Forwarded from Tim K.
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Man könnte meinen, das wäre Satire. Ist es aber nicht.
In Ceuta werden bereits Moscheen aus Tetra Paks und Kartons gebaut.
#ceuta
In Ceuta werden bereits Moscheen aus Tetra Paks und Kartons gebaut.
#ceuta
Forwarded from Dirk Dietrich
Die Frankfurter Schule - Das intellektuell destruktivste Projekt des zwanzigsten Jahrhunderts
Wir sollten wissen, was sie war, wer sie geschaffen hat und warum wir immer noch darin leben.
Teil 1
1. Das Institut für Sozialforschung wurde 1923 in Frankfurt gegründet und 1934, als Hitler an die Macht kam, an die Columbia University verlegt. Die Zivilisation, die sie (die Macher) zu zerstören beschlossen hatten, bot ihnen Zuflucht. Sie verbrachten die nächsten fünf Jahrzehnte damit, die theoretische Infrastruktur für diese Zerstörung zu erschaffen. Für sie war die westliche Zivilisation selbst das Problem: Vernunft, Aufklärung, Familie, Tradition, Autorität.
2. Sie nannten es Kritische Theorie und der Name ist das Programm. Alles soll kritisiert werden, nichts sollte erbaut werden. In der „Dialektik der Aufklärung“ (1944) argumentierten Adorno und Horkheimer, dass die westliche Vernunft, die Newton und die Herrschaft des Gesetzes hervorgebracht hat, die Keime von Auschwitz in sich trug. Nicht dass die Vernunft missbraucht worden wäre, sondern dass die Vernunft selbst, zu ihrem Ende geführt und das Vernichtungslager produziert hat. Das war keine Kritik an Institutionen. Es war eine Anklage an die Zivilisation selbst.
3. Adorno gab ihnen die psychologische Waffe. „Die autoritäre Persönlichkeit“ (1950) klassifizierte Konservatismus, religiösen Glauben, Patriotismus und die traditionelle Familie nicht als politische Positionen, sondern als Symptome einer faschistischen Persönlichkeit. Wenn Sie an die Nation oder die Autorität des Vaters glauben, sind Sie faschistisch. Der Gegner war nicht mehr falsch, sie bezeichneten ihn als krank. Man argumentiert nicht mit einer Pathologie. Man behandelt sie. Das machte den Dialog unmöglich. Man überzeugt nicht jemanden, der falsch liegt, man diagnostiziert jemanden, der krank ist. Politik wird zur Therapie und Meinungsverschiedenheit wird zur Pathologie.
4. Marcuse gab ihnen die politische Waffe. „Repressive Toleranz“ (1965) argumentierte, dass das Tolerieren falscher Ideen an sich Unterdrückung ist. Wahre Toleranz erfordert daher die Unterdrückung intoleranter Ideen. Die Linke entscheidet, welche Ideen tolerant sind. Jeder andere wird zum Schweigen gebracht, nicht trotz der Toleranz, sondern in ihrem Namen. Zensur, verkleidet in der Sprache der Befreiung.
5. Die Generation, die Marcuse an der Columbia, Berkeley und Yale las, übernahm später andere Universitäten, Medien, Stiftungen, NGOs, Abteilungen für Inhaltsmoderation und der regulatorische Apparat der EU. Sie setzten das Argument ernsthaft um, weil sie es als Philosophie gelehrt bekommen hatten. Das war der größte Erfolg der Frankfurter Schule. Sie schuf wahre Gläubige.
6. Die Französische Theorie nahm diese Werkzeuge auf und machte sie ästhetisch. Foucault machte die Kritik an der Macht literarisch. Derrida machte die Kritik an der Bedeutung philosophisch. Deleuze machte die Kritik an der Identität elegant. Ein politisches Programm wurde zur kulturellen Sensibilität. Mit einem Programm kann man argumentieren. Eine Sensibilität ist in der Luft, die man atmet. Als diese Ideen durch den französischen Kanal auf den amerikanischen Campus gelangten, waren sie keine Ideologie mehr. Sie waren das Wasser. Die Fische wussten nicht, dass sie nass waren.
7. Eine Zivilisation ruht auf drei Säulen. Die Wahrheit existiert und ist der Vernunft zugänglich. Gut ist von Böse zu unterscheiden und es gibt ein Erbe, das es wert ist, weitergegeben zu werden. Die Frankfurter Schule griff alle drei an, systematisch und mit beträchtlicher intellektueller Raffinesse. Sie schuf eine Generation, die weiß, wie man zerstört und die vergessen hat, wie man aufbaut. Eine Generation, die überall Macht sieht, aber nirgendwo Schönheit. Der ultimative Erfolg war es, Zerstörung sich wie Fortschritt anfühlen zu lassen. Jede ererbte Institution wurde verdächtig, jede Einschränkung wurde Unterdrückung, jede Erhaltungshandlung wurde reaktionär. Dekonstruktion wurde zum Standard, während Konstruktion etwas wurde, das sich rechtfertigen musste.
Die Antwort ist nicht eine weitere Theorie. Es ist das, was die Frankfurter Schule am meisten fürchtet. Nämlich den Baumeister, der einfach aufbaut, den Wissenschaftler, der den Beweisen folgt, den Vater, der weitergibt, was an ihn weitergegeben wurde. Die Dekonstruktionsmaschine läuft in der Annahme, dass nichts es wert ist, gebaut zu werden.
Beweisen wir ihnen das Gegenteil. Sagen wir die Wahrheit, haben wir den Mut dazu und bauen auf.
XPOST
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
Wir sollten wissen, was sie war, wer sie geschaffen hat und warum wir immer noch darin leben.
Teil 1
1. Das Institut für Sozialforschung wurde 1923 in Frankfurt gegründet und 1934, als Hitler an die Macht kam, an die Columbia University verlegt. Die Zivilisation, die sie (die Macher) zu zerstören beschlossen hatten, bot ihnen Zuflucht. Sie verbrachten die nächsten fünf Jahrzehnte damit, die theoretische Infrastruktur für diese Zerstörung zu erschaffen. Für sie war die westliche Zivilisation selbst das Problem: Vernunft, Aufklärung, Familie, Tradition, Autorität.
2. Sie nannten es Kritische Theorie und der Name ist das Programm. Alles soll kritisiert werden, nichts sollte erbaut werden. In der „Dialektik der Aufklärung“ (1944) argumentierten Adorno und Horkheimer, dass die westliche Vernunft, die Newton und die Herrschaft des Gesetzes hervorgebracht hat, die Keime von Auschwitz in sich trug. Nicht dass die Vernunft missbraucht worden wäre, sondern dass die Vernunft selbst, zu ihrem Ende geführt und das Vernichtungslager produziert hat. Das war keine Kritik an Institutionen. Es war eine Anklage an die Zivilisation selbst.
3. Adorno gab ihnen die psychologische Waffe. „Die autoritäre Persönlichkeit“ (1950) klassifizierte Konservatismus, religiösen Glauben, Patriotismus und die traditionelle Familie nicht als politische Positionen, sondern als Symptome einer faschistischen Persönlichkeit. Wenn Sie an die Nation oder die Autorität des Vaters glauben, sind Sie faschistisch. Der Gegner war nicht mehr falsch, sie bezeichneten ihn als krank. Man argumentiert nicht mit einer Pathologie. Man behandelt sie. Das machte den Dialog unmöglich. Man überzeugt nicht jemanden, der falsch liegt, man diagnostiziert jemanden, der krank ist. Politik wird zur Therapie und Meinungsverschiedenheit wird zur Pathologie.
4. Marcuse gab ihnen die politische Waffe. „Repressive Toleranz“ (1965) argumentierte, dass das Tolerieren falscher Ideen an sich Unterdrückung ist. Wahre Toleranz erfordert daher die Unterdrückung intoleranter Ideen. Die Linke entscheidet, welche Ideen tolerant sind. Jeder andere wird zum Schweigen gebracht, nicht trotz der Toleranz, sondern in ihrem Namen. Zensur, verkleidet in der Sprache der Befreiung.
5. Die Generation, die Marcuse an der Columbia, Berkeley und Yale las, übernahm später andere Universitäten, Medien, Stiftungen, NGOs, Abteilungen für Inhaltsmoderation und der regulatorische Apparat der EU. Sie setzten das Argument ernsthaft um, weil sie es als Philosophie gelehrt bekommen hatten. Das war der größte Erfolg der Frankfurter Schule. Sie schuf wahre Gläubige.
6. Die Französische Theorie nahm diese Werkzeuge auf und machte sie ästhetisch. Foucault machte die Kritik an der Macht literarisch. Derrida machte die Kritik an der Bedeutung philosophisch. Deleuze machte die Kritik an der Identität elegant. Ein politisches Programm wurde zur kulturellen Sensibilität. Mit einem Programm kann man argumentieren. Eine Sensibilität ist in der Luft, die man atmet. Als diese Ideen durch den französischen Kanal auf den amerikanischen Campus gelangten, waren sie keine Ideologie mehr. Sie waren das Wasser. Die Fische wussten nicht, dass sie nass waren.
7. Eine Zivilisation ruht auf drei Säulen. Die Wahrheit existiert und ist der Vernunft zugänglich. Gut ist von Böse zu unterscheiden und es gibt ein Erbe, das es wert ist, weitergegeben zu werden. Die Frankfurter Schule griff alle drei an, systematisch und mit beträchtlicher intellektueller Raffinesse. Sie schuf eine Generation, die weiß, wie man zerstört und die vergessen hat, wie man aufbaut. Eine Generation, die überall Macht sieht, aber nirgendwo Schönheit. Der ultimative Erfolg war es, Zerstörung sich wie Fortschritt anfühlen zu lassen. Jede ererbte Institution wurde verdächtig, jede Einschränkung wurde Unterdrückung, jede Erhaltungshandlung wurde reaktionär. Dekonstruktion wurde zum Standard, während Konstruktion etwas wurde, das sich rechtfertigen musste.
Die Antwort ist nicht eine weitere Theorie. Es ist das, was die Frankfurter Schule am meisten fürchtet. Nämlich den Baumeister, der einfach aufbaut, den Wissenschaftler, der den Beweisen folgt, den Vater, der weitergibt, was an ihn weitergegeben wurde. Die Dekonstruktionsmaschine läuft in der Annahme, dass nichts es wert ist, gebaut zu werden.
Beweisen wir ihnen das Gegenteil. Sagen wir die Wahrheit, haben wir den Mut dazu und bauen auf.
XPOST
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
X (formerly Twitter)
Krzysztof Szczawinski 🇵🇱 (@Kristof_Poland) on X
The Most Destructive Intellectual Project of the Twentieth Century.
The Frankfurt School. You should know what it was, what it built, and why you are still living inside it.
1. The Institute for…
The Frankfurt School. You should know what it was, what it built, and why you are still living inside it.
1. The Institute for…
Forwarded from Dirk Dietrich
Das Wort Toleranz wurde gegen dich als Waffe eingesetzt. Die Waffe wurde 1965 geschmiedet. Du solltest wissen, wer sie geschmiedet hat und warum.
Bevor es die Französische Theorie gab, bevor Foucault, Derrida und Deleuze die Dekonstruktion elegant und exportierbar machten, gab es die Frankfurter Schule. Und die Frankfurter Schule war schlimmer, weil sie absichtlich war.
Teil 2
Foucault spielte mit Ideen, von denen er nie erwartet hätte, dass sie solche Konsequenzen haben würden. Und auch Herbert Marcuse wusste genau, was er tat. Das waren keine Randakademiker. Das Institut für Sozialforschung verlegte seinen Sitz 1934 von Frankfurt an die Columbia University, als Hitler an die Macht kam. Gefördert, positioniert und absichtlich verbrachten sie die nächsten Jahrzehnte damit, die theoretische Infrastruktur für den Abbau der Zivilisation zu schaffen, die ihnen Zuflucht gewährt hatte. Das ist keine Undankbarkeit, es ist die Logik des Projekts. Es war universal und es galt für jede westliche Zivilisation.
Marcuse, der Pate der Neuen Linken, veröffentlichte 1965 „Repressive Tolerance“. Das einflussreichste politische Dokument, das die meisten Menschen nie gelesen haben. Sein Argument: Die Toleranz falscher Ideen ist an sich Unterdrückung. Wahre Toleranz erfordert die Unterdrückung intoleranter Ideen. Alles zu tolerieren ist repressiv. Die Unterdrückung der falschen Dinge ist befreiend. Die praktische Implikation wurde explizit formuliert: Entzug der Toleranz gegenüber Bewegungen, die rückschrittlich sind und die Linke entscheidet, welche Bewegungen das sind. Jeder wird zum Schweigen gebracht, nicht trotz der Toleranz, sondern in ihrem Namen. Die ausgeklügeltste Rechtfertigung für Zensur, die je produziert wurde, verkleidet in der Sprache der Befreiung.
Die Generation, die Marcuse las, übernahm die Universitäten, die Medien, die Stiftungen, die NGOs und den EU-Regulierungsapparat. Sie setzten sein Argument nicht zynisch um, sie setzten es aufrichtig um, weil sie es als Philosophie gelehrt bekommen hatten. Deshalb fühlt sich Cancel Culture für die Menschen, die sie praktizieren, nicht wie Zensur an. Der Journalist, der verlangt, dass ein Redner von der Plattform genommen wird, glaubt wirklich, dass er die freie Meinungsäußerung verteidigt. Die Personalabteilung, die den Mitarbeiter wegen der falschen Meinung entlässt, glaubt wirklich, dass sie ein inklusives Umfeld schafft. Ihnen wurde beigebracht, dass das der Sinn von Toleranz ist. Marcuse hat es sie gelehrt.
Elon Musk kämpft seit vier Jahren gegen Marcuses Argumentation, wahrscheinlich ohne überhaupt seinen Namen zu kennen. Er sieht jede Richtlinie zur Inhaltsmoderation, jeden Werbeboykott, jeden regulatorischen Angriff, als institutionalisierte repressive Toleranz. Der Digital Service Act (DSA) ist repressive Toleranz mit einem gesetzlichen Budget. Faktenprüfer sind repressive Toleranz.
Die gute Nachricht ist: Ihre Argumentation scheitert bei Kontakt mit einer freien Plattform, weil dort die Unterdrückung sichtbar und der Mechanismus benennbar wird. Und ein benannter Mechanismus verliert die Hälfte seiner Macht. Deshalb bewegt sich die Gegenreformation so schnell gegen X. Nicht weil X gefährlich ist, sondern weil X der Ort ist, an dem repressive Toleranz benannt wird. Und genau das verhindert sie. Deshalb: Zerrt sie aus der Dunkelheit ins Licht. Macht es öffentlich. Erklärt den Menschen, wie ihr System funktioniert.
XPOST
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
Bevor es die Französische Theorie gab, bevor Foucault, Derrida und Deleuze die Dekonstruktion elegant und exportierbar machten, gab es die Frankfurter Schule. Und die Frankfurter Schule war schlimmer, weil sie absichtlich war.
Teil 2
Foucault spielte mit Ideen, von denen er nie erwartet hätte, dass sie solche Konsequenzen haben würden. Und auch Herbert Marcuse wusste genau, was er tat. Das waren keine Randakademiker. Das Institut für Sozialforschung verlegte seinen Sitz 1934 von Frankfurt an die Columbia University, als Hitler an die Macht kam. Gefördert, positioniert und absichtlich verbrachten sie die nächsten Jahrzehnte damit, die theoretische Infrastruktur für den Abbau der Zivilisation zu schaffen, die ihnen Zuflucht gewährt hatte. Das ist keine Undankbarkeit, es ist die Logik des Projekts. Es war universal und es galt für jede westliche Zivilisation.
Marcuse, der Pate der Neuen Linken, veröffentlichte 1965 „Repressive Tolerance“. Das einflussreichste politische Dokument, das die meisten Menschen nie gelesen haben. Sein Argument: Die Toleranz falscher Ideen ist an sich Unterdrückung. Wahre Toleranz erfordert die Unterdrückung intoleranter Ideen. Alles zu tolerieren ist repressiv. Die Unterdrückung der falschen Dinge ist befreiend. Die praktische Implikation wurde explizit formuliert: Entzug der Toleranz gegenüber Bewegungen, die rückschrittlich sind und die Linke entscheidet, welche Bewegungen das sind. Jeder wird zum Schweigen gebracht, nicht trotz der Toleranz, sondern in ihrem Namen. Die ausgeklügeltste Rechtfertigung für Zensur, die je produziert wurde, verkleidet in der Sprache der Befreiung.
Die Generation, die Marcuse las, übernahm die Universitäten, die Medien, die Stiftungen, die NGOs und den EU-Regulierungsapparat. Sie setzten sein Argument nicht zynisch um, sie setzten es aufrichtig um, weil sie es als Philosophie gelehrt bekommen hatten. Deshalb fühlt sich Cancel Culture für die Menschen, die sie praktizieren, nicht wie Zensur an. Der Journalist, der verlangt, dass ein Redner von der Plattform genommen wird, glaubt wirklich, dass er die freie Meinungsäußerung verteidigt. Die Personalabteilung, die den Mitarbeiter wegen der falschen Meinung entlässt, glaubt wirklich, dass sie ein inklusives Umfeld schafft. Ihnen wurde beigebracht, dass das der Sinn von Toleranz ist. Marcuse hat es sie gelehrt.
Elon Musk kämpft seit vier Jahren gegen Marcuses Argumentation, wahrscheinlich ohne überhaupt seinen Namen zu kennen. Er sieht jede Richtlinie zur Inhaltsmoderation, jeden Werbeboykott, jeden regulatorischen Angriff, als institutionalisierte repressive Toleranz. Der Digital Service Act (DSA) ist repressive Toleranz mit einem gesetzlichen Budget. Faktenprüfer sind repressive Toleranz.
Die gute Nachricht ist: Ihre Argumentation scheitert bei Kontakt mit einer freien Plattform, weil dort die Unterdrückung sichtbar und der Mechanismus benennbar wird. Und ein benannter Mechanismus verliert die Hälfte seiner Macht. Deshalb bewegt sich die Gegenreformation so schnell gegen X. Nicht weil X gefährlich ist, sondern weil X der Ort ist, an dem repressive Toleranz benannt wird. Und genau das verhindert sie. Deshalb: Zerrt sie aus der Dunkelheit ins Licht. Macht es öffentlich. Erklärt den Menschen, wie ihr System funktioniert.
XPOST
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
Forwarded from Legitim.ch
‼️PAUKENSCHLAG: Pfizer gibt in explosiver Senatsanhörung zu, dass privilegierte Bevölkerungsgruppen spezielle COVID-„Impfstoffe“ mit anderen Chargen erhielten‼️
Eine Anhörung, die kürzlich in Australien stattfand, könnte der Schlüssel sein, um viele der Geheimnisse um die Impfung zu lüften. Wir erfahren, dass viele Eliten eine andere "Impfung" erhielten als der Rest von uns. Das ist das Ergebnis einer hitzigen Anhörung, bei der australische Senatoren Mitarbeiter von Pfizer ausquetschten, die schließlich zugaben, dass sie eine "spezielle" Charge des Impfstoffs genommen hatten, die für die übrige Öffentlichkeit nicht erhältlich war.
https://legitim.ch/paukenschlag-pfizer-gibt-in-explosiver-senatsanhoerung-zu-dass-privilegierte-bevoelkerungsgruppen-spezielle-covid-impfstoffe-mit-anderen-chargen-erhielten/
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#Gesundheit #Pfizer #CovidImpfstoffe
Eine Anhörung, die kürzlich in Australien stattfand, könnte der Schlüssel sein, um viele der Geheimnisse um die Impfung zu lüften. Wir erfahren, dass viele Eliten eine andere "Impfung" erhielten als der Rest von uns. Das ist das Ergebnis einer hitzigen Anhörung, bei der australische Senatoren Mitarbeiter von Pfizer ausquetschten, die schließlich zugaben, dass sie eine "spezielle" Charge des Impfstoffs genommen hatten, die für die übrige Öffentlichkeit nicht erhältlich war.
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Legitim
PAUKENSCHLAG: Pfizer gibt in explosiver Senatsanhörung zu, dass privilegierte Bevölkerungsgruppen spezielle COVID-„Impfstoffe“…
Es gibt so viele Kontroversen, Vertuschungen und Verschwörungen rund um den COVID-19-Impfstoff. So viel, dass es manchmal schwer ist, den Überblick zu
Forwarded from Dirk Dietrich
Verantwortung für die Mauertoten? Fehlanzeige! Im Gegenteil. Die Verantwortlichen sitzen heute wieder fest im Sattel und geben uns sogar noch "gute Ratschläge".
Sven Hüber ist so einer. Heute stellv. Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. Früher war er Oberleutnant und Politoffizier im DDR-Grenzregiment 33 in Berlin-Treptow.
Sven Hüber rief neulich "seine Beamten" zum Widerstand und zur Remonstrationpflicht auf, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt einen Innenminister stellen. Hüber betonte, dass der geleistete Diensteid auf das Grundgesetz eine Zusammenarbeit mit Verfassungsfeinden ausschließe (No-Go mit der AfD). Ein Paradebeispiel für einen Wendehals, der sich jetzt auch noch als Retter der Demokratie aufspielt. Das er mit seiner Vergangenheit überhaupt in die Position "Vorsitzender des Hauptpersonalrates der Bundespolizei" ist allein schon ein Skandal und zeigt die Unterwanderung der Bundespolizei mit ehemaligen DDR-Kadern:
Hüber wuchs in der DDR auf und schlug eine Laufbahn bei den Grenztruppen der DDR ein. Er absolvierte eine Ausbildung zum Politoffizier an der Offiziershochschule der Grenztruppen Rosa Luxemburg in Plauen. Bis zum Mauerfall 1989 diente er im Rang eines Oberleutnants als Politoffizier. Ein Politoffizier hatte bei der Nationalen Volksarmee (NVA) und den Grenztruppen die Aufgabe, die ideologische Überwachung, politische Indoktrination und Erziehung der Soldaten im Sinne der herrschenden SED sicherzustellen. Hüber beschrieb den westdeutschen Bundesgrenzschutz (BGS), also exakt die Behörde, in der er später selbst Karriere machte, als aggressives Werkzeug des westlichen Imperialismus.
Sven Hüber selbst wurde strafrechtlich nie wegen der Toten an der DDR-Grenze verurteilt. Die Debatte um ihn dreht sich bis heute primär um die politische und moralische Integrität, wenn ein ehemaliger DDR-Politoffizier im "bundesdeutschen Rechtsstaat" Polizisten in Fragen von Verfassungstreue und Demokratie berät.
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
Sven Hüber ist so einer. Heute stellv. Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. Früher war er Oberleutnant und Politoffizier im DDR-Grenzregiment 33 in Berlin-Treptow.
Sven Hüber rief neulich "seine Beamten" zum Widerstand und zur Remonstrationpflicht auf, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt einen Innenminister stellen. Hüber betonte, dass der geleistete Diensteid auf das Grundgesetz eine Zusammenarbeit mit Verfassungsfeinden ausschließe (No-Go mit der AfD). Ein Paradebeispiel für einen Wendehals, der sich jetzt auch noch als Retter der Demokratie aufspielt. Das er mit seiner Vergangenheit überhaupt in die Position "Vorsitzender des Hauptpersonalrates der Bundespolizei" ist allein schon ein Skandal und zeigt die Unterwanderung der Bundespolizei mit ehemaligen DDR-Kadern:
Hüber wuchs in der DDR auf und schlug eine Laufbahn bei den Grenztruppen der DDR ein. Er absolvierte eine Ausbildung zum Politoffizier an der Offiziershochschule der Grenztruppen Rosa Luxemburg in Plauen. Bis zum Mauerfall 1989 diente er im Rang eines Oberleutnants als Politoffizier. Ein Politoffizier hatte bei der Nationalen Volksarmee (NVA) und den Grenztruppen die Aufgabe, die ideologische Überwachung, politische Indoktrination und Erziehung der Soldaten im Sinne der herrschenden SED sicherzustellen. Hüber beschrieb den westdeutschen Bundesgrenzschutz (BGS), also exakt die Behörde, in der er später selbst Karriere machte, als aggressives Werkzeug des westlichen Imperialismus.
Sven Hüber selbst wurde strafrechtlich nie wegen der Toten an der DDR-Grenze verurteilt. Die Debatte um ihn dreht sich bis heute primär um die politische und moralische Integrität, wenn ein ehemaliger DDR-Politoffizier im "bundesdeutschen Rechtsstaat" Polizisten in Fragen von Verfassungstreue und Demokratie berät.
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
Forwarded from Dirk Dietrich
Heute früh in der Sendung mit Carsten sprachen wir u.a. über den damaligen Oberleutnant und Politoffizier im DDR-Grenzregiment 33 in Berlin-Treptow, Sven Hüber, der jetzt in seiner Position als stellv. Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei "seine Beamten" zum Widerstand und zur Remonstrationpflicht aufrief, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt einen Innenminister stellen.
Wir fragten uns, und das ist der eigentliche Skandal, wie ein Mann mit dieser Vergangenheit überhaupt in diese Position kommen kann.
"Wie konnte diese Karriere überhaupt möglich werden? Der Skandal ist der Weg seiner Karriere", schreibt Tichys Einblick.
Was Roland Tichy dann herausgefunden hat, stellt einem die Nackenhaare noch etwas senkrechter und es tauchen, wieder einmal, uns gut bekannte Namen auf.
weiterlesen: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wall-of-shame-sven-hueber/
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
Wir fragten uns, und das ist der eigentliche Skandal, wie ein Mann mit dieser Vergangenheit überhaupt in diese Position kommen kann.
"Wie konnte diese Karriere überhaupt möglich werden? Der Skandal ist der Weg seiner Karriere", schreibt Tichys Einblick.
Was Roland Tichy dann herausgefunden hat, stellt einem die Nackenhaare noch etwas senkrechter und es tauchen, wieder einmal, uns gut bekannte Namen auf.
weiterlesen: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wall-of-shame-sven-hueber/
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
Tichys Einblick
Wall of Shame: Sven Hüber – Vom DDR-Politoffizier zum Wächter über den Wähler
Sven Hüber war Politoffizier der DDR-Grenztruppen. Heute sitzt er an Schaltstellen der Bundespolizei, erklärt Polizisten die AfD-Wahl zum „No-Go“ und spielt den „inneren Notstand“ durch. Wie konnte diese Karriere überhaupt möglich werden? Der Skandal ist…
Forwarded from Dirk Dietrich
EXKLUSIV: Sven Hüber setzte laut Zeugenaussage an der Berliner Mauer aus Überzeugung und mit Willen zur „Vernichtung“ den Schießbefehl durch.
Der hochrangige Polizeigewerkschafter, der Polizisten jüngst zu einer Art Widerstand gegen die AfD aufrief, habe einen am Boden liegenden Mauerflüchtling mit Tritten misshandelt - er soll ihm außerdem eine Pistole in den Mund gedrückt haben.
Im Politunterricht rief er zur „Vernichtung“ von Mauerflüchtlingen auf und demütigte Soldaten, die daneben schossen.
Ein Zeitzeuge, der mit Gesicht, Klarnamen und eidesstattlicher Versicherung seine Erlebnisse wiedergibt, erhebt diese schweren Vorwürfe. Der DDR-Forscher Hubertus Knabe hält ihn für „sehr glaubwürdig“.
Sven Hübers Anwalt schrieb uns dazu einen 6-seitigen Brief und wies alle Vorwürfe zurück - nur merkwürdig, dass wir aus diesem Schreiben weder zitieren noch es „in anderer Weise publizistisch nutzen” dürfen.
Hier der Artikel - ab 12 Uhr gibt es das ganze Video!
https://x.com/maxmannhart/status/2092102140638425433
Der hochrangige Polizeigewerkschafter, der Polizisten jüngst zu einer Art Widerstand gegen die AfD aufrief, habe einen am Boden liegenden Mauerflüchtling mit Tritten misshandelt - er soll ihm außerdem eine Pistole in den Mund gedrückt haben.
Im Politunterricht rief er zur „Vernichtung“ von Mauerflüchtlingen auf und demütigte Soldaten, die daneben schossen.
Ein Zeitzeuge, der mit Gesicht, Klarnamen und eidesstattlicher Versicherung seine Erlebnisse wiedergibt, erhebt diese schweren Vorwürfe. Der DDR-Forscher Hubertus Knabe hält ihn für „sehr glaubwürdig“.
Sven Hübers Anwalt schrieb uns dazu einen 6-seitigen Brief und wies alle Vorwürfe zurück - nur merkwürdig, dass wir aus diesem Schreiben weder zitieren noch es „in anderer Weise publizistisch nutzen” dürfen.
Hier der Artikel - ab 12 Uhr gibt es das ganze Video!
https://x.com/maxmannhart/status/2092102140638425433
Forwarded from Dirk Dietrich
Natürlich muss diese Recherche sein, das Aufdecken der Verbrechen von Leuten, die heute in der BRD in hohen Positionen sitzen. Die da plaziert und installiert wurden, vom links-rot-grün-sozialistischen System dieses Landes. Denn der eigentliche Skandal ist ja, wie ein Polit-Offizier der DDR-Grenztruppen, ein Mann mit dieser Vergangenheit, überhaupt in diese Position kommen konnte. Wie war diese Karriere überhaupt möglich? Wer hat da an den Stellschrauben gedreht?
von Max Mannhart, ApolloNews
"Hübers langer Atem: Warum diese Recherche jetzt sein muss. Nach fast 40 Jahren – muss man alte Wunden aufreißen? Für uns ist klar: Die Geschichte muss aufgearbeitet werden, besser spät als nie. Sven Hüber konnte seine Rolle in der DDR lange genug vernebeln. Diese Zeit ist vorbei."
"Unüberwindbar wurde diese Grenze weniger durch „die Mauer“, als durch ein System, das um eine perfide Frage kreiste: Wie bringt man Zehntausende junger Leute, deren sozialistische Überzeugung spätestens Ende der 80er-Jahre schwer ins Rutschen geraten war, dennoch dazu, zu jeder Tages- und Nachtzeit binnen weniger Sekunden die Entscheidung zu treffen, Gleichaltrige auf ihrem Weg in die Freiheit mit tödlichem Dauerfeuer zu „vernichten“?"
"Durchgesetzt werden konnte dieser Schießbefehl nicht durch ein abstraktes System; es bedurfte dafür konkreter Menschen mit dem Willen, zu indoktrinieren, zu quälen, zu brechen und Terror zu verbreiten. Es brauchte einen speziellen Typus Mensch und eine Abgründigkeit, die man sich aus heutiger Sicht nicht mehr wirklich vorstellen kann."
ganzer Artikel hier: https://apollo-news.net/hbers-langer-atem-warum-diese-recherche-jetzt-sein-muss/
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
von Max Mannhart, ApolloNews
"Hübers langer Atem: Warum diese Recherche jetzt sein muss. Nach fast 40 Jahren – muss man alte Wunden aufreißen? Für uns ist klar: Die Geschichte muss aufgearbeitet werden, besser spät als nie. Sven Hüber konnte seine Rolle in der DDR lange genug vernebeln. Diese Zeit ist vorbei."
"Unüberwindbar wurde diese Grenze weniger durch „die Mauer“, als durch ein System, das um eine perfide Frage kreiste: Wie bringt man Zehntausende junger Leute, deren sozialistische Überzeugung spätestens Ende der 80er-Jahre schwer ins Rutschen geraten war, dennoch dazu, zu jeder Tages- und Nachtzeit binnen weniger Sekunden die Entscheidung zu treffen, Gleichaltrige auf ihrem Weg in die Freiheit mit tödlichem Dauerfeuer zu „vernichten“?"
"Durchgesetzt werden konnte dieser Schießbefehl nicht durch ein abstraktes System; es bedurfte dafür konkreter Menschen mit dem Willen, zu indoktrinieren, zu quälen, zu brechen und Terror zu verbreiten. Es brauchte einen speziellen Typus Mensch und eine Abgründigkeit, die man sich aus heutiger Sicht nicht mehr wirklich vorstellen kann."
ganzer Artikel hier: https://apollo-news.net/hbers-langer-atem-warum-diese-recherche-jetzt-sein-muss/
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Forwarded from Dirk Dietrich
Na siehst'e, da haben wir doch schon die Verbindungen, das Kneul aus alten und neuen Kommunisten, man könnte es auch den Deep State der BRD nennen. Genau so funktioniert es!
Ralf Höcker schreibt auf X:
"In der Affäre um Sven Hüber und GdP-Chef Jochen Kopelke sollte man folgendes Hintergrundwissen haben:
Mauerschütze(r) Sven Hüber und sein treuer Anhänger Kopelke nutzten Mitgliedsbeiträge der GdP (Gewerkschaft der Polizei) für eine erfolglose Hetzkampagne gegen unseren Mandanten Stephan Maninger. Professor Maninger unterrichtet Polizeikräfte an der Hochschule des Bundes.
Warum taten sie das?
Als früherer Politoffizier der DDR-Grenztruppen weiß Hüber, wie wichtig ideologische Schulung ist. Eines Tages tauchte an Maningers Hochschule der von der GdP unterstützte Dozent Matthias Lemke auf. Lemke erwies sich schnell als knallharter Linksradikaler. Er bewarb sich mit Maninger um die gleiche Professur - und unterlag.
In der Folge versuchten Lemke, Hüber, Kopelke, Die Linke und in Antifa-Kreisen bestens vernetzte linke bis linksextreme Journalisten jahrelang, Maninger mit den immer gleichen, inzwischen zig-fach durch wissenschaftliche Gutachten widerlegten Vorwürfen aus dem Amt zu entfernen.
Die GdP bezahlte u.a. den linksradikalen Sozialwissenschaftler Fabian Virchow für die Gefälligkeit der Erstellung eines vollkommen substanzlosen Gegengutachtens über Maninger. GdP-Chef Kopelke nutzte das „Gutachten“ in einem Schreiben an Innenminister Dobrindt. Er wandte sich dagegen, dass ein angeblich „ausgewiesener Extremist an zentraler Stelle der Werteorientierung des Führungsnachwuchses der Bundespolizei tätig ist“.
Als gelernter Mauermörderscharfmacher weiß vor allem Hüber, dass man für die „Werteorientierung des Führungsnachwuchses“ lieber die eigenen Leute einsetzt. Ganz zum Schluss wurde in diesem Kampf sogar Jan Böhmermann aufgeboten, der Maninger eine ganze Sendung widmete.
Sie alle rechneten jedoch nicht mit Maningers Zähigkeit und Standhaftigkeit. Heute ist Maninger, der laut einer internen Untersuchung übrigens nie versucht hat, in seiner Lehre politische Indoktrination zu betreiben, frisch ernannter Professor auf Lebenszeit. Unter Druck stehen inzwischen Hüber und sein Fan Kopelke.
Meine Frage an die Pressestelle der GdP lautet:
Finanziert die GdP auf Kopelkes Anweisung weiterhin Hübers private Rechtsstreitigkeiten, mit denen er versucht, die aktuelle Enthüllungsberichterstattung über ihn zu unterdrücken? Wer bezahlt die Rechnungen von Hübers Medienanwalt? Sind es wieder die GdP-Mitglieder?"
XPOST https://x.com/Ralf_Hoecker/status/2092501828776685860
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Ralf Höcker schreibt auf X:
"In der Affäre um Sven Hüber und GdP-Chef Jochen Kopelke sollte man folgendes Hintergrundwissen haben:
Mauerschütze(r) Sven Hüber und sein treuer Anhänger Kopelke nutzten Mitgliedsbeiträge der GdP (Gewerkschaft der Polizei) für eine erfolglose Hetzkampagne gegen unseren Mandanten Stephan Maninger. Professor Maninger unterrichtet Polizeikräfte an der Hochschule des Bundes.
Warum taten sie das?
Als früherer Politoffizier der DDR-Grenztruppen weiß Hüber, wie wichtig ideologische Schulung ist. Eines Tages tauchte an Maningers Hochschule der von der GdP unterstützte Dozent Matthias Lemke auf. Lemke erwies sich schnell als knallharter Linksradikaler. Er bewarb sich mit Maninger um die gleiche Professur - und unterlag.
In der Folge versuchten Lemke, Hüber, Kopelke, Die Linke und in Antifa-Kreisen bestens vernetzte linke bis linksextreme Journalisten jahrelang, Maninger mit den immer gleichen, inzwischen zig-fach durch wissenschaftliche Gutachten widerlegten Vorwürfen aus dem Amt zu entfernen.
Die GdP bezahlte u.a. den linksradikalen Sozialwissenschaftler Fabian Virchow für die Gefälligkeit der Erstellung eines vollkommen substanzlosen Gegengutachtens über Maninger. GdP-Chef Kopelke nutzte das „Gutachten“ in einem Schreiben an Innenminister Dobrindt. Er wandte sich dagegen, dass ein angeblich „ausgewiesener Extremist an zentraler Stelle der Werteorientierung des Führungsnachwuchses der Bundespolizei tätig ist“.
Als gelernter Mauermörderscharfmacher weiß vor allem Hüber, dass man für die „Werteorientierung des Führungsnachwuchses“ lieber die eigenen Leute einsetzt. Ganz zum Schluss wurde in diesem Kampf sogar Jan Böhmermann aufgeboten, der Maninger eine ganze Sendung widmete.
Sie alle rechneten jedoch nicht mit Maningers Zähigkeit und Standhaftigkeit. Heute ist Maninger, der laut einer internen Untersuchung übrigens nie versucht hat, in seiner Lehre politische Indoktrination zu betreiben, frisch ernannter Professor auf Lebenszeit. Unter Druck stehen inzwischen Hüber und sein Fan Kopelke.
Meine Frage an die Pressestelle der GdP lautet:
Finanziert die GdP auf Kopelkes Anweisung weiterhin Hübers private Rechtsstreitigkeiten, mit denen er versucht, die aktuelle Enthüllungsberichterstattung über ihn zu unterdrücken? Wer bezahlt die Rechnungen von Hübers Medienanwalt? Sind es wieder die GdP-Mitglieder?"
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Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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Ralf Höcker (@Ralf_Hoecker) on X
In der Affäre um Sven Hüber und GdP-Chef Jochen Kopelke sollte man folgendes Hintergrundwissen haben:
Mauerschütze(r) Sven Hüber und sein treuer Anhänger Kopelke nutzten GdP-Mitgliedsbeiträge für…
Mauerschütze(r) Sven Hüber und sein treuer Anhänger Kopelke nutzten GdP-Mitgliedsbeiträge für…
Forwarded from Dirk Dietrich
Ein neuer Beitrag der Globalisten-Projekte
Der Club of Rome – Sie haben entschieden, dass wir das Problem sind
Der Club of Rome wurde 1968 gegründet, im selben Jahr wie die Studentengeneration der Frankfurter Schule auf die Straßen ging. Der Zeitpunkt war kein Zufall. Das Projekt war ähnlich, nur die Methode war anders. Während die Frankfurter Schule die Kultur angriff und die Fabian Society (dazu später mehr) die Institutionen infiltrierte, griff der Club of Rome etwas Grundlegenderes an: die Idee der Zukunft selbst.
1. Gegründet in Rom bei einem Treffen von dreißig Wissenschaftlern, Ökonomen und Industriellen. Keine Straßenaktivisten oder Akademiker, die mit Ideen spielten. Dies waren Menschen, die in Vorständen saßen, Regierungen berieten und das Ohr der Mächtigen hatten. Von Anfang an operierte der Club of Rome auf der Eliten-Ebene und produzierte Ideen, die in Politik, Regulierungen und schließlich in gängige Annahmen sickern würden.
2. Ihr Gründungsdokument war "Die Grenzen des Wachstums (1972)", in Auftrag gegeben vom MIT und unterstützt von der Volkswagen-Stiftung und der Rockefeller-Familie. Es modellierte Bevölkerungswachstum, Ressourcenverbrauch und industrielle Produktion und kam zu einem Schluss, den es vielleicht schon vor dem Ausführen der Modelle entschieden hatte: Der Welt gingen die Rohstoffe aus, Wachstum galt als Feind, und die Zivilisation steuerte auf den Zusammenbruch zu. Malthus hatte 1798 dasselbe behauptet. Er hatte Unrecht. Der Club of Rome sagte es erneut mit besseren Grafiken und einem Rockefeller-Zuschuss. Sie vergaßen die Variable, die alles verändert: menschliche Intelligenz, angewandt auf Technologie.
3. Das Problem, wenn man mit ausreichender institutioneller Unterstützung im Unrecht ist, ist folgendes: Die politische Infrastruktur überdauert das Unrecht. „Die Grenzen des Wachstums“ wurde innerhalb eines Jahrzehnts in Angriff genommen. Niemand hat das auseinandergenommen, was darum herum aufgebaut wurde. Emissionszertifikate, Wirtschaftsrückgang, ESG-Bewertungen, Vorgaben für erneuerbare Energien und das Vorsorgeprinzip spiegeln allesamt Annahmen wider, die das Dokument 1972 im Denken der Elite verankert hat.
4. Der Club of Rome hat seine Schlussfolgerungen nicht versteckt. Im Bericht "Die Erste Globale Revolution von 1991" hieß es: „Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch globale Erwärmung, Wassermangel, Hungersnöte und Ähnliches in die Rechnung passen würden.“ Der Abschnitt schließt: „Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“ Und das war kein neues Thema. Ihr Bericht von 1974 "Die Menschheit am Wendepunkt", enthielt die berüchtigte Formulierung: „Die Erde hat Krebs und der Krebs ist der Mensch.“ Das war keine Randrhetorik. Sie kam von den Leuten, die die institutionelle Infrastruktur der globalen Umweltbewegung aufbauten. Die Menschheit wurde zum Problem.
5. In ihrem Bericht "Die Menschheit am Wendepunkt" argumentierten sie, dass die Nationalstaaten Hindernisse für die Lösung globaler Probleme seien und ihre Souveränität an eine supranationale Regierung abgeben sollten. Souveränität nach oben transferiert. Demokratische Rechenschaftspflicht wich technischer Verwaltung durch Experten. Spinellis Programm von 1941, das durch die Umwelttür eintritt.
6. Der Bevölkerungskollaps, durch den wir leben, ist kein Unfall. Er ist die abwärtsgerichtete Folge von Jahrzehnten der Politik, die auf der Annahme aufgebaut wurde, dass weniger Menschen besser ist. Der zivilisatorische Pessimismus, die Umweltbotschaften, die neue Menschen als Bedrohung statt als Erben darstellen, haben alle institutionelle Ursprünge. Der Club of Rome hat den Rahmen geschaffen. Das WEF hat ihn eingesetzt. Die EU hat ihn reguliert. Schulen haben ihn gelehrt. Eine Generation hat innerhalb dieser Weltanschauung logischerweise beschlossen, dass die Zukunft es nicht wert ist, Kinder hineinzubringen.
7. Sie hatten unrecht bezüglich der Ressourcen. Sie hatten recht, dass die Idee sich ausbreiten würde. Die Krebs-Metapher war immer der Hinweis. Das, was sie bekämpfen wollten, war die Menschheit, welche die Sixtinische Kapelle erbaut, das Requiem komponiert, zum Mond geflogen und in der Lage ist, die Probleme zu lösen, vor denen sie angeblich Angst hatten.
Menschliche Intelligenz ist nicht der Krebs. Sie ist das einzige Heilmittel, das je gewirkt hat. Und die Zivilisation, die sich daran erinnert, die die nächste Generation als Vermögen statt als Bedrohung behandelt, ist die Zivilisation, die überlebt.
XPOST https://x.com/Kristof_Poland/status/2090234741492494453
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Der Club of Rome – Sie haben entschieden, dass wir das Problem sind
Der Club of Rome wurde 1968 gegründet, im selben Jahr wie die Studentengeneration der Frankfurter Schule auf die Straßen ging. Der Zeitpunkt war kein Zufall. Das Projekt war ähnlich, nur die Methode war anders. Während die Frankfurter Schule die Kultur angriff und die Fabian Society (dazu später mehr) die Institutionen infiltrierte, griff der Club of Rome etwas Grundlegenderes an: die Idee der Zukunft selbst.
1. Gegründet in Rom bei einem Treffen von dreißig Wissenschaftlern, Ökonomen und Industriellen. Keine Straßenaktivisten oder Akademiker, die mit Ideen spielten. Dies waren Menschen, die in Vorständen saßen, Regierungen berieten und das Ohr der Mächtigen hatten. Von Anfang an operierte der Club of Rome auf der Eliten-Ebene und produzierte Ideen, die in Politik, Regulierungen und schließlich in gängige Annahmen sickern würden.
2. Ihr Gründungsdokument war "Die Grenzen des Wachstums (1972)", in Auftrag gegeben vom MIT und unterstützt von der Volkswagen-Stiftung und der Rockefeller-Familie. Es modellierte Bevölkerungswachstum, Ressourcenverbrauch und industrielle Produktion und kam zu einem Schluss, den es vielleicht schon vor dem Ausführen der Modelle entschieden hatte: Der Welt gingen die Rohstoffe aus, Wachstum galt als Feind, und die Zivilisation steuerte auf den Zusammenbruch zu. Malthus hatte 1798 dasselbe behauptet. Er hatte Unrecht. Der Club of Rome sagte es erneut mit besseren Grafiken und einem Rockefeller-Zuschuss. Sie vergaßen die Variable, die alles verändert: menschliche Intelligenz, angewandt auf Technologie.
3. Das Problem, wenn man mit ausreichender institutioneller Unterstützung im Unrecht ist, ist folgendes: Die politische Infrastruktur überdauert das Unrecht. „Die Grenzen des Wachstums“ wurde innerhalb eines Jahrzehnts in Angriff genommen. Niemand hat das auseinandergenommen, was darum herum aufgebaut wurde. Emissionszertifikate, Wirtschaftsrückgang, ESG-Bewertungen, Vorgaben für erneuerbare Energien und das Vorsorgeprinzip spiegeln allesamt Annahmen wider, die das Dokument 1972 im Denken der Elite verankert hat.
4. Der Club of Rome hat seine Schlussfolgerungen nicht versteckt. Im Bericht "Die Erste Globale Revolution von 1991" hieß es: „Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch globale Erwärmung, Wassermangel, Hungersnöte und Ähnliches in die Rechnung passen würden.“ Der Abschnitt schließt: „Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“ Und das war kein neues Thema. Ihr Bericht von 1974 "Die Menschheit am Wendepunkt", enthielt die berüchtigte Formulierung: „Die Erde hat Krebs und der Krebs ist der Mensch.“ Das war keine Randrhetorik. Sie kam von den Leuten, die die institutionelle Infrastruktur der globalen Umweltbewegung aufbauten. Die Menschheit wurde zum Problem.
5. In ihrem Bericht "Die Menschheit am Wendepunkt" argumentierten sie, dass die Nationalstaaten Hindernisse für die Lösung globaler Probleme seien und ihre Souveränität an eine supranationale Regierung abgeben sollten. Souveränität nach oben transferiert. Demokratische Rechenschaftspflicht wich technischer Verwaltung durch Experten. Spinellis Programm von 1941, das durch die Umwelttür eintritt.
6. Der Bevölkerungskollaps, durch den wir leben, ist kein Unfall. Er ist die abwärtsgerichtete Folge von Jahrzehnten der Politik, die auf der Annahme aufgebaut wurde, dass weniger Menschen besser ist. Der zivilisatorische Pessimismus, die Umweltbotschaften, die neue Menschen als Bedrohung statt als Erben darstellen, haben alle institutionelle Ursprünge. Der Club of Rome hat den Rahmen geschaffen. Das WEF hat ihn eingesetzt. Die EU hat ihn reguliert. Schulen haben ihn gelehrt. Eine Generation hat innerhalb dieser Weltanschauung logischerweise beschlossen, dass die Zukunft es nicht wert ist, Kinder hineinzubringen.
7. Sie hatten unrecht bezüglich der Ressourcen. Sie hatten recht, dass die Idee sich ausbreiten würde. Die Krebs-Metapher war immer der Hinweis. Das, was sie bekämpfen wollten, war die Menschheit, welche die Sixtinische Kapelle erbaut, das Requiem komponiert, zum Mond geflogen und in der Lage ist, die Probleme zu lösen, vor denen sie angeblich Angst hatten.
Menschliche Intelligenz ist nicht der Krebs. Sie ist das einzige Heilmittel, das je gewirkt hat. Und die Zivilisation, die sich daran erinnert, die die nächste Generation als Vermögen statt als Bedrohung behandelt, ist die Zivilisation, die überlebt.
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Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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The Club of Rome – They Decided You Were the Problem
The Club of Rome was founded in 1968 – the same year as May 1968, when the Frankfurt School’s student generation took to the streets. The timi…
The Club of Rome was founded in 1968 – the same year as May 1968, when the Frankfurt School’s student generation took to the streets. The timi…
Dirk Dietrich
Ein neuer Beitrag der Globalisten-Projekte Der Club of Rome – Sie haben entschieden, dass wir das Problem sind Der Club of Rome wurde 1968 gegründet, im selben Jahr wie die Studentengeneration der Frankfurter Schule auf die Straßen ging. Der Zeitpunkt war…
aap.com.au
No, think tank did not 'invent' climate change in 1991
A report published by a global think tank has been misrepresented in a social media video to spread false claims about the origins of climate change.
Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Sanktioniert auf Druck der USA? Bundesregierung hält "NATO-Beweise" im Fall Doğru geheim
Von Alexandra Nollok
Im Fall des EU-sanktionierten deutschen Journalisten Hüseyin Doğru verstrickt sich die Bundesregierung zunehmend in Widersprüche, die einen konzertierten Rechtsbruch nahelegen. Abgesehen davon, dass Doğru wegen gesperrter Konten nicht die Mittel hat, seinen Anwalt Alexander Gorski zu bezahlen, verweigert sie diesem nun offiziell jedwede Auskunft zu angeblichen Belegen für die behauptete Kollaboration Doğrus mit Russland. Es gehe um geheime NATO-Dokumente, rechtfertigte sie sich. Das macht es Gorski unmöglich, seinen Mandanten vor europäischen Gerichten zu verteidigen.
Keine Belege
Der mit seiner fünfköpfigen Familie in Berlin lebende Doğru steht seit Mai 2025 wegen "Desinformation" auf einer EU‑Sanktionsliste. Seine Konten sind gesperrt, er darf nicht ausreisen, keiner darf Verträge mit ihm eingehen oder ihm materiell helfen.
Die Vorwürfe: Doğru habe Aufnahmen propalästinensischer Uni-Proteste auf seiner früheren Plattform red.media verbreitet, was die Gesellschaft spalte und Russland in die Hände spiele. Zudem habe sein Unternehmen enge Verbindungen zum russischen Staat unterhalten. Belege hat die EU nie vorgelegt.
Beides wäre in Deutschland legal und schon gar kein Grund für eine Existenzvernichtung. Doğru bestreitet eine Zusammenarbeit mit Russland. Seit über einem Jahr versucht sein Anwalt vergeblich, an behauptete Beweise zu gelangen, um seinen Mandanten überhaupt verteidigen zu können – ein absolutes Grundrecht. Die EU habe ihm lediglich Zeitungsartikel und Screenshots von regierungskritischen X-Postings seines Mandanten übermittelt, die nichts mit den eigentlichen Vorwürfen zu tun hätten.
Auch die Bundesregierung mauert. Dabei hatte Martin Giese vom Auswärtigen Amt bereits im Juli 2025 deren aktive Rolle im Fall Doğru freimütig eingeräumt: In einem "nationalen Attribuierungsverfahren" habe man festgestellt, dass red.media "von Russland gezielt zur Informationsmanipulation eingesetzt" werde. Dafür stehe man "im Dialog mit den Betreibern von sozialen Medienplattformen" und "im Austausch mit türkischen Behörden", wo die Firma registriert war. Doğru selbst wurde in der BRD geboren und besitzt nur die deutsche Staatsbürgerschaft.
Ausreden und Lügen
Schließlich versuchte Anwalt Gorski mit einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG), Licht ins Dunkel zu bringen, wie der Journalist Florian Warweg in der Zeitung Ostdeutschen Allgemeine (Bezahlschranke) berichtete. Er beantragte demnach Zugang zu allen Unterlagen im Zusammenhang mit der Sanktionierung, zum erwähnten Attribuierungsverfahren der Bundesregierung und zum angeblichen "Austausch mit türkischen Behörden".
Die Regierung reagierte mit einem Verweigerungsbescheid: Eine Auskunft würde "die auswärtigen Belange und die diplomatischen Beziehungen zu NATO-Partnern" gefährden, deren Erkenntnisse in die Attribuierung eingeflossen seien, hieß es darin. Mutmaßlich handelt es sich dabei um die USA, sonst wäre wohl von "EU-Partnern" die Rede gewesen. Warwegs Nachfrage dazu wollte Kathrin Deschauer vom Auswärtigen Amt letzte Woche aber nicht beantworten.
Als Luftnummer entpuppt sich auch der damalige Verweis der Bundesregierung auf ihren angeblichen spezifischen "Austausch mit türkischen Behörden" zum Fall Doğru. Laut IFG-Bescheid liegen dem Auswärtigen Amt dazu "keine Informationen" vor, es habe sich lediglich auf einen allgemeinen "dauerhaften Austausch" bezogen, "der täglich mit den verschiedensten Stellen der türkischen Regierung stattfindet".
Auf Druck der USA?
Von Alexandra Nollok
Im Fall des EU-sanktionierten deutschen Journalisten Hüseyin Doğru verstrickt sich die Bundesregierung zunehmend in Widersprüche, die einen konzertierten Rechtsbruch nahelegen. Abgesehen davon, dass Doğru wegen gesperrter Konten nicht die Mittel hat, seinen Anwalt Alexander Gorski zu bezahlen, verweigert sie diesem nun offiziell jedwede Auskunft zu angeblichen Belegen für die behauptete Kollaboration Doğrus mit Russland. Es gehe um geheime NATO-Dokumente, rechtfertigte sie sich. Das macht es Gorski unmöglich, seinen Mandanten vor europäischen Gerichten zu verteidigen.
Keine Belege
Der mit seiner fünfköpfigen Familie in Berlin lebende Doğru steht seit Mai 2025 wegen "Desinformation" auf einer EU‑Sanktionsliste. Seine Konten sind gesperrt, er darf nicht ausreisen, keiner darf Verträge mit ihm eingehen oder ihm materiell helfen.
Die Vorwürfe: Doğru habe Aufnahmen propalästinensischer Uni-Proteste auf seiner früheren Plattform red.media verbreitet, was die Gesellschaft spalte und Russland in die Hände spiele. Zudem habe sein Unternehmen enge Verbindungen zum russischen Staat unterhalten. Belege hat die EU nie vorgelegt.
Beides wäre in Deutschland legal und schon gar kein Grund für eine Existenzvernichtung. Doğru bestreitet eine Zusammenarbeit mit Russland. Seit über einem Jahr versucht sein Anwalt vergeblich, an behauptete Beweise zu gelangen, um seinen Mandanten überhaupt verteidigen zu können – ein absolutes Grundrecht. Die EU habe ihm lediglich Zeitungsartikel und Screenshots von regierungskritischen X-Postings seines Mandanten übermittelt, die nichts mit den eigentlichen Vorwürfen zu tun hätten.
Auch die Bundesregierung mauert. Dabei hatte Martin Giese vom Auswärtigen Amt bereits im Juli 2025 deren aktive Rolle im Fall Doğru freimütig eingeräumt: In einem "nationalen Attribuierungsverfahren" habe man festgestellt, dass red.media "von Russland gezielt zur Informationsmanipulation eingesetzt" werde. Dafür stehe man "im Dialog mit den Betreibern von sozialen Medienplattformen" und "im Austausch mit türkischen Behörden", wo die Firma registriert war. Doğru selbst wurde in der BRD geboren und besitzt nur die deutsche Staatsbürgerschaft.
Ausreden und Lügen
Schließlich versuchte Anwalt Gorski mit einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG), Licht ins Dunkel zu bringen, wie der Journalist Florian Warweg in der Zeitung Ostdeutschen Allgemeine (Bezahlschranke) berichtete. Er beantragte demnach Zugang zu allen Unterlagen im Zusammenhang mit der Sanktionierung, zum erwähnten Attribuierungsverfahren der Bundesregierung und zum angeblichen "Austausch mit türkischen Behörden".
Die Regierung reagierte mit einem Verweigerungsbescheid: Eine Auskunft würde "die auswärtigen Belange und die diplomatischen Beziehungen zu NATO-Partnern" gefährden, deren Erkenntnisse in die Attribuierung eingeflossen seien, hieß es darin. Mutmaßlich handelt es sich dabei um die USA, sonst wäre wohl von "EU-Partnern" die Rede gewesen. Warwegs Nachfrage dazu wollte Kathrin Deschauer vom Auswärtigen Amt letzte Woche aber nicht beantworten.
Als Luftnummer entpuppt sich auch der damalige Verweis der Bundesregierung auf ihren angeblichen spezifischen "Austausch mit türkischen Behörden" zum Fall Doğru. Laut IFG-Bescheid liegen dem Auswärtigen Amt dazu "keine Informationen" vor, es habe sich lediglich auf einen allgemeinen "dauerhaften Austausch" bezogen, "der täglich mit den verschiedensten Stellen der türkischen Regierung stattfindet".
Auf Druck der USA?
Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Kurzum: Doğru hätte selbst dann gegen kein Gesetz verstoßen, wenn die Vorwürfe gegen ihn stimmen würden. Diese sind bis heute vollkommen unbelegt. Als das Auswärtige Amt suggerierte, über Informationen aus der Türkei zu verfügen, hat es gelogen. Fraglich ist sogar, ob sie überhaupt irgendetwas selbst "attribuiert" hat. Viel plausibler erscheint eine Reaktion auf direkten Druck der US‑Regierung. Dieser wiederum könnte Doğrus englischsprachige Plattform ein Dorn im Auge geworden sein, als sie mit israelkritischen Beiträgen ein großes internationales (weniger deutsches) Publikum erreichte.
Dafür spricht einiges: Im Juni 2024 publizierte der Tagesspiegel einen Hetzartikel gegen Doğru, in dem viel vermutet, aber nichts belegt wurde. Der bekannte Israel-Lobbyist Nicholas Potter legte mehrfach in der taz nach. Mitte September 2024 berief sich bemerkenswerterweise der damalige US-Außenminister Antony Blinken auf derlei "Berichte" und bezichtigte Doğrus’ Plattform sogar namentlich der "prorussischen Desinformation".
Das selbstreferenzielle Netzwerk schlug zu und führte Blinkens Behauptung nun als "Beweis" an. Diese "Berichte" wiederum listete die EU unter ihren "Belegen" für Doğrus angebliche Russlandverbindungen auf. In allen Artikeln findet sich aber immer nur die gleiche Verschwörungstheorie: Weil der Journalist bis 2022 für die linke Plattform Redfish gearbeitet habe, einen damals aufgelösten selbstständigen Miniableger der russischen Nachrichtenagentur Ruptly, müsse wohl sein später gegründetes eigenes Portal auch Geld aus Russland erhalten.
Disziplinierungsregime
Der Sanktionierte kann sich in Deutschland nicht verteidigen, da es sich um eine EU-Maßnahme handelt. Er ist gezwungen, den teuren Weg bis vor den Europäischen Gerichtshof zu beschreiten – mit Geld, das er nicht hat und das ihm niemand geben darf – und wer es doch tut, könnte im Gefängnis landen. Dabei verbreitet die EU bis heute selbst die Lüge, er sei türkischer Staatsbürger – obwohl das längst widerlegt ist. Vielleicht wollte man mit dieser Desinformation – offensichtlich erfolgreich – Berichterstattung verhindern.
In einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Interview mit der DKP-Zeitung UZ berichtete Doğru außerdem von fortgesetzter Sippenhaftung. Die Girokonten seiner Frau und seiner Mutter seien zwar durch Gerichtsbeschlüsse wieder entsperrt worden, aber deren (geringe) finanzielle Rücklagen seien auf Druck der deutschen Zollbehörde bis heute eingefroren. Auch habe die EU die Sanktionen gegen ihn nach einem Jahr nicht überprüft, obwohl das EU-Recht dies vorschreibt. Doğru darf nicht arbeiten und nur 506 Euro monatlich abheben. Weil er selbst kein nennenswertes Vermögen besitzt, muss ihm diese Summe sogar der Staat zahlen.
Inzwischen berichteten auch einige Leitmedien, doch die Bundesregierung zieht ihre rechtswidrige Maßnahme gegen ihren eigenen Bürger unbeirrt durch. Dabei geht es ihr auch darum, alle Journalisten und Bürger in Deutschland zu disziplinieren. Das räumte Josef Hinterseher vom Auswärtigen Amt im Februar auf Nachfrage eines Redakteurs der Zeitung junge Welt freimütig ein. Auf der Bundespressekonferenz sagte er damals, das Sanktionsregime müsse allen bekannt sein, damit anderen Journalisten klar sei, was ihnen im Zweifel droht.
Kriegstüchtig nach innen
Der Fall Doğru ist ein gefährlicher Testlauf. Mit ihm werden extralegale Sonderrepressionen am bürgerlichen Recht vorbei etabliert, um die Presse und die Bevölkerung noch gefügiger zu machen, als sie schon sind. Das Schweigen der meisten Medien und Gewerkschaften belegt bereits die ideologische Wirksamkeit der jahrelangen Kriegspropaganda gegen Russland. Das nennt man wohl Kriegstüchtigkeit nach innen.
Mehr zum Thema – USA wollen Gültigkeit von Journalistenvisa verkürzen – Medien appellieren an Merz und Wadephul
https://de.rt.com/meinung/289831-sanktioniert-auf-druck-usa-bundesregierung/
Dafür spricht einiges: Im Juni 2024 publizierte der Tagesspiegel einen Hetzartikel gegen Doğru, in dem viel vermutet, aber nichts belegt wurde. Der bekannte Israel-Lobbyist Nicholas Potter legte mehrfach in der taz nach. Mitte September 2024 berief sich bemerkenswerterweise der damalige US-Außenminister Antony Blinken auf derlei "Berichte" und bezichtigte Doğrus’ Plattform sogar namentlich der "prorussischen Desinformation".
Das selbstreferenzielle Netzwerk schlug zu und führte Blinkens Behauptung nun als "Beweis" an. Diese "Berichte" wiederum listete die EU unter ihren "Belegen" für Doğrus angebliche Russlandverbindungen auf. In allen Artikeln findet sich aber immer nur die gleiche Verschwörungstheorie: Weil der Journalist bis 2022 für die linke Plattform Redfish gearbeitet habe, einen damals aufgelösten selbstständigen Miniableger der russischen Nachrichtenagentur Ruptly, müsse wohl sein später gegründetes eigenes Portal auch Geld aus Russland erhalten.
Disziplinierungsregime
Der Sanktionierte kann sich in Deutschland nicht verteidigen, da es sich um eine EU-Maßnahme handelt. Er ist gezwungen, den teuren Weg bis vor den Europäischen Gerichtshof zu beschreiten – mit Geld, das er nicht hat und das ihm niemand geben darf – und wer es doch tut, könnte im Gefängnis landen. Dabei verbreitet die EU bis heute selbst die Lüge, er sei türkischer Staatsbürger – obwohl das längst widerlegt ist. Vielleicht wollte man mit dieser Desinformation – offensichtlich erfolgreich – Berichterstattung verhindern.
In einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Interview mit der DKP-Zeitung UZ berichtete Doğru außerdem von fortgesetzter Sippenhaftung. Die Girokonten seiner Frau und seiner Mutter seien zwar durch Gerichtsbeschlüsse wieder entsperrt worden, aber deren (geringe) finanzielle Rücklagen seien auf Druck der deutschen Zollbehörde bis heute eingefroren. Auch habe die EU die Sanktionen gegen ihn nach einem Jahr nicht überprüft, obwohl das EU-Recht dies vorschreibt. Doğru darf nicht arbeiten und nur 506 Euro monatlich abheben. Weil er selbst kein nennenswertes Vermögen besitzt, muss ihm diese Summe sogar der Staat zahlen.
Inzwischen berichteten auch einige Leitmedien, doch die Bundesregierung zieht ihre rechtswidrige Maßnahme gegen ihren eigenen Bürger unbeirrt durch. Dabei geht es ihr auch darum, alle Journalisten und Bürger in Deutschland zu disziplinieren. Das räumte Josef Hinterseher vom Auswärtigen Amt im Februar auf Nachfrage eines Redakteurs der Zeitung junge Welt freimütig ein. Auf der Bundespressekonferenz sagte er damals, das Sanktionsregime müsse allen bekannt sein, damit anderen Journalisten klar sei, was ihnen im Zweifel droht.
Kriegstüchtig nach innen
Der Fall Doğru ist ein gefährlicher Testlauf. Mit ihm werden extralegale Sonderrepressionen am bürgerlichen Recht vorbei etabliert, um die Presse und die Bevölkerung noch gefügiger zu machen, als sie schon sind. Das Schweigen der meisten Medien und Gewerkschaften belegt bereits die ideologische Wirksamkeit der jahrelangen Kriegspropaganda gegen Russland. Das nennt man wohl Kriegstüchtigkeit nach innen.
Mehr zum Thema – USA wollen Gültigkeit von Journalistenvisa verkürzen – Medien appellieren an Merz und Wadephul
https://de.rt.com/meinung/289831-sanktioniert-auf-druck-usa-bundesregierung/
Wie man eine Ernährungskrise herbeiführt
Das Vereinigte Königreich hat Landwirte dafür bezahlt, die Produktion einzustellen – und gibt nun dem Wetter die Schuld an einer Versorgungskrise.
In UK läuft eine mediale Kampagne, die eigenen Vorräte aufzustocken, Konserven zu horten und für eine „Lebensmittelknappheit“ vorzusorgen. Schuld sei das Klima oder Putin. Der echte Hintergrund dürfte aber ein ganz anderer sein.
https://tkp.at/2026/08/30/wie-man-eine-ernaehrungskrise-herbeifuehrt/
Das Vereinigte Königreich hat Landwirte dafür bezahlt, die Produktion einzustellen – und gibt nun dem Wetter die Schuld an einer Versorgungskrise.
In UK läuft eine mediale Kampagne, die eigenen Vorräte aufzustocken, Konserven zu horten und für eine „Lebensmittelknappheit“ vorzusorgen. Schuld sei das Klima oder Putin. Der echte Hintergrund dürfte aber ein ganz anderer sein.
https://tkp.at/2026/08/30/wie-man-eine-ernaehrungskrise-herbeifuehrt/
tkp.at
Wie man eine Ernährungskrise herbeiführt
Das Vereinigte Königreich hat Landwirte dafür bezahlt, die Produktion einzustellen – und gibt nun dem Wetter die Schuld an einer Versorgungskrise. In UK läuft eine mediale Kampagne, die eigenen Vorräte[…]
Nein zur EU in Island: Die Wikinger haben keine Lust auf die EU-Chatkontrolle, sie wollen ihre Fischereigewässer für sich bewahren, sie wollen keinen EU-Greendeal und kein wirtschaftszerstörendes EU-Lieferkettengesetz - und ihre nationale Souveränität behalten. Glückwunsch 🇮🇸
https://x.com/AMoehnle/status/2094016022067937398
https://x.com/AMoehnle/status/2094016022067937398
Bernd Kaiser:
Verfassungsschutz, bitte sofort übernehmen! Im Bundestag wurde eine brandgefährliche, radikale Rede gehalten.
Eine wutentbrannte Rednerin wetterte aggressiv gegen neue Zuwanderung. Sie berief sich auf verheerende PISA-Ergebnisse und forderte knallhart: Erst die Integration der hier Lebenden verbessern, bevor überhaupt an neue Migration zu denken ist!
Sie prangerte an, dass in Berlin-Kreuzberg 40 Prozent der ausländischen Jugendlichen weder einen Schul- noch einen Berufsabschluss haben, und schleuderte der Regierung entgegen: „Das Maß des Zumutbaren ist überschritten!“
Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, bot sie ihre Fraktion zum Abschluss völlig ungeniert als „die Alternative“ an.
Klingt nach einem klassischen Fall für die Beobachtung durch den Verfassungsschutz? Nach feinstem AfD-Plenarsaal-O-Ton? Falsch. Es war Angela Merkel. Wir schreiben Anfang der 2000er Jahre. Die damalige CDU-Vorsitzende wusch der rot-grünen Regierung und Arbeitsminister Wolfgang Clement genüsslich den Kopf, wobei sie den damaligen SPD-Innenminister Otto Schily mit seinem Zitat vom überschrittenen Maß genüsslich bestätigte.
Damals war das schlichtweg konservativer Mainstream. Man durfte in Deutschland noch reale Probleme mit Parallelgesellschaften beim Namen nennen, ohne sofort medial hingerichtet zu werden.
Heute würde exakt diese wortgleiche Rede zu Schnappatmung im linken Lager, zu einer ARD-Sondersendung und zur Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ führen.
Die Koordinaten dieses Landes haben sich nicht leicht verschoben; sie wurden völlig verrückt. Die bittere Pointe: Ausgerechnet die Politikerin, die hier die Union vollmundig als „Alternative“ anpries, riss zwölf Jahre später sperrangelweit die Grenzen auf.
Sie schuf exakt jene Zustände, vor denen sie einst so wortgewaltig warnte – und überließ ihren eigenen politischen Standpunkt freiwillig einer neuen Partei. Wer heute ausspricht, was 2002 noch unumstößlicher CDU-Konsens war, gilt als Staatsfeind. Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten!
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2094146108851376201
Verfassungsschutz, bitte sofort übernehmen! Im Bundestag wurde eine brandgefährliche, radikale Rede gehalten.
Eine wutentbrannte Rednerin wetterte aggressiv gegen neue Zuwanderung. Sie berief sich auf verheerende PISA-Ergebnisse und forderte knallhart: Erst die Integration der hier Lebenden verbessern, bevor überhaupt an neue Migration zu denken ist!
Sie prangerte an, dass in Berlin-Kreuzberg 40 Prozent der ausländischen Jugendlichen weder einen Schul- noch einen Berufsabschluss haben, und schleuderte der Regierung entgegen: „Das Maß des Zumutbaren ist überschritten!“
Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, bot sie ihre Fraktion zum Abschluss völlig ungeniert als „die Alternative“ an.
Klingt nach einem klassischen Fall für die Beobachtung durch den Verfassungsschutz? Nach feinstem AfD-Plenarsaal-O-Ton? Falsch. Es war Angela Merkel. Wir schreiben Anfang der 2000er Jahre. Die damalige CDU-Vorsitzende wusch der rot-grünen Regierung und Arbeitsminister Wolfgang Clement genüsslich den Kopf, wobei sie den damaligen SPD-Innenminister Otto Schily mit seinem Zitat vom überschrittenen Maß genüsslich bestätigte.
Damals war das schlichtweg konservativer Mainstream. Man durfte in Deutschland noch reale Probleme mit Parallelgesellschaften beim Namen nennen, ohne sofort medial hingerichtet zu werden.
Heute würde exakt diese wortgleiche Rede zu Schnappatmung im linken Lager, zu einer ARD-Sondersendung und zur Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ führen.
Die Koordinaten dieses Landes haben sich nicht leicht verschoben; sie wurden völlig verrückt. Die bittere Pointe: Ausgerechnet die Politikerin, die hier die Union vollmundig als „Alternative“ anpries, riss zwölf Jahre später sperrangelweit die Grenzen auf.
Sie schuf exakt jene Zustände, vor denen sie einst so wortgewaltig warnte – und überließ ihren eigenen politischen Standpunkt freiwillig einer neuen Partei. Wer heute ausspricht, was 2002 noch unumstößlicher CDU-Konsens war, gilt als Staatsfeind. Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten!
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2094146108851376201
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Wo war eigentlich der Verfassungsschutz vor 23 Jahren, als die damalige CDU-Ministerin Merkel im Bundestag sinngemäss dasselbe sagte wie die AfD heute?
Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
Russland hat endlich den wunden Punkt des Westens in der Ukraine gefunden
Von Wiktoria Nikiforowa
Russlands Öffentlichkeit forderte vom Militär des Landes wiederholt russische Militärschläge gegen Entscheidungszentren in der Ukraine. Das Problem war, diese Zentren auch dort zu finden: Denn sicherlich konnte und kann man doch nicht die Puppenkiste mit westlichen Marionetten in der Bankowaja-Straße in Kiew als ein solches Zentrum betrachten, aus dem man besagte Marionetten nach Bedarf hervorholt und wieder verstaut? Sehen Sie: Eben.
Ebenfalls nicht viel unabhängiger scheint aber auch die politische Elite der Alten Welt zu sein. Bundeskanzler Merz, der eifrig die Interessen des BlackRock-Hedgefonds vertritt – trifft etwa er überhaupt noch eigene Entscheidungen? Die Deutschen jedenfalls glauben es nicht.
Doch nach und nach gelang es Russlands Militär, wenn nicht das Nervenzentrum des Westens, so doch dessen größten wunden Punkt ausfindig zu machen, der dabei für Angriffe ungeschützt offenliegt. In den jüngsten Augusttagen hat die russische Armee die grundlegendsten Interessen unserer strategischen Gegner gleichsam (hust) in der Tür eingeklemmt – die wirtschaftlichen: Angriffe auf die Häfen von Odessa, die ukrainische Energie- und Verkehrsinfrastruktur und – als Krönung – auf die Metallurgiewerke in Saporoschje und Kriwoi Rog wurden fortgesetzt. Russlands Verteidigungsministerium stellt in seinen Berichten zu Recht fest, dass Saporoschstal und der Standort von ArcelorMittal in Kriwoi Rog metallurgische Produkte an die ukrainischen Streitkräfte liefern und daher legitime militärische Ziele darstellen.
Die andauernden Angriffe auf diese Werke im August unterbrechen jedoch nicht nur die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit wichtigen Produkten. Sie zerstören die gesamte ukrainische Stahlindustrie – und damit auch deren Exportkapazitäten. Milliarden Euro aus Steuereinnahmen, die bisher den ukrainischen Staatshaushalt stetig aufgefüllt haben, verschwinden vor unseren Augen.
Der Ukraine droht dadurch die weitere Zerstörung ihrer Wirtschaft – wobei sie sich ohnehin bereits in einer tiefen Krise befindet. Doch es trifft auch die wahren Eigentümer dieser Werke hart, die ihre "sauer verdienten" Milliarden dort investiert haben.
Denn unter den Eigentümern etwa von ArcelorMittal finden sich so zwielichtige Strippenzieher wie eben BlackRock oder auch Vanguard. Genau diese Leute aber sind es, die das Kommando über die westlichen Politiker auf höchster Ebene haben (und mittels dieser auch über Selenskij). Nun sind die Aktien dieses Unternehmens eingebrochen.
Und die Aktien europäischer Metallurgieunternehmen folgten dieser Tendenz auf den Schritt. Warum, ist klar: Sie waren stark von Eisenerzlieferungen aus der Ukraine abhängig, und diese Lieferungen sind nun versiegt. Dieses Erz zu ersetzen ist unmöglich, da die technologischen Prozesse speziell auf ukrainische Erze als die billigsten verfügbaren ausgelegt wurden – und im Rahmen der europäischen Energiewende die zur Arbeit auch mit anderen Erzen nötige, aber etwas kostspielige beziehungsweise energieintensive Prozessflexibilität aufgegeben wurde.
All dies droht zu Engpässen und steigenden Preisen für Rohstahl und Stahlerzeugnisse wie etwa Moniereisen für Stahlbeton und andere Arten von Stahlarmatur zu führen – und folglich zu einer neuen Wirtschaftskrise in Europa mit Inflation, Konkursen und dem Verlust Hunderttausender Fachkräfte.
Ein Wiederaufbau der für Europas Schwerindustrie unverzichtbaren ukrainischen Metallindustrie würde enorme Summen erfordern. Doch niemand, der bei Verstand ist, würde auch nur einen Cent in diesen Wiederaufbau investieren – denn Russlands Luftstreitkräfte könnten die soeben wiederaufgebauten Metallurgiewerke jederzeit und absolut problemlos mit lenkbaren Gleitbomben zerstören.
Bereits im Mai warnte Karin Karlsbro, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für internationalen Handel des Europäischen Parlaments:
Von Wiktoria Nikiforowa
Russlands Öffentlichkeit forderte vom Militär des Landes wiederholt russische Militärschläge gegen Entscheidungszentren in der Ukraine. Das Problem war, diese Zentren auch dort zu finden: Denn sicherlich konnte und kann man doch nicht die Puppenkiste mit westlichen Marionetten in der Bankowaja-Straße in Kiew als ein solches Zentrum betrachten, aus dem man besagte Marionetten nach Bedarf hervorholt und wieder verstaut? Sehen Sie: Eben.
Ebenfalls nicht viel unabhängiger scheint aber auch die politische Elite der Alten Welt zu sein. Bundeskanzler Merz, der eifrig die Interessen des BlackRock-Hedgefonds vertritt – trifft etwa er überhaupt noch eigene Entscheidungen? Die Deutschen jedenfalls glauben es nicht.
Doch nach und nach gelang es Russlands Militär, wenn nicht das Nervenzentrum des Westens, so doch dessen größten wunden Punkt ausfindig zu machen, der dabei für Angriffe ungeschützt offenliegt. In den jüngsten Augusttagen hat die russische Armee die grundlegendsten Interessen unserer strategischen Gegner gleichsam (hust) in der Tür eingeklemmt – die wirtschaftlichen: Angriffe auf die Häfen von Odessa, die ukrainische Energie- und Verkehrsinfrastruktur und – als Krönung – auf die Metallurgiewerke in Saporoschje und Kriwoi Rog wurden fortgesetzt. Russlands Verteidigungsministerium stellt in seinen Berichten zu Recht fest, dass Saporoschstal und der Standort von ArcelorMittal in Kriwoi Rog metallurgische Produkte an die ukrainischen Streitkräfte liefern und daher legitime militärische Ziele darstellen.
Die andauernden Angriffe auf diese Werke im August unterbrechen jedoch nicht nur die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit wichtigen Produkten. Sie zerstören die gesamte ukrainische Stahlindustrie – und damit auch deren Exportkapazitäten. Milliarden Euro aus Steuereinnahmen, die bisher den ukrainischen Staatshaushalt stetig aufgefüllt haben, verschwinden vor unseren Augen.
Der Ukraine droht dadurch die weitere Zerstörung ihrer Wirtschaft – wobei sie sich ohnehin bereits in einer tiefen Krise befindet. Doch es trifft auch die wahren Eigentümer dieser Werke hart, die ihre "sauer verdienten" Milliarden dort investiert haben.
Denn unter den Eigentümern etwa von ArcelorMittal finden sich so zwielichtige Strippenzieher wie eben BlackRock oder auch Vanguard. Genau diese Leute aber sind es, die das Kommando über die westlichen Politiker auf höchster Ebene haben (und mittels dieser auch über Selenskij). Nun sind die Aktien dieses Unternehmens eingebrochen.
Und die Aktien europäischer Metallurgieunternehmen folgten dieser Tendenz auf den Schritt. Warum, ist klar: Sie waren stark von Eisenerzlieferungen aus der Ukraine abhängig, und diese Lieferungen sind nun versiegt. Dieses Erz zu ersetzen ist unmöglich, da die technologischen Prozesse speziell auf ukrainische Erze als die billigsten verfügbaren ausgelegt wurden – und im Rahmen der europäischen Energiewende die zur Arbeit auch mit anderen Erzen nötige, aber etwas kostspielige beziehungsweise energieintensive Prozessflexibilität aufgegeben wurde.
All dies droht zu Engpässen und steigenden Preisen für Rohstahl und Stahlerzeugnisse wie etwa Moniereisen für Stahlbeton und andere Arten von Stahlarmatur zu führen – und folglich zu einer neuen Wirtschaftskrise in Europa mit Inflation, Konkursen und dem Verlust Hunderttausender Fachkräfte.
Ein Wiederaufbau der für Europas Schwerindustrie unverzichtbaren ukrainischen Metallindustrie würde enorme Summen erfordern. Doch niemand, der bei Verstand ist, würde auch nur einen Cent in diesen Wiederaufbau investieren – denn Russlands Luftstreitkräfte könnten die soeben wiederaufgebauten Metallurgiewerke jederzeit und absolut problemlos mit lenkbaren Gleitbomben zerstören.
Bereits im Mai warnte Karin Karlsbro, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für internationalen Handel des Europäischen Parlaments:
Forwarded from RT Deutsch Artikel | Volltext
"Ein Zusammenbruch der ukrainischen Stahlindustrie wäre eine gewaltige Katastrophe – nicht nur für die Ukraine, sondern für ganz Europa."
Die Zeit ist also gekommen, diese Vorhersage auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen – und das russische Militär hat sich dessen mit aller gebotenen Verantwortlichkeit angenommen.
In einem geradezu selbstmörderischen Eifer lehnte Europa, völlig abhängig von Eisenerzimporten, erst Lieferungen aus Russland ab – und verschwendete anschließend Milliarden für die Unterstützung der Ukraine und ihrer Metallindustrie sowie weitere Milliarden mehr für den Ausbau eigener, von ukrainischen Lieferungen abhängiger Unternehmen. Und nun darf es zusehen, wie diese Investitionen in Rauch aufgehen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Es überrascht daher nicht, dass in jeder neuen Meinungsumfrage der Anteil der EU-Bürger, die die Finanzhilfe für die Ukraine kürzen wollen, stetig steigt und bereits 50 Prozent überschritten hat. Nicht einmal Propaganda in Form der übelsten Gehirnwäsche kann diese Tendenz umkehren – die Europäer erkennen klar, dass das schwarze Loch der Ukraine ihren gesamten früheren Wohlstand verschlungen hat.
Zweifellos werden diese vernünftigen Menschen auch passende, vernünftige Politiker an die Macht bringen, die den Geldabfluss in die Neubildung der Ukraine stoppen können. Und Russlands Militär wird ihnen dabei helfen: Es scheint endlich die Samthandschuhe ausgezogen zu haben – und beginnt, gnadenlos auf das Wertvollste einzuschlagen, was unsere strategischen Gegner besitzen: auf ihren Geldbeutel.
Übersetzt aus dem Russischen.
Zuerst erschienen am 28. August 2026 bei RIA Nowosti.
Wiktoria Nikiforowa ist eine russische Buchautorin, Dramaturgin, Drehbuchautorin und Journalistin. Die verfasst regelmäßig Kolumnen für RIA Nowosti.
Mehr zum Thema – Jetzt bricht Russland ganz sicher zusammen: Europa weiß, wo es den entscheidenden Schlag setzen muss
https://de.rt.com/meinung/290058-russland-hat-endlich-schmerzpunkt-westens/
Die Zeit ist also gekommen, diese Vorhersage auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen – und das russische Militär hat sich dessen mit aller gebotenen Verantwortlichkeit angenommen.
In einem geradezu selbstmörderischen Eifer lehnte Europa, völlig abhängig von Eisenerzimporten, erst Lieferungen aus Russland ab – und verschwendete anschließend Milliarden für die Unterstützung der Ukraine und ihrer Metallindustrie sowie weitere Milliarden mehr für den Ausbau eigener, von ukrainischen Lieferungen abhängiger Unternehmen. Und nun darf es zusehen, wie diese Investitionen in Rauch aufgehen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Es überrascht daher nicht, dass in jeder neuen Meinungsumfrage der Anteil der EU-Bürger, die die Finanzhilfe für die Ukraine kürzen wollen, stetig steigt und bereits 50 Prozent überschritten hat. Nicht einmal Propaganda in Form der übelsten Gehirnwäsche kann diese Tendenz umkehren – die Europäer erkennen klar, dass das schwarze Loch der Ukraine ihren gesamten früheren Wohlstand verschlungen hat.
Zweifellos werden diese vernünftigen Menschen auch passende, vernünftige Politiker an die Macht bringen, die den Geldabfluss in die Neubildung der Ukraine stoppen können. Und Russlands Militär wird ihnen dabei helfen: Es scheint endlich die Samthandschuhe ausgezogen zu haben – und beginnt, gnadenlos auf das Wertvollste einzuschlagen, was unsere strategischen Gegner besitzen: auf ihren Geldbeutel.
Übersetzt aus dem Russischen.
Zuerst erschienen am 28. August 2026 bei RIA Nowosti.
Wiktoria Nikiforowa ist eine russische Buchautorin, Dramaturgin, Drehbuchautorin und Journalistin. Die verfasst regelmäßig Kolumnen für RIA Nowosti.
Mehr zum Thema – Jetzt bricht Russland ganz sicher zusammen: Europa weiß, wo es den entscheidenden Schlag setzen muss
https://de.rt.com/meinung/290058-russland-hat-endlich-schmerzpunkt-westens/
RT DE
Russland hat endlich den wunden Punkt des Westens in der Ukraine gefunden
Die Entscheidungszentren der westlichen Herren des Kiewer Regimes gehören noch nicht zu den militärischen Zielen Russlands. Der Kreml ist wohl noch so vorsichtig, nicht durch Angriffe auf westliche Städte die vom Westen munter angeheizte Eskalationsspirale…
Jeder Fünfte würde vor der AfD-Regierung flüchten
Die Welt zitiert aus einer INSA-Umfrage, die im Auftrag der BILD durchgeführt wurde:
22 Prozent der Befragten geben in einer Umfrage an,
Deutschland verlassen zu wollen, sollte die Partei
auf Bundesebene an die Macht kommen.
„Die Partei“ steht hier nicht für die Partei, die immer recht hat, sondern für „AfD“. Sicherlich hat die Umfrage und die Veröffentlichung der Ergebnisse nichts mit der Wahl in Sachsen-Anhalt zu tun. Man wollte es halt einmal wissen – und nun weiß man es und lässt es uns wissen.
Selbstverständlich ist INSA mindestens so seriös wie der Durchschnitt der Seriosität von Welt und BILD, weshalb kein Zweifel daran bestehen kann, dass die Befragten einer repräsentativen Auswahl entstammten und dass das veröffentlichte Ergebnis nach sorgfältiger Analyse der Rohdaten auf deren Basis ermittelt wurde.
Die Frage, die sich allerdings stellt, ist eine ganz andere, nämlich wie viele der 220 von 1001 Befragten die gleiche Antwort auch gegeben hätte, hätten sie nur einen Tag Zeit gehabt, über ihre Antwort nachzudenken. Es gibt da nämlich einen großen Unterschied zwischen einem „starken Statement“ gegenüber einem Meinungsforschungsinstitut und dem ernsthaften Beschluss, sich anderswo niederzulassen, wo die Bedrohung durch völkisch gesinnte Mitbürger als deutlich geringer eingeschätzt wird als sie es unter einer AfD-Regierung werden würde.
Bevor es um die Frage gehen soll, aus welchen Kreisen die Fluchtwilligen wohl stammen, muss geklärt werden, ob es für deren Flucht überhaupt die Zielländer gäbe, die bereit wären, rund 18,5 Millionen Republikflüchtlinge aufzunehmen. Die Annahme, überall auf der Welt würden die AfD-Flüchtlinge mit Teddybären und Reffjutschiss-wällkamm-Rufen aufgenommen, mit Unterkunft, Geld- und Intergrationskursen im Rundum-sorglos-Paket verwöhnt, bis ans Ende ihrer Tage, könnte sich nämlich als Irrtum erweisen.
Am einfachsten wäre es noch, nach Spitzbergen zu flüchten. Vor genau 101 Jahren ist Deutschland dem Spitzbergen-Vertrag beigetreten, der es den Angehörigen aller Unterzeichnerländer erlaubt, dort ohne Visum zu leben und zu arbeiten. Die Bedingung ist jedoch, dass man selbst für Wohnraum und Lebensunterhalt sorgen kann. Ist das nicht, oder nicht mehr gegeben, zum Beispiel wegen Jobverlust, erfolgt die Ausweisung, die – anders als von Deutschland gewohnt – auch durchgesetzt wird. Sieht sehr großzügig aus, so dass es verwundert, dass derzeit überhaupt nur knapp 3.000 Menschen auf Spitzbergen leben. Wer als wohlstandsverwöhnter Deutscher nur ein bisschen googelt, wird Spitzbergen als Fluchtziel schnell ausschließen.
Gut. Die Aufzählung der Länder, die sowieso nicht in Frage kommen, beginnt mit Russland. Wer Weidel und Chrupalla nicht ausstehen kann, wird sich auch mit Putin schwertun. Aber nicht nur mit Putin. Mit Trump hat man es auch nicht leicht. Mit Xi und Kim, selbst wenn sie Flüchtlinge aus Deutschland aufnehmen würden, kämen diese doch ebenfalls eher vom Regen in die Traufe. Überhaupt sind die meisten Länder der Erde nicht daran interessiert, Zuwanderer aufzunehmen. Ausnahmen sind da noch Paraguay oder Panama. Da muss man allerdings Geld mitbringen, um eingelassen zu werden. Umsonst ist auch dort nur der Tod.
Ein erheblicher Teil der 18,5 Millionen Fluchtwilligen dürfte Staatsbürger eines EU-Landes sein. Für diese gilt die Freizügigkeit im gesamten EU-Raum. Wäre also einfach, über die Grenze nach Frankreich zu flüchten, doch ist die Gefahr, dass LePen an die Macht kommt nicht ebenso groß, wie die AfD-Regierung in Deutschland? Lieber nicht. Bella Italia? Da sind Meloni und Salvini bereits an der Macht. Geht auch nicht. Dänemark? Bei der Migrationspolitik? Da müsste es jedem AfD-Flüchtling doch schlecht werden. Spanien.
Die Welt zitiert aus einer INSA-Umfrage, die im Auftrag der BILD durchgeführt wurde:
22 Prozent der Befragten geben in einer Umfrage an,
Deutschland verlassen zu wollen, sollte die Partei
auf Bundesebene an die Macht kommen.
„Die Partei“ steht hier nicht für die Partei, die immer recht hat, sondern für „AfD“. Sicherlich hat die Umfrage und die Veröffentlichung der Ergebnisse nichts mit der Wahl in Sachsen-Anhalt zu tun. Man wollte es halt einmal wissen – und nun weiß man es und lässt es uns wissen.
Selbstverständlich ist INSA mindestens so seriös wie der Durchschnitt der Seriosität von Welt und BILD, weshalb kein Zweifel daran bestehen kann, dass die Befragten einer repräsentativen Auswahl entstammten und dass das veröffentlichte Ergebnis nach sorgfältiger Analyse der Rohdaten auf deren Basis ermittelt wurde.
Die Frage, die sich allerdings stellt, ist eine ganz andere, nämlich wie viele der 220 von 1001 Befragten die gleiche Antwort auch gegeben hätte, hätten sie nur einen Tag Zeit gehabt, über ihre Antwort nachzudenken. Es gibt da nämlich einen großen Unterschied zwischen einem „starken Statement“ gegenüber einem Meinungsforschungsinstitut und dem ernsthaften Beschluss, sich anderswo niederzulassen, wo die Bedrohung durch völkisch gesinnte Mitbürger als deutlich geringer eingeschätzt wird als sie es unter einer AfD-Regierung werden würde.
Bevor es um die Frage gehen soll, aus welchen Kreisen die Fluchtwilligen wohl stammen, muss geklärt werden, ob es für deren Flucht überhaupt die Zielländer gäbe, die bereit wären, rund 18,5 Millionen Republikflüchtlinge aufzunehmen. Die Annahme, überall auf der Welt würden die AfD-Flüchtlinge mit Teddybären und Reffjutschiss-wällkamm-Rufen aufgenommen, mit Unterkunft, Geld- und Intergrationskursen im Rundum-sorglos-Paket verwöhnt, bis ans Ende ihrer Tage, könnte sich nämlich als Irrtum erweisen.
Am einfachsten wäre es noch, nach Spitzbergen zu flüchten. Vor genau 101 Jahren ist Deutschland dem Spitzbergen-Vertrag beigetreten, der es den Angehörigen aller Unterzeichnerländer erlaubt, dort ohne Visum zu leben und zu arbeiten. Die Bedingung ist jedoch, dass man selbst für Wohnraum und Lebensunterhalt sorgen kann. Ist das nicht, oder nicht mehr gegeben, zum Beispiel wegen Jobverlust, erfolgt die Ausweisung, die – anders als von Deutschland gewohnt – auch durchgesetzt wird. Sieht sehr großzügig aus, so dass es verwundert, dass derzeit überhaupt nur knapp 3.000 Menschen auf Spitzbergen leben. Wer als wohlstandsverwöhnter Deutscher nur ein bisschen googelt, wird Spitzbergen als Fluchtziel schnell ausschließen.
Gut. Die Aufzählung der Länder, die sowieso nicht in Frage kommen, beginnt mit Russland. Wer Weidel und Chrupalla nicht ausstehen kann, wird sich auch mit Putin schwertun. Aber nicht nur mit Putin. Mit Trump hat man es auch nicht leicht. Mit Xi und Kim, selbst wenn sie Flüchtlinge aus Deutschland aufnehmen würden, kämen diese doch ebenfalls eher vom Regen in die Traufe. Überhaupt sind die meisten Länder der Erde nicht daran interessiert, Zuwanderer aufzunehmen. Ausnahmen sind da noch Paraguay oder Panama. Da muss man allerdings Geld mitbringen, um eingelassen zu werden. Umsonst ist auch dort nur der Tod.
Ein erheblicher Teil der 18,5 Millionen Fluchtwilligen dürfte Staatsbürger eines EU-Landes sein. Für diese gilt die Freizügigkeit im gesamten EU-Raum. Wäre also einfach, über die Grenze nach Frankreich zu flüchten, doch ist die Gefahr, dass LePen an die Macht kommt nicht ebenso groß, wie die AfD-Regierung in Deutschland? Lieber nicht. Bella Italia? Da sind Meloni und Salvini bereits an der Macht. Geht auch nicht. Dänemark? Bei der Migrationspolitik? Da müsste es jedem AfD-Flüchtling doch schlecht werden. Spanien.