🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Wir gehen davon aus, dass der Einsatz von hochtechnologischen westlichen Waffen durch Kiew, darunter die britisch-französischen Langstrecken-Marschflugkörper Storm Shadow/SCALP, ohne direkte Beteiligung ausländischer Spezialisten, die deren Betrieb und Zielerfassung gewährleisten, sowie ohne die Bereitstellung der erforderlichen Aufklärungsdaten an die ukrainischen Streitkräfte durch einzelne NATO-Staaten nicht möglich ist.
💬 Über diplomatische Kanäle und öffentlich wurden die wichtigsten westlichen Unterstützer des Regimes von Wladimir Selenskij, darunter London und Paris, vor ihrer direkten Verantwortung für die Eskalation und die Verlängerung der Kampfhandlungen in der Ukraine gewarnt, was in Verbindung mit der „Freigabe“ für Angriffe mit Langstreckenwaffen tief ins russische Territorium hinein diese Länder de facto zu einer Konfliktpartei macht.
💬 Der amerikanischen Seite ist auch die Haltung der Russischen Föderation in Bezug auf militärische Hilfe und Lieferungen tödlicher Waffen sowie die Unterstützung und Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die ukrainischen Streitkräfte durch die US-Streitkräfte wohlbekannt. In den Kontakten mit Washington wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Weitergabe von Militärgütern an das Kiewer Regime unvorhersehbare Folgen für die regionale und internationale Sicherheit nach sich ziehen könnte. Wir betonen, dass unser Land solche Konvois als legitimes militärisches Ziel betrachtet.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #USA #Westen
💬 Wir gehen davon aus, dass der Einsatz von hochtechnologischen westlichen Waffen durch Kiew, darunter die britisch-französischen Langstrecken-Marschflugkörper Storm Shadow/SCALP, ohne direkte Beteiligung ausländischer Spezialisten, die deren Betrieb und Zielerfassung gewährleisten, sowie ohne die Bereitstellung der erforderlichen Aufklärungsdaten an die ukrainischen Streitkräfte durch einzelne NATO-Staaten nicht möglich ist.
💬 Über diplomatische Kanäle und öffentlich wurden die wichtigsten westlichen Unterstützer des Regimes von Wladimir Selenskij, darunter London und Paris, vor ihrer direkten Verantwortung für die Eskalation und die Verlängerung der Kampfhandlungen in der Ukraine gewarnt, was in Verbindung mit der „Freigabe“ für Angriffe mit Langstreckenwaffen tief ins russische Territorium hinein diese Länder de facto zu einer Konfliktpartei macht.
💬 Der amerikanischen Seite ist auch die Haltung der Russischen Föderation in Bezug auf militärische Hilfe und Lieferungen tödlicher Waffen sowie die Unterstützung und Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die ukrainischen Streitkräfte durch die US-Streitkräfte wohlbekannt. In den Kontakten mit Washington wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Weitergabe von Militärgütern an das Kiewer Regime unvorhersehbare Folgen für die regionale und internationale Sicherheit nach sich ziehen könnte. Wir betonen, dass unser Land solche Konvois als legitimes militärisches Ziel betrachtet.
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🎞️ Bugun-bylyr (Heute und damals) - Komödie in jakutischer Sprache mit russischen Untertiteln
Wassja arbeitet als Wachmann in einem jakutischen Museum und führt ein völlig gewöhnliches Leben, bis ihn eines Tages eine unerklärliche Kraft in die ferne Vergangenheit versetzt – in den Stamm des Tujmaada-Tals. Dort muss er begreifen, warum er genau hier gelandet ist, wie das Leben der alten Bewohner aussieht und wie er den Weg zurück nach Hause findet…
Endlose Abenteuer, die Kultur Jakutiens und viel Humor begleiten ihn auf seiner Reise durch die Zeit ⏳
🗓️30. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
Wassja arbeitet als Wachmann in einem jakutischen Museum und führt ein völlig gewöhnliches Leben, bis ihn eines Tages eine unerklärliche Kraft in die ferne Vergangenheit versetzt – in den Stamm des Tujmaada-Tals. Dort muss er begreifen, warum er genau hier gelandet ist, wie das Leben der alten Bewohner aussieht und wie er den Weg zurück nach Hause findet…
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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
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🕯 Tag des Gedenkens und der Trauer
22. Juni – Tag des Gedenkens und der Trauer. Das tragischste Datum in der Geschichte unseres Landes und der gesamten Menschheit.
Erklärung der Außenminister der Mitgliedstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945
Gedenkaktion "Kerze des Andenkens"
Zum 85. Jahrestag des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges veröffentlichen wir die Online-Ausstellung „22.06.1941. Tragödie. Mut. Heldentum“
Am 22. Juni 2026 fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenfriedhof in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) statt.
Am 23. Juni 2026 beteiligten sich der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew, der russische Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, an der Gedenkzeremonie auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald.
Am 23. Juni 2026 fand anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof im Ilmpark in Weimar (Thüringen) statt.
🌍 Politik
Erklärung des russischen Außenministeriums zur Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran
Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit dem Außenminister von Belarus Maxim Ryzhenkov (Minsk, 15. Juni 2026)
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Interview mit RIA Nowosti, 22. Juni 2026
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur US-Finanzierung von Biolaboren im Ausland
Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin beim Treffen mit Absolventen der Militärhochschulen, 23. Juni 2026
Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR)
Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow am botschafterlichen Runden Tisch zum Thema „Die Ukraine-Krise. Wahre Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Vor 81 Jahren, am 20. Juni 1945, wurde das Siegesbanner aus Berlin nach Moskau gebracht – jenes Banner, das in der Nacht zum 1. Mai 1945 von den Rotarmisten der 150. Schützendivision, Michail Jegorow, Meliton Kantarija und Alexej Berest, auf dem zerstörten Reichstag gehisst wurde.
Am 22. Juni 1941 begann die heldenhafte Verteidigung der Brester Festung
85 Jahre Sowjetisches Informationsbüro
72 Jahre des ersten Kernkraftwerks der Welt in Obninsk
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung „Iswestija“, 22. Juni 2026
🖼 Kultur
Wassili Surikow – ein Meister der Historienmalerei
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Kultur
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🕯 Tag des Gedenkens und der Trauer
22. Juni – Tag des Gedenkens und der Trauer. Das tragischste Datum in der Geschichte unseres Landes und der gesamten Menschheit.
Erklärung der Außenminister der Mitgliedstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945
Gedenkaktion "Kerze des Andenkens"
Zum 85. Jahrestag des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges veröffentlichen wir die Online-Ausstellung „22.06.1941. Tragödie. Mut. Heldentum“
Am 22. Juni 2026 fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenfriedhof in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) statt.
Am 23. Juni 2026 beteiligten sich der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew, der russische Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, an der Gedenkzeremonie auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald.
Am 23. Juni 2026 fand anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof im Ilmpark in Weimar (Thüringen) statt.
🌍 Politik
Erklärung des russischen Außenministeriums zur Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran
Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit dem Außenminister von Belarus Maxim Ryzhenkov (Minsk, 15. Juni 2026)
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Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow am botschafterlichen Runden Tisch zum Thema „Die Ukraine-Krise. Wahre Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
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Vor 81 Jahren, am 20. Juni 1945, wurde das Siegesbanner aus Berlin nach Moskau gebracht – jenes Banner, das in der Nacht zum 1. Mai 1945 von den Rotarmisten der 150. Schützendivision, Michail Jegorow, Meliton Kantarija und Alexej Berest, auf dem zerstörten Reichstag gehisst wurde.
Am 22. Juni 1941 begann die heldenhafte Verteidigung der Brester Festung
85 Jahre Sowjetisches Informationsbüro
72 Jahre des ersten Kernkraftwerks der Welt in Obninsk
📃 Neues aus der Botschaft
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Historische Gassen, der Duft frisch gebackener Köstlichkeiten und eine Atmosphäre absoluter, heiterer Glückseligkeit: Der Sommer in Kolomna ist wie geschaffen, um dem Alltagstrubel zu entfliehen 🥐 ☀️
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🏅Die Besten der Bildungsaktion „Russische Schreibkundigkeit für alle“ 2026 wurden ausgezeichnet. Urkunden und Gutscheine zum Erwerb russischsprachiger Bücher im Buchhandlung „MnogoKnig“ erhielten diejenigen Teilnehmer, die den Diktattext fehlerfrei und ohne jegliche Beanstandungen geschrieben hatten.
Zu den Ausgezeichneten gehörte auch Johanna Lömke, die das Quiz TruD für Russischlernende erfolgreich absolvierte. Johanna besucht Russischkurse im Bildungszentrum und erzielt dabei bemerkenswerte Fortschritte.
Für viele Teilnehmer waren die hervorragenden Ergebnisse nicht nur eine Bestätigung ihrer Sprachkompetenz, sondern auch eine Motivation, ihr hohes Niveau der russischen Schreibkundigkeit zu bewahren und im kommenden Jahr erneut an der Bildungsaktion „Russische Schreibkundigkeit für alle“ teilzunehmen. 😊
Zu den Ausgezeichneten gehörte auch Johanna Lömke, die das Quiz TruD für Russischlernende erfolgreich absolvierte. Johanna besucht Russischkurse im Bildungszentrum und erzielt dabei bemerkenswerte Fortschritte.
Für viele Teilnehmer waren die hervorragenden Ergebnisse nicht nur eine Bestätigung ihrer Sprachkompetenz, sondern auch eine Motivation, ihr hohes Niveau der russischen Schreibkundigkeit zu bewahren und im kommenden Jahr erneut an der Bildungsaktion „Russische Schreibkundigkeit für alle“ teilzunehmen. 😊
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🏛 Am 27. Juni 1754 genehmigte die russische Kaiserin Jelisaweta Petrowna den Entwurf für den Winterpalast in Sankt Petersburg, der vom italienischen Architekten Francesco Bartolomeo Rastrelli vorgelegt worden war.
Der Bau dauerte acht Jahre. Der Palast wurde im Barockstil in Form eines geschlossenen Vierecks mit einem weitläufigen Innenhof und Fassaden errichtet, die zur Newa, zur Admiralität und zum Palastplatz hin ausgerichtet sind.
Zu den berühmtesten Innenräumen des Winterpalasts zählt die repräsentative Jordantreppe, die sich in der nordöstlichen Ecke des Gebäudes befindet und mit reichhaltigen Verzierungen geschmückt ist.
Neben den Prunksälen befanden sich die Wohnräume der Mitglieder der kaiserlichen Familie im zweiten Stock. Das Erdgeschoss wurde von Wirtschafts- und Diensträumen eingenommen. Im obersten Stockwerk befanden sich die Wohnungen der Höflinge.
Lange Zeit war der Winterpalast die Residenz der russischen Kaiser. Während der Revolution von 1917 hatte die Provisorische Regierung im Winterpalast ihren Sitz, während alle Wertgegenstände und Sammlungen der Eremitage nach Moskau gebracht und im Kreml sowie im Historischen Museum versteckt wurden.
Am 7. November 1917 wurde der Winterpalast von Rotgardisten, Soldaten und Matrosen eingenommen. Durch einen direkten Treffer eines Geschosses, das von einer Kanone der Peter-und-Paul-Festung abgefeuert worden war, wurden die ehemaligen Gemächer von Alexander III. beschädigt. Erst einige Tage später erklärte die sowjetische Regierung den Winterpalast und die Eremitage zu staatlichen Museen und stellte die Gebäude unter Schutz. Im Jahr 1918 wurde ein Teil und im Jahr 1922 das gesamte Gebäude des Winterpalasts an die Staatliche Eremitage übergeben.
@RusBotschaft
Der Bau dauerte acht Jahre. Der Palast wurde im Barockstil in Form eines geschlossenen Vierecks mit einem weitläufigen Innenhof und Fassaden errichtet, die zur Newa, zur Admiralität und zum Palastplatz hin ausgerichtet sind.
Zu den berühmtesten Innenräumen des Winterpalasts zählt die repräsentative Jordantreppe, die sich in der nordöstlichen Ecke des Gebäudes befindet und mit reichhaltigen Verzierungen geschmückt ist.
Neben den Prunksälen befanden sich die Wohnräume der Mitglieder der kaiserlichen Familie im zweiten Stock. Das Erdgeschoss wurde von Wirtschafts- und Diensträumen eingenommen. Im obersten Stockwerk befanden sich die Wohnungen der Höflinge.
Lange Zeit war der Winterpalast die Residenz der russischen Kaiser. Während der Revolution von 1917 hatte die Provisorische Regierung im Winterpalast ihren Sitz, während alle Wertgegenstände und Sammlungen der Eremitage nach Moskau gebracht und im Kreml sowie im Historischen Museum versteckt wurden.
Am 7. November 1917 wurde der Winterpalast von Rotgardisten, Soldaten und Matrosen eingenommen. Durch einen direkten Treffer eines Geschosses, das von einer Kanone der Peter-und-Paul-Festung abgefeuert worden war, wurden die ehemaligen Gemächer von Alexander III. beschädigt. Erst einige Tage später erklärte die sowjetische Regierung den Winterpalast und die Eremitage zu staatlichen Museen und stellte die Gebäude unter Schutz. Im Jahr 1918 wurde ein Teil und im Jahr 1922 das gesamte Gebäude des Winterpalasts an die Staatliche Eremitage übergeben.
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📍Das Kloster Neu-Jerusalem ist eine einzigartige Stätte der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Stadt Istra im Moskauer Gebiet.
🔎 Es wurde 1656 von Patriarch Nikon mit dem grandiosen Vorhaben gegründet, bei Moskau ein genaues Abbild des Heiligen Landes Palästina mit all seinen wichtigsten christlichen Heiligtümern zu erschaffen.
Die Hauptkirche des Klosters ist dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem nachempfunden.
📆 In diesem Jahr begeht das Kloster das 370-jährige Jubiläum seiner Gründung.
📸 Margarita Taranjuk
@RusBotschaft
🔎 Es wurde 1656 von Patriarch Nikon mit dem grandiosen Vorhaben gegründet, bei Moskau ein genaues Abbild des Heiligen Landes Palästina mit all seinen wichtigsten christlichen Heiligtümern zu erschaffen.
Die Hauptkirche des Klosters ist dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem nachempfunden.
📆 In diesem Jahr begeht das Kloster das 370-jährige Jubiläum seiner Gründung.
📸 Margarita Taranjuk
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Das Festival „Purpurrote Segel“ («Алые паруса») in Sankt Petersburg!
Jedes Jahr finden in der Stadt die Abschlussfeiern (Abi-Feiern) vor der Kulisse einer so spektakulären Show statt⛵️ 🎉
📹 @pasha_spb
#welcometoRussia #DiscoverRussia #RusslandEntdecken #visitRussia
🪆 Fenster nach Russland
Jedes Jahr finden in der Stadt die Abschlussfeiern (Abi-Feiern) vor der Kulisse einer so spektakulären Show statt
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem XII. Internationalen Wissenschafts- und Expertenforum „Primakow-Lesungen“, Moskau, 24. Juni 2026
💬 Der Westen ist nach wie vor nicht bereit, die allgemein anerkannten Normen des Völkerrechts, wie sie in der Charta der Vereinten Nationen verankert sind, einzuhalten – ebenso wenig, wie er dies jemals in vollem Umfang getan hat. Dazu gehören die souveräne Gleichheit der Staaten, die Nichteinmischung in ihre inneren Angelegenheiten, die Achtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker sowie die Wahrung und Gewährleistung der Menschenrechte unabhängig von Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion. All diese Grundsätze werden vom Westen entweder missachtet oder lediglich selektiv angewandt, um jeweils eigene Interessen durchzusetzen – in der Regel zum Nachteil anderer Akteure der internationalen Beziehungen sowie der Integrität des Völkerrechtssystems.
💬 Als das Kosovo ohne jegliches Referendum seine Unabhängigkeit erklärte, wurde dies als begrüßenswert dargestellt. Als jedoch die Bewohner der Krim als Reaktion auf den Staatsstreich in der Ukraine sowie auf die Entsendung bewaffneter Kämpfer zum Sturm auf das Gebäude des Obersten Rates der Krim ein Referendum abhielten und den Beschluss zur Wiedervereinigung mit Russland fassten, wurde dies kategorisch zurückgewiesen. Zur Begründung hieß es, es gehe in diesem Fall nicht um das Selbstbestimmungsrecht der Völker, sondern um den Grundsatz der territorialen Integrität.
💬 Der Westen versucht, seine schwindenden Positionen vor allem durch das Heranziehen anderer Staaten auf seine Seite sowie durch Sanktionen, Verbote, Drohungen und andere illegitime Maßnahmen zu festigen. Auf diese Weise zwingt er die Staaten der Weltmehrheit, sich seinem Spiel zu fügen. Kennzeichnend für die gegenwärtige Situation ist zudem, dass der Westen nicht davor zurückschreckt, selbst die von ihm propagierten „Regeln“, mit denen er noch vor Kurzem das Völkerrecht zu ersetzen versuchte, je nach Bedarf kurzfristig zu ändern. Als im Westen erkannt wurde, dass freier Handel, fairer Wettbewerb, die Unantastbarkeit des Eigentums und der freie Kapitalverkehr zur Stärkung neuer Entwicklungszentren in Asien, Afrika und Lateinamerika beitrugen, wurden der Dollar und andere Weltwährungen umgehend zu Waffen gemacht. Es folgten Sanktions- und Zollkriege sowie die Beschlagnahmung von Gold- und Devisenreserven und anderen materiellen Vermögenswerten. Indem der Westen die Errungenschaften und die Zukunft seines eigenen Projekts der wirtschaftlichen Globalisierung aufs Spiel setzt, untergräbt er zugleich die Grundlagen des über Jahrzehnte aufgebauten internationalen Sicherheitssystems.
🔗 Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Der Westen ist nach wie vor nicht bereit, die allgemein anerkannten Normen des Völkerrechts, wie sie in der Charta der Vereinten Nationen verankert sind, einzuhalten – ebenso wenig, wie er dies jemals in vollem Umfang getan hat. Dazu gehören die souveräne Gleichheit der Staaten, die Nichteinmischung in ihre inneren Angelegenheiten, die Achtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker sowie die Wahrung und Gewährleistung der Menschenrechte unabhängig von Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion. All diese Grundsätze werden vom Westen entweder missachtet oder lediglich selektiv angewandt, um jeweils eigene Interessen durchzusetzen – in der Regel zum Nachteil anderer Akteure der internationalen Beziehungen sowie der Integrität des Völkerrechtssystems.
💬 Als das Kosovo ohne jegliches Referendum seine Unabhängigkeit erklärte, wurde dies als begrüßenswert dargestellt. Als jedoch die Bewohner der Krim als Reaktion auf den Staatsstreich in der Ukraine sowie auf die Entsendung bewaffneter Kämpfer zum Sturm auf das Gebäude des Obersten Rates der Krim ein Referendum abhielten und den Beschluss zur Wiedervereinigung mit Russland fassten, wurde dies kategorisch zurückgewiesen. Zur Begründung hieß es, es gehe in diesem Fall nicht um das Selbstbestimmungsrecht der Völker, sondern um den Grundsatz der territorialen Integrität.
💬 Der Westen versucht, seine schwindenden Positionen vor allem durch das Heranziehen anderer Staaten auf seine Seite sowie durch Sanktionen, Verbote, Drohungen und andere illegitime Maßnahmen zu festigen. Auf diese Weise zwingt er die Staaten der Weltmehrheit, sich seinem Spiel zu fügen. Kennzeichnend für die gegenwärtige Situation ist zudem, dass der Westen nicht davor zurückschreckt, selbst die von ihm propagierten „Regeln“, mit denen er noch vor Kurzem das Völkerrecht zu ersetzen versuchte, je nach Bedarf kurzfristig zu ändern. Als im Westen erkannt wurde, dass freier Handel, fairer Wettbewerb, die Unantastbarkeit des Eigentums und der freie Kapitalverkehr zur Stärkung neuer Entwicklungszentren in Asien, Afrika und Lateinamerika beitrugen, wurden der Dollar und andere Weltwährungen umgehend zu Waffen gemacht. Es folgten Sanktions- und Zollkriege sowie die Beschlagnahmung von Gold- und Devisenreserven und anderen materiellen Vermögenswerten. Indem der Westen die Errungenschaften und die Zukunft seines eigenen Projekts der wirtschaftlichen Globalisierung aufs Spiel setzt, untergräbt er zugleich die Grundlagen des über Jahrzehnte aufgebauten internationalen Sicherheitssystems.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Runden Tisch der Botschafter zum Thema „Die Ukraine-Krise. Die wahren Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
💬 Heute pumpen sowohl Großbritannien als auch die EU-Staaten das Kiewer Regime weiter mit Waffen und Geld voll und bereiten seinen offen terroristischen Aktionen den Boden. Sie gehen sogar so weit, sämtliche Verbrechen des Kiewer Regimes zu rechtfertigen, und machen insbesondere Russland dafür verantwortlich, dass ukrainische Drohnen mehrfach die Grenzen von EU-Ländern verletzen.
💬 Die EU maßt sich hartnäckig an, mit all ihren Handlungen, Argumenten, Drohungen und Versprechungen im Ukraine-Konflikt den gesamten Westen – einschließlich der USA – zu vertreten. Zugleich sind sich Brüssel und die anderen europäischen Hauptstädte einig, dass Europa keine Absicht hat, die Rolle eines unparteiischen Vermittlers zu übernehmen, weil es auf der Seite der Ukraine steht. Zudem heißt es, die Europäer würden ihre Unterstützung für Kiew keinesfalls – auch nicht nach der Krise – aufgeben.
💬 Was heute aus Brüssel, London, Paris, Berlin und den übrigen europäischen Hauptstädten zu vernehmen ist, bedeutet im Klartext: Von Moskau wird die Kapitulation verlangt. Genau darum geht es im Kern der Erklärung, die der französische Präsident Macron, Bundeskanzler Merz und der britische Premierminister Starmer nach ihrer Kungelrunde mit Selenskij am 7. Juni 2026 in London abgegeben haben. Die Botschafter dieser drei Länder ersuchten wenige Tage später eigens um einen Termin in unserem Außenministerium, nur um das Londoner Ultimatum zu bestätigen. Andere Vorschläge wurden nicht vorgebracht.
💬 In der Erklärung des G7-Gipfels von Évian geht es erneut um bedingungslose Unterstützung für das Kiewer Regime, um Hilfe beim Ausbau seines militärischen Potenzials, um die Ausweitung westlicher Waffenlieferungen und um die Notwendigkeit, den Sanktionsdruck auf die Wirtschaft unseres Landes zu erhöhen. Begriffe wie „Frieden“ oder „Beilegung“ kommen in der Erklärung nicht vor. Die Europäer frohlockten, Europa habe es in Évian geschafft, Präsident Trump von der Fehlerhaftigkeit der Alaska-Vereinbarungen vom August 2025 zu überzeugen und die Position Washingtons zu verändern. Sie rühmten sich also, den US-Präsidenten angeblich vom Friedensweg abgebracht und auf den Kriegspfad geführt zu haben. Trotz der wiederholten Erklärungen Trumps, dass ein Hineinziehen der Ukraine in die NATO inakzeptabel sei, betont NATO-Generalsekretär Rutte unermüdlich, die Tür der NATO bleibe für Kiew offen.
💬 Wenn sich Europa daher regelrecht in die Verhandlungen über eine Beilegung des Ukraine-Konflikts drängt, auf seinen eigenen Positionen beharrt und all die Ansätze gesunden Menschenverstands mit Füßen tritt, die die Regierung Donald Trumps nach ihrer Rückkehr ins Weiße Haus an den Tag gelegt hatte, machen wir uns keinerlei Illusionen über die wahren Pläne der Europäer.
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@RusBotschaft
💬 Heute pumpen sowohl Großbritannien als auch die EU-Staaten das Kiewer Regime weiter mit Waffen und Geld voll und bereiten seinen offen terroristischen Aktionen den Boden. Sie gehen sogar so weit, sämtliche Verbrechen des Kiewer Regimes zu rechtfertigen, und machen insbesondere Russland dafür verantwortlich, dass ukrainische Drohnen mehrfach die Grenzen von EU-Ländern verletzen.
💬 Die EU maßt sich hartnäckig an, mit all ihren Handlungen, Argumenten, Drohungen und Versprechungen im Ukraine-Konflikt den gesamten Westen – einschließlich der USA – zu vertreten. Zugleich sind sich Brüssel und die anderen europäischen Hauptstädte einig, dass Europa keine Absicht hat, die Rolle eines unparteiischen Vermittlers zu übernehmen, weil es auf der Seite der Ukraine steht. Zudem heißt es, die Europäer würden ihre Unterstützung für Kiew keinesfalls – auch nicht nach der Krise – aufgeben.
💬 Was heute aus Brüssel, London, Paris, Berlin und den übrigen europäischen Hauptstädten zu vernehmen ist, bedeutet im Klartext: Von Moskau wird die Kapitulation verlangt. Genau darum geht es im Kern der Erklärung, die der französische Präsident Macron, Bundeskanzler Merz und der britische Premierminister Starmer nach ihrer Kungelrunde mit Selenskij am 7. Juni 2026 in London abgegeben haben. Die Botschafter dieser drei Länder ersuchten wenige Tage später eigens um einen Termin in unserem Außenministerium, nur um das Londoner Ultimatum zu bestätigen. Andere Vorschläge wurden nicht vorgebracht.
💬 In der Erklärung des G7-Gipfels von Évian geht es erneut um bedingungslose Unterstützung für das Kiewer Regime, um Hilfe beim Ausbau seines militärischen Potenzials, um die Ausweitung westlicher Waffenlieferungen und um die Notwendigkeit, den Sanktionsdruck auf die Wirtschaft unseres Landes zu erhöhen. Begriffe wie „Frieden“ oder „Beilegung“ kommen in der Erklärung nicht vor. Die Europäer frohlockten, Europa habe es in Évian geschafft, Präsident Trump von der Fehlerhaftigkeit der Alaska-Vereinbarungen vom August 2025 zu überzeugen und die Position Washingtons zu verändern. Sie rühmten sich also, den US-Präsidenten angeblich vom Friedensweg abgebracht und auf den Kriegspfad geführt zu haben. Trotz der wiederholten Erklärungen Trumps, dass ein Hineinziehen der Ukraine in die NATO inakzeptabel sei, betont NATO-Generalsekretär Rutte unermüdlich, die Tür der NATO bleibe für Kiew offen.
💬 Wenn sich Europa daher regelrecht in die Verhandlungen über eine Beilegung des Ukraine-Konflikts drängt, auf seinen eigenen Positionen beharrt und all die Ansätze gesunden Menschenverstands mit Füßen tritt, die die Regierung Donald Trumps nach ihrer Rückkehr ins Weiße Haus an den Tag gelegt hatte, machen wir uns keinerlei Illusionen über die wahren Pläne der Europäer.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem XII. Internationalen Wissenschafts- und Expertenforum „Primakow-Lesungen“, Moskau, 24. Juni 2026
💬 Als der US-Präsident Donald Trump ins Oval Office zurückkehrte und erklärte, er wolle den Dialog mit Russland führen und zur Suche nach einer Lösung der Ukraine-Krise beitragen, begrüßten wir diese Position. Das ist die völlig normale Position eines normalen Politikers – im Gegensatz zu derjenigen, die heute von den Staats- und Regierungschefs der europäischen Länder vertreten wird. Darin liegt ein wohltuender Unterschied zu jenen, die die Idee eines Dialogs als Wesenskern von Politik und Diplomatie grundsätzlich ablehnen.
💬 Was die Ukraine-Krise betrifft, möchte ich darauf hinweisen, dass die Amerikaner im Februar 2025 zunächst noch versuchten, herauszufinden, wie sie an dieses Thema herangehen sollten. Dabei war völlig klar, dass sie – im Gegensatz zu ihren europäischen Freunden – die Ursachen der Krise verstanden. Präsident Donald Trump hat wiederholt erklärt, dass es keine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine geben dürfe. Seit mehreren Monaten erklärt NATO-Generalsekretär Mark Rutte jedoch, wenn er sich zur Ukraine äußert, dass die Türen der NATO für die Ukraine künftig auf jeden Fall offenstehen werden. Inzwischen wurden im Pentagon neue Programme geschaffen, die ausschließlich der Ukraine gewidmet sind. Und selbstverständlich gibt es keinerlei Beschränkungen für Waffenverkäufe an Europa, damit dieses die Ukraine weiterhin mit Waffen versorgen kann.
🔗 Quelle
📸 РИА Новости
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💬 Als der US-Präsident Donald Trump ins Oval Office zurückkehrte und erklärte, er wolle den Dialog mit Russland führen und zur Suche nach einer Lösung der Ukraine-Krise beitragen, begrüßten wir diese Position. Das ist die völlig normale Position eines normalen Politikers – im Gegensatz zu derjenigen, die heute von den Staats- und Regierungschefs der europäischen Länder vertreten wird. Darin liegt ein wohltuender Unterschied zu jenen, die die Idee eines Dialogs als Wesenskern von Politik und Diplomatie grundsätzlich ablehnen.
💬 Was die Ukraine-Krise betrifft, möchte ich darauf hinweisen, dass die Amerikaner im Februar 2025 zunächst noch versuchten, herauszufinden, wie sie an dieses Thema herangehen sollten. Dabei war völlig klar, dass sie – im Gegensatz zu ihren europäischen Freunden – die Ursachen der Krise verstanden. Präsident Donald Trump hat wiederholt erklärt, dass es keine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine geben dürfe. Seit mehreren Monaten erklärt NATO-Generalsekretär Mark Rutte jedoch, wenn er sich zur Ukraine äußert, dass die Türen der NATO für die Ukraine künftig auf jeden Fall offenstehen werden. Inzwischen wurden im Pentagon neue Programme geschaffen, die ausschließlich der Ukraine gewidmet sind. Und selbstverständlich gibt es keinerlei Beschränkungen für Waffenverkäufe an Europa, damit dieses die Ukraine weiterhin mit Waffen versorgen kann.
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📆 Am 29. Juni wird in Russland der Tag der Partisanen und Untergrundkämpfer begangen. Er ist dem Gedenken an all jene gewidmet, die während des Großen Vaterländischen Krieges in Partisanenverbänden hinter der Front im feindlichen Hinterland kämpften, die Kommunikationswege des Feindes unterbrachen, die faschistischen Henker und Verbrecher in Schrecken versetzten, der Roten Armee unschätzbare Hilfe leisteten und so den lang ersehnten Sieg näherbrachten.
An diesem Tag im Jahr 1941 erging eine Anweisung des Rates der Volkskommissare der UdSSR (Sownarkom) und des Zentralkomitees der KPdSU (B) an die Partei- und Sowjetorgane in den Frontgebieten, alle Kräfte und Mittel zur Zerschlagung der faschistischen Besatzer zu mobilisieren. Dieses Datum gilt als offizieller Beginn der Partisanenbewegung in der Sowjetunion.
☝️ Während der Kriegsjahre entwickelte sich die Partisanenbewegung zu einem Massenphänomen. Hinter den feindlichen Linien kämpften insgesamt mehr als eine Million Partisanen. Sie führten Sabotageaktionen durch, sprengten Eisenbahnstrecken, zerstörten deutsche Garnisonen und Lager und übermittelten Aufklärungsdaten an das Kommando der Roten Armee. Ihre aktive Tätigkeit zwang das Nazi-Kommando, große Polizeikräfte, Sicherheitstruppen sowie eine beträchtliche Anzahl regulärer Einheiten und Verbände zur Bekämpfung der Partisanen und zum Schutz der Kommunikationswege einzusetzen, die eigentlich für den Einsatz an der Front vorgesehen waren.
Die Partisanen und Untergrundkämpfer gehörten unterschiedlichen Nationalitäten, Altersgruppen und Berufsständen an. Unter ihnen befanden sich sowohl Frauen als auch Jugendliche. Sie agierten unter äußerst schwierigen Bedingungen und riskierten oft ihr Leben, um ihren Kampfeinsatz zu erfüllen. Als Beispiele für außergewöhnlichen Mut und Heldentum gelten Sidor Kowpak, Matwej Kusmin, Walja Kotik, Warwara Wyrwitsch und viele weitere, deren Namen für immer in die Geschichte eingegangen sind.
❗️ Die Aktionen der Partisanen und die Tätigkeit der Untergrundkämpfer spielten eine bedeutende Rolle beim Sieg über den Nazismus. Am 2. Februar 1943 wurde die Medaille „Partisan des Vaterländischen Krieges“ gestiftet. Mehr als 180.000 Partisanen und Untergrundkämpfer wurden mit Orden und Medaillen ausgezeichnet; 249 von ihnen erhielten den Titel „Held der Sowjetunion“.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
An diesem Tag im Jahr 1941 erging eine Anweisung des Rates der Volkskommissare der UdSSR (Sownarkom) und des Zentralkomitees der KPdSU (B) an die Partei- und Sowjetorgane in den Frontgebieten, alle Kräfte und Mittel zur Zerschlagung der faschistischen Besatzer zu mobilisieren. Dieses Datum gilt als offizieller Beginn der Partisanenbewegung in der Sowjetunion.
☝️ Während der Kriegsjahre entwickelte sich die Partisanenbewegung zu einem Massenphänomen. Hinter den feindlichen Linien kämpften insgesamt mehr als eine Million Partisanen. Sie führten Sabotageaktionen durch, sprengten Eisenbahnstrecken, zerstörten deutsche Garnisonen und Lager und übermittelten Aufklärungsdaten an das Kommando der Roten Armee. Ihre aktive Tätigkeit zwang das Nazi-Kommando, große Polizeikräfte, Sicherheitstruppen sowie eine beträchtliche Anzahl regulärer Einheiten und Verbände zur Bekämpfung der Partisanen und zum Schutz der Kommunikationswege einzusetzen, die eigentlich für den Einsatz an der Front vorgesehen waren.
Die Partisanen und Untergrundkämpfer gehörten unterschiedlichen Nationalitäten, Altersgruppen und Berufsständen an. Unter ihnen befanden sich sowohl Frauen als auch Jugendliche. Sie agierten unter äußerst schwierigen Bedingungen und riskierten oft ihr Leben, um ihren Kampfeinsatz zu erfüllen. Als Beispiele für außergewöhnlichen Mut und Heldentum gelten Sidor Kowpak, Matwej Kusmin, Walja Kotik, Warwara Wyrwitsch und viele weitere, deren Namen für immer in die Geschichte eingegangen sind.
❗️ Die Aktionen der Partisanen und die Tätigkeit der Untergrundkämpfer spielten eine bedeutende Rolle beim Sieg über den Nazismus. Am 2. Februar 1943 wurde die Medaille „Partisan des Vaterländischen Krieges“ gestiftet. Mehr als 180.000 Partisanen und Untergrundkämpfer wurden mit Orden und Medaillen ausgezeichnet; 249 von ihnen erhielten den Titel „Held der Sowjetunion“.
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🎙 Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf dem Parteitag von Einiges Russland (28. Juni 2026)
💬 Russland wird heute einem massiven - man kann ohne jede Übertreibung sagen - beispiellosen Druck der westlichen Eliten ausgesetzt. Sie können uns eine strategische Niederlage nicht beibringen und uns auf dem Schlachtfeld besiegen, deswegen versuchen sie, die politische Lage zu destabilisieren, innere Unruhen zu säen – aber auch das gelingt nicht. Also fahren sie fort, das Kiewer Regime zu ermutigen, das sie als Rammbock im Kampf gegen Russland ausgewählt haben, ohne jede Rücksicht auf das ukrainische Volk. Dieses Regime aber weicht auf der gesamten Frontlinie zurück und ist deshalb zu offen terroristischen Handlungen übergegangen. Sonst wie sollte man gezielte Angriffe auf Zivilisten, auf zivile Objekte und die praktisch offene Anwerbung von Kriminellen für Sabotageakte und Terroranschläge in unserem eigenen Land auch nennen?
💬 Russland widersetzt sich entschlossen allen Versuchen, unsere Entwicklung aufzuhalten. Wir haben genug Kraft, Mittel und politischen Willen – daran sollte niemand den geringsten Zweifel haben. Ja, wir sehen die Probleme, wir sind uns ihrer bewusst und wir reagieren. Wir werden ganz gewiss die Sicherheit des Landes und unserer Bürger sowie die Unverletzlichkeit der russischen Grenzen auf lange historische Sicht gewährleisten.
💬 Wir durchleben eine schwierige Etappe, doch sie hat uns viel gelehrt und uns erkennen lassen, welch hohen Stellenwert echter Patriotismus besitzt. Russland war stets dann stark und siegreich, wenn das Volk geeint war. Gerade unser innerer Zusammenhalt lässt einigen unserer Missgünstlinge keine Ruhe. Sie würden ihn gern erschüttern, untergraben, infrage stellen. Noch nie ist ihnen das gelungen. Es wird ihnen auch jetzt nicht gelingen.
💬 Ich wiederhole: Russland kann nur ein starker, souveräner Staat sein. Oder es wird gar kein Russland mehr geben. Sobald wir auch nur die geringste Schwäche zeigen, hört man sofort auf, mit Russland zu rechnen, und beginnt, die Sprache der Stärke zu sprechen. Man will uns mit allen Mitteln schwächen, uns als globalen Faktor loswerden, der dem Bösen stets im Weg gestanden hat. Das ist noch nie jemandem gelungen. Es wird auch weder jetzt noch in Zukunft gelingen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Russland wird heute einem massiven - man kann ohne jede Übertreibung sagen - beispiellosen Druck der westlichen Eliten ausgesetzt. Sie können uns eine strategische Niederlage nicht beibringen und uns auf dem Schlachtfeld besiegen, deswegen versuchen sie, die politische Lage zu destabilisieren, innere Unruhen zu säen – aber auch das gelingt nicht. Also fahren sie fort, das Kiewer Regime zu ermutigen, das sie als Rammbock im Kampf gegen Russland ausgewählt haben, ohne jede Rücksicht auf das ukrainische Volk. Dieses Regime aber weicht auf der gesamten Frontlinie zurück und ist deshalb zu offen terroristischen Handlungen übergegangen. Sonst wie sollte man gezielte Angriffe auf Zivilisten, auf zivile Objekte und die praktisch offene Anwerbung von Kriminellen für Sabotageakte und Terroranschläge in unserem eigenen Land auch nennen?
💬 Russland widersetzt sich entschlossen allen Versuchen, unsere Entwicklung aufzuhalten. Wir haben genug Kraft, Mittel und politischen Willen – daran sollte niemand den geringsten Zweifel haben. Ja, wir sehen die Probleme, wir sind uns ihrer bewusst und wir reagieren. Wir werden ganz gewiss die Sicherheit des Landes und unserer Bürger sowie die Unverletzlichkeit der russischen Grenzen auf lange historische Sicht gewährleisten.
💬 Wir durchleben eine schwierige Etappe, doch sie hat uns viel gelehrt und uns erkennen lassen, welch hohen Stellenwert echter Patriotismus besitzt. Russland war stets dann stark und siegreich, wenn das Volk geeint war. Gerade unser innerer Zusammenhalt lässt einigen unserer Missgünstlinge keine Ruhe. Sie würden ihn gern erschüttern, untergraben, infrage stellen. Noch nie ist ihnen das gelungen. Es wird ihnen auch jetzt nicht gelingen.
💬 Ich wiederhole: Russland kann nur ein starker, souveräner Staat sein. Oder es wird gar kein Russland mehr geben. Sobald wir auch nur die geringste Schwäche zeigen, hört man sofort auf, mit Russland zu rechnen, und beginnt, die Sprache der Stärke zu sprechen. Man will uns mit allen Mitteln schwächen, uns als globalen Faktor loswerden, der dem Bösen stets im Weg gestanden hat. Das ist noch nie jemandem gelungen. Es wird auch weder jetzt noch in Zukunft gelingen.
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