Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 22. bis 28. Juni 2026

▪️ 22. Juni. Massiver Raketenangriff auf die Stadt Woronesch, Region Woronesch. Sechs Zivilisten wurden getötet, 68 weitere wurden verletzt.

▪️ 22. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Schekino, Region Tula.

▪️ 23. Juni. Drohnenangriff auf einen Kleinbus im Dorf Proletarskij, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.

▪️ 24. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Gorlowka, Volksrepublik Donezk. Drei Zivilisten wurden getötet, vier weitere wurden verletzt.

▪️ 24. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Wohnhaus im Dorf Nowaja Tawolzhanka, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet.

▪️ 27. Juni. Brandstiftung durch den Einsatz einer Drohne auf landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Umgebung des Dorfes Bogdanowka, Region Cherson. Mehr als 15 Hektar Weizen wurden durchs Feuer zerstört.

▪️ 27. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf das Museumskomplex „Sambekskije Höhen“ in der Region Rostow. Ein Zivilist wurde getötet, 11 weitere wurden verletzt.

▪️ 27. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus im Dorf Schebekino, Region Belgorod.

▪️ 28. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Privathaus im Dorf Gora-Podol, Region Belgorod.

▪️ 28. Juni. Drohnenangriff auf einen Abstellplatz für zivile Linienbusse in der Stadt Skadowsk, Region Cherson. Mindestens 40 Busse brannten vollständig aus.

🔗 Quelle
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Runden Tisch der Botschafter zum Thema „Die Ukraine-Krise. Die wahren Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)

💬Europa entwickelt sich erneut zur größten Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit. Brüssel vereint gemeinsam mit Paris, Berlin und London den Kontinent erneut unter den Fahnen des Neonazismus und der Russophobie. Diesmal werden diese „Fahnen“ Wladimir Selenskij überreicht, den man an die Spitze des Krieges gegen Russland stellt.

💬 Besondere Besorgnis erregt der aggressive Revanchismus der derzeitigen europäischen Eliten, die erneut davon sprechen, unser Land „besiegen“ zu wollen. Dabei steht gerade Berlin an vorderster Front: Deutschland treibt den Kurs der Militarisierung der Europäischen Union maßgeblich voran und hat offiziell das Ziel verkündet, die Bundeswehr wieder zur stärksten Armee Europas zu machen. „Wieder“ – ein in diesem Zusammenhang besonders bezeichnendes Wort. Es ist offensichtlich, gegen wen sich die Schlagkraft dieser Armee richten soll. Wie der Inspekteur der Luftwaffe, Holger Neumann, erst vor wenigen Tagen erklärte, sei die deutsche Luftwaffe bereit, „heute Nacht“ gegen Russland zu kämpfen.

💬 Die derzeitigen Eliten Europas machen keinen Hehl daraus, dass sie sich auf einen Krieg gegen Russland in naher Zukunft vorbereiten. Als spätester Zeitpunkt wird das Jahr 2030 genannt. Entscheidend sind jedoch nicht die Fristen, sondern die dahinterstehende Absicht. So wurde beispielsweise bekannt, dass die Niederlande ein Szenario erproben, bei dem auf ihrem Staatsgebiet Lager für russische Kriegsgefangene eingerichtet werden sollen – für den Fall eines Krieges gegen Russland. Im Grunde handelt es sich dabei um dasselbe Konzept, nach dem Deutschland während des Zweiten Weltkriegs Konzentrationslager in Europa errichtete. Gleichzeitig wird offen eingeräumt, dass Europa noch Zeit benötigt, um sich besser auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Der Chef des belgischen Generalstabs, Frederik Vansina, erklärte hierzu vor einigen Monaten zynisch: „Wir haben noch ein paar Jahre Zeit, die uns durch das Blut der Ukrainer verschafft werden.“

💬 Das Ausmaß der Besessenheit des Westens vom Wunsch, „Russland zu besiegen“, wird auch durch die Statistiken der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht. Um die Ausgaben für die Ukraine im Jahr 2025 zu erhöhen, wurde das Volumen der öffentlichen Entwicklungshilfe für die ärmsten Länder der Welt um mehr als 23 % gekürzt. Alle fünf größten Geberländer – die USA, Deutschland, Großbritannien, Japan und Frankreich – reduzierten ihre Unterstützung für den Globalen Süden, während sie gleichzeitig ihre Hilfe für die Ukraine ausweiteten. Die Schlussfolgerungen über die tatsächlichen Prioritäten des Westens kann jeder selbst ziehen.

🔗 Im Wortlaut auf Englisch lesen
 
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🌲 Am 30. Juni 1925 wurde auf Initiative der Einwohner der Stadt Krasnojarsk am rechten Ufer des Jenissei-Flusses das Naturschutzgebiet „Krasnojarskije Stolby“ gegründet.

Dies ist das erste Naturschutzgebiet in der Region Krasnojarsk und das einzige in Russland, das auf Initiative der Stadtbewohner selbst gegründet wurde, um die Natur vor der Zerstörung zu schützen.

Das Alter der Felsen im Naturschutzgebiet beträgt etwa 600 Millionen Jahre. Im Laufe der langen Jahre haben Wind, Wasser und Temperaturschwankungen den Felsen ihre ungewöhnlichen Formen verliehen, aufgrund derer sie Namen wie „Der Alte“, „Die Federn“, „Das Löwentor“, „Die Zwillinge“ und viele andere erhalten haben.

Hier entstand die einzigartige Kultur des „Stolbismus“. Seit über 100 Jahren erklimmen Enthusiasten die Felsen ohne spezielle Kletterausrüstung und nutzen dabei lediglich natürliche Vorsprünge und Spalten. Das ist nicht einfach nur eine Sportart, sondern eine besondere Tradition mit eigenen Routen, ungeschriebenen Regeln, Slang und sogar einer eigenen Gemeinschaft. Gerade der „Stolbismus“ gilt als eines der Aushängeschilder von Krasnojarsk und ist in dieser Form einzigartig.

📸 Александр Нерозя / NaturePhoto.Team
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Wieso lieben Russen Birken so sehr? 🇷🇺

In Russland ist die Birke viel mehr als einfach ein Baum, mehr dazu in unserem Video!

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Anlässlich des 1016. Jahrestages von Jaroslawl ließen professionelle Segler ihre extremen Yachten mitten im Stadtzentrum auf der Wolga zu Wasser! 🤩

📹 Ruptly

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🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin

💬 Es ist bekannt, dass der Westen eine strategische Niederlage Russlands anstrebt. Gelegentlich sind zwar einzelne Äußerungen zu hören, wonach dies angeblich nicht mehr der Fall sei. Offiziell hat jedoch niemand diese Zielsetzung von der Tagesordnung genommen.

💬 Doch warum braucht der Westen dann sowohl ein Ende der Kampfhandlungen als auch Friedensverhandlungen, von denen er immer häufiger spricht und an denen er sich beteiligen will? Wenn die Ukraine, wie sie behaupten, immer neue Gebiete einnimmt und siegt, dann müssten die westlichen Staats- und Regierungschefs doch lediglich abwarten – und das Ziel einer strategischen Niederlage Russlands würde sich, wie sie meinen, gewissermaßen von selbst verwirklichen.

💬 Nun, dann sollen sie eben warten. Unsere Truppen werden ihre Arbeit tun, sie werden alles tun, die Ziele der militärischen Spezialoperation zu erreichen.

🔗 Quelle

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Nicht nur Benz: 130 Jahre erstes russisches Automobil

Während Carl Benz und Gottlieb Daimler in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts die Mobilität revolutionierten, schaute man in Russland nicht länger tatenlos zu. Am 1. Juli 1896 wurde in Nischni Nowgorod auf der Allrussischen Industrie- und Kunstausstellung ein Gefährt vorgestellt, das als erstes russisches Automobil in die Geschichte einging. Die Konstrukteure: Jewgeni Jakowlew und Pjotr Frese.

🚗 Eine Kopie des Westens? Im Gegenteil.

Während viele europäische Modelle noch auf einfache Riemenantriebe setzten, steckte in diesem „selbstfahrenden Wagen“ echte Ingenieurskunst:

— 🔹 Motor: Ein von Jakowlew selbst konstruierter Zweizylinder-Viertaktmotor, der mit Kerosin lief (ca. 2 PS).
— 🔹 Getriebe: Ein innovatives Zwei-Gang-Getriebe mit Rückwärtsgang – für die damalige Zeit eine technische Raffinesse.
— 🔹 Karosserie: Gebaut von der Kutschfabrik Frese, eine gelungene Symbiose aus traditionellem Handwerk und moderner Technik.

Das Fahrzeug wog etwa 300 kg und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 21 Kilometer pro Stunde.

Trotz des technischen Erfolgs blieb es ein Einzelstück. Der Staat zeigte kein Interesse an einer Massenproduktion – das Pferd war im Zarenreich noch lange nicht abgelöst. Dennoch markiert dieser Tag die Geburtsstunde der russischen Automobilgeschichte – nicht mit einem „Russo-Balt“, wie viele denken, sondern 13 Jahre früher.

Heute existiert das Original nicht mehr, aber die Konstruktionszeichnungen und der Motor (im Polytechnischen Museum in Moskau) zeugen vom Pioniergeist zweier Männer, die den Anschluss an die automobile Moderne suchten – und fanden.

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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den antirussischen Plänen der NATO zur Entwicklung von Waffensystemen im Interesse des Kiewer Regimes
 
💬 Mit Besorgnis haben wir die auf den offiziellen Internetseiten der Struktureinheiten der NATO, einschließlich ihrer Vertretung in der Ukraine, veröffentlichten Informationen über die Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs zur Entwicklung von Waffensystemen auf der Grundlage der Erfahrungen aus den vom Kiewer Regime gegen unser Land geführten Kampfhandlungen zur Kenntnis genommen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von Waffensystemen, die auf die massierte Zerstörung sowie die langfristige Außergefechtsetzung russischer Flugplätze und Luftwaffenstützpunkte abzielen, auch solcher tief im Hinterland unseres Landes.
 
💬 Wir stellen fest, dass der Nordatlantikpakt die letzten Reste rationalen Handelns zunehmend verliert und sich immer weiter in eine Hochrisikozone hineinbewegt. Das Kiewer Regime seinerseits verstärkt seine Versuche, die NATO in einen direkten bewaffneten Konflikt mit Russland hineinzuziehen – in der trügerischen Hoffnung, seine zunehmend aussichtslose Lage auf dem Schlachtfeld noch wenden zu können.
 
💬 Es bleibt festzustellen, dass das ukrainisch-nordatlantische Bündnis mit seinem unverantwortlich aggressiven Vorgehen den russischen Streitkräften zusätzliche Gründe liefert, sämtlichen Unternehmen, die an der Entwicklung und Herstellung von gegen unser Land eingesetzten Waffensystemen beteiligt sind, verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Von diesem Standpunkt aus werden wir sowohl die gegenwärtige Situation als auch die Perspektiven ihrer weiteren eskalativen Entwicklung bewerten.
 
@RusBotschaft
 
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