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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Forwarded from KOPP Report
Die Impf-Mafia

📍Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe packt aus: Die schmutzigen Geschäfte der Impf-Mafia

Zu den Corona-Impfstoffen, die an mehr als 5 Milliarden Menschen in ein bis fünf Dosen verabreicht wurden und die bis zu 20 Millionen Todesfälle sowie eine immense Zahl an Geschädigten weltweit zur Folge hatten, scheint bereits alles gesagt worden zu sein.

Eines jedoch ist bislang niemandem gelungen: den Beweis dafür zu erbringen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die gesamte Menschheit als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie giftige Produkte benutzte. Und das Leiden und Sterben vieler dabei bewusst in Kauf nahm.

Nun liefert der ehemalige Chef-Toxikologe des Pfizer-Konzerns Dr. med. vet. Helmut Sterz die längst überfällige Anklageschrift gegen diese hochprofitable Industrie. Er enthüllt ihre unfassbare Gier und Unehrlichkeit, dokumentiert ihre Täuschungen und Manipulationen, belegt ihre Rechtsbrüche und Verfehlungen und stellt eines unmissverständlich klar: Ihre Spritzen hätten niemals verabreicht werden dürfen❗️

»Kommen Sie mit auf diese Führung durch die Bilder der unfassbarsten Ausstellung aller Zeiten – durch das finstere Labyrinth der Unterwelt hin zum erlösenden Licht der Erkenntnis und erschütternden Wahrheit: Big Pharma wusste, dass man Abermillionen Menschen als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie toxische pharmazeutische Produkte benutzte.« Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

➡️ Link zum Buch
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Schweiz:😷Corona-Strafen gegen mehrere


Fußball-NationalspielerNoch Jahre nach dem letzten Lockdown werden in der Schweiz Verstöße gegen die damaligen Corona-Regeln strafrechtlich verfolgt. Jetzt trifft es den Schweizer Fußballnationalspieler Granit Xhaka.

Wie er mitteilte, wurde der Mittelfeldspieler wegen eines gefälschten Impfzertifikats zu einer bedingten Geldstrafe von 150.000 Franken verurteilt. Bleibt er zwei Jahre straffrei, muss er die Geldstrafe nicht bezahlen. Die Verfahrenskosten trägt er dennoch.

Doch auch Nationalspieler Breel Embolo erhielt wegen gekaufter Testzertifikate eine bedingte Geldstrafe von 60.000 Franken.

Der frühere Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer musste ebenso wegen eines gefälschten Covid-Impfzertifikats bereits zehntausende Franken blechen.


https://archive.ph/bVGyR

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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ab ca. 13.45 Uhr - LIVE - 12.10.2026

Enquete Kommission in Berlin

Anhörung zum Bildungssystem und die junge Generation


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Apropos „Unmenschlich und rücksichtslos“ >>>
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Vielleicht könnte ein Bundesverdienstkreuz die Bärbel Bas etwas trösten?

Sie hat es sich mindestens so verdient, wie alle anderen.

t.me/Rosenbusch
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Manuela Schwesig (SPD):
„Politik [...] sollte nie unmenschlich sein.“

Manuela Schwesig (SPD):
„Und das bedeutet faktisch ein Lockdown für Ungeimpfte.“
„Es führt kein Weg mehr an der allgemeinen Impfpflicht vorbei.“
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Enquete Kommission Berlin - Rückblick mit Tom Lausen - 12.10.2026

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Forwarded from "FFB hält zusammen"
💬 Vorschau: „Corona – Affären, Skandale und das große Schweigen“

👉 Von 13:00 bis 18:00 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr) findet im Maximilianeum, Eingang Ostpforte, eine weitere Veranstaltung statt, diesmal zur Aufarbeitung der Corona-Zeit.

Auf dem Podium diskutieren:
Tom Lausen
Prof. Winfried Stöcker
Ralf Ludwig
Marlies Spuhler
MdL Dr. Jens Dietrich
MdL Ramona Storm

Wann: Samstag, 17.10.26
Uhrzeit: 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Wo: Landtag München

Teilnahme nur nach Anmeldung:
https://forms.cloud.microsoft/pages/responsepage.aspx?id=Uv1cRfmZskG7VvAaNQ_bEG2ubUsjr8VAqvd8kL0-_r9UNEZYUTEwV0o3R083S0RGREYyM085S0pTUC4u&route=shorturl
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Forwarded from MitteldeutschlandTV
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COVID-19-KLAGE IN LEEUWARDEN (NIEDERLANDE)

Die bisher weltweit einzigartige Zivilklage in Leeuwarden (Niederlande)
, ursprünglich im Juli 2023 eingereicht, richtet sich gegen Bill Gates, Pfizer-CEO Albert Bourla, Mark Rutte, ehemaliger Ministerpräsident, den niederländischen Staat sowie 14 weitere Personen aus Politik, Medien und Wissenschaft. Die Kläger fordern Schadensersatz wegen erlittener Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen. Klägeranwalt Peter Stassen vertritt die Auffassung, dass die geltend gemachten Schäden Körperverletzungen darstellen und Schmerzensgeld rechtfertigen. Im Verfahren werden schwerwiegende Vorwürfe erhoben, unter anderem der Vergleich der Impfungen mit biologischen Waffen. Verfolgen Sie die Verhandlung am 22. Oktober 2026 live aus dem Gerichtssaal in Leeuwarden – über den angegebenen Link.
https://thenetherlandscase.com/

📝Übersetzung und Stimmen:
👉Joska Ramelow

🎤Fiona Rose Diamond
👉Simone Voss

🎤Sasha Latypova & Catherine Austin-Fitts
👉Dr. Carola Javid-Kistel


Die Darstellung im Beitrag ist die persönliche Meinung der Vortragenden u. muss nicht mit der Redaktion übereinstimmen

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Video in besserer Qualität:

YouTube
https://youtu.be/HVFPDbURCbo
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https://rumble.com/v7gq3mm-451354846.html

Quelle:
https://youtu.be/QO8GocqPzn4
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Stefan Düll vor der Corona-Enquete-Kommission

Der Artikel der Augsburger Allgemeinen aus dem Jahr 2019 ist schon einige Zeit her. Damals hatte Stefan Düll gegen die Besetzung der Schulleiterstelle am Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß geklagt. Heute leitet er die Schule selbst und ist zugleich Präsident des Deutschen Lehrerverbands.

Gestern trat er in Berlin als Sachverständiger vor der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie auf. Dort berichtete er unter anderem über die Situation an Schulen und sein eigenes Handeln in der damaligen Zeit.

👉 Hier seine Aussagen gestern

👉 Artikel von 2019

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12.10.2026 Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie



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Corona-Enquete-Kommission Wurden die Schüler geschützt - AfD-Fraktion im Bundestag

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„Es wird eine neue Pandemie geben“: WHO-Chef nennt die größte Schwachstelle der Welt

Die Welt ist heute besser auf Pandemien vorbereitet als 2020. Doch ein zentraler Mechanismus zum Austausch von Krankheitserregern fehlt noch.

Nach der COVID-19-Pandemie, mit der wir uns noch heute auseinandersetzen müssen, haben Fachleute weiterhin vor dem Risiko einer neuen Pandemie gewarnt. Sie forderten die Länder weltweit auf, sich auf die nächste Pandemie vorzubereiten. Denn die Frage ist nicht, ob eine neue Pandemie kommt, sondern wann.

Dies bekräftigte der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am 24. September 2026 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Beim hochrangigen Treffen zur Pandemieprävention, -vorsorge und -bekämpfung sagte er: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Pandemie kommt.“ Seiner Einschätzung nach ist die Welt noch nicht ausreichend darauf vorbereitet.

Neue Initiativen und ein internationales Pandemieabkommen

In den Jahren nach der Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation zehn Initiativen in fünf zentralen Bereichen gestartet. Dazu gehören der Pandemiefonds, das WHO-Zentrum für Pandemie- und Epidemieaufklärung in Berlin, das Programm Covax, das Programm zum mRNA-Technologietransfer in Südafrika und das globale Korps für Gesundheitsnotfälle.

Die Mitgliedstaaten verabschiedeten außerdem ein Paket von Änderungen an den Internationalen Gesundheitsvorschriften, die im September 2025 in Kraft traten. Bei der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2025 wurde zudem das WHO-Pandemieabkommen verabschiedet. Der Generaldirektor bezeichnete es als „historischen Meilenstein“ und als Beleg dafür, dass „der Multilateralismus weiterhin funktioniert und lebendiger denn je ist“.

Pandemievorsorge muss sich weiterentwickeln

„Man kann nie sagen, dass die Welt ausreichend vorbereitet ist“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus abschließend. „Denn die Bedrohung entwickelt sich weiter, und das müssen wir ebenfalls tun.“ Seine zweite Amtszeit als Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation endet 2027.

Was noch zu tun ist

Nach Einschätzung des WHO-Generaldirektors muss der Schwerpunkt nun auf dem System für den Zugang zu Krankheitserregern und den Vorteilsausgleich (PABS) liegen, über das die Länder noch verhandeln.

Ohne dieses System könne das Ratifizierungsverfahren für das Pandemieabkommen nicht beginnen und das Abkommen nicht als völkerrechtliche Regelung in Kraft treten, bekräftigte Ghebreyesus. „Weitere Verzögerungen werden alle Länder teuer zu stehen kommen, wenn die nächste Pandemie eintritt.“

Was PABS ist

PABS ist ein Mechanismus zur Regelung des schnellen weltweiten Austauschs. Ausgetauscht werden sollen Proben und genetische Informationen von Krankheitserregern mit Pandemiepotenzial. Im Gegenzug soll das System eine gerechte Verteilung der daraus entstehenden Vorteile gewährleisten – von Impfstoffen bis hin zu Medikamenten.

Besser vorbereitet als früher, aber weiterhin großer Handlungsbedarf

„Es war die schwerste globale Gesundheitskrise des vergangenen Jahrhunderts, die mehr als 20 Millionen zusätzliche Todesfälle verursacht hat“, erklärte Ghebreyesus. „Sie hat der Weltwirtschaft einen Verlust von mehr als 10 Billionen Dollar zugefügt.“ Im Vergleich zur Ausgangslage beim Auftreten von COVID-19 seien wir zweifellos etwas besser vorbereitet, auch dank der WHO.


https://archive.ph/nkpyq

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Der Tod von Gunnar Kaiser am 12. Oktober 2023 hinterließ eine große Lücke. Mit deiner sympathischen und zugleich emphatischen Art gabst du uns Mut, Hoffnung und Zuversicht.

Im Herzen bleibst du in ewiger Erinnerung bei uns.❤️🕯️💐

https://i.fixupx.com/i/status/2109598155071472086
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Geflügelpest loswerden
Breites Bündnis für Einführung der Vogelgrippe-Schutzimpfung in Deutschland

Die Maßnahmen gegen die Vogelgrippe reichen aus Expertensicht nicht mehr aus, um Ausbrüche wirksam zu verhindern. Fachleute empfehlen nun die präventive Impfung bestimmter Geflügelarten.

Die Geflügelpest verursacht seit etwa 20 Jahren große Verluste in der heimischen Tierhaltung. Allein im letzten Winter mussten mehr als 4 Mio. Stück Geflügel in Deutschland getötet werden.

Die Tierseuche ist inzwischen endemisch in Deutschland, d.h. es gibt kein Jahr mehr ohne Ausbrüche. Alle vier bis fünf Jahre treten zudem massive Ausbruchsgeschehen auf. Durch die Tötung der infizierten Bestände werden die Ausbrüche zwar eingedämmt. Da die Viren in den Wildvögeln aber permanent vorhanden sind, kann die Seuche nicht getilgt werden

Das stellen Dr. Ursula Gerdes, Geschäftsführerin der Tierseuchenkasse Niedersachsen, Prof. Dr. Klaus Osterrieder, Präsident der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Friedrich-Otto Ripke, Vorsitzender der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft in einem Brief an die Politik fest. Sie fordern daher, zusätzlich zur Tötung auch das Instrument der Impfung in die Bekämpfung der Geflügelpest miteinzubeziehen.

Gemeinsam offene Fragen klären

Damit dies möglich wird, seien zentrale Fragen der Impfstoffentwicklung, möglicher Exportbeschränkungen sowie der einschlägigen rechtlichen Rahmenbedingungen einschließlich des erforderlichen Monitorings und der Datenbereitstellung aufzuarbeiten, so die Vorstände der drei Organisationen weiter. Für eine erfolgreiche Umsetzung bedarf es nach Ansicht von Gerdes, Osterrieder und Ripke des gemeinsamen Engagements aller Institutionen, Behörden, Verbände und Wirtschaftsbeteiligter, die Verantwortung für die Tierseuchenbekämpfung und -prophylaxe tragen.

Neben der fachlichen Expertise seien dabei insbesondere verlässliche Rahmenbedingungen, die notwendigen Handlungsspielräume und eine aktive Unterstützung des Vorhabens von entscheidender Bedeutung. Die Unterzeichner bitten die Politiker, dieses Vorhaben zu unterstützen und im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu dessen erfolgreicher Umsetzung beizutragen.

Präventive Impfung einführen

Die präventive Impfung bestimmter Geflügelarten und Produktionsformen in geographischen Regionen, in denen ein hohes Risiko einer HPAIV-Infektion zugeschrieben wird, stellt aus Sicht der Experten eine vielversprechende zusätzliche Schutzmaßnahme dar, um die Seuchenlage zu beruhigen.


https://archive.ph/RKK9y

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Corona-Enquete-Kommission: Wurden die Schüler geschützt? - AfD-Fraktion im Bundestag

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