Forwarded from schweiz-macher - die zukunft
https://www.youtube.com/watch?v=42O1iyBO_V4
‼️ Fast alles über Bargeld TEIL 1 ‼️
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Bargeld-Ende verhindern: EINMALIGE Chance der Schweiz
Bargeld ist mehr als ein Zahlungsmittel – es ist Freiheit, Eigentum und Schutz vor Kontrolle.
In diesem «Schweizerzeit-Podcast» warnt Richard Koller, Kopf der Initiative «Bargeld ist Freiheit», vor der schleichenden Abschaffung von Noten und Münzen und den…
In diesem «Schweizerzeit-Podcast» warnt Richard Koller, Kopf der Initiative «Bargeld ist Freiheit», vor der schleichenden Abschaffung von Noten und Münzen und den…
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Bittere Erkenntnis: Schweizer Politik auf dem Weg zur gesundheitlichen Unterdrückung
Eine Warnung vor der drohenden Versklavung unserer Freiheit
Wer politische Prozesse nur beobachtet und abwartet, merkt oft zu spät, was sich im Hintergrund zusammenbraut. Die Corona-Zeit hat das schmerzhaft vor Augen geführt. Statt frühzeitig offene, ehrliche Debatten zu führen und unterschiedliche wissenschaftliche Einschätzungen ernsthaft zu prüfen, setzten viele politische Entscheidungsträger auf Verzögerung, Freiheitsrechte wurden eingeschränkt, gesellschaftlicher Druck aufgebaut und ein faktischer Impfzwang etabliert, ohne die Bevölkerung transparent über Unsicherheiten, Risiken und Grenzen der Impfungen aufzuklären. Versprechen von vollständigem Schutz und unterbundenen Übertragungen erwiesen sich im Nachhinein als unhaltbar und hinterliessen ein tiefes Misstrauen gegenüber Staat und Institutionen.
Kritische Stimmen wurden diskreditiert und berechtigte wissenschaftliche Zweifel wurden marginalisiert. Wer Fragen stellte, wurde rasch in ideologische Ecken gedrängt. Gleichzeitig dokumentierten offizielle Berichte des Bundesamts für Gesundheit ernsthafte Nebenwirkungen, darunter Herzmuskelentzündungen oder neurologische Störungen, ohne dass daraus politische Konsequenzen gezogen wurden. Dieses Versagen hat die Gesellschaft gespalten und ein Klima geschaffen, in dem Zwang als legitimes Mittel erscheint. Selbst die SVP blieb vielfach inkonsequent und opportunistisch, etwa bei der Ablehnung der «Stopp Impfpflicht»-Initiative, die ein klares Signal gegen staatlichen Zwang hätte setzen können.
Kein Vertrauen mehr in eine willfährige Politik
Die Corona-Jahre haben gezeigt, wie schnell auch vermeintlich kritische Kräfte einknicken, wenn der Druck steigt. Nachträgliche Kritik einzelner Exponenten mag beruhigend klingen, ersetzt aber keinen entschlossenen Widerstand zur richtigen Zeit. Währenddessen schreitet auf Bundesebene die Revision des Epidemiengesetzes voran und eröffnet Bund und Kantonen zusätzliche Spielräume für Zwangsmassnahmen. Erweiterte Überwachungssysteme, präzisierte Regelungen zu obligatorischen Impfungen und eine schleichende Verschiebung von Kompetenzen werden mit dem Argument der Krisenfestigkeit legitimiert, höhlen aber die persönliche Autonomie weiter aus.
In mehreren Kantonen drohen bei Verweigerung obligatorischer Impfungen hohe Bussen, in letzter Konsequenz sogar Haftstrafen. Solche Sanktionen stellen einen massiven Eingriff in grundlegende Freiheits- und Persönlichkeitsrechte dar und überschreiten rechtsstaatliche Grenzen. Besonders alarmierend sind Überlegungen, Zwangsisolationen oder spezielle Einrichtungen zur Durchsetzung gesundheitspolitischer Vorgaben zu schaffen. Die bundesweite Gesetzesrevision verstärkt diesen Trend, indem sie Impfpflichten für bestimmte Gruppen ermöglicht, ohne eine ausreichende parlamentarische Kontrolle sicherzustellen. Anstatt auf Prävention, Aufklärung und freiwillige Mitwirkung zu setzen, greift der Staat zunehmend zu Druck und Strafe – mit potenziell verheerenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen für Betroffene und ihre Familien.
Höchste Zeit für Widerstand auf der Strasse – es gibt keine Alternative mehr
Es reicht nicht mehr, auf parlamentarische Prozesse oder parteipolitische Versprechen zu hoffen. Der politische Betrieb hat bereits bewiesen, dass er Freiheitsrechte preiszugeben bereit ist, wenn es opportun erscheint. Wer die schleichende Normalisierung von Zwang und Kontrolle verhindern will, muss sichtbar und entschlossen widersprechen. Präsenz auf der Strasse, nicht nur in einzelnen Kantonen, sondern landesweit, wird zur letzten verbleibenden Möglichkeit, politischen Druck aufzubauen. Nur durch kollektiven, friedlichen Widerstand lässt sich verhindern, dass gesundheitspolitische Ausnahmezustände dauerhaft zur Regel werden. Es geht nicht weniger als um die Verteidigung persönlicher Freiheit und Selbstbestimmung, bevor sie unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit endgültig verloren gehen.
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Eine Warnung vor der drohenden Versklavung unserer Freiheit
Wer politische Prozesse nur beobachtet und abwartet, merkt oft zu spät, was sich im Hintergrund zusammenbraut. Die Corona-Zeit hat das schmerzhaft vor Augen geführt. Statt frühzeitig offene, ehrliche Debatten zu führen und unterschiedliche wissenschaftliche Einschätzungen ernsthaft zu prüfen, setzten viele politische Entscheidungsträger auf Verzögerung, Freiheitsrechte wurden eingeschränkt, gesellschaftlicher Druck aufgebaut und ein faktischer Impfzwang etabliert, ohne die Bevölkerung transparent über Unsicherheiten, Risiken und Grenzen der Impfungen aufzuklären. Versprechen von vollständigem Schutz und unterbundenen Übertragungen erwiesen sich im Nachhinein als unhaltbar und hinterliessen ein tiefes Misstrauen gegenüber Staat und Institutionen.
Kritische Stimmen wurden diskreditiert und berechtigte wissenschaftliche Zweifel wurden marginalisiert. Wer Fragen stellte, wurde rasch in ideologische Ecken gedrängt. Gleichzeitig dokumentierten offizielle Berichte des Bundesamts für Gesundheit ernsthafte Nebenwirkungen, darunter Herzmuskelentzündungen oder neurologische Störungen, ohne dass daraus politische Konsequenzen gezogen wurden. Dieses Versagen hat die Gesellschaft gespalten und ein Klima geschaffen, in dem Zwang als legitimes Mittel erscheint. Selbst die SVP blieb vielfach inkonsequent und opportunistisch, etwa bei der Ablehnung der «Stopp Impfpflicht»-Initiative, die ein klares Signal gegen staatlichen Zwang hätte setzen können.
Kein Vertrauen mehr in eine willfährige Politik
Die Corona-Jahre haben gezeigt, wie schnell auch vermeintlich kritische Kräfte einknicken, wenn der Druck steigt. Nachträgliche Kritik einzelner Exponenten mag beruhigend klingen, ersetzt aber keinen entschlossenen Widerstand zur richtigen Zeit. Währenddessen schreitet auf Bundesebene die Revision des Epidemiengesetzes voran und eröffnet Bund und Kantonen zusätzliche Spielräume für Zwangsmassnahmen. Erweiterte Überwachungssysteme, präzisierte Regelungen zu obligatorischen Impfungen und eine schleichende Verschiebung von Kompetenzen werden mit dem Argument der Krisenfestigkeit legitimiert, höhlen aber die persönliche Autonomie weiter aus.
In mehreren Kantonen drohen bei Verweigerung obligatorischer Impfungen hohe Bussen, in letzter Konsequenz sogar Haftstrafen. Solche Sanktionen stellen einen massiven Eingriff in grundlegende Freiheits- und Persönlichkeitsrechte dar und überschreiten rechtsstaatliche Grenzen. Besonders alarmierend sind Überlegungen, Zwangsisolationen oder spezielle Einrichtungen zur Durchsetzung gesundheitspolitischer Vorgaben zu schaffen. Die bundesweite Gesetzesrevision verstärkt diesen Trend, indem sie Impfpflichten für bestimmte Gruppen ermöglicht, ohne eine ausreichende parlamentarische Kontrolle sicherzustellen. Anstatt auf Prävention, Aufklärung und freiwillige Mitwirkung zu setzen, greift der Staat zunehmend zu Druck und Strafe – mit potenziell verheerenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen für Betroffene und ihre Familien.
Höchste Zeit für Widerstand auf der Strasse – es gibt keine Alternative mehr
Es reicht nicht mehr, auf parlamentarische Prozesse oder parteipolitische Versprechen zu hoffen. Der politische Betrieb hat bereits bewiesen, dass er Freiheitsrechte preiszugeben bereit ist, wenn es opportun erscheint. Wer die schleichende Normalisierung von Zwang und Kontrolle verhindern will, muss sichtbar und entschlossen widersprechen. Präsenz auf der Strasse, nicht nur in einzelnen Kantonen, sondern landesweit, wird zur letzten verbleibenden Möglichkeit, politischen Druck aufzubauen. Nur durch kollektiven, friedlichen Widerstand lässt sich verhindern, dass gesundheitspolitische Ausnahmezustände dauerhaft zur Regel werden. Es geht nicht weniger als um die Verteidigung persönlicher Freiheit und Selbstbestimmung, bevor sie unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit endgültig verloren gehen.
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Die unerwartete Renaissance des Bargelds
Warum Stromausfälle uns alle zum Nachdenken bringen sollten
Es ist faszinierend, ja fast unglaublich, wie das Thema Bargeld plötzlich wieder im Rampenlicht steht – ausgerechnet in einer Zeit, in der digitale Zahlungen alles zu dominieren schienen. Doch die jüngsten Ereignisse in Deutschland haben uns allen die Augen geöffnet. Die linksextremen Gruppierungen dort haben uns Bargeldliebhabern, ohne es zu wollen, einen riesigen Gefallen getan. Durch ihre extremistischen Anschläge auf das Stromnetz haben sie unzählige Menschen in akute Lebensgefahr gebracht. Ich bin zutiefst betroffen von den Verlusten, die daraus resultierten – mein herzliches Beileid gilt den Opfern und ihren Familien, die in diesem Chaos unermessliches Leid ertragen müssen. Solche Taten sind nicht nur verabscheuungswürdig, sie unterstreichen brutal die Zerbrechlichkeit unserer modernen Welt.
Die bittere Realität ohne Strom
Wer heute auf das allgegenwärtige «e» setzt – sei es e-Banking, e-Wallets oder elektronische Zahlungen –, steht bei einem Stromausfall auf verlorenem Posten. Ohne Elektrizität bricht alles zusammen. Innerhalb kürzester Zeit geraten Betroffene nicht nur ans Existenzminimum, sondern verlieren schlicht die Fähigkeit, zu überleben. Stellen Sie sich vor: Kein Licht, keine Heizung, keine funktionierenden Kühlschränke – Lebensmittel verderben, Medikamente werden unbrauchbar, und selbst Wasserpumpen versagen. Kommunikation bricht ab, weil Handys und Internet tot sind. Krankenhäuser kämpfen um das Leben ihrer Patienten und der Verkehr kommt zum Erliegen, da Ampeln und Schienennetze ausfallen. Anders als bei den partiellen Ausfällen kürzlich in Deutschland, wo nur Regionen betroffen waren, würde ein flächendeckender Blackout das gesamte Land lahmlegen. Es gäbe keine Möglichkeit, Essen zu kaufen, Treibstoff zu tanken oder medizinische Hilfe zu holen. Die Gesellschaft würde in Chaos versinken, mit Plünderungen und Panik als unausweichlicher Folge. Das ist keine Übertreibung, sondern die harte Wahrheit: Ohne Strom sind wir hilflos, abhängig von einer Infrastruktur, die wir für unzerstörbar halten.
Was der Bund rät – und warum das bei weitem nicht ausreicht
Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) mahnt seit langem zu einer Bargeldreserve, und das aus gutem Grund. Bei Strom- oder Internetunterbrüchen versagen Bancomaten, Karten und App-Zahlungen vollständig. Die offizielle Empfehlung lautet: Halten Sie genug kleine Scheine und Münzen bereit, um einen Wocheneinkauf und vielleicht eine Tankfüllung bar zu bezahlen. Konkrete Zahlen? Fehlanzeige. Basierend auf Schätzungen der ETH Zürich kostet ein Wocheneinkauf für eine Einzelperson allein für Essen rund 100 Franken. Eine Tankfüllung? Beim TCS liegt der Durchschnittspreis für Bleifrei 95 bei 1.64 Franken pro Liter, für Diesel bei 1.76 Franken – bei einem 50-Liter-Tank also 82 bis 88 Franken. Doch lassen Sie uns ehrlich sein: Diese Empfehlung ist eine Farce. Sie reicht bei einem echten, anhaltenden Ausfall nicht annähernd zum Überleben. Wer nur für eine Woche plant, ignoriert die Realität längerer Krisen, in denen Lieferketten zusammenbrechen und Preise explodieren.
Wie viel Bargeld die Schweizer wirklich haben
Viele Schweizerinnen und Schweizer scheinen intuitiv vorsichtiger zu sein. Laut dem «Swiss Payment Monitor 2025» tragen die Befragten im Durchschnitt 104 Franken bei sich und haben zu Hause etwa 701 Franken liegen. Allerdings verzerren Ausreisser diese Zahlen; der Median ist realistischer: 50 Franken im Portemonnaie und 200 Franken daheim. Für den Alltag mag das praktisch sein, doch in der Krise wird es lebensgefährlich.
Zusammenfassend: In einer Welt, die zunehmend digital wird, ist Bargeld mehr als nur Nostalgie – es ist ein Rettungsanker. Umso wichtiger ist es, dass am 8. März ein klares JA zur Bargeld-Initiative und ein NEIN zum Gegenvorschlag in die Urne wandern.
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Warum Stromausfälle uns alle zum Nachdenken bringen sollten
Es ist faszinierend, ja fast unglaublich, wie das Thema Bargeld plötzlich wieder im Rampenlicht steht – ausgerechnet in einer Zeit, in der digitale Zahlungen alles zu dominieren schienen. Doch die jüngsten Ereignisse in Deutschland haben uns allen die Augen geöffnet. Die linksextremen Gruppierungen dort haben uns Bargeldliebhabern, ohne es zu wollen, einen riesigen Gefallen getan. Durch ihre extremistischen Anschläge auf das Stromnetz haben sie unzählige Menschen in akute Lebensgefahr gebracht. Ich bin zutiefst betroffen von den Verlusten, die daraus resultierten – mein herzliches Beileid gilt den Opfern und ihren Familien, die in diesem Chaos unermessliches Leid ertragen müssen. Solche Taten sind nicht nur verabscheuungswürdig, sie unterstreichen brutal die Zerbrechlichkeit unserer modernen Welt.
Die bittere Realität ohne Strom
Wer heute auf das allgegenwärtige «e» setzt – sei es e-Banking, e-Wallets oder elektronische Zahlungen –, steht bei einem Stromausfall auf verlorenem Posten. Ohne Elektrizität bricht alles zusammen. Innerhalb kürzester Zeit geraten Betroffene nicht nur ans Existenzminimum, sondern verlieren schlicht die Fähigkeit, zu überleben. Stellen Sie sich vor: Kein Licht, keine Heizung, keine funktionierenden Kühlschränke – Lebensmittel verderben, Medikamente werden unbrauchbar, und selbst Wasserpumpen versagen. Kommunikation bricht ab, weil Handys und Internet tot sind. Krankenhäuser kämpfen um das Leben ihrer Patienten und der Verkehr kommt zum Erliegen, da Ampeln und Schienennetze ausfallen. Anders als bei den partiellen Ausfällen kürzlich in Deutschland, wo nur Regionen betroffen waren, würde ein flächendeckender Blackout das gesamte Land lahmlegen. Es gäbe keine Möglichkeit, Essen zu kaufen, Treibstoff zu tanken oder medizinische Hilfe zu holen. Die Gesellschaft würde in Chaos versinken, mit Plünderungen und Panik als unausweichlicher Folge. Das ist keine Übertreibung, sondern die harte Wahrheit: Ohne Strom sind wir hilflos, abhängig von einer Infrastruktur, die wir für unzerstörbar halten.
Was der Bund rät – und warum das bei weitem nicht ausreicht
Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) mahnt seit langem zu einer Bargeldreserve, und das aus gutem Grund. Bei Strom- oder Internetunterbrüchen versagen Bancomaten, Karten und App-Zahlungen vollständig. Die offizielle Empfehlung lautet: Halten Sie genug kleine Scheine und Münzen bereit, um einen Wocheneinkauf und vielleicht eine Tankfüllung bar zu bezahlen. Konkrete Zahlen? Fehlanzeige. Basierend auf Schätzungen der ETH Zürich kostet ein Wocheneinkauf für eine Einzelperson allein für Essen rund 100 Franken. Eine Tankfüllung? Beim TCS liegt der Durchschnittspreis für Bleifrei 95 bei 1.64 Franken pro Liter, für Diesel bei 1.76 Franken – bei einem 50-Liter-Tank also 82 bis 88 Franken. Doch lassen Sie uns ehrlich sein: Diese Empfehlung ist eine Farce. Sie reicht bei einem echten, anhaltenden Ausfall nicht annähernd zum Überleben. Wer nur für eine Woche plant, ignoriert die Realität längerer Krisen, in denen Lieferketten zusammenbrechen und Preise explodieren.
Wie viel Bargeld die Schweizer wirklich haben
Viele Schweizerinnen und Schweizer scheinen intuitiv vorsichtiger zu sein. Laut dem «Swiss Payment Monitor 2025» tragen die Befragten im Durchschnitt 104 Franken bei sich und haben zu Hause etwa 701 Franken liegen. Allerdings verzerren Ausreisser diese Zahlen; der Median ist realistischer: 50 Franken im Portemonnaie und 200 Franken daheim. Für den Alltag mag das praktisch sein, doch in der Krise wird es lebensgefährlich.
Zusammenfassend: In einer Welt, die zunehmend digital wird, ist Bargeld mehr als nur Nostalgie – es ist ein Rettungsanker. Umso wichtiger ist es, dass am 8. März ein klares JA zur Bargeld-Initiative und ein NEIN zum Gegenvorschlag in die Urne wandern.
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DAS DIGITALE DILEMMA – ein Film von Klaus Scheidsteger
Zwischen Fortschritt und Gefahr: die dunkle Seite der Mobilfunkrevolution
Die Evolution der Kommunikation
Die Geschichte des Telefons ist eine faszinierende Erfolgssaga, die von der ersten transatlantischen Verbindung 1928 bis zum ersten mobilen Gerät 1983 reicht. Was einst als Statussymbol für die Wichtigen galt, ist heute ein Alleskönner in Form des Smartphones – ein Kleincomputer mit Kamera, der das Leben vereinfacht und doch zunehmend dominiert. Besonders bei Jugendlichen wird es zum zentralen Begleiter, der Träume von Influencer-Karrieren weckt und eine virtuelle Welt schafft, in der reale Interaktionen verblassen. Künstler wie Thorsten Kirsch fangen diese Abhängigkeit satirisch ein, als «Smartphone Zombies Diary», wo Menschen wie ferngesteuert durch den Alltag taumeln, ihre Umwelt ignorierend und sich selbst gefährdend.
Das gesellschaftliche Preisschild
Doch der Glanz der Digitalisierung trübt sich schnell. In der Bildung haben Tablets und digitale Lernmethoden versagt – Länder wie China, Schweden und Australien haben sie aus Schulen verbannt, da sie die Lesefähigkeit schädigen und selten für Lernzwecke genutzt werden. Absurde Produkte des «Internet of Things», wie smarte Windeln oder Gabeln, die unser Verhalten tracken, unterstreichen die Übertreibung. Und mit 5G verspricht die Industrie eine perfekte Smart City ohne Konflikte, doch Kritiker sehen eine totale Überwachung und Abhängigkeit, die soziale Ungleichheiten ignoriert und die reale Welt virtualisiert.
Gesundheitsrisiken und vertuschte Wahrheiten
Am alarmierendsten sind die potenziellen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung. Studien vom Ramazzini-Institut und dem US-National Toxicology Program belegen Krebsrisiken, DNA-Schäden und Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit, besonders bei langfristiger Exposition. Die WHO klassifizierte elektromagnetische Felder bereits 2011 als möglicherweise krebserregend, doch zu 5G fehlen fast alle Untersuchungen. Elektrohypersensible Menschen leiden unter Kopfschmerzen und Erschöpfung, oft bagatellisiert als psychisch. Betroffene wie Kesari Reber suchen strahlungsarme Oasen, während Imker und Umweltärzte Schäden an Bienen und Bäumen melden. Die Natur zahlt einen hohen Preis für unseren Fortschritt.
Lobbyismus, Korruption und der Weg heraus
Hinter den Kulissen webt ein Netz aus Industrieinteressen: Die ICNIRP, angeblich unabhängig, schützt eher die Strahlen als die Verbraucher, beeinflusst von Mobilfunklobbys. Politiker wie Michèle Rivasi und Klaus Buchner enthüllen Verbindungen zur Industrie, die Risiken verharmlost und kritische Wissenschaftler diskreditiert – ein Muster, das an Tabakskandale erinnert. In den USA laufen Milliardenklagen wegen Hirntumoren, und Experten wie Fiorella Belpoggi fordern unabhängige Forschung. Hoffnung bieten Alternativen wie Li-Fi, das Daten über Licht überträgt, strahlungsfrei und schnell. Experten träumen von bewusster Nutzung, Reduzierung der Strahlung und einer Rückbesinnung auf das Wesentliche: ein Leben, in dem Technik dient, ohne zu beherrschen.
Quelle:
https://www.kla.tv/40053
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Zwischen Fortschritt und Gefahr: die dunkle Seite der Mobilfunkrevolution
Die Evolution der Kommunikation
Die Geschichte des Telefons ist eine faszinierende Erfolgssaga, die von der ersten transatlantischen Verbindung 1928 bis zum ersten mobilen Gerät 1983 reicht. Was einst als Statussymbol für die Wichtigen galt, ist heute ein Alleskönner in Form des Smartphones – ein Kleincomputer mit Kamera, der das Leben vereinfacht und doch zunehmend dominiert. Besonders bei Jugendlichen wird es zum zentralen Begleiter, der Träume von Influencer-Karrieren weckt und eine virtuelle Welt schafft, in der reale Interaktionen verblassen. Künstler wie Thorsten Kirsch fangen diese Abhängigkeit satirisch ein, als «Smartphone Zombies Diary», wo Menschen wie ferngesteuert durch den Alltag taumeln, ihre Umwelt ignorierend und sich selbst gefährdend.
Das gesellschaftliche Preisschild
Doch der Glanz der Digitalisierung trübt sich schnell. In der Bildung haben Tablets und digitale Lernmethoden versagt – Länder wie China, Schweden und Australien haben sie aus Schulen verbannt, da sie die Lesefähigkeit schädigen und selten für Lernzwecke genutzt werden. Absurde Produkte des «Internet of Things», wie smarte Windeln oder Gabeln, die unser Verhalten tracken, unterstreichen die Übertreibung. Und mit 5G verspricht die Industrie eine perfekte Smart City ohne Konflikte, doch Kritiker sehen eine totale Überwachung und Abhängigkeit, die soziale Ungleichheiten ignoriert und die reale Welt virtualisiert.
Gesundheitsrisiken und vertuschte Wahrheiten
Am alarmierendsten sind die potenziellen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung. Studien vom Ramazzini-Institut und dem US-National Toxicology Program belegen Krebsrisiken, DNA-Schäden und Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit, besonders bei langfristiger Exposition. Die WHO klassifizierte elektromagnetische Felder bereits 2011 als möglicherweise krebserregend, doch zu 5G fehlen fast alle Untersuchungen. Elektrohypersensible Menschen leiden unter Kopfschmerzen und Erschöpfung, oft bagatellisiert als psychisch. Betroffene wie Kesari Reber suchen strahlungsarme Oasen, während Imker und Umweltärzte Schäden an Bienen und Bäumen melden. Die Natur zahlt einen hohen Preis für unseren Fortschritt.
Lobbyismus, Korruption und der Weg heraus
Hinter den Kulissen webt ein Netz aus Industrieinteressen: Die ICNIRP, angeblich unabhängig, schützt eher die Strahlen als die Verbraucher, beeinflusst von Mobilfunklobbys. Politiker wie Michèle Rivasi und Klaus Buchner enthüllen Verbindungen zur Industrie, die Risiken verharmlost und kritische Wissenschaftler diskreditiert – ein Muster, das an Tabakskandale erinnert. In den USA laufen Milliardenklagen wegen Hirntumoren, und Experten wie Fiorella Belpoggi fordern unabhängige Forschung. Hoffnung bieten Alternativen wie Li-Fi, das Daten über Licht überträgt, strahlungsfrei und schnell. Experten träumen von bewusster Nutzung, Reduzierung der Strahlung und einer Rückbesinnung auf das Wesentliche: ein Leben, in dem Technik dient, ohne zu beherrschen.
Quelle:
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Die Hydra lebt weiter
Warum die Epstein-Akten uns vielleicht nur blenden sollen
Der Mythos vom Ende eines Monsters
Man sagt, wenn man einer Hydra den Kopf abschlägt, stirbt sie nicht. Es wachsen einfach zwei neue nach. Genau das ist der Denkfehler, den wir gerade alle machen. Wir schauen auf Jeffrey Epstein und denken, das Kapitel sei beendet. Der war ein Monster. Ohne jeden Zweifel. Aber er war nicht das Einzige. Er war der Logistiker für eine Elite, die immer noch existiert und überlebt hat. Glaubt wirklich jemand, dass ein globales Milliardennetzwerk aus Abhängigkeit und Gier einfach zusammenbricht, nur weil eine Figur vom Brett genommen wurde? Die Infrastruktur bleibt bestehen. Das Geld fliesst weiter.
Die Akten als Nebelkerze
Die Akten, die jetzt veröffentlicht werden, geben uns das Gefühl von Aufklärung. Aber vielleicht sind sie nur der Nebel, der uns ablenken soll. Während wir fassungslos auf die Vergangenheit starren, hat sich das System im Hintergrund längst neu organisiert. Kritische Stimmen, darunter Investigativjournalisten und Analysten, warnen genau davor. So wird in Berichten argumentiert, dass die Epstein-Dokumente Teil einer "tit-for-tat"-Strategie sind, bei der Skandale gezielt eingesetzt werden, um von tieferen Mechanismen globaler Macht abzulenken – von Erpressungstaktiken über Verbindungen zu Geheimdiensten wie Mossad oder MI6 bis hin zu einer Art Informationskrieg, der die Aufmerksamkeit auf vergangene Gräuel lenkt, während aktuelle Netzwerke ungestört weiterarbeiten.[1] Ähnlich sieht es ein Kommentar aus dem Nahen Osten: Die Flut an Dokumenten diene letztlich dazu, ein paar Figuren zu opfern, um eine breitere Kultur der Straflosigkeit zu schützen, in der Regeln für die herrschende Elite einfach nicht gelten – ein globales Phänomen, das von Finanzströmen über Politik bis zu Philanthropie reicht und Epstein als blossen Knotenpunkt in einem viel grösseren Geflecht entlarvt.[2]
Diese Sichtweisen werden von Beobachtern in Europa und Asien geteilt, die betonen, wie die Akten eine Illusion von Transparenz erzeugen, während der globale Fussabdruck des Netzwerks – von den USA über das Vereinigte Königreich bis hin zu Verbindungen in Indien – intakt bleibt. Es gehe um eine Elite, die durch Insider-Zugänge und emotionale Immunität gegen Enthüllungen geschützt ist, wie ein indischer Analyst es formuliert: Die Spionage-Narrative um Epstein könnten selbst eine Ablenkung sein, die von der unbequemen Wahrheit ablenkt, dass Reichtum und Einfluss Missbrauch ermöglichen und Deckung bieten, ohne dass echte Verantwortung folgt.[3] Auf Plattformen wie X hallt das Echo wider: Viele Nutzer, darunter ein prominenter Finanzexperte, sehen in den Files eine gezielte Misdirection, die von drängenderen globalen Krisen ablenkt – sei es wirtschaftliche Umwälzungen oder geopolitische Spannungen – und die Öffentlichkeit in einem Rausch aus Sensationsgier gefangen hält, während die wahren Strukturen der Macht neu justiert werden.[4]
Was global versteckt werden soll
Was genau verborgen bleiben soll: Ein System, das über Kontinente hinweg operiert, in dem Erpressung, Einflussnahme und Ausbeutung nicht auf Epstein beschränkt sind, sondern Teil einer globalen Architektur der Macht. Es wird spekuliert, dass die Veröffentlichungen den Fokus auf vergangene Namen lenken, um aktuelle Nachfolger zu schützen – effizienter, leiser und unsichtbarer als je zuvor. Die wirkliche Gefahr ist nicht der Tote, über den alle reden, sondern die Lebenden, die jetzt gerade seinen Platz eingenommen haben. Hier wird klar, dass es um mehr geht als um individuelle Skandale: Um eine Elite, die durch Netzwerke von Finanz, Politik und Geheimdiensten geschützt ist, und deren Fortbestand globale Ungleichheiten perpetuiert. Was das bedeutet? Eine Welt, in der Machtkonzentration Missbrauch begünstigt und Reformen blockiert, während die Öffentlichkeit mit Brot und Spielen – oder in diesem Fall mit Akten – abgelenkt wird.
Quellen
[1] - [2] - [3] - [4]
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Warum die Epstein-Akten uns vielleicht nur blenden sollen
Der Mythos vom Ende eines Monsters
Man sagt, wenn man einer Hydra den Kopf abschlägt, stirbt sie nicht. Es wachsen einfach zwei neue nach. Genau das ist der Denkfehler, den wir gerade alle machen. Wir schauen auf Jeffrey Epstein und denken, das Kapitel sei beendet. Der war ein Monster. Ohne jeden Zweifel. Aber er war nicht das Einzige. Er war der Logistiker für eine Elite, die immer noch existiert und überlebt hat. Glaubt wirklich jemand, dass ein globales Milliardennetzwerk aus Abhängigkeit und Gier einfach zusammenbricht, nur weil eine Figur vom Brett genommen wurde? Die Infrastruktur bleibt bestehen. Das Geld fliesst weiter.
Die Akten als Nebelkerze
Die Akten, die jetzt veröffentlicht werden, geben uns das Gefühl von Aufklärung. Aber vielleicht sind sie nur der Nebel, der uns ablenken soll. Während wir fassungslos auf die Vergangenheit starren, hat sich das System im Hintergrund längst neu organisiert. Kritische Stimmen, darunter Investigativjournalisten und Analysten, warnen genau davor. So wird in Berichten argumentiert, dass die Epstein-Dokumente Teil einer "tit-for-tat"-Strategie sind, bei der Skandale gezielt eingesetzt werden, um von tieferen Mechanismen globaler Macht abzulenken – von Erpressungstaktiken über Verbindungen zu Geheimdiensten wie Mossad oder MI6 bis hin zu einer Art Informationskrieg, der die Aufmerksamkeit auf vergangene Gräuel lenkt, während aktuelle Netzwerke ungestört weiterarbeiten.[1] Ähnlich sieht es ein Kommentar aus dem Nahen Osten: Die Flut an Dokumenten diene letztlich dazu, ein paar Figuren zu opfern, um eine breitere Kultur der Straflosigkeit zu schützen, in der Regeln für die herrschende Elite einfach nicht gelten – ein globales Phänomen, das von Finanzströmen über Politik bis zu Philanthropie reicht und Epstein als blossen Knotenpunkt in einem viel grösseren Geflecht entlarvt.[2]
Diese Sichtweisen werden von Beobachtern in Europa und Asien geteilt, die betonen, wie die Akten eine Illusion von Transparenz erzeugen, während der globale Fussabdruck des Netzwerks – von den USA über das Vereinigte Königreich bis hin zu Verbindungen in Indien – intakt bleibt. Es gehe um eine Elite, die durch Insider-Zugänge und emotionale Immunität gegen Enthüllungen geschützt ist, wie ein indischer Analyst es formuliert: Die Spionage-Narrative um Epstein könnten selbst eine Ablenkung sein, die von der unbequemen Wahrheit ablenkt, dass Reichtum und Einfluss Missbrauch ermöglichen und Deckung bieten, ohne dass echte Verantwortung folgt.[3] Auf Plattformen wie X hallt das Echo wider: Viele Nutzer, darunter ein prominenter Finanzexperte, sehen in den Files eine gezielte Misdirection, die von drängenderen globalen Krisen ablenkt – sei es wirtschaftliche Umwälzungen oder geopolitische Spannungen – und die Öffentlichkeit in einem Rausch aus Sensationsgier gefangen hält, während die wahren Strukturen der Macht neu justiert werden.[4]
Was global versteckt werden soll
Was genau verborgen bleiben soll: Ein System, das über Kontinente hinweg operiert, in dem Erpressung, Einflussnahme und Ausbeutung nicht auf Epstein beschränkt sind, sondern Teil einer globalen Architektur der Macht. Es wird spekuliert, dass die Veröffentlichungen den Fokus auf vergangene Namen lenken, um aktuelle Nachfolger zu schützen – effizienter, leiser und unsichtbarer als je zuvor. Die wirkliche Gefahr ist nicht der Tote, über den alle reden, sondern die Lebenden, die jetzt gerade seinen Platz eingenommen haben. Hier wird klar, dass es um mehr geht als um individuelle Skandale: Um eine Elite, die durch Netzwerke von Finanz, Politik und Geheimdiensten geschützt ist, und deren Fortbestand globale Ungleichheiten perpetuiert. Was das bedeutet? Eine Welt, in der Machtkonzentration Missbrauch begünstigt und Reformen blockiert, während die Öffentlichkeit mit Brot und Spielen – oder in diesem Fall mit Akten – abgelenkt wird.
Quellen
[1] - [2] - [3] - [4]
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Ilanz/Glion: Der peinliche Wutausbruch eines Amtsträgers
Wenn Bargeld zur Generationsschlacht wird – und ein Präsident die Fassung verliert
In der Graubündner Gemeinde Ilanz/Glion haben rund 1700 Bürger eine Petition eingereicht: Öffentliche Parkplätze sollen wieder mit Bargeld bezahlt werden können. Aktuell ist nur digitales Bezahlen per Twint, Easypark oder Parkingpay möglich – für viele Menschen eine echte Barriere. Eine Umfrage von 20 Minuten unter über 13 000 Teilnehmern zeigt klar: 62 % bevorzugen bei kleinen Beträgen Bargeld. Doch statt auf diesen breiten Wunsch einzugehen, explodierte Gemeindepräsident Marcus Beer (64) bei der Übergabe im Gemeindehaus.
Beers Tirade: Alte als «Schande» und «Last»
«Ihr handelt zu Lasten der Jugend. Die Jugend zahlt den Dreck, den ein paar Alte verlangen. «Ihr seid verantwortungslos!», schleuderte er den Petitionärinnen Ingrid Albin und Berta Caminada (77) entgegen. Und es wurde noch schlimmer: «Das ist eine Schande der Alten. Die Alten sind eine Last, die wir nicht mehr tragen können.» Sein pathetisches Fazit: «Es ist zum Davonlaufen.»
Kein Sarkasmus, kein Ausrutscher – Beer meinte jedes Wort bitterernst. Ein gewählter Vertreter brandmarkt Teile seiner eigenen Wählerschaft als Belastung. Das ist Altersdiskriminierung in Reinform, eine peinliche Farce. Berta Caminada zeigte sich schockiert: «krasse Diskriminierung» und «bodenlose Frechheit». Viele – vor allem Ältere oder Technikmuffel – fühlen sich aktiv ausgeschlossen. Bei App-Pannen, Notfällen oder schlichtem Nicht-Können drohen Bussen: reine Schikane, psychische Belastung. Beer steht zu seinen Worten (Bündner Tagblatt): An vier bis fünf Stellen gebe es Münzuhren, neue Parkuhren kosteten 8000 Franken – zu teuer. Stattdessen erstattete er Anzeige wegen der ohne Einwilligung verbreiteten Videoaufnahme. Persönlichkeitsverletzung? Die wahre Verletzung ist sein arroganter Umgangston mit Bürgern.
Die Welle der Empörung: Beer unter massivem Beschuss
Im Netz, vor allem auf X, hagelt es Kritik – und die ist vernichtend. User nennen ihn «Schwachkopf», «politischer Schnuderi», «untauglich». Manuel Cadonau spricht von einer «Bankrotterklärung demokratischer Kultur»: Beer verhöhne den Souverän, die eigentliche Schande sitze im Gemeindehaus. Andere fordern offen die Abwahl: «Das Volk Ilanz wird ihn loswerden müssen.» Und Attila der Kluge riet, Beer «aus dem Amt zu jagen». Kein gutes Haar bleibt an ihm. Sein Verhalten ist ein Musterbeispiel für elitäre Amtsstuben-Arroganz. Wer Bürger als «Last» abtut, hat in einer echten Demokratie nichts zu suchen.
Die Zukunft: Volksinitiative statt Ignoranz
Die Petitionäre geben nicht auf. Bleibt die Gemeinde in drei Monaten untätig, folgt eine kommunale Volksinitiative – 150 Unterschriften sind nach diesem Zuspruch ein Kinderspiel. Ilanz arbeitet ohnehin an einer neuen Parkordnung: teils gratis Parken, teils weiter Barzahlung. Doch die Kernfrage bleibt: Warum musste es erst zu diesem Skandal kommen? Beers Ausbruch unterstreicht, wie dringend Bargeld als inklusives Recht geschützt werden muss. Digitale Systeme sind praktisch – solange sie niemanden diskriminieren.
Deshalb jetzt erst recht: Sagen Sie JA zur Bargeld-Initiative! Bargeld ist der letzte Schutz vor totaler Digitalisierung – anonym, barrierefrei, unabhängig von Akku, Internet oder App-Zwang. Lassen Sie keine Marcus-Beers'-Typen die Zukunft diktieren. Ein starkes Ja sichert Freiheit für alle Generationen. Zeit, dass die Schweiz Bargeld verfassungsrechtlich verankert – für eine Gesellschaft, die wirklich niemanden zurücklässt.
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Wenn Bargeld zur Generationsschlacht wird – und ein Präsident die Fassung verliert
In der Graubündner Gemeinde Ilanz/Glion haben rund 1700 Bürger eine Petition eingereicht: Öffentliche Parkplätze sollen wieder mit Bargeld bezahlt werden können. Aktuell ist nur digitales Bezahlen per Twint, Easypark oder Parkingpay möglich – für viele Menschen eine echte Barriere. Eine Umfrage von 20 Minuten unter über 13 000 Teilnehmern zeigt klar: 62 % bevorzugen bei kleinen Beträgen Bargeld. Doch statt auf diesen breiten Wunsch einzugehen, explodierte Gemeindepräsident Marcus Beer (64) bei der Übergabe im Gemeindehaus.
Beers Tirade: Alte als «Schande» und «Last»
«Ihr handelt zu Lasten der Jugend. Die Jugend zahlt den Dreck, den ein paar Alte verlangen. «Ihr seid verantwortungslos!», schleuderte er den Petitionärinnen Ingrid Albin und Berta Caminada (77) entgegen. Und es wurde noch schlimmer: «Das ist eine Schande der Alten. Die Alten sind eine Last, die wir nicht mehr tragen können.» Sein pathetisches Fazit: «Es ist zum Davonlaufen.»
Kein Sarkasmus, kein Ausrutscher – Beer meinte jedes Wort bitterernst. Ein gewählter Vertreter brandmarkt Teile seiner eigenen Wählerschaft als Belastung. Das ist Altersdiskriminierung in Reinform, eine peinliche Farce. Berta Caminada zeigte sich schockiert: «krasse Diskriminierung» und «bodenlose Frechheit». Viele – vor allem Ältere oder Technikmuffel – fühlen sich aktiv ausgeschlossen. Bei App-Pannen, Notfällen oder schlichtem Nicht-Können drohen Bussen: reine Schikane, psychische Belastung. Beer steht zu seinen Worten (Bündner Tagblatt): An vier bis fünf Stellen gebe es Münzuhren, neue Parkuhren kosteten 8000 Franken – zu teuer. Stattdessen erstattete er Anzeige wegen der ohne Einwilligung verbreiteten Videoaufnahme. Persönlichkeitsverletzung? Die wahre Verletzung ist sein arroganter Umgangston mit Bürgern.
Die Welle der Empörung: Beer unter massivem Beschuss
Im Netz, vor allem auf X, hagelt es Kritik – und die ist vernichtend. User nennen ihn «Schwachkopf», «politischer Schnuderi», «untauglich». Manuel Cadonau spricht von einer «Bankrotterklärung demokratischer Kultur»: Beer verhöhne den Souverän, die eigentliche Schande sitze im Gemeindehaus. Andere fordern offen die Abwahl: «Das Volk Ilanz wird ihn loswerden müssen.» Und Attila der Kluge riet, Beer «aus dem Amt zu jagen». Kein gutes Haar bleibt an ihm. Sein Verhalten ist ein Musterbeispiel für elitäre Amtsstuben-Arroganz. Wer Bürger als «Last» abtut, hat in einer echten Demokratie nichts zu suchen.
Die Zukunft: Volksinitiative statt Ignoranz
Die Petitionäre geben nicht auf. Bleibt die Gemeinde in drei Monaten untätig, folgt eine kommunale Volksinitiative – 150 Unterschriften sind nach diesem Zuspruch ein Kinderspiel. Ilanz arbeitet ohnehin an einer neuen Parkordnung: teils gratis Parken, teils weiter Barzahlung. Doch die Kernfrage bleibt: Warum musste es erst zu diesem Skandal kommen? Beers Ausbruch unterstreicht, wie dringend Bargeld als inklusives Recht geschützt werden muss. Digitale Systeme sind praktisch – solange sie niemanden diskriminieren.
Deshalb jetzt erst recht: Sagen Sie JA zur Bargeld-Initiative! Bargeld ist der letzte Schutz vor totaler Digitalisierung – anonym, barrierefrei, unabhängig von Akku, Internet oder App-Zwang. Lassen Sie keine Marcus-Beers'-Typen die Zukunft diktieren. Ein starkes Ja sichert Freiheit für alle Generationen. Zeit, dass die Schweiz Bargeld verfassungsrechtlich verankert – für eine Gesellschaft, die wirklich niemanden zurücklässt.
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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Rheintal24 - Demo gegen Impfzwang
09.02.2026
Die Menschen wehren sich gegen den Impfzwang in St.Gallen. Am Samstag, 14. Februar 2026, findet in der Stadt St.Gallen eine bewilligte Demonstration statt.
Die Kundgebung richtet sich an alle – unabhängig von politischen Überzeugungen. Die Initiativgruppe betont: Medizinische Eingriffe, auch Impfungen, sollen auf informierten, freien Entscheidungen beruhen. Ziel ist ein sachlicher, respektvoller Dialog ohne Polarisierung. Oder mit anderen Worten: Parteilose Einwohnerinnen und Einwohner setzen sich für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit bei medizinischen Entscheidungen ein.
Plattform für Beteiligung
Die Website www.meineentscheidung.ch dient als Sammelpunkt. Interessierte können sich anmelden, eigene Wortbeiträge einbringen, kulturelle Beiträge leisten oder aktiv mithelfen. Geplant ist ein offenes Bühnenformat mit Reden und Austausch.
Grund für die Demo
Auslöser ist die geplante Revision des kantonalen Gesundheitsgesetzes, die faktisch einen Impfzwang vorsieht. Die Initiativgruppe sieht den Entwurf als rechtlich umstritten und kaum umsetzbar. Ähnliche Anpassungen seien in anderen Kantonen erfolgt oder geplant, oft ohne öffentliche Debatte.
Was: Demonstration für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit
Wann: Samstag, 14. Februar 2026, 13.00 Uhr
Wo: St.Gallen, St. Leonhardspark (Details auf www.meineentscheidung.ch)
Mitmachen: Anmeldung, Wortbeiträge und kulturelle Beiträge über die Website
https://rheintal24.ch/articles/362305-demo-gegen-impfzwang
09.02.2026
Die Menschen wehren sich gegen den Impfzwang in St.Gallen. Am Samstag, 14. Februar 2026, findet in der Stadt St.Gallen eine bewilligte Demonstration statt.
Die Kundgebung richtet sich an alle – unabhängig von politischen Überzeugungen. Die Initiativgruppe betont: Medizinische Eingriffe, auch Impfungen, sollen auf informierten, freien Entscheidungen beruhen. Ziel ist ein sachlicher, respektvoller Dialog ohne Polarisierung. Oder mit anderen Worten: Parteilose Einwohnerinnen und Einwohner setzen sich für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit bei medizinischen Entscheidungen ein.
Plattform für Beteiligung
Die Website www.meineentscheidung.ch dient als Sammelpunkt. Interessierte können sich anmelden, eigene Wortbeiträge einbringen, kulturelle Beiträge leisten oder aktiv mithelfen. Geplant ist ein offenes Bühnenformat mit Reden und Austausch.
Grund für die Demo
Auslöser ist die geplante Revision des kantonalen Gesundheitsgesetzes, die faktisch einen Impfzwang vorsieht. Die Initiativgruppe sieht den Entwurf als rechtlich umstritten und kaum umsetzbar. Ähnliche Anpassungen seien in anderen Kantonen erfolgt oder geplant, oft ohne öffentliche Debatte.
Was: Demonstration für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit
Wann: Samstag, 14. Februar 2026, 13.00 Uhr
Wo: St.Gallen, St. Leonhardspark (Details auf www.meineentscheidung.ch)
Mitmachen: Anmeldung, Wortbeiträge und kulturelle Beiträge über die Website
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rheintal24.ch
Demo gegen Impfzwang
Die Menschen wehren sich gegen den Impfzwang in St.Gallen. Am Samstag, 14. Februar 2026, findet in der Stadt St.Gallen eine bewilligte Demonstration statt.
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
NEIN ZUM IMPFZWANG!
Demo von Menschen für Menschen
Keine Parteibanner erwünscht - Vernünftig Parteiunabhängig
MAHNWACHE GEGEN IMPFPFLICHT
14. FEBRUAR 2026. 13 UHR
ST. GALLEN - ST. LEONHARDSPARK
Bis zu 20'000 Franken Busse bei Verweigerung! Friedliche Mahnwache für Rechte und Freiheit. Für Selbstbestimmung und Menschenrechte!
MAHNWACHE FÜR RECHTE UND FREIHEIT!
——
https://meineentscheidung.ch
Neutrale, bewilligte, Demonstration für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit im Gesundheitsbereich.
_
Wir unterstützen als freie Menschen das unabhängige St. Galler Initiantenteam. Der Erstaufruf zur St. Galler Demo am 14. Februar wurde von Martin Vasic erstellt und am 17.01.2026 öffentlich wahrgenommen, ein Update folgte am 19.01.2026:
https://www.instagram.com/reel/DTsu2gljGHS/?igsh=YW95NmV0anBnMjJn
Heute wurde von der St. Galler Stadtpolizei die schriftliche Bewilligung für die Mahnwache gegen Impfzwang von meineentscheidung.ch auf dem St. Leonhardspark erteilt.
Die öffentliche Medienmitteilung und weitere Informationen finden Sie auf https://meineentscheidung.ch
_
St. Gallen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
https://www.sg.ch/news/sgch_allgemein/2025/09/totalrevision-gesundheitsgesetz.html
Impfobligatorium in der Schweiz: Welche Kantone bestrafen?
https://hoch2.tv/sendung/impfobligatorium-in-der-schweiz-welche-kantone-bestrafen/
Schaffhausen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
VERNEHMLASSUNG VERLÄNGERT BIS 31.03.2026
https://sh.ch/CMS/Webseite/Kanton-Schaffhausen/Beh-rde/Regierung/Staatskanzlei-19638844-DE.html
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Keine Parteibanner erwünscht - Vernünftig Parteiunabhängig
MAHNWACHE GEGEN IMPFPFLICHT
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Bis zu 20'000 Franken Busse bei Verweigerung! Friedliche Mahnwache für Rechte und Freiheit. Für Selbstbestimmung und Menschenrechte!
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Neutrale, bewilligte, Demonstration für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit im Gesundheitsbereich.
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Heute wurde von der St. Galler Stadtpolizei die schriftliche Bewilligung für die Mahnwache gegen Impfzwang von meineentscheidung.ch auf dem St. Leonhardspark erteilt.
Die öffentliche Medienmitteilung und weitere Informationen finden Sie auf https://meineentscheidung.ch
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St. Gallen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
https://www.sg.ch/news/sgch_allgemein/2025/09/totalrevision-gesundheitsgesetz.html
Impfobligatorium in der Schweiz: Welche Kantone bestrafen?
https://hoch2.tv/sendung/impfobligatorium-in-der-schweiz-welche-kantone-bestrafen/
Schaffhausen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
VERNEHMLASSUNG VERLÄNGERT BIS 31.03.2026
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Die nächste Panikwelle um «Krankheit X».
Experten warnen vor übertriebener Hysterie.
Der Inhalt des Blick-Artikels im Überblick
Der Artikel auf Blick.ch greift die Warnungen der WHO vor einer hypothetischen «Krankheit X» auf, die als Platzhalter für eine unbekannte, potenziell verheerende Pandemie dient. Ein Experte wird zitiert, der eine solche Ausbreitung als schlimmer als einen Atomkrieg einschätzt und betont, dass die Welt auf alles vorbereitet sein müsse – eine Formulierung, die stark an vergangene Pandemie-Alarme erinnert und vor allem auf Vorbereitung und Wachsamkeit abzielt, ohne konkrete Bedrohungen zu nennen. Es geht hier um eine generische Mahnung, die in den Medien schnell zu einer neuen Welle der Besorgnis führt, ohne dass eine akute Gefahr im Raum steht.
Kritische Perspektiven zur WHO-Rhetorik
Viele Stimmen im Netz und in Fachkreisen sehen in solchen Appellen der WHO nichts weiter als kalkulierte Panikmache, die unnötig Ängste schürt. So wird in Berichten über eine angebliche «Krankheit X» im Kongo betont, dass es keinen Sinn mache, Panik zu verbreiten, da sich die Symptome letztlich auf bekannte Erreger wie Malaria, Grippe oder Coronaviren zurückführen liessen – eine Entwarnung, die die anfängliche Hysterie als überzogen entlarvt. Kritiker wie Zoonosenforscher argumentieren, dass der Begriff «Krankheit X» zwar nützlich für Vorbereitungen sei, aber oft missbraucht werde, um Ressourcen zu sichern, ohne dass eine reale Bedrohung vorliegt – ein Muster, das an die Corona-Zeit erinnert und zu unnötiger Verunsicherung führt.
Warum das Ganze wie eine inszenierte Angstkampagne wirkt
Insgesamt erscheint die Debatte um «Krankheit X» als eine Wiederholung alter Muster: Die WHO schlägt Alarm, Medien greifen es auf, und am Ende stellt sich heraus, dass es sich um saisonale oder regionale Probleme handelt, die mit Unterernährung oder bekannten Infektionen zusammenhängen. Solche Rufe dienen vielleicht der Prävention, werden aber von Skeptikern als Mittel zur Kontrolle und Finanzierung gesehen, ohne dass sie zu greifbaren Fortschritten führen – eine kritische Sicht, die in diversen Online-Diskussionen und Faktenchecks widerhallt, wo Panikmache als grösseres Problem denn die Krankheit selbst dargestellt wird.
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Experten warnen vor übertriebener Hysterie.
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Kritische Perspektiven zur WHO-Rhetorik
Viele Stimmen im Netz und in Fachkreisen sehen in solchen Appellen der WHO nichts weiter als kalkulierte Panikmache, die unnötig Ängste schürt. So wird in Berichten über eine angebliche «Krankheit X» im Kongo betont, dass es keinen Sinn mache, Panik zu verbreiten, da sich die Symptome letztlich auf bekannte Erreger wie Malaria, Grippe oder Coronaviren zurückführen liessen – eine Entwarnung, die die anfängliche Hysterie als überzogen entlarvt. Kritiker wie Zoonosenforscher argumentieren, dass der Begriff «Krankheit X» zwar nützlich für Vorbereitungen sei, aber oft missbraucht werde, um Ressourcen zu sichern, ohne dass eine reale Bedrohung vorliegt – ein Muster, das an die Corona-Zeit erinnert und zu unnötiger Verunsicherung führt.
Warum das Ganze wie eine inszenierte Angstkampagne wirkt
Insgesamt erscheint die Debatte um «Krankheit X» als eine Wiederholung alter Muster: Die WHO schlägt Alarm, Medien greifen es auf, und am Ende stellt sich heraus, dass es sich um saisonale oder regionale Probleme handelt, die mit Unterernährung oder bekannten Infektionen zusammenhängen. Solche Rufe dienen vielleicht der Prävention, werden aber von Skeptikern als Mittel zur Kontrolle und Finanzierung gesehen, ohne dass sie zu greifbaren Fortschritten führen – eine kritische Sicht, die in diversen Online-Diskussionen und Faktenchecks widerhallt, wo Panikmache als grösseres Problem denn die Krankheit selbst dargestellt wird.
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Marko Kovic ist: der ideologische Wahn der SRG-Halbierungsinitiative
Oder: Wie der Allzweck-Schwafler als Systemzecke sich wieder mal auf nau blamiert.
Eine Qual fürs Gemüt
Es war eine regelrechte Folter, diesen aufgeblähten Text von Marko Kovic durchzulesen – diesem wandelnden Lexikon der Belehrung, das sich auf nau als ideologischer Wahn der SRG-Halbierungsinitiative positioniert. Der Mann vergleicht öffentliche Medien mit Strassen, Schulen und Versicherungen, als ob der Zwang zur Serafe-Rechnung die ultimative Garantie für demokratische Stabilität wäre. Dabei quillt der Beitrag über vor pseudotiefgründigen Warnungen vor einem «diskursiven Kollaps», falls wir es wagen, die Gebühren zu halbieren. Er verkauft den Service public als unantastbare Infrastruktur, während er die Initianten als rechtspopulistische Verschwörer hinstellt, die nur den «linken Sumpf trockenlegen» wollen – womit er ja eigentlich recht hat. Eine schmerzhafte Lektüre, die mehr Fragen aufwirft als beantwortet.
Die peinliche Nau-Umfrage-Blamage
Noch blamabler wird die Sache, wenn man bedenkt, dass ausgerechnet auf nau – Kovics Lieblingsbühne für seine Ergüsse – eine Umfrage gründlich in die Hose ging: beinahe 70 Prozent wollen die Gebühren auf 200 Franken halbiert sehen. Ein herber Schlag ins Gesicht all der selbsternannten Experten, die den Status quo mit Zähnen und Klauen verteidigen.
Äusserst viele User machen sich auf zahlreichen Plattformen lustig über die «Systemzecke» Kovic, indem sie seine Argumente als verzweifelte Verteidigung eines verfaulten, ideologisch verseuchten Systems entlarven – ein wachsender Chor des Spotts, der mit jedem Tag lauter wird, je näher der 8. März rückt.
Die wahren Motive der Teppichetage der SRG
In der SRG-Führungsebene, dieser abgehobenen Teppichetage, dreht sich alles ums blanke Eigeninteresse, nicht um den vielbeschworenen Service public. Es geht um die drohende Halbierung ihrer üppigen Gehälter, der prall gefüllten Budgets und der gemütlichen Pöstchen, die mit Millionen aus dem Zwangstopf gespeist werden. Kein Wunder, dass Prominente sich bereitwillig «prostituieren», um gegen die Initiative zu wettern – von Schauspielern bis zu Moderatoren, die plötzlich zu Experten für Medienpolitik avancieren. Hauptsache, man bleibt im Gespräch, sichert sich den nächsten Auftritt und hält den Geldfluss am Laufen. Ein trauriges Schauspiel, das die Unabhängigkeit der SRG ad absurdum führt.
Der Aufruf zum Ja: Zeit für echte Veränderung
Am 8. März 2026 steht die Schweiz vor einer entscheidenden Wahl, und es ist höchste Zeit, ein klares, überzeugtes Ja zur Halbierungs-Initiative in die Urne zu legen. Warum? Weil diese Initiative nicht nur die Gebühren von 335 auf 200 Franken senkt und Unternehmen entlastet, sondern vor allem ein Signal setzt gegen die Verschwendung und Voreingenommenheit eines Systems, das sich als «unabhängig» tarnt, aber in Wahrheit eine linke Propagandamaschine ist. Denkt an die einseitige Berichterstattung, die polarisiert und den gesellschaftlichen Zusammenhalt untergräbt – wie in den X-Posts von Kritikern nachzulesen ist. 2025 gab es 1408 Bewschwerden, die beim Ombutsmann eingegangen sind. Ein Ja bedeutet, den «linken Sumpf» ein wenig trockenzulegen, den Geldhahn zuzudrehen und die SRG zu zwingen, sich auf ihren Kernauftrag zu besinnen: neutrale Information statt teurer Unterhaltung und ideologischer Indoktrination. Es ist eine Chance, die Demokratie zu stärken, indem wir den Zwang reduzieren und privaten Medien mehr Raum geben – weg von der Abhängigkeit von Steuergeldern, hin zu echter Vielfalt. Lasst uns nicht länger für Inhalte zahlen, die wir nicht wollen und die uns obendrein manipulieren. Am 8. März: Greift zur Stimmkarte, kreuzt das Ja an und schickt eine Botschaft, die in Bern widerhallt. Die Zeit der unkritischen Finanzierung ist vorbei – für eine fairere, freiere Medienlandschaft!
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Oder: Wie der Allzweck-Schwafler als Systemzecke sich wieder mal auf nau blamiert.
Eine Qual fürs Gemüt
Es war eine regelrechte Folter, diesen aufgeblähten Text von Marko Kovic durchzulesen – diesem wandelnden Lexikon der Belehrung, das sich auf nau als ideologischer Wahn der SRG-Halbierungsinitiative positioniert. Der Mann vergleicht öffentliche Medien mit Strassen, Schulen und Versicherungen, als ob der Zwang zur Serafe-Rechnung die ultimative Garantie für demokratische Stabilität wäre. Dabei quillt der Beitrag über vor pseudotiefgründigen Warnungen vor einem «diskursiven Kollaps», falls wir es wagen, die Gebühren zu halbieren. Er verkauft den Service public als unantastbare Infrastruktur, während er die Initianten als rechtspopulistische Verschwörer hinstellt, die nur den «linken Sumpf trockenlegen» wollen – womit er ja eigentlich recht hat. Eine schmerzhafte Lektüre, die mehr Fragen aufwirft als beantwortet.
Die peinliche Nau-Umfrage-Blamage
Noch blamabler wird die Sache, wenn man bedenkt, dass ausgerechnet auf nau – Kovics Lieblingsbühne für seine Ergüsse – eine Umfrage gründlich in die Hose ging: beinahe 70 Prozent wollen die Gebühren auf 200 Franken halbiert sehen. Ein herber Schlag ins Gesicht all der selbsternannten Experten, die den Status quo mit Zähnen und Klauen verteidigen.
Äusserst viele User machen sich auf zahlreichen Plattformen lustig über die «Systemzecke» Kovic, indem sie seine Argumente als verzweifelte Verteidigung eines verfaulten, ideologisch verseuchten Systems entlarven – ein wachsender Chor des Spotts, der mit jedem Tag lauter wird, je näher der 8. März rückt.
Die wahren Motive der Teppichetage der SRG
In der SRG-Führungsebene, dieser abgehobenen Teppichetage, dreht sich alles ums blanke Eigeninteresse, nicht um den vielbeschworenen Service public. Es geht um die drohende Halbierung ihrer üppigen Gehälter, der prall gefüllten Budgets und der gemütlichen Pöstchen, die mit Millionen aus dem Zwangstopf gespeist werden. Kein Wunder, dass Prominente sich bereitwillig «prostituieren», um gegen die Initiative zu wettern – von Schauspielern bis zu Moderatoren, die plötzlich zu Experten für Medienpolitik avancieren. Hauptsache, man bleibt im Gespräch, sichert sich den nächsten Auftritt und hält den Geldfluss am Laufen. Ein trauriges Schauspiel, das die Unabhängigkeit der SRG ad absurdum führt.
Der Aufruf zum Ja: Zeit für echte Veränderung
Am 8. März 2026 steht die Schweiz vor einer entscheidenden Wahl, und es ist höchste Zeit, ein klares, überzeugtes Ja zur Halbierungs-Initiative in die Urne zu legen. Warum? Weil diese Initiative nicht nur die Gebühren von 335 auf 200 Franken senkt und Unternehmen entlastet, sondern vor allem ein Signal setzt gegen die Verschwendung und Voreingenommenheit eines Systems, das sich als «unabhängig» tarnt, aber in Wahrheit eine linke Propagandamaschine ist. Denkt an die einseitige Berichterstattung, die polarisiert und den gesellschaftlichen Zusammenhalt untergräbt – wie in den X-Posts von Kritikern nachzulesen ist. 2025 gab es 1408 Bewschwerden, die beim Ombutsmann eingegangen sind. Ein Ja bedeutet, den «linken Sumpf» ein wenig trockenzulegen, den Geldhahn zuzudrehen und die SRG zu zwingen, sich auf ihren Kernauftrag zu besinnen: neutrale Information statt teurer Unterhaltung und ideologischer Indoktrination. Es ist eine Chance, die Demokratie zu stärken, indem wir den Zwang reduzieren und privaten Medien mehr Raum geben – weg von der Abhängigkeit von Steuergeldern, hin zu echter Vielfalt. Lasst uns nicht länger für Inhalte zahlen, die wir nicht wollen und die uns obendrein manipulieren. Am 8. März: Greift zur Stimmkarte, kreuzt das Ja an und schickt eine Botschaft, die in Bern widerhallt. Die Zeit der unkritischen Finanzierung ist vorbei – für eine fairere, freiere Medienlandschaft!
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Forwarded from Freie Medien
Media is too big
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🇺🇸📄 Epstein Akten: Rep Thomas Massie und Rep. Ro Khanna haben gestern Abend das DOJ gezwungen, die Identitäten von 6 Männern offenzulegen:
Salvatore Nuara, Zurab Mikeladze, Leonic Leonov, Nicola Caputo, Sultan Ahmed Bin Sulayem und der Milliardär Leslie Wexner.
Ich teile Details darüber, was wir sonst noch erfahren haben, um die Epstein-Klasse zur Rechenschaft zu ziehen.
Das Foltervideo, das Epstein gesendet wurde worauf Epstein antwortet "mir gefällt das Foltervideo", stammte von Sultan Ahmed Bin Sulayem
Autovertont @FreieMedienTV
🇺🇸Quelle
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Salvatore Nuara, Zurab Mikeladze, Leonic Leonov, Nicola Caputo, Sultan Ahmed Bin Sulayem und der Milliardär Leslie Wexner.
Ich teile Details darüber, was wir sonst noch erfahren haben, um die Epstein-Klasse zur Rechenschaft zu ziehen.
Das Foltervideo, das Epstein gesendet wurde worauf Epstein antwortet "mir gefällt das Foltervideo", stammte von Sultan Ahmed Bin Sulayem
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Die SRG: Der überteuerte Klebstoff, der die Schweiz angeblich zusammenhält
Experten im Luxuskarussell
Ach, die SRG, dieses edle Luxusweibchen, das uns allen als der ultimative Kleber verkauft wird, der unsere geliebte Schweiz vor dem Zerfall in Tausende winziger Splitter bewahrt. Laut einer Schar externer Experten aus Kultur, Politik und Sport – allesamt fein säuberlich penetriert und vor den goldenen Karren gespannt – sind sie der festen Überzeugung, – würde das Land ohne diese Prachtdame einen qualvollen, jämmerlichen Tod sterben, sobald die Halbierungsinitiative durchkommt. Wie rührend, dass sich diese klugen Köpfe so bereitwillig prostituieren lassen, um die Propaganda zu verbreiten, während sie blind dafür sind, dass sie nur als nützliche Idioten dienen, damit die Teppichetage in der protzigen Villa Leutschenbach ihre üppigen Gehälter weiter kassieren kann.
Die ignorierte Beschwerdeflut
Und wisst ihr, was diesen überbezahlten Nichtsnutz komplett am Allerwertesten vorbeigeht? Die Rekordzahl von 1408 Beschwerden, die 2025 bei der Ombudsstelle eingegangen sind – ein Allzeithoch, das die SRG in ihrer bornierten Arroganz einfach als gezielte Kampagne der Gegner abtut, ohne auch nur einen Hauch von Selbstreflexion. Als ob all diese Kritik nichts mit ihren eigenen Sendungen zu tun hätte. Nein, nein, es muss ja eine Verschwörung sein, nicht etwa ein Zeichen für den Linksdrall, den SVP-Nationalrat Thomas Matter ihnen vorwirft, oder die allgemeine Frustration über eine Institution, die sich in Dekadenz suhlt.
Dekadente Verschwendung pur
Schaut man genauer hin, stösst man auf Verschwendungs-Perlen wie die «Shaolin Challenge», wo Schweizer Promis - die eine Kariereflaute durchleben - auf Kosten der Gebührenzahler in südkoreanischen Klöstern meditieren und trainieren – weil ja nichts essenzieller ist als solcher dekadenter Quatsch in Zeiten, da viele Schweizer kaum über die Runden kommen. Jonas Lüthy von den Jungfreisinnigen hat das treffend in einem Gastbeitrag für CH Media zusammengefasst: Die SRG müsse sich auf das Wesentliche beschränken, statt solcher Luxusabenteuer. Und dann die Management-Pannen: SRG-Chefin Susanne Wille, die glaubt, als Sympathieträgerin zu gelten, aber in Interviews herumeiert und Teile streichen lässt, die ihr nicht passen – höchst ungewöhnlich für ein öffentliches Haus, das angeblich Transparenz predigt. Dazu der misslungene digitale Übergang, die UKW-Abschaltung, die Hunderttausende Zuhörer vergrault hat, und ein Publikum, das im Schnitt 63 Jahre alt ist. Junges Volk? Fehlanzeige, die wenden sich abtummeln sich auf TikTok, Insta und NetFlix herum.
Die goldene Teppichetage
Es wird höchste Zeit, diese aufgeblasene, krebszerfressene alte Dame namens SRG zurück auf den Boden der Tatsachen zu holen und den geldgierigen Faulpelzen mal ans eigene Portemonnaie zu gehen. Zeigen wir ihnen, dass ihre ungewaschenen Griffel nichts in unseren Taschen zu suchen haben. Allein der gesamte SRG-Vorstand kassiert jährlich rund 4,45 Millionen Franken – und wofür, bitte schön? Mit welcher Berechtigung? Eine alte Frau müsste dafür ewig stricken. Würde man diese knapp 4,5 Millionen auf je 5000 Franken verteilen, könnte man damit fast 900 Familien einen Monat lang über die Runden bringen oder alternativ rund 75 Menschen ein ganzes Jahr mit dem gleichen Betrag unterstützen. Stattdessen fliesst es in die Taschen einer Elite, die sich über Kritik erhaben fühlt.
Am Ende des Tages ist klar: Die SRG ist kein unverzichtbarer Kleber, sondern ein dekadentes Relikt, das uns alle ausnimmt. Am 8. März 2026 muss unbedingt ein klares JA in die Urne – setzen wir jetzt ein Zeichen gegen diese Verschwendung und für eine Schweiz, die ohne diesen Luxus auskommt.
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Experten im Luxuskarussell
Ach, die SRG, dieses edle Luxusweibchen, das uns allen als der ultimative Kleber verkauft wird, der unsere geliebte Schweiz vor dem Zerfall in Tausende winziger Splitter bewahrt. Laut einer Schar externer Experten aus Kultur, Politik und Sport – allesamt fein säuberlich penetriert und vor den goldenen Karren gespannt – sind sie der festen Überzeugung, – würde das Land ohne diese Prachtdame einen qualvollen, jämmerlichen Tod sterben, sobald die Halbierungsinitiative durchkommt. Wie rührend, dass sich diese klugen Köpfe so bereitwillig prostituieren lassen, um die Propaganda zu verbreiten, während sie blind dafür sind, dass sie nur als nützliche Idioten dienen, damit die Teppichetage in der protzigen Villa Leutschenbach ihre üppigen Gehälter weiter kassieren kann.
Die ignorierte Beschwerdeflut
Und wisst ihr, was diesen überbezahlten Nichtsnutz komplett am Allerwertesten vorbeigeht? Die Rekordzahl von 1408 Beschwerden, die 2025 bei der Ombudsstelle eingegangen sind – ein Allzeithoch, das die SRG in ihrer bornierten Arroganz einfach als gezielte Kampagne der Gegner abtut, ohne auch nur einen Hauch von Selbstreflexion. Als ob all diese Kritik nichts mit ihren eigenen Sendungen zu tun hätte. Nein, nein, es muss ja eine Verschwörung sein, nicht etwa ein Zeichen für den Linksdrall, den SVP-Nationalrat Thomas Matter ihnen vorwirft, oder die allgemeine Frustration über eine Institution, die sich in Dekadenz suhlt.
Dekadente Verschwendung pur
Schaut man genauer hin, stösst man auf Verschwendungs-Perlen wie die «Shaolin Challenge», wo Schweizer Promis - die eine Kariereflaute durchleben - auf Kosten der Gebührenzahler in südkoreanischen Klöstern meditieren und trainieren – weil ja nichts essenzieller ist als solcher dekadenter Quatsch in Zeiten, da viele Schweizer kaum über die Runden kommen. Jonas Lüthy von den Jungfreisinnigen hat das treffend in einem Gastbeitrag für CH Media zusammengefasst: Die SRG müsse sich auf das Wesentliche beschränken, statt solcher Luxusabenteuer. Und dann die Management-Pannen: SRG-Chefin Susanne Wille, die glaubt, als Sympathieträgerin zu gelten, aber in Interviews herumeiert und Teile streichen lässt, die ihr nicht passen – höchst ungewöhnlich für ein öffentliches Haus, das angeblich Transparenz predigt. Dazu der misslungene digitale Übergang, die UKW-Abschaltung, die Hunderttausende Zuhörer vergrault hat, und ein Publikum, das im Schnitt 63 Jahre alt ist. Junges Volk? Fehlanzeige, die wenden sich abtummeln sich auf TikTok, Insta und NetFlix herum.
Die goldene Teppichetage
Es wird höchste Zeit, diese aufgeblasene, krebszerfressene alte Dame namens SRG zurück auf den Boden der Tatsachen zu holen und den geldgierigen Faulpelzen mal ans eigene Portemonnaie zu gehen. Zeigen wir ihnen, dass ihre ungewaschenen Griffel nichts in unseren Taschen zu suchen haben. Allein der gesamte SRG-Vorstand kassiert jährlich rund 4,45 Millionen Franken – und wofür, bitte schön? Mit welcher Berechtigung? Eine alte Frau müsste dafür ewig stricken. Würde man diese knapp 4,5 Millionen auf je 5000 Franken verteilen, könnte man damit fast 900 Familien einen Monat lang über die Runden bringen oder alternativ rund 75 Menschen ein ganzes Jahr mit dem gleichen Betrag unterstützen. Stattdessen fliesst es in die Taschen einer Elite, die sich über Kritik erhaben fühlt.
Am Ende des Tages ist klar: Die SRG ist kein unverzichtbarer Kleber, sondern ein dekadentes Relikt, das uns alle ausnimmt. Am 8. März 2026 muss unbedingt ein klares JA in die Urne – setzen wir jetzt ein Zeichen gegen diese Verschwendung und für eine Schweiz, die ohne diesen Luxus auskommt.
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Bargeld – Symbol der Schweizer Freiheit
Warum der Erhalt von Münzen und Noten essenziell ist
In einer Welt, die zunehmend digital wird, wirkt der Gedanke an physisches Geld fast nostalgisch. Doch in der Schweiz, wo Tradition und Innovation Hand in Hand gehen, steht Bargeld für mehr als nur Zahlungsmittel. Es verkörpert Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Die bevorstehende Abstimmung am 8. März 2026 über die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» und ihren Gegenentwurf wirft ein Schlaglicht auf diese Werte. Während digitale Zahlungen praktisch sind, droht ihre Dominanz, die Freiheit einzuschränken, die Münzen und Noten bieten. Es geht darum, ob wir uns einem Zwang zu bargeldlosen Transaktionen aussetzen wollen oder ob wir die Wahl behalten.
Freiheit und Schutz vor Überwachung
Bargeld ermöglicht anonyme Zahlungen, ohne dass jede Transaktion nachverfolgt werden kann. In einer Zeit, in der Daten der neue Rohstoff sind, schützt es die Privatsphäre vor neugierigen Blicken von Banken, Tech-Riesen oder dem Staat. Ohne Münzen und Noten würde jede Ausgabe zu einem digitalen Fussabdruck, der potenziell missbraucht werden könnte. Viele sehen darin eine Bedrohung der persönlichen Freiheit, da bargeldlose Systeme abhängig von Technik machen und bei Ausfällen – sei es durch Stromausfall oder Cyberangriffe – hilflos zurücklassen. Der Erhalt von Bargeld sichert eine Alternative, die unabhängig von Algorithmen funktioniert und die Würde des Individuums wahrt. Es verhindert, dass Zahlungen zu einem Kontrollinstrument werden, und stärkt das Vertrauen in eine Gesellschaft, die auf Freiwilligkeit basiert.
Wirtschaftliche Stabilität und Inklusion
Physisches Geld fördert eine robuste Wirtschaft, indem es Kaufkraft direkt in die Hände der Menschen legt. Es unterstützt lokale Märkte, kleine Geschäfte und den Alltag, ohne dass Provisionen an Finanzdienstleister abfliessen. In der Schweiz, wo der Franken ein Symbol nationaler Souveränität ist, sorgt Bargeld für ökonomische Effizienz und schützt vor Abhängigkeiten von internationalen Systemen. Es ist inklusiv: Nicht jeder hat Zugang zu Smartphones oder Bankkonten – Ältere, Randgruppen oder Touristen profitieren von der Einfachheit von Münzen und Noten. Ohne sie würde Diskriminierung zunehmen, etwa bei öffentlichen Veranstaltungen oder im öffentlichen Verkehr, wo Bargeldverbote bereits Realität sind. Der Erhalt stärkt eine sozial verträgliche Wirtschaft, die ökologisch nachhaltig ist und die Gemeinschaft zusammenhält, anstatt sie durch Digitalisierung zu spalten.
Sicherheit in unsicheren Zeiten
In Krisen wie Pandemien oder geopolitischen Spannungen erweist sich Bargeld als zuverlässiger Hort. Es ist greifbar, unabhängig von Netzwerken und resistent gegen Hackerangriffe, die digitale Systeme lahmlegen könnten. Die Schweiz, bekannt für ihre Neutralität und Vorsorge, braucht diese Sicherheit, um Wohlstand und Frieden zu wahren. Ohne ausreichende Versorgung mit Münzen und Noten riskieren wir eine Zentralisierung der Finanzen, die bürokratische Hürden schafft und die Demokratie untergräbt. Bargeld ermutigt zu verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen und fördert eine Generation, die Werte wie Eigentum und Unabhängigkeit schätzt. Es ist ein Bollwerk gegen die schleichende Entmachtung des Bürgers durch Technologie.
Breite Unterstützung in der Gesellschaft
Die Initiative findet Resonanz in weiten Kreisen. Wirtschaftsverbände betonen, dass der Erhalt von Bargeld berechtigt ist und die Währung stärkt, ohne unnötige Restriktionen. Umfragen zeigen, dass über 90 Prozent der Bevölkerung Bargeld weiterhin als Option wünschen, da es keine Datenspuren hinterlässt und die Privatsphäre schützt. Internationale Beobachter loben die Schweizer Debatte als Vorbild, wie man Freiheit in einer digitalen Welt verteidigt.
Am 8. März zählt jede Stimme doppelt:
Einmal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz
Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit.
Direkt zur Webseite der Initiative
Direkt zur Abstimmungszeitung
Flyer für jeden Haushalt
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Warum der Erhalt von Münzen und Noten essenziell ist
In einer Welt, die zunehmend digital wird, wirkt der Gedanke an physisches Geld fast nostalgisch. Doch in der Schweiz, wo Tradition und Innovation Hand in Hand gehen, steht Bargeld für mehr als nur Zahlungsmittel. Es verkörpert Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Die bevorstehende Abstimmung am 8. März 2026 über die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» und ihren Gegenentwurf wirft ein Schlaglicht auf diese Werte. Während digitale Zahlungen praktisch sind, droht ihre Dominanz, die Freiheit einzuschränken, die Münzen und Noten bieten. Es geht darum, ob wir uns einem Zwang zu bargeldlosen Transaktionen aussetzen wollen oder ob wir die Wahl behalten.
Freiheit und Schutz vor Überwachung
Bargeld ermöglicht anonyme Zahlungen, ohne dass jede Transaktion nachverfolgt werden kann. In einer Zeit, in der Daten der neue Rohstoff sind, schützt es die Privatsphäre vor neugierigen Blicken von Banken, Tech-Riesen oder dem Staat. Ohne Münzen und Noten würde jede Ausgabe zu einem digitalen Fussabdruck, der potenziell missbraucht werden könnte. Viele sehen darin eine Bedrohung der persönlichen Freiheit, da bargeldlose Systeme abhängig von Technik machen und bei Ausfällen – sei es durch Stromausfall oder Cyberangriffe – hilflos zurücklassen. Der Erhalt von Bargeld sichert eine Alternative, die unabhängig von Algorithmen funktioniert und die Würde des Individuums wahrt. Es verhindert, dass Zahlungen zu einem Kontrollinstrument werden, und stärkt das Vertrauen in eine Gesellschaft, die auf Freiwilligkeit basiert.
Wirtschaftliche Stabilität und Inklusion
Physisches Geld fördert eine robuste Wirtschaft, indem es Kaufkraft direkt in die Hände der Menschen legt. Es unterstützt lokale Märkte, kleine Geschäfte und den Alltag, ohne dass Provisionen an Finanzdienstleister abfliessen. In der Schweiz, wo der Franken ein Symbol nationaler Souveränität ist, sorgt Bargeld für ökonomische Effizienz und schützt vor Abhängigkeiten von internationalen Systemen. Es ist inklusiv: Nicht jeder hat Zugang zu Smartphones oder Bankkonten – Ältere, Randgruppen oder Touristen profitieren von der Einfachheit von Münzen und Noten. Ohne sie würde Diskriminierung zunehmen, etwa bei öffentlichen Veranstaltungen oder im öffentlichen Verkehr, wo Bargeldverbote bereits Realität sind. Der Erhalt stärkt eine sozial verträgliche Wirtschaft, die ökologisch nachhaltig ist und die Gemeinschaft zusammenhält, anstatt sie durch Digitalisierung zu spalten.
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In Krisen wie Pandemien oder geopolitischen Spannungen erweist sich Bargeld als zuverlässiger Hort. Es ist greifbar, unabhängig von Netzwerken und resistent gegen Hackerangriffe, die digitale Systeme lahmlegen könnten. Die Schweiz, bekannt für ihre Neutralität und Vorsorge, braucht diese Sicherheit, um Wohlstand und Frieden zu wahren. Ohne ausreichende Versorgung mit Münzen und Noten riskieren wir eine Zentralisierung der Finanzen, die bürokratische Hürden schafft und die Demokratie untergräbt. Bargeld ermutigt zu verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen und fördert eine Generation, die Werte wie Eigentum und Unabhängigkeit schätzt. Es ist ein Bollwerk gegen die schleichende Entmachtung des Bürgers durch Technologie.
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
NEIN ZUM IMPFZWANG!
Demo von Menschen für Menschen
Keine Parteibanner erwünscht - Vernünftig Parteiunabhängig
MAHNWACHE GEGEN IMPFPFLICHT
14. FEBRUAR 2026. 13 UHR
ST. GALLEN - ST. LEONHARDSPARK
Bis zu 20'000 Franken Busse bei Verweigerung! Friedliche Mahnwache für Rechte und Freiheit. Für Selbstbestimmung und Menschenrechte!
MAHNWACHE FÜR RECHTE UND FREIHEIT!
——
https://meineentscheidung.ch
Neutrale, bewilligte, Demonstration für Selbstbestimmung und Freiwilligkeit im Gesundheitsbereich.
_
Wir unterstützen als freie Menschen das unabhängige St. Galler Initiantenteam. Der Erstaufruf zur St. Galler Demo am 14. Februar wurde von Martin Vasic erstellt und am 17.01.2026 öffentlich wahrgenommen, ein Update folgte am 19.01.2026:
https://www.instagram.com/reel/DTsu2gljGHS/?igsh=YW95NmV0anBnMjJn
Heute wurde von der St. Galler Stadtpolizei die schriftliche Bewilligung für die Mahnwache gegen Impfzwang von meineentscheidung.ch auf dem St. Leonhardspark erteilt.
Die öffentliche Medienmitteilung und weitere Informationen finden Sie auf https://meineentscheidung.ch
_
St. Gallen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
https://www.sg.ch/news/sgch_allgemein/2025/09/totalrevision-gesundheitsgesetz.html
Impfobligatorium in der Schweiz: Welche Kantone bestrafen?
https://hoch2.tv/sendung/impfobligatorium-in-der-schweiz-welche-kantone-bestrafen/
Schaffhausen - Totalrevision Gesundheitsgesetz
VERNEHMLASSUNG VERLÄNGERT BIS 31.03.2026
https://sh.ch/CMS/Webseite/Kanton-Schaffhausen/Beh-rde/Regierung/Staatskanzlei-19638844-DE.html
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Genug der Lügen – es reicht!
Die Politik hat ihr Vertrauen endgültig verspielt.
Wenn «Wir regeln das» zur Warnung wird
Sobald Politiker beteuern, sie hätten alles im Griff und würden es schon regeln, ist höchste Vorsicht angebracht. Bei der Mahnwache am Samstag, 14. Februar, gehen die Meinungen auseinander: Die einen begrüssen sie, die anderen halten sie für unnötig oder überzogen. Das ist legitim und Teil einer offenen Gesellschaft. Gefährlich wird es erst, wenn Politiker sich einmischen, mit überheblicher Sicherheit auftreten und den Bürgern einreden wollen, sie sollten stillhalten, weil sie es schon alles richten würden.
Die Corona-Jahre als bitteres Lehrstück
Vor etwas mehr als fünf Jahren haben wir genau das getan: Wir haben der Politik vertraut. Das Ergebnis war eine Kette von Täuschungen, widersprüchlichen Massnahmen und einem massiven Vertrauensbruch. Wir wurden zu Objekten politischer Experimente gemacht, während uns versichert wurde, alles geschehe ausschliesslich zu unserem Schutz. Viele Politiker, die heute wieder lautstark auftreten, haben damals geschwiegen – nicht aus Überzeugung, sondern aus Karriereangst.
Die gleichen Akteure, die gleichen Sprüche.
Jetzt melden sich exakt dieselben Personen zurück und erklären uns, es sei «noch nicht der richtige Zeitpunkt», gegen die aktuelle Gesundheitspolitik vorzugehen. Wir sollen weiter Geduld haben. Nach all den gebrochenen Versprechen, den vertuschten Fehlern und den autoritären Übergriffen der letzten Jahre ist diese Forderung nicht nur unglaubwürdig – sie ist eine Zumutung.
Kein Aufschub mehr möglich.
Es gibt keinen sachlichen Grund, noch länger zu warten. Die systematische Einschränkung von Grundrechten unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes hat ein Ausmass erreicht, das nicht länger hingenommen werden darf. Am 14. Februar 2026 beginnt in St. Gallen der Protest – und er muss sich über die ganze Schweiz ausbreiten. Es geht darum, dieser willkürlichen, zentral gesteuerten Politik ein klares Nein entgegenzusetzen.
Jetzt ist der Moment. Wer jetzt schweigt, stimmt zu.
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Die Politik hat ihr Vertrauen endgültig verspielt.
Wenn «Wir regeln das» zur Warnung wird
Sobald Politiker beteuern, sie hätten alles im Griff und würden es schon regeln, ist höchste Vorsicht angebracht. Bei der Mahnwache am Samstag, 14. Februar, gehen die Meinungen auseinander: Die einen begrüssen sie, die anderen halten sie für unnötig oder überzogen. Das ist legitim und Teil einer offenen Gesellschaft. Gefährlich wird es erst, wenn Politiker sich einmischen, mit überheblicher Sicherheit auftreten und den Bürgern einreden wollen, sie sollten stillhalten, weil sie es schon alles richten würden.
Die Corona-Jahre als bitteres Lehrstück
Vor etwas mehr als fünf Jahren haben wir genau das getan: Wir haben der Politik vertraut. Das Ergebnis war eine Kette von Täuschungen, widersprüchlichen Massnahmen und einem massiven Vertrauensbruch. Wir wurden zu Objekten politischer Experimente gemacht, während uns versichert wurde, alles geschehe ausschliesslich zu unserem Schutz. Viele Politiker, die heute wieder lautstark auftreten, haben damals geschwiegen – nicht aus Überzeugung, sondern aus Karriereangst.
Die gleichen Akteure, die gleichen Sprüche.
Jetzt melden sich exakt dieselben Personen zurück und erklären uns, es sei «noch nicht der richtige Zeitpunkt», gegen die aktuelle Gesundheitspolitik vorzugehen. Wir sollen weiter Geduld haben. Nach all den gebrochenen Versprechen, den vertuschten Fehlern und den autoritären Übergriffen der letzten Jahre ist diese Forderung nicht nur unglaubwürdig – sie ist eine Zumutung.
Kein Aufschub mehr möglich.
Es gibt keinen sachlichen Grund, noch länger zu warten. Die systematische Einschränkung von Grundrechten unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes hat ein Ausmass erreicht, das nicht länger hingenommen werden darf. Am 14. Februar 2026 beginnt in St. Gallen der Protest – und er muss sich über die ganze Schweiz ausbreiten. Es geht darum, dieser willkürlichen, zentral gesteuerten Politik ein klares Nein entgegenzusetzen.
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Bargeldlos im Kein: Ein moderner Wahn mit altbekannten Folgen
Wenn Effizienz zur Ausrede wird und Kunden zur Nebensache
Immer wieder verfallen Unternehmen der Selbsttäuschung, sie seien schlauer als ihre Kundschaft. Dann werden mit erstaunlicher Beharrlichkeit Legenden gestrickt, um zu rechtfertigen, warum plötzlich nur noch mit Karte oder App bezahlt werden darf. Effizienz dient dabei als Zauberwort: weniger Aufwand fürs Personal, kürzere Warteschlangen, reibungslosere Abläufe. Und natürlich der Hinweis, dass ja ohnehin schon 70, 80 oder gar 90 Prozent digital zahlen – als wäre das ein Mandat, den Rest einfach auszublenden.
Die Realität sieht meist anders aus. Solche Umstellungen provoziregelmässigmäßig heftigen Widerstand, der in Shitstorms mündet und Managementetagen zur schnellen Kehrtwende zwingt. Wirklich klug ist dieses Vorgehen nicht. Umso erstaunlicher, dass Firmen es immer wieder versuchen – und oft genug daran scheitern. Viele rudern nach kurzer Zeit kleinlaut zurück, weil sie merken, dass Effizienz ohne Akzeptanz wertlos ist.
Popcorn nur per Kadas: Das Glarner Experiment
Ein aktuelles Beispiel liefert das Kino in Netstal im Glarnerland. Dort wurde Bargeld vollständig verbannt: Tickets, Popcorn, Getränke – alles nur noch per Karte oder App. Der Geschäftsführer verkauft das als Fortschritt, als Triumph moderner Organisation. Die Mitarbeitenden hätten weniger Stress, die Schlangen würden kürzer,schliesslichßlich hätten zuletzt über 90 Prozent der Gäste ohnehin digital bezahlt. Bald sollen Snacks sogar vorab online bestellt werden können, um den Ablauf weiter zu glätten.
Doch die Reaktion fiel alles andere als begeistert aus. Vor allem Eltern laufen Sturm. Früher konnten Kinder mit einem Geldschein selbstständig ins Nachmittagskino gehen, ein kleiner Schritt in Richtung Eigenständigkeit. Heute stehen sie ohne Karte oder Smartphone buchstäblich vor verschlossenen Kassen. In Bewertungen ist von Boykott die Rede, andere kommentieren sarkastisch, man warte nur noch auf«den „kundenlosen Be»rieb“. Der Kinochef zeigt zwar Verständnis und verweist auf Vorkäufe – doch das greift am Kern des Problems vorbei.
Mehr als Bequemlichkdie: Die Grundsatzfrage
Der Fall steht exemplarisch für eine breitere Debatte, die in der Schweiz mit besonderer Leidenschaft geführt wird. Ob Petition in einer Gemeinde, der Rückzug egrossenroßen Weihnachtsmarkts oder der gescheiterte Versuch einer Bäckereikette: Überall regt sich Widerstand. Und der ist mehr als nostalgische Verweigerung.
Viele sehen im Bargeld ein Stück Freiheit. Es erlaubt anonyme Zahlungen, vermittelt ein Gefühl für den Wert des Geldes und hilft, Ausgaben zu kontrollieren. Kartenzahlungen hingegen sind abstrakt, unsichtbar – und können schneller in die Schuldenfalle führen. Hinzu kommen praktische Bedenken: Was passiert bei Stromausfall, Systemfehlern oder Netzproblemen? Bargeld funktioniert immer. Andere warnen vor Ausgrenzung: Nicht jeder besitzt Karten, Smartphones oder möchte sie nutzen. Und Datenschützer mahnen, dass jede bargeldlose Zahlung eine Spur hinterlässt – bis hin zu einer lückenlosen Überwachung alltäglicher Konsumgewohnheiten.
Während Befürworter den Fortschritt feiern und Kritiker belächeln, wächst die Sorge vor einer verletzlichen Gesellschaft, abhängig von anfälligen Systemen und hohen Infrastrukturkosten – oft höher als die versprochenen Einsparungen. Dass dem Thema politisches Gewicht zukommt, zeigt eine Volksinitiative zur Sicherung von Münzen und Noten, über die im März abgestimmt wird.
Unternehmen, die sich hier als Avantgarde inszenieren, täten gut daran, innezuhalten. Effizienz ist kein Selbstzweck. Wer Kunden vergisst, merkt oft zu spät, dass sie keine Datenpunkte sind, sondern Menschen – mit Bedürfnissen, Gewohnheiten und einem erstaunlich langen Gedächtnis.
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Wenn Effizienz zur Ausrede wird und Kunden zur Nebensache
Immer wieder verfallen Unternehmen der Selbsttäuschung, sie seien schlauer als ihre Kundschaft. Dann werden mit erstaunlicher Beharrlichkeit Legenden gestrickt, um zu rechtfertigen, warum plötzlich nur noch mit Karte oder App bezahlt werden darf. Effizienz dient dabei als Zauberwort: weniger Aufwand fürs Personal, kürzere Warteschlangen, reibungslosere Abläufe. Und natürlich der Hinweis, dass ja ohnehin schon 70, 80 oder gar 90 Prozent digital zahlen – als wäre das ein Mandat, den Rest einfach auszublenden.
Die Realität sieht meist anders aus. Solche Umstellungen provoziregelmässigmäßig heftigen Widerstand, der in Shitstorms mündet und Managementetagen zur schnellen Kehrtwende zwingt. Wirklich klug ist dieses Vorgehen nicht. Umso erstaunlicher, dass Firmen es immer wieder versuchen – und oft genug daran scheitern. Viele rudern nach kurzer Zeit kleinlaut zurück, weil sie merken, dass Effizienz ohne Akzeptanz wertlos ist.
Popcorn nur per Kadas: Das Glarner Experiment
Ein aktuelles Beispiel liefert das Kino in Netstal im Glarnerland. Dort wurde Bargeld vollständig verbannt: Tickets, Popcorn, Getränke – alles nur noch per Karte oder App. Der Geschäftsführer verkauft das als Fortschritt, als Triumph moderner Organisation. Die Mitarbeitenden hätten weniger Stress, die Schlangen würden kürzer,schliesslichßlich hätten zuletzt über 90 Prozent der Gäste ohnehin digital bezahlt. Bald sollen Snacks sogar vorab online bestellt werden können, um den Ablauf weiter zu glätten.
Doch die Reaktion fiel alles andere als begeistert aus. Vor allem Eltern laufen Sturm. Früher konnten Kinder mit einem Geldschein selbstständig ins Nachmittagskino gehen, ein kleiner Schritt in Richtung Eigenständigkeit. Heute stehen sie ohne Karte oder Smartphone buchstäblich vor verschlossenen Kassen. In Bewertungen ist von Boykott die Rede, andere kommentieren sarkastisch, man warte nur noch auf«den „kundenlosen Be»rieb“. Der Kinochef zeigt zwar Verständnis und verweist auf Vorkäufe – doch das greift am Kern des Problems vorbei.
Mehr als Bequemlichkdie: Die Grundsatzfrage
Der Fall steht exemplarisch für eine breitere Debatte, die in der Schweiz mit besonderer Leidenschaft geführt wird. Ob Petition in einer Gemeinde, der Rückzug egrossenroßen Weihnachtsmarkts oder der gescheiterte Versuch einer Bäckereikette: Überall regt sich Widerstand. Und der ist mehr als nostalgische Verweigerung.
Viele sehen im Bargeld ein Stück Freiheit. Es erlaubt anonyme Zahlungen, vermittelt ein Gefühl für den Wert des Geldes und hilft, Ausgaben zu kontrollieren. Kartenzahlungen hingegen sind abstrakt, unsichtbar – und können schneller in die Schuldenfalle führen. Hinzu kommen praktische Bedenken: Was passiert bei Stromausfall, Systemfehlern oder Netzproblemen? Bargeld funktioniert immer. Andere warnen vor Ausgrenzung: Nicht jeder besitzt Karten, Smartphones oder möchte sie nutzen. Und Datenschützer mahnen, dass jede bargeldlose Zahlung eine Spur hinterlässt – bis hin zu einer lückenlosen Überwachung alltäglicher Konsumgewohnheiten.
Während Befürworter den Fortschritt feiern und Kritiker belächeln, wächst die Sorge vor einer verletzlichen Gesellschaft, abhängig von anfälligen Systemen und hohen Infrastrukturkosten – oft höher als die versprochenen Einsparungen. Dass dem Thema politisches Gewicht zukommt, zeigt eine Volksinitiative zur Sicherung von Münzen und Noten, über die im März abgestimmt wird.
Unternehmen, die sich hier als Avantgarde inszenieren, täten gut daran, innezuhalten. Effizienz ist kein Selbstzweck. Wer Kunden vergisst, merkt oft zu spät, dass sie keine Datenpunkte sind, sondern Menschen – mit Bedürfnissen, Gewohnheiten und einem erstaunlich langen Gedächtnis.
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Protest gegen Impfpflicht in St. Gallen
Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» mobilisiert Hunderte für Selbstbestimmung
Am 14. Februar 2026 versammelten sich in St. Gallen mehrere Hundert Menschen, um gegen die geplante Revision des kantonalen Gesundheitsgesetzes zu demonstrieren. Im Zentrum stand die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung», die sich vehement gegen jede Form von Impfzwang wehrt und für die unantastbare körperliche Autonomie eintritt.
Ursprünge einer unabhängigen Bewegung
Die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» hat ihre Wurzeln in St. Gallen und entstand als Reaktion auf zunehmende Debatten um staatliche Eingriffe in persönliche Gesundheitsentscheidungen. Gegründet von lokalen Aktivisten wie Martin Vasic, positioniert sie sich als parteiunabhängig und neutral. Ohne Bindung an politische Parteien oder Ideologien richtet sie ihren Appell an alle Bürger, unabhängig von ihrem Hintergrund. Die Initiative betont von Anfang an einen friedlichen, dialogorientierten Ansatz: «Von Menschen für Menschen» lautet ihr Motto, das unterstreicht, dass es um grundlegende Rechte geht, nicht um Konfrontation. Ihre Webseite, meineentscheidung.ch, dient als zentrale Plattform für Informationen, Aufrufe und rationale Argumente gegen Zwangsmassnahmen. Hier finden sich detaillierte Analysen, wie der Text «Logik gegen Impfzwang», der mit fünf logischen Argumenten – von dem Widerspruch zur Autonomie bis hin zur Solidaritätsfalle – die Gefahren staatlicher Vorgaben aufzeigt.
Absichten: Schutz vor staatlichem Übergriff
Hinter den Absichten von «Meine Entscheidung» steht vor allem der Schutz der Selbstbestimmung im Gesundheitsbereich. Die Initiative fordert, dass medizinische Eingriffe, insbesondere Impfungen, immer auf informierter und freiwilliger Zustimmung beruhen müssen – ohne jeglichen Druck durch den Staat. «Mein Körper. Meine Wahl» ist ein zentraler Slogan, der die Kernbotschaft verkörpert: Jeder Mensch hat das Recht, über seinen eigenen Leib zu entscheiden, ohne dass Bussgelder oder Sanktionen drohen. Kritiker der geplanten Gesetzesänderung sehen in Artikel 18 einen gefährlichen Präzedenzfall, der in Ausnahmesituationen wie Epidemien Impfpflichten für bestimmte Gruppen oder Berufe ermöglichen würde, mit Strafen bis zu 20'000 Franken. Für «Meine Entscheidung» ist das ein unverhältnismässiger Eingriff in die Grundrechte, der die körperliche Unversehrtheit und die freie Willensbildung untergräbt. Die Bewegung distanziert sich bewusst von politischen Gruppierungen und will keine Polarisierung schüren, sondern eine breite Debatte über Menschenrechte anstossen. Sie knüpft dabei an Erfahrungen aus der Corona-Pandemie an, wo ähnliche Zwangsmassnahmen kritisiert wurden, sieht sich aber als Wächter moderner Freiheitsideale, inspiriert von schweizerischen Traditionen der Souveränität.
Der Tag des Protests und die Rolle der Freiheitstrychler
Die Demonstration begann um 13 Uhr im St. Leonhardspark und führte als friedlicher Umzug durch die Innenstadt bis zum Neumarkt. An der Spitze marschierten die Freiheitstrychler, eine Gruppe, die mit Trychlen einen symbolischen «Weckruf» für Freiheit darstellte. Diese Bewegung, die in der Pandemie-Zeit entstanden ist, verlieh dem Protest eine folkloristische Note, die an alpine Traditionen erinnerte, aber klar gegen staatliche Übergriffe gerichtet war. Slogans wie «Liberté!» und «Friede, Freiheit, Souveränität!» hallten durch die Strassen. Im Gegensatz zur parallelen «Mass-voll!»-Demo, die von Konfrontationen und Polizeieinsätzen überschattet wurde, blieb der Auftritt von «Meine Entscheidung» ruhig und bewilligt. Dennoch sorgten Gegenproteste, etwa von Antifa-Gruppen, für eine angespannte Stimmung, die die Polizei mit Präsenz und vereinzelten Festnahmen handhabte.
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Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» mobilisiert Hunderte für Selbstbestimmung
Am 14. Februar 2026 versammelten sich in St. Gallen mehrere Hundert Menschen, um gegen die geplante Revision des kantonalen Gesundheitsgesetzes zu demonstrieren. Im Zentrum stand die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung», die sich vehement gegen jede Form von Impfzwang wehrt und für die unantastbare körperliche Autonomie eintritt.
Ursprünge einer unabhängigen Bewegung
Die Bürgerinitiative «Meine Entscheidung» hat ihre Wurzeln in St. Gallen und entstand als Reaktion auf zunehmende Debatten um staatliche Eingriffe in persönliche Gesundheitsentscheidungen. Gegründet von lokalen Aktivisten wie Martin Vasic, positioniert sie sich als parteiunabhängig und neutral. Ohne Bindung an politische Parteien oder Ideologien richtet sie ihren Appell an alle Bürger, unabhängig von ihrem Hintergrund. Die Initiative betont von Anfang an einen friedlichen, dialogorientierten Ansatz: «Von Menschen für Menschen» lautet ihr Motto, das unterstreicht, dass es um grundlegende Rechte geht, nicht um Konfrontation. Ihre Webseite, meineentscheidung.ch, dient als zentrale Plattform für Informationen, Aufrufe und rationale Argumente gegen Zwangsmassnahmen. Hier finden sich detaillierte Analysen, wie der Text «Logik gegen Impfzwang», der mit fünf logischen Argumenten – von dem Widerspruch zur Autonomie bis hin zur Solidaritätsfalle – die Gefahren staatlicher Vorgaben aufzeigt.
Absichten: Schutz vor staatlichem Übergriff
Hinter den Absichten von «Meine Entscheidung» steht vor allem der Schutz der Selbstbestimmung im Gesundheitsbereich. Die Initiative fordert, dass medizinische Eingriffe, insbesondere Impfungen, immer auf informierter und freiwilliger Zustimmung beruhen müssen – ohne jeglichen Druck durch den Staat. «Mein Körper. Meine Wahl» ist ein zentraler Slogan, der die Kernbotschaft verkörpert: Jeder Mensch hat das Recht, über seinen eigenen Leib zu entscheiden, ohne dass Bussgelder oder Sanktionen drohen. Kritiker der geplanten Gesetzesänderung sehen in Artikel 18 einen gefährlichen Präzedenzfall, der in Ausnahmesituationen wie Epidemien Impfpflichten für bestimmte Gruppen oder Berufe ermöglichen würde, mit Strafen bis zu 20'000 Franken. Für «Meine Entscheidung» ist das ein unverhältnismässiger Eingriff in die Grundrechte, der die körperliche Unversehrtheit und die freie Willensbildung untergräbt. Die Bewegung distanziert sich bewusst von politischen Gruppierungen und will keine Polarisierung schüren, sondern eine breite Debatte über Menschenrechte anstossen. Sie knüpft dabei an Erfahrungen aus der Corona-Pandemie an, wo ähnliche Zwangsmassnahmen kritisiert wurden, sieht sich aber als Wächter moderner Freiheitsideale, inspiriert von schweizerischen Traditionen der Souveränität.
Der Tag des Protests und die Rolle der Freiheitstrychler
Die Demonstration begann um 13 Uhr im St. Leonhardspark und führte als friedlicher Umzug durch die Innenstadt bis zum Neumarkt. An der Spitze marschierten die Freiheitstrychler, eine Gruppe, die mit Trychlen einen symbolischen «Weckruf» für Freiheit darstellte. Diese Bewegung, die in der Pandemie-Zeit entstanden ist, verlieh dem Protest eine folkloristische Note, die an alpine Traditionen erinnerte, aber klar gegen staatliche Übergriffe gerichtet war. Slogans wie «Liberté!» und «Friede, Freiheit, Souveränität!» hallten durch die Strassen. Im Gegensatz zur parallelen «Mass-voll!»-Demo, die von Konfrontationen und Polizeieinsätzen überschattet wurde, blieb der Auftritt von «Meine Entscheidung» ruhig und bewilligt. Dennoch sorgten Gegenproteste, etwa von Antifa-Gruppen, für eine angespannte Stimmung, die die Polizei mit Präsenz und vereinzelten Festnahmen handhabte.
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