Tag des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg ausgerufen.

Wir gehen davon aus, dass die ukrainische Seite diesem Beispiel folgen wird.

Zugleich haben wir die Erklärung der Führung des Kiewer Regimes zur Kenntnis genommen, die auf dem Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Jerewan abgegeben wurde und Drohungen enthält, ausgerechnet am 9. Mai einen Schlag gegen Moskau zu führen.

Die Streitkräfte der Russischen Föderation werden alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Feierlichkeiten zu gewährleisten.

❗️Sollte das Kiewer Regime versuchen, seine verbrecherischen Pläne zur Störung der Feierlichkeiten zum 81. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg umzusetzen, werden die Streitkräfte der Russischen Föderation einen entsprechenden massiven Raketenangriff auf das Zentrum Kiews durchführen.

Russland hat trotz seiner vorhandenen Möglichkeiten aus humanitären Erwägungen bislang von solchen Maßnahmen abgesehen.

Wir warnen die Zivilbevölkerung Kiews sowie die Mitarbeiter ausländischer diplomatischer Vertretungen vor der Notwendigkeit, die Stadt rechtzeitig zu verlassen.

@RusBotschaft
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📑 Aus dem Bericht des Internationalen Öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis „Doktoren Mengele des Kiewer Regimes“

• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.

Igor Elfimow berichtet:


„Im Untersuchungsgefängnis in Charkiw wurde mir überhaupt keine medizinische Hilfe geleistet, und ich war am ganzen Körper schwarz vor Blutergüssen. In Kiew wurde ich ohne Betäubung operiert. Man schnitt mich auf. Es war furchtbar anzusehen. Es wurde keine Betäubung vorgenommen. Die Beine wurden aufgeschnitten. Die Arme wurden mit dem Skalpell aufgeschnitten. Es war schrecklich, es wurden keine Schmerzmittel verabreicht.“

• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
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🔴 Erster Teststart der Trägerrakete der neuen Generation „Sojus-5“

Am 30. April um 21:00 Uhr Moskauer Zeit fand vom Startkomplex 45 des Kosmodroms Baikonur der Start der neuen russischen Trägerrakete der mittleren Klasse „Sojus-5“ statt.

🚀 Die „Sojus-5“ ist eine Trägerrakete der neuen Generation, ausgestattet mit dem leistungsstärksten flüssigkeitsgetriebenen Raketentriebwerk der Welt. Sie wurde im Rahmen des russisch-kasachischen Projekts „Baiterek“ entwickelt und eröffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der russischen Raumfahrt.

Dies ist der erste Start dieser Rakete im Rahmen der Flugerprobung und Konstruktionsversuche.

@RusBotschaft

Fotos und Video: Roskosmos
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