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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
Hurra , Hurra der neue 🦠 VIRUS 🦠 ist da!
Die Panik kann in eine neue Runde starten.


Sindbis-Virus: Erste Infektion in Deutschland, milde Symptome

Erstmals wurde in Deutschland ein Mensch mit dem Sindbis-Virus infiziert.

Übertragen durch heimische Stechmücken verläuft die Krankheit meist mild – mit Fieber, Hautausschlag und Gelenkschmerzen.


Über dieses Thema berichtet: BR24 am 02.10.2026 um 15:08 Uhr.

Laut Robert Koch-Institut (externer Link) erkrankte bereits im Juli ein 60-jähriger Mann aus Baden-Württemberg – die Labordiagnose zeigte, dass er sich mit dem Sindbis-Virus (SINV) infiziert hatte. Er ist damit der erste nachgewiesene Fall einer Infektion mit Sindbis in Deutschland.

Zunächst vermuteten die behandelnden Ärztinnen und Ärzte eine Chikungunya-Infektion, weil am Wohnort des Mannes die Asiatische Tigermücke vorkommt. Tests auf Chikungunya, das ähnliche Symptome hervorruft, waren jedoch negativ. Erst der Nachweis spezifischer Antikörper brachte Klarheit. Da keine Reise außerhalb Baden-Württembergs vorlag, wurde der Fall als autochthon, also in Deutschland erworben, eingestuft.

Sindbis-Virus durch heimische Stechmücken übertragen - kein Mensch-zu-Mensch-Risiko


Das Sindbis-Virus gehört zur Gruppe der Arboviren und wird über die auch in Deutschland heimischen Stechmücken übertragen. Mücken, die auch Vögel stechen, fungieren dabei als Vektoren und Reservoir, während die Vögel selbst als Wirte gelten, die das Virus stark vermehren.

Menschen sind sogenannte Fehlwirte: Sie können erkranken, spielen aber für die Weiterverbreitung des Virus praktisch keine Rolle. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht beschrieben. Der aktuelle Fall zeigt: Wo das Virus in Mücken und Vögeln zirkuliert, muss künftig auch mit Erkrankungen beim Menschen gerechnet werden.

Symptome von Sindbis-Infektion: Fieber, Hautausschlag, langanhaltende Gelenkschmerzen

Viele Infektionen mit dem Sindbis-Virus verlaufen unbemerkt oder mit leichten Beschwerden. Typisch sind Fieber, Hautausschlag sowie Arthralgien oder Arthritis – also teils ausgeprägte Gelenkschmerzen und Gelenkentzündungen.

Fieber und Ausschlag verschwinden meist innerhalb einer oder zwei Wochen. Die Gelenkbeschwerden können dagegen länger anhalten. Schwerere Verläufe mit neurologischen Symptomen sind möglich, bleiben aber die Ausnahme. In Nordeuropa ist das Krankheitsbild schon länger bekannt und trägt Bezeichnungen wie Ockelbo-Krankheit in Schweden oder Pogosta-Krankheit in Finnland.

RKI empfiehlt: Bei Fieber, Gelenkschmerzen und Ausschlag auch an Sindbis-Virus denken

Das Robert Koch-Institut (RKI) fordert Ärzte auf, während der Mückensaison bei Patientinnen und Patienten auch ohne vorherige Auslandsreisen verstärkt an Arboviren wie Sindbis zu denken. Gerade bei Symptomen wie Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gelenkschmerzen sollte eine entsprechende virologische Diagnostik erfolgen. Wenn Tests auf Dengue- oder Chikungunya-Fieber negativ sind, die ähnliche Symptome zeigen, sollten also auch Sindbis-Viren in Betracht gezogen werden.

https://archive.ph/zhirK

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👉Was hat die Corona-Zeit mit unserem Körper gemacht – und was mit unserer Gesellschaft?❤️

Zwei Vorträge. Zwei Perspektiven der selben Geschichte, die dringend juristische Aufarbeitung braucht, da die Beweise mehr als den Anfangsverdacht erhärten.

🧬 Dr. Andreas Bermpohl beleuchtet die medizinische Seite aus Sicht des Molekulargenetikers:
Was geschieht nach einer mRNA-Injektion tatsächlich im Körper? Welche Rolle spielen mRNA, Lipid-Nanopartikel und Spike-Protein?
Wie wurden Herstellung und Chargen geprüft? Und welche offenen Fragen bestehen hinsichtlich möglicher Langzeitfolgen? Wie unfassbar ignorant wurde informiert, analysiert, kommuniziert und nun mit Impfopfern umgegangen?
Der Fachmann hat über 150 Gutachten ehrenamtlich erstellt, um den Betroffenen zu helfen und stellt die nüchterne Bilanz nun der Öffentlichkeit zur Verfügung.
▶️ https://www.youtube.com/watch?v=rEQ90ypvpMY

🧠 Dr. Dirk V. Seeling richtet den Blick auf die gesellschaftliche und psychologische Ebene aus Sicht eines Organisationsentwicklers und Diplom Psychologen:
Wodurch wurde das Vertrauen in Staat, Demokratie, Medizin und den Rechtsstaat schwer beschädigt? Gibt es dafür Fakten?
Was geschieht, wenn Vertrauen in Medizin, Wissenschaft, Politik und Medien verloren geht?
Wie entstehen Ausgrenzung, Autoritätsgehorsam und Manipulation?
Und wie können wir wieder zu einer Gesellschaft finden, in der Freiheit, Verantwortung, Mitgefühl und offener wissenschaftlicher Diskurs tatsächlich gelebt werden?
▶️ https://www.youtube.com/watch?v=rp4OmOmGiDA

Die Corona-Zeit darf nicht einfach abgehakt werden.
Wir brauchen eine sachliche und offene Aufarbeitung – medizinisch, wissenschaftlich, gesellschaftlich und menschlich.
Dafür setzt sich CSmedicus in den unterschiedlichsten Projekten ein
👉 Schaut euch beide Vorträge an.
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#CoronaAufarbeitung #mRNA #PostVac #PostCovid #LongCovid #SpikeProtein #Wissenschaft #Medizin #Grundrechte #CSmedicus
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Das Paul-Ehrlich-Institut verstrickt sich weiterhin in Widersprüche bezüglich der Zahlen zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfkampagne. Plötzlich sind Tausende Meldungen von schwerwiegenden Nebenwirkungsfällen neu hinzugekommen. https://www.barucker.press/p/safevac-2000-neue-meldungen
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Warum wir eine zweite Strafanzeige gestellt haben – jetzt direkt in Marburg. 6. Oktober 2026

Das Wichtigste vorweg:

Wir haben am 30. September 2026 eine zweite, eigenständige Strafanzeige erstattet – diesmal bei der Staatsanwaltschaft Marburg. Sie richtet sich nicht mehr nur gegen Verantwortliche des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen, sondern gegen die Verantwortlichen des Werks Marburg selbst: Geschäftsführung, Herstellungs- und Qualitätsleitung, die sachkundigen Personen.

Der Anlass ist ein Fund, den wir in den vergangenen Wochen gemacht haben.

https://fixupx.com/i/status/2107507043049312440
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Zwei der übelsten Figuren der Coronazeit erteilen sich selbst die Absolution. Was soll schon schiefgehen?
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Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
Auf die Panik fertig los!

Ein Toter, eine Reise, drei Länder

„Schnellst wachsender Ebola-Ausbruch jemals“ erreicht Kenia


Der seit Monaten in Zentralafrika grassierende Ebola-Ausbruch hat nun auch Kenia erreicht. Ein Mann aus der Demokratischen Republik Kongo ist in der kenianischen Hauptstadt Nairobi verstorben – zuvor reiste der Infizierte auch durch Uganda
Kenia hat erstmals einen aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Fall bestätigt.

Der Patient starb am späten Montag in Nairobi, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.

Demnach war der Mann, der seit sieben Jahren in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) gelebt und gearbeitet hatte, vor etwa einem Monat erkrankt. Er war schließlich auf dem Landweg ins benachbarte Uganda gereist, wo er am Samstag einen Flug nach Kenia nahm. Seine Angehörigen brachten ihn nach seiner Ankunft direkt in ein Krankenhaus in der Hauptstadt Nairobi, wo er schließlich starb. Mit rund fünf Millionen Einwohnern gilt Nairobi als wichtiges Wirtschafts- und Kulturzentrum in Ostafrika.

„Der am schnellsten wachsende Ebola-Ausbruch“

Das Bundibugyo-Virus, das seit Monaten in der Demokratischen Republik Kongo grassiert, ist auch deshalb besonders schwer einzudämmen, weil es für den Ebola-Erreger bislang weder einen speziellen Impfstoff noch eine spezielle Therapie gibt. Zudem ist in der Anfangsphase leicht eine Verwechslung etwa mit einer Malaria-Erkrankung möglich. 
„Das ist der am schnellsten wachsende Ebola-Ausbruch, den wir je gesehen haben“, hatte Wessam Mankoula, Direktor für Notfälle bei der afrikanischen Gesundheitsbehörde Africa CDC, am Freitag mitgeteilt. Insgesamt gibt es inzwischen über 8000 bestätigte Fälle.

Behörden suchen nach 27 Kontaktpersonen aus Flugzeug

Der Fall des in Kenia gestorbenen Mannes könnte erhebliche Auswirkungen auf das Land haben: Kenias Gesundheitsbehörden haben nach eigenen Angaben bislang 28 Kontaktpersonen identifiziert, darunter Angehörige des Verstorbenen und medizinisches Personal, das ihn behandelt hatte. Zudem suchen die Behörden nach den 23 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern des Fluges.

Auch Uganda könnte aufgrund der Durchreise des Erkrankten erneut betroffen sein. Erst Ende Juli hatte sich das ostafrikanische Land für Ebola-frei erklärt, der letzte genesene Patient wurde im Juli 2026 aus der Behandlung entlassen.

Am schlimmsten betroffen bleibt die Demokratische Republik Kongo. Laut den Gesundheitsbehörden sind bereits 4148 Menschen daran gestorben, darunter 1000 Kinder.


https://archive.ph/aAmVz

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Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
Neue Runde, neues Glück ! Die "Masern" - Panik sind wieder zurück.

Fälle steigen!

New York ruft Masern-Notstand aus

Mehr als 100 Fälle seit Jahresbeginn haben nun zu radikalen Schritten geführt.
Masern-Alarm im "Empire State". Der US-Bundesstaat New York hat den Katastrophen-Notstand ausgerufen. Gouverneurin Kathy Hochul sah sich wegen der rasant steigenden Fallzahl dazu gezwungen.

Kaum Fälle in der Stadt

Mehr als 100 Fälle wurden seit Jahresbeginn im Bundestaat registriert, der keineswegs nur aus der Stadt New York besteht und dessen Hauptstadt Albany heißt. Nur sieben der Fälle wurden in der Stadt New York registriert, 101 im weiteren Bundesstaat.
Durch den Notstand können jetzt mehr medizinische Fachkräfte Impfungen anbieten: dazu gehören Apotheker, Hebammen und bestimmte Rettungskräfte. Tests sollen auch leichter angeordnet werden können.


Weltweit steigen Masernfälle

Betroffen von der Masern-Epidemie ist aber keineswegs nur New York. USA-weit steigen die Fälle rasant an, in diesem Jahr sind 3.887 Fälle registriert worden, im Vergleich zu 2.289 im vorherigen Jahr. Weltweit steigen die Zahlen ebenso an. Die WHO schätzt für das Jahr 2024 rund elf Millionen Infektionen, fast 800.000 mehr als 2019.


Die Zahl der Länder mit großen Ausbrüchen hat sich seit 2021 beinahe verdreifacht.

https://archive.ph/Lo8EF

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Impfstoff-Mangel drohtJetzt soll der Bundeskanzler das Biontech-Werk sichern

Der Oberbürgermeister von Marburg appelliert an die Regierung: Bei einer neuen Pandemie oder einem biologischen Angriff stehe Deutschland ohne Schutz da.

Aus und vorbei. Die Schließung des Impfstoffwerks in Marburg, die Biontech Ende September bekanntgab, ist nicht nur ein Schlag für die gut 500 Beschäftigten, die nun ihren Job verlieren. Sondern für das ganze Land, sagt Marburgs Oberbürgermeister Thomas Spies (SPD). Der OB sieht die „Versorgungssicherheit und Krisenresilienz Deutschlands und Europas sehr ernsthaft in Gefahr“.

Millionen Menschenleben gefährdet

In einem Schreiben, das der WirtschaftsWoche vorliegt und an Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die Minister Alexander Dobrindt (Innen), Boris Pistorius (Verteidigung), Dorothee Bär (Forschung) und Carsten Linnemann (Gesundheit) adressiert ist, schildert Spies die seiner Meinung nach dramatische Lage. „Nicht mehr und nicht weniger als Millionen Menschenleben stehen auf dem Spiel, wenn die aufgebauten Strukturen verloren gehen“, schreibt Spies, der einst selbst Medizin studiert hat. „Die nächste Pandemie wird kommen – hierzu hat die Wissenschaft klare Prognosen gemacht. Die Frage ist nicht, ob – nur wann.“

Die Regierung müsse für die Anlage „mit höchster Priorität“ eine Lösung finden, fordert der OB. Wie diese aussehen sollte – ob etwa der Bund das Werk übernehmen soll –, lässt er offen. Gegenüber der WirtschaftsWoche erklärte Spies, es sei „fahrlässig“, die größte mRNA-Produktionsanlage in Europa aufzugeben. Der Vorteil des Botenstoffs mRNA, der die Abwehrkräfte im Körper stimuliert, liegt darin, dass er schneller auf neue Viren reagieren kann als klassische Impfstoffe.

Während der Corona-Pandemie produzierte das Biontech-Werk in Marburg den Impfstoff für Deutschland. Mit der nachlassenden Nachfrage war der Standort für das Mainzer Biotech-Unternehmen jedoch nicht mehr rentabel. Biontech hatte das Werk in Marburg im Sommer 2020 eigens für die Herstellung des Corona-Impfstoffs vom Schweizer Pharmakonzern Novartis übernommen. Ein halbes Jahr dauerte es danach, bis die Massenproduktion des mRNA-Impfstoffs lief. „Müsste man all das neu aufbauen, so würde erneut sehr viel wertvolle Zeit verstreichen“, argumentiert Spies in seinem Schreiben an Kanzler und Minister.

Eigene Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionskapazitäten seien deshalb für die staatliche Souveränität unerlässlich. „Wollen wir in Zeiten wachsender nationaler Egoismen tatsächlich darauf vertrauen, die wirksamen Mittel aus den USA oder China zu erhalten?“, fragt Spies in dem Schreiben, rein rhetorisch.

Kein Vertrauen auf die USA und China


Der Marburger OB sorgt sich nicht nur um eine künftige Pandemie. „Ein hybrider Angriff auf Deutschland könnte nicht nur mit Computerviren, sondern auch mit biologischen Waffen geführt werden“, sagt er der WirtschaftsWoche. Moderne mRNA-Technologien könnten dazu beitragen, auf neuartige biologische Bedrohungen besonders schnell zu reagieren.

Spies betont in seinem Schreiben an die Spitzenpolitiker, dass es ihm nicht zuerst um die Stadt Marburg gehe, sondern darum, dass „für Deutschland und Europa Existenzielles auf dem Spiel steht“. Etwas Werbung macht er dann allerdings doch für Marburg.

In seiner Heimatstadt sei vieles vorhanden, um im Ernstfall handlungsfähig und unabhängig zu sein. Mit der Philipps-Universität gebe es vor Ort einen der „bedeutendsten pharmazeutischen Forschungsstandorte Deutschlands“. Die Hochschule verfüge zudem über eines der wenigen Hochsicherheitslabore der höchsten Sicherheitsstufe. Zudem sprächen die langjährigen Erfahrungen bei der Entwicklung und Produktion von Impfstoffen für den Standort.Wie die Adressaten auf das Schreiben aus Marburg reagieren, ist noch offen.



https://archive.ph/MJURt

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Forwarded from 🍷 eingeSCHENKt.TV
Mutärztin Perin Dinekli erneut vor Gericht❗️

🎬 zum Film: https://youtu.be/QpOAbOCmlRU

Die Ärztin Perin Dinekli steht erneut vor Gericht – weil sie während der Corona-Zeit Maskenbefreiungsatteste ausgestellt hat.

Nach ihrer Verurteilung in erster Instanz hat sie Berufung eingelegt und muss sich im November vor dem Landgericht Offenburg erneut verantworten.
Für sie steht viel auf dem Spiel: ihre berufliche Existenz, ihre Approbation und ihre Zukunft als Ärztin.

In dieser bewegenden Dokumentation erzählt Perin Dinekli ihre persönliche Geschichte, spricht über die jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen und darüber, wie sehr diese ihr Leben verändert haben.

📍Ihr könnt Perin Dinekli unterstützen:
👉 IBAN: DE17 6649 0000 0015 9226 05
👉 BIC: GENODE61OG1

👉 PayPal: https://www.paypal.me/perindinekli1

📍 Webseite: https://perindinekli.net/

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Forwarded from Der Waldgang
Dass diese "Pharmatante" in den Medien immer noch so präsent ist, ist auch kaum zu fassen.

Auch aus diesem Grunde benötigen wir eine juristische Aufarbeitung der Corona-Zeit!

" „Ach nee, da ist ja wieder die Pharmatante“
Unermüdlich erklärt TV-Journalistin Mai Thi Nguyen-Kim die Wissenschaft – von Trinkwasser über Long Covid bis zu den Tricksereien des Gehirns. Im Interview erklärt sie, warum es extrem viel Energie kostet, Bullshit zu widerlegen, und warum sie Impfgegner trotzdem nicht überzeugen wird."

https://www.manager-magazin.de/hbm/gesellschaftliche-polarisierung-warum-mai-thi-nguyen-kim-nicht-alle-menschen-ueberzeugen-kann-a-a093bbe3-3c68-4d44-ad78-2dd8dbba8911

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Für Kommentare, Hinweise oder Anregungen könnt ihr uns gerne schreiben:
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Wie bastele ich mir eine Epidemie?

Ganz einfach: Testen, testen, testen. Obwohl laut RKI in der großen Grippewelle 2018 etwa 25.000 Menschen an der Grippe verstarben, aber im vorletzten Winter höchstens die Hälfte, schießt die Inzidenz in der Todesursachenstatistik weit über 2018 hinaus.

Das ist mit hoher Sicherheit auf die Einführung der Kombi-Schnelltests zurückzuführen. Mein Freund, der im Februar 2018 nach tagelangem schwersten Husten und Fieber an "Herzversagen" starb, wäre 2025 ein amtlich bescheinigtes Grippeopfer gewesen.

Dies wirft ein weiteres Mal ein schlechtes Licht auf die Propaganda-Kampagne ab März 2020, als man gesteinigt wurde für einen Vergleich von Corona mit Influenza. Hätte man schon früher so intensiv getestet, wäre die Todesursache Grippe wohl zweimal, dreimal, viermal öfter auf dem Totenschein gestanden. Stattdessen wurde sie zu einer "normalen saisonalen Erkrankung" verharmlost, um jeglicher Relativierung der angeblich einzigartig gefährlichen neuen Viruserkrankung entgegenzuwirken
Forwarded from Legitim.ch
‼️Die meisten Impfstoffe verstoßen gegen die Kennzeichnungsvorschriften für biologische Arzneimittel – Mercks MMRII ist gesetzlich falsch gekennzeichnet‼️

Dies ist Teil 2 meiner Untersuchung zu der Tatsache, dass die meisten Biologika – darunter Impfstoffe, Nicht-Impfstoffe und Gegenmaßnahmen (mRNA-Impfungen) – derzeit gegen die einzige gesetzliche Kennzeichnungsvorschrift für die FDA-Zulassung von Biologika (BLA) verstoßen: die Angabe der Produktionsstätte (nicht der Unternehmensadresse) auf der Verpackung, der Ampulle und der beiliegenden Packungsbeilage.

In Teil 1 habe ich erläutert, dass das wichtigste Bundesgesetz, das heute alle „Biologika“ regelt, auf den „Virus, Serum and Toxin Act“ von 1902 zurückgeht, in dem der Kongress vorschrieb, dass Verpackungsetiketten folgende Angaben enthalten müssen: „den korrekten Namen des darin enthaltenen Artikels, den Namen, die Anschrift und die Zulassungsnummer des Herstellers sowie das Datum, nach dessen Ablauf nicht mehr ohne begründeten Zweifel davon ausgegangen werden kann, dass der Inhalt seine spezifische Wirkung entfaltet.

https://legitim.ch/die-meisten-impfstoffe-verstossen-gegen-die-kennzeichnungsvorschriften-fuer-biologische-arzneimittel-mercks-mmrii-ist-gesetzlich-falsch-gekennzeichnet/

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#Gesundheit #Impfstoffe #BigPharma #Merck #MMR_Impfstoffe #mRNA_Impfstoffe #Masern_Mumps_Röteln #Kennzeichnungsvorschriften
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Tod im Pestlabor: Wie real ist die Biowaffen-Gefahr durch KI?

Nach dem Tod einer Laborantin eines russischen Pest-Instituts gibt es im Westen Biowaffen-Spekulationen. Zwei Analysen - vom Bundestags-Büro TAB und von Anthropic - zeigen: Große Programme bleiben staatlich, KI erleichtert eher kleinere Anschläge.

Alle Bundeswehrsoldaten müssen einmal im Jahr eine sogenannte ABC-Ausbildung absolvieren beziehungsweise auffrischen.

Sie lernen, wie sie sich im Fall eines atomaren, biologischen oder chemischen Angriffs schützen können. Obwohl seit 1975 ein weltweites Übereinkommen über das Verbot biologischer Waffen in Kraft ist und beispielsweise von allen NATO-Staaten, Russland und der Volksrepublik China unterzeichnet wurde, glauben Militärs nicht daran, dass sich jeder Unterzeichnerstaat an den Vertrag hält.

Das wurde zuletzt besonders bei der NATO-Übung „Platinum Mask 23″ im Juli 2023 deutlich, bei der in der Oberlausitz die Reaktion auf einen ABC-Angriff auf das NATO-Bündnisgebiet geübt wurde.

Für das Militär ist die Bedrohung durch Biowaffen also kein Hirngespinst.

Spekulationen über einen Pesterreger


Seitdem bekannt wurde, dass die 28-jährige russische Laborantin Darja Schipilowa am 2. Oktober in einem Krankenhaus in Schelechow bei Irkutsk starb, werden in westlichen Medien Spekulationen laut, die Frau sei an einem Pesterreger gestorben, da sie am Irkutsker Anti-Pest-Forschungsinstitut für Sibirien und den Fernen Osten gearbeitet hatte. Seither wurde in Medien mehrfach der Verdacht geäußert, Russland forsche an Biowaffen.

Moskau wies diese Spekulationen zurück. Am 4. Oktober meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS, die nationale Gesundheits- und Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor stelle klar: Bei der verstorbenen Laborantin seien keine Mikroorganismen gefunden worden, die mit ihrer beruflichen Tätigkeit in Zusammenhang stünden. Vielmehr sei eine „Lungenentzündung unbekannter Ätiologie“ diagnostiziert worden, heißt es in der TASS-Meldung.

Weil die Verstorbene an einem Pestforschungsinstitut arbeitete, verbreitete sich in der westlichen Öffentlichkeit die Annahme, es könne sich in Wahrheit um eine Lungenpest handeln, die durch das Bakterium Yersinia pestis verursacht wird. Sie ist die ansteckendste Form der Pest und verbreitet sich über Tröpfcheninfektion.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bat Russland um weitere Informationen zu dem Fall und zu Berichten über einen zweiten Erkrankten mit einer Lungenentzündung unklarer Ursache.

Nach Angaben der russischen Behörden wurde bei keiner der Kontaktpersonen der Verstorbenen Pest nachgewiesen; rund 90 Prozent der zunächst etwa 200 unter Quarantäne gestellten Personen seien nach annähernd 5.000 Labortests wieder entlassen worden, bei denen keine gefährlichen Erreger gefunden worden seien. Ein Risiko einer Epidemie bestehe nicht.

https://archive.ph/UFCyT

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Michelle hat im Podcast „Ungefiltert On Fire“ mal ganz offen über die Corona-Jahre gesprochen. Ich finde das interessant, weil man von vielen Künstlern aus der Zeit eher wenig Klares gehört hat – oder nur das, was gerade opportun war.

Sie sagt, Corona sei für sie die Spitze von allem gewesen. Die Menschen hätten noch mehr Ängste bekommen und Familien hätten sich gespalten. Das kommt mir aus eigener Beobachtung sehr bekannt vor. Viele haben damals erlebt, wie schnell aus Meinungsunterschieden echte Gräben wurden.

Besonders deutlich wird es, wenn sie über die Auftritte spricht. Ohne Impfung habe man nirgendwo mehr stattfinden dürfen. Man sei dann in vielen Augen fast zum Aluhutträger geworden und irgendwie falsch. Aus meiner Sicht war das eine harte Form der Ausgrenzung, die weit über den reinen Gesundheitsschutz hinausging.

Sie berichtet auch von Ehen, die sich auseinandergelebt haben, und von Menschen, die sich getrennt haben, nur weil der eine sich impfen ließ und der andere nicht. Solche Geschichten hört man nicht nur von ihr. Ich halte das für einen der schmerzhaftesten Punkte der ganzen Zeit – dass private Beziehungen an einer politischen Entscheidung zerbrochen sind.

Im selben Podcast geht es auch um Xavier Naidoo und Cancel Culture. Was denkt ihr dazu? War die Spaltung damals wirklich notwendig, oder hat man zu schnell Leute abgeschrieben, die einfach anderer Meinung waren?

https://fixupx.com/i/status/2109217654741361018
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Heilige Heuchler ✝️❓️

Damals hat der Papst massiv Werbung für die Corona-Impfung gemacht und sie sogar als „Akt der Liebe“ verkauft ✝️ Zu den unzähligen Impfgeschädigten und den schwerwiegenden Nebenwirkungen hat er sich hingegen bis heute mit keinem einzigen Wort geäußert – das Thema wird schlichtweg totgeschwiegen.
Jetzt vermeldet der Vatikan plötzlich, dass ihm ein Knoten aus der Lunge operiert werden muss. Man fragt sich unwillkürlich, was als Nächstes kommt: Nutzt man diesen medizinischen Eingriff jetzt etwa wieder aus, um die Werbetrommel für die nächsten mRNA-Präparate – wie die angeblichen Krebs-Impfungen – zu rühren ❓️ Frage für einen Freund.

Papst ruft zur Covid-19-Impfung auf – Ein Akt der Liebe | katholisch.de share.google/nj2upHbhJluJZD…

Papst: Knoten in der Lunge, OP geplant - Vatican News share.google/6mDwHDZnJ5QLmy…
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