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🇷🇺🇨🇳 President of Russia Vladimir Putin is welcomed by President of China Xi Jinping at an official ceremony ahead of bilateral talks.
#WhereItsAt📍 Beijing, May 20, 2026
#RussiaChina
🇷🇺🇨🇳 President of Russia Vladimir Putin is welcomed by President of China Xi Jinping at an official ceremony ahead of bilateral talks.
#WhereItsAt📍 Beijing, May 20, 2026
#RussiaChina
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⚡️Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
Nach Informationen, die dem Auslandsnachrichtendienst Russlands vorliegen, ist das Regime von Wladimir Selenskij darauf ausgerichtet, seinen ideologischen und finanziellen Förderern in Europa mit allen Mitteln die Aufrechterhaltung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte sowie deren Fähigkeit, der russischen Wirtschaft Schaden zuzufügen, zu demonstrieren. Vor diesem Hintergrund bereitet das Kommando der ukrainischen Streitkräfte eine Serie neuer terroristischer Angriffe auf rückwärtige Regionen der Russischen Föderation vor.
☝️ Den vorliegenden Erkenntnissen zufolge beabsichtigt Kiew nicht, sich auf die Nutzung der Luftkorridore zu beschränken, die den ukrainischen Streitkräften bislang von den baltischen Staaten zur Verfügung gestellt wurden. Darüber hinaus ist der Start von Drohnen auch vom Gebiet dieser Staaten aus geplant. Dabei wird davon ausgegangen, dass eine solche Taktik die Flugzeit bis zu den Zielen erheblich verkürzen und die Wirksamkeit der terroristischen Angriffe erhöhen wird.
Trotz der Befürchtungen der lettischen Seite, selbst Ziel eines Vergeltungsschlags aus Moskau zu werden, konnten die Kiewer Behörden Riga nach vorliegenden Informationen dazu bewegen, ihre Zustimmung zur Durchführung dieser Operation zu erteilen. Ukrainische Vertreter verwiesen dabei insbesondere darauf, dass der genaue Startort der unbemannten Luftfahrzeuge nicht festgestellt werden könne. Bereits nach Lettland entsandt wurden Angehörige der ukrainischen Streitkräfte, die auf unbemannte Systeme spezialisiert sind. Diese wurden auf den lettischen Militärstützpunkten Ādaži, Sēlija, Lielvārde, Daugavpils und Jēkabpils stationiert.
❗️ Es bleibt, die Naivität der lettischen Führung zu bedauern. Moderne Aufklärungsmittel ermöglichen eine zuverlässige Bestimmung der Koordinaten von Startpunkten unbemannter Luftfahrzeuge. Die Koordinaten der Entscheidungszentren auf lettischem Territorium sind bekannt; auch die Mitgliedschaft des Landes in der NATO wird Helfer terroristischer Aktivitäten nicht vor einer gerechten Vergeltung schützen.
@RusBotschaft
Nach Informationen, die dem Auslandsnachrichtendienst Russlands vorliegen, ist das Regime von Wladimir Selenskij darauf ausgerichtet, seinen ideologischen und finanziellen Förderern in Europa mit allen Mitteln die Aufrechterhaltung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte sowie deren Fähigkeit, der russischen Wirtschaft Schaden zuzufügen, zu demonstrieren. Vor diesem Hintergrund bereitet das Kommando der ukrainischen Streitkräfte eine Serie neuer terroristischer Angriffe auf rückwärtige Regionen der Russischen Föderation vor.
☝️ Den vorliegenden Erkenntnissen zufolge beabsichtigt Kiew nicht, sich auf die Nutzung der Luftkorridore zu beschränken, die den ukrainischen Streitkräften bislang von den baltischen Staaten zur Verfügung gestellt wurden. Darüber hinaus ist der Start von Drohnen auch vom Gebiet dieser Staaten aus geplant. Dabei wird davon ausgegangen, dass eine solche Taktik die Flugzeit bis zu den Zielen erheblich verkürzen und die Wirksamkeit der terroristischen Angriffe erhöhen wird.
Trotz der Befürchtungen der lettischen Seite, selbst Ziel eines Vergeltungsschlags aus Moskau zu werden, konnten die Kiewer Behörden Riga nach vorliegenden Informationen dazu bewegen, ihre Zustimmung zur Durchführung dieser Operation zu erteilen. Ukrainische Vertreter verwiesen dabei insbesondere darauf, dass der genaue Startort der unbemannten Luftfahrzeuge nicht festgestellt werden könne. Bereits nach Lettland entsandt wurden Angehörige der ukrainischen Streitkräfte, die auf unbemannte Systeme spezialisiert sind. Diese wurden auf den lettischen Militärstützpunkten Ādaži, Sēlija, Lielvārde, Daugavpils und Jēkabpils stationiert.
❗️ Es bleibt, die Naivität der lettischen Führung zu bedauern. Moderne Aufklärungsmittel ermöglichen eine zuverlässige Bestimmung der Koordinaten von Startpunkten unbemannter Luftfahrzeuge. Die Koordinaten der Entscheidungszentren auf lettischem Territorium sind bekannt; auch die Mitgliedschaft des Landes in der NATO wird Helfer terroristischer Aktivitäten nicht vor einer gerechten Vergeltung schützen.
@RusBotschaft
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“
Marianne Gollub erzählt:
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link
#Dankbarkeit
Marianne Gollub erzählt:
Er erzählte, auch seine Kompanie habe Furchtbares getan. Sie haben ganze Dörfer niedergebrannt, samt Frauen und Kindern. Wer aus dem brennenden Haus rannte, wurde erschos sen. Dann kam der Befehl zum „Rückzug“. Ihm war klar, zurück über die verbrannte Erde würden sie nicht überleben, ohne Proviant, ohne Winterbekleidung und so weiter. Er sagte, die „gut Genährten“ fielen als Erste aus, die Dünnen, Schlanken, Sportlichen konnten mehr und länger aushalten. Irgendwann waren diese dann aber auch am Ende. Dann kamen die Russen, und alle, die noch lebten, wurden gefangen genommen.
Vater erzählte, die Russen hätten sie regelrecht gerettet. Sie hätten die Soldaten nicht einmal gefangen nehmen müssen: Die deutschen Soldaten fielen sowieso reihenweise um, konnten vor Schwäche nicht einmal mehr auf die Lkw klettern. Er erzählte, die russischen Soldaten hätten sie Mann für Mann an der Hüfte gepackt und auf die Lkw gehoben und in ein Lager gebracht, wo es trocken und beheizt war. Dort hätten sie alle erst einmal medizinische Hilfe bekommen, dann eine warme Suppe. Er erzählte, die Russen hätten auch nichts anderes oder Besseres zu essen gehabt als die Gefangenen. Die ganze Zeit der Gefangenschaft über hatten die Gefangenen das gleiche Essen wie die Bewacher.
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link
#Dankbarkeit
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🌐 Digitalisierung in der Zollpolitik der EAEU
In den acht Jahren seit Inkrafttreten des Zollkodexes der Eurasischen Wirtschaftsunion hat die Zollpolitik der eurasischen „Fünfergruppe“ einen grundlegenden Wandel erlebt: von Papierformularen hin zu digitalen Prozessen, bei denen die Abfertigung oft nur noch wenige Minuten dauert und elektronische Verfahren nahezu vollständig dominieren.
— erklärte der für Zollzusammenarbeit zuständige Minister der Eurasischen Wirtschaftskommission Sergej Schkljajew.
Die Digitalisierung ist heute Realität: Papiererklärungen sind nur noch im Transitverkehr oder für persönliche Waren zulässig, während der Geschäftsverkehr vollständig digital abgewickelt wird. Der Anteil elektronischer Zollanmeldungen liegt in der EAEU stabil bei über 90 Prozent. Ermöglicht wird dies durch moderne Technologien wie künstliche Intelligenz, Big-Data-Analysen und den automatisierten Datenabgleich. Selbst die Auswertung von Bildern aus Kontrollsystemen übernehmen inzwischen intelligente Systeme.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EAEU
In den acht Jahren seit Inkrafttreten des Zollkodexes der Eurasischen Wirtschaftsunion hat die Zollpolitik der eurasischen „Fünfergruppe“ einen grundlegenden Wandel erlebt: von Papierformularen hin zu digitalen Prozessen, bei denen die Abfertigung oft nur noch wenige Minuten dauert und elektronische Verfahren nahezu vollständig dominieren.
Ein besonderer Schwerpunkt wird auf der Weiterentwicklung der Zollregulierung mithilfe künstlicher Intelligenz liegen. Dieser Bereich ist sowohl in den Strategien der EAEU als auch in den nationalen Entwicklungsplänen der Zollbehörden verankert.
— erklärte der für Zollzusammenarbeit zuständige Minister der Eurasischen Wirtschaftskommission Sergej Schkljajew.
Die Digitalisierung ist heute Realität: Papiererklärungen sind nur noch im Transitverkehr oder für persönliche Waren zulässig, während der Geschäftsverkehr vollständig digital abgewickelt wird. Der Anteil elektronischer Zollanmeldungen liegt in der EAEU stabil bei über 90 Prozent. Ermöglicht wird dies durch moderne Technologien wie künstliche Intelligenz, Big-Data-Analysen und den automatisierten Datenabgleich. Selbst die Auswertung von Bildern aus Kontrollsystemen übernehmen inzwischen intelligente Systeme.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EAEU
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
Blumenniederlegung zum Tag der slawischen Schrift und Kultur
Anlässlich des bevorstehenden Tags der slawischen Schrift und Kultur, der am 24. Mai begangen wird, legten Vertreter des Generalkonsulats in der deutschen Stadt Ellwangen (Baden-Württemberg) Blumen an Gedenkstätten nieder, die mit den Namen der heiligen Kyrill und Methodius verbunden sind.
Die Veranstaltung fand an der Gedenktafel im Stadtzentrum sowie an der dem heiligen Methodius geweihten Kapelle statt. Der Überlieferung nach war es in Ellwangen, wo der Apostel der Slawen Methodius in den Jahren 870–873 im Kloster in Haft gesessen hat. Auf dem Rückweg von Rom nach Mähren wurde er festgenommen und auf Beschluss des Bischofsgerichts in Regensburg inhaftiert. Erst 873 erlangte Methodius seine Freiheit — nach dem persönlichen Eingreifen von Papst Johannes VIII.
In den Jahren 1982–1986 wurde zum Gedenken an diese Ereignisse in einem der alten Stadttürme eine Gebetsstätte eingerichtet. An ihrer Nordwand befinden sich zwei Ikonen: rechts Methodius zusammen mit seinem Bruder Kyrill, links Clemens von Ochrita, einer der Schüler der heiligen Brüder. Jedes Jahr kommen zahlreiche Pilgergruppen aus ganz Europa hierher.
Der Methodius-Platz in Ellwangen ist ein Ort des besonderen Gedenkens. Das Wirken des Methodius, seine Standhaftigkeit angesichts der Gefangenschaft und sein Glaube bildeten das geistige und kulturelle Fundament der slawischen Völker. Es waren Kyrill und Methodius, die uns die Schrift schenkten und damit Geschichte, Literatur und die Möglichkeit, das Wort zu bewahren und weiterzugeben. Heute, zwölf Jahrhunderte später, erinnern wir uns daran.
Anlässlich des bevorstehenden Tags der slawischen Schrift und Kultur, der am 24. Mai begangen wird, legten Vertreter des Generalkonsulats in der deutschen Stadt Ellwangen (Baden-Württemberg) Blumen an Gedenkstätten nieder, die mit den Namen der heiligen Kyrill und Methodius verbunden sind.
Die Veranstaltung fand an der Gedenktafel im Stadtzentrum sowie an der dem heiligen Methodius geweihten Kapelle statt. Der Überlieferung nach war es in Ellwangen, wo der Apostel der Slawen Methodius in den Jahren 870–873 im Kloster in Haft gesessen hat. Auf dem Rückweg von Rom nach Mähren wurde er festgenommen und auf Beschluss des Bischofsgerichts in Regensburg inhaftiert. Erst 873 erlangte Methodius seine Freiheit — nach dem persönlichen Eingreifen von Papst Johannes VIII.
In den Jahren 1982–1986 wurde zum Gedenken an diese Ereignisse in einem der alten Stadttürme eine Gebetsstätte eingerichtet. An ihrer Nordwand befinden sich zwei Ikonen: rechts Methodius zusammen mit seinem Bruder Kyrill, links Clemens von Ochrita, einer der Schüler der heiligen Brüder. Jedes Jahr kommen zahlreiche Pilgergruppen aus ganz Europa hierher.
Der Methodius-Platz in Ellwangen ist ein Ort des besonderen Gedenkens. Das Wirken des Methodius, seine Standhaftigkeit angesichts der Gefangenschaft und sein Glaube bildeten das geistige und kulturelle Fundament der slawischen Völker. Es waren Kyrill und Methodius, die uns die Schrift schenkten und damit Geschichte, Literatur und die Möglichkeit, das Wort zu bewahren und weiterzugeben. Heute, zwölf Jahrhunderte später, erinnern wir uns daran.
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Es wurde eine weitere – die vierte – Ausgabe des Berichts über die Tätigkeit der Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa zum Schutz von Kindern während der militärischen Spezialoperation veröffentlicht. Das Dokument ist auf Russisch und Englisch abrufbar.
In dieser Ausgabe:
➡️ wurden die Zwischenergebnisse der humanitären Arbeit zur Gewährleistung der Sicherheit und der Unterstützung der Kinder und Familien sowie der Entwicklung der Infrastruktur in den Regionen, die von Kampfhandlungen betroffen sind, aktualisiert;
➡️ wurde ausführlicher darüber berichtet, wie die Arbeit zur Zusammenführung von Kindern mit ihren Verwandten organisiert ist;
➡️ wurde die Rubrik über die internationale Zusammenarbeit erweitert, unter anderem mit US-First-Lady Melania Trump, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, dem Katar;
➡️ wurden die Kapitel über Desinformation rund um das Thema Kinderschutz ergänzt;
➡️ wurde die Rubrik mit den erfolgreichen Geschichten der Zusammenführung der Kinder mit ihren Familien in Russland, in der Ukraine und in anderen Ländern erneuert.
Die erste Ausgabe des Berichts erschien im April 2023. Die Entscheidung, ein solches Dokument vorzubereiten, wurde nach zahlreichen Fragen der russischen und ausländischen Journalisten über die Unterstützung der Kinder und ihrer Familien getroffen. Die Arbeit in dieser Richtung wird fortgesetzt.
🔗 Bericht auf Englisch
@RusBotschaft
In dieser Ausgabe:
➡️ wurden die Zwischenergebnisse der humanitären Arbeit zur Gewährleistung der Sicherheit und der Unterstützung der Kinder und Familien sowie der Entwicklung der Infrastruktur in den Regionen, die von Kampfhandlungen betroffen sind, aktualisiert;
➡️ wurde ausführlicher darüber berichtet, wie die Arbeit zur Zusammenführung von Kindern mit ihren Verwandten organisiert ist;
➡️ wurde die Rubrik über die internationale Zusammenarbeit erweitert, unter anderem mit US-First-Lady Melania Trump, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, dem Katar;
➡️ wurden die Kapitel über Desinformation rund um das Thema Kinderschutz ergänzt;
➡️ wurde die Rubrik mit den erfolgreichen Geschichten der Zusammenführung der Kinder mit ihren Familien in Russland, in der Ukraine und in anderen Ländern erneuert.
Die erste Ausgabe des Berichts erschien im April 2023. Die Entscheidung, ein solches Dokument vorzubereiten, wurde nach zahlreichen Fragen der russischen und ausländischen Journalisten über die Unterstützung der Kinder und ihrer Familien getroffen. Die Arbeit in dieser Richtung wird fortgesetzt.
🔗 Bericht auf Englisch
@RusBotschaft
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🏖Region Rostow: Vom „Wilden Feld“ zur südlichen Hauptstadt Russlands
Die Region Rostow ist ein wahrer Schmelztiegel der Geschichte, in dem sich Epochen und Kulturen vermischen.
📍Früher nannte man diese Gegend „Wildes Feld“ – wegen der Überfälle von Nomaden wollte sich hier niemand niederlassen. Die Don-Kosaken haben alles verändert. Genau hier begann die Azow-Belagerung unter Peter I., und in der Staniza Starotscherkasskaja ist die Residenz der Atamane erhalten geblieben. Während des Zweiten Weltkriegs verharrte die Frontlinie sechs Monate lang an der Mius-Front, einer Verteidigungslinie, die von der Wehrmacht errichtet worden war – es war ein wahres „Stalingrad am Don“.
🗺Die Region liegt an der Schnittstelle zweier Klimazonen: der Steppe (Dürre und Wind) und der Halbwüste. Die Region befindet sich auf einer Kreideplatte, was die lockere Bodenstruktur bedingt. Der höchste Punkt liegt bei fast 250 m (in der Nähe der Siedlung Ust-Mechetka). Die Region Rostow hat ein „eigenes Meer“ – den Tsimlyansk-Stausee, an dessen Ufern Wassermelonen wachsen. Große Bekanntheit genießt auch der große Salzsee Manytsch-Gudilo, der sich im Süden der Region befindet.
🏛Die Region ist längst nicht mehr nur die „Kornkammer Russlands“, sondern ein industrieller Gigant. Hier befinden sich folgende bekannte Unternehmen:
🔹 Rostvertol (Mi-26 und Mi-28N „Nachtjäger“) fliegt weltweit.
🔹 Rostselmash – weltweit führender Hersteller von Mähdreschern. Jeder dritte Mähdrescher weltweit wird in der russischen Region Rostow hergestellt.
🔹 Der Industriepark Wolgodonsk befindet sich im Bau – dort soll der Atommaschinenbau angesiedelt werden.
🔹 Im Bezirk Asow wird der Weinbau wiederbelebt – Weine aus dem Dongebiet erhalten bereits Goldmedaillen bei internationalen Wettbewerben.
🌐Die Region Rostow ist eine erstaunliche Mischung aus kosakischem Wagemut, weißen Kreidefelsen, alten Grabhügeln (hier gibt es mehr als 2.000 skythische Grabstätten) und Hightech.
@RusBotschaft
#RegionenRusslands
Die Region Rostow ist ein wahrer Schmelztiegel der Geschichte, in dem sich Epochen und Kulturen vermischen.
📍Früher nannte man diese Gegend „Wildes Feld“ – wegen der Überfälle von Nomaden wollte sich hier niemand niederlassen. Die Don-Kosaken haben alles verändert. Genau hier begann die Azow-Belagerung unter Peter I., und in der Staniza Starotscherkasskaja ist die Residenz der Atamane erhalten geblieben. Während des Zweiten Weltkriegs verharrte die Frontlinie sechs Monate lang an der Mius-Front, einer Verteidigungslinie, die von der Wehrmacht errichtet worden war – es war ein wahres „Stalingrad am Don“.
🗺Die Region liegt an der Schnittstelle zweier Klimazonen: der Steppe (Dürre und Wind) und der Halbwüste. Die Region befindet sich auf einer Kreideplatte, was die lockere Bodenstruktur bedingt. Der höchste Punkt liegt bei fast 250 m (in der Nähe der Siedlung Ust-Mechetka). Die Region Rostow hat ein „eigenes Meer“ – den Tsimlyansk-Stausee, an dessen Ufern Wassermelonen wachsen. Große Bekanntheit genießt auch der große Salzsee Manytsch-Gudilo, der sich im Süden der Region befindet.
🏛Die Region ist längst nicht mehr nur die „Kornkammer Russlands“, sondern ein industrieller Gigant. Hier befinden sich folgende bekannte Unternehmen:
🔹 Rostvertol (Mi-26 und Mi-28N „Nachtjäger“) fliegt weltweit.
🔹 Rostselmash – weltweit führender Hersteller von Mähdreschern. Jeder dritte Mähdrescher weltweit wird in der russischen Region Rostow hergestellt.
🔹 Der Industriepark Wolgodonsk befindet sich im Bau – dort soll der Atommaschinenbau angesiedelt werden.
🔹 Im Bezirk Asow wird der Weinbau wiederbelebt – Weine aus dem Dongebiet erhalten bereits Goldmedaillen bei internationalen Wettbewerben.
🌐Die Region Rostow ist eine erstaunliche Mischung aus kosakischem Wagemut, weißen Kreidefelsen, alten Grabhügeln (hier gibt es mehr als 2.000 skythische Grabstätten) und Hightech.
@RusBotschaft
#RegionenRusslands
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🇷🇺🇨🇳 Aus dem Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping:
🗣 Heute haben unsere Beziehungen ein beispiellos hohes Niveau erreicht und gelten als Vorbild für eine wahrhaft umfassende Partnerschaft und strategische Zusammenarbeit.
Selbst vor dem Hintergrund ungünstiger äußerer Faktoren weist unsere wirtschaftliche Zusammenarbeit eine hohe Dynamik auf. Der Warenumsatz ist innerhalb eines Vierteljahrhunderts um mehr als das Dreißigfache gestiegen und übersteigt bereits seit mehreren Jahren in Folge souverän die Marke von 200 Milliarden US-Dollar.
Unsere Zusammenarbeit in außenpolitischen Angelegenheiten ist einer der wichtigsten stabilisierenden Faktoren auf der internationalen Bühne. Gegenwärtig vollzieht sich ein komplexer Prozess der Herausbildung einer polyzentrischen Weltordnung, die auf einem ausgewogenen Interessenausgleich aller ihrer Akteure beruht.
🤝 Gemeinsam mit unseren chinesischen Freunden setzen wir uns für kulturelle und zivilisatorische Vielfalt sowie für die Achtung des souveränen Entwicklungswegs der Staaten ein und streben den Aufbau einer gerechteren und demokratischeren Weltordnung an. Wir intensivieren die Zusammenarbeit in den Vereinten Nationen, im Rahmen der BRICS, der G20 und auf anderen multilateralen Plattformen. Die aktive Zusammenarbeit innerhalb der Shanghai Cooperation Organization werden wir fortsetzen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum der SCO würdig begehen werden, die sich zu einem hervorragenden Beispiel für die gerechte Lösung von Problemen und die Förderung der Integration in unserer weitläufigen gemeinsamen Region entwickelt hat.
@RusBotschaft
#Russland #China #Diplomatie
🗣 Heute haben unsere Beziehungen ein beispiellos hohes Niveau erreicht und gelten als Vorbild für eine wahrhaft umfassende Partnerschaft und strategische Zusammenarbeit.
Selbst vor dem Hintergrund ungünstiger äußerer Faktoren weist unsere wirtschaftliche Zusammenarbeit eine hohe Dynamik auf. Der Warenumsatz ist innerhalb eines Vierteljahrhunderts um mehr als das Dreißigfache gestiegen und übersteigt bereits seit mehreren Jahren in Folge souverän die Marke von 200 Milliarden US-Dollar.
Unsere Zusammenarbeit in außenpolitischen Angelegenheiten ist einer der wichtigsten stabilisierenden Faktoren auf der internationalen Bühne. Gegenwärtig vollzieht sich ein komplexer Prozess der Herausbildung einer polyzentrischen Weltordnung, die auf einem ausgewogenen Interessenausgleich aller ihrer Akteure beruht.
🤝 Gemeinsam mit unseren chinesischen Freunden setzen wir uns für kulturelle und zivilisatorische Vielfalt sowie für die Achtung des souveränen Entwicklungswegs der Staaten ein und streben den Aufbau einer gerechteren und demokratischeren Weltordnung an. Wir intensivieren die Zusammenarbeit in den Vereinten Nationen, im Rahmen der BRICS, der G20 und auf anderen multilateralen Plattformen. Die aktive Zusammenarbeit innerhalb der Shanghai Cooperation Organization werden wir fortsetzen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum der SCO würdig begehen werden, die sich zu einem hervorragenden Beispiel für die gerechte Lösung von Problemen und die Förderung der Integration in unserer weitläufigen gemeinsamen Region entwickelt hat.
@RusBotschaft
#Russland #China #Diplomatie
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🗣 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit der unklaren und inkonsequenten Reaktion der IAEO auf Angriffe gegen Objekte der Kernenergiewirtschaft
• Die Bedrohungen der nuklearen Sicherheit nehmen weltweit weiterhin rasant zu. Seit mehreren Jahren dauern gezielte und zunehmend seriöse Angriffe des Kiewer Regimes auf russische nukleare Energieinfrastruktur an, darunter auch auf das Atomkraftwerk Saporoschje und die Satellitenstadt Energodar. Derartige Provokationen wären ohne bedingungslose Unterstützung der westlichen Sponsoren unmöglich, die der heutigen ukrainischen Regierung eine falsche Hoffnung auf Straflosigkeit einreden und sie zu neuen Angriffen provozieren.
• Beinahe hätten die amerikanisch-israelischen Bombardierungen der Nuklearanlagen im Iran, die den Sicherungsmaßnahmen der IAEO unterliegen, zu einer globalen Tragödie mit unwiderruflichen Folgen geführt. Wie bekannt, ist es so weit gekommen, dass sich das Kernkraftwerk Buschehr, auf dessen Gelände unter anderem russische Fachleute arbeiten, im betroffenen Bereich befand.
• Beunruhigende Nachrichten sind dieser Tage aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gekommen, wo am 17. März 2026 infolge eines Drohneneinschlags ein elektrischer Generator außerhalb des inneren Perimeters des Kernkraftwerks Barakah in Brand geriet.
• Wir verurteilen diese rücksichtslosen und rechtswidrigen Handlungen entschieden, da sie eine Eskalation provozieren, die zur weiteren Unterminierung der regionalen und globalen Sicherheit führen kann. Wir erinnern daran, dass der UN-Sicherheitsrat solche Aktionen bereits zuvor unmissverständlich als unzulässig eingestuft hat.
• Vor diesem Hintergrund möchten wir die beispiellose Reaktionsschnelligkeit des Generaldirektors der IAEO Rafael Grossi hervorheben, der umgehend seine Besorgnis über den Vorfall auf dem Kernkraftwerk Barakah zum Ausdruck brachte und die Unzulässigkeit militärischer Aktivitäten betonte, die eine Bedrohung für die nukleare Sicherheit darstellen. Inhaltlich teilen wir diese Einschätzungen, müssen aber feststellen, dass seitens der Agentur keine vergleichbare Reaktion auf den Absturz einer ukrainischen Kamikaze-Drohne mit Sprengstoff in der Nähe des ersten Blocks des Kernkraftwerks Saporoschje am 16. Mai 2026 erfolgte. Diese Verzögerung wird angeblich mit der Notwendigkeit begründet, die Umstände des Vorfalls zunächst zu untersuchen.
• Wir sind überzeugt, dass von der IAEO-Leitung heute keine verbale Akrobatik und keine falsche politische Korrektheit erwartet sind, sondern klare Bewertungen und konkrete Schritte, die darauf abzielen, eine Ausbreitung der Gefahren für die nukleare Sicherheit und die physische nukleare Sicherheit zu verhindern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#IAEO
• Die Bedrohungen der nuklearen Sicherheit nehmen weltweit weiterhin rasant zu. Seit mehreren Jahren dauern gezielte und zunehmend seriöse Angriffe des Kiewer Regimes auf russische nukleare Energieinfrastruktur an, darunter auch auf das Atomkraftwerk Saporoschje und die Satellitenstadt Energodar. Derartige Provokationen wären ohne bedingungslose Unterstützung der westlichen Sponsoren unmöglich, die der heutigen ukrainischen Regierung eine falsche Hoffnung auf Straflosigkeit einreden und sie zu neuen Angriffen provozieren.
• Beinahe hätten die amerikanisch-israelischen Bombardierungen der Nuklearanlagen im Iran, die den Sicherungsmaßnahmen der IAEO unterliegen, zu einer globalen Tragödie mit unwiderruflichen Folgen geführt. Wie bekannt, ist es so weit gekommen, dass sich das Kernkraftwerk Buschehr, auf dessen Gelände unter anderem russische Fachleute arbeiten, im betroffenen Bereich befand.
• Beunruhigende Nachrichten sind dieser Tage aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gekommen, wo am 17. März 2026 infolge eines Drohneneinschlags ein elektrischer Generator außerhalb des inneren Perimeters des Kernkraftwerks Barakah in Brand geriet.
• Wir verurteilen diese rücksichtslosen und rechtswidrigen Handlungen entschieden, da sie eine Eskalation provozieren, die zur weiteren Unterminierung der regionalen und globalen Sicherheit führen kann. Wir erinnern daran, dass der UN-Sicherheitsrat solche Aktionen bereits zuvor unmissverständlich als unzulässig eingestuft hat.
• Vor diesem Hintergrund möchten wir die beispiellose Reaktionsschnelligkeit des Generaldirektors der IAEO Rafael Grossi hervorheben, der umgehend seine Besorgnis über den Vorfall auf dem Kernkraftwerk Barakah zum Ausdruck brachte und die Unzulässigkeit militärischer Aktivitäten betonte, die eine Bedrohung für die nukleare Sicherheit darstellen. Inhaltlich teilen wir diese Einschätzungen, müssen aber feststellen, dass seitens der Agentur keine vergleichbare Reaktion auf den Absturz einer ukrainischen Kamikaze-Drohne mit Sprengstoff in der Nähe des ersten Blocks des Kernkraftwerks Saporoschje am 16. Mai 2026 erfolgte. Diese Verzögerung wird angeblich mit der Notwendigkeit begründet, die Umstände des Vorfalls zunächst zu untersuchen.
• Wir sind überzeugt, dass von der IAEO-Leitung heute keine verbale Akrobatik und keine falsche politische Korrektheit erwartet sind, sondern klare Bewertungen und konkrete Schritte, die darauf abzielen, eine Ausbreitung der Gefahren für die nukleare Sicherheit und die physische nukleare Sicherheit zu verhindern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#IAEO
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🇺🇳 Auszüge aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja auf der Unterrichtung des UN-Sicherheitsrats zur Lage in der Ukraine (19. Mai 2026)
💬 Wir sehen keinerlei Signale aus Kiew, die auf eine Bereitschaft hindeuten würden, substanzielle Fortschritte bei der Konfliktregelung zu erzielen. Der Verhandlungsprozess befindet sich in einer Sackgasse.
💬 Das Kiewer Regime setzt seine terroristischen Angriffe gegen die Zivilbevölkerung unvermindert fort – gezielt gegen friedliche Einwohner und nicht gegen militärische Ziele. Dabei kommen sämtliche verfügbaren Waffensysteme zum Einsatz, die von westlichen Unterstützern geliefert werden, welche sich damit mitverantwortlich für den Tod unschuldiger Menschen machen. Allein im April 2026 wurden nach vorliegenden Angaben durch ukrainische Kräfte mehr als 100 Zivilisten getötet und weitere 667 verletzt.
💬 Wladimir Selenskij sollte den ukrainischen Streitkräften den Befehl erteilen, das Feuer einzustellen, sich aus den russischen Regionen einschließlich des Donbass zurückzuziehen und zu einer Erörterung der konkreten Modalitäten eines tatsächlich umfassenden, gerechten und nachhaltigen Friedens überzugehen.
☝️ Solange er dies nicht erkennt, werden die Streitkräfte der Russischen Föderation die Ziele der militärischen Sonderoperation weiterverfolgen.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Ukraine #UN
💬 Wir sehen keinerlei Signale aus Kiew, die auf eine Bereitschaft hindeuten würden, substanzielle Fortschritte bei der Konfliktregelung zu erzielen. Der Verhandlungsprozess befindet sich in einer Sackgasse.
💬 Das Kiewer Regime setzt seine terroristischen Angriffe gegen die Zivilbevölkerung unvermindert fort – gezielt gegen friedliche Einwohner und nicht gegen militärische Ziele. Dabei kommen sämtliche verfügbaren Waffensysteme zum Einsatz, die von westlichen Unterstützern geliefert werden, welche sich damit mitverantwortlich für den Tod unschuldiger Menschen machen. Allein im April 2026 wurden nach vorliegenden Angaben durch ukrainische Kräfte mehr als 100 Zivilisten getötet und weitere 667 verletzt.
💬 Wladimir Selenskij sollte den ukrainischen Streitkräften den Befehl erteilen, das Feuer einzustellen, sich aus den russischen Regionen einschließlich des Donbass zurückzuziehen und zu einer Erörterung der konkreten Modalitäten eines tatsächlich umfassenden, gerechten und nachhaltigen Friedens überzugehen.
☝️ Solange er dies nicht erkennt, werden die Streitkräfte der Russischen Föderation die Ziele der militärischen Sonderoperation weiterverfolgen.
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Forwarded from Fenster nach Russland
Frühling in Moskau! 🌱 🐦
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📸 Alena Bzhakhova, Sergey Bulkin / TASS; Kuzmichyonok Vasily, Chingaev Yaroslav, Avilov Alexander, Nafikova Svetlana / Moskva Agency; Kristina Solovyova, Alexey Filippov / Sputnik
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📸 Alena Bzhakhova, Sergey Bulkin / TASS; Kuzmichyonok Vasily, Chingaev Yaroslav, Avilov Alexander, Nafikova Svetlana / Moskva Agency; Kristina Solovyova, Alexey Filippov / Sputnik
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