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Panikmache, schlechter Journalismus und eine Information über KI, die keiner bemerkt hat

Hermann Ploppa* geht gleich aufs Ganze: «Bücherverbrennung im KI-Zeitalter». Derzeit macht ein Bericht des öffentlichen schweizer Rundfunks (SRF) die Runde, der in der Tat titelt:

KI-Firmen kaufen Antiquariate leer – und vernichten die Bücher
Sven Ahnert (SRF, 22. 6. 26)

Wir sind also schon voll in der Welt von Fahrenheit 451 (F. Truffaut, GBR 1966) – oder? Wir lesen im Text:
Ein kanadisches Unternehmen namens Zoom Books kaufte palettenweise vergriffene Ware – Kochbücher, Biografien, Belletristik. Keine Raritäten, sondern das genaue Gegenteil berichtet der Händler: «Gekauft wurden gezielt Non-Fiction-Titel ab 1970 mit ISBN-Nummern – angestaubte Lagerleichen, die seit Jahren niemand wollte. Ein Weiterverkauf ist völlig ausgeschlossen: Die Bücher sind wertlos, und es wurde pro Titel immer exakt nur ein Exemplar gekauft.»


Also nicht Firmen im Plural, sonder eine, und nicht leer sondern palettenweise und auch nur exakt ein Exemplar pro Titel und zwar von – «keine Raritäten» – bibliographischer Massenware. Im Text des Artikels steht das Gegenteil von dem, was die Überschrift suggeriert. Schlechter Journalismus in diesem Fall vom schweizer öffentlichen Rundfunk. Und von Ploppa, der mit «Bücherverbrennung» noch eins draufsetzt.

Wer jemals eine Bibiothek mit solchen Büchern geerbt hat weiß: Das meiste ist nicht zu gebrauchen (auch wegen dem Säurefraß), «ein Weiterverkauf ist völlig ausgeschlossen», Antiquariate nehmen das nicht an. Dergleichen Literatur wandert schon seit Jahrzehnten massenhaft in den Altpapiercontainer. Das hätte der SRF-Journalist recherchieren können. Hat er nicht – noch mal schlechter Journalismus. Aber mit dieser Information wäre es natürlich keine Nachricht gewesen.

Trotzdem ist die Information des Textes interessant. Denn warum kauft eine KI-Firma massenhaft diese Massenliteratur und scannt sie? Der SRF-Autor:
Warum gedruckte Bücher begehrt sind? Die bislang frei zugänglichen Texte im Netz sind für das Training moderner Sprachmodelle weitgehend ausgeschöpft. KI-Unternehmen suchen deshalb gezielt nach alten Fachbüchern aus Regionalgeschichte, Sprach-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften – Texte mit historischen Sprachstufen und stilistischen Feinheiten, die im heutigen Internet noch fehlen.


Kann sein. Meine Vermutung geht in eine andere Richtung: Die Kauf- und Scanaktion hängt mit dem auf diesem Kanal schon seit 3 Jahren unter dem Kürzel #MAD verfolgten KI-Thema «Model Autophagy Disorder» (Modellselbsteinspeisungsstörung) zusammen.

KI «verblödet» – bzw. korrekter ausgedrückt: der Phasenraum von nichttrivialen Maschinen (NTM*) schrumpft –, wenn man in die KI-Modelle ständig KI-Output wieder einspeist, was im Internet automatisch passiert. KI-Modelle müssen mit von Menschen gemachtem Material vorbereitet und immer wieder «verjüngt» werden. Das können Hunderttausende von Billiglöhnern* in Afrika machen. Oder man nimmt als Grundmaterial eben alltägliches Schriftgut das sicher von Menschen geschrieben wurde, weil es aus der Vorinternetzeit stammt. Das Könnte der Hintergrund der Buchankauf- und Scanaktion des KI-Unternehmens sein: man baut sich eine Textdatenbank mit der man die Modelle nach Bedarf immer wieder «entblöden» kann.

Es zeigt sich: Ohne stetige menschliche Arbeitskraft läßt sich die KI nicht am Laufen halten. Das Gerede darüber, «KI» könne irgendwann dem Menschen über sein, ist genau so ein Schwindel, wie «Pandemie», «Klima» oder «Putin».

———
* Ploppa – https://t.me/liepsenverlag/3070
* NTM – https://t.me/weltexperiment/3283
* Billiglöhner – https://t.me/weltexperiment/3244
📚➡️🗑🔥

Wer im übrigen etwas gegen «Bücherverbrennung» tun will, kann womöglich vor Ort anfangen.

Öffentliche Bibliotheken haben sicherlich einen höheren Durchschnittsstandard, was die Qualität von gekaufter Literatur angeht. Trotzdem werden jährlich viele Bücher aussortiert. Wo landen die?

In Berlin auf dem Müll.

Bis vor einigen Jahren haben die Berliner Öffentlichen Bibiotheken die ausgesonderten Bücher in Regale gestellt, so daß sich Bürger die mitnehmen konnten. Die Schankwirtschaft Laidak in Neukölln verdankt dem ihre Buchausstattung in den vielen Regalen. Dann ist das Finanzamt gekommen und hat die kostenlose Abgabe moniert (die genauen Gründe hat mit der Betreiber des Laidak erzählt, ich hab's vergessen). Seither werden die Bücher entsorgt ohne daß der Bürger sie – die er ja mit seinem Steuergeld bezahlt hat – noch einmal zu sehen bekommt.
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Göring Eckhart und die "Kontaktschuld"

💥 Brisantes AUF1-Video: Was machte Göring-Eckardt bei dieser Demo?

Bei den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt kam es zu heftigen Attacken auf Journalisten, AUF1 berichtete. Nun bemühen sich die Grünen um Distanz zur Gewalt. Zumindest oberflächlich: Grünen-Chefin Franziska Brantner verharmloste die Angriffe auf Journalisten als Einzelfall und lobte die gescheiterten Demonstrationen insgesamt sogar. Sie sehe in dem Aufmarsch ein „Zeichen demokratischer Stärke“.

Schon dieser Zusatz lässt viele an der Ernsthaftigkeit der Distanzierung zweifeln. Doch es gibt ein bislang unveröffentlichtes Video, das für ordentlich Wirbel um die Verstrickungen der Grünen mit jenen ANTIFA-Gruppen sorgen könnte, die Erfurt ins Chaos stürzen wollten.

Im Zuge der Vor-Ort-Berichterstattung ertappte das eingesetzte AUF1-Team Katrin Göring-Eckardt dabei, wie sie still und heimlich aus der Demo huschte. Als sie das AUF1-Mikro und unsere Kamera sah, flüchtete sie schnurstracks und ohne Statement. Sehen Sie selbst.

https://www.facebook.com/share/r/18ykW871Qn/

Kommentar: Wie ist das juristisch eigentlich zu bewerten wenn die amtierende Bundestagsvizepräsidentin auf einer Demo auftaucht, deren Zweck die Verhinderung der demokratischen Rechte einer Partei ist? Und was war nochmal mit der bei den Linken allseits beliebten "Kontaktschuld" für Demoteilnehmer?
EuGH setzt Privatpersonen, die Inhalte von RT Deutsch weiterverbreiten, drakonischen Strafen aus

Mit einem Urteil vom 2. Juli hat sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) zur Partei in einem Propagandakrieg gemacht. Ohne die Konsequenzen für das Grundrecht der Meinungs- und Informationsfreiheit zu prüfen, hat er geurteilt, dass Privatpersonen, die einmalig, ohne kommerzielles Interesse und ohne ausländische Einflussnahme korrekte Inhalte von EU-sanktionierten Medien weiterverbreiten, Straftäter sind.

https://norberthaering.de/propaganda-zensur/eugh-rtdeutsch/
EuGH stellt spendenfinanzierte regierungskritische Medien unter Generalverdacht

Regierungs, EU- und NATO-kritische Medien und Publizisten, die sich durch freiwillige Spenden des Publikums finanzieren, sehen sich immer öfter durch Kontokündigungen und andere Schikanen bedroht. Solche Angriffe auf die Meinungs- und Informationsfreiheit hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem aktuellen Urteil indirekt sanktioniert und befördert.

https://norberthaering.de/propaganda-zensur/eugh-spendenfinanzierung/
Merz! Wegtreten!

Davood Hosseini:

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz,

als junger Mann habe ich mich im Iran, meinem Herkunftsland, politisch engagiert.

Die erste Antwort der Führer um Khomeini an uns Kritiker lautete: „Wegtreten."

Das habe ich nicht getan – bis das System mich einsperren wollte. Man wusste von Demokratie und Freiheit in Europa, also kam ich nach Deutschland. Aus der Überzeugung, dass politische Beteiligung die Pflicht jedes einzelnen Bürgers ist, trat ich Ihrer Partei bei. Doch schon bald erkannte ich: Die Regierung handelt nach eigenem Ermessen – ohne Rücksicht auf den Willen und das Wohl der Mehrheit. Abschaffung der Kernkraft, Asylpolitik und vieles mehr.... Selbst auf Kreisverbandsebene wollte sich niemand mit kritischen Themen auseinandersetzen.

Ich dachte, es liege an Angela Merkel – an ihrer Ideologie, der alle folgen mussten. Von Ihnen hatte ich gehört und mich sehr gefreut, als Sie in der Partei wieder aktiv wurden – bis zur Übernahme der Parteiführung und schließlich des Kanzleramts. Es schien, als sei endlich die Zeit gekommen, in der Deutschland wieder das Land wird, von dem ich in meiner Jugend gehört hatte.

Seit eineinhalb Jahren regieren Sie dieses Land genauso wie Angela Merkel. Die Wirtschaft – die wichtigste Säule jeder Gesellschaft – liegt am Boden.

Und wenn man Sie kritisiert, erhalten wir dieselbe Antwort, die ich einst von Khomeini kannte: "Wegtreten."

Seit zwei Tagen frage ich mich: Wohin soll ich wegtreten? Wir haben hier über 30 Jahre hart gearbeitet, ein schönes Leben aufgebaut und fühlen uns wirklich zu Hause. Daher werde ich nicht wegtreten! Ich kämpfe für diese zweite Heimat – Deutschland. Nach meinen Möglichkeiten werde ich alles dafür tun, Sie aus dem Kanzleramt zu verdrängen.

https://x.com/1DavoodHosseini/status/2073846165754294571
Nord Stream: Die Lüge, die zu groß ist, um zu scheitern

Von Tarik Cyril Amar

Stellen Sie sich einen Hollywoodfilm vor. Ein Thriller über ein brisantes Geheimnis. Eines jener Geheimnisse mit weitreichenden, ja weltbewegenden politischen Konsequenzen; eine Information, die alles verändert und, wenn sie enthüllt wird, Regierungen stürzen, Bündnisse zerbrechen und die Beziehungen zwischen Freunden und Feinden auf dem geopolitischen Schachbrett neu definieren kann.

Ein solches Geheimnis könnte beispielsweise ein internationales Netzwerk von Pädophilen und anderen besonders abscheulichen Verbrechen betreffen, das als umfassende Einflussoperation dient, um US-amerikanische und andere westliche Eliten im Auftrag eines Völkermord-Apartheidstaates im Nahen Osten und seiner globalen Unterstützer zu vereinnahmen.

Oder das Geheimnis könnte ein berüchtigtes Massaker an Demonstranten betreffen. Die systematische Falschdarstellung des Massakers diente damals dazu, die westliche Öffentlichkeit weiter zu manipulieren und einen Regimewechsel in einem Land zu befürworten, das als Ziel eines westlichen geopolitischen Putsches galt.

Vielleicht geht es bei dem großen, dunklen Geheimnis aber auch um den schlimmsten Terroranschlag in Friedenszeiten, der jemals gegen lebenswichtige Infrastruktur, eine ganze Volkswirtschaft und alle, die von ihr abhängen, und nicht zuletzt die Umwelt verübt wurde; einen Anschlag, der in Europa und gegen einen NATO-Mitgliedstaat verübt wurde. Und um die bizarre Tatsache, dass die politischen und medialen Eliten des angegriffenen Staates hartnäckig dazu beigetragen haben, zunächst die wahre Identität der Täter und dann ihrer Hintermänner zu vertuschen.

Die internationale Verschwörung des Kindesmissbrauchs und weiterer Verbrechen ist natürlich das Epstein-Netzwerk mit seinen offensichtlichen Verbindungen zu Israel und insbesondere seinen nahezu sicheren Verbindungen zum israelischen Geheimdienst. Das Massaker an Demonstranten bezieht sich auf das sogenannte Maidan-Massaker von Kiew im Februar 2014, für das westliche Politiker und ihre willfährigen Mainstream-Medien das alte ukrainische Regime verantwortlich machten, das sich gerade in einer besonders gewaltsamen "Farbrevolution" im Sturz befand. Tatsächlich handelte es sich aber, wie der kanadisch-ukrainische Politikwissenschaftler Ivan Katchanovski in akribischer, umfassender und von Fachkollegen begutachteter Forschung nachgewiesen hat, bei dem Massaker um eine False-Flag-Operation von Kräften gegen das Regime.

Der beispiellose Angriff auf lebenswichtige Infrastruktur im NATO-EU-Europa war natürlich der Nord-Stream-Anschlag vom September 2022, bei dem drei der vier Pipelines des 20 Milliarden Dollar teuren Systems gesprengt wurden, was unter anderem einen Meilenstein in der Geschichte der von Menschen verursachten – und vorsätzlich herbeigeführten – Umweltkatastrophen darstellte.

Wirtschaftlich gesehen verschloss die Zerstörung von Nord Stream die Tür für die Versorgung der deutschen Industrie und Haushalte mit billigem russischem Gas. Es handelte sich um einen Terroranschlag auf das Herz des ohnehin schon schwindenden Wohlstands Deutschlands. Und er hatte Erfolg: Er trug massiv und verheerend zum katastrophalen wirtschaftlichen Absturz des Landes und zur Verschlechterung der Lebensbedingungen der meisten Deutschen bei.

So schockierend der Anschlag auch war, seine Folgen waren unfassbar. Anfangs versuchten westliche Politiker, sogenannte Experten (wie Carlo Masala und Janis Kluge) und die Mainstream-Medien ernsthaft, die absurde Idee zu verbreiten, Russland habe die Pipelines gesprengt, obwohl es dafür keinerlei nachvollziehbares Motiv gab. Kiew schwieg keineswegs. Der ukrainische Regierungsbeamte Michail Podoljak erklärte lautstark, es handele sich um ein schreckliches Verbrechen, und forderte den Westen auf, Moskau zu bestrafen.
Dann, langsam, setzte sich auch im Westen die Realität durch. Die haarsträubende Geschichte vom bösen Russland wurde stillschweigend fallengelassen – ohne dass jemals jemand dafür zur Rede gestellt wurde, die Öffentlichkeit überhaupt mit solch einseitigem Unsinn vergiftet zu haben. Westliche Mainstream-Medien wie das amerikanische Wall Street Journal und der deutsche Spiegel, sicherlich gut mit Informationen und Anweisungen versorgt, haben sich nun mit einer etwas weniger absurden, aber immer noch unvollständigen Geschichte zufriedengegeben: Wir sollen alle glauben, dass Nord Stream von einem tapferen Team ukrainischer "Kommandos" im Alleingang gesprengt wurde.

Auch das ergibt keinen Sinn. Ja, es entspricht ganz Kiews Vorgehensweise, einen dreisten und perfiden Terroranschlag auf einen seiner wichtigsten und großzügigsten Unterstützer zu verüben. Doch offensichtlich brauchte es Hilfe. Von wem genau und in welcher Form, wird die Zukunft zeigen. Polen war, dem Verhalten nach zu urteilen, mit Sicherheit eng verwickelt. Seine Politiker und Spione haben im Grunde damit geprahlt und Deutschland damit zusätzlich gedemütigt. Zu den weiteren Hauptverdächtigen zählen die USA, Großbritannien und Norwegen, allesamt sogenannte "Verbündete" Deutschlands innerhalb der NATO. Mit solchen Freunden brauchen die Deutschen keine Feinde mehr.

Dies ist der Hintergrund einer neuen Wendung in der Nord-Stream-Affäre, die sich um Terrorismus, Vertuschung und westliche Desinformation dreht: Die deutsche Staatsanwaltschaft ermittelt nun endlich ernsthaft gegen mindestens ein Mitglied des ukrainischen Terrorteams. Sergei K. wurde letztes Jahr in Italien festgenommen und anschließend nach Deutschland ausgeliefert. Der Bundesanwalt erhebt nun Anklage gegen ihn wegen besonders schwerer Sabotage und eines Kriegsverbrechens. Gleichzeitig hat das höchste deutsche Gericht für nichtverfassungsrechtliche Angelegenheiten festgestellt – und die Staatsanwaltschaft hat dies öffentlich bestätigt –, dass der Anschlag auf Nord Stream höchstwahrscheinlich von einem Staat, also der Führung in Kiew, angeordnet wurde.

Anders ausgedrückt: Was auch immer als Nächstes geschieht, es wird unmöglich sein, Sergei K. vor Gericht zu stellen, ohne die offensichtliche Frage nach seinen Komplizen und Geldgebern aufzuwerfen. Und genau an diesem Punkt könnte man voreilig zu dem Schluss kommen, dass Sergeis persönliche und wohlverdiente Strafe sich zu einem dieser hollywoodartigen Fälle entwickeln könnte, in denen die schockierende Enthüllung des großen Geheimnisses endlich etwas an Berlins – man kann es nicht anders bezeichnen – irrsinnigem nationalen Masochismus ändern wird.

Wenn ein ukrainischer Terrorist vor Gericht steht und es unausweichlich geworden ist, sich der Frage zu stellen, wer ihn geschickt hat, um die deutsche Wirtschaft brutal zu schädigen und das Leben fast jedes einzelnen deutschen Bürgers zu verschlechtern, dann kann die deutsche Regierung ihre perverse und überaus kostspielige Unterstützung für Kiew sicherlich nicht fortsetzen, könnte man meinen.

Tatsächlich müssen sie womöglich sogar eine andere, noch verschwenderischere Politik überdenken, nämlich Deutschlands neuen Militarismus: Gestützt auf haltlose Panikmache gegenüber Russland, macht er alle Deutschen ärmer, wie selbst die alles andere als rebellische Zeit einräumen muss. Er wird in der Tat das zerstören, was von Deutschland noch übrig ist.

Letztendlich werden sich vielleicht sogar jene vernünftigen Stimmen in der BSW und der AfD durchsetzen, die für ein Ende des Stellvertreterkriegs über die Ukraine, eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland und insbesondere für die Reparatur und Nutzung der Nord-Stream-Pipeline plädieren.
Wenn es doch nur so einfach wäre! Doch die Realität ist kein Hollywoodfilm. Gerade die schlimmsten Geheimnisse und größten Lügen ändern nicht alles, wenn sie endlich ans Licht kommen. Eigentlich sollten sie es, aber sie tun es nicht. Man denke nur an die lückenhaften Kenntnisse über die Epstein-Verbrechen: Sie hätten die Beziehungen zwischen den USA und Israel eigentlich sofort zerstören müssen. Doch trotz einiger Risse halten sie sich so gut, dass die USA Israels anhaltende Verbrechen, einschließlich Völkermord, weiterhin unterstützen. Sie sind sogar so stark, dass die USA gerade einen Krieg gegen Iran verloren haben, weil sie israelischen Befehlen folgten, und kurz davor stehen, Israel dauerhaft in ihren militärisch-industriellen Komplex zu integrieren.

Ebenso verhält es sich mit Ivan Katchanovskis unwiderlegbaren Beweisen, dass das Massaker auf dem Maidan eine False-Flag-Operation und Teil eines schmutzigen Regimewechsels war, der als "Revolution" verkauft wurde: Wir wissen es inzwischen, doch die westlichen "Eliten" haben ihren Kurs nicht geändert. Sie weigern sich schlichtweg anzuerkennen, dass eine der zentralen Argumentationsgrundlagen ihrer Ukraine-Politik und letztlich ihres Stellvertreterkriegs gegen Russland widerlegt wurde.

Leider dürfte im Fall des Nord-Stream-Anschlags Ähnliches geschehen. Selbst wenn die Wahrheit über Kiews Beteiligung an einem verheerenden Anschlag auf Deutschland jemals ans Licht kommen sollte, wird Berlin so tun, als sei nichts geschehen. Ein perverser Kommentar im Spiegel bereitet bereits den Boden für eine solche Lösung, indem er im Grunde behauptet, die Deutschen sollten Kiew dankbar sein, weil es eine nutzlose Pipeline gesprengt hat.

Dass der Spiegel damit faktisch eine Sabotage an Deutschlands lebenswichtiger Infrastruktur billigt, sollte die deutschen Staatsanwälte beschäftigen, wird es aber wahrscheinlich nicht: Sie sind damit beschäftigt, gegen normale Bürger vorzugehen, die Bundeskanzler Friedrich Merz möglicherweise als "Lügen-Fritz" bezeichnet oder RT-Informationen geteilt haben.

Der Grund, warum die größten Lügen so hartnäckig sind, ist bedrückend und einfach: Manche Lügen sind so wichtig und so fest in der Politik verankert, dass die derzeitigen "Eliten" sich weigern, sie zu ändern, weil sie sonst mit ihnen untergehen würden – daher darf die Wahrheit diesen Lügen keinen Schaden zufügen: Sie sind zu groß, um zu scheitern.

Deshalb liegt die einzige wirkliche Hoffnung letztlich in einem echten Austausch der politischen Eliten. Wenn die Deutschen es wirklich satthaben, wegen der Ukraine, jenes Landes, das sie im Gegensatz zu Russland tatsächlich heftig und heimtückisch angegriffen hat, verarmt zu werden, dann müssen sie ganz anders wählen.

Übersetzt aus dem Englischen.

Tarik Cyril Amar ist Historiker an der Koç-Universität in Istanbul. Er befasst sich mit Russland, der Ukraine und Osteuropa, der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, dem kulturellen Kalten Krieg und der Erinnerungspolitik.

Mehr zum Thema - Nord-Stream-Prozess und Strafen für RT-Videos: Hört "Feindsender", lernt denken!

https://de.rt.com/meinung/285165-nord-stream-luege-zu-gross/
Forwarded from apolut.
Ein durch die NATO und die militärischen Geheimdienste koordiniertes Netzwerk von Geheimarmeen war bis zum Auseinanderfall der Sowjetunion in mehreren westeuropäischen Ländern in schwere Verbrechen verwickelt.

Daniele Ganser ist in seiner mehrjährigen Forschungsarbeit auf brisante Dokumente gestoßen:
Sie belegen, dass die von den USA angeführte Militärallianz nach dem Zweiten Weltkrieg in allen Ländern Westeuropas geheime Armeen aufgebaut hat, welche von den Geheimdiensten CIA und MI6 trainiert wurden.

Ihr Ziel: im Falle einer sowjetischen Invasion als Guerilla zu kämpfen, um die besetzten Länder wieder zu befreien.
Doch dabei ist es nicht geblieben. Gezielt wurden Attentate gegen die eigene Bevölkerung ausgeführt, um Unsicherheit zu erzeugen und den Ruf nach einem starken Staat zu unterstützen. Sowohl die ursprüngliche Planung als auch die antikommunistisch motivierten Verbrechen sind heute der Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt.

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Wie ich nachlesen konnte, habe der Ägyptische Fussballverband dieses Video veröffentlicht, welches den Titel "Geheimnis des Sieges" trage. Ausserdem heisst es, dass jedes Spiel mit Beleidigungen gegenüber Christen und Juden beginne.

Vor jedem Spiel würde sich das Team versammeln, um Passagen aus dem Koran zu rezitieren, die Christen und Juden als Ungläubige unter dem Zorn Allahs beschreiben.

Das ist so nicht ganz korrekt, wobei die Realität gravierender ist.

Das Team rezitiert hier unter Anderem al-Fatiha, die Eröffnungssure des Koran, die gleichzeitig das islamische Hauptgebet ist, vergleichbar mit dem "Vaterunser" der Christen. In der Sure al-Fatiha, die aus 7 Versen besteht, heisst es in den Versen 6 und 7:

"Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die Deinen Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden."

Diejenigen, die den Zorn Allahs erregt haben sollen, sind gemäss Koran die Juden. Hier die einzelnen Koranstellen:

Sure 2:90 „Böse ist das, wofür sie ihre Seelen verkauft haben, dass sie das verleugnen, was Allah herabgesandt hat, aus Missgunst, dass Allah von Seiner Huld herabsendet, wem Er will von Seinen Dienern. So haben sie Zorn auf Zorn verdient. Und für die Ungläubigen gibt es eine schmachvolle Strafe.“

Sure 5:60 „Sprich: Soll ich euch von denen Kunde geben, deren Lohn bei Allah schlimmer ist? Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die den Ṭāġūt verehren – diese haben einen schlimmeren Standort und sind weiter vom rechten Weg abgeirrt.“

Sure 2:61 (längere Stelle über die Kinder Israels) Sie beklagen sich trotz der Wohltaten Allahs, werden mit Demütigung und Armut bedeckt und „kehrten mit Zorn von Allah zurück“. Begründung im Vers: Weil sie die Zeichen Allahs verleugneten und die Propheten töteten.

Sure 3:112 „Sie sind mit Demütigung geschlagen, wo immer sie angetroffen werden, außer durch ein Seil von Allah und ein Seil von den Menschen. Und sie haben sich den Zorn Allahs zugezogen und sind mit Elend geschlagen worden. Das, weil sie die Zeichen Allahs verleugneten und die Propheten ohne Recht töteten. Das, weil sie ungehorsam waren und die Grenzen überschritten.“

Diejenigen, die gemäss Koran irregehen würden, sind die Christen.

Hier die einzelnen Koranstellen (nicht vollständig):

Sure 5:72–73 „Gewiss sind diejenigen ungläubig, die sagen: ‚Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.‘ […] Gewiss sind diejenigen ungläubig, die sagen: ‚Allah ist der dritte von dreien.‘ Es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott.“

Sure 5:116 (am Tag des Gerichts spricht Allah zu Jesus) „Und als Allah sagen wird: ‚O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: Nehmt mich und meine Mutter als Götter außer Allah?‘ Er wird sagen: ‚Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe.‘“

Sure 9:30 „Die Juden sagen: ‚ʿUzair ist der Sohn Allahs‘, und die Christen sagen: ‚Der Messias ist der Sohn Allahs.‘ Das ist ihre Rede aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derjenigen nach, die früher ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeführt!“

Sure 4:171 „O Leute der Schrift! Übertreibt nicht in eurer Religion und sagt über Allah nichts als die Wahrheit. Der Messias Jesus, der Sohn der Maria, ist nur ein Gesandter Allahs und Sein Wort, das Er zu Maria sandte, und ein Geist von Ihm. So glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht: ‚Drei‘. Hört auf – das ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Preis sei Ihm! (Er ist erhaben darüber,) dass Er ein Kind haben sollte.“

Ein gläubiger Muslim, der die fünf Pflichtgebete (Fard) pro Tag vollständig erfüllt, rezitiert die al-Fatiha mindestens 17-Mal täglich, damit auch 17-Mal die christen- und judenfeindlichen Verse 6 und 7 von al-Fatiha.

https://x.com/AtticusJazz/status/2074881528706777303
Das ist Roberta Metsola, die heimtückische Präsidentin des EU-Parlaments.

Sie ist verantwortlich für die Schurkereien rund um die dritte Abstimmung über die Ausnahmeklausel für die Chatkontrolle.

Sie hat mehrere EU-Regeln gebrochen, wie etwa „es darf keine Notabstimmung über ein Thema geben, das bereits zum zweiten oder dritten Mal abgestimmt wird.“

Die Abstimmung an dem Tag zu legen, an dem die meisten Abgeordneten nach Hause zurückkehren, ist ein weiteres Level der Täuschung.

Sie reiht sich neben Frau von der Leyen und Kallas in das Phalanx der Zerstörer Europas ein.

https://x.com/AlternatNews/status/2074605983712551223
📚➡️🗑🔥 Nachtrag (und Abschluß) zum Thema Berliner Öffentliche Bibliotheken werfen ausgesonderte Bücher auf den Müll ohne dem Bürger die Chance zu geben, diese für sich mitzunehmen. (Voriger Beitrag).

Hab nochmal mit dem Betreiber vom Laidak gesprochen. Erst seit 2015 erst werden ausgesonderte Bücher einfach weggeworfen. Vorher konnte man sie mitnehmen und es gab eine Spendenbox wo man Geld reinwerfen konnte, nach belieben. Dann kam das Finanzamt und sagte, daß es dafür kein ordentliches Buchungsverfahren gibt und untersagte die Praxis. Einfach so, ohne Bürokratie, geht es halt nicht, und was nicht als geregeltes Verfahren umsetzbar ist, darf nicht stattfinden.

Das Aussondern der Bücher ist selber auch so eine Sache. Die Bibliotheken machen das, weil nicht beliebig viel Regal- und Magazinraum für Bücher da ist und ja ständig neue Bücher angeschafft werden. Das Aussondern geht nun nicht nach inhaltlichen Qualitätskriterien – Bedeutung der Literatur o.ä. –, sondern schlicht danach, wie häufig ein Buch ausgeliehen wurde. Selten verliehene Bücher wandern eher auf den Müll, als populäre. Auch öffentliche Bibliotheken sind ihrer Verfahrenspraxis nach Staatsbürokratien. Von der Qualität der ausgesonderten Bücher kann man sich im Laidak ein Bild machen, die Bücher dort stammen von ca. 2010.

Also wer meint, Büchervernichtung wäre eine skandalöse Praxis und in Berlin lebt, kann dort anfangen etwas dagegen zu machen. Und wer woanders lebt kann mal nachfragen wie das dort gehandhabt wird. Sich über ein einzelnes ausländisches KI-Unternehmen aufzuregen hat dagegen keine Wirkung.
🎙Aus dem Interview des Pressesprechers des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow für das Schweizer Magazin Die Weltwoche

💬 Bevor man jemandem vertrauen kann, muss man erst einmal mit ihm ins Gespräch kommen. Es ist schwer vorstellbar, dass die heutige Politiker-Generation in Europa irgendeinen Dialog mit Russland anstößt. Das ist kaum möglich, deshalb geht es derzeit nicht um Vertrauen.

Doch die Zeit verändert alles. Früher oder später werden wir in Europa neue Politiker sehen, neue Führungspersönlichkeiten. Wer weiß, vielleicht werden sie offener für den Dialog. Denn komplizierte Probleme lassen sich ohne Dialog nicht lösen.

Und ich habe keinen Zweifel daran, dass wir diesen Punkt erreichen werden. Nach einer sehr harten Konfrontation werden neue Generationen europäischer Politiker auftreten. Sie werden politisch klüger sein, und wir werden zum Beginn eines Dialogs kommen.

☝️ Andernfalls werden wir keine neue Sicherheitsarchitektur in Europa schaffen können. Ohne eine neue Sicherheitsarchitektur kann es auch keine Lösung des Ukraine-Konflikts geben.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
Straßburg: Kurz vor der Sommerpause wird erneut über "Chatkontrolle im Eilverfahren" abgestimmt

Sogenannte Messengerdienste könnten mit der für heute angesetzten Abstimmung im EU-Parlament wegweisende rechtliche Grundlagen für die gezielte Durchsuchung privater Kommunikation erhalten. Das Europaparlament hatte sich diesbezüglich am Dienstag dafür ausgesprochen, noch in dieser Woche per Eilverfahren über eine Ausnahme von Datenschutzregeln für die sogenannte Chatkontrolle abzustimmen.

Das Europäische Parlament in Straßburg hatte die ausgedehnte und forcierte Überwachung von Chats in den sozialen Medien durch Medienkonzerne, auch bekannt als sogenannte Chatkontrolle, zweimal, dabei zuletzt im März dieses Jahres, unmissverständlich abgelehnt.

Die sogenannte "Chatkontrolle" gilt bei Kritikern als ein politischer Frontalangriff auf die digitale Anonymität. Noch im Oktober des Vorjahres kündigte CDU-Fraktionschef Jens Spahn an, dass die Unionsparteien gegen die Kontrollmöglichkeiten von privaten Chats seien. So erklärte er wörtlich: "Anlasslose Chatkontrolle wird es mit uns nicht geben."

Am Dienstag ermöglichte nun die CDU-CSU-Fraktion im Europäischen Parlament durch das Ja aller Abgeordneten, dass heute nun kurz vor der Sommerpause erneut abgestimmt werden wird, dies mit dem Argument des reinen Fokus auf die forcierte Kontrolle von "Kinderpornografie" auf Online-Plattformen und Messenger-Diensten.

🚨 SPD und Grüne haben heute gemeinsam mit der AfD im Europaparlament gegen ein Dringlichkeitsverfahren zur freiwilligen Kontrolle von Inhalten auf Kinderpornografie durch Online-Plattformen und Messenger-Diensten gestimmt. pic.twitter.com/3w1Q6ICVLI

— CDU/CSU in Europa (@CDU_CSU_EP) July 7, 2026
Der EU-Abgeordnete Friedrich Pürner erklärte zu den Ereignissen dieser Woche in Straßburg:

"Mit einem fiesen Trick leiten Manfred Weber [Partei- und Fraktionsvorsitzender der EVP] und Parlamentspräsidentin Metsola von der EVP die totale Überwachung ein. Eine Überwachungskrake wird dann Ihre digitalen Nachrichten lesen!"

Die Chatkontrolle ist zurück – und ich befürchte, dass sie morgen durchgewinkt wird. Mit einem fiesen Trick leiten Manfred Weber und Parlamentspräsidentin Metsola von der EVP die totale Überwachung ein. Eine Überwachungskrake wird dann Ihre digitalen Nachrichten lesen! pic.twitter.com/s6eJVAjvOY

— Dr. Friedrich Pürner, MPH (@DrPuerner) July 8, 2026
Die AfD-Abgeordnete Mary Khan monierte zu der Abstimmung und der offensichtlichen Strategie der Kontrollbefürworter, dass das bereits abgelehnte Gesetz "mithilfe einer Salamitaktik durch die Hintertür wiederbelebt werden soll, bis das Ergebnis passt". Niemand der Abgeordneten wolle den wichtigen Kinderschutz schwächen, "doch dürften dafür nicht alle Bürger unter Generalverdacht gestellt und eine Massenüberwachung legitimiert werden".

Mit einer knappen Mehrheit von gerade einmal "331 zu 304 Stimmen bei elf Enthaltungen" votierten dabei am Dienstag die Abgeordneten für den heutigen Dringlichkeitsantrag samt Abstimmung, den zuvor Parlamentspräsidentin Roberta Metsola auf Betreiben der Mitgliedsstaaten und der EVP-Fraktion kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt hatte.

Der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn kommentierte bereits am Dienstag nach der Abstimmung, dass heute der letzte Tag vor der Sommerpause sei "und viele MEPs dürften bereits auf dem Weg in den Urlaub sein. Ein Schelm, wer Böses denkt bei dieser Terminierung".

Falls sich jemand fragt, wie Parlamentspräsidentin Metsola auf die fixe Idee gekommen sein könnte, die Chatkontrolle für heute, 12 Uhr, (rechtswidrig) noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen - hier ein paar Schnappschüsse von ihrer Kalifornienreise Ende Mai... Smiley!
Im Bild:… pic.twitter.com/oOcWSBYk4F

— Martin Sonneborn (@MartinSonneborn) July 9, 2026
IT-Sicherheitsexperten warnten laut Medienberichten in öffentlichen "Brandbriefen wiederholt vor unakzeptabel hohen Fehlerquoten der eingesetzten KI-Scans, die die Privatsphäre unbescholtener Bürger gefährdeten". Ein Präsidiumsmitglied der Gesellschaft für Informatik reichte sogar einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht ein.

Ziel der Befürworter der "Chatkontrolle 2.0" sei es, die im April dieses Jahres ausgelaufene Übergangsregelung zur Chatkontrolle wieder in Kraft zu setzen. Diese Ausnahmeverordnung erlaubte es laut dem Heise-Portal "Tech-Konzernen wie Meta, Google oder Microsoft, private Chats, E-Mails und Messenger-Dienste freiwillig und ohne konkreten Verdacht nach Material über sexuellen Kindesmissbrauch zu durchsuchen".

Das EU-Parlament hatte im März einer erneuten Verlängerung nicht zugestimmt, die Regelung war deshalb ausgelaufen.

Mehr zum Thema – Gipfel des Hohns: EU sanktioniert Journalisten und feiert sich für Pressefreiheit

https://de.rt.com/europa/285426-strassburg-kurz-vor-sommerpause-wird/
Das Judasbock-Modell oder
Wie Vertrauen zur Waffe wird


„In Schlachthöfen wurde einst eine verstörende Strategie eingesetzt, um das massenhafte Töten effizienter zu gestalten. Ein sogenannter Judasbock, ein speziell trainiertes Tier, wurde darauf konditioniert, ruhig und selbstbewusst durch die Gänge der Tötungsanlage zu gehen. Nervöse Schafe oder Rinder, die eine vertraute, souveräne Figur sahen, folgten ihr ohne Widerstand. Der Bock durchquerte die Anlage und kam unversehrt auf der anderen Seite heraus. Die Herde jedoch nicht.

Der Bock überlebte. Er wurde verschont. Und nach jeder erfolgreichen Aufgabe, dem Führen anderer in den Tod, wurde er belohnt. Mit der Zeit wurde der Bock süchtig. Er war konditioniert, seinen Verrat zu wiederholen. Nicht aus Grausamkeit. Sondern aus Gewohnheit. Aus Training. Aus der Erwartung einer Belohnung.

Das ist nicht einfach nur eine absurde industrielle Anekdote. Es ist ein psychologischer Prototyp.

Das Judasbock-Modell ist ein Bauplan für systemische Kontrolle über vertrauenswürdige Stellvertreter. Es offenbart einen verstörenden Mechanismus, der bis heute auf globaler Ebene funktioniert. Die Struktur lebt inzwischen in Politik, Medien, Gesundheitssystemen, Influencer-Kultur, Bildung und sogar in manchen Aktivismusbewegungen weiter. Die Form hat sich gewandelt. Die Essenz nicht.

Die Begabung des Judasbocks liegt in seiner Fähigkeit, Widerstand im Keim zu ersticken. Schafe folgen anderen Schafen. Doch wenn Angst aufkommt, wenn Zögern einsetzt, wirkt eine vertraute Figur, die ruhig vorangeht, wie ein Beruhigungsmittel. Sie löst die Angst auf.

Es ist Vertrauen, das zur Trägerstruktur des Verrats wird. Der Bock zwingt niemanden. Er führt. Die Schafe wehren sich nicht. Sie folgen, weil jemand, der ihnen ähnlich ist, vorne geht.

Psychologisch gesprochen handelt es sich hier um den gezielten Missbrauch von Spiegelneuronen, Bindungsverhalten und sozialen Lernmechanismen. Wir sind biologisch darauf ausgerichtet, dem Vertrauten zu folgen, besonders in Momenten der Unsicherheit oder Bedrohung. Es ist evolutionsbedingt. Wir folgen dem, was ruhig wirkt, was selbstsicher erscheint, was schon unterwegs ist.

Aber wenn diese Figur kein echtes Mitglied der Gruppe ist, sondern ein trainierter Stellvertreter, einer, der vom System belohnt wird für seinen Gehorsam, dann laufen wir in eine Falle.

So funktioniert das System auch heute noch bei seinen modernen Judasfiguren.

Man wird Universitätsprofessor, vertritt die vorgegebene Ideologie und bekommt eine feste Stelle. Man ist Gesundheitsexperte, wiederholt das offizielle Narrativ und erhält Fördergelder. Man ist Journalist, stellt keine kritischen Fragen und wird befördert. Man ist Influencer, predigt Konformität als Empowerment und bekommt Sichtbarkeit, Sponsoring, Applaus.

Das sind nicht immer bewusste Manipulatoren. Viele sind schlicht abhängig geworden von den Belohnungen des Systems: Relevanz, Aufmerksamkeit, Schutz, Macht. Und sie erkennen gar nicht, wie sehr ihre Position größere Agenden bedient. Die Konditionierung ist subtil, aber wirkungsvoll. Das Ergebnis ist Systemtreue.

Auf gesellschaftlicher Ebene wird das Judasbock-Modell zur Infrastruktur der Beeinflussung. Eine psychologische Architektur für Massenlenkung.“

Joe Turan

Quelle 1
Quelle 2

https://t.me/simonevoss
‼️HAMMERMELDUNG‼️

Wolfgang Wodarg auf X:

Weshalb ist bei gleicher Spritzenzahl die Übersterblichkeit in Deutschland sehr hoch und beim neuen NATO-Mitglied Schweden gleich null?

Die Spritzen-Pandemie war ein gezieltes und international verabredetes gentechnischen Massenexperiment mit Hilfe des Militärs.
Was wir von Anfang an gesehen und vermutet haben, wurde jetzt durch ein interdisziplinäres Team in den USA bestätigt und veröffentlicht:

Spezifische Chargennummern verursachten 4 % mehr Nebenwirkungen als andere. Keine zufällige Variation. Keine Fertigungsinkonsistenz. Ein absichtliches, systematisches Muster.

Quelle: x.com/paulgoldeagle/status/2054406543089799515

- Chargennummern, die mit 20A bis 20F enden: Nahezu null Nebenwirkungen. Kochsalzlösung. Placebo. Wasser mit Etikett.

- Chargennummern, die mit 21K bis 21X enden: Moderate Nebenwirkungen. Müdigkeit. Myokarditis. Blutgerinnsel. Hospitalisierungsraten 300 % über dem Ausgangswert.

- Chargennummern, die mit 22R bis 22Z enden: Katastrophal. Schlaganfall. Herzstillstand. Neurologische Schäden. Sterberaten 8.100 % über der statistischen Norm für jedes pharmazeutische Produkt in der Geschichte.

Drei Stufen. Drei Formeln. Verteilt in einem Muster, das sicherstellte, dass kein einzelnes Krankenhaus, keine einzelne Stadt, keine einzelne Demografie genug katastrophale Dosen erhielt, um ein offensichtliches statistisches Signal auszulösen. Sie verteilten den Schaden dünn genug, um es „seltene Nebenwirkungen“ zu nennen. Aber es war nicht selten. Es war gezielt.

Das Verteilungsmuster war nicht zufällig. Die katastrophalen Chargen wurden überproportional an spezifische Postleitzahlen versendet. Postleitzahlen mit hohen Konzentrationen von Militärveteranen. Ersthelfern. Unabhängigen Unternehmern. Gemeinschaften mit historisch niedriger Einhaltung föderaler Vorgaben. Die Menschen, die am ehesten Widerstand leisten würden, erhielten die gefährlichsten Dosen.

Die moderaten Chargen gingen an städtische Zentren mit hohem Medienkonsum – Bevölkerungsgruppen, die milde Symptome melden würden, gesagt bekämen, es sei „normal“, und ohne Fragen zu Auffrischungsimpfungen zurückkehren würden.

Die Placebo-Chargen gingen an Politiker, Medienfiguren und pharmazeutische Führungskräfte. Die Menschen, die es vor der Kamera beworben haben. Die Menschen, die Ihnen sagten, es sei „sicher und wirksam“, während sie Kochsalzlösung erhielten. Sie haben denselben Schuss im Fernsehen genommen. Sie haben nicht dieselbe Formel genommen.

Die 12.000 Chargennummern sind nun kartiert. Jede Charge. Jedes Ziel. Jedes Ergebnis. Die Daten sind auf der Blockchain. Sie können nicht zurückgezogen werden. Der ehemalige FDA-Regulierer im Team reichte den Datensatz mit einer einzigen Erklärung beim Militärtribunal ein: „Das war keine Fahrlässigkeit. Das war ein Waffeneinsatzprotokoll, getarnt als öffentliche Gesundheit.“

Eurostat Auswertung-Danke Tom Lausen
Spahn will Wahlrecht von Björn Höcke attackieren

Jens Spahn, amtierender Bundestagsfraktionsvorsitzender der Union, war Interviewgast im Focus-Podcast "Machtmenschen". Im Verlauf des Gesprächs regte der CDU-Politiker an, dem thüringischen AfD-Politiker Björn Höcke das Wahlrecht abzuerkennen. Wörtlich erklärte er den Zuhörern, dass er prüfen lassen möchte, "ob man jemandem extrem Rechtem wie ihm seine aktiven und passiven Wahlrechte abnehmen kann".

Der Untertitel des Focus-Podcasts lautet: "Jens Spahn, kann man Ihnen trauen?" Im Interview habe sich Spahn laut Focus-Artikel "weiterhin für eine klare Abgrenzung von der AfD ausgesprochen", um zu erklären:

"Wer für Putin unterwegs ist, für China spioniert, extrem und radikal in der Sprache ist, von dem grenzen wir uns, grenze ich mich klar ab."

Der Unionsfraktionschef erklärte mit Blick auf die stabilen Umfragewerte der AfD sowie die kommenden Landtagswahlen, dass er sich vorstellen könne, Thüringens AfD-Chef Björn Höcke das aktive und passive Wahlrecht entziehen zu lassen – als Variante eines komplizierteren Verbotsverfahrens gegen die gesamte Partei. Spahn gab zu Protokoll:

"Alle reden ja immer über Verbotsverfahren. Wie wär's denn, wenn wir einfach mal ein Verfahren machen und gucken, ob man jemandem extrem Rechten wie ihm seine aktiven und passiven Wahlrechte abnehmen kann."

Jens Spahn reagiert auf den neuen Rekordwert der AfD in Thüringen:

„Statt eines AfD-Verbotsverfahrens fordert Jens Spahn eine Überprüfung von Björn Höckes Wahlrecht. Dieser könnte beim Entzug des passiven Wahlrechts nicht mehr antreten.“

UnsereDemokratie™ pic.twitter.com/FNkxlmr49I

— _horizont_ (@hori_____zont) July 10, 2026
Nach der gestrigen Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag reagierte der CDU-Fraktionsvorsitzende sichtlich aggressiv auf die Redebeiträge und Erklärungen der AfD-Fraktion. Zunächst prangerte er in seiner Rede den vorsätzlichen "Rassismus" von Björn Höcke an, um sich dann direkt an die AfD-Parteichefin zu wenden:

"Frau Weidel, Sie haben sich entschieden, das Covergirl für Björn Höcke zu werden. Aber was heißt das eigentlich für Sie, Herr Chrupalla, oder für Sie, Herr Lucassen? Die Radikalen und Extremen dominieren immer mehr Ihre Partei."

Hinsichtlich jüngster Aussagen von Björn Höcke im Rahmen eines Weltwoche-Interviews erklärte Spahn zuvor:

"Mit diesem offenen Rassismus, diesem verwirrten Geschwurbel über amerikanischsprechende Deutsche, diesem eindeutigen Rechtsextremismus übernimmt er [Höcke] nach und nach Partei und Fraktion."

Mit Blick auf die eigene Regierung lobte Spahn im Focus-Podcast die Zusammenarbeit von Union und SPD beim jüngst verkündeten Reformpaket. Der CDU-Politiker habe Entscheidungen "dieser Tragweite so verdichtet seit 20 Jahren nicht mehr erlebt". Bei aller Kritik an dem Reformpaket wünsche er sich jedoch, "dass man auch das sieht, was gemeinsam geht".

Mehr zum Thema ‒ Kampf gegen die AfD: In Deutschland sucht man nach einem Weg, "Putins Marionetten" zu besiegen

https://de.rt.com/inland/285500-spahn-will-wahlrecht-von-bjoern/