FREIE SACHSEN Mittelsachsen
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Heute auf nach Hartha: Lasst die Bürger nicht alleine! 🤍💚

Los geht es heute, den Freitag (26. September 2025) um 18 Uhr auf dem Markt. Alle zusammen gegen das Asylheim. Packt die weiß-grüne Fahne ein und seid dabei!

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Hartha: Nächster Protest gegen das geplante Asylheim! 🤍💚

Seit Wochen wird im mittelsächsischen Hartha gegen das geplante Asylheim mobil gemacht. Auch heute findet ein weiterer Spaziergang statt. Besonders positiv: Die Jugend ist ganz vorne dabei!

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Burgstädt läuft!

Jeden Montag wird Burgstädt zur Bühne des Zusammenhalts: Die Bürger gehen Seite an Seite auf die Straße – entschlossen im Herzen, vereint im Geist, getragen vom Mut zur Veränderung.

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Forwarded from LEISNIG.info
#Stadtrat

12. Sitzung (8. Legislaturperiode) des Stadtrates der Stadt Leisnig

Die Stadtratssitzung in Leisnig am 25. September 2025, die erste nach der Sommerpause, befasste sich schwerpunktmäßig mit finanziellen und sozialen Themen der Kommunalpolitik. Die Sitzung war geprägt von Diskussionen über steigende Kosten in der Kinderbetreuung, die bereits in der Sitzung vor der Sommerpause angeschnitten worden waren. Wortmeldungen kamen hier von der Linken und den FREIEN SACHSEN. Christian Fischer betonte, dass die Höhe der Elternbeiträge ein wichtiger Faktor für die Entscheidung junger Familien sei, nach Leisnig zu ziehen. Auch ihm sei bewusst, dass alles teurer werde, doch die aktuellen Prozentsätze (anteilige Betriebskosten von mindestens 15 %) hätten nicht zwangsläufig eine Anpassung erfordert. Eine übermäßige Erhöhung sende ein falsches Signal. Hans-Hermann Schleußner (Polkenberg) von der „Wählervereinigung Stadt und Land Leisnig“ lehnte eine von der Hauptamtsleiterin Silvia Diesmann vorgeschlagene automatische jährliche prozentuale Anpassung der Elternbeiträge ab und betonte, wie seine Vorredner, die Bedeutung des Themas. Nach kurzer Diskussion wurde die Anpassung zum 1. Januar 2026 mit fünf Gegenstimmen von AfD, Linke und FREIEN SACHSEN beschlossen. Die Elternbeiträge steigen zum 1. Januar 2026 wie folgt: für einen Krippenplatz von 240 Euro auf 272 Euro (9 Stunden), für einen Kitaplatz von 128 Euro auf 135 Euro (9 Stunden) und im Hort von 65,80 Euro auf 73 Euro (6 Stunden). „Eine moderate Anpassung“, so Bürgermeister Carsten Graf, „sei besser als keine, da alles andere der Stadt irgendwann auf die Füße fällt.“

Weiterhin wurden die Pachtbeiträge für Garagenbesitzer auf städtischem Grund in Leisnig neu geregelt. Hier wurden lediglich Posten der Betriebskosten zusammengefasst und leicht aufgerundet. Von einer starken Erhöhung, wie sie in anderen Gemeinden üblich ist, sah Leisnig ab. Mit 50 Euro im Jahr kommen die etwa 400 Garagenpächter im Vergleich zu anderen Gemeinden (bis zu 300 Euro) günstig davon.

Auch wurde die neue Polizeiverordnung für Leisnig beschlossen, die aktuell noch beim Landratsamt zur Prüfung liegt. Besonderheit: Laute Haus- und Gartenarbeiten sind in Leisnig ab 21 Uhr verboten und gelten als Ruhestörung. Firmen müssen ihre Arbeit in der „Mittagszeit“ aus nachvollziehbaren Gründen nicht einstellen. Die Abstimmung erfolgte einstimmig.

Zu größeren Diskussionen kam es bei der geplanten Änderung der Stadtsatzung unter TOP 7: Zukünftig sollen Beschlüsse nach ihrer Veröffentlichung im Internet („e-Amtsblatt“) rechtswirksam sein. Bisher war dies erst mit der Herausgabe des Amtsblatts in Papierform der Fall. Christian Fischer (FREIE SACHSEN) wies darauf hin, dass nicht alle Leisniger, insbesondere ältere Bürger, über die technischen Voraussetzungen verfügen oder diese nutzen wollen. Einige Vertreter der CDU-Fraktion bezeichneten die Diskussion als „unnötig“ und taten die Kritik teilweise etwas lapidar ab. Die Verwaltung, vertreten durch Silvia Diesmann, versprach, dass alle Beschlüsse und Bekanntmachungen zeitnah im neuen Mitteilungsblatt der Stadt, „Mein Leisnig“, in Papierform veröffentlicht werden, sodass Widersprüche fristgerecht von allen Bürgern wahrgenommen werden können. Zudem können Bürger Beschlüsse kostenfrei in der Stadt ausdrucken lassen. Die Verwaltung erwartet von der Änderung Kostenersparnisse, eine höhere Zugänglichkeit und mehr Flexibilität bei Änderungen oder der Korrektur von Fehlern. Die Änderung der „Bekanntmachungssatzung“ tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft, trotz zwei Gegenstimmen.

Ende der Berichterstattung

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Forwarded from Freie Sachsen
Das gab es noch nie: Riesiger Schnäppchenverkauf beim Sachsenversand! 🔥

Shirts, Tassen, Räucherhäuser, Sachsentaler und vieles mehr bis zu 50 % reduziert!

Wir bauen den Sachsenversand um und haben beschlossen und planen eine Änderung des Sortiments. Bald kommen neue Artikel, auf die Ihr euch bereits jetzt freuen könnt. Doch bis dahin haben wir ein noch besseres Geschenk parat: Fast 100 Artikel sind drastisch reduziert, quer durch das gesamte Angebot.

Glaubt Ihr nicht? Dann schaut vorbei. Und, denkt dran: Beim Schnäppchen-Abverkauf gilt: Alle Artikel sind nur begrenzt verfügbar, also lieber nicht lange überlegen, sondern direkt zugreifen!

Hier geht's zum Sachsenversand-Schnäppchenverkauf: https://sachsenversand.shop/?cat=c14_Abverkauf-category-14.html
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Forwarded from Stefan Trautmann
Regenbogenfahne am Rathaus von Döbeln? Nein, danke!

Heute möchte ich euch einmal in Kenntnis setzen, was aus meiner Anfrage zur Regenbogenfahne am Rathausbalkon geworden ist.

Der Bürgermeister prüft nun ob es sich bei den ganzen um eine Straftat handeln könnte – ich merkte noch an: „Dann gehe ich eben auch mal auf den Balkon und schwenke eine Deutschlandfahne.“ Offenbar löst allein dieser Gedanke schon allergische Reaktionen aus.

Doch mal ehrlich: Es kann doch nicht sein, dass man über das Museum ungehindert in den Außenbereich gelangt, dort eine Fahne schwingt und damit ein politisches Statement abgibt. Von außen betrachtet wirkt das, als sei die Stadtverwaltung eingeweiht und mache offiziell mit. Genau das ist für die Außendarstellung fatal.

Eigentlich müsste Oberbürgermeister Sven Liebhauser alles daran setzen, hier unmissverständlich klarzustellen: Das Rathaus ist kein Ort für parteiische Symbolik. Doch bisher bleibt man eine eindeutige Haltung schuldig.

Und dabei ist der Täter bekannt – auf Fotos klar zu erkennen. Also, wo bleibt die Anzeige wegen Hausfriedensbruch?


Ich jedenfalls werde nicht locker lassen. Für Klarheit und Neutralität im Namen unserer Stadt werde ich kämpfen.

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Habt ihr am Wochenende noch nichts vor?

Dann schaut doch beim 2. Haus- und Hof-Trödelmarkt mit Regionalmarkt vorbei! 🎉

🗓 Samstag, 4. Oktober 2025
🕘 9:00 – 15:00 Uhr
📍 Parkplatz vorm Möbelhaus Polstermueller, Dr.-Heinrich-Hahn-Str. 2a, 09217 Burgstädt

Neben vielen Ständen mit Trödel, Schätzen und Regionalem ist auch D32 aus Döbeln mit einem Stand dabei! 🙌

Kommt vorbei, stöbert, entdeckt Besonderes und genießt die Markt-Atmosphäre!

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Forwarded from Stefan Trautmann
Dezentrale Unterbringung in Hartha – Lösung oder Beginn neuer Probleme?

In der aktuellen Debatte des Stadtrats von Hartha wird viel über eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen diskutiert. Doch wer mit offenen Augen durch unsere Stadt geht, sieht schnell: Hartha ist längst keine wachsende Kommune mehr. Überall stehen Wohnblöcke leer, Fenster vernagelt, Häuser verfallen – ganze Straßenzüge wirken wie ausgestorben.

Ja, es stimmt: Wohnraum ist vorhanden. Doch die entscheidende Frage lautet nicht, ob Platz da ist, sondern was passiert, wenn dieser Platz genutzt wird – und wie. Eine Stadt, die ohnehin schon mit Abwanderung, schwacher Infrastruktur und sozialem Rückzug kämpft, darf nicht glauben, dass man diese Probleme löst, indem man neue, kulturell völlig unterschiedliche Gemeinschaften einfach „dezentral“ in Blöcke verteilt.

Das klingt auf dem Papier human und vernünftig – in der Realität jedoch kann genau das zu neuen sozialen Spannungen führen. Beispiele gibt es genug: Torgau, Bautzen, oder andere Kleinstädte in Sachsen zeigen deutlich was passieren könnte.

Leerstehende Blöcke sind keine Lösung, sondern eine Einladung zur Ghettoisierung.

Wenn der Stadtrat also über Unterbringung entscheidet, sollte er sich fragen: Wollen wir eine Stadt der Hoffnung oder eine Stadt der Angst schaffen?

Hartha braucht kein Pulverfass, sondern kluge, vorausschauende Politik und Respekt vor den Sorgen der Bürger als das Schönreden von Problemen.

Denn wenn man heute die Augen verschließt, darf man sich morgen nicht wundern, wenn Hartha nicht nur eine Stadt der leeren Häuser, sondern auch der wachsenden Spannungen und Kriminalität wird.

Bei der nächsten Kundgebung wird dieses Thema im Mittelpunkt stehen.

Gemeinsam werden wir die entscheidenden, kritischen Punkte offen ansprechen – klar, mutig und ohne Ausreden.
Mit engagierten Rednern und starken Stimmen aus der Mitte der Gesellschaft werden wir aufzeigen, was wirklich zählt.
Es geht darum, Missstände sichtbar zu machen, Fragen zu stellen und Veränderungen einzufordern.

Sei dabei – mach deine Stimme hörbar! Datum und Uhrzeit folgt!

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Vier Verletzte nach Streit in Döbelner Dönerladen

In einem Döner-Imbiss an der Burgstraße in Döbeln eskalierte am Samstagabend ein Streit zwischen vier Personen.

Gegen 19.30 Uhr kam es laut Polizei zu einer heftigen Auseinandersetzung, bei der ein gefährlicher Gegenstand eingesetzt wurde. Zeugenaussagen zu Folge geht man von einem Messer aus.

Alle Beteiligten erlitten Verletzungen, jedoch keine lebensbedrohlichen. Festnahmen gab es nicht. Der Polizeieinsatz dauerte bis etwa 22.30 Uhr an. Weitere Details will die Polizei im Laufe des Vormittags veröffentlichen.

Bild: Symbolbild / KI-Generator

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Neuigkeiten: Körperliche Auseinandersetzung in Döbelner Döner-Imbiss

Am Samstagabend kam es in einem Döner-Imbiss an der Burgstraße in Döbeln zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.

Vier Männer im Alter von 13, 16, 30 und 52 Jahren – alle syrischer Staatsbürgerschaft – gerieten aus bislang ungeklärter Ursache in Streit.

Ein 30-jähriger Imbiss-Mitarbeiter verletzte dabei den 52-Jährigen, den 16-Jährigen und das 13-jährige Kind mit einem messerähnlichen Gegenstand.

Kurz darauf traf eine Gruppe von etwa 15 Personen ein, offenbar um die Verletzten zu unterstützen.Die Polizei brachte die Lage unter Kontrolle, kontrollierte alle Beteiligten und sprach Platzverweise aus.

Bild: Symbolbild / KI-Generator

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Schutzgelderpressung mitten in Döbeln?!

Am Samstagabend kam es in einem Döner-Imbiss an der Burgstraße in Döbeln zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen verletzt wurden. Vier Männer im Alter von 13, 16, 30 und 52 Jahren – alle syrischer Staatsbürgerschaft – gerieten in Streit.

Ein 30-jähriger Mitarbeiter verletzte dabei drei andere mit einem Dönermesser.

Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken, um die Lage unter Kontrolle zu bringen und Platzverweise auszusprechen.

Jetzt wird es brisant:
Der Imbissbetreiber berichtet, dass es zuvor Drohungen und Forderungen nach Schutzgeld gegeben haben soll – eine Art „Zahl, wenn du hier einen Laden betreiben willst!“.
Weil er sich weigerte zu zahlen, eskalierte offenbar die Situation an diesem Abend.

Ganz gleich, was sich im Detail bewahrheitet:

➡️ Gewalt hat auf unseren Straßen keinen Platz!
➡️ Einschüchterung und Erpressung dürfen niemals Normalität werden!
➡️ Wir erwarten eine lückenlose Aufklärung durch die Polizei – und eine ehrliche Berichterstattung durch die Presse.

Denn solche Zustände dürfen und werden wir in unserer Heimat nicht dulden!

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Blutige Auseinandersetzung in Döbelner Döner-Imbiss – Schutzgeldforderung soll Auslöser gewesen sein!

Ein gewöhnlicher Samstagabend in Döbeln endete in Gewalt: In einem Döner-Imbiss an der Burgstraße kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen verletzt wurden. Nach ersten Erkenntnissen gerieten vier Männer im Alter von 13, 16, 30 und 52 Jahren – alle syrischer Staatsangehörigkeit – in Streit, der schließlich eskalierte.

Ein Video, das uns zugespielt wurde, soll Szenen zeigen nur wenige Minuten vor dem Angriff. Mehrere junge Männer stehen vor dem Imbiss, spähen durch die Fenster – Sekunden, bevor die Situation außer Kontrolle gerät.

Der Betreiber des Ladens schildert, dass es bereits Tage zuvor zu Drohungen gekommen sei. Immer wieder habe man ihn aufgefordert, „Schutzgeld“ zu zahlen – eine Art inoffizielle Abgabe, um seinen Imbiss in Ruhe weiterführen zu dürfen. Als er sich weigerte, soll die Stimmung zunehmend aggressiver geworden sein.

Was dann folgte, war offenbar ein Vergeltungsschlag: Fäuste flogen, ein Messer wurde gezogen, Scheiben splitterten. Zeugen berichten von panischen Szenen und einem Großeinsatz der Polizei, die mit mehreren Streifenwagen anrückte, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Die Ermittlungen dauern an. Ob es sich tatsächlich um einen organisierten Erpressungsversuch handelt, prüft nun die Kriminalpolizei.

Genug ist genug. Unsere Straßen sollen wieder Orte der Sicherheit und des Vertrauens sein — nicht Schauplätze von Angst. Für unsere Heimat, für unsere Kinder: Wir fordern entschlossenes Handeln und lassen sie uns nicht einfach nehmen.

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Freiberg steht auf!

Montag für Montag erheben sich die Bürger unserer stolzen Bergstadt und ziehen entschlossen durch die Straßen!
Kein Wind, kein Regen, keine grauen Wolken können ihren Mut brechen.

Wir stehen zusammen. Wir geben nicht nach.
Spazier doch mal mit!

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Schwarze Kästen? Ich habe nachgehakt!

In unserer Stadt tauchten plötzlich schwarze Kästen an Straßenlaternen auf – und sorgten für viele Fragen.

Ich habe bei der Stadt Döbeln eine offizielle Anfrage gestellt.

Jetzt liegt die Antwort vor: Laut Stadt handelt es sich um Geräte zur Verkehrszählung, beauftragt vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Sie sollen lediglich die Anzahl verschiedener Verkehrsteilnehmer erfassen – keine Bilder, keine personenbezogenen Daten.

Trotzdem bleibe ich hartnäckig und weiter dran!

Denn die Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, was im öffentlichen Raum installiert wird und warum!

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#Hartha

Hartha sagt „Nein zur Asylunterkunft“ - der Landkreis hält weiter an Plänen fest

In unserer Nachbarstadt Hartha sorgt die geplante Asylunterkunft für 60 Geflüchtete im ehemaligen Hamimex-Gebäude weiter für Streit. In kürzester Zeit sammelten Bürger über 1.500 Unterschriften gegen das Projekt. Bei der Einwohnerversammlung (5. September) und Stadtratssitzung (18. September) kam es zu hitzigen Debatten (https://leisnig.info/buergerversammlung-sorgt-fuer-aufruhr/). Der Stadtrat lehnt die zentrale Unterkunft einhellig ab. Eine Demonstration von „Hartha wehrt sich“ und „Freie Sachsen“ am 26. September zog Hunderte auf den Marktplatz.

Am 2. Oktober trafen sich nun Stadtverwaltung, Wohnbau Hartha GmbH und die LMSG, um dezentrale Unterbringung zu prüfen. Ein Gespräch mit dem 1. Beigeordneten Dr. Trumpp wurde angefragt, und die Stadträte forderten erneut die Offenlegung der Kostenstruktur. Der Landkreis Mittelsachsen hält am Vorhaben fest (Einzug 2026), doch Proteste und der Widerstand des Stadtrates verzögern die Umsetzung. Weitere Verhandlungen stehen an.
Teile der Bevölkerung stehen auch der vom Stadtrat (CDU, Freie Wähler Hartha und AfD) vorgeschlagenen dezentralen Unterbringung von Geflüchteten in Hartha skeptisch gegenüber.

Quelle: Stadt Hartha (07.10.2025)
Video: Bürgermeister Kunze „wirbt“ für die Einrichtung (18.09.2025)

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„Wehret den Anfängen“

Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024, veröffentlicht im April 2025, zeigt einen Anstieg der Gewaltkriminalität in Sachsen um ca. 10–15 % im Vergleich zu 2023. Dies umfasst ca. 12.000 Fälle von Körperverletzungen und 397 vollendete Vergewaltigungen sowie sexuelle Nötigungen (+46 %).
Dass es inzwischen auch einige „Einzelfälle“ in der Region gibt, belegen die aktuellen Vorkommnisse in Döbeln oder am 3. Oktober 2025 vor der beliebten Diskothek in Kleinpelsen.

Im Video fasst der Leisniger Stadtrat Christian Fischer die Ereignisse zusammen und äußert sich dazu. Er hat am eigenen Leib in Niedersachsen erlebt, wie auch ländliche Regionen sich negativ verändern können, wenn die einheimische Bevölkerung diesen Entwicklungen gleichgültig gegenübersteht.

FREIE SACHSEN für LEISNIG
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Aufruf zum großen Bürgerprotest in Hartha!

Am Sonntag, den 9. November 2025, findet auf dem Marktplatz in Hartha ein großer Bürgerprotest statt.
Beginn ist um 16:00 Uhr.

Gemeinsam wollen wir ein deutliches Zeichen setzen – für unsere Stadt, für unsere Zukunft und für eine Politik, die wieder den Menschen zuhört!

Mit dabei:
👉 Marcus Fuchs
👉 Wolfgang Schmidl
👉 Max Schreiber
👉 Livemusik von NDS und viele weitere!

Kommt zahlreich, bringt Freunde, Familie und Nachbarn mit – jede Stimme zählt!
Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir nicht schweigen, wenn es um unsere Heimat geht.

Ort: Marktplatz Hartha
Datum: Sonntag, 09.11.2025
Uhrzeit: 16:00 Uhr

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