Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
✔
20.7K subscribers
13.9K photos
735 videos
3 files
7.19K links
Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
🇷🇺🇩🇪
📧 telegram@russische-botschaft.de
Download Telegram
🎙Aus den Antworten des Außenministeriums der Russischen Föderation auf Fragen der Medien anlässlich des Treffens der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa mit Teilnehmern des Medienforums „Russland – Afrika“ am 27. Oktober 2026
 
👉 Zu Versuchen des Westens, im Vorfeld des Gipfeltreffens „Russland – Afrika“ Druck auf afrikanische Staaten auszuüben
 
Russlands Gegner setzten ein breites Spektrum an Mitteln ein, um die Reise unserer afrikanischen Partner nach Moskau zu verhindern: von politisch-diplomatischen Einflussmaßnahmen und Informations- und Propagandakampagnen über die Androhung von Wirtschaftssanktionen bis hin zu unverhohlenen Erpressungsversuchen gegenüber den Staats- und Regierungschefs einzelner Länder der Region.
 
Diese kurzsichtige Politik hat jedoch nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht. Delegationen aus dem gesamten afrikanischen Kontinent sind bereits in der russischen Hauptstadt eingetroffen und treffen weiterhin ein. Die meisten von ihnen sind auf höchster Ebene vertreten.
 
Die afrikanischen Staaten verfolgen einen eigenständigen und souveränen außenpolitischen Kurs und orientieren sich dabei in erster Linie an ihren eigenen Interessen. Wir unsererseits unterstützen sie dabei in jeder Hinsicht.
 
🔗 Quelle

@RusBotschaft
👏50👍13🕊9❤7❤‍🔥1
Deutschlands Beteiligung am Krieg gegen Russland in der Ukraine. Auszüge aus dem Sammelband „Das Ausmaß der Beteiligung der NATO-Staaten und ihrer Verbündeten am Krieg gegen Russland in der Ukraine“
 
❗️ Seit 2025 ist Deutschland zum größten Lieferanten militärischer Hilfe für die Ukraine geworden. Insgesamt hat Berlin dem Selenskyj-Regime seit 2022 rund 31,8 Mrd. US-Dollar zur Verfügung gestellt.
 
Deutschland beteiligt sich aktiv an der Ausbildung ukrainischer Soldaten. Seit Mitte 2022 wurden unter der Koordinierung des multinationalen Spezialausbildungskommandos (ST-C) in Deutschland rund 26.000 ukrainische Soldaten ausgebildet. Bis Ende 2026 plant Deutschland, weitere bis zu 9.000 ukrainische Soldaten auszubilden.
 
Ein eigenständiger Schwerpunkt der deutschen Unterstützung ist der Ausbau der Zusammenarbeit im Bereich der Rüstungsindustrie. Am 30. Juni 2026 erhielt Rheinmetall von der Ukraine einen Auftrag über die Lieferung von 155-mm-Artilleriemunition und Treibladungen im Wert von mehreren Dutzend Millionen US-Dollar. Im Mai 2026 bestätigte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, dass Rheinmetall in der Lage sei, der Ukraine bis zu 100.000 Artilleriegeschosse des Kalibers 155 mm zu liefern.
 
🔗 Das Buch lesen
🔥35🤬21🕊13👍9❤1👎1
🇨🇳 Die sechste Sitzung der Gemeinsamen Kommission zur Umsetzung des Abkommens über handelspolitische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der EAEU und der Volksrepublik China hat in Qingdao stattgefunden
 
Die Sitzung fand am 29. Oktober in Qingdao (China) unter dem gemeinsamen Vorsitz des für Handel zuständigen Mitglieds des Kollegiums der Eurasischen Wirtschaftskommission Andrej Slepnew und des chinesischen Vertreters für internationale Handelsverhandlungen im Ministerrang sowie stellvertretenden Handelsministers Chinas Li Chenggang statt.
 
💬 „China ist der wichtigste Handelspartner der Union und hatte 2025 einen Anteil von 36,2 Prozent am gesamten Außenhandelsumsatz. Nach Angaben der EAWK setzt sich das Wachstum des gegenseitigen Handels auch in diesem Jahr fort: In den ersten sieben Monaten betrug der Zuwachs 19,7 Prozent“, betonte Andrej Slepnew.
 
🤝 Die Seiten benannten vielversprechende Bereiche für den weiteren Dialog zwischen der EAEU und China. Dazu zählen die Zusammenarbeit im Bereich des E-Commerce und des geistigen Eigentums sowie der weitere Ausbau der Kooperation in den Bereichen Verkehr und Logistik und weitere Themen.
 
❗️Im Ergebnis der Sitzung wurde ein aktualisierter Plan zur Entwicklung der handelspolitischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit gebilligt.
 
📷: EAWK

Quelle

@RusBotschaft

#EAEU
👍44🕊9❤5🤝2❤‍🔥1
📅 Am 30. Oktober begeht man den Tag der Gründung der Russischen Marine

⚓️ An diesem Tag im Jahr 1696 verabschiedete die Bojarenduma auf Vorschlag von Zar Peter I. den Beschluss über die Gründung der russischen Flotte. Dieses Dokument gilt als offizieller Beginn der russischen Marinegeschichte.

Das Interesse Peters des Großen am Schiffbau begann mit einem kleinen Boot, das er im Dorf Ismailowo fand und auf dem er seine ersten Segelerfahrungen sammelte.
Laut einer Legende habe Admiral Patrick Gordon den jungen Zaren gefragt: „Wozu brauchen Sie Schiffe, Majestät? Sie haben doch keine Meere.“ Darauf antwortete Peter der Große: „Wenn ich Schiffe habe, so finde ich auch die Meere.“

⚓️ Im Januar 1722 wurde das erste Boot des Zaren anlässlich der Feierlichkeiten zum Ende des Großen Nordischen Krieges im Moskauer Kreml ausgestellt. Damals nannte Peter I. es den „Großvater der russischen Marine“.

Die erste reguläre Marineeinheit wurde in Woronesch gebaut: Das war die Azow-Flottille zum Schutz der südlichen Grenzen. Dort wurde auch das erste Admiralitätsamt Russlands und eine Navigationsschule gegründet. Ebenfalls in Woronesch wurde zum ersten Mal die weiße Flagge mit dem Andreaskreuz gehisst, die bis heute als das Zeichen der russischen Marine gilt.

▫️ 1702 entstand im Zuge des Nordischen Krieges die Baltische Flotte.
▫️ 1722 wurde nach dem Persienfeldzug die Kaspische Flottille gebildet.
▫️ 1783 folgte die Schwarzmeerflotte nach der Eingliederung der Krim in das Russische Reich.
▫️ In der Sowjetunion wurde die Marine gestärkt und ausgebaut: 1935 wurde die Pazifikflotte gegründet, 1937 – die Nordflotte.

🎖 Während des Zweiten Weltkriegs stellte sich die Sowjetische Marine den Seestreitkräften des Gegners entgegen, sicherte See- und Flusstransporte und unterstützte die sowjetische Armee bei ihren Einsätzen. Für ihre Kampferfolge erhielten 78 Schiffe einen Ehrentitel, mehr als 500 Seeleute wurden als Helden der Sowjetunion ausgezeichnet.

📍 Heute umfasst die russische Marine Über- und Unterwasserschiffe, Marinefliegerkräfte sowie Küstentruppen, darunter die Küstenraketen- und Artillerieeinheiten und die Marineinfanterie.

🚢 Wir sind stolz auf die heldenhafte Geschichte der russischen Marine und ehren das Andenken aller, die ihr mit Mut und Hingabe gedient haben.

@RusBotschaft

#Russland #Geschichte
❤42👍17🕊10🏆2❤‍🔥1🙏1
✍️ Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen
 
Nach der verbreitetsten Erklärung entstand diese Redewendung im bäuerlichen Umfeld, bei Menschen, die Geflügel hielten.
 
Die Küken schlüpften im Frühjahr, sodass sich ihr Nutzen erst einige Monate später – im Herbst – zeigte. Doch nicht alle Jungtiere überlebten bis dahin: Manche wurden krank, andere fielen Raubtieren zum Opfer, etwa wenn Füchse in den Hühnerstall eindrangen. Deshalb konnten die Bauern nicht damit rechnen, dass die gesamte Brut überlebte – und „zählten“ die herangewachsenen Küken erst im Herbst.
 
Nach und nach erhielt die Redewendung „Die Küken zählt man im Herbst“ eine übertragene Bedeutung: Man sollte nicht zu früh mit einem Erfolg rechnen.
 
@RusBotschaft
 
#Kultur #Sprache
👍56❤10🕊8❤‍🔥1😍1
🇷🇺 Tag der Einheit des Volkes Russlands: Die Tuwiner
 
Die Tuwiner sind ein turksprachiges Volk, das hauptsächlich in der Republik Tuwa im Süden Sibiriens an der Grenze zur Mongolei lebt. Ihre Kultur ist stark von nomadischen Traditionen, dem Buddhismus und dem Schamanismus geprägt.
 
🎶 Traditioneller Kehlgesang Chöömei
Die Tuwiner sind für ihren traditionellen Kehlgesang Chöömei bekannt. Dabei kann ein Sänger einen tiefen Grundton erzeugen und gleichzeitig hohe Obertöne hervorheben. Diese Gesangstechnik wird auch von modernen Musikgruppen verwendet. Beispiele für moderne Arrangements des traditionellen tuwinischen Kehlgesangs findet man bei Bands wie Yat-Kha oder Ayan.
 
🌕 Neujahr wird nach dem Mondkalender gefeiert
Schagaa hat kein festes Datum und wird meist zwischen Ende Januar und Februar gefeiert. Das neue Jahr beginnt traditionell mit dem Sonnenaufgang.

Bereits Wochen vorher werden Häuser gereinigt, neue Kleidung genäht und traditionelle Speisen zubereitet. Ein wichtiger Brauch ist San Salyr: Dabei wird ein heiliges Feuer mit Wacholder entzündet und es werden Opfergaben dargebracht.
 
🛖 Die Jurte als traditionelles Zuhause
Viele Tuwiner lebten früher als Nomaden in Jurten. Diese runden, transportablen Behausungen konnten abgebaut und an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden. Auch heute werden Jurten bei Festen und in der Viehwirtschaft genutzt.
 
💪 Ein traditioneller Ringkampf mit besonderen Regeln
Beim tuwinischen Ringkampf Churesch treten die Kämpfer in traditionellen Kostümen gegeneinander an. Wer zuerst mit einem anderen Körperteil als den Füßen den Boden berührt, verliert.

🤝 Buddhismus und Schamanismus existieren nebeneinander

In Tuwa sind sowohl buddhistische als auch schamanistische Traditionen verbreitet.

Mehr zu Völkern Russlands auf unserer Webseite

@RusBotschaft

#EinheitInVielfalt
❤43👍15🕊11❤‍🔥1
Wie Sewastopol im Zweiten Weltkrieg acht Monate lang heldenhaft der Belagerung standhielt

Teil 2

Im Mai 1942 zerschlugen die Deutschen im Rahmen der „Operation Trappenjagd“ die sowjetischen Truppen auf der östlichen Krim. „Der Verlust der Halbinsel Kertsch brachte unsere Truppen, die das Verteidigungsgebiet Sewastopol verteidigten, in eine äußerst schwierige Lage. Nun richteten sich sämtliche Kräfte der deutschen 11. Armee gegen sie“, schrieb Marschall Alexander Wassilewski.
 
Zu Beginn des Sommers 1942 hatten die Deutschen rund um die Stadt eine gewaltige Zahl an Geschützen zusammengezogen, darunter die überschweren 420-mm-Geschütze „Gamma“, die 600-mm-Mörser „Odin“ und „Thor“ sowie das 800-mm-Geschütz „Dora“.
 
„Ab dem 1. Juni bombardierten und beschossen uns die Deutschen Tag und Nacht ununterbrochen mit schweren Geschützen. Etwa am 5. Juni konnten wir unsere ‚Stalins Falken‘ praktisch nicht mehr am Himmel sehen. Der Himmel war schwarz von deutschen Flugzeugen“, erinnerte sich der Matrose Grigori Samichowski.
 
Am 7. Juni begann der dritte und letzte Angriff auf Sewastopol. An allen wichtigen Abschnitten der sowjetischen Verteidigung tobten erbitterte Kämpfe – am Sapunberg, am Malachow-Kurgan, bei der Panzerbatterie Nr. 30 und am Fuß der Mackenzie-Höhen.
 
Am 26. Juni traf mit der 142. Schützenbrigade die letzte Verstärkung auf dem Seeweg in Sewastopol ein. Von da an konnten nur noch Flugzeuge und U-Boote die Stadt erreichen.
 
Am 29. Juni befanden sich die deutschen Truppen bereits im Stadtzentrum. Die Küstenarmee hatte schwere Verluste erlitten, und die Munition ging zur Neige. Das Kommando kam zu dem Schluss, dass unter diesen Bedingungen kein organisierter Widerstand mehr möglich war, und beschloss, die Stadt zu evakuieren.
 
In der Nacht zum 1. Juli begannen Flugzeuge und U-Boote, Parteifunktionäre sowie höhere und höchste Führungskräfte aus der Stadt auszufliegen bzw. auszulaufen. Viele Soldaten versuchten, Sewastopol auf improvisierten Wasserfahrzeugen zu verlassen, wurden jedoch unmittelbar vom feindlichen Feuer getroffen.
 
Am 3. Juli fiel Sewastopol, obwohl Tausende der verbliebenen Kämpfer noch mehrere Wochen Widerstand leisteten. Die sowjetischen Verluste beliefen sich auf mehr als 150.000 Tote und Gefangene, während die deutsch-rumänischen Truppen rund 60.000 Mann verloren und weitere 240.000 Verwundete zu beklagen hatten.
 
Für die Einnahme des Hauptstützpunkts der Schwarzmeerflotte, der über lange Zeit große deutsche Kräfte gebunden hatte, wurde Manstein zum Generalfeldmarschall befördert. Die dadurch freigewordenen Truppen wurden anschließend an verschiedene Abschnitte der deutsch-sowjetischen Front verlegt.
 
Erst im Frühjahr 1944 kehrte die Rote Armee nach Sewastopol zurück.

🔗 Quelle

🪆 Fenster nach Russland

@RusBotschaft
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍42🕊15❤5🙏4❤‍🔥2
Wie Sewastopol im Zweiten Weltkrieg acht Monate lang heldenhaft der Belagerung standhielt

Teil 1

Der Hauptstützpunkt der Schwarzmeerflotte wurde zu Lande blockiert und hielt zwei Angriffen überlegener feindlicher Kräfte stand. Der dritte Angriff jedoch wurde für die Stadt zum Verhängnis.
 
„Rotarmisten, tapfere und mutige Matrosen der Schwarzmeerflotte – keinen Schritt zurück! So wie ihr den Feind bei Odessa geschlagen habt und wie er bei Leningrad und Moskau geschlagen wird, so besiegt auch ihr das faschistische Gesindel und zerschlagt die brutalen Hitlerhorden. Erfüllt eure heilige Pflicht gegenüber der Heimat.“

 
Mit diesen Worten wandte sich das Stadtverteidigungskomitee von Sewastopol am 30. Oktober 1941 an die Verteidiger der Stadt. An diesem Tag erreichten deutsche Truppen die äußeren Zugänge zu Sewastopol, dem Hauptstützpunkt der Schwarzmeerflotte. Damit begann die lange und schwere Verteidigung der Stadt, die acht Monate dauerte.
 
Zu Beginn des Krieges war Sewastopol gut auf die Abwehr von Angriffen aus der Luft und von See vorbereitet, verfügte jedoch über keine Landbefestigungen. Mit deren Bau wurde im Juli begonnen, doch bis Oktober waren sie noch nicht fertiggestellt. Verteidigt wurde Sewastopol von den Matrosen der Schwarzmeerflotte, die von der Küstenarmee unterstützt wurden. Zuvor hatte diese an der Verteidigung von Odessa teilgenommen.
 
Die 11. Armee unter General Erich von Manstein, die rasch über die Krim vorrückte, wollte Sewastopol gemeinsam mit ihren rumänischen Verbündeten im Handstreich einnehmen. Am 11. November begann der erste Angriff auf die Stadt, die zu diesem Zeitpunkt auf dem Landweg vollständig vom übrigen Land abgeschnitten war.
 
Den deutschen Truppen gelang es, die sowjetischen Verteidigungslinien an mehreren Stellen zu durchbrechen. Doch aufgrund hoher Verluste mussten sie ihre Offensive bis Dezember einstellen. Die Verteidiger der Stadt nutzten diese Zeit, um ihre Verteidigungslinien zu verstärken und die Küstenarmee mit neuen Kräften aufzufüllen.
 
Auch im Hinterland liefen die Arbeiten ununterbrochen weiter: Es wurde die Produktion von Mörsern aufgebaut, zwei Panzerzüge wurden ausgerüstet und die schwimmende Flugabwehrbatterie „Ne tron’ menja“ („Rühr mich nicht an“) errichtet und ausgerüstet. Sie sollte die Stadt vor feindlichen Luftangriffen vom Meer aus schützen.
 
Die Schwarzmeerflotte und die Luftfahrt hielten ununterbrochen die Verbindung zwischen Sewastopol und dem „Festland“ aufrecht. Lebensmittel, Munition und Verstärkung wurden in die Stadt gebracht, Verwundete versorgt und Zivilisten evakuiert.
 
Der zweite Angriff begann am 17. Dezember. Diesmal war der Gegner deutlich besser vorbereitet und drang fast bis zur strategisch wichtigen Nordbucht vor. Durch einen Gegenangriff konnten die sowjetischen Truppen ihn jedoch zurückwerfen.
 
Entscheidend war die am 26. Dezember beginnende Landungsoperation von Kertsch und Feodossija. In ihrem Verlauf befreiten sowjetische Truppen den östlichen Teil der Krim. Nun geriet sogar die 11. Armee selbst in Bedrängnis: Sie musste Einheiten aus dem Raum Sewastopol abziehen und an die neu entstandene Front verlegen.
 
Obwohl die Verteidiger der Stadt den deutsch-rumänischen Truppen zahlenmäßig um die Hälfte unterlegen waren, konnten sie den Gegner Anfang 1942 in mehreren Abschnitten zurückwerfen. Im Frühjahr verschärfte sich die Lage jedoch erneut. Die sowjetischen Luftstreitkräfte waren stark geschwächt und konnten die Versorgungskonvois nicht mehr wirksam vor Angriffen der Luftwaffe schützen. Gleichzeitig nahm auch die Aktivität deutscher Torpedoboote zu. Nun konnten nur noch schwer bewaffnete Kriegsschiffe – keine Transporter mehr – den Weg nach Sewastopol passieren.

🔗 Quelle

🪆 Fenster nach Russland

@RusBotschaft

👇Weiterlesen
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍45🕊23❤11🙏2❤‍🔥1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
📍Traditionelle Jurten und typische Landschaften in der Republik Tuwa

@RusBotschaft

Quelle: Fenster nach Russland

#Kultur

#EinheitInVielfalt
❤54👍9❤‍🔥1
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍41🕊12❤5🤝2❤‍🔥1