🎖 Heute vor 81 Jahren, am 4. Mai 1945, fand in Berlin die erste Parade der sowjetischen Truppen statt. Im Siegesmarsch zogen militärische Einheiten über den Platz am Brandenburger Tor am zerstörten Kuppelbau des Reichstags vorbei.
An der Parade beteiligten sich Vertreter der Landstreitkräfte der Sowjetunion, der USA, Großbritanniens und Frankreichs.
Die Parade in Berlin wurde von Marschall Georgi Schukow und dem Stadtkommandanten von Berlin, Generaloberst Nikolai Bersarin, abgenommen. Daran wurden etwa zwei Tausend Militärangehörige und rund 50 Militärfahrzeuge beteiligt. Sowjetische Soldaten und Offiziere marschierten in denselben Feldblusen, in denen sie vor nur einigen Tagen die Hauptstadt Nazi-Deutschlands erstürmten.
#GroßerSieg
An der Parade beteiligten sich Vertreter der Landstreitkräfte der Sowjetunion, der USA, Großbritanniens und Frankreichs.
Die Parade in Berlin wurde von Marschall Georgi Schukow und dem Stadtkommandanten von Berlin, Generaloberst Nikolai Bersarin, abgenommen. Daran wurden etwa zwei Tausend Militärangehörige und rund 50 Militärfahrzeuge beteiligt. Sowjetische Soldaten und Offiziere marschierten in denselben Feldblusen, in denen sie vor nur einigen Tagen die Hauptstadt Nazi-Deutschlands erstürmten.
#GroßerSieg
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“
Christoph Ladurner erzählt:
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link
#Dankbarkeit
Christoph Ladurner erzählt:
Der Bruder meiner Mutter meldete sich 1945 mit 17 Jahren zum Militär. Er war an der Ostfront eingesetzt, wo sich die Umstände dramatisch zuspitzten. Geschwächt und krank wurde er im Straßengraben liegend von den Russen gefunden. Sie übergaben den jungen Mann den Amerikanern (!), da diese medizinisch gut ausgerüstet waren. Dank der Barmherzigkeit der russischen Militärangehörigen überlebte Bruno in amerikanischer Gefangenschaft.
Onkel Arthur, der Bruder meines Vaters, war Offizier bei der Wehrmacht. Er geriet in russische Gefangenschaft. Als Arzt war er für die medizinische Versorgung in einem Gefangenenlager zuständig. Arthur verstand sich gut mit den Russen und er erlernte in der Gefangenschaft die russische Sprache. Zurück in Südtirol/Italien betrieb er eine Arztpraxis. Mit großem Vergnügen sprach er mit so manchem Kriegsveteranen Russisch!
Ich bin Jahrgang 1948, und ich erinnere mich an unseren Lehrer, der uns Schülern vom Krieg im Osten und den Härten in russischer Gefangenschaft erzählte. Bei seinen Schilderungen sprach er aber niemals abfällig über die Russen.
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
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#Dankbarkeit
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
✈️ Dewjatajew - Militärhistorisches Drama in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
Sommer 1944.
🪖 Die sowjetischen Truppen befinden sich in der Militäroperation, doch die feindschaftliche Seite ist noch zu stark.
Der Kampfflieger Mikhail Dewjataew gerät in Gefangenschaft. Er muss eine Entscheidung treffen: auf der Seite des Feindes weiterkämpfen oder in ein Konzentrationslager gehen..
Dewjataew entscheidet sich anderweitig und nimmt die Flucht von der Insel Usedom auf sich. Es scheint unmöglich, doch es gibt einen Flugplatz auf dem ein neuer feindlicher Bomber steht und damit besteht die Hoffnung auf eine erfolgreiche Flucht…
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.
🗓️5. Mai
🕖19:00
📲 Anmeldung hier
#kino
Sommer 1944.
🪖 Die sowjetischen Truppen befinden sich in der Militäroperation, doch die feindschaftliche Seite ist noch zu stark.
Der Kampfflieger Mikhail Dewjataew gerät in Gefangenschaft. Er muss eine Entscheidung treffen: auf der Seite des Feindes weiterkämpfen oder in ein Konzentrationslager gehen..
Dewjataew entscheidet sich anderweitig und nimmt die Flucht von der Insel Usedom auf sich. Es scheint unmöglich, doch es gibt einen Flugplatz auf dem ein neuer feindlicher Bomber steht und damit besteht die Hoffnung auf eine erfolgreiche Flucht…
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.
🗓️5. Mai
🕖19:00
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#kino
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🎖 81 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren
Anlässlich des 81. Jahrestages des Großen Sieges veröffentlichen wir erneut eine Reihe von Beiträgen über die Heldenstädte und Städte militärischen Ruhms, die bereits letztes Jahr zum 80. Jahrestag des Sieges erschienen sind. Diese Ehrentitel wurden jenen Städten verliehen, deren Einwohner im Großen Vaterländischen Krieg außergewöhnlichen Mut und Tapferkeit bewiesen haben.
Lesen Sie mehr über:
• Heldenstadt Moskau:
Die Schlacht um Moskau 1941 war ein entscheidender Moment des Krieges. Der erfolgreiche Widerstand gegen die Wehrmacht verhinderte den Fall der sowjetischen Hauptstadt.
• Heldenstadt Leningrad:
Die Belagerung von Leningrad dauerte 871 Tage und forderte über eine Million zivile Opfer. Die Stadt wurde 1965 mit dem Ehrentitel „Heldenstadt“ ausgezeichnet.
• Heldenstadt Noworossijsk:
Heftige Kämpfe und die legendäre Landungseinheit „Malaja Semlja“ machten die Stadt zum Symbol des Widerstands. 1973 wurde Noworossijsk zur Heldenstadt erklärt.
• Heldenstadt Wolgograd (ehemals Stalingrad):
Die Schlacht um Stalingrad gilt als Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs. Der Mut der Verteidiger wird durch das Denkmal „Mutter Heimat ruft!“ verewigt.
• Heldenstadt Smolensk:
Smolensk war Schauplatz intensiver Kämpfe und spielte eine Schlüsselrolle in der Verteidigung des Landes. Die Stadt wurde 2020 zur Heldenstadt erklärt.
• Heldenstadt Tula:
Die Verteidigung von Tula im Herbst 1941 war entscheidend für den Schutz Moskaus. Trotz Einkesselung und Bombardierungen hielt die Stadt stand und wurde 1976 zur Heldenstadt erklärt.
• Stadt des militärischen Ruhms Pskow:
Zwischen 1941 und 1944 war Pskow unter deutscher Besatzung. Die Stadt zeigte über Jahrhunderte hinweg Standhaftigkeit gegen Invasoren.
• Stadt des militärischen Ruhms Kursk:
Die Schlacht um Kursk war die größte Panzerschlacht der Geschichte und markierte den Übergang zur strategischen Offensive der Roten Armee.
• Stadt des militärischen Ruhms Rostow am Don:
Die Stadt wurde zweimal besetzt, zeigte aber unbeugsamen Widerstand. Ihre Verteidigung trug entscheidend zur Rettung Stalingrads bei.
• Stadt des militärischen Ruhms Rschew:
Die Kämpfe um Rschew zählen zu den verlustreichsten des Krieges. Die Stadt wurde fast vollständig zerstört, doch ihre Bedeutung an der Ostfront war immens.
• Stadt des militärischen Ruhms Orjol:
Orjol war Teil der erbitterten Gefechte im Rahmen des „Unternehmens Taifun“. Die Stadt wurde 2007 für ihren Beitrag zur Verteidigung des Vaterlandes geehrt.
#GroßerSieg
Anlässlich des 81. Jahrestages des Großen Sieges veröffentlichen wir erneut eine Reihe von Beiträgen über die Heldenstädte und Städte militärischen Ruhms, die bereits letztes Jahr zum 80. Jahrestag des Sieges erschienen sind. Diese Ehrentitel wurden jenen Städten verliehen, deren Einwohner im Großen Vaterländischen Krieg außergewöhnlichen Mut und Tapferkeit bewiesen haben.
Lesen Sie mehr über:
• Heldenstadt Moskau:
Die Schlacht um Moskau 1941 war ein entscheidender Moment des Krieges. Der erfolgreiche Widerstand gegen die Wehrmacht verhinderte den Fall der sowjetischen Hauptstadt.
• Heldenstadt Leningrad:
Die Belagerung von Leningrad dauerte 871 Tage und forderte über eine Million zivile Opfer. Die Stadt wurde 1965 mit dem Ehrentitel „Heldenstadt“ ausgezeichnet.
• Heldenstadt Noworossijsk:
Heftige Kämpfe und die legendäre Landungseinheit „Malaja Semlja“ machten die Stadt zum Symbol des Widerstands. 1973 wurde Noworossijsk zur Heldenstadt erklärt.
• Heldenstadt Wolgograd (ehemals Stalingrad):
Die Schlacht um Stalingrad gilt als Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs. Der Mut der Verteidiger wird durch das Denkmal „Mutter Heimat ruft!“ verewigt.
• Heldenstadt Smolensk:
Smolensk war Schauplatz intensiver Kämpfe und spielte eine Schlüsselrolle in der Verteidigung des Landes. Die Stadt wurde 2020 zur Heldenstadt erklärt.
• Heldenstadt Tula:
Die Verteidigung von Tula im Herbst 1941 war entscheidend für den Schutz Moskaus. Trotz Einkesselung und Bombardierungen hielt die Stadt stand und wurde 1976 zur Heldenstadt erklärt.
• Stadt des militärischen Ruhms Pskow:
Zwischen 1941 und 1944 war Pskow unter deutscher Besatzung. Die Stadt zeigte über Jahrhunderte hinweg Standhaftigkeit gegen Invasoren.
• Stadt des militärischen Ruhms Kursk:
Die Schlacht um Kursk war die größte Panzerschlacht der Geschichte und markierte den Übergang zur strategischen Offensive der Roten Armee.
• Stadt des militärischen Ruhms Rostow am Don:
Die Stadt wurde zweimal besetzt, zeigte aber unbeugsamen Widerstand. Ihre Verteidigung trug entscheidend zur Rettung Stalingrads bei.
• Stadt des militärischen Ruhms Rschew:
Die Kämpfe um Rschew zählen zu den verlustreichsten des Krieges. Die Stadt wurde fast vollständig zerstört, doch ihre Bedeutung an der Ostfront war immens.
• Stadt des militärischen Ruhms Orjol:
Orjol war Teil der erbitterten Gefechte im Rahmen des „Unternehmens Taifun“. Die Stadt wurde 2007 für ihren Beitrag zur Verteidigung des Vaterlandes geehrt.
#GroßerSieg
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew auf der Podiumsdiskussion im Theater OST (18. April 2026):
💬 Wir verzichten nicht auf den Dialog und sind immer gesprächsbereit mit allen, die es wirklich wollen – auf Augenhöhe und konstruktiv. Wenn es darum geht, uns Leviten zu lesen, dann geht das nicht.
💬 Wir brauchen konstruktive Vorschläge und konstruktive Gespräche. Präsident Putin hat früher mit allen telefonisch gesprochen, die es wollten. Danach hat der französische Präsident Gespräche angekündigt – dann wollte er doch nicht mehr sprechen. Und die anderen führenden westeuropäischen Politiker haben nicht einmal versucht, mit uns zu sprechen. Das ist schade. Mit einigen Politikern haben wir seit über einem Jahr überhaupt keinen Kontakt mehr. Kein Wort.
▶️ Die vollständige Diskussion
💬 Wir verzichten nicht auf den Dialog und sind immer gesprächsbereit mit allen, die es wirklich wollen – auf Augenhöhe und konstruktiv. Wenn es darum geht, uns Leviten zu lesen, dann geht das nicht.
💬 Wir brauchen konstruktive Vorschläge und konstruktive Gespräche. Präsident Putin hat früher mit allen telefonisch gesprochen, die es wollten. Danach hat der französische Präsident Gespräche angekündigt – dann wollte er doch nicht mehr sprechen. Und die anderen führenden westeuropäischen Politiker haben nicht einmal versucht, mit uns zu sprechen. Das ist schade. Mit einigen Politikern haben wir seit über einem Jahr überhaupt keinen Kontakt mehr. Kein Wort.
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Welttag der Pressefreiheit (3. Mai 2026)
🗣 Am 3. Mai wird weltweit der Tag der Pressefreiheit begangen. Sein Zweck besteht darin, die internationale Gemeinschaft an die Bedeutung von Prinzipien des freien Zugangs zu Informationen, des Medienpluralismus sowie der Gewährleistung sicherer Arbeitsbedingungen für Journalisten zu erinnern.
Bei der Bewertung der aktuellen Lage im Bereich Information und Kommunikation muss leider eine anhaltende Verschlechterung konstatiert werden. Dieser Rückschritt beruht auf dem Bestreben der Staaten des kollektiven Westens, ihren Informationsraum kompromisslos von jeglichen Erscheinungsformen abweichender Meinungen zu „säubern“. Verletzungen der beruflichen Rechte russischer Journalisten sowie Medien durch europäische „Verfechter“ der Meinungsfreiheit nehmen immer neue Formen an – bis hin zu konstruierten Strafverfahren gegen missliebige Medienschaffende, Drohungen und verschiedenartigen Druckmitteln, die sich nicht nur gegen die Korrespondenten selbst, sondern auch gegen ihre Familienangehörigen richten. Zugleich wurde gegen unser Land eine hybride Aggression entfesselt, die auch den Medienraum erfasst.
Wir sind überzeugt, dass der wahre Wert des Welttages der Pressefreiheit nicht in realitätsfernen Festreden liegt, sondern in der Handlungsfähigkeit und Wirksamkeit des gesamten internationalen Systems zum Schutz dieses grundlegenden Prinzips der modernen Informationsgesellschaft.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
🗣 Am 3. Mai wird weltweit der Tag der Pressefreiheit begangen. Sein Zweck besteht darin, die internationale Gemeinschaft an die Bedeutung von Prinzipien des freien Zugangs zu Informationen, des Medienpluralismus sowie der Gewährleistung sicherer Arbeitsbedingungen für Journalisten zu erinnern.
Bei der Bewertung der aktuellen Lage im Bereich Information und Kommunikation muss leider eine anhaltende Verschlechterung konstatiert werden. Dieser Rückschritt beruht auf dem Bestreben der Staaten des kollektiven Westens, ihren Informationsraum kompromisslos von jeglichen Erscheinungsformen abweichender Meinungen zu „säubern“. Verletzungen der beruflichen Rechte russischer Journalisten sowie Medien durch europäische „Verfechter“ der Meinungsfreiheit nehmen immer neue Formen an – bis hin zu konstruierten Strafverfahren gegen missliebige Medienschaffende, Drohungen und verschiedenartigen Druckmitteln, die sich nicht nur gegen die Korrespondenten selbst, sondern auch gegen ihre Familienangehörigen richten. Zugleich wurde gegen unser Land eine hybride Aggression entfesselt, die auch den Medienraum erfasst.
Wir sind überzeugt, dass der wahre Wert des Welttages der Pressefreiheit nicht in realitätsfernen Festreden liegt, sondern in der Handlungsfähigkeit und Wirksamkeit des gesamten internationalen Systems zum Schutz dieses grundlegenden Prinzips der modernen Informationsgesellschaft.
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🎙 Aus einem Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich des 12. Jahrestages der Tragödie von Odessa am 2. Mai 2014
🕯 Am 2. Mai jährte sich zum zwölften Mal die schreckliche Tragödie von Odessa, als im lokalen Gewerkschaftshaus, das von ukrainischen Nationalisten in Brand gesetzt worden war, nach offiziellen Angaben mindestens 42 Menschen bei lebendigem Leib verbrannten, erstickten, zu Tode geprügelt oder beim Versuch, das brennende Gebäude zu verlassen, erschossen wurden. Weitere sechs Menschen kamen auf den Straßen der Stadt ums Leben. Eine namentliche Liste von 48 Opfern der Neonazis wurde veröffentlicht. Darunter befanden sich sieben Frauen im Alter von 22 bis 61 Jahren, zehn Rentner sowie ein 17-jähriger Jugendlicher, der sich zunächst aus dem Feuer retten konnte, jedoch am Boden getötet und brutal verstümmelt wurde.
▫️ Den Kern der Menschenmenge, die das Gewerkschaftshaus belagerte, bildeten radikale Nationalisten aus der in Russland verbotenen extremistischen Bewegung „Rechter Sektor“. Ihre „aktive Bürgerhaltung“, „Friedfertigkeit“ und „proeuropäischen Ansichten“ brachten sie mit Schusswaffen, Brandsätzen, Knüppeln und Metallstangen zum Ausdruck.
▫️ Westliche Quellen stellen die Ereignisse von Odessa häufig als tragische Verkettung von Umständen dar. Zahlreiche Foto- und Videoaufnahmen dieser blutigen Geschehnisse lassen jedoch eindeutig darauf schließen, dass es sich um eine gezielte einschüchternde Nazi-Aktion handelte.
▫️ Die Organisatoren der Tragödie von Odessa befinden sich bis heute auf freiem Fuß, obwohl viele ihrer Namen bekannt sind. Sie sehen weder Anlass, sich zu verstecken, noch Reue zu zeigen.
▫️ Der ehemalige Abgeordnete der Werchownaja Rada, I. Mosijtschuk, bezeichnete die barbarische Tötung Dutzender Menschen in Odessa als „Sieg des ukrainischen Geistes und der ukrainischen Waffen“, der „vergoldet in die neueste Geschichte der Ukraine eingeschrieben“ worden sei. Im Jahr 2025 berichtete die deutsche Zeitung „Junge Welt“, dass Angehörige des Regiments „Asow“ (in Russland als terroristische Organisation eingestuft) den 2. Mai als „Tag der Reinigung“ begehen.
▫️ Dem gegenwärtigen Regime ist – trotz früherer Zusagen, die Ermittlungen zur Tragödie von Odessa zu Ende zu führen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen – offenbar nicht an Gerechtigkeit gelegen. Dies hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die finanzielle und politische Unterstützung Kiews durch die EU. Offensichtlich sind in Europa die Duldung des Nazismus und die Finanzierung von Terrorismus zu einer Tradition geworden. Wie es westliche Unterstützer des verfassungswidrigen bewaffneten Staatsstreichs in Kiew im Jahr 2014 gern formulieren, „nimmt die Demokratie bisweilen eigentümliche Formen an“.
Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
🕯 Am 2. Mai jährte sich zum zwölften Mal die schreckliche Tragödie von Odessa, als im lokalen Gewerkschaftshaus, das von ukrainischen Nationalisten in Brand gesetzt worden war, nach offiziellen Angaben mindestens 42 Menschen bei lebendigem Leib verbrannten, erstickten, zu Tode geprügelt oder beim Versuch, das brennende Gebäude zu verlassen, erschossen wurden. Weitere sechs Menschen kamen auf den Straßen der Stadt ums Leben. Eine namentliche Liste von 48 Opfern der Neonazis wurde veröffentlicht. Darunter befanden sich sieben Frauen im Alter von 22 bis 61 Jahren, zehn Rentner sowie ein 17-jähriger Jugendlicher, der sich zunächst aus dem Feuer retten konnte, jedoch am Boden getötet und brutal verstümmelt wurde.
▫️ Den Kern der Menschenmenge, die das Gewerkschaftshaus belagerte, bildeten radikale Nationalisten aus der in Russland verbotenen extremistischen Bewegung „Rechter Sektor“. Ihre „aktive Bürgerhaltung“, „Friedfertigkeit“ und „proeuropäischen Ansichten“ brachten sie mit Schusswaffen, Brandsätzen, Knüppeln und Metallstangen zum Ausdruck.
▫️ Westliche Quellen stellen die Ereignisse von Odessa häufig als tragische Verkettung von Umständen dar. Zahlreiche Foto- und Videoaufnahmen dieser blutigen Geschehnisse lassen jedoch eindeutig darauf schließen, dass es sich um eine gezielte einschüchternde Nazi-Aktion handelte.
▫️ Die Organisatoren der Tragödie von Odessa befinden sich bis heute auf freiem Fuß, obwohl viele ihrer Namen bekannt sind. Sie sehen weder Anlass, sich zu verstecken, noch Reue zu zeigen.
▫️ Der ehemalige Abgeordnete der Werchownaja Rada, I. Mosijtschuk, bezeichnete die barbarische Tötung Dutzender Menschen in Odessa als „Sieg des ukrainischen Geistes und der ukrainischen Waffen“, der „vergoldet in die neueste Geschichte der Ukraine eingeschrieben“ worden sei. Im Jahr 2025 berichtete die deutsche Zeitung „Junge Welt“, dass Angehörige des Regiments „Asow“ (in Russland als terroristische Organisation eingestuft) den 2. Mai als „Tag der Reinigung“ begehen.
▫️ Dem gegenwärtigen Regime ist – trotz früherer Zusagen, die Ermittlungen zur Tragödie von Odessa zu Ende zu führen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen – offenbar nicht an Gerechtigkeit gelegen. Dies hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die finanzielle und politische Unterstützung Kiews durch die EU. Offensichtlich sind in Europa die Duldung des Nazismus und die Finanzierung von Terrorismus zu einer Tradition geworden. Wie es westliche Unterstützer des verfassungswidrigen bewaffneten Staatsstreichs in Kiew im Jahr 2014 gern formulieren, „nimmt die Demokratie bisweilen eigentümliche Formen an“.
Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
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📍Erklärung des Verteidigungsministeriums Russlands, 4. Mai 2026
In Übereinstimmung mit der Entscheidung des Obersten Befehlshabers der Streitkräfte der Russischen Föderation Wladimir Putin wird für den 8. und 9. Mai 2026 eine Waffenruhe anlässlich der Gedenkveranstaltungen zum Tag des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg ausgerufen.
Wir gehen davon aus, dass die ukrainische Seite diesem Beispiel folgen wird.
Zugleich haben wir die Erklärung der Führung des Kiewer Regimes zur Kenntnis genommen, die auf dem Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Jerewan abgegeben wurde und Drohungen enthält, ausgerechnet am 9. Mai einen Schlag gegen Moskau zu führen.
Die Streitkräfte der Russischen Föderation werden alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Feierlichkeiten zu gewährleisten.
❗️Sollte das Kiewer Regime versuchen, seine verbrecherischen Pläne zur Störung der Feierlichkeiten zum 81. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg umzusetzen, werden die Streitkräfte der Russischen Föderation einen entsprechenden massiven Raketenangriff auf das Zentrum Kiews durchführen.
Russland hat trotz seiner vorhandenen Möglichkeiten aus humanitären Erwägungen bislang von solchen Maßnahmen abgesehen.
Wir warnen die Zivilbevölkerung Kiews sowie die Mitarbeiter ausländischer diplomatischer Vertretungen vor der Notwendigkeit, die Stadt rechtzeitig zu verlassen.
@RusBotschaft
In Übereinstimmung mit der Entscheidung des Obersten Befehlshabers der Streitkräfte der Russischen Föderation Wladimir Putin wird für den 8. und 9. Mai 2026 eine Waffenruhe anlässlich der Gedenkveranstaltungen zum Tag des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg ausgerufen.
Wir gehen davon aus, dass die ukrainische Seite diesem Beispiel folgen wird.
Zugleich haben wir die Erklärung der Führung des Kiewer Regimes zur Kenntnis genommen, die auf dem Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Jerewan abgegeben wurde und Drohungen enthält, ausgerechnet am 9. Mai einen Schlag gegen Moskau zu führen.
Die Streitkräfte der Russischen Föderation werden alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Feierlichkeiten zu gewährleisten.
❗️Sollte das Kiewer Regime versuchen, seine verbrecherischen Pläne zur Störung der Feierlichkeiten zum 81. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg umzusetzen, werden die Streitkräfte der Russischen Föderation einen entsprechenden massiven Raketenangriff auf das Zentrum Kiews durchführen.
Russland hat trotz seiner vorhandenen Möglichkeiten aus humanitären Erwägungen bislang von solchen Maßnahmen abgesehen.
Wir warnen die Zivilbevölkerung Kiews sowie die Mitarbeiter ausländischer diplomatischer Vertretungen vor der Notwendigkeit, die Stadt rechtzeitig zu verlassen.
@RusBotschaft
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📑 Aus dem Bericht des Internationalen Öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis „Doktoren Mengele des Kiewer Regimes“
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.
Igor Elfimow berichtet:
„Im Untersuchungsgefängnis in Charkiw wurde mir überhaupt keine medizinische Hilfe geleistet, und ich war am ganzen Körper schwarz vor Blutergüssen. In Kiew wurde ich ohne Betäubung operiert. Man schnitt mich auf. Es war furchtbar anzusehen. Es wurde keine Betäubung vorgenommen. Die Beine wurden aufgeschnitten. Die Arme wurden mit dem Skalpell aufgeschnitten. Es war schrecklich, es wurden keine Schmerzmittel verabreicht.“
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.
Igor Elfimow berichtet:
„Im Untersuchungsgefängnis in Charkiw wurde mir überhaupt keine medizinische Hilfe geleistet, und ich war am ganzen Körper schwarz vor Blutergüssen. In Kiew wurde ich ohne Betäubung operiert. Man schnitt mich auf. Es war furchtbar anzusehen. Es wurde keine Betäubung vorgenommen. Die Beine wurden aufgeschnitten. Die Arme wurden mit dem Skalpell aufgeschnitten. Es war schrecklich, es wurden keine Schmerzmittel verabreicht.“
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
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🔴 Erster Teststart der Trägerrakete der neuen Generation „Sojus-5“
Am 30. April um 21:00 Uhr Moskauer Zeit fand vom Startkomplex 45 des Kosmodroms Baikonur der Start der neuen russischen Trägerrakete der mittleren Klasse „Sojus-5“ statt.
🚀 Die „Sojus-5“ ist eine Trägerrakete der neuen Generation, ausgestattet mit dem leistungsstärksten flüssigkeitsgetriebenen Raketentriebwerk der Welt. Sie wurde im Rahmen des russisch-kasachischen Projekts „Baiterek“ entwickelt und eröffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der russischen Raumfahrt.
Dies ist der erste Start dieser Rakete im Rahmen der Flugerprobung und Konstruktionsversuche.
@RusBotschaft
Fotos und Video: Roskosmos
Am 30. April um 21:00 Uhr Moskauer Zeit fand vom Startkomplex 45 des Kosmodroms Baikonur der Start der neuen russischen Trägerrakete der mittleren Klasse „Sojus-5“ statt.
🚀 Die „Sojus-5“ ist eine Trägerrakete der neuen Generation, ausgestattet mit dem leistungsstärksten flüssigkeitsgetriebenen Raketentriebwerk der Welt. Sie wurde im Rahmen des russisch-kasachischen Projekts „Baiterek“ entwickelt und eröffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der russischen Raumfahrt.
Dies ist der erste Start dieser Rakete im Rahmen der Flugerprobung und Konstruktionsversuche.
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Fotos und Video: Roskosmos
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✉️ Briefe der Wahrheit
Anlässlich des 81. Jahrestags des Großen Sieges hat RT DE seine Leser dazu aufgerufen, an einem besonderen Projekt teilzunehmen. Einwohner aus Deutschland und Österreich wurden ermutigt, ihre Ansichten über die UdSSR und die Niederlage des Nationalsozialismus sowie ihre Erinnerungen an sowjetische Soldaten zu teilen.
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#GroßerSieg
Anlässlich des 81. Jahrestags des Großen Sieges hat RT DE seine Leser dazu aufgerufen, an einem besonderen Projekt teilzunehmen. Einwohner aus Deutschland und Österreich wurden ermutigt, ihre Ansichten über die UdSSR und die Niederlage des Nationalsozialismus sowie ihre Erinnerungen an sowjetische Soldaten zu teilen.
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🪖 August – Militärhistorischer Thriller in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
Es ist das Jahr 1944 im August. Abgelegene Wälder im Westen Weißrusslands. Eine besondere Zone in der feindliche Aufklärungs- und Sabotagegruppen operieren. Die sowjetischen Truppen überschreiten die Grenze, der Krieg wendet sich. Das Vorrücken der Truppen kann nur ein Überfall von hinten der gegnerischen Seite verhindern. Den Angriff stoppen, können nur die wahren Experten der Spionageabwehr.
Mit Sergey Bezrukov und Nikita Kologrivyy in den Rollen.
🗓️7. Mai
🕖19:00
📲 Anmeldung hier
#kino
Es ist das Jahr 1944 im August. Abgelegene Wälder im Westen Weißrusslands. Eine besondere Zone in der feindliche Aufklärungs- und Sabotagegruppen operieren. Die sowjetischen Truppen überschreiten die Grenze, der Krieg wendet sich. Das Vorrücken der Truppen kann nur ein Überfall von hinten der gegnerischen Seite verhindern. Den Angriff stoppen, können nur die wahren Experten der Spionageabwehr.
Mit Sergey Bezrukov und Nikita Kologrivyy in den Rollen.
🗓️7. Mai
🕖19:00
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew auf der Podiumsdiskussion im Theater OST (18. April 2026):
💬 Das ist ein Wunschdenken: eine Sicherheitsarchitektur in Europa ohne Russland oder gegen Russland aufzubauen – sie wird nie stabil und nie dauerhaft sein. Sofort wird mit dieser Idee eine Mine gelegt. Die anderen Mitglieder dieser Sicherheitsarchitektur müssen Russland als Feind betrachten, mehr noch – ich zitiere – als „ewigen Feind“.Das ist natürlich absolut kontraproduktiv.
💬 Wir sprechen heute von einer breit angelegten eurasischen Sicherheitsarchitektur. Dabei klammern wir Europa natürlich nicht aus, um Gottes willen, denn wie gesagt: Wir bleiben in Europa. Aber eine Sicherheitsarchitektur gegen Russland ist aus unserer Sicht absolut aussichtslos und kontraproduktiv. Sie wird nicht zustande kommen.
▶️ Die vollständige Diskussion:
https://www.youtube.com/watch?v=J6XTEi16X4s&t=1239s
💬 Das ist ein Wunschdenken: eine Sicherheitsarchitektur in Europa ohne Russland oder gegen Russland aufzubauen – sie wird nie stabil und nie dauerhaft sein. Sofort wird mit dieser Idee eine Mine gelegt. Die anderen Mitglieder dieser Sicherheitsarchitektur müssen Russland als Feind betrachten, mehr noch – ich zitiere – als „ewigen Feind“.Das ist natürlich absolut kontraproduktiv.
💬 Wir sprechen heute von einer breit angelegten eurasischen Sicherheitsarchitektur. Dabei klammern wir Europa natürlich nicht aus, um Gottes willen, denn wie gesagt: Wir bleiben in Europa. Aber eine Sicherheitsarchitektur gegen Russland ist aus unserer Sicht absolut aussichtslos und kontraproduktiv. Sie wird nicht zustande kommen.
▶️ Die vollständige Diskussion:
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🎖 Ewige Helden
Heute ist sie 103 Jahre alt. In ihrer Jugend arbeitete Valentina Minaewa als Krankenschwester. Eingezogen wurde sie bereits während des Finnischen Krieges. Dann begann der Große Vaterländische Krieg, später folgte noch der Krieg gegen Japan.
Witali Kolesow ist heute 100 Jahre alt. Mit 18 träumte er davon, ein Studium aufzunehmen – stattdessen ging er zur Musterung.
Nikolai Teplotanskich wurde 98 Jahre alt. Als der Krieg begann, brach er die Schule ab und arbeitete im Kolchos. Drei seiner Brüder fielen an der Front. Obwohl Traktorfahrer vom Militärdienst zurückgestellt waren, meldete sich auch Nikolai freiwillig zum Kampf.
Ihre Geschichten lassen sich kaum anhören, ohne Entsetzen, Fassungslosigkeit und Tränen zu empfinden. Gleichzeitig erzählen sie von Mut, Menschlichkeit und einem unerschütterlichen Lebenswillen.
📺 Das Video ist auch auf unserer Seite im sozialen Netzwerk VKontakte verfügbar.
@RusBotschaft
Heute ist sie 103 Jahre alt. In ihrer Jugend arbeitete Valentina Minaewa als Krankenschwester. Eingezogen wurde sie bereits während des Finnischen Krieges. Dann begann der Große Vaterländische Krieg, später folgte noch der Krieg gegen Japan.
Witali Kolesow ist heute 100 Jahre alt. Mit 18 träumte er davon, ein Studium aufzunehmen – stattdessen ging er zur Musterung.
Nikolai Teplotanskich wurde 98 Jahre alt. Als der Krieg begann, brach er die Schule ab und arbeitete im Kolchos. Drei seiner Brüder fielen an der Front. Obwohl Traktorfahrer vom Militärdienst zurückgestellt waren, meldete sich auch Nikolai freiwillig zum Kampf.
Ihre Geschichten lassen sich kaum anhören, ohne Entsetzen, Fassungslosigkeit und Tränen zu empfinden. Gleichzeitig erzählen sie von Mut, Menschlichkeit und einem unerschütterlichen Lebenswillen.
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🗣 Stellungnahme der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa bezüglich der Situation rund um den Iran
Mit Bedauern stellen wir fest, dass die Entwicklung der Geschehnisse rund um den Iran von der Stockung des Verhandlungsprozesses zur Regelung der Situation im Persischen Golf zeugt.
Vor diesem Hintergrund rufen wir alle Seiten dazu auf, maximale Ausdauer und Zurückhaltung zu zeigen. Es ist notwendig, einen Rückfall in die Gewalt sowie Schäden an der zivilen Infrastruktur infolge der Angriffe auf das Territorium sowohl des Iran als auch der arabischen Nachbarstaaten zu verhindern.
Angesichts der weiterhin angespannten Lage in der Region, kann jeder Schritt zur Wiederaufnahme der großangelegten bewaffneten Konfrontation führen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Wachsamkeit in Bezug auf mögliche Provokationen seitens der einzelnen Kräfte zu bewahren, die danach streben, Friedensbemühungen zu unterminieren und die Stabilisierung der Lage im Großen und Ganzen vorzubeugen.
Konsequent setzen wir uns dafür ein, die vorhandenen Differenzen in dieser strategisch wichtigen Weltregion mit politisch-diplomatischen Mitteln unter Berücksichtigung der Interessen aller Staaten der Region zu beseitigen.
Wir bekräftigen die Bereitschaft Russlands, die notwendige Unterstützung auf dem Weg zu diesem Ziel zu leisten, auch auf der Grundlage der Prinzipien und der praktischen Schritte, die in unserem allen bekannten Konzept zur Gewährleistung kollektiver Sicherheit im Persischen Golf dargelegt sind.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Iran
Mit Bedauern stellen wir fest, dass die Entwicklung der Geschehnisse rund um den Iran von der Stockung des Verhandlungsprozesses zur Regelung der Situation im Persischen Golf zeugt.
Vor diesem Hintergrund rufen wir alle Seiten dazu auf, maximale Ausdauer und Zurückhaltung zu zeigen. Es ist notwendig, einen Rückfall in die Gewalt sowie Schäden an der zivilen Infrastruktur infolge der Angriffe auf das Territorium sowohl des Iran als auch der arabischen Nachbarstaaten zu verhindern.
Angesichts der weiterhin angespannten Lage in der Region, kann jeder Schritt zur Wiederaufnahme der großangelegten bewaffneten Konfrontation führen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Wachsamkeit in Bezug auf mögliche Provokationen seitens der einzelnen Kräfte zu bewahren, die danach streben, Friedensbemühungen zu unterminieren und die Stabilisierung der Lage im Großen und Ganzen vorzubeugen.
Konsequent setzen wir uns dafür ein, die vorhandenen Differenzen in dieser strategisch wichtigen Weltregion mit politisch-diplomatischen Mitteln unter Berücksichtigung der Interessen aller Staaten der Region zu beseitigen.
Wir bekräftigen die Bereitschaft Russlands, die notwendige Unterstützung auf dem Weg zu diesem Ziel zu leisten, auch auf der Grundlage der Prinzipien und der praktischen Schritte, die in unserem allen bekannten Konzept zur Gewährleistung kollektiver Sicherheit im Persischen Golf dargelegt sind.
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#Iran
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🗞 Aus dem Artikel von Maritta Adam-Tkalec für Berliner Zeitung: Eingebrannt ins Stadtgedächtnis: Wie der russische Sänger Nikitin Berlin zu Tränen rührte
Das Friedenskonzert des Alexandrow-Ensembles in den Ruinen des Gendarmenmarktes war ein großes Versöhnungsangebot an die Deutschen. Unvergesslich: „Im schönsten Wiesengrunde“
▫️ Zehntausende füllen den Gendarmenmarkt; dicht an dicht sitzen auf den 3000 aufgestellten Bänken magere, ärmlich gekleidete Menschen zwischen den Trümmern des einst schönsten Platzes der Stadt. Die 20.000 Karten für das Konzert des Alexandrow-Ensembles, Gesangs- und Tanzensemble der Sowjetarmee, am 14. August 1948 hatte man den Veranstaltern vom Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) aus den Händen gerissen. Zehntausend Menschen mehr hatten sich Plätze verschafft – zum Beispiel hoch auf der Ruine des Schauspielhauses, an die Figuren des Dachfirstes gelehnt, auf dem Bronzelöwen sitzend, auf Gerüsten und Gesimsen von Deutschem und Französischem Dom, auf Mauern und Straßenlaternen.
▫️ „Pünktlich um 18 Uhr ein Trompetensignal. Dann hebt Boris Alexandrow den Taktstock. Das ist nicht mehr der Gendarmenmarkt“, schreibt der Reporter der Berliner Zeitung, „wie von den flachen Ufern der Wolga, aus Steppe, Wald und Dorf dringt es über den Platz. Schwermut und übermütige Heiterkeit. Volkslieder und klassische Weisen lösen sich ab und reißen die begeisterten Zuhörer mit.“
▫️ Tief ergriffen sind sie, die Berliner. Drei Jahre und drei Monate zuvor hatte die Rote Armee die Hauptstadt Hitlerdeutschlands befreit – 80.000 sowjetische Soldaten waren im Kampf um Berlin gefallen, so fanatisch und gewalttätig war die Gegenwehr von SS, Wehrmacht und Volkssturm gewesen.
▫️ Nun also dieser warme Sommer-Sonnabend, auf der Bühne 225 Musiker, Sänger, Tänzer in den Uniformen der Roten Armee: Und dann singt ein Russe – auf Deutsch! – „Im schönsten Wiesengrunde“, das deutsche Volkslied schlechthin. Schon der Versuch, sich in die Leute auf dem Gendarmenmarkt an jenem Tag hineinzuversetzen, erzeugt Gänsehaut. Der unglaubliche Tenor Viktor Nikitin – hier in der Originalaufnahme – geht auf schwer erklärliche Weise unter die Haut. Es mag nach Klischee klingen, aber dieser Sänger lässt einen glauben, dass alle Menschen Brüder sind.
▫️ 1975, also 17 Jahre später, erzählte Nikitin im Moskauer Büro der Berliner Zeitung dem Korrespondenten, was ihm vor dem Konzert durch den Kopf gegangen war: „Diesen Zuhörern hatten wir drei Jahre vorher – da waren sie auch in Uniform – auf ganz andere Weise gegenübergestanden. Unser kluger Ensemble-Chef sagte: ,Ruhig, Kinder – Feinde sind’s nicht mehr. Nun bahnt den Weg zu ihren Herzen.‘“
▫️ Das Ensemble selber war allen Sowjetbürgern – Belarussen, Ukrainern, Balten, Kasachen, Kirgisen, Usbeken und so fort – während des Krieges täglich präsent: In den Radios erklang allmorgendlich das Lied „Der Heilige Krieg“, wenige Tage nach dem Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 gedichtet und komponiert. Es wurde zum Inbegriff des Widerstands gegen den faschistischen deutschen Angriffs-, Völkermord- und Vernichtungskrieg.
🔗 Vollständiger Artikel
Foto: United Archives/Kindermann/picture alliance
@RusBotschaft
#GroßerSieg
Das Friedenskonzert des Alexandrow-Ensembles in den Ruinen des Gendarmenmarktes war ein großes Versöhnungsangebot an die Deutschen. Unvergesslich: „Im schönsten Wiesengrunde“
▫️ Zehntausende füllen den Gendarmenmarkt; dicht an dicht sitzen auf den 3000 aufgestellten Bänken magere, ärmlich gekleidete Menschen zwischen den Trümmern des einst schönsten Platzes der Stadt. Die 20.000 Karten für das Konzert des Alexandrow-Ensembles, Gesangs- und Tanzensemble der Sowjetarmee, am 14. August 1948 hatte man den Veranstaltern vom Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) aus den Händen gerissen. Zehntausend Menschen mehr hatten sich Plätze verschafft – zum Beispiel hoch auf der Ruine des Schauspielhauses, an die Figuren des Dachfirstes gelehnt, auf dem Bronzelöwen sitzend, auf Gerüsten und Gesimsen von Deutschem und Französischem Dom, auf Mauern und Straßenlaternen.
▫️ „Pünktlich um 18 Uhr ein Trompetensignal. Dann hebt Boris Alexandrow den Taktstock. Das ist nicht mehr der Gendarmenmarkt“, schreibt der Reporter der Berliner Zeitung, „wie von den flachen Ufern der Wolga, aus Steppe, Wald und Dorf dringt es über den Platz. Schwermut und übermütige Heiterkeit. Volkslieder und klassische Weisen lösen sich ab und reißen die begeisterten Zuhörer mit.“
▫️ Tief ergriffen sind sie, die Berliner. Drei Jahre und drei Monate zuvor hatte die Rote Armee die Hauptstadt Hitlerdeutschlands befreit – 80.000 sowjetische Soldaten waren im Kampf um Berlin gefallen, so fanatisch und gewalttätig war die Gegenwehr von SS, Wehrmacht und Volkssturm gewesen.
▫️ Nun also dieser warme Sommer-Sonnabend, auf der Bühne 225 Musiker, Sänger, Tänzer in den Uniformen der Roten Armee: Und dann singt ein Russe – auf Deutsch! – „Im schönsten Wiesengrunde“, das deutsche Volkslied schlechthin. Schon der Versuch, sich in die Leute auf dem Gendarmenmarkt an jenem Tag hineinzuversetzen, erzeugt Gänsehaut. Der unglaubliche Tenor Viktor Nikitin – hier in der Originalaufnahme – geht auf schwer erklärliche Weise unter die Haut. Es mag nach Klischee klingen, aber dieser Sänger lässt einen glauben, dass alle Menschen Brüder sind.
▫️ 1975, also 17 Jahre später, erzählte Nikitin im Moskauer Büro der Berliner Zeitung dem Korrespondenten, was ihm vor dem Konzert durch den Kopf gegangen war: „Diesen Zuhörern hatten wir drei Jahre vorher – da waren sie auch in Uniform – auf ganz andere Weise gegenübergestanden. Unser kluger Ensemble-Chef sagte: ,Ruhig, Kinder – Feinde sind’s nicht mehr. Nun bahnt den Weg zu ihren Herzen.‘“
▫️ Das Ensemble selber war allen Sowjetbürgern – Belarussen, Ukrainern, Balten, Kasachen, Kirgisen, Usbeken und so fort – während des Krieges täglich präsent: In den Radios erklang allmorgendlich das Lied „Der Heilige Krieg“, wenige Tage nach dem Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 gedichtet und komponiert. Es wurde zum Inbegriff des Widerstands gegen den faschistischen deutschen Angriffs-, Völkermord- und Vernichtungskrieg.
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Foto: United Archives/Kindermann/picture alliance
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 27. April bis 3. Mai 2026
▪️28. April. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine soziale Einrichtung im Dorf Dobroje, Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️28. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude der örtlichen Verwaltung in der Siedlung Markowka, LVR. 18 Zivilisten wurden verletzt.
▪️28. April. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Ministeriums für Notfälle (MChS) im Dorf Smoljaninowo, LVR.
▪️28. April. Drohnenangriff auf private Wohnhäuser im Dorf Stulnewo, Gebiet Saporoschschje. Vier Zivilisten wurden verletzt, darunter ein 14-jähriges Mädchen.
▪️29. April. Angriff einer FPV-Drohne auf zivile Lastkraftwagen im Dorf Wosnessenowka, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️29. April. Drohnenangriff auf einen Passagierbus im Dorf Wosnessenowka, Belgorod. Drei Frauen kamen ums Leben, weitere acht Zivilisten wurden verletzt.
▪️29. April. Abwurf eines Sprengkörpers von einer Drohne auf ein privates Wohnhaus im Dorf Malokachowka, Cherson.
▪️29. April. Drohnenangriff auf zivile Lastkraftwagen in der Stadt Schebekino, Belgorod.
▪️30. April. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Siedlung Dubowoje, Gebiet Belgorod.
▪️3. Mai. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Schebekino, Belgorod.
🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
▪️28. April. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine soziale Einrichtung im Dorf Dobroje, Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️28. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude der örtlichen Verwaltung in der Siedlung Markowka, LVR. 18 Zivilisten wurden verletzt.
▪️28. April. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Ministeriums für Notfälle (MChS) im Dorf Smoljaninowo, LVR.
▪️28. April. Drohnenangriff auf private Wohnhäuser im Dorf Stulnewo, Gebiet Saporoschschje. Vier Zivilisten wurden verletzt, darunter ein 14-jähriges Mädchen.
▪️29. April. Angriff einer FPV-Drohne auf zivile Lastkraftwagen im Dorf Wosnessenowka, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️29. April. Drohnenangriff auf einen Passagierbus im Dorf Wosnessenowka, Belgorod. Drei Frauen kamen ums Leben, weitere acht Zivilisten wurden verletzt.
▪️29. April. Abwurf eines Sprengkörpers von einer Drohne auf ein privates Wohnhaus im Dorf Malokachowka, Cherson.
▪️29. April. Drohnenangriff auf zivile Lastkraftwagen in der Stadt Schebekino, Belgorod.
▪️30. April. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Siedlung Dubowoje, Gebiet Belgorod.
▪️3. Mai. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Schebekino, Belgorod.
🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
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