⚠️Bananenrepublik Deutschland: Staatsfunk ARD versucht die Bundesregierung zu entlasten!⚠️
#GekaufteJournalisten
#GEZabschaffen
‼️Bundesamt war von Ausmaß offenbar überrascht‼️
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz ist vom Ausmaß der Flutkatastrophe offenbar überrascht worden.
Das zeigt die Auswertung von Lageberichten aus der Katastrophenwoche an das Bundesinnenministerium, die dem WDR vorliegen.
Seit den verheerenden Unwettern Mitte Juli steht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in der Kritik. Eine Auswertung interner Dokumente zeigt nun, dass die Behörde das Ausmaß der Katastrophe möglicherweise unterschätzt hat.
https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/flutkatastrophe-bundesamt-bevoelkerungsschutz-lageberichte-101.html
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‼️Bundesamt war von Ausmaß offenbar überrascht‼️
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz ist vom Ausmaß der Flutkatastrophe offenbar überrascht worden.
Das zeigt die Auswertung von Lageberichten aus der Katastrophenwoche an das Bundesinnenministerium, die dem WDR vorliegen.
Seit den verheerenden Unwettern Mitte Juli steht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in der Kritik. Eine Auswertung interner Dokumente zeigt nun, dass die Behörde das Ausmaß der Katastrophe möglicherweise unterschätzt hat.
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tagesschau
Bundesamt war von Ausmaß offenbar überrascht
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz ist vom Ausmaß der Flutkatastrophe offenbar überrascht worden. Das zeigt die Auswertung von Lageberichten aus der Katastrophenwoche an das Bundesinnenministerium, die dem WDR vorliegen.
Forwarded from Stefan Schubert
😂🤦♂️Wo bleibt der ARD-Faktencheck?
#GekaufteJournalisten
Grüner Minister meint: "Haben vor 1000 Jahren in Deutschland alle Bäume abgeholzt"
Robert Pinocchio Habeck war auf Dienstreise in Südamerika – und dort überraschte er mit seinen Erzählungen aus der Heimat: Der grüne Wirtschaftsminister meinte doch tatsächlich, dass “die Deutschen vor 1000 Jahren in Deutschland ALLE Bäume abgeholzt haben”.
Nein, Kaiser Heinrich II. war kein durchgeknallter Baum-Massenmörder
Ein Regierungsmitglied der deutschen Bundesregierung behauptet also tatsächlich, dass unter dem römisch-deutschen Kaiser Heinrich II. (er regierte von 1014 bis 1024) sämtliche Bäume Deutschlands gefällt worden wären.
Nicht nur Julian Reichelt findet die Äußerungen Habecks etwas sonderbar, sondern auch tausende Follower seines Polit-Blogs. Und sollte sich ein Brasilianer in den nächsten Jahren doch irgendwie in den Schwarzwald verirren, wird er so richtig sauer sein, dass ihn der grüne Minister derart heftig angelogen hat.
https://exxpress.at/gruener-minister-meint-haben-vor-1000-jahren-in-deutschland-alle-baeume-abgeholzt/
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#GekaufteJournalisten
Grüner Minister meint: "Haben vor 1000 Jahren in Deutschland alle Bäume abgeholzt"
Robert Pinocchio Habeck war auf Dienstreise in Südamerika – und dort überraschte er mit seinen Erzählungen aus der Heimat: Der grüne Wirtschaftsminister meinte doch tatsächlich, dass “die Deutschen vor 1000 Jahren in Deutschland ALLE Bäume abgeholzt haben”.
Nein, Kaiser Heinrich II. war kein durchgeknallter Baum-Massenmörder
Ein Regierungsmitglied der deutschen Bundesregierung behauptet also tatsächlich, dass unter dem römisch-deutschen Kaiser Heinrich II. (er regierte von 1014 bis 1024) sämtliche Bäume Deutschlands gefällt worden wären.
Nicht nur Julian Reichelt findet die Äußerungen Habecks etwas sonderbar, sondern auch tausende Follower seines Polit-Blogs. Und sollte sich ein Brasilianer in den nächsten Jahren doch irgendwie in den Schwarzwald verirren, wird er so richtig sauer sein, dass ihn der grüne Minister derart heftig angelogen hat.
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exxpress.at
Grüner Minister meint: “Haben vor 1000 Jahren in Deutschland alle Bäume abgeholzt”
Robert Pinocchio Habeck war auf Dienstreise in Südamerika - und dort überraschte er mit seinen Erzählungen aus der Heimat: Der grüne Wirtschaftsminister meinte tatsächlich, dass "die Deutschen vor 1000 Jahren in Deutschland ALLE Bäume abgeholzt haben".
Forwarded from Stefan Schubert
#GekaufteJournalisten
Exklusiv: Regierung von Baden-Württemberg zahlte fast eine Million Euro an Journalisten
• Die Regierung von Baden-Württemberg zahlte seit 2016 fast 1 Million Euro an Journalisten – fast zwei Drittel der Gelder davon an Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
• Die Daten stammen aus einer Liste der Regierung selbst – diese ist dabei sogar noch unvollständig.
• Allein ÖRR-Moderator Eckart von Hirschhausen bekam über 70.000 Euro.
Das Verschweigen: Der Skandal dürfte sich in den nächsten Tagen und Wochen noch drastisch ausweiten. Die Antwort der Landesregierung aus Nordrhein-Westfalen steht etwa noch aus. Pleiteticker.de liegt zudem die Antwort der bayrischen Landesregierung vor.
Dort erklärten die Verantwortlichen schlicht, dass „im Verhältnis zum Informationsinteresse“ die Beantwortung der Kleinen Anfrage „einen unverhältnismäßig hohen Aufwand bedeuten“ würde und in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht durchzuführen sei.
https://pleiteticker.de/exklusiv-regierung-von-baden-wuerttemberg-zahlte-fast-eine-million-euro-an-journalisten/?_gl=1*1wszjnj*_up*MQ..*_ga*MTUxMjc1ODcwMy4xNjgyNzEyOTUx*_ga_8Q6BD4QX2S*MTY4MjcxMjk1MC4xLjAuMTY4MjcxMjk1MC4wLjAuMA..
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Exklusiv: Regierung von Baden-Württemberg zahlte fast eine Million Euro an Journalisten
• Die Regierung von Baden-Württemberg zahlte seit 2016 fast 1 Million Euro an Journalisten – fast zwei Drittel der Gelder davon an Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
• Die Daten stammen aus einer Liste der Regierung selbst – diese ist dabei sogar noch unvollständig.
• Allein ÖRR-Moderator Eckart von Hirschhausen bekam über 70.000 Euro.
Das Verschweigen: Der Skandal dürfte sich in den nächsten Tagen und Wochen noch drastisch ausweiten. Die Antwort der Landesregierung aus Nordrhein-Westfalen steht etwa noch aus. Pleiteticker.de liegt zudem die Antwort der bayrischen Landesregierung vor.
Dort erklärten die Verantwortlichen schlicht, dass „im Verhältnis zum Informationsinteresse“ die Beantwortung der Kleinen Anfrage „einen unverhältnismäßig hohen Aufwand bedeuten“ würde und in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht durchzuführen sei.
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Forwarded from Stefan Schubert
#GekaufteJournalisten
⚠️Überraschender Abschied
Dunja Hayali steigt beim ZDF-"Sportstudio" aus⚠️
Erst im Februar ist Moderatorin Dunja Hayali beim "Heute Journal" eingestiegen, nun verkündet das ZDF ihren Abschied vom "Sportstudio". Die 48-Jährige präsentiert die Sendung schon an diesem Wochenende zum letzten Mal. Ihr letzter Gast steht ebenfalls bereits fest.
Dunja Hayali hört beim "Aktuellen Sportstudio" des ZDF auf. Schon am Samstag moderiert die 48-Jährige die Sendung zum letzten Mal, das teilte das ZDF mit. Die Journalistin hatte im August 2018 ihren ersten Einsatz beim Sport-Klassiker und war seitdem 40 Mal im Einsatz.
https://www.n-tv.de/sport/fussball/Dunja-Hayali-steigt-beim-ZDF-Sportstudio-aus-article24115090.html
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⚠️Überraschender Abschied
Dunja Hayali steigt beim ZDF-"Sportstudio" aus⚠️
Erst im Februar ist Moderatorin Dunja Hayali beim "Heute Journal" eingestiegen, nun verkündet das ZDF ihren Abschied vom "Sportstudio". Die 48-Jährige präsentiert die Sendung schon an diesem Wochenende zum letzten Mal. Ihr letzter Gast steht ebenfalls bereits fest.
Dunja Hayali hört beim "Aktuellen Sportstudio" des ZDF auf. Schon am Samstag moderiert die 48-Jährige die Sendung zum letzten Mal, das teilte das ZDF mit. Die Journalistin hatte im August 2018 ihren ersten Einsatz beim Sport-Klassiker und war seitdem 40 Mal im Einsatz.
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n-tv.de
Überraschender Abschied: Dunja Hayali steigt beim ZDF-"Sportstudio" aus
Erst im Februar ist Moderatorin Dunja Hayali beim "Heute Journal" eingestiegen, nun verkündet das ZDF ihren Abschied vom "Sportstudio". Die 48-Jährige präsentiert die Sendung schon an diesem Wochenende zum letzten Mal. Ihr letzter Gast steht ebenfalls bereits…
#GekaufteJournalisten ... 10 Milliarden Zwangsgebühren und sie lassen sich noch von der Politik doppelt bezahlen... #GEZabschaffen
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Forwarded from Stefan Schubert
#gekauftejournalisten 💉💶
Pfizer sponsert CNN-Moderator mit 10 Millionen Dollar
Pharma-Unternehmen geben viel Geld für Lobbying und Werbung aus. Allein in Österreich flossen 2021 laut dem Transpatenzbericht der Firma insgesamt rund 23 Millionen Euro an österreichische Ärzte, Vereine, Ärztekammern etc.
In den USA wurde nun aufgedeckt, dass Pfizer vom 12-Millionen-Dollar-Gehalt des CNN-Moderators Anderson Cooper satte 10 Millionen Dollar bezahlt hat.
Laut Robert F. Kennedy Jr. sind sich nur sehr wenige Menschen der Tatsache bewusst, dass der Moderator den Großteil seines CNN-Gehaltsschecks von Pfizer erhält.
80 Prozent von Coopers 12-Millionen-Dollar-Jahresgehalt, also etwa 10 Millionen Dollar, kommen direkt von Pfizer, so RFK. Jr.
https://tkp.at/2023/06/13/pfizer-sponsert-cnn-moderator-mit-10-millionen-dollar/
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Pfizer sponsert CNN-Moderator mit 10 Millionen Dollar
Pharma-Unternehmen geben viel Geld für Lobbying und Werbung aus. Allein in Österreich flossen 2021 laut dem Transpatenzbericht der Firma insgesamt rund 23 Millionen Euro an österreichische Ärzte, Vereine, Ärztekammern etc.
In den USA wurde nun aufgedeckt, dass Pfizer vom 12-Millionen-Dollar-Gehalt des CNN-Moderators Anderson Cooper satte 10 Millionen Dollar bezahlt hat.
Laut Robert F. Kennedy Jr. sind sich nur sehr wenige Menschen der Tatsache bewusst, dass der Moderator den Großteil seines CNN-Gehaltsschecks von Pfizer erhält.
80 Prozent von Coopers 12-Millionen-Dollar-Jahresgehalt, also etwa 10 Millionen Dollar, kommen direkt von Pfizer, so RFK. Jr.
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tkp.at
Pfizer sponsert CNN-Moderator mit 10 Millionen Dollar
Pharma-Unternehmen geben viel Geld für Lobbying und Werbung aus. Allein in Österreich flossen 2021 laut dem Transparenzbericht der Firma Pfizer insgesamt rund 23 Millionen [...]
Forwarded from Stefan Schubert
#GekaufteJournalisten ... auch der Spiegel-Punker hielt die Hand auf...
⚠️JOURNALISTEN AUF STAATSLOHN
Über 10.000 Euro für Sascha Lobo auf saarländische Landeskosten⚠️
Eine Anfrage im Saarland fördert Zahlungen von über 100.000 Euro an Journalisten zutage. Auf der Liste stehen auch prominente Namen. Eine ähnliche Anfrage hatte die bayerische Staatskanzlei zuvor abgeschmettert – aus dubiosen Gründen.
Unter den Auftragnehmern waren auch prominente Gesichter, wie etwa der ARD-Wettermoderator Sven Plöger, der vom saarländischen Umweltministerium 10.000 Euro (plus Mehrwertsteuer) erhalten hatte. Sascha Lobo, Kolumnist bei Spiegel online, erhielt 10.710 Euro vom Wirtschaftsministerium.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/bezahlte-journalisten-lobo-saarland/
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⚠️JOURNALISTEN AUF STAATSLOHN
Über 10.000 Euro für Sascha Lobo auf saarländische Landeskosten⚠️
Eine Anfrage im Saarland fördert Zahlungen von über 100.000 Euro an Journalisten zutage. Auf der Liste stehen auch prominente Namen. Eine ähnliche Anfrage hatte die bayerische Staatskanzlei zuvor abgeschmettert – aus dubiosen Gründen.
Unter den Auftragnehmern waren auch prominente Gesichter, wie etwa der ARD-Wettermoderator Sven Plöger, der vom saarländischen Umweltministerium 10.000 Euro (plus Mehrwertsteuer) erhalten hatte. Sascha Lobo, Kolumnist bei Spiegel online, erhielt 10.710 Euro vom Wirtschaftsministerium.
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Tichys Einblick
Über 10.000 Euro für Sascha Lobo auf saarländische Landeskosten
Eine Anfrage im Saarland fördert Zahlungen von über 100.000 Euro an Journalisten zutage. Auf der Liste stehen auch prominente Namen. Eine ähnliche Anfrage hatte die bayerische Staatskanzlei zuvor abgeschmettert – aus dubiosen Gründen.
Forwarded from Stefan Schubert
#GekaufteJournalisten
250.000 Euro pro Sendung, 7,5 Millionen Euro pro Jahr: So viel kassieren Anne Will, Maischberger & Co. fürs Moderieren
Großverdienerinnen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Sandra Maischberger und Anne Will.
Da Anne Will, Frank Plasberg und Sandra Maischberger eigene Produktionsfirmen besitzen, kassieren sie teilweise sogar doppelt.
Anne Will – 4100 Euro pro Minute
Am meisten zahlte die ARD den Berechnungen des Business Insider zufolge für „Anne Will“. Die Talkmasterin erhielt rund 250.000 Euro pro Sendung und damit rund 7,5 Millionen Euro pro Jahr. 4100 Euro kostete die Sendeminute. Produziert wird der Talk von WIlls eigener Produktionsfirma, der Bilanzgewinn betrug 2021 rund 1,2 Mio. Euro.
https://www.nius.de/Medien/250-000-euro-pro-sendung-7-5-millionen-euro-pro-jahr-so-viel-kassieren-anne-will-maischberger-co-fuers-moderieren/7048c9b4-94ed-4214-bdb3-d9437d97b0b5
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250.000 Euro pro Sendung, 7,5 Millionen Euro pro Jahr: So viel kassieren Anne Will, Maischberger & Co. fürs Moderieren
Großverdienerinnen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Sandra Maischberger und Anne Will.
Da Anne Will, Frank Plasberg und Sandra Maischberger eigene Produktionsfirmen besitzen, kassieren sie teilweise sogar doppelt.
Anne Will – 4100 Euro pro Minute
Am meisten zahlte die ARD den Berechnungen des Business Insider zufolge für „Anne Will“. Die Talkmasterin erhielt rund 250.000 Euro pro Sendung und damit rund 7,5 Millionen Euro pro Jahr. 4100 Euro kostete die Sendeminute. Produziert wird der Talk von WIlls eigener Produktionsfirma, der Bilanzgewinn betrug 2021 rund 1,2 Mio. Euro.
https://www.nius.de/Medien/250-000-euro-pro-sendung-7-5-millionen-euro-pro-jahr-so-viel-kassieren-anne-will-maischberger-co-fuers-moderieren/7048c9b4-94ed-4214-bdb3-d9437d97b0b5
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Forwarded from Stefan Schubert
#GekaufteJournalisten
AUFLAGEN STÜRZEN AB
Steigt der Staat im November in die Tageszeitungen ein?
Die Tageszeitungen verlieren dramatisch an Auflage. Vor diesem Hintergrund will die Ampel ab November Zeitungen staatlich finanzieren. Das beendet deren Neutralität – und ist obendrein ein Schelmenstück gegen den "Klimaschutz".
Wie TE berichtete, ist die Ampel ebenfalls bereit, die Zeitungen zu subventionieren. Unter „Wirtschaftsminister“ Robert Habeck (Grüne) soll der staatliche Eingriff in die „unabhängigen Tageszeitungen“ noch stärker werden. Nach einem TE vorliegenden Papier aus Habecks Haus sollen die Verlage schon 2025 zusammen 630 Millionen Euro vom Staat erhalten.
Die Grünen und der grüne Teil der SPD stören sich nicht an dem massiven Eingriff in den „Klimaschutz“, den Zeitungen darstellen: 67.000 Zeitungen schickt die Süddeutsche Zeitung jeden Tag in den Einzelverkauf. Nur 23.500 Exemplare finden einen Abnehmer – die restlichen 43.500 Exemplare nimmt die Süddeutsche zurück.
Von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gehen jeden Tag 58.000 Exemplare in den Verkauf – und 40.000 Exemplare wieder zurück.
83.000 Zeitungen werden jeden Tag gedruckt, über die ganze Republik verschickt, zurückgenommen und danach vernichtet.
Alleine von Süddeutscher und Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ein massiver Eingriff in den „Klimaschutz“, den kein Käufer will. Ein massiver Eingriff in den Klimaschutz, den Grüne, SPD, FDP und CDU künstlich am Leben erhalten wollen. Irrsinniger kann Politik kaum sein.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/tageszeitungen-auflage-staat/
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AUFLAGEN STÜRZEN AB
Steigt der Staat im November in die Tageszeitungen ein?
Die Tageszeitungen verlieren dramatisch an Auflage. Vor diesem Hintergrund will die Ampel ab November Zeitungen staatlich finanzieren. Das beendet deren Neutralität – und ist obendrein ein Schelmenstück gegen den "Klimaschutz".
Wie TE berichtete, ist die Ampel ebenfalls bereit, die Zeitungen zu subventionieren. Unter „Wirtschaftsminister“ Robert Habeck (Grüne) soll der staatliche Eingriff in die „unabhängigen Tageszeitungen“ noch stärker werden. Nach einem TE vorliegenden Papier aus Habecks Haus sollen die Verlage schon 2025 zusammen 630 Millionen Euro vom Staat erhalten.
Die Grünen und der grüne Teil der SPD stören sich nicht an dem massiven Eingriff in den „Klimaschutz“, den Zeitungen darstellen: 67.000 Zeitungen schickt die Süddeutsche Zeitung jeden Tag in den Einzelverkauf. Nur 23.500 Exemplare finden einen Abnehmer – die restlichen 43.500 Exemplare nimmt die Süddeutsche zurück.
Von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gehen jeden Tag 58.000 Exemplare in den Verkauf – und 40.000 Exemplare wieder zurück.
83.000 Zeitungen werden jeden Tag gedruckt, über die ganze Republik verschickt, zurückgenommen und danach vernichtet.
Alleine von Süddeutscher und Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ein massiver Eingriff in den „Klimaschutz“, den kein Käufer will. Ein massiver Eingriff in den Klimaschutz, den Grüne, SPD, FDP und CDU künstlich am Leben erhalten wollen. Irrsinniger kann Politik kaum sein.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/tageszeitungen-auflage-staat/
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Tichys Einblick
Steigt der Staat im November in die Tageszeitungen ein?
Die Tageszeitungen verlieren dramatisch an Auflage. Vor diesem Hintergrund will die Ampel ab November Zeitungen staatlich finanzieren. Das beendet deren Neutralität – und ist obendrein ein Schelmenstück gegen den "Klimaschutz".
Forwarded from Stefan Schubert
#GekaufteJournalisten
BUNDESHAUSHALT
Karl Lauterbach verteilt fleißig Steuergeld unter den Medien
4,5 Millionen Euro verteilt das Gesundheitsministerium dieses Jahr an die Medien. Karl Lauterbach wollte fast doppelt so viel. Entsprechend beliebt ist der Corona-Minister – in den Medien.
Wer sich diese Liebe der Medien zu Lauterbach erklären will, muss sich einer alten Weisheit bedienen: Folge dem Geld. Mehr als 4,5 Millionen Euro hat sich Lauterbach für Öffentlichkeitsarbeit in seinen Haushalt gestellt. Beziehungsweise von Finanzminister Christian Lindner (FDP) genehmigt bekommen. Eigentlich wollte Lauterbach 7,5 Millionen Euro an Medien verteilen.
Die Zahlen gehen aus den Antworten auf eine Anfrage hervor, die drei Bundestagsabgeordnete an die Bundesregierung gestellt haben: Martin Sichert, Kay-Uwe Ziegler und Christina Baum (alle drei AfD).
1,7 Millionen Euro hat Lauterbach demnach im vergangenen Jahr an die Medien verteilt. Alleine bis zum September. Der größte Teil davon geht an den Topf „Print-Publikationen / Online-Publikationen“. An welche Medien und nach welchen Kriterien Lauterbach das Geld verteilt, ist in der Antwort nicht zu finden.
Aber jeder Leser kann den Test für sich selbst machen: Inseriert das Gesundheitsministerium in meiner Zeitung? Wie berichtet meine Zeitung über Lauterbach?
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/karl-lauterbach-steuergeld-medien/
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BUNDESHAUSHALT
Karl Lauterbach verteilt fleißig Steuergeld unter den Medien
4,5 Millionen Euro verteilt das Gesundheitsministerium dieses Jahr an die Medien. Karl Lauterbach wollte fast doppelt so viel. Entsprechend beliebt ist der Corona-Minister – in den Medien.
Wer sich diese Liebe der Medien zu Lauterbach erklären will, muss sich einer alten Weisheit bedienen: Folge dem Geld. Mehr als 4,5 Millionen Euro hat sich Lauterbach für Öffentlichkeitsarbeit in seinen Haushalt gestellt. Beziehungsweise von Finanzminister Christian Lindner (FDP) genehmigt bekommen. Eigentlich wollte Lauterbach 7,5 Millionen Euro an Medien verteilen.
Die Zahlen gehen aus den Antworten auf eine Anfrage hervor, die drei Bundestagsabgeordnete an die Bundesregierung gestellt haben: Martin Sichert, Kay-Uwe Ziegler und Christina Baum (alle drei AfD).
1,7 Millionen Euro hat Lauterbach demnach im vergangenen Jahr an die Medien verteilt. Alleine bis zum September. Der größte Teil davon geht an den Topf „Print-Publikationen / Online-Publikationen“. An welche Medien und nach welchen Kriterien Lauterbach das Geld verteilt, ist in der Antwort nicht zu finden.
Aber jeder Leser kann den Test für sich selbst machen: Inseriert das Gesundheitsministerium in meiner Zeitung? Wie berichtet meine Zeitung über Lauterbach?
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/karl-lauterbach-steuergeld-medien/
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Tichys Einblick
Karl Lauterbach verteilt fleißig Steuergeld unter den Medien
4,5 Millionen Euro verteilt das Gesundheitsministerium dieses Jahr an die Medien. Karl Lauterbach wollte fast doppelt so viel. Entsprechend beliebt ist der Corona-Minister – in den Medien.
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#GekaufteJournalisten
Presse will „Zeichen setzen“: Etablierte Medien starten neue Kampagne gegen Rechts
Unter anderem „Zeit“, „Handelsblatt“ und „Süddeutsche Zeitung“ wollen die Politik im Kampf gegen Rechts unterstützen. 500 Unternehmen beteiligen sich an der neuen Medienkampagne
Unter dem Motto „#Zusammenland – Vielfalt macht uns stark“ wollen die Zeitungen gemeinsam mit Ströer und rund 500 Unternehmen, Stiftungen und Verbänden „ein Zeichen gegen Rechtsextremismus“ setzen. Dies sei ein Bekenntnis zu „Freiheit, Vielfalt und einer Willkommenskultur“, heißt es in einer Mitteilung der Zeit, die die Kampagne im Kampf gegen Rechts mit initiiert hat.
https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2024/mainstream-medien-starten-neue-kampagne-gegen-rechts/
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Presse will „Zeichen setzen“: Etablierte Medien starten neue Kampagne gegen Rechts
Unter anderem „Zeit“, „Handelsblatt“ und „Süddeutsche Zeitung“ wollen die Politik im Kampf gegen Rechts unterstützen. 500 Unternehmen beteiligen sich an der neuen Medienkampagne
Unter dem Motto „#Zusammenland – Vielfalt macht uns stark“ wollen die Zeitungen gemeinsam mit Ströer und rund 500 Unternehmen, Stiftungen und Verbänden „ein Zeichen gegen Rechtsextremismus“ setzen. Dies sei ein Bekenntnis zu „Freiheit, Vielfalt und einer Willkommenskultur“, heißt es in einer Mitteilung der Zeit, die die Kampagne im Kampf gegen Rechts mit initiiert hat.
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JUNGE FREIHEIT
Presse will „Zeichen setzen“: Etablierte Medien starten neue Kampagne gegen Rechts
Unter anderem „Zeit“, „Handelsblatt“ und „Süddeutsche Zeitung“ wollen die Politik im Kampf gegen Rechts unterstützen. 500 Unternehmen beteiligen sich an der neuen Medienkampagne.
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#GekaufteJournalisten
Medien-Skandal! Faeser pumpt Steuergeld in Deutschlands wichtigsten Nachrichten-Lieferanten
Niemals kann das bezahlte Wort ein freies Wort sein. Niemals sind Worte frei, wenn die Regierung für die Worte bezahlt. Jeder Mensch versteht das. Und doch ist es genau das, was in unserem Land gerade passiert.
Mit der Macht des Steuergeldes unterwandert die Regierung die freien Medien und erobert die Kontrolle darüber, welche Nachrichten „stimmen“ und welche nicht. Ich arbeite seit einem viertel Jahrhundert, mehr als die Hälfte meines Lebens, als Journalist.
Ich hätte mir in meinen düstersten Gedanken nicht ausmalen können, was in diesem Land gerade vor sich geht. Und wie viele Journalisten sich dem Geld der Regierung unterwerfen. Die Regierung bezahlt gefällige Medien und schafft sich ihre eigene Wirklichkeit, ihre eigenen Fakten, mit denen sie dann wiederum gegen ihre politischen Gegner mobilisiert.
Nun machen die DPA und Nancy Faeser gemeinsame Sache gegen das, was sie „Desinformation“ nennen.
Unter dem Projektnamen “Jahr der Nachricht” finanziert das Innenministerium eine Kampagne mit dem Slogan: „Vertraue Nachrichten, die stimmen statt Stimmung machen.“ Es handelt sich dabei um eine „Kampagne gegen Desinformation“ zu den Themen „Klimawandel, Rechtsextremismus und Ampel-Streit“.
Noch einmal, weil es so unglaublich ist: Das Bundesinnenministerium bezahlt die Deutsche Presseagentur, um gegen „Desinformation“ und „Nachrichten, die Stimmung machen“ beim Thema „Ampel-Streit“ vorzugehen. Journalisten nehmen Geld von der Regierung, um in Zukunft „Nachrichten, die stimmen“ über die Regierung zu verfassen.
https://www.nius.de/kommentar/medien-skandal-faeser-pumpt-steuergeld-in-deutschlands-wichtigsten-nachrichten-lieferanten/f7517e9c-3b16-4116-a059-c20a33bf0747
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Medien-Skandal! Faeser pumpt Steuergeld in Deutschlands wichtigsten Nachrichten-Lieferanten
Niemals kann das bezahlte Wort ein freies Wort sein. Niemals sind Worte frei, wenn die Regierung für die Worte bezahlt. Jeder Mensch versteht das. Und doch ist es genau das, was in unserem Land gerade passiert.
Mit der Macht des Steuergeldes unterwandert die Regierung die freien Medien und erobert die Kontrolle darüber, welche Nachrichten „stimmen“ und welche nicht. Ich arbeite seit einem viertel Jahrhundert, mehr als die Hälfte meines Lebens, als Journalist.
Ich hätte mir in meinen düstersten Gedanken nicht ausmalen können, was in diesem Land gerade vor sich geht. Und wie viele Journalisten sich dem Geld der Regierung unterwerfen. Die Regierung bezahlt gefällige Medien und schafft sich ihre eigene Wirklichkeit, ihre eigenen Fakten, mit denen sie dann wiederum gegen ihre politischen Gegner mobilisiert.
Nun machen die DPA und Nancy Faeser gemeinsame Sache gegen das, was sie „Desinformation“ nennen.
Unter dem Projektnamen “Jahr der Nachricht” finanziert das Innenministerium eine Kampagne mit dem Slogan: „Vertraue Nachrichten, die stimmen statt Stimmung machen.“ Es handelt sich dabei um eine „Kampagne gegen Desinformation“ zu den Themen „Klimawandel, Rechtsextremismus und Ampel-Streit“.
Noch einmal, weil es so unglaublich ist: Das Bundesinnenministerium bezahlt die Deutsche Presseagentur, um gegen „Desinformation“ und „Nachrichten, die Stimmung machen“ beim Thema „Ampel-Streit“ vorzugehen. Journalisten nehmen Geld von der Regierung, um in Zukunft „Nachrichten, die stimmen“ über die Regierung zu verfassen.
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NiUS.de
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Festival finanziert vom Bundesumweltministerium: RBB-Journalistin kassiert als Moderatorin ab
Das „Umweltfestival“ im Jahr 2024 wurde von einer Rundfunk-Mitarbeiterin moderiert, die dafür ein Honorar erhielt. Das Event wird von dem Bundesumweltministerium gefördert und ist jedes Jahr ein Pflichttermin für die Bundesregierung – darunter: für die Umweltministerin und den Landwirtschaftsminister.
Dieses Jahr fand wieder das sogenannte Umweltfestival am Brandenburger Tor in der Hauptstadt statt (28. April). Anwesend war die Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne). Denn: Dieser Termin ist jährliches Pflichtprogramm für Deutschlands Umwelt-Chefin.
Das Festival ist ein Projekt von dem Verein GRÜNE LIGA Berlin. Es wird gefördert von Lemkes Haus und dessen unterstelltes Umweltbundesamt. Auch Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) war geladen.
Das Problem: Moderiert wurde die Veranstaltung dieses Jahr von einer Mitarbeiterin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. OBWOHL das Umweltfestival teilweise von der Bundesregierung gesponsort wird. Auf die Frage, wie hoch der Honorarbetrag ist, blieb die Antwort aus.
Und: Julia Vismann moderiert das Umweltfestival sogar schon zum SECHSTEN Mal!
https://www.nius.de/medien/festival-finanziert-vom-bundesumweltministerium-rbb-journalistin-kassiert-als-moderatorin-ab/ce1699b2-10a4-41d6-b434-cd2e3dc93816
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Festival finanziert vom Bundesumweltministerium: RBB-Journalistin kassiert als Moderatorin ab
Das „Umweltfestival“ im Jahr 2024 wurde von einer Rundfunk-Mitarbeiterin moderiert, die dafür ein Honorar erhielt. Das Event wird von dem Bundesumweltministerium gefördert und ist jedes Jahr ein Pflichttermin für die Bundesregierung – darunter: für die Umweltministerin und den Landwirtschaftsminister.
Dieses Jahr fand wieder das sogenannte Umweltfestival am Brandenburger Tor in der Hauptstadt statt (28. April). Anwesend war die Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne). Denn: Dieser Termin ist jährliches Pflichtprogramm für Deutschlands Umwelt-Chefin.
Das Festival ist ein Projekt von dem Verein GRÜNE LIGA Berlin. Es wird gefördert von Lemkes Haus und dessen unterstelltes Umweltbundesamt. Auch Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) war geladen.
Das Problem: Moderiert wurde die Veranstaltung dieses Jahr von einer Mitarbeiterin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. OBWOHL das Umweltfestival teilweise von der Bundesregierung gesponsort wird. Auf die Frage, wie hoch der Honorarbetrag ist, blieb die Antwort aus.
Und: Julia Vismann moderiert das Umweltfestival sogar schon zum SECHSTEN Mal!
https://www.nius.de/medien/festival-finanziert-vom-bundesumweltministerium-rbb-journalistin-kassiert-als-moderatorin-ab/ce1699b2-10a4-41d6-b434-cd2e3dc93816
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Festival finanziert vom Bundesumweltministerium: RBB-Journalistin kassiert als Moderatorin ab | NIUS.de
Forwarded from Stefan Schubert
#GekaufteJournalisten
„Ruhig applaudieren“: Irre Publikum-Ansage von SPD-Journalistin beim Scholz-Interview
https://www.nius.de/medien/ruhig-applaudieren-irre-publikum-ansage-von-spd-journalistin-beim-scholz-interview/d620f44f-9bbd-4800-9e75-f7151c9c362d
Es sind Momente, die einfach nur peinlich sind...
Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) veranstaltete am Samstag eine Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Scholz in Potsdam. Moderiert wurde die Veranstaltung von RND-Chefredakteurin Eva Quadbeck – eine unabhängige Journalistin.
Dass die SPD der größte Anteilseigner des RND ist, ist bei der Entstehung dieser Veranstaltung gewiss nur Zufall.
Das etwa einstündige Gespräch verläuft ohne große Erkenntnis-Gewinne, jedoch entlarvt Quadbeck selbst ihre SPD-Verbundenheit bei etwa Minute 31:50 der Veranstaltung:
Nachdem Olaf Scholz darüber fantasiert hatte, wie man die Industrie von Öl auf Wasserstoff transformieren könne und, dass in der Vergangenheit zu wenig getan wurde, applaudierten einige Wenige im Publikum.
Quadbeck erkannte die Situation und sagte: „Sie dürfen ruhig applaudieren.“
Besonders peinlich: Trotz der Aufforderung, für Scholz Aussagen zu applaudieren, blieb es im Saal still. Die Diskussion wurde kommentarlos weitergeführt.
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„Ruhig applaudieren“: Irre Publikum-Ansage von SPD-Journalistin beim Scholz-Interview
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Es sind Momente, die einfach nur peinlich sind...
Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) veranstaltete am Samstag eine Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Scholz in Potsdam. Moderiert wurde die Veranstaltung von RND-Chefredakteurin Eva Quadbeck – eine unabhängige Journalistin.
Dass die SPD der größte Anteilseigner des RND ist, ist bei der Entstehung dieser Veranstaltung gewiss nur Zufall.
Das etwa einstündige Gespräch verläuft ohne große Erkenntnis-Gewinne, jedoch entlarvt Quadbeck selbst ihre SPD-Verbundenheit bei etwa Minute 31:50 der Veranstaltung:
Nachdem Olaf Scholz darüber fantasiert hatte, wie man die Industrie von Öl auf Wasserstoff transformieren könne und, dass in der Vergangenheit zu wenig getan wurde, applaudierten einige Wenige im Publikum.
Quadbeck erkannte die Situation und sagte: „Sie dürfen ruhig applaudieren.“
Besonders peinlich: Trotz der Aufforderung, für Scholz Aussagen zu applaudieren, blieb es im Saal still. Die Diskussion wurde kommentarlos weitergeführt.
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#GekaufteJournalisten #GEZabschaffen
• Verena Sierra arbeitet als Moderatorin für die ARD.
• Parallel dazu moderierte sie das Kanzler-Gespräch in Saarbrücken und kassierte dafür Honorar.
• Der Saarländische Rundfunk sieht bei dieser möglichen finanziellen Abhängigkeit von der Regierung „keinen Interessenskonflikt“.
Am vergangenen Mittwoch zeigte sich Olaf Scholz in Saarbrücken bürgernah. Rund 150 Saarländer hatten die Chance, dem Bundeskanzler ihre Fragen zu stellen. Die Teilnehmer wurden von der Saarbrücker Zeitung und Radio Salü ausgewählt. Moderiert wurde das Bürgergespräch von Verena Sierra, die sonst als Moderatorin für den Saarländischen Rundfunk (SR) tätig ist.
Nun stellt sich die Frage: Kann jemand, der für Regierungs-Veranstaltungen Honorare kassiert, gleichzeitig unabhängiger Journalist sein? Ist die journalistische Neutralität noch gewahrt?
https://www.nius.de/news/ard-moderatorin-verena-sierra-kassiert-honorar-von-der-bundesregierung/44d33f66-bd45-430c-b223-11c741b7d328
• Verena Sierra arbeitet als Moderatorin für die ARD.
• Parallel dazu moderierte sie das Kanzler-Gespräch in Saarbrücken und kassierte dafür Honorar.
• Der Saarländische Rundfunk sieht bei dieser möglichen finanziellen Abhängigkeit von der Regierung „keinen Interessenskonflikt“.
Am vergangenen Mittwoch zeigte sich Olaf Scholz in Saarbrücken bürgernah. Rund 150 Saarländer hatten die Chance, dem Bundeskanzler ihre Fragen zu stellen. Die Teilnehmer wurden von der Saarbrücker Zeitung und Radio Salü ausgewählt. Moderiert wurde das Bürgergespräch von Verena Sierra, die sonst als Moderatorin für den Saarländischen Rundfunk (SR) tätig ist.
Nun stellt sich die Frage: Kann jemand, der für Regierungs-Veranstaltungen Honorare kassiert, gleichzeitig unabhängiger Journalist sein? Ist die journalistische Neutralität noch gewahrt?
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#GekaufteJournalisten ... die Staatspropaganda wird immer dreister... 💶💶💶
„Correctiv“ jubelt: Bundesregierung gibt noch mehr Steuergeld
„Gemeinnütziger Journalismus“
Nachdem die Ampel „Correctiv“ bereits mit Millionen Euro fördert, kommt jetzt die nächste Finanzspritze: Steuervorteile. Auch andere linke Medien profitieren von Finanzminister Lindners Erlaß.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat im Auftrag der Ampelregierung einen sogenannten Anwendungserlaß vorbereitet, mit dem „gemeinnütziger Journalismus“ massiv steuerlich gefördert werden soll. Darunter fallen Projekte wie „Correctiv“, die sich – so wörtlich – der „Aufklärung“ und „Wissensvermittlung“ verschrieben haben.
Das tun zwar fast alle Medien, die Ampel hat jedoch vor allem linken Journalismus im Blick, denn sie unterstellt diesem, „nicht gewinnorientiert“ zu arbeiten.
Weiter heißt es, dies sei notwendig, „damit die Demokratie weiter funktioniere“. Daher müßten diese Medien staatlich gefördert werden.
BDZV: Das ist „Zwei-Klassen-Journalismus“
Kritik kommt vom Zeitungsverlegerverband BDZV. Sprecherin Anja Pasquay sagte dem epd, die Regierenden bildeten damit einen „Zwei-Klassen-Journalismus“ aus. Und die FAZ kommentiert, „es könnte sich auch Lobbyismus dahinter verbergen“.
„Correctiv“ erhält bereits jetzt viel Steuergeld
Auch für „Correctiv“, das knapp 90 Mitarbeiter beschäftigt, kommt die praktische Steuererleichterung einem weiteren Geldsegen gleich. Es wird bereits mit Steuergeldern gefördert. Nur ein Beispiel: Allein für das Projekt „noFake“ bekommt „Correctiv“ gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund 1,33 Millionen Euro von der Bundesregierung.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/correctiv-jubelt-bundesregierung-gibt-noch-mehr-steuergeld/
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„Correctiv“ jubelt: Bundesregierung gibt noch mehr Steuergeld
„Gemeinnütziger Journalismus“
Nachdem die Ampel „Correctiv“ bereits mit Millionen Euro fördert, kommt jetzt die nächste Finanzspritze: Steuervorteile. Auch andere linke Medien profitieren von Finanzminister Lindners Erlaß.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat im Auftrag der Ampelregierung einen sogenannten Anwendungserlaß vorbereitet, mit dem „gemeinnütziger Journalismus“ massiv steuerlich gefördert werden soll. Darunter fallen Projekte wie „Correctiv“, die sich – so wörtlich – der „Aufklärung“ und „Wissensvermittlung“ verschrieben haben.
Das tun zwar fast alle Medien, die Ampel hat jedoch vor allem linken Journalismus im Blick, denn sie unterstellt diesem, „nicht gewinnorientiert“ zu arbeiten.
Weiter heißt es, dies sei notwendig, „damit die Demokratie weiter funktioniere“. Daher müßten diese Medien staatlich gefördert werden.
BDZV: Das ist „Zwei-Klassen-Journalismus“
Kritik kommt vom Zeitungsverlegerverband BDZV. Sprecherin Anja Pasquay sagte dem epd, die Regierenden bildeten damit einen „Zwei-Klassen-Journalismus“ aus. Und die FAZ kommentiert, „es könnte sich auch Lobbyismus dahinter verbergen“.
„Correctiv“ erhält bereits jetzt viel Steuergeld
Auch für „Correctiv“, das knapp 90 Mitarbeiter beschäftigt, kommt die praktische Steuererleichterung einem weiteren Geldsegen gleich. Es wird bereits mit Steuergeldern gefördert. Nur ein Beispiel: Allein für das Projekt „noFake“ bekommt „Correctiv“ gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund 1,33 Millionen Euro von der Bundesregierung.
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JUNGE FREIHEIT
„Gemeinnütziger Journalismus“: „Correctiv“ jubelt: Bundesregierung gibt noch mehr Steuergeld
Nachdem die Ampel „Correctiv“ bereits mit Millionen Euro fördert, kommt jetzt die nächste Finanzspritze: Steuervorteile. Auch andere linke Medien profitieren von Finanzminister Lindners Erlaß.
#GekaufteJournalisten
ARD-Moderatorin Janna Betten kassiert Honorar von der Bundesregierung
• Janna Betten arbeitet als Moderatorin für die ARD.
• Parallel dazu moderierte sie das Kanzler-Gespräch in Bremen und kassierte dafür Honorar.
• Ihr Sender, Radio Bremen, sieht bei dieser möglichen finanziellen Abhängigkeit von der Regierung keinen Interessenskonflikt.
Am vergangenen Montag zeigte sich Olaf Scholz in Bremen volksnah. Etwa 150 Bremer durften dem Bundeskanzler ihre eigenen Fragen stellen. Die Gäste wurden zuvor ausgelost. „Wir müssen miteinander stark sein“, erklärte der Kanzler im Verlauf des Gesprächs, welches von Janna Betten moderiert wurde.
💶💶💶Brisant: Betten ist nach eigenen Angaben Journalistin und darüber hinaus für die ARD als Reporterin tätig. Trotzdem ließ sich die Journalistin für den Abend von der Bundesregierung bezahlen.
💶💶💶Kann jemand, der für Regierungs-Veranstaltungen Honorare kassiert, gleichzeitig unabhängiger Journalist sein? Ist die journalistische Neutralität noch gewahrt?
https://www.nius.de/news/ard-moderatorin-janna-betten-kassiert-honorar-von-der-bundesregierung/81db2dfc-4649-4ad3-81a2-a2a81bd3d9ed
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ARD-Moderatorin Janna Betten kassiert Honorar von der Bundesregierung
• Janna Betten arbeitet als Moderatorin für die ARD.
• Parallel dazu moderierte sie das Kanzler-Gespräch in Bremen und kassierte dafür Honorar.
• Ihr Sender, Radio Bremen, sieht bei dieser möglichen finanziellen Abhängigkeit von der Regierung keinen Interessenskonflikt.
Am vergangenen Montag zeigte sich Olaf Scholz in Bremen volksnah. Etwa 150 Bremer durften dem Bundeskanzler ihre eigenen Fragen stellen. Die Gäste wurden zuvor ausgelost. „Wir müssen miteinander stark sein“, erklärte der Kanzler im Verlauf des Gesprächs, welches von Janna Betten moderiert wurde.
💶💶💶Brisant: Betten ist nach eigenen Angaben Journalistin und darüber hinaus für die ARD als Reporterin tätig. Trotzdem ließ sich die Journalistin für den Abend von der Bundesregierung bezahlen.
💶💶💶Kann jemand, der für Regierungs-Veranstaltungen Honorare kassiert, gleichzeitig unabhängiger Journalist sein? Ist die journalistische Neutralität noch gewahrt?
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ARD-Moderatorin Janna Betten kassiert Honorar von der Bundesregierung | NIUS.de
💉💶💉💶 #GekaufteJournalisten
Politico lässt sich jetzt von Bill Gates für Impfwerbung bezahlen
Politico ist ein in den USA gegründetes digitales Medium. 2015 erhielt es einen europäischen Ableger, 2021 wurde das digitale Medienunternehmen vollständig von Axel-Springer gekauft.
Die Nachrichten und Beiträge beschäftigen sich mit dem politischen Tagesgeschehen in Deutschland und EU-Brüssel.
Politico bringt eine Newsletter-Reihe heraus, die zum Markenkern gehört. So weit, so normal.
Doch nun kommt die Überraschung!
Der Newsletter Berlin Playbook von Politico präsentiert sich nun mit dem Logo von GAVI, der „Globalen Allianz für Impfstoffe und Immunisierung“. Im Text findet sich dann auch eine Anzeige der Impfallianz eingebettet. Hinter GAVI steht der Milliardär Bill Gates.
Seitdem er nicht mehr hauptsächlich als Unternehmensgründer von Microsoft tätig ist, macht er als selbsternannter Philanthrop von sich reden – im Bereich der Pharmaindustrie, von dem er als Investor zugleich profitiert.
Die Gates-Millionen für den Spiegel
Sollte Politico sich nach den Skandalen um die Corona-Impfstoffe also noch von einem Bill Gates kaufen lassen? Und Impfwerbung schalten?
In der Vergangenheit machte der Spiegel vor, dass diese Verquickung von Pharmaindustrie und Journalismus nicht gut für den freien Journalismus ist. Mehrere Millionen Euro nahm das Hamburger Nachrichtenmagazin von der Bill&Melinda-Gates-Stiftung an.
https://www.nius.de/news/politico-laesst-sich-jetzt-von-bill-gates-fuer-impfwerbung-bezahlen/4fd55d51-9660-41f6-b9ef-433e538c6ebd
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Politico lässt sich jetzt von Bill Gates für Impfwerbung bezahlen
Politico ist ein in den USA gegründetes digitales Medium. 2015 erhielt es einen europäischen Ableger, 2021 wurde das digitale Medienunternehmen vollständig von Axel-Springer gekauft.
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Politico bringt eine Newsletter-Reihe heraus, die zum Markenkern gehört. So weit, so normal.
Doch nun kommt die Überraschung!
Der Newsletter Berlin Playbook von Politico präsentiert sich nun mit dem Logo von GAVI, der „Globalen Allianz für Impfstoffe und Immunisierung“. Im Text findet sich dann auch eine Anzeige der Impfallianz eingebettet. Hinter GAVI steht der Milliardär Bill Gates.
Seitdem er nicht mehr hauptsächlich als Unternehmensgründer von Microsoft tätig ist, macht er als selbsternannter Philanthrop von sich reden – im Bereich der Pharmaindustrie, von dem er als Investor zugleich profitiert.
Die Gates-Millionen für den Spiegel
Sollte Politico sich nach den Skandalen um die Corona-Impfstoffe also noch von einem Bill Gates kaufen lassen? Und Impfwerbung schalten?
In der Vergangenheit machte der Spiegel vor, dass diese Verquickung von Pharmaindustrie und Journalismus nicht gut für den freien Journalismus ist. Mehrere Millionen Euro nahm das Hamburger Nachrichtenmagazin von der Bill&Melinda-Gates-Stiftung an.
https://www.nius.de/news/politico-laesst-sich-jetzt-von-bill-gates-fuer-impfwerbung-bezahlen/4fd55d51-9660-41f6-b9ef-433e538c6ebd
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#GekaufteJournalisten 💶💶💶
NZZ BEWEIST:
Die FAZ ist echt in Annalena Baerbock verliebt
Baerbock ist die mit Abstand beliebteste Politikerin in allen untersuchten Leitmedien. Ausgerechnet bei der FAZ schneidet Baerbock am besten ab. Hier erreicht sie als einzige Politikerin ein insgesamt positives Ergebnis.
Bestimmt hat das nichts mit den Millionenaufträgen des Auswärtigen Amts an die FAZ-Stiftung zu tun. Jetzt ist es empirisch nachgewiesen: Die FAZ, die mit dem „klugen Kopf“ dahinter, hält Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) für so großartig wie keinen anderen deutschen „Spitzen“-Politiker (siehe nachfolgend die Ergebnisse einer Studie).
Nein, nein, nein, das hat nichts damit zu tun, dass das Auswärtige Amt der FAZ-Gruppe seit 2014 (seit 8. Dezember 2021 ist Baerbock Außenministerin) für den Portalservice „deutschland.de“ Aufträge im Gegenwert von über 35 Millionen zukommen ließ; seit 2022 waren es bis inkl. Oktober 2024 11,5 Millionen; bis Jahresende 2024 werden es in diesen drei Baerbock-Jahren dann mehr als 12 Millionen sein.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/die-faz-ist-echt-in-annalena-baerbock-verliebt/
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NZZ BEWEIST:
Die FAZ ist echt in Annalena Baerbock verliebt
Baerbock ist die mit Abstand beliebteste Politikerin in allen untersuchten Leitmedien. Ausgerechnet bei der FAZ schneidet Baerbock am besten ab. Hier erreicht sie als einzige Politikerin ein insgesamt positives Ergebnis.
Bestimmt hat das nichts mit den Millionenaufträgen des Auswärtigen Amts an die FAZ-Stiftung zu tun. Jetzt ist es empirisch nachgewiesen: Die FAZ, die mit dem „klugen Kopf“ dahinter, hält Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) für so großartig wie keinen anderen deutschen „Spitzen“-Politiker (siehe nachfolgend die Ergebnisse einer Studie).
Nein, nein, nein, das hat nichts damit zu tun, dass das Auswärtige Amt der FAZ-Gruppe seit 2014 (seit 8. Dezember 2021 ist Baerbock Außenministerin) für den Portalservice „deutschland.de“ Aufträge im Gegenwert von über 35 Millionen zukommen ließ; seit 2022 waren es bis inkl. Oktober 2024 11,5 Millionen; bis Jahresende 2024 werden es in diesen drei Baerbock-Jahren dann mehr als 12 Millionen sein.
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Tichys Einblick
Die FAZ ist echt in Annalena Baerbock verliebt
Baerbock ist die mit Abstand beliebteste Politikerin in allen untersuchten Leitmedien. Ausgerechnet bei der FAZ schneidet Baerbock am besten ab. Hier erreicht sie als einzige Politikerin ein insgesamt positives Ergebnis. Bestimmt hat das nichts mit den M…
💶💶#GekaufteJournalisten 💶💶
Steuergeld für Medienhäuser: Bundesregierung zahlte 587.753,51 Euro für „Politico“-Abonnement
Die Bundesregierung und ihre nachgeordneten Dienststellen haben in den vergangenen Jahren erhebliche Summen für kostenpflichtige Produkte des US-amerikanischen Medienunternehmens Politico ausgegeben.
Dies geht aus einer offiziellen Anfrage des Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz (fraktionslos) hervor, deren Antwort nun vorliegt. Insgesamt belaufen sich die Ausgaben zwischen 2018 und 2024 auf 587.753,51 Euro.
Der größte Anteil entfiel dabei auf den Premium-Dienst Politico Pro von Politico Europe, für den die Bundesregierung in diesem Zeitraum insgesamt 541.324,25 Euro aufgewendet hat. Besonders auffällig ist der sprunghafte Anstieg der Ausgaben in den Jahren 2021 und 2024: Während 2018 nur 16.642,15 Euro für diesen Dienst ausgegeben wurden, explodierten die Kosten im Jahr 2021 auf 185.450,41 Euro und erreichten 2024 mit 129.000,40 Euro erneut einen hohen Stand.
https://www.nius.de/politik/news/bundesregierung-zahlte-587-753-51-euro-fuer-politico-abonnement/e27c9878-78ca-40c2-87e0-751db0a5efd1
Steuergeld für Medienhäuser: Bundesregierung zahlte 587.753,51 Euro für „Politico“-Abonnement
Die Bundesregierung und ihre nachgeordneten Dienststellen haben in den vergangenen Jahren erhebliche Summen für kostenpflichtige Produkte des US-amerikanischen Medienunternehmens Politico ausgegeben.
Dies geht aus einer offiziellen Anfrage des Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz (fraktionslos) hervor, deren Antwort nun vorliegt. Insgesamt belaufen sich die Ausgaben zwischen 2018 und 2024 auf 587.753,51 Euro.
Der größte Anteil entfiel dabei auf den Premium-Dienst Politico Pro von Politico Europe, für den die Bundesregierung in diesem Zeitraum insgesamt 541.324,25 Euro aufgewendet hat. Besonders auffällig ist der sprunghafte Anstieg der Ausgaben in den Jahren 2021 und 2024: Während 2018 nur 16.642,15 Euro für diesen Dienst ausgegeben wurden, explodierten die Kosten im Jahr 2021 auf 185.450,41 Euro und erreichten 2024 mit 129.000,40 Euro erneut einen hohen Stand.
https://www.nius.de/politik/news/bundesregierung-zahlte-587-753-51-euro-fuer-politico-abonnement/e27c9878-78ca-40c2-87e0-751db0a5efd1
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Steuergeld für Medienhäuser: Bundesregierung zahlte 587.753,51 Euro für „Politico“-Abonnement | NIUS.de
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