📅 Am 15. Juni 1798 wurde der herausragende russische Diplomat und Staatsmann Alexander Gortschakow geboren.
🔹 Fürst Gortschakow war eine maßgebende Persönlichkeit der russischen und europäischen Politik des 19. Jahrhunderts, Außenminister und Kanzler des Russischen Kaiserreiches. Ihm gehören berühmte Worte: „Russland ist nicht wütend, Russland konzentriert sich“, die seinen außenpolitischen Kurs geprägt haben.
🔹 Alexander Gortschakow studierte am Lyzeum von Zarskoje Selo, wo er mit Alexander Puschkin befreundet war. Das Lyzeum galt als eine exklusive und geschlossene Bildungseinrichtung und wurde zur Schmiede der außenpolitischen Elite des Russischen Kaiserreiches. Zu seinen Absolventen gehörten zudem die zukünftigen Außenminister Nikolai Girs, Aleksej Lobanow-Rostowskij, Nikolai Schischkin, Alexander Izvolskij und Sergej Sazonow. In der Liste der Absolventen des Lyzeums stand er an erster Stelle, und am Tag der Graduierung, dem 9. Juni 1817, wurde ihm der Rang eines Titularrats verliehen.
🔹 Neben seinen Talenten und seinem Sprachwitz verfügte er auch über eine beachtliche literarische Bildung, die sich in seinen späteren wortgewandten diplomatischen Notizen niederschlug. Die Umstände ermöglichten es ihm schon früh, alle Quellen der internationalen Politik in Europa kennen zu lernen, die sich hinter den Kulissen abspielen.
🔹 Gortschakows diplomatische Karriere erstreckte sich über 65 Jahre, von denen er 26 als Leiter des Außenministeriums verbrachte. In diesen Jahren gelang es ihm nicht nur, das internationale Ansehen Russlands wiederherzustellen, sondern auch den diplomatischen Dienst grundlegend zu reformieren und ihn kompakter und effizienter zu gestalten.
@RusBotschaft
🔹 Fürst Gortschakow war eine maßgebende Persönlichkeit der russischen und europäischen Politik des 19. Jahrhunderts, Außenminister und Kanzler des Russischen Kaiserreiches. Ihm gehören berühmte Worte: „Russland ist nicht wütend, Russland konzentriert sich“, die seinen außenpolitischen Kurs geprägt haben.
🔹 Alexander Gortschakow studierte am Lyzeum von Zarskoje Selo, wo er mit Alexander Puschkin befreundet war. Das Lyzeum galt als eine exklusive und geschlossene Bildungseinrichtung und wurde zur Schmiede der außenpolitischen Elite des Russischen Kaiserreiches. Zu seinen Absolventen gehörten zudem die zukünftigen Außenminister Nikolai Girs, Aleksej Lobanow-Rostowskij, Nikolai Schischkin, Alexander Izvolskij und Sergej Sazonow. In der Liste der Absolventen des Lyzeums stand er an erster Stelle, und am Tag der Graduierung, dem 9. Juni 1817, wurde ihm der Rang eines Titularrats verliehen.
🔹 Neben seinen Talenten und seinem Sprachwitz verfügte er auch über eine beachtliche literarische Bildung, die sich in seinen späteren wortgewandten diplomatischen Notizen niederschlug. Die Umstände ermöglichten es ihm schon früh, alle Quellen der internationalen Politik in Europa kennen zu lernen, die sich hinter den Kulissen abspielen.
🔹 Gortschakows diplomatische Karriere erstreckte sich über 65 Jahre, von denen er 26 als Leiter des Außenministeriums verbrachte. In diesen Jahren gelang es ihm nicht nur, das internationale Ansehen Russlands wiederherzustellen, sondern auch den diplomatischen Dienst grundlegend zu reformieren und ihn kompakter und effizienter zu gestalten.
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📍 Zum Treffen des stellvertretenden Außenministers Russlands Michail Galusin mit den Botschaftern Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Russland
Am 11. Juni empfing der stellvertretende Außenminister Russlands, Michail Galusin, auf deren Ersuchen die Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Russland – Nigel Casey, Nicolas de Rivière und Alexander Graf Lambsdorff.
Den Leitern der diplomatischen Vertretungen wurden objektive Bewertungen der destruktiven Politik der Führung ihrer Länder in Bezug auf die Ukraine-Krise dargelegt. Diese Politik ist darauf ausgerichtet, das Kiewer Regime weitestgehend dazu zu bewegen, den Krieg gegen Russland im Namen, auf Kosten und mit direkter Hilfe der westlichen „Koalition der Willigen“ fortzusetzen.
Dabei wurden die prinzipiellen Ansätze der russischen Seite für eine politisch-diplomatische Beilegung des Konflikts erläutert, die auf der Beseitigung seiner eigentlichen Ursachen beruht.
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Am 11. Juni empfing der stellvertretende Außenminister Russlands, Michail Galusin, auf deren Ersuchen die Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Russland – Nigel Casey, Nicolas de Rivière und Alexander Graf Lambsdorff.
Den Leitern der diplomatischen Vertretungen wurden objektive Bewertungen der destruktiven Politik der Führung ihrer Länder in Bezug auf die Ukraine-Krise dargelegt. Diese Politik ist darauf ausgerichtet, das Kiewer Regime weitestgehend dazu zu bewegen, den Krieg gegen Russland im Namen, auf Kosten und mit direkter Hilfe der westlichen „Koalition der Willigen“ fortzusetzen.
Dabei wurden die prinzipiellen Ansätze der russischen Seite für eine politisch-diplomatische Beilegung des Konflikts erläutert, die auf der Beseitigung seiner eigentlichen Ursachen beruht.
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📍25 Jahre Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit
🔸 Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) wurde vor 25 Jahren, am 15. Juni 2001, von sechs Staaten – Russland, Kasachstan, China, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan – gegründet und ist heute eine der größten regionalen multilateralen Vereinigungen der Welt. In den vergangenen 25 Jahren sind Belarus, Indien, Iran und Pakistan der Organisation beigetreten. An der gemeinsamen Arbeit beteiligen sich zudem 15 Dialogpartner aus asiatischen und nahöstlichen Ländern sowie zwei Beobachterstaaten – Afghanistan und die Mongolei. Von der Attraktivität der Organisation zeugen mehr als zehn Anträge auf Beitritt in der einen oder anderen Form.
🔹 Inzwischen hat sich die SOZ als angesehene und einflussreiche Plattform für facettenreiche Zusammenarbeit auf der Grundlage von Gleichheit, gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Rücksichtnahme etabliert. Ihre Geographie umfasst nahezu den gesamten eurasischen Raum, in dem rund die Hälfte der Weltbevölkerung lebt. Gemessen am gesamten Bruttoinlandsprodukt ihrer Mitgliedsländer, das ein Drittel des globalen BIP ausmacht, gehört die SOZ zu den größten Vereinigungen weltweit. Der Handelsumsatz der SOZ-Staaten beläuft sich nach verschiedenen Schätzungen auf rund eine Billion US-Dollar. Die Organisation vereint die weltweit größten Energieverbraucher und -produzenten.
🔸 Angesichts des beeindruckenden aufgebauten Potenzials stärkt die SOZ in der aktuellen Phase konsequent ihre Rolle bei der Förderung von nachhaltigem Wachstum und der Gestaltung einer multipolaren Weltordnung. Die Organisation wird zu einer verlässlichen Grundlage für die Schaffung einer ausgewogenen Architektur gleicher, unteilbarer Sicherheit und Stabilität in Eurasien, die den Interessen einer möglichst großen Zahl von Ländern dient.
☝️Trotz der umfangreichen Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit ist die SOZ kein Militärblock und kein geschlossenes Bündnis, das sich gegen Drittstaaten richtet, sondern ein offener Raum der Zusammenarbeit.
@RusBotschaft
#SOZ
🔸 Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) wurde vor 25 Jahren, am 15. Juni 2001, von sechs Staaten – Russland, Kasachstan, China, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan – gegründet und ist heute eine der größten regionalen multilateralen Vereinigungen der Welt. In den vergangenen 25 Jahren sind Belarus, Indien, Iran und Pakistan der Organisation beigetreten. An der gemeinsamen Arbeit beteiligen sich zudem 15 Dialogpartner aus asiatischen und nahöstlichen Ländern sowie zwei Beobachterstaaten – Afghanistan und die Mongolei. Von der Attraktivität der Organisation zeugen mehr als zehn Anträge auf Beitritt in der einen oder anderen Form.
🔹 Inzwischen hat sich die SOZ als angesehene und einflussreiche Plattform für facettenreiche Zusammenarbeit auf der Grundlage von Gleichheit, gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Rücksichtnahme etabliert. Ihre Geographie umfasst nahezu den gesamten eurasischen Raum, in dem rund die Hälfte der Weltbevölkerung lebt. Gemessen am gesamten Bruttoinlandsprodukt ihrer Mitgliedsländer, das ein Drittel des globalen BIP ausmacht, gehört die SOZ zu den größten Vereinigungen weltweit. Der Handelsumsatz der SOZ-Staaten beläuft sich nach verschiedenen Schätzungen auf rund eine Billion US-Dollar. Die Organisation vereint die weltweit größten Energieverbraucher und -produzenten.
🔸 Angesichts des beeindruckenden aufgebauten Potenzials stärkt die SOZ in der aktuellen Phase konsequent ihre Rolle bei der Förderung von nachhaltigem Wachstum und der Gestaltung einer multipolaren Weltordnung. Die Organisation wird zu einer verlässlichen Grundlage für die Schaffung einer ausgewogenen Architektur gleicher, unteilbarer Sicherheit und Stabilität in Eurasien, die den Interessen einer möglichst großen Zahl von Ländern dient.
☝️Trotz der umfangreichen Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit ist die SOZ kein Militärblock und kein geschlossenes Bündnis, das sich gegen Drittstaaten richtet, sondern ein offener Raum der Zusammenarbeit.
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#SOZ
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📰 Sonderbeauftragter des russischen Präsidenten für Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit Kirill Dmitrijew im Interview mit der Berliner Zeitung
💬 Ich denke, dass Russland sehr klar gemacht hat, wie die friedliche Lösung aussieht. Präsident Putin hat sie skizziert. Ich denke also, dass auch Selenskyj weitgehend versteht, was die Position der USA ist, was die russische Position ist.
💬 Ich würde also sagen, es ist eigentlich ziemlich klar, was für den Frieden geschehen muss, eine realistische Lösung, denn erinnern Sie sich, einige Leute haben vorher unrealistische Lösungen angeboten. Wir sind froh, dass sich die europäische Position ändert, denn die europäische Position war vorher unrealistisch. Und ich hoffe, Europa wird realistischer.
💬 Die russische Position ist klar und konsistent. Wenn die Ukraine sie annimmt, kommt der Frieden sofort. Und im Grunde verstehen das immer mehr Menschen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
💬 Ich denke, dass Russland sehr klar gemacht hat, wie die friedliche Lösung aussieht. Präsident Putin hat sie skizziert. Ich denke also, dass auch Selenskyj weitgehend versteht, was die Position der USA ist, was die russische Position ist.
💬 Ich würde also sagen, es ist eigentlich ziemlich klar, was für den Frieden geschehen muss, eine realistische Lösung, denn erinnern Sie sich, einige Leute haben vorher unrealistische Lösungen angeboten. Wir sind froh, dass sich die europäische Position ändert, denn die europäische Position war vorher unrealistisch. Und ich hoffe, Europa wird realistischer.
💬 Die russische Position ist klar und konsistent. Wenn die Ukraine sie annimmt, kommt der Frieden sofort. Und im Grunde verstehen das immer mehr Menschen.
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#Russland #Ukraine
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🎙 Antwort der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa auf eine Medienfrage zu den neuesten „Friedens“-Initiativen westlicher Staaten
❓Frage: Die Staats- und Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands haben gemeinsam mit Selenskij ein Grundsatzpapier mit fünf Kernbedingungen für die Aufnahme eines Regelungsprozesses veröffentlicht und sich für direkte Gespräche zwischen Moskau und Kiew unter zwingender Beteiligung der USA ausgesprochen. Zu den Forderungen zählen verlässliche, rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine, einschließlich der Stationierung multinationaler Streitkräfte, sowie das Einfrieren russischer Vermögenswerte bis zur vollständigen Schadensersatzleistung. Wie bewertet Moskau diese Bedingungen? Hält es sie für eine realistische Verhandlungsgrundlage?
💬 Antwort: Die Erklärung der drei europäischen Spitzenpolitiker enthält nichts Neues. Dieselben Thesen versuchten sie bereits in den Jahren 2022 bis 2024 in den Formaten von Kopenhagen und auf dem Bürgenstock voranzubringen, wobei sie die ausweglose „Friedensformel“ Selenskijs unterstützten. An diese Foren erinnert sich heute kaum noch jemand, weil sie sich selbst diskreditiert haben – sie waren von Anfang an nicht auf Frieden, sondern auf Krieg ausgerichtet.
☝️Auch der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitrij Peskow, hat auf die widersprüchliche Haltung Frankreichs, Deutschlands und Großbritanniens hingewiesen. Die Staats- und Regierungschefs dieser Länder tun mit ihrer Erklärung so, als riefen sie zum Frieden auf, stellen aber de facto von vornherein inakzeptable Bedingungen, während sie gleichzeitig die Produktion weitreichender Waffen für Kiew hochfahren und insgesamt Schritte zur Militarisierung der Ukraine und Europas unternehmen.
📍Damit zielen die Europäer darauf ab, zu verhindern, dass Voraussetzungen für Verhandlungen über einen wirklich umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden geschaffen werden.
📌Es ist bemerkenswert, dass sie selbst daraus gar keinen Hehl machen. Vor zwei Wochen, am 28. Mai dieses Jahres, erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wörtlich: „Europa wird niemals ein neutraler Vermittler zwischen Russland und der Ukraine sein, weil wir auf der Seite der Ukraine stehen und unsere eigenen Sicherheitsinteressen verteidigen.“ Damit hat sie eingestanden, dass Europa einen Platz am Verhandlungstisch beansprucht – im Grunde als Teil einer gemeinsamen Delegation des Westens und der Ukraine gegen Russland.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
❓Frage: Die Staats- und Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands haben gemeinsam mit Selenskij ein Grundsatzpapier mit fünf Kernbedingungen für die Aufnahme eines Regelungsprozesses veröffentlicht und sich für direkte Gespräche zwischen Moskau und Kiew unter zwingender Beteiligung der USA ausgesprochen. Zu den Forderungen zählen verlässliche, rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine, einschließlich der Stationierung multinationaler Streitkräfte, sowie das Einfrieren russischer Vermögenswerte bis zur vollständigen Schadensersatzleistung. Wie bewertet Moskau diese Bedingungen? Hält es sie für eine realistische Verhandlungsgrundlage?
💬 Antwort: Die Erklärung der drei europäischen Spitzenpolitiker enthält nichts Neues. Dieselben Thesen versuchten sie bereits in den Jahren 2022 bis 2024 in den Formaten von Kopenhagen und auf dem Bürgenstock voranzubringen, wobei sie die ausweglose „Friedensformel“ Selenskijs unterstützten. An diese Foren erinnert sich heute kaum noch jemand, weil sie sich selbst diskreditiert haben – sie waren von Anfang an nicht auf Frieden, sondern auf Krieg ausgerichtet.
☝️Auch der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitrij Peskow, hat auf die widersprüchliche Haltung Frankreichs, Deutschlands und Großbritanniens hingewiesen. Die Staats- und Regierungschefs dieser Länder tun mit ihrer Erklärung so, als riefen sie zum Frieden auf, stellen aber de facto von vornherein inakzeptable Bedingungen, während sie gleichzeitig die Produktion weitreichender Waffen für Kiew hochfahren und insgesamt Schritte zur Militarisierung der Ukraine und Europas unternehmen.
📍Damit zielen die Europäer darauf ab, zu verhindern, dass Voraussetzungen für Verhandlungen über einen wirklich umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden geschaffen werden.
📌Es ist bemerkenswert, dass sie selbst daraus gar keinen Hehl machen. Vor zwei Wochen, am 28. Mai dieses Jahres, erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wörtlich: „Europa wird niemals ein neutraler Vermittler zwischen Russland und der Ukraine sein, weil wir auf der Seite der Ukraine stehen und unsere eigenen Sicherheitsinteressen verteidigen.“ Damit hat sie eingestanden, dass Europa einen Platz am Verhandlungstisch beansprucht – im Grunde als Teil einer gemeinsamen Delegation des Westens und der Ukraine gegen Russland.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
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Anlässlich des 228. Geburtstages von Alexander Mikhailowitsch Gortschakow laden wir Sie ein, die virtuelle Ausstellung "A.M. Gortschakow. Wächter über Russische Interessen" zu besuchen.
Alexander Mikhailowitsch Gortschakow diente mehr als 25 Jahre lang als Außenminister des Russischen Kaiserreiches und erhielt die höchsten Auszeichnungen, darunter den Rang des Staatskanzlers des Russischen Kaiserreiches. Er trug zu einer Reihe herausragender Erfolge der russischen Diplomatie im 19. Jahrhundert bei. Ein bedeutender Teil seiner beruflichen Biografie ist eng mit Deutschland und Österreich verflochten.
Die Ausstellung basiert auf historischen Dokumenten und Abbildungen aus dem Archiv des russischen Außenministeriums und ist auch online unter diesem Link verfügbar.
Alexander Mikhailowitsch Gortschakow diente mehr als 25 Jahre lang als Außenminister des Russischen Kaiserreiches und erhielt die höchsten Auszeichnungen, darunter den Rang des Staatskanzlers des Russischen Kaiserreiches. Er trug zu einer Reihe herausragender Erfolge der russischen Diplomatie im 19. Jahrhundert bei. Ein bedeutender Teil seiner beruflichen Biografie ist eng mit Deutschland und Österreich verflochten.
Die Ausstellung basiert auf historischen Dokumenten und Abbildungen aus dem Archiv des russischen Außenministeriums und ist auch online unter diesem Link verfügbar.
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🎙 Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation, Juri Uschakow, zum Telefonat des Präsidenten Wladimir Putin mit dem US-Präsidenten Donald Trump, 14. Juni 2026
💬 Der Präsident Russlands Wladimir Putin gratulierte heute dem Präsidenten der Vereinigten Staaten telefonisch zu seinem 80. Geburtstag. Das Gespräch verlief in freundschaftlicher und offener Atmosphäre und dauerte etwa eine Stunde. Donald Trump zeigte sich von den Worten bewegt, bedankte sich und bemerkte, dass Wladimir Putin der erste ausländische Staats- und Regierungschef gewesen sei, der ihn an diesem Tag im Weißen Haus angerufen habe.
💬 Die Staatschefs erörterten zentrale Fragen der gegenwärtigen internationalen Lage, Themen der Weiterentwicklung der bilateralen russisch-amerikanischen Beziehungen sowie mögliche Kontakte zwischen Vertretern beider Seiten.
💬 Angesprochen wurde auch die Situation rund um die vorbereitete Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran. Donald Trump erklärte, eine Einigung sei in greifbarer Nähe, und brachte seine Anerkennung für das Engagement Russlands sowie insbesondere für die unterbreiteten Vorschläge zur Suche nach konstruktiven Lösungen zum Ausdruck. Von russischer Seite wurde Zufriedenheit darüber geäußert, dass es gelingt, den Konflikt einzudämmen, der das Potenzial gehabt hätte, die gesamte Region und darüber hinaus zu destabilisieren. Zugleich wurde die Bereitschaft bekräftigt, weiterhin zur Stabilisierung der Lage beizutragen.
💬 Im Hinblick auf den Ukraine-Konflikt betonte Donald Trump erneut die Notwendigkeit einer Einstellung der Kampfhandlungen. Er erklärte, bereit zu sein, auch auf die europäischen Partner sowie auf Kiew einzuwirken, unter anderem im Rahmen bevorstehender Kontakte beim Gipfeltreffen der G7. Wladimir Putin führte aus, dass Versuche des Kiewer Regimes, Angriffe auf zivile Infrastruktur in Russland zu verüben, nichts an der kritischen Lage der Ukraine auf dem Schlachtfeld ändern würden. Er wies darauf hin, dass die Europäer und Selenskyj in Évian zweifellos versuchen würden, die Situation gegenteilig darzustellen und lediglich Vorschläge unterbreiten könnten, die auf eine Verlängerung des Konflikts und die Fortsetzung der Kampfhandlungen abzielten. Zugleich wurde unterstrichen, dass – wie bereits früher erklärt – der Präsident Russlands für den Fall, dass das Oberhaupt des Kiewer Regimes erneut die Möglichkeit eines Treffens mit dem russischen Staatsoberhaupt ansprechen sollte, an seiner Position festhält: Wenn er ein Treffen wünscht, kann er nach Moskau kommen.
💬 Es wurde vereinbart, dass die Sondergesandten des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Steve Witkoff und Jared Kushner, die sich derzeit intensiv mit den iranischen Angelegenheiten befassen, in naher Zukunft erneut nach Russland reisen werden.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#USA #Ukraine
💬 Der Präsident Russlands Wladimir Putin gratulierte heute dem Präsidenten der Vereinigten Staaten telefonisch zu seinem 80. Geburtstag. Das Gespräch verlief in freundschaftlicher und offener Atmosphäre und dauerte etwa eine Stunde. Donald Trump zeigte sich von den Worten bewegt, bedankte sich und bemerkte, dass Wladimir Putin der erste ausländische Staats- und Regierungschef gewesen sei, der ihn an diesem Tag im Weißen Haus angerufen habe.
💬 Die Staatschefs erörterten zentrale Fragen der gegenwärtigen internationalen Lage, Themen der Weiterentwicklung der bilateralen russisch-amerikanischen Beziehungen sowie mögliche Kontakte zwischen Vertretern beider Seiten.
💬 Angesprochen wurde auch die Situation rund um die vorbereitete Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran. Donald Trump erklärte, eine Einigung sei in greifbarer Nähe, und brachte seine Anerkennung für das Engagement Russlands sowie insbesondere für die unterbreiteten Vorschläge zur Suche nach konstruktiven Lösungen zum Ausdruck. Von russischer Seite wurde Zufriedenheit darüber geäußert, dass es gelingt, den Konflikt einzudämmen, der das Potenzial gehabt hätte, die gesamte Region und darüber hinaus zu destabilisieren. Zugleich wurde die Bereitschaft bekräftigt, weiterhin zur Stabilisierung der Lage beizutragen.
💬 Im Hinblick auf den Ukraine-Konflikt betonte Donald Trump erneut die Notwendigkeit einer Einstellung der Kampfhandlungen. Er erklärte, bereit zu sein, auch auf die europäischen Partner sowie auf Kiew einzuwirken, unter anderem im Rahmen bevorstehender Kontakte beim Gipfeltreffen der G7. Wladimir Putin führte aus, dass Versuche des Kiewer Regimes, Angriffe auf zivile Infrastruktur in Russland zu verüben, nichts an der kritischen Lage der Ukraine auf dem Schlachtfeld ändern würden. Er wies darauf hin, dass die Europäer und Selenskyj in Évian zweifellos versuchen würden, die Situation gegenteilig darzustellen und lediglich Vorschläge unterbreiten könnten, die auf eine Verlängerung des Konflikts und die Fortsetzung der Kampfhandlungen abzielten. Zugleich wurde unterstrichen, dass – wie bereits früher erklärt – der Präsident Russlands für den Fall, dass das Oberhaupt des Kiewer Regimes erneut die Möglichkeit eines Treffens mit dem russischen Staatsoberhaupt ansprechen sollte, an seiner Position festhält: Wenn er ein Treffen wünscht, kann er nach Moskau kommen.
💬 Es wurde vereinbart, dass die Sondergesandten des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Steve Witkoff und Jared Kushner, die sich derzeit intensiv mit den iranischen Angelegenheiten befassen, in naher Zukunft erneut nach Russland reisen werden.
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#USA #Ukraine
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🎙 Auszüge aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Michail Galusin mit Lenta.ru (5. Juni 2026)
💬 Heute sehen wir in der Öffentlichkeit regelmäßig Äußerungen von Wladimir Selenskij, die darauf hindeuten, dass Kiew nicht gewillt ist, nach friedlichen Lösungen des Konflikts zu suchen und unsere Position zu berücksichtigen, wonach eine Lösung auf der Grundlage einer endgültigen Beseitigung der Ursachen der Ukraine-Krise erforderlich ist. All dies ist für uns inakzeptabel.
💬 Diese Rhetorik ist das Ergebnis einer ideologischen Indoktrination durch die britisch-europäischen Geldgeber des Kiewer Regimes. Sie versuchen, die Ukrainer davon zu überzeugen, dass die ukrainischen Streitkräfte die Lage an der Front fast gewendet hätten, über die Ressourcen für Offensivoperationen verfügten, noch zwei bis drei Jahre weiterkämpfen könnten und Kiew angeblich in der Lage sei, Russland Friedensbedingungen zu diktieren. All dies ist ein banaler Versuch, sich selbst und die eigenen Untergebenen aufzumuntern.
💬 Tatsächlich räumt sogar die NATO-Führung ein, dass die russischen Streitkräfte nicht nur entlang der gesamten Frontlinie die Initiative fest in der Hand haben, sondern diese auch auf absehbare Zeit behalten werden. Die Lage der ukrainischen Streitkräfte ist keineswegs rosig. Sie schaffen es nicht, ihre Verluste auszugleichen, die Logistik ist gestört, und es gibt Probleme bei der Beschaffung und Nutzung westlicher militärischer und finanzieller Hilfe. Vor kurzem forderte Selenskij die USA auf, neue Militärlieferungen zu organisieren, da die bisherigen bereits aufgebraucht seien.
💬 All dies zeugt davon, dass es in Kiew an politischem Willen zum Frieden mangelt. Unter diesen Umständen bleibt uns nichts anderes übrig, als die im Rahmen der Sondermilitäroperation anstehenden Aufgaben weiter zu erfüllen. Sie alle werden zweifellos umgesetzt werden.
💬 Die russische Seite hält es für notwendig, sich an die gegenseitigen Vereinbarungen zu halten, die die Präsidenten Russlands und der USA am 15. August 2025 in Anchorage getroffen haben. Gerade diese bilden jene konstruktive Grundlage, von der man bei den Verhandlungen ausgehen sollte. Leider behindern das Regime in Kiew und die Europäer diesen Prozess, indem sie versuchen, Washington davon zu überzeugen, von seinem pragmatischen Kurs abzuweichen und die Waffenlieferungen an die Ukraine zu verstärken. Wir gehen davon aus, dass die US-Regierung diesem schädlichen Druck nicht nachgeben wird.
💬 Damit der Verhandlungsprozess zu Ergebnissen führt, muss die regierende Führung in Kiew dazu gebracht werden, destruktive Praktiken aufzugeben und nicht nach vorübergehenden Waffenstillständen zu suchen, sondern nach Lösungen, die die Ursachen des Konflikts beseitigen und seine Wiederholung unmöglich machen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Heute sehen wir in der Öffentlichkeit regelmäßig Äußerungen von Wladimir Selenskij, die darauf hindeuten, dass Kiew nicht gewillt ist, nach friedlichen Lösungen des Konflikts zu suchen und unsere Position zu berücksichtigen, wonach eine Lösung auf der Grundlage einer endgültigen Beseitigung der Ursachen der Ukraine-Krise erforderlich ist. All dies ist für uns inakzeptabel.
💬 Diese Rhetorik ist das Ergebnis einer ideologischen Indoktrination durch die britisch-europäischen Geldgeber des Kiewer Regimes. Sie versuchen, die Ukrainer davon zu überzeugen, dass die ukrainischen Streitkräfte die Lage an der Front fast gewendet hätten, über die Ressourcen für Offensivoperationen verfügten, noch zwei bis drei Jahre weiterkämpfen könnten und Kiew angeblich in der Lage sei, Russland Friedensbedingungen zu diktieren. All dies ist ein banaler Versuch, sich selbst und die eigenen Untergebenen aufzumuntern.
💬 Tatsächlich räumt sogar die NATO-Führung ein, dass die russischen Streitkräfte nicht nur entlang der gesamten Frontlinie die Initiative fest in der Hand haben, sondern diese auch auf absehbare Zeit behalten werden. Die Lage der ukrainischen Streitkräfte ist keineswegs rosig. Sie schaffen es nicht, ihre Verluste auszugleichen, die Logistik ist gestört, und es gibt Probleme bei der Beschaffung und Nutzung westlicher militärischer und finanzieller Hilfe. Vor kurzem forderte Selenskij die USA auf, neue Militärlieferungen zu organisieren, da die bisherigen bereits aufgebraucht seien.
💬 All dies zeugt davon, dass es in Kiew an politischem Willen zum Frieden mangelt. Unter diesen Umständen bleibt uns nichts anderes übrig, als die im Rahmen der Sondermilitäroperation anstehenden Aufgaben weiter zu erfüllen. Sie alle werden zweifellos umgesetzt werden.
💬 Die russische Seite hält es für notwendig, sich an die gegenseitigen Vereinbarungen zu halten, die die Präsidenten Russlands und der USA am 15. August 2025 in Anchorage getroffen haben. Gerade diese bilden jene konstruktive Grundlage, von der man bei den Verhandlungen ausgehen sollte. Leider behindern das Regime in Kiew und die Europäer diesen Prozess, indem sie versuchen, Washington davon zu überzeugen, von seinem pragmatischen Kurs abzuweichen und die Waffenlieferungen an die Ukraine zu verstärken. Wir gehen davon aus, dass die US-Regierung diesem schädlichen Druck nicht nachgeben wird.
💬 Damit der Verhandlungsprozess zu Ergebnissen führt, muss die regierende Führung in Kiew dazu gebracht werden, destruktive Praktiken aufzugeben und nicht nach vorübergehenden Waffenstillständen zu suchen, sondern nach Lösungen, die die Ursachen des Konflikts beseitigen und seine Wiederholung unmöglich machen.
🔗 Quelle
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#Ukraine
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf der Plenarsitzung des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg, 5. Juni 2026
💬 Die Einzigartigkeit und Attraktivität des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg liegen in der Möglichkeit eines offenen Dialogs über Fragen, die Unternehmer, ganze Wirtschaftszweige und sogar ganze Staaten betreffen. Wir stehen stets allen offen gegenüber, die an einer Zusammenarbeit mit unserem Land interessiert sind und zu einer gleichberechtigten und für beide Seiten vorteilhaften Kooperation bereit sind. Wir sind überzeugt, dass gerade ein solcher Ansatz – einander zuzuhören, die Interessen jeder Seite zu verstehen und gemeinsame Lösungen zu finden – einen harmonischen Entwicklungsweg darstellt und die Möglichkeit eröffnet, auf die ernsten Herausforderungen zu antworten, vor denen die moderne Welt heute steht.
💬 Wir sehen, welchen Erschütterungen die Energiemärkte ausgesetzt sind, wie Spannungen in einzelnen Regionen geschürt werden – derzeit insbesondere im Nahen Osten –, wie die kurzsichtige Politik der europäischen Bürokratie umgesetzt wird, begleitet von aggressiver Rhetorik und verbunden mit einem weiteren Verlust der Position Europas in der Weltwirtschaft. Darüber hinaus untergräbt sie die regionale und globale Sicherheit. Tatsächlich provozieren die europäischen Eliten ein Chaos, in das sie versuchen, immer mehr Staaten hineinzuziehen.
💬 Diese Prozesse sind nicht von selbst entstanden. Sie sind die Folge dessen, dass die Welt gegenwärtig den größten strukturellen Wandel der vergangenen Jahrzehnte erlebt. Über Jahrzehnte hinweg beruhte das Modell globaler Entwicklung auf einer begrenzten Zahl von Finanzzentren, technologischen Lösungen, Versicherungs- und Logistikdrehscheiben, Ratingagenturen und Reservewährungen. Dieses System wurde als universell dargestellt, als angeblich für alle geeignet und vor allem als angeblich neutral. Tatsächlich wurde es jedoch immer häufiger als Instrument politischen Drucks und unlauteren Wettbewerbs genutzt, bei dem Zahlungsströme, Technologien, Logistik oder sogar der Zugang zu Informationen jederzeit unterbrochen werden konnten, um diejenigen zu bestrafen, die beschlossen hatten, im eigenen nationalen Interesse zu handeln. Im Kern handelte es sich um ein bewusst geschaffenes System der Abhängigkeit und des Ressourcenentzugs.
💬 Heute erkennt die überwältigende Mehrheit der Staaten diese Realität. Es ist deutlich geworden, dass Investitionspläne und Schritte zur wirtschaftlichen Entwicklung erheblichen Risiken ausgesetzt sein können – nämlich dem Risiko, dass die externe Infrastruktur, auf die sie sich stützen, gegen sie eingesetzt wird. Deshalb beginnen Staaten, eigene technologische Lösungen zu entwickeln, eigene Lieferwege aufzubauen und eigene Institutionen zu schaffen.
💬 Russland erlebt diese Veränderungen in vollem Umfang. Der Druck auf unser Land hält an, gleichzeitig hat sich jedoch unser Handlungsspielraum erweitert, neue Partnerschaften sowie neue finanzielle und technologische Lösungen sind entstanden, und wir erschließen vielversprechendere Märkte. Russland bewertet die globalen Veränderungen daher nicht nur als Bedrohung, sondern auch als enorme Chance. Um diese Chancen zu nutzen, streben wir danach, schnell und pragmatisch zu handeln.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Wirtschaft
💬 Die Einzigartigkeit und Attraktivität des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg liegen in der Möglichkeit eines offenen Dialogs über Fragen, die Unternehmer, ganze Wirtschaftszweige und sogar ganze Staaten betreffen. Wir stehen stets allen offen gegenüber, die an einer Zusammenarbeit mit unserem Land interessiert sind und zu einer gleichberechtigten und für beide Seiten vorteilhaften Kooperation bereit sind. Wir sind überzeugt, dass gerade ein solcher Ansatz – einander zuzuhören, die Interessen jeder Seite zu verstehen und gemeinsame Lösungen zu finden – einen harmonischen Entwicklungsweg darstellt und die Möglichkeit eröffnet, auf die ernsten Herausforderungen zu antworten, vor denen die moderne Welt heute steht.
💬 Wir sehen, welchen Erschütterungen die Energiemärkte ausgesetzt sind, wie Spannungen in einzelnen Regionen geschürt werden – derzeit insbesondere im Nahen Osten –, wie die kurzsichtige Politik der europäischen Bürokratie umgesetzt wird, begleitet von aggressiver Rhetorik und verbunden mit einem weiteren Verlust der Position Europas in der Weltwirtschaft. Darüber hinaus untergräbt sie die regionale und globale Sicherheit. Tatsächlich provozieren die europäischen Eliten ein Chaos, in das sie versuchen, immer mehr Staaten hineinzuziehen.
💬 Diese Prozesse sind nicht von selbst entstanden. Sie sind die Folge dessen, dass die Welt gegenwärtig den größten strukturellen Wandel der vergangenen Jahrzehnte erlebt. Über Jahrzehnte hinweg beruhte das Modell globaler Entwicklung auf einer begrenzten Zahl von Finanzzentren, technologischen Lösungen, Versicherungs- und Logistikdrehscheiben, Ratingagenturen und Reservewährungen. Dieses System wurde als universell dargestellt, als angeblich für alle geeignet und vor allem als angeblich neutral. Tatsächlich wurde es jedoch immer häufiger als Instrument politischen Drucks und unlauteren Wettbewerbs genutzt, bei dem Zahlungsströme, Technologien, Logistik oder sogar der Zugang zu Informationen jederzeit unterbrochen werden konnten, um diejenigen zu bestrafen, die beschlossen hatten, im eigenen nationalen Interesse zu handeln. Im Kern handelte es sich um ein bewusst geschaffenes System der Abhängigkeit und des Ressourcenentzugs.
💬 Heute erkennt die überwältigende Mehrheit der Staaten diese Realität. Es ist deutlich geworden, dass Investitionspläne und Schritte zur wirtschaftlichen Entwicklung erheblichen Risiken ausgesetzt sein können – nämlich dem Risiko, dass die externe Infrastruktur, auf die sie sich stützen, gegen sie eingesetzt wird. Deshalb beginnen Staaten, eigene technologische Lösungen zu entwickeln, eigene Lieferwege aufzubauen und eigene Institutionen zu schaffen.
💬 Russland erlebt diese Veränderungen in vollem Umfang. Der Druck auf unser Land hält an, gleichzeitig hat sich jedoch unser Handlungsspielraum erweitert, neue Partnerschaften sowie neue finanzielle und technologische Lösungen sind entstanden, und wir erschließen vielversprechendere Märkte. Russland bewertet die globalen Veränderungen daher nicht nur als Bedrohung, sondern auch als enorme Chance. Um diese Chancen zu nutzen, streben wir danach, schnell und pragmatisch zu handeln.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🌳Schwarzer Wald (Kara Uman) - Kriegsdrama in deutscher Sprache
Im Zentrum der Geschichte steht das Schicksal des tatarischen Dichters und Helden der Sowjetunion Musa Jalil, der in Gefangenschaft gerät und dort einen geheimen Krieg der Bedeutsamkeit führt, indem er seine Gedichte in eine mächtige Waffe des Widerstands verwandelt.
Der Film ist dem 120. Geburtstag von Musa Jalil gewidmet und basiert auf wahren Begebenheiten. Die Handlung thematisiert ehrwürdigen Mut und wie Lyrik zu einer Heldentat werden kann.
„Schwarzer Wald“ erhielt bereits internationale Anerkennungen, so beispielsweise den Grand Prix für den besten Spielfilm beim 23. Internationalen Festival des Kriegsfilm.
🗓️18. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
Im Zentrum der Geschichte steht das Schicksal des tatarischen Dichters und Helden der Sowjetunion Musa Jalil, der in Gefangenschaft gerät und dort einen geheimen Krieg der Bedeutsamkeit führt, indem er seine Gedichte in eine mächtige Waffe des Widerstands verwandelt.
Der Film ist dem 120. Geburtstag von Musa Jalil gewidmet und basiert auf wahren Begebenheiten. Die Handlung thematisiert ehrwürdigen Mut und wie Lyrik zu einer Heldentat werden kann.
„Schwarzer Wald“ erhielt bereits internationale Anerkennungen, so beispielsweise den Grand Prix für den besten Spielfilm beim 23. Internationalen Festival des Kriegsfilm.
🗓️18. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
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Forwarded from Fenster nach Russland
Die Moskauer Metro ist mehr als nur ein Verkehrsmittel – sie ist auch eine rollende Ausstellung. Immer wieder werden Themenzüge eingesetzt, die an historische Ereignisse, kulturelle Institutionen oder besondere Jubiläen erinnern 🚇 🚇
Zu den bekanntesten gehören der legendäre „Rote Pfeil“, der historische Zug „Sokolniki“, der an die Anfänge der Metro erinnert, sowie Themenzüge zum Gorki-Filmstudio, zum Bolschoi-Theater oder zur Raumfahrt. Auch regionale Besonderheiten finden ihren Platz: So präsentiert der Zug „Oblast Tula“ die Sehenswürdigkeiten der Region, von Jasnaja Poljana bis zu den berühmten Tulaer Samowaren und Lebkuchen☕️ 🥨
Weitere Züge widmeten sich den Olympischen Spielen, dem chinesischen Neujahr, dem Rettungsdienst oder dem Fernsehsender RT. Jeder Zug erzählt seine eigene Geschichte und macht die Fahrt durch Moskau zu einem besonderen Erlebnis🤩
#welcometoRussia #Russland #welcometoRussia
📸 Alexander Schtscherbak, Michail Sinizyn / TASS; Michail Woskressenski, Juri Kotschetkow, Jewgeni Bijatow, Alexei Maischew / Sputnik; Die Regierung der Stadt Moskau; Swetlana Nafikowa / Moskwa Agentur
🪆 Fenster nach Russland
Zu den bekanntesten gehören der legendäre „Rote Pfeil“, der historische Zug „Sokolniki“, der an die Anfänge der Metro erinnert, sowie Themenzüge zum Gorki-Filmstudio, zum Bolschoi-Theater oder zur Raumfahrt. Auch regionale Besonderheiten finden ihren Platz: So präsentiert der Zug „Oblast Tula“ die Sehenswürdigkeiten der Region, von Jasnaja Poljana bis zu den berühmten Tulaer Samowaren und Lebkuchen
Weitere Züge widmeten sich den Olympischen Spielen, dem chinesischen Neujahr, dem Rettungsdienst oder dem Fernsehsender RT. Jeder Zug erzählt seine eigene Geschichte und macht die Fahrt durch Moskau zu einem besonderen Erlebnis
#welcometoRussia #Russland #welcometoRussia
📸 Alexander Schtscherbak, Michail Sinizyn / TASS; Michail Woskressenski, Juri Kotschetkow, Jewgeni Bijatow, Alexei Maischew / Sputnik; Die Regierung der Stadt Moskau; Swetlana Nafikowa / Moskwa Agentur
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📆 Heute vor 80 Jahren – am 16. Juni 1945 – verlor Berlin einen Mann, der in nur wenigen Wochen Hoffnung in die Trümmerstadt brachte: Generaloberst Nikolai Bersarin, erster Stadtkommandant des befreiten Berlins, starb bei einem Motorradunfall in der Schloßstraße Ecke Wilhelmstraße (heute Am Tierpark Ecke Alfred-Kowalke-Straße). Ein tragisches Ende für einen, der als Befreier in die Geschichte einging.
Geboren 1904 in St. Petersburg als Sohn einfacher Arbeiter, wurde Bersarin früh Vollwaise. Mit nur 14 Jahren trat er in die Rote Armee ein – dort fand er nicht nur Essen und Unterkunft, sondern auch Bildung und eine militärische Laufbahn. Im Zweiten Weltkrieg führte er Elitetruppen durch Moldawien, Polen die Südukraine und schließlich bis an die Tore Berlins.
Am 21. April 1945 überschritt seine 5. Stoßarmee bei Marzahn als erste die Berliner Stadtgrenze. Nur wenige Tage später wurde Bersarin Stadtkommandant – und handelte mit Weitblick und Menschlichkeit: Die Sowjettruppen löschten Brände, bargen Leichen, entminten Straßen und organisierten die Lebensmittelversorgung. Am 14. Mai rollte wieder die U-Bahn, kurz darauf nahmen Wasser- und Gaswerke, Polizei, Gerichte und der Berliner Rundfunk den Betrieb auf. Schulen öffneten, Theater probten den Neustart. Mit viel Menschenkenntnis berief Bersarin überparteiliche Fachleute in den Magistrat. Seine Verordnungen regelten Milch für Kinder und ließen antifaschistische Parteien und Gewerkschaften wieder zu.
Seine erste Verordnung wurde zum Symbol des Neubeginns. Der legendäre Befehl Nr. 1 lautete: „Wiederherstellung des zivilen Gesundheitswesens …; Schutz aller Lebensmittelbetriebe und -magazine …; Versorgung der kranken Kinder und der Neugeborenen mit Milch …; Sicherung der sanitär-epidemischen Wohlfahrt“.
🕯Später, am 18. Juni 1945, erschien die ersten Zeitungsausgaben im Trauerrand – Berlin trauerte um einen, der nicht befohlen, sondern geholfen hatte.
@RusBotschaft
#Berlin #Deutschland #Geschichte
Geboren 1904 in St. Petersburg als Sohn einfacher Arbeiter, wurde Bersarin früh Vollwaise. Mit nur 14 Jahren trat er in die Rote Armee ein – dort fand er nicht nur Essen und Unterkunft, sondern auch Bildung und eine militärische Laufbahn. Im Zweiten Weltkrieg führte er Elitetruppen durch Moldawien, Polen die Südukraine und schließlich bis an die Tore Berlins.
Am 21. April 1945 überschritt seine 5. Stoßarmee bei Marzahn als erste die Berliner Stadtgrenze. Nur wenige Tage später wurde Bersarin Stadtkommandant – und handelte mit Weitblick und Menschlichkeit: Die Sowjettruppen löschten Brände, bargen Leichen, entminten Straßen und organisierten die Lebensmittelversorgung. Am 14. Mai rollte wieder die U-Bahn, kurz darauf nahmen Wasser- und Gaswerke, Polizei, Gerichte und der Berliner Rundfunk den Betrieb auf. Schulen öffneten, Theater probten den Neustart. Mit viel Menschenkenntnis berief Bersarin überparteiliche Fachleute in den Magistrat. Seine Verordnungen regelten Milch für Kinder und ließen antifaschistische Parteien und Gewerkschaften wieder zu.
Seine erste Verordnung wurde zum Symbol des Neubeginns. Der legendäre Befehl Nr. 1 lautete: „Wiederherstellung des zivilen Gesundheitswesens …; Schutz aller Lebensmittelbetriebe und -magazine …; Versorgung der kranken Kinder und der Neugeborenen mit Milch …; Sicherung der sanitär-epidemischen Wohlfahrt“.
🕯Später, am 18. Juni 1945, erschien die ersten Zeitungsausgaben im Trauerrand – Berlin trauerte um einen, der nicht befohlen, sondern geholfen hatte.
@RusBotschaft
#Berlin #Deutschland #Geschichte
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