Forwarded from 📢 Widerstand im Hügelland 🇩🇪
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Schülerstreik oder Mini-Antifa-Demo in Döbeln?
Aktuell zieht eine kleine Demonstration gegen die Wehrpflicht durch Döbeln. Auch heute sind wir wieder vor Ort, um diesen sogenannten „Spaziergang“ zu dokumentieren. Die Gruppe besteht überwiegend aus jungen Antifaschisten, viele mit roten Lappen vor dem Gesicht.
Rund 20 bis 25 Teilnehmer ziehen lautstark durch die Straßen – begleitet von einem großen Polizeiaufgebot.
Bemerkenswert am Rande: Vor Ort war auch, Sven Weißflog (Freie Wähler). Nach unseren Beobachtungen zeigte er wieder Präsenz im Umfeld der Demonstration. Gleichzeitig wird in Döbeln darüber gesprochen, dass er bei der kommenden Bürgermeisterwahl antreten möchte.
Die Frage stellt sich daher: Ist das die politische Umgebung, mit der er sich präsentieren will – und wie kommt das bei den Bürgern in Döbeln an?
Ein weiterer Bericht und Bilder folgen.
Folgt uns bei Telegram, denn wir vernetzen und informieren den Widerstand! Hier geht's zum Kanal:
https://t.me/WiderstandinAktion 🥁
Aktuell zieht eine kleine Demonstration gegen die Wehrpflicht durch Döbeln. Auch heute sind wir wieder vor Ort, um diesen sogenannten „Spaziergang“ zu dokumentieren. Die Gruppe besteht überwiegend aus jungen Antifaschisten, viele mit roten Lappen vor dem Gesicht.
Rund 20 bis 25 Teilnehmer ziehen lautstark durch die Straßen – begleitet von einem großen Polizeiaufgebot.
Bemerkenswert am Rande: Vor Ort war auch, Sven Weißflog (Freie Wähler). Nach unseren Beobachtungen zeigte er wieder Präsenz im Umfeld der Demonstration. Gleichzeitig wird in Döbeln darüber gesprochen, dass er bei der kommenden Bürgermeisterwahl antreten möchte.
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Forwarded from 📢 Widerstand im Hügelland 🇩🇪
Chemnitz 1945 – die Nacht, in der es still wurde!
Es ist der 5. März 1945.
Die Kerze auf unserem Fensterbrett brennt still.
Um halb neun fangen draußen plötzlich die Sirenen an zu heulen. Das Geräusch zieht sich durch die ganze Stadt und klingt wie ein langes, trauriges Heulen.
Frau Berger kommt ins Zimmer und sagt, wir sollen zusammenbleiben. Niemand soll alleine sein.
Wir setzen uns dicht nebeneinander. Lina hält meine Hand fest.
Ein paar Minuten später hört man Flugzeuge. Erst ganz weit weg. Dann immer näher. Irgendwo in der Stadt schlagen Bomben ein. Das Fenster zittert leicht. Die Kerze flackert.
Der Himmel über Chemnitz wird hell. Nicht wie am Morgen, sondern orange und rot, als würde die Nacht brennen.
Im Heim ist es still. Man hört nur das entfernte Donnern und manchmal ein Krachen aus der Stadt.
Ich denke an unseren Hof, an die Schaukel und den Kastanienbaum. Ich hoffe, dass sie morgen noch da sind.
Und während draußen die Nacht tobt, halte ich Linas Hand fest und wünsche mir, dass wir alle zusammen den Morgen erleben und es wurde still…
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Es ist der 5. März 1945.
Die Kerze auf unserem Fensterbrett brennt still.
Um halb neun fangen draußen plötzlich die Sirenen an zu heulen. Das Geräusch zieht sich durch die ganze Stadt und klingt wie ein langes, trauriges Heulen.
Frau Berger kommt ins Zimmer und sagt, wir sollen zusammenbleiben. Niemand soll alleine sein.
Wir setzen uns dicht nebeneinander. Lina hält meine Hand fest.
Ein paar Minuten später hört man Flugzeuge. Erst ganz weit weg. Dann immer näher. Irgendwo in der Stadt schlagen Bomben ein. Das Fenster zittert leicht. Die Kerze flackert.
Der Himmel über Chemnitz wird hell. Nicht wie am Morgen, sondern orange und rot, als würde die Nacht brennen.
Im Heim ist es still. Man hört nur das entfernte Donnern und manchmal ein Krachen aus der Stadt.
Ich denke an unseren Hof, an die Schaukel und den Kastanienbaum. Ich hoffe, dass sie morgen noch da sind.
Und während draußen die Nacht tobt, halte ich Linas Hand fest und wünsche mir, dass wir alle zusammen den Morgen erleben und es wurde still…
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Forwarded from LEISNIG.info
#Altenhof
AfD-Antrag scheitert im Leisniger Stadtrat –
FREIE SACHSEN stimmen für Ablehnung
Der Leisniger Stadtrat hat den AfD-Antrag vom 21. Dezember 2025 mit 11 Stimmen mehrheitlich abgelehnt. Ziel des Antrags war die Rücknahme des früheren Beschlusses zur kommunalen Ausnahme für den Bebauungsplan „Errichtung von Windenergieanlagen in der Gemarkung Altenhof SR 32-36/23“.
Die dreiköpfige AfD-Fraktion hatte ihren Vorstoß mit folgenden Argumenten begründet:
• veränderte Einstellung der Anwohner zum Betrieb von Windenergieanlagen
• Ansässigkeit geschützter Arten wie einem Rotmilanpärchen und der Nymphenfledermaus
Die Fraktion räumte ein, dass eine Rücknahme Kosten für die Stadtverwaltung verursachen würde, und schlug im Antrag als Gegenfinanzierung die „Zuweisung einer anderen Stellfläche“ vor.
Eine längere Ausführung, warum die CDU-Fraktion im Stadtrat an Altenhof als Standort für die drei neuen Windkraftanlagen festhalten wolle, hielt der stellvertretende Bürgermeister Hansjörg Oehmig.
Christian Fischer, Fraktionsvorsitzender der FREIEN SACHSEN, begründete seine Ablehnung des Antrags der AfD wie folgt: „Eine Stimmungsänderung in Altenhof ist kein Grund, einen mehrheitlich gefassten Beschluss rückgängig zu machen. Die Meinung habe sich auch nicht geändert, die Altenhofer waren immer dagegen. Dazu komme, dass von der AfD im Antrag eine andere Standortwahl vorgeschlagen wird. Damit löst man jedoch nicht die Probleme, sondern verschiebt diese nur.“
Fischer nannte die bekannten Grundprobleme großer Windkraftanlagen: Umweltbelastung, Gesundheitsrisiken, Unwirtschaftlichkeit, Wertverlust von Grundstücken und massive visuelle Beeinträchtigung.
„Die FREIEN SACHSEN wollen für alle Leisniger Bürger da sein“, betonte er. „Da kann man nicht die Windräder von Altenhof einfach nach Meinitz oder Wiesenthal verschieben.“ Eine Zustimmung zu diesem Antrag würde jedoch für die rund 700 Leisniger, die sich – nicht nur aus Altenhof – klar gegen solche Megawindkraftanlagen durch ihre Unterschrift bei dem Bürgerbegehren ausgesprochen hätten, „ein Schlag ins Gesicht sein“. „Der Antrag hätte völlig anders formuliert werden müssen. In dieser Form können und wollen wir ihn als FREIE SACHSEN und selbst Betroffene nicht mittragen.“
Fischer betonte aber, weiterhin an der Seite der Altenhofer zu stehen, um die Bürgerinitiative in ihrem Anliegen zu unterstützen, und wünschte den anwesenden Mitgliedern der BI viel Erfolg.
Wir als Beobachter fragen uns: Warum war der AfD-Antrag so knapp und wenig fundiert ausgearbeitet? Gibt es im sächsischen Landtag keine Anwälte oder erfahrenen Parlamentarier, die den Leisniger AfD-Stadträten in einem solchen – keineswegs neuartigen – Fall zur Seite stehen könnten?
Die zahlreich erschienenen Mitglieder der Bürgerinitiative verließen den öffentlichen Teil der Sitzung trotz des negativen Ergebnisses keineswegs niedergeschlagen. Mit einem Augenzwinkern meinte noch einer: „Noch ist die letzte Messe nicht gelesen.“
In Altenhof und Umgebung dürfte der Widerstand gegen die „Riesenwindmühlen“ also weitergehen.
Ende der Berichterstattung
Folgt LEISNIG.INFO auf:
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🖤 www.leisnig.info 💛
AfD-Antrag scheitert im Leisniger Stadtrat –
FREIE SACHSEN stimmen für Ablehnung
Der Leisniger Stadtrat hat den AfD-Antrag vom 21. Dezember 2025 mit 11 Stimmen mehrheitlich abgelehnt. Ziel des Antrags war die Rücknahme des früheren Beschlusses zur kommunalen Ausnahme für den Bebauungsplan „Errichtung von Windenergieanlagen in der Gemarkung Altenhof SR 32-36/23“.
Die dreiköpfige AfD-Fraktion hatte ihren Vorstoß mit folgenden Argumenten begründet:
• veränderte Einstellung der Anwohner zum Betrieb von Windenergieanlagen
• Ansässigkeit geschützter Arten wie einem Rotmilanpärchen und der Nymphenfledermaus
Die Fraktion räumte ein, dass eine Rücknahme Kosten für die Stadtverwaltung verursachen würde, und schlug im Antrag als Gegenfinanzierung die „Zuweisung einer anderen Stellfläche“ vor.
Eine längere Ausführung, warum die CDU-Fraktion im Stadtrat an Altenhof als Standort für die drei neuen Windkraftanlagen festhalten wolle, hielt der stellvertretende Bürgermeister Hansjörg Oehmig.
Christian Fischer, Fraktionsvorsitzender der FREIEN SACHSEN, begründete seine Ablehnung des Antrags der AfD wie folgt: „Eine Stimmungsänderung in Altenhof ist kein Grund, einen mehrheitlich gefassten Beschluss rückgängig zu machen. Die Meinung habe sich auch nicht geändert, die Altenhofer waren immer dagegen. Dazu komme, dass von der AfD im Antrag eine andere Standortwahl vorgeschlagen wird. Damit löst man jedoch nicht die Probleme, sondern verschiebt diese nur.“
Fischer nannte die bekannten Grundprobleme großer Windkraftanlagen: Umweltbelastung, Gesundheitsrisiken, Unwirtschaftlichkeit, Wertverlust von Grundstücken und massive visuelle Beeinträchtigung.
„Die FREIEN SACHSEN wollen für alle Leisniger Bürger da sein“, betonte er. „Da kann man nicht die Windräder von Altenhof einfach nach Meinitz oder Wiesenthal verschieben.“ Eine Zustimmung zu diesem Antrag würde jedoch für die rund 700 Leisniger, die sich – nicht nur aus Altenhof – klar gegen solche Megawindkraftanlagen durch ihre Unterschrift bei dem Bürgerbegehren ausgesprochen hätten, „ein Schlag ins Gesicht sein“. „Der Antrag hätte völlig anders formuliert werden müssen. In dieser Form können und wollen wir ihn als FREIE SACHSEN und selbst Betroffene nicht mittragen.“
Fischer betonte aber, weiterhin an der Seite der Altenhofer zu stehen, um die Bürgerinitiative in ihrem Anliegen zu unterstützen, und wünschte den anwesenden Mitgliedern der BI viel Erfolg.
Wir als Beobachter fragen uns: Warum war der AfD-Antrag so knapp und wenig fundiert ausgearbeitet? Gibt es im sächsischen Landtag keine Anwälte oder erfahrenen Parlamentarier, die den Leisniger AfD-Stadträten in einem solchen – keineswegs neuartigen – Fall zur Seite stehen könnten?
Die zahlreich erschienenen Mitglieder der Bürgerinitiative verließen den öffentlichen Teil der Sitzung trotz des negativen Ergebnisses keineswegs niedergeschlagen. Mit einem Augenzwinkern meinte noch einer: „Noch ist die letzte Messe nicht gelesen.“
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Forwarded from Stefan Trautmann
Gute Nachrichten für junge Künstler in Döbeln! 🎨
Auf meine Anfrage zur Einrichtung einer legalen Graffiti-Wand („Open Wall“) für Jugendliche hat die Stadt signalisiert, dass kreative Projekte grundsätzlich möglich sind. Wenn junge Menschen sich künstlerisch mit Graffiti beschäftigen möchten, können gemeinsam mit der Stadt passende öffentliche Flächen gefunden werden.
Deshalb mein Aufruf: Wenn ihr Graffiti-Künstler seid oder euch kreativ ausleben wollt, meldet euch gern bei mir! Ich unterstütze euch dabei, mit der Stadt ins Gespräch zu kommen und übernehme gern das bürokratische Sprachrohr für eure Ideen.
Lasst uns gemeinsam legale Räume für Kunst und Kreativität in Döbeln schaffen! ✊🎨
⚔️ Mein Infokanal:
https://t.me/stefantrautmannDL
WhatsApp:
https://whatsapp.com/channel/0029VazbEAMBFLgULeGBmk2j
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Auf meine Anfrage zur Einrichtung einer legalen Graffiti-Wand („Open Wall“) für Jugendliche hat die Stadt signalisiert, dass kreative Projekte grundsätzlich möglich sind. Wenn junge Menschen sich künstlerisch mit Graffiti beschäftigen möchten, können gemeinsam mit der Stadt passende öffentliche Flächen gefunden werden.
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Montag für Montag versammeln sich Bürger in Freiberg auf der Straße.
Woche für Woche setzen sie ein Zeichen für Zusammenhalt und Standhaftigkeit.
Alle Nachrichten und aktuelle Informationen findest du auf Telegram unter @freie_mittelsachsen.
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Wie jeden Montag wird auch in Burgstädt spaziert!
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Döbeln: Bürgermeisterwahl 2026
Es ist bestätigt: Unser Bürgermeisterkandidat ist offiziell zur Wahl zugelassen!
Der Wahlausschuss hat grünes Licht gegeben – und jetzt beginnt der nächste Schritt. Unser Kandidat ist bereits auf Facebook aktiv und informiert dort direkt über seine Ideen, Ziele und Positionen.
Dort findet ihr Hintergründe, Einblicke und Themen, über die viele etablierte Medien kaum sprechen.
Schaut vorbei, informiert euch selbst und bringt euch ein:
Schreibt ihm eure Wünsche, eure Ideen und auch eure Kritik. Eine starke Stadt lebt vom offenen Austausch.
Teilt den Beitrag, diskutiert mit und helft dabei, dass unsere Stimmen gehört werden. 💪
https://www.facebook.com/share/1Heo1PcrxF/?mibextid=wwXIfr
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Es ist bestätigt: Unser Bürgermeisterkandidat ist offiziell zur Wahl zugelassen!
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Forwarded from Stefan Trautmann
Neutralitätsgebot staatlicher Schulen?
Diese Mitteilung hat bei mehreren Eltern Irritationen ausgelöst.
Ich habe hierzu bereits eine offizielle Anfrage an die Stadtverwaltung sowie an den Bürgermeister gestellt. Gleichzeitig stehe ich mit mehreren betroffenen Eltern in engem Austausch.
Die Sorgen und Rückmeldungen aus der Elternschaft nehme ich sehr ernst. Deshalb habe ich die Verwaltung aufgefordert, hierzu Stellung zu beziehen und die rechtlichen sowie organisatorischen Grundlagen transparent darzulegen.
Eines ist dabei klar: Fragen der Gleichbehandlung, staatlichen Neutralität und der Rolle von Religion im schulischen Alltag müssen offen diskutiert werden. Viele Eltern erwarten hier nachvollziehbare Regeln und eine faire Behandlung aller Familien.
Ich werde das Thema weiterhin aufmerksam begleiten und mich dafür einsetzen, dass die Anliegen der Eltern gehört und ernst genommen werden.
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Diese Mitteilung hat bei mehreren Eltern Irritationen ausgelöst.
Ich habe hierzu bereits eine offizielle Anfrage an die Stadtverwaltung sowie an den Bürgermeister gestellt. Gleichzeitig stehe ich mit mehreren betroffenen Eltern in engem Austausch.
Die Sorgen und Rückmeldungen aus der Elternschaft nehme ich sehr ernst. Deshalb habe ich die Verwaltung aufgefordert, hierzu Stellung zu beziehen und die rechtlichen sowie organisatorischen Grundlagen transparent darzulegen.
Eines ist dabei klar: Fragen der Gleichbehandlung, staatlichen Neutralität und der Rolle von Religion im schulischen Alltag müssen offen diskutiert werden. Viele Eltern erwarten hier nachvollziehbare Regeln und eine faire Behandlung aller Familien.
Ich werde das Thema weiterhin aufmerksam begleiten und mich dafür einsetzen, dass die Anliegen der Eltern gehört und ernst genommen werden.
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Forwarded from Penig steht auf!
Die Ereignisse überschlagen sich. Und wieder einmal sehen wir, dass sich auch vermeintliche Retter als Teil des parasitären Systems entpuppen und sich um 180° drehen, wenn die Strippenzieher es befehlen...
Ein neuer endloser Krieg mit endlosem Leid hat begonnen. Noch in weiter Ferne, zündeln auch unsere Politiker kräftig mit und unterstützen, alles im Namen des Souverän, diesen verachtenswerten und zutiefst unmoralischen Angriff.
Setzen wir ein Zeichen für Frieden, dass wir diesen Krieg nicht wollen und das wir es satt haben, gegen unseren Willen regiert zu werden!
Sonntag, 29.03.2026, 18:00Uhr
Marktplatz Penig
GEMEINSAM gegen oben, GEMEINSAM für Frieden und Miteinander!
Ein neuer endloser Krieg mit endlosem Leid hat begonnen. Noch in weiter Ferne, zündeln auch unsere Politiker kräftig mit und unterstützen, alles im Namen des Souverän, diesen verachtenswerten und zutiefst unmoralischen Angriff.
Setzen wir ein Zeichen für Frieden, dass wir diesen Krieg nicht wollen und das wir es satt haben, gegen unseren Willen regiert zu werden!
Sonntag, 29.03.2026, 18:00Uhr
Marktplatz Penig
GEMEINSAM gegen oben, GEMEINSAM für Frieden und Miteinander!
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Mutige Bürger setzen Zeichen gegen hohe Spritpreise!
In Hartmannsdorf haben am frühen Freitagmorgen engagierte Bürger ein deutliches Zeichen gegen die steigenden Benzinpreise gesetzt. Bereits ab 3 Uhr versammelte sich eine kleine Gruppe von Demonstrierenden an einem Tanklager, um auf die überhöhten Spritkosten aufmerksam zu machen.
Die angemeldete Versammlung soll bis etwa 18:00 Uhr andauern. Die Polizei begleitet die Demonstration über den gesamten Zeitraum.
Alle Nachrichten und aktuelle Informationen findest du auf Telegram unter @freie_mittelsachsen.
In Hartmannsdorf haben am frühen Freitagmorgen engagierte Bürger ein deutliches Zeichen gegen die steigenden Benzinpreise gesetzt. Bereits ab 3 Uhr versammelte sich eine kleine Gruppe von Demonstrierenden an einem Tanklager, um auf die überhöhten Spritkosten aufmerksam zu machen.
Die angemeldete Versammlung soll bis etwa 18:00 Uhr andauern. Die Polizei begleitet die Demonstration über den gesamten Zeitraum.
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Forwarded from Stefan Trautmann
Döbeln – wird unsere Stadt langsam zur Müllhalde?
In den letzten Jahren fällt mir – und vielen anderen Bürgern – immer stärker auf, dass unsere Stadt an vielen Stellen zunehmend vermüllt. Rund um das Kaufland, an Containerstandorten, in Parks und leider auch an Spielplätzen liegen immer häufiger Müll, Glasflaschen und andere Hinterlassenschaften.
Gerade dort, wo unsere Kinder spielen, sollte so etwas keinen Platz haben.
Ich habe mir die Situation vor Ort selbst angeschaut und gemeinsam mit anderen Eltern bereits mehrfach Müll eingesammelt und entsorgt. Wegschauen hilft niemandem.
Gleichzeitig habe ich heute eine offizielle Anfrage an die Stadtverwaltung und den Oberbürgermeister gestellt, damit dieses Problem ernsthaft angesprochen wird und Lösungen diskutiert werden.
Verantwortung beginnt nicht nur im Rathaus, sondern auch bei uns Bürgern.
Ich werde euch hier auf dem Laufenden halten, wie die Stadt auf die Anfrage regiert!
Mich interessiert aber auch eure Meinung:
Wie nehmt ihr die Situation in Döbeln wahr?
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In den letzten Jahren fällt mir – und vielen anderen Bürgern – immer stärker auf, dass unsere Stadt an vielen Stellen zunehmend vermüllt. Rund um das Kaufland, an Containerstandorten, in Parks und leider auch an Spielplätzen liegen immer häufiger Müll, Glasflaschen und andere Hinterlassenschaften.
Gerade dort, wo unsere Kinder spielen, sollte so etwas keinen Platz haben.
Ich habe mir die Situation vor Ort selbst angeschaut und gemeinsam mit anderen Eltern bereits mehrfach Müll eingesammelt und entsorgt. Wegschauen hilft niemandem.
Gleichzeitig habe ich heute eine offizielle Anfrage an die Stadtverwaltung und den Oberbürgermeister gestellt, damit dieses Problem ernsthaft angesprochen wird und Lösungen diskutiert werden.
Verantwortung beginnt nicht nur im Rathaus, sondern auch bei uns Bürgern.
Ich werde euch hier auf dem Laufenden halten, wie die Stadt auf die Anfrage regiert!
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Stadtrat Döbeln: Jetzt mitreden. Jetzt mitentscheiden!
Passend zur Stadtratssitzung am 19.03. im Rathaus Döbeln, 17:00 Uhr, Raum 217, steht bereits die neue Bürgerfrage bereit.
Soll der Treibhaus e.V. weiterhin aus städtischen Haushaltsmitteln gefördert werden?
Jetzt zählt deine Stimme!
👉 Hier geht’s direkt zur aktuellen Frage:
https://diedemokratieapp.de/99jx
Das Ergebnis wird noch vor der Sitzung direkt an
➡️ die Stadträte,
➡️ den Oberbürgermeister und
➡️ die Presse weitergegeben.
So wissen sie ganz genau: Das wollen die Bürger von Döbeln!
Komm selbst zur Sitzung!
Stell deine Fragen vor Ort und sieh, wer dich wirklich ehrlich und transparent vertritt.
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Passend zur Stadtratssitzung am 19.03. im Rathaus Döbeln, 17:00 Uhr, Raum 217, steht bereits die neue Bürgerfrage bereit.
Soll der Treibhaus e.V. weiterhin aus städtischen Haushaltsmitteln gefördert werden?
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Forwarded from Freie Sachsen
Döbeln: Der Oberbürgermeisterwahlkampf startet in die heiße Phase! 🔥
Am 10. Mai 2026 wird im mittelsächsischen Döbeln ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Und die FREIEN SACHSEN gehen mit Sven Hofmann ins Rennen - einen Anpacker, der aus dem Leben kommt und daher weiß, wo die Probleme der Menschen liegen. Geredet wurde lange genug, jetzt gilt es, auch in Döbeln den Politikwechsel zu gestalten und die CDU-Herrschaft zu beenden.
Mittlerweile sind auch die Wahlplakate fertig und werden in Kürze im Döbelner Stadtbild zu finden sein. Auch die ersten Flugblattverteilungen beginnen in den nächsten Tagen!
Übrigens, Sven Hofmann ist auch mit einem Kandidaten-Profil bei Facebook zu finden. Wer dort unterwegs ist, kann gerne vorbei schauen und ein Abo dort lassen: https://www.facebook.com/share/1Heo1PcrxF/?mibextid=wwXIfr
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Am 10. Mai 2026 wird im mittelsächsischen Döbeln ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Und die FREIEN SACHSEN gehen mit Sven Hofmann ins Rennen - einen Anpacker, der aus dem Leben kommt und daher weiß, wo die Probleme der Menschen liegen. Geredet wurde lange genug, jetzt gilt es, auch in Döbeln den Politikwechsel zu gestalten und die CDU-Herrschaft zu beenden.
Mittlerweile sind auch die Wahlplakate fertig und werden in Kürze im Döbelner Stadtbild zu finden sein. Auch die ersten Flugblattverteilungen beginnen in den nächsten Tagen!
Übrigens, Sven Hofmann ist auch mit einem Kandidaten-Profil bei Facebook zu finden. Wer dort unterwegs ist, kann gerne vorbei schauen und ein Abo dort lassen: https://www.facebook.com/share/1Heo1PcrxF/?mibextid=wwXIfr
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Forwarded from Stefan Trautmann
Graffiti-Chaos in Döbeln – und niemand übernimmt Verantwortung !
Die Stadt bestätigt: Graffiti ist ein dauerhaftes Problem. Öffentliche Flächen werden gereinigt, Anzeigen gestellt – aber eine eigene Übersicht fehlt. Zuständig ist am Ende die Polizei.
Besonders brisant: Zum immer wieder auftauchenden Kürzel „HTS“ gibt es bislang keine klaren Erkenntnisse. Antworten stehen noch aus.
Klar ist: Wenn politisch motivierte Schmierereien – toleriert oder verharmlost werden, leidet unsere Stadt. Die letzten Schmieren sind klar der Antifaszene zuzuordnen.
Wegschauen hilft nicht – es braucht klare Kante gegen Linksextremismus und konsequentes Handeln.
Freie Sachsen wirken:
Der öffentliche Druck wirkt!Endlich greifen auch die regionalen Medien das Thema auf.
Graffiti ist kein Zufall, sondern ein dauerhaftes Problem und durch unseren Einsatz wurden Anzeigen gestellt.
Parolen wie „161“ oder „Antifa“ sind kein harmloser Ausdruck – sie stehen für gezielte Sachbeschädigung und politische Botschaften im öffentlichen Raum.
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Die Stadt bestätigt: Graffiti ist ein dauerhaftes Problem. Öffentliche Flächen werden gereinigt, Anzeigen gestellt – aber eine eigene Übersicht fehlt. Zuständig ist am Ende die Polizei.
Besonders brisant: Zum immer wieder auftauchenden Kürzel „HTS“ gibt es bislang keine klaren Erkenntnisse. Antworten stehen noch aus.
Klar ist: Wenn politisch motivierte Schmierereien – toleriert oder verharmlost werden, leidet unsere Stadt. Die letzten Schmieren sind klar der Antifaszene zuzuordnen.
Wegschauen hilft nicht – es braucht klare Kante gegen Linksextremismus und konsequentes Handeln.
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Graffiti ist kein Zufall, sondern ein dauerhaftes Problem und durch unseren Einsatz wurden Anzeigen gestellt.
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MERKT EUCH DEN TERMIN!
Seid dabei, wenn Lunzenau feiert!
Am 22. August 2026 ab 14 Uhr wird der Park zum Treffpunkt für alle – laut, lebendig und voller guter Stimmung.
Alle Nachrichten und aktuelle Informationen findest du auf Telegram unter @freie_mittelsachsen.
Seid dabei, wenn Lunzenau feiert!
Am 22. August 2026 ab 14 Uhr wird der Park zum Treffpunkt für alle – laut, lebendig und voller guter Stimmung.
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Döbeln: Der Kampf um die Herzen beginnt!
Am 10. Mai 2026 entscheidet Döbeln: Wer übernimmt Verantwortung für unsere Stadt? Wer packt an, statt nur zu reden?
Die FREIEN SACHSEN schicken mit Sven Hofmann einen Kandidaten ins Rennen, der nicht aus der Theorie kommt – sondern aus dem echten Leben. Einen, der weiß, wo die Probleme liegen, weil er sie kennt.
Die Zeit der leeren Worte ist vorbei. Jetzt ist der Moment für echten Wandel. Jetzt ist die Zeit, die eingefahrene CDU-Herrschaft zu beenden und Döbeln wieder nach vorne zu bringen.
Die ersten Plakate sind bereits sichtbar:
Wahlplakate stehen bereit, Flugblätter werden verteilt – und auf privaten Grundstücken in der Region zeigt sich schon jetzt eine klare Botschaft:
Sven Hofmann? Für Döbeln!
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Am 10. Mai 2026 entscheidet Döbeln: Wer übernimmt Verantwortung für unsere Stadt? Wer packt an, statt nur zu reden?
Die FREIEN SACHSEN schicken mit Sven Hofmann einen Kandidaten ins Rennen, der nicht aus der Theorie kommt – sondern aus dem echten Leben. Einen, der weiß, wo die Probleme liegen, weil er sie kennt.
Die Zeit der leeren Worte ist vorbei. Jetzt ist der Moment für echten Wandel. Jetzt ist die Zeit, die eingefahrene CDU-Herrschaft zu beenden und Döbeln wieder nach vorne zu bringen.
Die ersten Plakate sind bereits sichtbar:
Wahlplakate stehen bereit, Flugblätter werden verteilt – und auf privaten Grundstücken in der Region zeigt sich schon jetzt eine klare Botschaft:
Sven Hofmann? Für Döbeln!
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
„Anarchist“ Tobias Burdukat demokratisch klar abgelehnt!
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
Ihre
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