Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🖼️ 170 Jahre Tretjakow-Galerie - ein Dokumentarfilm in russischer Sprache
Im Herbst 1852 reist der 20-jährige Pawel Tretjakow erstmals nach Sankt Petersburg und betritt die Säle der Eremitage. Dort entsteht seine tiefe, unaufdringliche, aber schicksalhafte Liebe zur Kunst.
So wie Tretjakow damals in der Eremitage erleben heute Tausende Besucher der Tretjakow-Galerie jeden Tag ihre ganz persönliche Begegnung mit der Kunst.
Der Film erzählt, wie aus der Leidenschaft des Kaufmanns eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Russlands entstand. Die Zuschauer begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit der Tretjakow-Galerie, wo weltberühmte Meisterwerke nicht nur als Museumsobjekte erscheinen, sondern als lebendige Zeugen russischer Geschichte, Kultur und menschlicher Schicksale. 🧡
🗓️16. Juli
🕖19:00
📲 Anmeldung hier
Im Herbst 1852 reist der 20-jährige Pawel Tretjakow erstmals nach Sankt Petersburg und betritt die Säle der Eremitage. Dort entsteht seine tiefe, unaufdringliche, aber schicksalhafte Liebe zur Kunst.
So wie Tretjakow damals in der Eremitage erleben heute Tausende Besucher der Tretjakow-Galerie jeden Tag ihre ganz persönliche Begegnung mit der Kunst.
Der Film erzählt, wie aus der Leidenschaft des Kaufmanns eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Russlands entstand. Die Zuschauer begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit der Tretjakow-Galerie, wo weltberühmte Meisterwerke nicht nur als Museumsobjekte erscheinen, sondern als lebendige Zeugen russischer Geschichte, Kultur und menschlicher Schicksale. 🧡
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🚀 Am 14. Juli fand der Start der Trägerrakete „Sojus-2.1a“ mit dem bemannten Raumschiff „Sojus MS-29“ statt.
👨🚀 👩🚀 Die Rakete startete um 17:48 Uhr Moskauer Zeit vom Startplatz 31 des Kosmodroms Baikonur. Die Besatzung bestand aus den „Roskosmos“-Kosmonauten Petr Dubrow und Anna Kikina sowie dem NASA-Astronauten Anil Menon.
🛰 Um 20:56 Uhr Moskauer Zeit dockte die „Sojus MS-29“ an das Modul „Prichal“ des russischen Segments der Internationalen Raumstation an, woraufhin die Besatzung des Raumschiffs an Bord der ISS ging.
🌌 Nach Angaben der staatlichen Raumfahrtbehörde „Roskosmos“ wird das Raumschiff 261 Tage in der Umlaufbahn verbleiben. Im Rahmen der Expedition sind zwei Weltraumspaziergänge nach dem russischen Programm geplant.
📹 Telegram-Kanal Роскосмос
👨🚀 👩🚀 Die Rakete startete um 17:48 Uhr Moskauer Zeit vom Startplatz 31 des Kosmodroms Baikonur. Die Besatzung bestand aus den „Roskosmos“-Kosmonauten Petr Dubrow und Anna Kikina sowie dem NASA-Astronauten Anil Menon.
🛰 Um 20:56 Uhr Moskauer Zeit dockte die „Sojus MS-29“ an das Modul „Prichal“ des russischen Segments der Internationalen Raumstation an, woraufhin die Besatzung des Raumschiffs an Bord der ISS ging.
🌌 Nach Angaben der staatlichen Raumfahrtbehörde „Roskosmos“ wird das Raumschiff 261 Tage in der Umlaufbahn verbleiben. Im Rahmen der Expedition sind zwei Weltraumspaziergänge nach dem russischen Programm geplant.
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🎙Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow:
Die Erklärung des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz, Moskau könne sich nicht an der Ausgestaltung der Sicherheitsgarantien für die Ukraine beteiligen, verdeutlicht die Sackgasse, in die sich die Europäer mit ihrer Position manövriert haben. Sicherheitsgarantien ohne die Beteiligung Russlands auszuarbeiten, ist schlicht unmöglich.
@RusBotschaft
#EU #Ukraine #Deutschland
Die Erklärung des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz, Moskau könne sich nicht an der Ausgestaltung der Sicherheitsgarantien für die Ukraine beteiligen, verdeutlicht die Sackgasse, in die sich die Europäer mit ihrer Position manövriert haben. Sicherheitsgarantien ohne die Beteiligung Russlands auszuarbeiten, ist schlicht unmöglich.
@RusBotschaft
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Forwarded from Fenster nach Russland
An diesem Tag im Jahr 1975 begann der sowjetisch-amerikanische Apollo-Sojus-Raumflug 🇷🇺 🚀 🇺🇸
Die USA und die UdSSR schlossen dieses Abkommen bereits 1972. Drei Jahre später, am 15. Juli, startete die sowjetische Sojus-19-Kapsel mit zwei Kosmonauten an Bord vom Kosmodrom Baikonur. Einer von ihnen war Alexei Leonow, der erste Mensch im Weltraum. Die Apollo-Besatzung, die kurz darauf von Cape Canaveral aus startete, bestand aus drei Astronauten.
👉 Am 19. Juli kam es zu einem historischen Docking der beiden Schiffe. Als Erste trafen die Kommandanten Leonow und Thomas Stafford aufeinander.
erinnerte sich Leonow.
Sojus und Apollo waren 46,5 Stunden lang angedockt. Die Besatzungen führten eine Reihe wissenschaftlicher Studien durch, das Hauptziel des Programms war jedoch politischer Natur. Es zeigte, dass zwei Supermächte auch während des Kalten Krieges in der Lage waren, gemeinsam den Weltraum zu friedlichen Zwecken zu erkunden🤝
📸 Sputnik
#Weltraum #RussischeGeschichte
🪆 Fenster nach Russland
Die USA und die UdSSR schlossen dieses Abkommen bereits 1972. Drei Jahre später, am 15. Juli, startete die sowjetische Sojus-19-Kapsel mit zwei Kosmonauten an Bord vom Kosmodrom Baikonur. Einer von ihnen war Alexei Leonow, der erste Mensch im Weltraum. Die Apollo-Besatzung, die kurz darauf von Cape Canaveral aus startete, bestand aus drei Astronauten.
„Wir öffneten die Luke und schüttelten uns über der Elbe die Hände – es war ein symbolischer Akt. Ich schüttelte Stafford die Hand und bat ihn an Bord unseres Schiffes. Wir saßen dann alle zusammen an unserem Tisch“,
erinnerte sich Leonow.
Sojus und Apollo waren 46,5 Stunden lang angedockt. Die Besatzungen führten eine Reihe wissenschaftlicher Studien durch, das Hauptziel des Programms war jedoch politischer Natur. Es zeigte, dass zwei Supermächte auch während des Kalten Krieges in der Lage waren, gemeinsam den Weltraum zu friedlichen Zwecken zu erkunden
📸 Sputnik
#Weltraum #RussischeGeschichte
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🎙 Aus dem Interview des Pressesprechers des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow mit dem Schweizer Magazin Die Weltwoche
Was geschieht in Europa? Europa hat plötzlich begriffen, dass die Vereinigten Staaten seine Sicherheit nicht mehr garantieren und dass es die EU als Wirtschaftsblock um eine militärische Dimension erweitern muss.
Derzeit sehen wir, dass sich die EU von einem Wirtschaftsblock in einen Wirtschafts- und Militärblock verwandelt. Das ist ein völlig neues Phänomen. Selbstverständlich verfolgen wir dies sehr genau, denn für uns ist das von äußerster Bedeutung. Dies zwingt uns, zusätzliche Maßnahmen zur Gewährleistung unserer nationalen Sicherheit zu ergreifen.
In seiner ersten Amtszeit versuchte Trump, die Europäer dazu zu bringen, zwei Prozent des jährlichen BIP für die Verteidigung auszugeben. Und jetzt, ganz ohne massiven Druck seitens der USA, geben die Europäer und viele europäische Hauptstädte rund fünf Prozent des nationalen BIP dafür aus.
Wenn das keine Militarisierung Europas ist, was dann?
Was muss man den Menschen einreden, um die eigenen Steuerzahler davon zu überzeugen, dass ihr Geld für Waffen und nicht für Krankenhäuser, Schulen und das Gesundheitswesen ausgegeben werden muss? Dafür braucht man ein Feindbild. Gibt es denn für die Europäer einen besseren Inbegriff des Bösen auf europäischem Boden als Russland? Nein.
Das ist Gehirnwäsche an den europäischen Steuerzahlern. Die Vorstellung einer zunehmenden Bedrohung für sie alle wird zu hundert Prozent aufgebauscht. Und sie zahlen Milliarden um Milliarden Euro für die Verteidigung und Versorgung des Kiewer Regimes, damit es den Krieg fortsetzt – wie wir sagen, bis zum letzten Ukrainer.
Der Grund dafür ist lediglich, dass die Ukraine und das Kiewer Regime aus europäischer Sicht das perfekte Instrument sind, um den Krieg gegen Russland fortzusetzen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
Was geschieht in Europa? Europa hat plötzlich begriffen, dass die Vereinigten Staaten seine Sicherheit nicht mehr garantieren und dass es die EU als Wirtschaftsblock um eine militärische Dimension erweitern muss.
Derzeit sehen wir, dass sich die EU von einem Wirtschaftsblock in einen Wirtschafts- und Militärblock verwandelt. Das ist ein völlig neues Phänomen. Selbstverständlich verfolgen wir dies sehr genau, denn für uns ist das von äußerster Bedeutung. Dies zwingt uns, zusätzliche Maßnahmen zur Gewährleistung unserer nationalen Sicherheit zu ergreifen.
In seiner ersten Amtszeit versuchte Trump, die Europäer dazu zu bringen, zwei Prozent des jährlichen BIP für die Verteidigung auszugeben. Und jetzt, ganz ohne massiven Druck seitens der USA, geben die Europäer und viele europäische Hauptstädte rund fünf Prozent des nationalen BIP dafür aus.
Wenn das keine Militarisierung Europas ist, was dann?
Was muss man den Menschen einreden, um die eigenen Steuerzahler davon zu überzeugen, dass ihr Geld für Waffen und nicht für Krankenhäuser, Schulen und das Gesundheitswesen ausgegeben werden muss? Dafür braucht man ein Feindbild. Gibt es denn für die Europäer einen besseren Inbegriff des Bösen auf europäischem Boden als Russland? Nein.
Das ist Gehirnwäsche an den europäischen Steuerzahlern. Die Vorstellung einer zunehmenden Bedrohung für sie alle wird zu hundert Prozent aufgebauscht. Und sie zahlen Milliarden um Milliarden Euro für die Verteidigung und Versorgung des Kiewer Regimes, damit es den Krieg fortsetzt – wie wir sagen, bis zum letzten Ukrainer.
Der Grund dafür ist lediglich, dass die Ukraine und das Kiewer Regime aus europäischer Sicht das perfekte Instrument sind, um den Krieg gegen Russland fortzusetzen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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📢 Heute stellen wir Ihnen ein einzigartiges Projekt vor – Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland und laden Sie in die Region Arkhangelsk ein!
Dank dieses Programms können Sie die Entwicklung der russischen Wissenschaft hautnah miterleben und die Erfolge unserer Forscher aus nächster Nähe sehen!
🎯 Im Rahmen spannender, individuell gestalteter Touren können die Teilnehmer:
• Wissenschaftsstandorte und Forschungslabore in allen Regionen Russlands besuchen;
• an aktuellen Forschungsprojekten mitwirken und sich selbst wie echte Wissenschaftler fühlen;
• russische Wissenschaftler persönlich kennenlernen und kulturelle sowie Bildungskontakte knüpfen.
🎒 Machen Sie mit bei den populärwissenschaftlichen Touren, kommen Sie mit uns ins Gespräch und reisen Sie klug!
🔗 Erfahren Sie mehr auf der Website: наука.рф.
🔗 Mehr Videos zum Thema Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland finden Sie auf unserem YouTube-Kanal
@RusBotschaft
Dank dieses Programms können Sie die Entwicklung der russischen Wissenschaft hautnah miterleben und die Erfolge unserer Forscher aus nächster Nähe sehen!
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@RusBotschaft
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🎙 Antwort der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa auf eine Medienfrage zur Veröffentlichung eines Berichts des Haager Zentrums für strategische Studien über die „russische Einflussstrategie“ in Europa
Wir haben bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die EU eine groß angelegte Selbsttäuschungskampagne betreibt, die darauf abzielt, Russland als Feindbild und größte Bedrohung für das „freie Europa“ darzustellen. Ein weiteres Beispiel dafür ist der Bericht des Haager Zentrums für strategische Studien „Europas strategische Falle: Warum unterschwelliger Zwang durch Russland funktioniert und wie man ihn stoppen kann“.
💬 Das Dokument befasst sich mit der Bewertung der sogenannten russischen Einflussstrategie gegenüber Europa. Was wird dort nicht alles an angeblichen „üblen Machenschaften“ Russlands aufgelistet – die Untergrabung des politischen Willens der Europäischen Union, Druck auf einzelne Staaten und natürlich angebliche Überflüge russischer Drohnen über kritische Infrastruktur von EU-Staaten. Besonders bemerkenswert ist der Versuch der Haager „Strategen“, das Thema „russische Drohnen“ mit der Weigerung des belgischen Premierministers De Wever zu verknüpfen, den EU-Beschluss zur Verwendung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte zu unterstützen.
Wir erinnern uns noch gut an den Wirbel, den der belgische Verteidigungsminister Francken persönlich nach Meldungen über angebliche russische Drohnen im Luftraum des Königreichs entfachte. Damals forderte er umgehend eine millionenschwere Finanzierung zur Bekämpfung der neuen „Bedrohung“ – und sie wurde bewilligt. Nach der offiziellen Untersuchung stellte es sich jedoch heraus, dass es im belgischen Luftraum weder russische noch irgendwelche anderen Drohnen gegeben hatte. Für Drohnenflüge hatte man die Positionslichter von Flugzeugen und Hubschraubern gehalten. Das ist das Niveau heutiger EU-Politiker und Strategen, die nicht in der Lage sind, die Realität angemessen einzuschätzen, aber umso geschickter darin sind, Gelder für nicht existierende Bedrohungen herauszuschlagen.
☝️ Es liegt auf der Hand, dass anti-russische Rhetorik sowohl in den Niederlanden und Belgien als auch in anderen EU-Staaten zu einer neuen politischen Normalität geworden ist und dass die eigenen Bürger mit einer vermeintlichen „russischen Bedrohung“ eingeschüchtert werden, um einen hemmungslosen militaristischen Kurs zu rechtfertigen - wobei die drängenden Probleme der einfachen europäischen Bürger ungelöst gelassen werden und das eigene innenpolitische Versagen verdeckt wird.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
Wir haben bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die EU eine groß angelegte Selbsttäuschungskampagne betreibt, die darauf abzielt, Russland als Feindbild und größte Bedrohung für das „freie Europa“ darzustellen. Ein weiteres Beispiel dafür ist der Bericht des Haager Zentrums für strategische Studien „Europas strategische Falle: Warum unterschwelliger Zwang durch Russland funktioniert und wie man ihn stoppen kann“.
💬 Das Dokument befasst sich mit der Bewertung der sogenannten russischen Einflussstrategie gegenüber Europa. Was wird dort nicht alles an angeblichen „üblen Machenschaften“ Russlands aufgelistet – die Untergrabung des politischen Willens der Europäischen Union, Druck auf einzelne Staaten und natürlich angebliche Überflüge russischer Drohnen über kritische Infrastruktur von EU-Staaten. Besonders bemerkenswert ist der Versuch der Haager „Strategen“, das Thema „russische Drohnen“ mit der Weigerung des belgischen Premierministers De Wever zu verknüpfen, den EU-Beschluss zur Verwendung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte zu unterstützen.
Wir erinnern uns noch gut an den Wirbel, den der belgische Verteidigungsminister Francken persönlich nach Meldungen über angebliche russische Drohnen im Luftraum des Königreichs entfachte. Damals forderte er umgehend eine millionenschwere Finanzierung zur Bekämpfung der neuen „Bedrohung“ – und sie wurde bewilligt. Nach der offiziellen Untersuchung stellte es sich jedoch heraus, dass es im belgischen Luftraum weder russische noch irgendwelche anderen Drohnen gegeben hatte. Für Drohnenflüge hatte man die Positionslichter von Flugzeugen und Hubschraubern gehalten. Das ist das Niveau heutiger EU-Politiker und Strategen, die nicht in der Lage sind, die Realität angemessen einzuschätzen, aber umso geschickter darin sind, Gelder für nicht existierende Bedrohungen herauszuschlagen.
☝️ Es liegt auf der Hand, dass anti-russische Rhetorik sowohl in den Niederlanden und Belgien als auch in anderen EU-Staaten zu einer neuen politischen Normalität geworden ist und dass die eigenen Bürger mit einer vermeintlichen „russischen Bedrohung“ eingeschüchtert werden, um einen hemmungslosen militaristischen Kurs zu rechtfertigen - wobei die drängenden Probleme der einfachen europäischen Bürger ungelöst gelassen werden und das eigene innenpolitische Versagen verdeckt wird.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
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⚡️ Stellungnahme des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit der Ermordung vom Chefingenieur des Kernkraftwerks Saporoschje Alexander Jakowlew durch die ukrainischen Streitkräfte
Am 15. Juli hat die Ukraine ein weiters blutiges Verbrechen verübt. Infolge des von den ukrainischen Streitkräften durchgeführten gezielten Drohnenanschlags auf den Dienstwagen des Kernkraftwerks Saporoschje kam der Chefingenieur des Kraftwerks Alexander Jakowlew auf tragische Weise ums Leben. Seine berufliche Tätigkeit stand in direktem Zusammenhang mit der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und der nuklearen Sicherung dieses Kraftwerks, das den Anschlägen und Provokationen seitens der Ukraine ständig ausgesetzt wird. Durch den Anschlag wurde auch der Fahrer getötet. Den Verwandten der Getöteten sprechen wir unser tiefempfundenes Beileid aus.
Dieser verbrecherische Schritt von Kiew ist ein weiterer Versuch, eine Gefahr für den sicheren Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje zu schaffen und seine Mitarbeiter einzuschüchtern. Das Nazi-Bandera-Regime bildet sich ein, es würde ihm gelingen, den Druck auf unser Land auf solche Weise auszuüben und erpresst dabei noch seine westlichen Schirmherren und von ihnen immer mehr Geld und Waffen verlangt. Ihrerseits sind die Staaten des Westens bereit, Kiew anzuspornen, unabhängig davon, wie wahnsinnig sein Vorgehen ist. Dabei werden sie Komplizen der Verbrechen des Kiewer Regimes.
Die äußerste Gefahr, die dadurch entsteht, dass sich die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe des Kernkraftwerks Saporoschje befinden, ist heute mehr denn je offensichtlich. Vor diesem Hintergrund sind die Vorwürfe gegen Russland in Bezug auf die Stationierung der notwendigen Sicherheitskräfte auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporoschje besonders zynisch, die unter anderem in den einschlägigen Berichten des IAEO-Generaldirektors enthalten sind. Unser Land wird sich auch weiterhin von den Zielen und Aufgaben des Schutzes des Kernkraftwerks Saporoschje vor ukrainischen Anschlägen im Einklang mit dem russischen Recht und unseren internationalen Verpflichtungen leiten lassen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Saporoschje
Am 15. Juli hat die Ukraine ein weiters blutiges Verbrechen verübt. Infolge des von den ukrainischen Streitkräften durchgeführten gezielten Drohnenanschlags auf den Dienstwagen des Kernkraftwerks Saporoschje kam der Chefingenieur des Kraftwerks Alexander Jakowlew auf tragische Weise ums Leben. Seine berufliche Tätigkeit stand in direktem Zusammenhang mit der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und der nuklearen Sicherung dieses Kraftwerks, das den Anschlägen und Provokationen seitens der Ukraine ständig ausgesetzt wird. Durch den Anschlag wurde auch der Fahrer getötet. Den Verwandten der Getöteten sprechen wir unser tiefempfundenes Beileid aus.
Dieser verbrecherische Schritt von Kiew ist ein weiterer Versuch, eine Gefahr für den sicheren Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje zu schaffen und seine Mitarbeiter einzuschüchtern. Das Nazi-Bandera-Regime bildet sich ein, es würde ihm gelingen, den Druck auf unser Land auf solche Weise auszuüben und erpresst dabei noch seine westlichen Schirmherren und von ihnen immer mehr Geld und Waffen verlangt. Ihrerseits sind die Staaten des Westens bereit, Kiew anzuspornen, unabhängig davon, wie wahnsinnig sein Vorgehen ist. Dabei werden sie Komplizen der Verbrechen des Kiewer Regimes.
Die äußerste Gefahr, die dadurch entsteht, dass sich die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe des Kernkraftwerks Saporoschje befinden, ist heute mehr denn je offensichtlich. Vor diesem Hintergrund sind die Vorwürfe gegen Russland in Bezug auf die Stationierung der notwendigen Sicherheitskräfte auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporoschje besonders zynisch, die unter anderem in den einschlägigen Berichten des IAEO-Generaldirektors enthalten sind. Unser Land wird sich auch weiterhin von den Zielen und Aufgaben des Schutzes des Kernkraftwerks Saporoschje vor ukrainischen Anschlägen im Einklang mit dem russischen Recht und unseren internationalen Verpflichtungen leiten lassen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Saporoschje
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 6. bis 12. Juli 2026
▪️ 6. Juli. Drohnenangriff auf einen Reisebus auf der Strecke Nikolskoje – Tawrowo in der Region Belgorod. Sechs Zivilisten wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
▪️ 7. Juli. Artillerieangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Dneprorudnoje, Gebiet Saporoschje.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf einen Linienbus, der auf der Strecke Krasnodar – Melitopol auf einem Abschnitt der Straße im Primorsker Bezirk des Gebiets Saporoschje unterwegs war. Alle Fahrgäste konnten den Bus rechtzeitig verlassen.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf das Krankenhaus in der Ortschaft Iwanowka, Oblast Cherson. Ein Krankenhausmitarbeiter kam ums Leben, zwei Rettungswagen wurden vollständig zerstört.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf den LKW-Parkplatz eines Handelsunternehmens in Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 9. Juli. Angriff mit einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 11. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lastkraftwagen in der Ortschaft Politotdelskij, Region Belgorod.
▪️ 11. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen Reisebus in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 12. Juli. Drohnenangriff auf einen Supermarkt in der Stadt Kamenka-Dneprowskaja, Gebiet Saporoschje.
▪️ 12. Juli. Ein Drohnenangriff auf einen Linienbus, der auf der Strecke Stachanow – Moskau unterwegs war, auf einem Abschnitt der Straße im Bezirk Lutuginskij der Volksrepublik Lugansk. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
🔗 Quelle
▪️ 6. Juli. Drohnenangriff auf einen Reisebus auf der Strecke Nikolskoje – Tawrowo in der Region Belgorod. Sechs Zivilisten wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
▪️ 7. Juli. Artillerieangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Dneprorudnoje, Gebiet Saporoschje.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf einen Linienbus, der auf der Strecke Krasnodar – Melitopol auf einem Abschnitt der Straße im Primorsker Bezirk des Gebiets Saporoschje unterwegs war. Alle Fahrgäste konnten den Bus rechtzeitig verlassen.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf das Krankenhaus in der Ortschaft Iwanowka, Oblast Cherson. Ein Krankenhausmitarbeiter kam ums Leben, zwei Rettungswagen wurden vollständig zerstört.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf den LKW-Parkplatz eines Handelsunternehmens in Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 9. Juli. Angriff mit einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 11. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lastkraftwagen in der Ortschaft Politotdelskij, Region Belgorod.
▪️ 11. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen Reisebus in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 12. Juli. Drohnenangriff auf einen Supermarkt in der Stadt Kamenka-Dneprowskaja, Gebiet Saporoschje.
▪️ 12. Juli. Ein Drohnenangriff auf einen Linienbus, der auf der Strecke Stachanow – Moskau unterwegs war, auf einem Abschnitt der Straße im Bezirk Lutuginskij der Volksrepublik Lugansk. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
🔗 Quelle
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🎙 Aus dem Interview des Pressesprechers des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow für das Schweizer Magazin Die Weltwoche
1️⃣ Erstens: Wir werden stark genug sein, um die Konkurrenz und die Konfrontation auszuhalten. Wer stark ist, genießt Respekt. Selbst wenn man gefürchtet wird, wird man respektiert. Amerika ist in Europa nicht besonders beliebt, doch alle Europäer sind bereit, auf die Vereinigten Staaten zu hören. Man erweist ihnen Respekt, weil Amerika stark ist.
2️⃣ Zweitens: Wir werden dem Dialog weiterhin offen gegenüberstehen. Wir warten immer noch darauf, dass Präsident Macron – vielleicht nachdem er das zum tausendsten Mal wiederholt hat – doch noch zum Telefon greift und Präsident Putin anruft, anstatt immer wieder zu sagen: Ich werde Putin nächste Woche anrufen, ich werde ihn nächsten Monat anrufen, ich werde ihn nächstes Jahr anrufen. Wir werden große Geduld aufbringen und warten, bis dies tatsächlich geschieht.
3️⃣ Drittens: Wir werden unsere Standpunkte weiterhin erläutern. Wir werden auch künftig die Medien sowie sämtliche modernen Kommunikationsmittel nutzen, um unsere Sichtweise den neuen Generationen europäischer Politiker zu vermitteln.
🔗 Interview ansehen
@RusBotschaft
1️⃣ Erstens: Wir werden stark genug sein, um die Konkurrenz und die Konfrontation auszuhalten. Wer stark ist, genießt Respekt. Selbst wenn man gefürchtet wird, wird man respektiert. Amerika ist in Europa nicht besonders beliebt, doch alle Europäer sind bereit, auf die Vereinigten Staaten zu hören. Man erweist ihnen Respekt, weil Amerika stark ist.
2️⃣ Zweitens: Wir werden dem Dialog weiterhin offen gegenüberstehen. Wir warten immer noch darauf, dass Präsident Macron – vielleicht nachdem er das zum tausendsten Mal wiederholt hat – doch noch zum Telefon greift und Präsident Putin anruft, anstatt immer wieder zu sagen: Ich werde Putin nächste Woche anrufen, ich werde ihn nächsten Monat anrufen, ich werde ihn nächstes Jahr anrufen. Wir werden große Geduld aufbringen und warten, bis dies tatsächlich geschieht.
3️⃣ Drittens: Wir werden unsere Standpunkte weiterhin erläutern. Wir werden auch künftig die Medien sowie sämtliche modernen Kommunikationsmittel nutzen, um unsere Sichtweise den neuen Generationen europäischer Politiker zu vermitteln.
🔗 Interview ansehen
@RusBotschaft
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Forwarded from Fenster nach Russland
5 Fakten über den russischen Architekten Fjodor Schechtel 🏛️
1️⃣ Keine formale Bildung
Die Arbeit in der Werkstatt von Alexander Kaminski erwies sich als bessere Ausbildung als die Moskauer Schule für Malerei, Bildhauerei und Architektur, von der er nach drei Jahren verwiesen wurde.
2️⃣ Krönungsfeierlichkeiten
Für die Krönung von Kaiser Alexander III. 1883 entwarf Schechtel das Bühnenbild.
3️⃣ Alles durchdacht
Er analysierte zuerst die geplante Nutzung der Räume und begann erst dann mit der Fassadengestaltung.
4️⃣ Häuser für Magnaten
Für die Familie Morosow baute er Häuser und Datschen.
5️⃣ Schuf Projekte nach der Revolution
Nach 1917 blieben private Aufträge aus, doch er entwarf Projekte für das Wasserkraftwerk Dneprostroi und gestaltete Pavillons für die Allrussische Landwirtschaftsausstellung 1923.
❗️ Mehr über das Werk des Architekten erfahren Sie in der Ausstellung „Fjodor Schechtel: Träume des russischen Jugendstils“ im Moskauer Architekturmuseum, die noch bis zum 4. Oktober 2026 zu sehen ist.
📸 Fenster nach Russland (Foto: Staatliches A. W. Schtschussew-Museum für Architektur)
#Architektur #RussischeKunst
🪆 Fenster nach Russland
Die Arbeit in der Werkstatt von Alexander Kaminski erwies sich als bessere Ausbildung als die Moskauer Schule für Malerei, Bildhauerei und Architektur, von der er nach drei Jahren verwiesen wurde.
Für die Krönung von Kaiser Alexander III. 1883 entwarf Schechtel das Bühnenbild.
Er analysierte zuerst die geplante Nutzung der Räume und begann erst dann mit der Fassadengestaltung.
Für die Familie Morosow baute er Häuser und Datschen.
Nach 1917 blieben private Aufträge aus, doch er entwarf Projekte für das Wasserkraftwerk Dneprostroi und gestaltete Pavillons für die Allrussische Landwirtschaftsausstellung 1923.
📸 Fenster nach Russland (Foto: Staatliches A. W. Schtschussew-Museum für Architektur)
#Architektur #RussischeKunst
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