Forwarded from Fenster nach Russland
Weiter geht's mit unserer Reihe, in der wir die schönsten Metrostationen Moskaus vorstellen! Heute nehmen wir Sie mit zur Station Nowoslobodskaja – einem wahren Kunstwerk unter der Erde! Ⓜ️
Die Moskauer Metro ist ein unterirdisches Museum – und die Station Nowoslobodskaja gehört zu ihren schönsten Schmuckstücken.
Die 1952 eröffnete Station an der Ringlinie wirkt eher wie ein Märchensaal als eine U-Bahn-Station. Ihr Markenzeichen sind 32 beleuchtete Buntglasfenster – ein einzigartiges Element in der Moskauer Metro. Die Entwürfe stammen vom Künstler Pawel Korin und zeigen florale Ornamente sowie Medaillons mit Vertretern verschiedener Berufe – vom Geografen über den Musiker bis hin zum Ingenieur.
Goldverzierte Bögen in Form eines traditionellen russischen Kokoschniks, heller Marmor und ein schwarz-weißes Granitmuster auf dem Boden verleihen der Station ihren unverwechselbaren Charakter.
Kein Wunder, dass viele Moskauer sie für die schönste Metrostation der russischen Hauptstadt halten.
#welcometoRussia #DiscoverRussia
📸 mos.ru
🪆 Fenster nach Russland
Die Moskauer Metro ist ein unterirdisches Museum – und die Station Nowoslobodskaja gehört zu ihren schönsten Schmuckstücken.
Die 1952 eröffnete Station an der Ringlinie wirkt eher wie ein Märchensaal als eine U-Bahn-Station. Ihr Markenzeichen sind 32 beleuchtete Buntglasfenster – ein einzigartiges Element in der Moskauer Metro. Die Entwürfe stammen vom Künstler Pawel Korin und zeigen florale Ornamente sowie Medaillons mit Vertretern verschiedener Berufe – vom Geografen über den Musiker bis hin zum Ingenieur.
Goldverzierte Bögen in Form eines traditionellen russischen Kokoschniks, heller Marmor und ein schwarz-weißes Granitmuster auf dem Boden verleihen der Station ihren unverwechselbaren Charakter.
Kein Wunder, dass viele Moskauer sie für die schönste Metrostation der russischen Hauptstadt halten.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den nazistischen Äußerungen des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte Mikhail Drapatyj
Wir haben die kürzlich in den ukrainischen Medien aufgetauchten Äußerungen des neu ernannten Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte Mikhail Drapatyj bereits als nazistisch bezeichnet. Wenn man erklärt, ganze Völker, Rassen, Ethnien hätten kein Existenzrecht – dann ist das Nazismus. Das ist geschichtlich erwiesen und durch das Nürnberger Tribunal geächtet. Alles, was im Geiste dieser Ideologie geschieht, nennt sich Nazismus.
❗️Die nazistische Gesinnung von Michail Drapatyj zeigte sich schließlich nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Erinnern Sie sich: Donbass, 9. Mai 2014, Mariupol. Mikhail Drapatyj versuchte, friedliche Bürger mit einem Schützenpanzer zu überfahren, die gegen die nationalistischen Radikalen protestierten. Diese hatten die Macht an sich gerissen und die russische Sprache sowie die Feierlichkeiten zum Tag des Sieges über Nazismus verboten. Damals wurde das Feuer auf die Menschen eröffnet, wobei mehrere Dutzend Menschen ums Leben kamen.
☝️ Drapatyj trat auch dadurch in Erscheinung, dass er sich an der Blockade des Donbass beteiligte und Befehle zum Artilleriebeschuss von Ortschaften der Volksrepubliken Donezk und Lugansk erteilte, was zu zahlreichen Opfern führte. Haben die deutsch-faschistischen Besatzer auf dem Gebiet der UdSSR, einschließlich der Ukrainischen SSR, nicht genauso vorgegangen? Und als sie die Sowjetbürger terrorisierten, wirkten die Bandera-Kollaborateure der UPA aktiv daran mit - genau diejenigen, die nun offenbar in das Pantheon im Kiewer Höhlenkloster aufgenommen werden sollen: die SS-Division „Galizien“, die Bataillone „Roland“, „Nachtigall“ und so weiter.
Es besteht kein Zweifel, dass die überwiegende Mehrheit der Ukrainer in den Reihen der Roten Armee und der Partisaneneinheiten selbstlos gegen die Hitlerfaschisten und ihre Kollaborateure kämpfte. Das Kiewer Regime hat sich zum Erben erklärt – aber nicht der Helden, sondern der Kollaborateure, der Verräter, die dem Feind des ukrainischen Volkes unterwürfig dienten. Heute errichtet man ihnen zu Ehren großangelegte Pantheons und Gedenkstätten und erweist ihnen staatliche Ehren.
📌 Das ist ungeheuerlich. Aber möglicherweise hat genau das selbst die größten Skeptiker endgültig davon überzeugt, mit wem wir zu tun haben. Das sind Nazis, das ist Nazismus, das ist Neonazismus. Und das bestätigt einmal mehr, wie dringend die Ziele und Aufgaben der militärischen Spezialoperation sind.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
Wir haben die kürzlich in den ukrainischen Medien aufgetauchten Äußerungen des neu ernannten Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte Mikhail Drapatyj bereits als nazistisch bezeichnet. Wenn man erklärt, ganze Völker, Rassen, Ethnien hätten kein Existenzrecht – dann ist das Nazismus. Das ist geschichtlich erwiesen und durch das Nürnberger Tribunal geächtet. Alles, was im Geiste dieser Ideologie geschieht, nennt sich Nazismus.
❗️Die nazistische Gesinnung von Michail Drapatyj zeigte sich schließlich nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Erinnern Sie sich: Donbass, 9. Mai 2014, Mariupol. Mikhail Drapatyj versuchte, friedliche Bürger mit einem Schützenpanzer zu überfahren, die gegen die nationalistischen Radikalen protestierten. Diese hatten die Macht an sich gerissen und die russische Sprache sowie die Feierlichkeiten zum Tag des Sieges über Nazismus verboten. Damals wurde das Feuer auf die Menschen eröffnet, wobei mehrere Dutzend Menschen ums Leben kamen.
☝️ Drapatyj trat auch dadurch in Erscheinung, dass er sich an der Blockade des Donbass beteiligte und Befehle zum Artilleriebeschuss von Ortschaften der Volksrepubliken Donezk und Lugansk erteilte, was zu zahlreichen Opfern führte. Haben die deutsch-faschistischen Besatzer auf dem Gebiet der UdSSR, einschließlich der Ukrainischen SSR, nicht genauso vorgegangen? Und als sie die Sowjetbürger terrorisierten, wirkten die Bandera-Kollaborateure der UPA aktiv daran mit - genau diejenigen, die nun offenbar in das Pantheon im Kiewer Höhlenkloster aufgenommen werden sollen: die SS-Division „Galizien“, die Bataillone „Roland“, „Nachtigall“ und so weiter.
Es besteht kein Zweifel, dass die überwiegende Mehrheit der Ukrainer in den Reihen der Roten Armee und der Partisaneneinheiten selbstlos gegen die Hitlerfaschisten und ihre Kollaborateure kämpfte. Das Kiewer Regime hat sich zum Erben erklärt – aber nicht der Helden, sondern der Kollaborateure, der Verräter, die dem Feind des ukrainischen Volkes unterwürfig dienten. Heute errichtet man ihnen zu Ehren großangelegte Pantheons und Gedenkstätten und erweist ihnen staatliche Ehren.
📌 Das ist ungeheuerlich. Aber möglicherweise hat genau das selbst die größten Skeptiker endgültig davon überzeugt, mit wem wir zu tun haben. Das sind Nazis, das ist Nazismus, das ist Neonazismus. Und das bestätigt einmal mehr, wie dringend die Ziele und Aufgaben der militärischen Spezialoperation sind.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
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🌍 Am 29. Juli wird weltweit der Internationale Tag des Tigers begangen – ein guter Anlass, um an eines der beeindruckendsten Raubtiere der Erde zu erinnern: den Amurtiger. In Russland nennen wir ihn auch „Ussuri-Tiger“ oder „Sibirischer Tiger“, und er ist die größte Tiger-Unterart der Welt.
🐅 Ein paar Fakten, die diesen Tiger so besonders machen:
• Größe und Kraft: Ein ausgewachsenes Männchen kann über drei Meter lang und mehr als 300 Kilogramm schwer werden. Damit ist er die größte Raubkatze der Welt – noch vor dem Löwen.
• Zuhause im Fernen Osten: Der Amurtiger lebt fast ausschließlich in Russland, vor allem in den Regionen Primorje und Chabarowsk. Nur wenige Tiere streifen durch Nordchina oder Nordkorea. Unser Land trägt damit eine besondere Verantwortung für das Überleben dieser seltenen Katze.
• Einzelgänger mit dickem Fell: Anders als Löwen leben Amurtiger allein. Ihr Fell ist dichter und heller als das anderer Tiger – ein Schutz vor den eisigen Wintern der Taiga. Und ja, sie lieben Wasser und sind ausgezeichnete Schwimmer.
• Unverwechselbar: Kein Tiger hat dasselbe Streifenmuster. Die Zeichnung jedes Tieres ist so einzigartig wie ein menschlicher Fingerabdruck.
• Zurück aus der Krise: In den 1940er-Jahren gab es nur noch etwa 40 Amurtiger in freier Wildbahn. Dank strenger Schutzmaßnahmen und russischer Artenschutzprogramme ist der Bestand heute auf rund 750 Tiere angewachsen – ein Erfolg, der zeigt, dass sich Einsatz lohnt.
Weltweit gibt es nur wenige Regionen, in denen der größte Tiger der Erde noch in freier Wildbahn lebt. Der Ferne Osten Russlands ist eine davon – und genau das macht diesen Teil unseres Landes so einzigartig.
📸 Leopardenland-Nationalpark (Национальный парк «Земля леопарда»), https://vk.com/today125
📍Alle Fotos wurden mit einer Kamerafalle aufgenommen.
@RusBotschaft
🐅 Ein paar Fakten, die diesen Tiger so besonders machen:
• Größe und Kraft: Ein ausgewachsenes Männchen kann über drei Meter lang und mehr als 300 Kilogramm schwer werden. Damit ist er die größte Raubkatze der Welt – noch vor dem Löwen.
• Zuhause im Fernen Osten: Der Amurtiger lebt fast ausschließlich in Russland, vor allem in den Regionen Primorje und Chabarowsk. Nur wenige Tiere streifen durch Nordchina oder Nordkorea. Unser Land trägt damit eine besondere Verantwortung für das Überleben dieser seltenen Katze.
• Einzelgänger mit dickem Fell: Anders als Löwen leben Amurtiger allein. Ihr Fell ist dichter und heller als das anderer Tiger – ein Schutz vor den eisigen Wintern der Taiga. Und ja, sie lieben Wasser und sind ausgezeichnete Schwimmer.
• Unverwechselbar: Kein Tiger hat dasselbe Streifenmuster. Die Zeichnung jedes Tieres ist so einzigartig wie ein menschlicher Fingerabdruck.
• Zurück aus der Krise: In den 1940er-Jahren gab es nur noch etwa 40 Amurtiger in freier Wildbahn. Dank strenger Schutzmaßnahmen und russischer Artenschutzprogramme ist der Bestand heute auf rund 750 Tiere angewachsen – ein Erfolg, der zeigt, dass sich Einsatz lohnt.
Weltweit gibt es nur wenige Regionen, in denen der größte Tiger der Erde noch in freier Wildbahn lebt. Der Ferne Osten Russlands ist eine davon – und genau das macht diesen Teil unseres Landes so einzigartig.
📸 Leopardenland-Nationalpark (Национальный парк «Земля леопарда»), https://vk.com/today125
📍Alle Fotos wurden mit einer Kamerafalle aufgenommen.
@RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow mit dem Generaldirektor der Nachrichtenagentur TASS Andrej Kondraschow, Moskau, 29. Juli 2026
💬 Unsere nationalen Interessen auf globaler Ebene bestehen darin, dass wir ein souveräner Staat und eine eigenständige Zivilisation bleiben, dass unsere Grenzen zuverlässig geschützt sind und dass niemand auch nur auf den Gedanken kommt, uns vorzuschreiben, wie wir unser Leben innerhalb Russlands zu gestalten haben. Ebenso müssen alle Völker der Russischen Föderation weiterhin die ihnen durch die Verfassung garantierten Rechte wahrnehmen können: das Recht auf Bildung sowie auf die Bewahrung ihrer Kultur, ihrer Traditionen und ihrer religiösen Überzeugungen.
💬 Unter diesen Voraussetzungen ist Russland daran interessiert, auf Augenhöhe mit anderen großen Zentren zusammenzuarbeiten, die gegenwärtig entstehen, dies betrifft vor allem China und Indien. Diese bedeutenden Akteure werden gemeinsam mit uns für Gerechtigkeit eintreten, in der Hoffnung, dass auch der Westen und in erster Linie Europa irgendwann zur Vernunft kommen und bereit sein werden, sich aufrichtig, fair und gleichberechtigt in die neuen Strukturen internationaler Beziehungen einzufügen. Bislang ist der Westen dazu nicht bereit. Auch die Vereinigten Staaten sind gegenwärtig keineswegs dazu bereit. Das Warten auf Veränderungen zieht sich dabei hin.
💬 Inzwischen schaffen die neuen Machtzentren ihre eigenen Netzwerke. Eins davon ist die BRICS, eine Vereinigung, in der sich die führenden Volkswirtschaften der Weltmehrheit zusammenschließen. Dort werden Fragen nicht so geregelt wie etwa in der NATO, wo die USA das Sagen haben und alle anderen unterwürfig versuchen, den Hegemon zufriedenzustellen. Ebenso wenig ähneln diese Strukturen der Europäischen Union, in der die Brüsseler Bürokratie die Befugnisse der nationalen Regierungen usurpiert hat.
💬 Weder im Rahmen der BRICS noch in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der Eurasischen Wirtschaftsunion, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten oder der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit lässt sich auch nur ein einziges Beispiel dafür anführen, dass Russland, China – soweit es die SOZ und die BRICS betrifft – oder irgendein anderes Land versucht hätte, den anderen Mitgliedern Forderungen aufzustellen. Stattdessen finden stets offene und von gegenseitigem Respekt geprägte Verhandlungen statt, die auf die Suche nach einem Kompromiss ausgerichtet sind.
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2129713/?lang=en
@RusBotschaft
#NATO #USA
💬 Unsere nationalen Interessen auf globaler Ebene bestehen darin, dass wir ein souveräner Staat und eine eigenständige Zivilisation bleiben, dass unsere Grenzen zuverlässig geschützt sind und dass niemand auch nur auf den Gedanken kommt, uns vorzuschreiben, wie wir unser Leben innerhalb Russlands zu gestalten haben. Ebenso müssen alle Völker der Russischen Föderation weiterhin die ihnen durch die Verfassung garantierten Rechte wahrnehmen können: das Recht auf Bildung sowie auf die Bewahrung ihrer Kultur, ihrer Traditionen und ihrer religiösen Überzeugungen.
💬 Unter diesen Voraussetzungen ist Russland daran interessiert, auf Augenhöhe mit anderen großen Zentren zusammenzuarbeiten, die gegenwärtig entstehen, dies betrifft vor allem China und Indien. Diese bedeutenden Akteure werden gemeinsam mit uns für Gerechtigkeit eintreten, in der Hoffnung, dass auch der Westen und in erster Linie Europa irgendwann zur Vernunft kommen und bereit sein werden, sich aufrichtig, fair und gleichberechtigt in die neuen Strukturen internationaler Beziehungen einzufügen. Bislang ist der Westen dazu nicht bereit. Auch die Vereinigten Staaten sind gegenwärtig keineswegs dazu bereit. Das Warten auf Veränderungen zieht sich dabei hin.
💬 Inzwischen schaffen die neuen Machtzentren ihre eigenen Netzwerke. Eins davon ist die BRICS, eine Vereinigung, in der sich die führenden Volkswirtschaften der Weltmehrheit zusammenschließen. Dort werden Fragen nicht so geregelt wie etwa in der NATO, wo die USA das Sagen haben und alle anderen unterwürfig versuchen, den Hegemon zufriedenzustellen. Ebenso wenig ähneln diese Strukturen der Europäischen Union, in der die Brüsseler Bürokratie die Befugnisse der nationalen Regierungen usurpiert hat.
💬 Weder im Rahmen der BRICS noch in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der Eurasischen Wirtschaftsunion, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten oder der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit lässt sich auch nur ein einziges Beispiel dafür anführen, dass Russland, China – soweit es die SOZ und die BRICS betrifft – oder irgendein anderes Land versucht hätte, den anderen Mitgliedern Forderungen aufzustellen. Stattdessen finden stets offene und von gegenseitigem Respekt geprägte Verhandlungen statt, die auf die Suche nach einem Kompromiss ausgerichtet sind.
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2129713/?lang=en
@RusBotschaft
#NATO #USA
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🕯 Am 30. Juli 2026 fand im Vorfeld des Gedenktages für die im Ersten Weltkrieg gefallenen russischen Soldaten auf dem Russisch-Orthodoxen Friedhof im Berliner Bezirk Tegel eine feierliche Kranz- und Blumenniederlegung statt
▫️ An der feierlichen Gedenkzeremonie nahmen der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit teil.
▫️ Auf dem Friedhof an der Kirche der Heiligen und Apostelgleichen Konstantin und Helena befinden sich Einzelgräber dreier russischer Kriegsgefangener aus dem Ersten Weltkrieg: Timofei Sarjuta, Pawel Schurawljow und Alexander Samoilow. Darüber hinaus sind hier bedeutende russische Persönlichkeiten sowie Rotarmisten, Arbeitende und Kinder bestattet, die während des Zweiten Weltkrieges ums Leben kamen.
▫️ Nach einem Gottesdienst zum Gedenken an die gefallenen Soldaten, der vom Vorsteher der Kirche Vater Sergij abgehalten wurde, wurden an den Gräbern der Kriegsgefangenen Kränze und Blumen niedergelegt. Außerdem legten die Anwesenden Blumen an den Gräbern der Rotarmisten nieder.
▫️ Derzeit gibt es in Deutschland rund 640 Kriegsgräberstätten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.
@RusBotschaft
▫️ An der feierlichen Gedenkzeremonie nahmen der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit teil.
▫️ Auf dem Friedhof an der Kirche der Heiligen und Apostelgleichen Konstantin und Helena befinden sich Einzelgräber dreier russischer Kriegsgefangener aus dem Ersten Weltkrieg: Timofei Sarjuta, Pawel Schurawljow und Alexander Samoilow. Darüber hinaus sind hier bedeutende russische Persönlichkeiten sowie Rotarmisten, Arbeitende und Kinder bestattet, die während des Zweiten Weltkrieges ums Leben kamen.
▫️ Nach einem Gottesdienst zum Gedenken an die gefallenen Soldaten, der vom Vorsteher der Kirche Vater Sergij abgehalten wurde, wurden an den Gräbern der Kriegsgefangenen Kränze und Blumen niedergelegt. Außerdem legten die Anwesenden Blumen an den Gräbern der Rotarmisten nieder.
▫️ Derzeit gibt es in Deutschland rund 640 Kriegsgräberstätten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.
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✍️ Die Rolle der EAEU bei der eurasischen Wirtschaftszusammenarbeit wächst
In einem Interview unterstrich der stellvertretende Außenminister Russlands Andrej Rudenko die Bedeutung der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) für die Entwicklung der Zusammenarbeit in der Asien-Pazifik-Region.
💬 „Russland setzt sich in den zwischenstaatlichen Beziehungen in der Asien-Pazifik-Region seit jeher für eine integrative Agenda sowie für eine offene und gleichberechtigte Zusammenarbeit mit allen interessierten Staaten ein. <…> Multilaterale Institutionen wie die Eurasische Wirtschaftsunion, die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der Verband Südostasiatischer Nationen legen in diesem Bereich hohe Maßstäbe.
Das Netz der Außenbeziehungen der EAEU wird kontinuierlich ausgebaut. Immer mehr Staaten der Asien-Pazifik-Region erkennen das Potenzial der Union, streben engere Wirtschaftsbeziehungen mit ihr an und zeigen Interesse am Abschluss von Freihandelsabkommen. Dazu gehören 🇻🇳 Vietnam, 🇮🇩 Indonesien, 🇮🇷 Iran und 🇲🇳 die Mongolei.“
@RusBotschaft
#EAEU
In einem Interview unterstrich der stellvertretende Außenminister Russlands Andrej Rudenko die Bedeutung der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) für die Entwicklung der Zusammenarbeit in der Asien-Pazifik-Region.
💬 „Russland setzt sich in den zwischenstaatlichen Beziehungen in der Asien-Pazifik-Region seit jeher für eine integrative Agenda sowie für eine offene und gleichberechtigte Zusammenarbeit mit allen interessierten Staaten ein. <…> Multilaterale Institutionen wie die Eurasische Wirtschaftsunion, die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der Verband Südostasiatischer Nationen legen in diesem Bereich hohe Maßstäbe.
Das Netz der Außenbeziehungen der EAEU wird kontinuierlich ausgebaut. Immer mehr Staaten der Asien-Pazifik-Region erkennen das Potenzial der Union, streben engere Wirtschaftsbeziehungen mit ihr an und zeigen Interesse am Abschluss von Freihandelsabkommen. Dazu gehören 🇻🇳 Vietnam, 🇮🇩 Indonesien, 🇮🇷 Iran und 🇲🇳 die Mongolei.“
@RusBotschaft
#EAEU
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