Forwarded from Fenster nach Russland
Sankt Petersburg in 3⃣ russischen Wörtern
Es ist die zweitgrößte Stadt Russlands, ein bedeutendes Wirtschaftszentrum und die „kulturelle Hauptstadt“ des Landes. Hier sind drei ihrer Hauptsymbole.
1. ЭРМИТАЖ (die Staatliche Eremitage)🖼
Die Staatliche Eremitage wurde 1764 von Katharina der Großen zunächst als private Kunstsammlung gegründet. Heute zählt sie zu den größten und meistbesuchten Museen der Welt. Sie beherbergt rund drei Millionen Kunstwerke und Kulturschätze. Besucher können 365 Säle besichtigen, die sich auf sechs Gebäude im Herzen der Stadt verteilen.
2. РАЗВОДНЫЕ МОСТЫ (die Zugbrücken)🌁
Das Öffnen der Brücken zu beobachten, gehört sowohl für Touristen als auch für Einheimische zu den beliebtesten Attraktionen. Während der Schifffahrtssaison von April bis November werden die Brücken nachts hochgezogen. Wer es nicht rechtzeitig auf die andere Seite schafft, muss entweder einen langen Umweg machen oder sogar die Nacht auf der Insel verbringen.
3. БЕЛЫЕ НОЧИ (die Weißen Nächte)🤍
Die Weißen Nächte beginnen in St. Petersburg Ende Mai und dauern bis Mitte Juli. In dieser Zeit geht die Sonne kaum unter, sodass es bis in die frühen Morgenstunden hell bleibt. Dieses Naturphänomen inspirierte schon früher Künstler, Dichter und Schriftsteller und zieht heute zahlreiche Touristen an. Statt zu schlafen, spazieren viele durch die Stadt oder unternehmen Bootsfahrten auf den Flüssen und Kanälen.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
🪆 Fenster nach Russland
Es ist die zweitgrößte Stadt Russlands, ein bedeutendes Wirtschaftszentrum und die „kulturelle Hauptstadt“ des Landes. Hier sind drei ihrer Hauptsymbole.
1. ЭРМИТАЖ (die Staatliche Eremitage)
Die Staatliche Eremitage wurde 1764 von Katharina der Großen zunächst als private Kunstsammlung gegründet. Heute zählt sie zu den größten und meistbesuchten Museen der Welt. Sie beherbergt rund drei Millionen Kunstwerke und Kulturschätze. Besucher können 365 Säle besichtigen, die sich auf sechs Gebäude im Herzen der Stadt verteilen.
2. РАЗВОДНЫЕ МОСТЫ (die Zugbrücken)
Das Öffnen der Brücken zu beobachten, gehört sowohl für Touristen als auch für Einheimische zu den beliebtesten Attraktionen. Während der Schifffahrtssaison von April bis November werden die Brücken nachts hochgezogen. Wer es nicht rechtzeitig auf die andere Seite schafft, muss entweder einen langen Umweg machen oder sogar die Nacht auf der Insel verbringen.
3. БЕЛЫЕ НОЧИ (die Weißen Nächte)
Die Weißen Nächte beginnen in St. Petersburg Ende Mai und dauern bis Mitte Juli. In dieser Zeit geht die Sonne kaum unter, sodass es bis in die frühen Morgenstunden hell bleibt. Dieses Naturphänomen inspirierte schon früher Künstler, Dichter und Schriftsteller und zieht heute zahlreiche Touristen an. Statt zu schlafen, spazieren viele durch die Stadt oder unternehmen Bootsfahrten auf den Flüssen und Kanälen.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
👧🏼🐻 Mascha und die Bären - Komödie in russischer Sprache für die ganze Familie
Mascha steht vor einer schwierigen Aufgabe: ihren Bruder zu retten, der sich unter dem Zauber der Waldgeister in ein Zieglein verwandelt hat. Um den Fluch zu brechen, schließt sich Mascha mit drei Bären zu einem Team zusammen.
🗓️: 2. Juni
🕖: 19 Uhr
📲: Anmeldung hier
Mascha steht vor einer schwierigen Aufgabe: ihren Bruder zu retten, der sich unter dem Zauber der Waldgeister in ein Zieglein verwandelt hat. Um den Fluch zu brechen, schließt sich Mascha mit drei Bären zu einem Team zusammen.
🗓️: 2. Juni
🕖: 19 Uhr
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🌉 Sankt Petersburg - das kulturelle Zentrum Russlands - feiert heute seinen Gründungstag vor 323 Jahren.
🏛️1703 lässt Zar Pjotr I. lässt an der Mündung der Flusses Newa eine Festung errichten und legte damit den Grundstein einer Stadt, die bis heute mit ihrer Architektur und Geschichte fasziniert.
🐎 Die bemerkenswerten Skulpturen der „Rossebändiger“ begegnen uns nicht nur in Sankt Petersburg, sondern auch in Berlin.
Woher diese besondere kulturelle Parallele ihren Ursprung hat? 🤔
Das könnt ihr beim Treffen des kulturhistorischen Klubs erfahren!
Der Klub lädt zu einem gemeinsamen Spaziergang am 30. Juni ein, um der Spur dieser historischen Verbindung zwischen Sankt Petersburg und Berlin nachzugehen. ❣️
🏛️1703 lässt Zar Pjotr I. lässt an der Mündung der Flusses Newa eine Festung errichten und legte damit den Grundstein einer Stadt, die bis heute mit ihrer Architektur und Geschichte fasziniert.
🐎 Die bemerkenswerten Skulpturen der „Rossebändiger“ begegnen uns nicht nur in Sankt Petersburg, sondern auch in Berlin.
Woher diese besondere kulturelle Parallele ihren Ursprung hat? 🤔
Das könnt ihr beim Treffen des kulturhistorischen Klubs erfahren!
Der Klub lädt zu einem gemeinsamen Spaziergang am 30. Juni ein, um der Spur dieser historischen Verbindung zwischen Sankt Petersburg und Berlin nachzugehen. ❣️
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Die Kulturelle Verbindung zwischen Sankt Petersburg und Berlin
Sankt Petersburg - das kulturelle Zentrum Russlands - feiert heute ...
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Der Tag, auf den ganz St. Petersburg gewartet hat!
150 Fontänen erwachten in Peterhof wieder zum Leben!⛲
📹 Ruptly
#Russland #DiscoverRussia #RusslandEntdecken
🪆 Fenster nach Russland
150 Fontänen erwachten in Peterhof wieder zum Leben!
📹 Ruptly
#Russland #DiscoverRussia #RusslandEntdecken
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📰 Auszüge aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates des Landes, Dmitri Medwedew „Remilitarisierung Deutschlands: Renaissance des Geistes oder Revanchismus?“
💬 Das Bundeskabinett nimmt die Aufgabe in Angriff, die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas zu machen und diese beschleunigt zu modernisieren. Die Personalstärke der Bundeswehr soll von aktuell 181.000 auf 460.000 aktive Soldaten und Reservisten erhöht werden.
💬 An der abenteuerlichen Lust am Krieg wird nicht gespart. Seit Berlins Ankündigung der "Zeitenwende" aufgrund der Situation in der Ukraine schwimmt der lokale Verteidigungssektor im Geld. Laut Bundeshaushalt 2026 ist die Bundesregierung bereit, 82 Milliarden von 524,24 Milliarden Euro Gesamtausgaben für die Verteidigung auszugeben, was 20 Milliarden Euro mehr sind als im Jahr 2025. Nach Angaben des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts hätten die Militärausgaben Deutschlands eine Marke von 88,5 Milliarden US-Dollar (ein Plus von 28 Prozent zu 2023) erreicht, womit Deutschland zur europäischen Spitze aufgestiegen ist. Durch die Liberalisierung der Exportkontrolle ist Deutschland von Platz 6 auf Platz 4 auf der Liste der globalen Exporteure militärischer Produkte gestiegen. Viele Rüstungsprojekte sollen über mehrere Jahre gestreckt umgesetzt werden. Dadurch soll der Industrie signalisiert werden, dass Berlin die Aufrüstung als langfristige Verpflichtung versteht.
💬 Im Eilverfahren wird eine mögliche Konfrontation mit Russland auch dadurch vorbereitet, dass die deutsche Infrastruktur modernisiert wird. Die Behörden vor Ort werden eindringlich dazu aufgefordert, die Bevölkerung auf einen möglichen militärischen Konflikt vorzubereiten. Es wird dann "detaillierte Maßnahmen zum Schutz kritischer Infrastruktur, zur Abwehr von Sabotageakten und zur Einrichtung von Luftschutzräumen entwickeln" genannt. Die Bundeswehr soll ihrerseits dazu ermächtigt werden, bestimmte Waren, Ausrüstungen und Technik für den Eigenbedarf und ohne Entschädigung einzuziehen.
💬 Der Rüstungssektor und die Politik in Deutschland haben bereits engmaschige Lobby-Netzwerke aufgebaut, was den Anteil der Rüstungsunternehmen an den wichtigsten innen- und außenpolitischen Entscheidungen in Deutschland erhöht. Dieses Sich-Heraushalten aus den Problemen im Inland führte dazu, dass das BIP in Deutschland 2025 inflationsbereinigt lediglich um 0,2 Prozent gestiegen ist. Das politische Establishment lässt sich von dem Gesamtzustand der deutschen Volkswirtschaft allem Anschein nach beirren. Dieses Sich-Heraushalten aus den Problemen im Inland führte dazu, dass das BIP in Deutschland 2025 inflationsbereinigt lediglich um 0,2 Prozent gestiegen ist. Die Handelsbilanz, die für die exportorientierte deutsche Wirtschaft von großer Bedeutung ist, sank auf 2,4 Prozent des BIPs, das Exportvolumen schrumpfte um 0,3 Prozent, das Haushaltsdefizit machte im Jahr 2025 107 Milliarden Euro aus.
💬 Den Lokomotiven der deutschen Volkswirtschaft – der Automobil-, Metall– und Chemieindustrie – gelingt es nicht, die Krise zu überwinden. Die Gewinne der Automobilkonzerne sind drastisch eingebrochen. In den deutschen Bundesländern schreitet die Deindustrialisierung in großen Schritten voran – der Stellenabbau und die Auslagerung der Industrieproduktion aus Deutschland in andere europäische Länder sind bereits vollendete Tatsachen.
☝️ Aus einem Industrieriesen entwickelt sich Deutschland zu einer chaotisch geführten Werkstatt, aus der Maschinen und Anlagen geklaut werden.
🔗 Den ganzen Artikel lesen
@RusBotschaft
#Deutschland #Militarisierung
💬 Das Bundeskabinett nimmt die Aufgabe in Angriff, die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas zu machen und diese beschleunigt zu modernisieren. Die Personalstärke der Bundeswehr soll von aktuell 181.000 auf 460.000 aktive Soldaten und Reservisten erhöht werden.
💬 An der abenteuerlichen Lust am Krieg wird nicht gespart. Seit Berlins Ankündigung der "Zeitenwende" aufgrund der Situation in der Ukraine schwimmt der lokale Verteidigungssektor im Geld. Laut Bundeshaushalt 2026 ist die Bundesregierung bereit, 82 Milliarden von 524,24 Milliarden Euro Gesamtausgaben für die Verteidigung auszugeben, was 20 Milliarden Euro mehr sind als im Jahr 2025. Nach Angaben des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts hätten die Militärausgaben Deutschlands eine Marke von 88,5 Milliarden US-Dollar (ein Plus von 28 Prozent zu 2023) erreicht, womit Deutschland zur europäischen Spitze aufgestiegen ist. Durch die Liberalisierung der Exportkontrolle ist Deutschland von Platz 6 auf Platz 4 auf der Liste der globalen Exporteure militärischer Produkte gestiegen. Viele Rüstungsprojekte sollen über mehrere Jahre gestreckt umgesetzt werden. Dadurch soll der Industrie signalisiert werden, dass Berlin die Aufrüstung als langfristige Verpflichtung versteht.
💬 Im Eilverfahren wird eine mögliche Konfrontation mit Russland auch dadurch vorbereitet, dass die deutsche Infrastruktur modernisiert wird. Die Behörden vor Ort werden eindringlich dazu aufgefordert, die Bevölkerung auf einen möglichen militärischen Konflikt vorzubereiten. Es wird dann "detaillierte Maßnahmen zum Schutz kritischer Infrastruktur, zur Abwehr von Sabotageakten und zur Einrichtung von Luftschutzräumen entwickeln" genannt. Die Bundeswehr soll ihrerseits dazu ermächtigt werden, bestimmte Waren, Ausrüstungen und Technik für den Eigenbedarf und ohne Entschädigung einzuziehen.
💬 Der Rüstungssektor und die Politik in Deutschland haben bereits engmaschige Lobby-Netzwerke aufgebaut, was den Anteil der Rüstungsunternehmen an den wichtigsten innen- und außenpolitischen Entscheidungen in Deutschland erhöht. Dieses Sich-Heraushalten aus den Problemen im Inland führte dazu, dass das BIP in Deutschland 2025 inflationsbereinigt lediglich um 0,2 Prozent gestiegen ist. Das politische Establishment lässt sich von dem Gesamtzustand der deutschen Volkswirtschaft allem Anschein nach beirren. Dieses Sich-Heraushalten aus den Problemen im Inland führte dazu, dass das BIP in Deutschland 2025 inflationsbereinigt lediglich um 0,2 Prozent gestiegen ist. Die Handelsbilanz, die für die exportorientierte deutsche Wirtschaft von großer Bedeutung ist, sank auf 2,4 Prozent des BIPs, das Exportvolumen schrumpfte um 0,3 Prozent, das Haushaltsdefizit machte im Jahr 2025 107 Milliarden Euro aus.
💬 Den Lokomotiven der deutschen Volkswirtschaft – der Automobil-, Metall– und Chemieindustrie – gelingt es nicht, die Krise zu überwinden. Die Gewinne der Automobilkonzerne sind drastisch eingebrochen. In den deutschen Bundesländern schreitet die Deindustrialisierung in großen Schritten voran – der Stellenabbau und die Auslagerung der Industrieproduktion aus Deutschland in andere europäische Länder sind bereits vollendete Tatsachen.
☝️ Aus einem Industrieriesen entwickelt sich Deutschland zu einer chaotisch geführten Werkstatt, aus der Maschinen und Anlagen geklaut werden.
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@RusBotschaft
#Deutschland #Militarisierung
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🎙 Auszüge aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Empfang anlässlich des Afrikatags (25. Mai 2026)
💬 Im Dezember 2025 ist es uns durch gemeinsame Anstrengungen gelungen, die Einführung des Internationalen Tags gegen Kolonialismus in all seinen Formen und Erscheinungen durch die UN-Generalversammlung zu erreichen. Dieser Tag wird jährlich am 14. Dezember begangen. An die historische Verantwortung der ehemaligen kolonialen Metropolen soll auch die im März 2026 verabschiedete Resolution der UN-Generalversammlung erinnern, in der der transatlantische Sklavenhandel und die rassistisch motivierte Versklavung von Afrikanern als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft werden.
💬 Gleichzeitig gewinnt neben den gerechten Forderungen nach Vergeltung für die Sünden der Vergangenheit auch die Aufgabe besondere Aktualität, die bis heute andauernde Ausbeutung Afrikas zu beenden. Von den enormen Ressourcen des Kontinents profitieren nach wie vor vor allem die ehemaligen Kolonialmächte, in die die Rohstoffe zur weiteren Verarbeitung und damit zur Schaffung von Mehrwert und dem entsprechenden Löwenanteil der Gewinne exportiert werden.
💬 Hier ein konkretes Beispiel: Wenn wir zu offiziellen internationalen multilateralen Veranstaltungen auf den afrikanischen Kontinent reisen und plötzlich auch nur die geringste Änderung der Reiseroute erforderlich wird, ist ein souveräner afrikanischer Staat, der offizielle Gäste empfängt, nicht in der Lage, dem Leiter der offiziellen Delegation dabei zu helfen, sein Flugzeug zu betanken. Warum? Weil in den meisten Ländern die Tankstellen transnationalen Konzernen gehören, die ihren Sitz in den ehemaligen Kolonialmächten haben und die Anweisungen von niemandem außer ihren Hauptstädten erhalten.
💬 Das betrifft die Frage, ob es noch Spielraum gibt, um eine vollständige Entkolonialisierung zu erreichen. Ja, den gibt es. In diesem Punkt sind wir uns einig.
💬 Wir begrüßen das Bestreben der afrikanischen Staaten, alle Lebensbereiche im Einklang mit der „Agenda 2063: Das Afrika, das wir uns wünschen“ zu souveränisieren. Wir sind bereit, auch künftig fortschrittliche Erfahrungen zur Stärkung der Souveränität in den Bereichen Rohstoffe, Energie, Ernährung, Finanzen und Digitalisierung mit unseren Partnern zu teilen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Afrika
💬 Im Dezember 2025 ist es uns durch gemeinsame Anstrengungen gelungen, die Einführung des Internationalen Tags gegen Kolonialismus in all seinen Formen und Erscheinungen durch die UN-Generalversammlung zu erreichen. Dieser Tag wird jährlich am 14. Dezember begangen. An die historische Verantwortung der ehemaligen kolonialen Metropolen soll auch die im März 2026 verabschiedete Resolution der UN-Generalversammlung erinnern, in der der transatlantische Sklavenhandel und die rassistisch motivierte Versklavung von Afrikanern als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft werden.
💬 Gleichzeitig gewinnt neben den gerechten Forderungen nach Vergeltung für die Sünden der Vergangenheit auch die Aufgabe besondere Aktualität, die bis heute andauernde Ausbeutung Afrikas zu beenden. Von den enormen Ressourcen des Kontinents profitieren nach wie vor vor allem die ehemaligen Kolonialmächte, in die die Rohstoffe zur weiteren Verarbeitung und damit zur Schaffung von Mehrwert und dem entsprechenden Löwenanteil der Gewinne exportiert werden.
💬 Hier ein konkretes Beispiel: Wenn wir zu offiziellen internationalen multilateralen Veranstaltungen auf den afrikanischen Kontinent reisen und plötzlich auch nur die geringste Änderung der Reiseroute erforderlich wird, ist ein souveräner afrikanischer Staat, der offizielle Gäste empfängt, nicht in der Lage, dem Leiter der offiziellen Delegation dabei zu helfen, sein Flugzeug zu betanken. Warum? Weil in den meisten Ländern die Tankstellen transnationalen Konzernen gehören, die ihren Sitz in den ehemaligen Kolonialmächten haben und die Anweisungen von niemandem außer ihren Hauptstädten erhalten.
💬 Das betrifft die Frage, ob es noch Spielraum gibt, um eine vollständige Entkolonialisierung zu erreichen. Ja, den gibt es. In diesem Punkt sind wir uns einig.
💬 Wir begrüßen das Bestreben der afrikanischen Staaten, alle Lebensbereiche im Einklang mit der „Agenda 2063: Das Afrika, das wir uns wünschen“ zu souveränisieren. Wir sind bereit, auch künftig fortschrittliche Erfahrungen zur Stärkung der Souveränität in den Bereichen Rohstoffe, Energie, Ernährung, Finanzen und Digitalisierung mit unseren Partnern zu teilen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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📣 Buchverlosung
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten!
Am 15. Mai 2026 jährte sich zum 135. Mal der Geburtstag von Michail Bulgakow, einem der bedeutendsten und meistgelesenen russischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.
📖 Sein weltberühmter Roman „Der Meister und Margarita“ gilt bis heute als eines der wichtigsten Werke der russischen Literatur. Er begeistert seit Jahrzehnten Leser auf der ganzen Welt und gehört zu den prägendsten literarischen Werken des 20. Jahrhunderts. Die philosophische, satirische und zugleich fantastische Erzählung verbindet Gesellschaftskritik, Mystik und zeitlose Fragen über Freiheit, Wahrheit, Liebe und menschliche Würde.
📚 Die Russische Botschaft in Deutschland verlost vier Exemplare von „Der Meister und Margarita“ unter den Abonnenten unseres Newsletters.
✍️ Um an der Verlosung teilzunehmen, abonnieren Sie bis zum 5. Juni 2026 unseren Newsletter, senden Sie eine E-Mail an newsletter@russische-botschaft.de und schreiben Sie uns kurz, warum Sie dieses Buch lesen möchten.
Unseren Newsletter können Sie unter diesem Link abonnieren
Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.
Viel Glück!
@RusBotschaft
#Buchverlosung #Bulgakow
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Am 15. Mai 2026 jährte sich zum 135. Mal der Geburtstag von Michail Bulgakow, einem der bedeutendsten und meistgelesenen russischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.
📖 Sein weltberühmter Roman „Der Meister und Margarita“ gilt bis heute als eines der wichtigsten Werke der russischen Literatur. Er begeistert seit Jahrzehnten Leser auf der ganzen Welt und gehört zu den prägendsten literarischen Werken des 20. Jahrhunderts. Die philosophische, satirische und zugleich fantastische Erzählung verbindet Gesellschaftskritik, Mystik und zeitlose Fragen über Freiheit, Wahrheit, Liebe und menschliche Würde.
📚 Die Russische Botschaft in Deutschland verlost vier Exemplare von „Der Meister und Margarita“ unter den Abonnenten unseres Newsletters.
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🎙 Kommentar des russischen Botschafters in Israel Anatoli Wiktorow zur Umbettung eines der Anführer der OUN in der Ukraine
💬 Meine Aufmerksamkeit zog auf sich die pompöse Überführung der sterblichen Überreste des zweiten Anführers der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Andrej Melnik, und seiner Ehefrau von Luxemburg in die Ukraine. Geplant ist ihre Umbettung mit militärischen Ehren auf dem Nationalen Militärgedenkfriedhof in der Region Kiew. Diese Initiative steht im Einklang mit dem 2025 vom Kiewer Regime verabschiedeten Programm zur „Schaffung eines Pantheons herausragender Ukrainer des 20. Jahrhunderts“. Wladimir Selenskij erklärte zudem, dass Verhandlungen mit den niederländischen Behörden über die Rückführung der sterblichen Überreste des ersten OUN-Anführers Jewhen Konowalez aus Rotterdam geführt werden. Diese geografische Verteilung ist kein Zufall: Viele Kämpfer und Führungsfiguren der OUN fanden nach dem Zweiten Weltkrieg im Westen Zuflucht und entgingen der verdienten Bestrafung.
💬 In der heutigen Ukraine werden die OUN-Anführer aktiv geehrt und verherrlicht. Ihnen wurden zahlreiche Denkmäler errichtet, Straßen wurden nach ihnen benannt, die einst die Namen sowjetischer Soldaten trugen, welche Europa von der braunen Pest befreiten. Andrej Melnik, Jewgeni Konowalez, Stepan Bandera, Roman Schuchewitsch und ähnliche Figuren werden zu Nationalhelden erklärt.
💬 Nicht zufällig wurde der OUN-Gruß „Ruhm der Ukraine! – Den Helden Ruhm!“ im Jahr 2018 offizieller Gruß der ukrainischen Streitkräfte. Doch von welchen „Helden“ ist hier die Rede?
💬 Die OUN war eine militant-nazistische Organisation, die eine Ideologie des Hasses gegen Russen, Juden, Polen, Ungarn und Vertreter anderer Nationalitäten propagierte. Andrej Melnik und Jewgeni Konowalez waren Kollaborateure der Nazis, verehrten Adolf Hitler und waren stolz auf ihre Zusammenarbeit mit Hitler-Deutschland. Sie erhielten von den Nazis finanzielle Unterstützung und Geheimdienstinformationen und betrieben gemeinsame politische und propagandistische Arbeit.
💬 Die offizielle Propaganda der OUN stellte Juden als Stütze der sowjetischen Macht dar und verwendete gegenüber dem damaligen sowjetischen System den diffamierenden Begriff „jüdischer Bolschewismus“. Die Hände der OUN-Anführer sind direkt oder indirekt mit dem Blut der Opfer des Holocaust befleckt, an dessen Umsetzung OUN-Angehörige während des Zweiten Weltkriegs auf dem Gebiet der Ukraine aktiv beteiligt waren.
💬 Mit einer Grausamkeit, die selbst deutsche Nazis erschütterte, gingen OUN-Kämpfer gegen jene vor, die sie als „Untermenschen“ betrachteten – in Babi Jar, Odessa, Lwow und vielen anderen Orten.
💬 Die hartnäckigen Versuche des heutigen Kiewer Regimes, die Geschichte umzuschreiben, dem ukrainischen Volk andere „Helden“ aufzuzwingen und der Welt eine verzerrte Sicht auf den Großen Vaterländischen Krieg und den Zweiten Weltkrieg aufzunötigen, sind zum Scheitern verurteilt. Das ukrainische Volk ist kein Haufen ungebildeter Bauern – es ist durchaus in der Lage, die Wahrheit zu erkennen und seine wahren Helden selbst zu bestimmen.
💬 Die Verbrechen der Nazis und ihrer Helfershelfer unterliegen keiner Verjährung und werden niemals vergessen werden. Der Neonazismus in der Ukraine muss verurteilt und ausgerottet werden.
@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Meine Aufmerksamkeit zog auf sich die pompöse Überführung der sterblichen Überreste des zweiten Anführers der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Andrej Melnik, und seiner Ehefrau von Luxemburg in die Ukraine. Geplant ist ihre Umbettung mit militärischen Ehren auf dem Nationalen Militärgedenkfriedhof in der Region Kiew. Diese Initiative steht im Einklang mit dem 2025 vom Kiewer Regime verabschiedeten Programm zur „Schaffung eines Pantheons herausragender Ukrainer des 20. Jahrhunderts“. Wladimir Selenskij erklärte zudem, dass Verhandlungen mit den niederländischen Behörden über die Rückführung der sterblichen Überreste des ersten OUN-Anführers Jewhen Konowalez aus Rotterdam geführt werden. Diese geografische Verteilung ist kein Zufall: Viele Kämpfer und Führungsfiguren der OUN fanden nach dem Zweiten Weltkrieg im Westen Zuflucht und entgingen der verdienten Bestrafung.
💬 In der heutigen Ukraine werden die OUN-Anführer aktiv geehrt und verherrlicht. Ihnen wurden zahlreiche Denkmäler errichtet, Straßen wurden nach ihnen benannt, die einst die Namen sowjetischer Soldaten trugen, welche Europa von der braunen Pest befreiten. Andrej Melnik, Jewgeni Konowalez, Stepan Bandera, Roman Schuchewitsch und ähnliche Figuren werden zu Nationalhelden erklärt.
💬 Nicht zufällig wurde der OUN-Gruß „Ruhm der Ukraine! – Den Helden Ruhm!“ im Jahr 2018 offizieller Gruß der ukrainischen Streitkräfte. Doch von welchen „Helden“ ist hier die Rede?
💬 Die OUN war eine militant-nazistische Organisation, die eine Ideologie des Hasses gegen Russen, Juden, Polen, Ungarn und Vertreter anderer Nationalitäten propagierte. Andrej Melnik und Jewgeni Konowalez waren Kollaborateure der Nazis, verehrten Adolf Hitler und waren stolz auf ihre Zusammenarbeit mit Hitler-Deutschland. Sie erhielten von den Nazis finanzielle Unterstützung und Geheimdienstinformationen und betrieben gemeinsame politische und propagandistische Arbeit.
💬 Die offizielle Propaganda der OUN stellte Juden als Stütze der sowjetischen Macht dar und verwendete gegenüber dem damaligen sowjetischen System den diffamierenden Begriff „jüdischer Bolschewismus“. Die Hände der OUN-Anführer sind direkt oder indirekt mit dem Blut der Opfer des Holocaust befleckt, an dessen Umsetzung OUN-Angehörige während des Zweiten Weltkriegs auf dem Gebiet der Ukraine aktiv beteiligt waren.
💬 Mit einer Grausamkeit, die selbst deutsche Nazis erschütterte, gingen OUN-Kämpfer gegen jene vor, die sie als „Untermenschen“ betrachteten – in Babi Jar, Odessa, Lwow und vielen anderen Orten.
💬 Die hartnäckigen Versuche des heutigen Kiewer Regimes, die Geschichte umzuschreiben, dem ukrainischen Volk andere „Helden“ aufzuzwingen und der Welt eine verzerrte Sicht auf den Großen Vaterländischen Krieg und den Zweiten Weltkrieg aufzunötigen, sind zum Scheitern verurteilt. Das ukrainische Volk ist kein Haufen ungebildeter Bauern – es ist durchaus in der Lage, die Wahrheit zu erkennen und seine wahren Helden selbst zu bestimmen.
💬 Die Verbrechen der Nazis und ihrer Helfershelfer unterliegen keiner Verjährung und werden niemals vergessen werden. Der Neonazismus in der Ukraine muss verurteilt und ausgerottet werden.
@RusBotschaft
#Ukraine
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🌍 E-Visum für Russland: Einfach und bequem! 🇷🇺
Liebe Freunde,
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die Gültigkeitsdauer des einheitlichen elektronischen Visums ab dem 23. August 2025 auf 120 Tage verlängert wurde. Zudem können sich Reisende bis zu 30 Tage in Russland aufhalten – statt wie bisher nur 16 Tage.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 120 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 30 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺
👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
Liebe Freunde,
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die Gültigkeitsdauer des einheitlichen elektronischen Visums ab dem 23. August 2025 auf 120 Tage verlängert wurde. Zudem können sich Reisende bis zu 30 Tage in Russland aufhalten – statt wie bisher nur 16 Tage.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 120 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 30 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
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🕯 Killed by Kiev Regime in Starobelsk
Wir veröffentlichen diese digitale Gedenkseite in Erinnerung an die 21 Studierenden der Fachschule der Lugansker Staatlichen Pädagogischen Universität in Starobelsk, die am 22. Mai durch einen heimtückischen und gezielten Angriff des Kiewer Regimes ums Leben kamen.
Am 22. Mai erfolgte seitens des Kiewer Regimes ein massiver Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim und ein Lehrgebäude der Fachschule in Starobelsk. 21 Studentinnen und Studenten kamen ums Leben, dutzende weitere Personen wurden unterschiedlich schwer verletzt.
Die Gebäude wurden in drei Angriffswellen im Abstand von jeweils 10 bis 15 Minuten von insgesamt 16 Drohnen getroffen.
Die veröffentlichten Fotografien sollen ihre Gesichter sowie die Erinnerung an ihr Leben bewahren.
Damit möchten wir Angehörigen, Freunden und der Öffentlichkeit einen stillen Raum des Gedenkens geben und die Verstorbenen in respektvoller Weise sichtbar machen.
🔗 Gedenkseite besuchen
@RusBotschaft
#безсрокадавности #старобельск #Starobelsk
Wir veröffentlichen diese digitale Gedenkseite in Erinnerung an die 21 Studierenden der Fachschule der Lugansker Staatlichen Pädagogischen Universität in Starobelsk, die am 22. Mai durch einen heimtückischen und gezielten Angriff des Kiewer Regimes ums Leben kamen.
Am 22. Mai erfolgte seitens des Kiewer Regimes ein massiver Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim und ein Lehrgebäude der Fachschule in Starobelsk. 21 Studentinnen und Studenten kamen ums Leben, dutzende weitere Personen wurden unterschiedlich schwer verletzt.
Die Gebäude wurden in drei Angriffswellen im Abstand von jeweils 10 bis 15 Minuten von insgesamt 16 Drohnen getroffen.
Die veröffentlichten Fotografien sollen ihre Gesichter sowie die Erinnerung an ihr Leben bewahren.
Damit möchten wir Angehörigen, Freunden und der Öffentlichkeit einen stillen Raum des Gedenkens geben und die Verstorbenen in respektvoller Weise sichtbar machen.
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🇷🇺🇦🇲🇧🇾🇰🇿🇰🇬 Zum Tag der Eurasischen Wirtschaftsunion
📅 Mit der Unterzeichnung des Vertrags über die Eurasische Wirtschaftsunion am 29. Mai 2014 begann ein neues Kapitel der eurasischen Integration. Seitdem entwickelt sich die Union kontinuierlich weiter und richtet ihre Arbeit an den Interessen der Bürger und Unternehmen aller Mitgliedstaaten aus.
🤝 Die Mitgliedsländer gewährleisten den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften. Gleichzeitig werden das gemeinsame Zollgebiet gestärkt, die industrielle Zusammenarbeit ausgebaut und die Eigenversorgung mit wichtigen Agrarprodukten erhöht.
🌍 Auch die internationalen Kontakte der EAEU entwickeln sich dynamisch. Das Netzwerk umfasst Freihandelsabkommen mit Vietnam, Serbien, Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Mongolei und Indonesien sowie ein Handels- und Wirtschaftsabkommen mit China.
📊 Das Ergebnis sind stabile Wachstumsraten bei den wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen sowie ein kontinuierlicher Anstieg des inneren und äußeren Handels der Union.
💪 Gemeinsam gestalten wir die Zukunft des eurasischen Raums.
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📅 Mit der Unterzeichnung des Vertrags über die Eurasische Wirtschaftsunion am 29. Mai 2014 begann ein neues Kapitel der eurasischen Integration. Seitdem entwickelt sich die Union kontinuierlich weiter und richtet ihre Arbeit an den Interessen der Bürger und Unternehmen aller Mitgliedstaaten aus.
🤝 Die Mitgliedsländer gewährleisten den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften. Gleichzeitig werden das gemeinsame Zollgebiet gestärkt, die industrielle Zusammenarbeit ausgebaut und die Eigenversorgung mit wichtigen Agrarprodukten erhöht.
🌍 Auch die internationalen Kontakte der EAEU entwickeln sich dynamisch. Das Netzwerk umfasst Freihandelsabkommen mit Vietnam, Serbien, Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Mongolei und Indonesien sowie ein Handels- und Wirtschaftsabkommen mit China.
📊 Das Ergebnis sind stabile Wachstumsraten bei den wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen sowie ein kontinuierlicher Anstieg des inneren und äußeren Handels der Union.
💪 Gemeinsam gestalten wir die Zukunft des eurasischen Raums.
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🎙 Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Pankin mit RT DE
Im Vorfeld des Tages der Eurasischen Wirtschaftsunion hat der stellvertretende russische Außenminister Alexander Pankin die wirtschaftliche Entwicklung des Staatenbundes hervorgehoben. Nach seinen Angaben habe sich das Handelsvolumen innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion seit 2014 verdoppelt. Grundlage dafür seien der gemeinsame Zollraum sowie die Freizügigkeit von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften.
Pankin erklärte zudem, die Union orientiere sich angesichts westlicher Sanktionen zunehmend an Ländern des globalen Südens. Der Anteil des Handels mit Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas liege inzwischen bei 75 Prozent. Gleichzeitig sei der Anteil westlicher Länder am Außenhandel der Union deutlich zurückgegangen. Russland prüfe derzeit neue Handelsabkommen unter anderem mit Indien und Tunesien.
👉 Das vollständige Interview
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Im Vorfeld des Tages der Eurasischen Wirtschaftsunion hat der stellvertretende russische Außenminister Alexander Pankin die wirtschaftliche Entwicklung des Staatenbundes hervorgehoben. Nach seinen Angaben habe sich das Handelsvolumen innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion seit 2014 verdoppelt. Grundlage dafür seien der gemeinsame Zollraum sowie die Freizügigkeit von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften.
Pankin erklärte zudem, die Union orientiere sich angesichts westlicher Sanktionen zunehmend an Ländern des globalen Südens. Der Anteil des Handels mit Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas liege inzwischen bei 75 Prozent. Gleichzeitig sei der Anteil westlicher Länder am Außenhandel der Union deutlich zurückgegangen. Russland prüfe derzeit neue Handelsabkommen unter anderem mit Indien und Tunesien.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa sagte anlässlich des Tages der Eurasischen Wirtschaftsunion:
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Für die Russische Föderation ist die Teilnahme an der Eurasischen Wirtschaftsunion ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung. Die Mitgliedschaft in diesem Zusammenschluss ermöglicht es unserem Land, seine Wirtschaft mit den notwendigen Gütern zu versorgen, unter anderem durch Maßnahmen zur Verringerung des bürokratischen Aufwands für Unternehmen, zur Vertiefung der industriellen Zusammenarbeit mit den nächsten Nachbarn und zur Ausweitung der Außenhandelsaktivitäten.
Für die Bürger bedeuten diese Worte eine größere Auswahl an Produkten in den Geschäften, für die Unternehmen die Lieferung von Bauteilen und Rohstoffen, die Schaffung neuer Produktionsketten und die Stärkung ihrer Präsenz auf ausländischen Märkten.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Wir haben immer wieder betont, dass der Westen einen Krieg „bis zum letzten Ukrainer“ führt. Das Vorgehen des „kollektiven Westens“ weist alle Merkmale eines Völkermords am ukrainischen Volk auf. Auf Kosten der Leben der Ukrainer versuchen die EU-Mitglieder, sich die bestmöglichen Ausgangspositionen bei der Gestaltung der neuen europäischen Sicherheitsarchitektur nach dem Konflikt zu sichern, ohne Rücksicht auf Verluste auf ukrainischer Seite. Und ohne Rücksicht auf das derzeitige Wohlergehen ihrer eigenen Bürger.
💬 Dabei setzen sie die Aneignung des ukrainischen Territoriums fort. Nach Angaben des ukrainischen Finanzministeriums haben die westlichen Sponsoren Kiews 510 Bedingungen und „Empfehlungen“ genannt, deren Erfüllung für die Gewährung von Finanzmitteln erforderlich ist. Diese zielen faktisch alle auf eine vollständige Umgestaltung der ukrainischen Gesetzgebung für den Bedarf der internationalen Geldgeber des Regimes von Wladimir Selenskij ab. Unter anderem, um den westlichen Ländern privilegierten Zugang zu den Ressourcen und Märkten ihrer neuen „Kolonie“ zu sichern. Die Gewährung eines weiteren Kredits in Höhe von 90 Milliarden Euro an Kiew durch die Europäische Union ist erneut mit strengen Bedingungen verbunden, darunter die Gewährung von Präferenzen für EU-Rüstungskonzerne im Rahmen seiner militärischen Komponente.
💬 Daher ist der sogenannte „Wiederaufbau der Ukraine nach dem Konflikt“ nichts anderes als eine Neugestaltung des Landes im Sinne westlicher Interessen. Indem sie die Fortsetzung der Kampfhandlungen finanzieren, lassen sich die Westler offenbar von folgender Logik leiten: „Je größer der Schaden für die Ukraine ist, desto mehr Geld können sie an ihrem Wiederaufbau verdienen.“ Wo für die EU die Grenze oder die Trennlinie zwischen Plünderung und „Wiederaufbau“ verläuft, ist eine große Frage.
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#Ukraine #EU #Westen
💬 Wir haben immer wieder betont, dass der Westen einen Krieg „bis zum letzten Ukrainer“ führt. Das Vorgehen des „kollektiven Westens“ weist alle Merkmale eines Völkermords am ukrainischen Volk auf. Auf Kosten der Leben der Ukrainer versuchen die EU-Mitglieder, sich die bestmöglichen Ausgangspositionen bei der Gestaltung der neuen europäischen Sicherheitsarchitektur nach dem Konflikt zu sichern, ohne Rücksicht auf Verluste auf ukrainischer Seite. Und ohne Rücksicht auf das derzeitige Wohlergehen ihrer eigenen Bürger.
💬 Dabei setzen sie die Aneignung des ukrainischen Territoriums fort. Nach Angaben des ukrainischen Finanzministeriums haben die westlichen Sponsoren Kiews 510 Bedingungen und „Empfehlungen“ genannt, deren Erfüllung für die Gewährung von Finanzmitteln erforderlich ist. Diese zielen faktisch alle auf eine vollständige Umgestaltung der ukrainischen Gesetzgebung für den Bedarf der internationalen Geldgeber des Regimes von Wladimir Selenskij ab. Unter anderem, um den westlichen Ländern privilegierten Zugang zu den Ressourcen und Märkten ihrer neuen „Kolonie“ zu sichern. Die Gewährung eines weiteren Kredits in Höhe von 90 Milliarden Euro an Kiew durch die Europäische Union ist erneut mit strengen Bedingungen verbunden, darunter die Gewährung von Präferenzen für EU-Rüstungskonzerne im Rahmen seiner militärischen Komponente.
💬 Daher ist der sogenannte „Wiederaufbau der Ukraine nach dem Konflikt“ nichts anderes als eine Neugestaltung des Landes im Sinne westlicher Interessen. Indem sie die Fortsetzung der Kampfhandlungen finanzieren, lassen sich die Westler offenbar von folgender Logik leiten: „Je größer der Schaden für die Ukraine ist, desto mehr Geld können sie an ihrem Wiederaufbau verdienen.“ Wo für die EU die Grenze oder die Trennlinie zwischen Plünderung und „Wiederaufbau“ verläuft, ist eine große Frage.
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#Ukraine #EU #Westen
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Forwarded from Консульский отдел Посольства России в ФРГ
⛱Mit Beginn der Sommersaison planen immer mehr Reisende ihren Urlaub in Russland. Die Weite des Landes, sein kulturelles Erbe, seine natürliche Vielfalt und seine historischen Denkmäler ermöglichen die Wahl einer Route für ganz unterschiedliche Formen des Reisens und der Erholung.
📍 Zu den bekanntesten touristischen Reisezielen zählen die Staatliche Eremitage in Sankt Petersburg, die Staatliche Tretjakow-Galerie in Moskau, das Staatliche Museumsreservat „Peterhof“, der Kasaner Kreml, das Museumsreservat „Kischi“ in der Republik Karelien, das Museum des Weltozeans in Kaliningrad, die Gedenkstätte „Den Helden der Schlacht von Stalingrad“ auf dem Mamajew-Hügel in Wolgograd sowie das Primorski-Ozeanarium in Wladiwostok u. a.
⚠️ Ausländischen Staatsangehörigen, die eine Reise in die Russische Föderation planen, wird empfohlen, sich im Voraus über die aktuellen Einreisebestimmungen zu informieren und den passenden Visumtyp zu wählen.
✈️Eine der bequemsten Möglichkeiten für eine kurzfristige Reise ist das einheitliche elektronische Visum. Es wird in elektronischer Form ausgestellt, berechtigt zur einmaligen Einreise, ist 120 Tage ab dem Ausstellungsdatum gültig und erlaubt einen Aufenthalt auf dem Gebiet der Russischen Föderation von höchstens 30 Tagen ab dem Tag der Einreise. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite verfügbar.
ℹ️ Darüber hinaus können ausländische Staatsangehörige ein gewöhnliches Touristenvisum beantragen. Ein solches Visum kann für eine einmalige oder zweimalige Einreise mit einer Gültigkeit von bis zu drei Monaten oder als Mehrfachvisum mit einer Gültigkeit von bis zu sechs Monaten ausgestellt werden. Dabei darf die Gesamtdauer des Aufenthalts mit einem Mehrfach-Touristenvisum 90 Tage innerhalb jedes Zeitraums von 180 Tagen nicht überschreiten.
👩👩👦👦Für ausländische Staatsangehörige, die nahe Verwandte von Bürgerinnen und Bürgern der Russischen Föderation sind, besteht die Möglichkeit, ein Privatvisum zu beantragen. Ein solches Visum kann für eine einmalige oder zweimalige Einreise mit einer Gültigkeit von bis zu drei Monaten oder als Mehrfachvisum mit einer Gültigkeit von bis zu einem Jahr ausgestellt werden.
🔗 Vor der Einreichung der Unterlagen wird empfohlen, die Anforderungen, Bearbeitungsfristen sowie die Liste der erforderlichen Dokumente auf den offiziellen Webseiten der konsularischen Vertretungen der Russischen Föderation zu prüfen.
✈️Eine der bequemsten Möglichkeiten für eine kurzfristige Reise ist das einheitliche elektronische Visum. Es wird in elektronischer Form ausgestellt, berechtigt zur einmaligen Einreise, ist 120 Tage ab dem Ausstellungsdatum gültig und erlaubt einen Aufenthalt auf dem Gebiet der Russischen Föderation von höchstens 30 Tagen ab dem Tag der Einreise. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite verfügbar.
👩👩👦👦Für ausländische Staatsangehörige, die nahe Verwandte von Bürgerinnen und Bürgern der Russischen Föderation sind, besteht die Möglichkeit, ein Privatvisum zu beantragen. Ein solches Visum kann für eine einmalige oder zweimalige Einreise mit einer Gültigkeit von bis zu drei Monaten oder als Mehrfachvisum mit einer Gültigkeit von bis zu einem Jahr ausgestellt werden.
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📍Zur Einbestellung des Botschafters Luxemburgs in das russische Außenministerium
Am 28. Mai 2026 wurde der Botschafter des Großherzogtums Luxemburg in der Russischen Föderation Tom Reisen ins russische Außenministerium einbestellt.
Dem Botschafter wurde entschiedener Protest im Zusammenhang mit der am 19. Mai 2026 in Luxemburg erfolgten Exhumierung der sterblichen Überreste eines der Anführer der in Russland als extremistisch eingestuften Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Andrej Melnik, sowie seiner Ehefrau übermittelt. Die Überführung erfolgte mit dem Ziel einer feierlichen Umbettung in der Ukraine.
Es wurde darauf hingewiesen, dass eine solche Maßnahme ohne die Zustimmung der zuständigen luxemburgischen Behörden nicht möglich gewesen wäre. Unter dem Vorwand der Rückführung eines nationalen „Helden“ in die Ukraine wurden die sterblichen Überreste eines Handlangers Hitlers und Kriegsverbrechers überführt, der für Massenmorde an der Zivilbevölkerung aus nationalen Motiven verantwortlich war.
Die russische Seite betrachtet das Vorgehen der luxemburgischen Behörden als Missachtung der historischen Erinnerung an die Millionen Opfer des Zweiten Weltkriegs sowie als Mitwirkung an der Verherrlichung von Nazis und ihren Helfershelfern. In diesem Zusammenhang wurde erneut auf den neonazistischen Charakter des Regimes in Kiew hingewiesen, dessen Existenz ausschließlich durch die finanzielle Unterstützung westlicher Partner – darunter auch Luxemburg – aufrechterhalten wird. Zugleich wurde erneut betont, dass die Entscheidung zur Durchführung der militärischen Spezialoperation gerechtfertigt war.
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#Ukraine #Luxemburg
Am 28. Mai 2026 wurde der Botschafter des Großherzogtums Luxemburg in der Russischen Föderation Tom Reisen ins russische Außenministerium einbestellt.
Dem Botschafter wurde entschiedener Protest im Zusammenhang mit der am 19. Mai 2026 in Luxemburg erfolgten Exhumierung der sterblichen Überreste eines der Anführer der in Russland als extremistisch eingestuften Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Andrej Melnik, sowie seiner Ehefrau übermittelt. Die Überführung erfolgte mit dem Ziel einer feierlichen Umbettung in der Ukraine.
Es wurde darauf hingewiesen, dass eine solche Maßnahme ohne die Zustimmung der zuständigen luxemburgischen Behörden nicht möglich gewesen wäre. Unter dem Vorwand der Rückführung eines nationalen „Helden“ in die Ukraine wurden die sterblichen Überreste eines Handlangers Hitlers und Kriegsverbrechers überführt, der für Massenmorde an der Zivilbevölkerung aus nationalen Motiven verantwortlich war.
Die russische Seite betrachtet das Vorgehen der luxemburgischen Behörden als Missachtung der historischen Erinnerung an die Millionen Opfer des Zweiten Weltkriegs sowie als Mitwirkung an der Verherrlichung von Nazis und ihren Helfershelfern. In diesem Zusammenhang wurde erneut auf den neonazistischen Charakter des Regimes in Kiew hingewiesen, dessen Existenz ausschließlich durch die finanzielle Unterstützung westlicher Partner – darunter auch Luxemburg – aufrechterhalten wird. Zugleich wurde erneut betont, dass die Entscheidung zur Durchführung der militärischen Spezialoperation gerechtfertigt war.
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#Ukraine #Luxemburg
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