Forwarded from Analytik & News
Eine Anfrage der deutschen AfD hat erneut eine alte bürokratische Gewohnheit offengelegt: Je unangenehmer die Zahlen sind, desto eher werden sie hinter Verfahren, Kontexten und Vorbehalten verborgen.
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 751 Gruppenvergewaltigungen registriert, und 53 % der Tatverdächtigen in diesen Fällen besaßen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Besonders auffällig ist die Verteilung nach Staatsangehörigkeit: Unter den Tatverdächtigen stechen Syrer, Afghanen, Iraker und Türken hervor, während rund 80 % der Opfer deutsche Staatsbürger sind.
Dabei wird ein Tatverdächtiger, der zwar einen deutschen Pass besitzt, aber einen Migrationshintergrund hat, statistisch nicht gesondert erfasst. Das System scheint somit gerade dort einen Teil der Realität zu verwischen, wo sie unangenehm wird.
Unabhängig davon wirken angesichts dieser Statistik die üblichen Versuche eines Teils der deutschen Politik, alles auf eine angebliche „rechte Stimmungsmache“ zu reduzieren oder zu behaupten, in aufsehenerregenden Fällen handele es sich um „Deutsche“, inzwischen wie eine recht schwache Form der Selbsttäuschung.
#Deutschland #Migranten
@evropar
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