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Forwarded from Wissen ist Macht offiziell (Leander von Kraft)
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Einfach widerlich.
Die Methoden der #IDF sind bekannt.
Doch das hier ist die Spitze:

Soldaten aus #Israel löschen eine Familie aus. Lassen aber ein sechsjähriges Mädchen am Leben. Rufen einen Rettungswagen und vereinbaren mit den Sanitätern, dass sie das Mädchen holen können. Locken sie in einen Hinterhalt und töten alle. ALLE. Also auch das Mädchen. Es passiert jeden Tag.

#Israel und der Freifahrtschein. #IDF ist die größte Terrororganisation der Welt.
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Hierzu braucht's wohl keinen Kommentar. Es sei denn du hast nicht verstanden wie die Welt funktioniert.
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Migros will uns Laborfleisch essen lassen: Hat die Genossenschaft den Bezug zur Realität verloren?

Ein Schweizer Traditionskonzern setzt auf Zellzucht aus dem Tank – und riskiert den Bruch mit Landwirtschaft und Verbrauchervertrauen.

Die Partnerschaft, die stutzig macht

In Kemptthal (Zürich) fördert die Migros ein Projekt zur Herstellung von Steaks aus Rinderzellen in Bioreaktoren. In Kooperation mit dem israelischen Start-up Aleph Farms und dem Konzern Givaudan soll diese „nachhaltige Innovation“ die industrielle Fleischproduktion revolutionieren. Damit rückt die einstige Volkskooperative, die historisch für die Nähe zur heimischen Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit stand, von ihren Wurzeln ab. Das Ziel sind zellbasierte Produkte ohne Schlachthof und Weidehaltung. Während das Marketing Klimaschutz und Fortschritt betont, stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit einer Abkehr von natürlichen Erzeugnissen zugunsten steriler Tankware.

Systemumbau mit ungeklärten Risiken

Mit der Einführung von Laborfleisch findet ein fundamentaler Umbau des Ernährungssystems statt, dessen langfristige Konsequenzen für Gesundheit und Umwelt kaum absehbar sind. Eine Analyse der FAO und der WHO identifizierte bereits 53 potenzielle Gesundheitsgefahren, darunter Schwermetallbelastungen, Mikroplastik, chemische Kontaminationen, Antibiotikarückstände und Prionen. Kritiker werfen den Befürwortern vor, diese Risiken systematisch herunterzuspielen. Zudem entfernt sich das Sortiment durch hochverarbeitete Produkte, die bereits jetzt oft zahlreiche Zusatzstoffe enthalten, immer weiter von natürlichen Lebensmitteln.

Der Schatten globaler Agenden

Die aktuelle Entwicklung wird vielfach als Teil der UN-Agenda 2030 interpretiert. Unter dem Deckmantel der nachhaltigen Entwicklung könnten globale Vorgaben die traditionelle Landwirtschaft verdrängen und den Weg für eine industriell kontrollierte Nahrungsmittelproduktion ebnen. Kritiker befürchten eine Zerstörung lokaler Kreisläufe und eine wachsende Abhängigkeit der Bauern sowie der Konsumenten von wenigen Biotech- und Agrarkonzernen. Anstatt Ernährungssouveränität zu fördern, entstünden zentralisierte Lösungen, die den Verlust an Selbstbestimmung zugunsten einer globalen „grünen“ Industrie vorantreiben könnten.

Strategische Interessen hinter der Zellzucht

Hinter der Vision von Klimarettung und Tierwohl stehen handfeste ökonomische Interessen. Grossinvestoren streben eine Kontrolle über die globale Proteinversorgung an, wobei die traditionelle Viehzucht schrittweise ersetzt werden soll. Die Radikalisierung der Ernährungsindustrialisierung verspricht hohe Gewinne für Beteiligte, führt jedoch zu einer massiven Abhängigkeit der Allgemeinheit. Während Länder wie Italien den Verkauf von kultiviertem Fleisch zum Schutz der nationalen Esskultur und bäuerlichen Wirtschaft bereits verboten haben, positioniert sich die Migros als Plattform für Laborware.

Die Schweiz als Versuchslabor?

Die geplante Ersetzung landwirtschaftlicher Erzeugnisse durch Lebensmittelbiotechnologie markiert eine Zäsur. Eine Gesellschaft, die ihre Ernährung vollständig künstlich herstellt, verliert laut Kritikern die Verbindung zum Leben und zum Terroir. Die Migros steht vor der Grundsatzfrage, ob sie ihre Rolle als Vertreterin der Verbraucher und heimischen Erzeuger wahrnimmt oder die Schweiz zum Testgelände für künstliche Nahrung macht. Innovation ohne Rücksicht auf Tradition und Sicherheit droht in eine wurzellose und vertrauenslose Ernährungszukunft zu führen. Es bleibt abzuwarten, ob die Genossenschaft ihre soziale Verantwortung gegenüber den Konsumenten wiederentdeckt, bevor die Entfremdung von der Realität unumkehrbar wird.

Ursprungsquelle

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Alles geschieht vor unseren Augen! - UN-Agenda 2030 (Das trojanische Pferd!)

Die UN-Agenda 2030, die 2015 auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York ausgerufen wurde, ist ein „Weltzukunftsvertrag“, dem sich die nationalen Regierungen unterwerfen sollen. Diese Agenda umfasst 17 sogenannte „Nachhaltigkeitsziele“, die nur auf den ersten Blick gut aussehen. Beschäftigt man sich eingehender mit ihnen, kommt man immer wieder zu den gleichen Akteuren, die in Wahrheit nichts weniger wollen, als die volle Kontrolle über die Ressourcen unserer Erde, eine einzige zentrale Weltregierung und somit die Versklavung aller Völker.

Um den Einfluss in alle Lebensbereiche und Strukturen geltend zu machen, werden diese Ziele nicht nur von den Vereinten Nationen selbst vorangetrieben, sondern auch von einflussreichen Partnern wie dem World Economic Forum mit seinem „Great Reset“. Seit über 50 Jahren vernetzt das WEF die einflussreichsten Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Gewerkschaften, NGOs, Kultur und Kirchen untereinander und bringt sie mit den reichsten Menschen der Welt zusammen.

Zudem bildet es seit mehr als 30 Jahren die korporative und politische Elite der Welt aus. Ob Bill Gates, Jeff Bezos, Angela Merkel, Emmanuel Macron, Viktor Orban oder Wladimir Putin – sie alle sind als „Young Global Leader“ durch die Schule des WEF gegangen. Kein Wunder also, dass der Gründer des Forums, der deutsche Professor Klaus Schwab, als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Gegenwart gilt.

Die UN-Agenda 2030 der Vereinten Nationen – Ein 17-Punkte Programm für die Weltherrschaft und Versklavung aller Völker!

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäusserung; dieses Recht schliesst die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen und über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

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Welchem Ziel dient der Iran-Krieg wirklich?

Eine Analyse der wachsenden Risse im Trump-Lager

Im Weissen Haus dämmert es offenbar: Der Krieg gegen den Iran droht Donald Trump politisch teuer zu stehen. Was als gezielte Operation begonnen haben mag, entpuppt sich zunehmend als strategische Falle – und wirft die Frage auf, welche Kräfte diesen Konflikt tatsächlich antreiben.

Trump hatte seinen Anhängern jahrelang das Ende der «endlosen Kriege» versprochen. Nun muss er erkennen, dass die Kampagne in den eigenen Reihen hochgradig unpopulär ist und den Demokraten wenige Monate vor den Zwischenwahlen unerwartetes Momentum verleiht. Massendemonstrationen mit über einer Million Teilnehmern in mehreren Städten haben das deutlich gezeigt.

Der Präsident, der noch vor wenigen Wochen glaubte, das iranische Regime ähnlich rasch wie einst in Venezuela kippen zu können, scheint den hohen Preis dieser Auseinandersetzung inzwischen realistischer einzuschätzen. Ein Scheitern würde nicht nur seine eigene Bewegung schwächen, sondern den Demokraten im Kongress Auftrieb geben und viele seiner Errungenschaften gefährden.

Rückzugssignale aus dem Oval Office

Entsprechend hat Trump seine Drohungen gegen die iranische Energieinfrastruktur zurückgenommen und die Fristen immer weiter nach hinten verschoben. Er spricht nun von laufenden Verhandlungen, die Teheran allerdings dementiert. In dieser Woche erklärte er vor der Presse, der Krieg könne «sehr bald» beendet werden. Nur zwei Mitglieder seiner Administration hätten diese Aussicht mit sichtbarem Missfallen aufgenommen: der hochrangige General Dan Caine und Verteidigungsminister Pete Hegseth.

Der Bruch zwischen Trump und Hegseth ist besonders aufschlussreich. Der Minister gilt als einer der zentralen Treiber der Kampagne. Anders als nüchtern-strategisch, orientiert er sich offenbar an religiös-eschatologischen Vorstellungen des christlichen Zionismus. Er sieht in Israel eine zentrale Rolle in den biblischen Endzeitprophezeiungen und betrachtet den Einsatz der USA als göttlichen Auftrag. US-Soldaten im Nahen Osten erhielten vor kurzem eine Botschaft aus dem Pentagon, sie befänden sich in einem «heiligen Krieg» gemäss Gottes Plan. Hegseth selbst hielt im Pentagon eine Messe ab, in der er für «ungeheure Gewalt» gegen den Iran im Namen Jesu Christi betete.

Religiöser Fanatismus

Hegseth beruft sich dabei selektiv auf alttestamentarische Rache- und Gewaltpassagen und blendet die neutestamentarische Botschaft der Feindesliebe konsequent aus. Genau diese Haltung wird nun innerhalb der Trump-Administration zunehmend kritisch gesehen.

Vizepräsident JD Vance soll Netanjahu telefonisch schwere Vorwürfe gemacht haben, weil dessen Prognosen über einen schnellen Sieg und Regime-Change nicht eingetreten seien. Insidern zufolge hat Trump realisiert, dass Israel ihn in einen möglicherweise endlosen Konflikt hineingezogen hat. Ob Erpressung eine Rolle spielt, bleibt offen. Deutlich ist jedoch, dass Trump einen Plan Netanjahus ablehnte, der neue Protestwellen im Iran provozieren sollte.

Aussenminister Marco Rubio betont inzwischen, die Kriegsziele würden bald erreicht, Bodentruppen seien nicht nötig und die Kampagne werde in Kürze enden.

An einer entscheidenden Schwelle

Die Trump-Administration steht vor einer klaren Wahl: Entweder sie folgt dem religiösen Fanatismus, der mit gleicher Härte zurückschlagen will – oder die Stimme der Vernunft setzt sich durch und ermöglicht jenen Frieden, den man den Wählern über Jahre versprochen hat.

Der Konflikt legt schonungslos offen, wie sehr ausländische Akteure, Erpressungsmaterial und religiöse Narrative Politik beeinflussen können. Ob die Prophezeiungen, auf die bestimmte Kreise setzen, sich tatsächlich erfüllen, erscheint immer fraglicher. Stattdessen zeichnet sich ab, dass der Preis dieses Krieges für die USA und für Trump selbst zu hoch sein könnte.

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Grössenwahn der Elite – die Eliten werden verlieren!

Markus Krall im Klartext: Hybris, Schulden und militärischer Irrsinn

Markus Krall zählt zu den scharfsinnigsten Wirtschaftsanalytikern Deutschlands. Mit seinem untrüglichen Gespür für kommende Krisen hat er schon manchen Crash vorausgesehen. Nun gehört er zu den hundert mutigen Autoren, die im Buch «Endlich Frieden» Zivilcourage beweisen. In der neuesten Folge der Podcast-Serie «Endlich Frieden – Der Podcast» spricht er mit Kayvan Soufi-Siavash ohne Rücksicht auf Verluste Klartext über die aktuelle Lage.

Der Grössenwahn einer entfesselten Machtelite

Krall zeichnet ein schonungsloses Bild: Die herrschende Elite ist vom Grössenwahn befallen. Sie hat sich in einem militärisch-digital-pharmazeutisch-industriellen Komplex verheddert, in dem Korruption, moralischer Verfall und pure Machtgier regieren. Überdimensionierte Rüstungsprogramme – grösser als alles, was Hitler vor dem Zweiten Weltkrieg auf die Beine stellte, gemessen an Wirtschaftskraft und Kaufkraft – dienen nicht der Sicherheit, sondern der Ablenkung von dem eigenen Versagen. Die Dämonisierung Russlands, falsche Flaggen und der Versuch, Kritiker mundtot zu machen, zeigen nur eines: eine Elite, die sich für gottgleich hält und dabei jede ethische Grenze überschreitet.

Warum die Eliten scheitern werden

Genau diese Hybris wird ihnen zum Verhängnis. Jahrzehntelanges Plündern hat das System an den Rand des wirtschaftlichen Zusammenbruchs getrieben. Die Schuldenlast ist untragbar, die Zins- und Pensionsausgaben fressen jeden Spielraum auf. Gleichzeitig treibt der militärische Wahnsinn die Gesellschaft in den Ruin. Doch Krall ist überzeugt: Die digitale Revolution macht die alten Tricks unmöglich. Die Menschen durchschauen Propaganda und inszenierte Bedrohungen schneller denn je. Enthüllungen wie die Epstein-Akten werden die Glaubwürdigkeit der Mächtigen endgültig zerstören. Ihre eigenen Fehler – ökonomisch, gesellschaftlich, moralisch – beschleunigen den Fall. Am Ende, so Krall, wird eine neue, aufgeklärte Elite entstehen müssen, die zu einer friedlichen, freiheitlichen Ordnung zurückführt.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie «Endlich Frieden – Der Podcast», die regelmässig zum Ende der Woche erscheint. Wer tiefer in die Gedanken der hundert mutigen Autoren eintauchen will, sollte zum Buch «Endlich Frieden» greifen. Denn ohne Frieden ist alles nichts.

Zum Podcast
https://soufisticated.net/markus-krall-grossenwahn-der-elite

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Fleisch aus der Retorte & Gemüse mit Medikamenten

Die stille Revolution in unseren Tellern – und das Ende der herkömmlichen Landwirtschaft

In den Bioreaktoren der Biotech-Konzerne und den sterilen Hallen der Vertical Farms entsteht gerade eine neue Welt der Ernährung. Zellzucht für Fleisch und vertikale Landwirtschaft für Gemüse versprechen das, was die alte Landwirtschaft nie leisten konnte: totale Kontrolle. Keine Weiden mehr, keine Felder, kein Schlachthof. Die Natur wird nicht mehr gebraucht. Stattdessen Tanks und Regale, in denen alles nach Plan wächst. Die herkömmliche Landwirtschaft? Überflüssig. Ein Relikt vergangener Zeiten, das unter dem Deckmantel von Klimaschutz und Tierwohl abgeschafft werden soll.

Die Heilsversprechen – und die offenen Fragen

Laborfleisch aus der Retorte wird uns als Erlöser verkauft. Es schone das Klima, rette die Artenvielfalt und erspare den Tieren Leid. Kein Rind mehr, das Methan ausstösst, kein Huhn, das im Stall leidet. Die Werbung ist perfekt, die Botschaft klar: Fortschritt für alle. Doch wer genau hinsieht, erkennt die Lücke: Noch weiss niemand, was dieses Fleisch langfristig mit dem menschlichen Organismus macht. Die FAO und die WHO haben bereits 53 mögliche Gesundheitsrisiken aufgelistet – von Schwermetallen und Mikroplastik über chemische Zusätze bis hin zu Antibiotika-Rückständen und Prionen. Das alles wird heruntergespielt. Stattdessen wird das Produkt als sauber und sicher gefeiert. Dabei liegt genau darin die eigentliche Macht: In den sterilen Tanks lässt sich alles mischen, was die Industrie will. Jede Chemie, jeder Zusatzstoff – ohne dass der Verbraucher es je merkt. Der Mensch wird zum Versuchskaninchen, zum Nutzvieh der Geldelite, die längst die Proteinversorgung der Zukunft kontrolliert.

Vertical Farming: Gemüse aus dem Labor – mit unbekannten Folgen

Ähnlich verhält es sich beim Vertical Farming. In mehrstöckigen Anlagen wachsen Salat, Kräuter und Gemüse unter künstlichem Licht, ohne Boden, ohne Jahreszeiten. Weniger Wasser, weniger Fläche, weniger Transport – so lautet das Versprechen. Doch auch hier bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Was macht diese kontrollierte, hochtechnisierte Produktion mit uns? Pflanzen, die ohne natürlichen Stress wachsen, bilden weniger sekundäre Inhaltsstoffe – jene Stoffe, die uns eigentlich nähren und schützen. Und genau wie bei der Zellzucht öffnet die geschlossene Umgebung Tür und Tor für Eingriffe: Medikamente, Wirkstoffe oder gentechnische Veränderungen können direkt in die Zellkerne oder die Endprodukte eingeschleust werden. Egal, welche Auswirkungen sie auf den lebenden Menschen haben. Es geht nicht um Naturschutz. Es geht um Kontrolle.

Agenda 2030: Der Masterplan hinter der Kulisse

All das geschieht nicht zufällig. Es fügt sich nahtlos in die Agenda 2030 der Vereinten Nationen ein, jenes „Weltzukunftsvertrag“, der unter dem Label „nachhaltige Entwicklung“ die globale Ernährung neu ordnet. Traditionelle Landwirtschaft soll zurückgedrängt werden, zentrale, industrielle Lösungen sollen sie ersetzen. Bauern werden abhängig, lokale Kreisläufe zerstört, die Macht wandert zu wenigen Konzernen. Was als Rettung des Planeten daherkommt, dient in Wahrheit der radikalen Industrialisierung unseres Essens. Tierwohl und Umweltschutz sind die edlen Vorwände – die reale Folge ist eine wachsende Abhängigkeit von jenen, die die Tanks und die Regale betreiben.

Wir stehen an einer Schwelle. Die Frage ist nicht mehr, ob wir Fleisch aus der Retorte und Gemüse aus dem Labor essen werden. Die Frage ist, ob wir noch wissen wollen, was wir da eigentlich zu uns nehmen – oder ob wir uns stillschweigend in das Nutzvieh einer neuen Ernährungsordnung verwandeln lassen.

Schon der Vater meines Vaters pflegte zu sagen: «Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.» Heute müsste man hinzufügen: «Wenn der Städter wüsste, was er frisst, würde er wieder Bauer werden.»

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Corona 2.0 – Angriff auf das Mikrobiom mit Antibiotika

Heiko Schöning warnt: Gesunde schlucken Massen-Antibiotika – der nächste gezielte Schlag gegen die menschliche Darmflora

Eine inszenierte Bakterienpanik in England als Vorbote

In Kent, im Südosten Englands, sind zwei Studenten an einer Meningokokken-Infektion gestorben. Aus diesem tragischen, aber lokal begrenzten Geschehen wurde binnen Tagen eine landesweite Kampagne. Tausende gesunde Kommilitonen, blosse Kontaktpersonen oder sogar Besucher eines Nachtclubs, erhalten prophylaktisch Antibiotika – oft breit wirksame Präparate wie Ciprofloxacin. Der Arzt und Buchautor Heiko Schöning sieht darin keine blosse Vorsorge, sondern den Auftakt zu etwas weitaus Systematischerem: einem gezielten Angriff auf das menschliche Mikrobiom, das innere Ökosystem, das unsere Gesundheit trägt.

Schöning, der bereits die Corona-Massnahmen früh als inszeniert kritisiert und in seinen Büchern detailliert analysiert hat, beschreibt dieses Szenario in «Angriff aufs Mikrobiom – Game Over II» mit bemerkenswerter Präzision. Zwei Todesfälle genügen, um eine mediale Welle auszulösen. Gesunde Menschen, bei denen die Letalität solcher Erreger unter einem Prozent liegt, werden massenhaft mit Antibiotika versorgt. Das Resultat ist absehbar: Die vielfältige, natürliche Darmflora wird dezimiert, resistente Keime breiten sich schneller aus – und genau diese Resistenzen könnten später als Vorwand für neue Kontrollmassnahmen dienen.

Warum jetzt und warum bei Gesunden?

Die Parallelen zur Corona-Zeit sind unübersehbar. Damals bekamen gesunde Menschen neuartige Substanzen verabreicht. Heute soll das Mikrobiom ins Visier genommen werden. Schöning spricht offen von «Corona 2.0». Die mediale Überhöhung eines lokalen Vorfalls, der Druck auf Gesunde, prophylaktische Massnahmen ohne klare individuelle Indikation – all das wiederholt sich. Parallel wird bereits eine Impfkampagne gegen Meningitis B angekündigt und ausgebaut. Im Hintergrund tauchen im WHO-Pandemievertrag Klauseln zu antimikrobiellen Resistenzen auf, die künftige Quarantänen und Zwangsmassnahmen erleichtern könnten.

Das Mikrobiom ist weit mehr als nur «Darmbakterien». Es ist unser grösstes Immunorgan, reguliert Entzündungsprozesse, beeinflusst die Psyche und bestimmt massgeblich, wie widerstandsfähig wir gegenüber Krankheitserregern sind. Wer es systematisch schwächt – zunächst durch breit gestreute Antibiotika, später möglicherweise durch neuartige, mRNA-basierte oder gezielt wirkende Substanzen –, greift die biologische Grundlage menschlicher Autonomie an. Schöning nennt die Verantwortlichen beim Namen: Es geht um Netzwerke, die Biowaffenforschung, Resistenzentwicklung, Antibiotika- und Probiotika-Märkte sowie politische Macht in einem Atemzug verbinden. Die gleichen Akteure, die bei Corona aktiv waren, wechseln lediglich das Schlachtfeld – von Viren zu Bakterien.

Die Gefahr der Monokultur im Bauch

In seinem Buch zeichnet Schöning ein beunruhigendes Bild: Statt natürlicher Vielfalt im Darm sollen künftig kontrollierte Monokulturen wachsen, ähnlich wie auf industriellen Monokultur-Feldern draussen Der Mensch würde dadurch berechenbarer, abhängiger und leichter steuerbar. Die aktuelle Entwicklung in England, die bereits nach Neuseeland, Frankreich und in die deutsche Berichterstattung überschwappt, passt exakt in dieses Muster. Studenten stehen stundenlang im Regen an, um ihre Dosis abzuholen. Bilder, die an die Corona-Schlangen erinnern und vom Tagesspiegel selbst als «wie Covid 2.0» beschrieben wurden.

Schöning ruft nicht zur Panik auf, sondern zur klaren Aufklärung. Wer heute erkennt, was in Kent geschieht, kann verhindern, dass dieselbe Maschinerie auch hierzulande anläuft. Das Mikrobiom zu schützen – durch bewusste Ernährung, Vermeidung unnötiger Antibiotika und kritische Begleitung politischer Gesundheitsmassnahmen – bedeutet, die eigene Widerstandskraft und Freiheit zu verteidigen. Bevor die nächste «Notfallmassnahme» sie endgültig untergräbt.

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🎥🎼 Moon - 28.03.2026
👁 „Die Truman Show“ wollte euch warnen

Dieses Video beleuchtet die Botschaft des Films „The Truman Show“ zu Modernität und Postmoderne anhand von Trumans innerem Kampf in dem Film. Truman (Jim Carrey) ist ein ganz normaler Arbeiter, der nach und nach erkennt, dass er in einer Lüge lebt, was schließlich zu seinem Zusammenbruch in „The Truman Show“ führt.

Für Dich mit KI-Unterstützung auf deutsch übersetzt und vertont, der Moon Beitrag vom 28. Juli 2022

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🍿 Die Anstalt - Außenpolitik der USA im Nahen Osten

Da war die Anstalt noch anschaubar. Die letzte Ausgabe zu Iran ist reine Propagandashow.

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Trump sprach im Jahr 1987 schon über einen Angriff auf den Iran

Trump im Rotary Club: "Warum könnten wir nicht einfach einmarschieren und einen Teil ihres Öls an der Küste beschlagnahmen?


Journalistin:
"Wie würdest du das machen? Würdest du die Marines schicken? Würdest du das Risiko eines Krieges eingehen?"

Trump: "Dann lass es zu einem Krieg kommen. Und er wird im Nahen Osten beginnen.

Journalistin: "Was wäre, wenn die Sowjetunion sagen würde: Wenn ihr das dem Iran antut, werden wir eingreifen?"

Trump: "Ich glaube nicht, dass sie das tun würden. Wenn der Iran dieses Land das nächste Mal angreift, greift ein und erobert eine ihrer großen Ölförderanlagen. Und ich meine, erobert sie und behaltet sie. Und holt euch eure Verluste zurück."


Man beachte das "Rotary Club" Schild im Hintergrund. Auch Angela Merkel war Mitglied im Rotary Club. Obwohl oft behauptet wird, dass der Rotary Club nichts mit Freimaurerei zu tun hat, ist es dennoch wichtig zu erwähnen, dass einige der ersten Gründungsmitglieder des Rotary Clubs Freimaurer waren. Viele Freimaurer sind in Rotary aktiv. Es gibt sogar spezielle „Rotarian Lodges“ (Freimaurerlogen, deren Mitglieder größtenteils Rotarier sind).
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Strack-Zimmermanns juristische Ohrfeige: «Kriegstreiberin» ist nun gerichtlich abgesegnet

Madame Rheinmetall bekommt kräftig eins auf die Geosche – ein kleiner Triumph der Meinungsfreiheit

Köln – Endlich einmal eine gute Nachricht aus der Justiz: Das Landgericht Köln hat Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der unermüdlichen FDP-Rüstungslobbyistin, eine deutliche Abfuhr erteilt. Die Bezeichnung «Kriegstreiberin» und sogar «Schreibtischmörderin» gilt als zulässige, harte politische Kritik – nicht als strafbare Beleidigung.

In erster Instanz hatte die Politikerin vor dem Amtsgericht Köln noch Erfolg: Ein Mann, der sie in den sozialen Medien als «Oma Courtage Sponsored bei C.I.A., Rheinmetall, Degussa und weiteren. Kriegshetzerin und Schreibtischmörderin. In einer Linie mit Eichmann und Globke» bezeichnet hatte, war zu 50 Tagessätzen verurteilt worden – unter Berufung auf den umstrittenen Majestätsbeleidigungsparagrafen § 188 StGB. Die Staatsanwaltschaft versuchte es später noch mit normaler Beleidigung. Vergebens. Das Landgericht sprach den Angeklagten frei und stellte das Grundrecht auf Meinungsfreiheit klar über das empfindliche Ehrgefühl der Klägerin.

Bigotte Möchtegern-Majestät auf dem Rückzug? Man darf hoffen

Strack-Zimmermann, die enge Bande zum Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall pflegt und deshalb treffend «Madame Rheinmetall» genannt wird, hat jahrelang ein System aus Anzeigen und Abmahnungen betrieben. Mit Unterstützung von NGOs wie HateAid und Kanzleien wie «So Done» sollen es zeitweise bis zu 250 Strafanzeigen pro Monat gewesen sein. Kritiker von Lobbycontrol und anderen beobachten seit Langem ihre personellen Verflechtungen mit der Rüstungsbranche – sei es in der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik, dem Förderkreis Deutsches Heer oder der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft, wo sie Seite an Seite mit Vertretern von Rheinmetall und Co. sass Die taz karikierte sie schon vor Jahren treffend als «Panzertante mit Haarhelm», und in weiten Teilen der Öffentlichkeit gilt sie als Inbegriff der deutschen Kriegstreiberei.

Dabei ist ihre eigene Rhetorik selten zimperlich. Den Iran nannte sie jüngst eine «Pestbeule auf dieser Erde». Doch wenn Bürger zurückschiessen, greift sie zum Paragraphen. Umso erfrischender wirkt nun diese Niederlage: Die bogottische Möchtegern-Majestät bekommt endlich die Quittung. Poetische Gerechtigkeit für eine Frau, die selbst keine Skrupel kennt, wenn es um Eskalation und Aufrüstung geht.

Man darf mit einiger Schadenfreude hoffen, dass sie künftig etwas seltener die Mattscheibe bevölkert und als Dauergast in Talkshows die Republik mit ihrem martialischen Gehabe beglückt. Die FDP, die bei den letzten Landtagswahlen reihenweise aus den Parlamenten geflogen ist und nun wieder mit ihr als möglicher Vorsitzender liebäugelt, sollte sich ernsthaft fragen, ob diese Art von Politik noch zeitgemäss ist – oder einfach nur peinlich.

Für alle, die ihr Treiben mit wachsendem Unbehagen verfolgen, ist dieses Urteil ein kleiner, feiner Lichtblick. Die Wirklichkeit lässt sich eben nicht ewig vor Gericht verbieten.

Stark gekürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏

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Schon wieder Lockdowns?

Die Anzeichen mehren sich, dass mit der 15-20%-igen Minderung der weltweiten Öl-Lieferungen aus dem persischen Golf, sich die Staaten (allen voran die EU) auf Einschränkungen bis hin zu Verboten vorbereiten.
Die Grafik zeigt, wie der Think-Tank Rand aus den USA dies schon für die nächsten Tage vorhersagt, was doch sehr seltsam ist, denn mit dem Preisanstieg für Benzin/Diesel wird der Verbrauch wohl schon um einige Prozente gesunken sein und würde man den Kauf von Öl aus Russland erlauben, wäre das Problem beseitigt. Wenn man dann noch von den Hafenarbeitern in Rotterdam erfährt, dass grosse Tankschiffe vor dem Hafen vor Anker liegen und nicht abladen DÜRFEN, dann wird die Sache suspekt!?
Hier wird etwas vorbereitet, was wieder mit viel Angst uns in Verhaltensänderungen zwingt, wie wir dies vor 6 Jahren erlebt haben.
Bleibt wachsam!
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Kommt der nächste Lockdown?

Die Ölkrise am Persischen Golf und die Vorbereitungen der EU werfen ernste Fragen auf.

Eine Krise mit System?

Die Anzeichen verdichten sich: Durch die weitgehende Blockade der Strasse von Hormuz infolge des Konflikts mit Iran ist die weltweite Ölversorgung um rund 15 bis 20 Prozent eingebrochen. Etwa ein Fünftel des globalen Rohöls und Flüssigerdgases passierte bisher diese schmale Meerenge – ein Ausfall, den die Internationale Energieagentur als «grössten Versorgungsschock der Geschichte» bezeichnet. Analysten von Wood Mackenzie und Rystad Energy warnen bereits vor Preisen bis 150 Dollar pro Barrel und einer erzwungenen «Demand Destruction», also einer künstlich herbeigeführten Verbrauchsdrosselung.

Seltsame Widersprüche

Dabei wäre das Problem technisch lösbar. Höhere Preise allein würden den Verbrauch bereits merklich senken. Und eine Freigabe russischer Ölimporte könnte die Lücke zumindest teilweise schliessen Stattdessen liegen – wie schon 2022 bei den Sanktionen gegen Russland – grosse Tankschiffe vor Rotterdam vor Anker und dürfen nicht entladen werden. Die EU-Kommission ruft die Mitgliedstaaten nun explizit auf, «freiwillige Sparmassnahmen» im Verkehrssektor zu ergreifen und die Krisenpläne von 2022 wiederzubeleben: Strom- und Kraftstoffpreisbremsen, Rationierungsdebatten und Verhaltensappelle inklusive.

Die EU an vorderster Front

Warum drängt ausgerechnet Brüssel so energisch auf Einschränkungen? Die Europäische Union ist besonders abhängig von Importen und sieht in der Krise eine willkommene Beschleunigung des European Green Deal. Jede erzwungene Reduktion fossiler Brennstoffe stärkt die Argumente für den raschen Ausbau erneuerbarer Energien, für Subventionen der heimischen Industrie und für eine langfristige Abkopplung von globalen Lieferketten. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Krise ermöglicht, was im Normalbetrieb politisch schwer durchsetzbar wäre – tiefgreifende Verhaltensänderungen und Investitionen in eine «grüne» Zukunft, finanziert durch Notfallmassnahmen und öffentliche Akzeptanz in Zeiten der Angst.

Heiko Schöning und die nächste Stufe der biopolitischen Kontrolle

Genau an diesem Punkt setzt der Arzt und Buchautor Dr. Heiko Schöning an. In seinem Buch «Angriff aufs Mikrobiom – Game Over II» beschreibt er detailliert, wie dieselben Akteure, die bereits die Corona-Pandemie orchestriert haben, nun zu einem neuen Angriff übergehen – diesmal nicht primär mit Viren, sondern mit Bakterien. Schöning warnt vor einer medial inszenierten «Bakterienpanik» (Beispiel: Meningitis-Fälle in England), die gesunde Menschen zu massenhaftem Antibiotika-Konsum treiben soll. Diese «Antibiotika» seien in Wahrheit mRNA-basierte Genmanipulationen, die das Mikrobiom im Darm – jenes zwei Kilogramm schwere Ökosystem aus Billionen von Mikroorganismen, das unsere Gesundheit, unser Immunsystem und sogar unsere Intuition prägt – gezielt schädigen. Das Ergebnis: multiresistente Keime, geschwächte Resilienz und eine Bevölkerung, die abhängiger wird von pharmazeutischen «Lösungen». Die Scheinlösung? Erneut Lockdowns und Quarantänen – «zu unserem Schutz». Schöning sieht darin die Fortsetzung einer biopolitischen Agenda: das Mikrobiom als neues Zentrum der Kontrolle, wo physische und psychische Gesundheit, Autonomie und Widerstandsfähigkeit getroffen werden.
Globale Machenschaften und alte Reflexe

Die aktuelle Ölkrise passt erschreckend gut in ein bekanntes Schema: Geopolitische Konflikte werden genutzt – oder sogar provoziert –, um weltweite Verknappung zu erzeugen und damit politische und gesellschaftliche Steuerung zu rechtfertigen. Ob bewusste Strategie oder blosse Ausnutzung der Lage: Das Ergebnis ist dasselbe. Staaten, allen voran die EU, bereiten Bürger auf «notwendige» Opfer vor. Der Think-Tank RAND und andere Analysen zeichnen bereits düstere Szenarien für die kommenden Tage.

Die Parallelen zur Pandemie sind unübersehbar. Damals wie heute wird Angst zum Instrument der Verhaltenslenkung.

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Wegen Dünnhäutigkeit – kritische Berichterstattung in Gefahr

Strafverfahren wegen sachlicher Berichterstattung – ein Fall von Pressefreiheit?

Staatsanwaltschaft München nimmt Apollo News ins Visier

Die Münchner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen Journalisten von Apollo News eingeleitet. Auslöser ist ein sachlicher Bericht vom 23. September 2025 mit dem Titel «Er begrüsste die Absetzung von Julia Ruhs: BR-Rundfunkrat ist abgelehnter Asylbewerber».

Der beanstandete Artikel

In dem Text wird berichtet, dass Hamado Dipama, Mitglied im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks, die Entscheidung des NDR begrüsst hatte, die Zusammenarbeit mit der Moderatorin Julia Ruhs beim Magazin «Klar» zu beenden. Apollo News schrieb wörtlich: «Der aus Burkina Faso stammende und einst in Deutschland abgelehnte Asylbewerber Hamado Dipama sitzt heute im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks und begrüsste öffentlich die Absetzung der NDR-Moderatorin Julia Ruhs.» Der Artikel stützte sich auf Dipamas eigene Social-Media-Äusserungen, in denen er dem NDR ein «Bravo» für diese «weitsichtige Entscheidung» aussprach und von der Notwendigkeit sprach, «rechte und faschistische Manöver» zu stoppen. Ergänzt wurde der Hintergrund: Dipamas Herkunft, der ursprünglich abgelehnte Asylantrag sowie seine heutige Funktion im Rundfunkrat. Es handelte sich um eine klassische journalistische Meldung – faktenbasiert, ohne Polemik oder Übertreibung.

Die Reaktion und das Verfahren

Dipama erstattete daraufhin Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft München I nahm die Sache auf und ermittelt nun – zunächst gegen Unbekannt – wegen des Verdachts auf Straftaten im Zusammenhang mit dem Bericht. Die Kriminalpolizei forderte von Apollo News die vollständigen Personalien des Autors, der unter Pseudonym schreibt.

Die Redaktion verweigert die Herausgabe kategorisch. Max Mannhart und Daniel Gräber betonen, dass dies einem Bruch des Redaktionsgeheimnisses gleichkäme und die Pressefreiheit unmittelbar berühre. Man werde sich mit allen rechtlichen Mitteln zur Wehr setzen und lasse sich nicht einschüchtern.

Das Verfahren wirft Fragen auf, wie weit Behörden gehen, wenn kritische Berichterstattung über öffentlich agierende Personen unangenehm wird. Apollo News sieht darin einen Versuch, unabhängigen Journalismus mundtot zu machen. Die Auseinandersetzung dürfte noch länger andauern.

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@apollonews_de

👉Quelle – Zum Video-Artikel:👈
https://apollo-news.net/staatsanwaltschaft-nimmt-apollo-news-ins-visier

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Der nächste Lockdown wird kommen.

Unter dem Deckmantel der Energiekrise – wie die Agenda 2030 die Freiheit der Menschen schleichend aushöhlt

Der nächste Lockdown wird kommen, so die nüchterne Einschätzung aus jahrzehntelanger Beobachtung politischer Machtmechanismen. Er wird nicht als solcher bezeichnet, sondern als zwingende Reaktion auf eine angebliche Energieknappheit verkauft. Bereits 2022 legte die Internationale Energieagentur einen detaillierten Zehnpunkteplan vor, der angesichts neuer Spannungen im Nahen Osten und möglicher Lieferengpässe erneut an Bedeutung gewinnt. Vorgesehen sind mehr Homeoffice zur Reduktion von Pendlerverkehr, autofreie Sonntage, niedrigere Tempolimits, weniger Geschäftsreisen und Flüge, eine stärkere Nutzung des öffentlichen Verkehrs sowie ein insgesamt gedrosselter Energieverbrauch. Allein in den Industrieländern sollte damit der Ölverbrauch um bis zu 2,7 Millionen Barrel pro Tag sinken.

Vom Ratschlag zur Pflicht

Was wie pragmatische Krisenbewältigung erscheint, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Vorlage für systematische Verhaltenssteuerung. Die Pandemie dient als Blaupause: Zunächst Empfehlungen, dann sozialer Druck, schliesslich Pflicht und Sanktionen. Später veröffentlichte RKI-Akten belegten erhebliche Abweichungen zwischen öffentlicher Darstellung und tatsächlicher Lage. Ein ähnlicher Ablauf ist absehbar. Empfehlungen werden zu Vorgaben, legitimiert durch eine stets abrufbare Krisenerzählung, sei es durch geopolitische Konflikte oder politisch definierte Klimaziele.

Die grosse Agenda dahinter

Die eigentliche Stossrichtung reicht weit über eine temporäre Energiekrise hinaus. Die Agenda 2030, das UN-Programm mit 17 Nachhaltigkeitszielen, das seit 2015 als globale Leitlinie dient. Offiziell geht es um Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und bezahlbare Energie. Praktisch bedeutet es eine tiefgreifende Umgestaltung des Alltags: weniger von allem und mehr zentrale Steuerung. Kritiker warnen seit Jahren, dass hier ein Kontrollsystem etabliert wird. Der eng verknüpfte «Great Reset» des Weltwirtschaftsforums zielt darauf ab, das Leben der Menschen schrittweise in vorgegebene Bahnen zu lenken. Jede einzelne Massnahme wirkt harmlos, in der Summe entsteht jedoch ein Leben permanenter Bevormundung.

Was das für die Menschheit bedeutet

Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen. Die Agenda 2030 verspricht Wohlstand für alle, führt faktisch jedoch in zunehmende Abhängigkeit. Energie verteuert sich, Mobilität wird zum Privileg, ganze Regionen geraten unter staatliche oder supranationale Vorgaben. Die propagierten 15-Minuten-Städte, etwa in Paris, markieren das logische Endziel. Alles Lebensnotwendige soll lokal erreichbar sein, was idyllisch klingt, sich jedoch als Einschränkung der Bewegungsfreiheit erweist. Durch Überwachung, digitale Nachweise und Verkehrsregeln wird Freiheit zur verwalteten Grösse Kritiker, darunter ehemalige Verfassungsschützer und unabhängige Denker, sehen darin einen Angriff auf die Autonomie des Menschen.

Wer wirklich profitiert

Gewinner sind Konzerne und Milliardäre im Umfeld des Weltwirtschaftsforums, die eng mit Regierungen kooperieren und an grünen Technologien, Emissionsmärkten und ESG-Investitionen verdienen. Während sie selbst im Luxus leben, wird dem Rest Verzicht gepredigt. Der propagierte Stakeholder-Kapitalismus steht für Machtkonzentration durch öffentlich-private Partnerschaften, in denen politische und wirtschaftliche Interessen verschmelzen. Die Agenda 2030 liefert die ideologische Rechtfertigung, die IEA-Pläne den praktischen Hebel.

Dass diese Entwicklung schrittweise verläuft, ist Teil ihrer Strategie. Wer sie auf Energie oder Klima reduziert, verkennt die übergeordnete Linie: eine Welt, in der der Mensch nicht mehr souverän entscheidet, sondern gelenkt wird. Der nächste Lockdown ist absehbar. Er trägt nur einen anderen Namen und endet nicht, solange er nicht als das erkannt wird, was er ist: ein Angriff auf die Autonomie freier Menschen.

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