🎓🌍 Studium an der Russischen Universität der Völkerfreundschaft (RUDN)
Ausländische Staatsangehörige können weiterhin Bewerbungsunterlagen für mehr als 500 Bachelor-, Spezialisten-, Master-, Facharzt- und Promotionsprogramme einreichen.
Die Bewerbungsunterlagen für ein Studium auf Vertragsbasis können bei der Zulassungskommission für ausländische Staatsangehörige in den folgenden Zeiträumen eingereicht werden:
– für Bachelor- und Spezialistenprogramme bis zum 10. August;
– für Masterprogramme bis zum 13. August;
– für Facharztprogramme bis zum 24. Juli;
– für Promotionsprogramme bis zum 11. September.
Die Aufnahme in das Institut für russische Sprache (Vorbereitungsfakultät) ist während des gesamten Studienjahres möglich.
Die Bewerbungsunterlagen können online eingereicht werden.
Bei allen Fragen rund um die Bewerbung:
☎️+7 (499) 936-86-94
☎️+7 (903) 133-46-80
📧 intstudent@rudn.ru
🌐 https://international.rudn.ru
Ausländische Staatsangehörige können weiterhin Bewerbungsunterlagen für mehr als 500 Bachelor-, Spezialisten-, Master-, Facharzt- und Promotionsprogramme einreichen.
Die Bewerbungsunterlagen für ein Studium auf Vertragsbasis können bei der Zulassungskommission für ausländische Staatsangehörige in den folgenden Zeiträumen eingereicht werden:
– für Bachelor- und Spezialistenprogramme bis zum 10. August;
– für Masterprogramme bis zum 13. August;
– für Facharztprogramme bis zum 24. Juli;
– für Promotionsprogramme bis zum 11. September.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Sämtliche Beschlüsse der Europäischen Union in Bezug auf die Ukraine, die stets mit großem Tamtam verkündet werden, sind von vornherein politisiert und auf Konfrontation angelegt. Das spricht Bände über die Lage der EU und über das rein konsumorientierte Verhältnis der Eurobürokraten zu den von ihnen propagierten „Werten“ sowie insbesondere zur Erweiterungspolitik selbst, die weitgehend zu einem Instrument der Konfrontation mit unserem Land verkommen ist. Offenbar geht es bei ihrer Umsetzung nicht um die Erfüllung der festgelegten Beitrittskriterien, sondern um geopolitische Erwägungen.
💬 Dass Brüssel keine vier Wochen nach der Eröffnung des ersten Verhandlungsclusters, das den Grundlagen des Rechtsstaats gewidmet war, gleich das nächste eröffnete, ist überaus symbolträchtig. Denn in neuem Themenbereich geht es um Außenpolitik, sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit sowie die Abwehr hybrider Bedrohungen. Mit dem grünen Licht für Gespräche zu diesem Thema stimmte Brüssel zu, dass Kiew die notwendigen Beitrittskriterien erfüllt. Faktisch billigte die EU damit die militärischen – im Grunde terroristischen – Methoden des Kiewer Regimes, das in den vergangenen Wochen seine Angriffe auf die Zivilbevölkerung und zivile Objekte auf dem Territorium der Russischen Föderation massiv verstärkt hatte.
👉 All das steht im eklatanten Widerspruch zu Menschenrechten, Meinungsfreiheit und demokratischen Normen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Sämtliche Beschlüsse der Europäischen Union in Bezug auf die Ukraine, die stets mit großem Tamtam verkündet werden, sind von vornherein politisiert und auf Konfrontation angelegt. Das spricht Bände über die Lage der EU und über das rein konsumorientierte Verhältnis der Eurobürokraten zu den von ihnen propagierten „Werten“ sowie insbesondere zur Erweiterungspolitik selbst, die weitgehend zu einem Instrument der Konfrontation mit unserem Land verkommen ist. Offenbar geht es bei ihrer Umsetzung nicht um die Erfüllung der festgelegten Beitrittskriterien, sondern um geopolitische Erwägungen.
💬 Dass Brüssel keine vier Wochen nach der Eröffnung des ersten Verhandlungsclusters, das den Grundlagen des Rechtsstaats gewidmet war, gleich das nächste eröffnete, ist überaus symbolträchtig. Denn in neuem Themenbereich geht es um Außenpolitik, sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit sowie die Abwehr hybrider Bedrohungen. Mit dem grünen Licht für Gespräche zu diesem Thema stimmte Brüssel zu, dass Kiew die notwendigen Beitrittskriterien erfüllt. Faktisch billigte die EU damit die militärischen – im Grunde terroristischen – Methoden des Kiewer Regimes, das in den vergangenen Wochen seine Angriffe auf die Zivilbevölkerung und zivile Objekte auf dem Territorium der Russischen Föderation massiv verstärkt hatte.
👉 All das steht im eklatanten Widerspruch zu Menschenrechten, Meinungsfreiheit und demokratischen Normen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
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📰 Gezielt gegen Zivilisten: Videokonferenz zum ukrainischen Terror gegen die Bevölkerung in der Oblast Cherson
Am 10. Juli hat eine vom russischen Außenministerium organisierte Videokonferenz zur terroristischen Politik der Ukraine in der Oblast Cherson stattgefunden. Hauptberichterstatter war Rodion Miroschnik, Sonderbotschafter des Außenministeriums Russlands, zuständig für Fragen von Kriegs- und Terrorverbrechen der Ukraine und des Westens und die Verletzung der Menschenrechte von Seiten der Ukraine.
Rodion Miroschnik berichtete über die Situation, die durch seit mehreren Jahren andauernde Angriffe der ukrainischen Armee auf Cherson entstanden ist. Er erwähnte den ukrainischen Angriff 2023 auf den Damm des Wasserkraftwerks in Kachowka, der unmittelbar zu 57 Toten, großflächigen Überschwemmungen und weitreichenden ökologischen Folgen führte.
In Cherson starben durch ukrainische Angriffe bereits mehr als 540 Zivilisten, darunter 20 Kinder. 100 Kinder wurden verletzt. Es wurden bisher vor allem durch Drohnenangriffe knapp 20 Krankenwagen zerstört, viele Ärzte starben. Ein typisches Vorgehen der ukrainischen Armee ist es laut Miroschnik, zunächst eine zivile Einrichtung anzugreifen, und in der Folge auf Feuerwehr, Rettungskräfte oder Reparaturbrigaden einen erneuten Angriff auszuführen.
Miroschnik führte als konkretes Beispiel die Kleinstadt Aljoschki an, in der fast täglich Drohnenschläge erfolgen. Am 1. Mai 2025 gab es dort einen Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf einen gut besuchten Markt, bei dem acht Zivilisten starben und 19 verletzt wurden. Später gab es weitere Drohnenangriffe auf Märkte in dieser Stadt.
Zahlreiche Krankenwagen wurden in Aljoschki angegriffen. In der Videokonferenz berichtete der leitende Arzt des örtlichen Krankenhauses darüber, Wladimir Charlan, der dort mit weit über 70 Jahren weiterhin tätig ist. Sie behandeln dort täglich verletzte Zivilisten. Oft kommen Krankenwagen kaum durch, weil viele Gebiete vermint sind. Auch das Krankenhaus selbst wird ständig angegriffen. Laufend werden Reparaturen durchgeführt, damit überhaupt gearbeitet werden kann.
🗞 Den Artikel lesen: https://www.unsere-zeit.de/gezielt-gegen-zivilisten-4816466/
Am 10. Juli hat eine vom russischen Außenministerium organisierte Videokonferenz zur terroristischen Politik der Ukraine in der Oblast Cherson stattgefunden. Hauptberichterstatter war Rodion Miroschnik, Sonderbotschafter des Außenministeriums Russlands, zuständig für Fragen von Kriegs- und Terrorverbrechen der Ukraine und des Westens und die Verletzung der Menschenrechte von Seiten der Ukraine.
Rodion Miroschnik berichtete über die Situation, die durch seit mehreren Jahren andauernde Angriffe der ukrainischen Armee auf Cherson entstanden ist. Er erwähnte den ukrainischen Angriff 2023 auf den Damm des Wasserkraftwerks in Kachowka, der unmittelbar zu 57 Toten, großflächigen Überschwemmungen und weitreichenden ökologischen Folgen führte.
In Cherson starben durch ukrainische Angriffe bereits mehr als 540 Zivilisten, darunter 20 Kinder. 100 Kinder wurden verletzt. Es wurden bisher vor allem durch Drohnenangriffe knapp 20 Krankenwagen zerstört, viele Ärzte starben. Ein typisches Vorgehen der ukrainischen Armee ist es laut Miroschnik, zunächst eine zivile Einrichtung anzugreifen, und in der Folge auf Feuerwehr, Rettungskräfte oder Reparaturbrigaden einen erneuten Angriff auszuführen.
Miroschnik führte als konkretes Beispiel die Kleinstadt Aljoschki an, in der fast täglich Drohnenschläge erfolgen. Am 1. Mai 2025 gab es dort einen Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf einen gut besuchten Markt, bei dem acht Zivilisten starben und 19 verletzt wurden. Später gab es weitere Drohnenangriffe auf Märkte in dieser Stadt.
Zahlreiche Krankenwagen wurden in Aljoschki angegriffen. In der Videokonferenz berichtete der leitende Arzt des örtlichen Krankenhauses darüber, Wladimir Charlan, der dort mit weit über 70 Jahren weiterhin tätig ist. Sie behandeln dort täglich verletzte Zivilisten. Oft kommen Krankenwagen kaum durch, weil viele Gebiete vermint sind. Auch das Krankenhaus selbst wird ständig angegriffen. Laufend werden Reparaturen durchgeführt, damit überhaupt gearbeitet werden kann.
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Unsere Zeit
Gezielt gegen Zivilisten
Am 10. Juli hat eine vom russischen Außenministerium organisierte Videokonferenz zur terroristischen Politik der Ukraine in der Oblast Cherson stattgefunden,
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Forwarded from Fenster nach Russland
Wo man in Deutschland Russisch lernen und in die russische Kultur eintauchen kann 🇷🇺 🇷🇺 🇷🇺
Russisch lernen in Deutschland? Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin ist das möglich – ganz unabhängig davon, ob Sie Anfänger sind oder bereits fortgeschrittene Sprachkenntnisse besitzen.
Das Kursangebot „Russisch als Fremdsprache“ umfasst die Niveaustufen A1 bis C1 und orientiert sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER).
Das erwartet Sie🇷🇺
• Russischkurse für Anfänger und Fortgeschrittene (A1–C1)
• Gruppen- und Einzelunterricht
• Präsenz- und Online-Kurse
• Sprachpraxis im Sprachclub „Russisch an der Spree“
• Vorträge, Ausstellungen und Filmvorführungen zur russischen Kultur
• Zugang zur A.-S.-Puschkin-Bibliothek mit russischsprachiger Literatur und Multimedia-Angeboten
Das Russische Haus verbindet Sprachunterricht mit kulturellen Angeboten und bietet zahlreiche Möglichkeiten, die russische Sprache aktiv anzuwenden und die russische Kultur kennenzulernen.
👉 Alle Informationen zu den Kursen, den Unterrichtsformaten und zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin! 🇷🇺
#welcometoRussia #RussischeSprache #Russisch #Russischlernen
🪆 Fenster nach Russland
Russisch lernen in Deutschland? Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin ist das möglich – ganz unabhängig davon, ob Sie Anfänger sind oder bereits fortgeschrittene Sprachkenntnisse besitzen.
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
👉 In Russland bestehen verschiedene Mechanismen, die ausländischen Staatsangehörigen günstige Voraussetzungen für eine Übersiedlung bieten, sofern sie ihre Zukunft mit unserem Land verbinden möchten. Eine entsprechende Grundlage bildet der Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19. August 2024 „Über die Gewährung humanitärer Unterstützung für Personen, die traditionelle russische geistige und moralische Werte teilen“.
📌 Der Erlass sieht vor, ausländischen Staatsangehörigen und Staatenlosen einmalige gewöhnliche Privatvisa mit einer Gültigkeit von bis zu drei Monaten zu erteilen. Dies gilt für Personen aus Staaten, die in dem Verzeichnis der Länder aufgeführt sind, deren Politik auf die Durchsetzung destruktiver neoliberaler Ideologien gerichtet ist, die den traditionellen russischen geistigen und moralischen Werten widersprechen. Diese Visa werden zur Einreise in die Russische Föderation zwecks anschließender Beantragung einer befristeten Aufenthaltserlaubnis ausgestellt.
ℹ️ Für Menschen, die nach Russland auswandern möchten, wurde eine Informationsbroschüre ausgearbeitet und über die russischen Auslandsvertretungen verbreitet. Darin werden sämtliche Schritte erläutert, die für einen Umzug in unser Land erforderlich sind. Darüber hinaus enthält die Broschüre Hintergrundinformationen über die Geografie unseres unermesslich weiten Vaterlandes, seine ethnokulturelle Vielfalt sowie seine Traditionen und Werte.
📌 In den nahezu zwei Jahren seit Inkrafttreten des Erlasses zeigen ausländische Staatsangehörige ein anhaltend großes Interesse an den Möglichkeiten einer Übersiedlung in unser Land. Dies findet auch im internationalen Medienraum breite öffentliche Resonanz.
📌 Der Erlass hat nicht nur zahlreichen Ausländern die Möglichkeit eröffnet, in Russland eine zweite Heimat zu finden, sondern zugleich dazu beigetragen, das Bild Russlands als eines Landes mit attraktiven Lebens- und Arbeitsbedingungen zu festigen. Darüber hinaus wird das Bild Russlands als Bewahrer traditioneller geistiger und moralischer Werte geprägt, die all jenen Schutz bietet, die vor der aggressiven Aufdrängung der destruktiven „Narrative“ Zuflucht suchen.
🔗 Informationen zu Privatvisa für Personen, die traditionelle russische geistige und moralische Werte teilen, sind auf der Webseite der Botschaft zugänglich.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
👉 In Russland bestehen verschiedene Mechanismen, die ausländischen Staatsangehörigen günstige Voraussetzungen für eine Übersiedlung bieten, sofern sie ihre Zukunft mit unserem Land verbinden möchten. Eine entsprechende Grundlage bildet der Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19. August 2024 „Über die Gewährung humanitärer Unterstützung für Personen, die traditionelle russische geistige und moralische Werte teilen“.
📌 Der Erlass sieht vor, ausländischen Staatsangehörigen und Staatenlosen einmalige gewöhnliche Privatvisa mit einer Gültigkeit von bis zu drei Monaten zu erteilen. Dies gilt für Personen aus Staaten, die in dem Verzeichnis der Länder aufgeführt sind, deren Politik auf die Durchsetzung destruktiver neoliberaler Ideologien gerichtet ist, die den traditionellen russischen geistigen und moralischen Werten widersprechen. Diese Visa werden zur Einreise in die Russische Föderation zwecks anschließender Beantragung einer befristeten Aufenthaltserlaubnis ausgestellt.
ℹ️ Für Menschen, die nach Russland auswandern möchten, wurde eine Informationsbroschüre ausgearbeitet und über die russischen Auslandsvertretungen verbreitet. Darin werden sämtliche Schritte erläutert, die für einen Umzug in unser Land erforderlich sind. Darüber hinaus enthält die Broschüre Hintergrundinformationen über die Geografie unseres unermesslich weiten Vaterlandes, seine ethnokulturelle Vielfalt sowie seine Traditionen und Werte.
📌 In den nahezu zwei Jahren seit Inkrafttreten des Erlasses zeigen ausländische Staatsangehörige ein anhaltend großes Interesse an den Möglichkeiten einer Übersiedlung in unser Land. Dies findet auch im internationalen Medienraum breite öffentliche Resonanz.
📌 Der Erlass hat nicht nur zahlreichen Ausländern die Möglichkeit eröffnet, in Russland eine zweite Heimat zu finden, sondern zugleich dazu beigetragen, das Bild Russlands als eines Landes mit attraktiven Lebens- und Arbeitsbedingungen zu festigen. Darüber hinaus wird das Bild Russlands als Bewahrer traditioneller geistiger und moralischer Werte geprägt, die all jenen Schutz bietet, die vor der aggressiven Aufdrängung der destruktiven „Narrative“ Zuflucht suchen.
🔗 Informationen zu Privatvisa für Personen, die traditionelle russische geistige und moralische Werte teilen, sind auf der Webseite der Botschaft zugänglich.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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„Kein Land ist unserem Herzen lieber als Russland mit seinen frischen Wäldern und Hainen, seinen Feldern und Auen, seinen stillen Flüssen, dem Murmeln der Quellen und mit dem lichten Morgenrot über dem taunassen Grün…“,
so beschrieb der russische Schriftsteller Konstantin Paustowski die stille Schönheit und Weite Russlands.
🖼 Gemälde: Iwan Schischkin, "Roggenfeld" (1878)
@RusBotschaft
#WortederKlassiker
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🤝 EAEU arbeitet umfassend an der Schaffung neuer Freihandelszonen
Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAEU) hat umfangreiche Arbeiten zum Abschluss neuer Freihandelsabkommen aufgenommen. Unter anderem führt sie entsprechende Verhandlungen mit Indien, Jordanien und Pakistan. Dies erklärte Marat Berdijew, Sondergesandter des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS.
💬 „Unter aktiver Beteiligung der EAEU wird derzeit umfassend am Abschluss von Freihandelsabkommen gearbeitet. Vereinbarungen der Union mit Vietnam, Serbien, Iran, Indonesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Mongolei sind bereits in Kraft getreten oder befinden sich in der Umsetzungsphase. Darüber hinaus besteht ein Abkommen zwischen der EAEU und China über handelspolitische und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Derzeit werden Verhandlungen über die Einrichtung von Freihandelszonen mit Indien, Jordanien und Pakistan geführt. Dadurch könnte der gemeinsame Absatzmarkt auf 2,5 Milliarden Verbraucher erweitert werden“, sagte Berdijew.
@RusBotschaft
#EAEU
Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAEU) hat umfangreiche Arbeiten zum Abschluss neuer Freihandelsabkommen aufgenommen. Unter anderem führt sie entsprechende Verhandlungen mit Indien, Jordanien und Pakistan. Dies erklärte Marat Berdijew, Sondergesandter des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS.
💬 „Unter aktiver Beteiligung der EAEU wird derzeit umfassend am Abschluss von Freihandelsabkommen gearbeitet. Vereinbarungen der Union mit Vietnam, Serbien, Iran, Indonesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Mongolei sind bereits in Kraft getreten oder befinden sich in der Umsetzungsphase. Darüber hinaus besteht ein Abkommen zwischen der EAEU und China über handelspolitische und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Derzeit werden Verhandlungen über die Einrichtung von Freihandelszonen mit Indien, Jordanien und Pakistan geführt. Dadurch könnte der gemeinsame Absatzmarkt auf 2,5 Milliarden Verbraucher erweitert werden“, sagte Berdijew.
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#EAEU
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📢 Heute stellen wir Ihnen ein einzigartiges Projekt vor – Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland und laden Sie in die Region Kaluga ein!
Dank dieses Programms können Sie die Entwicklung der russischen Wissenschaft hautnah miterleben und die Erfolge unserer Forscher aus nächster Nähe sehen!
🎯 Im Rahmen spannender, individuell gestalteter Touren können die Teilnehmer:
• Wissenschaftsstandorte und Forschungslabore in allen Regionen Russlands besuchen;
• an aktuellen Forschungsprojekten mitwirken und sich selbst wie echte Wissenschaftler fühlen;
• russische Wissenschaftler persönlich kennenlernen und kulturelle sowie Bildungskontakte knüpfen.
🎒 Machen Sie mit bei den populärwissenschaftlichen Touren, kommen Sie mit uns ins Gespräch und reisen Sie klug!
🔗 Erfahren Sie mehr auf der Website: наука.рф.
🔗 Mehr Videos zum Thema Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland finden Sie auf unserem YouTube-Kanal
@RusBotschaft
Dank dieses Programms können Sie die Entwicklung der russischen Wissenschaft hautnah miterleben und die Erfolge unserer Forscher aus nächster Nähe sehen!
🎯 Im Rahmen spannender, individuell gestalteter Touren können die Teilnehmer:
• Wissenschaftsstandorte und Forschungslabore in allen Regionen Russlands besuchen;
• an aktuellen Forschungsprojekten mitwirken und sich selbst wie echte Wissenschaftler fühlen;
• russische Wissenschaftler persönlich kennenlernen und kulturelle sowie Bildungskontakte knüpfen.
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📚 Am 24. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des bedeutenden russischen Folkloreforschers, Historikers und Literaturwissenschaftlers Alexander Nikolajewitsch Afanassjew (1826–1871) zum 200. Mal. Sein Name ist bis heute untrennbar mit der Bewahrung und Erforschung des russischen Märchenschatzes verbunden. Mit seiner Arbeit trug er entscheidend dazu bei, dass zahlreiche Erzählungen, die über Jahrhunderte ausschließlich mündlich überliefert worden waren, für kommende Generationen erhalten blieben.
📍 Als leidenschaftlicher Sammler und Forscher widmete Afanassjew einen großen Teil seines Lebens der Dokumentation der Volksüberlieferung. Zwischen 1855 und 1863 erschien sein Hauptwerk „Russische Volksmärchen“ in acht Bänden – die bis heute umfangreichste und bedeutendste Sammlung russischer Volksmärchen. Sie umfasst mehrere Hundert Erzählungen aus verschiedenen Regionen Russlands und gilt als Meilenstein der europäischen Folkloreforschung.
📍 Nicht ohne Grund wird Alexander Afanassjew häufig als das russische Pendant zu Jacob und Wilhelm Grimm bezeichnet. Inspiriert von deren Arbeit erkannte auch er den unschätzbaren Wert der mündlichen Überlieferung als Teil des kulturellen Gedächtnisses eines Volkes. Während die Brüder Grimm die deutsche Märchentradition für die Nachwelt bewahrten, schuf Afanassjew die wissenschaftliche Grundlage für die Erforschung der russischen Volksmärchen und machte sie einem breiten Publikum zugänglich.
📍 Seine Sammlung war weit mehr als eine bloße Zusammenstellung von Erzählungen. Afanassjew ordnete das umfangreiche Material systematisch, versah die Texte mit wissenschaftlichen Kommentaren und legte damit den Grundstein für die vergleichende Märchenforschung. Seine Klassifizierung der Märchenstoffe war eine der ersten ihrer Art und beeinflusste Generationen von Wissenschaftlern. So stützte sich der bedeutende Folklorist Wladimir Propp bei seiner weltbekannten Studie „Morphologie des Märchens“ auf das von Afanassjew zusammengetragene Material.
📍 Darüber hinaus leistete Afanassjew einen bedeutenden Beitrag zur Erforschung der geistigen Kultur der slawischen Völker. In seinem dreibändigen Werk „Die poetischen Anschauungen der Slawen über die Natur“ verband er Sprachwissenschaft, Mythologie und Volkskunde zu einer umfassenden Untersuchung der slawischen Überlieferungen und ihrer Verbindung mit den Traditionen anderer indoeuropäischer Völker.
📍 Der Einfluss seines Werkes reicht bis in die Gegenwart. Viele der heute bekannten russischen Kindermärchen gehen auf Fassungen aus Afanassjews Sammlung zurück, die später für junge Leser bearbeitet wurden. Seine Veröffentlichungen inspirierten auch zahlreiche Künstler und Buchillustratoren, darunter Iwan Bilibin, Juri Wasnezow und Tatjana Mawrina, deren Illustrationen heute zu den Klassikern der russischen Buchkunst zählen.
@RusBotschaft
#Kultur
📍 Als leidenschaftlicher Sammler und Forscher widmete Afanassjew einen großen Teil seines Lebens der Dokumentation der Volksüberlieferung. Zwischen 1855 und 1863 erschien sein Hauptwerk „Russische Volksmärchen“ in acht Bänden – die bis heute umfangreichste und bedeutendste Sammlung russischer Volksmärchen. Sie umfasst mehrere Hundert Erzählungen aus verschiedenen Regionen Russlands und gilt als Meilenstein der europäischen Folkloreforschung.
📍 Nicht ohne Grund wird Alexander Afanassjew häufig als das russische Pendant zu Jacob und Wilhelm Grimm bezeichnet. Inspiriert von deren Arbeit erkannte auch er den unschätzbaren Wert der mündlichen Überlieferung als Teil des kulturellen Gedächtnisses eines Volkes. Während die Brüder Grimm die deutsche Märchentradition für die Nachwelt bewahrten, schuf Afanassjew die wissenschaftliche Grundlage für die Erforschung der russischen Volksmärchen und machte sie einem breiten Publikum zugänglich.
📍 Seine Sammlung war weit mehr als eine bloße Zusammenstellung von Erzählungen. Afanassjew ordnete das umfangreiche Material systematisch, versah die Texte mit wissenschaftlichen Kommentaren und legte damit den Grundstein für die vergleichende Märchenforschung. Seine Klassifizierung der Märchenstoffe war eine der ersten ihrer Art und beeinflusste Generationen von Wissenschaftlern. So stützte sich der bedeutende Folklorist Wladimir Propp bei seiner weltbekannten Studie „Morphologie des Märchens“ auf das von Afanassjew zusammengetragene Material.
📍 Darüber hinaus leistete Afanassjew einen bedeutenden Beitrag zur Erforschung der geistigen Kultur der slawischen Völker. In seinem dreibändigen Werk „Die poetischen Anschauungen der Slawen über die Natur“ verband er Sprachwissenschaft, Mythologie und Volkskunde zu einer umfassenden Untersuchung der slawischen Überlieferungen und ihrer Verbindung mit den Traditionen anderer indoeuropäischer Völker.
📍 Der Einfluss seines Werkes reicht bis in die Gegenwart. Viele der heute bekannten russischen Kindermärchen gehen auf Fassungen aus Afanassjews Sammlung zurück, die später für junge Leser bearbeitet wurden. Seine Veröffentlichungen inspirierten auch zahlreiche Künstler und Buchillustratoren, darunter Iwan Bilibin, Juri Wasnezow und Tatjana Mawrina, deren Illustrationen heute zu den Klassikern der russischen Buchkunst zählen.
@RusBotschaft
#Kultur
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik
Aus einer Stellungnahme der Ständigen Vertretung Russlands bei der EU im Zusammenhang mit der Erklärung der EU zum Thema Cybersicherheit (14. Juli 2026)
Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zur Anklage des Generalbundesanwalts gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen wegen der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines
Über eine ungeheuerlich zynische Geschichtsfälschung des Verteidigungsministeriums der Republik Moldau
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den ukrainischen Terrorangriffen auf Einrichtungen des Caspian Pipeline Consortium
Auszüge aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR)
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Am 18. Juli 1909, vor 117 Jahren, wurde Andrei Andrejewitsch Gromyko geboren, ein herausragender sowjetischer Diplomat und Außenminister der Sowjetunion.
Vor 140 Jahren, am 20. Juli 1886, wurde Michail Losinskij, einer der bedeutendsten russischen Übersetzer des 20. Jahrhunderts, geboren
📃 Neues aus der Botschaft
Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zur Weigerung Deutschlands, russischen Sportlern die Teilnahme an den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen zu ermöglichen
Kommentar der Pressestelle der russischen Botschaft in Deutschland
🚘 Reisen
Burjatien entdecken: Wo der Baikalsee den Himmel berührt
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Reisen
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Aus einer Stellungnahme der Ständigen Vertretung Russlands bei der EU im Zusammenhang mit der Erklärung der EU zum Thema Cybersicherheit (14. Juli 2026)
Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zur Anklage des Generalbundesanwalts gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen wegen der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines
Über eine ungeheuerlich zynische Geschichtsfälschung des Verteidigungsministeriums der Republik Moldau
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den ukrainischen Terrorangriffen auf Einrichtungen des Caspian Pipeline Consortium
Auszüge aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR)
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Am 18. Juli 1909, vor 117 Jahren, wurde Andrei Andrejewitsch Gromyko geboren, ein herausragender sowjetischer Diplomat und Außenminister der Sowjetunion.
Vor 140 Jahren, am 20. Juli 1886, wurde Michail Losinskij, einer der bedeutendsten russischen Übersetzer des 20. Jahrhunderts, geboren
📃 Neues aus der Botschaft
Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zur Weigerung Deutschlands, russischen Sportlern die Teilnahme an den Europäischen Jugendspielen der Gehörlosen zu ermöglichen
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#Russland #Kultur #Sprache
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⚓️ Heute feiert Russland den Tag der Marine! 🌊
🇷🇺 Unser Land zählt zu den größten Seemächten der Welt und stellt mit seiner Marine sicher, dass die russischen Seegrenzen, die Transportwege und die wirtschaftlichen Interessen des Landes auf den Weltmeeren zuverlässig geschützt bleiben.
Seit 330 Jahren stehen die Schiffe und Besatzungen unserer Flotte treu im Dienst des Vaterlandes und haben sich in unzähligen Schlachten und friedlichen Missionen bewährt. Ihre Geschichte ist geprägt von triumphalen Siegen, mutigen Weltumsegelungen und großen geografischen Entdeckungen – sie sind zu Recht Stolz und Ruhm Russlands.
📚Die eigentliche Geburtsstunde der russischen Marine schlug am 30. Oktober 1696, als die Bojaren-Duma auf Vorschlag Peters des Großen den Bau einer regulären Flotte beschloss. Der Zar selbst eignete sich das Schiffshandwerk unter falschem Namen auf ausländischen Werften an – er arbeitete in Holland und England als Schiffszimmermann. Bereits 1714 in der Schlacht von Gangut gegen Schweden führte er die junge russische Flotte zu ihrem ersten großen Seesieg. Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten stieg Russland unter seiner Führung zur anerkannten Seemacht auf.
Zu den herausragenden Persönlichkeiten, die den Ruhm der russischen Flotte begründet haben, zählen auch:
🔹 Fjodor Uschakow (1745–1817) – der unbesiegbare Admiral, der in über 40 Seeschlachten keine einzige Niederlage erlitt, 2004 von der orthodoxen Kirche heiliggesprochen wurde und heute als Schutzpatron der russischen Marine verehrt wird.
🔹 Adam Johann von Krusenstern (1770–1846) und Juri Lissjanski (1773–1837) – unter ihrem gemeinsamen Kommando startete 1803 die erste russische Weltumsegelung. Während der dreijährigen Fahrt wurden detaillierte hydrographische und meteorologische Daten großer Teile des Pazifiks gesammelt sowie zahlreiche Inseln im Pazifik entdeckt und beschrieben. Krusenstern veröffentlichte später den wegweisenden «Atlas des Südmeeres», der jahrzehntelang als Standardwerk der Ozeanographie diente.
🔹 Fabian Gottlieb von Bellingshausen (1778–1852) und Michail Lasarew (1788–1851) – führten 1819–1821 die erste russische Antarktisexpedition. Am 28. Januar 1820 sichteten sie als erste Menschen das antarktische Festland und umsegelten den gesamten Kontinent, entdeckten dabei die Peter‑I.‑Insel und die Alexander‑I.‑Küste und sammelten umfangreiche hydrographische, meteorologische und biologische Daten über das Südpolarmeer.
🔹 Pawel Nachimow (1802–1855), Wladimir Kornilow (1806–1854) und Wladimir Istomin (1809–1855) – die drei Admirale, die die Verteidigung Sewastopols im Krimkrieg leiteten. Im September 1854 beschlossen sie, einen Teil der Schiffe an der Hafeneinfahrt zu versenken, um die Einfahrt in die Bucht zu blockieren, und die Geschütze und Matrosen an Land zu bringen, um die Verteidigung der Stadt zu verstärken. Alle drei fielen auf den Bastionen Sewastopols und ruhen in der Admiralsgruft der Wladimir-Kathedrale.
🔹 Nikolai Kusnezow (1904–1974) – Volkskommissar der sowjetischen Marine und Initiator des heutigen Feiertages (1939). In der Nacht zum 22. Juni 1941 versetzte er eigenmächtig und ohne ausdrücklichen Befehl alle Flotten in volle Gefechtsbereitschaft – so überstand die sowjetische Marine den deutschen Überfall ohne Verlust eines einzigen Schiffes.
🔹 Sergei Gorschkow (1910–1988) – Oberkommandierender der sowjetischen Marine von 1956 bis 1985. Unter seiner Führung entstand eine globale ozeanische Atom- und Raketenflotte: strategische Atom‑U‑Boote, schwere Flugdeckkreuzer und ständige operative Geschwader im Mittelmeer, Atlantik und Indischen Ozean, die das strategische Gleichgewicht auf den Weltmeeren dauerhaft sicherten.
🔹 Und viele andere …
🇷🇺 Die Marine der Russischen Föderation führt die stolzen Traditionen der Kriegsflotte des Russischen Kaiserreichs und der Marine der UdSSR fort und bleibt im ehrenden Gedenken an die ruhmreiche Geschichte dem Erbe unserer Admiräle und Seeleute verpflichtet.
📸 Alexandr Galperin, M.M.Semenow
@RusBotschaft
🇷🇺 Unser Land zählt zu den größten Seemächten der Welt und stellt mit seiner Marine sicher, dass die russischen Seegrenzen, die Transportwege und die wirtschaftlichen Interessen des Landes auf den Weltmeeren zuverlässig geschützt bleiben.
Seit 330 Jahren stehen die Schiffe und Besatzungen unserer Flotte treu im Dienst des Vaterlandes und haben sich in unzähligen Schlachten und friedlichen Missionen bewährt. Ihre Geschichte ist geprägt von triumphalen Siegen, mutigen Weltumsegelungen und großen geografischen Entdeckungen – sie sind zu Recht Stolz und Ruhm Russlands.
📚Die eigentliche Geburtsstunde der russischen Marine schlug am 30. Oktober 1696, als die Bojaren-Duma auf Vorschlag Peters des Großen den Bau einer regulären Flotte beschloss. Der Zar selbst eignete sich das Schiffshandwerk unter falschem Namen auf ausländischen Werften an – er arbeitete in Holland und England als Schiffszimmermann. Bereits 1714 in der Schlacht von Gangut gegen Schweden führte er die junge russische Flotte zu ihrem ersten großen Seesieg. Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten stieg Russland unter seiner Führung zur anerkannten Seemacht auf.
Zu den herausragenden Persönlichkeiten, die den Ruhm der russischen Flotte begründet haben, zählen auch:
🔹 Fjodor Uschakow (1745–1817) – der unbesiegbare Admiral, der in über 40 Seeschlachten keine einzige Niederlage erlitt, 2004 von der orthodoxen Kirche heiliggesprochen wurde und heute als Schutzpatron der russischen Marine verehrt wird.
🔹 Adam Johann von Krusenstern (1770–1846) und Juri Lissjanski (1773–1837) – unter ihrem gemeinsamen Kommando startete 1803 die erste russische Weltumsegelung. Während der dreijährigen Fahrt wurden detaillierte hydrographische und meteorologische Daten großer Teile des Pazifiks gesammelt sowie zahlreiche Inseln im Pazifik entdeckt und beschrieben. Krusenstern veröffentlichte später den wegweisenden «Atlas des Südmeeres», der jahrzehntelang als Standardwerk der Ozeanographie diente.
🔹 Fabian Gottlieb von Bellingshausen (1778–1852) und Michail Lasarew (1788–1851) – führten 1819–1821 die erste russische Antarktisexpedition. Am 28. Januar 1820 sichteten sie als erste Menschen das antarktische Festland und umsegelten den gesamten Kontinent, entdeckten dabei die Peter‑I.‑Insel und die Alexander‑I.‑Küste und sammelten umfangreiche hydrographische, meteorologische und biologische Daten über das Südpolarmeer.
🔹 Pawel Nachimow (1802–1855), Wladimir Kornilow (1806–1854) und Wladimir Istomin (1809–1855) – die drei Admirale, die die Verteidigung Sewastopols im Krimkrieg leiteten. Im September 1854 beschlossen sie, einen Teil der Schiffe an der Hafeneinfahrt zu versenken, um die Einfahrt in die Bucht zu blockieren, und die Geschütze und Matrosen an Land zu bringen, um die Verteidigung der Stadt zu verstärken. Alle drei fielen auf den Bastionen Sewastopols und ruhen in der Admiralsgruft der Wladimir-Kathedrale.
🔹 Nikolai Kusnezow (1904–1974) – Volkskommissar der sowjetischen Marine und Initiator des heutigen Feiertages (1939). In der Nacht zum 22. Juni 1941 versetzte er eigenmächtig und ohne ausdrücklichen Befehl alle Flotten in volle Gefechtsbereitschaft – so überstand die sowjetische Marine den deutschen Überfall ohne Verlust eines einzigen Schiffes.
🔹 Sergei Gorschkow (1910–1988) – Oberkommandierender der sowjetischen Marine von 1956 bis 1985. Unter seiner Führung entstand eine globale ozeanische Atom- und Raketenflotte: strategische Atom‑U‑Boote, schwere Flugdeckkreuzer und ständige operative Geschwader im Mittelmeer, Atlantik und Indischen Ozean, die das strategische Gleichgewicht auf den Weltmeeren dauerhaft sicherten.
🔹 Und viele andere …
🇷🇺 Die Marine der Russischen Föderation führt die stolzen Traditionen der Kriegsflotte des Russischen Kaiserreichs und der Marine der UdSSR fort und bleibt im ehrenden Gedenken an die ruhmreiche Geschichte dem Erbe unserer Admiräle und Seeleute verpflichtet.
📸 Alexandr Galperin, M.M.Semenow
@RusBotschaft
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🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin gratulierte den Angehörigen der Seestreitkräfte zum Tag der Marine
💬 "Unsere Seestreitkräfte sind in der Lage, das gesamte Spektrum der ihnen übertragenen Aufgaben wirksam zu erfüllen. Sie entwickeln sich kontinuierlich weiter. Die maritime Komponente der nuklearen Triade Russlands wird weiter gestärkt. Der Serienbau von Kriegsschiffen und Spezialschiffen wird fortgesetzt. Darüber hinaus wird die Ausstattung der U-Boot-, Überwasser-, Küsten- und Marinefliegerkräfte mit modernsten Waffen und militärischer Ausrüstung konsequent verbessert", betonte der Präsident.
Quelle
@RusBotschaft
💬 "Unsere Seestreitkräfte sind in der Lage, das gesamte Spektrum der ihnen übertragenen Aufgaben wirksam zu erfüllen. Sie entwickeln sich kontinuierlich weiter. Die maritime Komponente der nuklearen Triade Russlands wird weiter gestärkt. Der Serienbau von Kriegsschiffen und Spezialschiffen wird fortgesetzt. Darüber hinaus wird die Ausstattung der U-Boot-, Überwasser-, Küsten- und Marinefliegerkräfte mit modernsten Waffen und militärischer Ausrüstung konsequent verbessert", betonte der Präsident.
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