🌸 Sommerliche Atmosphäre im Park Pokrowskij Bereg in Moskau
Fotos: Ekaterina Katunowa
@RusBotschaft
#Moskau
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🎶 Vor 80 Jahren wurde Walentina Tolkunowa geboren
Am 12. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag der sowjetischen und russischen Sängerin Walentina Wassiljewna Tolkunowa (1946–2010) zum 80. Mal.
Als Volkskünstlerin der RSFSR, Trägerin des Lenin-Komsomol-Preises und eine der beliebtesten Interpretinnen der sowjetischen Musikgeschichte prägte Tolkunowa über mehr als vier Jahrzehnte die russische Liedkultur. Während ihrer 44-jährigen künstlerischen Laufbahn nahm sie über 800 Lieder auf. Ihr Repertoire umfasste vor allem Lieder über Liebe, Familie, Mutterschaft, das alltägliche Leben und die Erinnerung an den Großen Vaterländischen Krieg. Viele ihrer Interpretationen wurden zu Klassikern und erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.
Geboren wurde Walentina Tolkunowa in Armawir. Nach ihrem Studium am Moskauer Staatlichen Institut für Kultur begann sie ihre Laufbahn als Solistin des von Juri Saulski geleiteten Vokal-Instrumental-Orchesters WIO-66. Anfang der 1970er-Jahre startete ihre erfolgreiche Solokarriere. Mit Liedern wie „Serebrjanyje swadby“ („Silberne Hochzeit“), „Pogowori so mnoju, mama“ („Sprich mit mir, Mama“) oder „Ja ne mogu inatsche“ („Ich kann nicht anders“) wurde sie zu einer der bekanntesten Stimmen des Landes.
Besonders eindrucksvoll ist ihre Interpretation des Liedes „Esli b ne bylo wojny“ („Wenn es den Krieg nicht gegeben hätte“), das sie seit 1981 sang. Das Werk erzählt vom Schicksal einer Frau, deren Leben durch den Krieg unwiderruflich geprägt wurde. Tolkunowa bezeichnete das Lied als eine wahre „Gesangsdarstellung“ und arbeitete monatelang an seiner Interpretation, um der emotionalen Tiefe des Textes gerecht zu werden. Ihre bewegende Darbietung machte das Lied zu einem der bedeutendsten russischen musikalischen Erinnerungswerke über den Krieg.
Walentina Tolkunowa verstand es wie kaum eine andere, ihren Liedern Aufrichtigkeit und Menschlichkeit zu verleihen. Sie selbst bezeichnete den roten Faden ihres Schaffens als „Gespräch mit einer Frau“ – Geschichten über Hoffnung, Liebe, Verlust und die Kraft des menschlichen Herzens. Gerade diese Nähe zum Publikum machte sie über Jahrzehnte hinweg zu einer der beliebtesten Sängerinnen ihres Landes.
Auch heute leben ihre Lieder weiter. Sie erklingen in Konzertsälen, im Radio und im Familienkreis und erinnern an eine außergewöhnliche Künstlerin, deren Stimme für viele Menschen bis heute ein Symbol von Wärme, Güte und Aufrichtigkeit geblieben ist.
🔗 Eine Auswahl ihrer bekanntesten Aufnahmen finden Sie in dieser YouTube-Sammlung.
Am 12. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag der sowjetischen und russischen Sängerin Walentina Wassiljewna Tolkunowa (1946–2010) zum 80. Mal.
Als Volkskünstlerin der RSFSR, Trägerin des Lenin-Komsomol-Preises und eine der beliebtesten Interpretinnen der sowjetischen Musikgeschichte prägte Tolkunowa über mehr als vier Jahrzehnte die russische Liedkultur. Während ihrer 44-jährigen künstlerischen Laufbahn nahm sie über 800 Lieder auf. Ihr Repertoire umfasste vor allem Lieder über Liebe, Familie, Mutterschaft, das alltägliche Leben und die Erinnerung an den Großen Vaterländischen Krieg. Viele ihrer Interpretationen wurden zu Klassikern und erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.
Geboren wurde Walentina Tolkunowa in Armawir. Nach ihrem Studium am Moskauer Staatlichen Institut für Kultur begann sie ihre Laufbahn als Solistin des von Juri Saulski geleiteten Vokal-Instrumental-Orchesters WIO-66. Anfang der 1970er-Jahre startete ihre erfolgreiche Solokarriere. Mit Liedern wie „Serebrjanyje swadby“ („Silberne Hochzeit“), „Pogowori so mnoju, mama“ („Sprich mit mir, Mama“) oder „Ja ne mogu inatsche“ („Ich kann nicht anders“) wurde sie zu einer der bekanntesten Stimmen des Landes.
Besonders eindrucksvoll ist ihre Interpretation des Liedes „Esli b ne bylo wojny“ („Wenn es den Krieg nicht gegeben hätte“), das sie seit 1981 sang. Das Werk erzählt vom Schicksal einer Frau, deren Leben durch den Krieg unwiderruflich geprägt wurde. Tolkunowa bezeichnete das Lied als eine wahre „Gesangsdarstellung“ und arbeitete monatelang an seiner Interpretation, um der emotionalen Tiefe des Textes gerecht zu werden. Ihre bewegende Darbietung machte das Lied zu einem der bedeutendsten russischen musikalischen Erinnerungswerke über den Krieg.
Walentina Tolkunowa verstand es wie kaum eine andere, ihren Liedern Aufrichtigkeit und Menschlichkeit zu verleihen. Sie selbst bezeichnete den roten Faden ihres Schaffens als „Gespräch mit einer Frau“ – Geschichten über Hoffnung, Liebe, Verlust und die Kraft des menschlichen Herzens. Gerade diese Nähe zum Publikum machte sie über Jahrzehnte hinweg zu einer der beliebtesten Sängerinnen ihres Landes.
Auch heute leben ihre Lieder weiter. Sie erklingen in Konzertsälen, im Radio und im Familienkreis und erinnern an eine außergewöhnliche Künstlerin, deren Stimme für viele Menschen bis heute ein Symbol von Wärme, Güte und Aufrichtigkeit geblieben ist.
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🎤 10 russische Lieder, die jeder beim Karaoke singt!
🎶 Schuki – „Батарейка“ („Batareika“)
In diesem Lied aus dem Jahr 1999 heißt es, dass „das Liebesakku leer ist“. Das Geheimnis seiner Beliebtheit ist einfach: eine unprätentiöse Melodie und ein einfacher Text, den selbst jemand ohne Russischkenntnisse mitsingen kann. Übrigens ist dieses Lied nicht nur beim Karaoke beliebt, sondern auch bei Partys oder am Lagerfeuer mit Gitarre, da die Akkorde ebenfalls sehr einfach sind.
🎸 Smyslowyje Galljuzinazii – „Вечно молодой“ („Wetschno molodoi“)
Dieser Song wurde landesweit zum Hit, nachdem er im Kultfilm „Bruder 2“ („Брат 2“) verwendet wurde. Seitdem ist er eine wahre Legende des russischen Rocks.
🎧 Kombinazija – „Бухгалтер“ („Buchhalter“)
Einer der größten Hits in jeder Diskothek der 90er. Ein mitreißender Tanzsong, in dem die Frauen der Band einem einfachen Buchhalter (russisch: „buchgalter“) ihre Liebe gestehen und ihn preisen, anstatt dem „Ausländer und Millionärssohn“, von dem alle anderen träumen. Achtung: Der Song geht sofort ins Ohr!
🎵 Semljane – „Трава у дома“ („Trawa u doma“)
Das 1983 erschienene Lied „Трава у дома“ („Gras in der Nähe des Hauses“) ist besser bekannt als „Земля В Иллюминаторе“ („Erde im Bullauge“) und gilt als inoffizielle Hymne der Kosmonauten. Die gefühlvollen Texte über die Mutter und die Heimat werden von kraftvollen Rockgitarrenklängen untermalt.
🪗 Ljube – „Конь“ („Kon’“)
Das ist wohl das bekannteste Lied, das Russen beim Karaoke singen. Viele halten es sogar für ein Volkslied. Die erste Strophe lautet: „Ich geh mit meinem Pferd nachts aufs Feld…“ Es ist der Inbegriff der geheimnisvollen russischen Seele. Man kann es sogar a cappella singen, Hauptsache, man singt es mit Gefühl!
🔗 Weiterlesen: https://de.gw2ru.com/kultur/251886-10-russische-lieder-die-jeder-beim-karaoke-singt
Quelle: Fenster nach Russland
@RusBotschaft
🎶 Schuki – „Батарейка“ („Batareika“)
In diesem Lied aus dem Jahr 1999 heißt es, dass „das Liebesakku leer ist“. Das Geheimnis seiner Beliebtheit ist einfach: eine unprätentiöse Melodie und ein einfacher Text, den selbst jemand ohne Russischkenntnisse mitsingen kann. Übrigens ist dieses Lied nicht nur beim Karaoke beliebt, sondern auch bei Partys oder am Lagerfeuer mit Gitarre, da die Akkorde ebenfalls sehr einfach sind.
🎸 Smyslowyje Galljuzinazii – „Вечно молодой“ („Wetschno molodoi“)
Dieser Song wurde landesweit zum Hit, nachdem er im Kultfilm „Bruder 2“ („Брат 2“) verwendet wurde. Seitdem ist er eine wahre Legende des russischen Rocks.
🎧 Kombinazija – „Бухгалтер“ („Buchhalter“)
Einer der größten Hits in jeder Diskothek der 90er. Ein mitreißender Tanzsong, in dem die Frauen der Band einem einfachen Buchhalter (russisch: „buchgalter“) ihre Liebe gestehen und ihn preisen, anstatt dem „Ausländer und Millionärssohn“, von dem alle anderen träumen. Achtung: Der Song geht sofort ins Ohr!
🎵 Semljane – „Трава у дома“ („Trawa u doma“)
Das 1983 erschienene Lied „Трава у дома“ („Gras in der Nähe des Hauses“) ist besser bekannt als „Земля В Иллюминаторе“ („Erde im Bullauge“) und gilt als inoffizielle Hymne der Kosmonauten. Die gefühlvollen Texte über die Mutter und die Heimat werden von kraftvollen Rockgitarrenklängen untermalt.
🪗 Ljube – „Конь“ („Kon’“)
Das ist wohl das bekannteste Lied, das Russen beim Karaoke singen. Viele halten es sogar für ein Volkslied. Die erste Strophe lautet: „Ich geh mit meinem Pferd nachts aufs Feld…“ Es ist der Inbegriff der geheimnisvollen russischen Seele. Man kann es sogar a cappella singen, Hauptsache, man singt es mit Gefühl!
🔗 Weiterlesen: https://de.gw2ru.com/kultur/251886-10-russische-lieder-die-jeder-beim-karaoke-singt
Quelle: Fenster nach Russland
@RusBotschaft
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🎙Aus dem Interview des Pressesprechers des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow für das Schweizer Magazin Die Weltwoche
💬 Das Kiewer Regime wurde zum Mittelpunkt der antirussischen Bemühungen Europas und der USA. Die Ukraine sollte der NATO beitreten und zum Stationierungsort ausländischer Truppen werden. Sie sollte zu einem Staat werden, der sein Territorium für die Stationierung jeglicher gegen Russland gerichteter Waffen zur Verfügung stellt.
Auf diese Bedrohung haben wir schon längst hingewiesen – lange vor Beginn der militärischen Sonderoperation. Doch niemand wollte uns zuhören. Keine einzige europäische Hauptstadt hat uns zugehört.
💬 Selbstverständlich hätten wir es von Anfang an vorgezogen, die bestehenden Probleme auf politischem und diplomatischem Wege zu lösen. Leider wurde uns diese Möglichkeit jedoch verwehrt. Als wir dies erkannt haben, wurde die richtige Entscheidung getroffen, die militärische Sonderoperation einzuleiten.
Im April 2022 standen wir kurz vor einer Einigung mit der ukrainischen Seite. Das entsprechende Dokument war ausgearbeitet, abgestimmt und von allen Beteiligten geprüft worden. Dann hat sich jedoch London eingemischt. Die britische Seite setzte sich mit Selenskij in Verbindung und forderte ihn auf, das Dokument nicht zu unterzeichnen. Dies stellte eine unmittelbare Einmischung Großbritanniens dar. Es war zugleich das erste Mal, dass ein europäischer Staat sich offen als Befürworter des Krieges und nicht des Friedens positionierte.
💬 Danach wurden zahlreiche europäische Staaten direkt oder indirekt in den Konflikt hineingezogen. Sie liefern Waffen, versorgen das Kiewer Regime mit Munition, entsenden Militärberater und stellen Satellitenaufklärungsdaten bereit. De facto stellen sie dem Kiewer Regime ihre Satellitenkapazitäten uneingeschränkt zur Verfügung und unterstützen die Zielerfassung ukrainischer Waffensysteme. Darüber hinaus setzen sie künstliche Intelligenz ein, um dem Kiewer Regime die Kampfhandlungen zu erleichtern.
❓Wenn das keine direkte Beteiligung ist – was dann?
Was als militärische Sonderoperation der Streitkräfte Russlands in der Ukraine begann, hat sich unter dem Einfluss der europäischen Staaten zu einem umfassenden Krieg entwickelt.
☝️ Die europäischen Staaten glauben immer noch, Russland besiegen, Russland eine strategische Niederlage zufügen zu können. Das ist ihr größter Irrtum.
Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #EU #USA
💬 Das Kiewer Regime wurde zum Mittelpunkt der antirussischen Bemühungen Europas und der USA. Die Ukraine sollte der NATO beitreten und zum Stationierungsort ausländischer Truppen werden. Sie sollte zu einem Staat werden, der sein Territorium für die Stationierung jeglicher gegen Russland gerichteter Waffen zur Verfügung stellt.
Auf diese Bedrohung haben wir schon längst hingewiesen – lange vor Beginn der militärischen Sonderoperation. Doch niemand wollte uns zuhören. Keine einzige europäische Hauptstadt hat uns zugehört.
💬 Selbstverständlich hätten wir es von Anfang an vorgezogen, die bestehenden Probleme auf politischem und diplomatischem Wege zu lösen. Leider wurde uns diese Möglichkeit jedoch verwehrt. Als wir dies erkannt haben, wurde die richtige Entscheidung getroffen, die militärische Sonderoperation einzuleiten.
Im April 2022 standen wir kurz vor einer Einigung mit der ukrainischen Seite. Das entsprechende Dokument war ausgearbeitet, abgestimmt und von allen Beteiligten geprüft worden. Dann hat sich jedoch London eingemischt. Die britische Seite setzte sich mit Selenskij in Verbindung und forderte ihn auf, das Dokument nicht zu unterzeichnen. Dies stellte eine unmittelbare Einmischung Großbritanniens dar. Es war zugleich das erste Mal, dass ein europäischer Staat sich offen als Befürworter des Krieges und nicht des Friedens positionierte.
💬 Danach wurden zahlreiche europäische Staaten direkt oder indirekt in den Konflikt hineingezogen. Sie liefern Waffen, versorgen das Kiewer Regime mit Munition, entsenden Militärberater und stellen Satellitenaufklärungsdaten bereit. De facto stellen sie dem Kiewer Regime ihre Satellitenkapazitäten uneingeschränkt zur Verfügung und unterstützen die Zielerfassung ukrainischer Waffensysteme. Darüber hinaus setzen sie künstliche Intelligenz ein, um dem Kiewer Regime die Kampfhandlungen zu erleichtern.
❓Wenn das keine direkte Beteiligung ist – was dann?
Was als militärische Sonderoperation der Streitkräfte Russlands in der Ukraine begann, hat sich unter dem Einfluss der europäischen Staaten zu einem umfassenden Krieg entwickelt.
☝️ Die europäischen Staaten glauben immer noch, Russland besiegen, Russland eine strategische Niederlage zufügen zu können. Das ist ihr größter Irrtum.
Quelle
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#Ukraine #EU #USA
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Forwarded from Fenster nach Russland
Warum streicheln in Moskau Tausende Menschen täglich die Nase eines Hundes? 🐕 🚇
Die Metrostation Ploschtschad Rewoljuzii (Platz der Revolution) gehört zu den berühmtesten Stationen der Moskauer Metro – und das nicht nur wegen ihrer prachtvollen Architektur🙄
Die 1938 eröffnete Station ist mit 76 Bronzefiguren geschmückt, die Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen und Lebensbereichen der Sowjetunion darstellen: Studenten, Matrosen, Arbeiter, Sportler, Bauern und viele mehr.
👉 Am beliebtesten ist jedoch die Skulptur eines Grenzsoldaten mit seinem Hund. Der Volksglaube besagt: Wer die Nase des Hundes berührt, hat Glück. Deshalb glänzt sie heute wie poliertes Gold – täglich streichen Tausende Fahrgäste darüber.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Mos.ru
🪆 Fenster nach Russland
Die Metrostation Ploschtschad Rewoljuzii (Platz der Revolution) gehört zu den berühmtesten Stationen der Moskauer Metro – und das nicht nur wegen ihrer prachtvollen Architektur
Die 1938 eröffnete Station ist mit 76 Bronzefiguren geschmückt, die Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen und Lebensbereichen der Sowjetunion darstellen: Studenten, Matrosen, Arbeiter, Sportler, Bauern und viele mehr.
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⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland
📍Am 13. Juli 2026 wurde der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, Sergej J. Netschajew, in das Auswärtige Amt einbestellt. Dort wurde er über den Inhalt einer in Brüssel verfassten Erklärung in Kenntnis gesetzt, in der angebliche Cyberangriffe staatlicher russischer Stellen und nichtstaatlicher Akteure gegen Regierungsinstitutionen und Einrichtungen kritischer Infrastruktur der EU-Mitgliedstaaten sowie der Ukraine verurteilt werden. In diesem Zusammenhang wurden neue Sanktionen gegen russische natürliche und juristische Personen angekündigt.
📍Der Botschafter Russlands wies die in der EU-Erklärung enthaltenen Mutmaßungen, die einmal mehr durch keinerlei Beweise untermauert waren, entschieden zurück. Zudem unterstrich er, dass Drohungen bezüglich der Ausweitung illegaler Sanktionen durch die Europäische Union nicht folgenlos bleiben werden.
📍Die von den deutschen Behörden und der EU-Führung gegenüber Russland verfolgte Politik, bei der nicht auf Dialog, sondern auf eine ständige Verschärfung des Konfrontationskurses gesetzt wird, ist zutiefst bedauerlich. Umso frustrierender sind die in Berlin immer lauter werdenden Rufe nach rücksichtsloser Militarisierung und der Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland. Dies ist ein äußerst gefährlicher Weg, der den Interessen der Bürger Deutschlands und anderer europäischer Staaten zuwiderläuft.
@RusBotschaft
📍Am 13. Juli 2026 wurde der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, Sergej J. Netschajew, in das Auswärtige Amt einbestellt. Dort wurde er über den Inhalt einer in Brüssel verfassten Erklärung in Kenntnis gesetzt, in der angebliche Cyberangriffe staatlicher russischer Stellen und nichtstaatlicher Akteure gegen Regierungsinstitutionen und Einrichtungen kritischer Infrastruktur der EU-Mitgliedstaaten sowie der Ukraine verurteilt werden. In diesem Zusammenhang wurden neue Sanktionen gegen russische natürliche und juristische Personen angekündigt.
📍Der Botschafter Russlands wies die in der EU-Erklärung enthaltenen Mutmaßungen, die einmal mehr durch keinerlei Beweise untermauert waren, entschieden zurück. Zudem unterstrich er, dass Drohungen bezüglich der Ausweitung illegaler Sanktionen durch die Europäische Union nicht folgenlos bleiben werden.
📍Die von den deutschen Behörden und der EU-Führung gegenüber Russland verfolgte Politik, bei der nicht auf Dialog, sondern auf eine ständige Verschärfung des Konfrontationskurses gesetzt wird, ist zutiefst bedauerlich. Umso frustrierender sind die in Berlin immer lauter werdenden Rufe nach rücksichtsloser Militarisierung und der Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland. Dies ist ein äußerst gefährlicher Weg, der den Interessen der Bürger Deutschlands und anderer europäischer Staaten zuwiderläuft.
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🎙 Aus der Rede des Ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der OSZE Dmitri Poljanski auf der Sitzung des Ständigen Rates der OSZE (9. Juli 2026)
💬 Ich sehe mich erneut gezwungen, auf das Thema des hybriden Krieges zurückzukommen, den die NATO und die Europäische Union gegen unser Land führen. Beide genannten russlandfeindlichen Bündnisse machen aus ihren aggressiven Absichten gegenüber Russland keinen Hehl mehr.
👉 Europa rüstet rasant auf, um seine militärisch-industrielle Basis für die Kriegspläne gegen Russland zu schaffen. Während aus Europa leere Worte über den Frieden zu vernehmen sind, werden hinter den Kulissen Entscheidungen über milliardenschwere Finanzspritzen in die Kriegsmaschinerie getroffen.
Der NATO-Gipfel in Ankara vom 7. bis 8. Juli hat wieder einmal gezeigt, wie naiv diejenigen waren, die meinten, das Bündnis werde an der roten Linie haltmachen. In den Gipfelbeschlüssen wird Russland ganz offen als langfristige Bedrohung der NATO bezeichnet. Die NATO-Partner sollen sich verpflichtet haben, der Ukraine im Jahr 2026 mindestens 70 Milliarden Euro an Militärhilfe und für 2027 einen ähnlich hohen Betrag bereitzustellen. Insgesamt belaufen sich die Direktinvestitionen in den Krieg gegen Russland in zwei Jahren auf rund 140 Milliarden Euro.
📍 Zum Vergleich: Der gesamte UNO-Haushalt für 2026 beträgt inklusive der Friedenssicherungseinsätze nicht mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Die UNO hat ständig mit akutem Geldmangel zu kämpfen. Im Westen will man Frieden, Entwicklung und Diplomatie nicht finanzieren – für westliche Politiker zählen einzig Krieg und der Anspruch auf globale Vormachtstellung.
Parallel zu diesen politischen Erklärungen treibt die NATO den militärischen Aufbau unmittelbar vor den russischen Grenzen voran. Die Ostflanke Europas wird rasant aufgerüstet.
❓Glaubt man in Europa wirklich, dass wir diese Entwicklung tatenlos hinnehmen würden? Der Überflug ukrainischer Kampfdrohnen mit terroristischen Aufträgen durch den Luftraum der NATO-Staaten, die Verlagerung ukrainischer Rüstungsproduktion in die EU, die Weitergabe von Aufklärungsdaten an die Ukraine zur Umgehung russischer Luftabwehrsysteme – sind das wirklich harmlose Handlungen?
Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass der von Russlandhass und Profitgier geblendete Selenskij bereit ist, unter Mithilfe seiner europäischen Geldgeber seine gesamten Landsleute für westliche geopolitische Interessen zu opfern. Wir haben mehrmals darauf hingewiesen, dass die Ukrainer für den Mann, der in Kiew die Macht usurpiert hat, nichts als Kanonenfutter sind.
⚠️ Wenn NATO und EU sich für den Krieg entscheiden, bleibt Russland nichts anderes übrig, als diese Herausforderung anzunehmen. Die Geschichte ist ein strenger Lehrmeister und sie wird jenen Europäern nicht verzeihen, die aus ihr nichts gelernt haben und sich nun einreden, sie könnten wie durch ein Wunder unversehrt aus einem Krieg mit einer Atommacht hervorgehen. Europa hat schon mehrmals Kriege gegen Russland entfesselt – und wie sie ausgegangen sind, ist allgemein bekannt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Ich sehe mich erneut gezwungen, auf das Thema des hybriden Krieges zurückzukommen, den die NATO und die Europäische Union gegen unser Land führen. Beide genannten russlandfeindlichen Bündnisse machen aus ihren aggressiven Absichten gegenüber Russland keinen Hehl mehr.
👉 Europa rüstet rasant auf, um seine militärisch-industrielle Basis für die Kriegspläne gegen Russland zu schaffen. Während aus Europa leere Worte über den Frieden zu vernehmen sind, werden hinter den Kulissen Entscheidungen über milliardenschwere Finanzspritzen in die Kriegsmaschinerie getroffen.
Der NATO-Gipfel in Ankara vom 7. bis 8. Juli hat wieder einmal gezeigt, wie naiv diejenigen waren, die meinten, das Bündnis werde an der roten Linie haltmachen. In den Gipfelbeschlüssen wird Russland ganz offen als langfristige Bedrohung der NATO bezeichnet. Die NATO-Partner sollen sich verpflichtet haben, der Ukraine im Jahr 2026 mindestens 70 Milliarden Euro an Militärhilfe und für 2027 einen ähnlich hohen Betrag bereitzustellen. Insgesamt belaufen sich die Direktinvestitionen in den Krieg gegen Russland in zwei Jahren auf rund 140 Milliarden Euro.
📍 Zum Vergleich: Der gesamte UNO-Haushalt für 2026 beträgt inklusive der Friedenssicherungseinsätze nicht mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Die UNO hat ständig mit akutem Geldmangel zu kämpfen. Im Westen will man Frieden, Entwicklung und Diplomatie nicht finanzieren – für westliche Politiker zählen einzig Krieg und der Anspruch auf globale Vormachtstellung.
Parallel zu diesen politischen Erklärungen treibt die NATO den militärischen Aufbau unmittelbar vor den russischen Grenzen voran. Die Ostflanke Europas wird rasant aufgerüstet.
❓Glaubt man in Europa wirklich, dass wir diese Entwicklung tatenlos hinnehmen würden? Der Überflug ukrainischer Kampfdrohnen mit terroristischen Aufträgen durch den Luftraum der NATO-Staaten, die Verlagerung ukrainischer Rüstungsproduktion in die EU, die Weitergabe von Aufklärungsdaten an die Ukraine zur Umgehung russischer Luftabwehrsysteme – sind das wirklich harmlose Handlungen?
Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass der von Russlandhass und Profitgier geblendete Selenskij bereit ist, unter Mithilfe seiner europäischen Geldgeber seine gesamten Landsleute für westliche geopolitische Interessen zu opfern. Wir haben mehrmals darauf hingewiesen, dass die Ukrainer für den Mann, der in Kiew die Macht usurpiert hat, nichts als Kanonenfutter sind.
⚠️ Wenn NATO und EU sich für den Krieg entscheiden, bleibt Russland nichts anderes übrig, als diese Herausforderung anzunehmen. Die Geschichte ist ein strenger Lehrmeister und sie wird jenen Europäern nicht verzeihen, die aus ihr nichts gelernt haben und sich nun einreden, sie könnten wie durch ein Wunder unversehrt aus einem Krieg mit einer Atommacht hervorgehen. Europa hat schon mehrmals Kriege gegen Russland entfesselt – und wie sie ausgegangen sind, ist allgemein bekannt.
🔗 Quelle
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🎙 Aus dem Interview des Pressesprechers des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow für das Schweizer Magazin Die Weltwoche
Wir haben eine Nukleardoktrin. Darin sind die Voraussetzungen für den Einsatz von Kernwaffen festgeschrieben. Sie ist sehr klar, eindeutig und einfach.
Falls etwas die Existenz des russischen Staates selbst bedroht, dann werden Kernwaffen eingesetzt. Andernfalls nicht.
Das ist sehr wichtig zu verstehen. Alle anderen Erklärungen sind Spekulationen.
🔗 Interview ansehen
@RusBotschaft
Wir haben eine Nukleardoktrin. Darin sind die Voraussetzungen für den Einsatz von Kernwaffen festgeschrieben. Sie ist sehr klar, eindeutig und einfach.
Falls etwas die Existenz des russischen Staates selbst bedroht, dann werden Kernwaffen eingesetzt. Andernfalls nicht.
Das ist sehr wichtig zu verstehen. Alle anderen Erklärungen sind Spekulationen.
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📅 Am 14. Juli 1941 kam der legendäre Raketenwerfer BM-13, die unter dem liebevollen Namen „Katjuscha“ in die Geschichte eingegangen ist, zum ersten Mal im Kampf zum Einsatz.
In der Nähe des Bahnhofs Orscha versetzte die Batterie von Hauptmann Iwan Flerow einer Ansammlung deutscher Truppen, Fahrzeuge und Munition einen schweren Schlag. Die Wirkung war so überwältigend, dass die neue Waffe schon bald zu einem der Symbole der Roten Armee wurde.
Die „Katjuscha“ zeichnete sich nicht nur durch ihre enorme Feuerkraft, sondern auch durch ihre hohe Mobilität aus. Eine vollständige Salve aus 16 Raketen dauerte nur 7–10 Sekunden, woraufhin die Anlage sofort ihre Position wechseln konnte, ohne dem Feind Zeit für einen Gegenschlag zu lassen. Das ohrenbetäubende Heulen der fliegenden Raketen übte eine starke psychologische Wirkung auf den Feind aus, und die deutschen Soldaten nannten diese Waffe wegen ihres charakteristischen Klangs und der Ähnlichkeit der Führungsschienen mit Orgelpfeifen „Stalins Orgel“.
Während des Großen Vaterländischen Krieges produzierte die sowjetische Industrie Tausende von Raketenwerfern verschiedener Ausführungen. Sie kamen bei allen großen Schlachten zum Einsatz – von der Verteidigung Moskaus über die Schlacht von Stalingrad bis hin zum Sturm auf Berlin.
Auch nach 85 Jahren ist die „Katjuscha“ nicht nur ein Beispiel für herausragende Ingenieurskunst, sondern auch eines der bekanntesten Symbole des Großen Sieges und verkörpert die Stärke, den Mut und die Aufopferungsbereitschaft des sowjetischen Volkes.
📸 ФГАУ «Центральный парк «Патриот» Минобороны России
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In der Nähe des Bahnhofs Orscha versetzte die Batterie von Hauptmann Iwan Flerow einer Ansammlung deutscher Truppen, Fahrzeuge und Munition einen schweren Schlag. Die Wirkung war so überwältigend, dass die neue Waffe schon bald zu einem der Symbole der Roten Armee wurde.
Die „Katjuscha“ zeichnete sich nicht nur durch ihre enorme Feuerkraft, sondern auch durch ihre hohe Mobilität aus. Eine vollständige Salve aus 16 Raketen dauerte nur 7–10 Sekunden, woraufhin die Anlage sofort ihre Position wechseln konnte, ohne dem Feind Zeit für einen Gegenschlag zu lassen. Das ohrenbetäubende Heulen der fliegenden Raketen übte eine starke psychologische Wirkung auf den Feind aus, und die deutschen Soldaten nannten diese Waffe wegen ihres charakteristischen Klangs und der Ähnlichkeit der Führungsschienen mit Orgelpfeifen „Stalins Orgel“.
Während des Großen Vaterländischen Krieges produzierte die sowjetische Industrie Tausende von Raketenwerfern verschiedener Ausführungen. Sie kamen bei allen großen Schlachten zum Einsatz – von der Verteidigung Moskaus über die Schlacht von Stalingrad bis hin zum Sturm auf Berlin.
Auch nach 85 Jahren ist die „Katjuscha“ nicht nur ein Beispiel für herausragende Ingenieurskunst, sondern auch eines der bekanntesten Symbole des Großen Sieges und verkörpert die Stärke, den Mut und die Aufopferungsbereitschaft des sowjetischen Volkes.
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