Nicht nur Benz: 130 Jahre erstes russisches Automobil
Während Carl Benz und Gottlieb Daimler in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts die Mobilität revolutionierten, schaute man in Russland nicht länger tatenlos zu. Am 1. Juli 1896 wurde in Nischni Nowgorod auf der Allrussischen Industrie- und Kunstausstellung ein Gefährt vorgestellt, das als erstes russisches Automobil in die Geschichte einging. Die Konstrukteure: Jewgeni Jakowlew und Pjotr Frese.
🚗 Eine Kopie des Westens? Im Gegenteil.
Während viele europäische Modelle noch auf einfache Riemenantriebe setzten, steckte in diesem „selbstfahrenden Wagen“ echte Ingenieurskunst:
— 🔹 Motor: Ein von Jakowlew selbst konstruierter Zweizylinder-Viertaktmotor, der mit Kerosin lief (ca. 2 PS).
— 🔹 Getriebe: Ein innovatives Zwei-Gang-Getriebe mit Rückwärtsgang – für die damalige Zeit eine technische Raffinesse.
— 🔹 Karosserie: Gebaut von der Kutschfabrik Frese, eine gelungene Symbiose aus traditionellem Handwerk und moderner Technik.
Das Fahrzeug wog etwa 300 kg und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 21 Kilometer pro Stunde.
Trotz des technischen Erfolgs blieb es ein Einzelstück. Der Staat zeigte kein Interesse an einer Massenproduktion – das Pferd war im Zarenreich noch lange nicht abgelöst. Dennoch markiert dieser Tag die Geburtsstunde der russischen Automobilgeschichte – nicht mit einem „Russo-Balt“, wie viele denken, sondern 13 Jahre früher.
Heute existiert das Original nicht mehr, aber die Konstruktionszeichnungen und der Motor (im Polytechnischen Museum in Moskau) zeugen vom Pioniergeist zweier Männer, die den Anschluss an die automobile Moderne suchten – und fanden.
@RusBotschaft
Während Carl Benz und Gottlieb Daimler in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts die Mobilität revolutionierten, schaute man in Russland nicht länger tatenlos zu. Am 1. Juli 1896 wurde in Nischni Nowgorod auf der Allrussischen Industrie- und Kunstausstellung ein Gefährt vorgestellt, das als erstes russisches Automobil in die Geschichte einging. Die Konstrukteure: Jewgeni Jakowlew und Pjotr Frese.
🚗 Eine Kopie des Westens? Im Gegenteil.
Während viele europäische Modelle noch auf einfache Riemenantriebe setzten, steckte in diesem „selbstfahrenden Wagen“ echte Ingenieurskunst:
— 🔹 Motor: Ein von Jakowlew selbst konstruierter Zweizylinder-Viertaktmotor, der mit Kerosin lief (ca. 2 PS).
— 🔹 Getriebe: Ein innovatives Zwei-Gang-Getriebe mit Rückwärtsgang – für die damalige Zeit eine technische Raffinesse.
— 🔹 Karosserie: Gebaut von der Kutschfabrik Frese, eine gelungene Symbiose aus traditionellem Handwerk und moderner Technik.
Das Fahrzeug wog etwa 300 kg und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 21 Kilometer pro Stunde.
Trotz des technischen Erfolgs blieb es ein Einzelstück. Der Staat zeigte kein Interesse an einer Massenproduktion – das Pferd war im Zarenreich noch lange nicht abgelöst. Dennoch markiert dieser Tag die Geburtsstunde der russischen Automobilgeschichte – nicht mit einem „Russo-Balt“, wie viele denken, sondern 13 Jahre früher.
Heute existiert das Original nicht mehr, aber die Konstruktionszeichnungen und der Motor (im Polytechnischen Museum in Moskau) zeugen vom Pioniergeist zweier Männer, die den Anschluss an die automobile Moderne suchten – und fanden.
@RusBotschaft
👍85🏆33❤16👏5❤🔥3👻1
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den antirussischen Plänen der NATO zur Entwicklung von Waffensystemen im Interesse des Kiewer Regimes
💬 Mit Besorgnis haben wir die auf den offiziellen Internetseiten der Struktureinheiten der NATO, einschließlich ihrer Vertretung in der Ukraine, veröffentlichten Informationen über die Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs zur Entwicklung von Waffensystemen auf der Grundlage der Erfahrungen aus den vom Kiewer Regime gegen unser Land geführten Kampfhandlungen zur Kenntnis genommen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von Waffensystemen, die auf die massierte Zerstörung sowie die langfristige Außergefechtsetzung russischer Flugplätze und Luftwaffenstützpunkte abzielen, auch solcher tief im Hinterland unseres Landes.
💬 Wir stellen fest, dass der Nordatlantikpakt die letzten Reste rationalen Handelns zunehmend verliert und sich immer weiter in eine Hochrisikozone hineinbewegt. Das Kiewer Regime seinerseits verstärkt seine Versuche, die NATO in einen direkten bewaffneten Konflikt mit Russland hineinzuziehen – in der trügerischen Hoffnung, seine zunehmend aussichtslose Lage auf dem Schlachtfeld noch wenden zu können.
💬 Es bleibt festzustellen, dass das ukrainisch-nordatlantische Bündnis mit seinem unverantwortlich aggressiven Vorgehen den russischen Streitkräften zusätzliche Gründe liefert, sämtlichen Unternehmen, die an der Entwicklung und Herstellung von gegen unser Land eingesetzten Waffensystemen beteiligt sind, verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Von diesem Standpunkt aus werden wir sowohl die gegenwärtige Situation als auch die Perspektiven ihrer weiteren eskalativen Entwicklung bewerten.
@RusBotschaft
#NATO #Ukraine
💬 Mit Besorgnis haben wir die auf den offiziellen Internetseiten der Struktureinheiten der NATO, einschließlich ihrer Vertretung in der Ukraine, veröffentlichten Informationen über die Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs zur Entwicklung von Waffensystemen auf der Grundlage der Erfahrungen aus den vom Kiewer Regime gegen unser Land geführten Kampfhandlungen zur Kenntnis genommen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von Waffensystemen, die auf die massierte Zerstörung sowie die langfristige Außergefechtsetzung russischer Flugplätze und Luftwaffenstützpunkte abzielen, auch solcher tief im Hinterland unseres Landes.
💬 Wir stellen fest, dass der Nordatlantikpakt die letzten Reste rationalen Handelns zunehmend verliert und sich immer weiter in eine Hochrisikozone hineinbewegt. Das Kiewer Regime seinerseits verstärkt seine Versuche, die NATO in einen direkten bewaffneten Konflikt mit Russland hineinzuziehen – in der trügerischen Hoffnung, seine zunehmend aussichtslose Lage auf dem Schlachtfeld noch wenden zu können.
💬 Es bleibt festzustellen, dass das ukrainisch-nordatlantische Bündnis mit seinem unverantwortlich aggressiven Vorgehen den russischen Streitkräften zusätzliche Gründe liefert, sämtlichen Unternehmen, die an der Entwicklung und Herstellung von gegen unser Land eingesetzten Waffensystemen beteiligt sind, verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Von diesem Standpunkt aus werden wir sowohl die gegenwärtige Situation als auch die Perspektiven ihrer weiteren eskalativen Entwicklung bewerten.
@RusBotschaft
#NATO #Ukraine
👍81💯28❤15🕊4❤🔥2🎉2
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem XII. Internationalen Wissenschafts- und Expertenforum „Primakow-Lesungen“, Moskau, 24. Juni 2026
💬 Es gilt, die einfache Wahrheit zu begreifen: Die Gegner Russlands sollten nicht ewig und straflos unsere deutlich zum Ausdruck gebrachten Warnungen vor der Unzulässigkeit der Schaffung inakzeptabler Bedrohungen für die nationale Sicherheit unseres Landes ignorieren sowie vor der Verletzung aller möglichen Verpflichtungen in Bezug auf die legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung der Ukraine. Es bedarf der Freiheit der Nutzung der russischen Sprache, der Freiheit der russischsprachigen Massenmedien, der russischen Kultur sowie der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche.
💬 Ich bin überzeugt, die Situation rund um die Ukraine lässt sich noch mit politisch-diplomatischen Mitteln regeln. Darüber hat der russische Präsident Wladimir Putin mehrmals gesprochen. Dafür sind konkrete und rechtlich bindende Garantien im Bereich der Sicherheit erforderlich, die auf dem Prinzip ihrer Unteilbarkeit basieren, einschließlich der Gewährleistung der Sicherheit Russlands an seinen westlichen Grenzen.
💬 Gleichzeitig soll der Westen verstehen, dass er auf die Pläne der militärisch-politischen, geowirtschaftlichen und ideologischen Expansion in der Zone der lebenswichtigen Interessen Russlands verzichten muss. Dies ist eine absolut unumgängliche Bedingung, die keineswegs Teil eines „Verhandlungspakets“ sein darf. Die UN-Charta und die Verfassung der Ukraine garantieren die Rechte der russischen und anderer nationaler Minderheiten. Letztere ist bis heute nicht aufgehoben worden, obwohl die verabschiedeten Gesetze ihr unmittelbar widersprechen.
💬 Im August 2025 haben die Präsidenten Russlands und der USA eine Reihe von Vereinbarungen über politische Wege zur Regelung der Ukraine-Krise erzielt. Daran halten wir nach wie vor fest. Die amerikanische Seite war im Grunde genommen der Urheber dieser Vereinbarungen, und der russische Präsident Wladimir Putin hat den uns unterbreiteten Vorschlägen lediglich zugestimmt. Für Russland ist diese Frage von grundlegender Bedeutung. Wir werden uns nicht mit vorübergehenden Zwischenlösungen zufriedengeben, geschweige denn von jemandem diktierte Ultimaten annehmen.
💬 Einige Politiker in den Staaten westlich von Russland, die das Kiewer Regime mit Waffen vollpumpen und gleichzeitig versuchen, ihre Sicht der Verhandlungen als eines Prozesses der Unterzeichnung der „Kapitulation Russlands“ aufzudrängen, sollten das berücksichtigen. Ein derartiges Vorgehen gereicht denjenigen nicht zur Ehre, die den Anspruch erheben, sich Politiker zu nennen. Und es wird sicherlich zu keinen positiven Ergebnissen führen.
💬 Trotzdem bleibt Russland als verantwortungsvolles Land zum Dialog mit allen offen, die bereit sind, ihn ehrlich und auf der Grundlage gegenseitiger Achtung und Gleichberechtigung zu führen. Solange Europa oder der gesamte Westen dafür noch nicht reif sind, werden wir gemeinsam mit der Globalen Mehrheit weiterhin an einer positiven Agenda arbeiten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Westen
💬 Es gilt, die einfache Wahrheit zu begreifen: Die Gegner Russlands sollten nicht ewig und straflos unsere deutlich zum Ausdruck gebrachten Warnungen vor der Unzulässigkeit der Schaffung inakzeptabler Bedrohungen für die nationale Sicherheit unseres Landes ignorieren sowie vor der Verletzung aller möglichen Verpflichtungen in Bezug auf die legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung der Ukraine. Es bedarf der Freiheit der Nutzung der russischen Sprache, der Freiheit der russischsprachigen Massenmedien, der russischen Kultur sowie der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche.
💬 Ich bin überzeugt, die Situation rund um die Ukraine lässt sich noch mit politisch-diplomatischen Mitteln regeln. Darüber hat der russische Präsident Wladimir Putin mehrmals gesprochen. Dafür sind konkrete und rechtlich bindende Garantien im Bereich der Sicherheit erforderlich, die auf dem Prinzip ihrer Unteilbarkeit basieren, einschließlich der Gewährleistung der Sicherheit Russlands an seinen westlichen Grenzen.
💬 Gleichzeitig soll der Westen verstehen, dass er auf die Pläne der militärisch-politischen, geowirtschaftlichen und ideologischen Expansion in der Zone der lebenswichtigen Interessen Russlands verzichten muss. Dies ist eine absolut unumgängliche Bedingung, die keineswegs Teil eines „Verhandlungspakets“ sein darf. Die UN-Charta und die Verfassung der Ukraine garantieren die Rechte der russischen und anderer nationaler Minderheiten. Letztere ist bis heute nicht aufgehoben worden, obwohl die verabschiedeten Gesetze ihr unmittelbar widersprechen.
💬 Im August 2025 haben die Präsidenten Russlands und der USA eine Reihe von Vereinbarungen über politische Wege zur Regelung der Ukraine-Krise erzielt. Daran halten wir nach wie vor fest. Die amerikanische Seite war im Grunde genommen der Urheber dieser Vereinbarungen, und der russische Präsident Wladimir Putin hat den uns unterbreiteten Vorschlägen lediglich zugestimmt. Für Russland ist diese Frage von grundlegender Bedeutung. Wir werden uns nicht mit vorübergehenden Zwischenlösungen zufriedengeben, geschweige denn von jemandem diktierte Ultimaten annehmen.
💬 Einige Politiker in den Staaten westlich von Russland, die das Kiewer Regime mit Waffen vollpumpen und gleichzeitig versuchen, ihre Sicht der Verhandlungen als eines Prozesses der Unterzeichnung der „Kapitulation Russlands“ aufzudrängen, sollten das berücksichtigen. Ein derartiges Vorgehen gereicht denjenigen nicht zur Ehre, die den Anspruch erheben, sich Politiker zu nennen. Und es wird sicherlich zu keinen positiven Ergebnissen führen.
💬 Trotzdem bleibt Russland als verantwortungsvolles Land zum Dialog mit allen offen, die bereit sind, ihn ehrlich und auf der Grundlage gegenseitiger Achtung und Gleichberechtigung zu führen. Solange Europa oder der gesamte Westen dafür noch nicht reif sind, werden wir gemeinsam mit der Globalen Mehrheit weiterhin an einer positiven Agenda arbeiten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Westen
❤65👍43👏21🙏6🎉3🕊3💯3❤🔥2🥰2🔥1🤝1
❗️ Stellungnahme der Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zum Diebstahl des Alexander-Puschkin-Denkmals in Hemer
Die Botschaft ist bestürzt über die Nachricht vom Diebstahl des Denkmals für den großen russischen Dichter Alexander Sergejewitsch Puschkin in der Stadt Hemer in Nordrhein-Westfalen. Die rund 1,80 Meter hohe Bronzeskulptur, geschaffen vom russischen Bildhauer Grigori Pototskiy, war der Stadt Hemer von ihrer russischen Partnerstadt Schelkowo geschenkt worden. Das Denkmal, das als Symbol für gegenseitiges Verständnis und die Freundschaft zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands errichtet wurde, ist am 24. September 1994 feierlich eingeweiht worden.
Wir hoffen auf eine zügige Ermittlung und Festnahme der Täter sowie auf die Rückkehr des Puschkin-Denkmals an seinen ursprünglichen Standort. Die russischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland stehen hierzu in engem Kontakt mit den Behörden der Stadt Hemer sowie den deutschen Strafverfolgungsbehörden.
@RusBotschaft
#Puschkin #Hemer
Die Botschaft ist bestürzt über die Nachricht vom Diebstahl des Denkmals für den großen russischen Dichter Alexander Sergejewitsch Puschkin in der Stadt Hemer in Nordrhein-Westfalen. Die rund 1,80 Meter hohe Bronzeskulptur, geschaffen vom russischen Bildhauer Grigori Pototskiy, war der Stadt Hemer von ihrer russischen Partnerstadt Schelkowo geschenkt worden. Das Denkmal, das als Symbol für gegenseitiges Verständnis und die Freundschaft zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands errichtet wurde, ist am 24. September 1994 feierlich eingeweiht worden.
Wir hoffen auf eine zügige Ermittlung und Festnahme der Täter sowie auf die Rückkehr des Puschkin-Denkmals an seinen ursprünglichen Standort. Die russischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland stehen hierzu in engem Kontakt mit den Behörden der Stadt Hemer sowie den deutschen Strafverfolgungsbehörden.
@RusBotschaft
#Puschkin #Hemer
😡117😢48🤬18❤7😭7🌚4👎3🙏3❤🔥2🤯2🎉1
Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🤎 "Hase und Wolf" - in russischer Sprache anlässlich des 90. Jubiläums von „Soyuzmultfilm“
Ein legendäres Zeichentrickfilmprojekt, das bis heute mit warmem Humor und farbenfroher Bildsprache fesselt. Der Wolf jagt quer über den Bildschirm, versucht unermüdlich, den Hasen zu fangen, gerät dabei ständig in komische Situationen, und der Hase zeigt jedes Mal erstaunliche Gewitztheit 👀
Die ersten Folgen entstanden vor über einem halben Jahrhundert im Studio Soyuzmultfilm. Schon kurz danach wurde die Serie zu einem echten kulturellen Phänomen, das auch an Bekanntheit in Deutschland gewann.
Jahrzehnte später behält „Hase und Wolf" seinen Charme bei. Die Folgen präsentieren jene Leichtigkeit alter guter Animationen und bringen das Gefühl von Freude und Unbeschwertheit zurück, was wir aus unserer Kindheit kennen. 🤎
🗓️ 7. Juli
🕖 18:00
📲Anmeldung auf der Webseite
Ein legendäres Zeichentrickfilmprojekt, das bis heute mit warmem Humor und farbenfroher Bildsprache fesselt. Der Wolf jagt quer über den Bildschirm, versucht unermüdlich, den Hasen zu fangen, gerät dabei ständig in komische Situationen, und der Hase zeigt jedes Mal erstaunliche Gewitztheit 👀
Die ersten Folgen entstanden vor über einem halben Jahrhundert im Studio Soyuzmultfilm. Schon kurz danach wurde die Serie zu einem echten kulturellen Phänomen, das auch an Bekanntheit in Deutschland gewann.
Jahrzehnte später behält „Hase und Wolf" seinen Charme bei. Die Folgen präsentieren jene Leichtigkeit alter guter Animationen und bringen das Gefühl von Freude und Unbeschwertheit zurück, was wir aus unserer Kindheit kennen. 🤎
🗓️ 7. Juli
🕖 18:00
📲Anmeldung auf der Webseite
❤111👍39❤🔥4😍3🥱1
166 Jahre Wladiwostok – Russlands Tor zum Pazifik ⚓️
Alles begann am 2. Juli 1860, als ein Militärposten an einer geschützten Bucht des Japanischen Meeres errichtet wurde. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Stadt zum bedeutendsten Pazifikhafen im russischen Fernen Osten und wurde zum strategischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Region.
⚓️ Stadt-Hafen
Als größter russischer Pazifikhafen ist Wladiwostok das maritime Herz des russischen Fernen Ostens. Hier startet die legendäre Transsibirische Eisenbahn (Kilometer 9288!), hier treffen Marine, Handelsflotte und Fischindustrie aufeinander – eine Stadt, die immer vom Rhythmus der Gezeiten und der Schiffssirenen lebte.
🌊 Meer von drei Seiten
Wladiwostok liegt auf einer Halbinsel, umarmt vom Japanischen Meer. Die Buchten Amur, Ussuri und das berühmte Goldene Horn geben der Stadt ihre spektakuläre maritime Silhouette. Wo man auch steht – das Meer ist nie weit. Der salzige Pazifikwind gehört hier zum Alltag.
🏔 Stadt der Hügel
Wladiwostok schmiegt sich an eine spektakuläre Hügellandschaft direkt am Pazifik. Steile Straßen führen zu Aussichtspunkten auf den grünen Sopka-Gipfeln, von denen aus der Blick über Buchten, Inseln und die endlose Weite des Ozeans schweift. Urbanes Leben und die stille Kraft der Natur liegen hier dicht beieinander – ein Rhythmus aus Nebel, Wind und Meeresrauschen.
🌉 Stadt der Brücken
Zwei monumentale Schrägseilbrücken prägen das Bild: die Goldene Brücke über die gleichnamige Bucht und die Russki-Brücke zur Russki-Insel – eine der längsten Schrägseilbrücken der Welt. Diese Bauwerke verbinden nicht nur Ufer, sie sind längst zum Symbol der Stadt geworden.
🏰 Stadt-Festung
Wladiwostok ist eine der mächtigsten Meeresfestungen der Geschichte. Ende des 19. Jahrhunderts als uneinnehmbare Bastion konzipiert, ziehen sich unzählige Forts, Bunker und Geschützstellungen durch die Hügel. Die Wladiwostok-Festung ist heute ein einzigartiges Freilichtmuseum, in dem man unterirdische Gänge und grandiose Ausblicke entdecken kann.
Heute pulsiert Wladiwostok mit studentischem Leben, Streetfood-Märkten und asiatischem Flair. Eine Stadt mit Pioniergeist, frischen Meeresfrüchten und dem Gefühl, am Rand der Welt ganz im Zentrum zu stehen.
🔗 Video mit atemberaubenden Ansichten von Wladiwostok anschauen
📸 https://vk.com/today125
@RusBotschaft
Alles begann am 2. Juli 1860, als ein Militärposten an einer geschützten Bucht des Japanischen Meeres errichtet wurde. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Stadt zum bedeutendsten Pazifikhafen im russischen Fernen Osten und wurde zum strategischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Region.
⚓️ Stadt-Hafen
Als größter russischer Pazifikhafen ist Wladiwostok das maritime Herz des russischen Fernen Ostens. Hier startet die legendäre Transsibirische Eisenbahn (Kilometer 9288!), hier treffen Marine, Handelsflotte und Fischindustrie aufeinander – eine Stadt, die immer vom Rhythmus der Gezeiten und der Schiffssirenen lebte.
🌊 Meer von drei Seiten
Wladiwostok liegt auf einer Halbinsel, umarmt vom Japanischen Meer. Die Buchten Amur, Ussuri und das berühmte Goldene Horn geben der Stadt ihre spektakuläre maritime Silhouette. Wo man auch steht – das Meer ist nie weit. Der salzige Pazifikwind gehört hier zum Alltag.
🏔 Stadt der Hügel
Wladiwostok schmiegt sich an eine spektakuläre Hügellandschaft direkt am Pazifik. Steile Straßen führen zu Aussichtspunkten auf den grünen Sopka-Gipfeln, von denen aus der Blick über Buchten, Inseln und die endlose Weite des Ozeans schweift. Urbanes Leben und die stille Kraft der Natur liegen hier dicht beieinander – ein Rhythmus aus Nebel, Wind und Meeresrauschen.
🌉 Stadt der Brücken
Zwei monumentale Schrägseilbrücken prägen das Bild: die Goldene Brücke über die gleichnamige Bucht und die Russki-Brücke zur Russki-Insel – eine der längsten Schrägseilbrücken der Welt. Diese Bauwerke verbinden nicht nur Ufer, sie sind längst zum Symbol der Stadt geworden.
🏰 Stadt-Festung
Wladiwostok ist eine der mächtigsten Meeresfestungen der Geschichte. Ende des 19. Jahrhunderts als uneinnehmbare Bastion konzipiert, ziehen sich unzählige Forts, Bunker und Geschützstellungen durch die Hügel. Die Wladiwostok-Festung ist heute ein einzigartiges Freilichtmuseum, in dem man unterirdische Gänge und grandiose Ausblicke entdecken kann.
Heute pulsiert Wladiwostok mit studentischem Leben, Streetfood-Märkten und asiatischem Flair. Eine Stadt mit Pioniergeist, frischen Meeresfrüchten und dem Gefühl, am Rand der Welt ganz im Zentrum zu stehen.
🔗 Video mit atemberaubenden Ansichten von Wladiwostok anschauen
📸 https://vk.com/today125
@RusBotschaft
❤97👍35❤🔥6🥰5👏4🎉2🥱1
🌐 Liebe Leserinnen und Leser,
💻 Wir laden Sie herzlich ein, uns auch auf unseren Social-Media-Kanälen zu folgen.
📱 Hier finden Sie unsere Profile:
🔹 X
🔹 Instagram
🔹 Facebook
🔹 VK
🔹 YouTube
🔹 WhatsApp
Wir freuen uns darauf, Sie dort regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen zu informieren. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!
💻 Wir laden Sie herzlich ein, uns auch auf unseren Social-Media-Kanälen zu folgen.
📱 Hier finden Sie unsere Profile:
🔹 X
🔹 VK
🔹 YouTube
Wir freuen uns darauf, Sie dort regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen zu informieren. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!
👍53❤19❤🔥5🎉2🗿1
Vom 11. bis zum 17. September werden in Jekaterinburg 10.000 junge Führungskräfte aus 190 Ländern zusammenkommen – Wissenschaftler, Unternehmer, Manager und Menschen, die in ihrem jeweiligen Bereich bereits erfolgreich sind.
Auf dem Festival werden sie Erfahrungen austauschen, globale Herausforderungen erörtern und darüber diskutieren, wie die gemeinsame Zukunft unseres Planeten aussehen wird. Am Festivalprogramm nehmen Medienpersönlichkeiten sowie führende russische und ausländische Experten teil.
Für Medienvertreter wird das Internationale Medienzentrum eingerichtet, das über Arbeitsplätze und einen Erholungsbereich sowie Räumlichkeiten für Pressekonferenzen, Briefings und Interviews verfügt.
Ausländische Journalisten, die nicht vom russischen Außenministerium akkreditiert sind, müssen ihrer Bewerbung folgende Unterlagen beifügen:
• Redaktionsauftrag
• Informationen zum Medium
• eine kurze Biografie
• ein Foto
• eine Kopie des gültigen Presseausweises
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍59🥰16❤6❤🔥3🎉2👎1
🎙 #Meinung von Oleg Karpowitsch, Lehrstuhlleiter an der Diplomatischen Akademie der MGIMO-Universität beim Außenministerium Russlands
💬 Der Anschlag auf den flüchtigen ukrainischen Oligarchen Wadim Jermolajew in Monaco mag wie ein unbedeutender Vorfall erscheinen. Doch allein die Tatsache, dass es zu diesem Zwischenfall gekommen ist, ist äußerst bezeichnend und könnte ein ernstzunehmendes Signal für die europäische Öffentlichkeit sein. Das vom Westen geförderte ukrainische kriminelle System beginnt, ein Eigenleben zu führen.
💬 Wladimir Selenskijs wichtigster Trumpf war die uneingeschränkte Unterstützung aus Brüssel und London, die es ihm ermöglichte, Konkurrenten ohne Rücksicht auf die öffentliche Meinung auszuschalten. Die Killerkommandos des SBU und des GUR bewegen sich heute ungehindert durch die Welt. Es wäre keine Überraschung, wenn die von westlichen Geheimdiensten unterstützten Saboteure des Kiewer Regimes nach der Organisation von Terroranschlägen gegen Russen nun zu ähnlichen Aktivitäten auf europäischem und amerikanischem Boden übergehen würden.
💬 In den letzten Jahren haben die ukrainischen Nationalisten enge Verbindungen zum weltweiten terroristischen Untergrund aufgebaut. Hier seien sowohl der Terroranschlag in Krokus als auch die Beteiligung von aus Syrien eingereisten Dschihadisten an den Kampfhandlungen auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte sowie die aktive Zusammenarbeit des GUR mit Terroristen in Afrika genannt, die von der Ukraine mit stillschweigendem Einverständnis ihrer Schutzmächte ausgebildet und bewaffnet werden.
💬 Es ist noch nicht zu spät, es sich anders zu überlegen. Der Westen ist in der Lage, den von Kiew ausgehenden Wahnsinn zu stoppen und seine Schützlinge im Zaum zu halten. Das Attentat auf Jermolajew könnte die Hitzköpfe unter den Anhängern des Selenskij-Regimes zur Besinnung bringen. Doch das wird wohl kaum geschehen. Die ukrainischen Behörden sind wegen der Misserfolge auf dem Schlachtfeld nervös und versuchen, immer aggressiver terroristische Methoden gegen russische Bürger anzuwenden. Von ihren Sponsoren haben sie dabei freie Hand erhalten.
💬 Nur ein Erfolg Russlands bei der militärischen Spezialoperation wird es ermöglichen, die derzeitige Welle der Gewalt zu stoppen, die durchaus zu einer groß angelegten Bedrohung für den gesamten Kontinent werden könnte. Vielleicht ist das den einfachen Europäern noch nicht bewusst, aber heute verteidigen wir auch ihre Zukunft.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Westen #Ukraine
💬 Der Anschlag auf den flüchtigen ukrainischen Oligarchen Wadim Jermolajew in Monaco mag wie ein unbedeutender Vorfall erscheinen. Doch allein die Tatsache, dass es zu diesem Zwischenfall gekommen ist, ist äußerst bezeichnend und könnte ein ernstzunehmendes Signal für die europäische Öffentlichkeit sein. Das vom Westen geförderte ukrainische kriminelle System beginnt, ein Eigenleben zu führen.
💬 Wladimir Selenskijs wichtigster Trumpf war die uneingeschränkte Unterstützung aus Brüssel und London, die es ihm ermöglichte, Konkurrenten ohne Rücksicht auf die öffentliche Meinung auszuschalten. Die Killerkommandos des SBU und des GUR bewegen sich heute ungehindert durch die Welt. Es wäre keine Überraschung, wenn die von westlichen Geheimdiensten unterstützten Saboteure des Kiewer Regimes nach der Organisation von Terroranschlägen gegen Russen nun zu ähnlichen Aktivitäten auf europäischem und amerikanischem Boden übergehen würden.
💬 In den letzten Jahren haben die ukrainischen Nationalisten enge Verbindungen zum weltweiten terroristischen Untergrund aufgebaut. Hier seien sowohl der Terroranschlag in Krokus als auch die Beteiligung von aus Syrien eingereisten Dschihadisten an den Kampfhandlungen auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte sowie die aktive Zusammenarbeit des GUR mit Terroristen in Afrika genannt, die von der Ukraine mit stillschweigendem Einverständnis ihrer Schutzmächte ausgebildet und bewaffnet werden.
💬 Es ist noch nicht zu spät, es sich anders zu überlegen. Der Westen ist in der Lage, den von Kiew ausgehenden Wahnsinn zu stoppen und seine Schützlinge im Zaum zu halten. Das Attentat auf Jermolajew könnte die Hitzköpfe unter den Anhängern des Selenskij-Regimes zur Besinnung bringen. Doch das wird wohl kaum geschehen. Die ukrainischen Behörden sind wegen der Misserfolge auf dem Schlachtfeld nervös und versuchen, immer aggressiver terroristische Methoden gegen russische Bürger anzuwenden. Von ihren Sponsoren haben sie dabei freie Hand erhalten.
💬 Nur ein Erfolg Russlands bei der militärischen Spezialoperation wird es ermöglichen, die derzeitige Welle der Gewalt zu stoppen, die durchaus zu einer groß angelegten Bedrohung für den gesamten Kontinent werden könnte. Vielleicht ist das den einfachen Europäern noch nicht bewusst, aber heute verteidigen wir auch ihre Zukunft.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Westen #Ukraine
👍69💯27❤6🏆4🙏3❤🔥2🕊2🥱2👎1🎉1
🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Haltung Russlands zu einer möglichen Wiederaufnahme der Kontakte mit Europa deutlich klargemacht: Wir sind bereit, mit allen zu verhandeln, die das Vertrauen der europäischen Länder genießen, sich nicht zu offen russophober Rhetorik herabgelassen haben und einen konstruktiven Beitrag zum Dialog leisten können. Dabei möchte ich betonen, dass wir immer dafür eingetreten haben, alle Fragen der europäischen Sicherheit sowie regionale Probleme auf diplomatischem Wege zu lösen.
💬 Entsprechende Initiativen in unsere Richtung erkennen wir allerdings nicht. In der EU bleibt es nur bei Spekulationen über einen möglichen Verhandlungsführer. Was wir stattdessen beobachten, sind Versuche von EU-Vertretern, sich regelrecht in die Gespräche hineinzudrängen und uns Friedensbedingungen „aus einer Position der Stärke“ zu diktieren. Dabei macht Europa keinen Hehl daraus, dass es sich am Verhandlungstisch nicht als konstruktiver Vermittler positioniert, sondern als Vertreter eines antirussischen Lagers, als Teil einer gemeinsamen Delegation der Ukraine und Westeuropas.
💬 Im Zusammenhang mit dem Verhandlungsprozess um die Ukraine stellt sich die Frage: Was können uns die Westeuropäer überhaupt anbieten? Derzeit handeln sie nach dem Motto: „Wir finanzieren diesen Krieg, also wird man ihn ohne uns nicht beenden.“ Das heißt, ihr Interesse besteht darin, ihre „Investitionen“ in das Kiewer Regime sowie in die eigene Rüstungsindustrie nicht zu verlieren. Daher sind sie an einer dauerhaften Beilegung des Konflikts nicht interessiert.
💬 Die Aussichten auf einen Dialog werden jedenfalls unmittelbar davon abhängen, ob und inwieweit die Europäer wirklich bereit und fähig sind, unsere legitimen Interessen zu respektieren. Und das muss durch konkrete Taten untermauert werden. Wenn jemand dabei helfen will und dies aus einem aufrichtigen Streben nach Frieden heraus tut, dann können wir das, wie Präsident Wladimir Putin sagte, nur begrüßen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Haltung Russlands zu einer möglichen Wiederaufnahme der Kontakte mit Europa deutlich klargemacht: Wir sind bereit, mit allen zu verhandeln, die das Vertrauen der europäischen Länder genießen, sich nicht zu offen russophober Rhetorik herabgelassen haben und einen konstruktiven Beitrag zum Dialog leisten können. Dabei möchte ich betonen, dass wir immer dafür eingetreten haben, alle Fragen der europäischen Sicherheit sowie regionale Probleme auf diplomatischem Wege zu lösen.
💬 Entsprechende Initiativen in unsere Richtung erkennen wir allerdings nicht. In der EU bleibt es nur bei Spekulationen über einen möglichen Verhandlungsführer. Was wir stattdessen beobachten, sind Versuche von EU-Vertretern, sich regelrecht in die Gespräche hineinzudrängen und uns Friedensbedingungen „aus einer Position der Stärke“ zu diktieren. Dabei macht Europa keinen Hehl daraus, dass es sich am Verhandlungstisch nicht als konstruktiver Vermittler positioniert, sondern als Vertreter eines antirussischen Lagers, als Teil einer gemeinsamen Delegation der Ukraine und Westeuropas.
💬 Im Zusammenhang mit dem Verhandlungsprozess um die Ukraine stellt sich die Frage: Was können uns die Westeuropäer überhaupt anbieten? Derzeit handeln sie nach dem Motto: „Wir finanzieren diesen Krieg, also wird man ihn ohne uns nicht beenden.“ Das heißt, ihr Interesse besteht darin, ihre „Investitionen“ in das Kiewer Regime sowie in die eigene Rüstungsindustrie nicht zu verlieren. Daher sind sie an einer dauerhaften Beilegung des Konflikts nicht interessiert.
💬 Die Aussichten auf einen Dialog werden jedenfalls unmittelbar davon abhängen, ob und inwieweit die Europäer wirklich bereit und fähig sind, unsere legitimen Interessen zu respektieren. Und das muss durch konkrete Taten untermauert werden. Wenn jemand dabei helfen will und dies aus einem aufrichtigen Streben nach Frieden heraus tut, dann können wir das, wie Präsident Wladimir Putin sagte, nur begrüßen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
👍101💯36🕊26❤15❤🔥2🎉2🙏2🤝2🔥1🥱1
📆 Zum 82. Jahrestag der Befreiung von Minsk
🔹 Die Offensivoperation in Minsk war eine der wichtigsten militärischen Operationen in Weißrussland im Jahr 1944. Sie wurde als "Operation Bagration" bezeichnet. Ihre Ziele waren die Niederlage der deutschen Heeresgruppe Mitte und die Befreiung Weißrusslands von den Nazi-Invasoren.
🔹 Die Befreiung Weißrusslands eröffnete der Roten Armee den kürzesten Weg nach Polen und Deutschland und bedrohte die gegnerischen Heeresgruppen Nord und Nordukraine mit Flankenangriffen.
🔹 Die Rote Armee befreite Minsk am 3. Juli 1944. Dabei waren die Panzereinheiten von großer Bedeutung, da sie in die Stadt eindringen und die feindlichen Verteidigungsanlagen durchbrechen konnten.
🔹 Während der Operation Weißrussland besiegten die sowjetischen Truppen die Kerntruppen der deutschen Heeresgruppe Mitte. Dadurch entstand eine große Lücke von bis zu 400 Kilometern entlang der Frontlinie und bis zu 500 Kilometern landeinwärts, die die deutschen Truppen in kurzer Zeit nicht schließen konnten.
🔹 Für geschickte und heldenhafte Aktionen bei der Operation Bagration wurden mehr als 50 Verbände und Einheiten mit dem Ehrennamen „Minsker“ ausgezeichnet.
🔹 Die Ergebnisse dieser Operation bestimmten den Erfolg aller nachfolgenden Operationen an der sowjetisch-deutschen Front.
@RusBotschaft
#Minsk #Geschichte #Gedenken
🔹 Die Offensivoperation in Minsk war eine der wichtigsten militärischen Operationen in Weißrussland im Jahr 1944. Sie wurde als "Operation Bagration" bezeichnet. Ihre Ziele waren die Niederlage der deutschen Heeresgruppe Mitte und die Befreiung Weißrusslands von den Nazi-Invasoren.
🔹 Die Befreiung Weißrusslands eröffnete der Roten Armee den kürzesten Weg nach Polen und Deutschland und bedrohte die gegnerischen Heeresgruppen Nord und Nordukraine mit Flankenangriffen.
🔹 Die Rote Armee befreite Minsk am 3. Juli 1944. Dabei waren die Panzereinheiten von großer Bedeutung, da sie in die Stadt eindringen und die feindlichen Verteidigungsanlagen durchbrechen konnten.
🔹 Während der Operation Weißrussland besiegten die sowjetischen Truppen die Kerntruppen der deutschen Heeresgruppe Mitte. Dadurch entstand eine große Lücke von bis zu 400 Kilometern entlang der Frontlinie und bis zu 500 Kilometern landeinwärts, die die deutschen Truppen in kurzer Zeit nicht schließen konnten.
🔹 Für geschickte und heldenhafte Aktionen bei der Operation Bagration wurden mehr als 50 Verbände und Einheiten mit dem Ehrennamen „Minsker“ ausgezeichnet.
🔹 Die Ergebnisse dieser Operation bestimmten den Erfolg aller nachfolgenden Operationen an der sowjetisch-deutschen Front.
@RusBotschaft
#Minsk #Geschichte #Gedenken
👍61🕊41🙏12❤10❤🔥1🎉1🥱1