🕯 Gedenkveranstaltungen anlässlich der Befreiung des Lagers „Stalag 326 (VI K) Senne“ in Schloß Holte-Stukenbrock
🗓 Am 5. September 2026 fand am sowjetischen Ehrenmal „Stalag 326 (VI K) Senne“ eine feierliche Gedenkveranstaltung statt.
An der Veranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen Botschaft, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Aktivisten des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“ und der Jugendorganisation Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), Vertreter der deutschen Öffentlichkeit sowie russischsprachige Landsleute.
Am Obelisken wurden Kränze und Blumen niedergelegt. Vor den Anwesenden sprach Botschafter Sergej Netschajew und dankte den Teilnehmern für ihren Beitrag zur Bewahrung der Erinnerungskultur sowie für die Pflege der sowjetischen Gräber. Der Botschafter betonte:
Im Rahmen der Veranstaltung sprachen außerdem die Politologin Petra Erler, Werner Hörner, einer der Mitbegründer des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“, sowie Vertreter der Organisation Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ).
🔹 Auf der Kriegsgräberstätte in Schloss Holte-Stukenbrock in Nordrhein-Westfalen sind 65 Tausend sowjetische Kriegsgefangene bestattet. Die Gesamtfläche des Friedhofs beträgt etwa 22 Tausend Quadratmeter.
🔹 In den Jahren 1941-1945 waren insgesamt etwa 300 Tausend sowjetische Kriegsgefangene in Stalag 326 inhaftiert, einem der größten Stammlager jener Zeit. Das Mahnmal in Schloss Holte-Stukenbrock wurde von den ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen selbst und nach ihrem Entwurf auf dem Gelände des Konzentrationslagers Stukenbrock zum Andenken an ihre Kameraden errichtet. Es wurde am 2. Mai 1945 feierlich eröffnet.
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🗓 Am 5. September 2026 fand am sowjetischen Ehrenmal „Stalag 326 (VI K) Senne“ eine feierliche Gedenkveranstaltung statt.
An der Veranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen Botschaft, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Aktivisten des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“ und der Jugendorganisation Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), Vertreter der deutschen Öffentlichkeit sowie russischsprachige Landsleute.
Am Obelisken wurden Kränze und Blumen niedergelegt. Vor den Anwesenden sprach Botschafter Sergej Netschajew und dankte den Teilnehmern für ihren Beitrag zur Bewahrung der Erinnerungskultur sowie für die Pflege der sowjetischen Gräber. Der Botschafter betonte:
"Ich bin zutiefst glücklich, heute hier zu sein und gemeinsam mit Ihnen diesen Tag zu begehen, an dem Sie – wie schon seit vielen Jahren, seit fast 60 Jahren – der sowjetischen Soldaten und der sowjetischen Kriegsgefangenen gedenken und sie ehren.
Mein herzlicher Dank gilt dem Arbeitskreis „Blumen für Stukenbrock“. Was Sie über all diese Jahre leisten, ist wirklich eine bürgerschaftliche Heldentat, die wir sehr zu schätzen wissen. Auch in Moskau weiß man, welch wichtige, würdige und ehrenvolle Rolle Sie bei der Bewahrung des Andenkens an die sowjetischen Soldaten spielen. Das werden wir nicht vergessen.
Dies ist umso wichtiger, als die heutige politische Atmosphäre, auch in unseren bilateralen Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland, leider ziemlich turbulent ist.
Umso mehr freut es mich, heute hier am Denkmal für die 65.000 sowjetischen Kriegsgefangenen so viele Kränze und Blumen zu sehen. Ganz offen gesagt: An anderen Gedenkorten habe ich das in letzter Zeit nicht so oft gesehen.
Dafür gebührt Ihnen mein größter Respekt. Hut ab, liebe Freunde!"
Im Rahmen der Veranstaltung sprachen außerdem die Politologin Petra Erler, Werner Hörner, einer der Mitbegründer des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“, sowie Vertreter der Organisation Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ).
🔹 Auf der Kriegsgräberstätte in Schloss Holte-Stukenbrock in Nordrhein-Westfalen sind 65 Tausend sowjetische Kriegsgefangene bestattet. Die Gesamtfläche des Friedhofs beträgt etwa 22 Tausend Quadratmeter.
🔹 In den Jahren 1941-1945 waren insgesamt etwa 300 Tausend sowjetische Kriegsgefangene in Stalag 326 inhaftiert, einem der größten Stammlager jener Zeit. Das Mahnmal in Schloss Holte-Stukenbrock wurde von den ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen selbst und nach ihrem Entwurf auf dem Gelände des Konzentrationslagers Stukenbrock zum Andenken an ihre Kameraden errichtet. Es wurde am 2. Mai 1945 feierlich eröffnet.
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🎙 Aus dem Interview des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE (25. August 2026)
💬 Gegen Russland wurden bereits mehr als 30.000 illegitime Sanktionen verhängt. Dennoch sind die EU-Beamten offenbar nicht in der Lage, damit aufzuhören, und formulieren immer neue Sanktionspakete. Wie wir sehen, fällt es ihnen allerdings in letzter Zeit schwer, sich auf diese zu einigen.
Selbstverständlich bleiben die restriktiven Maßnahmen nicht ohne Auswirkungen auf die russische Wirtschaft. Wir müssen uns neu ausrichten, Handelsströme auf andere Märkte umlenken, die heimischen Hersteller unterstützen und die Abhängigkeit von Lieferungen aus unfreundlichen Staaten abzubauen, da diese jederzeit eingestellt werden können. In der heutigen Welt ist jedoch alles miteinander verflochten. Die Versuche, Russland zu schaden, treffen wie ein Bumerang die westlichen Staaten selbst, allen voran Deutschland, mit dem uns einst eine strategische Partnerschaft verband.
Die zuverlässige Versorgung mit preisgünstigen russischen Energieträgern prägte jahrzehntelang den Wohlstand der Bundesrepublik und sicherte die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Waren. Die Politik der gegenwärtigen Bundesregierung, die beharrlich an ihrem Kurs festhält, das gesamte Geflecht der Wirtschafts- und Energiebeziehungen mit unserem Land abzubauen, hat das deutsche Wirtschaftsmodell in eine Sackgasse geführt.
📰 Das ganze Interview lesen
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💬 Gegen Russland wurden bereits mehr als 30.000 illegitime Sanktionen verhängt. Dennoch sind die EU-Beamten offenbar nicht in der Lage, damit aufzuhören, und formulieren immer neue Sanktionspakete. Wie wir sehen, fällt es ihnen allerdings in letzter Zeit schwer, sich auf diese zu einigen.
Selbstverständlich bleiben die restriktiven Maßnahmen nicht ohne Auswirkungen auf die russische Wirtschaft. Wir müssen uns neu ausrichten, Handelsströme auf andere Märkte umlenken, die heimischen Hersteller unterstützen und die Abhängigkeit von Lieferungen aus unfreundlichen Staaten abzubauen, da diese jederzeit eingestellt werden können. In der heutigen Welt ist jedoch alles miteinander verflochten. Die Versuche, Russland zu schaden, treffen wie ein Bumerang die westlichen Staaten selbst, allen voran Deutschland, mit dem uns einst eine strategische Partnerschaft verband.
Die zuverlässige Versorgung mit preisgünstigen russischen Energieträgern prägte jahrzehntelang den Wohlstand der Bundesrepublik und sicherte die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Waren. Die Politik der gegenwärtigen Bundesregierung, die beharrlich an ihrem Kurs festhält, das gesamte Geflecht der Wirtschafts- und Energiebeziehungen mit unserem Land abzubauen, hat das deutsche Wirtschaftsmodell in eine Sackgasse geführt.
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📍Am 5. September 2026 besuchte der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew den Ort, an dem einst das Denkmal für den großen russischen Dichter Alexander Sergejewitsch Puschkin in der Stadt Hemer (Nordrhein-Westfalen) stand. Im Juli 2026 wurde bekannt, dass das Denkmal gestohlen worden war. Die näheren Umstände des Diebstahls sind bislang nicht geklärt.
Das Puschkin-Denkmal in Hemer war über viele Jahre hinweg ein Symbol für die Bedeutung des russischen Kulturerbes in Deutschland. Die rund 1,80 Meter hohe Bronzeskulptur, geschaffen vom russischen Bildhauer Grigori Pototskiy, war der Stadt Hemer von ihrer russischen Partnerstadt Schelkowo geschenkt worden. Das Denkmal, das als Zeichen für gegenseitiges Verständnis und die Freundschaft zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands errichtet wurde, ist am 24. September 1994 feierlich eingeweiht worden.
Der Botschafter betonte, dass die russische Kultur in Deutschland nach wie vor auf großes Interesse stößt, und äußerte die Hoffnung, dass das Puschkin-Denkmal in Hemer künftig wiederhergestellt werden kann.
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Das Puschkin-Denkmal in Hemer war über viele Jahre hinweg ein Symbol für die Bedeutung des russischen Kulturerbes in Deutschland. Die rund 1,80 Meter hohe Bronzeskulptur, geschaffen vom russischen Bildhauer Grigori Pototskiy, war der Stadt Hemer von ihrer russischen Partnerstadt Schelkowo geschenkt worden. Das Denkmal, das als Zeichen für gegenseitiges Verständnis und die Freundschaft zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands errichtet wurde, ist am 24. September 1994 feierlich eingeweiht worden.
Der Botschafter betonte, dass die russische Kultur in Deutschland nach wie vor auf großes Interesse stößt, und äußerte die Hoffnung, dass das Puschkin-Denkmal in Hemer künftig wiederhergestellt werden kann.
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⚡️ Angesichts der Erklärungen der ukrainischen Seite, die eine unmittelbare Bedrohung für die Zivilluftfahrt darstellen, stehen die zuständigen Behörden der Russischen Föderation in Kontakt mit der Leitung der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) in Montreal.
In diesem Zusammenhang wurde dem Generalsekretär der ICAO, Juan Carlos Salazar, ein dringendes Schreiben übermittelt.
❗️ Die Russische Föderation hat entschiedenen Protest gegen die rücksichtslosen terroristischen Handlungen der Ukraine eingelegt, die einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen.
Die von den ukrainischen Behörden herausgegebenen NOTAM-Meldungen über eine angebliche Unsicherheit des russischen Luftraums wurden kategorisch zurückgewiesen. Sie entbehren jeder Rechtsgrundlage, verzerren die tatsächliche Lage und führen die Nutzer des russischen Luftraums in die Irre.
Der Generalsekretär der ICAO wurde aufgefordert, die unrechtmäßige Einmischung des ukrainischen Regimes in die Tätigkeit der Zivilluftfahrt sowie die daraus erwachsenden direkten Bedrohungen zu verurteilen und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um diese Handlungen der Ukraine zu unterbinden.
☝️ Die Russische Föderation setzt sich kompromisslos für die Sicherheit der Zivilluftfahrt ein.
🔗 Quelle
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In diesem Zusammenhang wurde dem Generalsekretär der ICAO, Juan Carlos Salazar, ein dringendes Schreiben übermittelt.
❗️ Die Russische Föderation hat entschiedenen Protest gegen die rücksichtslosen terroristischen Handlungen der Ukraine eingelegt, die einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen.
Die von den ukrainischen Behörden herausgegebenen NOTAM-Meldungen über eine angebliche Unsicherheit des russischen Luftraums wurden kategorisch zurückgewiesen. Sie entbehren jeder Rechtsgrundlage, verzerren die tatsächliche Lage und führen die Nutzer des russischen Luftraums in die Irre.
Der Generalsekretär der ICAO wurde aufgefordert, die unrechtmäßige Einmischung des ukrainischen Regimes in die Tätigkeit der Zivilluftfahrt sowie die daraus erwachsenden direkten Bedrohungen zu verurteilen und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um diese Handlungen der Ukraine zu unterbinden.
☝️ Die Russische Föderation setzt sich kompromisslos für die Sicherheit der Zivilluftfahrt ein.
🔗 Quelle
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🎙 Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Treffens von Wladimir Putin mit den Sondergesandten des Präsidenten der Vereinigten Staaten Steve Witkoff und Jared Kushner
💬 Im Auftrag des Präsidenten der USA besuchten seine Vertreter Steve Witkoff und Jared Kushner am 5. September Moskau, um den Dialog über die Beilegung der Ukraine-Krise fortzusetzen und andere aktuelle Fragen zu erörtern. Es war bereits ihr achter Besuch in unserem Land.
💬 Das Gespräch dauerte mehr als drei Stunden, genauer gesagt drei Stunden und zehn Minuten. Es war inhaltsreich, konstruktiv, äußerst offen und vertrauensvoll.
💬 Von russischer Seite wurden klare und umfassende Einschätzungen der Lage abgegeben, die sich im Verlauf der militärischen Sonderoperation entwickelt. Insbesondere wurden die tatsächlichen Erfolge der russischen Armee bei ihrem Vormarsch im Kampfgebiet hervorgehoben, die Zuversicht zum Ausdruck gebracht, dass die gesetzten Ziele erreicht werden, und selbstverständlich die Notwendigkeit betont, alle Ursachen des Konflikts zu beseitigen.
💬 Unser Präsident bekräftigte seine Bereitschaft, die gemeinsame Arbeit mit den Amerikanern bei der Suche nach politisch-diplomatischen Lösungen fortzusetzen. Steve Witkoff und Jared Kushner versprachen, bei ihren Kontakten in Kiew die bei uns persönlich vom russischen Präsidenten erhaltenen Beobachtungen und Einschätzungen zu berücksichtigen, die das Erreichen einer dauerhaften friedlichen Beilegung des Ukraine-Konflikts betreffen.
💬 Die amerikanischen Kollegen nahmen einen Punkt zur Kenntnis, auf den unser Präsident besonders aufmerksam gemacht hatte, nämlich dass das Kiewer Regime bereits aufgehört habe, sein wahres Wesen zu verbergen, indem es einige der Nazi-Hauptverbrecher umbettet.
💬 Die Gespräche beschränkten sich nicht auf einen Meinungsaustausch über die Beilegung der Ukraine-Krise. Recht ausführlich wurden auch wirtschaftliche Fragen und mögliche große, für beide Seiten vorteilhafte russisch-amerikanische Projekte erörtert.
💬 Insgesamt kann man sagen, dass die Gespräche zum richtigen Zeitpunkt stattfanden und für beide Seiten sehr nützlich waren. Es wurde bestätigt, dass die Präsidenten unserer beiden Länder auch weiterhin persönliche Kontakte pflegen werden und dass die Zusammenarbeit mit Steve Witkoff und Jared Kushner fortgesetzt wird.
🔗 Im Wortlaut lesen
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#Russland #USA #Ukraine
💬 Im Auftrag des Präsidenten der USA besuchten seine Vertreter Steve Witkoff und Jared Kushner am 5. September Moskau, um den Dialog über die Beilegung der Ukraine-Krise fortzusetzen und andere aktuelle Fragen zu erörtern. Es war bereits ihr achter Besuch in unserem Land.
💬 Das Gespräch dauerte mehr als drei Stunden, genauer gesagt drei Stunden und zehn Minuten. Es war inhaltsreich, konstruktiv, äußerst offen und vertrauensvoll.
💬 Von russischer Seite wurden klare und umfassende Einschätzungen der Lage abgegeben, die sich im Verlauf der militärischen Sonderoperation entwickelt. Insbesondere wurden die tatsächlichen Erfolge der russischen Armee bei ihrem Vormarsch im Kampfgebiet hervorgehoben, die Zuversicht zum Ausdruck gebracht, dass die gesetzten Ziele erreicht werden, und selbstverständlich die Notwendigkeit betont, alle Ursachen des Konflikts zu beseitigen.
💬 Unser Präsident bekräftigte seine Bereitschaft, die gemeinsame Arbeit mit den Amerikanern bei der Suche nach politisch-diplomatischen Lösungen fortzusetzen. Steve Witkoff und Jared Kushner versprachen, bei ihren Kontakten in Kiew die bei uns persönlich vom russischen Präsidenten erhaltenen Beobachtungen und Einschätzungen zu berücksichtigen, die das Erreichen einer dauerhaften friedlichen Beilegung des Ukraine-Konflikts betreffen.
💬 Die amerikanischen Kollegen nahmen einen Punkt zur Kenntnis, auf den unser Präsident besonders aufmerksam gemacht hatte, nämlich dass das Kiewer Regime bereits aufgehört habe, sein wahres Wesen zu verbergen, indem es einige der Nazi-Hauptverbrecher umbettet.
💬 Die Gespräche beschränkten sich nicht auf einen Meinungsaustausch über die Beilegung der Ukraine-Krise. Recht ausführlich wurden auch wirtschaftliche Fragen und mögliche große, für beide Seiten vorteilhafte russisch-amerikanische Projekte erörtert.
💬 Insgesamt kann man sagen, dass die Gespräche zum richtigen Zeitpunkt stattfanden und für beide Seiten sehr nützlich waren. Es wurde bestätigt, dass die Präsidenten unserer beiden Länder auch weiterhin persönliche Kontakte pflegen werden und dass die Zusammenarbeit mit Steve Witkoff und Jared Kushner fortgesetzt wird.
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#Russland #USA #Ukraine
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🗓 Am 22. September 2026 findet im Nationalen Zentrum „Rossija“ in Moskau das Forum „Dialog über Fakes 4.0“ statt, das mehr als 2.000 Teilnehmer aus 80 Ländern zusammenbringen wird.
🌐 Im Rahmen des Forums werden internationale Experten, Regierungsvertreter sowie Vertreter der Medien und der Wirtschaft über die Bekämpfung von Desinformation diskutieren und sich über Best Practices austauschen.
🎥 Die Sitzungen werden auf der Website in zwei Sprachen live übertragen:
● 🇷🇺 Russisch
● 🇬🇧 Englisch
Die Veranstaltung wird von der Organisation „Dialog Regiony“ mit Unterstützung des Außenministeriums der Russischen Föderation organisiert. Zu den Partnern gehören:
● Global Fact-Checking Network (GFCN) — eine internationale Fact-Checking-Vereinigung, die Journalisten und Experten aus aller Welt im Kampf gegen Desinformation zusammenbringt.
● TASS — die führende staatliche Nachrichtenagentur Russlands, die seit 1904 tätig ist.
● „Masterskaja nowych media“ (New Media Workshop) — ein Ausbildungsprogramm für Fachkräfte im Medien- und PR-Bereich der Präsidentenplattform „Russland — Land der Möglichkeiten“.
Das Forum „Dialog über Fakes“ zählt zu den weltweit größten internationalen Plattformen im Bereich Fact-Checking und findet seit 2023 jährlich in Moskau statt. Im vergangenen Jahr wurde es unter der Schirmherrschaft der UNESCO Global Media and Information Literacy Week abgehalten.
🎯 Hauptthemen 2026:
● Wahlprozesse: Ergebnisse der Wahlen zur Staatsduma der Russischen Föderation und Abwehr von Desinformationsversuchen im Zusammenhang mit dem Wahlprozess.
● Einfluss von Fakes auf die Gesellschaft: wirtschaftliche, politische und geschäftliche Bedrohungen.
● Künstliche Intelligenz: aktuelle Trends in der KI-Entwicklung und ihr Einsatz in der Kunst.
● Kindersicherheit im Netz: Bekämpfung von Betrug an Minderjährigen und der Einbindung von Jugendlichen in Cyberkriminalität sowie Präsentation exklusiver Studien von „Dialog Regiony“ zur Nutzung von KI-Tools durch Kinder.
📌 Forumsprogramm (auf Englisch)
📥 Die Anmeldung ist bis 17. September möglich
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🌐 Im Rahmen des Forums werden internationale Experten, Regierungsvertreter sowie Vertreter der Medien und der Wirtschaft über die Bekämpfung von Desinformation diskutieren und sich über Best Practices austauschen.
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● 🇷🇺 Russisch
● 🇬🇧 Englisch
Die Veranstaltung wird von der Organisation „Dialog Regiony“ mit Unterstützung des Außenministeriums der Russischen Föderation organisiert. Zu den Partnern gehören:
● Global Fact-Checking Network (GFCN) — eine internationale Fact-Checking-Vereinigung, die Journalisten und Experten aus aller Welt im Kampf gegen Desinformation zusammenbringt.
● TASS — die führende staatliche Nachrichtenagentur Russlands, die seit 1904 tätig ist.
● „Masterskaja nowych media“ (New Media Workshop) — ein Ausbildungsprogramm für Fachkräfte im Medien- und PR-Bereich der Präsidentenplattform „Russland — Land der Möglichkeiten“.
Das Forum „Dialog über Fakes“ zählt zu den weltweit größten internationalen Plattformen im Bereich Fact-Checking und findet seit 2023 jährlich in Moskau statt. Im vergangenen Jahr wurde es unter der Schirmherrschaft der UNESCO Global Media and Information Literacy Week abgehalten.
🎯 Hauptthemen 2026:
● Wahlprozesse: Ergebnisse der Wahlen zur Staatsduma der Russischen Föderation und Abwehr von Desinformationsversuchen im Zusammenhang mit dem Wahlprozess.
● Einfluss von Fakes auf die Gesellschaft: wirtschaftliche, politische und geschäftliche Bedrohungen.
● Künstliche Intelligenz: aktuelle Trends in der KI-Entwicklung und ihr Einsatz in der Kunst.
● Kindersicherheit im Netz: Bekämpfung von Betrug an Minderjährigen und der Einbindung von Jugendlichen in Cyberkriminalität sowie Präsentation exklusiver Studien von „Dialog Regiony“ zur Nutzung von KI-Tools durch Kinder.
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⚡️ Zu den Gegenmaßnahmen gegen die unfreundlichen Handlungen der deutschen Behörden
Aufgrund der unfreundlichen Maßnahmen der deutschen Seite zur Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses für Wissenschaft und Kultur in Berlin am 7. September 2026 wurden dem Geschäftsträger a. i. der Bundesrepublik Deutschland in Russland die folgenden Gegenmaßnahmen angekündigt.
❗️ Die russische Seite widerruft ihre Zustimmung zum Betrieb des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Sankt Petersburg, das seine Tätigkeit spätestens am 18. September 2026 einstellen muss. Alle seine Mitarbeiter müssen das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation spätestens zu diesem Zeitpunkt verlassen.
Die deutschen Goethe-Institute in der Russischen Föderation müssen ihre Tätigkeit einstellen. Ihren entsandten Mitarbeitern wurde angeordnet, Russland spätestens am 13. September 2026 zu verlassen.
Dem Leiter der diplomatischen Vertretung wurden entsprechende Noten des russischen Außenministeriums überreicht.
☝️ Es wurde darauf hingewiesen, dass gerade die deutschen Behörden erneut eine weitere Eskalationsstufe in den bilateralen Beziehungen verursacht haben. Die gesamte Verantwortung für die Folgen liegt voll und ganz bei der deutschen Regierung.
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#Russland #Deutschland
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Aufgrund der unfreundlichen Maßnahmen der deutschen Seite zur Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses für Wissenschaft und Kultur in Berlin am 7. September 2026 wurden dem Geschäftsträger a. i. der Bundesrepublik Deutschland in Russland die folgenden Gegenmaßnahmen angekündigt.
❗️ Die russische Seite widerruft ihre Zustimmung zum Betrieb des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Sankt Petersburg, das seine Tätigkeit spätestens am 18. September 2026 einstellen muss. Alle seine Mitarbeiter müssen das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation spätestens zu diesem Zeitpunkt verlassen.
Die deutschen Goethe-Institute in der Russischen Föderation müssen ihre Tätigkeit einstellen. Ihren entsandten Mitarbeitern wurde angeordnet, Russland spätestens am 13. September 2026 zu verlassen.
Dem Leiter der diplomatischen Vertretung wurden entsprechende Noten des russischen Außenministeriums überreicht.
☝️ Es wurde darauf hingewiesen, dass gerade die deutschen Behörden erneut eine weitere Eskalationsstufe in den bilateralen Beziehungen verursacht haben. Die gesamte Verantwortung für die Folgen liegt voll und ganz bei der deutschen Regierung.
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Podcast ungeskriptet
📌 Zu dem Inzident in Leipzig und Sanktionen gegen Russland
💬 Den Vorfall in Leipzig betrachten wir als eine gezielte Provokation gegen Russland, für die keine richtigen Beweise vorgelegt wurden. Die daraufhin gegen uns eingeführten Maßnahmen sind drastisch und außergewöhnlich streng. Dies bringt das deutsch-russische Verhältnis auf einen historischen Tiefpunkt. Das gegenseitige Vertrauen ist zerstört. Das aktuelle Vorgehen betrachtet man in Russland als einen schweren politischen Fehler, der nicht ohne Reaktion bleiben wird.
📌 Zur Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
💬 Wir haben Deutschland nichts angetan. Im Gegenteil: Während der gesamten Nachkriegsgeschichte haben wir uns darum bemüht, mit vernünftigen deutschen Politikern aller Parteien eine gemeinsame Sprache zu finden, unabhängig davon, welcher politischen Richtung sie angehörten. Gute Nachbarschaft, partnerschaftliche Beziehungen und Zusammenarbeit waren das Motto des deutsch-russischen Verhältnisses. Deutschland war Partner Nummer eins, zum Beispiel in Wirtschaft und Handel. Dazu kamen Partnerschaften zwischen Universitäten und Forschungseinrichtungen, der Dialog der Zivilgesellschaften und eine sehr intensive kulturelle Zusammenarbeit.
📌 Zur Wahrnehmung Russlands in Deutschland
💬 Wenn der Bevölkerung auf allen Ebenen und in allen Medien immer wieder vermittelt wird, die Russen seien schlecht, Russland sei der Aggressor und Putin sei schlecht, während andere Informationen kaum zugänglich sind, dann prägt das natürlich die Wahrnehmung. Die Menschen hören die andere Perspektive nicht.
💬 Russische Informationsquellen sind blockiert, Russia Today ist nicht mehr zugänglich, und auch einige Journalisten sind ausgewiesen worden. Wenn den Menschen jeden Tag nur eine bestimmte Sichtweise präsentiert wird, beginnen viele, diese irgendwann zu übernehmen. Genau darin liegt das Problem.
📌 Zum Ursprung des Ukraine-Konflikts
💬 Der Konflikt begann schon in den 1990er Jahren nach dem Zerfall der Sowjetunion. Es gab in einigen westlichen Staaten Anstrengungen, die Ukraine so weit wie möglich von Russland zu entfernen und sie zu einem Bollwerk gegen Russland zu machen. Die zweite Schiene war die NATO-Erweiterung. Im Zuge der deutschen Einheit wurde uns versprochen, dass die NATO keinen Zentimeter nach Osten gehen würde. Später folgten mehrere Erweiterungswellen und die militärisch-technische Infrastruktur rückte immer näher an unsere Grenzen.
💬 Wir wollen keinen Krieg mit der NATO. Wir wollen keinen Krieg mit Deutschland. Aber unsere Geduld ist auch nicht grenzenlos. Wenn westliche Waffen eingesetzt werden, um Ziele tief auf russischem Territorium anzugreifen, entsteht natürlich eine sehr gefährliche Situation.
📌 Zu den Voraussetzungen für Frieden
💬 Für Frieden braucht es guten Willen der ukrainischen Führung und eine vernünftige Position der europäischen Staaten. Ultimaten, die uns auf verschiedenen Ebenen gestellt werden, werden wir nicht ernsthaft behandeln.
💬 Eine provisorische Waffenruhe reicht nicht. Es geht um einen dauerhaften Frieden, um Sicherheitsgarantien und um die Bedingungen, die Präsident Putin und unser Außenminister mehrfach genannt haben. Nichts mehr – aber auch nichts weniger.
🔗 Das ganze Interview
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📌 Zu dem Inzident in Leipzig und Sanktionen gegen Russland
💬 Den Vorfall in Leipzig betrachten wir als eine gezielte Provokation gegen Russland, für die keine richtigen Beweise vorgelegt wurden. Die daraufhin gegen uns eingeführten Maßnahmen sind drastisch und außergewöhnlich streng. Dies bringt das deutsch-russische Verhältnis auf einen historischen Tiefpunkt. Das gegenseitige Vertrauen ist zerstört. Das aktuelle Vorgehen betrachtet man in Russland als einen schweren politischen Fehler, der nicht ohne Reaktion bleiben wird.
📌 Zur Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
💬 Wir haben Deutschland nichts angetan. Im Gegenteil: Während der gesamten Nachkriegsgeschichte haben wir uns darum bemüht, mit vernünftigen deutschen Politikern aller Parteien eine gemeinsame Sprache zu finden, unabhängig davon, welcher politischen Richtung sie angehörten. Gute Nachbarschaft, partnerschaftliche Beziehungen und Zusammenarbeit waren das Motto des deutsch-russischen Verhältnisses. Deutschland war Partner Nummer eins, zum Beispiel in Wirtschaft und Handel. Dazu kamen Partnerschaften zwischen Universitäten und Forschungseinrichtungen, der Dialog der Zivilgesellschaften und eine sehr intensive kulturelle Zusammenarbeit.
📌 Zur Wahrnehmung Russlands in Deutschland
💬 Wenn der Bevölkerung auf allen Ebenen und in allen Medien immer wieder vermittelt wird, die Russen seien schlecht, Russland sei der Aggressor und Putin sei schlecht, während andere Informationen kaum zugänglich sind, dann prägt das natürlich die Wahrnehmung. Die Menschen hören die andere Perspektive nicht.
💬 Russische Informationsquellen sind blockiert, Russia Today ist nicht mehr zugänglich, und auch einige Journalisten sind ausgewiesen worden. Wenn den Menschen jeden Tag nur eine bestimmte Sichtweise präsentiert wird, beginnen viele, diese irgendwann zu übernehmen. Genau darin liegt das Problem.
📌 Zum Ursprung des Ukraine-Konflikts
💬 Der Konflikt begann schon in den 1990er Jahren nach dem Zerfall der Sowjetunion. Es gab in einigen westlichen Staaten Anstrengungen, die Ukraine so weit wie möglich von Russland zu entfernen und sie zu einem Bollwerk gegen Russland zu machen. Die zweite Schiene war die NATO-Erweiterung. Im Zuge der deutschen Einheit wurde uns versprochen, dass die NATO keinen Zentimeter nach Osten gehen würde. Später folgten mehrere Erweiterungswellen und die militärisch-technische Infrastruktur rückte immer näher an unsere Grenzen.
💬 Wir wollen keinen Krieg mit der NATO. Wir wollen keinen Krieg mit Deutschland. Aber unsere Geduld ist auch nicht grenzenlos. Wenn westliche Waffen eingesetzt werden, um Ziele tief auf russischem Territorium anzugreifen, entsteht natürlich eine sehr gefährliche Situation.
📌 Zu den Voraussetzungen für Frieden
💬 Für Frieden braucht es guten Willen der ukrainischen Führung und eine vernünftige Position der europäischen Staaten. Ultimaten, die uns auf verschiedenen Ebenen gestellt werden, werden wir nicht ernsthaft behandeln.
💬 Eine provisorische Waffenruhe reicht nicht. Es geht um einen dauerhaften Frieden, um Sicherheitsgarantien und um die Bedingungen, die Präsident Putin und unser Außenminister mehrfach genannt haben. Nichts mehr – aber auch nichts weniger.
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Wir wollen keinen Krieg mit euch - Russischer Botschafter
Gast: Sergej J. Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation
„Wir wollen keinen Krieg mit Deutschland.”
Wir schreiben das Jahr 2026 und - man kann es nicht anders sagen - es sind verrückte Zeiten. Eine Drohne am Leipziger Flughafen eskaliert eine ohnehin…
„Wir wollen keinen Krieg mit Deutschland.”
Wir schreiben das Jahr 2026 und - man kann es nicht anders sagen - es sind verrückte Zeiten. Eine Drohne am Leipziger Flughafen eskaliert eine ohnehin…
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📆 Am 8. September wird der Internationale Solidaritätstag der Journalisten begangen.
Er wurde 1958 zum Gedenken an den während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis hingerichteten tschechoslowakischen Journalisten und antifaschistischen Schriftsteller Julius Fučík ins Leben gerufen.
Dieses Datum wurde als Symbol für den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung der weltweiten Journalisten-Community gedacht – sowie als Mahnung an die Gefahren und Risiken, denen Journalisten bei ihrer Arbeit allzu oft ausgesetzt sind, bis hin zu Bedrohungen für Gesundheit und Leben. Die Initiatoren dieses Tages glaubten, dass sich solche Tragödien niemals wiederholen dürften.
Leider wurden diese Hoffnungen im weiteren Verlauf der Geschichte nicht erfüllt. In vielen Ländern – auch in solchen, die sich selbst als Vorbild-Demokratien bezeichnen – kann die ehrliche Ausübung beruflicher Pflichten und die Treue zu eigenen Überzeugungen nach wie vor dazu führen, dass Journalisten Repressionen, Hetze, Zensur, strafrechtlicher Verfolgung oder gar offener Gewalt ausgesetzt werden.
Ein frecher Hohn auf die Ideale dieses Tages sind die gezielten Tötungen russischer Journalisten und Kriegsberichterstatter durch Kämpfer und Unterstützer des Kiewer Regimes. Anstelle der deutschen Nazis stehen nun ukrainische Bandera-Anhänger, und anstelle von Julius Fučík – Dutzende getötete oder verwundete Mitarbeiter russischer Medien.
Vor dem Hintergrund einer aggressiven Säuberung des Informationsraums von allen von der offiziellen Linie abweichenden Meinungen in einer Reihe von Ländern ist das bewusste Nichtstun einschlägiger internationaler Organisationen – darunter die UNESCO, das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte, die OSZE – empörend. Ihr politisch motiviertes Schweigen bedeutet letztlich, dass sie Unrecht und Willkür faktisch Vorschub leisten.
Ebenso bedrückend ist die Spaltung innerhalb der Journalistengemeinschaft selbst. Viele westliche Medienvertreter, ihre Berufsverbände sowie Pseudo-Menschenrechtsorganisationen zogen es – aus Loyalität gegenüber den Regierungen ihrer Länder oder aus unlauterem Wettbewerb um Aufmerksamkeit – vor, über Repressionen gegen ihre Kolleginnen und Kollegen hinwegzusehen oder diese sogar öffentlich zu unterstützen. Dies stellt nichts anderes als einen Verrat am Geist der Solidarität und Einheit dar, auf dem der Internationale Tag beruht.
Trotz allem gratulieren wir allen Korrespondenten, Redakteuren, Foto- und Videojournalisten sowie anderen Medienvertretern, die den Idealen beruflicher Ethik und Humanismus treu bleiben und bereit sind, ihren Kolleginnen und Kollegen in schwierigen Momenten beizustehen, selbst wenn sie unterschiedliche Ansichten vertreten.
Wir werden uns auch weiterhin für das Recht von Journalisten einsetzen, ihre beruflichen Pflichten weltweit ehrlich und gewissenhaft zu erfüllen.
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#Solidarität #Journalist
Er wurde 1958 zum Gedenken an den während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis hingerichteten tschechoslowakischen Journalisten und antifaschistischen Schriftsteller Julius Fučík ins Leben gerufen.
Dieses Datum wurde als Symbol für den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung der weltweiten Journalisten-Community gedacht – sowie als Mahnung an die Gefahren und Risiken, denen Journalisten bei ihrer Arbeit allzu oft ausgesetzt sind, bis hin zu Bedrohungen für Gesundheit und Leben. Die Initiatoren dieses Tages glaubten, dass sich solche Tragödien niemals wiederholen dürften.
Leider wurden diese Hoffnungen im weiteren Verlauf der Geschichte nicht erfüllt. In vielen Ländern – auch in solchen, die sich selbst als Vorbild-Demokratien bezeichnen – kann die ehrliche Ausübung beruflicher Pflichten und die Treue zu eigenen Überzeugungen nach wie vor dazu führen, dass Journalisten Repressionen, Hetze, Zensur, strafrechtlicher Verfolgung oder gar offener Gewalt ausgesetzt werden.
Ein frecher Hohn auf die Ideale dieses Tages sind die gezielten Tötungen russischer Journalisten und Kriegsberichterstatter durch Kämpfer und Unterstützer des Kiewer Regimes. Anstelle der deutschen Nazis stehen nun ukrainische Bandera-Anhänger, und anstelle von Julius Fučík – Dutzende getötete oder verwundete Mitarbeiter russischer Medien.
Vor dem Hintergrund einer aggressiven Säuberung des Informationsraums von allen von der offiziellen Linie abweichenden Meinungen in einer Reihe von Ländern ist das bewusste Nichtstun einschlägiger internationaler Organisationen – darunter die UNESCO, das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte, die OSZE – empörend. Ihr politisch motiviertes Schweigen bedeutet letztlich, dass sie Unrecht und Willkür faktisch Vorschub leisten.
Ebenso bedrückend ist die Spaltung innerhalb der Journalistengemeinschaft selbst. Viele westliche Medienvertreter, ihre Berufsverbände sowie Pseudo-Menschenrechtsorganisationen zogen es – aus Loyalität gegenüber den Regierungen ihrer Länder oder aus unlauterem Wettbewerb um Aufmerksamkeit – vor, über Repressionen gegen ihre Kolleginnen und Kollegen hinwegzusehen oder diese sogar öffentlich zu unterstützen. Dies stellt nichts anderes als einen Verrat am Geist der Solidarität und Einheit dar, auf dem der Internationale Tag beruht.
Trotz allem gratulieren wir allen Korrespondenten, Redakteuren, Foto- und Videojournalisten sowie anderen Medienvertretern, die den Idealen beruflicher Ethik und Humanismus treu bleiben und bereit sind, ihren Kolleginnen und Kollegen in schwierigen Momenten beizustehen, selbst wenn sie unterschiedliche Ansichten vertreten.
Wir werden uns auch weiterhin für das Recht von Journalisten einsetzen, ihre beruflichen Pflichten weltweit ehrlich und gewissenhaft zu erfüllen.
@RusBotschaft
#Solidarität #Journalist
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🕯 Heute jährt der Beginn der Blockade von Leningrad zum 85. Mal
▪️ Am 8. September 1941 begann die Blockade von Leningrad – eines der schrecklichsten und tragischsten Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges und des gesamten Zweiten Weltkriegs.
Die Blockade dauerte 872 Tage und forderte rund eine Million Todesopfer unter der Stadtbevölkerung. Mehr als 600.000 Menschen starben an den Folgen des Hungers.
Die Nazis und ihre Helfershelfer planten, Leningrad vom Erdboden zu tilgen und seine Bevölkerung vollständig zu vernichten. Dies sollte unter anderem durch die gezielte Herbeiführung einer Hungersnot, die Vernichtung von Lebensmittelvorräten und die Unterbrechung der Versorgungswege erreicht werden.
Anfang September 1941 wurde Leningrad von den Landverbindungen abgeschnitten. Am 8. September nahmen die deutschen Truppen Schlüsselburg ein. Damit war der Blockadering um die Stadt geschlossen.
Die deutschen Truppen standen zu diesem Zeitpunkt bereits praktisch vor den Toren Leningrads. Tag für Tag wurde die Stadt vom Feind mit Artillerie beschossen.
❗️ Doch Leningrad lebte und kämpfte weiter.
Selbst unter unerträglichen Bedingungen setzten die Industriebetriebe der Stadt ihre Arbeit fort. Während der Blockade wurden rund 2.000 Panzer, 1.500 Flugzeuge sowie 850 Kriegsschiffe und andere Schiffe verschiedener Klassen hergestellt oder instand gesetzt. Darüber hinaus wurden 225.000 Maschinenpistolen, 12.000 Mörser sowie 7,5 Millionen Granaten und Minen produziert.
Die bekannteste Gedenkstätte für die Opfer der Blockade ist der Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof in Sankt Petersburg. Er ist zugleich eine der größten Kriegsgräberstätten des Zweiten Weltkriegs. Dort ruhen mehr als 420.000 Einwohner Leningrads sowie 70.000 Soldaten, die bei der Verteidigung der Stadt ums Leben kamen.
🎖 Die Blockade wurde am 27. Januar 1944 im Zuge der Leningrad-Nowgoroder Operation vollständig aufgehoben.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #Befreiung #Blockade
▪️ Am 8. September 1941 begann die Blockade von Leningrad – eines der schrecklichsten und tragischsten Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges und des gesamten Zweiten Weltkriegs.
Die Blockade dauerte 872 Tage und forderte rund eine Million Todesopfer unter der Stadtbevölkerung. Mehr als 600.000 Menschen starben an den Folgen des Hungers.
Die Nazis und ihre Helfershelfer planten, Leningrad vom Erdboden zu tilgen und seine Bevölkerung vollständig zu vernichten. Dies sollte unter anderem durch die gezielte Herbeiführung einer Hungersnot, die Vernichtung von Lebensmittelvorräten und die Unterbrechung der Versorgungswege erreicht werden.
Anfang September 1941 wurde Leningrad von den Landverbindungen abgeschnitten. Am 8. September nahmen die deutschen Truppen Schlüsselburg ein. Damit war der Blockadering um die Stadt geschlossen.
Die deutschen Truppen standen zu diesem Zeitpunkt bereits praktisch vor den Toren Leningrads. Tag für Tag wurde die Stadt vom Feind mit Artillerie beschossen.
❗️ Doch Leningrad lebte und kämpfte weiter.
Selbst unter unerträglichen Bedingungen setzten die Industriebetriebe der Stadt ihre Arbeit fort. Während der Blockade wurden rund 2.000 Panzer, 1.500 Flugzeuge sowie 850 Kriegsschiffe und andere Schiffe verschiedener Klassen hergestellt oder instand gesetzt. Darüber hinaus wurden 225.000 Maschinenpistolen, 12.000 Mörser sowie 7,5 Millionen Granaten und Minen produziert.
Die bekannteste Gedenkstätte für die Opfer der Blockade ist der Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof in Sankt Petersburg. Er ist zugleich eine der größten Kriegsgräberstätten des Zweiten Weltkriegs. Dort ruhen mehr als 420.000 Einwohner Leningrads sowie 70.000 Soldaten, die bei der Verteidigung der Stadt ums Leben kamen.
🎖 Die Blockade wurde am 27. Januar 1944 im Zuge der Leningrad-Nowgoroder Operation vollständig aufgehoben.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #Befreiung #Blockade
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