🎖 Am 8. Mai 2026 fand eine feierliche Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal in der Schönholzer Heide (Berlin-Pankow) anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945 statt
🔸 An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der belarussischen Botschaft in Deutschland Konstantin Tschischik, Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Vertreter der GUS-Staaten und Länder Asiens, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Handels- und Wirtschaftsbüros, des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses in Berlin, Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland, Landsleute sowie Vertreter der deutschen Öffentlichkeit. Die Anwesenden legten Blumen und Kränze nieder.
🔸 Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Botschaft eine Flamme des Ewigen Feuers aus dem Alexandergarten in Moskau übergeben.
🔸 Das sowjetische Ehrenmal in Pankow ist eine Gedenkstätte, auf welchem 13.200 der etwa 80.000 in der Endphase (Schlacht um Berlin) im März und April 1945 gefallenen Soldaten der Roten Armee beigesetzt wurden. Die große Zahl der in Schönholz Bestatteten hängt damit zusammen, dass hier im Gegensatz zum Ehrenmal in Berlin-Treptow nicht nur Gefallene, sondern auch in deutscher Kriegsgefangenschaft verstorbene Rotarmisten bestattet wurden. Die Einweihung der Gedenkstätte fand am 7. November 1949 statt.
Höhepunkt der Gedenkanlage ist die bronzene Figurengruppe vor dem Obelisken aus hellem Granit. Die bronzene Figurengruppe der trauernden Mutter Heimat mit dem vor ihr aufgebahrten Sohn steht auf einem hohen, mit grünlichen Granitplatten verkleideten Sockel, der den Katafalk darstellt, auf dem der Gefallene ruht. Der Leichnam des Sohnes ist mit einem großen Tuch (Flagge der UdSSR) bedeckt, das weit nach vorne reicht.
Der Sockel trägt die Inschrift in russischer und deutscher Sprache: „Nicht vergebens waren der Tod und das vergossene Blut der Sowjethelden. Nicht vergebens der Kummer und die Tränen der Mütter, Witwen und Waisen. Sie rufen zum Kampf für den dauernden Frieden unter den Völkern auf “.
@RusBotschaft
#81JahreBefreiung #Geschichte #ZweiterWeltkrieg
🔸 An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der belarussischen Botschaft in Deutschland Konstantin Tschischik, Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Vertreter der GUS-Staaten und Länder Asiens, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Handels- und Wirtschaftsbüros, des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses in Berlin, Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland, Landsleute sowie Vertreter der deutschen Öffentlichkeit. Die Anwesenden legten Blumen und Kränze nieder.
🔸 Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Botschaft eine Flamme des Ewigen Feuers aus dem Alexandergarten in Moskau übergeben.
🔸 Das sowjetische Ehrenmal in Pankow ist eine Gedenkstätte, auf welchem 13.200 der etwa 80.000 in der Endphase (Schlacht um Berlin) im März und April 1945 gefallenen Soldaten der Roten Armee beigesetzt wurden. Die große Zahl der in Schönholz Bestatteten hängt damit zusammen, dass hier im Gegensatz zum Ehrenmal in Berlin-Treptow nicht nur Gefallene, sondern auch in deutscher Kriegsgefangenschaft verstorbene Rotarmisten bestattet wurden. Die Einweihung der Gedenkstätte fand am 7. November 1949 statt.
Höhepunkt der Gedenkanlage ist die bronzene Figurengruppe vor dem Obelisken aus hellem Granit. Die bronzene Figurengruppe der trauernden Mutter Heimat mit dem vor ihr aufgebahrten Sohn steht auf einem hohen, mit grünlichen Granitplatten verkleideten Sockel, der den Katafalk darstellt, auf dem der Gefallene ruht. Der Leichnam des Sohnes ist mit einem großen Tuch (Flagge der UdSSR) bedeckt, das weit nach vorne reicht.
Der Sockel trägt die Inschrift in russischer und deutscher Sprache: „Nicht vergebens waren der Tod und das vergossene Blut der Sowjethelden. Nicht vergebens der Kummer und die Tränen der Mütter, Witwen und Waisen. Sie rufen zum Kampf für den dauernden Frieden unter den Völkern auf “.
@RusBotschaft
#81JahreBefreiung #Geschichte #ZweiterWeltkrieg
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
⚡️ Kommentar der offiziellen Sprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, im Zusammenhang mit dem Angriff von Kämpfern des Kiewer Regimes auf einen Fotojournalisten von TASS (7. Mai 2026)
Am 6. Mai wurde der Fotojournalist von TASS, A. A. Polegenko, während der Aufnahmen der Folgen des Beschusses ziviler Objekte in Wassiljewka (Gebiet Saporoschschje) durch die ukrainischen Streitkräfte Ziel eines gezielten Angriffs mit einer Kampfdrohne von Kämpfern des Kiewer Regimes. Die Drohne beschädigte das Fahrzeug, der Journalist selbst überlebte nur knapp.
Besonders zynisch erscheint dieser versuchte Mord an einer Zivilperson, zu denen nach internationalem humanitärem Recht auch Medienvertreter zählen, vor dem Hintergrund der von Selenskyj angekündigten „Waffenruhe“. Dieser Angriff ist ein weiterer anschaulicher Beweis für die Heuchelei und Niedertracht der Junta in der Bankowa-Straße, für die es längst nichts Heiliges mehr gibt.
Die terroristischen Methoden des Kiewer Regimes müssen von den zuständigen internationalen Organisationen öffentlich angemessen bewertet werden, in erster Linie von der OSZE, der UNESCO sowie dem Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte.
Ihre Reaktion – genauer gesagt deren Ausbleiben – vor dem Hintergrund der zahlreichen Feierlichkeiten anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai wird ein deutlicher Indikator dafür sein, wie ernst diese Institutionen Fragen der Sicherheit von Journalisten tatsächlich nehmen.
☝️ Jedes neue Verbrechen der ukrainischen Banderisten, das vor dem Hintergrund des Schweigens oder allgemeiner Floskeln seitens dieser multilateralen Strukturen begangen wird, wird zu einem weiteren Schandfleck auf deren Ruf.
Am 6. Mai wurde der Fotojournalist von TASS, A. A. Polegenko, während der Aufnahmen der Folgen des Beschusses ziviler Objekte in Wassiljewka (Gebiet Saporoschschje) durch die ukrainischen Streitkräfte Ziel eines gezielten Angriffs mit einer Kampfdrohne von Kämpfern des Kiewer Regimes. Die Drohne beschädigte das Fahrzeug, der Journalist selbst überlebte nur knapp.
Besonders zynisch erscheint dieser versuchte Mord an einer Zivilperson, zu denen nach internationalem humanitärem Recht auch Medienvertreter zählen, vor dem Hintergrund der von Selenskyj angekündigten „Waffenruhe“. Dieser Angriff ist ein weiterer anschaulicher Beweis für die Heuchelei und Niedertracht der Junta in der Bankowa-Straße, für die es längst nichts Heiliges mehr gibt.
Die terroristischen Methoden des Kiewer Regimes müssen von den zuständigen internationalen Organisationen öffentlich angemessen bewertet werden, in erster Linie von der OSZE, der UNESCO sowie dem Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte.
Ihre Reaktion – genauer gesagt deren Ausbleiben – vor dem Hintergrund der zahlreichen Feierlichkeiten anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai wird ein deutlicher Indikator dafür sein, wie ernst diese Institutionen Fragen der Sicherheit von Journalisten tatsächlich nehmen.
☝️ Jedes neue Verbrechen der ukrainischen Banderisten, das vor dem Hintergrund des Schweigens oder allgemeiner Floskeln seitens dieser multilateralen Strukturen begangen wird, wird zu einem weiteren Schandfleck auf deren Ruf.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Comment by Presidential Aide Yury Ushakov on the Russia-Ukraine ceasefire for a POW exchange (May 8, 2026)
💬 Yury Ushakov: On behalf of President of the Russian Federation Vladimir Putin, I confirm that the Russian Side finds acceptable the initiative just proposed by US President Donald Trump concerning a ceasefire to perform an exchange of POWs between Russia and Ukraine.
The relevant agreement was reached during our telephone contacts with the US Presidential Administration. US representatives, for their part, maintained contact with Kiev.
The main arrangement for the ceasefire period – from May 9 through the end of May 11 – is to exchange POWS, 1,000 people from each side.
We welcome this initiative, which builds on the recent telephone conversation between the Presidents of Russia and the US, during which the Leaders placed special emphasis on the fact that our countries were Allies during World War II, and also discussed the possibility of a ceasefire for the Victory Day celebrations.
It is important that President Trump’s initiative is timed precisely to coincide with the 81st anniversary of Victory over Nazism – our sacred holiday.
💬 Yury Ushakov: On behalf of President of the Russian Federation Vladimir Putin, I confirm that the Russian Side finds acceptable the initiative just proposed by US President Donald Trump concerning a ceasefire to perform an exchange of POWs between Russia and Ukraine.
The relevant agreement was reached during our telephone contacts with the US Presidential Administration. US representatives, for their part, maintained contact with Kiev.
The main arrangement for the ceasefire period – from May 9 through the end of May 11 – is to exchange POWS, 1,000 people from each side.
We welcome this initiative, which builds on the recent telephone conversation between the Presidents of Russia and the US, during which the Leaders placed special emphasis on the fact that our countries were Allies during World War II, and also discussed the possibility of a ceasefire for the Victory Day celebrations.
It is important that President Trump’s initiative is timed precisely to coincide with the 81st anniversary of Victory over Nazism – our sacred holiday.
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🇷🇺 Der 9. Mai – Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945. Heute erinnern wir uns an den Tag im Jahr 1945 als der Zweite Weltkrieg in Europa endete.
✨ Herzlichen Glückwunsch zum Tag des Sieges! Wir ehren den Mut, das Opfer und die unerschütterliche Stärke all jener, die für Frieden und Freiheit gekämpft haben.
Die Sowjetunion verlor im Großen Vaterländischen Krieg mehr als 27 Millionen Menschen – Soldaten und Zivilisten. Weltweit forderte der Zweite Weltkrieg schätzungsweise insgesamt zwischen 55 und 80 Millionen Opfer.
🕯 Heute erinnern wir uns an all jene, die ihr Leben für die Befreiung der Welt vom Nazismus gegeben haben. Das vereinte sowjetische Volk hat mit seiner Mühe und Tapferkeit einen unschätzbar großen Beitrag zum Großen Sieg geleistet, den wir und unsere Nachfahren niemals vergessen werden. Es ist unsere Verantwortung, diese Heldentat zu ehren und niemals zu vergessen.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
✨ Herzlichen Glückwunsch zum Tag des Sieges! Wir ehren den Mut, das Opfer und die unerschütterliche Stärke all jener, die für Frieden und Freiheit gekämpft haben.
Die Sowjetunion verlor im Großen Vaterländischen Krieg mehr als 27 Millionen Menschen – Soldaten und Zivilisten. Weltweit forderte der Zweite Weltkrieg schätzungsweise insgesamt zwischen 55 und 80 Millionen Opfer.
🕯 Heute erinnern wir uns an all jene, die ihr Leben für die Befreiung der Welt vom Nazismus gegeben haben. Das vereinte sowjetische Volk hat mit seiner Mühe und Tapferkeit einen unschätzbar großen Beitrag zum Großen Sieg geleistet, den wir und unsere Nachfahren niemals vergessen werden. Es ist unsere Verantwortung, diese Heldentat zu ehren und niemals zu vergessen.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum 81. Jahrestag des Großen Sieges
💬 Der 81. Jahrestag der Niederlage des faschistischen Deutschlands ist ein Fest des Lebens, der Freiheit und der Unabhängigkeit für alle Völker des postsowjetischen Raums. Nur die Einheit hat uns damals geholfen, durchzuhalten, und ermöglicht es uns, alle Prüfungen und Herausforderungen der heutigen Zeit zu meistern.
💬 Die kollektive westliche Minderheit versucht nicht nur, die Rolle der Roten Armee bei der Zerschlagung des Nazismus herunterzuspielen, sondern sie buchstäblich in jeder Hinsicht zu diffamieren. Es ist mittlerweile so weit gekommen, dass dort alles getan wird, um die Sowjetunion mit dem Dritten Reich gleichzusetzen. Die Nachkommen der 1945 besiegten Nationalisten, Kollaborateure, Nazis und Faschisten versuchen nun, sich an den Siegern zu rächen. Sie haben einen schändlichen „Krieg gegen Denkmäler“ entfesselt, in der Hoffnung, Zeugnisse der Geschichte und der Dankbarkeit der Völker gegenüber den sowjetischen Soldaten aus dem öffentlichen Raum zu tilgen.
💬 Das wird nicht gelingen!
💬 Wir nutzen die Erinnerung an den Krieg nicht aus. Sie ist ein fester Bestandteil der Geschichte jeder unserer Familien. Deshalb ist jede Verfälschung der Vergangenheit inakzeptabel.
💬 Wir eignen uns den Sieg nicht an und lassen dies auch niemandem zu, schon gar nicht denen, die die Erinnerung daran auslöschen wollen. Was man uns im Westen nicht alles vorwirft, und wir wissen auch warum – weil wir die Hüter der Erinnerung an jene Zeiten sind. Russland gedenkt des Beitrags und der Opfer der Alliierten.
💬 Heute sind diejenigen bei uns, für die die Worte über den Sieg, den Beitrag dazu und die Aufopferung in den Zeiten des Zweiten Weltkriegs und des Großen Vaterländischen Krieges keine leeren Phrasen sind, sondern von lebenswichtiger Bedeutung. Denn es war ein Krieg, der wahre Waffenbrüderschaft bewiesen hat. Diejenigen, die bereit sind, die Freude über den wichtigsten Feiertag des Landes aufrichtig mit uns zu teilen, werden zu unseren willkommenen Gästen und Freunden.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
💬 Der 81. Jahrestag der Niederlage des faschistischen Deutschlands ist ein Fest des Lebens, der Freiheit und der Unabhängigkeit für alle Völker des postsowjetischen Raums. Nur die Einheit hat uns damals geholfen, durchzuhalten, und ermöglicht es uns, alle Prüfungen und Herausforderungen der heutigen Zeit zu meistern.
💬 Die kollektive westliche Minderheit versucht nicht nur, die Rolle der Roten Armee bei der Zerschlagung des Nazismus herunterzuspielen, sondern sie buchstäblich in jeder Hinsicht zu diffamieren. Es ist mittlerweile so weit gekommen, dass dort alles getan wird, um die Sowjetunion mit dem Dritten Reich gleichzusetzen. Die Nachkommen der 1945 besiegten Nationalisten, Kollaborateure, Nazis und Faschisten versuchen nun, sich an den Siegern zu rächen. Sie haben einen schändlichen „Krieg gegen Denkmäler“ entfesselt, in der Hoffnung, Zeugnisse der Geschichte und der Dankbarkeit der Völker gegenüber den sowjetischen Soldaten aus dem öffentlichen Raum zu tilgen.
💬 Das wird nicht gelingen!
💬 Wir nutzen die Erinnerung an den Krieg nicht aus. Sie ist ein fester Bestandteil der Geschichte jeder unserer Familien. Deshalb ist jede Verfälschung der Vergangenheit inakzeptabel.
💬 Wir eignen uns den Sieg nicht an und lassen dies auch niemandem zu, schon gar nicht denen, die die Erinnerung daran auslöschen wollen. Was man uns im Westen nicht alles vorwirft, und wir wissen auch warum – weil wir die Hüter der Erinnerung an jene Zeiten sind. Russland gedenkt des Beitrags und der Opfer der Alliierten.
💬 Heute sind diejenigen bei uns, für die die Worte über den Sieg, den Beitrag dazu und die Aufopferung in den Zeiten des Zweiten Weltkriegs und des Großen Vaterländischen Krieges keine leeren Phrasen sind, sondern von lebenswichtiger Bedeutung. Denn es war ein Krieg, der wahre Waffenbrüderschaft bewiesen hat. Diejenigen, die bereit sind, die Freude über den wichtigsten Feiertag des Landes aufrichtig mit uns zu teilen, werden zu unseren willkommenen Gästen und Freunden.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
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🇷🇺 Die Parade anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg endete mit einem eindrucksvollen Trikolore am Himmel über Moskau!
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#81JahreBefreiung
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#81JahreBefreiung
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🕯 Der Präsident Russlands, Wladimir Putin, legte Blumen am Grab des Unbekannten Soldaten im Alexandergarten in Moskau nieder
Das Andenken an die Helden des Großen Vaterländischen Krieges ehrten zudem der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, der Präsident Kasachstans, Kassym-Schomart Tokajew, der Präsident Usbekistans, Schawkat Mirsijojew, sowie weitere Staats- und Regierungschefs.
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#81JahreBefreiung
Das Andenken an die Helden des Großen Vaterländischen Krieges ehrten zudem der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, der Präsident Kasachstans, Kassym-Schomart Tokajew, der Präsident Usbekistans, Schawkat Mirsijojew, sowie weitere Staats- und Regierungschefs.
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"Wir werden die Heldentat des sowjetischen Volkes immer in Erinnerung behalten – dass gerade es den entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung des Nazismus geleistet, sein Land und die Welt gerettet, dem totalen und erbarmungslosen Bösen ein Ende gesetzt und jenen Staaten ihre Souveränität zurückgegeben hat, die vor Hitlerdeutschland kapituliert hatten.
Die nationalsozialistischen Strategen schienen alles pedantisch einkalkuliert zu haben – außer dem, was man den russischen Charakter und die Geistesstärke des sowjetischen Volkes nennt. Gerade in den schwersten Zeiten für das Vaterland traten diese Eigenschaften mit besonderer Kraft hervor. Unser Volk stellte sich dem Feind wie eine unerschütterliche Mauer entgegen und bewies, dass die Treue zur Heimat eine höchste moralische Kraft ist, die Millionen Menschen zu einen vermag."
@RusBotschaft
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Forwarded from Fenster nach Russland
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Vom Ural nach Berlin: Die unglaubliche Geschichte hinter dem „Krieger-Befreier“-Denkmal 🔥 🤩
Der 9. Mai ist in Russland ein zentraler Gedenk- und Feiertag. Im Berliner Treptower Park erinnert das „Krieger-Befreier“-Denkmal an das Ende eines der schrecklichsten Kriege der Weltgeschichte. Doch nur wenige wissen: die wahre Geschichte dieses Denkmals beginnt weit entfernt…
#ZweiterWeltkrieg #TagdesSieges #9Mai #Sowjetunion #Russland #welcometoRussia
🪆 Fenster nach Russland
Der 9. Mai ist in Russland ein zentraler Gedenk- und Feiertag. Im Berliner Treptower Park erinnert das „Krieger-Befreier“-Denkmal an das Ende eines der schrecklichsten Kriege der Weltgeschichte. Doch nur wenige wissen: die wahre Geschichte dieses Denkmals beginnt weit entfernt…
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🎉 Am 9. Mai 2026 fand anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945, des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa und der Befreiung Europas und Deutschlands vom Nazismus eine feierliche Blumen- und Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park in Berlin statt.
🔸 An der Veranstaltung beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché, Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Handelsbüros, des Russischen Hauses in Berlin und Schüler der Botschaftsschule.
Botschafter Sergej Netschajew betonte im Laufe der Veranstaltung:
🌐 Unser gemeinsames Gedenken an die Heldentat der sowjetischen Soldaten ehrten auch Vertreter des diplomatischen und militärdiplomatischen Korps der GUS-Staaten: Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan.
🕯 Ihre Dankbarkeit und Erinnerung an die sowjetischen Soldaten, die ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Vaterlandes sowie für eine Welt ohne Naziherrschaft gaben, zollten auch Aktivisten deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen, die sich mit Gedenkarbeit beschäftigen, sowie engagierte deutsche Staatsbürger und russische Landsleute.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
🔸 An der Veranstaltung beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché, Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Handelsbüros, des Russischen Hauses in Berlin und Schüler der Botschaftsschule.
Botschafter Sergej Netschajew betonte im Laufe der Veranstaltung:
Heute gedenken wir der Helden, die sich für den Sieg geopfert haben. Deshalb ist es wichtig, zu verhindern, dass die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges aus politischen Gründen verfälscht wird.
🌐 Unser gemeinsames Gedenken an die Heldentat der sowjetischen Soldaten ehrten auch Vertreter des diplomatischen und militärdiplomatischen Korps der GUS-Staaten: Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan.
🕯 Ihre Dankbarkeit und Erinnerung an die sowjetischen Soldaten, die ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Vaterlandes sowie für eine Welt ohne Naziherrschaft gaben, zollten auch Aktivisten deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen, die sich mit Gedenkarbeit beschäftigen, sowie engagierte deutsche Staatsbürger und russische Landsleute.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
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