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Katzen sind alles...ππ»π»π»
...nur nicht langweilig πππ
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Es fasziniert mich immer wieder auf's Neue...ππ€
...ich kann mich daran auch nicht satt sehen π€π₯°π
So detailgetreu π€©
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SchΓΆne Erinnerungen...ππ₯°
...an Michel aus LΓΆnneberga π€
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Wenn es dort Flaschenpfand gΓ€be...ππΎ
...wΓ€re das ein ziemlich teures Haus ππ
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"Verspreche nichts, wenn du dein Versprechen nicht halten kannst.
FΓΌr dich mag es nichts bedeuten, aber fΓΌr jemand anderen, kΓΆnnte es alles bedeuten!"
Sei Dir stets der Konsequenzen Deiner Worte und Deines Handelns bewusst π
TON AN π
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#Psychologie #Gesellschaft #Menschlichkeit
Du mΓΆchtest Maras Welt unterstΓΌtzen π
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β€212π90π52π―24π€11π10π€ͺ2
Forwarded from FREEDOM β―οΈ SPIRIT β€οΈ
Der Γbergang
Teil 1 | Teil 2
Es passierte nicht ΓΌber Nacht. Es gab nicht diesen einen Moment, das grosse Ereignis in den Medien, den Zeitpunkt, an dem man sagen konnte: Jetzt ist die alte Ordnung fort, und die neue beginnt. Es gab kein weltweites Freudenfest und kein Feuerwerk. Es passierte von den meisten unbemerkt, still und leise...
Als die Menschen nach Jahren des Widerstands und des scheinbar vergeblichen und sehr zΓ€hen Kampfes schlieΓlich erkannten, dass der besagte Augenblick nie kommen wΓΌrde solange sie darauf warteten... da trafen sie die wohl wichtigste Entscheidung ihrer Zeit, und die neue Welt konnte endlich geboren werden.
Sie wurde parallel zu den alten Strukturen errichtet. Wir erkannten, dass es an jedem Einzelnen von uns selbst lag, dass wir uns selbst im Weg standen. Es gab kein Paradies das auf uns wartete, wir mussten es erschaffen. Und so verlagerten wir unsere Zeit, Aufmerksamkeit und Energie weg von den StrΓΆmungen der Angst, des Leides, der Wut, des Hasses, der Rache, der Bestrafung und ZerstΓΆrung der alten - hin zum Aufbau der neuen Welt, wie wir sie uns vorstellten.
Wir bekΓ€mpften nicht mehr die alte festgefahrene Gesellschaft, machten uns frei von der Vorstellung, dass wir die ΓΌbrigen Menschen nur zum Aufwachen zwingen mΓΌssten, und schon wΓΌrde alles gut werden... denn der Frosch war inzwischen komplett weichgekocht, und egal wie sehr man den Druck noch weiter erhΓΆhen wΓΌrde, es wΓΌrde nichts erreichen, sondern unseren geliebten Mitmenschen nur schaden.
Es machte sich ein Umdenken breit. Wir erschufen neue Strukturen, neue Organisationen, Gemeinschaften und Verwaltungen, und lieΓen die alte Welt einfach los. Wir machten uns autark und unabhΓ€ngig. Wir brauchten das alte System nicht mehr.
Als die anderen Menschen sahen, wie viel schΓΆner, freier und einfacher das Leben in der neuen Welt war, die wir ihnen vorlebten, rannten sie in Scharen zu uns ΓΌber. Sie verlieΓen ihre alten ArbeitsplΓ€tze, ihre Banken, Versicherungen, Verwaltungen und Personengesellschaften, ihre KrankenhΓ€user und ungesunden SupermΓ€rkte, nahmen ihre Kinder aus den Zwangs-Indoktrinierungs-Anstalten ("Schulen") jener Zeit, und schlossen sich uns an.
Es passierte, womit niemand gerechnet hΓ€tte: die Menschen machten einfach nicht mehr mit. Sie ignorierten das alte System, entzogen ihm dadurch jegliche Energie, und es wurde einfach ΓΌberflΓΌssig.
β¨
Das Neue wuchs und wurde immer grΓΆsser... und nur ein paar Hartgesottene hielten noch an ihren alten Regeln, Steuern und Vorschriften fest. Sie schrien und zappelten, aber sie wollten einfach nicht loslassen. Sie wollten nicht wahrhaben, dass wir ein neues Paradies auf Erden erschaffen hatten, vΓΆllig anders als sie es sich vorgestellt hatten. Ohne das alte System zu zerstΓΆren, ohne Gewalt, ohne Kampf, ohne gross angelegten Umsturz oder Revolution, nur mithilfe unserer KreativitΓ€t und SchΓΆpferkraft erschufen wir parallel eine neue Gemeinschaft, basierend auf Liebe, MitgefΓΌhl, Freiwilligkeit, und Geben statt Nehmen. Wir zeigten ihnen eine echte Alternative zum Bisherigen. Alle waren gut versorgt, kerngesund und strahlten vor Freude, Lebenslust und Tatendrang. Es gab keine Konkurrenz, keinen Neid und keine MiΓgunst untereinander, denn unsere Seelen waren einfach nicht mehr dazu in der Lage, diese niederen Schwingungen zu fΓΌhlen.
Viele hatten damals Probleme damit, diese Entscheidung fΓΌr sich zu treffen und den Zeitpunkt des Γbergangs selbst zu bestimmen, denn sie warteten auf ein Γ€uΓeres Ereignis, das ihnen den Beginn anzeigen wΓΌrde. Sie konzentrierten ihr ganzes Tagewerk lieber weiterhin auf Kampf und ZerstΓΆrung, und den Zwang, alle anderen aufwecken zu mΓΌssen bevor sie zur nΓ€chsten Phase ΓΌbergehen kΓΆnnten.
Teil 1 | Teil 2
Geschrieben von
Anton:Freedom
https://t.me/fr33dum
Teil 1 | Teil 2
Es passierte nicht ΓΌber Nacht. Es gab nicht diesen einen Moment, das grosse Ereignis in den Medien, den Zeitpunkt, an dem man sagen konnte: Jetzt ist die alte Ordnung fort, und die neue beginnt. Es gab kein weltweites Freudenfest und kein Feuerwerk. Es passierte von den meisten unbemerkt, still und leise...
Als die Menschen nach Jahren des Widerstands und des scheinbar vergeblichen und sehr zΓ€hen Kampfes schlieΓlich erkannten, dass der besagte Augenblick nie kommen wΓΌrde solange sie darauf warteten... da trafen sie die wohl wichtigste Entscheidung ihrer Zeit, und die neue Welt konnte endlich geboren werden.
Sie wurde parallel zu den alten Strukturen errichtet. Wir erkannten, dass es an jedem Einzelnen von uns selbst lag, dass wir uns selbst im Weg standen. Es gab kein Paradies das auf uns wartete, wir mussten es erschaffen. Und so verlagerten wir unsere Zeit, Aufmerksamkeit und Energie weg von den StrΓΆmungen der Angst, des Leides, der Wut, des Hasses, der Rache, der Bestrafung und ZerstΓΆrung der alten - hin zum Aufbau der neuen Welt, wie wir sie uns vorstellten.
Wir bekΓ€mpften nicht mehr die alte festgefahrene Gesellschaft, machten uns frei von der Vorstellung, dass wir die ΓΌbrigen Menschen nur zum Aufwachen zwingen mΓΌssten, und schon wΓΌrde alles gut werden... denn der Frosch war inzwischen komplett weichgekocht, und egal wie sehr man den Druck noch weiter erhΓΆhen wΓΌrde, es wΓΌrde nichts erreichen, sondern unseren geliebten Mitmenschen nur schaden.
Es machte sich ein Umdenken breit. Wir erschufen neue Strukturen, neue Organisationen, Gemeinschaften und Verwaltungen, und lieΓen die alte Welt einfach los. Wir machten uns autark und unabhΓ€ngig. Wir brauchten das alte System nicht mehr.
Als die anderen Menschen sahen, wie viel schΓΆner, freier und einfacher das Leben in der neuen Welt war, die wir ihnen vorlebten, rannten sie in Scharen zu uns ΓΌber. Sie verlieΓen ihre alten ArbeitsplΓ€tze, ihre Banken, Versicherungen, Verwaltungen und Personengesellschaften, ihre KrankenhΓ€user und ungesunden SupermΓ€rkte, nahmen ihre Kinder aus den Zwangs-Indoktrinierungs-Anstalten ("Schulen") jener Zeit, und schlossen sich uns an.
Es passierte, womit niemand gerechnet hΓ€tte: die Menschen machten einfach nicht mehr mit. Sie ignorierten das alte System, entzogen ihm dadurch jegliche Energie, und es wurde einfach ΓΌberflΓΌssig.
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Das Neue wuchs und wurde immer grΓΆsser... und nur ein paar Hartgesottene hielten noch an ihren alten Regeln, Steuern und Vorschriften fest. Sie schrien und zappelten, aber sie wollten einfach nicht loslassen. Sie wollten nicht wahrhaben, dass wir ein neues Paradies auf Erden erschaffen hatten, vΓΆllig anders als sie es sich vorgestellt hatten. Ohne das alte System zu zerstΓΆren, ohne Gewalt, ohne Kampf, ohne gross angelegten Umsturz oder Revolution, nur mithilfe unserer KreativitΓ€t und SchΓΆpferkraft erschufen wir parallel eine neue Gemeinschaft, basierend auf Liebe, MitgefΓΌhl, Freiwilligkeit, und Geben statt Nehmen. Wir zeigten ihnen eine echte Alternative zum Bisherigen. Alle waren gut versorgt, kerngesund und strahlten vor Freude, Lebenslust und Tatendrang. Es gab keine Konkurrenz, keinen Neid und keine MiΓgunst untereinander, denn unsere Seelen waren einfach nicht mehr dazu in der Lage, diese niederen Schwingungen zu fΓΌhlen.
Viele hatten damals Probleme damit, diese Entscheidung fΓΌr sich zu treffen und den Zeitpunkt des Γbergangs selbst zu bestimmen, denn sie warteten auf ein Γ€uΓeres Ereignis, das ihnen den Beginn anzeigen wΓΌrde. Sie konzentrierten ihr ganzes Tagewerk lieber weiterhin auf Kampf und ZerstΓΆrung, und den Zwang, alle anderen aufwecken zu mΓΌssen bevor sie zur nΓ€chsten Phase ΓΌbergehen kΓΆnnten.
Teil 1 | Teil 2
Geschrieben von
Anton:Freedom
https://t.me/fr33dum
Telegram
FREEDOM β―οΈ SPIRIT β€οΈ
Der Γbergang
Teil 1 | Teil 2
In der Zwischenzeit bauten wir unsere Welt auf, mit echten freien Menschen, weit abseits des Internets und der sozialen Medien, auf denen weiterhin der Kampf tobte... denn dies war nur virtuell, und eine neue Matrix, die dieβ¦
Teil 1 | Teil 2
In der Zwischenzeit bauten wir unsere Welt auf, mit echten freien Menschen, weit abseits des Internets und der sozialen Medien, auf denen weiterhin der Kampf tobte... denn dies war nur virtuell, und eine neue Matrix, die dieβ¦
π95β€45π24β€βπ₯7π2π€£2π₯°1
Forwarded from FREEDOM β―οΈ SPIRIT β€οΈ
Der Γbergang
Teil 1 | Teil 2
In der Zwischenzeit bauten wir unsere Welt auf, mit echten freien Menschen, weit abseits des Internets und der sozialen Medien, auf denen weiterhin der Kampf tobte... denn dies war nur virtuell, und eine neue Matrix, die die Menschen gefangen hielt. In der realen Welt war das Paradies bereits zum Greifen nahe.
Wir wussten bereits alles, was wir wissen mussten. Wir hatten alle Werkzeuge zur Hand, jeder in sich. Wieviele Informationen braucht ein Mensch, bevor er zur Tat schreitet?
Aus passiven Konsumenten wurden aktive SchΓΆpfer. Es bestand einfach keine Notwendigkeit mehr, jeden Tag neuen Meldungen voller Hoffnung hinterherzujagen, sich BestΓ€tigung zu holen, oder tΓ€glich "Licht und Liebe" von anderen zu tanken, und immer mehr spirituelles Wissen aufzusaugen, denn die wahre Quelle fΓΌr all dies liegt in uns selbst, und nicht in irgendwelchen Chats. Endlose Diskussionen und Theorien ΓΌber die Zukunft halfen ebenfalls niemandem weiter, sondern nur die Handlung im JETZT.
UngebΓ€ndigte freigelassene KreativitΓ€t, Mut, und die gottgleiche Freude am Erbauen und Erschaffen, an der Verwirklichung der eigenen TrΓ€ume zu arbeiten, sie wachsen und erblΓΌhen zu sehen - dies erschuf unser neues Paradies, und nicht die ZerstΓΆrung der alten Ordnung, denn diese versank inzwischen sowieso in der Bedeutungslosigkeit und brach in sich zusammen.
Als wir dies alles erkannten, und unsere EnergiestrΓΆme umlenkten, konnte die Neue Welt endlich geboren werden.
Die Menschen hΓΆrten auf, andere zu fragen: wann wird uns endlich (bald) geholfen? sondern stellten sich selbst die Frage: was kann ICH HEUTE tun, um die Welt fΓΌr mich und andere zu einem schΓΆneren Ort zu machen? Und das Internet wurde wieder das, was es einmal war: ein Werkzeug zum Informationsaustausch, zur Kommunikation und Vernetzung untereinander, mehr nicht.
Nach all den Jahren der Isolation und Trennung fand das echte Leben endlich wieder von Mensch zu Mensch statt, von Seele zu Seele. GroΓe Gemeinschaften bildeten sich, ganze DΓΆrfer, und die glΓΌcklichen Pioniere der neuen Zeit saΓen bis spΓ€t in die Nacht um ihre Lagerfeuer und erzΓ€hlten sich Geschichten wie diese - wie es damals war, im Jahre 2022, als die Liebe in die Welt zurΓΌckkehrte.
Teil 1 | Teil 2
Geschrieben von
Anton:Freedom
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In der Zwischenzeit bauten wir unsere Welt auf, mit echten freien Menschen, weit abseits des Internets und der sozialen Medien, auf denen weiterhin der Kampf tobte... denn dies war nur virtuell, und eine neue Matrix, die die Menschen gefangen hielt. In der realen Welt war das Paradies bereits zum Greifen nahe.
Wir wussten bereits alles, was wir wissen mussten. Wir hatten alle Werkzeuge zur Hand, jeder in sich. Wieviele Informationen braucht ein Mensch, bevor er zur Tat schreitet?
Aus passiven Konsumenten wurden aktive SchΓΆpfer. Es bestand einfach keine Notwendigkeit mehr, jeden Tag neuen Meldungen voller Hoffnung hinterherzujagen, sich BestΓ€tigung zu holen, oder tΓ€glich "Licht und Liebe" von anderen zu tanken, und immer mehr spirituelles Wissen aufzusaugen, denn die wahre Quelle fΓΌr all dies liegt in uns selbst, und nicht in irgendwelchen Chats. Endlose Diskussionen und Theorien ΓΌber die Zukunft halfen ebenfalls niemandem weiter, sondern nur die Handlung im JETZT.
UngebΓ€ndigte freigelassene KreativitΓ€t, Mut, und die gottgleiche Freude am Erbauen und Erschaffen, an der Verwirklichung der eigenen TrΓ€ume zu arbeiten, sie wachsen und erblΓΌhen zu sehen - dies erschuf unser neues Paradies, und nicht die ZerstΓΆrung der alten Ordnung, denn diese versank inzwischen sowieso in der Bedeutungslosigkeit und brach in sich zusammen.
Als wir dies alles erkannten, und unsere EnergiestrΓΆme umlenkten, konnte die Neue Welt endlich geboren werden.
Die Menschen hΓΆrten auf, andere zu fragen: wann wird uns endlich (bald) geholfen? sondern stellten sich selbst die Frage: was kann ICH HEUTE tun, um die Welt fΓΌr mich und andere zu einem schΓΆneren Ort zu machen? Und das Internet wurde wieder das, was es einmal war: ein Werkzeug zum Informationsaustausch, zur Kommunikation und Vernetzung untereinander, mehr nicht.
Nach all den Jahren der Isolation und Trennung fand das echte Leben endlich wieder von Mensch zu Mensch statt, von Seele zu Seele. GroΓe Gemeinschaften bildeten sich, ganze DΓΆrfer, und die glΓΌcklichen Pioniere der neuen Zeit saΓen bis spΓ€t in die Nacht um ihre Lagerfeuer und erzΓ€hlten sich Geschichten wie diese - wie es damals war, im Jahre 2022, als die Liebe in die Welt zurΓΌckkehrte.
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Es passierte nicht ΓΌber Nacht. Es gab nicht diesen einen Moment, das grosse Ereignis in den Medien, den Zeitpunkt, an dem man sagen konnte: Jetzt ist die alte Ordnung fort, und die neue beginnt. Es gab kein weltweites Freudenfestβ¦
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π71β€62π31β€βπ₯3π3π€£3π₯°1π€1
Eine neue Welt erschaffen πππ
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β€βπ₯133π65β€42π25π4π2π2π1
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Falsche Adresse...πππ¦π«’
...blΓΆd πππ
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Grobe ZΓ€rtlichkeitenππ³π
Wenigstens hat der Hund weder FlΓΆhe noch Zecken... πͺ³π
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Die besten Nachbarn aller Zeitenπππ
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Das sieht aber ganz schΓΆn anstrengend ausππ¬
Die Mama sollte mal loslassen ΓΌben ππ
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π163β€133π42π₯°29π23π±2
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Mini-Apfel-Tarte π
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π136π€©67β€47π13π±4π1
Bedingungslose Freundschaft πππ
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β€218π71π―36π20π8
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Was fΓΌr ein GlΓΌck...ππ
...dass Corgies mit dem Popo nicht untergehen kΓΆnnen ππ
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β€257π52π€43π27π11π€©8π1
Die Eibe π
Die Eibe ist eine heimische Zauberpflanze, deren ethnorituelle Relevanz in Europa viele Jahrtausende zurΓΌckverfolgt werden kann. Man kann sagen, dass die Eibe zu den ureuropΓ€ischen Schamanenpflanzen gehΓΆrt, wobei sie fΓΌr unsere nordischen Vorfahren β als der sogenannte Weltenbaum β sogar eine der heiligsten Pflanzen von allen gewesen ist. Daneben fasziniert die Eibe aber auch deshalb, weil sie ihre Wirkung auf das Bewusstsein allein schon dadurch entfaltet, indem man sich an heiΓen Sommertagen einfach zu ihren FΓΌΓen setzt.
Allerdings sind nicht nur schΓΆne Geschichten ΓΌber die Eibe ΓΌberliefert worden. Beispielsweise nahmen sich die Eburonen, eine germanisch-keltische Stammesgruppe, mit einem stark toxischen Eibenabsud das Leben, nachdem sie von den RΓΆmern ΓΌberfallen und zur Sklaverei gezwungen werden sollten.
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#Pflanzen
#Spirituelles
Die Eibe ist eine heimische Zauberpflanze, deren ethnorituelle Relevanz in Europa viele Jahrtausende zurΓΌckverfolgt werden kann. Man kann sagen, dass die Eibe zu den ureuropΓ€ischen Schamanenpflanzen gehΓΆrt, wobei sie fΓΌr unsere nordischen Vorfahren β als der sogenannte Weltenbaum β sogar eine der heiligsten Pflanzen von allen gewesen ist. Daneben fasziniert die Eibe aber auch deshalb, weil sie ihre Wirkung auf das Bewusstsein allein schon dadurch entfaltet, indem man sich an heiΓen Sommertagen einfach zu ihren FΓΌΓen setzt.
Allerdings sind nicht nur schΓΆne Geschichten ΓΌber die Eibe ΓΌberliefert worden. Beispielsweise nahmen sich die Eburonen, eine germanisch-keltische Stammesgruppe, mit einem stark toxischen Eibenabsud das Leben, nachdem sie von den RΓΆmern ΓΌberfallen und zur Sklaverei gezwungen werden sollten.
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Wie er guckt...ππ₯Ί
...weil er nicht durchkommt πππ
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