Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🎙 Erklärung des russischen Außenministeriums zur Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran

🔹 Wir begrüßen die zwischen den USA und dem Iran erzielte Vereinbarung zur Beendigung des militärischen Konflikts, die von den Präsidenten beider Länder – Donald Trump und Massud Peseschkian – per Videokonferenz besiegelt wurde. Wir würdigen die feste gegenseitige Entschlossenheit Washingtons und Teherans, die unterzeichnete Absichtserklärung strikt einzuhalten. Wir würdigen die tatkräftigen und erfolgreichen Vermittlungsbemühungen Pakistans und Katars, die bestehenden Differenzen auf dem Verhandlungsweg zu überwinden.

🔸 In der nun anstehenden sensiblen und verantwortungsvollen Phase der Ausarbeitung eines umfassenden Abkommens ist es von entscheidender Bedeutung, dass sich alle in die bewaffnete Auseinandersetzung verwickelten Parteien genau an die iranisch-amerikanischen Verständigungen halten und keine neue gefährliche Eskalation der Spannungen in der Region – auch nicht im Libanon – zulassen.

🔹 Wir gehen davon aus, dass eine Friedenslösung die Wiederherstellung von Vertrauen in den Beziehungen zwischen den Staaten auf beiden Seiten des Persischen Golfs fördern wird. Die Wiederaufnahme der sicheren und ungehinderten Schifffahrt durch die Straße von Hormus, wie sie bis zum 28. Februar dieses Jahres bestand, wird dazu beitragen, die Volatilität auf den globalen Energie- und Nahrungsmittelmärkten zu verringern, die vor allem die Interessen der verwundbarsten Länder trifft. Dass der Iran bekräftigte, seinen Verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag unverändert treu zu bleiben, ist die beste Antwort auf alle Angriffe und haltlosen Anschuldigungen derjenigen gegen Teheran, die sein legitimes Recht auf Erforschung und Nutzung der Kernenergie für friedliche Zwecke infrage stellen wollen.

☝️ Die Russische Föderation hat die unprovozierte amerikanisch-israelische Aggression gegen den Iran von Anfang an objektiv und kompromisslos bewertet, während des gesamten Konflikts eine verantwortungsvolle und prinzipienfeste Haltung in den Vereinten Nationen und auf anderen internationalen Plattformen eingenommen und alles in ihrer Macht Stehende getan, um die Konfrontation zu verringern und zur politischen Beilegung der Krise beizutragen. Wir bekunden unsere Bereitschaft, auch künftig substanzielle diplomatische Unterstützung für Bemühungen zu leisten, die auf eine nachhaltige und dauerhafte Stabilisierung der Lage im Nahen Osten abzielen.

Im Wortlaut auf Englisch lesen

@RusBotschaft
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🌍 E-Visum für Russland: Einfach und bequem! 🇷🇺

Liebe Freunde,

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die Gültigkeitsdauer des einheitlichen elektronischen Visums ab dem 23. August 2025 auf 120 Tage verlängert wurde. Zudem können sich Reisende bis zu 30 Tage in Russland aufhalten – statt wie bisher nur 16 Tage.

Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝

1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.

2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.

3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.

4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.

Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄

-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.

❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.

Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉

📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.

🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 120 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 30 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.

Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺

👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa
 
❓ Frage: Wie würden Sie die Behauptung des Inspekteurs der Luftwaffe der Bundeswehr kommentieren, in der er die Bereitschaft zu einem Krieg mit Russland, wie er sagte „bereits heute Nacht“ erklärte?
 
💬 Antwort: Paradoxerweise sind es erneut deutsche Militärs, die sich mit antirussischer Rhetorik hervortun und damit drohen, unserem Land größtmöglichen Schaden zuzufügen – auch auf dem Schlachtfeld. Vielleicht hat dieser deutsche General die Geschichte nicht besonders gut gelernt? Bereits in den 1940er Jahren trat Deutschland unter genau denselben Parolen an, Europa „vor den Russen zu schützen“.
 
Entscheidend ist jedoch etwas anderes. Es muss doch eine gewisse Verantwortung für Worte und Taten geben – Verantwortung auch gegenüber früheren Generationen, die bereits Opfer eines ähnlichen Wahns geworden sind, wie er in den programmatischen Dokumenten Deutschlands der 1930er Jahre detailliert niedergelegt war.
 
☝️ Es gibt noch etwas, das tatsächlich überrascht. Kein Vertreter der politischen Führung Deutschlands hat den General zurechtgewiesen. Üblicherweise wird in solchen Fällen erklärt, es handle sich um eine persönliche Meinung oder die betreffende Person sei nicht befugt gewesen, eine solche Erklärung abzugeben. Diesmal blieb jede Reaktion aus.
 
Damit betreibt die deutsche Führung eine gefährliche Politik und verletzt dabei unter anderem in grober Weise die Bestimmungen des grundlegenden Dokuments, das die Existenz des modernen Deutschlands konstituiert – des Zwei-plus-Vier-Vertrags. In Artikel 2 heißt es ausdrücklich, dass von deutschem Boden künftig nur Frieden ausgehen werde.
 
📍 Außerdem erscheint mir am erschreckendsten, dass dies unmittelbar vor dem 22. Juni geschieht – jenem Datum, an dem diese deutschen Generäle vielmehr erneut Reue zeigen, die Reue früherer Generationen bestätigen und insgesamt Deutschlands Verantwortung anerkennen sollten. Doch selbst der 85. Jahrestag des heimtückischen Angriffs Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion hat offenbar keinerlei ernüchternde Wirkung auf sie gehabt. Für unser Volk ist dieses Datum für immer als Tag des Gedenkens und der Trauer in sein historisches Gedächtnis eingeschrieben.
 

Wenn man in Kategorien des Gewissens, der Gerechtigkeit, der Moral und der ethischen Verantwortung denkt, sollte dieses Datum auch für Deutschland ein Symbol der Trauer und der Scham sein – eine Erinnerung an die eigene historische Schuld und Verantwortung.
 
👉 Bemerkenswert ist, dass die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2021, also vor fünf Jahren, im Vorfeld des 80. Jahrestages des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges ganz andere Worte fand:
 
„Für uns Deutsche ist dieser Tag ein Anlass zur Scham … für jene Schrecken, die Menschen in den angegriffenen Gebieten durch Deutschen erleiden mussten. Wir alle kennen die furchtbare Bilanz von Krieg, Vernichtung und Vertreibung: mehr als 20 Millionen Männer, Frauen und Kinder – die Zahlen variieren –, vor allem aus Russland, der Ukraine und Belarus, aber auch aus den baltischen Staaten und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken. Wir sind zutiefst dankbar dafür, dass so viele Überlebende uns im Zeichen der Versöhnung die Hand gereicht haben.“

 
Ich möchte erneut betonen: Im Falle einer Aggression seitens irgendeines NATO-Mitgliedstaates gegen irgendeine Region Russlands darf niemand daran zweifeln, dass unsere Antwort für die Initiatoren eines solchen gefährlichen Abenteuers entschieden und zerstörerisch ausfallen wird.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#Deutschland
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💡Der kulturhistorische Klub lädt ein, die kulturellen Verbindungen zwischen Deutschland und Russland zu entdecken und über deren Hintergründe mehr zu erfahren. Gemeinsam werden die Spuren der Geschichte genauer betrachtet und eine Verknüpfung zu den Orten Berlins hergestellt.

Dieses Mal beschäftigen sich die Teilnehmer mit den dynastischen Beziehungen des russischen Zarenhauses mit den deutschen Fürstenhäusern im 18. und 19. Jahrhundert.
Dahinter standen oftmals politische Interessen, doch ist auch der Einfluss persönlicher Faktoren nicht zu bestreiten: die Erziehung an vergleichbaren Höfen und gemeinsame kulturelle Prägungen.

Zahlreiche Orte Deutschlands stehen in Verbindung zu den dynastischen Verbindungen: Geburtsstätte, Residenzen oder spätere Lebensorte der Prinzessinnen und Großfürstinnen. Diese Spuren der deutsch-russischen Geschichte sind Thema des nächsten Treffens. ⭐️


🗓️ 23. Juni
🕖 18:30
📲 Anmeldung auf der Webseite
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🎨 Wassili Surikow – ein Meister der Historienmalerei.

Wassili Surikow wurde im Januar 1848 in der sibirischen Stadt Krasnojarsk geboren. Er war ein Nachfahre der Don-Kosaken, die bereits mit Jermak Ende des 16. Jahrhunderts in diese Region kamen. Der Künstler war stolz auf seine Herkunft und schrieb über seine Heimat:
Die Ideale historischer Typen hat mir Sibirien seit meiner Kindheit eingeflößt- es hat mir Geist, Kraft und Gesundheit gegeben.


Die Gemälde von Wassili Surikow werden für Realismus, Details und Aufmerksamkeit für jeden Helden geschätzt. Frostige Luft, eine Menge in Pelzmänteln und bunten Schals, detailreich gemalte Kufen — der Künstler hat Kompositionen mit vielen Details geschaffen, sie aber dennoch zu einem geschlossenen Gesamtbild verbunden.
Das Wichtigste: Ich liebte die Schönheit. Seit meiner Kindheit schaute ich in die Gesichter: Wie sind die Augen angeordnet, wie fügen sich die Gesichtszüge zusammen? – Wassili Surikow


🖼 „Morgen der Strelizen-Hinrichtung“ (1881)
Sein erstes großes Historienwerk zeigt die letzten Momente der aufständischen Strelizen unter Peter dem Großen. Die brennenden Kerzen in den Händen der Verurteilten – ein Symbol des nahen Todes – kontrastieren meisterhaft mit dem hellen Tageslicht.

🖼 „Menschikow in Berjosow“ (1883)
In einer niedrigen, kalten sibirischen Hütte sitzt der einst mächtige Fürst und engste Mitarbeiter von Peter dem Großen Menschikow, verbannt und gebrochen. Nach dem Tod von Katharina I., der Frau von Peter dem Großen, geriet Menschikow in Ungnade und verlor alle Titel. Der Künstler malte Menschikov von einem Lehrer, den er zufällig auf der Straße traf.

🖼 „Die Bojarin Morosowa“ (1887)
Vielleicht das größte Meisterwerk von Wassili Surikow zeigt die Altgläubige Feodossija Morosowa, gefesselt auf einem Schlitten durch die Menge gefahren. Als Patriarch Nikon Mitte des 17. Jahrhunderts die russischen Gottesdienste vereinheitlichen wollte, kam es zur Kirchenspaltung. Die Bojarin Morosowa gehörte zu den entschiedensten Gegnerinnen dieser Reformen. Während sie zwei Finger (Symbol des alten Glaubens) zum Himmel reckt, reagiert die Volksmenge mit Spott, Mitleid und Ehrfurcht.

🖼 „Die Eroberung der Schneestadt“ (1891)
Dies ist eines der wenigen Gemälde, das sich nicht auf ein historisches Ereignis bezieht. Es zeigt eine althergebrachte sibirische Volksbelustigung, bei der Reiter eine Festung aus Eis und Schnee im Sturm erobern. Surikow, der tief in einer Depression nach dem Tod seiner Frau steckte, malte dieses fröhliche Werk nach seiner Rückkehr nach Sibirien – und es half ihm, wieder ins Leben zu finden.

🖼 „Die Eroberung Sibiriens von Jermak“ (1895)
Hier kollidieren zwei Welten: Kosaken unter Jermak und die Truppen des Khan Kutschum. Surikow, selbst stolzer Nachfahre der Kosaken, reiste an den Don und in den Norden Sibiriens, um die authentischen Gesichter der Kämpfer zu finden.

🖼 „Suworows Alpenübergang“ (1899)
Die Soldaten stürzen sich in eine schwindelerregende Tiefe – doch ihr Gesichtsausdruck zeigt keine Angst, sondern bedingungslose Hingabe und Heldenmut. Surikow reiste für die Landschaftsstudien extra in die Schweiz.

Mit seinen monumentalen Historienbildern hat Surikow die russische Malerei für immer geprägt – als ein Meister, der Farben zum Leuchten, Geschichte zum Leben und jedes Gesicht zu einem unvergesslichen Charakter brachte.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

Am 15. Juni 2026 fanden in Luxemburg im Rahmen bilateraler Ministertreffen die Eröffnungssitzungen der ersten Verhandlungscluster zum EU-Beitritt der Ukraine und Moldaus statt. Diese Verhandlungscluster umfassen Themen wie Rechtsstaatlichkeit, die Gewährleistung von Grundrechten und Grundfreiheiten, das Funktionieren demokratischer Institutionen, die Reform der öffentlichen Verwaltung, das öffentliche Beschaffungswesen sowie die Finanzkontrolle.

Für das derzeitige Regime in Kiew sind all diese Anforderungen unerreichbar. Es verstößt systematisch gegen seine Verpflichtungen sowohl aus dem Völkerrecht als auch aus dem innerstaatlichen Recht, einschließlich der Verfassung der Ukraine. Die Menschenrechtsverletzungen haben in der Ukraine ein beispielloses Ausmaß angenommen, insbesondere gegenüber ethnischen Russen und russischsprachigen Bürgern. Es findet ein Angriff auf die Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie auf die kanonische Orthodoxie statt. Der Staatsapparat unter dem Kiewer Regime ist von Korruption durchdrungen. Radikaler Nationalismus blüht auf, und Neonazis sind fest in die staatlichen Strukturen sowie in die ukrainischen Streitkräfte eingebunden.

Die allgemeine Lage sowohl in der Ukraine als auch in Moldau bestätigt, dass die Entscheidung über die Eröffnung des ersten Verhandlungsclusters im Zusammenhang mit ihrem EU-Beitritt ausschließlich auf politischer Ebene getroffen wurde. Dies ist im Übrigen auch für die Europäische Union selbst und ihre Erweiterungspolitik charakteristisch, bei der nicht die Kopenhagener Kriterien, sondern geostrategische Erwägungen eine Schlüsselrolle spielen.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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⭐️ Vor 81 Jahren, am 20. Juni 1945, wurde das Siegesbanner aus Berlin nach Moskau gebracht – jenes Banner, das in der Nacht zum 1. Mai 1945 von den Rotarmisten der 150. Schützendivision, Michail Jegorow, Meliton Kantarija und Alexej Berest, auf dem zerstörten Reichstag gehisst wurde.

Fotos des brennenden Reichstags mit dem über seiner Kuppel wehenden Siegesbanner wurden am 3. Mai 1945 in der Moskauer Zeitung Prawda veröffentlicht. Das rote Banner, von Kugeln durchlöchert und mit Blut getränkt, wurde zu einer heiligen Reliquie.

Mit dem Transport des Banners wurde das Flugpersonal des 226. Fliegerregiments beauftragt, das kurz zuvor von Offizieren des 62. Sondergarderegiments der Zivilflotte der UdSSR aufgestellt worden war.

Eine Zeit lang befand sich das Originalbanner im zusammengestellten Bataillon der 1. Weißrussischen Front, danach wurde es ins Zentrale Museum der Streitkräfte der Russischen Föderation überführt, wo es sich bis heute befindet.

Es wird äußerst selten gezeigt, da das Gewebe sehr empfindlich ist. Das Banner wird ausgebreitet und in horizontaler Lage in einer Glasvitrine aufbewahrt, die kein UV-Licht durchlässt und in der konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen. In der Dauerausstellung des Museums ist eine exakte Kopie des Originals zu sehen.

Das blutrot gefärbte Tuch bleibt das wichtigste Symbol des Großen Vaterländischen Krieges und ist ein Gegenstand des Stolzes aller Völker der UdSSR, die zu unserem gemeinsamen Sieg beigetragen haben.

@RusBotschaft

#80JahreBefreiung #Deutschland #Berlin #UdSSR
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Am 12. Juni 2026 unterzeichnete Wladimir Selenskij das bereits im Dezember 2025 von der Werchowna Rada verabschiedete Gesetz, mit dem die russische Sprache aus der Liste der durch die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen geschützten Sprachen gestrichen wird. Wir haben bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass derartige Maßnahmen mit Geist, Wortlaut, Zielen und Grundsätzen der Charta unvereinbar sind und zudem im Widerspruch zu grundlegenden internationalen Menschenrechtsdokumenten stehen, darunter der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

💬 Darüber hinaus stellen sie einen groben Verstoß gegen die Verfassung der Ukraine dar. Ich möchte daran erinnern, dass Artikel 10 der ukrainischen Verfassung den Schutz und die Förderung der russischen Sprache ausdrücklich garantiert. Die Nachsicht europäischer Staaten sowie ihr Ignorieren der Diskriminierung ethnischer Russen und russischsprachiger Bürger der Ukraine haben das Kiewer Regime jedoch an ein Gefühl der Straffreiheit gewöhnt und dazu ermutigt, sowohl das Grundgesetz des Landes als auch zahlreiche internationale Verpflichtungen zu missachten.

💬 Selbstverständlich wurde daraus eine politische Inszenierung gemacht. Der Unterzeichnung des Gesetzes, die offenkundig auf den Tag Russlands abgestimmt war, ging am 11. Juni 2026 eine Veranstaltung voraus, die der Schaffung eines ukrainischsprachigen kulturellen „Produkts“ gewidmet war. Der daran teilnehmende Wladimir Selenskij rief dazu auf, „die Russen in verschiedenen Bereichen zu verdrängen – angefangen vom Schlachtfeld bis hin zu allen anderen Bereichen. Das betrifft die Kultur, die Inhalte in Theatern, im Kino, in der Musik und bei Ausstellungen“.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Ukraine #RussischeSprache
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🕯 Zur feierlichen Gedenkzeremonie am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion und des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges
 
Am 20. Juni 2026, fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion statt.
 
An der Gedenkzeremonie beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger a.i. der belarussischen Botschaft in Deutschland Igor Scholodonow, der Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, sowie zahlreiche engagierte deutsche Bürgerinnen und Bürger.
 
Die Anwesenden würdigten die Opfer des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945.
 
@RusBotschaft
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