🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf Kernkraftwerk Saporoschje
💬 Am 27. Juni 2025 hat das Kiewer Regime erneut seine verantwortungslose Haltung gegenüber der Sicherheit nuklearer Anlagen unter Beweis gestellt, indem es mit Drohnen einen weiteren kriminellen Angriff auf das russische Kernkraftwerk Saporoschje verübte. Infolge des Angriffs der ukrainischen Streitkräfte wurden Mitarbeiter der Anlage, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe der hydrotechnischen Einrichtungen aufhielten, nur durch ein Wunder nicht verletzt.
💬 Wir sind enttäuscht über das völlige Ausbleiben jeglicher Reaktion auf diese Aktionen des Kiewer Regimes seitens des Sekretariats der IAEO, obwohl der Leitung der Organisation sowohl der Angriff selbst als auch der dafür verantwortliche Staat bestens bekannt sind.
💬 Russland wird nachdrücklich darauf dringen, dass das Vorgehen der Kiewer Verbrecher von internationalen Organisationen, insbesondere der IAEO und den Vereinten Nationen, angemessen bewertet wird. Wir sind fest davon überzeugt, dass das Ignorieren solcher dreister Provokationen durch die Kiewer Junta nur deren Gefühl der Straflosigkeit stärkt und sie zu weiteren gefährlichen Angriffen und Provokationen gegen nukleare Anlagen ermutigt.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #Ukraine #IAEO
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 Am 27. Juni 2025 hat das Kiewer Regime erneut seine verantwortungslose Haltung gegenüber der Sicherheit nuklearer Anlagen unter Beweis gestellt, indem es mit Drohnen einen weiteren kriminellen Angriff auf das russische Kernkraftwerk Saporoschje verübte. Infolge des Angriffs der ukrainischen Streitkräfte wurden Mitarbeiter der Anlage, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe der hydrotechnischen Einrichtungen aufhielten, nur durch ein Wunder nicht verletzt.
💬 Wir sind enttäuscht über das völlige Ausbleiben jeglicher Reaktion auf diese Aktionen des Kiewer Regimes seitens des Sekretariats der IAEO, obwohl der Leitung der Organisation sowohl der Angriff selbst als auch der dafür verantwortliche Staat bestens bekannt sind.
💬 Russland wird nachdrücklich darauf dringen, dass das Vorgehen der Kiewer Verbrecher von internationalen Organisationen, insbesondere der IAEO und den Vereinten Nationen, angemessen bewertet wird. Wir sind fest davon überzeugt, dass das Ignorieren solcher dreister Provokationen durch die Kiewer Junta nur deren Gefühl der Straflosigkeit stärkt und sie zu weiteren gefährlichen Angriffen und Provokationen gegen nukleare Anlagen ermutigt.
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Aus dem Interview des russischen Außenminister Sergej Lawrow mit dem Nachrichtensender „Al-Arabiya“, 18. Februar 2026
Die USA haben den Iran, seine Atomobjekte, die unter der Kontrolle der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) stehen, früher schon angegriffen. Soweit wir wissen, waren die Risiken real. Nach den Angaben unserer iranischen Kollegen, ist die Lage momentan relativ stabil. Leider hat der Angriff der USA und Israels auf den Iran nicht nur physische Risiken verursacht, sondern auch die Autorität der IAEO und des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV), der, wie der Iran mehrmals betont hat, für das Land verbindlich bleibt, untergraben. Beispiellos war die Kontrolle der IAEO, besonders in den letzten Jahren, als der JCPoA unterzeichnet wurde. Der Iran wurde kein einziges Mal wegen der Verletzung des NVV oder seines Sicherungsabkommen mit der IAEO überführt.
Wir haben keinen Grund zu zweifeln, dass der Iran die aktuelle Situation auf der Grundlage der Einhaltung und Anerkennung der Prinzipien des NVV beilegen will.
Jetzt wurde in Genf bei der zwischen den USA und dem Iran wiederaufgenommenen Verhandlungen unter Vermittlung von Oman eine Idee aufgegriffen, dass der Iran überhaupt von seinen Rechten auf die Anreicherung von Uran zu allen Zwecken verzichten soll, und zwar entweder komplett, oder sein Raketenprogramm wesentlich einschränken und aufhören, jegliche politischen Kräfte in der Region zu beeinflussen. Dies ist völlig inkorrekt.
Die erste Forderung spricht dem NVV wider. Der Iran hat das Recht auf die friedliche Nutzung von Uran, was immer unter der strikten Kontrolle der IAEO stand. Die Internationale Atomenergie-Organisation hat nie festgestellt, dass das angereicherte Uran zu militärischen Zwecken genutzt wird. Als die USA aus der JCPoA ausgestiegen sind, hat der Iran angekündigt, dass er nicht mehr durch Einschränkungen gebunden ist und fing an, Uran auf einen höheren Grad anzureichern. In der Tat ist dies ein Thema, das besprochen werden sollte, da niemand eine plötzliche Weiterverbreitung von Kernwaffen wünscht. Der Iran erklärt sich bereit, zur rein zivilen Nutzung der Kernenergie unter Aufsicht der IAEO zurückzukehren.
Ich verfolge sehr aufmerksam die Reaktion der arabischen Staaten, der Golfmonarchien darauf, was in der Region geschieht. Niemand will neue Eskalationen. Allen ist klar, dass das ein Spiel mit dem Feuer ist. Die Signale, die die arabischen Staaten nach Washington senden, sind eindeutig: Sie rufen dazu auf, Zurückhaltung zu üben und nach Vereinbarungen zu suchen, die einerseits die legitimen Rechte Irans nicht beeinträchtigen und andererseits – einschließlich durch Überprüfungs- und Kontrollmaßnahmen – garantieren, dass der Iran ausschließlich friedliche Programme im Bereich der Urananreicherung verfolgt.
🔗 Quelle
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#Iran #IAEO #JCPoA #NVV
Die USA haben den Iran, seine Atomobjekte, die unter der Kontrolle der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) stehen, früher schon angegriffen. Soweit wir wissen, waren die Risiken real. Nach den Angaben unserer iranischen Kollegen, ist die Lage momentan relativ stabil. Leider hat der Angriff der USA und Israels auf den Iran nicht nur physische Risiken verursacht, sondern auch die Autorität der IAEO und des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV), der, wie der Iran mehrmals betont hat, für das Land verbindlich bleibt, untergraben. Beispiellos war die Kontrolle der IAEO, besonders in den letzten Jahren, als der JCPoA unterzeichnet wurde. Der Iran wurde kein einziges Mal wegen der Verletzung des NVV oder seines Sicherungsabkommen mit der IAEO überführt.
Wir haben keinen Grund zu zweifeln, dass der Iran die aktuelle Situation auf der Grundlage der Einhaltung und Anerkennung der Prinzipien des NVV beilegen will.
Jetzt wurde in Genf bei der zwischen den USA und dem Iran wiederaufgenommenen Verhandlungen unter Vermittlung von Oman eine Idee aufgegriffen, dass der Iran überhaupt von seinen Rechten auf die Anreicherung von Uran zu allen Zwecken verzichten soll, und zwar entweder komplett, oder sein Raketenprogramm wesentlich einschränken und aufhören, jegliche politischen Kräfte in der Region zu beeinflussen. Dies ist völlig inkorrekt.
Die erste Forderung spricht dem NVV wider. Der Iran hat das Recht auf die friedliche Nutzung von Uran, was immer unter der strikten Kontrolle der IAEO stand. Die Internationale Atomenergie-Organisation hat nie festgestellt, dass das angereicherte Uran zu militärischen Zwecken genutzt wird. Als die USA aus der JCPoA ausgestiegen sind, hat der Iran angekündigt, dass er nicht mehr durch Einschränkungen gebunden ist und fing an, Uran auf einen höheren Grad anzureichern. In der Tat ist dies ein Thema, das besprochen werden sollte, da niemand eine plötzliche Weiterverbreitung von Kernwaffen wünscht. Der Iran erklärt sich bereit, zur rein zivilen Nutzung der Kernenergie unter Aufsicht der IAEO zurückzukehren.
Ich verfolge sehr aufmerksam die Reaktion der arabischen Staaten, der Golfmonarchien darauf, was in der Region geschieht. Niemand will neue Eskalationen. Allen ist klar, dass das ein Spiel mit dem Feuer ist. Die Signale, die die arabischen Staaten nach Washington senden, sind eindeutig: Sie rufen dazu auf, Zurückhaltung zu üben und nach Vereinbarungen zu suchen, die einerseits die legitimen Rechte Irans nicht beeinträchtigen und andererseits – einschließlich durch Überprüfungs- und Kontrollmaßnahmen – garantieren, dass der Iran ausschließlich friedliche Programme im Bereich der Urananreicherung verfolgt.
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#Iran #IAEO #JCPoA #NVV
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🗣 Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit Angriffen auf Urananreicherungsanlagen im Iran
Das amerikanisch-israelische Tandem setzt seine massiven Angriffe auf iranische militärische, zivile und, was besonders gefährlich ist, nukleare Einrichtungen fort, ohne Rücksicht weder auf zivile Opfer noch auf mögliche radiologische und ökologische Folgen.
Ungeachtet der bekannten Behauptungen über eine „vollständige Zerstörung“ des iranischen Atomprogramms infolge amerikanischer Luftangriffe bereits im Juni vergangenen Jahres wurde am Morgen des 21. März erneut eine Urananreicherungsanlage in Natanz angegriffen, die unter den Garantien der IAEO steht.
Dies stellt einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht, gegen die UN-Charta und die IAEO-Satzung sowie gegen einschlägige Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und der Generalkonferenz der Agentur dar. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Führung der Vereinten Nationen und der IAEO, ist verpflichtet, den verantwortungslosen Handlungen, die reale Risiken einer Katastrophe im Nahen Osten hervorrufen und offenkundig auf eine weitere Destabilisierung von Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Region abzielen, unverzüglich eine objektive und kompromisslose Bewertung zu geben.
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#Iran #IAEO #UN
Das amerikanisch-israelische Tandem setzt seine massiven Angriffe auf iranische militärische, zivile und, was besonders gefährlich ist, nukleare Einrichtungen fort, ohne Rücksicht weder auf zivile Opfer noch auf mögliche radiologische und ökologische Folgen.
Ungeachtet der bekannten Behauptungen über eine „vollständige Zerstörung“ des iranischen Atomprogramms infolge amerikanischer Luftangriffe bereits im Juni vergangenen Jahres wurde am Morgen des 21. März erneut eine Urananreicherungsanlage in Natanz angegriffen, die unter den Garantien der IAEO steht.
Dies stellt einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht, gegen die UN-Charta und die IAEO-Satzung sowie gegen einschlägige Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und der Generalkonferenz der Agentur dar. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Führung der Vereinten Nationen und der IAEO, ist verpflichtet, den verantwortungslosen Handlungen, die reale Risiken einer Katastrophe im Nahen Osten hervorrufen und offenkundig auf eine weitere Destabilisierung von Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Region abzielen, unverzüglich eine objektive und kompromisslose Bewertung zu geben.
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🗣 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit der unklaren und inkonsequenten Reaktion der IAEO auf Angriffe gegen Objekte der Kernenergiewirtschaft
• Die Bedrohungen der nuklearen Sicherheit nehmen weltweit weiterhin rasant zu. Seit mehreren Jahren dauern gezielte und zunehmend seriöse Angriffe des Kiewer Regimes auf russische nukleare Energieinfrastruktur an, darunter auch auf das Atomkraftwerk Saporoschje und die Satellitenstadt Energodar. Derartige Provokationen wären ohne bedingungslose Unterstützung der westlichen Sponsoren unmöglich, die der heutigen ukrainischen Regierung eine falsche Hoffnung auf Straflosigkeit einreden und sie zu neuen Angriffen provozieren.
• Beinahe hätten die amerikanisch-israelischen Bombardierungen der Nuklearanlagen im Iran, die den Sicherungsmaßnahmen der IAEO unterliegen, zu einer globalen Tragödie mit unwiderruflichen Folgen geführt. Wie bekannt, ist es so weit gekommen, dass sich das Kernkraftwerk Buschehr, auf dessen Gelände unter anderem russische Fachleute arbeiten, im betroffenen Bereich befand.
• Beunruhigende Nachrichten sind dieser Tage aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gekommen, wo am 17. März 2026 infolge eines Drohneneinschlags ein elektrischer Generator außerhalb des inneren Perimeters des Kernkraftwerks Barakah in Brand geriet.
• Wir verurteilen diese rücksichtslosen und rechtswidrigen Handlungen entschieden, da sie eine Eskalation provozieren, die zur weiteren Unterminierung der regionalen und globalen Sicherheit führen kann. Wir erinnern daran, dass der UN-Sicherheitsrat solche Aktionen bereits zuvor unmissverständlich als unzulässig eingestuft hat.
• Vor diesem Hintergrund möchten wir die beispiellose Reaktionsschnelligkeit des Generaldirektors der IAEO Rafael Grossi hervorheben, der umgehend seine Besorgnis über den Vorfall auf dem Kernkraftwerk Barakah zum Ausdruck brachte und die Unzulässigkeit militärischer Aktivitäten betonte, die eine Bedrohung für die nukleare Sicherheit darstellen. Inhaltlich teilen wir diese Einschätzungen, müssen aber feststellen, dass seitens der Agentur keine vergleichbare Reaktion auf den Absturz einer ukrainischen Kamikaze-Drohne mit Sprengstoff in der Nähe des ersten Blocks des Kernkraftwerks Saporoschje am 16. Mai 2026 erfolgte. Diese Verzögerung wird angeblich mit der Notwendigkeit begründet, die Umstände des Vorfalls zunächst zu untersuchen.
• Wir sind überzeugt, dass von der IAEO-Leitung heute keine verbale Akrobatik und keine falsche politische Korrektheit erwartet sind, sondern klare Bewertungen und konkrete Schritte, die darauf abzielen, eine Ausbreitung der Gefahren für die nukleare Sicherheit und die physische nukleare Sicherheit zu verhindern.
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#IAEO
• Die Bedrohungen der nuklearen Sicherheit nehmen weltweit weiterhin rasant zu. Seit mehreren Jahren dauern gezielte und zunehmend seriöse Angriffe des Kiewer Regimes auf russische nukleare Energieinfrastruktur an, darunter auch auf das Atomkraftwerk Saporoschje und die Satellitenstadt Energodar. Derartige Provokationen wären ohne bedingungslose Unterstützung der westlichen Sponsoren unmöglich, die der heutigen ukrainischen Regierung eine falsche Hoffnung auf Straflosigkeit einreden und sie zu neuen Angriffen provozieren.
• Beinahe hätten die amerikanisch-israelischen Bombardierungen der Nuklearanlagen im Iran, die den Sicherungsmaßnahmen der IAEO unterliegen, zu einer globalen Tragödie mit unwiderruflichen Folgen geführt. Wie bekannt, ist es so weit gekommen, dass sich das Kernkraftwerk Buschehr, auf dessen Gelände unter anderem russische Fachleute arbeiten, im betroffenen Bereich befand.
• Beunruhigende Nachrichten sind dieser Tage aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gekommen, wo am 17. März 2026 infolge eines Drohneneinschlags ein elektrischer Generator außerhalb des inneren Perimeters des Kernkraftwerks Barakah in Brand geriet.
• Wir verurteilen diese rücksichtslosen und rechtswidrigen Handlungen entschieden, da sie eine Eskalation provozieren, die zur weiteren Unterminierung der regionalen und globalen Sicherheit führen kann. Wir erinnern daran, dass der UN-Sicherheitsrat solche Aktionen bereits zuvor unmissverständlich als unzulässig eingestuft hat.
• Vor diesem Hintergrund möchten wir die beispiellose Reaktionsschnelligkeit des Generaldirektors der IAEO Rafael Grossi hervorheben, der umgehend seine Besorgnis über den Vorfall auf dem Kernkraftwerk Barakah zum Ausdruck brachte und die Unzulässigkeit militärischer Aktivitäten betonte, die eine Bedrohung für die nukleare Sicherheit darstellen. Inhaltlich teilen wir diese Einschätzungen, müssen aber feststellen, dass seitens der Agentur keine vergleichbare Reaktion auf den Absturz einer ukrainischen Kamikaze-Drohne mit Sprengstoff in der Nähe des ersten Blocks des Kernkraftwerks Saporoschje am 16. Mai 2026 erfolgte. Diese Verzögerung wird angeblich mit der Notwendigkeit begründet, die Umstände des Vorfalls zunächst zu untersuchen.
• Wir sind überzeugt, dass von der IAEO-Leitung heute keine verbale Akrobatik und keine falsche politische Korrektheit erwartet sind, sondern klare Bewertungen und konkrete Schritte, die darauf abzielen, eine Ausbreitung der Gefahren für die nukleare Sicherheit und die physische nukleare Sicherheit zu verhindern.
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