Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.

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🌍 Politik

President of Russia Vladimir Putin's statement on the terrorist attack by the Kiev regime on the Starobelsk Pedagogical College (May 22, 2026)

Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation im Zusammenhang mit den Angriffen bewaffneter Gruppierungen des Kiewer Regimes auf die Zivilbevölkerung Russlands, 25. Mai 2026

Stellungnahme der Menschenrechtsbeauftragten der Russischen Föderation Jana Lantratowa am Ort der Tragödie in Starobelsk

Auszüge aus den Erklärungen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin während der Übungen der Atomstreitkräfte (21. Mai 2026)

Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

📆 Kalenderblatt der Geschichte

Heute wird Anatoli Karpow 75 Jahre alt – ein herausragender sowjetischer und russischer Schachspieler, der 12. Weltmeister, dessen Name zum Symbol einer ganzen Ära in der Geschichte des Schachs geworden ist.

Am 23. Mai 1921, vor 105 Jahren, wurde Grigori Naumowitsch Tschuchrai geboren – sowjetischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Frontkämpfer des Großen Vaterländischen Krieges.

Am 24. Mai jährt sich der Geburtstag von Alexander Alexandrowitsch Wischnewski (1906–1975), einem herausragenden sowjetischen Chirurgen, Wissenschaftler und Militärarzt.

25. Mai - Internationaler Afrikatag

An diesem Tag wurde vor 323 Jahren Sankt Petersburg gegründet

Zum Tag der Eurasischen Wirtschaftsunion

📃 Neues aus der Botschaft

Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland

Buchverlosung

🖼 Kultur

Tag des slawischen Schrifttums und der Kultur

@RusBotschaft

#Russland #Politik #Kultur
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📃 Zur Veröffentlichung des aktuellen Berichts des russischen Außenministeriums über die Menschenrechtslage in der Ukraine
 
Das russische Außenministerium hat einen weiteren Bericht über die Menschenrechtslage in der Ukraine veröffentlicht.
 
📍 Die im Bericht dokumentierten umfangreichen Menschenrechtsverletzungen zeigen erneut, wie stark sich die Situation in diesem Bereich in der Ukraine verschlechtert hat. Hauptursache dafür ist nach Einschätzung der Autoren die Herrschaft des illegitimen, neonazistischen Regimes in Kiew.
 
In der Ukraine scheint dies jedoch niemanden zu kümmern. Die dortigen Machthaber denken weder an die Rechte ihrer Bürger noch daran, Voraussetzungen für die Wahrnehmung ihrer legitimen Rechte zu schaffen. Stattdessen profitieren sie weiterhin vom Blutvergießen und den Todesopfern im Land. Erst kürzlich hat der Westen neue Finanzhilfen und Waffenlieferungen für das Regime Selenskijs zugesagt. Die enormen finanziellen Mittel schaffen gewaltige Korruptionsmöglichkeiten, während der Erhalt der eigenen Macht für die Vertreter des Kiewer Regimes oberste Priorität bleibt. In der heutigen Lage in der Ukraine bedeutet dies vor allem eines: die Fortsetzung der Kampfhandlungen „bis zum letzten Ukrainer“.
 
👉 All dies bestätigt erneut, dass die Bereitschaft der Kiewer Führung, das eigene Land, das eigene Volk sowie die Geschichte und Erinnerung an dessen wahre Vergangenheit zu opfern, der Grund dafür ist, dass die westlichen Förderer des Regimes nicht nur die neonazistische Ideologie und die Verbrechen des Kiewer Regimes ignorieren, sondern diese rechtfertigen und es zu immer neuen Verbrechen ermutigen.

Bericht im Wortlaut
 
@RusBotschaft
 
#Ukraine
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Städteporträt: Samara

🎉 Im Jahr 2026 feiert Samara ihr 440-jähriges Jubiläum. Die Stadt an der Wolga wurde 1586 als Festung gegründet und entwickelte sich später zu einem wichtigen Handels-, Industrie- und Kulturzentrum Russlands, das heute mit 1.1 Millionen Einwohnern eine der größten Städte des Landes ist.

Interessante Fakten über Samara:

🚀 Stadt der Raumfahrt. Die Rakete, mit der Juri Gagarin 1961 als erster Mensch ins All flog, wurde im damaligen Kuibyschew (heute Samara) produziert. Das Raketen- und Raumfahrtzentrum „Progress“ arbeitet bis heute an Raumfahrttechnik. In Samara erinnert ein beeindruckendes Raketen-Denkmal an diese Geschichte.

🪗 Heimat des Bajans. Der erste Bajan, ein traditionelles russisches Knopfakkordeon, wurde der Überlieferung nach in Samara entwickelt. Der Instrumentenbauer Pawel Tschulkow perfektionierte hier Ende des 19. Jahrhunderts das Instrument.

⭐ „Zweite Hauptstadt“ während des Großen Vaterländischen Krieges. Im Zweiten Weltkrieg wurde Kuibyschew zur Reservehauptstadt der Sowjetunion. Hierher wurden die Regierung, ausländische Botschaften, der Bolschoi-Theaterbetrieb sowie zahlreiche Künstler und Wissenschaftler evakuiert. Dmitri Schostakowitsch vollendete hier seine berühmte 7. Sinfonie („Leningrader Sinfonie“), die in Samara uraufgeführt wurde. Bis heute kann man den geheimen Stalin-Bunker besichtigen.

🌊 Stadt an der Wolga. Samara besitzt die längste Flusspromenade Russlands. Im Sommer wird die Wolga zu einem beliebten Erholungsort mit Stränden, Sportveranstaltungen und Spazierwegen entlang des Wassers.

🏛 Größter Platz Europas. Der zentrale Kuibyschew-Platz gilt als einer der größten Plätze Europas. Hier befindet sich auch das Opern- und Balletttheater, in dem die Uraufführung der 7. Sinfonie von Schostakowitsch stattfand.

🚶 Historische Fußgängerzone. Die Leningradskaja-Straße ist die wichtigste Fußgängerzone Samaras und wird oft mit dem Moskauer Arbat verglichen. Hier stehen zahlreiche Kaufmannshäuser aus dem 19. Jahrhundert, historische Hotels und alte Fassaden, die an die Handelsgeschichte der Stadt erinnern.

🇩🇪 Und sogar eine Stuttgarter Allee gibt es in Samara — ein Symbol der internationalen Städtepartnerschaften und der einst engen kulturellen Verbindung zwischen Russland und Deutschland.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung:

🌿 Die Wolga-Uferpromenade. Einer der schönsten Orte der Stadt mit Stränden, Cafés und Kunstobjekten. Besonders bekannt ist die Skulptur „Die Wolgatreidler“, die an das berühmte Gemälde von Ilja Repin erinnert.

🏞 Schiguli-Berge und Nationalpark Samarskaja Luka. Nur wenige Kilometer von Samara entfernt befindet sich eine der schönsten Naturlandschaften an der Wolga mit Wanderwegen, Aussichtspunkten und einzigartiger Natur.

Auch im Jubiläumsjahr wird Samara mit Festivals, Konzerten und Stadtfesten ihr 440-jähriges Bestehen feiern. Es ist eine gute Gelegenheit, die Stadt an der Wolga neu zu entdecken.

📷 visit-samara, tutu, Sputnik.

@GKRFBonn

#Kultir #RussischeStädte
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“
 
Hannelore erzählt:
 
Ich bin jetzt 80 Jahre alt, war also zum Kriegsende nahezu noch ein Baby. Wir wohnten in Berlin. Meine Mutter erzählte mir später, dass die sowjetischen Soldaten nach „Frau mit Kind“ fragten. Natürlich hatte meine Mutter Angst, denn in der Zeit zuvor war diese Angst ja in Deutschland geschürt worden — wie übrigens leider auch jetzt wieder –, und der Krieg, die Bombennächte im Luftschutzkeller taten ihr Übriges. Es stellte sich heraus, dass die Soldaten ihr Brot geben wollten, ihr also keineswegs etwas antun wollten.
 
Jahre später, ich kam in die 5. Klasse, wie freute ich mich auf den Russischunterricht. Das Lernen machte mir Spaß und wie stolz war ich, als ich auf der Straße einen Lkw mit sowjetischen Soldaten sah und ihnen zurief: „Druschba“, und sie verstanden mich, lachten und antworteten mir. Das war meine erste Begegnung mit Menschen aus der damaligen Sowjetunion.

 
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
 
🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link
 
#Dankbarkeit
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💎 Am 30. Mai 2026 jährt sich der Geburtstag von Carl Fabergé zum 180. Mal
 
Carl Fabergé (1846–1920) war ein bedeutender russischer Juwelier deutscher Herkunft, Leiter des berühmten Familienunternehmens und Schöpfer der legendären Fabergé-Eier.
 
Er wurde am 30. Mai 1846 in Sankt Petersburg als Sohn des Juweliers Gustav Fabergé geboren, der bereits 1842 seine eigene Werkstatt und ein Juweliergeschäft gegründet hatte. Um dem künftigen Leiter des Familienunternehmens eine umfassende Ausbildung zu geben, schickte ihn sein Vater auf eine längere Bildungsreise durch Europa. Carl studierte in Dresden, Frankfurt am Main und besuchte die bedeutendsten Zentren der europäischen Goldschmiedekunst. Nach seiner Rückkehr nach Russland übernahm er 1870 die Leitung des Familienunternehmens.
 
👑 Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Firma war die Allrussische Kunst- und Industrieausstellung von 1882 in Moskau. Die Arbeiten Fabergés erregten die Aufmerksamkeit von Kaiser Alexander III., woraufhin Carl Fabergé zum „Juwelier Seiner Kaiserlichen Majestät“ ernannt wurde.
 
Weltruhm erlangte die Firma durch die Fabergé-Eier. Das erste von ihnen entstand 1885 als Ostergeschenk Kaiser Alexanders III. für seine Gemahlin Maria Fjodorowna. Das sogenannte „Hühnerei“ war außen mit weißer Emaille überzogen, die an eine Eierschale erinnerte. Im Inneren befand sich ein goldener „Dotter“, der eine kleine Henne aus mehrfarbigem Gold verbarg. In dieser wiederum war eine winzige Rubinkrone versteckt.
 
Die Anfertigung jedes einzelnen Eis dauerte etwa ein Jahr. Nach der Genehmigung des Entwurfs arbeitete ein ganzes Team von Kunsthandwerkern und Juwelieren an seiner Umsetzung. Insgesamt schuf die Firma Fabergé 71 Eier, darunter 54 kaiserliche Ostereier für die russische Zarenfamilie.

Die Firma fertigte auch Schmuck, Silberwaren, Tabatieren, Bilderrahmen, Uhren, Figuren aus Edelsteinen sowie luxuriöse Geschenke für den russischen Kaiserhof und private Auftraggeber an.

❄️ Unter anderem gehört zu den bekanntesten dekorativen Motive der Firma Fabergé die sogenannte „Frost-Emaille“, deren Oberfläche an Eisblumen auf Fensterscheiben erinnert. Dieses Design wurde von der Künstlerin und Emaillemeisterin Alma Theresia Pihl entwickelt, die für die Firma Fabergé arbeitete.
 
Unter der Leitung Carl Fabergés entwickelte sich die Familienwerkstatt zum größten Juwelierunternehmen des Russischen Reiches. In den Jahren 1899 bis 1900 entstand im Zentrum von Sankt Petersburg nach den Plänen des Architekten Karl Schmidt das Hauptgebäude der Firma, das Geschäftsräume, Werkstätten und die Wohnräume der Familie Fabergé beherbergte. Nach Carl Fabergés Tod führten seine Söhne die Familientradition fort und bemühten sich, das Erbe ihres Vaters zu bewahren.
 
🏛 2013 wurde in Sankt Petersburg das Fabergé-Museum eröffnet. Zu seiner Sammlung gehören neun kaiserliche Ostereier, darunter das erste und das letzte für die Zarenfamilie geschaffene Exemplar. 2020 erhielten außerdem die Moskauer Kremlmuseen das Fabergé-Archiv, das Russland von Tatjana Fabergé vermacht wurde. Im deutschen Baden-Baden befindet sich auch ein Museum, das ausschließlich den Werken der Firma Fabergé gewidmet ist.

Fotos: Музей Фаберже, Музеи Московского Кремля

@RusBotschaft
 
#Kultur
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📸 Zum 180. Geburtstag vom russischen Juwelier Carl Fabergé teilen wir das Video von den Moskauer Kremlmuseen, in dem die bekanntesten Werke der Firma Fabergé präsentiert werden

@RusBotschaft

#Kultur
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🎶Das klangvolle Duo, bestehend aus Mikhail und Fyodor Romanichev, lädt zu einem einzigartigen Konzert im Russischen Haus ein.

🪕Mikhail Romanichev, ein herausragender Balalaika-Spieler und Absolvent des Sankt Petersburger Konservatoriums, begeistert das Publikum mit seiner ausdrucksstarken Technik, während Fyodor Romanichev als Pianist einen harmonischen und vielschichtigen musikalischen Dialog schafft. 🎹

Die Brüder Romanichev konnten ihre Interpretation der russischen Instrumentalmusik bereits in zahlreichen Ländern präsentieren: von Schottland bis nach China. Ihre Auftritte sind von traditionellem und feinem Klanggefühl geprägt.

⭐️Das Konzertprogramm „Zwiegesang der Vögel“ beleuchtet die Vielfalt der modernen Balalaika und vermittelt die Fähigkeit bedeutsame Werke überzeugend zu interpretieren. Die Klangfarben des Klaviers ermöglichen den Zuhörern mit gespannter Hinreißung Werke der Balalaika als auch weltbekannte Kompositionen, wie von Scarlatti, Bizet und Schostakowitsch, zu erleben. ⭐️

🗓️4. Juni
🕖19:00
📲Anmeldung auf der Webseite
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🛎️ Hotel „Onegin“ - Animationsfilm in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln

Der Regisseur für Animationsfilme Barry ist beeindruckt von der Poesie Puschkins und reist nach Russland, um einen Puppentrickfilm über „Onegin“ zu erschaffen.
Dort gelangt er an einen irrealen, illusorischen Ort - das Puschkin-Universum. Er trifft auf den sprechenden Gelehrten Kater, der von nun auf sein treuer Begleiter sein wird.

🗓️ 3. Juni
🕖 19 Uhr
📲 Anmeldung hier
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Forwarded from Fenster nach Russland
7 Orte in Russland, an denen die Nacht niemals ganz dunkel wird 🌞 🌆

Jeden Sommer verwandeln die berühmten „Weißen Nächte“ den Norden Russlands in eine magische Welt aus hellem Dämmerlicht, spiegelnden Flüssen und beinahe endlosen Sonnenuntergängen. Zwar geht die Sonne unter – doch richtig dunkel wird es nie 😄

Besonders beeindruckend lässt sich dieses Naturphänomen in folgenden Städten erleben:

📍 Sankt Petersburg
📍 Petrosawodsk
📍 Wyborg
📍 Jakutsk
📍 Archangelsk
📍 Salechard
📍 Murmansk

Während der „Weißen Nächte“ erwachen viele Städte erst am Abend richtig zum Leben: Menschen spazieren bis tief in die Nacht entlang der Uferpromenaden, genießen Bootsfahrten, besuchen Open-Air-Konzerte und beobachten die geöffneten Zugbrücken unter einem rosa-violetten Himmel 🩷 💜

In Regionen rund um den Polarkreis gehen die „Weißen Nächte“ sogar direkt in den Polartag über – eine Zeit, in der die Sonne überhaupt nicht mehr untergeht.

Ein einzigartiges Naturphänomen, das Russland im Sommer von seiner besonders faszinierenden Seite zeigt 🔥

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

📸 Alexei Danichev, Igor Podgorny, Ilya Timin, Maria Plotnikova, Ilya Pitalev / Sputnik; Vladislav Zolotov, irimeiff, vi_blackberry / Getty Images

🪆 Fenster nach Russland
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