🎖 In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai 1945 wurde im Zuge des Sturms auf den Reichstag in Berlin die rote Fahne gehisst – ein Symbol des Triumphs der Sowjetunion und ihrer Völker im Kampf gegen den Nazismus
Das legendäre Rote Banner Nr. 5 – genau dieses wurde später als Banner des Sieges bekannt – wurde von Aufklärern des 756. Schützenregiments, dem Sergeant Michail Jegorow und dem Untersergeanten Meliton Kantaria, auf der Kuppel des besiegten Reichstags angebracht.
Vor dem Sturm auf den Reichstag traf das sowjetische Oberkommando die Entscheidung, dass eine Vorhut von Soldaten die Fahne über dem Gebäude hissen sollte, um den endgültigen Zusammenbruch des Nazismus zu symbolisieren.
Am 29. April begannen heftige Kämpfe um den Reichstag, den die Nationalsozialisten zu einem stark befestigten Widerstandszentrum ausgebaut hatten. Mehr als tausend Verteidiger, darunter SS-Truppen, unterstützt von Artillerie und Panzern, hielten das Gebäude.
Der Reichstag galt in Nazi-Deutschland als eine der wichtigsten Bastionen. Das sowjetische Kommando war überzeugt, dass die Einnahme dieser symbolträchtigen Zitadelle die Kampfmoral der deutschen Truppen entscheidend brechen würde.
Die Kämpfe um den Reichstag dauerten bis zum Morgen des 1. Mai an. Am 2. Mai um 6:30 Uhr kapitulierte der Verteidigungskommandant von Berlin, General der Artillerie Helmuth Weidling, und befahl den verbliebenen Einheiten der Berliner Garnison, den Widerstand einzustellen. Die Kapitulation wurde vom Kommandeur der 8. Gardearmee, General Wassili Iwanowitsch Tschuikow, entgegengenommen, der den Weg von Stalingrad bis nach Berlin zurückgelegt hatte.
Am 15. April 1996 wurde durch einen Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation das von Jegorow und Kantaria über dem Reichstag gehisste Rote Banner offiziell zum Symbol des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg erklärt.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
Das legendäre Rote Banner Nr. 5 – genau dieses wurde später als Banner des Sieges bekannt – wurde von Aufklärern des 756. Schützenregiments, dem Sergeant Michail Jegorow und dem Untersergeanten Meliton Kantaria, auf der Kuppel des besiegten Reichstags angebracht.
Vor dem Sturm auf den Reichstag traf das sowjetische Oberkommando die Entscheidung, dass eine Vorhut von Soldaten die Fahne über dem Gebäude hissen sollte, um den endgültigen Zusammenbruch des Nazismus zu symbolisieren.
Am 29. April begannen heftige Kämpfe um den Reichstag, den die Nationalsozialisten zu einem stark befestigten Widerstandszentrum ausgebaut hatten. Mehr als tausend Verteidiger, darunter SS-Truppen, unterstützt von Artillerie und Panzern, hielten das Gebäude.
Der Reichstag galt in Nazi-Deutschland als eine der wichtigsten Bastionen. Das sowjetische Kommando war überzeugt, dass die Einnahme dieser symbolträchtigen Zitadelle die Kampfmoral der deutschen Truppen entscheidend brechen würde.
Die Kämpfe um den Reichstag dauerten bis zum Morgen des 1. Mai an. Am 2. Mai um 6:30 Uhr kapitulierte der Verteidigungskommandant von Berlin, General der Artillerie Helmuth Weidling, und befahl den verbliebenen Einheiten der Berliner Garnison, den Widerstand einzustellen. Die Kapitulation wurde vom Kommandeur der 8. Gardearmee, General Wassili Iwanowitsch Tschuikow, entgegengenommen, der den Weg von Stalingrad bis nach Berlin zurückgelegt hatte.
Am 15. April 1996 wurde durch einen Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation das von Jegorow und Kantaria über dem Reichstag gehisste Rote Banner offiziell zum Symbol des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg erklärt.
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#GroßerSieg
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur jüngsten journalistischen Untersuchung zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines
Kürzlich fand in Deutschland die Präsentation des Buches mit dem vielbeachteten Titel „Die Nord-Stream-Sprengung: Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte“ des amerikanischen Investigativjournalisten Bojan Pancevski statt. Der Autor gibt die in den westlichen Medien bekannte Version der Ereignisse wieder, wonach dieses Verbrechen vom Kiewer Regime begangen wurde und die Geheimdienste der USA und der europäischen Staaten über solche Absichten der ukrainischen Seite informiert waren.
Ich maße mir nicht an, die Glaubwürdigkeit der im Buch angeführten Fakten vollständig zu beurteilen. Allein die Tatsache, dass das Genre der investigativen Journalistik gewählt wurde, zeugt davon, dass entweder gar keine offiziellen Ermittlungen stattfinden oder deren Ergebnisse nicht vertrauenswürdig sind. Warum Bücher schreiben, solange die Ermittler noch arbeiten? Wenn es „geheime Unterlagen“ gibt, soll sich die Ermittlungsbehörde damit befassen.
In Bojan Panchevskis Buch sehen wir Versuche, die öffentliche Meinung und die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Erneut rückt die Version von irgendwelchen „ukrainischen Super-Einzelschwimmern“ in den Vordergrund. Es ist klar, dass all dies im Buch zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit mit Vorbehalten versehen ist, wonach man über die Pläne gewisser „Enthusiasten“ aus westlichen Geheimdiensten und von Wladimir Selenskij persönlich informiert sei.
Russland besteht konsequent auf einer objektiven, umfassenden und unabhängigen Untersuchung der Ursachen dieses Terroranschlags sowie auf der strafrechtlichen Verfolgung aller Schuldigen. Bis heute muss jedoch festgestellt werden, dass alle von westlichen Ländern durchgeführten Ermittlungen erwartungsgemäß auch nach drei Jahren zu keinem Ergebnis geführt haben. Wir sehen, dass dort kein Interesse daran besteht, die Wahrheit aufzudecken. Die westlichen Staaten weigern sich, mit Russland zusammenzuarbeiten, obwohl gerade unser Land Eigentümer der Gaspipelines ist. Alle Ersuchen um Rechtshilfe, die Durchführung gemeinsamer Gutachten sowie Initiativen zur Organisation einer internationalen Untersuchung werden entweder ignoriert oder unter ausgedachten Vorwänden abgelehnt.
Die russische Seite beabsichtigt, mit allen verfügbaren völkerrechtlichen Mitteln Gerechtigkeit zu erlangen. Wir haben bereits auf der Grundlage des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge von 1997 sowie des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus von 1999 vorgerichtliche Ansprüche gegen Deutschland, Dänemark, Schweden und die Schweiz geltend gemacht. Sollte die Angelegenheit in dieser Phase nicht geklärt werden, beabsichtigt die Russische Föderation, den Fall vor Gericht zu bringen und sich wegen der Verletzung der vertraglichen Verpflichtungen durch die genannten Länder an den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen zu wenden.
Unsere Position bleibt unverändert: Wir fordern eine ehrliche, offene und unparteiische Untersuchung und keine Fälschungen in Form von Veröffentlichungen von Journalisten, die angeblich Zugang zu irgendwelchen „geheimen Materialien“ hatten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#NordStream
Kürzlich fand in Deutschland die Präsentation des Buches mit dem vielbeachteten Titel „Die Nord-Stream-Sprengung: Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte“ des amerikanischen Investigativjournalisten Bojan Pancevski statt. Der Autor gibt die in den westlichen Medien bekannte Version der Ereignisse wieder, wonach dieses Verbrechen vom Kiewer Regime begangen wurde und die Geheimdienste der USA und der europäischen Staaten über solche Absichten der ukrainischen Seite informiert waren.
Ich maße mir nicht an, die Glaubwürdigkeit der im Buch angeführten Fakten vollständig zu beurteilen. Allein die Tatsache, dass das Genre der investigativen Journalistik gewählt wurde, zeugt davon, dass entweder gar keine offiziellen Ermittlungen stattfinden oder deren Ergebnisse nicht vertrauenswürdig sind. Warum Bücher schreiben, solange die Ermittler noch arbeiten? Wenn es „geheime Unterlagen“ gibt, soll sich die Ermittlungsbehörde damit befassen.
In Bojan Panchevskis Buch sehen wir Versuche, die öffentliche Meinung und die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Erneut rückt die Version von irgendwelchen „ukrainischen Super-Einzelschwimmern“ in den Vordergrund. Es ist klar, dass all dies im Buch zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit mit Vorbehalten versehen ist, wonach man über die Pläne gewisser „Enthusiasten“ aus westlichen Geheimdiensten und von Wladimir Selenskij persönlich informiert sei.
Russland besteht konsequent auf einer objektiven, umfassenden und unabhängigen Untersuchung der Ursachen dieses Terroranschlags sowie auf der strafrechtlichen Verfolgung aller Schuldigen. Bis heute muss jedoch festgestellt werden, dass alle von westlichen Ländern durchgeführten Ermittlungen erwartungsgemäß auch nach drei Jahren zu keinem Ergebnis geführt haben. Wir sehen, dass dort kein Interesse daran besteht, die Wahrheit aufzudecken. Die westlichen Staaten weigern sich, mit Russland zusammenzuarbeiten, obwohl gerade unser Land Eigentümer der Gaspipelines ist. Alle Ersuchen um Rechtshilfe, die Durchführung gemeinsamer Gutachten sowie Initiativen zur Organisation einer internationalen Untersuchung werden entweder ignoriert oder unter ausgedachten Vorwänden abgelehnt.
Die russische Seite beabsichtigt, mit allen verfügbaren völkerrechtlichen Mitteln Gerechtigkeit zu erlangen. Wir haben bereits auf der Grundlage des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge von 1997 sowie des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus von 1999 vorgerichtliche Ansprüche gegen Deutschland, Dänemark, Schweden und die Schweiz geltend gemacht. Sollte die Angelegenheit in dieser Phase nicht geklärt werden, beabsichtigt die Russische Föderation, den Fall vor Gericht zu bringen und sich wegen der Verletzung der vertraglichen Verpflichtungen durch die genannten Länder an den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen zu wenden.
Unsere Position bleibt unverändert: Wir fordern eine ehrliche, offene und unparteiische Untersuchung und keine Fälschungen in Form von Veröffentlichungen von Journalisten, die angeblich Zugang zu irgendwelchen „geheimen Materialien“ hatten.
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
Aus dem Grußwort des Außenministers Russlands Sergej Lawrow während eines Treffens mit Leitern russischer Nichtregierungsorganisationen
Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja
Erklärung des Außenministeriums Russlands zu Gegenmaßnahmen auf das zwanzigste „Sanktionspaket“ der Europäischen Union gegen Russland
Aus dem Bericht des Internationalen Öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis „Doktoren Mengele des Kiewer Regimes“
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 20. bis 26. April 2026
Am 27. April wurde der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation Alexander Graf Lambsdorff in das Außenministerium der Russischen Föderation einbestellt
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
Elbe Day
Die Zeit vergeht, die Erinnerung nie
Neues aus der Botschaft Am 25. April 2026 fanden in der Stadt Strehla feierliche Kranz- und Blumenniederlegungen statt
Heldentat von Nikolai Massalow
Feierliche Gedenkveranstaltungen in Torgau
🖼 Kultur:
Heute jährt sich der Geburtstag von Gabdulla Tukaj, dem herausragenden tatarischen Dichter, Publizisten und gesellschaftlichen Aktivisten, zum 140 Mal
Am 28. April 1968 erschien eine der bekanntesten Filmkomödien in der Sowjetunion: „Der Brillantenarm“
100 Jahre „Panzerkreuzer Potemkin“ in Deutschland
🔜 Anlässlich des 81. Jahrestags des Sieges und Befreiung Europas von Nazi-Deutschland lädt das Russische Haus zum sinnlichen Konzert „Musik des Friedens“ ein
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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Aus dem Grußwort des Außenministers Russlands Sergej Lawrow während eines Treffens mit Leitern russischer Nichtregierungsorganisationen
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Erklärung des Außenministeriums Russlands zu Gegenmaßnahmen auf das zwanzigste „Sanktionspaket“ der Europäischen Union gegen Russland
Aus dem Bericht des Internationalen Öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis „Doktoren Mengele des Kiewer Regimes“
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Am 27. April wurde der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation Alexander Graf Lambsdorff in das Außenministerium der Russischen Föderation einbestellt
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Elbe Day
Die Zeit vergeht, die Erinnerung nie
Neues aus der Botschaft Am 25. April 2026 fanden in der Stadt Strehla feierliche Kranz- und Blumenniederlegungen statt
Heldentat von Nikolai Massalow
Feierliche Gedenkveranstaltungen in Torgau
🖼 Kultur:
Heute jährt sich der Geburtstag von Gabdulla Tukaj, dem herausragenden tatarischen Dichter, Publizisten und gesellschaftlichen Aktivisten, zum 140 Mal
Am 28. April 1968 erschien eine der bekanntesten Filmkomödien in der Sowjetunion: „Der Brillantenarm“
100 Jahre „Panzerkreuzer Potemkin“ in Deutschland
🔜 Anlässlich des 81. Jahrestags des Sieges und Befreiung Europas von Nazi-Deutschland lädt das Russische Haus zum sinnlichen Konzert „Musik des Friedens“ ein
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Forwarded from Fenster nach Russland
1. Mai in der Sowjetunion: ein Fest, das alle vereinte 🇷🇺 ‼️
Früher war der 1. Mai einer der wichtigsten Feiertage in der Sowjetunion. An diesem Tag füllten sich die Straßen mit Menschen – Arbeiter, Soldaten, Sportler und Musiker nahmen an großen Demonstrationen mit Fahnen, Transparenten und Musik teil.
Die Kolonnen zogen durch die zentralen Straßen der Städte, während die größten Paraden auf dem Roten Platz stattfanden. Selbst Kinder waren Teil der Feierlichkeiten, und die Städte wurden im Voraus festlich geschmückt.
Der Tag symbolisierte Arbeit, Einheit und die Stärke der Arbeiterklasse – und wurde zu einem der bedeutendsten offiziellen Feiertage des Landes.
Мир, труд, май! - Frieden, Arbeit, Mai!
#Russland #welcometoRussia #RusslandEntdecken
📸 Anatoly Yegorov, Ivan Shagin, Dmitry Baltermats, Valentin Khukhlayev /MAMM/MDF/russiainphoto.ru
🪆 Fenster nach Russland
Früher war der 1. Mai einer der wichtigsten Feiertage in der Sowjetunion. An diesem Tag füllten sich die Straßen mit Menschen – Arbeiter, Soldaten, Sportler und Musiker nahmen an großen Demonstrationen mit Fahnen, Transparenten und Musik teil.
Die Kolonnen zogen durch die zentralen Straßen der Städte, während die größten Paraden auf dem Roten Platz stattfanden. Selbst Kinder waren Teil der Feierlichkeiten, und die Städte wurden im Voraus festlich geschmückt.
Der Tag symbolisierte Arbeit, Einheit und die Stärke der Arbeiterklasse – und wurde zu einem der bedeutendsten offiziellen Feiertage des Landes.
Мир, труд, май! - Frieden, Arbeit, Mai!
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🎥 Film "Remember Odessa"
🔹Im Winter 2013 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar 2014 eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden Seiten. Präsident Janukowitsch wird gestürzt. Radikale ukrainische Nationalisten übernehmen in Kiew die Macht.
🔹Der Umsturz löst im Osten und Süden der Ukraine große Gegenproteste aus. Die russische Minderheit erkennt die ukrainisch-nationalistische Regierung nicht an. Odessa wird zum wichtigen Zentrum des zivilen Widerstandes. Zehntausende Menschen protestieren Woche für Woche gegen das illegitime Regime in Kiew.
🔹Im Frühjahr bahnt sich eine Entscheidung an. Am 02. Mai 2014 stürmen mehrere Hundert radikaler Nationalisten das Protestlager. Die Regierungsgegner flüchten in das dahinter liegende Gewerkschaftshaus. Dort werden Dutzende von ihnen Opfer von Flammen, Giftgas und brutalen Schlägertrupps. Sie sterben einen qualvollen Tod.
🔹Seitdem erinnern jedes Jahr, immer am 02. Mai, tausende Menschen auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus an die unvergessenen Opfer von Odessa. Zur gleichen Zeit marschieren ukrainische Nationalisten durch die Straßen der Stadt und feiern ihren „Tag des Sieges“. Die Mörder von Odessa sind bis heute auf freiem Fuß.
🔹Der Film „Remember Odessa“ blickt in die tief verwundete Seele der zerrissenen Stadt. Die Kamera beobachtet genau den Moment, in dem sich nationalistische Mörder und trauernde Hinterbliebene ihrer brutal ermordeten Opfer auf engstem Raum begegnen. Von Angesicht zu Angesicht. Am Tag der Tragödie, dem 02. Mai 2014. Und vier Jahre später am 02. Mai 2018. Im Zentrum von Odessa und auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus. Am Ort des bis heute ungesühnten, furchtbaren Verbrechens.
🔗Link zum Video
@RusBotschaft
🔹Im Winter 2013 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar 2014 eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden Seiten. Präsident Janukowitsch wird gestürzt. Radikale ukrainische Nationalisten übernehmen in Kiew die Macht.
🔹Der Umsturz löst im Osten und Süden der Ukraine große Gegenproteste aus. Die russische Minderheit erkennt die ukrainisch-nationalistische Regierung nicht an. Odessa wird zum wichtigen Zentrum des zivilen Widerstandes. Zehntausende Menschen protestieren Woche für Woche gegen das illegitime Regime in Kiew.
🔹Im Frühjahr bahnt sich eine Entscheidung an. Am 02. Mai 2014 stürmen mehrere Hundert radikaler Nationalisten das Protestlager. Die Regierungsgegner flüchten in das dahinter liegende Gewerkschaftshaus. Dort werden Dutzende von ihnen Opfer von Flammen, Giftgas und brutalen Schlägertrupps. Sie sterben einen qualvollen Tod.
🔹Seitdem erinnern jedes Jahr, immer am 02. Mai, tausende Menschen auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus an die unvergessenen Opfer von Odessa. Zur gleichen Zeit marschieren ukrainische Nationalisten durch die Straßen der Stadt und feiern ihren „Tag des Sieges“. Die Mörder von Odessa sind bis heute auf freiem Fuß.
🔹Der Film „Remember Odessa“ blickt in die tief verwundete Seele der zerrissenen Stadt. Die Kamera beobachtet genau den Moment, in dem sich nationalistische Mörder und trauernde Hinterbliebene ihrer brutal ermordeten Opfer auf engstem Raum begegnen. Von Angesicht zu Angesicht. Am Tag der Tragödie, dem 02. Mai 2014. Und vier Jahre später am 02. Mai 2018. Im Zentrum von Odessa und auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus. Am Ort des bis heute ungesühnten, furchtbaren Verbrechens.
🔗Link zum Video
@RusBotschaft
YouTube
Remember Odessa - ein Dokumentarfilm von Wilhelm Domke-Schulz
Original: https://vimeo.com/361762425
Im Winter 2014 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden…
Im Winter 2014 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden…
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🎖 An diesem Tag vor genau 81 Jahren nahmen die sowjetischen Truppen nach erbitterten Kämpfen Berlin vollständig ein.
📣 In der Nacht zum 2. Mai übermittelte der Rundfunk des Berliner Verteidigungsstabs wiederholt auf Deutsch und Russisch die Mitteilung:
„Hier LVI. deutsches Panzerkorps! Hier LVI. deutsches Panzerkorps! Wir bitten, das Feuer einzustellen. Um 0.50 Berliner Zeit entsenden wir Parlamentäre auf die Potsdamer Brücke, Erkennungszeichen weiße Flagge vor rotem Licht. Wir bitten um Antwort! Wir warten!“
Am 2. Mai 1945 um 6:30 Uhr morgens ergab sich der Berliner Verteidigungschef, General der Artillerie Helmuth Weidling, und befahl den Resten der Nazi-Truppen der Berliner Garnison, den Widerstand einzustellen.
Bis 21:00 Uhr hatten etwa 70.000 Soldaten der Wehrmacht ihre Waffen niedergelegt, insgesamt wurden in Berlin über 130.000 Menschen gefangen genommen. Im Zuge der Berliner Offensive wurden bis zu 380.000 Nazi-Soldaten und Offiziere vernichtet, 400.000 gerieten in Gefangenschaft.
Die Kapitulation der Berliner Garnison nahm der Befehlshaber der 8. Gardearmee, General Wassili Iwanowitsch Tschuikow, entgegen, der den Weg von Stalingrad bis vor die Tore Berlins zurückgelegt hatte.
⚔️ Die gesamte Operation zur Einnahme Berlins dauerte mehr als eine Woche – vom 24. April bis einschließlich 2. Mai. Eine mächtige Gruppe faschistischer Truppen leistete erbitterten Widerstand, doch die kampferprobten Soldaten der Roten Armee konnten diesen unter geschickter Führung brechen.
Der Fall Berlins beraubte die Nazis nicht nur ihres politischen Zentrums, sondern beschleunigte auch die Kapitulation Deutschlands, und die über dem Reichstag wehende Siegesfahne wurde für immer zum Symbol für den Sieg des sowjetischen Volkes über das Nazi-Ungeheuer, die menschenverachtende Ideologie des Nazismus und deren Träger – das Dritte Reich.
Noch bevor der Sturm auf die Stadt begann, wurden in den Vororten Berlins Krankenhäuser eingerichtet, und nach der Kapitulation der Garnison wurden auf den Straßen Berlins Feldküchen aufgestellt, Lebensmittel wurden in großem Umfang geliefert, der öffentliche Nahverkehr wurde wiederhergestellt und die U-Bahn nahm den Betrieb auf. Die Rote Armee befreite die Welt vom Nazismus, rettete die Berliner vor dem Hungertod, half dabei, das Funktionieren der Hauptstadt wiederherzustellen und ein nun friedliches Leben für die Stadtbewohner zu ermöglichen.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
📣 In der Nacht zum 2. Mai übermittelte der Rundfunk des Berliner Verteidigungsstabs wiederholt auf Deutsch und Russisch die Mitteilung:
„Hier LVI. deutsches Panzerkorps! Hier LVI. deutsches Panzerkorps! Wir bitten, das Feuer einzustellen. Um 0.50 Berliner Zeit entsenden wir Parlamentäre auf die Potsdamer Brücke, Erkennungszeichen weiße Flagge vor rotem Licht. Wir bitten um Antwort! Wir warten!“
Am 2. Mai 1945 um 6:30 Uhr morgens ergab sich der Berliner Verteidigungschef, General der Artillerie Helmuth Weidling, und befahl den Resten der Nazi-Truppen der Berliner Garnison, den Widerstand einzustellen.
Bis 21:00 Uhr hatten etwa 70.000 Soldaten der Wehrmacht ihre Waffen niedergelegt, insgesamt wurden in Berlin über 130.000 Menschen gefangen genommen. Im Zuge der Berliner Offensive wurden bis zu 380.000 Nazi-Soldaten und Offiziere vernichtet, 400.000 gerieten in Gefangenschaft.
Die Kapitulation der Berliner Garnison nahm der Befehlshaber der 8. Gardearmee, General Wassili Iwanowitsch Tschuikow, entgegen, der den Weg von Stalingrad bis vor die Tore Berlins zurückgelegt hatte.
⚔️ Die gesamte Operation zur Einnahme Berlins dauerte mehr als eine Woche – vom 24. April bis einschließlich 2. Mai. Eine mächtige Gruppe faschistischer Truppen leistete erbitterten Widerstand, doch die kampferprobten Soldaten der Roten Armee konnten diesen unter geschickter Führung brechen.
Der Fall Berlins beraubte die Nazis nicht nur ihres politischen Zentrums, sondern beschleunigte auch die Kapitulation Deutschlands, und die über dem Reichstag wehende Siegesfahne wurde für immer zum Symbol für den Sieg des sowjetischen Volkes über das Nazi-Ungeheuer, die menschenverachtende Ideologie des Nazismus und deren Träger – das Dritte Reich.
Noch bevor der Sturm auf die Stadt begann, wurden in den Vororten Berlins Krankenhäuser eingerichtet, und nach der Kapitulation der Garnison wurden auf den Straßen Berlins Feldküchen aufgestellt, Lebensmittel wurden in großem Umfang geliefert, der öffentliche Nahverkehr wurde wiederhergestellt und die U-Bahn nahm den Betrieb auf. Die Rote Armee befreite die Welt vom Nazismus, rettete die Berliner vor dem Hungertod, half dabei, das Funktionieren der Hauptstadt wiederherzustellen und ein nun friedliches Leben für die Stadtbewohner zu ermöglichen.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
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🎶 Am 2. Mai feiert der berühmte russische Dirigent Waleri Gergijew seinen 73. Geburtstag.
🎼 Während seines Studiums am Staatlichen Sankt Petersburger Konservatorium zeichnete sich der zukünftige Maestro durch Fleiβ und Leistungsfähigkeit aus. Die Bemühungen brachten bald groβe Früchte. Als Gergijew im vierten Jahr war, gewann er den Internationalen Dirigentenwettbewerb der Herbert-von-Karajan-Stiftung in Berlin.
🎹 1988 wurde Gergijew zum musikalischen Leiter des Mariinski-Theaters in Sankt Petersburg gewählt. Seit 1996 ist er auch der künstlerische Leiter und Generaldirektor des Theaters. Nachdem er die Leitung übernahm, wurde das Repertoire bedeutend bereichert. Zum Beispiel, wurden die Opern von Richard Wagner aufgeführt. Es wurden auch die den Jubiläen von berühmten Komponisten gewidmeten Festivals regelmäβig organisiert.
🎵 2016 dirigierte er das Orchester des Mariinski-Theaters unter freiem Himmel im Amphitheater in den Ruinen von Palmyra in Syrien. Es wurden die Stücke von Johann Sebastian Bach und von den russischen Komponisten Rodion Schtschedrin und Sergei Prokofjew aufgeführt.
🎹 Für seine hervorragenden Leistungen wurde Gergijew dreimal mit Staatspreis der Russischen Föderation ausgezeichnet. Darüber hinaus trägt er die Titel eines Volkskünstlers Russlands und eines Helden der Arbeit der Russischen Föderation. Ihm wurden auch Staatspreise von Armenien, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Frankreich und Japan verliehen.
⚽️ Der Dirigent ist auch ein Fuβballfan, seine Lieblingsmannschaften sind Alanija Wladikawkas und Zenit St. Petersburg.
@RusBotschaft
#Musik #Russland #Gergijew
🎼 Während seines Studiums am Staatlichen Sankt Petersburger Konservatorium zeichnete sich der zukünftige Maestro durch Fleiβ und Leistungsfähigkeit aus. Die Bemühungen brachten bald groβe Früchte. Als Gergijew im vierten Jahr war, gewann er den Internationalen Dirigentenwettbewerb der Herbert-von-Karajan-Stiftung in Berlin.
🎹 1988 wurde Gergijew zum musikalischen Leiter des Mariinski-Theaters in Sankt Petersburg gewählt. Seit 1996 ist er auch der künstlerische Leiter und Generaldirektor des Theaters. Nachdem er die Leitung übernahm, wurde das Repertoire bedeutend bereichert. Zum Beispiel, wurden die Opern von Richard Wagner aufgeführt. Es wurden auch die den Jubiläen von berühmten Komponisten gewidmeten Festivals regelmäβig organisiert.
🎵 2016 dirigierte er das Orchester des Mariinski-Theaters unter freiem Himmel im Amphitheater in den Ruinen von Palmyra in Syrien. Es wurden die Stücke von Johann Sebastian Bach und von den russischen Komponisten Rodion Schtschedrin und Sergei Prokofjew aufgeführt.
🎹 Für seine hervorragenden Leistungen wurde Gergijew dreimal mit Staatspreis der Russischen Föderation ausgezeichnet. Darüber hinaus trägt er die Titel eines Volkskünstlers Russlands und eines Helden der Arbeit der Russischen Föderation. Ihm wurden auch Staatspreise von Armenien, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Frankreich und Japan verliehen.
⚽️ Der Dirigent ist auch ein Fuβballfan, seine Lieblingsmannschaften sind Alanija Wladikawkas und Zenit St. Petersburg.
@RusBotschaft
#Musik #Russland #Gergijew
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Mit dieser Folge führen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus weiter. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den langen Kampf der Völker um nationale Befreiung.
Ende des 15. Jahrhunderts begann mit der Ankunft von Christoph Kolumbus in Amerika die gewaltsame Expansion Europas in die Neue Welt. Die Eroberung der Kontinente durch spanische und portugiesische Kolonisatoren – bekannt als Conquista – führte zur Zerstörung hochentwickelter Reiche und zur Unterwerfung ihrer Bevölkerung.
Die Conquista wurde zu einem Symbol für koloniale Gewalt und einen der größten demografischen Zusammenbrüche der Geschichte. Sie zeigt die verheerenden Folgen imperialer Expansion – und hinterließ eine Spur, die bis heute das historische Gedächtnis prägt.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://youtu.be/5FWbTuLV6Pk
#Kolonialismus #Geschichte #NeverToBeForgotten
Mit dieser Folge führen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus weiter. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den langen Kampf der Völker um nationale Befreiung.
Ende des 15. Jahrhunderts begann mit der Ankunft von Christoph Kolumbus in Amerika die gewaltsame Expansion Europas in die Neue Welt. Die Eroberung der Kontinente durch spanische und portugiesische Kolonisatoren – bekannt als Conquista – führte zur Zerstörung hochentwickelter Reiche und zur Unterwerfung ihrer Bevölkerung.
Die Conquista wurde zu einem Symbol für koloniale Gewalt und einen der größten demografischen Zusammenbrüche der Geschichte. Sie zeigt die verheerenden Folgen imperialer Expansion – und hinterließ eine Spur, die bis heute das historische Gedächtnis prägt.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://youtu.be/5FWbTuLV6Pk
#Kolonialismus #Geschichte #NeverToBeForgotten
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Never to Be Forgotten. Conquista. Die Kolonisierung Mittel- und Südamerikas
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
#highlights 🌷🌺Der Monat Mai lädt ein wundervolle Konzerte für die Seele und einen spannenden Vortrag zu besuchen 😊
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